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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnimplantat im Raum Karlsruhe – am Patienten orientiert

Wann ist ein Zahnimplantat der passende Zahnersatz? Antworten vom spezialisierten Zahnarzt

Zahnimplantat im Raum Karlsruhe - am Patienten orientiert

Zahnimplantate erfüllen die Aufgabe von natürlichen Zähnen.

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. In der Mythologie gehört das Ziehen der Zähne zu den Höllenstrafen. Eine bildliche Darstellung von „Naraka“, dem mythologischen Ort der Leiden und körperlichen Qualen aus dem Jahr 1895 zeigt den Gehörnten beim Ziehen der Zähne seines Opfers. Dieses Bild symbolisiert das, was für viele Patienten bis heute mit dem Besuch des Zahnarztes verbunden ist. Wer geht schon gerne zum Zahnarzt? Dr. med. dent. Sven Marcus Beschnidt weiß aus seiner eigenen kindlichen Erfahrung, wie prägend ein Besuch beim Zahnarzt sein kann. Besonders dann, wenn es um Zahnersatz geht, sind Angst, Vorbehalte und Unsicherheiten ganz natürliche Emotionen.

Hochspezialisierte Implantologie in der Metropolregion Karlsruhe

Den Patienten dort abholen wo er steht, auf Ängste und Befürchtungen sensibel eingehen – darauf kommt es entscheidend an, ist Dr. med. dent. Beschnidt überzeugt. Denn der Verlust eines Zahnes ist längst keine Höllenstrafe mehr für die Betroffenen. „Im Gegenteil: Die Zahnmedizin ist heute in der Lage, den verloren gegangenen, natürlichen Zahn annähernd originalgetreu zu ersetzen“, schildert der Zahnarzt, der in der Villa Stephanie im Umfeld des Brenner“s Medical Care in Baden-Baden eine zahnärztliche Privatpraxis leitet und sich auf dem Gebiet der Implantologie spezialisiert hat. Dr. med. dent. Beschnidt ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie und hält weltweit Fachvorträge, unter anderem über die Theorie, Praxis und Anatomie der dentalen Implantologie. Der Facharzt weiß, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Zahnimplantat seine Aufgabe im Gebiss exakt so wie der natürliche Zahn erfüllen kann.

Bei Zahnimplantaten kommt es auf genaue Diagnostik an, stellt Dr. med. dent. Beschnidt heraus

Ob ein Zahnimplantat als Ersatz für einen natürlichen Zahn infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese müssen im Vorfeld der Behandlung individuell abgeklärt werden. „Die gute Nachricht ist: In den meisten Fällen ist das Setzen eines Zahnimplantates möglich“, schildert Dr. med. dent. Beschnidt. Dabei kommt es stets auf eine individuelle Strategie an. Im Mittelpunkt dabei steht die Qualität des Knochens, der das Implantat aufnehmen soll. Dabei gilt: Je mehr Knochen vorhanden ist, umso besser sind die Bedingungen für ein Zahnimplantat.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt Privatpraxis für Zahnheilkunde
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Zahnarzt in der Region Karlsruhe: Psychologie des Zähnebleichens

Warum strahlend weiße Zähne auch gut für die Seele sind, erklärt Dr. med. dent. Beschnidt

Zahnarzt in der Region Karlsruhe: Psychologie des Zähnebleichens

Dr. med. dent. Beschnidt: Weiße Zähne haben eine enorme Auswirkung.

KALSRUHE / BADEN-BADEN. Nicht nur unter dem Blickwinkel der Zahnmedizin und der Zahngesundheit ist ein vollständiges und gepflegtes Gebiss von Bedeutung. Dr. med. dent. Sven Marcus Beschnidt weiß aus seiner wissenschaftlichen Forschung und seiner Tätigkeit als niedergelassener Zahnarzt in Baden-Baden bei Karlsruhe um den psychologischen Stellenwert von gesunden und strahlend weißen Zähnen. „Fehlende Zähne, ein lückenhaftes Gebiss, verfärbte und ungepflegte Zähne werden sogleich mit Alter, Verfall und Krankheit, sogar mit wirtschaftlicher Not in Verbindung gebracht. Ein ungepflegtes Gebiss bestimmt ganz zentral das Angesicht eines Menschen und sendet Signale, die vom Gegenüber eindeutig interpretiert werden“, schildert der Zahnmediziner, der im renommierten Umfeld des Brenner“s Medical Care in Baden-Baden eine zahnärztliche Privatpraxis betreibt.

Warum Zähne bleichen für Patienten (Einzugsbereich Karlsruhe / Baden-Baden) Sinn macht

Die Zähne und die Psychologie – das ist eine enge Verbindung, wertet Dr. med. dent. Sven Marcus Beschnidt. So werden jedem einzelnen Zahn gar bestimmte prägende Merkmale zugeordnet: Eckzähne repräsentieren Aggressivität, Schneidezähne Durchsetzungsfähigkeit und Vertrauen. Sie stehen sinnbildlich für zupackendes, selbstbewusstes und energiegeladenes Handeln. Diese psychologische Wirkung gesunder Zähne wird dann beeinflusst, wenn das Zahnbild nicht ebenmäßig und strahlend ist, wenn Zahnkrankheiten auftreten oder sich Zähne verfärben. „Dabei spiegeln unsere Zähne unsere Lebensweise und prägende Lebensereignisse“, betont Dr. med. dent. Beschnidt. Wer auf gesunde und strahlend weiße Zähne achtet, trägt ein gewisses Selbstbild nach außen und kann seine Wirkung auf andere direkt beeinflussen, ist seine Einschätzung. Zähne bleichen ist für ihn eine gute Option, wenn hartnäckige Verfärbungen auftreten.

