Tag Archives: Zahnersatz

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Zahnfarben: den richtigen Ton treffen

„Die Krone bitte in meiner Zahnfarbe“, wünscht sich Holger M. Leichter gesagt als getan. Denn Weiß ist mehr als eine Farbe. Die Zahntechnik hält eine große Reihe von typischen Zahnfarben vor. So kann für jeden Patienten die passende Farbe ausgewählt

Damit Zahnersatz nicht künstlich wirkt, sollte seine Farbe mit der der natürlichen Zähne möglichst exakt übereinstimmen. „Individuellen Nuancen in der Zahnfarbe gerecht zu werden, erfordert viel Erfahrung, Präzision und Fingerspitzengefühl“, weiß Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) aus seinem Berufsalltag. „Ob Patienten mit ihrem Zahnersatz zufrieden sind, hängt nicht nur davon ab, ob er einwandfrei funktioniert, sondern auch davon, ob er sich auch optisch perfekt in das Gebiss einfügt. Die Ästhetik ist also ein wesentliches Qualitätsmerkmal.“

Die Zahnfarbe bestimmen

Um die Zahnfarbe visuell zu bestimmen, nutzen Zahnarzt und Zahntechniker Farbskalen mit verschiedenen, standardisierten Farbmusterzähnen. Sie vergleichen die Farbmuster mit den Zähnen des Patienten. So ermitteln sie die optimale Farbe für den Zahnersatz. Das ausgewählte Muster legt die Grundfarbe fest, die in den meisten Fällen noch individuell verändert wird.
Jeder Farbeindruck ist subjektiv. Störfaktoren können das Ergebnis verfälschen und sollten daher möglichst ausgeschaltet werden. Am besten findet die Farbauswahl im Tageslicht oder in Räumen statt, die eine dem Tageslicht angepasste künstliche Beleuchtung aufweisen. Sowohl der Raum als auch die Kleidung sollten farblich neutral gestaltet sein. Patientinnen sollten zudem ungeschminkt erscheinen. Insbesondere Lippenstift ist tabu.

Auch digitale Messgeräte können bei der Farbauswahl helfen. Sie errechnen die gesuchten Farbwerte unabhängig von Umgebungseinflüssen und subjektiven Faktoren. Jedoch lässt sich die menschliche Wahrnehmung nicht vollständig durch die Technik ersetzen. Deshalb rät Ludger Figgener, Universitätsprofessor em. für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien aus Münster, digitale Bestimmung und visuelle Wahrnehmung zu kombinieren – insbesondere auch zur Kontrolle der digital ermittelten Werte.

Schicht für Schicht zum perfekten Zahnersatz

Ob digital, visuell oder als Kombination aus beidem: Die ermittelte Zahnfarbe wird im Ergebnis eindeutig codiert und mit anderen relevanten Informationen an das ausführende Dentallabor übermittelt. Nach diesen Vorgaben stellt der Zahntechniker den Zahnersatz her.
Um das Spiel von Licht und Farbnuancen nachzubilden, arbeiten die zahntechnischen Labore mit aufwändigen Verfahren. Denn jeden Zahnersatz wie Krone, Brücke oder Inlay fertigt der Zahntechniker als Einzelstück. Am besten lässt sich die Natur mithilfe moderner keramischer Werkstoffe nachbilden. Schicht für Schicht trägt der Zahntechniker Keramikmassen unterschiedlicher Dichte und Färbung auf. So erreicht er einen möglichst naturgetreuen Farbeindruck. Auch Metallgerüste von Zahnersatz können mit mehreren Schichten zahnfarbener Keramik verblendet werden.

Sind einzelne Zähne verfärbt, kann der Zahnarzt sie mit Veneers versorgen. Diese hauchdünnen Verblendschalen stellt der Zahntechniker im Labor ebenfalls aus Keramik passgenau zur Zahnfarbe des Patienten her.

