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5. CP GABA Prophylaxe-Symposium

Theoretische Grundlagen, praktische Ansätze und intensive Fachgespräche

5. CP GABA Prophylaxe-Symposium

CP GABA Meet & Talk, Prophylaxe-Symposium, Düsseldorf (Bildquelle: CP GABA)

Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung von CP GABA zum 5. Prophylaxe-Symposium unter dem Motto „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“ nach Düsseldorf.

Unter der Leitung von Dr. Marianne Gräfin Schmettow, Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA, zeichnete sich die diesjährige Veranstaltung vor allem durch eine breite Themenvielfalt an praxisorientierten Fachvorträgen aus. Das Programm bot zudem umfangreiche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung, kollegialem Austausch und Diskussion mit den Experten.

Alarmierend: MIH – weiter verbreitet als Karies

Der hochaktuellen Thematik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) widmete sich Prof. Katrin Bekes, Universitätsklinik Wien. Sie nahm Prophylaxe- und Therapiestrategien unter die Lupe. Die Prävalenz bei 12-jährigen Kindern in Deutschland ist laut DMS V alarmierend: Mit 28,7 Prozent ist die Erkrankung inzwischen weiter verbreitet als Karies (18,7 Prozent) [1]. Eine besondere Herausforderung stellt die hohe Schmerzempfindlichkeit der betroffenen Zähne dar. Die Therapie der MIH richtet sich nach dem Schweregrad und der vorhandenen Schmerzsymptomatik. Neben zweimal täglich putzen mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex®Junior, ab 12 Jahre elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONALTM) sollte wöchentlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. Mehrmals im Jahr empfiehlt die Expertin einen hochkonzentrierten Fluoridlack (z.B. Duraphat® Fluoridlack). Bei Schmerzsymptomatik stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM Desensibilisierungspaste einen neuen Ansatz dar. Im Rahmen einer erst kürzlich veröffentlichten klinischen Studie führte die einmalige Applikation der Desensibilisierungspaste, verbunden mit der häuslichen Anwendung der elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM Zahnpasta, zur sofortigen Schmerzlinderung, die über acht Wochen anhielt [2].

„Vertrauen kann nur da entstehen, wo der Patient sich ernst genommen fühlt.“

Mit seinem Vortrag „An jedem Zahn hängt ein Mensch – Chancen einer kultursensiblen Zahnmedizin“ bot Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß, Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin Aachen, einen spannenden Einblick in das Thema „Migrantenmedizin“. Migranten bilden rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland. In diesem Zusammenhang rückt auch ihre zahnmedizinische Versorgung in den Fokus. Prävalenzstudien zur Mundgesundheit belegen zudem eine besondere Gefährdung dieser Bevölkerungsgruppe. Groß beleuchtete detailliert die verschiedenen Einflussfaktoren, die bei Menschen mit Migrationshintergrund zu Defiziten in der Mundgesundheit bzw. im Mundgesundheitsverhalten führen können: migrationsspezifische, kulturspezifische, krankheitsspezifische sowie soziale Faktoren. Insbesondere den kulturellen und religiösen Barrieren dieser Menschen könne man am besten mit Offenheit und vorurteilsfreier Kommunikation begegnen, so Groß. Er ermutigte die Teilnehmer, bei Unsicherheit den Patienten einfach zu fragen. Damit wird einerseits Interesse signalisiert, andererseits werden mögliche Problem- oder Konfliktsituationen, die am häufigsten durch Stigmatisierung entstehen, vermieden.

Antibakterielle Wirkstoffe ergänzen die mechanische Mund- und Zahnzwischenraum-Hygiene

Prof. Dr. Nicole Arweiler, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, referierte über chemische Plaquekontrolle sowie den Beitrag der Mundspüllösungen in der häuslichen Mundhygiene. So gelte es nach wie vor als unbestritten, dass die Verwendung von Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta in Kombination mit Interdentalraumhygiene (Zahnseide, Interdentalraumbürstchen) die Basis der täglichen Prophylaxe-Bemühungen ist. Oftmals reicht das nicht aus. Dann kommen Mundspüllösungen mit geeigneten (antibakteriellen) Wirkstoffen zum Einsatz. Lösungen mit Konzentrationen zwischen 0,1 und 0,2 Prozent Chlorhexidin (z. B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) werden für die Kurzzeitanwendung sowie als alleinige Maßnahme zur gezielten Keimreduktion in der Mundhöhle empfohlen. Für eine dauerhafte Unterstützung der mechanischen Mundhygiene sind Produkte mit „Plaque-reduzierender“ Wirkung geeignet. Hier zählt zu den wirksamen Substanzen vor allem die sehr gut untersuchte Wirkstoffkombination aus Aminfluorid und Zinn-Ionen, die in meridol®-Produkten enthalten ist.

Prävention zahlt sich aus, aber es bleibt viel zu tun

Inspiriert von der jüngst veröffentlichten Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) rundeten zwei Vorträge zur aktuellen Karies- bzw. Parodontitis-Prävalenz in Deutschland die Veranstaltung ab. PD Dr. Dirk Ziebolz, MSc., Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie Universität Leipzig, nahm die erhobenen Daten zur Kariesprävalenz genauer unter die Lupe. Er stellte fest, dass die Karieslast in allen Altersgruppen und über alle sozialen Schichten hinweg gesenkt werden konnte. Sein Resümee: Die Prophylaxe-Systeme funktionieren, aber eine komplette Kariesfreiheit wird es nicht geben. Trotzdem ist es wichtig, auf diesem hohen Niveau weiter zu machen. Vor allem bei den Karies-Risikogruppen ist das Ziel noch lange nicht erreicht.

