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Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Was hat Zähne bleichen mit Psychologie zu tun? Antworten von Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt

Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Zahngesundheit steht beim Zähne bleichen im Vordergrund.

KARLSRUHE. Warum entscheiden sich Menschen dazu, ihre Zähne bleichen zu lassen? Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt, der im Medical Care Center des Brenner“s Park Hotels eine zahnärztliche Privatpraxis betreibt, schildert die unterschiedlichen Motivationslagen seiner Patienten, die sich für das Bleichen ihre Zähne entscheiden: „Dabei spielen ästhetische Gründe ebenso eine Rolle wie berufliche. Für manche Patienten ist das optische Erscheinungsbild ein wesentlicher Faktor für ein positives Selbstbewusstsein. Andere wiederum brauchen ein gepflegtes Äußeres für ihr professionelles berufliches Auftreten. Wir nehmen unser Gegenüber vor allem über Mimik und Gesichtsausdruck war. Unser Unterbewusstsein verbindet unschöne und ungepflegte Zähne automatisch mit bestimmten negativen Persönlichkeitsmerkmalen“, beschreibt der Zahnarzt.

Dr. med. dent. Beschnidt, Region Karlsruhe: Zähne bleichen hat eine lange Geschichte

Schon in der Antike versuchten die Menschen ihre Zähne zu bleichen. Teilweise kurios muten die historisch überlieferten Rezepte an, die zur Zahnpflege verwendet wurden. Bekannt ist zum Beispiel, dass unter Kaiser Augustus, der von 63 vor Christus bis 14 nach Christus gelebt hat, hygienische und kosmetische Aspekte in der Zahnpflege eine große Bedeutung hatten. Die Sauberkeit der Zähne und strahlend weiße Zähne waren offensichtlich für die Römer wichtig. Octavia, die Schwester von Kaiser Augustus, nutzte historischen Quellen zufolge eine Zahncreme, die aus der Kohle von verschiedenen Zutaten bestand, darunter verbranntes Hirschgeweih, Salz oder Glas in Puder-Form, vermischt mit wohlschmeckenden Pflanzen. Im römischen Reich wurde auch Urin zum Zähne bleichen und putzen verwendet. Angeblich sollte er die Zähne schön weiß machen. Abstrus dabei: Der Urin der Römer galt als qualitativ minderwertig, deshalb wurde er aus Spanien importiert. Die Römer waren der Meinung, nur der spanische Urin erziele den höchsten Effekt in puncto weiße Zähne.

Heute steht beim Zähne bleichen die Zahngesundheit im Vordergrund

Auch wenn die modernen Methoden des Zähnebleichens im Vergleich zu denen von vor über 2000 Jahren weitaus schonender und effektiver sind, so ist doch die Motivlage für das Bleichen der Zähne heute ähnlich wie in der Antike. „Es ist heute wie damals der Wunsch nach einem strahlenden Aussehen, nach einem perfekten äußeren Erscheinungsbild, das mit positiven psychologischen Eigenschaften verbunden ist“, fasst Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zusammen. Für den Zahnarzt steht beim Zähne bleichen vor allem eines im Vordergrund, und das ist die Zahngesundheit des Patienten.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt Privatpraxis für Zahnheilkunde
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Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Prof. Dr. Dirk Ziebolz (Bildquelle: CP GABA)

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich wechselseitig – dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich gut erforscht. In einem neuen Webinar von CP GABA am 27. Juni 2018 erläutert Professor Dirk Ziebolz, warum Diabetiker für zahnärztliche Praxen eine ganz besondere Patientengruppe darstellen und gibt Tipps für die erfolgreiche Behandlung. Die kostenfreie Online-Fortbildung ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Über 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer schweren, behandlungsbedürftigen Parodontitis [1]. An Diabetes mellitus sind aktuell etwa 6,7 Millionen erkrankt – mehr als ein Drittel von ihnen weiß jedoch gar nichts von der eigenen Erkrankung [2]. Die „Zuckerkrankheit“ und die Entzündung des Zahnhalteapparates beeinflussen sich gegenseitig: So gilt Diabetes als Risikofaktor für Parodontitis, umgekehrt wirkt sich eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels negativ auf den Zahnhalteapparat aus. Der Schlüssel zu erfolgreicher Prävention und Behandlung liegt daher in umfassender Aufklärung und einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und Allgemeinmedizinern bzw. Diabetologen.

In seinem exklusiven Webinar diskutiert Professor Ziebolz die Zusammenhänge zwischen beiden Erkrankungen und zeigt praktische Ansätze für die optimale Behandlung auf. Diese kann zum Beispiel mit einem routinemäßigen Diabetes-Screening im Rahmen von Zahnarztterminen beginnen. Außerdem erläutert der Experte der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig die Bedeutung der häuslichen Mitarbeit der besonderen Patientengruppe „Diabetiker“. Im Anschluss an den Online-Vortrag haben die Teilnehmer wie gewohnt Gelegenheit, dem Referenten im Live-Chat Fragen zu stellen.

