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Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

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Berlin: Keramik für natürlich schöne und gesunde Zähne

Vollkeramische Restaurationen liegen voll im Trend

Berlin: Keramik für natürlich schöne und gesunde Zähne

Die Zähne sind lebenswichtige Kauwerkzeuge. Andererseits stehen sie aber auch für eine unverwechselbare Mimik und einen harmonischen Gesichtsausdruck. Ein unbeschwertes Lächeln ist einfach unbezahlbar. Schöne Zähne wirken attraktiv und verleihen eine selbstbewusste Ausstrahlung. Zahnschädigungen oder gar Zahnverlust beeinträchtigen die Harmonie – und damit auch die Lebensqualität. Fehlende Zähne führen zu Einschränkungen der Kaufunktion, verändern die Aussprache, verursachen Zahnverschiebungen und können Kieferknochen und -gelenke schädigen.

Ästhetik und Funktionalität sind bei Zahnersatz gleichermaßen wichtig

Zahnersatz ist nicht allein im Alter, sondern auch für Menschen nach einem Unfall oder einer Erkrankung mit Zahnverlust essenziell. Ist ein Zahn durch Karies so weit geschädigt, dass er durch die Anfertigung einer Füllung nicht mehr nachhaltig versorgt werden kann, heißt dies heute noch lange nicht, dass er gezogen werden muss. Eine Zahnkrone schützt den behandelten Zahn vor weiteren Zahnerkrankungen und stellt die fehlende Zahnsubstanz in Funktion und Form wieder her. Ist ein Zahn dagegen tatsächlich nicht mehr zu „retten“, kann eine Brücke oder ein Implantat die Lücke füllen.

Perfekter Zahnersatz ist in seiner Ästhetik nicht von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. Die ästhetischen Aspekte sind jedoch nur ein Punkt eines hochwertigen Zahnersatzes. Mitentscheidend sind die Funktionsfähigkeit und Passform sowie auch das Mundgefühl beim Tragen des Zahnersatzes. Zudem soll er Sicherheit beim Sprechen und Genuss beim Essen geben und für Wohlbefinden in Gesellschaft anderer Menschen sorgen.

Vollkeramischer Zahnersatz – Aussehen nach dem Vorbild der Natur

Keramik ist heute als Werkstoff für Kronen, Brücken und Implantate nicht zu überbieten. Mit vollkeramischen Restaurationen gelingt Zahnarzt Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen die bestmögliche Kombination von natürlicher Ästhetik, Zahnsubstanzschonung und Bioverträglichkeit. Ein Basisgerüst aus Metall wie bei herkömmlichen Kronen und Brücken ist bei dieser Zahnersatzvariante nicht notwendig – damit entfallen auch hässliche metallische Kronenränder und unschöne Verfärbungen des Zahnfleisches, die oftmals auf eine Zahnfleischentzündung hindeuten. Aufgrund seiner hohen Bioverträglichkeit ist Keramik insbesondere für Allergiker sowie für Diabetiker, Rheumatiker und Menschen mit Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestens geeignet.

Die Vollkeramik kann optimal an die individuelle Zahnfarbe angepasst werden. Da Keramik Licht auf natürliche Weise reflektiert, fällt sie nicht auf. Zudem leitet sie kaum Wärme und Kälte weiter – der Zahnnerv, der auf Temperaturwechsel (heiße Getränke oder Eis) oft schmerzhaft reagiert, wird geschont. Darüber hinaus zeigen aktuelle Studien, dass Keramik einen ähnlichen Abrieb aufweist wie die natürliche Zahnsubstanz und aus diesem Grund sehr lange haltbar ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil: Die glatte Oberfläche vollkeramischer Restaurationen verhindert die Anlagerung schädlicher Bakterien und schützt so vor Karies und Parodontitis. Warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist, erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Zahnersatz ist so einzigartig wie der Mensch selbst

Kein Zahnersatzmaterial der Welt ist so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Vorrangiges Ziel von Dr. Gerd Bade ist daher immer zunächst der Erhalt der natürlichen Zähne. Wenn jedoch Zahnschäden aufgetreten sind und eine Krone oder eine Brücke benötigt wird, möchte er erreichen, dass später niemand erkennt, dass es sich um etwas anderes handelt als die natürlichen Zähne. Zahnersatz muss überzeugen und vollkeramische Restaurationen sind wegen ihrer langen Haltbarkeit eine lohnende Investition. Als zertifizierte TruDent®-Praxis
bietet Zahnarzt Dr. Gerd Bade zudem auf Zahnersatz, Kronen und Inlays sechs Jahre Garantie.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
praxis@dr-bade.de
http://www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de/

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Gut, wenn man sie hat

Die Reiseprothese von NOVADENT

Gut, wenn man sie hat

Reiseprothese NOVADENT

Hamburg, im März 2017. – Kleines Missgeschick mit großer Wirkung: Die Zahnprothese fällt herunter und zerbricht oder die Prothese geht auf Reisen verloren. Ein großer Verlust, der den wohlverdienten Urlaub schnell trüben kann.