Etwas verhaltener fiel das Fazit von Prof. Dr. Dr. Thomas Hoffmann, Universitätsklinikum der TU Dresden, aus: Zwar nehme die Zahl der Menschen mit Parodontalerkrankungen ab, allerdings sei davon auszugehen, dass die Prävalenz aufgrund der Art der Befunderhebung an Indexzähnen im Gegensatz zur Untersuchung aller Zähne deutlich unterschätzt wird. Darüber hinaus sei infolge der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Erkrankungshäufigkeit im höheren Lebensalter für die Zukunft mit einem steigenden parodontalen Behandlungsbedarf zu rechnen. Laut Hoffmann bedarf es deshalb einer individualisierten Zahnmedizin sowie einer besseren parodontologischen Ausbildung an den deutschen Universitäten unter Berücksichtigung der „Alterszahnheilkunde“.

Meet & Talk: fachlicher Erfahrungsaustausch in kleiner Runde

Auch in diesem Jahr fanden die dialogbasierten Formate großen Anklang. Neben der bewährten TED-Abstimmung bot das neue Meet-&-Talk-Format die Gelegenheit, an insgesamt vier interaktiven Stationen in direkten Kontakt zu den Experten zu treten und konkrete Fragen zu den jeweiligen Themen zu diskutieren. Insgesamt wurden vier Themenblöcke angeboten: „Abbau von Berührungsängsten bei Menschen mit Behinderung“, Prof. Dr. Roswitha Heinrich-Weltzien, Zahnärztin Heide Klatt, beide Universität Jena; „Produkt-, Indikations- und patientengerechte Anwendung bei der Intensivfluoridierung“, PD Dirk Ziebolz, Dentalhygienikerin Sabrina Dogan;
„Dentale Erosionen“ Dr. Philipp Kanzow, MBA, Universitätsmedizin Göttingen sowie „MIH-Patienten“, Prof. Dr. Katrin Bekes, Prophylaxe-Assistentin Susanne Kugler.

Die rege Teilnahme am fachlichen Austausch und der Abschluss-Diskussion mit den Experten unterstrich die Aktualität und praxisbezogene Relevanz der diesjährigen Themenauswahl.

Quellen:
[1] Jordan A, Micheelis W: Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie DMS V. Köln, 2016.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016). doi:10.1007/s00784-016-2024-8

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Berlin: Kinderzahnheilkunde – einfühlsam und altersgerecht

Vorsorge schon für die Kleinsten, damit Kinder ohne Angst zum Zahnarzt gehen

Berlin: Kinderzahnheilkunde - einfühlsam und altersgerecht

Ohne Angst zum Zahnarzt: Mit der richtigen Pflege der Milchzähne, zahngesunder Ernährung, Früherkennungsuntersuchungen und individueller Prophylaxe wird der Grundstein gelegt für lebenslang gesunde Zähne. Wer schon als kleines Kind erfährt, dass es in der Zahnarztpraxis nichts zu befürchten hat und frühzeitig ein Bewusstsein für die eigene Mundgesundheit entwickelt, hat gute Chancen, Zahnschmerzen und Bohrer gar nicht erst kennenzulernen. In der Kinderzahnheilkunde geht es darum, Vorsorge- und Behandlungsmaßnahmen so einfühlsam wie möglich auf das jeweilige Alter und die Fähigkeiten abzustimmen.

> Gesunde Milchzähne sind wichtig für die Sprachentwicklung

Meistens ist es ein großes Ereignis, wenn der erste Zahn beim Baby durchbricht. Von diesem Zeitpunkt an sollte auch schon die Zahnpflege beginnen. Denn Milchzähne fallen zwar wieder aus, erfüllen aber wichtige Aufgaben beim Beißen, Kauen und Sprechen lernen. Probleme mit der Aussprache oder Lispeln können mit der Zahnstellung zusammenhängen. Zugleich sind Milchzähne Platzhalter für die bleibenden Zähne. Wenn ein Milchzahn frühzeitig verloren geht, besteht die Gefahr, dass die Nachbarzähne sich verschieben und in die Lücke wandern. Schiefe Zähne sind die Folge.

Der weiche Zahnschmelz ist besonders anfällig für Karies, so dass Eltern das Zähneputzen von Anfang an ernst nehmen sollten. Bei der FU1, der ersten Vorsorgeuntersuchung in der Zahnarztpraxis, die etwa mit zweieinhalb Jahren stattfinden sollte, wird mit spielerischen Maßnahmen überprüft, ob alle Milchzähne da sind und ob sie gesund sind – eine wichtige Voraussetzung, damit sich das nachfolgende Gebiss optimal entwickeln kann. Bis zum sechsten Lebensjahr sind dann noch zwei weitere Vorsorgeuntersuchungen vorgesehen. In der Zahnputzschule lernen schon die Kleinsten mit Spiel und Spaß, wie sie mit der Zahnbürste richtig umgehen, was den Zähnen gut tut und wie sie durch gesunde Ernährung Zahnschäden vermeiden können.

