Tag Archives: Work-Life-Balance

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Was ist Pferdecoaching?

Was ist Pferdecoaching?

Gerhard J. Krebs, HorseDream Geschäftsführer, Führungskräftetrainer und Coach.

HorseDream hat 1996 angefangen, Pferde im Coaching für Führungskräfte einzusetzen. Daraus ist in 20 Jahren ein weltweites Konzept geworden. Heute arbeiten rund 150 lizenzierte HorseDream Partner und über 300 Mitglieder der EAHAE International Association For Horse Assisted Education in mehr als 40 Ländern auf Basis dieses Konzepts.

Beim Pferdecoaching – oder Horse Assisted Coaching – ist der Coachee mit professioneller Begleitung eines Pferdecoachs mit Pferden zusammen. Es geht dabei um Kommunikation, Führung, Konfliktbearbeitung, Change Management, persönliche Entwicklung, Karriereplanung, Work-Life-Balance, Stressabbau, Burnoutprävention, Zieldefinition, das Überwinden von Hindernissen, Trauerarbeit oder andere Themen, die einer Bearbeitung bedürfen.

Pferde sind für diese Arbeit geeignet, weil sie sensibel auf die Befindlichkeiten, Gefühle, Verhaltensweisen und Intentionen der Menschen reagieren. Die HorseDream Pferde leben zusammen in einem Gruppenverband und sind gewohnt mit Menschen umzugehen, die noch niemals etwas mit Pferden zu tun hatten.

Ein Pferdecoaching hilft nachhaltig Ängste abzubauen, sich mit negativen Gefühlswelten auseinanderzusetzen und die eigene Komfortzone zu verlassen. Das Coaching kann allein, paarweise oder für ganze Teams sinnvoll sein. Es kann stundenweise über einen längeren Zeitraum stattfinden oder als Initialzündung an einem Tag wirken.

HorseDream bildet seit 2004 auch Trainer und Coachs für das Pferdecoaching aus.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Boris Brabatsch von Sodexo sprach beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin über das Thema Office as a Service Was braucht der moderne Arbeitsplatz?

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

(NL/3803307948) Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto New Work and Future Office Wird alles Co.? über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven Workplace Experience.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften War for Talents behaupten müssen.

Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.
Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [NM190418SX].

Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

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65428 Rüsselsheim
06142 1625-265
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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin referierte Boris Brabatsch von Sodexo über: „Office as a service – Was braucht der moderne Arbeitsplatz?“

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Sodexo ist Marktführer für Services der Lebensqualität

Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto „New Work and Future Office – Wird alles Co.?“ über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven „Workplace Experience“.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften „War for Talents“ behaupten müssen.

„Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt“, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.

Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

„In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen“, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [GT190418SX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Attraktivität von Schichtbetrieben steigern

INFORM Workshop mit Dr. Jörg Herbers auf der Zukunft Personal Süd über Arbeitszeitflexibilität zwischen Fachkräftemangel und Work-Life-Balance

Attraktivität von Schichtbetrieben steigern

Aachen, 16. April 2018 – Das Aachener Software- und Beratungshaus INFORM lädt zum interaktiven Workshop über Mitarbeiterbeteiligung in Zeiten des Fachkräftemangels auf der Messe Zukunft Personal Süd ein. Die Personalfachmesse findet vom 24.-25. April in Stuttgart statt. Der Workshop wird angeboten von Dr. Jörg Herbers, der sich seit über 17 Jahren für die Herausforderungen im Workforce Management begeistert, über eine langjährige Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Personaleinsatzplanung verfügt und heute Leiter des Bereiches Workforce Management bei INFORM ist. Der Workshop findet am Dienstag, 24. April von 12.30 bis 14 Uhr in Raum 1.2 statt. Anschließend bietet sich die Gelegenheit für einen erweiterten Erfahrungsaustausch.

Viele Beschäftige, allen voran die Generation Y, halten Schichtarbeit und Work-Life-Balance für unvereinbar. Schichtbetriebe haben es daher in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels besonders schwer, sich am Arbeitsmarkt zu behaupten. Es braucht neue Formen der Arbeitszeitgestaltung und der Kommunikation, um dem schlechten Image von Schichtarbeit und der tatsächlichen Belastung entgegen zu wirken. Wo das gelingt, lassen sich viele positive Effekte feststellen. Denn Schichtarbeit und Work-Life-Balance schließen einander nicht aus. Durch moderne Formen der Mitarbeiterbeteiligung können Unternehmen ihre Attraktivität am Arbeitsmarkt steigern. Davon profitieren alle Beteiligten – vorausgesetzt sie verstehen: Arbeitszeitflexibilität 4.0 funktioniert ganz anders, nämlich wechselseitig!

