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XING Köln: Rückblick auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr

Die Vielfalt der Angebote ist für die Mitglieder interessant – von Brian Tracy bis zum Jakobsmuscheln-Grillen ist alles dabei

XING Köln: Rückblick auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr

Martin Müller ist Mister Matching und XING-Ambassador.

Köln, den 24. Juli 2018.
Mehr als zwanzig Veranstaltungen bietet die Kölner XING-Regionalgruppe jedes Jahr an. Neben Vortragsveranstaltungen und Netzwerkevents gibt es auch jede Menge kreative Aktivitäten, die die speziellen Interessen der Regionalgruppen-Mitglieder berücksichtigen. Mit rund 70.000 Gruppenmitgliedern ist Köln die viertgrößte XING-Regionalgruppe in Deutschland. „Ein interessantes Netzwerk und eine starke Community“, findet Martin Müller, der die Kölner XING-Gruppe seit mehr als 15 Jahren moderiert und die XING-Events veranstaltet. Er ist der strategische Kopf und der Programmplaner hinter dem Kölner XING-Erfolg.

Bezogen auf das erste Halbjahr 2018 zieht Müller eine positive Bilanz. Die Veranstaltungen seien durchweg gut besucht, die Nachfrage steige sogar. „Es hat sich herumgesprochen, dass die XING-Events qualitativ meist sehr hochwertig sind und sich aus ihnen Nutzen ziehen lässt“, so Martin Müller, dessen Motto „Persönliches zählt, Geschäftliches ergibt sich“ als Leitmotiv über allen Veranstaltungen und dem Miteinander in der Gruppe steht. Besonderen Zuspruch fanden dabei der Backstage-Besuch bei der Kölner Kammeroper, eine Schifffahrt auf dem Rhein mit mehr als 200 Gästen sowie der XING-Expertendialog, der als neues Veranstaltungsformat nun auch in der Domstadt an den Start geht und der sich in anderen Städten bereits als Plattform der Begegnung und des voneinander Lernens etabliert hat.

Für das kommende Halbjahr sind weitere Highlights geplant: So spricht Brian Tracy am 4. Oktober in Düsseldorf im Rahmen eines Tagesseminars. Brian Tracy ist einer der berühmtesten Verkaufstrainer der Welt und internationaler Star-Redner. Wer mit dem Aktionscode „xingkoeln“ sein Ticket unter www.xing.com/events/high-performance-selling-leadership-with-brian-tracy-1936367 bucht, bekommt zehn Prozent Rabatt auf die begehrten Tickets.

XING-Mitglieder bewegen sich im Premium-Segment

Exklusiv sind auch die „Prime-BBQs“, die Martin Müller auf seiner Dachterrasse veranstaltet. Maximal 30 handverlesene Unternehmer und Entscheider können dabei sein, wenn ein Grillprofi exquisite Gerichte zaubert – von Jakobsmuscheln bis zur Wildbratwurst. „Wir verbinden Business mit kulinarischen Finessen. Die quartalsweisen Treffen sind immer lange im Voraus ausgebucht“, so Martin Müller.

Doch Müller denkt mit XING auch in eine andere Richtung, schließlich hält er bundesweit Vorträge rund um die Themen XING-Marketing, Social Networking und Social Selling. „Es gibt mehr als 15 Millionen Mitglieder auf XING, 43 Prozent davon haben ein Nettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro“, verdeutlicht der XING-Trainer. Es handele sich also um eine hochwertige Zielgruppe, die für Angebote auch im Premium-Segment offen sei. Ein Aspekt, der vor allem für die Business-Partner der Kölner Regionalgruppe relevant ist. Rund ein Dutzend Unternehmen beteiligt sich regelmäßig an den Veranstaltungen oder sucht auf XING Marketing- oder Verkaufsunterstützung. „XING ist eine lebendige Plattform und ein hochinteressanter Marktplatz“, weiß Müller, der regelmäßig auch außerhalb der XING-Community sein Wissen weitergibt.

Dass das Angebot der Kölner XING-Regionalgruppe gern angenommen wird und gut ankommt, beweisen auch die fast 1.000 Referenzen, die Martin Müller inzwischen im Rahmen von Veranstaltungen und Projekten gesammelt hat. Unter https://www.provenexpert.com/xing-regionalgruppe-koeln/ können Veranstaltungsteilnehmer jeweils die Events bewerten. Hier zeige sich die große Zufriedenheit. „Wir freuen uns über jeden, der uns Feedback gibt. Nur so können wir immer noch besser werden“, so Müller abschließend. XING, das bedeute immer auch Dialog und Gemeinschaft. Dafür werde er auch in Zukunft sorgen.