Wie gut, wenn man dann eine Reiseprothese als Ersatz hat. Ähnlich wie eine Ersatzbrille dient sie als Reserve bei unerwartetem Verlust, Reparatur oder bei Unterfütterung der Erstprothese. Allerdings müssen Patienten die Reiseprothese aus eigener Tasche bezahlen. Bei dem zweiten Zahnersatz handelt es sich um eine „Leistung auf Verlangen“ und wird damit nach der Gebührenordnung für Zahnärzte als Zusatzleistung berechnet. Krankenkassen übernehmen keinen Zuschuss, da die medizinische Notwendigkeit fehlt.

Hohe Kosten müssen nicht sein! Das Hamburger Dentallabor NOVADENT bietet die Reiseprothese zum günstigen Pauschalpreis für 99 Euro an. Während des Aktionszeitraums 16. März 2017 bis 31. Mai 2017 gibt es die Reiseprothese zu jeder Teleskopprothese sogar kostenfrei dazu. Die Reiseprothese von NOVADENT wird parallel zur Erstprothese von Zahntechnikern angefertigt und gibt Patienten ein sicheres Gefühl.

Über die NOVADENT Dentaltechnik GmbH:
NOVADENT ist ein Dentallabor mit Stammsitz in Hamburg. Seit 1994 fertigt das Meisterlabor Inlays, Kronen, Brücken, Implantate und herausnehmbaren Zahnersatz. Mit NOVADENT können Patienten bei ihrem Eigenanteil für Zahnersatz sparen. Der Kostenvorteil ergibt sich aus der Verlagerung der Hauptproduktion nach Asien (Manila / Philippinen). Ein besonderer Service ist die ausführliche Beratung entweder über die kostenfreie Hotline (0800-800 31 31) oder persönlich in Hamburg-Eppendorf. Weitere Informationen unter www.sparen-beim-zahnersatz.de

Kontakt
NOVADENT Dentaltechnik GmbH
Cathrin Westermann
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
040-532 81 800
westermann@novadent.de
http://www.sparen-beim-zahnersatz.de

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Zahnersatz Müller: Die Reiseprothese

Sie sind Prothesenträger und denken jetzt: „Eine Reiseprothese? Wofür brauche ich denn sowas?“

Zahnersatz Müller: Die Reiseprothese

Zahnersatz.Müller Reiseprothese

Beispiel 1:
Die Antwort darauf ist ganz einfach. Die meisten Menschen denken auf Urlaubsfahrten an Ersatzräder oder Ersatzbrillen – bis hin zu einem Fingernagel-Ersatzset für die Gemahlin. Doch stellen Sie sich mal vor, Sie sind im verdienten Urlaub und während des morgendlichen Zähneputzens fällt Ihre Zahnprothese ins Keramikwaschbecken und bricht kaputt. Was nun? Irgendwo auf den Malediven, Seychellen oder sonstigen traumhaften Urlaubszielen zu einem fremden Zahnarzt gehen? Den Urlaub abbrechen oder ohne Zähne die Reise genießen? Wohl kaum!

Beispiel 2:
, durch den Zahnarzt Ihres Vertrauens, überprüfen lassen. Zum Beispiel könnte durch natürliche Kieferatrophien eine Unterfütterung notwendig sein. Das bedeutet für Sie: Ihre Zahnprothese muss in ein Dentallabor gesendet werden um die notwendige Unterfütterung durchzuführen. Für die Dauer der Bearbeitung (1-2 Tage) müssen Sie auf Ihren Zahnersatz verzichten. Was nun? Ein bis zwei Urlaubstage opfern oder ohne Zähne den Tag am Arbeitsplatz verbringen? Beide Möglichkeiten sind keine wirklichen Alternativen!

Eine wirkliche Alternative bietet eine Reiseprothese (Zweitprothese) von Zahnersatz Müller!
Bestellen Sie bei Beauftragung Ihrer Zahnprothese die Anfertigung einer Reiseprothese (Zweitprothese) direkt mit. Die regulären Kosten betragen lediglich 99,- Euro, zzgl. 7% MwSt.

Als besondere- und bis zum 31.05.2017 befristete Aktion, bieten die Ratinger Zahnersatz-Profis von Zahnersatz Müller, bei Neuanfertigung einer Teleskop-Prothese die kostenlose Anfertigung einer Ersatzprothese an!

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Die Besonderheit: „Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Mit unserem günstigen Auslandszahnersatz bieten wir Jedermann die richtige Lösung.

