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Perspektiven der flüssigen Brenn- und Kraftstoffe

„E-Fuels“ machen den Energieverbrauch klimaneutral

Perspektiven der flüssigen Brenn- und Kraftstoffe

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6058)

sup.- Flüssige Energieträger spielen auch zukünftig eine wichtige Rolle bei der Mobilität, der Wärmeerzeugung und bei industriellen Prozessen. Der Aspekt der Treibhausgasneutralität wird dabei kein fernes Ziel mehr sein, sondern eine zentrale Herausforderung mit realistischen Perspektiven. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Prognos-Studie, die sich mit „Status und Perspektiven flüssiger Energieträger in der Energiewende“ beschäftigt. Danach ist in den nächsten Jahren von einem deutlichen Rückgang bei den Herstellungskosten für treibhausgasneutrale flüssige Brennstoffe auszugehen. Möglich machen das innovative Technologien wie z. B. Power-to-Liquid (PtL) oder Biomass-to-Liquid (BtL), mit deren Hilfe sich die so genannten E-Fuels erzeugen lassen. Diese flüssigen Energieträger haben den großen Vorteil, dass sie ihre klimaschonenden Eigenschaften im Rahmen bestehender Infrastrukturen ausspielen können. Weder die Transportmittel zur Energieversorgung noch die Heizungen oder Motoren beim Verbraucher müssen umgerüstet werden. „Durch eine problemlose Beimischung zu den heutigen fossilen flüssigen Energieträgern können CO2-neutrale Kraft- und Brennstoffe stufenweise zu einer CO2-Reduktion bis hin zur vollständigen Treibhausgasneutralität beitragen“, heißt es in einer ersten Auswertung der Studienergebnisse.

Diese Prognosen zeigen: Auch in Zukunft werden private Haushalte, aber auch Unternehmen und Gewerbebetriebe auf Energie-Lieferungen per Tankwagen angewiesen sein. Und eine zuverlässige Überwachung von Produktgüte und chemischer Zusammensetzung der Energieträger bekommt bei einer Zunahme synthetisch hergestellter Brennstoffe bzw. einer erweiterten Beimischung regenerativer Anteile einen noch größeren Stellenwert. Das geeignete Kontroll-Instrumentarium dafür existiert bereits: Mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gibt es für leitungsunabhängige Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas ein anerkanntes Qualitätsprädikat zur Absicherung der Lieferungen. Bei Brennstoff-Anbietern mit dieser Auszeichnung kümmern sich neutrale Gutachter um die erforderlichen Überprüfungen ( www.guetezeichen-energiehandel.de). Nicht nur die angebotenen Brennstoffe sowie Liefer- und Abrechnungsmodalitäten werden bei diesem bundesweiten Qualitätssicherungs-System unter die Lupe genommen, sondern z. B. auch die Lagereinrichtungen der Anbieter, die Verwaltungsabläufe und der technische Zustand des Fuhrparks. Durch die strengen Prüfbestimmungen für das RAL-Gütezeichen ist gewährleistet, dass auch modifizierte flüssige Energieträger den hohen Erwartungen an Effizienz und Schadstoffminderung tatsächlich gerecht werden.

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Erdölvorkommen für viele Jahrzehnte

Versorgungssicherheit plus Lieferqualität

Erdölvorkommen für viele Jahrzehnte

Foto: Fotolia / xmentoys (No. 6053)

sup.- Die weltweiten Erdölvorkommen werden selbst dann noch zur Verfügung stehen, wenn wir sie aufgrund neuer Technologien für Mobilität und Wärmeerzeugung wahrscheinlich gar nicht mehr benötigen. Diese Aussicht auf eine Ölversorgung ohne Engpässe geht aus der aktuellen Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hervor. Danach liegen die mit heutiger Technologie wirtschaftlich gewinnbaren Ölreserven bei rund 241 Mrd. Tonnen. Diese Menge würde auf der Basis des gegenwärtigen Verbrauchs bereits für mehr als 50 Jahre reichen. Der zeitliche Rahmen für die Erdölnutzung dürfte aber noch wesentlich größer sein. Denn neben den Ölreserven müssen auch noch die so genannten Ölressourcen berücksichtigt werden. Damit sind alle Vorkommen gemeint, die mit heutiger Technik noch nicht oder zumindest nicht wirtschaftlich gefördert werden können. Nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand geht es dabei noch einmal um mindestens 448 Mrd. Tonnen.

