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Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: MK-Photo, ID: #122526919)

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in sogenanntes Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes dieser Wertpapiere ist auch mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsentscheidung um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Wahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlagemöglichkeiten. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Pleite des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, was man immer im Hinterkopf behalten sollte. Die Anbieter beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in unserem Land keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Emittenten der Umweg über Zertifikate eingeschlagen. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu schaffen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf unkomplizierte Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Aufbewahrung entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist normalerweise auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es jedoch notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank redet, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das gemacht wird.

Vorsicht: Zertifikate ohne Goldhinterlegung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsgut sehen, finden eine stattliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Goldhinterlegung besitzen. Hier ist tatsächlich nur das papierne Versprechen im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Renditen p.a. liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldkurs die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht schnell stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch dann, wenn der Goldkurs über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht bei Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich meist in die gleiche Richtung wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch passiert das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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ProService informiert: Xetra-Gold-Tresore zum Bersten voll

ProService informiert: Xetra-Gold-Tresore zum Bersten voll

Mit Hilfe von Xetra-Gold können Investoren Gold handeln wie ein Wertpapier. Xetra-Gold ist eine Schuldverschreibung, herausgegeben von der Deutschen Börse, die für jedes einzelne Wertpapier echten Goldes Gold im Tresor aufbewahren muss. Dieses Papier wird so stark nachgefragt, dass die Börse ihre Gold-Bestände aufgrund der hohen Nachfrage in einem Jahr verdoppeln musste.

Mit 167,55 Tonnen lagert im Tresor der Deutschen Börse nunmehr doppelt so viel Gold wie noch im letzten Jahr. Derzeit meldete die Börse einen Rekordbestand von etwa 80 Tonnen Gold. Seit Anfang dieses Jahres sind mittlerweile 50 Tonnen Gold mehr in den Tresoren. In diesen Tagen liegt Gold im Wert von rund 5,8 Milliarden Euro hinter den schweren Tresortüren. Xetra-Gold hat einen bisher unerreichten Beliebtheitsstand erreicht. Vor allem Profi-Investoren sind total verrückt danach.

Xetra-Gold hat gegenüber dem physischen Goldhandel den Vorteil, dass das gelbe Metall über die Börse gehandelt werden kann wie ein Wertpapier. Beim Kauf und Verkauf von physischem Metall in Form von Barren oder Münzen muss sich der Anleger immer auch über die Verwahrung Gedanken machen. Da man sich die Lagerung, den Versand etc. erspart, ist Xetra-Gold viel schneller, bequemer und kostengünstiger zu handeln als physisches Gold. Und obwohl nur ein Papier gehandelt wird, können Anleger an der Entwicklung des Goldkurses genauso teilhaben, als hätten sie physisches Gold in ihrem Bestand.

Darüber hinaus verbrieft jedes Papier aber auch die Möglichkeit, physisches Gold zu erhalten. Jedes Wertpapier verbrieft das Recht auf ein Gramm „physischen“ Feingoldes, welches sich der Anleger gegen eine Kostenpauschale ausliefern lassen kann. Xetra-Gold eröffnet damit auch eine Möglichkeit der Steueroptimierung. Von diesem Recht macht nur kaum jemand Gebrauch, denn es ist sehr komfortabel, sich nicht um die Lagerung kümmern zu müssen. Xetra-Gold ist perfekt für spekulative Anleger, die kaum langfristige Ziele im Blick haben. Wer langfristig investiert und Gold als Alternativwährung und Vermögensspeicher sieht, wird eher physisches Gold favorisieren.

Da es im Edelmetallsektor nicht nur Gold als potenzielles Anlagemedium gibt, wäre es für Anleger interessant, wenn es eine parallele Handelsmöglichkeit für zum Beispiel Silber, Platin oder Palladium gäbe. Denn auch die Weißmetalle haben sich schon seit Jahren als lohnenswerte Vermögensspeicher und sogar Renditeobjekte verdient gemacht. Da es aber weder Xetra-Silber, -Platin noch -Palladium gibt, bleibt dem Anleger nur der physische Handel der Industriemetalle, wie ihn die ProService AG anbietet.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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Neue Krügerrand-Anleihe garantiert physische Auslieferung von Gold zu 100 Prozent

Neue Krügerrand-Anleihe garantiert physische Auslieferung von Gold zu 100 Prozent

Krügerrand Goldmünzen (Bildquelle: Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 8. Mai 2018: Die börslich handelbare Krügerrand (1oz)-Gold-Anleihe, die durch je eine Krügerrand-Goldmünze mit einem Feingehalt von mindestens 916,66/1000 physisch gedeckt ist, verbrieft das Recht auf Auslieferung der Münzen zu 100 Prozent. Dies wird von der BayernLB Nürnberg sichergestellt und den Anlegern garantiert.

Im Vergleich zu anderen börsennotierten Gold-Produkten investieren Anleger in konkrete 1 oz Bullion-Münzen und bekommen diese auf Wunsch jederzeit zugestellt beziehungsweise automatisch bei Endfälligkeit nach 10 Jahren Laufzeit geliefert. Die Krügerrand-Anleihe (ISIN / WKN: DE000A2F6KP1 / A2F6KP) ist aus rechtlicher Sicht eine Inhaberschuldverschreibung, die als Wertpapier an der Börse (Freiverkehr der Börse Stuttgart) während der gesamten Laufzeit gehandelt wird.

Dabei übernimmt die BayernLB, die für die Lagerung der Münzen zuständig ist, die Verpackung und Versendung bis zum Anleger. Die auszufüllenden Formulare und ausführliche Hinweise sind auf dem „Hinweisblatt zum Transport von Krügerrand-Goldmünzen“ enthalten, das auf der Webseite der Emittentin, der „Gesellschaft zur Verbriefung von Lieferansprüchen auf Edelmetalle mbH“ (G.V.L.E.), verfügbar ist.

Die BayernLB hat in Bezug auf die verwahrten Bestände an Krügerrand-Goldmünzen eine Versicherungspolice abgeschlossen, nach der die Lagerwerte gegen Verluste aufgrund bestimmter Risiken in voller Höhe versichert sind. Ein Versicherungsschutz besteht auch beim Werttransport der Münzen zum Anleger.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kruegerrand-anleihe.de.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

Firmenkontakt
Rand Refinery
Richard Collocott
Refinery Road 1
1400 Germiston
+ 27 (0)11 418 9000
+ 27 (0)11 418 9231
gold@gold.co.za
http://www.randrefinery.com

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