Eine Anmeldung zum Workshop ist online möglich unter www.sued.zukunft-personal.com

Kurzvita Dr. Jörg Herbers:
Dr. Jörg Herbers begeistert sich seit über 17 Jahren für Herausforderungen im Workforce Management. Einem Studium der Informatik folgte eine Promotion im Operations Research. Er vereint Kompetenz in der Hochtechnologie, fundierte wissenschaftliche Kenntnisse und langjährige Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Personaleinsatzplanung. Heute ist er Leiter des Bereichs Workforce Management bei der INFORM GmbH und Architekt von WorkforcePlus, der ersten Workforce Management Software, die Deductive Intelligence Technologie einsetzt. Dr. Jörg Herbers steht Ihnen gerne zu allen Fragen rund um die zentralen Trendthemen der Personalbranche Rede und Antwort. Bei Interesse an einem Telefon-Interview wenden Sie sich bitte an inform_scm@maisberger.com oder telefonisch unter der Nummer: 089 – 41 95 99 -36 oder -18.

Die wirklich beste Lösung zu finden – das ist es, was INFORM seit 1969 antreibt. INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungsentscheidungen für komplexe und individuelle Anforderungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik. Diese werden für das jeweilige Einsatzfeld angepasst. Die Software mit Entscheidungsintelligienz optimiert Geschäftsprozesse von Groß- und Einzelhändlern in Dienstleistungsunternehmen, in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die Workforce Management Lösung WorkforcePlus optimiert die Personaleinsatzplanung aller Branchen mit Schichtarbeit. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Der Finanzbranche droht die nächste Krise – beim Nachwuchspersonal

Immer weniger Absolventen und Berufseinsteiger zieht es in die Finanzbranche. Der HR-Lösungsspezialist SumTotal Systems zeigt 5 Bereiche auf, in denen ein konsistentes Talent Management diesem Trend entgegenwirken kann.

Der Finanzbranche droht die nächste Krise - beim Nachwuchspersonal

LIam Butler, VP Sales EMEA, SumTotal Systems, Skillsoft-Gruppe (Bildquelle: @ Skilsoft)

Schrumpfende Gewinne, Krisen, Kosten- und Restrukturierungsdruck, Filialsterben – dies und mehr hat am Image von Banken und Versicherungen als attraktiver Arbeitgeber gekratzt und schlägt sich seit Jahren in stark rückläufigen Bewerberzahlen nieder.

Auch im Ranking der 100 begehrtesten Arbeitgeber 2017 unter 52.000 Studenten und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften finden sich lediglich noch 4 Branchengrößen, – vorwiegend auf den hinteren Plätzen – während BMW, Audi, Daimler, Porsche und Google mit großem Abstand zu den attraktivsten Adressen gehören.

„Insbesondere traditionsreiche Finanzunternehmen geraten hinsichtlich der Gewinnung und dem Erhalt von Mitarbeitern und Führungskräften zunehmend ins Hintertreffen“, weiß Liam Butler, Vertriebsleiter des auf Talent & Workforce Management spezialisierten Software-Unternehmens SumTotal Systems.

Dies bestätigt auch die Studie “ Change-Barometer 5 – Herausforderungen der Bankenbranche 2014 bis 2018„: Demnach haben 67 Prozent der 283 befragten Finanzunternehmen keine konsistente Talent Management-Strategie. Rund ein Viertel habe in dieser Hinsicht noch überhaupt keine Pläne. Insgesamt sei der diesbezügliche Handlungsdruck eher gering, schlussfolgert die Studie.

Liam Butler nennt 5 Gründe, warum gerade etablierte Banken und Versicherungen ein größeres Augenmerk auf ihr Talent Management legen sollten als bisher:

Grund 1: Veränderte Geschäftsbedingungen und höhere Bewerber-Anforderungen
Der Anspruch der Unternehmen sowie das Themenfeld werden zunehmend vielseitiger, umfangreicher, komplexer. Der Trend geht in Richtung Dienstleistung on Demand. Verlustreiche klassische Geschäftsfelder werden durch ein umfassendes Finanzdienstleistungs-Portfolio für private und geschäftliche Kunden kompensiert. Die ehemals klare Abgrenzung des Bank- und Versicherungsgeschäfts ist kaum mehr erkennbar.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Beratungs- und Sozialkompetenz. Denn umfassende Finanzberatung ist – bei aller Digitalisierung – „Menschen-Geschäft“ und hängt von der Qualität der individuellen Betreuung ab.

Grund 2: Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Infolgedessen muss sich auch das Anforderungsprofil an Führungskräfte wandeln. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellen- und Qualifikationsprofile zu entwickeln und kompetente Fachkräfte aufzubauen. Dies erfordert anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter. Auch die Steuerung praxisnaher Schulungen zur Vorbereitung von Fachkräften auf neue Aufgaben gehört zum Verantwortungsbereich einer modernen Führungskraft.

