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Online-Recherche nach Energiehändlern

Kostenloses Verbraucherschutzinstrument

sup.- Anbieter-Check, Preis- und Qualitätsvergleiche, Kundenbewertungen und Testberichte: Es ist heute üblich, sich vor größeren Investitionen gründlich im Internet über die verschiedenen Angebote und Alternativen zu informieren. Verbraucher können sich so vor Fehlkäufen und Mehrkosten schützen. Nur beim Kauf der Wärmeenergie, einem der größten Ausgabenposten in den meisten Haushalten, geschieht dies viel zu selten. Selbst erfahrene Eigenheimbesitzer mit einer Öl- oder Flüssiggasheizung können selten etwas über die Warenbeschaffenheit ihres Brennstoffs oder über die Liefer- und Sicherheitsstandards ihres Händlers sagen. Dabei ist auch hier mit wenigen Maus-Klicks eine aussagekräftige Online-Recherche möglich. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de sind alle deutschen Brennstoff-Anbieter aufgelistet, denen ein RAL-Gütezeichen besondere Seriosität attestiert. Wer Wert auf Preistransparenz, Beratungskompetenz sowie eine zuverlässige Erfassung der Liefermenge legt, der sollte dieses kostenlose Verbraucherschutzinstrument nutzen.

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An der Heizkostenschraube drehen!

Welche Preisfaktoren sind beeinflussbar?

An der Heizkostenschraube drehen!

Foto: Fotolia / akf (No. 6035)

sup.- Die jährlichen Heizkosten eines Privathaushalts werden von vielen Faktoren bestimmt, auf die der Verbraucher keinen Einfluss hat. Dazu zählen beispielsweise die Preisentwicklungen an den internationalen Energiemärkten, die politischen Manöver der erdölfördernden Länder und nicht zuletzt das Wetter. Hinzu kommen staatliche Steuern auf Brennstoffe, die in Deutschland bereits einen Großteil des Endverbraucherpreises ausmachen. Trotzdem sind die Kosten für Heizung und warmes Wasser in Wohngebäuden kein unabänderliches Schicksal. Sowohl beim Verbrauch als auch beim Einkauf der Wärmeenergien gibt es eine Reihe von Einspar-Optionen, die sich deutlich auf die Wohnnebenkosten auswirken können. So ist nicht selten ein beträchtlicher Teil des Energiebedarfs auf schlecht gewartete Heizkessel oder eine ungleichmäßige Wärmeverteilung zwischen den einzelnen Heizkörpern zurückzuführen. Auch unzureichend isolierte oder zur Dauerlüftung in Kippstellung geöffnete Fenster sind folgenschwere Kostenfallen. Und manchmal entspricht die Programmierung der Heizungsregelung längst nicht mehr dem Bedarf und dem Rhythmus der Bewohner.

Die meisten dieser Probleme lassen sich relativ einfach lösen, wenn sie erst einmal erkannt sind. Aber manchmal liegt der Grund für hohe Heizkosten auch außerhalb der eigenen vier Wände. Deshalb ist es in Mehrfamilienhäusern wichtig, auf eine möglichst vollständig separate Verbrauchserfassung der einzelnen Wohneinheiten zu achten. Wer möchte schon für die in Abwesenheit beheizten Räume oder die Dusch-Marathons der Nachbarn bezahlen? Von diesen Problemen fühlen sich Eigenheimbesitzer befreit, aber auch deren Finanzaufwand fürs Heizen hängt vom Fairplay und von der zuverlässigen Technik anderer ab. Sofern sie beispielsweise eine transportable Wärmeenergie wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets nutzen, müssen die Heizungsbetreiber bei jeder Neubefüllung ihres Tanks bzw. Silos auf die Seriosität des Brennstoff-Lieferanten vertrauen. Denn die Zähler zur Mengenerfassung und damit die Basis der Abrechnung befinden sich am Lieferfahrzeug. Ob diese Messgeräte möglicherweise fehlerhaft funktionieren oder sogar manipuliert wurden, kann der Kunde nicht überprüfen. Auch hier gibt es jedoch eine einfache Maßnahme, um diesen Risiken vorzubeugen und die Heizkostenschraube im Griff zu halten: Wenn ein Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde, werden die Lieferfahrzeuge, die Zähleranlagen, die Lagereinrichtungen und die gesamten Betriebsabläufe des Unternehmens strenger und häufiger überprüft als vom Gesetz vorgeschrieben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Abweichungen von einer korrekten Mengenerfassung oder Fehler bei der Rechnungsstellung würden bei diesen Kontrollen durch neutrale Gutachter nicht verborgen bleiben.