Auf einen Blick
– Webinar: „Diabetiker in der Zahnarztpraxis – alles gleich oder doch ganz anders?“
– Referent: Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Universität Leipzig
– Mittwoch, 27. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
– Anmeldung ab sofort unter diesem Link

Quellen:
[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, 2016.
[2] Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Mundgesundheit trifft Pädagogik

Neues Webinar von CP GABA

Mundgesundheit trifft Pädagogik

Neues Webinar von CP GABA (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Eigenverantwortung statt Anweisungen – moderne dentale Praxis- und Behandlungskonzepte setzen verstärkt auf eine ganzheitliche Betrachtungsweise und pädagogische Elemente. In einem exklusiven Webinar am 20. Juni 2018 präsentieren die Gründerinnen von „Dentropia“, Houma Kustermann und Sybille van Os-Fingberg, ihr innovatives Praxiskonzept zur Verbindung von Zahnmedizin und Pädagogik. Die kostenfreie Online-Fortbildung von CP GABA ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – ein lebenslang gesunder Mund benötigt gewissenhafte Pflege und vor allem eine ordentliche Portion Eigenverantwortung. Die Begleitung durch das zahnärztliche Team ist unverzichtbar, aber darüber hinaus müssen die Patienten für sich selbst sorgen können. Houma Kustermann und Sybille van Os-Fingberg haben erkannt, dass die Bedeutung der Gesundheitspädagogik in den kommenden Jahren zunehmen wird und gehen mit ihrem innovativen Praxiskonzept „Dentropia“ neue Wege in der Verbindung von Zahnmedizin und Pädagogik. Mit pädagogischer Expertise sensibilisieren die beiden ihre Patienten für eine lebenslange positive Einstellung zu ihren Zähnen und zum eigenen Körper, zur Zahnpflege und zum Zahnarztbesuch – einfühlsam, wertschätzend, altersgerecht und kreativ. Das Wohl des Patienten fest im Blick kommt es auf eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Praxis ebenso an wie auf ein positives Zahnarzterlebnis für Patienten, Angehörige bzw. Betreuer und Pfleger.

Im CP GABA-Webinar stellen die beiden Gründerinnen ihr Erfolgskonzept vor und sprechen über wichtige empirische Erfahrungen. Die Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke und können im Anschluss an den Vortrag im Chat ihre Fragen an die beiden Referentinnen richten.

Auf einen Blick
-Webinar: „Dentropia: ein neues Praxiskonzept – Zahnmedizin PLUS Pädagogik“
-Referentinnen: Zahnärztin Houma Kustermann und Gesundheitspädagogin Sybille van Os-Fingberg
-Mittwoch, 20. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
-Anmeldung ab sofort unter diesem Link

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Erfolgreiche Kampagne zum Europäischen Tag der Parodontologie

Erfolgreiche Kampagne zum Europäischen Tag der Parodontologie

(v.l.n.r.) PD Dr. Bettina Dannewitz, cand. med. dent. Jacqueline Böhm und Prof. Dr. Peter Eickholz (Bildquelle: DG PARO)

Mit umfangreichem Kampagnenmaterial und zahlreichen Aktionen vor Ort nutzte die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) den 12. Mai einmal mehr zur groß angelegten Aufklärung über die Volkskrankheit Parodontitis. Das Motto in diesem Jahr: „Wir helfen Ihren Zähnen, Haltung zu bewahren“. Neben mehreren Zahnkliniken beteiligten sich auch wieder viele niedergelassene Zahnärzte in ganz Deutschland am Europäischen Tag der Parodontologie, der 2014 von der EFP initiiert wurde. Die Fach- und Publikumspresse unterstützte die Kampagne mit vielfältigen Veröffentlichungen im Online- und Printbereich.

Zum Kampagnenstart im April erhielten alle knapp 5.000 DG PARO-Mitglieder per Post die Aktionsplakate mit dem einprägsamen Motiv „Wir helfen Ihren Zähnen, Haltung zu bewahren“. Die Zahnärzte nutzten das Kampagnen-Material vielfach für die eigene Aufklärungsarbeit, zum Beispiel in der Praxis oder auf ihrer Praxis-Homepage. Zudem verlies rund eine Tonne Kampagnenmaterial die DG PARO-Geschäftsstelle in Richtung der Zahnkliniken, die sich mit Vor-Ort-Aktionen oder einem Tag der offenen Tür an dieser wichtigen Aufklärungsarbeit beteiligten. Unter anderem im Virchow Klinikum der Charite Berlin, dem Universitätsklinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, in der Kopfklinik des Universitätsklinikums Heidelberg oder in einem Kieler Einkaufszentrum konnten sich die Menschen informieren, mit Experten ins Gespräch kommen und Proben von Zahnpflegeprodukten erhalten. Flankiert wurde die Kampagne durch umfangreiche Berichterstattung in der Fach- und Publikumspresse sowie auf Social Media-Plattformen.

