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Effizientere Wärmeerzeugung durch mehrere Quellen

Hybrid-Systeme mit Heizöl und erneuerbaren Energien

sup.- Zahlreiche Ölheizungsbetreiber kombinieren ihren Heizkessel bereits mit Wärmetechnik zur Nutzung erneuerbarer Energien. Besonders beliebt: das effiziente Doppel aus Ölbrennwertkessel und Holzkaminofen. Aber auch der gemeinsame Einsatz moderner Solaranlagen oder Wärmepumpen mit dem bewährten Energieträger Heizöl liegt im Trend. Diese so genannten Hybridlösungen mit unterschiedlichen Wärmequellen belegen eindrucksvoll, dass es sich bei den Käufern von Ölheizungen keinesfalls um Fortschrittsverweigerer handelt. Und der Heizkosten-Check nach einer Hybrid-Sanierung gibt ihnen Recht: Durch den Spar-Effekt von Ölheizungen mit regenerativer Unterstützung bleiben die Reserven im Tank wesentlich länger erhalten. Um dieses Effizienzpotenzial voll auszuschöpfen, sollten vermeidbare Energieverluste möglichst ausgeschlossen werden, also auch das Risiko falsch gemessener Liefermengen. Bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel unterliegt die Liefertechnik inklusive der Zähler am Öltankwagen einer strengen Überwachung durch neutrale Experten (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Mehr Transparenz beim Energie-Einkauf

Wie die Lieferung kontrolliert werden kann

Mehr Transparenz beim Energie-Einkauf

Grafik: Supress (No. 6106)

sup.- Zeitgemäße Beheizung erfordert zuverlässige Technik. Ohne effiziente und möglichst emissionsarme Wärmeerzeuger dürfen heute weder Neubauten noch Heizungssanierungen geplant werden. Damit diese Anlagen ihre energiesparenden Eigenschaften nicht irgendwann einbüßen, sollte auch die regelmäßige Kontrolle der Geräte eine Selbstverständlichkeit sein. Ob Heizkessel, Wärmeverteilung, Regelung, Brennstofftank oder Abgasabführung: Mit der Beauftragung fachgerechter Wartungen schützen Eigentümer die Umwelt vor unnötigen Belastungen und sich selbst vor einem vermeidbaren Anstieg der Wohnnebenkosten. Ablagerungen aus dem Verbrennungsvorgang werden bei den Wartungsterminen entfernt, Verschleißteile lassen sich erneuern oder Zeitprogramme aktualisieren.

Im Rahmen dieser Technik-Checks gibt es allerdings eine Überwachungslücke für die Verbraucher von Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas. Bei diesen Wärmeenergien, die per Tankwagen transportiert werden, entzieht sich der gesamte Liefervorgang der Kontrolle des Heizungsbesitzers. Ob der Tank mit der vereinbarten Produktgüte befüllt wird, bleibt eine Frage des Vertrauens. Das gilt erst recht für die Messgeräte am Tankwagen, die letztlich den Rechnungsbetrag bestimmen. Ob diese Zähler fehlerfrei funktionieren oder möglicherweise durch falsche Ergebnisse die Heizkosten beeinflussen, ist für den Kunden ebenfalls nicht überprüfbar. Hier ist es die Aufgabe des Energiehändlers, für gewartete, geeichte und störungsfrei arbeitende Messvorrichtungen zu sorgen.

Es gibt jedoch ein leicht erkennbares Indiz dafür, dass der Lieferant diesen Pflichten nachkommt: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel schafft genau dort Transparenz, wo die Kontrollmöglichkeiten des Käufers an ihre Grenzen stoßen. Das Prädikat belegt nämlich, dass der Händler seine Lager, die Lieferfahrzeuge inklusive der Zähleranlagen sowie die Produktgüte der Ware und die Zuverlässigkeit der Rechnungsstellung von externen Experten überwachen lässt. Dies geschieht im Rahmen unangemeldeter Kontrollbesuche und nach Prüfbestimmungen, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auf diese Weise können sich die Verbraucher leitungsunabhängiger Wärmeenergien darauf verlassen, dass bereits vor der Tankbefüllung nur streng überwachte Technik zum Einsatz kommt.

