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IDS Dentaltechnik bricht gewohnte Strukturen im Zahnersatzbereich

Wie ein Dentaltechnik Meister-Labor Zahnärzte und Patienten verblüfft

IDS Dentaltechnik bricht gewohnte Strukturen im Zahnersatzbereich

Wie ein Dentaltechnik Meister-Labor Zahnärzte und Patienten verblüfft

Natürlich steht für ein Dentaltechnik-Labor Qualität an oberster Stelle und Zahnärzte wie Patienten erwarten hochwertigen Zahnersatz. Ungewöhnlich wird es dann, wenn ein Dentaltechnik-Labor darüber hinaus gewohnte Muster bricht und Dinge über Zahngesundheit preisgibt, die sowohl Zahnärzte wie auch Patienten so noch nicht kannten. IDS Dentaltechnik ist so ein Labor und schreibt sich auf die Fahnenstange: IDS – wenn“s noch besser werden soll. Jetzt zeigen die Experten im Zahnersatzbereich, wie alle davon profitieren können.

„Wir haben unsere Sache gut gemacht, wenn Patienten sagen können: Ich habe jetzt genau das für meine Zähne erreicht, was ich wollte – und Zahnärzte sagen können: Wir können jetzt genau das für unsere Patienten bieten, was für sie am wichtigsten ist“, so Zahntechnikermeister und Inhaber der IDS Dentaltechnik Udo Goebel. Er ist sich sicher, dass Zahnärzte nicht nur die Qualität von IDS schätzen werden, sondern auch das, was sein Dentaltechnik-Labor darüber hinaus noch deren Patienten bietet.

IDS ist kein klassisches Dentaltechnik-Labor. Wo der Wettbewerb darauf zielt, möglichst viel Umsatz mit Zahnersatz zu machen, ist es IDS wichtig, Zahnärzten zu zeigen, wie sie ihre Patienten in deren Zahngesundheit noch besser unterstützen und begleiten können. „Hier brechen wir definitiv gewohnte Strukturen, doch wir leben unseren Vorsatz: Jeder Mensch soll das Recht darauf haben, seine Zähne gesund zu erhalten. Dafür sorgen wir“, erklärt Udo Goebel das Konzept von IDS.

Wie das alles funktioniert, erfahren Zahnärzte auf der neuen Website der IDS Dentaltechnik. Patienten finden dort ebenso einen Bereich, wo sie sich direkt Informationen abrufen und ihren Zahnarzt darauf ansprechen können.

Informationen für Zahnärzte sowie für Patienten zu IDS Dentaltechnik unter: www.ids-dentaltechnik.de

IDS Dentaltechnik unter der Geschäftsführung von Zahntechnikermeister Udo Goebel ist ein zertifiziertes Meisterlabor für hochwertigen Zahnersatz, das gewohnte Strukturen bricht. Neben Top Qualität im Zahnersatz – was für IDS Selbstverständlichkeit ist – bietet das Dentaltechnik-Labor Leistungen für Zahnärzte wie für Patienten an, die in einer Branche, die sich überwiegend mit dem Reparieren bzw. Ausbessern von kranken Zähnen beschäftigt, eher ungewöhnlich ist: Zähne gesund erhalten und mit ihnen alt werden. IDS ist außerdem zertifiziertes Fachlabor für Implantat-Prothetik, Funktionsdiagnostik, ästhetische Vollkeramik-Restauration sowie CSP Prothetik. Hinter allem steckt nur ein Ziel: Jeder soll das bekommen, was langfristig für ihn das Beste ist – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Kontakt
IDS Dentaltechnik GmbH
Udo Goebel
Theodor-Heuss-Str. 8
34346 Hann. Münden
05545-1818
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info@ids-dentaltechnik.de
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Neumünster: Beste Aussichten für den Zahnerhalt