Zähne sanft und nachhaltig bleichen in der Praxis von Dr. med. dent. Beschnidt in Baden-Baden bei Karlsruhe

Beim Zähne bleichen bzw. Bleaching steht für Dr. med. dent. Beschnidt stets die Zahngesundheit zentral im Vordergrund. In seiner zahnärztlichen Privatpraxis behandelt der Zahnarzt Patienten aus aller Herren Länder, darunter selbstverständlich auch Patienten aus Baden-Baden und dem Raum Karlsruhe. Zunächst beantwortet der Facharzt die Frage, ob die Zähne des Patienten für ein Bleichen geeignet sind. Wie stark soll das Bleaching ausfallen? Wie lässt sich die Behandlung am besten auf den Alltag der Patienten abstimmen? Fragen, die nach Einschätzung des Experten für das Bleichen von Zähnen stets ganz individuell beantwortet werden müssen.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Neue ARAG Dental-Tarife mit Biss

Moderne Zahnzusatzversicherungen mit Sofortschutz

– Versicherungsschutz sofort – ganz ohne Wartezeiten
– Vier Tarifstufen zur maßgeschneiderten Absicherung rund um die Zahngesundheit
– Schmerzlindernde Maßnahmen wie Akupunktur und Hypnose nun ebenfalls absicherbar
– Kostenerstattung bis zu 90 Prozent für kieferorthopädische Behandlungen
– ARAG Krankenversicherung übernimmt im Top-Tarif Dent100 erstmals Kosten für Bleaching

„Mit ihrer neuen Generation an Dental-Tarifen setzt die ARAG Krankenversicherung bei den Zahnzusatz-Versicherungen einen starken Impuls im Markt“, unterstreicht Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherung. Ohne Wartezeiten und aufgeteilt in vier Tarifstufen, bietet die neue Produktfamilie einen maßgeschneiderten Schutz für verschiedenste Bedürfnisse. Die Basis bildet Tarif Dent70 mit einer soliden Absicherung, der Top-Tarif Dent100 umfasst erstmals auch zahnaufhellende Maßnahmen. „Ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis stand bei der Produktentwicklung an vorderster Stelle, sodass sich die ARAG Krankenversicherung mit ihren neuen Zahnzusatz-Tarifen wieder ganz vorne im Markt platziert“, so Dr. Roland Schäfer.

Die Leistungen aller neuen Dental-Tarife können direkt nach Vertragsabschluss in Anspruch genommen werden – denn es gibt keine Wartezeiten. Die einzelnen Tarifstufen bauen aufeinander auf und bieten eine maßgeschneiderte Absicherungsmöglichkeit ganz nach dem individuellen Bedarf des Kunden. Tarif Dent70 ist für sehr preisbewusste Kunden konzipiert, die einen günstigen und doch leistungsstarken Versicherungsschutz wünschen, um den Eigenanteil beim Zahnarzt spürbar zu senken. Er umfasst neben der guten Absicherung bei Zahnbehandlungen jährlich eine professionelle Zahnreinigung sowie attraktive Zuschüsse bei Zahnersatz – beispielsweise für Brücken und Implantate. Aufbauend auf diesen Leistungen können mit Tarif Dent90 die Kosten weiter gesenkt und alle gängigen Zahnarztbehandlungen abgedeckt werden: Gezahlt werden zwei professionelle Zahnreinigungen jährlich. Zahnbehandlungen sind ohne Eigenanteil komplett abgesichert. Bei Zahnersatz erfolgt eine hohe Erstattung – mit Bonusheft sogar bis zu 90 Prozent. Darüber hinaus sind umfangreiche Kieferorthopädie-Leistungen für Kinder eingeschlossen – sowie auch für Erwachsene im Falle eines Unfalls. Tarif Dent90+ bietet zusätzliche Mehrleistungen wie etwa 90 Prozent für Zahnersatz auch ohne Bonusheft, verbesserte Kieferorthopädie-Leistungen für Kinder oder Leistungen für schmerzlindernde Maßnahmen wie für Hypnose und Vollnarkosen. Top-Tarif Dent100 rundet das Thema Zahngesundheit für Premium-Kunden mit höchsten Ansprüchen ab – inklusive Erstattung von bis zu 100 Prozent für Zahnersatz mit Bonusheft, umfangreichen Kieferorthopädie-Leistungen für Erwachsene bis hin zur Übernahme von Kosten für Leistungen zur Zahnaufhellung wie Bleaching.

Im Vordergrund der Entwicklung der neuen ARAG Dental-Tarife standen mit Blick auf den Markt starke Leistungen zu einem sehr attraktiven Preis. So kostet Tarif Dent70 beispielsweise für Erwachsene im Alter von 21 bis 33 Jahren monatlich 11,19 Euro. Dent90 und Dent90+ liegen bei 18,43 Euro beziehungsweise 20,47 Euro und die Premiumvariante Dent100 bei 37,36 Euro. In den ersten fünf Jahren gelten Summenbegrenzungen, die im Zeitverlauf komplett abschmelzen und bei den Folgen rund um einen Unfall per se keine Anwendung finden.