Diese Zahlen belegen nicht nur die weitreichende Verfügbarkeit des Erdöls, sondern auch seine natürliche Lagerungsfähigkeit. Denn alle Reserven und Ressourcen haben eines gemeinsam: Sie enthalten Energievorräte, die sich vor vielen Millionen Jahren aus Mikroorganismen am Meeresboden bildeten und seitdem sämtliche evolutionären Entwicklungen ohne Verluste an Leistungspotenzial und Nutzungsmöglichkeiten überstanden haben. Der Mensch ist erst dann beteiligt, wenn das Öl gefördert, in Raffinerien aufbereitet und je nach Verwendungszweck den Verbrauchern bereitgestellt wird. Hohe Sicherheits- und Gütenormen sorgen dafür, dass bei diesen Prozessen der von der Natur vorgegebene Qualitätsstandard nicht doch noch beeinträchtigt wird. Die letzte Etappe der langen Reise des Öls, also der Transport vom Lager des Brennstoffhändlers bis zum Kundentank, kann in Deutschland zudem durch ein spezielles Prädikat abgesichert werden: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel weist auf die überprüfte Lieferzuverlässigkeit des Anbieters hin und bestätigt eine Produktgüte nach den vorgeschriebenen Normen, kompetentes Personal sowie vollständige Preistransparenz. Alle Heizöl-Lieferanten, die diese Auszeichnung führen dürfen, sind unter www.guetezeichen-energiehandel.de aufgelistet. Die engmaschige Kontrolle der Händler durch neutrale Sachverständige umfasst auch die Zähleranlagen an den Lieferfahrzeugen, um die Verbraucher vor Fehlabrechnungen zu schützen.

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Energiehändler-Kontrolle hinter den Kulissen

Auszeichnung schafft bestmögliche Transparenz

sup.- Ausgerechnet die entscheidenden Qualitätskriterien beim Einkauf von Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets sind vom Kunden kaum zu kontrollieren. Bei der Produktgüte und den Geschäftsabläufen, bei den Abrechnungsmodalitäten und vor allem bei der Genauigkeit der Zähleranlagen am Lieferfahrzeug muss der Kunde auf die Zuverlässigkeit des Händlers hoffen. Die Möglichkeiten zur Bewertung eines Brennstoff-Anbieters lassen sich aber mit Hilfe eines speziellen Prädikats verbessern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Lieferanten verliehen, die ihre Fahrzeuge, die Messtechnik sowie die gesamten Lieferabläufe von neutralen Experten überwachen lassen und ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Den Prüfern muss jederzeit Zugang zu Fuhrpark, Lager und Geschäftsräumen gewährt werden, so dass das Vertrauen des Kunden durch bestmögliche Transparenz untermauert werden kann.

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Heizöl erreicht jede Lieferadresse

Wärmekomfort ohne Standortprobleme

Heizöl erreicht jede Lieferadresse

Foto: Fotolia / Tanja Esser (No. 6047)

sup.- Nicht jedes Wohngebäude liegt in der Nähe eines Gasversorgungs- oder Fernwärmenetzes. Vor allem außerhalb der Großstädte und Ballungsräume sind leitungsunabhängige Energien wie Heizöl nach wie vor die erste Wahl für alle Heizungs- und Warmwasseraufgaben. Das ist weder unter wohnlichen noch unter wärmetechnischen Aspekten ein Standortnachteil. Moderne Öl-Brennwertheizungen erzielen Bestnoten in Sachen Bedienkomfort sowie Energieeffizienz und profitieren von der Versorgungssicherheit bundesweit flächendeckender Lieferstrukturen. Denn in ganz Deutschland gibt es zahlreiche Zwischenlager, die von den Raffinerien über Schiffs- und Bahntransporte beliefert werden.

Die letzte Reise-Etappe des Heizöls zum Tank des Verbrauchers erfolgt dann im Lieferfahrzeug über die Straße. Welcher Energiehändler damit beauftragt wird bzw. wann und mit welchem Volumen die Tankbefüllung erfolgt, das kann der Heizungsbesitzer jeweils nach seinem persönlichen Bedarf entscheiden. Die Fahrzeuge erreichen auch abgelegene Standorte, für eine ungewöhnliche Distanz zwischen Parkmöglichkeit und Öltank können überlange Schlauchverbindungen angefordert werden.

Neben dieser individuell zugeschnittenen Brennstoff-Versorgung ergibt sich für den Heizölkunden aus der Tankwagen-Belieferung noch ein weiterer Vorteil. Er kann den entscheidenden Schlussabschnitt der Lieferstrecke vom Lager des Händlers bis zum eigenen Heizöltank mit Hilfe eines speziellen Verbraucherschutz-Instruments qualitativ absichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt die Zuverlässigkeit eines Lieferanten, da er von externen Sachverständigen streng überwacht wird und seine Lieferstandards kontinuierlich unter Beweis stellen muss (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit unterliegen genau die Qualitätskriterien den Prüfbestimmungen des Gütezeichens, deren Mängel das Preis-Leistungsverhältnis des Energie-Einkaufs beeinflussen könnten: die Produktgüte des Heizöls, die Funktionsfähigkeit und Eichgültigkeit der Zähleranlagen am Tankwagen sowie die vorschriftsmäßige Ausstellung von Rechnungen und Lieferscheinen.