Mehr über die XING-Regionalgruppe Köln, die nächsten XING-Events und Tickets gibt es unter www.xing.com/net/koeln

Hintergrund XING

Das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum begleitet seine Mitglieder durch die Umwälzungsprozesse der Arbeitswelt. In einem Umfeld von Fachkräftemangel, Digitalisierung und Wertewandel unterstützt XING seine 14 Millionen Mitglieder dabei, Arbeiten und Leben möglichst harmonisch miteinander zu vereinen. So können die Mitglieder auf dem XING Stellenmarkt den Job suchen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, mit den News-Angeboten von XING auf dem Laufenden bleiben und mitdiskutieren oder sich auf dem Themenportal XING spielraum über die Veränderungen und Trends der neuen Arbeitswelt informieren. Anfang 2013 stärkte XING mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting. 2003 gegründet, ist XING seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Die Mitglieder tauschen sich auf XING in knapp 90″000 Gruppen aus oder vernetzen sich persönlich auf einem der mehr als 130″000 beruflich relevanten Events pro Jahr. XING ist an den Standorten Hamburg, München, Barcelona, Wien, Porto und Zürich vertreten. In der Schweiz zählt XING über eine Million Mitglieder. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com
Hintergrund XING Regionalgruppe Köln

Die XING Regionalgruppe Köln ist mit rund 70.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communities überhaupt. Im Rahmen von mehr als 20 Events pro Jahr vernetzen sich die Mitglieder und tauschen sich zu allen Fragen des Lebens aus: Beruf, Freizeit, Karriere, Wohnen und Regionales. Motto: „Persönliches zählt, Geschäftliches ergibt sich.“ XING-Ambassador und Gruppen-Moderator ist der Social Media- und Finanzexperte Martin Müller. Die XING Regionalgruppe ist der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING-Events. Weitere Informationen unter www.xing.com/net/koeln

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Dieser Artikel kann frei und ohne weitere Vergütung abgedruckt werden. Ein Belegexemplar wird gerne entgegengenommen. Ggf. beiliegende Fotos sind lizenzfrei verwendbar.

Martin Müller ist Mister Matching. Er ist der Top-Profi für Beziehungen, Netzwerke und Empfehlungen und bringt zusammen, was zusammen gehört und zueinander passt: Menschen, Ideen, Unternehmen und Projekte. Er vermittelt, empfiehlt, vernetzt und verdrahtet – online und offline, in Köln und bundesweit, mit persönlichen Events und in Business-Formaten, mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt. Sein Motto: online finden – offline binden. Martin Müller verfügt über eine einmalige Know-how-Kombination aus Social Media, Online-Marketing, Reputationsmanagement, Vertrieb und Business-Networking. Er ist XING-Ambassador, Top-100-Unternehmer, Spitzentrainer und Eventveranstalter. Seine Erfahrungen sammelte er in der Vertriebswelt von Banken und Versicherungen, aber auch bei IT- und Dienstleistungsunternehmen. Neben XING, Facebook, Twitter & Co. setzt er vor allem auf Bewertungsportale und sorgt so nicht nur für perfekte digitale Visitenkarten und mehr Reichweite im Netz, sondern vor allem für spürbar mehr Umsatz und einen exzellenten Ruf in den relevanten Zielgruppen. Martin Müller ist professioneller Vortragsredner, Autor, Nutzenstifter aus Leidenschaft sowie Dozent an renommierten Akademien. Bevor sich Martin Müller selbstständig machte, arbeitete er viele Jahre lang für namhafte mittelständische Unternehmen im In- und Ausland in den Bereichen Business Development, Aufbau von Vertriebsstrukturen und Vertriebssteuerung.

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Lorbetzki & Berg OHG setzt auf kreative Marketingköpfe

Allianz Generalvertretung wird Partner der XING-Regionalgruppe Köln und weitet Marketingaktivitäten aus

Lorbetzki & Berg OHG setzt auf kreative Marketingköpfe

Martin Müller ist XING Ambassador in Köln und Social Media Experte

Weilerswist / Köln, 6. April 2018.
Mit dem Social-Media-Profi Martin Müller und dem PR-Experten Falk S. Al-Omary verstärkt die Lorbetzki & Berg OHG ihr Marketing-Team. Die Allianz Generalvertretung in Weilerswist möchte sich kommunikativ neu aufstellen, ihre Medienpräsenz mit fachlichen Beiträgen verstärken und in den sozialen Netzwerken aktiv auf potenzielle Interessenten zugehen. Deswegen ist das Unternehmen nun auch Partner der XING-Regionalgruppe Köln und beteiligt sich dort aktiv an Events, Informationsveranstaltungen und Debatten rund um Finanzen, Versicherungen, Geld, Vorsorge und nachhaltige Konzepte in der Kundenbetreuung.

„Wir beraten von Unternehmer zu Unternehmer. Wir betrachten Vertrauen als die Basis jeder intensiven und lohnenden Geschäftsbeziehungen. Und uns sind die Prinzipien des ehrbaren Kaufmanns äußerst wichtig, genauso wie die Service- und Beratungsqualität“, erklären Marc Berg und Henning Lorbetzki. Auch wenn man als Allianz Generalvertretung zunächst natürlich in der „Schublade Versicherungen, Vermögen und Vorsorge“ lande, so setze man doch ganz eigene Akzente und verfüge über eine außergewöhnliche Expertise in vielen Bereichen. Diese gelte es kommunikativ zu forcieren. „Wir haben Alleinstellungsmerkmale, die sich von anderen unterscheiden – in der Kultur, in der Beratung und im Know-how. Das soll deutlich werden“, so Lorbetzki und Berg.

