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ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

Der ShakeMaster für Fitness & Lifestyle Shakes, geeignet für milch- oder wasserbasierte Getränke, wird vom 02.- 06. Oktober 2018 in dem Fitnessstudio Fallersleben von v8 fitness auf Herz und Nieren geprüft, bevor er in den Dauereinsatz kommt.

ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

ShakeMaster: Flavura Shaker

ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

Der ShakeMaster für Fitness & Lifestyle Shakes, geeignet für milch- oder wasserbasierte Getränke, wird vom 02.- 06. Oktober 2018 in dem Fitnessstudio Fallersleben von v8 fitness auf Herz und Nieren geprüft, bevor er in den Dauereinsatz kommt.

v8 fitness ist eine Fitnessstudio-Kette mit acht Studios in den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, vertreten in Heinenkamp, Wolfsburg, Fallersleben, Gifhorn, Vorsfelde, Soest, Senden und Nottuln.

Weitere Informationen:

www.v8fitness.de
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Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten, Foodautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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Kunst Kultur Gastronomie

Eine kapitale Schenkung: weiblicher, politischer und globaler

MOU (Museum of Unbelongings) von Mithu Sen bleibt dauerhaft im Kunstmuseum Wolfsburg

Eine kapitale Schenkung: weiblicher, politischer und globaler

v. l.: Durjoy Rahman und Mithu Sen, Foto: Marek Kruszewski

Die Globalisierung macht auch vor Museen nicht halt, ganz im Gegenteil: Die signifikante Öffnung für globale Themen und Kunst-Welten ist sogar eine ihrer wesentlichen Aufgaben. Umso glücklicher darf sich das Kunstmuseum Wolfsburg schätzen, dass der Sammler Durjoy Rahman sich bereit erklärt hat, dem Museum eine der zentralen Arbeiten der derzeit laufenden Ausstellung „Facing India“ und noch dazu ein Schlüsselwerk der Künstlerin Mithu Sen – das MOU (Museum of Unbelongings) – zu schenken. Ein Künstlermuseum hält so dauerhaft Einzug ins Kunstmuseum – gerade rechtzeitig vor dem Jubiläum „25 Jahre Kunstmuseum Wolfsburg“ 2019.

Als erste deutsche Institution überhaupt nimmt das Kunstmuseum Wolfsburg eine Arbeit der indischen Künstlerin Mithu Sen in seine Sammlung auf und kommt damit der von Direktor Ralf Beil bei seinem Amtsantritt formulierten Vision, das Kunstmuseum Wolfsburg und seine Sammlung „weiblicher, politischer und globaler“ zu positionieren, wieder ein Stück näher. „Es ist außerordentlich in jeder Hinsicht, dass ausgerechnet ein Sammler von der anderen Seite der Weltkugel uns diesen Herzenswunsch erfüllt und mit seiner Schenkung dafür sorgt, dass die für unser Haus wichtige Ausstellung ,Facing India“ auch in der Sammlung nachhaltig verankert wird“, so Ralf Beil zur Schenkung.

Ermöglicht wird das großzügige Kunstgeschenk durch den aus Bangladesch stammenden Kunstsammler Durjoy Rahman. Auch hier ist Globalisierung längst Realität: Nicht mehr nur Sammler*innen aus Hamburg, Wolfsburg, Köln oder Berlin, sondern eben auch aus Istanbul und Dhaka schätzen das Kunstmuseum Wolfsburg als Ort fundamentaler Auseinandersetzung mit Kunst und Leben und sind deshalb bereit, das Kunstmuseum maßgeblich in seiner Sammlungsarbeit zu unterstützen. Dies ist umso wichtiger, da auch die private Stiftung des Kunstmuseums Wolfsburg wie viele öffentliche Museen kaum noch über eigene Mittel zur Sammlungserweiterung verfügt und deshalb mehr denn je auf mäzenatische Gesten wie die von Durjoy Rahman angewiesen ist.

Mithu Sens MOU (Museum of Unbelongings) ist noch bis 7. Oktober 2018 im Rahmen von „Facing India“ in der großen Ausstellungshalle des Kunstmuseums Wolfsburg zu erleben. Danach wird die Rauminstallation ins Obergeschoss transferiert werden und ab 24. März 2019 integraler Bestandteil der großen Sammlungsausstellung zum Jubiläum „25 Jahre Kunstmuseum Wolfsburg“ sein. Erstmals wird dann das ganze Haus ausschließlich der Sammlung vorbehalten sein und von der Qualität und Intensität der hier seit 1994 gesammelten Kunst nach 1968 zeugen. Neben Schlüsselwerken von Nobuyoshi Araki, Christian Boltanski, Rebecca Horn, Jeff Koons, Bruce Nauman, Elizabeth Peyton und Luc Tuymans werden dann erstmals auch zahlreiche weitere Schenkungen und Neuerwerbungen der letzten drei Jahre präsentiert werden: darunter Werkgruppen und Rauminstallationen von Gauri Gill, Pieter Hugo, Prajakta Potnis, Sam Taylor-Johnson und Thomas Zipp.