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Gesundheitsrisiko durch freigesetzte Schadstoffe

Auf Sicherheit bei Energie-Transporten achten!

Gesundheitsrisiko durch freigesetzte Schadstoffe

Foto: Fotolia / Yuri Bizgaimer (No. 6034)

sup.- Chemikalien, die unkontrolliert in die Umwelt gelangen, stellen nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Das Ausmaß dieses Gefährdungspotenzials liegt gerade in dem vielfachen und alltäglichen Umgang z. B. mit Lösungsmitteln, Farben, Lacken, Flammschutzmitteln oder anderen Chemikalien begründet. „Je nach Verwendungsbedingungen und chemisch-physikalischen Eigenschaften, zum Beispiel Abbaubarkeit der Chemikalien, gelangen sie in Umweltmedien wie Luft, Grundwasser, Oberflächengewässer, Klärschlamm, Boden und/oder Organismen“, beschreibt das UBA die drohenden Schadensszenarien. Der Schutz von Luft, Erdreich und Gewässern vor Verunreinigungen hat deshalb in den letzten Jahren in der Umweltgesetzgebung erheblich an Bedeutung gewonnen. Wichtig ist dabei eine Angleichung nationaler Verordnungen, denn weder der Wind noch belastete Flüsse oder Grundwasservorkommen nehmen Rücksicht auf Landesgrenzen. „Die Vereinten Nationen haben das Thema Wassersicherheit mit dem Nachhaltigkeitsziel „Clean Water and Sanitation“ in ihre Agenda 2030 aufgenommen“, unterstreicht das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) den internationalen Stellenwert des Gewässerschutzes: „Die Verantwortung für die Umsetzung der Ziele tragen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft der Industrienationen und Entwicklungsländer gleichermaßen.“

Die Verantwortung der Wirtschaft beginnt bereits überall dort, wo beispielsweise Brennstoffe für die Wärmeversorgung oder Kraftstoffe für einen Fuhrpark angeliefert, gelagert und genutzt werden. Hier gehört es nicht nur zu den Aufgaben jedes Unternehmens, auf dem Betriebsgelände durch eine vorschriftsmäßige Handhabung dieser Stoffe Umweltbelastungen auszuschließen. Es sollte darüber hinaus stets sichergestellt sein, dass bereits bei der Anlieferung über die Straße jedes Umweltrisiko vermieden wird. Deshalb bietet es sich an, zur Auswahl des Energie-Lieferanten einen anerkannten Qualitätsfilter zu nutzen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird erst nach einem erfolgreich absolvierten Kontrollverfahren an zuverlässige Transporteure verliehen. Bei Verstößen gegen die Prüfbestimmungen, die besonders anspruchsvolle Maßstäbe hinsichtlich des technischen Zustands von Fahrzeugen, Abgabevorrichtungen und Zähleranlagen setzen, wird das Gütezeichen wieder entzogen. Dieser externen Begutachtung können sich die Anbieter von Dieselkraftstoff sowie von Heizöl und anderen Wärme-Energien freiwillig unterziehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Energiekunden haben so die Chance, höchste Sicherheitsstandards schon während des Transports zu ihrem Tank zu unterstützen.