Grund 3: Veränderte Prioritäten der Millenials
Die Generation der sogenannten „Digital Natives“ ist erstaunlich konservativ eingestellt. Entsprechend haben sich die Erwartungen und Wertvorstellungen an den Beruf verändert: Galten für die Vorgängergeneration noch flexible, weitgehend selbstbestimmte Arbeitszeiten, Home Office, BYOD und Facebook am Arbeitsplatz als oberste Prämisse, orientieren sich die Prioritäten der Millenials vorwiegend am Aspekt Sicherheit. Arbeitsplatzsicherheit, nachhaltig fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance fallen in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Stichwörter.

Grund 4: Wenn schon Finanzbranche, dann FinTech
Faszination Finanzwelt – entgegen den etablierten Unternehmen vermitteln die digitalen Disruptoren ihren vorwiegend jungen Kunden sehr erfolgreich die neue Einfachheit von Finanzgeschäften: schnell, agil und unkonventionell. Das kommt auch bei Absolventen und Berufseinsteigern gut an. Flache Hierarchien, moderne Technik und neuartige Geschäftsmodelle mit hohem Wachstumspotenzial versprechen ein flexibles Tätigkeitsumfeld, hohen Gestaltungsspielraum und gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Grund 5: Die richtigen Anreize setzen
Was können die Traditionsunternehmen den „jungen Wilden“ entgegensetzen, um wieder mehr junge Menschen anzuziehen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden? Eine ganze Menge! Denn mit dualem Studium, der Übernahme von Studiengebühren, Trainee-Einsteigerprogrammen und Fortbildungen an konzerneigenen Bildungseinrichtungen sind die meisten etablierten Häuser durchaus zukunftsorientiert aufgestellt. Darüber hinaus könnten diese Angebote das „Sicherheitsbedürfnis“ der Millenials sehr erfolgreich adressieren und ein veritables Alleinstellungsmerkmal gegenüber der FinTech-Konkurrenz darstellen.

Es kommt für Finanzunternehmen nun aber darauf an, diese attraktiven Anreize wieder stärker im Vordergrund zu positionieren und neben dem Berufseinstieg auch die nachfolgende Karriere inklusive Aufstiegsmöglichkeiten aktiv zu fördern. Das betrifft nicht nur Young Professionals, sondern alle Mitarbeiter und Führungskräfte der Unternehmen.

Kontinuität statt starrer Positionen, gestalten statt verwalten, motivieren statt blockieren – damit lässt sich im „War for Talents“ erfolgreich punkten. Talent & Workforce Management kann insbesondere für traditionsreiche Finanzunternehmen ein machtvolles Steuerungs-Instrument sein, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und – über Motivations-, Lern- und Anreizsysteme – langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
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Die neue Lust an der Arbeit – Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum „Thank-God-it’s-Monday“-Gefühl verläuft.

Die neue Lust an der Arbeit - Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf nachzugehen. Schade um jeden Tag, der keinen Spaß macht! Susanne Westphal hilft mit ihrem Buch, den Arbeitsalltag zu erleichtern und zu verschönern. Sie zeigt, wie man das Glück in die eigene Hand nimmt und durch kleine und große Veränderungen die Arbeitssituation verbessert. Ihr Credo: Es liegt an uns, traumhafte Arbeitsbedingungen herbeizuführen, denn niemand weiß so gut, wie wir selbst, was uns gefällt oder guttut.

Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein „Nice-to-have“. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.

Westphals Buch gibt zahlreiche, praxisnahen Tipps und Sofortmaßnahmen für mehr Arbeitslust: So lassen sich manche Routineaufgaben, ganz dem Gamification-Trend folgend, spielerisch umsetzen. Meetings werden effizienter und sind schneller zu Ende, wenn die Teilnehmer nicht permanent sitzen und man auch mal einen ungewöhnlichen Ort für Besprechungen wählt. Viele Ideen geben Impulse, sich selbst besser zu motivieren oder den Spaß an der Teamarbeit zu erhöhen. Der Titel richtet sich an Menschen, die danach streben, sich ihr Leben und ihre Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, ob sie nun angestellt sind oder auf eigene Rechnung arbeiten. Die Zeichen stehen gut. Dank Digitalisierung und leistungsstarker, transportabler Computer sind die technischen Voraussetzungen für eine zeitlich und räumlich flexible Arbeit gegeben und auch auf Unternehmensseite hat sich einiges bewegt: Homeoffice-Lösungen oder flexible Teilzeitverträge sind selbst in staatlichen Verwaltungsorganisationen keine exotischen Begriffe mehr, sondern gelebte Realität. Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind den Unternehmen wichtig. Fazit: Wir können unsere Lust an der Arbeit heute also auf ganz neue Weise gestalten und ausleben. Den Anfang machen, müssen wir allerdings selbst.