DIE KÜNSTLERIN, IHR WERK UND IHR MUSEUM

Die indische Künstlerin Mithu Sen (*1971 in Westbengalen, lebt in Neu-Delhi) setzt ihre eigenen Regeln und entzieht sich jeder Kategorisierung. Für ihre allumfassende Revolte hat sie das Präfix „un“ gewählt, das Geschehnisse oder Aussagen gleichzeitig immer schon wieder aufhebt: (un)becoming, (un)home, (un)construct, (un)mything – bis hin zu (un)mithu.

In ihrem Drang zur Entregelung und Entgrenzung zerlegt Mithu Sen jedoch nicht nur Sprache in ihre Bestandteile, um sie dann wieder neu zusammenzusetzen. Der bevorzugte Ort ihrer Reflexion ist der Körper. In ihren Bildern, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen überlagern sich weibliche und männliche Geschlechtsmerkmale, Blumen, Früchte, menschliche und tierische Elemente zu mitunter bizarren Hybriden. Universalien menschlicher und tierischer Existenz wie Haare, Knochen oder Zähne stellen nicht nur etablierte Hierarchien und Grenzen zwischen Geschlechtern infrage, sondern auch zwischen Ethnien, Kasten und Spezies. Mit der Radikalität ihrer Bildsprache bricht sie nicht selten Tabus. Ihr Auflösungswille reicht jenseits körperlicher Manifestationen bis hin zur Institutionskritik.

So schafft Mithu Sen mit ihrem MOU (Museum of Unbelongings) die Idee eines fundamental demokratischen Museums der marginalisierten Dinge, das gänzlich ohne Labels und Hierarchien auskommt. Alle Gegenstände haben den gleichen Wert – eine Metapher für eine egalitäre, grenzenlose Welt oder, wie sie selbst es formuliert: „Es ist ein Karneval, die Vorstellung einer Welt, die noch nicht existiert …“

Die Rundform von Mithu Sens „Museum“ erlaubt den Betrachtern, es zu umkreisen und die einzelnen Objekte in ihren Details und Eigenheiten zu erfassen: als Tagebuch, Erinnerungsort, Spielfeld, als Gegenstände von Leidenschaft, Paradoxie, Behagen und Unbehagen sowie als Pars pro Toto für alles Ungesehene, Unberührte, Unbekannte. Nicht um die Entschlüsselung persönlicher Geschichten, die die Künstlerin im MOU (Museum of Unbelongings) verborgen haben könnte, geht es Mithu Sen, sondern darum, dass die Betrachter*innen ihre eigene Geschichte und Gegenwart in diesem Pluriversum entdecken. Mithu Sen gibt bewusst keine Bedeutung vor. Ihre Vorstellung des Archivs beruht subversiv auf dem Sammeln von Sinneseindrücken und Gefühlen, die, manifestiert durch diverse Dingwelten, vom Unterbewusstsein gesteuert werden und gerade nicht durch Kultur oder erlerntes Wissen belastet sind.

Kaum zufällig widmet Till Briegleb der Arbeit von Mithu Sen in seiner „Facing India“-Rezension, erschienen in der Süddeutschen Zeitung vom 26. Juni 2018, seinen Schlussabsatz: „Es bleibt sogar Platz für etwas Optimismus in diesem Forum aufklärerischer Kunst. Mithu Sens MOU (Museum of Unbelongings) ist ein großer gläserner Vitrinenring für die merkwürdigsten Skulpturen und Objekte, die von der Künstlerin Zeit ihres Lebens gesammelt wurden. Die kuriose Familie der seltsamsten Objekte ist das utopische Abbild einer Gesellschaft, in der Unterschiedlichkeiten und Eigenheiten Qualitäten des Zusammenlebens sind – wenn auch hier noch unter Laborbedingungen hinter Glas. In den vielen Statements dieser künstlerisch sehr überzeugenden Demonstration für mehr Gerechtigkeit ist dieser Abschluss das Mantra „I have a dream“. Und das macht diese Ausstellung endgültig rund.“

DER SAMMLER

Der großzügige Schenker, der in Dhaka, Bangladesch, lebende Unternehmer und Sammler Durjoy Rahman, plant derzeit unter dem Namen „Durjoy Bangladesh“ die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung zur Förderung insbesondere von Kunst aus Südasien.

Mithu Sen
MOU (Museum of Unbelongings), 2018
Rauminstallation
Bearbeitete und gefundene Objekte in Glasvitrine, Leuchtkörperkreis
Durchmesser 360 cm
Kunstmuseum Wolfsburg, Schenkung Durjoy Rahman, Bangladesch

Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet mit seiner großen Ausstellungshalle, die von Projekt zu Projekt architektonisch völlig verändert wird, eine ideale Hülle zur Präsentation internationaler zeitgenössischer Kunst, thematischer Überblicksschauen sowie aufwendiger Künstlerprojekte. Den Besucher erwarten mehrere Wechselausstellungen pro Jahr und ein innovatives Vermittlungsprogramm mit interaktiven Werkstatt-Projekten. Das Museumsrestaurant Awilon verwöhnt Sie kulinarisch mit internationalen Spezialitäten. Im gut sortierten Museumshop finden Sie neben vielen Kunstbänden ausgefallene Geschenkartikel.