Durch die Partnerschaft mit der Kölner XING-Regionalgruppe sehen Lorbetzki und Berg einen massiven Gewinn an Reichweite und einen exklusiven Zugang zu Business-Entscheidern in der Region. Martin Müller als XING-Ambassador in Köln und Social-Media-Kenner sei hier ein großer Gewinn für das Unternehmen, weil er auf mehreren Ebenen positiv für die Lorbetzki & Berg OHG wirken könne – online und offline. Als exzellenter Netzwerker und profunder Kontakter in der Kölner Wirtschaft habe er viele Möglichkeiten, eine perfekte Ansprache und qualifizierte Ansprechpartner für die Lorbetzki & Berg OHG zu finden.

Falk S. Al-Omary ist bekannt als der Namenmacher. Er wird sich um die PR des Unternehmens kümmern und künftig die Medienarbeit der Lorbetzki & Berg OHG übernehmen. „Wir haben viele gute Inhalte, die für die Öffentlichkeit interessant sind“, so Lorbetzki und Berg. Diese zu transportieren wird seine Aufgabe sein.

Ein Schwerpunktthema sind betriebliche Haftungsrisiken wie zum Beispiel der Cyber- und Datenschutz. Ein anderes Augenmerk wird auf gewerblichen Immobilien und langfristigen Finanzkonzepten liegen. „Es gibt bei uns viele Spezialitäten, die andere so nicht beraten oder fachlich abdecken können“, machen Henning Lorbetzki und Marc Berg deutlich. Mit dem neuen Marketing-Know-how wolle man nicht nur neue Kunden ansprechen, sondern auch aufklären und informieren. Denn, so die beiden Finanzspezialisten, nur über werthaltige Informationen entstehe auch das notwendige Vertrauen, das wiederum zu einer Geschäftsbeziehung führt, die beide Seiten als wertvoll empfinden.

Wer sich für die Prinzipien und Werte der Lorbetzki & Berg OHG interessiert oder mehr erfahren möchte über die Themen Finanzen, Vermögen, Vorsorge und betriebliche Risiken, bekommt weitere Informationen unter www.lorbetzki-berg.de Hier gibt es auch jede Menge Informationen rund um das regionale und gemeinnützige Engagement des Unternehmens.

Hintergrund

Die Lorbetzki & Berg OHG ist seit mehr als fünfzehn Jahren die Generalvertretung der Allianz in Weilerswist im Kreis Euskirchen. Die beiden Inhaber Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick und gelten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft als profunde Kenner rund um die Themen Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Insbesondere für mittelständische Familienunternehmen und gewerbliche Kunden gelten sie weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als erster Ansprechpartner, wenn es um Immobilienfinanzierungen, juristische Haftungsfragen, Firmenversicherungen, Unternehmenskonzepte und Kapitalaufbau geht. Mehrfach wurden die beiden Finanzprofis für ihre herausragende Beratungsqualität und ihre Produkte ausgezeichnet. In Sachen Cyberschutz, betriebliche Altersvorsorge und Immobilienkonzepte setzen sie eigene Maßstäbe.

Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

Weitere Informationen unter www.lorbetzki-berg.de

Die Lorbetzki & Berg OHG ist seit mehr als fünfzehn Jahren die Generalvertretung der Allianz in Weilerswist im Kreis Euskirchen. Die beiden Inhaber Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick und gelten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft als profunde Kenner rund um die Themen Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Insbesondere für mittelständische Familienunternehmen und gewerbliche Kunden gelten sie weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als erster Ansprechpartner, wenn es um Immobilienfinanzierungen, juristische Haftungsfragen, Firmenversicherungen, Unternehmenskonzepte und Kapitalaufbau geht. Mehrfach wurden die beiden Finanzprofis für ihre herausragende Beratungsqualität und ihre Produkte ausgezeichnet. In Sachen Cyberschutz, betriebliche Altersvorsorge und Immobilienkonzepte setzen sie eigene Maßstäbe.

Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

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Insurtech: Finanzexperte mahnt zur Gelassenheit

Martin Müller: „Die Digitalisierung der Versicherungsbranche ist kein Grund zur Panik“

Insurtech: Finanzexperte mahnt zur Gelassenheit

Martin Müller ist Finanz- und Vertriebsprofi

Köln, 6. März 2018.
Seit vielen Jahren beobachtet der Finanz- und Vertriebsexperte Martin Müller die Digitalisierung in der Versicherungswirtschaft. Zuletzt hat er ein Insurtech-Unternehmen beraten und begleitet. Seine Mahnung heute: „Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Weder die Kunden noch die Versicherungsmakler sind so weit, wie es die Branche gerne hätte. Kaum ein Kunde möchte seine Versicherungen in einer App bündeln. Und kaum ein Makler kann in der Praxis seine Prozesse so schnell anpassen. Die alten Tugenden im Verkauf und in der Beratung werden noch lange modern sein.“

Für viele Makler sei Digitalisierung zurzeit nur ein Begriff, aber eben nicht gelebte Realität. Die Branche sei einfach noch nicht soweit, erklärt Martin Müller der auf die Vertriebsunterstützung für Finanz- und Versicherungsunternehmen spezialisiert ist und sich als Social-Media-Experte einen Namen gemacht hat. „Nur wenige Makler und Berater haben ihre Prozesse soweit optimiert, dass sie nahtlos in das Zeitalter der Volldigitalisierung wechseln könnten. Viele Prozesse sind noch analog. Und der Kunde weiß das auch zu schätzen. Finanzen und Versicherungen sind Vertrauenssache. Algorithmen und Automatisierung schaffen aber kein Vertrauen. Das gute alte Beratungsgespräch, die persönliche Kundenpflege und das persönliche Netzwerk bleiben auch in Zukunft die Erfolgsgaranten“, so der Kölner Finanz- und Vertriebsprofi.

Das bedeute aber nicht, dass man die Hände in den Schoß legen könne. „Die Digitalisierung kommt. Der Fortschritt wird nicht aufzuhalten sein und für viele Makler und Finanzvertriebe wird sich sehr rasch einiges ändern. Aber: Es ist eben noch nicht zu spät. Bis jetzt hat noch niemand den Anschluss verpasst“, so Müllers Botschaft. Die hehren Visionen der Insurtechs funktionierten eben im Tagesgeschäft noch nicht. Die Priorität müsse deswegen weiterhin im Vertrieb und in der Kundenpflege liegen, stellt Müller fest. Zwar seien die meisten Finanzvertriebe offen für Innovationen, was sicher aber die Techniker und Big-Data-Spezialisten in den Tech-Unternehmen ausdächten, sei oft nicht das, was in der Realität tauge. So lange das so sei, müsse sich auch keiner verrückt machen, beschwichtigt der Vertriebsberater auch im Hinblick auf einen „digitalen Hype“ in der Branche.

Wer erfolgreich digitalisieren wolle, sollte sich zunächst auf die Themen interne Prozesse und Social Media fokussieren, rät er. Die potenziellen Kunden abholen, wo sie sind, mit ihnen kommunizieren, wie sie es mögen, das sei schon heute möglich, so Müller, der auch XING-Ambassador in Köln ist. Kunden online finden und offline binden, XING und Facebook richtig nutzen und sich auf diesem Wege einen digitalen Kundenstamm aufbauen, das gehe schon heute und sei das Gebot der Stunde. „Hier sind schnell Erfolge möglich, die allen nutzen – dem Kunden, dem Makler und den Versicherern. Die Methoden des Online-Vertriebs sind erprobt und praxistauglich.“

Jedes neue Geschäftsmodell aus dem Bereich Insurtech müsse von jedem Makler und Finanzvertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden – in Bezug auf die eigene Relevanz, Praxistauglichkeit und die Funktion. „Nicht alles, was Nutzen verspricht, ist am Ende segensreich“, weiß Martin Müller aus Erfahrung, der erst kürzlich bei einem Insurtech ausgestiegen ist und nun von seinen Erfahrungen in Vorträgen und Workshops berichtet. Er möchte zukünftig wieder verstärkt in Sachen Social-Media-Vertrieb und Verkaufsstrategien beraten. Zu diesem Zweck hat er sich auch beim Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute als Unternehmerberater akkreditieren lassen. Die Arbeit am Kundennutzen sowie am Ausbau und der Pflege des eigenen Kundenbestandes sei das Wichtigste, was ein Makler habe. Nur darauf könne er sich verlassen. Jede Technik ist nur ein Werkzeug – ein Werkzeug, das nur dann zum Einsatz kommen dürfe, wenn es einwandfrei funktioniere und garantiert Mehrwerte schaffe.

Wer mehr erfahren und Martin Müllers Erfahrungsberichte einmal live erleben möchte, hat am 20. März Gelegenheit dazu. Dann nämlich spricht der Finanz- und Vertriebsprofi auf der MMM Messe der FondsFinanz Maklerservice GmbH in München. Sein Thema: Vertriebsstrategien über XING. Start ist um 12.00 Uhr. Den ganzen Tag über steht Martin Müller dort Interessierten für Gespräche zur Verfügung. Tickets und weitere Infos zur Veranstaltung gibt es unter https://www.xing.com/events/netzwerk-xing-kunden-1921498

Weitere Informationen über Martin Müller, die Themen Online-Reputation, Online-Vertrieb, Networking und Digitalisierung gibt es unter www.muellerconsult.com

