Tag Archives: www.guetezeichen-energiehandel.de

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Online-Recherche erleichtert Brennstoff-Bestellung

Experten übernehmen Kontrolle der Energiehändler

sup.- Eine Online-Recherche bietet Verbrauchern heute vor jedem Kauf ausführliche Infos zu Produkteigenschaften, Qualitätskriterien und Preisen. Gerade bei größeren Anschaffungen nutzen viele Verbraucher das Detailwissen aus dem Internet, um Fehlausgaben zu vermeiden. Ausgerechnet beim Bezug der Wärme-Energie, einem der größten Ausgabenposten in jedem Privathaushalt, machen aber nur wenige von dieser Möglichkeit Gebrauch. Dabei spielen Produktgüte und Warenbeschaffenheit von Brennstoffen eine ebenso entscheidende Rolle für die Heizkosten wie die Einhaltung von DIN-Vorgaben, transparente Preisstrukturen sowie zuverlässige Lieferstandards. Wer weder Zeit noch Lust hat, beispielsweise vor einer Heizöl-Bestellung die Anbieter unter diesen Aspekten zu vergleichen, der kann das auch kompetenten Profis überlassen: Brennstoff-Lieferanten, die das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen dürfen, werden regelmäßig von neutralen Experten überwacht. Die Online-Recherche der Kunden kann sich dann darauf beschränken, aus dem Verzeichnis unter www.guetezeichen-energiehandel.de einen dieser streng kontrollierten Anbieter auszuwählen.

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Fitness-Raum neben dem Heizungskeller

Moderne Wärmetechnik lässt Platz für Wohnlichkeit

Fitness-Raum neben dem Heizungskeller

Foto: Kristina / stock.adobe.com (No. 6089)

sup.- Wenn Eigenheimbesitzer in früheren Zeiten Freunde in den Partykeller einluden, bekamen Räucherstäbchen manchmal eine wichtige Funktion. Nicht nur zur atmosphärischen Auflockerung, sondern zur Geruchsüberdeckung. Im Nebenraum des geselligen Beisammenseins befand sich nämlich in vielen Häusern der Heizungskeller – mit einem Öltank, der mehr oder weniger dezent, aber konstant durch seine Duftnote auf sich aufmerksam machte. Zusätzlich zur Geräuschentwicklung des Heizkessels setzte dieser latente Heizölgeruch den Aktivitäten in Wohnhauskellern enge Grenzen. Verschont von solchen Problemen blieben nur diejenigen, die wegen der Ausmaße von Kessel und Tank ohnehin keinen Platz mehr für eine wohnliche Kellernutzung hatten.

Das alles hat sich grundlegend geändert. Ölheizkessel und Tanks sind zwar immer noch meistens im Keller untergebracht. Und der Wunsch nach einer wohnlichen Nutzung von Kellerräumen ist allgemein sogar größer geworden. Aber durch die Fortschritte der Wärmetechnik ist dies mittlerweile auch in Häusern mit Ölheizung ohne Kompromisse möglich. Zeitgemäße Ölheizkessel verrichten ihre Arbeit nahezu geräuschlos und reduzieren die notwendigen Brennerstarts auch bei schwankender Witterung auf ein Minimum. Und sowohl die Kessel als auch die Tanks sind heute technisch so ausgelegt, dass außerhalb der Geräte keine Gerüche wahrzunehmen sind.

Dank dieser Entwicklung können die Kellerräume des Eigenheims jetzt tatsächlich zu einer wertvollen Wohnraumerweiterung werden. Ob Fitness-Studio oder Bastelkeller, ob Musik-Proberaum, Home-Office oder Archiv: An der Nähe zu Heizung und Brennstofflager müssen diese Nutzungsmöglichkeiten nicht mehr scheitern. Eine Modernisierung der Wärmetechnik auf zeitgemäße Anlagen eröffnet also die Chance zur gleichzeitigen Aufwertung des gesamten Kellergeschosses, maßgeschneidert auf den individuellen Bedarf der Bewohner. Als kritische Phase in Sachen Geruchsentwicklung bleibt dann allenfalls noch der Zeitpunkt der Tankbefüllung. Hier kommt es darauf an, dass die Heizöl-Lieferung stets zuverlässig und vor allem vollständig in den Tank befördert wird. Wer dabei auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte bei der Auswahl seines Brennstoffhändlers auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Bei Anbietern mit diesem Prädikat werden unter anderem Lieferqualität, Sicherheitsstandards sowie der Schulungsstand der Mitarbeiter regelmäßig von externen Gutachtern überwacht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Darüber hinaus hilft das Gütezeichen beim Sparen, denn die Kontrollen sind auch Qualitätsfilter gegenüber falschen Mengenmessungen oder mangelhafter Produktqualität.