Dauerthema Parodontitis

Parodontitis ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) sind 51,6 Prozent der 35-44-Jährigen und 64,6 Prozent der 65-74-Jährigen von einer moderaten oder schweren Parodontitis betroffen. Die Erkrankung ist gut beherrschbar, vor allem wenn sie frühzeitig erkannt wird. Die bevölkerungsweite Aufklärung und die Selbstwahrnehmung der Patienten sind jedoch mangelhaft. Mit der Kampagne rund um den Europäischen Tag der Parodontologie sollten die Patienten daher auch in diesem Jahr verstärkt über Ursachen und Risikofaktoren der „stillen Erkrankung“ Parodontitis aufgeklärt werden – mit dem Ziel, eine dauerhafte Sensibilisierung zu erreichen. Denn auch wenn die Behandlungszahlen steigen, wird noch immer viel zu wenig Parodontitistherapie in Deutschland durchgeführt. „Karies und Parodontitis sind die häufigsten Erkrankungen in der Mundhöhle. Wir können Parodontitis als Volkskrankheit nur begegnen, wenn alle rund 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland ihren wertvollen Beitrag dazu leisten“, appelliert Dr. Bettina Dannewitz, President elect der DG PARO, an alle Kolleginnen und Kollegen. „Die Behandlung von Parodontitis, zumindest bis zu einem gewissen Schweregrad, muss genauso wie die Therapie von Karies in das Behandlungsspektrum jedes Zahnarztes gehören“, so Dannewitz weiter.

Umfangreiches Infomaterial für Patienten

Für Patienten stellt die DG PARO auf Ihrer Website multimediales Informationsmaterial bereit – nicht nur zur Kampagne anlässlich des 12. Mai. In Aufklärungsbroschüren und anschaulichen Videofilmen erfahren Patienten mehr über Ursache, Risikofaktoren und darüber, wie man mit einer Parodontitis umgehen kann. Im Film „Der Mund – Spiegel der Gesundheit“ werden die Zusammenhänge zwischen Mundgesundheit und Allgemeingesundheit sehr anschaulich erläutert. Das Video wurde in den Niederlanden produziert und mit freundlicher Genehmigung der Vereniging Medisch Tandheelkundige Interactie und KNMT Fonds Mondgezondheid durch die DG PARO übersetzt. In Video-Ratgebern geben Dentalhygiene-Experten zudem praktische Tipps für die regelmäßige häusliche Zahnpflege. Auch die Parodontitis-Selbsttest-App (zum Download im iTunes-Store oder bei Google Play) wurde anlässlich der Aktionskampagne vielfach heruntergeladen. Ziel der unkomplizierten und validierten Anwendung ist es, Patienten und Zahnärzte dafür zu sensibilisieren, erste Symptome ernst zu nehmen und eine frühzeitige Behandlung einzuleiten. Den Selbsttest gibt es übrigens auch als Fragebogen zum Download für die allgemeinmedizinische, gynäkologische oder diabetologische Praxis.

Mit der Aktionskampagne zum Europäischen Tag der Parodontologie 2018 konnte die DG PARO einmal mehr breite Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Parodontitis lenken. Die komplexen Ursachen und Risikofaktoren der Krankheit sowie die Zahl der behandlungsbedürftigen Patienten verdeutlichen aber auch: Aufklärung über Parodontitis ist und bleibt ein echter Dauerbrenner.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Ursachen von Mundgeruch

Nicht nur für den Betroffenen selbst ist Mundgeruch eine echt fiese Sache – auch für die Mitmenschen entstehen dabei unangenehme Situationen. Die Ursache des Mundgeruchs kann aber in den meisten Fällen relativ problemlos behoben werden.

Ursachen von Mundgeruch

Schnell wieder zu frischem Atem: Lösungen gegen Mundgeruch

Mundgeruch ist ein wirklich sensibles Thema, über das niemand so gerne sprechen mag. Doch manchmal muss das eben sein und Betroffene müssen sich dem lästigen Alltagsbegleiter stellen und letztendlich auch den Kampf ansagen. Die Ursachen von schlechtem Atem liegen meist sogar im Mund selbst.