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Energielieferung nur mit geeichten Zählern

Gütezeichen belegt kontrollierte Tankwagen

sup.- Messgeräte, die dem Austausch von Waren dienen, unterliegen in Deutschland der Eichpflicht. So soll verhindert werden, dass Abweichungen bei Länge, Gewicht oder Volumen der Produkte den Preis verfälschen. Je höher der Warenwert und je geringer die eigenen Kontrollmöglichkeiten des Verbrauchers, desto wichtiger ist die strikte Einhaltung der Eichvorschriften. So kann z. B. eine fehlerhafte Mengenerfassung bei den Energielieferungen für die häusliche Wärmeerzeugung erheblichen Einfluss auf die Wohnnebenkosten haben. Um die Eichgültigkeit der Strom- oder Gaszähler eines Gebäudes zu überprüfen, reicht üblicherweise ein Blick auf die kleine Plakette mit der Angabe des Ablaufjahres. Schwieriger ist es, wenn die Wärmeenergie per Tankwagen geliefert wird. In diesem Fall sollte der Brennstoff bei einem Anbieter mit RAL-Gütezeichen Energiehandel bestellt werden. Die Sichtung der Eichzeichen sowie umfassende Kontrollen der Lieferstandards sind dann bereits von externen Sachverständigen durchgeführt worden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Große Lagerkapazitäten für Heizöl-Lieferungen

Gesetzliche Bevorratung sichert die Versorgung

Große Lagerkapazitäten für Heizöl-Lieferungen

Foto: Fotolia / arsdigital (No. 6028)

sup.- Heizölkunden haben einen leistungsstarken Verbündeten, wenn es um die Sicherstellung ihres unterbrechungsfreien Wärmekomforts geht: den Staat. Der sorgt nämlich per Gesetz dafür, dass in Deutschland stets ausreichend Vorräte an Rohöl und Erdölprodukten zur Verfügung stehen. Eventuelle Versorgungsengpässe bei Krisen oder Importproblemen sollen sich so überbrücken lassen. Gesamtkapazitäten in einer Größenordnung von mindestens 90 Verbrauchstagen müssen dafür jederzeit in den Lagern von Importeuren und Verarbeitern bereitgehalten werden, so die Vorgabe der gesetzlichen Bevorratungspflicht. Diese Reservehaltung wird ergänzt durch weitere große Lagerbestände der Raffinerien – und natürlich durch die vielen Millionen privaten Heizöltanks im ganzen Land, die teilweise den Brennstoff vor Ort für mehrere Jahre enthalten.

Wer für Heizung und Warmwasserbereitung die Wärmeenergie Heizöl nutzt, muss deshalb auch bei längeren Kälteperioden oder Pipeline-Störungen keine Ausfälle befürchten. Das gilt erst recht, weil die staatliche Vorsorge hierzulande durch eine umfangreiche Infrastruktur für Heizöl-Lieferungen ergänzt wird. Zwischen den Raffinerien, den zahlreichen Zwischenlagern in allen Regionen sowie den Tanks der Nutzer gewährleistet ein engmaschiges Transportsystem die Verfügbarkeit an jedem Standort. Dieses Netz aus Pipelines, Schiffen, Bahnkesselwagen und Tankwagenflotten macht es auch möglich, dass Heizölkunden über Anbieter, Kaufzeitpunkt und die gewünschte Liefermenge frei und flexibel entscheiden können.

Verbraucherschützer empfehlen allerdings, bei einer Tankbefüllung nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Brennstoff-Lieferung zu achten. Unter diesem Gesichtspunkt bietet das RAL-Gütezeichen Energiehandel eine hilfreiche Orientierung bei der Anbieterauswahl. Das Prädikat gibt die Sicherheit, dass ein Heizölhändler unter regelmäßiger Aufsicht neutraler Sachverständiger steht. Sie überprüfen unter anderem die Einhaltung aller Lieferstandards, Qualitätsnormen und eichrechtlichen Bestimmungen. Dieser Verbraucher-Service ist ebenso standortunabhängig wie die engmaschige Versorgungslogistik: Brennstoff-Anbieter mit der Auszeichnung für Zuverlässigkeit können unter www.guetezeichen-energiehandel.de für ganz Deutschland nach Postleitzahlbereich abgerufen werden.