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Hohe Einsparpotenziale bei Industriewärme

Effizienz-Strategien vom Einkauf bis zum Verbrauch

Hohe Einsparpotenziale bei Industriewärme

Foto: visivasnc / stock.adobe.com (No. 6088)

sup.- Die Erzeugung von Prozesswärme verursacht in der deutschen Industrie den meisten Energiebedarf. Deshalb liegen hier nach Ansicht der Deutschen Energie-Agentur (dena) auch enorme Einsparpotenziale. „Fast jeder verarbeitende Betrieb ist zur Dampf- und Heißwassererzeugung oder für den Betrieb von Brennöfen und Trocknungsanlagen auf die Versorgung mit industrieller Wärme angewiesen“, so die an gewerbliche Verbraucher gerichtete „Initiative EnergieEffizienz“, deren Träger die dena ist: „Unternehmen können jedoch durch energetische Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Einsparungen von durchschnittlich 15 Prozent bei der Prozesswärme erzielen.“ Zur Realisierung dieses Spareffekts kommt es im Wesentlichen auf vier Maßnahme-Schritte an: eine Analyse und Optimierung des tatsächlichen Wärmebedarfs, der Umstieg auf eine energieeffiziente Wärmeerzeugung, die Nutzung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung und schließlich der Einsatz besonders verbrauchssenkender Umwandlungs- und Erzeugungstechnologien. Diese letzte Etappe des Effizienz-Fahrplans umfasst z. B. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sowie Wärmespeicher, aber auch den Einsatz erneuerbarer Energien durch Wärmepumpen oder Solarthermie-Systeme. Erste Hinweise, wie Unternehmen oder Gewerbebetriebe diese Schritte in einer individuell angepassten Strategie umsetzen können, liefert die Internetseite www.industrie-energieeffizienz.de.

Ein weiteres Online-Portal bietet sich als Ergänzung bzw. Absicherung der energetischen Optimierungen an: Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Lieferanten von Wärme-Brennstoffen aufrufen, denen bereits das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde. Dieses Prädikat ist eine anerkannte Qualitätskennzeichnung für die Anbieter leitungsunabhängiger Energieträger wie Heizöl oder Flüssiggas. Die Vergabe des Gütezeichens setzt voraus, dass die Händler eine fortwährende Überwachung durch neutrale Experten akzeptieren und jederzeit den strengen Prüfbestimmungen gerecht werden. Dabei unterliegen den Kontrollen neben der Produktgüte auch der Fuhrpark, die Lagerlogistik und vor allem die Zuverlässigkeit der Mengenerfassung und der Abrechnung bei Tankbefüllungen. Auf diese Weise können Betriebe ihre Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger Wärmekosten auf den Einkauf der Energie ausweiten.

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Wärmekosten unter Verbraucher-Kontrolle

Umlagefehler oder Liefermängel vermeiden

sup.- Kein Licht in ungenutzten Räumen: Das ist natürlich eine wichtige Maxime beim Energiesparen – vergleichsweise aber leider auch eine der wirkungslosesten. Denn die Beleuchtung hat nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes am Energieverbrauch von Privathaushalten nur einen Anteil von 1,5 Prozent. Wer tatsächlich an einer Kontrolle der Nebenkosten interessiert ist, sollte bei der Wärmeerzeugung ansetzen. Allein Heizung und warmes Wasser benötigen zusammen rund drei Viertel der gesamten Haushaltsenergie. Die Ursache hoher Heizkosten muss aber nicht unbedingt der eigene Wärmeverbrauch sein. Manchmal stecken auch falsche Zuordnungen oder Liefermängel dahinter. In Mehrfamilienhäusern lohnt es sich deshalb, die jährliche Kostenumlage mit dem vertraglich geregelten Verteilerschlüssel zu vergleichen. Und dort, wo die Wärme-Energie per Lieferfahrzeug kommt, sollte ein Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit sind z. B. Heizölkunden am besten vor ungenauen Mengenmessungen, Fehlabrechnungen oder Manipulationen an der Tankwagentechnik geschützt.