Kontakt
Zahnersatz-Müller
Frank Müller
Mülheimer Straße 49
40878 Ratingen
0 21 02 / 100 49 80
0 21 02 / 100 49 815
info@zahnersatz-mueller.de
http://www.zahnersatz-mueller.de

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Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Hochwertige ästhetische und langlebige Füllungen – Restaurationen für das Wohlbefinden

Hamburg: Ein Loch im Zahn! Und nun?

Löcher im Zahn entstehen durch Karies. Karies, die auch als Zahnfäule bezeichnet wird, ist neben der Parodontitis eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen weltweit. Hauptauslöser sind Bakterien, die sich in der Mundhöhle auf den Zähnen ansiedeln und den Zucker aus der Nahrung zersetzen. Die dabei entstehende Säure löst wichtige Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz.

Die harte Zahnsubstanz besteht im Bereich der Zahnkrone aus zwei Schichten: dem Zahnschmelz und dem darunter liegenden Zahnbein (Dentin). Durch die Kariesbakterien entstehen zunächst weiße und später braune Flecken im Zahnschmelz (Initialkaries). Schreitet die Karies weiter fort, wird daraus ein spürbares Loch. Im schlimmsten Fall gelangen die Bakterien über die im Dentin vorhandenen feinen Kanälchen in das Zahninnere. Manchmal ist der Schaden dann so groß, dass er zum Verlust des Zahnes führt.
Mehr zur Entstehung von Karies und seinen Folgen erfährt man im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Vorsorge ist der beste Schutz gegen Karies

Eine regelmäßige Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und/oder feinen Bürsten für die Zwischenräume sowie regelmäßigen Kontrollen durch den Zahnarzt sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Zähne lange gesund bleiben. Untersuchungen haben ergeben, dass 70 bis 80 Prozent aller Zahnerkrankungen durch regelmäßige Prophylaxe vermieden werden können. Den besten Schutz für Zähne und Zahnfleisch vor Erkrankungen bietet die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR). Sie ergänzt die Zuhause vorgenommene Mundhygiene und reinigt auch die Bereiche, die mit der Zahnbürste nicht oder nur schwer erreicht werden. Im Rahmen der PZR berät das Prophylaxeteam gerne zur Kariesvermeidung durch Fluoridierung und Fissurenversiegelung bis hin zu richtiger Putztechnik und zahngesunder Ernährung. Mehr zur optimalen Vorsorge für die Zähne erfährt der Leser hier

Zahnreparatur – Zahnerhalt und ästhetische Aspekte stehen im Mittelpunkt

Natürlich ist es das Beste, wenn es gar nicht erst zu einem Loch im Zahn kommt. Wenn jedoch ein Loch vorhanden ist, benötigt der Zahn eine Füllung, die die Karies stoppt, Stabilität und Funktion des Zahnes wiederherstellt und ihn vor äußeren Einflüssen, z. B. Kälte oder Wärme, schützt. Damit ein kariöser Zahn mit einer Füllung versorgt werden kann, muss zunächst die erkrankte Zahnsubstanz entfernt werden. Dabei gilt es von der Zahnsubstanz so viel wie möglich zu erhalten und so wenig wie nötig zu entfernen.
Dr. Claudio Wilmes: „Als Füllungstherapie bietet die moderne Zahnheilkunde verschiedene Möglichkeiten, unter denen man heute wählen kann. Berücksichtigt werden sollte dabei, dass die Füllung möglichst lange halten und sich nicht zu schnell abnutzen sollte. Außerdem soll sie randdicht abschließen, damit kein Spalt zwischen Füllung und Zahn entsteht, in den Bakterien eindringen können. Füllungen sollten – gerade im Frontzahnbereich – nicht sichtbar sein, dazu farbstabil, das heißt ihre ursprüngliche Farbe behalten und sich im Laufe der Zeit nicht verfärben. Ebenso wichtig: Das Füllungsmaterial sollte biologisch gut verträglich sein“.

Moderne amalgamfreie Füllungstherapien

Unterschieden wird zwischen direkten Zahnfüllungen und Inlays (Einlagefüllung, indirekte Zahnfüllung):

Direkte Zahnfüllungen sind in der Regel plastisch verformbare Materialien wie Amalgam, Kunststoffe oder Kompomere, die in einer Sitzung direkt am Behandlungsstuhl gelegt werden. Statt Amalgam verwendet Dr. Wilmes zahnfarbene Komposite für die Zahnfüllung. Dabei handelt es sich um keramisch verstärkte Kunststoffe, die lange haltbar und sehr gut körperverträglich sind sowie eine perfekte Ästhetik aufweisen. Komposite sind individuell an die Zahnfarbe anpassbar und daher auch im Bereich der Schneide- und Eckzähne nahezu unsichtbar. Die Komposit-Masse wird in mehreren Schichten aufgetragen. Jede einzelne Schicht wird dabei mit UV-Licht ausgehärtet, sodass sie nicht schrumpfen kann und keine Randspalten entstehen. Nach dem Aushärten wird die Füllung auf Hochglanz poliert. Die Haltbarkeit der immer beliebter werdenden Komposite-Füllungen liegt bei etwa 8-10 Jahren.