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Warum Veneers gut für die Seele sind

Spezialistin für ästhetischen Zahnersatz in der Region Rastatt informiert

Warum Veneers gut für die Seele sind

Veneers können bei Zahnverfärbungen helfen. (Bildquelle: jayzynism – Fotolia)

RASTATT. Zufriedenheit ist gut für die Seele – dabei spielen Veneers eine große Rolle. Je glücklicher Menschen mit ihrem Leben sind, desto einfacher ist es, zwischenzeitliche Probleme zu überstehen. Dabei spielen nicht nur die Faktoren Berufs- und Privatleben eine große Rolle, sondern auch das äußere Erscheinungsbild, das die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung durch unser Gegenüber erheblich beeinflusst. Verfärbte Zähne werden im Gesamtbild als erhebliche Störfaktoren wahrgenommen. Verfärbungen und Fehlstellungen der Zähne können den Gesamteindruck erheblich beeinflussen. So beginnt eine Art negativer Kreislauf. Je gehemmter Menschen durch ein unschönes Zahnbild sind, umso negativer wirkt sich der dadurch entstandene psychische Stress auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden aus.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski kennt die vielen Vorteile von Veneers

„Verfärbte Zähne lassen sich schnell und unkompliziert beheben“, erklärt Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski, die in der Praxis G11 in Baden-Baden praktiziert. „Veneers sorgen für ein strahlendes und gesundes Zahnbild – und das hat erheblichen Einfluss auf die Psyche und die individuelle Außenwirkung“, schildert Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski. Ihre Patienten aus Baden-Baden und Rastatt fühlen sich nach der Behandlung schöner, berichtet die Expertin für ästhetischen Zahnersatz. Ein strahlendes Lächeln führt oftmals zu einer anderen inneren Einstellung. Ein perfektes Lächeln, das mit einer Behandlung durch Veneers erreicht werden kann, trägt nicht nur zu einem positiven Erscheinungsbild bei, sondern tut auch der Seele gut.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski aus Rastatt: Ein neues Lebensgefühl mit Veneers

Patienten, die nur gehemmt oder versteckt gelächelt haben, um ihre Zähne nicht offen zeigen zu müssen, erzielen nach einer Behandlung mit Veneers mehr Gelöstheit und eine andere Außenwahrnehmung. Das Anbringen von Veneers ist dabei ein minimalinvasives zahnästhetisches Verfahren, mit dem sich schnell und wirkungsvoll das Zahnbild verbessern lässt. Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski: „Die optische Verbesserung ist das Ziel der Behandlung – die Stärkung des Selbstbewusstseins eine erwünschte Nebenwirkung unserer Therapie.“

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Sonstiges

Zahnimplantat vom Spezialisten (Baden-Baden / Gaggenau)

Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski über die Vorteile von Zahnimplantaten

Zahnimplantat vom Spezialisten (Baden-Baden / Gaggenau)

Zahnarzt aus Baden-Baden sucht nach optimalen Lösungen für die Patienten. (Bildquelle: © Viacheslav Iakobchuk – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / GAGGENAU. Zahnimplantate sind sehr beliebt und versprechen einen sicheren Halt. Im Gegensatz zu herausnehmbaren Alternativen gelten Zahnimplantate als eine dauerhafte Lösung. Im Kieferknochen wird dabei eine künstliche Zahnwurzel verankert. Mittels moderner Technik lassen sich die richtige Position und die benötigte Größe individuell und einfach bestimmen. Doch was ist, wenn Patienten mit großer Angst vor einer Behandlung in die Praxis kommen?

Dr. med. dent. Novica Lozankovski (Baden-Baden) behandelt auch Angstpatienten

Auch heute ist die Angst vor einer schmerzhaften Behandlung noch weit verbreitet – gerade, wenn es um Zahnersatz mit Implantaten geht. Die Vorstellung, dass ein Implantat im Kieferknochen verankert wird, verbinden viele Patienten mit erheblichen Schmerzen. „Wichtig ist, den Patienten gut aufzuklären und ihn in seinen Emotionen ernst zu nehmen“, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski, der sich in seiner Praxis in Baden-Baden auf die Implantologie spezialisiert hat. „Wir können mit modernen Narkoseverfahren Patienten schmerzfrei behandeln. Vorbehalte gegenüber einer schmerzhaften Behandlung können wir oftmals in einem persönlichen Vorgespräch ausräumen.“ Moderne Betäubungsverfahren sind schonend und werden nahezu täglich genutzt. Langjährige Erfahrungen minimieren daher auch mögliche Komplikationen.