Die Autorin
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikations-starkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an „Arbeitslust-Orten“ statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.

Susanne Westphal
Die neue Lust an der Arbeit
Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen
2018, Klappenbroschur, 196
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50797-2
Erscheinungstermin: 08.03.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Politik Recht Gesellschaft

„Ihr kriegt den Arsch nicht hoch“

Evi Hartmanns neues Buch über eine Elite ohne Ambition

"Ihr kriegt den Arsch nicht hoch"

Wo sind die Macher geblieben? Wie will unsere Gesellschaft die Herausforderungen der Zukunft lösen, wenn Leistung zunehmend zum Tabu wird? Evi Hartmanns flammendes Plädoyer für ein neues Leistungsethos ist ein so provokantes wie notwendiges Buch.

Chefs, die sich mit den Leistungen anderer schmücken, Nachwuchsmanager, die keine Projektverantwortung übernehmen, Mitarbeiter, die lieber über den Ausgleich ihrer Überstunden als ihre Aufgaben sprechen. Unserer Gesellschaft mangelt es an Menschen, die ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten ausschöpfen und die Extra-Meile gehen wollen! Stattdessen breitet sich epidemieartig eine Kultur der Leistungsverweigerung aus, gut getarnt als Work-Life-Balance. Posen statt Performen, heißt die Devise. Eine Pseudo-Elite, intelligent und gut ausgebildet, vermeintliche Säule der Zukunftsgesellschaft, ist selbstzufrieden, anspruchsvoll und überschätzt sich maßlos selbst.

Wie kann es sein, fragt Evi Hartmann, dass sich in Zeiten riesiger wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen immer mehr Menschen zurücklehnen statt anzupacken? Ihre Erfahrung zeigt: Das „Bloß nicht überarbeiten!“-Phänomen zieht sich durch alle Altersschichten und Hierarchieebenen, Branchen, Berufsgruppen, Unternehmen, Verbände, Ver-eine und Familien: Während einige Verantwortung übernehmen und die Dinge tun, die getan werden müssen, erledigen andere gerade einmal das Nötigste. Nicht etwa, weil sie nicht könnten, am Ende ihrer Kräfte oder dem Burn-out nahe wären. Weil sie es nicht wollen!

Evi Hartmann ist überzeugt: Wir können es uns nicht leisten, nichts zu leisten. Das Klima kollabiert, die Meere werden zugemüllt, die Populisten übernehmen Regierungen, die digitale Revolution bedroht Unternehmen und Arbeitsplätze – es wird Zeit dass jene, die von ihren Voraussetzungen, Qualifikationen und Fähigkeiten her in der Lage sind, die gestellten Aufgaben zu erledigen und die Gesellschaft voranzubringen, durchstarten statt weiter durchzuhängen.

Unsere Gesellschaft ist krank, sagt Evi Hartmann: Arbeit wird zunehmend nicht mehr als Chance für Leistung und Selbstverwirklichung betrachtet, sondern als notwendiges, oft sogar gesundheitsschädliches Übel. Ihr leidenschaftlicher Aufruf für ein neues Leistungsethos liefert spannenden Lesestoff, der zu Recht für Diskussionen sorgen wird.

Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann ist Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Supply Chain Management, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie forscht und lehrt intensiv an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, ist Mitglied im Netzwerk GenerationCEO für Frauen in Führungspositionen, Mutter von vier Kindern und lebt in Frankfurt am Main.

Evi Hartmann
Ihr kriegt den Arsch nicht hoch
Über eine Elite ohne Ambition
Klappenbroschur, 222 Seiten
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50907-5
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 08.03.2018

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„Auszeit vom Job“ – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Tipps zur Planung eines Sabbaticals

"Auszeit vom Job" - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Viele Arbeitnehmer möchten das Sabbatical zum Reisen nutzen.
(Quelle: ERGO Group)