Über 300 verschiedene Arten von Bakterien leben in unserem Mund – unter anderem die fiesen Fäulnisbakterien, die dafür sorgen, dass Eiweiß zersetzt und bereits abgestorbene Schleimhautzellen beseitigt werden. Bei diesem Vorgang werden Schwefelbindungen freigegeben. Je mehr von diesen Schwefelbindungen freigegeben werden, desto stärker auch der Mundgeruch. In einem gesunden Zustand von Zähne, Zunge und Mund ist die Zersetzungsfähigkeit der Bakterien so gering, dass kein Mundgeruch entsteht. Wenn die Bakterien aber auf ein Überangebot an Nahrung und geeignete Lebensbedingungen stoßen, vermehren sie sich extrem schnell und produzieren extreme Schwefelgerüche. Das passiert aber nur, wenn die aufgenommenen Nahrungsreste nicht hinreichend weggeputzt werden. Deshalb ist es so wichtig, die Zähne regelmäßig und gründlich zu putzen.
Aber es lauert auch noch eine zweite, ernstzunehmende Gefahrenstelle in unserem Mund, die für Mundgeruch verantwortlich sein kann: Und zwar die Zungenoberfläche. Laut Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) sind mehr als zwei Drittel aller Fälle von Mundgeruch auf den Zungenbelag zurückzuführen.
Deshalb ist es umso wichtiger, der Zahnpflege regelmäßig und sorgfältig nachzugehen. Die professionelle Reinigung der Zunge mit speziellen Zungenbürsten ist eine wichtige und zusätzliche Maßnahme Mundgeruch aktiv vorzubeugen. Aber auch eine professionelle Zahnreinigung in unserer Praxis in Eberdingen-Nussdorf kann den übel riechenden Begleiter beseitigen. Wenn Sie sich nicht sicher sein sollten, ob auch Sie selbst unter Mundgeruch leiden, fragen Sie am besten uns, Ihren professionellen und zuverlässigen Zahnarzt in Eberdingen-Nussdorf. Wir können Sie individuell beraten und gegebenenfalls auch die nötigen Untersuchungen vornehmen, um mögliche Ursachen im Zahnbereich festzustellen.

Die Zahnarztpraxis Münchenberg ist die innovative Praxis in Eberdingen-Nussdorf. Mit modernster Ausstattung und jahrzehntelangem Fachwissen in der Zahnmedizin sorgen sich fachkundige Zahnärzte in Zusammenarbeit mit einem professionell ausgebildeten Team um das Wohl und die Gesundheit Ihrer Zähne.
Die Pflege und der Erhalt steht dabei stets an erster Stelle – nutzen Sie hierzu die umfangreichen Prophylaxe-Möglichkeiten und natürlich den halbjährlichen „Zahncheck“.
Beim Thema Zahnersatz bietet die Zahnarztpraxis in Eberdingen-Nussdorf neben den klassischen Leistungen mit Cerec ein innovatives Verfahren ganz ohne „Provisorium“: Zahnersatz in nur einer Sitzung lautet hier die Devise.

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Karlstein /Großkrotzenburg: Unbemerkt Schritt für Schritt zu einem strahlenden Lächeln

Sanfte Zahnkorrektur bei Erwachsenen mit transparenten Schienen

Karlstein /Großkrotzenburg: Unbemerkt Schritt für Schritt zu einem strahlenden Lächeln

Zahnlücken, schiefe Zähne oder eine falsche Lage der Kiefer zueinander stören nicht nur bei Kindern, sondern gerade auch bei Erwachsenen den harmonischen Gesamteindruck des Gesichtes. Schöne Zähne symbolisieren Lebensfreude und Gesundheit und sind Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Optimal stehende Zähne fördern die Mundhygiene. Zähne, die aus der Reihe tanzen, lassen sich weniger gut putzen und es besteht die Gefahr für Karies und Parodontitis.

Zahnfehlstellungen und das Gefühl, das eigene Lächeln verstecken zu müssen, können die Lebensqualität stark einschränken. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach kieferorthopädischen Behandlungen für Erwachsene stetig steigt.

+ Ästhetik und Funktion im Einklang +

Der Zweck kieferorthopädischer Behandlungen bei Erwachsenen erschöpft sich jedoch nicht darin, Kiefer und Zähne „gerade zu rücken“. Vielmehr gilt es, durch Zahn- und Kieferfehlstellungen bedingte Funktionsstörungen zu vermeiden. Zähne, Kiefer und Kiefergelenke sowie die Kaumuskulatur haben einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Körperhaltung. Weil sämtliche Muskeln, Gelenke und Knochen des Körpers eine exakt ausbalancierte Funktionseinheit bilden, können schon kleinste Veränderungen dieses Gleichgewicht stören.

Kommt es zu einer durch Kiefer und Zähne verursachten Funktionsstörung, spricht man von einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Die CMD kann vielfältige Beschwerden wie Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, Schwindel oder auch Ohrgeräusche (Tinnitus) hervorrufen. Ebenso kann der Lippenschluss durch ein fehlerhaftes Gebiss erschwert sein – man atmet durch den Mund. Damit steigt die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten. Mehr erfahren zur CMD im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

+ Unsichtbare Schienen – die elegante Lösung bei Zahnfehlstellungen +

Schöne Zähne kennen kein Alter – mit modernen Verfahren können heute Fehlstellungen effizient und schonend behoben werden. Die HarmonieSchiene® ist eine effektive und praktische Lösung, mit der vor allem kleine Unebenheiten – insbesondere im Frontzahnbereich – ausgeglichen und Zähne in eine harmonische Linie gebracht werden können.