Praxis G11 (Baden-Baden / Gaggenau): Erhalt des Kieferknochens mit Implantaten

Nach der ersten Implantat-Behandlung brauchen Patienten etwas Geduld. Die Implantate müssen in den Kieferknochen einwachsen – dies kann durchaus einige Monate in Anspruch nehmen. Während dieser Übergangsphase werden den Patienten provisorische Füllungen eingesetzt, sodass die Einschränkungen im Alltag gering sind. Sobald das Implantat fest im Kieferknochen verwachsen ist, kann der Zahnersatz eingesetzt werden. Kronen, Brücken oder Prothesen schließen die Zahnlücken. Einen weiteren großen Vorteil von Implantaten erläutert Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski seinen Patienten aus der Region Baden-Baden / Rastatt in einem persönlichen Gespräch: „Wenn die Kieferknochen nicht mehr belastet werden, bilden sich diese nach einer gewissen Zeit zurück. Das Einsetzen von Implantaten setzt wichtige Reize am Kieferknochen. Die Rückbildung des Knochens kann dadurch verlangsamt oder sogar ganz verhindert werden.“

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Zahnersatz für Patienten aus Rastatt

Zahnimplantat oder Zahnersatz – wo der Unterschied liegt, erklärt Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski

Zahnersatz für Patienten aus Rastatt

Dr. med. dent. Novica Lozankovski (Zahnarzt Raum Rastatt) erklärt den Unterschied beim Zahnersatz. (Bildquelle: © Michael Tieck – Fotolia.com)

RASTATT. Die Begriffe Zahnersatz und Zahnimplantate kennen viele. Doch wo genau liegen die Unterschiede? Dr. med. dent. Novica Lozankovski, niedergelassener Zahnarzt und Experte für Implantologie in Baden-Baden stellt eine umfassende Information an den Anfang jeder Behandlung und erklärt seinen Patienten aus der Region Baden-Baden / Rastatt die zugrundeliegenden Behandlungsansätze. „Die Begrifflichkeiten Zahnersatz und Zahnimplantat liegen nah beieinander“, erläutert Dr. med. dent. Novica Lozankovski. „Zahnersatz ist ein Oberbegriff, der im weitesten Sinne auch die Implantologie einschließt.“ Zahnersatz kann in vielen verschiedenen Lebenssituationen notwendig werden – ob nach einem Unfall oder bei anderen Problemen. „Zahnlücken müssen heutzutage nicht mehr sein“, betont der Zahnarzt.

Zahnimplantate als Grundlage für weiteren Zahnersatz in der Praxis G11 (Region Rastatt)

Eine Lösung bieten dabei Implantate. Die Zahnimplantate liefern die Grundlage für das Einsetzen des weiteren Zahnersatzes. Dieser wird von stabilen Implantaten getragen und sitzt dadurch dauerhaft – ohne lästige Halterungen, die instabil sein können. „Das Ergebnis sind Zähne, die sich absolut natürlich anfühlen, natürlich aussehen und einen festen Halt garantieren“, berichtet Dr. med. dent. Novica Lozankovski, Spezialist für Implantologie. Wie viele Implantate ein Patient benötigt, hängt unter anderem vom Kieferknochen ab. Ist ein Kiefer zahnlos, reichen oftmals vier Implantate aus. Generell können auch mehr Implantate eingesetzt werden. Das erhöht die Stabilität zusätzlich und vermeidet eine Überbelastung.

Dr. med. dent. Novica Lozankovski: Implantate für Patienten aus der Region Rastatt

Auch klammerbefestigte Teilprothesen und herausnehmbare Vollprothesen können einen praktikablen Zahnersatz darstellen. Über die Vor- und Nachteile einer bestimmten Art von Zahnersatz berät Dr. med. dent. Novica Lozankovski seine Patienten umfassend. „Wir begeben uns gemeinsam mit unseren Patienten auf die Suche nach der individuell geeignetsten Lösung, wenn ein Zahn oder mehrere Zähne ersetzt werden müssen“, erklärt der Zahnarzt. Die Lösung, die dem natürlichen Zahn und seiner Funktionsweise dabei am nächsten kommt, ist nach Einschätzung des Facharztes die Implantologie.