Besonders wichtig ist die Kariesfrüherkennung bei Kindern. Wenn die Milchzähne an Karies erkranken, kann diese über die Wurzel auf die nachfolgenden Zähne übergreifen und diese noch vor dem Durchbruch schädigen. Karies kann übrigens auch von Mutter oder Vater auf das Kind übertragen werden, z.B. kann eine Ansteckung erfolgen, wenn der Schnuller abgeleckt wird oder der Brei vorgekostet wird. Umso wichtiger ist auch die Mundgesundheit der Eltern. Was Mütter schon in der Schwangerschaft tun können, erfahren sie in der Patienten-Info der Praxis-Website.

> Schmerzfreie Kariesdiagnose mit dem Laser

Durch Früherkennungsuntersuchungen und schmerzfreie Diagnoseverfahren können Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt werden, ohne dass erst größere Probleme entstehen. In der Zahnarztpraxis von Dr. Gerd Bade ermöglicht ein Softlaser, selbst kleinste Kariesdefekte im Frühstadium aufzufinden – bevor sie für das Auge sichtbar werden und oft bevor sich Zahnschmerzen bemerkbar machen. Auch mit einer digitalen Röntgenkamera können erste Anzeichen von Zahnschäden in vergrößerter Darstellung am Bildschirm diagnostiziert werden. So kann frühzeitig eine schonende Behandlung erfolgen, manchmal ganz ohne Bohrer.

> Kinderzähne ganz gezielt schützen

Die Kauflächen der Backenzähne sind bei Kindern besondere Schwachstellen. In den feinen Rillen und Vertiefungen, den sogenannten Fissuren, haben Kariesbakterien leichtes Spiel, zumal die Stellen mit der Zahnbürste nur schwer zu erreichen sind. Um Karies zu verhindern, kann eine Versiegelung aufgetragen werden. Ein dünner Kunststofffilm schützt die Zahnoberfläche und reduziert das Kariesrisiko um bis zu 90 Prozent. Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei und sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und erneuert werden. Dr. Gerd Bade empfiehlt die Fissurenversiegelung auch für die Milchzähne, damit diese ihre Aufgabe als Platzhalter so gut wie möglich erfüllen können.

Auch mit Fluorid können Kinderzähne wirksam geschützt werden. „Fluoride härten den weichen Zahnschmelz und machen ihn widerstandsfähiger gegen Säureangriffe und Karies. Im Allgemeinen reicht der Gehalt in der Nahrung nicht aus und deshalb sollte Fluorid in Form von Tabletten und mit fluoridierter Zahnpasta ergänzt werden. Bei Bedarf kann auch eine Behandlung mit Fluoridlack sinnvoll sein“, erklärt Zahnarzt Dr. Bade. In seiner TruDent®-zertifizierten Zahnarztpraxis berät er Eltern bei Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen über geeignete Maßnahmen, damit Kinder Zahnschmerzen möglichst gar nicht erst kennenlernen müssen.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

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Mehr Spaß beim Zahnarzt mit Zooby

Mehr Spaß beim Zahnarzt mit Zooby

Prophywinkelstücke mit Tiermotiven (Bildquelle: Zooby)

Heidelberg, 6. Juli 2017 – Für die professionelle Zahnreinigung bei Kindern gibt es die Marke Zooby. Die bunten Prophylaxeprodukte sind dekoriert mit Motiven von A wie Alligator bis Z wie Zebra. Junge Patienten können sich einen tierischen Freund aussuchen, der sie durch die Behandlung begleitet. Dies erhöht die Akzeptanz der Maßnahme und ebnet den Weg zur optimalen Mundhygiene.

Je nach Stimmungslage kommen hochwertige Prophywinkelstücke im Tiger-, Flamingo- oder Schildkrötendesign zum Einsatz, darüber hinaus stehen zahlreiche Polierpasten in beliebten Geschmacksrichtungen zur Wahl. Adhäsive Inhaltsstoffe reduzieren Spritzer während der schonenden Beseitigung von Verfärbungen. Bei der professionellen Zahnreinigung werden außerdem Beläge entfernt sowie die Zahnoberflächen und -zwischenräume gründlich gereinigt. Dadurch wird das Kariesrisiko minimiert und Folgeerkrankungen werden vermieden. Bei Bedarf sorgen eine Fluoridierung und die Fissurenversiegelung für effektiven Langzeitschutz. Darüber hinaus wird die richtige Zahnputztechnik erklärt und geübt.

Mit den farbenfrohen Produkten von Zooby werden Kinder von Anfang an in alle Vorgänge spielerisch einbezogen und erleben eine angstfreie Therapie in entspannter Atmosphäre. Dies schafft eine positive Grundlage für weitere Besuche in der Praxis und eine Vertrauensbasis, von der sie ein Leben lang profitieren.

Über Young Innovations

Young Innovations ist ein führender Entwickler, Hersteller und Händler von hochwertigen Dentalprodukten. Das amerikanische Unternehmen hat seinen Sitz in Chicago, die europäische Zentrale befindet sich im deutschen Heidelberg. Weitere Standorte sind in Kalifornien, Missouri, Wisconsin, Indiana, Illinois und Irland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1900 gegründet und befindet sich seit 2013 im Besitz von Linden Capital Partners.

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Zahnarzt setzt auf navigierte 3D Implantologie

Dr. Holger Hardt, Zahnarzt in Zirndorf, setzt auf moderne Verfahren. Die 3D-Implantologie ist die Technik für Planung und Einsatz von Zahnimplantaten, um Sicherheit und Präzision bei der Implantation zu erhöhen.