Dabei handelt es sich um hauchdünne transparente Kunststoffschienen, sogenannte Aligner, die individuell angefertigt werden. Sie korrigieren die Zähne schonend sanft – ganz ohne Klammern, Schrauben oder Brackets. Anders als eine festsitzende Zahnspange kann die Zahnschiene für die Zahnpflege, beim Essen oder zum Sport problemlos herausgenommen werden.

Zunächst wird die optimale Stellung der Zähne bestimmt. Für die maßgeschneiderte Herstellung der unsichtbaren Zahnspange in einem Speziallabor werden Abdrücke der Zähne im Ober- und Unterkiefer genommen. Die Aligner übertragen die erforderlichen Bewegungen in fein dosierten Schritten auf die Zähne. Nach der ersten Kontrolluntersuchung wird ein neues Set Schienen erstellt, das die nächsten Wochen getragen wird. Dieser Ablauf wird so lange wiederholt, bis die Zähne die gewünschte Endposition erreicht haben. Die Behandlungsdauer – beispielsweise bei schief stehen Frontzähnen – beträgt etwa 3-4 Monate.

+ Keramik-Brackets klare Alternative zu Metall-Brackets +

Eine optisch möglichst unauffällige Zahnkorrektur ist auch mit zahnfarbenen Keramikbrackets möglich. Brackets sind kleine Plättchen, die mit Hilfe eines Kunststoffs einzeln auf die Zähne geklebt werden. Auf diesen Verankerungen wird ein zahnfarbener Drahtbogen mit kleinen Gummiringen befestigt, an dem die Zähne in die gewünschte Position bewegt werden. Das geschieht 24 Stunden am Tag, so dass ein kontinuierlicher und sanfter Druck ausgeübt werden kann.

Die individuell angefertigten Brackets sitzen passgenau auf den Zähnen und sichern damit einen maximalen Tragekomfort. Zudem verfärben sie sich nicht, lassen sich gut pflegen und schränken beim Sprechen und Lachen nicht ein. Die Dauer für die ästhetische Korrektur der Zähne liegt bei dieser Therapie bei etwa 6 Monaten.

+ Ausführliche Beratung +

Egal ob Keramik-Brackets oder HarmonieSchiene®, das Zahnärzteteam Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang in Großkrotzenburg und Karlstein findet zusammen mit dem Patienten die passende Zahnspange. Zu bedenken ist aber, dass sowohl mit Alignern als auch mit Brackets nur leichte bis mittlere Zahnfehlstellungen korrigierbar sind. Ausgeprägtere Zahn- und Kieferfehlstellungen erfordern oftmals eine kieferorthopädische/kieferchirurgische Kombinationstherapie.

Mehr erfahren auf www.apfelzahn.de oder anrufen Großkrotzenburg 06186 6859011 und Karlstein 06188 991071

Die Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang bieten in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg umfassende und moderne Zahnmedizin für die ganze Familie. Schwerpunkte des Ärzteteams sind Kinderzahnheilkunde, Prophylaxe und Kieferorthopädie. Angeboten wird eine schonende, angstfreie Behandlung in angenehmer Atmosphäre. Ebenso wichtig ist den Zahnärzten eine ästhetische Zahnheilkunde für ein schönes Lächeln. Mit moderner CEREC 3D-Technologie bietet das Zahnärzteehepaar einen vollkeramischen Zahnersatz in nur einer Sitzung. Außerdem werden mit transparenten Schienen- und Bracket-Systemen schiefe oder verdrehte Zähne in die korrekte Position gebracht – auch im Erwachsenenalter.

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Die Zukunft der Zahnmedizin – CP GABA Symposium 2018

Die Zukunft der Zahnmedizin - CP GABA Symposium 2018

Zukunftsweisende Themen beim CP GABA Symposium (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Am 8. und 9. Juni 2018 lädt CP GABA Zahnärzte und ihre Mitarbeiter zum Symposium ins pentahotel Leipzig. Unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ warten auf die Teilnehmer zukunftsweisende Themen, renommierte Referenten und vielfache Gelegenheit zum Dialog und Netzwerken. Die Veranstaltung spannt einen weiten Bogen, von der Kinder- und Jugendzahnmedizin bis zur optimalen Versorgung in späteren Lebensjahren und im Alter. Teilnehmer erhalten neun Fortbildungspunkte.