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Verbraucherschutz für Heizöl-Nutzer

Vertrauen zum Händler zusätzlich absichern

sup.- Erdöl ist als Rohstoff ein Allround-Talent: In den Raffinerien wird es in so genannte Fraktionen aufgeteilt, um dann zu ganz unterschiedlichen Produkten wie Lippenstift, Babywindeln oder Benzin weiterverarbeitet zu werden. Dabei beeinflussen die Bearbeitungs- und Veredelungsschritte entscheidend die Güte, Lebensdauer und Normen-Entsprechung der Erzeugnisse. Dies macht Erdölprodukte jedoch zu einem schwierigen Fall für den Verbraucherschutz. Denn die Qualität der vielfältigen Fertigungsstationen ist dem Endprodukt meistens nicht anzusehen. Das gilt besonders für den Energieträger Heizöl, bei dem bestimmte Additive für die so genannte Premiumqualität nicht in der Raffinerie, sondern erst während der Tankbefüllung beim Verbraucher beigefügt werden. Hier muss der Kunde darauf vertrauen, die bestellte und bezahlte Heizöl-Qualität tatsächlich zu erhalten. Um dieses Vertrauen abzusichern, sollte ein Heizölhändler mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden. Die Voraussetzungen für dieses Prädikat: Produktgüte nach den vorgeschriebenen Normen, gut geschultes Personal und Auslieferungen unter Einhaltung aller sicherheitstechnischen und eichrechtlichen Bestimmungen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dies alles wird von externen Prüfern bei unangemeldeten Kontrollbesuchen überwacht.

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Energieeffizienz-Förderung wird neu ausgerichtet

Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für Unternehmen

Energieeffizienz-Förderung wird neu ausgerichtet

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6105)

sup.- Energieeffizienz, Abwärmenutzung und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien: Das sind die zentralen Aufgabenfelder, mit denen sich in zahlreichen Unternehmen die Betriebskosten für den Wärmebedarf deutlich senken lassen. Die dafür erforderlichen Schritte können jetzt durch eine neue Fördermaßnahme aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziell unterstützt werden. Seit dem 1. Januar 2019 besteht die Möglichkeit, über das Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ entweder einen direkten Zuschuss oder einen zinsverbilligten Kredit mit Teilschulderlass (Tilgungszuschuss) zu beantragen (Informationen unter www.deutschland-machts-effizient.de). Die Energieeffizienz-Förderung für Unternehmen, die bisher auf mehrere Programme verteilt war, wird dadurch nach Angaben des Ministeriums gebündelt, vereinfacht und flexibler gestaltet. Auch dort, wo gleich mehrere Optimierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden, sind nun nur noch ein Konzept und ein Antrag erforderlich.

Pro Antragsteller oder Projekt kann die Förderung bis zu zehn Mio. Euro betragen. Der Hintergrund des branchen- und technologieübergreifenden Programms ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2050 um 50 Prozent gegenüber 2008 zu senken. „Um unsere nationalen Klimaziele erreichen zu können, bedarf es noch größerer Anstrengungen zur Absenkung des absoluten Energieverbrauchs“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, die die Kreditvergabe organisiert: „Mit unserem neuen Förderangebot geben wir der deutschen Wirtschaft ein attraktives und wirkungsvolles Finanzierungsinstrument an die Hand, um die anstehenden Investitionen zu schultern.“ Vier verschiedene Maßnahmen-Module innerhalb der Förderung sorgen dafür, dass nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch die Antragsteller durch jeweils maßgeschneiderte Effizienz-Konzepte tatsächlich entlastet werden. Diese Module umfassen sowohl die Integration erneuerbarer Energien durch Solarkollektoranlagen, Wärmepumpen und Biomasseanlagen als auch den Einsatz so genannter Querschnittstechnologien, also z. B. hocheffizienter Druckluftanlagen, Antriebe, Pumpen oder Ventilatoren. Auch Regelungstechnik-Sensorik oder Energiemanagement-Software ist förderfähig. Eine zusätzliche Initiative zur Kontrolle der betrieblichen Energie-Ausgaben bedarf keiner Förderung, weil sie keine Kosten verursacht: Wählen Unternehmen und Gewerbebetriebe als Brennstoff-Lieferanten einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel, dann ist dies der sicherste Schutz vor Messabweichungen bzw. Fehlabrechnungen bei der Lieferung (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Zähleranlagen und die Rechnungsstellung dieser Händler werden nämlich engmaschig überwacht. Auf diese Weise umfassen die Effizienz-Maßnahmen eines Betriebs nicht nur den Verbrauch, sondern bereits die Beschaffung der Energie.

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Wird das warme Wasser korrekt abgerechnet?

Stichproben zeigen viele Unregelmäßigkeiten

Wird das warme Wasser korrekt abgerechnet?