Zahnarzt setzt auf navigierte 3D Implantologie

Zahnarzt Dr. Holger Hardt, Zirndorf

Eine Röntgendiagnostik ist heute nicht mehr ausreichend, um Zahnimplantate sicher zu planen. In der Zahnmedizin setzt man daher heute moderne 3D-Techniken ein. Durch diese Vorgehensweise ist man in der Lage, eine Implantation am Computer vorab exakt zu planen. Mittels dreidimensionaler Technik werden einzelne Schichtaufnahmen des Kiefers erstellt. Diese Einzelbilder werden von einem Computerprogramm zu einem Komplettbild zusammengesetzt. Der Kiefer steht dann am Monitor als dreidimensionales Bild zur Verfügung. Die optimale Position des Implantats wird im Anschluss virtuell am Computer ermittelt. Für den Patienten hat diese Vorgehensweise enorme Vorteile. Der Eingriff kann gewebeschonender, angenehmer und sicherer durchgeführt werden. Das Verfahren ist weiterhin minimalinvasiv. Der behandelnde Zahnarzt kommt mit wenigen Schnitten aus.

Die Zahnarztpraxis Dr. Holger Hardt in Zirndorf bietet alle Behandlungen im Bereich der Zahnmedizin an. Zu nennen sind hier insbesondere Zahnimplantate, Zahnkronen, Brücken, Veneers, Zahnsteinentfernung, Wurzelkanalbehandlung und Wurzelfüllungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der oben genannten 3D-Implantologie. Die Patienten erhalten in der Zahnarztpraxis Hardt soweit möglich minimalinvasive Behandlungen. Ziel ist es möglichst schonend, zahnerhaltend und schmerzfrei zu behandeln. Weitere Tätigkeitsbereiche sind: Zahnerhaltung, Prothetik, Endodontie, Parodontologie und Prophylaxe.
Zahnarzt Dr. Hardt
In der Praxis Dr. Hardt wird auf eine ganzheitliche Zahnheilkunde für Jung und Alt Wert gelegt. Schon die Jüngsten, erhalten eine einfühlsame Behandlung. Richtiges Zähneputzen will gelernt sein! Je früher es zur Gewohnheit wird, umso größer ist die Chance auf gesunde Zähne – ein Leben lang. Ausgebildetes Fachpersonal und ein freundliches Team stehen Patienten in jeder Situation zur Seite.

Die Zahnarztpraxis Dr. Holger Hardt bietet alle Leistungen moderner Zahnheilkunde (außer Kieferorthopädie) an. In der Praxis sind Patienten von klein auf und bis ins hohe Alter willkommen. Eine freundliche Atmosphäre schafft ein vertrauensvolles Verhältnis ziwschen Patient und Behandler und reduziert etwaige Ängste. Das Wohl der Patienten steht stets im Mittelpunkt, insbesondere eine soweit möglich schonende und minimalinvasive Behandlung.

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Kiel: Strahlend lächeln und sicher zubeißen

Moderne funktionale und ästhetische Zahnprothetik

Kiel: Strahlend lächeln und sicher zubeißen

Gesunde Zähne sind ein wesentlicher Bestandteil von Lebensqualität – sie ermöglichen ein kraftvolles Kauen, problemloses Trinken und deutliches Sprechen. Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen spielt für den gesamten Biss, das heißt für die harmonische Funktion der Kiefergelenke und für die Allgemeingesundheit eine wesentliche Rolle. Schöne gepflegte Zähne sind noch dazu ein attraktiver Blickfang.

Ist ein Zahn nicht zu retten, entsteht eine Lücke, die zur Aufrechterhaltung von Funktion und Ästhetik geschlossen werden muss. Denn fehlen ein oder mehrere Zähne, ist das Zusammenspiel der Zähne von Ober- und Unterkiefer gestört. Die fehlerhafte Bisslage verändert die Balance der Kiefergelenke und belastet dadurch die umliegende Muskulatur in unnatürlicher Weise. Oftmals sind Muskelverspannungen, chronische Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel oder auch Rücken- und Hüftbeschwerden die Folge. Man spricht dann von einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Mehr zur CMD erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Festsitzender Zahnersatz – der Natur am nächsten
In der modernen zahnmedizinischen Prothetik stehen heute viele verschiedene Lösungen und Varianten zur Verfügung, die funktionell vollwertig und ästhetisch perfekt die natürlichen Zähne ersetzen. Ist ein Zahn durch Karies so weit geschädigt, dass er durch die Anfertigung einer Füllung nicht mehr nachhaltig versorgt werden kann, schützt eine Zahnkrone den Zahn vor weiteren Zahnerkrankungen und stellt die fehlende Funktion und Form wieder her. Geht ein Zahn infolge eines Unfalls, Karies oder Parodontitis verloren, kann eine Brücke oder ein Implantat die Lücke füllen.

Für den langfristigen Zahnersatz empfiehlt Dr. Thomas Perkuhn in Kiel Implantate, künstliche Zahnwurzeln, die Kronen, Brücken oder auch Prothesen stützend tragen. Optisch von einem echten Zahn kaum zu unterscheiden ermöglicht Zahnersatz auf einem Implantat wieder kraftvolles Zubeißen und verringert im betroffenen Kiefer den Knochenabbau. Durch die feste Verankerung entfällt lästiges Wackeln oder Verrutschen der Prothese. Ein weiterer Vorteil der Implantate: Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden, gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten.