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English Press Releases

FOBA showcases Laser Marking for Automotive Applications at the IZB

Innovative laser marking solutions with special applicability for direct part marking in the automotive or aerospace industry

FOBA showcases Laser Marking for Automotive Applications at the IZB

Application examples for direct part laser marking on automotive components.

At the IZB in Wolfsburg/Germany FOBA will be presenting a 20 Watt fiber laser for paint removal on back-lit plastic components. Also at the show: An ultrafast 100 Watt marking system for the application of permanent marks on high-wear products, and a CO2-laser that marks delicate materials like plastic tubes or electronic components as well as challenging substrates like painted metals or glass.

Selmsdorf, August 2018 – FOBA Laser Marking + Engraving will be showcasing at the International Suppliers Fair (IZB) in Wolfsburg (October 16-18, 2018). Innovative laser marking solutions with special applicability for direct part marking in the automotive or aerospace industry will be presented in Hall 3, Booth 3102.

FOBA’s laser marking station M2000-P, equipped with the Y.0201-DN fiber laser marker for paint removal and with integrated camera, will be at the booth to demonstrate vision-based part validation and mark alignment for a safe, economic and highly precise application of brilliant laser marks on coated plastic used for day-night design applications.

One of the most cost-saving innovations for industrial part marking is FOBA Mosaic, a software feature which makes product fixtures obsolete while still guaranteeing a precise positioning of the laser marks. Due to its vision-based automated mark alignment, relative to the part, FOBA Mosaic not only reduces production costs but also simplifies the entire marking process.

A powerful 100 Watt fiber laser system that is capable of particularly high marking speed will additionally be presented at the show: Depending on the kind of application it reaches line speeds of up to 600 meters/minute. Due to its variable scan head tuning in two modes, the systems can also be employed to create precise and solid marks on applications with „quality before speed“-requirements, so that FOBA’s Y.1000 marking laser can be used for processing products in serial production as well as individual components with high operational demands.

There will also be on display a CO2-laser marking system for the flexible application of marks with varying data. Changing content can be applied in serial production, even on delicate substrates like automotive plastic interiors or electronic components.

At the IZB FOBA will furthermore provide information about the FOBA Remote Service (FRS), a new offering by FOBA“s technical customer support, which takes another step towards industry 4.0. A mobile modem (interface) transfers operational data from the customer, enables pro-active support by the FOBA technicians and contributes to optimized marking processes and machine functionality.

Visitors can pre-arrange an appointment at the show, please contact info@fobalaser.com or phone +49 38823 55-556.

Alltec GmbH | FOBA Laser Marking + Engraving
www.fobalaser.com

FOBA Laser Marking + Engraving is among the leading manufacturers and suppliers of precision laser systems for marking and engraving. Alltec/FOBA offers OEM laser markers, laser marking workstations and high-precision laser engraving machines, both standard- and customer-specific solutions. Since 2009, when Alltec was merged with FOBA, the brand name FOBA was consolidated and has become a strong common distribution and service label on international markets. With its headquarters in Selmsdorf/Germany, FOBA belongs to the US-based Danaher Corp., and serves the key markets of automotive part and medical device production as well as aerospace and others. FOBA marking lasers mark a variety of materials and parts in the fields of electronics, plastics processing, safety and ID, metal, tool and mold making and jewelry.

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Art Culture

„Facing India“ from April 29, 2018 in the Kunstmuseum Wolfsburg

The Kunstmuseum Wolfsburg is presenting the first exhibition in Germany featuring six women artists from India.

"Facing India" from April 29, 2018 in the Kunstmuseum Wolfsburg

Prajakta Potnis, Capsule I, 2012 (Source: © Courtesy of the artist and Project 88, Mumbai)

Although women and men have equal legal status, Indian society is profoundly marked by patriarchy. India finds itself in a state of fundamental social change, yet it remains torn between the poles of tradition and progress – and in this field of tension, women are still strongly disadvantaged. The rapid development of urban India thus runs contrary to the living conditions in rural areas. Countless ethnicities, castes, languages, cultures, religions, and philosophies form an ostensibly pluralistic society, in which identity is defined by differentiation from the respective other. The social structure of India thus reflects that of our global community as a whole, which basically struggles with the same issues.