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Implantate: Periimplantitis vermeiden

Implantate und der darauf befestigte Zahnersatz benötigen eine besonders sorgfältige Pflege. Ansonsten droht eine Periimplantitis, eine Entzündung rund um die künstliche Zahnwurzel. Im schlimmsten Fall muss der Zahnarzt das Implantat entfernen.

Die sogenannte Periimplantitis ist mit einer Parodontitis an natürlichen Zähnen vergleichbar. Entzündliche Erkrankungen können nämlich nicht nur an natürlichen Zähnen, sondern auch an Implantaten auftreten. Der Zahnarzt spricht dann von einer Periimplantitis. Sie sollte immer und möglichst früh behandelt werden. Ohne Behandlung besteht die Gefahr des Implantatverlusts.

Wenn Bakterien am Implantat entlang wandern

„Bei nicht ausreichender Pflege des implantatgetragenen Zahnersatzes können sich Bakterien am Implantatpfosten anheften, an ihm entlang nach unten wandern und eine Entzündung des Zahnfleischs verursachen“, verdeutlicht Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Frankfurt am Main. „Schreitet die Entzündung fort, kann sie auf den Knochen übergehen. Eine Periimplantitis entsteht. Sie ist oftmals schlimmer und verbreitet sich schneller als eine Parodontitis an natürlichen Zähnen.“
Das liegt am Aufbau des Implantats. So ist das aus dem Zahnfleisch herausragende Verbindungsstück glatt und bei der täglichen Mundhygiene leicht zu reinigen. Der im Knochen verankerte Teil besitzt jedoch Gewindegänge und eine raue Oberfläche. Sind Bakterien bis hierher vorgedrungen, ist es viel schwieriger, sie zu entfernen als an einem natürlichen Zahn.

Auch Rauchen erhöht Risiko für Implantatverlust

In der Regel heilen über 90 Prozent der künstlichen Zahnwurzeln erfolgreich ein. Rauchen erschwert jedoch die Einheilung deutlich. Im Durchschnitt ist das Risiko, ein Zahnimplantat zu verlieren, bei Rauchern doppelt so hoch als bei Nichtrauchern. Das Risiko steigt mit zunehmendem Nikotinkonsum. Bei starken Rauchern können bis zu einem Drittel der Implantate verloren gehen. Schuld ist die durch das Rauchen schlechtere Wundheilung. Ebenso ist die Gefahr des schnelleren und stärkeren Knochenabbaus in der Umgebung von Implantaten bei Rauchern deutlich höher. Es kann zu einem frühzeitigen Verlust des Implantats kommen. Raucher sollten bereits bevor ein Implantat gesetzt werden muss, dem blauen Dunst daher am besten abschwören.

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Endspurt 2017 – Bonusheft gecheckt?

Ein gut geführtes Bonusheft erhöht den Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse bei Zahnersatz.

Nur noch wenige Wochen, dann neigt sich das Jahr dem Ende zu. Alles Wichtige erledigt? Auch den jährlichen Vorsorgetermin bei Ihrem Zahnarzt? Der Blick ins Bonusheft verrät es.

„Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Termin bei seinem Zahnarzt vereinbaren“, rät Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Denn jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz, wenn regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchungen im sogenannten Bonusheft vermerkt sind.“

Bonusheft: So funktioniert´s

Gesetzlich versicherte Patienten können von ihrer Zahnarztpraxis ein Bonusheft erhalten. Hier werden die regelmäßigen jährlichen Vorsorgeuntersuchungen eingetragen. Sind im Bonusheft jährliche Zahnarztbesuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss der Krankenkassen um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre jedes Jahr die Vorsorge wahrgenommen und ist dies dokumentiert, erhöht sich der Festzuschuss sogar um insgesamt 30 Prozent.

Tipp: Bitte nachtragen lassen

Bonusheft verloren oder beim Vorsorgetermin zu Hause vergessen? Kein Problem. Das Bonusheft kann auch nachträglich ausgestellt werden. Jede Zahnarztpraxis bewahrt Befunde und die Dokumentation der Behandlungen über mindestens zehn Jahre auf. So kann das Bonusheft im Fall der Fälle neu ausgefüllt oder ergänzt werden. Wichtig: Patienten müssen beachten, dass sie selbst für ein gut geführtes Bonusheft verantwortlich sind.