Metallfreie Zahnrestaurationen liegen im Trend

Mit metallfreien vollkeramischen Kronen, Brücken, Inlays und Verblendungen erzielt man heute das ästhetisch ansprechendste Ergebnis, weil das Material sehr natürlich wirkt und sich von der eigentlichen Zahnsubstanz kaum unterscheiden lässt. Da kein Metallgerüst unter der Keramik verborgen ist, haben Vollkeramikkronen in der Regel die gleiche Transparenz und Tranluzenz wie der natürliche Zahn. Keramik ist zudem besonders körperverträglich, langlebig und leitet kaum Wärme und Kälte weiter. Die glatte Oberfläche vollkeramischer Restaurationen verhindert außerdem die Anlagerung schädlicher Bakterien und schützt so vor Karies und Parodontitis. Warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist, erfahren Sie in unserem Patienten-Informations-System.

Individueller Zahnersatz der passt!
Welche Art Zahnersatz die beste Lösung darstellt, ermittelt Zahnarzt Dr. Perkuhn in einem ausführlichen Beratungsgespräch. Er nimmt sich Zeit für Fragen, untersucht ausgiebig die aktuelle Gebisssituation und findet gemeinsam mit dem Patienten die optimale Alternative. Ob herausnehmbar, festsitzend oder eine Kombination aus beidem – der neue Zahnersatz ist immer Maßarbeit. Ziel ist es, dass später niemand erkennt, dass es sich um etwas Anderes handelt als die natürlichen Zähne.

Mehr erfahren www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de
oder anrufen: +49 (0) 431 – 67 54 88

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. Thomas Perkuhn und Team in Kiel legt besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxe und Früherkennung, schonende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung, funktionell und ästhetisch optimale Versorgung von Zahnschäden, die auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur mit einbezieht. Um Zähne ein Leben lang gesund und natürlich zu erhalten, sind Informationen und Aufklärung über Befund und die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und Vorsorgemöglichkeiten besonders wichtig. Bei jeder Behandlung steht der Zahnerhalt im Vordergrund. Bei der Befunderhebung wird zudem besonders auf die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur geachtet. Mit dem DIR®-System können Unterkieferbewegungen computergesteuert genauestens überprüft werden. Dr. Thomas Perkuhn ist für die digitale Vermessung der Kiefergelenke mit dem DIR®-System zertifiziert.

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Praxis für Zahnheilkunde Dr. Perkuhn
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Doc Grosch: Zahnimplantate – für einen sicheren Zahnersatz

Zahnimplantate sind bioverträgliche künstliche Zahnwurzeln, die dem Zahnersatz ein stabiles Fundament bieten. Sicher und ästhetisch für einen festen Biss.

Doc Grosch: Zahnimplantate - für einen sicheren Zahnersatz

Durch viel Aufklärungsarbeit und eine stetig bessere Vorsorge behalten immer mehr Menschen zumindest einen Teil ihrer eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Die sorgfältige Pflege, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und eine die Substanz schonende Zahnmedizin sorgen dafür, dass heutzutage immer weniger Zähne tatsächlich gezogen werden müssen. Sollte dies aber trotzdem notwendig werden, stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl, um die entstandene Lücke unauffällig zu schließen.

Dank moderner Techniken lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen so herstellen, dass sie perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken. Den optimalen Halt hierfür gewährleisten Zahnimplantate. Der Unterschied zu natürlichen Zähnen ist bei dieser Befestigung praktisch nicht zu spüren. Man kann kauen, sprechen oder lachen wie mit eigenen Zähnen. Zahnimplantate sind bei den meisten gesunden Patienten ohne Altersbegrenzung möglich.

> Die Natur als Vorbild

In der modernen Zahnmedizin bieten Implantate heutzutage viele Möglichkeiten für einen langfristig haltbaren Zahnersatz. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und fest mit dem Kiefer verwächst. Somit steht sie einem ursprünglichen Zahn ist nichts nach. Ist die Heilung abgeschlossen, bildet sie das Fundament für den benötigten Zahnersatz. Dank der hohen Stabilität kann das Implantat ein komplettes Gebiss oder auch einzelne Zähne tragen. Der Patient kann sich in jeder Situation sicher fühlen, denn ein plötzliches Lösen der Implantate ist praktisch ausgeschlossen.

Zahnimplantate werden zudem nicht an anderen Zähnen befestigt. Somit ist ein Beschleifen der Nachbarzähne unnötig und deren natürliche Zahnsubstanz bleibt erhalten. Parallel verhindert das Implantat die Rückbildung des Kieferknochens, da die betroffene Stelle genauso wie durch die natürlichen Zähne belastet wird. Auch die natürliche Mimik, das kraftvolle Zubeißen und eine klare Sprache bleiben erhalten.

> Ablauf einer Zahnimplantation

Für die Erstellung der künstlichen, schraubenähnlichen Zahnwurzeln werden bioverträgliche Stifte aus Titan oder Keramik verwendet. Bei entsprechend vorhandener oder zuvor aufgebauter Knochensubstanz werden die Stifte in örtlicher Betäubung in den Kiefer eingesetzt und verwachsen in der Folgezeit mit dem Knochen. In dieser Zeit darf das Implantat nicht belastet werden, muss aber trotzdem sorgsam gepflegt werden, da Infektionen den Behandlungserfolg gefährden können. Nach der etwa drei- bis sechsmonatigen Einheilungszeit kann der Zahnersatz nahezu unsichtbar auf der künstlichen Wurzel befestigt werden. Ein Provisorium ermöglicht in der Übergangszeit das Kauen und Sprechen. Implantatlösungen sind sogar bei kompletter Zahnlosigkeit eines Kiefers möglich.