„Facing India“ examines the question of how one“s own national history, present, and future manifest themselves from a female point of view. In their multimedia works, Vibha Galhotra, Bharti Kher, Prajakta Potnis, Reena Saini Kallat, Mithu Sen, and Tejal Shah shift attention towards historical and contemporary conflicts. Poetic, metaphorical, and quiet, but also radical, direct, and loud – they question borders of all kinds, be these political, territorial, ecological, religious, social, personal, or gender-based. The history of these borders, their visibility and invisibility, their legitimacy, and not seldom their dissolution are the themes of the works presented in „Facing India“. The exhibition focuses on six positions in order to present these more comprehensively. Socialized and educated in an increasingly globalized world, these women artists no longer limit their „border controls“ solely to India, but rather reach out into other countries and continents. The state, society, and the individual, as well as questions regarding identity and the environment, are critically examined. Nevertheless, as broad as their range of topics may be, explicit and implicit references to the presence of the feminine and the position of women, as well as solidarity and empathy, are recurring themes throughout the exhibition.

„Facing India“ was developed out of a continuing dialog with the artists and reflects a kind of collective plea for communication and the notion of unity in diversity beyond pigeonhole thinking and caste mentality. The exhibition architecture incorporates these ideas. Each of the six artists has her own separate exhibition space, which are arranged to provide clear visual relations to each other. The center of the exhibition is an open communication forum, which allows the visitor a view in all directions – both literally and metaphorically.

Catalog
The catalog, edited by Ralf Beil and Uta Ruhkamp in separate German and English versions, with a preface by Ralf Beil and an introduction by Uta Ruhkamp, essays by Urvashi Butalia, head of the feminist publishing house Zubaan, and Roobina Karode, director of the Kiran Nadar Museum of Art in New Delhi and Noida, as well as in-depth interviews with all six artists conducted by Uta Ruhkamp. Hatje Cantz Publishers, 240 pages with 150 illustrations, 24 x 31 cm, hardcover, 38 € in the museum shop.

The exhibition will be held from April, 29. until October 7, 2018.

Press preview on Thursday, April 26, 2018, 11:15 a.m.

Opening on Saturday, April 28, 2018, 7 p.m. with party from 9 p.m.

The Kunstmuseum Wolfsburg is one of Lower Saxony“s cultural beacons. Opened in 1994, the non-profit foundation above all realizes wide-ranging thematic cultural history exhibitions alongside major monographic presentations of contemporary art. A unique architectural feature is the 16-meter high and 1600 square meter large exhibition space-a Germany-wide unparalleled possibility space for art and cultural with a large international impact.

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Kunst Kultur Gastronomie

„Facing India“ ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Erstmals in Deutschland zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine große Ausstellung mit sechs Künstlerinnen aus Indien.

"Facing India" ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Prajakta Potnis, Capsule I, 2012 (Bildquelle: © Courtesy of the artist and Project 88, Mumbai)

Obwohl die Frau vor dem Gesetz gleichgestellt ist, ist die indische Gesellschaft zutiefst vom Patriarchat geprägt. Zwar befindet sich Indien im gesellschaftlichen Umbruch, doch zerrissen zwischen den Polen Tradition und Fortschritt, sind Frauen in diesem Spannungsfeld immer noch stark benachteiligt. So steht die rasante Entwicklung des urbanen Indien im Gegensatz zu den Lebensbedingungen im ländlichen Raum. Unzählige Ethnien, Kasten, Sprachen, Kulturen, Religionen und Philosophien formen eine vermeintlich pluralistische Gesellschaft, in der sich Identität durch die Abgrenzung vom jeweils anderen definiert. In der Gesellschaftsstruktur Indiens bildet sich so unsere globale Gemeinschaft ab, die grundsätzlich mit denselben Problemen kämpft.

„Facing India“ geht der Frage nach, wie sich die eigene Landesgeschichte, Gegenwart und Zukunft aus dem weiblichen Blickwinkel darstellen. Vibha Galhotra, Bharti Kher, Prajakta Potnis, Reena Saini Kallat, Mithu Sen und Tejal Shah lenken in ihren multimedialen Werken die Aufmerksamkeit auf historische und aktuelle Konflikte. Poetisch, metaphorisch und leise, aber auch radikal, direkt und laut hinterfragen sie Grenzen in jeglicher Hinsicht – seien es politische, territoriale, ökologische, religiöse, soziale, persönliche oder Geschlechtergrenzen. Die Geschichte dieser Grenzen, ihre Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit, ihre Legitimität und nicht selten ihre Auflösung sind das Thema der in „Facing India“ gezeigten Werke.