Foto: detailblick-foto / stock.adobe.com (No. 6101)

sup.- Die Aufteilung der Energiekosten für Heizung und warmes Wasser in Mehrfamilienhäusern gehört bei Rechtsberatungsstellen zu den Standard-Themen. Immer wieder gibt es Meinungsverschiedenheiten in der Frage nach dem individuellen Verbrauch sowie nach einer korrekten Abrechnung und Umlage der Wärme-Ausgaben. Oft genug landet solch ein Streit dann vor Gericht, wo er zusätzliche Kosten verursacht. Die Ursache der Differenzen liegt häufig in Unregelmäßigkeiten bei der Heizkostenabrechnung. In vier von fünf Fällen, so das Ergebnis aktueller Stichproben der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online, gab es Auffälligkeiten oder Mängel – vor allem bei der Berechnung des Warmwasserverbrauchs. Hier wurde in der Mehrzahl der untersuchten Abrechnungen offensichtlich nicht nach den Vorgaben der Heizkostenverordnung gemessen. Die ärgerliche Folge: Selbst bei einem bewusst energiesparenden Umgang mit warmem Wasser kann es passieren, dass ein Mieter für die ausgiebigen Duschvergnügen seines Nachbarn mitbezahlt.

Die Stichproben-Auswertung ergab darüber hinaus, dass die Wärmeenergie oft viel zu teuer eingekauft wird. Verbraucher sollten die Plausibilität ihrer jährlichen Heizkosten auf Online-Vergleichsportalen überprüfen und gegebenenfalls beim Vermieter oder Verwalter einen möglichst wirtschaftlichen Brennstoffbezug sowie eine gesetzeskonforme Kostenumlage anmahnen. Aber auch Eigenheimbesitzer, die für ihre Wärmeversorgung selbst verantwortlich sind, sollten und können sich vor überteuerten Energieeinkäufen schützen. Dafür steht eine ebenso effektive wie kostenlose Kontroll-Instanz zur Verfügung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigt, dass Lieferstandards, Warenqualität, Mengenmessungen und Abrechnungsmodalitäten eines Anbieters unter fortwährender Überwachung neutraler Experten stehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Kostensteigerungen z. B. durch fehlerhafte oder manipulierte Zähleranlagen an Heizöl-Lieferfahrzeugen lassen sich auf diese Weise ebenso verhindern wie intransparente Preisstrukturen. Selbstverständlich kann dieser Service auch beim Heizöl-Bezug für Mehrfamilienhäuser in Anspruch genommen werden. Die Kunden haben dann die Gewissheit, dass die Messgeräte am Tankwagen verlässliche Daten für die Rechnungsstellung liefern.

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Energiehändler unter Experten-Überwachung

Qualitätskennzeichnung für Serviceleistungen

sup.- Unklare Tarifstrukturen, schwer verständliche Preisinformationen und nur selten eine kundenfreundliche Beratung: Wenn Verbraucher mit ihrem Energieversorger unzufrieden sind, dann geht es oft um die mangelnde Transparenz. Seitdem der Strom- oder Gasanbieter in Deutschland frei gewählt werden kann, bekommen Kriterien wie Erreichbarkeit und Fachberatung immer größere Bedeutung. Für die Nutzer leitungsunabhängiger Wärmeenergien wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets, die schon immer die freie Anbieter-Auswahl hatten, ist dies kein neues Thema. Hier ist es längst selbstverständlich, bei der Brennstoffbestellung nicht nur auf pünktliche Lieferung, sondern auch auf die Serviceleistungen des Energiehändlers zu achten. Dafür gibt es auch eine anerkannte Qualitätskennzeichnung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bietet Orientierungshilfe bei der Suche nach einem Anbieter mit Beratungskompetenz, zuverlässiger Produktgüte und fehlerfrei funktionierender Liefertechnik. Diese Punkte werden in einem aufwändigen Kontrollverfahren von Experten überwacht, ebenso wie die Transparenz der Preisangaben (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Brennwertheizungen optimieren die Effizienz