> Zahnimplantation – Zusammenarbeit von Spezialisten

Die Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch arbeitet eng mit dem erfahrenen Coburger Oralchirurgen Dr. Martin Peschla zusammen, der die Implantat-Eingriffe durchführt. Die umfassende Beratung, die Untersuchungen, die komplette Behandlungsplanung und die anschließende Versorgung mit Zahnkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen erfolgt in der Zahnarztpraxis.

Implantate, die einen Zahnersatz tragen, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Nicht selten sind sie auch schwer bei der Mundpflege zu erreichen. So können sich an Kronenrändern Beläge festsetzen, die zum Beispiel zu Zahnfleisch-Entzündungen und Mundgeruch führen. Ein Patient, der sich für eine implantologische Versorgung entschieden hat, möchte diese Implantate natürlich auch so lange wie möglich erhalten. Die Zahnarztpraxis Dr. Grosch unterstützt ihn dabei, mit einer regelmäßigen und speziell auf Implantate abgestimmten professionellen Zahnreinigung.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten der modernen Zahnimplantation erhalten Sie in der Patienteninfo auf der Praxis-Website.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
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Wesendorf-Wittingen-Gifhorn: Richtig beißen – ein komplexes Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer

Funktionsanalyse des Kausystems für den perfekten Biss

Wesendorf-Wittingen-Gifhorn:  Richtig beißen - ein komplexes Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer

Problemlos abbeißen, kauen, den Mund öffnen – das erscheint den meisten Menschen als selbstverständlich. Doch hinter dem perfekten Biss verbirgt sich ein hochkomplexes Zusammenspiel von Zähnen, Zahnhalteapparat, Kieferknochen, Kiefergelenk und Kaumuskulatur. Im normalen Zustand arbeiten alle Teile des Kausystems reibungslos zusammen und die Zähne treffen beim Zusammenführen beider Kiefer punktgenau aufeinander – der „richtige Biss“ (Okklusion). Eine richtige Statik im Biss ist wichtig für das körperliche Wohlbefinden.

Immer mehr Menschen leiden heute jedoch an Funktionsstörungen im Kauorgan, der sogenannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD), die sich oftmals durch Schmerzen im Kopf- und Gesichtsbereich, Hals- und Lendenwirbelsäulenprobleme, ständige Verspannungen und sogar Sehstörungen und Tinnitus äußert. Der Grund dafür liegt darin, dass Gelenke im Kiefer, Kopf und Beckenbereich durch Nerven miteinander verbunden sind, so dass beispielsweise Zahnlücken oder schlechtsitzender Zahnersatz, aber auch der Zahnabrieb durch nächtliches Zähneknirschen zu Beschwerden im ganzen Körper führen können. Mehr zur CMD, ihren Ursachen und Folgen erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Funktionsdiagnostik – Der Ursache für Beschwerden auf den Grund gehen
Vielen Menschen, die häufig unter unspezifischen Kopfschmerzen und Verspannungen im Nackenbereich leiden, können Dr. Imberg & Kollegen mit einer Funktionsdiagnostik helfen – die elektronische Vermessung und Analyse der Bisslage gibt ihnen präzise Auskunft über die Ursache der Beschwerden. Die Praxis verwendet die Kiefergelenksregistrierung mit dem Zebris-JMA-Messystem, einem 3D-Ultraschall-Messgerät, das strahlungsfrei arbeitet. Damit können die Zahnärzte die Bewegungsabläufe des Kiefers exakt nachvollziehen, d. h. sie analysieren und dokumentieren die Bewegungen des Unterkiefers sowie das Verhältnis des Unterkiefers zum Schädel.
Das Zebris JMA-System besteht aus einem Gesichtsbogen, der an das Gesicht angelegt wird und einem ebenso leichten und handlichen Unterkiefersensor. Die Vermessung der Kieferbewegungen – Kieferposition und Bewegungsabläufe der Gelenke – erfolgt mittels Ultraschallimpulsen und wird direkt an einen Computer übertragen und gespeichert. Die Aufzeichnung der Bewegungsabläufe erfolgt in mehreren Schritten, die interaktiv gesteuert werden. Gerne zeigt Dr. Harry Imberg seinen Patienten die Kieferbewegungen als 3D-Darstellung direkt am Bildschirm. Auf Basis der Ergebnisse stimmt er den weiteren Behandlungsablauf differenziert mit ihnen ab.

Zahnersatz muss perfekt passen
„Neben der Ästhetik ist besonders die Funktionalität bei der Planung und Anfertigung von Zahnersatz von grundlegender Bedeutung“, sagt Dr. Harry Imberg. „Wenn man die genaue Anatomie des Kiefers mit seinen Bewegungsmustern kennt, lassen sich Zahnkronen und -brücken passgenau und funktionsgerecht auf den individuellen Zusammenbiss herstellen. So können wir mit einer präzisen Funktionsdiagnostik Funktionsstörungen durch ungenau sitzende Brücken, Kronen oder zu hochstehende Füllungen in aller Regel ausschließen“.