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Digitaler Wärmekomfort auch mit Ölheizung

Smarthome-Technologie in Wohngebäuden

Digitaler Wärmekomfort auch mit Ölheizung

Foto: schulzfoto / stock.adobe.com (No. 6084)

sup.- Der Trend zum „intelligenten“ Haus ist nicht abhängig von der eingesetzten Energie für Heizungswärme und Warmwasserbereitung. Auch die Nutzer einer Öl-Brennwertheizung können ihre Wärmeerzeugung heute in aktuelle Smarthome-Technologien zur Vernetzung der Gebäudetechnik einbinden. Diese digitalen Systeme sind längst praxiserprobt und tragen durch eine optimale Ausnutzung der Effizienzpotenziale zu höheren Spareffekten und damit zu mehr Klima- und Ressourcenschutz bei. Im gleichen Maße wird auch der Bedienkomfort einer Ölheizung auf eine ganz neue Ebene gehoben. Zur Programmierung oder Feinjustierung der Regelungsautomatik muss in Smarthome-Wohngebäuden niemand mehr zum Kessel in den Heizungskeller gehen. Selbst das Fernsteuerungs-Modul an der Wohnzimmerwand kann in den Ruhestand versetzt werden, denn zur Bedienung der Heizung ist jetzt nur noch ein Smartphone mit entsprechender App erforderlich. Die Internet-Anbindung der Regelung, meistens über den hauseigenen Router, macht es möglich:

Diese Online-Option erlaubt an jedem beliebigen Standort mit internetfähigen Geräten wie Smartphone, Tablet oder PC den Zugriff auf die Heizungsfunktionen. Schon auf dem Heimweg von der Arbeit oder sogar aus dem Urlaubsdomizil im Ausland kann beispielsweise über die App die Heizungsanlage gestartet werden. Auch die Protokolle von Energieverbräuchen oder -erträgen, beispielsweise aus einer verbundenen Solaranlage, lassen sich auf diese Weise aus der Ferne abrufen. Und speziell für Heizöl-Verbraucher gibt es über die Bedienung der Heizung hinaus noch weitere Online-Hilfsmittel. So können Öltanks mit entsprechendem Zubehör heute ihrem Eigentümer per Internet den aktuellen Füllstand bzw. den Bedarf zur Neubefüllung melden. Und die Website www.guetezeichen-energiehandel.de bietet die Chance, sich bereits vor der nächsten Heizöl-Bestellung über die Seriosität und Zuverlässigkeit eines Brennstoffhändlers zu informieren. Dort sind nämlich bundesweit nur solche Anbieter aufgelistet, die mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurden. Dieses anerkannte Qualitätsprädikat für Energie-Lieferanten belegt, dass sowohl die Produktgüte als auch die Tankwagen-Liefertechnik inklusive Eichung und Funktionsfähigkeit der Zähleranlagen regelmäßig von neutralen Experten über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus überwacht werden.

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Gütezeichen für überprüfte Energiehändler

Messgenauigkeit im Fokus von Gutachtern

sup.- Steigende Wärmekosten trotz energieschonendem Heizungseinsatz? Das könnte auch ein hausgemachtes Problem sein. Mögliche Ursachen: Verunreinigungen im Heizungskessel, eine ungleiche Wärmeverteilung zwischen den einzelnen Heizkörpern oder beispielsweise eine nicht mehr bedarfsgerecht programmierte Regelung. Bei den Verbrauchern transportabler Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas gibt es noch eine weitere mögliche Kostenfalle: Wurde bei der letzten Tankbefüllung tatsächlich die Menge geliefert, die auch berechnet wurde? Um sich vor defekten Messgeräten, fehlerhaften Abrechnungen und unseriösen Lieferanten zu schätzen, sollte bei der Brennstoff-Bestellung auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Anbieter mit dieser Auszeichnung müssen sich kontinuierlich unangemeldeten Überprüfungen durch neutrale Experten unterziehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Besonders im Fokus: die Abgabetechnik an den Lieferfahrzeugen und die Eichgenauigkeit der Zähleranlagen.

