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Spielräume für gesunde Bewegung

Motorik bei Kindern fördern

Spielräume für gesunde Bewegung

Foto: Adobe Stock / JackF (No. 6082)

sup.- Bewegungsorientiertes Kinderspiel benötigt Raum. Für viele Kinder fehlt dieser. Der Straßenverkehr ist ein wesentliches Hindernis für das Kinderspiel im Freien. Speziell in den Ballungsräumen heißt die Realität: viel Verkehr und wenig Freiflächen oder Gärten zum Spielen. Das Angebot an organisiertem Sport in Vereinen und Fitness-Clubs ist heute zwar reichhaltig, aber der wichtige unorganisierte Sport von Fußball auf der Straße bis zum Spielen im Wald findet kaum noch statt. „Die Kinder haben viele ihrer alltäglichen Bewegungsräume verloren“, stellt Prof. Swantje Scharenberg, Forschungszentrum FuSS in Karlsruhe, fest.

Diese Tatsache in Kombination mit der intensiven Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche, die mit stundenlangem Sitzen verbunden ist, führt zu fatalen Konsequenzen. Die Langzeitstudie Momo (Motorik-Modul) hat die motorische Leistungsfähigkeit von rund 5.000 Kindern zwischen vier und 17 Jahren untersucht. Liegestütze, Rückwärtslaufen, Hüpfen und Springen gehörten zum Testprogramm. Die Erkenntnis: Die Zahl motorisch auffälliger Kinder steigt. „35 Prozent der Vier- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen“, stellt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft in Karlsruhe fest.

Die Eltern sind nach Einschätzung der Wissenschaftler dringend gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das beginnt bei einem bewegungsaktiven Lebenswandel und schließt vor allem die Motivation der Kinder ein. Dazu ist kein sportwissenschaftliches Studium erforderlich. Es gibt viele Anregungen und Tipps im Internet. Wie eine „Mobilmachung“ innerhalb der Familie gelingen kann, zeigen die Tipps auf Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Gesundheitsgefährdung durch Medienkonsum

Eltern sollten ihrer Vorbildfunktion gerecht werden

sup.- Für Kinder ist der Umgang mit modernen Medien wichtig, weil sie sonst später in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt leicht abgehängt werden. Wer am Computer fit ist, lässt aber leider oftmals die körperliche Fitness vermissen: Folgen eines übermäßigen Medienkonsums sind immer häufiger Übergewicht, Schlafstörungen, Augenbeschwerden sowie vielfach auch eine beeinträchtigte sprachliche und schulische Entwicklung. Nach einer Studie bewerten deutsche Lehrer Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit von nahezu 40 Prozent der Viertklässler, die viel Zeit vor PC und TV verbringen, schlechter als bei Schülern mit geringerer Mediennutzung. Als Konsequenz dieser Studienergebnisse werden gezielte Info-Abende für Eltern gefordert, deren Vorbildfunktion ein wichtiges Regulativ für den Lebensstil ihrer Kinder ist. Dass die digitale Welt und ein gesundes Leben mit ausreichend Bewegung sich keinesfalls ausschließen müssen, zeigen zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Sitzendes Hänschen wird träger Hans

Kindlicher Bewegungsmangel prägt das Leben

Sitzendes Hänschen wird träger Hans

Foto: Fotolia / steheap (No. 6076)

sup.- „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ heißt eine traditionelle pädagogische Regel. Sie gilt allerdings nicht nur für das Erlernen von Umgangsformen. Der gesamte Lebensstil von Erwachsenen wird maßgeblich im Kindesalter geprägt. Das Robert Koch-Institut unterstreicht mit der KiGGS-Studie, dass körperliche Aktivität im Kindesalter der beste Einstieg in ein vitales Leben ist. Bewegung wirkt unmittelbar positiv in der Wachstumsphase für die psychische wie auch physische Gesundheit. Das Herz wird gestärkt, die Knochendichte erhöht, die Kinder sind seltener übergewichtig und fühlen sich psychisch wohler. Das stärkt nicht nur langfristig die Gesundheit. Aktive Jugendliche werden in der Regel auch zu bewegungsfreudigen Erwachsenen. Wer als Jugendlicher dagegen die meiste Zeit still sitzend mit Videospielen verbringt, hat eine große Chance, zu einem trägen Erwachsenen mit entsprechend negativen Folgen für das Wohlbefinden zu werden.

Täglich mindestens 60 Minuten körperliche Aktivität empfiehlt die WHO für Kinder und Jugendliche. Die Realität ist ernüchternd. Obwohl sogar fast 60 Prozent in einem Sportverein Mitglied sind, erreichen rund 72 Prozent der Kinder und Jugendlichen keine ausreichende körperliche Bewegung. Die intensive Mediennutzung vom Fernsehen über Internet bis zur Spielkonsole sorgt für lange Phasen der Inaktivität.