Inlays werden außerhalb des Mundes hergestellt und in einem Stück eingesetzt. Besonders ästhetisch und bioverträglich sind Keramik-Inlays, die zudem ähnlich hart sind wie der Zahnschmelz und sich kaum abnutzen. Ihre Haltbarkeit beträgt in der Regel mehr als 10 Jahre. Ebenso wie Komposite wird das Keramik-Inlay der natürlichen Zahnfarbe angepasst. Für die Haftung am Zahn sorgt ein besonders beständiger Klebstoff. Ein weiterer ästhetischer Vorteil: Auf keramischen Inlays setzen sich keine Tee- und Raucherbeläge ab.

Mit CEREC-3D hochwertige Keramik-Inlays innerhalb kürzester Zeit

Mit CEREC (CEramic REConstruction), einem modernen computergestützten Verfahren, können kleine, mittlere oder große Zahnschäden schnell und bequem versorgt werden – ohne dass Abdrücke, Provisorien und weitere Termine erforderlich sind. Das Gerät besteht aus einem mobilen Computer mit integriertem Flachbildschirm. Mit einer am Computer angeschlossenen 3D Kamera vermisst Dr. Wilmes den Zahn für die exakte Füllung, die er dann passgenau direkt am Bildschirm konstruiert. Die Daten schickt er digital an eine Schleifmaschine, die die Füllung in etwa 10 bis 15 Minuten präzise aus einem Keramikblock herausfräst. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung. Mehr zum CEREC-Verfahren und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

Kontakt
Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes
Dr. Claudio Wilmes
Hoheluftchaussee 2
20253 Hamburg
040 422 20 17
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Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Mit bioverträglichen bzw. biokompatiblen Dentalmaterialien können Unverträglichkeiten, die zu Allergien und Beschwerden führen, vermieden werden.

Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Das Ziel einer engagierten Zahnarztpraxis sind natürlich gesunde Zähne, mit denen die Patienten ein Leben lang kraftvoll zubeißen können und die ein unbeschwertes Lächeln erlauben. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich in der modernen Zahnbehandlung bis heute viel getan.

Um die biologischen Strukturen der Zähne zu schonen, werden mittlerweile immer mehr minimal-invasive Behandlungstechniken angewendet und es wird ganz bewusst auf den Einsatz von biologisch verträglichen Materialien geachtet. Gerade bei Zahnfüllungen und Zahnersatz liegt der Fokus immer stärker auf der Biokompatibilität des Materials – zum Wohle des Patienten.

> Individuelle Körperverträglichkeit

Wirklich „natürliche“ Füllungs- und Zahnrestaurationsmaterialien gibt es nicht – doch es gibt große Unterschiede in Menge und Art der enthaltenen Bestandteile und deren mögliche Auswirkungen auf den Körper und Gesundheit. Die eingesetzten Werkstoffe müssen einerseits die Vorgaben der wissenschaftlichen Zahnmedizin erfüllen, andererseits dürfen sie die Befindlichkeit des Patienten nicht einschränken. Die Verträglichkeit dieser körperfremden Zahnersatz-Materialien (Metalle, Kunststoffe oder Keramik) ist natürlich die unabdingbare Voraussetzung für deren Einsatz.

Bioverträglicher bzw. biokompatibler Zahnersatz ist aus einem Material, dass von Körper und Gewebe akzeptiert wird. Dies ist in Zeiten in den Allergien auf dem Vormarsch sind besonders für Allergiker von Bedeutung. Nicht selten klagte ein Patient über unerklärliche Beschwerden und im Nachhinein stellte sich heraus, dass er den eingesetzten Zahnersatz nicht vertragen hat. Oft bringt hier erst ein Allergietest Klarheit.

Bioverträglichkeit bedeutet, dass sich die eingesetzten Zahnmaterialien im Körper neutral verhalten und keine allergischen oder gar toxischen Reaktionen auslösen dürfen. Dieses muss nicht nur für eine gewisse Zeit direkt nach dem Einsetzen, sondern über die gesamte Lebensdauer des Zahnersatzes gewährleistet sein. Die Zusammensetzung des Materials spielt eine wichtige Rolle, ebenso das Herstellungsverfahren und die Verarbeitung im Dentallabor oder in der Zahnarztpraxis. Letztendlich hat auch die Zusammensetzung des Speichels des Patienten einen Einfluss auf die Biokompatibilität der Materialien.