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Vorab-Check bei der Heizöl-Bestellung

Preistransparenz schützt vor Fehlkäufen

Vorab-Check bei der Heizöl-Bestellung

Foto: Adobe Stock / Marco2811 (No. 6080)

sup.- Wissen ist eine wichtige Währung – auch beim Einkaufen! Das kann jeder bestätigen, der sich vor der Shopping-Tour genügend Zeit für einen Händler- und Kosten-Check nimmt. Mit den wichtigsten Vorab-Informationen über abweichende Preise, Aktionen oder Service-Leistungen lässt sich vom Supermarkt-Einkauf bis zum Boutiquen-Bummel viel Geld einsparen. Das gilt erst recht für den Bereich, der die privaten Haushaltskassen fast immer am meisten belastet: den Bezug der Wärmeenergie. Hier können Fehlkäufe aus Unkenntnis der Tarife und Preisstrukturen äußerst kostspielige Folgen haben – ganz unabhängig davon, ob der Brennstoff zum Heizen per Leitung oder mit dem Tankwagen geliefert wird. Außerdem haben Studien festgestellt: Wer nicht detailliert über seine Heizkosten Bescheid weiß, der neigt eher zur Energieverschwendung.

Der Wissensvorsprung für den Spar-Effekt setzt natürlich voraus, dass die individuellen Energiekosten transparent und nachvollziehbar sind. Gerade Heizöl-Verbraucher, deren Tank vom Energiehändler befüllt wird, vermissen oftmals diese Transparenz. Denn ob der Tankwagen die vereinbarte Produktgüte enthält und ob der Lieferschein mit der Liefermenge übereinstimmt, bleibt letztlich eine Frage des Vertrauens. Auch die Zähler am Lieferfahrzeug, auf deren Werten die Abrechnung basiert, unterliegen ja nicht der Kontrolle des Kunden. Trotzdem gibt es einen zuverlässigen Qualitätsfilter: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigt die fortlaufend überwachte Zuverlässigkeit eines Anbieters und die Einhaltung aller vorgeschriebenen Lieferstandards. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de sind bundesweit alle Händler aufgelistet, denen diese Auszeichnung bereits verliehen wurde.

Das anerkannte Prädikat schützt den Käufer vor überflüssigen Ausgaben, indem es volle Kostentransparenz bereits vor der Bestellung ermöglicht. Zu den strengen Prüfkriterien für das Gütezeichen gehört es nämlich, dass die Preisangaben des Händlers stets aktuell sein müssen und nur echte Endpreise genannt werden dürfen. Verdeckte Zuschläge, die erst auf der Rechnung auftauchen, sind damit ausgeschlossen. Und die Überwachung der Waren-Qualitätsnormen sowie der Messgeräte zur Erfassung der Liefermenge ist durch unangemeldete Kontrollbesuche neutraler Prüfexperten ebenfalls gewährleistet.

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Vorausschauendes Energiemanagement:

Controlling schon bei der Brennstoff-Bestellung

Vorausschauendes Energiemanagement:

Foto: Fotolia / Coloures-Pic (No. 6079)

sup.- Das Qualitätsmanagement eines Unternehmens darf sich heute nicht nur auf die eigenen Standorte und Betriebsabläufe beschränken. Bei Fragen der Wirtschaftlichkeit und besonders beim Aspekt der sozialen oder ökologischen Nachhaltigkeit müssen für Handelspartner und Zulieferer die gleichen Maßstäbe gelten wie für die internen Verantwortungsbereiche. Deshalb boomt mittlerweile der Markt für Beratungs- und Serviceleistungen rund um die Zertifizierung energetischer Maßnahmen und Effizienzstandards. Zahlreiche Audits, Kennzeichnungen und Gütesiegel liefern den Betrieben die Kriterien, die als Entscheidungshilfe bei der Aufnahme geschäftlicher Beziehungen dienen. Nicht immer ist es dabei einfach, zwischen verlässlichen Bewertungen und fragwürdigen Etikettierungen zu unterscheiden. Die Einschätzung anerkannter Energieberater sowie der Nachweis staatlich zugelassener Energieaudits helfen beim Vergleich der potenziellen Handelspartner.