Die Förderung eines vitalen Lebensstils sollte wesentlicher Bestandteil von nationalen Public-Health-Maßnahmen sein. Die größte Verantwortung für ihren Nachwuchs tragen allerdings nach wie vor die Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Nachwuchs motivieren sollten. Da bereits im Vorschulalter die Hälfte der Kinder und sogar zwei Drittel der Kinder im Grundschulalter nicht ausreichend körperlich aktiv sind, muss die Förderung eines bewegungsintensiven Lebensstils sehr früh ansetzen. Im Internet gibt es zahlreiche Informationsangebote. Hilfe zum Thema Internet- und Computernutzung finden Erziehungsberechtigte beispielsweise unter www.computersuchthilfe.info. Wertvolle Tipps zur „Mobilmachung“ innerhalb der Familie bieten Ratgeber-Portale wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Macht mangelnde Bildung dick?

Ärzte verschweigen die wahren Ursachen

Macht mangelnde Bildung dick?

Foto: Fotolia / ivolodina (No. 6072)

sup.- Die Ernährungsdiskussion kreist um die zentrale Frage, wie Übergewicht entsteht. Ist es der angeblich versteckte Zucker in Nahrungsmitteln? Sorgt die Limo für zusätzliche Pfunde? Brauchen wir Werbeverbote für Kinder oder Strafsteuern? Es gibt viele Angriffe, Forderungen und Skandalisierungen. Ein ernährungsphysiologischer Grundsatz kommt in der Diskussion allerdings nicht vor. Wer mehr Kalorien zu sich nimmt als er durch einen bewegungsarmen Lebensstil verbraucht, lebt mit dem Risiko, übergewichtig zu werden. Mit dieser gesicherten Erkenntnis lassen sich jedoch weder Schlagzeilen machen noch Geld verdienen.

Eine neue Theorie haben jetzt die Verbände der Kinder- und Jugendmediziner aufgestellt. In ihrer Erklärung zum Schutz vor Übergewicht (www.bvkj.de) stehen so markante Sätze wie „Ein zentraler Risikofaktor ist der Bildungsstatus der Eltern.“ Noch eine Aussage: „Bildungsniveau, berufliche Stellung sowie das Haushaltseinkommen entscheiden also wesentlich über die Gesundheit des Kindes.“ Man zitiert in der Erklärung aus der nationalen Kinder- und Jugendgesundheitsuntersuchung des Robert Koch-Instituts (KiGGS) und nennt eine 4,1-fach höhere Adipositas-Häufigkeit für Jungen und ein 4,4-fach höheres Risiko für Mädchen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien. Geschickt verschwiegen wird dabei die kritische Bewertung des Bewegungsverhaltens von Kindern und Jugendlichen in der KiGGS-Studie. Nach dieser Studie erreichen rund 75 Prozent der Mädchen und 70 Prozent der Jungen im Alter von drei bis 17 Jahren nicht die körperliche Aktivität von mindestens 60 Minuten pro Tag. Anfang September 2018 veröffentlichte zudem die WHO eine Studie, die belegt, dass sich 25 Prozent der Erwachsenen weltweit zu wenig bewegen. In Deutschland liegt die Quote sogar über 40 Prozent.

Das Wort Bewegung kommt in der Erklärung der Mediziner nicht vor. Das ist verantwortungslos. Das Kind darf also ruhig vor der Playstation sitzen bleiben oder vom Sofa aus in sozialen Netzwerken unterwegs sein, weil angeblich der fehlende Bildungsabschluss der Eltern und das geringe Haushaltseinkommen die entscheidenden Risikofaktoren für die Zunahme des Körpervolumens sind. Mit ihrer Erklärung sind die Berufsverbände am 18. September 2018 sogar aus der Plattform Ernährung und Bewegung (PEB) ausgetreten. Dies ist ein Zusammenschluss von rund 100 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Hand und der Zivilgesellschaft, die sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen einsetzen.

Verantwortungsvolle Ärzte werden in ihrer Praxis aber auch künftig Eltern und deren Kindern bei den ersten Speckröllchen den Rat geben, nicht nur vor dem Bildschirm zu sitzen, sondern die Playstation gegen einen Fußball auszutauschen. Wer gemeinsam mit seinem Nachwuchs den Lebensstil insgesamt verbessern und die Familie mobil machen will, findet zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Entwicklungsdefizite durch Medienkonsum?