> Gut verträgliche Werkstoffe

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg kann Zahnarzt Dr. Grosch seinen Patienten eine Reihe von bioverträglichen Materialien empfehlen, die umfassend getestet sind und als allergieunbedenklich gelten.

Eine komplett metallfreie Lösung für die Herstellung von Füllungen und Kronen bieten die keramischen Werkstoffe. Keramik verfügt über eine sehr geringe Löslichkeit und ist für den Einsatz im Mund besonders geeignet. Außerdem lässt sich Keramik gut optisch gestalten und die zahnfarbenen Kronen, Brücken oder Inlays sind ästhetisch und unauffällig. Mit der computergestützten CEREC-Technik kann Dr. Grosch Füllungen und Kronen aus Vollkeramik gleich direkt in der Praxis fertigen. Ebenfalls häufig eingesetzt wird der fortschrittliche und gewebeverträgliche Werkstoff Zirkonoxid – dies ist ein besonders stabiles, keramikartiges und biokompatibles Material.

Als einer der verträglichsten medizinischen Werkstoffe überhaupt gilt das Element Titan. Es ist korrosionsbeständig, besonders gut verträglich und weist nur ein sehr geringes Allergien auslösendes Potenzial auf. Bereits seit Jahrzehnten ist es im Einsatz, bis heute konnten keine allergischen Reaktionen beobachtet werden.

Zahnarzt Dr. Grosch ist es wichtig, wann immer es medizinisch möglich ist, seine Patienten „metallfrei“ und bioverträglich bestens zu versorgen. So kommen in der Zahnarztpraxis und auch in den zahntechnischen Partnerlaboren, nur umfassend getestete, zertifizierte und bewährte Werkstoffe zu Einsatz. Diese Materialien und Technologien stehen für sichere und bioverträgliche Zahnrestaurationen.

Mehr über den Einsatz von bioverträglichen Materialien in der Zahnarztpraxis Doc Grosch erfahren Sie auf der Praxis-Website und in der Patienteninfo.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
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96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
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Moderner digitaler Zahnersatz – Zahnarztpraxis VIA-Dent

Schöne & gesunde Zähne – Zahnersatz mittels CEREC-Technologie. Abdruckfrei, schonend und schnell mit computergefräster Keramik in Ötisheim bei Mühlacker

Moderner digitaler Zahnersatz - Zahnarztpraxis VIA-Dent

Zahnersatz mittels moderner digitaler CEREC-Technologie

Moderner digitaler Zahnersatz mit der CEREC-Technologie. Einblicke in die Welt der modernen und digitalen Zahnmedizin.

Die Zahnarztpraxis VIA-Dent steht seit fast 14 Jahren für modernste Zahnmedizin in unserer Region. Wir haben mit den Praxisinhabern Frau Dr. Bianca Olpp und Herrn Dr. Bernd Common über ein besonders effektives Verfahren zur Herstellung von ästhetischem Zahnersatz gesprochen.

Wie hat sich die Zahnmedizin in den letzten Jahren verändert?
Herr Dr. Common: Die Digitalisierung der Zahnmedizin hat zum Wohle der Patienten erhebliche Fortschritte ermöglicht. Dreidimensionales Röntgen für eine optimale Darstellung der Ist-Situation, computernavigiertes Implantieren und die digitale Abdrucknahme bei der computergesteuerten Herstellung von Zahnersatz sind nur wenige Beispiele der aktuellen Entwicklung.

„Mit nur einem Termin zum Zahnersatz“, wie geht das?
Frau Dr. Olpp: Sind die Voraussetzungen gut, so wenden wir die moderne CEREC-Technologie an, mit der wir Zahnersatz mit hoher Präzision computergestützt direkt in unserer Praxis fräsen können.
Herr Dr. Common: Im Wesentlichen besteht die Behandlung aus drei Schritten.

1. Dem digitalen Abdruck
2. Dem virtuellen Design
3. Der computergestützten Produktion

Vorteile dieser Methode
– keine unangenehme Abdruckmasse
– hochwertiges Material
– Präzision
– langlebige Versorgung
– herausragende Ästhetik
– gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Ablauf der Behandlung
– Untersuchung und Beratungsgespräch
– Präparation des Zahnes
– Der zu behandelnde Bereich wird mit einer speziellen Kamera erfasst
– Ein dreidimensionales Modell des Zahnersatzes wird am Computer erstellt
– Konstruktion der Restauration
– Die Daten werden an unsere Fräsmaschine übermittelt
– Der Zahnersatz wird zum Beispiel aus einem Keramikblock ausgeschliffen
– Ihr neuer Zahn wird eingesetzt

Wann wird diese fortschrittliche Technologie eingesetzt?
Herr Dr. Common: Grundsätzlich entscheidet der Patient selbst, ob er seinen Zahnersatz mittels CEREC-Technologie oder herkömmlich – aus unserem regionalen Partnerlabor – herstellen lassen möchte. Beim Herstellen von Prothesen sind wir jedoch weiterhin auf die Zusammenarbeit mit dem Zahntechniklabor angewiesen.
Frau Dr. Olpp: Bei guter Planung können wir bereits alle Einzelzahnrestaurationen (Inlays, Onlays und Teilkronen) mit Hilfe der CEREC-Technologie in nur einem Termin realisieren.Bei Kronen- und Brückenrestaurationen werden mehrere Termine angesetzt.