Diese Transparenz sollte auch dort gewährleistet sein, wo es um die Lieferanten von Wärme- und Prozessenergie geht. Angesichts der liberalisierten Energiemärkte und des Wettbewerbs unter den Anbietern von Strom und Gas sind offizielle Zertifikate wichtige Wegweiser durch die Angebotsvielfalt. Dass solch ein Qualitätsprädikat für Energieversorger ebenfalls dann Sinn macht, wenn der Brennstoff für die Wärmeerzeugung per Tankwagen geliefert wird, bleibt leider beim Energiemanagement vieler Betriebe mit Heizöl- oder Flüssiggasnutzung immer noch unberücksichtigt. Dabei steht hier mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ein seit Jahren bewährtes Prädikat für die Orientierung von privaten und gewerblichen Verbrauchern zur Verfügung. Die Auszeichnung belegt die überprüfte Zuverlässigkeit der Brennstoffhändler und kann unter anderem vor Mehrkosten durch unzulängliche Mengenmessungen schützen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Neutrale Experten begutachten für eine Gütezeichenvergabe die Liefer- und Sicherheitsstandards der Anbieter inklusive aller Normen zur Produktgüte und zur Eichung der Zähleranlagen. Das Controlling innerhalb des Energiemanagements kann auf diese Weise greifen, bevor der Brennstoff überhaupt auf dem Betriebsgelände eintrifft: durch die Bestellung bei einem überwachten Händler mit RAL-Gütezeichen.

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Zeitgemäße Heizöl-Lagerung in Batterietanks

Einzelmodule erleichtern die Keller-Installation

Zeitgemäße Heizöl-Lagerung in Batterietanks

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6074)

sup.- Ein großer Keller, eine kleine Tür: Das war früher oft ein Problem, wenn in diesem Raum der Heizöltank seinen Platz finden sollte. Wer sein Haus nicht bereits um den Tank herum bauen konnte, der benötigte dann entweder einen Erdtank außerhalb des Gebäudes oder einen standortgefertigten Tank. Diese Variante, bei der der Lagerbehälter für das Öl erst vor Ort zusammengefügt wird, ist auch heute noch eine Option zur bestmöglichen Ausnutzung der Platzverhältnisse. Inzwischen gibt es aber auch Installationslösungen, für die schmale Kellertüren kein Hindernis mehr sind: Die Lagerung der Heizölvorräte in so genannten Batterietanks erleichtert sowohl bei Neubauvorhaben als auch bei Sanierungen die Planung erheblich. Kompakte Einzelmodule, die sich leicht transportieren lassen, werden dabei am Einbauort zu einem Tanksystem zusammengeschlossen. Auf diese Weise kann selbst bei schwieriger Zugänglichkeit der Kellerräume das Gesamtvolumen dem jeweiligen Energiebedarf angepasst werden.

Ein weiterer Vorteil: Die Batterietanks werden meist in einer doppelwandigen Ausführung oder mit einer integrierten Auffangwanne gefertigt. Dadurch ist die Vorschrift einer zweifachen Absicherung gegen Ölunfälle erfüllt und es bedarf keiner zusätzlichen öldichten Auffangwanne in dem Raum. Die Nutzung der so gewonnenen Fläche wird auch nicht mehr durch Ölgerüche im Lagerraum beeinträchtigt, denn die Wandungen der Tanks bilden eine dauerhafte Geruchsbarriere. Frei von Gerüchen eignet sich der Heizungskeller sogar als Hobbyraum.