Neues Jahr, neues Ich – der Jahreswechsel ist häufig Anlass für eine Veränderung im Leben. Eine ausgewogene „Work-Life-Balance“ steht dabei oft ganz oben auf der Wunschliste. Eine Job-Pause, ein sogenanntes Sabbatical, kann ein Weg dahin sein. Welche Möglichkeiten Arbeitnehmer haben und welche Vorbereitungen sie für eine entspannte Auszeit treffen sollten, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Der Begriff „Sabbatical“ leitet sich von dem hebräischen Wort „sabat“ ab, was übersetzt so viel wie „Innehalten“ bedeutet. Innehalten und Kraft tanken sind auch die Ziele, die viele mit einer begrenzten Freistellung vom Beruf verbinden. „Einen gesetzlichen Anspruch darauf haben Arbeitnehmer allerdings nicht“, erklärt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Teilweise sind Sabbaticals aber in Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen enthalten. So ermöglichen auch immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern eine längere, befristete Pause – in den meisten Fällen zwischen drei und zwölf Monate. Dafür gibt es mehrere Gründe: Beispielsweise spart der Arbeitgeber Lohnkosten und festigt die Loyalität der betreffenden Mitarbeiter. Manchmal ist die Auszeit auch der letzte Ausweg, bevor es zu einem Burn-out oder einer Kündigung kommt. Idealerweise kommt der Mitarbeiter voller Tatendrang und Motivation zurück.

Gemeinsam mit dem Chef frühzeitig planen

Wer ein Sabbatical anstrebt, sollte mit seinem Arbeitgeber frühzeitig darüber sprechen. Denn in den meisten Fällen müssen Arbeitnehmer die Auszeit durch ein entsprechendes Arbeitszeitmodell vorbereiten. Schon zum ersten Gespräch mit dem Chef sollten sie dazu eine Idee mitbringen und auch die Inhalte der Auszeit skizzieren können. Denn: Sie müssen den Arbeitgeber von ihrem Vorhaben überzeugen. Stimmt der Chef dem Grobkonzept zu, kann die konkrete Planung beginnen: Welches Arbeitszeitmodell tritt wann in Kraft? Wer übernimmt während der Abwesenheit welche Aufgaben? Um Unklarheiten zu vermeiden, rät Michaela Rassat zudem, die Übereinkunft mit dem Arbeitgeber schriftlich festzuhalten. Neben dem Arbeitszeitmodell und den entsprechenden Details sollte die Dauer der Auszeit, Anfangs- und Endtermin sowie ein Kündigungsausschluss während des Sabbaticals enthalten sein. Außerdem Regelungen dazu, wie mit Erkrankungen des Arbeitnehmers in dieser Zeit umzugehen ist, welche Position er nach seiner Rückkehr ins Unternehmen einnehmen wird und was unter Umständen bei einer Nicht-Rückkehr passiert. Sinnvoll ist darüber hinaus eine Vereinbarung über die betriebliche Altersversorgung und andere Sonderleistungen des Unternehmens während des Sabbaticals. Eine Auszeit ändert in der Regel nichts am Inhalt des Arbeitsverhältnisses, außer Mitarbeiter und Arbeitgeber haben Änderungen in der Vereinbarung für das Sabbatical festgelegt.

Arbeitszeitmodelle im Sabbatical

Es gibt grundsätzlich drei unterschiedliche Arbeitszeitmodelle für ein Sabbatical: Arbeitszeitkonto, Teilzeitmodell und unbezahlter Urlaub. Es hängt in der Regel vom Chef ab, welches Modell er seinen Mitarbeitern anbietet. Arbeitszeitkonto und Teilzeitmodell sind die gängigsten. Auf einem Arbeitszeitkonto können Mitarbeiter Urlaubstage und Überstunden ansparen. „Zusätzlich können sie sich Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Erfolgsprämien in Zeit umrechnen und dem Konto gutschreiben lassen“, so die D.A.S. Expertin. Die angesparten Stunden kann der Mitarbeiter für seine Auszeit verwenden. Da gesetzliche Vorschriften hinsichtlich maximaler Arbeitszeit und Mindesturlaub dem Ansparmodell gewisse Grenzen setzen, müssen Arbeitnehmer die Auszeit lange im Voraus planen – oder sie entsprechend kurz halten. Das Arbeitszeitkonto eignet sich daher eher für kürzere Auszeiten von etwa drei Monaten. Wer längere Zeit pausieren möchte, für den kann das Teilzeitmodell eine gute Alternative sein. Grundlage hierfür ist das Recht auf flexible Gestaltung der Arbeitszeit nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz. Der Arbeitnehmer arbeitet zunächst Vollzeit, erhält aber nur ein Gehalt für Teilzeit. Während der Auszeit bekommt er dann weiterhin ein Teilzeitgehalt. Wie hoch die Gehaltsreduzierung ausfällt und wie lange die Auszeit dauert, hängt von den Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ab. Voraussetzung für diese Variante: Der Mitarbeiter muss seit mindestens sechs Monaten angestellt sein und der Betrieb über 15 Beschäftigte haben. Vorteil von Teilzeit und Arbeitszeitkonto ist, dass die „Aussteiger“ während der Berufspause ein geregeltes Einkommen erhalten. Sie riskieren auch keinen Verlust der sozialen Absicherung: Die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Pflege- und Krankenversicherung laufen dank durchgängig gezahltem Gehalt ohne Unterbrechung weiter. Durch die reduzierten Einkünfte liegen sie nur entsprechend niedriger. Bei der dritten Möglichkeit, dem unbezahlten Urlaub, erhält der Arbeitnehmer während seiner Auszeit keinen Lohn. Und nach einem Monat muss er sich auch selbst um Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung kümmern, da der Arbeitgeber dies bei unbezahltem Urlaub nur für einen Monat übernimmt.