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Energie-Einkauf ohne Misstrauensanlass

Zuverlässige Ergänzung zu Solar-Erträgen

sup.- Kein Bestellformular, kein Vertrag, kein Lieferschein und erst recht keine Rechnung: Die Nutzung der kostenlosen Sonnenstrahlung mit einer Solaranlage macht vieles überflüssig, was beim Bezug anderer Wärme-Energien unvermeidlich ist. Dazu gehört auch die Sorge vor unzulänglich erfassten Liefermengen oder vor möglicherweise fehlerhaften oder manipulierten Zählern. Die Sonne scheint zwar nicht immer, aber sie greift niemals zu unlauteren Methoden. Da viele Hausbesitzer ihre Solar-Kollektoren mit einer ergänzenden Ölbrennwertheizung kombinieren, sollten sie diese Unbedenklichkeit der Solar-Lieferungen möglichst auf den gesamten Energiebezug ausdehnen. Das ist möglich, wenn das Heizöl bei einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gekauft wird. Bei Händlern mit diesem Qualitätsprädikat kommen sämtliche Lieferstandards sowie die Abgabe- und Messtechnik der Tankwagen regelmäßig auf den Prüfstand externer Gutachter (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die sommerlichen Solar-Erträge werden auf diese Weise durch einen ebenso zuverlässigen Energiebezug in der kälteren Jahreszeit ergänzt.

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Wärmekomfort auch ohne Netzversorgung

Leitungsunabhängigkeit ist kein Standortnachteil

Wärmekomfort auch ohne Netzversorgung

Foto: Fotolia / Otto Durst (No. 6023)

sup.- In den Städten und Ballungszentren beziehen die meisten Haushalte ihre Energie zum Heizen über öffentliche Leitungen, an die die einzelnen Gebäude angeschlossen sind. Außerhalb dieser Gebiete kann nicht immer die Anbindung an ein allgemeines Gasversorgungs- oder Fernwärmenetz vorausgesetzt werden. Das ist aber längst kein Standortnachteil mehr, der den Heizungs- oder Warmwasserkomfort in Wohnhäusern beeinträchtigen könnte. Einerseits gibt es für den Betrieb mit Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets heute ebenso komfortable und effiziente Wärmetechnik wie für Häuser mit leitungsgebundener Erdgasversorgung. Andererseits kann jeder Wärmekunde in ganz Deutschland ein flächendeckendes Versorgungsnetz aus Händlern, Lagern und Lieferflotten in Anspruch nehmen. Selbst in abgelegenen Regionen auf dem Land genügt ein Anruf beim Energiehändler, um beispielsweise den Heizöltank oder das Holzpelletlager wunschgemäß wieder auffüllen zu lassen.

Im Gegensatz zur Versorgung über lange Leitungen können bei diesen Bestellungen sogar Anbieter, Liefermenge und Zeitpunkt der Tankbefüllung frei gewählt werden. So ist es jederzeit möglich, sowohl auf die aktuelle private Finanzlage als auch auf die Preisentwicklung an den internationalen Energiemärkten zu reagieren. Wer diese Schwankungen beobachtet und nicht den letzten Tropfen in seinem Tank abwartet, der behält allein schon durch eine geschickte Bestell-Terminierung die Kostenkontrolle beim Heizen. Um diese Kontrolle auch auf weitere Qualitätskriterien beim Einkauf transportabler Energien auszudehnen, sollte bereits vor der Beauftragung eines Lieferanten auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Brennstoff-Anbieter mit dieser Auszeichnung haben sich zu einer Überwachung ihrer Geschäftsabläufe durch neutrale Gutachter verpflichtet. Voraussetzung für die Gütezeichen-Vergabe sind beispielsweise Produktgüte, Preistransparenz und die Qualifikation der Tankwagen-Besatzungen. Die Einhaltung aller Sicherheitsstandards muss dabei ebenso selbstverständlich sein wie die zuverlässige Mengenerfassung mit geeichten Zählern bei jeder Lieferung (www.guetezeichen-energiehandel.de). Zum Schutz der Kunden vor fehlerhaften Abrechnungen prüfen die Gutachter deshalb regelmäßig auch die Messgeräte an den Lieferfahrzeugen auf Störungen oder technische Manipulationen. Der Turnus dieser unangemeldeten Kontrollen ist engmaschiger als die gesetzlich vorgeschriebene Überwachung von Eichstempeln und Tankwagentechnik.