Eltern sollten auf Lebensstil ihrer Kinder achten

sup.- Ohne einen souveränen Umgang mit digitalen Medien haben Schulabgänger heute kaum noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Das Computer-Know-how muss deshalb bereits in jungen Jahren gelernt werden. Weil PC, Smartphone und Co. ohnehin einen Großteil der Freizeitaktivitäten dominieren, ist dies meist auch kein Problem. Die Kehrseite der Medaille: Das lange Sitzen vor Bildschirmen führt bei den Kindern und Jugendlichen vielfach zu Übergewicht bzw. zu Schlafstörungen, aggressivem Sozialverhalten sowie zu schulischen Entwicklungsdefiziten. Laut einer Studie sehen Klassenlehrer bei rund einem Drittel der Schüler mit hohem Medienkonsum eine schlechtere sprachliche Entwicklung als bei den anderen Kindern. Ein Fazit der Studie: Gezielte Elternabende zu einer altersgerechten Mediennutzung sollen den Familien Hilfestellung im Alltag geben. Tipps, wie sich die digitale Welt und ein gesunder Lebensstil vereinbaren lassen, bieten z. B. auch die Internetportale www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Übergewicht durch bewegungsarmen Lebensstil

Schlechtes Vorbild für nachwachsende Generation

sup.- Sport und ausreichend Bewegung spielen in jeder dritten Familie in Deutschland keine oder allenfalls eine äußerst geringe Rolle. Das ist ein Ergebnis der AOK-Familienstudie 2018. Das enorme Bewegungs-Defizit in weiten Teilen der Bevölkerung gilt als eine der Hauptursachen für die wachsende Zahl von Übergewichtigen. Leider ist der bewegungsarme Lebensstil vieler Eltern auch ein schlechtes Vorbild für deren Kinder. Bereits 21 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen wiegen laut einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts zu viel. Dabei spielt natürlich auch der zunehmende, überwiegend im Sitzen praktizierte Medienkonsum vor diversen Displays und Bildschirmen eine große Rolle. Um diesem Trend entgegenzusteuern, sollten Spielen, Toben und sportliche Aktivitäten regelmäßig in den Alltag integriert werden. Wie eine „Mobilmachung“ innerhalb der Familie gelingen kann, dazu gibt es zahlreiche Tipps auf Ratgeberportalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Digitalisierung als Bildungsrisiko

Medien können dick und dumm machen

Digitalisierung als Bildungsrisiko

Foto: Fotolia / Jasmin Merdan (No. 6062)

sup.- Es ist ein Spagat. Die zunehmende Digitalisierung von Arbeit und täglichem Leben macht es notwendig, dass Kinder mit modernen Medien trainieren. Das ist eine Voraussetzung für ihre persönlich erfolgreiche Zukunft. Übermäßiger Medienkonsum kann aber auch schaden. Übergewicht durch ständiges Sitzen ist nur ein Problem. Schlafstörungen, Augenbeschwerden, aggressives Sozialverhalten und nicht zuletzt die Beeinträchtigung von sprachlicher und schulischer Entwicklung können weitere Auswirkungen sein.

Die Hälfte der Viertklässler konsumiert nach einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) täglich bis zu zwei Stunden elektronische Medien. Besorgniserregend ist, dass über 17 Prozent sogar mehr als vier Stunden am Tag vor Bildschirmen sitzen. Dass der intensive Medienkonsum tatsächlich zu Entwicklungsdefiziten führt, macht im Rahmen der Studie die Beurteilung der Klassenlehrer deutlich. Sie schätzen die sozialen Fähigkeiten bei 30 Prozent der Kinder mit vier und mehr Stunden Medienkonsum schlechter ein als bei anderen Kindern im gleichen Alter. Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit werden bei diesen Kindern mit 39 Prozent und die sprachlichen Fähigkeiten mit 32 Prozent schlechter bewertet als bei anderen Kindern, die weniger Zeit vor Fernseher und Computer verbringen.

Obwohl die Studie feststellt, dass je nach Bildungshintergrund der Eltern große Unterschiede bestehen, unterstreichen die Forscher, dass auch in bildungsfernen Familien das Problem kein mangelndes Interesse für die Kinder ist, sondern ein mangelndes Bewusstsein für die Gefahren eines zu starken Medienkonsums. Die Autoren der Studie fordern deshalb gezielte Elternabende, die Risiken und Chancen einer altersgerechten Mediennutzung thematisieren. Eltern sind das Regulativ für den Lebensstil ihrer Kinder. Auch bei dem notwendigen Ausgleich durch körperliche Bewegung haben sie eine wichtige Vorbild-Funktion. Hier weist die „Familienstudie 2018“ der AOK auf einen bedenklich ruhigen Lebenswandel der Eltern als wichtigen Grund für das Bewegungs-Defizit bei Kindern und Jugendlichen hin. Die digitale Welt und das gesunde Leben müssen keineswegs zu einem Spagat führen. Für vier- bis sechs-jährige Kinder wird täglich eine Mediennutzung von rund 30 Minuten empfohlen. Wer gemeinsam mit seinem Nachwuchs den Lebensstil insgesamt verbessern und die Familie mobil machen will, findet zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Wie Eltern Ernährungsverhalten schmackhaft machen