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Wärmeausdehnung darf Heizöl nicht verteuern

Abrechnung nur mit Temperaturkompensation

sup.- Heizöl dehnt sich bei Hitze aus und zieht sich bei Kälte wieder zusammen. Dieser physikalisch unvermeidliche Vorgang hat Auswirkungen auf die Kosten einer Tankbefüllung. Um zu verhindern, dass z. B. bei Lieferungen an warmen Sommertagen ein überhöhter Preis wegen des vorübergehend größeren Volumens berechnet wird, sind die Händler zur so genannten Temperaturkompensation verpflichtet: Die gemessene Liefermenge muss grundsätzlich auf den Wert umgerechnet werden, der sich bei einer Basistemperatur von exakt 15 Grad Celsius ergeben hätte. Ob die Zähler und die Umrechnungseinheit korrekt arbeiten, wird regelmäßig von den Eichbehörden kontrolliert – allerdings in großen zeitlichen Intervallen. Wer sich eine engmaschigere Überwachung der Abrechnungsmodalitäten wünscht, sollte bei einem Heizöl-Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bestellen. Dann gibt es zusätzlich unangemeldete Kontrollbesuche neutraler Sachverständiger, die die gesamte Mess- und Abgabetechnik des Händlers unter die Lupe nehmen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Wärmeversorgung per Tankwagen

Am Lieferfahrzeug muss die Technik stimmen

Wärmeversorgung per Tankwagen

Foto: Fotolia / Peter Atkins (No. 6040)

sup.- Häuslicher Wärmekomfort ohne Störungen und Unterbrechungen erfordert zuverlässige Heiztechnik. Deshalb sollten Heizkessel regelmäßig gewartet werden, damit es gar nicht erst zu einem unvorhergesehenen „Kälteeinbruch“ in den Wohnräumen kommen kann. Ablagerungen aus Verbrennungsrückständen oder Verschleißerscheinungen technischer Komponenten werden bei der fachgerechten Kontrolle rechtzeitig erkannt. Eine schnelle Fehlerbehebung schützt nicht nur vor Ausfällen, sondern auch vor einer kostspieligen Minderung der Energieeffizienz. Das gilt auch für Tankanlagen, wenn zur Wärmeversorgung des Gebäudes eine Energie wie Heizöl oder Flüssiggas beim Nutzer gelagert wird. Hier sollten die Sicherheitssysteme wie z. B. Füllstandsanzeiger, Grenzwertgeber oder Leckanzeigegerät im Rahmen von Inspektionen überwacht werden, damit der Nutzer sich dauerhaft auf die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit der Brennstoffbehälter verlassen kann. Verunreinigungen oder Ablagerungen am Boden eines Heizöltanks können ebenfalls die Effizienz des Wärmeerzeugers beschneiden und auf diese Weise das Heizen verteuern.

Es gibt jedoch noch einen weiteren technischen Bereich, der in Häusern mit Brennstofftank die Heizkosten beeinflussen kann: die Mess- und Abgabevorrichtungen der Lieferfahrzeuge, aus denen diese Tanks befüllt werden. Der entscheidende Unterschied: Auf den technischen Zustand und die Wartungsintervalle dieser Anlagen hat der Kunde keinen Einfluss. Er muss letztlich dem Lieferanten vertrauen, dass die Zähler korrekt arbeiten und dass tatsächlich die Menge geliefert wurde, die bezahlt werden muss. Es ist heute aber möglich, dieses Vertrauen durch ein hilfreiches Verbraucherschutzinstrument zu untermauern. Brennstoff-Anbieter, die das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen dürfen, haben sich zu einer umfangreichen internen und externen Überwachung ihrer Lieferfahrzeuge verpflichtet. Die Prüfbestimmungen des Gütezeichens verlangen von den Auslieferern z. B. täglich vor Fahrtantritt eine Kontrolle von Fahrzeug, Ausrüstung und Begleitpapieren. Die Protokolle dieser Tages-Checks werden durch neutrale Sachverständige bei unangemeldeten Besuchen überprüft, ebenso wie die Funktionsfähigkeit und die Eichgültigkeit der Zähleranlagen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit müssen die Unternehmen mit RAL-Gütezeichen höheren Ansprüchen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Lieferqualität gerecht werden als der Gesetzgeber vorschreibt.