Martin Müller ist Mister Matching. Er ist der Top-Profi für Beziehungen, Netzwerke und Empfehlungen und bringt zusammen, was zusammen gehört und zueinander passt: Menschen, Ideen, Unternehmen und Projekte. Er vermittelt, empfiehlt, vernetzt und verdrahtet – online und offline, in Köln und bundesweit, mit persönlichen Events und in Business-Formaten, mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt. Sein Motto: online finden – offline binden. Martin Müller verfügt über eine einmalige Know-how-Kombination aus Social Media, Online-Marketing, Reputationsmanagement, Vertrieb und Business-Networking. Er ist XING-Ambassador, Top-100-Unternehmer, Spitzentrainer und Eventveranstalter. Seine Erfahrungen sammelte er in der Vertriebswelt von Banken und Versicherungen, aber auch bei IT- und Dienstleistungsunternehmen. Neben XING, Facebook, Twitter & Co. setzt er vor allem auf Bewertungsportale und sorgt so nicht nur für perfekte digitale Visitenkarten und mehr Reichweite im Netz, sondern vor allem für spürbar mehr Umsatz und einen exzellenten Ruf in den relevanten Zielgruppen. Martin Müller ist professioneller Vortragsredner, Autor, Nutzenstifter aus Leidenschaft sowie Dozent an renommierten Akademien. Bevor sich Martin Müller selbstständig machte, arbeitete er viele Jahre lang für namhafte mittelständische Unternehmen im In- und Ausland in den Bereichen Business Development, Aufbau von Vertriebsstrukturen und Vertriebssteuerung.

Weitere Informationen gibt es unter www.muellerconsult.com

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Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AI etc. wirklich für das Recruiting?

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Top Trends im Recruiting 2018

Heidelberg, 26. Februar 2018

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AIetc. wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte heute die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2018 online vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2017 jeweils über 10.000 Personaler.

95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“

Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet.

Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.

Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben? Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.

Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.

Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?

-Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.

-Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.

-Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.

-Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte

Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?

-Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Sourcing Centern (+ 27%)

-Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)

Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?

-Bewerbermanagementsysteme und Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken wie mit dem Xing Talent Manager oder dem Linkedin Recruiter) werden mit Abstand am häufigsten genutzt, konnten die Nutzung in 2017 aber nicht mehr steigern.

-Shooting Stars in der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen (z.B. Firstbird, Empfehlungsmanager von XING, Talentry) mit +57% im Vergleich zum Vorjahr und Videointerviewlösungen (z.B. Cammio, Viasto, nicht Skype) mit +38% sowie Talentsuchmaschinen (in 50-300 Communities, z.B.: Talentwunder, Open Web, Talentbin, Search) mit einem Plus von 25%

Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?

-Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
-Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
-Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden

Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?

-Onlinejobbörsen und die eigene Karriereseite und führen die Liste mit etwas Abstand und aktuell flacher Tendenz für 2018 an
-Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2018 nicht abgeben
-Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei etwas sinkender Nutzungsaussicht für 2018
-Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2017 gleich auf
-Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2018

Welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?

-XING führt mit weitem Abstand die Nutzung im Recruiting an
-Linkedin hat als zweitplatzierte Plattform in den letzten Jahren massiv aufgeholt und der Trend für 2018 zeigt weiter steil nach oben
-Arbeitgeberbewertungsplattformen liegen in der Nutzung etwas hinter Linkedin und zeigen ebenfalls eine deutlich steigende Tendenz für 2018
-Facebook konnte sich nach einem Zwischentief in den letzten beiden Jahren wieder erholen und ist auf dem Weg zu Nutzungszahlen aus dem Jahr 2013
-Instagram, Pinterest, Snapshat und WhatApp führen noch ein Schattendasein mit Werten unter 5% in der Nutzung

Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?

-Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an.
-Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
-Die Personalberatungen können von dem Fachkräftemangel profitieren: jedes fünfte Unternehmen plant, die Ausgaben in diesem Bereich zu erhöhen

Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:

http://bit.ly/ICRRT2018PMAd

Ansprechpartner für die Medien:

Wolfgang Brickwedde

Director
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
mailto:WB@competitiverecruiting.de
www.competitiverecruiting.de
twitter: I4CR
Xing: https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Brickwedde

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.
Internet: www.competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Kontakt
ICR, Institute for Competitive Recruiting
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wb@competitiverecruiting.de
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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Sodexo vom Magazin FOCUS als Top Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

(NL/5635556597) Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Rüsselsheim, 21. Februar 2018. Sodexo wurde als FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie Internationalität und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. An der Auszeichnung FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Um die Top-1.000 Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet.

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich 435.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Auszeichnung für Sodexo: Das Magazin FOCUS Business kürt Sodexo zum „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Quality of Life Services Marktführer Sodexo ist Top Arbeitgeber 2018

Rüsselsheim 21.02.2018. Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Sodexo wurde als „FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018“ ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie „Internationalität“ und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

„Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt“, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. „An der Auszeichnung ‚FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018‘ freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“

Um die Top-Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet [SX210218GT].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Politik Recht Gesellschaft

XING-Profil während der Schwangerschaft – Kündigung gerechtfertigt?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 13.07.2017 – 10 Sa 491/17.

XING-Profil während der Schwangerschaft - Kündigung gerechtfertigt?