Mit moderner Endodontie können auch gefährdete Zähne oft noch gerettet werden

Neumünster: Beste Aussichten für den Zahnerhalt

Trotz aller Fortschritte der modernen Zahnmedizin sind die eigenen Zähne immer noch die beste Lösung. Anders ausgedrückt kann man auch sagen, der eigene Zahn ist das beste Implantat. Wenn jedoch ein Zahn stark zerstört oder der Zahnnerv abgestorben ist, bleiben oft nur noch zwei Möglichkeiten: den Zahn zu ziehen oder ihn mit einer Wurzel(kanal)behandlung zu retten.
In jedem Zahn befindet sich in seinem Inneren ein Hohlraum, der mit Blutgefäßen, Nerven und Bindegewebe ausgefüllt ist, die sogenannte Pulpa (Zahnmark). Diese kann sich entzünden. Die Ursachen für die Entzündung des Zahnmarks (Pulpitis) sind vielfältig. Meist beginnt es mit einem kariösen Defekt, der als Eintrittspforte für Krankheitserreger dient. Aber auch eine Zahnfraktur, ein Riss oder thermische und chemische Reize können zu einer Pulpitis führen.
Eine Entzündung des Zahnnervs kann extrem schmerzen, der Nerv kann aber auch unbemerkt absterben. Wird er jetzt nicht entfernt, kann er sich zersetzen („faulen“) und die Entzündung breitet sich weiter in den Kieferknochen oder sogar im ganzen Organismus aus. Bakterien gelangen über die Blutbahn an andere Stellen des Körpers – mit möglicherweise weitreichenden Folgen für die Gesundheit.

Nachhaltige Wurzelbehandlung erfordert höchste Präzision und Qualität

Eine Wurzelkanalbehandlung, auch endodontische Behandlung oder kurz Wurzelbehandlung genannt, ist eine Maßnahme, durch die ein erkrankter und bakteriell infizierter Zahn über viele Jahre hinweg erhalten werden kann. Sie gehört zu den anspruchsvollsten und schwierigsten Disziplinen innerhalb der Zahnmedizin. Die Behandlung der oft verästelten und nur wenige Zehntelmillimeter dünnen Wurzelkanäle erfordert Sensibilität und höchste Präzision auf kleinstem Raum und eine spezielle technische Ausstattung. Mit zwei- bis fünffacher Vergrößerung und heller Beleuchtung ermöglicht uns eine Lupenbrille, auch feinste Verästelungen, Krümmungen oder Stufen zu erkennen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind.

Wichtig ist es, das entzündete oder schon abgestorbene Gewebe vollständig aus dem Wurzelkanal zu entfernen, so dass keine erneute Infektion ausgelöst werden kann. Auch deshalb vermisst Zahnarzt Dr. Joachim Busse mit einem modernen elektronischen und strahlungsfreien Verfahren exakt die Wurzelkanallänge – ein Röntgenbild allein bietet nicht diesen Grad an Präzision.
Um einen Zahn während der heute in der Regel schmerzlosen und minimal-invasiven Wurzelbehandlung vor Bakterien aus der Mundhöhle zu schützen, verwendet der erfahrene Zahnmediziner einen speziellen Spanngummi (Kofferdam), der über den Zahn gelegt wird. Die Wurzelkanäle reinigt Dr. Busse mit feinen hochflexiblen Instrumenten und spült sie mit desinfizierenden Lösungen. Ziel dieser Aufbereitung ist es, einen keimarmen Wurzelkanal zu erhalten. Anschließend füllt er die Wurzelkanäle mit einem gewebefreundlichen Material aus, so dass sie bakteriendicht verschlossen sind. Ganz wichtig ist es, im Anschluss die Zahnkrone zu stabilisieren – bei kleinen Defekten mit einer Zahnfüllung oder bei größeren Defekten mit einer (Teil-)Krone.

In seiner Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin in Neumünster kann Dr. Joachim Busse mit verschiedenen energetischen Testverfahren im Vorwege überprüfen, ob Füllungsmaterialien gut vertragen werden, um so Sensibilisierungsreaktionen zu vermeiden. Gleichermaßen kann er mittels Elektroakupunktur nach Voll auch feststellen, ob ältere wurzelbehandelte Zähne ein Störfeld für den Organismus darstellen. Mit dieser Testmethode untersucht er ganz ohne Nadeln Akupunkturpunkte und elektrisch aktive Punkte auf der Haut auf ihr elektrisches Verhalten. Ermittelt werden relevante Störfaktoren für Organe und Steuerungssysteme des Körpers wie Infektreste, Umweltgifte, Herd- und Störfeldbelastungen, Mangelzustände, Allergien, Unverträglichkeiten sowie Intoleranzen. Mehr zu weiteren ergänzenden Testverfahren wie z.B. i-health® kann man im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website erfahren.

Erfolgsaussichten der modernen Endodontie

Für einen hundertprozentigen Erfolg kann niemand garantieren. Aber generell sind die Chancen sehr hoch, dass ein erkrankter Zahn durch eine moderne Wurzel(kanal)behandlung über viele Jahre als wichtige Stütze des Gebisses erhalten werden kann. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass die Erfolgsquote für den dauerhaften Erhalt eines Zahnes bei 91-95% liegt, wenn er auf die beschriebene Art und Weise – keimfreies Arbeiten unter Kofferdam, Einsatz optisch hochauflösender Technik und spezieller Reinigungsinstrumente, exakte Längenbestimmung der Wurzelkanäle, hochwirksame desinfizierende Spülungen, bakteriendichte Füllungen – endodontisch behandelt wurde. Demgegenüber steht die Erfolgsquote bei einer Basisversorgung von 40-50%.
Und: Eine Wurzelbehandlung lohnt sich, denn der Erhalt des eigenen Zahns hat kautechnische, psychologische und ästhetische Vorteile. Man vermeidet kostspieligen Zahnersatz und sowohl das Gesamtbild des Gebisses als auch die Kaufunktion bleiben unverändert. Nicht zuletzt trägt der Erhalt des eigenen Zahns maßgeblich zum Wohlbefinden und der Lebensqualität eines Jeden bei.