Deutliche Reduzierung von Energieverlusten

Brennwertheizungen optimieren die Effizienz

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6098)

sup.- Die Beheizung von Wohngebäuden soll für angenehme Wärme in den Räumen sorgen. Und die dafür erforderliche Energie soll so effizient wie möglich eingesetzt werden. Diesen Leitlinien der häuslichen Wärmeerzeugung dürfte wohl kein Heizungsbesitzer widersprechen. Was dagegen nirgendwo zu den Zielen des Heizens gehört, ist eine Erwärmung der Luft außerhalb des Hauses. Aber genau dies geschieht vor allem in älteren und unsanierten Gebäuden noch immer im großen Stil. Nicht nur wegen der unzureichenden Wärmedämmung von Fenstern und Fassaden, sondern auch wegen der veralteten Heiztechnik. Dort, wo z. B. noch Ölheizkessel mit der so genannten Niedertemperaturtechnik ihren Dienst verrichten, kommen die Abgastemperaturen trotz des irreführenden Namens auf Werte von ca. 160 °C. Es liegt auf der Hand, dass jede Menge wertvoller Energie verloren geht, wenn diese Wärmemengen einfach durch den Schornstein gepustet werden. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) ist ein Energieverlust von rund zwölf Prozent die kostspielige Folge.

Zum Vergleich: Bei modernen Ölbrennwertheizungen beträgt die Abgastemperatur nur ca. 40 °C, weil ein Großteil der latenten Reserven als so genannte Kondensationswärme zurückgewonnen und dem Heizkreislauf wieder zugeführt wird. Die Verluste über die Abgase können so auf etwa ein Prozent der zugeführten Energie reduziert werden. Damit wird ein Effizienz-Niveau erreicht, bei dem tatsächlich nahezu jeder Tropfen Heizöl der Wärmeerzeugung dient. Umso wichtiger ist es, dass diese Einspar-Option nicht von verdeckten Heizkostenzuschlägen aufgrund fehlerhafter Messgeräte bei der Tankbefüllung sabotiert wird. Vor diesem Risiko schützt das RAL-Gütezeichen Energiehandel, das eine Überwachung der Brennstoff-Lieferanten nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung belegt. Wer selbst kleinste Effizienzverbesserungen voll auskosten möchte und deshalb auch bei der Übereinstimmung von Rechnung und Liefermenge auf Nummer sicher setzt, der sollte das Gütezeichen zu einem Auswahlkriterium für die Händlersuche machen. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de sind bundesweit alle Anbieter aufgelistet, denen das Qualitätsprädikat bereits verliehen wurde.

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Tankwagen-Flotte unter externer Begutachtung

Risikovermeidung beim Bezug von Brennstoffen

Tankwagen-Flotte unter externer Begutachtung

Foto: Peter Atkins / stock.adobe.com (No. 6097)

sup.- Die Qualität des Fuhrpark-Managements kann erhebliche Auswirkungen auf die Betriebskosten eines Unternehmens haben. Je größer die Fahrzeugflotte, desto wichtiger der effiziente Einsatz von Kraftstoff sowie die Personaldisposition der Fahrer. Auch schon bei einem kleinen Fuhrpark ist es nicht nur ein betriebswirtschaftlicher Verlust, sondern ein Image-Schaden, wenn beispielsweise durch Fahrzeugausfälle Handelspartner nicht beliefert werden können. Über die Notwendigkeit, diese Risiken zu vermeiden, wird manchmal jedoch eine weitere Vorsichtsmaßnahme vernachlässigt: An Standorten außerhalb der öffentlichen Gasversorgungsnetze dürfen nicht nur die eigenen Firmenfahrzeuge, sondern auch die Tankwagen des beauftragten Spediteurs keine technischen Mängel aufweisen. Andernfalls könnte beispielsweise die Befüllung eines Heizöltanks zur Kostenfalle werden, wenn die Zähleranlagen am Lieferfahrzeug fehlerhafte Ergebnisse anzeigen. Beim Bezug der Energie für die Gebäudebeheizung oder für industrielle Prozesswärme würden dann möglicherweise unbemerkt Mehrkosten ohne Gegenleistung entstehen.

Eine eingehende Prüfung der Messgenauigkeit bzw. der technischen Funktionsfähigkeit der Tankwagen-Zähler ist auch für den gewerblichen Kunden nicht möglich. Er muss sich in der Regel darauf verlassen, dass die Flotte seines Energielieferanten ebenso gewissenhaft kontrolliert wird wie die eigenen Fahrzeuge. Es gibt allerdings ein zuverlässiges Indiz dafür, dass dies der Fall ist: Wenn der Anbieter das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf, dann unterliegt sein Fuhrpark ebenso wie die gesamte Liefer- und Lagerlogistik einer permanenten Überwachung durch neutrale Experten. Die Prüfbestimmungen für das Prädikat umfassen neben unangemeldeten Kontrollbesuchen die Pflicht zu einem täglichen und protokollierten Check jedes Tankwagens vor Fahrtantritt (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dabei müssen Eichgültigkeit und Funktionsfähigkeit der Messgeräte ebenso inspiziert werden wie Bremsen, Bereifung, Sicherheitsausstattung oder mitzuführende Papiere. Die Vergabe-Voraussetzungen für das RAL-Gütezeichen sind damit anspruchsvoller als die gesetzlichen Bestimmungen.