Fachanwalt Bredereck

Zahlreiche Arbeitnehmer verfügen über ein Profil bei der Plattform Xing, über das man vor allem berufliche Kontakte knüpfen und pflegen kann. Die Nutzung solcher sozialen Medien spielt auch im Arbeitsrecht immer wieder eine Rolle, speziell wenn es auf dieser Grundlage zu einer Kündigung kommt. Teilweise sind die Urteile aus der Rechtsprechung hier erschreckend lebensfremd.

Xing-Profil einer Schwangeren: In einem aktuellen Fall vor dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg ging es um eine schwangere Arbeitnehmerin, der von ihrer Frauenärztin ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen worden war. An und für sich nicht ungewöhnlich, dennoch kündigte der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis ordentlich und weigerte sich, für die Zeit des Beschäftigungsverbots eine Vergütung zu zahlen, da die Arbeitnehmerin ein Xing-Profil unterhalten habe.

Erfolgsreiche Kündigungsschutzklage: Die dagegen gerichtete Kündigungsschutzklage der Arbeitnehmerin war bereits in erster Instanz vor dem Arbeitsgericht Berlin erfolgreich. Dagegen sprach das Arbeitsgericht ihr nicht die begehrte Vergütung zu, da aufgrund des Xing-Profils berechtigte Zweifel am bescheinigten Beschäftigungsverbot bestünden.

Xing-Profil kein Indiz für unbegründetes Beschäftigungsverbot: Das Landesarbeitsgericht stellte nun jedoch klar, dass das XING-Profil der Arbeitnehmerin kein Indiz für ein unbegründetes Beschäftigungsverbot darstelle. Das LAG: Das Vorhandensein eines Profils der Klägerin im Internet-Portal Xing stellt keinen Umstand dar, der den Schluss zulassen würde, dass das Beschäftigungsverbot auf unzutreffenden tatsächlichen Voraussetzungen beruhen würde (LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 13.07.2017 – 10 Sa 491/17).

Bloßes Interesse für andere Arbeit nicht unzulässig: Das Gericht stelle insbesondere klar, es sei nicht unzulässig, sich während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses auch für eine andere Arbeit zu interessieren. Etwas anderes könne erst dann gelten, wenn sie Arbeitnehmerin tatsächlich einer anderen Tätigkeit nachgehen würde. Das LAG: Abgesehen davon, dass Xing entgegen der Ansicht der Beklagten keine Arbeitsvermittlung darstellt, aber natürlich aufgrund der dort hinterlegten Angaben der einzelnen Nutzer diesen Arbeit angeboten werden kann, konnte die Berufungskammer nicht nachvollziehen, weshalb es einer Arbeitnehmerin untersagt sein soll, sich während eines Arbeitsverhältnisses für eine andere Arbeit zu interessieren (LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 13.07.2017 – 10 Sa 491/17).

Absurde Vorstellung des Arbeitsgerichts: Kaum zu glauben, dass für diese Entscheidung tatsächlich das Landesarbeitsgericht in zweiter Instanz bemüht werden musste. In der Pflege eines Online-Profils eine Erschütterung des Beschäftigungsverbots zu sehen, ist geradezu absurd. Wer nicht arbeiten kann oder sogar darf, muss seine Zeit anderweitig auch in sozialen Netzwerken nutzen dürfen. Die Pflege eines entsprechenden Profils muss zudem ja gar nicht auf das Ziel gerichtet sein, einen neuen Job zu finden. Mancher möchte sich einfach online präsentieren, ohne auf bestimmte Angebote zu spekulieren. Auch ist das Interesse an anderen Arbeitsmöglichkeiten, wenn es denn besteht, nicht unzulässig. Hier herrscht anscheinend bei einigen Richtern eine lebensfremde Vorstellung.

Trotzdem Vorsicht im Umgang mit sozialen Medien: Gerade deshalb sollten Arbeitnehmer aber Vorsicht walten lassen im Umgang mit sozialen Medien. Das gilt besonders für Äußerungen, Posts etc. mit Bezug zum Arbeitsverhältnis. Wer über den Arbeitgeber auf Facebook herzieht, kann sich schnell einer Kündigung ausgesetzt sehen. In einem solchen Fall sind die Erfolgsaussichten, sich dagegen zu wehren, dann deutlich geringer.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

30.01.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Politik Recht Gesellschaft

Kranke, Schwangere pflegt Profil bei Xing, Facebook: Kündigungsgrund?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kranke, Schwangere pflegt Profil bei Xing, Facebook: Kündigungsgrund?

Fachanwalt Bredereck

Fast jeder ist bei Facebook, sehr viele auch bei den beruflichen Netzwerken Xing oder LinkedIn. Ganz normal im Jahr 2018? Nicht ganz. Manch ein Arbeitgeber dreht einem Mitarbeiter durchaus einen Strick daraus, nur weil er während einer Arbeitsabwesenheit etwas postet, sein Profil pflegt. Womit er manch einen Arbeitsrichter auf seiner Seite hat. Gut, dass das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Az.: 10 Sa 491/17) jüngst klargestellt hat: Es ist nicht erlaubt, einer Schwangeren zu kündigen, nur weil sie ihr Xing-Profil während des Beschäftigungsverbots pflegt!