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Online-Recherche nach Energiehändlern

Kostenloses Verbraucherschutzinstrument

sup.- Anbieter-Check, Preis- und Qualitätsvergleiche, Kundenbewertungen und Testberichte: Es ist heute üblich, sich vor größeren Investitionen gründlich im Internet über die verschiedenen Angebote und Alternativen zu informieren. Verbraucher können sich so vor Fehlkäufen und Mehrkosten schützen. Nur beim Kauf der Wärmeenergie, einem der größten Ausgabenposten in den meisten Haushalten, geschieht dies viel zu selten. Selbst erfahrene Eigenheimbesitzer mit einer Öl- oder Flüssiggasheizung können selten etwas über die Warenbeschaffenheit ihres Brennstoffs oder über die Liefer- und Sicherheitsstandards ihres Händlers sagen. Dabei ist auch hier mit wenigen Maus-Klicks eine aussagekräftige Online-Recherche möglich. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de sind alle deutschen Brennstoff-Anbieter aufgelistet, denen ein RAL-Gütezeichen besondere Seriosität attestiert. Wer Wert auf Preistransparenz, Beratungskompetenz sowie eine zuverlässige Erfassung der Liefermenge legt, der sollte dieses kostenlose Verbraucherschutzinstrument nutzen.

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An der Heizkostenschraube drehen!

Welche Preisfaktoren sind beeinflussbar?

An der Heizkostenschraube drehen!

Foto: Fotolia / akf (No. 6035)

sup.- Die jährlichen Heizkosten eines Privathaushalts werden von vielen Faktoren bestimmt, auf die der Verbraucher keinen Einfluss hat. Dazu zählen beispielsweise die Preisentwicklungen an den internationalen Energiemärkten, die politischen Manöver der erdölfördernden Länder und nicht zuletzt das Wetter. Hinzu kommen staatliche Steuern auf Brennstoffe, die in Deutschland bereits einen Großteil des Endverbraucherpreises ausmachen. Trotzdem sind die Kosten für Heizung und warmes Wasser in Wohngebäuden kein unabänderliches Schicksal. Sowohl beim Verbrauch als auch beim Einkauf der Wärmeenergien gibt es eine Reihe von Einspar-Optionen, die sich deutlich auf die Wohnnebenkosten auswirken können. So ist nicht selten ein beträchtlicher Teil des Energiebedarfs auf schlecht gewartete Heizkessel oder eine ungleichmäßige Wärmeverteilung zwischen den einzelnen Heizkörpern zurückzuführen. Auch unzureichend isolierte oder zur Dauerlüftung in Kippstellung geöffnete Fenster sind folgenschwere Kostenfallen. Und manchmal entspricht die Programmierung der Heizungsregelung längst nicht mehr dem Bedarf und dem Rhythmus der Bewohner.

Die meisten dieser Probleme lassen sich relativ einfach lösen, wenn sie erst einmal erkannt sind. Aber manchmal liegt der Grund für hohe Heizkosten auch außerhalb der eigenen vier Wände. Deshalb ist es in Mehrfamilienhäusern wichtig, auf eine möglichst vollständig separate Verbrauchserfassung der einzelnen Wohneinheiten zu achten. Wer möchte schon für die in Abwesenheit beheizten Räume oder die Dusch-Marathons der Nachbarn bezahlen? Von diesen Problemen fühlen sich Eigenheimbesitzer befreit, aber auch deren Finanzaufwand fürs Heizen hängt vom Fairplay und von der zuverlässigen Technik anderer ab. Sofern sie beispielsweise eine transportable Wärmeenergie wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets nutzen, müssen die Heizungsbetreiber bei jeder Neubefüllung ihres Tanks bzw. Silos auf die Seriosität des Brennstoff-Lieferanten vertrauen. Denn die Zähler zur Mengenerfassung und damit die Basis der Abrechnung befinden sich am Lieferfahrzeug. Ob diese Messgeräte möglicherweise fehlerhaft funktionieren oder sogar manipuliert wurden, kann der Kunde nicht überprüfen. Auch hier gibt es jedoch eine einfache Maßnahme, um diesen Risiken vorzubeugen und die Heizkostenschraube im Griff zu halten: Wenn ein Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde, werden die Lieferfahrzeuge, die Zähleranlagen, die Lagereinrichtungen und die gesamten Betriebsabläufe des Unternehmens strenger und häufiger überprüft als vom Gesetz vorgeschrieben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Abweichungen von einer korrekten Mengenerfassung oder Fehler bei der Rechnungsstellung würden bei diesen Kontrollen durch neutrale Gutachter nicht verborgen bleiben.