Die Ausstellung konzentriert sich auf sechs Positionen, um diese umso eingehender vorzustellen. In einer zunehmend globalisierten Welt sozialisiert und ausgebildet, beschränken sich die Künstlerinnen in ihren „Grenzkontrollen“ nicht mehr allein auf Indien, sondern greifen auf andere Länder und Kontinente aus. Staat, Gesellschaft und Individuum, Identitäts- sowie Umweltfragen werden kritisch unter die Lupe genommen. Doch wie breit ihr Themenspektrum auch sein mag, explizite und implizite Verweise auf die Präsenz des Weiblichen und die Stellung der Frau sowie Solidarität und Empathie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. „Facing India“ ist im fortwährenden Dialog mit den Künstlerinnen entstanden und spiegelt eine Art kollektives Plädoyer für Kommunikation und die Einheit in der Vielfalt jenseits von Schubladen- und Kastendenken. Die Ausstellungsarchitektur nimmt diesen Gedanken auf. Die Künstlerinnen bespielen sechs separate Ausstellungsbereiche, die in klarem Sichtbezug zueinander arrangiert sind. Im Zentrum der Ausstellung befindet sich ein offenes Kommunikationsforum, das dem Besucher den Blick in alle Richtungen ermöglicht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

KATALOG
Der Katalog, herausgegeben von Ralf Beil und Uta Ruhkamp in deutscher und englischer Ausgabe, mit einem Vorwort von Ralf Beil und einer Einführung von Uta Ruhkamp, Essays von Urvashi Butalia, Leiterin des feministischen Verlages Zubaan, und Roobina Karode, Direktorin des Kiran Nadar Museum of Art in Neu-Delhi und Noida, sowie ausführlichen Interviews mit allen Künstlerinnen von Uta Ruhkamp. Hatje Cantz Verlag, 240 Seiten mit 150 Abbildungen, 24 x 31 cm, Hardcover, 38 € im Museumshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 29. April bis zum 7. Oktober 2018.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 26. April um 11.15 Uhr statt.
Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 28. April, 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Kunstmuseum Wolfsburg ist einer der kulturellen Leuchttürme Niedersachsens. 1994 eröffnet, realisiert die Stiftung gemeinnützigen Rechts neben großen monografischen Präsentationen der Gegenwartskunst insbesondere auch umfassende kulturgeschichtliche Themenausstellungen. Ein bauliches Alleinstellungsmerkmal ist die 16 Meter hohe und 1600 Quadratmeter große Ausstellungshalle – ein deutschlandweit einmaliger Möglichkeitsraum der Kunst und Kultur von hoher internationaler Ausstrahlung.

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THIS EXHIBITION SHOULD NEVER END!

Die Ausstellung „Never Ending Stories“ wird bis zum 4. März 2018 verlängert.

THIS EXHIBITION SHOULD NEVER END!

Yayoi Kusama
INFINITY MIRRORED ROOM – THE SOULS OF MILLIONS OF LIGHT YEARS AWAY, 2013

„This exhibition should never end!“ trug eine begeisterte Besucherin ins Gästebuch des Kunstmuseums ein. Unendlichkeit kann das Museum zwar nicht ermöglichen – aber immerhin eine Verlängerung um zwei Wochen.

Ob Presse oder Publikum, die Ausstellung „Never Ending Stories“ im Kunstmuseum Wolfsburg fasziniert und inspiriert. Die stetig steigende Nachfrage nach Führungen und Sonderveranstaltungen wie auch die begeisterten Publikums- und Pressereaktionen veranlassten das Haus, die vielen internationalen Leihgeber der Schau um eine Verlängerung zu ersuchen. Tatsächlich können nun alle Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräume, sämtliche immersiven Rauminstallationen – von Yayoi Kusamas trancehafter Lichtunenendlichkeit hin zu Gregor Schneiders ultimativem Raumloop „Bad“ – noch bis zum 4. März 2018 erfahren werden.

„Direktor Ralf Beil schlägt kühn den ganz großen Bogen seit der Antike“, würdigt Jens Hinrichsen in der Kunstzeitschrift Monopol die breit angelegte, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife. Thorsten Mack charakterisiert sie im NDR-Kulturjournal als „eine so bildstarke wie gedankenvolle Ausstellung, die einen mit sich selbst konfrontiert.“ Und Joobin Bekhrad, BBC Online, resümiert: „Spanning multiple mediums, time periods and fields, the exhibition explores the concept of the loop on a hitherto unseen scale.“

Bild:
Yayoi Kusama
INFINITY MIRRORED ROOM – THE SOULS OF MILLIONS OF LIGHT YEARS AWAY, 2013
Sammlung HGN
© Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Grazia Sposito veröffentlicht ihre Debüt-Single „Speech“

Die Newcomerin aus Wolfsburg mit einer außergewöhnlichen Stimme und einer Herzensbotschaft

Grazia Sposito veröffentlicht ihre Debüt-Single "Speech"

Frontcover der Debüt-Single „Speech“

Auf diese Nachricht haben Grazias Fans lange gewartet: Die aus Wolfsburg stammende Sängerin Grazia Sposito veröffentlicht nach über einem Jahr kreativer Arbeit ihre Debüt-Single „Speech“. Wer eine wichtige Botschaft zu verkünden hat, hält eine Rede und bereitet diese auch gut vor. Die Vorbereitungszeit beschreibt Grazia Sposito so:“ Lange und harte Arbeitsphasen stecken in meiner Erstveröffentlichung, vorallem aber Liebe. Die Liebe zum Detail und Nächstenliebe.“

Der digitale Release ist ab dem 03. November weltweit in allen gängigen Streaming- und Downloadplattformen erhältlich.