Der Text steht zum Download bereit unter:
https://www.arag.com/german/press/pressreleases/group/00426/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig

Der Speichel hat viele verschiedene Funktionen

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke - Speichel ist nötig

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig – von Wolfgang Behrends, Zahnarzt

Faszination Spucke: 99,5% aus Wasser und enthält etwa 0,5% gelöste Bestandteile und ermöglicht Schlucken, Sprechen, Schmecken – ohne Spucke nichts los, von Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock und Berlin

Der Speichel, auch Spucke genannt ist wichtig. Was ist denn Speichel? Die Zusammensetzung der Flüssigkeit ist unterschiedlich; es gibt unterschiedliche Speicheldrüsen, obwohl meist nur von Speichel oder Spucke gesprochen wird. Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit seinen Partnern und den medizinischen Fachangestellten, diskutiert die Frage „Ohne Spucke funktioniert das nicht“. Mit unseren erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bietet Zahnarzt Behrends und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik.

„Ziel unserer Arbeit ist es, gemeinsam mit den Patienten die jeweils beste Lösung für individuelle Zahnprobleme zu finden. Größter Wert wird auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ein ästhetisches Ergebnis gelegt“, erläutert Wolfgang Behrendt. Die Grundlage für die lebenslange Zahngesundheit wird im Kindesalter erlernt. Das Sensibilisieren erfolgt im besten Fall durch die persönliche Ansprache des Zahnarztes, als Begleiter für ein lebenslanges Lächeln, anstatt als Schmerzverursacher. Regelmäßige Weiterbildungen und Seminare befassen sich mit Themen rund um Zahngesundheit, wie z. B. die verschiedenen Funktionen des Speichels. Zahnarzt Wolfgang Behrendt und sein Team sind der Faszination Spucke auf den Grund gegangen. Wichtig, der Speichel enthält Mineralstoffe für den Zahnschmelz, Enzyme für die Verdauung, schmerzstillende Opioide, antibakterielle und wundheilende Substanzen sowie Immunzellen zur Stärkung der Abwehr. Die größten und wichtigsten Drüsen, die Speichel produzieren, sind die Ohr- und Unterkiefer- und die Unterzungenspeicheldrüse, gibt der Wittstocker Zahnarzt zu bedenken.

Ohrspeicheldrüse

Die Ohrspeicheldrüse ist die Größte, die zu beiden Seiten des Gesichts von vor und unter dem Ohr liegt. Sie hat eine flache dreieckige Form und ist 20 – 30 g schwer. Der Speichel der Ohrspeicheldrüse fließt entlang der Kaumuskulatur und dringt durch den Backenmuskel und die Schleimhaut in das Innere des Mundes. Ihre Ausgänge befinden sich gegenüber dem 1. oder 2. oberen Backenzahn und sind als kleinen dunklen Punkt erkennbar.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt erläutert, dass die Ohrspeicheldrüse den sog. „Primärspeichel“ herstellt. Dieser ist flüssig und ohne jeden schleimigen Zusatz. Er ist leicht basisch und reich an Proteinen und Enzymen. Im Besonderen führt die Subtanz Amylase dazu Kohlenhydrate zu spalten. Die Spülwirkung des Speichels ermöglicht nicht nur Fortspülen von Nahrungssubstanzen, sondern auch von Bakterien, der Speichel hält sog. „Immunglobuline“ ab, die im Mundraum vorkommende Erreger abwerfen.

Unterkieferspeicheldrüse: Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen

Die Unterkieferspeicheldrüse liegt im hinteren Bereich des Unterkiefers zwischen Knochen- und Halsmuskulatur und mündet seitlich in die Mundhöhle. Sie produziert den Hauptteil des Speichels, der auch schleimige Anteile enthält. Angeregt wird dieser Prozess durch das vegetative Nervensystem. Dr. Wolfgang Behrendt erläutert, dass jeder bestimmt das Gefühl kennt, wenn allein der Gedanke an eine köstliche Mahlzeit den „Speichel im Mund zusammenfließen lässt“. Durch Nervosität ein trockener Mund. Die Unterzungenspeicheldrüse befindet sich unter der Zunge. Sie sondert ein durchsichtiges schleimiges Sekret ab und ist die dritte große Speicheldrüse. Der Wittstocker Zahnarzt zählt weitere Speicheldrüsen auf: Lippendrüse, Wangendrüsen, Zungendrüsen, Mahlzahndrüsen, Gaumendrüsen, Geschmacksdrüsen.

Faszination Speichel – wozu ist der Speichel nützlich?