Vorsorge ist die beste Therapie!

Dr. Joachim Busse: „Viele Ursachen für die Wurzelkanalbehandlung sind vermeidbar. Die beste Form der Zahnbehandlung hat jeder selbst in der Hand: gründliche tägliche Mundhygiene, regelmäßige Kontrolle der Zähne beim Zahnarzt und mindestens zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung in der Praxis“.
Mehr zur ganzheitlichen Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin in Neumünster erfahren: www.ganzheitliche-zahnmedizin-neumuenster.de oder anrufen: +49 (0)4321 52 00 64

Im Sinne der ganzheitlich anthroposophischen Denkweise haben Dr. Joachim Busse und sein Team nicht nur die Zähne und Zahnschmerzen ihrer Patienten im Blick, sondern berücksichtigen die Wechselbeziehungen von Zähnen, Körper und Umwelt sowie Aspekte der Umweltzahnmedizin als Ursache von Störungen. Auch deshalb werden in der Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin und Prophylaxe in Neumünster nur gut verträgliche Materialien verwendet, die den Organismus nicht belasten. Dies kann durch die Messung von Energieflüssen mit i-health oder Elektroakupunktur ausgetestet werden. Zu den besonderen Schwerpunkten der Zahnarztpraxis Dr. Busse gehören Parodontologie, Endodontie und Prothetik. Weitere Leistungen sind individuelle Prophylaxe und Früherkennung in jedem Alter. Bei Zahnschäden möchte Dr. Busse Funktion und Ästhetik der Zähne schmerzarm, naturgetreu und Substanz schonend wiederherstellen. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses setzt er auch homöopathische Mittel ein.

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Praxis für Zahnheilkunde Dr. Joachim Busse
Dr. JoachimBrigitte Busse
Dorfstraße 47
24536 Neumünster
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praxis@zahnmedizin-nms.de
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praxis@zahnmedizin-nms.de
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Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

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Berlin: Keramik für natürlich schöne und gesunde Zähne

Vollkeramische Restaurationen liegen voll im Trend

Berlin: Keramik für natürlich schöne und gesunde Zähne

Die Zähne sind lebenswichtige Kauwerkzeuge. Andererseits stehen sie aber auch für eine unverwechselbare Mimik und einen harmonischen Gesichtsausdruck. Ein unbeschwertes Lächeln ist einfach unbezahlbar. Schöne Zähne wirken attraktiv und verleihen eine selbstbewusste Ausstrahlung. Zahnschädigungen oder gar Zahnverlust beeinträchtigen die Harmonie – und damit auch die Lebensqualität. Fehlende Zähne führen zu Einschränkungen der Kaufunktion, verändern die Aussprache, verursachen Zahnverschiebungen und können Kieferknochen und -gelenke schädigen.

Ästhetik und Funktionalität sind bei Zahnersatz gleichermaßen wichtig

Zahnersatz ist nicht allein im Alter, sondern auch für Menschen nach einem Unfall oder einer Erkrankung mit Zahnverlust essenziell. Ist ein Zahn durch Karies so weit geschädigt, dass er durch die Anfertigung einer Füllung nicht mehr nachhaltig versorgt werden kann, heißt dies heute noch lange nicht, dass er gezogen werden muss. Eine Zahnkrone schützt den behandelten Zahn vor weiteren Zahnerkrankungen und stellt die fehlende Zahnsubstanz in Funktion und Form wieder her. Ist ein Zahn dagegen tatsächlich nicht mehr zu „retten“, kann eine Brücke oder ein Implantat die Lücke füllen.

Perfekter Zahnersatz ist in seiner Ästhetik nicht von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. Die ästhetischen Aspekte sind jedoch nur ein Punkt eines hochwertigen Zahnersatzes. Mitentscheidend sind die Funktionsfähigkeit und Passform sowie auch das Mundgefühl beim Tragen des Zahnersatzes. Zudem soll er Sicherheit beim Sprechen und Genuss beim Essen geben und für Wohlbefinden in Gesellschaft anderer Menschen sorgen.