Antworten auf Ihre Fragen, Beratungstermin und weitere Informationen erhalten Sie unter:
Tel: 07041 – 81 80 05 | E-Mail: info@via-dent.de

Zahnarztpraxis VIA-Dent.

Der Weg zu schöneren Zähnen. Vorsorge, Implantate, Ästhetik. Das Praxisteam verfolgt das Ziel, dass Sie sich in der Praxis wohl fühlen und ohne Stress oder Angst die Vorzüge der modernen Zahnmedizin für sich in Anspruch nehmen können. In der modernen und fortbildungsorientierten Zahnarztpraxis in Ötisheim bei Mühlacker und Pforzheim erwartet Sie ein erfahrenes Team, das sich mit viel Begeisterung, Können und Engagement für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden einsetzt.

Die Zahnarztpraxis VIA-Dent freut sich Ihren Besuch.

Firmenkontakt
Zahnarztpraxis VIA-Dent
Dr. Bernd Common & Frau Dr. Bianca Olpp
Bahnhofstr. 42
75443 Ötisheim
07041 – 81 80 05
info@via-dent.de
http://via-dent.de/

Pressekontakt
CUM MEDICO | Lensing Consulta
Tobias Lensing
Bockenheimer Landstr. 17/19
60325 Frankfurt am Main
069 710 455 474
tobias.lensing@cum-medico.de
http://cum-medico.de/

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Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

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Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Zahnpoint Mainz: Der Trend moderner Zahnästhetik

Hochwertiger Zahnersatz aus High-Tech-Keramik Zirkonoxid

Zahnpoint Mainz: Der Trend moderner Zahnästhetik

Gesunde Zähne und obendrein ein schönes Lächeln sind für das Wohlbefinden eines jeden Menschen wichtig. Zähne sind einerseits lebensnotwendige Kauwerkzeuge, andererseits stehen sie aber auch für eine unverwechselbare Mimik und einen harmonischen Gesichtsausdruck. Zahnverlust oder ein Zahntrauma können diese Harmonie beeinträchtigen – und damit auch die Lebensqualität.

Fehlende Zähne können die Kaufunktion behindern, die Aussprache verändern, zu Zahnverschiebungen führen und die Kieferknochen und -gelenke schädigen, aber auch chronische Kieferschmerzen mit weiteren gesundheitlichen Folgen nach sich ziehen.

Die ästhetische Zahnmedizin bietet in diesen Fällen heute vielerlei Möglichkeiten sowohl die Kau- und Sprachfunktion als auch das Erscheinungsbild der Zähne wiederherzustellen oder zu verbessern. Natürlich sollen die neuen Zähne gut aussehen und sich möglichst unsichtbar einfügen. Sie müssen aber vor allem zum Patienten passen und seine Erwartungen an Ästhetik und Komfort erfüllen. Egal wie sich die jeweilige Situation darstellt, das Zahnärzteteam im Zahnpoint Mainz findet eine individuelle Lösung, die die Lebensqualität verbessert und das volle Gebiss zurückgibt.

Zirkonoxid – Hochleistungskeramik für schöne Zähne

Stabil, allergiefrei, ästhetisch – Keramik ist als Werkstoff für Brücken, Kronen und Implantate nicht zu überbieten. Während eine Krone den beschädigten Zahn vollständig ummantelt und ihm so zusätzlichen Halt und Stabilität gibt, füllt ein Implantat die Lücke, wenn ein Zahn tatsächlich nicht mehr zu „retten“ ist. Mit einer neuen Krone, beispielsweise aus Keramik, auf dem Implantat wirkt das Lächeln so strahlend wie zuvor.

Welche Vorteile bieten vollkeramische Restaurationen gegenüber altbewährten Materialien? Die Praxis für Zahngesundheit Dr. med. dent. A. und D. Kuroszczyk und Kollegen in Mainz verwendet Bio-Vollkeramik aus Zirkonoxid, einen der hochwertigsten Werkstoffe, die heute in der modernen Zahnmedizin zur Verfügung stehen. Zirkon ist ein natürliches Mineral. Aus diesem Rohstoff wird die Hochleistungskeramik Zirkoniumdioxid gewonnen, die schon seit mehr als 20 Jahren – beispielsweise in der Hüftgelenkchirurgie – eingesetzt wird.