Vorbildfunktion wichtiger als Gesundheitsargumente

sup.- „Allein entscheidend für eine ausgewogene Ernährung ist immer die Gesamtauswahl der Speisen, einzelne Lebensmittel als gut oder schlecht zu bezeichnen, macht deshalb keinen Sinn.“ Diesen Rat gibt der Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott (Universitätsmedizin Göttingen) verunsicherten Eltern, die angesichts alarmierender Pressemeldungen kaum noch wissen, was sie ihren Kindern auftischen sollen. Viel wichtiger als eine Filterung des Speiseplans nach den gerade auf der Tagesordnung stehenden Warnhinweisen ist eine abwechslungsreiche Ernährung, möglichst bei gemeinsamen Familienmahlzeiten. Die Vorbildfunktion der Eltern prägt das Ernährungsverhalten des Nachwuchses nämlich wesentlich mehr als Erklärungen mit Gesundheitsargumenten. Ernährungs-Erziehung sollte deshalb grundsätzlich positiv ausgerichtet sein und auch den Genussaspekt des Essens nicht vernachlässigen. Ratgeberportale wie www.genuss-tut-gut.de sowie www.komm-in-schwung.de tragen dazu bei, aus verunsicherten Eltern kompetente Vermittler einer ausgewogenen Ernährung zu machen.

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Mobilmachung in deutschen Familien

Gesellschaft leidet unter Bewegungsmangel

Mobilmachung in deutschen Familien

Foto: Fotolia / Robert Kneschke (No. 6056)

sup.- Die „Familienstudie 2018“ der AOK hat einen bedenklich ruhigen Lebenswandel der Eltern und damit auch ein besorgniserregendes Bewegungs-Defizit bei Kindern und Jugendlichen ermittelt. In jeder dritten Familie spielt Bewegung nur eine kleine oder sogar gar keine Rolle. Nur 28 Prozent der Eltern bringen die notwendige Zeit für Sport und Fitness auf. In diesem bewegungsarmen Lebensstil sieht die AOK auch den wesentlichen Grund für die Gewichtsprobleme. Von den Eltern sind 58 Prozent übergewichtig. Jens Martin Hoyer vom Vorstand des AOK Bundesverbandes stellt fest: „Unsere Gesellschaft leidet immer mehr an Übergewicht und Bewegungsmangel.“

Für die nachwachsende Generation sind die Eltern damit schlechte Vorbilder. Die KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts bestätigt das. Rund 21 Prozent der Kinder von drei bis 17 Jahren haben zu viele Pfunde auf den Rippen. Zu dem bewegungsarmen Vorbild der Eltern kommt bei den Kindern zusätzlich noch der intensive Medienkonsum, der weitgehend sitzend praktiziert wird. Für Spielen oder Sport bleibt da wenig Zeit. Sogar die Vier- bis Sechsjährigen, eigentlich eine Altersspanne, in der Kinder ausgiebig toben sollten, nutzen Medien länger als die empfohlenen täglichen 30 Minuten. Wer gemeinsam mit seinem Nachwuchs den Lebensstil verbessern und die Familie mobil machen will, findet zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Kinder brauchen auch Bewegung

Nutzung von Handy und PC begrenzen!

sup.- Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind elektronische Medien wie PC, Tablet oder Handy zum nahezu unverzichtbaren Bestandteil des Alltags geworden. Ob damit, wie Skeptiker vermuten, große Risiken für die körperliche und psychische Gesundheit verbunden sind, liegt nicht zuletzt am Verhalten der Eltern. Sie sollten den Medienkonsum der Kinder nicht verbieten, aber altersgerecht regeln. So hält das Bundesfamilienministerium bei Drei- bis Fünfjährigen eine Nutzungsdauer von täglich maximal 30 Minuten für angemessen. Im Alter von sechs bis neun darf dann eine Stunde erlaubt werden. Und bei den 10- bis 13-Jährigen sollten die Eltern die Zeit vorm Display auf höchstens neun Stunden in der Woche beschränken. Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass die tatsächliche Nutzungsdauer schon bei kleinen Kindern oft weit oberhalb dieser Empfehlungen liegt und dass die wichtigen körperlichen Aktivitäten meist viel zu kurz kommen. Wie der notwendige Ausgleich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil erreicht werden kann, dazu gibt es Tipps auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.familienaufstand.de.

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