Die namhaften Referenten präsentieren eine breite Themenvielfalt der modernen Zahnmedizin. Zum Auftakt am frühen Freitagnachmittag wird Prof. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, zu aktuellen Ansätzen in der Prophylaxe bei Implantaten sprechen. Nach Zahlen der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie verfügen Menschen heute zehnmal häufiger über Implantate als noch Ende der 1990er Jahre – und diese müssen sorgfältig gepflegt und erhalten werden.
Prof. Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, widmet sich am Samstagvormittag dem hochaktuellen Thema Seniorenzahnmedizin: Unsere Gesellschaft wird immer älter, gleichzeitig behalten immer mehr Menschen bis ins hohe Alter ihre eigenen Zähne – eine besondere Herausforderung für die Ausbildung des zahnärztlichen Nachwuchses und die Versorgung der teils pflegebedürftigen Patienten. Weitere Vorträge bieten spannende Impulse und Wissenswertes etwa zu den Themen Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (Prof. Dr. Jan Kühnisch) oder dem Zusammenhang von schmerzempfindlichen Zähnen mit der Lebensqualität (Dr. Sonja Sälzer).

Dialog und Vernetzung statt „einfach nur“ Vorträge

Jenseits der Vorträge haben die Teilnehmer bei „Meet & Talk“ die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Referenten und erfahrenen Praktikern. Dabei wird es unter anderem um moderne Praxiskonzepte und digitales Marketing gehen. Neben fachlichen Diskussionen bietet das zweitägige Symposium vielfältigen Raum für Vernetzung und kollegialen Austausch – ideal auch für Berufseinsteiger und Praxisgründer.

Die Teilnehmerzahl der Veranstaltung ist begrenzt – also am besten gleich anmelden und bis zum 1. Mai den Frühbucherrabatt sichern. Bei der Anmeldung als Team (Zahnarzt plus Mitarbeiter) gibt es zudem günstigere Konditionen. Anmeldung und ausführliche Informationen zum Programm sowie zu den Referenten unter www.cpgaba-events.de

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Berlin: Die eigenen Zähne sind ein wertvoller Schatz

Wie mit einer Wurzelkanalbehandlung auch gefährdete Zähne noch gerettet werden können

Berlin: Die eigenen Zähne sind ein wertvoller Schatz

Viele Menschen möchten ihre eigenen Zähne so lange wie möglich behalten. Wenn jedoch ein Zahn stark zerstört oder der Zahnnerv abgestorben ist, bleiben oft nur noch zwei Möglichkeiten: den Zahn zu ziehen und die Zahnlücke mit einem Implantat mit Krone oder einer Brücke zu schließen oder ihn mit einer Wurzel(kanal)behandlung zu retten. Der wurzelbehandelte Zahn bleibt in seiner Funktion erhalten und kann später bei Bedarf noch als Pfeiler für eine Krone oder Brücke dienen.

>>Von der Karies zur Wurzelentzündung
In jedem Zahn befindet sich in seinem Inneren ein Hohlraum, der mit Blutgefäßen, Nerven und Bindegewebe ausgefüllt ist, die sogenannte Pulpa (Zahnmark). Diese kann sich entzünden. Meist beginnt es mit einem kariösen Defekt, der als Eintrittspforte für Krankheitserreger dient. Aber auch eine Zahnfraktur, ein Riss oder thermische und chemische Reize können zu einer Entzündung des Zahnmarks (Pulpitis) führen. Häufig bleibt dieser Prozess für eine lange Zeit symptomlos, bis sich die ersten Anzeichen der Zahnwurzelentzündung bemerkbar machen. Der betroffene Zahn beginnt zu schmerzen. Mehr zu den Ursachen von Zahnschmerzen findet man im Patienten-Informations-System der Praxis Website.

Wird der entzündete oder abgestorbene Zahnnerv jetzt nicht entfernt, ist ein weiteres Fortschreiten der Entzündung über die Wurzelspitze hinaus bis in den Kieferknochen und in den ganzen Organismus möglich.

>>Das „Übel“ an der Wurzel packen!
Die Pulpa (der „Nerv“) eines Zahnes ist sehr komplex und verästelt und die Wurzelkanälchen extrem eng und klein. Die Wurzelkanalbehandlung (Endodontie) gehört deshalb zu den anspruchsvollsten Tätigkeiten innerhalb der Zahnmedizin – sie erfordert ein Höchstmaß an Präzision und Konzentration sowie Zeit.

Mit einer lokalen Betäubung sorgt Zahnarzt Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen für eine schmerzfreie Behandlung. Alle Maßnahmen im Zahn erfolgen durch eine kleine Öffnung in der Zahnkrone. Für eine optimale Sicht in das Innere des Zahns nutzt er eine stark vergrößernde Lupenbrille. Wurzelkanäle sind oft nur wenige Zehntelmillimeter dünn und damit für das bloße Auge nicht erkennbar. Zudem können sie Verästelungen, Krümmungen und Stufen haben. Mit ganz feinen, hoch-flexiblen Nickel-Titan-Instrumenten reinigt Dr. Bade jeden einzelnen Wurzelkanal äußerst sorgfältig mechanisch und spült ihn anschließend mit keimtötenden Lösungen. Danach werden die Wurzelkanäle wieder aufgefüllt und der Zahn mit einer Füllung verschlossen. Um den Kaudruck stabil zu halten, ist es sinnvoll, den wurzelbehandelten Zahn zu überkronen. Damit kann verlorengegangene Stabilität zum größten Teil wiederhergestellt werden.