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Überfüllung des Heizöltanks vermeiden!

Grenzwertgeber-Austausch erhöht Sicherheit

sup.- Die so genannten Grenzwertgeber in Heizöltanks sorgen dafür, dass die Befüllung beim Erreichen des Maximal-Stands automatisch gestoppt wird. Bei einem Ausfall dieses Teils der Sicherheitstechnik drohen Ölunfälle, die zu Gebäudeschäden oder sogar zur Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser führen können. In vielen Öltanks sind allerdings noch Grenzwertgeber alter Bauart im Einsatz, die wegen ihrer Lochstruktur leichter verstopfen können als die neueren Modelle mit einem Schlitz. Die Gütegemeinschaft Energiehandel e. V., die die Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei Brennstoff-Lieferungen einschließlich der Tankbefüllung überwacht, rät in diesen Fällen zum Austausch. Der Grenzwertgeber ist für den Tankwagenfahrer ein wichtiges Instrument zur Absicherung des Liefervorgangs. Heizölverbraucher, die Informationen zum Technik-Status ihres Tanks benötigen, können sich an einen Brennstoff-Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel wenden. Nach Angaben der Gütegemeinschaft erhalten dieses Prädikat nur Händler mit nachgewiesener Beratungskompetenz des Lieferpersonals (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Einspar-Optionen für Heizölverbraucher

Brennwerttechnik und Händler-Kontrolle

Einspar-Optionen für Heizölverbraucher

Foto: Fotolia / bht2000 (No. 6014)

sup.- Zeitgemäßer Wärmekomfort und kostensparende Energieeffizienz sind in älteren Gebäuden meistens erst nach einer Modernisierung der Heizungstechnik möglich. Abhängig von Baujahr und Betriebsweise der ersetzten Geräte kann auf diese Weise eine Reduzierung des Brennstoffverbrauchs um 30 Prozent oder mehr erzielt werden. Dass trotzdem viele Hausbesitzer den Umstieg noch scheuen, hängt oft mit Bedenken hinsichtlich des Aufwands und der notwendigen Investitionen zusammen. Insbesondere Heizölnutzer halten ihrer kostspieligen Alt-Anlage manchmal die Treue, weil sie befürchten, der Schritt zum sparsamen Heizen setze umfangreiche bauliche Maßnahmen und einen Wechsel des Energieträgers voraus. Dabei haben sich die verbrauchsarmen Brennwertheizkessel längst auch beim Betrieb mit Heizöl zum Standard entwickelt. Während Regelungskomfort und Energieeinsparung durch die neue Heizung optimiert werden, müssen Tankanlage, Heizkörper und die Wärmeverteilung innerhalb des Hauses in der Regel nicht ausgetauscht werden. Und eine flexible Rohrleitung, die durch den bestehenden Schornstein geführt wird, erfüllt die höheren Anforderungen an das Abgassystem. Der Sanierungsaufwand für einen hocheffizienten Ölbrennwertkessel bleibt deshalb in überschaubarem Rahmen und hat sich durch den geringeren Energiebedarf meistens schon nach wenigen Jahren amortisiert.