Speichel schützt die Zähne. „Die Drüsen sind fleißig, mindestens 1/2 l Speichel stellen die Drüsen täglich her. Manchmal auch mehr als das Dreifache“, gibt Zahnarzt Behrendt staunend zu bedenken. Ein weiterer Stoff liefert der Speichel, das -Amylase Ptyalin. Dies ist ein Verdauungsenzym. Im Speichel finden sich Calciumionen und Immunglobuline, wichtige Akteure im Immunsystem. Für die antibakterielle Wirkung sind Laktoferrin und Histatin zuständig und Histatin fördert zusätzlich die Wundheilung. Faszinierend ist, wie die Speichelproduktion funktioniert. „Die Stimulation erfolgt unbewusst über Reflexe, über die Reizung der Geschmacksknospen in der Mundschleimhaut und auch der Tastnerven beim Essen. Die Magen- und Darmnerven lösen bereits beim ersten Kontakt mit der Nahrung einen verstärken Speichelfluss aus, um das bessere Schlucken zu ermöglichen. Die kleinen Reize, wie Duft, Anblick oder allein der Gedanke genügen, um die Sekretion der Säfte in Gang zu setzen“, erläutert Wolfgang Behrendt.

Der Speichel weicht die Nahrung während des Kauvorganges auf und trennt dabei die löslichen Substanzen, die als Erstes hinuntergeschluckt werden. Die festeren Teile werden zu einem feuchten Brei vermischt und gleichzeitig die Verdauung der Kohlenhydrate eingeleitet. Wolfgang Behrendt erläutert das bekannte Beispiel zum Verständnis: „Wenn länger auf einem Brot herumgekaut wird, wird der Geschmack im Mund leicht süßlich, weil der Speichel bereits die Kohlenhydrate des Teiges in Zuckermoleküle gespalten hat.“

Spucke hält die Zähne gesund

Der Speichel ist unerlässlich für die Gesunderhaltung der Zähne und der regelmäßige Speichelfluss ist für ein gesundes Leben wichtig. „Der Speichel liefert Substanzen, aus denen der Zahnschmelz sich regeneriert. Das Zähneputzen vor dem Schlafengehen ist besonders wichtig, weil nachts viel weniger Speichel produziert wird, Säuren im Mund ungehemmter ätzen können. Bei eingeschränktem Speichelfluss sollten Patienten ihren Zahnarzt nach Lösungen fragen. Jetzt ist klar, wozu Spucke gebraucht wird und welche faszinierenden Funktionen der Speichel hat“, gibt der Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt abschließend zu bedenken.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahngesundheit: Zahnprothetik – was ist das überhaupt?

Deutschlands Dentisten unterscheiden den Zahnarzt und den Zahntechniker. Ein kurzer Überblick von dem Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt

Zahngesundheit: Zahnprothetik - was ist das überhaupt?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Während ein Zahnarzt an dem Menschen arbeitet, ist ein Zahntechniker spezialisiert auf alle Arten von Zahnersatz: vom Overlay über Wurzeln oder Implantate bis hin zu Vollprothesen . Dies bedeutet, dass ein Zahntechniker z.B. die die gesamte Prothese oder einen Teil der Prothese ersetzen kann. Beide – Zahnarzt und Zahntechniker sind aufeinander angewiesen und müssen qualifiziert und vertrauensvoll miteinander arbeiten. Zahnarzt Wolfgang Behrends gibt zu bedenken, dass die erfolgreiche Zahnbehandlung neben den Fähigkeiten des Zahnarztes ebenso auf die Ausstattung der medizinischen Geräten basiert. Der fortschrittliche Stand der Technik trägt zu einer guten Atmosphäre bei, die dem Patienten ein Gefühl des Vertrauens vermittelt. Die Praxis in Wittstock verfügt über drei Behandlungsräume mit modernen Einheiten, bietet Röntgen für Panorama- und Kleinbildaufnahmen. Für die Wurzelkanalbehandlung steht ein System für die elektronische Längenbestimmung zur Verfügung. Im Mittelpunkt steht die jeweils optimale Lösung für den Patienten“, so Zahnarzt Wolfgang Behrendt.

Warum zum Zahnarzt? Was macht der Zahntechniker?

Eine Prothese ist notwendig, wenn die eigenen Zähne nicht mehr funktionieren. Dies kann sein, wenn ein Zahn oder Zahn so beschädigt ist, dass es nicht mehr zu reparieren ist. Nicht nur Zahnkaries kann zu einer Erstellung von Zahnprothesen führen. Auch ein unglücklicher Sturz mit dem Fahrrad oder ein anderer Unfall kann zu dauerhaften Zahnschäden führen.

Zahnprothetische Tätigkeiten – Zahntechnik

Ein Zahntechniker, spezialisiert auf Zahnprothesen, erstellt herausnehmbaren Zahnersatz oder festen Zahnersatz wie Implantate. Darüber hinaus kann ein Zahntechniker auch Anpassungsarbeiten vor.Ein Zahnarzt hilft auch bei der Reparatur und Veränderung von Prothesen.

Behandlungen durch den Zahnarzt

Die Behandlung wird spezieller und schwieriger. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Zahnerhalt für den Zahnarzt das Ziel ist. Das kann bedeuten, dass der Zahnarzt ein Paar Zähne ersetzen muss, aber die meisten gesunden Zähne können beibehalten werden. Die natürliche Prothese wird dann mit einer Teilprothese ergänzt. Dies hat den großen Vorteil, dass der Kiefer intakt bleibt.

Muss ich zum Zahnarzt gehen?