Tipps für den Wiedereinstieg

Nach einer längeren Auszeit vom Job kann die Rückkehr schwer sein. Es ist daher ratsam, sich rechtzeitig damit auseinanderzusetzen. Hilfreich ist auf jeden Fall, den Kontakt zu den Kollegen und dem Chef während des Sabbaticals aufrecht zu erhalten. „So bleiben Aussteiger auf dem Laufenden und zeigen, dass sie sich weiterhin für das Unternehmen interessieren“, so Michaela Rassat. Kurz vor Ende der Auszeit ist auch ein persönliches Gespräch mit dem Chef ratsam, um sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen. Womöglich hat der Mitarbeiter Fähigkeiten erworben, zum Beispiel eine neue Sprache gelernt, die er nun im Unternehmen einbringen kann. Oder die Strukturen des Unternehmens haben sich verändert und der Mitarbeiter findet nun andere Rahmenbedingungen vor. Die zu Beginn des Sabbaticals getroffene Vereinbarung ist dann eine gute Basis, um die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen. Vielleicht ist auch alles beim Alten und der Mitarbeiter ist „nur“ um viele Erfahrungen reicher.
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Corporate Health Award 2017

Neumüller Unternehmen zählen damit zu Deutschlands gesündesten Unternehmen

Corporate Health Award 2017

v.l.n.r.: Markus A. W. Hoehner, Sebastian Haeunke, Katharina Conrad, Anabel Lindbüchl, Jens Kuppert

Die Neumüller Unternehmen wurden jetzt für ihr Gesundheitsmanagement mit dem Corporate Health Award (CHA), der bekanntesten und erfolgreichsten Initiative im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland, ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird seit 2009 jährlich vergeben und umfasst inzwischen 13 Branchenkategorien und mehrere Sonderpreiskategorien.

Grundlage für die Erlangung der Auszeichnung bildet das eintägige Corporate Health Audit, bei dem unabhängige Gutachter von EuPD Research Sustainable Management das Gesundheitssystem der Unternehmen/der Einrichtungen anhand genau definierter Kriterien prüfen. Als Basis dient das bereits in über 600 Unternehmen validierte und führende Qualitätsmodell des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Für die Prüfung werden allgemeine Unternehmensdaten wie Mitarbeiterstruktur oder Belastungen und Gefährdungspotenziale berücksichtigt. Im zweiten Schritt werden die vorhandenen Gesundheitsstrukturen identifiziert, mit den relevanten Akteuren und dem Berichtswesen. In der Strategieanalyse wird untersucht, inwieweit dem Gesundheitssystem eine ganzheitliche Strategie zugrunde liegt und die implementierten Maßnahmen einem Controlling unterzogen werden. Abschließend erfasst der Prüfer, für welche Mitarbeiter Maßnahmen angeboten werden und welche Ressourcen das Unternehmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bereitstellt. Je nach Abschneiden der Unternehmen erfolgt die Einteilung der Corporate Health Companies in die Prädikats- oder Exzellenzklasse. 2017 haben sich mehr als 300 Unternehmen um den Corporate Health Award beworben. Die Konferenz & Preisverleihung fand am 5. Dezember statt und zog bis zu 350 Unternehmensvertreter und BGM/BGF-Experten in das Kameha Grand Hotel in Bonn.

Die Initiative zielt darauf ab Unternehmen für das Thema betriebliche Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und mehr für die Gesundheit in den Unternehmen zu tun. Neumüller erfüllte die gesetzten Anforderungen dabei in überdurchschnittlichem Maße und ging aus dem Qualifizierungsprozess als besonders gesundes mittelständisches Unternehmen hervor, in der Kategorie „Kommunikation / Medien / Dienstleistungen“ – Sonderpreis Mittelstand.
Für die Geschäftsleitung ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine Herzensangelegenheit. Um den sehr hohen Stellenwert des Gesundheitsmanagements zu zeigen, wurde in die Unternehmensphilosophie der Punkt „Wir wollen die Gesundheit unserer Mitarbeiter/-innen erhalten und fördern.“ aufgenommen. Zugehörige Verfahren wurden in das Qualitätsmanagement integriert und somit als unternehmerische Prozesse installiert. Dazu gehört für die Neumüller Unternehmensgruppe ein gesunder und sicherer Arbeitsplatz, eine gute Ausstattung der Arbeitsmittel, ein fairer, ehrlicher und vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeiter (m/w) und Führungskräften, ein professionelles Diversity Management, eine gute Kommunikation, die Unterstützung der beruflichen Zukunft durch Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Work-Life-Balance.