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Vor dem Eingriff: So schaut Zahnersatz im eigenen Mund aus

Zahntechnikermeister Udo Goebel über „Magixs“ Zahnersatz, der es in vielen Fällen ermöglicht, vor einer Zahnkorrektur das Endergebnis zu sehen – ohne Bildbearbeitungsprogramm. Direkt im Mund.

Vor dem Eingriff: So schaut Zahnersatz im eigenen Mund aus

IDS Dentaltechnik präsentiert ‚Magixs’

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Vor dem Kauf erst einmal etwas aus- oder anzuprobieren ist vielen Menschen wichtig, insbesondere, wenn es im weiteren Sinne um Typveränderung geht. „Das ist auch im Bereich Zahnersatz so. Nur hier kann man in der Regel Veränderungen nicht mehr rückgängig machen – zumindest nicht ohne großen Aufwand und weiterer Schädigung der Zähne“, weiß Udo Goebel, Zahntechnikermeister und Inhaber der IDS Dentaltechnik. Er empfiehlt Magixs. Was wie Magie wirkt, hilft vielen Menschen bei ihrer Entscheidung für oder gegen eine Zahnkorrektur.

Magixs werden speziell für den Patienten angefertigt und zeigen ein mögliches Ergebnis nach einer Zahnkorrektur. „Die Kunststoffschalungen werden individuell nach den Maßgaben des Kunden und Gegebenheiten seiner Zähne angefertigt und eingepasst“, erklärt Goebel die Vorgehensweise. Etwa eine Woche später kann das Modell dann anprobiert werden.

„Wir wollen eine Situation schaffen, bei der der Patient eine möglichst ideale und gute Vorstellung davon bekommt, wie seine künstlichen Zähne später in Form, Farbe und Position aussehen“, so der Zahntechniker. „Man kann das natürlich auch mit Bildbearbeitungsprogrammen visualisieren, doch das ist immer noch mal etwas anderes und hat für das Wohlbefinden und die Entscheidungsfindung des Patienten einen ganz anderen Stellenwert.“

Das Gute an den Magixs-Modellen ist, sollte einem Patienten die Situation nicht gefallen, könnte dieser es immer noch anders gestalten oder er entscheidet sich von Grund auf gegen eine Zahnkorrektur.

Die Kosten für eine solche Anfertigung veranschlagt der Zahntechnikermeister je nach Anzahl der Zähne und Aufwand auf zwischen 150 und 300 Euro. Das mag auf den ersten Blick viel Geld sein nur für eine Visualisierung. „Wenn man sich aber wirklich die Zähne machen möchte, muss man noch eine Null dranhängen“, erklärt Goebel und hebt hervor, dass er schon sehr viele Menschen nach Einsetzen ihrer Magixs gesehen hat, die vor Glück über ihr neues Aussehen sehr gerührt waren. Diese empfanden auch im Nachhinein dieses Geld als gerne getätigte Investition in ihr Aussehen. „Und: Es entstehen wirklich keinerlei Schäden an den eigenen Zähnen“, bekräftigt der Zahntechnikermeister abschließend.

Nähere Informationen zu IDS Dentaltechnik und künstlichem Zahnersatz finden Sie unter: www.ids-dentaltechnik.de

IDS Dentaltechnik unter der Geschäftsführung von Zahntechnikermeister Udo Goebel ist ein zertifiziertes Meisterlabor für hochwertigen Zahnersatz, das gewohnte Strukturen bricht. Neben Top Qualität im Zahnersatz – was für IDS Selbstverständlichkeit ist – bietet das Dentaltechnik-Labor Leistungen für Zahnärzte wie für Patienten an, die in einer Branche, die sich überwiegend mit dem Reparieren bzw. Ausbessern von kranken Zähnen beschäftigt, eher ungewöhnlich ist: Zähne gesund erhalten und mit ihnen alt werden. IDS ist außerdem zertifiziertes Fachlabor für Implantat-Prothetik, Funktionsdiagnostik, ästhetische Vollkeramik-Restauration sowie CSP Prothetik. Hinter allem steckt nur ein Ziel: Jeder soll das bekommen, was langfristig für ihn das Beste ist – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