Folgendes war passiert: Eine Schwangere war wegen eines Beschäftigungsverbots zuhause, pflegte während dieser Zeit ihr Xing-Profil. Der Arbeitgeber bekam davon Wind, kündigte ihr und verweigerte auch die Zahlung der Vergütung für die entsprechende Zeit. Während die Kündigung schon in erster Instanz für unwirksam erklärt wurde, bekamt er im Hinblick auf die verweigerte Vergütung recht. Denn, so das Arbeitsgericht: Dass die schwangere Mitarbeiterin auf Xing aktiv sei, zeige ja: Sie ist auf Jobsuche. Ihr Beschäftigungsverbot daher: zweifelhaft! Ärger bekam auch ein Mitarbeiter, nur weil er während seiner Erkrankung auf Facebook Fotos gepostet hat. Ein Arbeitsrichter sah dadurch den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erschüttert. Ein Gutachten musste her, das bewies: Ja, der Mitarbeiter ist wirklich krank!

Wer Fotos bei Facebook postet, muss nicht unbedingt an einem Urlaubsort sein. Das kann man auch vom Krankenbett aus tun. Rückschlüsse auf die Arbeitsunfähigkeit erlaubt das nicht! Anders wäre die Sache, wenn man ein Foto von sich postet am Strand in Italien und davon schwärmt, wie schön es jetzt dort ist – obwohl man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung abgegeben hat, sich zuhause auskurieren sollte.

Und: Xing oder LinkedIn sind keine Stellenanzeigen! Was die Arbeitsrichter, vor allem im Hinblick auf die schwangere Xing-Nutzerin, wohl nicht verstanden haben: Es geht bei beruflichen Online-Netzwerken um den langfristigen Aufbau, man will Kontakte knüpfen und behalten. Und das regelmäßig nicht in Konkurrenz zum eigenen Arbeitgeber! Im Gegenteil: Der Arbeitgeber profitiert häufig vom verzweigten Netzwerk der eigenen Mitarbeiter, und damit auch von einem immer aktuell gehaltenen Profil bei Xing oder LinkedIn. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg räumt auf mit Missverständnissen über Soziale Medien und stellt klar, um was es bei Xing oder LindedIn wirklich geht.

Was nicht bedeutet, dass Arbeitnehmer auch in Zukunft Ärger bekommen können wegen Facebook, Xing oder anderen Profilen im Internet. Es wird immer wieder Vorgesetzte geben, die auf Sozialen Medien nach Kündigungsgründen für ihre Mitarbeiter suchen.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Ist Ihr Arbeitsplatz in Gefahr wegen eines Facebook-Posts oder Ihres Profils bei Xing oder LinkedIn? Rufen Sie mich gern an unter 030.40004999. Kostenlos und unverbindlich bespreche ich mit Ihnen die Chancen einer Kündigungsschutzklage und die Aussichten, die Sie auf eine hohe Abfindung haben. Meine Mitarbeiter, die das Gespräch mit mir verbinden, und ich freuen uns auf Ihren Anruf!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
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PreSales Marketing -Produkte von Nabenhauer Consulting überraschen die Anwender!

PreSales Marketing -Produkte von Nabenhauer Consulting überraschen die Anwender!

Nabenhauer Consulting

Steinach im Januar 2018 – Endlich: Nabenhauer Consulting erfüllt die lang gehegten Erwartungen der Anhänger und hilft „Neulingen“ Ihre Projekte mit Erfolg an den Start zu bringen. Alle Informationen rund um den neuen Service und die damit verbundenen Vorzüge lesen Sie hier: https://nabenhauer-consulting.com/coaching/success-stories/thomas-a-backenhaus/
Vertreter der PreSales Marketing und auch die Öffentlichkeit kennen Nabenhauer Consulting als einen renommierten Dienstleistungsanbieter. Diese Stellung kommt nicht von ungefähr, sondern wurde in langjähriger Arbeit durch Umsetzung und Realisierung innovativer Ideen hart erarbeitet. Mit neuen Ideen stärkt das Unternehmen seit Jahren schon das Kerngeschäft. Eine dieser Innovationen sind Unternehmercoachingangebote. Die Vorteile von Unternehmercoaching liegen auf der Hand und bestechen insbesondere durch die systematische Vorgehensweise, durch die stetige Betreuung und gemeinsame Weiterentwicklung der einzelnen Portalauftritte, wie XING, LinkedIn, und vor allem durch die Vorteile, die ein unerfahrener User nicht sofort erkennt. Das Zusammenspiel der Social Media-Plattformen, das regelmässige Veröffentlichen und Posten von Blogs, Newsletter und Videos, die Formulierung von SEO-optimierten Texten, alles wichtige Elemente, die eine „erfolgreiche“ Homepage mitbringen. Hier wird man von Nabenhauer Consulting super unterstützt und erhält man gut ausgearbeitete Vorschläge: https://nabenhauer-consulting.com/coaching/success-stories/thomas-a-backenhaus/
Auch der Geschäftsführer Thomas Andrew Backenhaus, Makler für Finanzdienstleistungen zeigt sich sichtlich erfreut und überrascht vom Erfolg des Projektes: „Ich fühle mich gut beraten, werde unterstützt und habe Zeit mich um mein Kernbusiness zu kümmern. Die unternehmerische Investition in eine professionelle Homepage lohnt sich in vielerlei Hinsicht, die digitale Visitenkarte macht beste Werbung 24/7 und immer mehr Interessenten verirren sich auf meine Seiten und verlangen nach weiteren Informationen. Das Projekt wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit abgeschlossen und auch die laufende weitere Betreuung überlasse ich nun den Profis der Robert Nabenhauer Consulting.“