Die Behandlung im Bereich Prothesen ist keine Kleinigkeit. Zahnprothetik ist ein Beruf, der spezielle Fertigkeiten erfordert. In der Regel haben die Patienten zum Zahnarzt Kontakt und der Zahntechniker arbeitet im Hintergrund. Der Zahnarzt arbeitet als Mittler zwischen Patient und Zahntechniker. Hochqualifizierte Zahntechniker arbeiten regelmäßig nicht alleine, sondern in einem Team von Experten. Zwischen Zahntechniker und Zahnarzt sollte ein kollegiales Verhältnis herrschen, auch wenn einer ein wenig im Dunkeln steht: der Zahntechniker. Dessen Fertigkeiten sind immens wichtig für die zahnmedizinische Versorgung der Patienten.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht – Zahnpflege A&O

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – Zahngesundheit fängt mit dem ersten Milchzahn an.

Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht - Zahnpflege A&O

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Tipps vom Zahnarzt Wolfgang Behrendt und Partner, Praxen in Berlin und Wittstock.

Zahngesundheit von klein an lernen: Guten Morgen, Kinder. Kinder, ihr steht auf, nach dem Frühstück Zähne putzen nicht vergessen, dann spielen oder zur Schule gehen. Müde bin ich geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Hast Du auch die Zähne geputzt, sonst kommen Karius und Baktus und richten sich eine neue Wohnung mit Schwimmbad ein. Wer kennt diese Geschichten aus der Kinderzeit nicht? Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit Praxen in Berlin und Wittstock weiß aus langjähriger Praxis Erfahrung mit Eltern und Kindern, dass die tägliche Zahnpflege im frühsten Alter, wenn der erste Milchzahn durchgekommen ist, geübt werden muss. Zahnarzt Wolfgang Behrendt, sein Zahnärzteteam und das Team der medizinischen Fachangestellten verfügen über eine erstklassige Ausbildung, die erforderliche Erfahrung und das nötige Engagement, um das gewünschte Behandlungsziel für die Patienten zu garantieren. Dabei ist es wichtig, dass die Zahnärzte Behrendt und Partner verstehen, wo der Zahn drückt. Neben dem Aufbau und der Pflege des Vertrauensverhältnisses zwischen Patient, Arzt und Team liegt der Anspruch, die Wünsche des Patienten im Rahmen des medizinisch und wirtschaftlich Möglichen zu erfüllen. Zur Besonderheit der Zahnärzte Behrendt und Partner zählt, dass neben Deutsch auch Englisch, Türkisch und Russisch mit den Patienten kommuniziert werden kann. Vorsorge bedeutet für das erfahrene Team, den Patienten eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen bis hin zu komplexen Komplettsanierungen zu ermöglichen. Zahnpflege bleibt das A und O, erläutert Zahnarzt Behrendt in den Praxisräumen in Berlin Moabit.

Karies haben muss nicht sein!

„Meine schlechten Zähne habe ich geerbt“ – damit wird das Praxisteam um Wolfgang Behrendt in den Praxen Wittstock und Berlin fast täglich konfrontiert. Aber das Kariesgen gibt es nicht, weiß der Zahnexperte. Gegen Karies und Parodontalerkrankungen braucht der Patient nur vier Dinge zu beachten:

1. Gute Mundhygiene betreiben
2. Zähne fluoridieren
3. Zahngesund ernähren
4. Regelmäßige Zahnarztbesuche

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Kindern lernen durch vorleben und abgucken

Im Kindesalter wird durch Spielen und Erleben gelernt. Das Zähneputzen und die Pflege zur Zahngesundheit gehört zum täglichen Pflichtprogramm, dass von klein an erlernt werden muss. Zahnarzt Behrendt aus Wittstock erläutert, dass der Mensch ist ein Gewohnheitstier ist, das ist aus der Gehirnforschung bekannt. Gewohnheiten müssen eingeübt und vorgelebt werden, dann braucht im Ablauf darüber nicht nachgedacht werden. „Gewohnheiten spiegeln sich in vielfältigen alltäglichen Tätigkeiten wieder. Feste Zeit am Tag bestehen, um z.B. unter die Dusche zu gehen, den Geschirrspüler auszuräumen, Brote zu schmieren und Schuhe anzuziehen, Zähne zu putzen, aufzuräumen und Nachrichten zu schauen. Darüber wird nicht nachgedacht; es ist eine tägliche Routine, die automatisch abläuft. Je früher Kinder versuchen, sich eine gute Angewohnheit anzueignen, desto einfacher ist es, sie aufrechtzuerhalten. Die Gewohnheit, Zähne zu putzen, sollte mit dem Durchbruch des ersten Zahnes beginnen“, erklärt Wolfgang Behrendt.

Selbstständige Reinigung der Zähne ab 10Jahren?