Das hohe Sicherheitsniveau moderner Tanks sollte allerdings nicht zur Nachlässigkeit beim nach wie vor kritischsten Moment der Heizöllagerung führen: Das Risiko von Ölverlusten besteht vor allem dann, wenn die Befüllung eines Heizöltanks unsachgemäß ausgeführt wird. Um zu gewährleisten, dass die Lieferung vollständig im Tank und nicht im Kellerraum landet, sollten ausschließlich erfahrene Profis mit dieser Aufgabe betraut werden. Ob das Lieferpersonal eines Heizölhändlers über die erforderliche Kompetenz verfügt, lässt sich relativ einfach mit einem Blick auf dessen Lieferfahrzeuge, die Geschäftspapiere oder den Internetauftritt feststellen: Führt der Anbieter dort das RAL-Gütezeichen Energiehandel, signalisiert dies unter anderem eine regelmäßige und strenge Kontrolle der innerbetrieblichen Qualifikationsprogramme. Externe Begutachter überprüfen dabei die Fachkenntnisse der Mitarbeiter, auch zu aktuellen Verordnungen und technischen Regeln. Neben der Einhaltung aller Sicherheitsstandards bei der Tankbefüllung ist auch die Beratungskompetenz des Personals Voraussetzung für die Vergabe des Prädikats. Details zu den Prüfbestimmungen sowie eine Liste aller Energiehändler mit RAL-Gütezeichen lassen sich unter www.guetezeichen-energiehandel.de abrufen.

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Nicht mehr Brennstoff verheizen als notwendig!

Hybrid-Systeme nutzen verschiedene Energieträger

Nicht mehr Brennstoff verheizen als notwendig!

Foto: Fotolia / GM Photography (No. 6069)

sup.- Ein Schornstein, mehrere Sonnenkollektoren: Diese Merkmale eines Wohnhaus-Daches deuten auf eine zumindest zweigleisige Wärmeversorgung hin. Meistens teilt sich heute in diesen Gebäuden eine Solaranlage die Heizungs- und Warmwasseraufgaben mit einem öl- oder gasbetriebenen Brennwert-Heizkessel. Hybridheizung werden solche Wärmekonzepte genannt, in denen unterschiedliche Energiequellen zum Einsatz kommen. Der regenerative Anteil dieser Heizungslösung kann beispielsweise durch die zusätzliche Integration eines Holzkaminofens noch erweitert werden. Und wenn der Brennwertkessel innerhalb der effizienten Geräte-Kombination mit Öl betrieben wird, lässt sich eine energiesparende Wärmeversorgung sogar ohne jede Anbindung an lange Leitungsnetze realisieren. Unabhängig vom Standort liegt deshalb das Zusammenspiel von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungsmaßnahmen im Trend.

Für den Nutzer besteht der Vorteil eines Hybrid-Systems mit Solar-Beteiligung neben dem zeitgemäßen Wärmekomfort vor allem in der Tatsache, dass die Sonne keinen Abgabe-Zähler kennt und keine Heizkosten-Rechnung schickt. Die Energie für die Warmwasserbereitung gibt es auf diese Weise während mehrerer Sommermonate zum Nulltarif. In den Übergangsphasen im Frühling und Herbst reicht dann oft die Unterstützung durch den Kaminofen. Nur in der kalten Jahreszeit muss der Ölheizkessel überhaupt in Aktion treten, um eine unterbrechungsfreie Wärmeversorgung auf wohnlichem Temperaturniveau abzusichern. In dieser Phase lassen sich Zähler und Heizkosten also nicht vermeiden. Um aber das gemeinsame Effizienz-Potenzial der Hybridheizung nicht zu gefährden, sollte beim Heizöl-Bezug stets auf geeichte Messgeräte am Tankwagen, auf transparente Preise sowie auf eine einwandfreie Produktgüte geachtet werden. Liefermängel bzw. fehlerhafte oder sogar manipulierte Abrechnungen könnten andernfalls den Spar-Effekt sabotieren. Dieses Risiko lässt sich vermeiden, wenn eine unabhängige Kontrollinstanz dem Heizölhändler Seriosität und zuverlässige Liefertechnik bescheinigt. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist der Beleg für diese Einstufung und sollte deshalb ein maßgebliches Kriterium bei der Anbietersuche sein. Es darf ausschließlich von Händlern geführt werden, deren Warenbeschaffenheit, Verwaltungsabläufe und Lieferstandards besonders anspruchsvollen Qualitätsvorgaben entsprechen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Bei dem hohen Effizienzniveau einer Hybridheizung ist diese für den Verbraucher kostenlose Vorsichtsmaßnahme grundsätzlich zu empfehlen.

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