Vollkeramischer Zahnersatz – Aussehen nach dem Vorbild der Natur

Keramik ist heute als Werkstoff für Kronen, Brücken und Implantate nicht zu überbieten. Mit vollkeramischen Restaurationen gelingt Zahnarzt Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen die bestmögliche Kombination von natürlicher Ästhetik, Zahnsubstanzschonung und Bioverträglichkeit. Ein Basisgerüst aus Metall wie bei herkömmlichen Kronen und Brücken ist bei dieser Zahnersatzvariante nicht notwendig – damit entfallen auch hässliche metallische Kronenränder und unschöne Verfärbungen des Zahnfleisches, die oftmals auf eine Zahnfleischentzündung hindeuten. Aufgrund seiner hohen Bioverträglichkeit ist Keramik insbesondere für Allergiker sowie für Diabetiker, Rheumatiker und Menschen mit Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestens geeignet.

Die Vollkeramik kann optimal an die individuelle Zahnfarbe angepasst werden. Da Keramik Licht auf natürliche Weise reflektiert, fällt sie nicht auf. Zudem leitet sie kaum Wärme und Kälte weiter – der Zahnnerv, der auf Temperaturwechsel (heiße Getränke oder Eis) oft schmerzhaft reagiert, wird geschont. Darüber hinaus zeigen aktuelle Studien, dass Keramik einen ähnlichen Abrieb aufweist wie die natürliche Zahnsubstanz und aus diesem Grund sehr lange haltbar ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil: Die glatte Oberfläche vollkeramischer Restaurationen verhindert die Anlagerung schädlicher Bakterien und schützt so vor Karies und Parodontitis. Warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist, erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Zahnersatz ist so einzigartig wie der Mensch selbst

Kein Zahnersatzmaterial der Welt ist so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Vorrangiges Ziel von Dr. Gerd Bade ist daher immer zunächst der Erhalt der natürlichen Zähne. Wenn jedoch Zahnschäden aufgetreten sind und eine Krone oder eine Brücke benötigt wird, möchte er erreichen, dass später niemand erkennt, dass es sich um etwas anderes handelt als die natürlichen Zähne. Zahnersatz muss überzeugen und vollkeramische Restaurationen sind wegen ihrer langen Haltbarkeit eine lohnende Investition. Als zertifizierte TruDent®-Praxis
bietet Zahnarzt Dr. Gerd Bade zudem auf Zahnersatz, Kronen und Inlays sechs Jahre Garantie.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
praxis@dr-bade.de
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Gut, wenn man sie hat

Die Reiseprothese von NOVADENT

Gut, wenn man sie hat

Reiseprothese NOVADENT

Hamburg, im März 2017. – Kleines Missgeschick mit großer Wirkung: Die Zahnprothese fällt herunter und zerbricht oder die Prothese geht auf Reisen verloren. Ein großer Verlust, der den wohlverdienten Urlaub schnell trüben kann.

Wie gut, wenn man dann eine Reiseprothese als Ersatz hat. Ähnlich wie eine Ersatzbrille dient sie als Reserve bei unerwartetem Verlust, Reparatur oder bei Unterfütterung der Erstprothese. Allerdings müssen Patienten die Reiseprothese aus eigener Tasche bezahlen. Bei dem zweiten Zahnersatz handelt es sich um eine „Leistung auf Verlangen“ und wird damit nach der Gebührenordnung für Zahnärzte als Zusatzleistung berechnet. Krankenkassen übernehmen keinen Zuschuss, da die medizinische Notwendigkeit fehlt.

Hohe Kosten müssen nicht sein! Das Hamburger Dentallabor NOVADENT bietet die Reiseprothese zum günstigen Pauschalpreis für 99 Euro an. Während des Aktionszeitraums 16. März 2017 bis 31. Mai 2017 gibt es die Reiseprothese zu jeder Teleskopprothese sogar kostenfrei dazu. Die Reiseprothese von NOVADENT wird parallel zur Erstprothese von Zahntechnikern angefertigt und gibt Patienten ein sicheres Gefühl.