Anhaltende Schmerzen und Verspannungen können sehr belastend sein. Deshalb sollte man auch einmal an die Zähne denken, denn das Kausystem könnte aus dem Gleichgewicht geraten sein. Gerne führen Dr. Imberg & Kollegen eine Funktionsdiagnostik durch und helfen, das Wohlbefinden ihrer Patienten wiederherzustellen. Oftmals sorgt schon eine Schienentherapie für Entlastung.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-imberg.de

Dr. Imberg & Kollegen bieten in ihren Zahnzentren für Zahngesundheit in Gifhorn, Wesendorf und Wittingen zeitgemäße, moderne Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Implantologie, ästhetische Zahnmedizin und Kieferorthopädie. Bei ihrer Arbeit haben sie die Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik der Zähne stets im Blick. Um Patienten vorübergehende Zahnlosigkeit und provisorischen Zahnersatz zu ersparen, wird das innovative Behandlungskonzept All-on-4® in der Praxis eingesetzt. Damit können auch komplett zahnlose Patienten innerhalb weniger Stunden implantatgetragenen Zahnersatz erhalten, ohne vorherigen Kieferknochenaufbau.

Kontakt
Zentrum für Zahngesundheit – Dr. Imberg & Kollegen
Dr. med. dent. Harry Imberg
Konrad-Adenauer-Str. 33
38518 Gifhorn
(05371) 93 72 317
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Hamburg: Ein perfekter Zahn braucht eine starke Wurzel

Zahnersatz auf Implantaten kommt der Natur am nächsten

Hamburg: Ein perfekter Zahn braucht eine starke Wurzel

Viele Menschen kennen diese Probleme: Lockere Prothesen, die im Mund wackeln oder nach unten kippen. Druckstellen, die starke Schmerzen auslösen. Lockere Zähne oder die Angst vor kompletter Zahnlosigkeit. Manch einer vermeidet es zudem, beim Lachen die Zähne zu zeigen.

Ästhetik, Funktion, Mimik und Phonetik – viele Aspekte werden durch die Zähne beeinflusst. Zähne, die fest im Kiefer sitzen, unterstützen das Wohlbefinden. Durch einen Unfall, Karies oder Parodontose kann es zum Zahnverlust kommen. Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes in Hamburg-Hoheluft empfiehlt dann einen festsitzenden Zahnersatz, wenn möglich auf Basis eines Implantats.

Nicht nur aus ästhetischen Gründen sollte ein fehlender Zahn ersetzt werden, sondern auch deshalb, weil fehlende Zähne langfristig die Zahngesundheit negativ beeinflussen können. Zahnlücken beeinträchtigen oftmals die Kieferfunktion und verursachen chronische Schmerzen. Zahnverlust führt mit der Zeit zum Knochenabbau im Kiefer. Dadurch vermindert sich der Halt der verbleibenden Zähne, was zu weiterem Zahnverlust führen kann. Zudem stören fehlende Zähne die Kaufunktion erheblich. Häufig ändern sich Essgewohnheiten, weil man ohne Zähne oder mit Zahnlücken nicht mehr alles kauen kann.

Zahnimplantate sind der perfekte Zahnersatz

Längst haben sich Implantate als Alternative zum klassischen Zahnersatz etabliert. Statistiken zeigen, dass jährlich fast 1.000.000 Zahnimplantate in Deutschland eingesetzt werden. Zahnimplantate sind eine passgenaue Lösung, die für einen festen Biss sorgen und durch gute Funktion und Ästhetik neue Lebensqualität schaffen – bis ins hohe Alter. Mittlerweile haben sie sogar die herausnehmbare und im Wasserglas aufbewahrte Zahnprothese von vielen Nachttischen verbannt.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die Dr. Wilmes anstelle des natürlichen Zahnes in den Kieferknochen einsetzt. Auf dem Implantat befestigt er dann einen ästhetischen Zahnersatz – Kronen, Brücken oder Prothesen. Auch größere Zahnersatzversorgungen können mittels Implantaten komfortabel und sicher im Mund befestigt werden. Für implantatgetragene Brücken oder Prothesen müssen zudem keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden.

So nah wie möglich an der Natur

Die Vorteile liegen auf der Hand: Implantate bieten einen festen Zahnersatz nach dem Vorbild der Natur – mit hoher Haltbarkeit. Es gibt keine Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen, keine Druckstellen und nichts kann sich unverhofft lösen. Das Implantat, der Zahnersatz und das anliegende Zahnfleisch bilden eine harmonische Einheit, gerade im Frontzahnbereich ein entscheidender ästhetischer Aspekt. Zudem wird der Kieferknochen ganz normal belastet, wie bei natürlichen Zähnen, das heißt, Implantate verhindern einen Rückgang des Kieferknochens und die natürliche Fülle und Spannkraft von Mund, Lippen und Wangen wird bewahrt. Wann ein Implantat sinnvoll ist, kann man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website nachlesen.

Persönliche Beratung für überzeugende und nachhaltige Ergebnisse

Die Implantologie ist eine moderne Therapieform, die sich rasch weiterentwickelt. Durch die regelmäßige Teilnahme an hochwertigen Fortbildungsveranstaltungen kann Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes eine erstklassige implantologische Versorgung, mit funktionell und ästhetisch überzeugenden Ergebnissen gewährleisten. Bei komplizierteren Implantationen, z. B. bei kieferchirurgischen Maßnahmen für den Knochenaufbau, arbeitet er zudem in einem Kompetenznetzwerk mit erfahrenen Kollegen zusammen.