Um diese Strategie umzusetzen, wurde ein Steuerungskreis geschaffen. In regelmäßig stattfindenden Meetings werden die Wechselwirkungen zwischen Arbeit und Gesundheit thematisiert und analysiert. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Kenntnisse von den gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz. Im Rahmen dessen entstand ein eigenes Motto, welches über ein speziell entwickeltes Logo transportiert wird: „take care! Take care – Achten Sie auf sich! – Wir achten auf Sie!“ Das Projekt lebt in besonderem Maße von der aktiven Beteiligung aller, um gemeinsam auf eine gesündere Lebens- und Arbeitsweise hinwirken zu können. So sind Information und Kommunikation ein zentraler Bestandteil des Projekts. Die Mitarbeiter (m/w) werden über das firmeninterne Journal informiert. Zudem erhalten sie regelmäßig einen Newsletter mit Gesundheitstipps.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist speziell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Neumüller zugeschnitten. In regelmäßigen Abständen werden Befragungen durchgeführt, um die bisherigen Maßnahmen zu evaluieren und zu erfahren, was benötigt und gewünscht wird. Aus diesen Ideen und Bedürfnissen ist der Neumüller Gesundheitspass entstanden: Dort können die Mitarbeiter der Firmen Neumüller Punkte für ihre gesundheitsfördernden Maßnahmen, wie beispielsweise die Teilnahme an Veranstaltungen zur Rauchentwöhnung oder Stressmanagement oder auch zum Thema Rückenschule, sammeln und werden mit attraktiven Prämien belohnt. Dies soll dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter in Beruf und Freizeit mit der Gesundheitsförderung (noch) intensiver beschäftigen. Zudem soll das Thema Gesundheit langfristig im Fokus der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Neumüller bleiben.

Damit ist das Unternehmen mit seinem Betrieblichen Gesundheitsmanagement deutschlandweit führend. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser langjähriges Engagement im BGM durch diese Auszeichnung zusätzliche Anerkennung findet. Kurz nach der Einführung unseres BGMs waren wir bereits 2013 und 2014 Preisträger in der Kategorie Mittelstand. Wir engagieren uns seit vielen Jahren dafür, die Belegschaft nachhaltig zu einer aktiven Lebensweise zu motivieren.“, sagt Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Werner Neumüller, der davon überzeugt ist, dass nur jene Unternehmen, welche die Gesundheit ihrer Belegschaft im ganzheitlichen Sinn fördern, nachhaltig erfolgreich sein werden.

Die Unternehmen Neumüller arbeiten mit mehr als 300 Mitarbeitern (m/w) als Partner der Industrie im Umfeld der Ingenieur- und Personaldienstleistung.

Neumüller ist spezialisiert auf das Research und die Rekrutierung von anspruchsvollen Qualifikationen über die Arbeitnehmerüberlassung – gerne in Premiumsegmenten, die von hoher Nachfrage geprägt sind (v.a. Ingenieure, Betriebswirte, Naturwissenschaftler – je m/w).

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Oberarztstelle Psychiatrie – Führung im offenen Dialog

Oberarztstelle Psychiatrie - Führung im offenen Dialog

Zentralgebäude des PZN

Das PZN (Psychiatrisches Zentrum Nordbaden) ist mit circa 1.200 Behandlungsplätzen an fünf Standorten (Zentren für Psychische Gesundheit in Schwetzingen, Weinheim Bruchsal und Mosbach, sowie Hauptsitz in Wiesloch) eine der umfangreichsten Fachkliniken für Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik im Bundesland Baden-Württemberg. Das PZN trägt die hauptsächliche Verantwortung in der Region Nordbaden für die psychiatrische Versorgung und damit für circa 1,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger.

Am PZN arbeiten circa 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fünf Fachkliniken (Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Kliniken für Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I + II, Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung und Gerontopsychiatrisches Zentrum), zwei Service Centern, einem Zentralen Ambulanzzentrum (mit Zentraler Aufnahmekoordination), vier Tageskliniken, einem Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienst und einem Psychiatrischen Wohn- und Pflegeheim zusammen. Wir sind Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg. Wir setzen auf praxisorientierte Lehre und fördern eine stetige Fortentwicklung von Therapie und Diagnostik.