Über die NOVADENT Dentaltechnik GmbH:
NOVADENT ist ein Dentallabor mit Stammsitz in Hamburg. Seit 1994 fertigt das Meisterlabor Inlays, Kronen, Brücken, Implantate und herausnehmbaren Zahnersatz. Mit NOVADENT können Patienten bei ihrem Eigenanteil für Zahnersatz sparen. Der Kostenvorteil ergibt sich aus der Verlagerung der Hauptproduktion nach Asien (Manila / Philippinen). Ein besonderer Service ist die ausführliche Beratung entweder über die kostenfreie Hotline (0800-800 31 31) oder persönlich in Hamburg-Eppendorf. Weitere Informationen unter www.sparen-beim-zahnersatz.de

Kontakt
NOVADENT Dentaltechnik GmbH
Cathrin Westermann
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
040-532 81 800
westermann@novadent.de
http://www.sparen-beim-zahnersatz.de

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Zahnersatz Müller: Die Reiseprothese

Sie sind Prothesenträger und denken jetzt: „Eine Reiseprothese? Wofür brauche ich denn sowas?“

Zahnersatz Müller: Die Reiseprothese

Zahnersatz.Müller Reiseprothese

Beispiel 1:
Die Antwort darauf ist ganz einfach. Die meisten Menschen denken auf Urlaubsfahrten an Ersatzräder oder Ersatzbrillen – bis hin zu einem Fingernagel-Ersatzset für die Gemahlin. Doch stellen Sie sich mal vor, Sie sind im verdienten Urlaub und während des morgendlichen Zähneputzens fällt Ihre Zahnprothese ins Keramikwaschbecken und bricht kaputt. Was nun? Irgendwo auf den Malediven, Seychellen oder sonstigen traumhaften Urlaubszielen zu einem fremden Zahnarzt gehen? Den Urlaub abbrechen oder ohne Zähne die Reise genießen? Wohl kaum!

Beispiel 2:
, durch den Zahnarzt Ihres Vertrauens, überprüfen lassen. Zum Beispiel könnte durch natürliche Kieferatrophien eine Unterfütterung notwendig sein. Das bedeutet für Sie: Ihre Zahnprothese muss in ein Dentallabor gesendet werden um die notwendige Unterfütterung durchzuführen. Für die Dauer der Bearbeitung (1-2 Tage) müssen Sie auf Ihren Zahnersatz verzichten. Was nun? Ein bis zwei Urlaubstage opfern oder ohne Zähne den Tag am Arbeitsplatz verbringen? Beide Möglichkeiten sind keine wirklichen Alternativen!

Eine wirkliche Alternative bietet eine Reiseprothese (Zweitprothese) von Zahnersatz Müller!
Bestellen Sie bei Beauftragung Ihrer Zahnprothese die Anfertigung einer Reiseprothese (Zweitprothese) direkt mit. Die regulären Kosten betragen lediglich 99,- Euro, zzgl. 7% MwSt.

Als besondere- und bis zum 31.05.2017 befristete Aktion, bieten die Ratinger Zahnersatz-Profis von Zahnersatz Müller, bei Neuanfertigung einer Teleskop-Prothese die kostenlose Anfertigung einer Ersatzprothese an!

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Die Besonderheit: „Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Mit unserem günstigen Auslandszahnersatz bieten wir Jedermann die richtige Lösung.

Kontakt
Zahnersatz-Müller
Frank Müller
Mülheimer Straße 49
40878 Ratingen
0 21 02 / 100 49 80
0 21 02 / 100 49 815
info@zahnersatz-mueller.de
http://www.zahnersatz-mueller.de

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Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Hochwertige ästhetische und langlebige Füllungen – Restaurationen für das Wohlbefinden

Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Löcher im Zahn entstehen durch Karies. Karies, die auch als Zahnfäule bezeichnet wird, ist neben der Parodontitis eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen weltweit. Hauptauslöser sind Bakterien, die sich in der Mundhöhle auf den Zähnen ansiedeln und den Zucker aus der Nahrung zersetzen. Die dabei entstehende Säure löst wichtige Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz.

Die harte Zahnsubstanz besteht im Bereich der Zahnkrone aus zwei Schichten: dem Zahnschmelz und dem darunter liegenden Zahnbein (Dentin). Durch die Kariesbakterien entstehen zunächst weiße und später braune Flecken im Zahnschmelz (Initialkaries). Schreitet die Karies weiter fort, wird daraus ein spürbares Loch. Im schlimmsten Fall gelangen die Bakterien über die im Dentin vorhandenen feinen Kanälchen in das Zahninnere. Manchmal ist der Schaden dann so groß, dass er zum Verlust des Zahnes führt.
Mehr zur Entstehung von Karies und seinen Folgen erfährt man im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Vorsorge ist der beste Schutz gegen Karies

Eine regelmäßige Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und/oder feinen Bürsten für die Zwischenräume sowie regelmäßigen Kontrollen durch den Zahnarzt sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Zähne lange gesund bleiben. Untersuchungen haben ergeben, dass 70 bis 80 Prozent aller Zahnerkrankungen durch regelmäßige Prophylaxe vermieden werden können. Den besten Schutz für Zähne und Zahnfleisch vor Erkrankungen bietet die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR). Sie ergänzt die Zuhause vorgenommene Mundhygiene und reinigt auch die Bereiche, die mit der Zahnbürste nicht oder nur schwer erreicht werden. Im Rahmen der PZR berät das Prophylaxeteam gerne zur Kariesvermeidung durch Fluoridierung und Fissurenversiegelung bis hin zu richtiger Putztechnik und zahngesunder Ernährung. Mehr zur optimalen Vorsorge für die Zähne erfährt der Leser hier