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Verbraucherschutz für Brennstoff-Kunden

Energietransporte mit qualitativer Absicherung

sup.- Hausbesitzer, deren Wärmeversorgung mit Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets, Stückholz oder Kohle betrieben wird, benötigen keinen Anschluss an ein öffentliches Gasleitungsnetz. Das ist vor allem dort von Vorteil, wo die Netzanbindung mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden wäre. Ein engmaschiges Versorgungssystem aus Bahn-, Schiff- und Tankwagentransporten sorgt in ganz Deutschland jederzeit für leitungsunabhängige Energielieferungen auch an abgelegene Standorte. Die letzte Etappe dieser Transporte – von den Zwischenlagern der Energiehändler bis zum Haus des Kunden – lässt sich sogar durch ein praktisches Verbraucherschutzinstrument qualitativ absichern: Wer bei der Brennstoff-Bestellung auf einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel achtet, kann sich auf extern überwachte Liefer- und Sicherheitsstandards verlassen. Um Abweichungen von Liefermenge und Abrechnung zu vermeiden, werden bei den unangemeldeten Kontrollbesuchen durch sachverständige Prüfer auch die Eichung und die zuverlässige Funktionsfähigkeit der Tankwagen-Messtechnik inspiziert (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Kombination aus Ölheizung und Solaranlage

Effiziente und häufig gewählte Wärme-Lösung

Kombination aus Ölheizung und Solaranlage

Foto: JuergenL / stock.adobe.com (No. 6093)

sup.- Heizölverbraucher sind keinesfalls die Hüter einer Wärme-Technologie von gestern. Im Gegenteil: Wer mit Öl heizt, ist überdurchschnittlich offen gegenüber modernen, regenerativen Energiekonzepten in der Gebäudetechnik. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) unter den deutschen Heizungsbaubetrieben. Dabei stellte sich heraus, dass es vor allem die Nutzer des Brennstoffs Öl sind, die im Zuge einer Sanierung eine thermische Solaranlage integrieren. Während die Kombination von Wärmeerzeuger und Sonnenkollektoren im Schnitt bei 16 Prozent aller Heizungsmodernisierungen gewählt wird, trifft dies bei den Ölheizungs-Eigentümern auf 20 Prozent der Maßnahmen zu.

Bereits mehr als 900.000 thermische Solaranlagen werden in Deutschland gemeinsam mit einem Ölheizkessel betrieben. Diese so genannten Hybridheizungen mit verschiedenen, teilweise erneuerbaren Wärmequellen sind nach Einschätzung des IWO aufgrund ihrer Effizienz ein wichtiger Baustein für die Energiewende im Gebäudebereich: „Eine Öl-Brennwertheizung ist als Basis bestens geeignet, da sie leitungsunabhängig und zuverlässig die Wärmeversorgung übernimmt, wenn Sonne, Wind und Co. nicht ausreichend Energie liefern können.“ Um bis zu 40 Prozent kann der Brennstoffbedarf nach IWO-Angaben reduziert werden, wenn die Kombination aus Öl-Brennwertkessel und Solaranlage eine veraltete Heizung ersetzt.

Diese Rechnung geht natürlich nur dann auf, wenn es bei den leitungsunabhängigen Energielieferungen nicht zu einer ungenauen Mengenerfassung bzw. zu Fehlabrechnungen oder sogar zu Zählermanipulationen kommt. Jede kostentreibende Abweichung von der tatsächlichen Liefermenge könnte den Einspareffekt der neuen Geräte torpedieren. Die Sonne ist als Energieversorger in dieser Hinsicht unverdächtig. Aber beispielsweise bei der Heizöl-Anlieferung per Tankwagen können Schutzmaßnahmen zur Absicherung der Lieferqualität nicht schaden. Als praktisches Verbraucherschutz-Instrument bietet sich das RAL-Gütezeichen Energiehandel an: Dieses Qualitätsmerkmal der Brennstoff-Lieferanten in der Gütegemeinschaft Energiehandel belegt eine kontinuierliche Überwachung, die neutrale Gutachter bei unangemeldeten Kontrollbesuchen vornehmen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Störungen der Zähleranlagen oder Ungenauigkeiten in den Lieferscheinangaben würden bei diesen Überprüfungen nicht unentdeckt bleiben.

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