Das sehr stabile Material eignet sich im Gegensatz zu anderen Materialien aufgrund seiner hohen Bioverträglichkeit besonders gut für Allergiker sowie für Diabetiker, Rheumatiker und Menschen mit Stoffwechsel oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch deshalb kommen die weißen Implantate sowohl im Front-, als auch im Backenzahnbereich zum Einsatz. Zudem kann die Vollkeramik an die individuelle Zahnfarbe angepasst werden – weil sie Licht auf natürliche Art reflektiert, fällt sie nicht auf. Auch hässliche Kronenränder, wie beispielsweise bei Metallkronen, entfallen. Außerdem leitet Vollkeramik kaum Wärme und Kälte weiter. Darüber hinaus zeigen aktuelle Studien, dass Keramik einen ähnlichen Abrieb aufweist wie die natürliche Zahnsubstanz und aus diesem Grund sehr lange haltbar ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil: Die glatte Oberfläche vollkeramischer Restaurationen verhindert die Anlagerung schädlicher Bakterien und schützt so vor Karies und Parodontitis. Im Patienten-Informations-System der Praxis-Website erfährt man mehr dazu, warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist.

Zahnersatz ist so einzigartig wie der Mensch selbst

Zahnarzt Dr. Kuroszczyk: „Wenn wir Zahnersatz anfertigen, legen wir größten Wert darauf, dass unseren Patienten das Ergebnis überzeugt. Deshalb beraten wir ihn gründlich zu allen Möglichkeiten, besprechen alle Details mit ihm und finden den für ihn geeigneten Zahnersatz.

Mehr zum Zahnpoint Mainz erfahren: www.zahnpoint-mainz.de

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk in den Mainzer Markthäusern bietet Ihnen das gesamte Leistungsspektrum moderner Zahnheilkunde. Zusammen mit den zertifizierten Tätigkeitschwerpunkten Implantologie und Parodontologie stehen mit individueller Prophylaxe und Oralchirurgie alle Möglichkeiten für die Mundgesundheit offen. Die Zahnmediziner setzen auf transparente Beratung und schonende sowie hochwertige Zahnbehandlung, damit Patienten in jeder Situation gut lachen haben – mit schönen und gepflegten Zähnen.

Kontakt
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Dr. A. Kuroszczyk
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55116 Mainz
06131 22 44 44
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Die neuesten Technologien in der Implantologie

Die neuesten Technologien in der Implantologie

(NL/1861766825) Weniger komplex, aber eine sehr gute Qualität, einfach gehalten, aber trotzdem effektiv – Implantatsysteme sind die neue Technologie der zahnmedizinischen Implantologie. Zahnmediziner haben diesen Trend erkannt und setzen auf hochmoderne Standardkonzepte.

Die Trendwende
Die neuesten Methoden der Implantologie machen eine ästhetische, als auch eine anspruchsvolle Restauration möglich. Dabei sollen die Kosten der Behandlung, durch die innovativeren Möglichkeiten, sowohl die Behandlungszeit, als auch die Kosten reduzieren. Der Unterschied zu früher ist eindeutig die besseren Behandlungsmöglichkeiten und die Zeitersparnis seitens der behandelnden Zahnärzte, als auch auf der Seite der Patienten. Der Trend tendiert immer mehr zu der Implantologie und ist kein Tabuthema mehr in der Gesellschaft. Dabei wird deutlich mehr auf die technischen Geräte gesetzt, was die tatsächliche Behandlung deutlich verkürzt, wie die 3D-Diagnostik.

Vorteile der neuen Methode der Implantologie
Zum einen ist ein deutlicher Vorteil, dass die Kosten beider Parteien, sowohl für den Zahnarzt als auch für den Patienten erspart werden. Bis zu 30 Prozent können durch die neuen technologischen Verfahren, gegenüber den herkömmlichen klassischen Implantatversorgungen eingespart werden. Dies entsteht nicht nur allein durch die Materialeinsparung, sondern aufgrund der Gesamtbehandlung, dass die Behandlungszeit deutlich kürzer ist, sowie die die Prothetik und die Lagerhaltung ebenfalls. Es ist ein mittlerweile standarisiertes Konzept, welches auf eine transgingivalen Einheilung der Implantate basiert. Bei größeren und damit verbundenen komplexeren Implantationen ist ein Eingriff mit anderen standarisierten Systemen zu bevorzugen.

Schmerzfrei
Durch die Verwendung von den neuesten innovativen Techniken und der Lokalanästhesie, wenn sie von dem Patienten gewünscht wird, sind sämtliche Eingriffe in der zahnmedizinischen Implantologie schmerzfrei. Auf Wunsch können Patienten bei einer Zahnimplantation und anderen größeren Behandlungen auch in einen Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose versetzt werden.