Zahnreparatur – Zahnerhalt und ästhetische Aspekte stehen im Mittelpunkt

Natürlich ist es das Beste, wenn es gar nicht erst zu einem Loch im Zahn kommt. Wenn jedoch ein Loch vorhanden ist, benötigt der Zahn eine Füllung, die die Karies stoppt, Stabilität und Funktion des Zahnes wiederherstellt und ihn vor äußeren Einflüssen, z. B. Kälte oder Wärme, schützt. Damit ein kariöser Zahn mit einer Füllung versorgt werden kann, muss zunächst die erkrankte Zahnsubstanz entfernt werden. Dabei gilt es von der Zahnsubstanz so viel wie möglich zu erhalten und so wenig wie nötig zu entfernen.
Dr. Claudio Wilmes: „Als Füllungstherapie bietet die moderne Zahnheilkunde verschiedene Möglichkeiten, unter denen man heute wählen kann. Berücksichtigt werden sollte dabei, dass die Füllung möglichst lange halten und sich nicht zu schnell abnutzen sollte. Außerdem soll sie randdicht abschließen, damit kein Spalt zwischen Füllung und Zahn entsteht, in den Bakterien eindringen können. Füllungen sollten – gerade im Frontzahnbereich – nicht sichtbar sein, dazu farbstabil, das heißt ihre ursprüngliche Farbe behalten und sich im Laufe der Zeit nicht verfärben. Ebenso wichtig: Das Füllungsmaterial sollte biologisch gut verträglich sein“.

Moderne amalgamfreie Füllungstherapien

Unterschieden wird zwischen direkten Zahnfüllungen und Inlays (Einlagefüllung, indirekte Zahnfüllung):

Direkte Zahnfüllungen sind in der Regel plastisch verformbare Materialien wie Amalgam, Kunststoffe oder Kompomere, die in einer Sitzung direkt am Behandlungsstuhl gelegt werden. Statt Amalgam verwendet Dr. Wilmes zahnfarbene Komposite für die Zahnfüllung. Dabei handelt es sich um keramisch verstärkte Kunststoffe, die lange haltbar und sehr gut körperverträglich sind sowie eine perfekte Ästhetik aufweisen. Komposite sind individuell an die Zahnfarbe anpassbar und daher auch im Bereich der Schneide- und Eckzähne nahezu unsichtbar. Die Komposit-Masse wird in mehreren Schichten aufgetragen. Jede einzelne Schicht wird dabei mit UV-Licht ausgehärtet, sodass sie nicht schrumpfen kann und keine Randspalten entstehen. Nach dem Aushärten wird die Füllung auf Hochglanz poliert. Die Haltbarkeit der immer beliebter werdenden Komposite-Füllungen liegt bei etwa 8-10 Jahren.

Inlays werden außerhalb des Mundes hergestellt und in einem Stück eingesetzt. Besonders ästhetisch und bioverträglich sind Keramik-Inlays, die zudem ähnlich hart sind wie der Zahnschmelz und sich kaum abnutzen. Ihre Haltbarkeit beträgt in der Regel mehr als 10 Jahre. Ebenso wie Komposite wird das Keramik-Inlay der natürlichen Zahnfarbe angepasst. Für die Haftung am Zahn sorgt ein besonders beständiger Klebstoff. Ein weiterer ästhetischer Vorteil: Auf keramischen Inlays setzen sich keine Tee- und Raucherbeläge ab.

Mit CEREC-3D hochwertige Keramik-Inlays innerhalb kürzester Zeit

Mit CEREC (CEramic REConstruction), einem modernen computergestützten Verfahren, können kleine, mittlere oder große Zahnschäden schnell und bequem versorgt werden – ohne dass Abdrücke, Provisorien und weitere Termine erforderlich sind. Das Gerät besteht aus einem mobilen Computer mit integriertem Flachbildschirm. Mit einer am Computer angeschlossenen 3D Kamera vermisst Dr. Wilmes den Zahn für die exakte Füllung, die er dann passgenau direkt am Bildschirm konstruiert. Die Daten schickt er digital an eine Schleifmaschine, die die Füllung in etwa 10 bis 15 Minuten präzise aus einem Keramikblock herausfräst. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung. Mehr zum CEREC-Verfahren und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

Kontakt
Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes
Dr. Claudio Wilmes
Hoheluftchaussee 2
20253 Hamburg
040 422 20 17
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Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Mit bioverträglichen bzw. biokompatiblen Dentalmaterialien können Unverträglichkeiten, die zu Allergien und Beschwerden führen, vermieden werden.

Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Das Ziel einer engagierten Zahnarztpraxis sind natürlich gesunde Zähne, mit denen die Patienten ein Leben lang kraftvoll zubeißen können und die ein unbeschwertes Lächeln erlauben. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich in der modernen Zahnbehandlung bis heute viel getan.

Um die biologischen Strukturen der Zähne zu schonen, werden mittlerweile immer mehr minimal-invasive Behandlungstechniken angewendet und es wird ganz bewusst auf den Einsatz von biologisch verträglichen Materialien geachtet. Gerade bei Zahnfüllungen und Zahnersatz liegt der Fokus immer stärker auf der Biokompatibilität des Materials – zum Wohle des Patienten.

> Individuelle Körperverträglichkeit

Wirklich „natürliche“ Füllungs- und Zahnrestaurationsmaterialien gibt es nicht – doch es gibt große Unterschiede in Menge und Art der enthaltenen Bestandteile und deren mögliche Auswirkungen auf den Körper und Gesundheit. Die eingesetzten Werkstoffe müssen einerseits die Vorgaben der wissenschaftlichen Zahnmedizin erfüllen, andererseits dürfen sie die Befindlichkeit des Patienten nicht einschränken. Die Verträglichkeit dieser körperfremden Zahnersatz-Materialien (Metalle, Kunststoffe oder Keramik) ist natürlich die unabdingbare Voraussetzung für deren Einsatz.

Bioverträglicher bzw. biokompatibler Zahnersatz ist aus einem Material, dass von Körper und Gewebe akzeptiert wird. Dies ist in Zeiten in den Allergien auf dem Vormarsch sind besonders für Allergiker von Bedeutung. Nicht selten klagte ein Patient über unerklärliche Beschwerden und im Nachhinein stellte sich heraus, dass er den eingesetzten Zahnersatz nicht vertragen hat. Oft bringt hier erst ein Allergietest Klarheit.

Bioverträglichkeit bedeutet, dass sich die eingesetzten Zahnmaterialien im Körper neutral verhalten und keine allergischen oder gar toxischen Reaktionen auslösen dürfen. Dieses muss nicht nur für eine gewisse Zeit direkt nach dem Einsetzen, sondern über die gesamte Lebensdauer des Zahnersatzes gewährleistet sein. Die Zusammensetzung des Materials spielt eine wichtige Rolle, ebenso das Herstellungsverfahren und die Verarbeitung im Dentallabor oder in der Zahnarztpraxis. Letztendlich hat auch die Zusammensetzung des Speichels des Patienten einen Einfluss auf die Biokompatibilität der Materialien.

> Gut verträgliche Werkstoffe

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg kann Zahnarzt Dr. Grosch seinen Patienten eine Reihe von bioverträglichen Materialien empfehlen, die umfassend getestet sind und als allergieunbedenklich gelten.

Eine komplett metallfreie Lösung für die Herstellung von Füllungen und Kronen bieten die keramischen Werkstoffe. Keramik verfügt über eine sehr geringe Löslichkeit und ist für den Einsatz im Mund besonders geeignet. Außerdem lässt sich Keramik gut optisch gestalten und die zahnfarbenen Kronen, Brücken oder Inlays sind ästhetisch und unauffällig. Mit der computergestützten CEREC-Technik kann Dr. Grosch Füllungen und Kronen aus Vollkeramik gleich direkt in der Praxis fertigen. Ebenfalls häufig eingesetzt wird der fortschrittliche und gewebeverträgliche Werkstoff Zirkonoxid – dies ist ein besonders stabiles, keramikartiges und biokompatibles Material.

Als einer der verträglichsten medizinischen Werkstoffe überhaupt gilt das Element Titan. Es ist korrosionsbeständig, besonders gut verträglich und weist nur ein sehr geringes Allergien auslösendes Potenzial auf. Bereits seit Jahrzehnten ist es im Einsatz, bis heute konnten keine allergischen Reaktionen beobachtet werden.

Zahnarzt Dr. Grosch ist es wichtig, wann immer es medizinisch möglich ist, seine Patienten „metallfrei“ und bioverträglich bestens zu versorgen. So kommen in der Zahnarztpraxis und auch in den zahntechnischen Partnerlaboren, nur umfassend getestete, zertifizierte und bewährte Werkstoffe zu Einsatz. Diese Materialien und Technologien stehen für sichere und bioverträgliche Zahnrestaurationen.