Gerne informiert der Zahnmediziner Patienten zu allen Themen rund um die Implantologie und berät sie zu individuellen Lösungen.

Mehr zur Implantologie und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

Kontakt
Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes
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20253 Hamburg
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Ihre Zahnarztpraxis in Weinsberg – Zahnarzt Dr. Thomas Weber

Wir stellen uns vor: Unser oberstes Ziel ist demnach die Erhaltung gesunder Zähne – ein Leben lang.

Ihre Zahnarztpraxis in Weinsberg - Zahnarzt Dr. Thomas Weber

Die Philosophie unseres Praxisteams in Weinsberg: Wir möchten Sie begeistern durch eine hochwertige Zahnmedizin und konsequente Prophylaxe – für Ihr strahlendes Lächeln und die Steigerung Ihrer Lebensqualität. Durch Qualitätsmanagement und Zertifizierung unserer Prozesse sorgen wir für Transparenz und Sicherheit – und für zufriedene Patienten. Unsere DIN EN ISO 9001-Zertifizierung steht für Behandlungsqualität auf dem neuesten Stand und höchsten Niveau.

Zufriedene Patienten sind unser Ziel – Das sagen unsere Patienten über unsere Praxis:
Herr B, 50 Jahre: „Früher musste bei jedem Zahnarztbesuch etwas behandelt werden, seit ich die Prophylaxe mache, ist Ruh!“
Frau M, 50 Jahre: „Ich bin froh, dass ich bei Ihnen gelandet bin, denn sonst hätte ich meine Zähne verloren.“
Frau S, 36 Jahre: „Ich bin so zufrieden hier, da nehme ich die lange Anfahrt gerne in Kauf“.
Herr R, 49 Jahre: „So gut hat mir auch noch nie jemand die Fresse poliert!“
Herr F., 61 Jahre – Patient fährt etwa 50 Minuten zu uns in die Praxis wegen der Solo-Prophylaxe. „Wenn ich schon früher so gut behandelt worden wäre, hätte ich heute bessere Zähne.“

Unsere Zahnarztpraxis in Weinsberg bietet Patienten eine große Bandbreite moderner Behandlungsverfahren die wir in unser bewährtes Leistungsspektrum integrieren und unsere Prozesse als fortbildungsorientierte Zahnarztpraxis auch künftig stets hinterfragen und optimieren werden. Leistungsbausteine unserer Praxis sind unter anderem: Implantate, Ästhetik, Prophylaxe, Parodontologie, Endodontie, Laser- & Lachgas-Therapie.

Wir freuen uns über Ihren Besuch in unserer Weinsberger Zahnarztpraxis.
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Wir sind Ihre Zahnarztpraxis in Weinsberg. Wir möchten Sie begeistern durch eine hochwertige Zahnmedizin und konsequente Prophylaxe – für Ihr strahlendes Lächeln und die Steigerung Ihrer Lebensqualität. Für zufriedene Patienten: Durch Qualitätsmanagement und Zertifizierung unserer Prozesse sorgen wir für Transparenz und Sicherheit – und für zufriedene Patienten.

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Informationsabend in Köln zum Thema Zahnzusatzversicherung am 13. Juni 2017

„Gesunde Zähne – ohne finanzielle Lücken!“ – In unserer Zahnarzpraxis in Köln – Beginn 18:00 Uhr

Informationsabend in Köln zum Thema Zahnzusatzversicherung am 13. Juni 2017

Sehr geehrte Patienten & Interessenten,

gesunde Zähne kann jeder haben. Gerade wenn Sie Ihre Versicherung dabei optimal unterstützt. Clever ist, wer rechtzeitig vorsorgt.

Am 13. Juni 2017 um 18:00 Uhr klären wir in unserer Zahnarztpraxis im Rahmen einer unverbindlichen Informationsveranstaltung über die Möglichkeiten auf, die Ihnen eine Zusatzversicherung bietet. Finden Sie mit uns die Versicherungsform, die Ihren Wünschen und Ihrem Bedarf entspricht.

– Wo unterscheidet sich der Leistungsumfang der Versicherungen?
– Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung für mich, kurz- und langfristig?

Wir leiten Sie durch den Urwald der Tarife und Leistungen und erläutern, worauf zu achten ist.
Sie wünschen sich gesunde Zähne ohne finanzielle Lücken, dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme.
Wir bitten um Ihre Voranmeldung und freuen uns auf Sie und Ihre Fragen!

Referentin: Frau Bengel, Gabriele (to:dent.ta)
Veranstaltungsort: Zahnarztpraxis Dr. Liermann, Hohenstaufenring29-37, 50674 Köln
Zeit: 18:00 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde

Es grüßt Sie
Ihre Zahnarztpraxis Dr. Eric Liermann

Zahnarztpraxis Dr. Liermann in Köln. Der Weg zu schöneren Zähnen.

Die Zahnarztpraxis verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Prophylaxe, Zahnerhaltung, Laser-Zahnheilkunde, Implantologie, DIR®-Diagnostik, Kiefergelenksdiagnostik und- therapie und Ästhetischen Zahnmedizin (z. B. Bleaching, Veneers und Zahnersatz). In der modernen und fortbildungsorientierten Zahnarztpraxis erwartet Sie ein erfahrenes Team, das sich mit viel Begeisterung, Können und Engagement für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden einsetzt.

Das Praxisteam freut sich auf Ihren Besuch!

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