Als Oberärztin Psychiatrie oder Oberarzt Psychiatrie suchen Sie aktuell nach einer Oberarztstelle Psychiatrie, die mit ansprechenden Vorteilen und attraktiven Herausforderungen aufwarten kann?
Bewerben Sie sich bitte als Oberärztin Psychiatrie oder Oberarzt Psychiatrie am PZN!

Für das PZN als Arbeitgeber sprechen viele gute Gründe:

Wir leben Vielfalt

Das PZN beschäftigt neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem medizinischen Bereich wie Ober- und Assistenzärztinnen und -ärzten Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Gebieten, von der Pflege über die Therapie bis hin zu sonstigen Aufgabenfeldern (z.B. Service). Die Zusammenarbeit erfolgt zum Wohle aller in multiprofessionellen und von einem guten Arbeitsklima geprägten hoch qualifizierten Teams.

Wir haben was zu bieten

Im Rahmen der Oberarztstelle Psychiatrie bieten wir Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz in der von einem hohen Freizeitwert geprägten Metropolregion Rhein-Neckar. Die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, etwa durch flexible Arbeitszeiten bzw. Kleinkindbetreuung vor Ort, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Die Vergütung erfolgt nach dem TV Ärzte ZfP (vergleichbar: Universitätskliniken Baden-Württemberg). Wir verfügen über attraktive Personalkonzepte für strukturierte Abläufe bei der Einarbeitung, Entwicklung und dem eigenen Gesundheitsmanagement und bieten Ihnen zahlreiche weitere Vorteile, z.B. unkomplizierte Dokumentation durch die elektronische Patientenakte, ärztlicher Schreibdienst, elektronisches Diktat und Möglichkeiten zur Nebentätigkeit (Gutachten, Vorträge oder Studien).

Wir bringen Sie voran

Wir am PZN legen größten Wert darauf, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im persönlichen und beruflichen Bereich zu fördern. Im Rahmen der Oberarztstelle Psychiatrie bieten wir Ihnen eine persönliche Begleitung und Unterstützung durch Personalentwicklungsmaßnahmen wie Managementweiterbildung, Führungskräftetraining und Coaching in einem spannenden wissenschaftlichen Umfeld.

Wir fördern Ihre Gesundheit

Wir sind der festen Überzeugung, dass gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistungsfähiger, zufriedener, motivierter und produktiver sind und arbeiten. Durch unser betriebsspezifisches und arbeitsplatzbezogenes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) möchten wir dazu beitragen, dass Sie gesund sind und bleiben. Unsere BGM-Maßnahmen umfassen etwa die Unterstützung und Begleitung zur individuellen Gesundheitskompetenz (mögliche Themenbereiche: Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit, Ausbildung von Kursleitern für verschiedene Entspannungsmethoden oder Kurze Pausen im (Berufs-)Alltag erholsam gestalten) oder Gesundheitsgerechte Führung.

Wir unterstützen Sie auf allen Ebenen

Zusätzlich zu einer Personalpolitik, die Chancengleichheit fördert, setzen wir gute Zusammenarbeit und einen offenen Dialog zwischen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern und Führungskräften. Erreichbarkeit, Feedback und wertschätzende Kommunikation sind bei uns eine Selbstverständlichkeit. Jede und jeder erhält am PZN, die Unterstützung, die sie oder er benötigt, um die individuellen Aufgaben so gut wie möglich ausführen zu können.

Auf unserer Karriereseite ( http://www.pzn-wiesloch.de/karriere/ ) finden Sie die aktuellen Angebote für den Bereich Oberarztstelle Psychiatrie und den PZN-Videoclip (mit dem Klinik Award prämiert), der einen Einblick in die Arbeit am Psychiatrischen Zentrum Nordbaden vermittelt. Alternativ können Sie sich auch gerne initiativ bei uns bewerben. Der Job-Newsletter versorgt Sie außerdem über neue freie Stellen.

Sie haben noch Fragen?

Das Serviceteam der Personalabteilung steht für Sie unter 06222 55-2496 zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie.

Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden in Wiesloch ist ein Unternehmen der ZfP Gruppe Baden-Württemberg und ist der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. 1700 Mitarbeiter arbeiten hier in ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, aber auch kaufmännischen und technischen Berufen. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist damit zweitgrößter Arbeitgeber Wieslochs. Die Kliniken Allgemeinpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik I und II, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie und Entwöhnung sowie das Gerontopsychiatrische Zentrum befinden sich in einer 90 Hektar großen Parkanlage. Rund 9000 Patienten pro Jahr werden in der Fachklinik behandelt. Vervollständigt wird das Angebot des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch durch klinische Außenstellen in Schwetzingen, Bruchsal, Mosbach und in Weinheim. Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden ist KTQ-zertifiziert und unterhält mit der Akademie im Park ein eigenes Fort- und Weiterbildungsinstitut.

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