Kinder können sich ab dem 10.Lebensjahr die Zähne selbst bürsten. Gute motorische Fähigkeiten sind bis zum zehnten Lebensjahr entwickelt, Zahnbürste und Zahnpasta sind bekannt, die Putztechnik wurde im Idealfall im Kindergarten durch den Besuch des Zahnarztes gezeigt und bei den Besuchen des Zahnarztes mit dem Elternteil werden spielerisch die Putztechniken geübt. Bis zum zehnten Lebensjahr sollten die Eltern oder andere Verantwortliche auf die Putzroutine achten und das Putzen durchführen, gibt Zahnarzt Wolfgang Behrend zu bedenken. Übung macht den Meister! Wiederholtes Üben ist empfohlen und aus Erziehungssicht macht das Sinn. Zahnärzte Behrendt und Partner weisen in der Praxis im Besonderen darauf hin, dass die Zahnbürste passen muss und regelmäßig ersetzt wird. Manche Kinder putzen besser, wenn sie eine elektrische Zahnbürste haben.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Karlstein/Großkrotzenburg: Gesunde Zähne brauchen gesundes Zahnfleisch

Parodontitis – die unscheinbare Gefahr

Karlstein/Großkrotzenburg: Gesunde Zähne brauchen gesundes Zahnfleisch

Ein Lächeln mit gesunden, weißen Zähnen, eingefasst in rosiges und festes Zahnfleisch – das wünscht sich jeder. Gesundes Zahnfleisch ist aber mehr als nur eine anziehende Optik.
Ein Haus stürzt ein, wenn es auf schwachen Grundmauern gebaut ist. So ist es auch bei den Zähnen. Zahnfleisch und Kieferknochen bilden den Zahnhalteapparat – ist dieser nicht gesund, steht der Zahn auf einem wackeligen Fundament und fällt im schlimmsten Fall aus. Parodontitis – im Volksmund auch Parodontose genannt – ist die häufigste Ursache für Zahnverlust im Erwachsenenalter.

>> Zahnfleischbluten – ein ernstzunehmendes Alarmsignal
Gesundes Zahnfleisch ist fest und blassrosa, es liegt den Zähnen straff an. Der Kieferknochen umfasst die Zahnwurzel vollständig. Dadurch ist der Zahn fest im Kiefer verankert.

Gerötetes und entzündetes Zahnfleisch, das bei Berührung mit der Zahnbürste blutet, deutet auf eine beginnende Parodontitis (Zahnbettentzündung) hin. Schreitet sie fort, bilden sich das Zahnfleischgewebe und auch der Kieferknochen langsam zurück. Die Zähne erscheinen länger, Zahnfleischtaschen entstehen und die freiliegenden Zahnhälse sind spürbar empfindlich.

Ursache der Parodontose sind Bakterien im Zahnbelag (Biofilm, Plaque), die sich von Zuckern aus der Nahrung ernähren. Als Stoffwechselprodukt entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und zu Karies und Zahnfleischentzündungen führen können. Wird der Biofilm – durch Einlagerung von Calcium aus dem Speichel verkalkt der Zahnbelag in der Folge sogar zu Zahnstein – nicht regelmäßig und gründlich beseitigt, kommt es zur Zerstörung des Zahnhalteapparates.

>> Schleichende Erkrankung des Zahnhalteapparates gefährdet die Allgemeingesundheit
„Die Parodontitis verläuft meist schleichend, anfangs schmerzlos und wird deshalb von den Betroffenen oftmals nicht erkannt“, sagt Zahnärztin Dr. Gretel Evers-Lang, die seit März 2017 für den Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie zertifiziert ist. Die Zahnmedizinerin erklärt: „Warnsignale wie Zahnfleischbluten, Rötungen und Schwellungen sollten sehr ernst genommen werden, denn um die Zähne zu erhalten, ist eine frühzeitige und gründliche Diagnostik entscheidend. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass Zähne nicht allein für sich stehen, sondern sich in einem engen Zusammenhang mit dem ganzen Organismus befinden. Entzündungen, die von den Zähnen ausgehen, können zu Schäden an vielen anderen Organen führen. Zahnfleischtaschen bilden wahre Eintrittspforten für schädliche Bakterien, denn über das aufgelockerte und entzündete Gewebe gelangen sie in den Blutkreislauf. Mit fatalen Folgen für die Allgemeingesundheit: Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Parodontitis die Entstehung chronisch-entzündlicher Erkrankungen begünstigt oder deren Verlauf negativ beeinflusst. Dies gilt insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Rheuma. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis bei Schwangeren das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen“.
Die Patienteninfo der Praxiswebsite informiert ausführlich darüber, warum Parodontitis nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor ist.

>> Vorsorge, Diagnose, Therapie und Nachsorge – frühzeitig und präzise
Regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung (PZR) ist ein ganz wesentlicher Teil des Behandlungskonzeptes der Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang. Denn besser als jede Behandlung ist es, dafür zu sorgen, dass Parodontose erst gar nicht entsteht.

Bei einer frühzeitigen Diagnose der Parodontitis bestehen gute Heilungsaussichten. Über den Parodontal-Screening-Index (PSI) wird festgestellt, ob eine Parodontitis vorliegt. Dabei wird mit einem speziellen Messinstrument die Tiefe der Zahnfleischtaschen gemessen, Rauigkeiten auf der Zahnoberfläche und die Blutungsneigung des Zahnfleisches festgestellt. Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig von der Ausprägung der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien drastisch zu senken sowie die Reduktion der Taschentiefe und die dauerhafte Wiederanlagerung des Zahnfleisches an den Zahn.