Interview
ONMA: Wie viele Implantate werden jährlich circa gesetzt?
Dr. Kreher: Im Durchschnitt werden in Deutschland im Jahr eine Million Implantate gesetzt. Zahnimplantate sind ein sehr weit verbreitetes und akzeptiertes Verfahren und kein neues Konzept der Zahnmedizin, jedoch werden diese stetig weiterentwickelt. Die Zahnimplantologie existiert schon sehr lange und ich glaube eine Million Implantate sprechen fast schon für sich.
ONMA: Wie schätzen Sie die derzeitige Marktsituation ein und welche Hauptentwicklungsrichtungen sind Ihrer Meinung nach erkennbar?
Dr. Kreher: Die derzeitige Marktsituation, wie ich ja schon mit einer Million Implantate gesagt hatte, ist dass es doch recht weit verbreitet ist. Jedoch bin ich auch der Meinung, dass der Markt mittlerweile eine gewisse Sättigung erreicht hat, weil ich nicht glaube, dass man noch mehr Implantate setzen kann, wo sie letztendlich nicht benötigt werden. Die Hauptentwicklung ist vielleicht, dass man weniger invasiv operieren muss. Es gibt z.B. neue Knochenaufbauverfahren, mit denen man weniger Wundfläche produziert oder dass man beim Setzten des Implantats gar nicht mehr soweit aufschneidet und möglichst non-invasiv behandelt. Was damit eine schnelle Abheilung verspricht und somit die Behandlungszeit verkürzt.
ONMA: Was für neue Entwicklungen gibt es auf dem Markt der Implantologie?
Dr. Kreher: Im Bereich der Implantologie sind die Implantate an sich ein großer Aspekt der innovativen Entwicklungen. Die Oberfläche der Implantate, die durch die stetige Weiterentwicklung besser und schneller akzeptiert wird von dem Kieferknochen, dass die Einheilwahrscheinlichkeit deutlich höher ist und die Belastbarkeit deutlich schneller erreicht wird. Deswegen gibt es da auch immer wieder Neuerungen bezüglich der Implantatoberfläche und Neuerungen im Bereich der Implantologie ist das, was ich auch gerade angesprochen habe, Knochenersatzmaterial, dass man da einfach neue Verfahren, neue Materialien hat, z.B. 3D-gefräste Knochenblöcke, die man auf den Knochen mit aufsetzen kann, ohne dass man groß etwas aufschneiden, aufklappen oder transplantieren muss. Und natürlich die 3D-Diagnostik macht es um einiges leichter und ist mittlerweile auch sehr weit verbreitet. Das haben wir hier auch, das dreidimensionale Röntgen, damit wir vorher genau wissen, worauf wir uns einlassen und ob der Knochen noch ausreichen um da ein Implantat zu setzen.
ONMA: Werden die Behandlungsmethoden durch die Technologien immer effizienter?
Dr. Kreher: Ja, vor allem für den Patienten wird die Behandlung bei der Implantologie weniger intensiv und deutlich schmerzfreier.
ONMA: Was denken Sie persönlich, was sich in der Zukunft in der Implantologie noch verändern wird?
Dr. Kreher: Tendenziell bin ich der Überzeugung, dass sich die Einheilwahrscheinlichkeit und die Implantatoberfläche in der implantologischen Zahnmedizin stetig weiter entwickeln werden. Hinzu kommt, dass es wahrscheinlich weniger invasive Operationen und dergleichen in der Implantologie angewendet werden müssen, da die technischen Instrumente größere Eingriffe überflüssig machen werden und durch kleine ersetzt werden können.

Kontakt
Quarree Dental
Zentrum für Zahnimplantate in Hamburg
Quarree 4
22041 Hamburg
Tel: 040 53 79 96 001

mail@zahnimplantate-hamburg-zentrum.de
www.zahnimplantate-hamburg-zentrum.de

In keinem anderen Bereich der Zahnmedizin schreitet die Entwicklung so rasant voran wie in der Implantologie. Mit einem einfachen Implantatsystem lässt sich die Behandlung effizienter gestalten und mögliche Fehlerquellen deutlich reduzieren. Durch den implantatgetragenen Zahnersatz können Einzelzähne, Brücken oder ein vollständiger Zahnersatz im Unterkiefer, als auch im Oberkiefer gesetzt werden, ohne dabei gesunde Zähne daneben zu beeinträchtigen oder sogar zu verletzen. Welche neuen Technologien gibt es in der zahnmedizinischen Implantologie? In dem folgenden Bericht wird ein Einblick auf die Implantologie und die aktuellen neuen Verfahren gebegeben.

Firmenkontakt
Quarree Dental
Dr. Tobias Kreher
Quarree 4
22041 Hamburg
040 537996001
mail@zahnimplantate-hamburg-zentrum.de
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Dr. Tobias Kreher
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