>>Professionelle Wurzel(kanal)behandlung ist eine lohnende Investition in den Zahnerhalt
Die Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zwar die Kosten für eine Wurzelbehandlung, sie bezahlen aber nur das, was ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich ist. Oft ist das nicht genug, um einen wurzelbehandelten Zahn langfristig zu erhalten. Dr. Gerd Bade empfiehlt deshalb die professionelle Wurzelbehandlung mit modernen Techniken. Er setzt beispielsweise die computergestützte Wurzelkanalaufbereitung ein. Durch die exakte Bestimmung der Wurzellänge ist es ihm möglich, die Wurzelkanäle komplett und sicher abzudichten. Wird der Kanal nur unvollständig geschlossen, können sich in den Hohlräumen erneut Bakterien ansiedeln und zu Entzündungen führen.

Die professionelle Endodontie hat eine Erfolgsquote von über 90 % – und man spart Geld, denn die Kosten für ein Implantat mit Krone oder eine Brücke betragen ein Mehrfaches der Zuzahlung für eine moderne Wurzelbehandlung.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

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Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Zahnarzt Dr. Beschnidt erklärt, wie Zahnimplantate im Kieferknochen verankert werden

Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Mit einem minimalinvasiven Eingriff und möglichst schonend: Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt.

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Ein Leben lang mit den eigenen Zähnen – für viele ist das eine schöne Vorstellung. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Zahnerkrankungen oder Unfälle sind die häufigsten Ursachen dafür, dass ein Zahnersatz notwendig wird. „Ein Zahnimplantat ist eine moderne Methode, verloren gegangene Zähne auf natürliche Weise dauerhaft zu ersetzen“, betont Zahnarzt Dr. med. S. Marcus Beschnidt, der in Baden-Baden bei Karlsruhe eine zahnärztliche Privatpraxis führt. Dabei wird das Implantat im Kieferknochen verankert und verwächst mit diesem. Der künstliche Zahn wird als Krone aufgebracht. Doch was genau passiert beim Setzen von Implantaten?

Ein Zahnimplantat kommt dem natürlichen Zahn sehr nahe, betont Zahnarzt Beschnidt

Ein Zahnimplantat kann unter örtlicher Sedierung oder unter Vollnarkose gesetzt werden. Dr. med. dent. Beschnidt öffnet bei der Zahn-OP mit einem kleinen Schnitt zunächst den Ober-bzw. Unterkiefer an der Stelle, an der ein fehlender Zahn durch das Implantat ersetzt werden soll. Dann wird der Kieferknochen freigelegt und mit einem Loch versehen, in das dann das Implantat in Form einer Schraube aus Titan oder Keramik eingesetzt wird. Die Größe des Implantats hängt von den Ergebnissen der Voruntersuchung ab, in der sich Dr. med. dent. Beschnidt ein genaues Bild vom Zustand des Kieferknochens macht. Davon hängt auch ab, wie tief in den Kiefer gebohrt werden kann.

Moderne Implantologie für die Region Karlsruhe mit 3D – exakte Planung des Zahnimplantats

Damit das Zahnimplantat genau zu seinem Träger passt, setzt Zahnarzt Beschnidt moderne zahnmedizinische Geräte ein. So kann mit einer über eine Schablone geführten Implantation eine hohe Sicherheit gewährleistet werden. Zudem wird eine große Passgenauigkeit erreicht. Der Zahnarzt navigiert dabei geleitet von speziellen Computerprogrammen. Über eine virtuelle 3D-Planung des Implantates kann eine optimale und genaue Positionierung des Zahnimplantats erfolgen. Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt: „Der Eingriff ist minimalinvasiv und wird für den Patienten möglichst schonend durchgeführt. So legen wir mit einer gut verlaufenen OP den Grundstein dafür, dass das Zahnimplantat zu einem dauerhaften Ersatz für verloren gegangene Zähne werden kann.“ Sitzt das Implantat, wird ein Provisorium eingebracht, bis das Implantat nach einiger Zeit mit dem Kieferknochen verwachsen ist.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

Kontakt
Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt Privatpraxis für Zahnheilkunde
Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt
Lichtentaler Allee 1
76530 Baden-Baden
07221- 39 39 719
07221- 39 39 718
mail@webseite.de
https://www.beschnidt.com