Mehr über den Einsatz von bioverträglichen Materialien in der Zahnarztpraxis Doc Grosch erfahren Sie auf der Praxis-Website und in der Patienteninfo.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

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Moderner digitaler Zahnersatz – Zahnarztpraxis VIA-Dent

Schöne & gesunde Zähne – Zahnersatz mittels CEREC-Technologie. Abdruckfrei, schonend und schnell mit computergefräster Keramik in Ötisheim bei Mühlacker

Moderner digitaler Zahnersatz - Zahnarztpraxis VIA-Dent

Zahnersatz mittels moderner digitaler CEREC-Technologie

Moderner digitaler Zahnersatz mit der CEREC-Technologie. Einblicke in die Welt der modernen und digitalen Zahnmedizin.

Die Zahnarztpraxis VIA-Dent steht seit fast 14 Jahren für modernste Zahnmedizin in unserer Region. Wir haben mit den Praxisinhabern Frau Dr. Bianca Olpp und Herrn Dr. Bernd Common über ein besonders effektives Verfahren zur Herstellung von ästhetischem Zahnersatz gesprochen.

Wie hat sich die Zahnmedizin in den letzten Jahren verändert?
Herr Dr. Common: Die Digitalisierung der Zahnmedizin hat zum Wohle der Patienten erhebliche Fortschritte ermöglicht. Dreidimensionales Röntgen für eine optimale Darstellung der Ist-Situation, computernavigiertes Implantieren und die digitale Abdrucknahme bei der computergesteuerten Herstellung von Zahnersatz sind nur wenige Beispiele der aktuellen Entwicklung.

„Mit nur einem Termin zum Zahnersatz“, wie geht das?
Frau Dr. Olpp: Sind die Voraussetzungen gut, so wenden wir die moderne CEREC-Technologie an, mit der wir Zahnersatz mit hoher Präzision computergestützt direkt in unserer Praxis fräsen können.
Herr Dr. Common: Im Wesentlichen besteht die Behandlung aus drei Schritten.

1. Dem digitalen Abdruck
2. Dem virtuellen Design
3. Der computergestützten Produktion

Vorteile dieser Methode
– keine unangenehme Abdruckmasse
– hochwertiges Material
– Präzision
– langlebige Versorgung
– herausragende Ästhetik
– gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Ablauf der Behandlung
– Untersuchung und Beratungsgespräch
– Präparation des Zahnes
– Der zu behandelnde Bereich wird mit einer speziellen Kamera erfasst
– Ein dreidimensionales Modell des Zahnersatzes wird am Computer erstellt
– Konstruktion der Restauration
– Die Daten werden an unsere Fräsmaschine übermittelt
– Der Zahnersatz wird zum Beispiel aus einem Keramikblock ausgeschliffen
– Ihr neuer Zahn wird eingesetzt

Wann wird diese fortschrittliche Technologie eingesetzt?
Herr Dr. Common: Grundsätzlich entscheidet der Patient selbst, ob er seinen Zahnersatz mittels CEREC-Technologie oder herkömmlich – aus unserem regionalen Partnerlabor – herstellen lassen möchte. Beim Herstellen von Prothesen sind wir jedoch weiterhin auf die Zusammenarbeit mit dem Zahntechniklabor angewiesen.
Frau Dr. Olpp: Bei guter Planung können wir bereits alle Einzelzahnrestaurationen (Inlays, Onlays und Teilkronen) mit Hilfe der CEREC-Technologie in nur einem Termin realisieren.Bei Kronen- und Brückenrestaurationen werden mehrere Termine angesetzt.

Antworten auf Ihre Fragen, Beratungstermin und weitere Informationen erhalten Sie unter:
Tel: 07041 – 81 80 05 | E-Mail: info@via-dent.de

Zahnarztpraxis VIA-Dent.

Der Weg zu schöneren Zähnen. Vorsorge, Implantate, Ästhetik. Das Praxisteam verfolgt das Ziel, dass Sie sich in der Praxis wohl fühlen und ohne Stress oder Angst die Vorzüge der modernen Zahnmedizin für sich in Anspruch nehmen können. In der modernen und fortbildungsorientierten Zahnarztpraxis in Ötisheim bei Mühlacker und Pforzheim erwartet Sie ein erfahrenes Team, das sich mit viel Begeisterung, Können und Engagement für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden einsetzt.

Die Zahnarztpraxis VIA-Dent freut sich Ihren Besuch.

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Zahnarztpraxis VIA-Dent
Dr. Bernd Common & Frau Dr. Bianca Olpp
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75443 Ötisheim
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Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

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Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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