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Mit IDS Dentaltechnik Zahnersatz vermeiden

Dem künstlichen Gebiss jetzt schon „goodbye“ sagen – mit den Tipps zum Bakterienmanagement von IDS Dentaltechnik

Mit IDS Dentaltechnik Zahnersatz vermeiden

Zahntechnikermeister Udo Goebel rät zu einem speziellen Pflegesystem

Im höheren Alter irgendwann die Zähne zu verlieren und ein Gebiss tragen zu müssen, scheint unvermeidlich? Mitnichten. „Mit dem richtigen Bakterienmanagement lässt sich ein Gebiss vermeiden“, lautet die Aussage von Udo Goebel, Zahntechnikermeister und Inhaber der IDS Dentaltechnik. Er weiß, es sind maßgeblich Bakterien, die den Schaden anrichten. Doch mit der richtigen Pflege ist Zahnersatz vermeidbar.

Neben Zähneputzen und dem Verwenden von Zahnseide wird Bakterien sehr häufig mit Mundspülungen zu Leibe gerückt, dabei ist es Goebel zufolge gar nicht sinnvoll, alle Bakterien vollständig auszumerzen: „Wir wollen keinen sterilen Raum im Mund, denn es gibt durchaus Bakterien, die wir in unserem Körper brauchen. Im Mund verhält es sich nur leider so, dass sich die schädlichen Bakterien genau an den Stellen aufhalten, die nur schwer erreichbar sind, nämlich den Zahnzwischenräumen.“ Gerade weil die Stellen so schwer zugänglich und damit schwer zu reinigen sind, können sich die Bakterien dort frei entfalten.

Zudem ist Parodontitis mitnichten nur ein Problem älterer Menschen, denn im Grunde genommen beginnt es schon mit dem Erscheinen des zweiten Zahns, sobald nämlich der erste Zahnzwischenraum entsteht. Udo Goebel von IDS Dentaltechnik vergleicht Bakterien gerne mit Hooligans: „Ein Hooligan allein hat noch nie etwas ausgerichtet. Kommen aber mehrere zusammen, ist der Schaden vorprogrammiert. Genauso verhält es sich auch mit Bakterien. Wenn sie in großer Menge in den Zahnzwischenräumen vorhanden sind, können sie dort großen Schaden anrichten.“

Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche Mittel, mit denen dem Problem der Unerreichbarkeit Abhilfe geschaffen werden soll. Nach Aussage von Goebel halten sich bis zu 95 Prozent der Bakterien im Mund in den Zahnzwischenräumen auf. Der Fokus der Zahnreinigung sollte also genau auf diesen Stellen liegen. „Man fährt ja auch nicht durch die Waschstraße und wundert sich hinterher, dass der Innenraum des Autos immer noch schmutzig ist“, so der Zahntechnikermeister.

Es gibt aber Möglichkeiten, die Zähne und Zahnzwischenräume von Bakterienansammlungen zu befreien. Neben der professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt rät Goebel zu einem speziellen Pflegesystem für die Zahnzwischenräume, welches Patienten dabei hilft, die professionelle Reinigung des Zahnarztes nachzuempfinden. „Auf diese Weise kann jeder selbst regelmäßig die Zähne so pflegen, dass zerstörende Bakterien keine Chance mehr haben, die Zähne anzugreifen“, schließt Goebel. Aus seiner Sicht erübrigt sich damit die gute alte Zahnbürste.

Informationen für Zahnärzte sowie für Patienten zu IDS Dentaltechnik gibt es unter: www.ids-dentaltechnik.de. Auf dem Blog der Seite finden Sie zudem weitere Informationen zum Thema „Bakterienmanagement“.