Die Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bleibt ein lebenslanger „Pflegefall“. Für den nachhaltigen Erfolg der Behandlung ist deshalb die dauerhafte Nachsorge entscheidend. Dabei kontrollieren und reinigen die Zahnärzte Zähne und Zahnfleisch gründlich, um ein erneutes Auftreten der Erkrankung zu verhindern.
Auf Wunsch erinnert das Praxisteam über das Recall-System gerne rechtzeitig an die nächsten Vorsorgeuntersuchungen oder Nachsorgetermine.

Mehr erfahren www.apfelzahn.de oder anrufen Großkrotzenburg Tel: 06186 6859011 und Karlstein Tel: 06188 991071

Die Zahnärzte Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang bieten in ihren Praxen in Karlstein und Großkrotzenburg umfassende und moderne Zahnmedizin für die ganze Familie. Schwerpunkte des Ärzteteams sind Kinderzahnheilkunde, Prophylaxe und Kieferorthopädie. Angeboten wird eine schonende, angstfreie Behandlung in angenehmer Atmosphäre. Ebenso wichtig ist den Zahnärzten eine ästhetische Zahnheilkunde für ein schönes Lächeln. Mit moderner CEREC 3D-Technologie bietet das Zahnärzteehepaar einen vollkeramischen Zahnersatz in nur einer Sitzung. Außerdem werden mit transparenten Schienen- und Bracket-Systemen schiefe oder verdrehte Zähne in die korrekte Position gebracht – auch im Erwachsenenalter.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gretel Evers-Lang und Dr. Guido Jörg Lang
Dr. Gretel Evers-Lang
Wilhelmstr. 12
63538 Großkrotzenburg
0 61 86 – 68 59 011
praxis@apfelzahn.de
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Ausgezeichnete Parodontologie in Dresden

DG PARO Jahrestagung 2017

Ausgezeichnete Parodontologie in Dresden

Preisträger des meridol®-Preises (Bildquelle: CP GABA)

Wissenschaftliches Symposium, Auszeichnungen für hervorragende Forschung und das neue Meet-a-Mentor-Programm zur Förderung junger Wissenschaftler – bei der DG PARO Jahrestagung vom 21. bis 23. September in Dresden präsentierte sich CP GABA einmal mehr als innovativer Partner der Profession. Die Kooperation zwischen der Fachgesellschaft der Parodontologen und dem führenden Unternehmen für Mund- und Zahnpflege besteht inzwischen seit über einem Jahrzehnt.

Das diesjährige CP GABA-Symposium im Rahmen der DG PARO-Jahrestagung stand unter dem Motto „Die gingivale/parodontale Geweberezession – eine Hürde für meine Praxis?“ Unter dem Vorsitz von Prof. Holger Jentsch (Leipzig) widmeten sich die hochkarätigen Referenten den Themen Pro und Contra von Diagnostik und Therapie (Prof. Thomas Hoffmann, Dresden), immunologischen Aspekten am Gingivarand (PD Dr. Moritz Kebschull, Bonn), chirurgischen Therapieoptionen bei Rezessionen (Dr. Yvonne Jockel-Schneider, Würzburg) sowie dem Aspekt der Adhärenz (früher „Compliance“) in der Langzeitbetreuung parodontal erkrankter Patienten (Dr. Stefanie Kretschmar, Ludwigsburg).

Innovatives Konzept für wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein zentrales Anliegen in der Zusammenarbeit von DG PARO und CP GABA. Mit dem neuen Konzept „Meet-a-Mentor“ ermöglichen die Kooperationspartner aufstrebenden jungen Wissenschaftlern ein Forum für die intensive Begegnung mit international renommierten Experten. In Dresden fanden so in zwangloser Lunch-Atmosphäre Mentorengespräche mit Prof. Sören Jepsen, Prof. George Hajishengallis aus Philadelphia, Prof. Thomas Kocher und PD Moritz Kebschul zu spezifischen Bereichen der parodontologischen Forschung statt.

Forschungsförderung und meridol®-Preis

Die Forschungsförderung von CP GABA und DG PARO geht dieses Jahr an zwei junge Wissenschaftlerinnen aus Würzburg und Greifswald. Dr. Yvonne Jockel-Schneider untersucht in ihrer Arbeit, inwieweit sich parodontale und vaskuläre Entzündungsprozesse durch Interventionen zur Kontrolle oraler Biofilme modulieren lassen. Dr. Birte Holtfreter widmet sich in ihrer Untersuchung den Auswirkungen der Zahnzwischenraumreinigung auf die Progression der Parodontitis und Zahnverlust. Beide Projekte werden mit jeweils 10.000 EUR gefördert.

Mit dem DG PARO meridol®-Preis werden alljährlich die besten wissenschaftlichen Publikationen auf dem Gebiet der Parodontologie ausgezeichnet. In diesem Jahr wurden insgesamt sechs Publikationen als preiswürdig erachtet. Die Preise werden in den Kategorien Grundlagenforschung, Ätiologie und Pathogenese der Parodontitis sowie Klinische Studien, Diagnose und Therapie von Parodontalerkrankungen vergeben. Die vollständige Übersicht der Gewinner und ihrer Arbeiten finden Sie hier.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Dr. Grosch informiert: Milchzähne – vielseitige Wegbereiter

Milchzähne haben wichtige Aufgaben für die langfristige Zahngesundheit der Kinder und müssen regelmäßig gepflegt und kontrolliert werden.