Die Erfolgsstory von Nabenhauer Consulting geht weiter und Ihre PreSales Marketing-Dienstleistungen behaupten sich im Markt. Und das nach Meinung vieler Experten selbstverständlich zu Recht. Die Firma wurde 2010 gegründet und hat sich rasch zu einem innovativen Anbieter von PreSales Marketing-Produkten entwickelt. Auch der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting zeigt sich sichtlich erfreut und überrascht vom Erfolg der Aktion: „Wir wussten, dass wir mit PreSales Marketing-Produkten eine viel versprechende Lösung entwickelt haben. Doch die überdurchschnittlich positive Resonanz bei unseren Kunden hat uns echt überrascht und wir sind umso mehr stolz darauf, dass wir mit PreSales Marketing-Produkten eine so hohe Kundenzufriedenheit erreichen konnten.“ Heute agiert das Unternehmen in mehreren Ländern. Eine Ausweitung der Geschäftsfelder ist bereits geplant.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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Arbeitgeber Award: AGRAVIS Raiffeisen AG wieder vorn dabei

Arbeitgeber Award: AGRAVIS Raiffeisen AG wieder vorn dabei

Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender, und Uta Löffler, Leiterin des Bereichs Personal und Recht

Zum fünften Mal in Folge wurde die AGRAVIS Raiffeisen AG beim bundesweiten Ranking „Bester Arbeitgeber Award“ des Magazins Focus in Zusammenarbeit mit den Berufsportalen Xing und Kununu ausgezeichnet und erhielt den Preis „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Münster und Hannover zählt somit auch im Jahr 2018 zu den Top-Arbeitgebern Deutschlands.

„Wir freuen uns sehr über unsere konstant guten Ergebnisse und die positiven Bewertungen unsere Arbeitgeberqualitäten. Unsere motivierten, gut ausgebildeten Mitarbeiter stärken die AGRAVIS und sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Die AGRAVIS braucht auch in Zukunft hervorragendes Personal, um erfolgreich zu sein. Basis dafür ist ein strukturiertes, durchdachtes Personalmanagement, mit dem wir durch verschiedene Maßnahmen in die Gewinnung und nachhaltige Entwicklung von Talenten gezielt investieren“, erklärten Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, und Uta Löffler, Leiterin des AGRAVIS-Bereichs Personal und Recht. „Bei diesem Ranking haben wir uns auf einem hohen Niveau stabilisiert. Das ist aber durchaus kein Automatismus, sondern belohnt unsere Investitionen in die Arbeitgeberattraktivität. Gleichzeitig ist die Auszeichnung ein großer Ansporn für die Zukunft.“

Im Ranking bewertet wurden die Qualitäten eines Arbeitgebers aus Arbeitnehmersicht, beispielsweise das Image und der Führungsstil, berufliche Perspektiven, das Gehalt sowie die interne Kommunikation eines Unternehmens. Zudem wurde die Weiterempfehlungsbereitschaft der Arbeitnehmer gemessen. Insgesamt flossen mehr als 127.000 Arbeitgeber-Bewertungen in die Berechnung ein.

In zwei Kategorien landete die AGRAVIS unter den ersten zehn Unternehmen: So belegt das Unternehmen im Bereich Großhandel Platz 3 unter den 1.000 teilnehmenden Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. In der Rubrik Einzelhandel sicherte sich die AGRAVIS den 6. Platz. Darüber hinaus belegte die AGRAVIS in der Kategorie Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung Platz 15 unter den Großunternehmen. Im Gesamtranking von 1.000 teilnehmenden Unternehmen liegt die AGRAVIS zudem auf Rang 210.

Bei dem Ranking wurde die Einschätzung von Arbeitnehmern aus unterschiedlichen Karriere- und Altersstufen ermittelt. Hinzu kamen Arbeitgeber-Bewertungen in dem Online-Portal Kununu, die mit in die Gesamtwertung einflossen. Insgesamt wurden die 1.000 besten Arbeitgeber mit mehr als 500 Mitarbeitern ermittelt.

Job & Karriere bei der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

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