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Zahnarzt aus Baden-Baden setzt auf Zahnimplantat

Für Baden-Badener Implantologe sind die eigenen Zähnen nicht zu ersetzen – außer durch Implantate

Zahnarzt aus Baden-Baden setzt auf Zahnimplantat

Zahnimplantate durch den Zahnarzt Novica Lozankovski in Baden-Baden setzen lassen. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Zahnimplantate fühlen sich an wie eigene Zähne. Kein Wunder – sind sie doch wie natürliche Zähne fest im Kiefer verankert. „Dabei sind sie nicht nur ästhetisch wertvoll, sondern sind auch hinsichtlich ihrer Funktionalität voll einsetzbar, können belastet werden wie gesunde eigene Zähne“, so der in Baden-Baden niedergelassene Zahnarzt Novica Lozankovski, Facharzt für Oralchirurgie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie. Die Implantologie ist eine Königsdisziplin in der Zahnheilkunde. Sie setzt eine solide Ausbildung und Erfahrungen in dieser hochspezialisierten Fachdisziplin voraus. Die Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden, die von den Zahnärzten Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski, einer Spezialistin auf dem Gebiet der ästhetischen Zahnheilkunde, geführt wird, ist in Baden-Baden und Umgebung eine der führenden Einrichtung für zahnmedizinische Implantologie.

Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden – Spezialist für Zahnimplantat

Zahnimplantate haben durch ihre feste Verankerung den Vorteil, dass sie beim Lachen, Essen oder Sprechen nicht verrutschen. Für viele Menschen bedeuten Zahnimplantate schon allein deshalb Sicherheit und Selbstbewusstsein. „Zahnimplantate, die mit einer künstlichen Zahnwurzel fest verbunden sind, sind tatsächlich eine langlebige, stabile und zugleich ästhetische Alternative zu den eigenen Zähnen. Kein Zahnersatz orientiert sich so sehr an dem Aufbau der natürlichen Zähne wie das Zahnimplantat. Nach einer Eingewöhnungszeit fühlt sich das Zahnimplantate an wie der eigene Zahn direkt daneben“, meint Zahnarzt Novica Lozankovski aus Baden-Baden, der in seiner Praxis Patienten aus der Kurstadt und den umliegenden Orten Sinzheim, Rastatt, Gaggenau und Gernsbach behandelt.

Zahnarzt Novica Lozankovski (Baden-Baden): Zahnimplantate sind langlebig und ästhetisch

Zahnimplantate gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, die allesamt gut verträglich und sehr stabil sind. Je nach Ausgangslage planen die Baden-Badener Zahnärzte die individuelle Therapie. Kann das Implantat direkt in den Kiefer eingebracht werden? Reicht dafür das Knochenmaterial? Welche künstliche Zahnwurzel ist im Einzelfall perfekt? Die Implantologie erfordert nicht nur Erfahrung, sondern auch eine stetige Weiterbildung. Nur so können die Möglichkeiten der Implantologie für den einzelnen Patienten voll ausgeschöpft werden. Die Zahnärzte der Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden wollen diesen hohen Anforderungen stets gerecht werden. Die Zahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski stehen zu ihren Sprechzeiten gerne für ein Informationsgespräch zur Verfügung.

Die beiden Fachzahnärzte Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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„Reiseziel: Zahnarzt“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Wissenswertes über Zahnbehandlungen im Ausland

Wurzelkanalbehandlung, Prothese oder Implantat: Für immer mehr Zahnbehandlungen fallen Zuzahlungen an, mitunter im vierstelligen Bereich. In Ungarn oder Polen beispielsweise zahlen Patienten oft deutlich weniger. Warum also nicht dort die Zähne machen lassen? Wie Verbraucher eine Zahnbehandlung im Ausland planen und umsetzen können, weiß Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Eine teure Zahnbehandlung kann ein tiefes Loch in die Haushaltskasse reißen. Wo und wie können sich Verbraucher erkundigen, wenn sie deshalb über eine Behandlung im EU-Ausland nachdenken?