Dr. Grosch informiert: Milchzähne - vielseitige Wegbereiter

Viele Eltern vernachlässigen leider immer noch die regelmäßige Pflege der Milchzähne ihrer kleinen Kinder. Die Milchzähne gelten als bloße Platzhalter und erst mit den neuen Zähnen macht man sich Gedanken über eine ernsthaftere Zahnpflege – dann ist es oft zu spät.

Natürlich stimmt es, dass Milchzähne wieder ausfallen. Doch bis es soweit ist, erfüllen sie wichtige Aufgaben beim Essen, Kauen und für die sprachliche Entwicklung der Kinder. Zudem unterstützt ihr fester Biss die korrekte Ausbildung des Kinderkiefers. Nur wenn es gelingt, die Milchzähne von Anfang an gesund zu erhalten, kann sich das nachfolgende Gebiss auch optimal entwickeln. Unter den Milchzähnen sind die kommenden Zähne schon angelegt. Sollte ein Milchzahn zu früh verloren gehen, so besteht die Gefahr, dass sich die Nachbarzähne verschieben und in die entstandene Lücke wandern – die Folge sind schiefe Zähne.

Ebenso wie die bleibenden Zähne verfügen die Milchzähne über Wurzeln, die mit Nerv- und Blutgefäßen durchzogen sind. Somit können im Milchgebiss des Kindes die gleichen Erkrankungen entstehen wie im Erwachsenengebiss: Karies (Milchzahnkaries) und Entzündungen. Bleiben kariöse Stellen unbehandelt, kann dies zu heftigen Zahnschmerzen führen. Die Krankheitserreger aus dem Zahn können sich weiter im Blutsystem des gesamten Körpers verteilen und so Entzündungen an verschiedenen Stellen des Körpers auslösen.

Für die normale Sprachentwicklung eines Kindes spielen insbesondere die Schneide- und Eckzähne des Milchzahngebisses eine große Rolle. Gehen sie verloren, kann die Zunge zu weit nach vorn gleiten und bestimmte Zischlaute werden nicht richtig ausgesprochen. Das Kind beginnt zu lispeln und muss ggf. weiterführend behandelt werden, um den Sprachfehler zu korrigieren.

> Früh übt sich …

Die Milchzähne kommen in den ersten drei Lebensjahren an die Oberfläche und bedürfen, wie die Kinder selbst, eines besonderen Schutzes. Denn nur mit gesunden Milchzähnen hat das Kind die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte Zahngesundheit. Mit der richtigen Pflege und frühzeitiger Vorsorge von Anfang an, bestehen heute realistische Chancen auf ein Leben ohne Karies, Parodontitis und Zahnschmerzen. Nach aktuellen Untersuchungen sind ca. 70 Prozent der Unter-12-jährigen kariesfrei.

Eine wichtige Zielsetzung der Kinderzahnheilkunde ist es, den kleinen Patienten schon früh ein Bewusstsein für ihre eigene Mundgesundheit zu vermitteln. In der Zahnputzschule lernen die Kinder spielerisch und altersgerecht, was sie selber für ihre Zähne tun können. Durch regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie schmerzfreie Diagnoseverfahren werden Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt, bevor größere Probleme entstehen. Um kariesanfällige Zähne bei älteren Kindern und Jugendlichen zu schützen, sind spezielle Maßnahmen im Rahmen der Individualprophylaxe vorgesehen.

> Unterstützung für die Milchzähne

Um die Milchzähne zu unterstützen und zu schützen, bieten sich neben der wichtigen Zahnpflege noch zwei weitere Möglichkeiten an – die Fluoridierung und die Fissurenversiegelung. Diese Methoden werden in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch regelmäßig angewendet.

Fluoride sind wirksame Salze gegen Karies und härten die Zähne, indem sie sich in die Zahnstruktur einlagern. In unserer täglichen Nahrung sind sie schon in geringen Mengen enthalten, bei Kindern sollten sie aber in Form von Fluoridtabletten, Fluoridlack oder fluoridierten Zahnpasten noch zusätzlich ergänzt werden. Die Dosierung hängt vom individuellen Kariesrisiko, von Körpergewicht und den allgemeinen Ernährungsgewohnheiten ab. Für die Karies-Prophylaxe haben sich Fluoride als wirkungsvolle Maßnahme erwiesen, die tägliche Zahnpflege ersetzen sie aber nicht.

Die Kauflächen der Backenzähne weisen sogenannte Fissuren auf. Das sind feine Grübchen, die zur Karies-Vorbeugung mit einer dünnen Kunststoffschicht versiegelt werden. Das Kariesrisiko mindert sich durch diese Maßnahme um bis zu 90 % und das Auftragen des Kunststoffs und die Aushärtung mit UV-Licht sind absolut schmerzfrei.

Insbesondere für die Milchzähne ist die Fissurenversiegelung eine sehr empfehlenswerte Behandlung, da sie als Platzhalter für das bleibende Gebiss zukunftsweisende Aufgaben zu erfüllen haben.

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Fissurenversiegelung der zuerst durchbrechenden bleibenden Backenzähne (max. 8 Backenzähne) bis zum Alter von 18 Jahren.

Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten für Milch- und Kinderzähne in der Zahnarztpraxis Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
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