„Nur, wenn der Inhalt meiner Rede mir zutiefst entspricht, kann ich auch andere damit erreichen. Ausschlaggebend für die Entscheidung, diesen Song zuerst zu veröffentlichen, war meine feste Überzeugung, dass die Botschaft „Liebt eure Feinde“ gerade jetzt verbreitet werden muss, da sie den Orientierungsrahmen bietet für die Suche nach Lösungen zu den Konflikten, die wieder einmal in unserer Welt brodeln“, sagt Grazia Sposito.

Der Anlass für die Entstehung von „Speech“ war ein Charity-Event, bei dem Grazia Sposito als Akt auftreten sollte, und der Arbeitsauftrag an ihr Songwriter Team lautete: Schreibt einen Song über Freundschaft. Zu jenem Zeitpunkt zogen auch die ersten Flüchtlinge in die Wolfsburger Turnhallen, während die Spannungen zwischen den Fürsprechern und den Gegnern in der Stadt wuchsen. Dies veranlasste den Komponisten C beyond Plan B und die Textdichterin Meira Benrim dazu, das Wort „Charity“ (zu Deutsch: Nächstenliebe) wörtlich zu nehmen und den Begriff „Freundschaft“ auszuweiten auf die Freundschaft zwischen unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Ländern, auf die Freundschaft zwischen Fremden und sogar zwischen Feinden. Das Lied wurde jedoch vom Veranstalter des Charity-Events abgelehnt mit der Begründung, der Text könne den Intellekt der Gäste überstrapazieren oder jene, die ihn verstehen, vor den Kopf stoßen.

„Ich denke, man unterschätzt die Menschen, wenn man glaubt, Konsumenten von Popsongs bräuchten ausschließlich leichtverdauliche Musik mit leichtverdaulichen Texten. Die in „Speech“ thematisierte Feindesliebe ist kein abstrakter theologischer Begriff, der über der Alltagswirklichkeit schwebt. Ein einfacher Mensch, in dessen Brust ein Herz schlägt, vermag zu verstehen, dass Milde, Barmherzigkeit, Vergebung und Mitgefühl das Bindeglied zwischen uns und den anderen ist“, verteidigt Textdichterin Meira Benrim die Hörerschaft. Und Grazia Sposito ergänzt: “ Abgesehen davon, was die Gesellschaft und auch die Musikindustrie als verdaulich erachten, halte ich es für wichtig, dass man heutzutage „Liebt eure Feinde“ unaufhörlich in die Welt hinausruft und dabei lauter ist als jene, die spalten und Unfrieden stiften wollen.“

„Speech“ ist kein phrasenbehaftetes Heile-Welt-Gesäusel basierend auf gängigen Pop-Akkorden, die dem Gemüt schmeicheln. Nein, Grazia Spositos Gesang mit seinen perfekten Ecken und Kanten schont das Herz des Hörers nicht, sondern legt es unmittelbar nach den ersten Zeilen bloß. Ehrlich, ungeschönt und ohne Umschweife packt Grazia mit rauh-warmer Stimme den Zuhörer bei seinem Innersten. Ihr stimmlicher Ausdruck wechselt im Laufe des Debut-Songs von leise, innig und intim über entschlossen, laut, drängend und appellierend zu zart, zerbrechlich und schmerzlich betroffen.

https://www.cagebirdsongs.de/debut-single-speech-ab-heute-erhaeltlich/

Cagebirdsongs Records & Publishing ist ein Musiklabel, Musikvertrieb und Musikverlag.
Das 2016 gegründete Unternehmen deckt das gesamte Spektrum der Administration, Musikproduktion, Vermarktung, Lizenzierung und Verwertung von Musikrechten ab und stellt dabei die Bedürfnisse der Künstler und Autoren im digitalen Zeitalter konsequent in den Mittelpunkt seines Geschäftsmodells.

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NEVER ENDING STORIES. The Loop in Art, Film, Architecture, Music, Literature and Cultural History from October 29, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

In today“s world, the loop seems to be virtually ubiquitous-whether in music, on the internet, in video art, or in hotel lobbies and living rooms, where monitors present the endless crackling of an open fire or fish swim around in aquariums.

NEVER ENDING STORIES. The Loop in Art, Film, Architecture, Music, Literature and Cultural History   from October 29, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 (Source: © Yayoi Kusama)

With „Never Ending Stories,“ the Kunstmuseum Wolfsburg presents the first extensive examination of the loop phenomenon in art, film, architecture, music, literature and cultural history, taking a comprehensive interdisciplinary look at the subject as regards time and place as well as form and content. Cyclicality in self-contained systems can be traced from the Ancient Egyptian serpent Ouroboros that devours its own tail to contemporary multimedia installations, significantly designating trance, dream and trauma in the human psyche. The architectural parcours developed especially for the gallery and the great hall in the Kunstmuseum Wolfsburg enables numerous mental rotations as well as spatial-physical looping experiences. The scope of the show ranges from the „Ouroboros“ Octagon and the „Zen“ Hall to the quadratic mirrored „Music Hall.“ In the process, chapters of the exhibition such as „Endless Eros,“ „The Digestion of the World“ and „Architecture without End“ continually expand into cinema, installation and self-awareness spaces: generously sized black boxes featuring video loops by Salla Tykkä, Rodney Graham and Omer Fast, for example, are juxtaposed with immersive room installations by artists like Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson and Bruce Nauman. In „Never Ending Stories“ you can experience almost contrapuntally Yayoi Kusama“s trancelike light infinity measuring just four by four meters and Gregor Schneider“s ultimate space loop „Bathroom“ spanning over 500 square meters.