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„(Keine) Angst vorm Zahnarzt“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Ursachen von Dentalphobie und was dagegen helfen kann

"(Keine) Angst vorm Zahnarzt" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Für Menschen mit Zahnarztangst ist ein Eingriff besonders schlimm.
Quelle: ERGO Group

80 Prozent der Menschen in Industrieländern gehen ungern zum Zahnarzt oder haben sogar regelrecht Angst davor. Welche Ursachen dahinter stecken und was Betroffenen hilft, weiß Anke Hartosch, Zahnexpertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Symptome einer Dentalphobie

Zittern, Schweißausbrüche, Atemnot, Herzrasen: Wer unter einer starken Zahnarztangst leidet, kennt solche Symptome. Die sogenannte Dentalphobie zählt zu den Angststörungen, als Phobie bezeichnen Experten eine unangemessen starke Angst. Auslöser dafür kann im Extremfall bereits der Gedanke an den bevorstehenden Zahnarztbesuch sein. Umso näher der Termin rückt, desto schlimmer werden die Symptome. Doch nicht nur körperliche Beschwerden können auftreten. Bei starken Angstzuständen leiden manche auch unter Schlafstörungen oder Panikattacken. Typisch für Menschen mit Angst vorm Zahnarzt ist, dass sie immer wieder kurzfristig Termine verschieben oder nötige Kontrolluntersuchungen weit hinauszögern. Meist setzen sie erst dann einen Fuß in eine Zahnarztpraxis, wenn die Beschwerden unerträglich sind. „Hier beginnt der Teufelskreis: Da sie Kontrolltermine nur selten wahrnehmen, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich eine – manchmal schmerzhafte – Behandlung notwendig ist. In der Folge nimmt die Angst zu und die Patienten zögern den nächsten Termin erneut hinaus“, erklärt Hartosch.

Wie kommt es dazu?

Genauso verschieden wie Menschen sind auch die Ursachen für eine Zahnarztangst. Ein traumatisches Erlebnis beim Zahnarzt ist oft ein Auslöser. Erleben beispielsweise Kinder eine schmerzhafte Behandlung, verbinden sie daraufhin den Zahnarztbesuch mit unschönen Erinnerungen. Ein guter Nährboden für eine Dentalphobie. Möglich ist auch eine – oft unbewusste – Übertragung der Angst der Eltern auf ihre Kinder. Dies ist etwa der Fall, wenn sich Mutter oder Vater vor Zahnarztterminen ängstlich verhalten. Das Kind erfährt so, dass ein Termin beim Zahnarzt möglicherweise schmerzhaft ist. Außerdem können sogenannte übernommene unangenehme Erlebnisse eine solche Angst begünstigen. Das ist der Fall, wenn zum Beispiel Eltern in Gegenwart ihrer Kinder von negativen Erlebnissen beim Zahnarzt berichten. „Aber nicht nur Kinder, auch Erwachsene können durch abschreckende Erzählungen Anderer eine Dentalphobie entwickeln“ so die Expertin von ERGO Direkt. Darüber hinaus kann Ungewissheit ein Auslöser für eine Dentalphobie sein: Patienten wissen oft nicht, ob die bevorstehende Behandlung schmerzhaft sein wird und was auf sie zukommt. Sie entwickeln dann womöglich allerlei Befürchtungen, die sich zu Angst steigern können.

Was dagegen hilft

Wer seine Angst erkannt hat, kann sich an einen Zahnarzt wenden, der speziell auf Angstpatienten geschult ist. In der Regel führt er dann beim ersten Termin keine Behandlung durch. „Der Gedanke daran, dass sie zunächst nicht auf den Behandlungsstuhl müssen, beruhigt die Patienten schon enorm. In der ersten Sprechstunde geht es meist nur darum, über die Angst zu sprechen und sich an die Situation zu gewöhnen“, weiß die Zahnexpertin. Steht die erste richtige Behandlung an, können verschiedene Entspannungsmethoden helfen, die Angst zu lindern. Das kann beispielsweise entspannende Musik über Kopfhörer sein, damit Patienten die typischen Zahnarztgeräusche nicht hören. Auch besondere Atemtechniken können Anspannungen lösen und die Angst mildern. „Als sehr wirksam gegen Angstzustände erweist sich immer wieder die Hypnose. Der Zahnarzt versetzt dabei seine Angstpatienten in einen schlafähnlichen Zustand. Negative äußere Reize haben dann keine Wirkung und die Angst löst sich“, erklärt Hartosch. Eine Vollnarkose oder Medikamente, die das Schmerzempfinden herabsetzen, sind auf lange Sicht nicht empfehlenswert. „Sie helfen zwar im Moment, bekämpfen aber die Ursache nicht“, so die ERGO Direkt Expertin. Bei innerer Anspannung oder Ängsten können längerfristig auch Yoga oder autogenes Training sinnvoll sein.
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