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Gesundheitsrisiko durch freigesetzte Schadstoffe

Auf Sicherheit bei Energie-Transporten achten!

Gesundheitsrisiko durch freigesetzte Schadstoffe

Foto: Fotolia / Yuri Bizgaimer (No. 6034)

sup.- Chemikalien, die unkontrolliert in die Umwelt gelangen, stellen nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Das Ausmaß dieses Gefährdungspotenzials liegt gerade in dem vielfachen und alltäglichen Umgang z. B. mit Lösungsmitteln, Farben, Lacken, Flammschutzmitteln oder anderen Chemikalien begründet. „Je nach Verwendungsbedingungen und chemisch-physikalischen Eigenschaften, zum Beispiel Abbaubarkeit der Chemikalien, gelangen sie in Umweltmedien wie Luft, Grundwasser, Oberflächengewässer, Klärschlamm, Boden und/oder Organismen“, beschreibt das UBA die drohenden Schadensszenarien. Der Schutz von Luft, Erdreich und Gewässern vor Verunreinigungen hat deshalb in den letzten Jahren in der Umweltgesetzgebung erheblich an Bedeutung gewonnen. Wichtig ist dabei eine Angleichung nationaler Verordnungen, denn weder der Wind noch belastete Flüsse oder Grundwasservorkommen nehmen Rücksicht auf Landesgrenzen. „Die Vereinten Nationen haben das Thema Wassersicherheit mit dem Nachhaltigkeitsziel „Clean Water and Sanitation“ in ihre Agenda 2030 aufgenommen“, unterstreicht das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) den internationalen Stellenwert des Gewässerschutzes: „Die Verantwortung für die Umsetzung der Ziele tragen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft der Industrienationen und Entwicklungsländer gleichermaßen.“

Die Verantwortung der Wirtschaft beginnt bereits überall dort, wo beispielsweise Brennstoffe für die Wärmeversorgung oder Kraftstoffe für einen Fuhrpark angeliefert, gelagert und genutzt werden. Hier gehört es nicht nur zu den Aufgaben jedes Unternehmens, auf dem Betriebsgelände durch eine vorschriftsmäßige Handhabung dieser Stoffe Umweltbelastungen auszuschließen. Es sollte darüber hinaus stets sichergestellt sein, dass bereits bei der Anlieferung über die Straße jedes Umweltrisiko vermieden wird. Deshalb bietet es sich an, zur Auswahl des Energie-Lieferanten einen anerkannten Qualitätsfilter zu nutzen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird erst nach einem erfolgreich absolvierten Kontrollverfahren an zuverlässige Transporteure verliehen. Bei Verstößen gegen die Prüfbestimmungen, die besonders anspruchsvolle Maßstäbe hinsichtlich des technischen Zustands von Fahrzeugen, Abgabevorrichtungen und Zähleranlagen setzen, wird das Gütezeichen wieder entzogen. Dieser externen Begutachtung können sich die Anbieter von Dieselkraftstoff sowie von Heizöl und anderen Wärme-Energien freiwillig unterziehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Energiekunden haben so die Chance, höchste Sicherheitsstandards schon während des Transports zu ihrem Tank zu unterstützen.

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Energielieferung nur mit geeichten Zählern

Gütezeichen belegt kontrollierte Tankwagen

sup.- Messgeräte, die dem Austausch von Waren dienen, unterliegen in Deutschland der Eichpflicht. So soll verhindert werden, dass Abweichungen bei Länge, Gewicht oder Volumen der Produkte den Preis verfälschen. Je höher der Warenwert und je geringer die eigenen Kontrollmöglichkeiten des Verbrauchers, desto wichtiger ist die strikte Einhaltung der Eichvorschriften. So kann z. B. eine fehlerhafte Mengenerfassung bei den Energielieferungen für die häusliche Wärmeerzeugung erheblichen Einfluss auf die Wohnnebenkosten haben. Um die Eichgültigkeit der Strom- oder Gaszähler eines Gebäudes zu überprüfen, reicht üblicherweise ein Blick auf die kleine Plakette mit der Angabe des Ablaufjahres. Schwieriger ist es, wenn die Wärmeenergie per Tankwagen geliefert wird. In diesem Fall sollte der Brennstoff bei einem Anbieter mit RAL-Gütezeichen Energiehandel bestellt werden. Die Sichtung der Eichzeichen sowie umfassende Kontrollen der Lieferstandards sind dann bereits von externen Sachverständigen durchgeführt worden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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