The Artists
Adel Abdessemed, Abramović/Ulay, Francis Alys, Rosa Barba, Robert Barta, Thomas Bayrle, Max Beckmann, Joseph Beuys, Michel Blazy, Etienne-Louis Boullee, Marcel Broodthaers, Philip Corner, Julio Cortázar, Attila Csörgö, Salvador Dalí, Wim Delvoye, Marcel Duchamp, Thomas A. Edison, Maurits Cornelis Escher, Juan Esteban Fassio, Omer Fast, Leon Ferrari, Sandra Filic, Robert Filliou, Fischli/Weiss, Robert Fludd, Frank B. Gilbreth, Douglas Gordon, Rodney Graham, Max Grau, Anton Henning, Seiko Hirata, James Joyce, William Kentridge, Athanasius Kircher, Ragnar Kjartansson, Kraftwerk, Yayoi Kusama, Stanley Kubrick, Claude-Nicolas Ledoux, Tim Lewis, Sarah Lucas, Guillaume de Machaut, Michael Maier, Matthäus Merian the Elder, Robert Müller, Juan Munoz, Eadweard Muybridge, Bruce Nauman, OMA, Nam June Paik, Giambattista della Porta, Barbara Probst, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Raymond Roussel, Erik Satie, Markus Schinwald, Gregor Schneider, Richard Serra, Shunso Shoju, Nedko Solakov, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Donna Summer, Roland Topor, Salla Tykkä, Günther Uecker, Andy Warhol and many more.

The Catalogue
The exhibition is accompanied by a catalogue, edited by Ralf Beil. The catalogue is published by Hatje Cantz Verlag. The hardcover publication in a German and an English edition encompasses 360 pages, circa 650 illustrations. 45 € in the museum shop.

The exhibition will be held from October 29, 2017 until February 18, 2018.

Press preview on Thursday, October 26, 2017, 11:15 a.m. The artist Gregor Schneider is present.

Opening on Saturday, October 28, 2017, 7 p.m. with party from 9 p.m.

Photo: Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 © Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Phone: 05361266969
E-Mail: info@kunstmuseum-wolfsburg.de
Url: http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

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Kunst Kultur Gastronomie

NEVER ENDING STORIES. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte ab 29.10.17 im Kunstmuseum Wolfsburg

Der Loop ist allgegenwärtig – ob in der Musik, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren.

NEVER ENDING STORIES. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte ab 29.10.17 im Kunstmuseum Wolfsburg

Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 (Bildquelle: © Yayoi Kusama)

Mit „Never Ending Stories“ präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg erstmals eine formal und inhaltlich, räumlich sowie zeitlich breit angelegte, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte. Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spätestens seit der Antike ein wesentlicher Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie.

Das Kreisen in geschlossenen Systemen spannt sich vom altägyptischen Ouroboros – der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt – bis zu zeitgenössischen Multimedia-Installationen und kennzeichnet, das macht seine besondere Bedeutung aus, in der menschlichen Psyche zugleich Trance, Traum und Trauma. Der eigens für die Ausstellung entwickelte Architekturparcours auf der Empore und in der großen Halle des Kunstmuseums Wolfsburg ermöglicht neben zahlreichen mentalen Rotationen auch räumlich-körperliche Erfahrungen des Loops. Der Bogen der Schau spannt sich vom „Ouroboros“-Oktogon über den „Zen“-Saal bis hin zur quadratisch verspiegelten „Music Hall“. Dabei weiten sich Ausstellungskapitel wie „Eros in der Endlosschleife“, „Die Verdauung der Welt“ oder „Architektur ohne Ende“ immer aufs Neue zu Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräumen: Großzügige Black Boxes mit Videoloops von Salla Tykkä, Rodney Graham oder Omer Fast treffen auf immersive Rauminstallationen von Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson oder Bruce Nauman. In „Never Ending Stories“ können Sie geradezu kontrapunktisch Yayoi Kusamas trancehafte Lichtunendlichkeit auf gerade vier mal vier Metern und Gregor Schneiders ultimativen Raumloop „Bad“ auf mehr als 500 Quadratmetern erleben.