Diese Kalkulation setzt natürlich voraus, dass bei der Tankbefüllung durch den Heizölhändler die Liefermenge korrekt erfasst wird und auch dem Rechnungsbetrag entspricht. Nichts wäre ärgerlicher als ein verdeckter Heizkostenzuschlag durch fehlerhafte Messgeräte, die das Sparpotenzial des neuen Brennwertkessels sabotieren. Für Hausbesitzer mit Ölheizung gibt es deshalb ein wertvolles Verbraucherschutz-Instrument, das eine Qualitätskontrolle des Lieferanten erlaubt: Achtet der Kunde bereits bei der Heizölbestellung auf einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel, dann unterliegen dessen Produkte, Lieferfahrzeuge und Betriebsabläufe sowie die Mitarbeiterqualifikation und die Preistransparenz der Überwachung durch externe Gutachter. Die Zähleranlagen zur Ermittlung der Liefermenge und zur Preisberechnung stehen dabei besonders im Fokus. Sowohl fehlerhafte Technik zur Tankbefüllung als auch Manipulationen an den Messgeräten hätten bei dem engmaschigen Kontrollsystem den Entzug des Gütezeichens zur Folge. Nicht nur nach einer Sanierung ist es deshalb ratsam, die Suche nach einem zuverlässigen Lieferanten auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de zu beginnen.

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Gefahrgut-Transport den Profis überlassen!

Strenge Vorschriften für Heizöl-Lieferungen

Gefahrgut-Transport den Profis überlassen!

Foto: Fotolia / Alex (No. 6007)

sup.- So etwas erleben auch erfahrene Autobahn-Polizisten nicht alle Tage: Das Fahrzeug, das sie in Thüringen aus dem Verkehr gezogen hatten, war mit 500 Litern Heizöl beladen – in Kanistern auf der Rückbank und im Kofferraum verstaut. Damit war der PKW im wahrsten Sinne des Wortes als „Gefahrgut-Transporter“ unterwegs. Aber das ist in Deutschland an strenge Auflagen gebunden und speziell ausgebildeten Fachkräften vorbehalten. Der ertappte Fahrer hätte sich die fällige Strafe ersparen können, wenn er die GGVSEB befolgt hätte, die „Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt“. Dort ist im Detail geregelt, was bei der Beförderung der jährlich rund 300 Mio. Tonnen leicht entzündlicher, explosiver oder aus anderen Gründen gefährlicher Stoffe zu beachten ist. Wer beispielsweise Heizöl mit einem Tankwagen zum Verbraucher transportiert, muss nicht nur diese Verordnung kennen, sondern ein komplexes, international geltendes Regelwerk aus Erlassen, Vorschriften und Gesetzen.

Die strenge Überwachung der Lieferstandards ist schon deshalb erforderlich, weil eine große Zahl dieser Gefahrgut-Beförderungen unverzichtbar ist und eine wichtige Funktion erfüllt: Die Transporte ermöglichen die Haushaltsversorgung mit Wärme-Energie auch in jenen Regionen, die nicht an das allgemeine Gasversorgungsnetz angebunden sind. Hier werden die Heizungsanlagen meist mit Heizöl, teilweise auch mit dem leitungsunabhängigen Flüssiggas betrieben. Beide Brennstoffe erlauben heute eine ebenso zeitgemäße und komfortable Heiztechnik wie Erdgas, kommen aber nicht durch lange Leitungen ins Haus, sondern mit Lieferfahrzeugen. Die sind leicht erkennbar an den vorgeschriebenen Gefahrgut-Kennzeichnungen. Ein quadratisches Schild mit einem Flammensymbol und der Ziffer 3 steht beispielsweise für „entzündbare flüssige Stoffe“ wie Heizöl. Dass Lieferfahrzeuge mit diesem Tankinhalt nicht nur ordnungsgemäß gekennzeichnet sind, sondern auch allen anderen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, liegt sogar im Kontrollbereich des einzelnen Heizölkunden. Er sollte darauf achten, dass sein Lieferant das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf. Dann ist gewährleistet, dass die Lieferzuverlässigkeit, der Schulungsstand des Personals sowie die Mess- und Abgabetechnik der Fahrzeuge regelmäßig von neutralen Sachverständigen überwacht werden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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