Die erste Anlaufstelle für Informationen zu einer Zahnbehandlung im europäischen Ausland ist die Krankenkasse. Dort können sich Interessierte erkundigen, ob ihre gesetzliche beziehungsweise private Krankenkasse bereits mit einer Zahnklinik oder einem Zahnarzt im EU-Ausland zusammenarbeitet. Einige Versicherer bieten ihren Kunden auch eine Liste mit geprüften Kliniken oder Ärzten an. Darüber hinaus helfen Vermittlungsportale im Internet wie www.zahnarzt-im-ausland.de den Patienten, sich zu informieren. Wichtige Qualitätsmerkmale für Zahnarztpraxen oder -kliniken im Ausland sind die Zertifizierung nach ISO 9001, das Qualitätssiegel Temos oder die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Bei einem ersten Telefonat mit der Praxis oder der Klinik sollten sich die Mitarbeiter genügend Zeit nehmen, um Fragen des Patienten zu beantworten. Zudem ist es sinnvoll, wenn das Personal deutsch spricht, denn so lassen sich Kommunikationsprobleme vermeiden.

Was sollten Patienten bei der Auswahl eines Arztes im europäischen Ausland beachten? Und was können sie tun, wenn es nach der Behandlung zu Problemen kommt?

Patienten sollten zunächst prüfen, ob der Zahnarzt einen Kooperationsvertrag mit Kollegen in Deutschland hat. Denn kommt es nach der Behandlung zu Problemen, etwa weil der Zahnersatz nicht richtig sitzt und dadurch Schmerzen verursacht, müssen sie dafür nicht erneut ins Ausland reisen. Sie können sich in Deutschland behandeln lassen, während der Arzt im Ausland für die Kosten aufkommt. Andernfalls fallen für die Anreise und eventuell auch für Übernachtungen erneute Kosten an. Ein deutscher Zahnarzt ohne Kooperationsvertrag mit dem Kollegen im Ausland ist nur im Notfall zu einer Behandlung verpflichtet. Ist eine umfangreiche Nachbesserung nötig, kann die Krankenkasse des Patienten ein Gutachterverfahren veranlassen. Danach entscheidet sich, wie die Behandlung weitergeht und wer die Kosten dafür übernimmt. Unter Umständen bleiben Versicherte auf den zusätzlichen Kosten sitzen. In diesem Fall ist es möglich, den ursprünglichen Arzt auf Schadenersatz und Schmerzensgeld zu verklagen. Die Betroffenen reichen die Klage beim Gericht im jeweiligen Land ein. Sollten sie im Vorfeld eventuelle Garantie- und Ersatzansprüche mit dem behandelnden Arzt nicht nach deutschem Recht geregelt haben, gilt das dortige Recht. Da das Arzthaftungsrecht in anderen EU-Ländern meist weniger streng ist als in Deutschland, hat eine Klage in diesen Fällen nur geringe Chancen auf Erfolg. Daher ist es ratsam, mit dem Arzt einen schriftlichen Vertrag abzuschließen, der den Leistungsumfang, eventuelle Nachbesserung bei Problemen und eine Gewährleistung nach deutschem Recht beinhaltet. In Deutschland gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren.

Können Patienten die Kosten bei ihrer Versicherung einreichen? Wenn ja, wie gehen sie dabei am besten vor?

Generell gilt: Deutsche Patienten sind beim Zahnarzt im EU-Ausland Selbstzahler. Sie erhalten eine Rechnung vom dortigen Arzt und begleichen sie direkt vor Ort. Die Rechnung reichen sie bei ihrem Versicherer ein, der ihnen den erstattungsfähigen Betrag überweist – in der gleichen Höhe, wie für eine entsprechende Behandlung in Deutschland. Die Rechnung sollte allerdings in Deutsch verfasst sein. Unter Umständen ist hierfür eine beglaubigte Übersetzung notwendig. Daher empfiehlt es sich, die Behandlung im Vorfeld von der Krankenkasse genehmigen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass die Abwicklung direkt zwischen Arzt und Krankenkasse erfolgt und sich Patienten dadurch Übersetzungskosten für die Rechnung sparen. Bei stationären Aufenthalten oder einem Zahnersatz muss die Krankenkasse in jedem Fall die Behandlung vorab genehmigen. Dafür benötigen Interessierte einen Heil- und Kostenplan von ihrem Zahnarzt in Deutschland und vom ausländischen Zahnarzt, wenn möglich in deutscher Sprache. Sonst können auch hier Kosten für eine Übersetzung anfallen. Beide Pläne müssen den deutschen Richtlinien entsprechen.
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