Die Künstler
Adel Abdessemed, Abramović/Ulay, Francis Alys, Rosa Barba, Robert Barta, Thomas Bayrle, Max Beckmann, Joseph Beuys, Michel Blazy, Etienne-Louis Boullee, Marcel Broodthaers, Philip Corner, Julio Cortázar, Attila Csörgö, Salvador Dalí, Wim Delvoye, Marcel Duchamp, Thomas A. Edison, Maurits Cornelis Escher, Juan Esteban Fassio, Omer Fast, Leon Ferrari, Sandra Filic, Robert Filliou, Fischli/Weiss, Robert Fludd, Frank B. Gilbreth, Douglas Gordon, Rodney Graham, Max Grau, Anton Henning, Seiko Hirata, James Joyce, William Kentridge, Athanasius Kircher, Ragnar Kjartansson, Kraftwerk, Yayoi Kusama, Stanley Kubrick, Claude-Nicolas Ledoux, Tim Lewis, Sarah Lucas, Guillaume de Machaut, Michael Maier, Matthäus Merian d. Ä., Robert Müller, Juan Munoz, Eadweard Muybridge, Bruce Nauman, OMA, Nam June Paik, Giambattista della Porta, Barbara Probst, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Raymond Roussel, Erik Satie, Markus Schinwald, Gregor Schneider, Richard Serra, Shunso Shoju, Nedko Solakov, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Donna Summer, Roland Topor, Salla Tykkä, Günther Uecker, Andy Warhol u. a. m.

Der Katalog
Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Katalog in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil. Der Katalog erscheint im Hatje Cantz Verlag, umfasst 360 Seiten, 650 Abbildungen. Museumshop 45 €.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 29. Oktober 2017 bis zum 18. Februar 2018.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 11.15 Uhr statt. Der Künstler Gregor Schneider ist anwesend.

Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 28. Oktober 2017, 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Foto: Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 © Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Art Culture

Photographs by Pieter Hugo from February 19, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

The Kunstmuseum Wolfsburg presents with „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea“ the first institutional solo exhibition of the South African photo artist Pieter Hugo in Germany.

Photographs by Pieter Hugo from February 19, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

Pieter Hugo, Asleigh McLean, from the series„There’s a Place in Hell for Me and My Friends”, 2011 (Source: © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln)

What divides us and what unites us? How do people of all colors live with the shadows of cultural repression or political dominance? The South African photographer Pieter Hugo (* 1976 in Johannesburg) explores these questions in his portraits, still lifes, and landscapes.

After solo exhibitions at the Hague Museum of Photography, the Musee de l“Elysee Lausanne, Müpa Budapest, and the Fondation Henri Cartier-Bresson Paris, the Kunstmuseum Wolfsburg will be the first museum in Germany to present a comprehensive overview of the series with which Pieter Hugo achieved recognition, for example „Looking aside“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There“s a Place in Hell For Me and My Friends“, and „Nollywood“ as well as his recent „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ and „Californian Wildflowers“ projects.

Raised in post-colonial South Africa, where he witnessed the official end of Apartheid in 1994, Hugo has a keen sense for social dissonances. He perceptively makes his way through all social classes with his camera, and not only in his native country but also in places like Rwanda, Nigeria, Ghana, China and the United States. How do people of all age groups and from the most diverse origins deal with their historical baggage and living conditions? Pieter Hugo“s socio-cultural portraits record the visible traces and scars of lived biography as well as lived-through national history. He is particularly interested in social subcultures, the gulf between the ideal and reality. His pictures feature the homeless; albinos; AIDS sufferers; men who tame hyenas, snakes, and monkeys; people who gather electrical scrap metal in apocalyptic scenarios; costumed Nollywood actors in striking poses, in addition to his own family and friends.

His photographs are non-hierarchical; everyone is treated with the same amount of respect. More artist than anthropologist or documentarian, Hugo captures the „moment of voluntary vulnerability“ (Pieter Hugo) with a pronouncedly detached, but at the same time also empathetic, concise visual language, creating in this way true to life portraits of powerful directness. In many cases, this humanity stands in sharp contrast to the hardships of the social reality engulfing the subjects of his pictures. Entirely in this sense, Pieter Hugo“s photographic still lifes and landscapes occasionally seem like social commentaries or metaphors, complementing his socio-cultural portraits.

Exhibition catalogue:
PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea
Ralf Beil, Uta Ruhkamp (eds.)
With an introduction by Ralf Beil, an essay by Uta Ruhkamp, as well as texts by the artist on all of his photographic series to date. German and English edition, 304 pages with 242 illustration, gatefolded paperback, 25 x 30,5 cm, Design Bureau Mario Lombardo, Prestel Verlag, In bookstores 49.95 EUR, in the Museum Shop 32 EUR.

Press preview on Thursday, February 16, 2017, 11:15 a.m. The artist is present.
Opening on Saturday, February 18, 2017, 7 p.m. The artist is present.

Photo: Pieter Hugo, Ashleigh McLean, from the series „There“s a Place in Hell for Me and My Friends“, 2011-2012, 2011, platinum print, arches platine paper © Pieter Hugo, Priska Pasquer, Köln.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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