Tag Archives: Wolfsburg

Kunst Kultur Gastronomie

Grazia Sposito veröffentlicht ihre Debüt-Single „Speech“

Die Newcomerin aus Wolfsburg mit einer außergewöhnlichen Stimme und einer Herzensbotschaft

Grazia Sposito veröffentlicht ihre Debüt-Single "Speech"

Frontcover der Debüt-Single „Speech“

Auf diese Nachricht haben Grazias Fans lange gewartet: Die aus Wolfsburg stammende Sängerin Grazia Sposito veröffentlicht nach über einem Jahr kreativer Arbeit ihre Debüt-Single „Speech“. Wer eine wichtige Botschaft zu verkünden hat, hält eine Rede und bereitet diese auch gut vor. Die Vorbereitungszeit beschreibt Grazia Sposito so:“ Lange und harte Arbeitsphasen stecken in meiner Erstveröffentlichung, vorallem aber Liebe. Die Liebe zum Detail und Nächstenliebe.“

Der digitale Release ist ab dem 03. November weltweit in allen gängigen Streaming- und Downloadplattformen erhältlich.

„Nur, wenn der Inhalt meiner Rede mir zutiefst entspricht, kann ich auch andere damit erreichen. Ausschlaggebend für die Entscheidung, diesen Song zuerst zu veröffentlichen, war meine feste Überzeugung, dass die Botschaft „Liebt eure Feinde“ gerade jetzt verbreitet werden muss, da sie den Orientierungsrahmen bietet für die Suche nach Lösungen zu den Konflikten, die wieder einmal in unserer Welt brodeln“, sagt Grazia Sposito.

Der Anlass für die Entstehung von „Speech“ war ein Charity-Event, bei dem Grazia Sposito als Akt auftreten sollte, und der Arbeitsauftrag an ihr Songwriter Team lautete: Schreibt einen Song über Freundschaft. Zu jenem Zeitpunkt zogen auch die ersten Flüchtlinge in die Wolfsburger Turnhallen, während die Spannungen zwischen den Fürsprechern und den Gegnern in der Stadt wuchsen. Dies veranlasste den Komponisten C beyond Plan B und die Textdichterin Meira Benrim dazu, das Wort „Charity“ (zu Deutsch: Nächstenliebe) wörtlich zu nehmen und den Begriff „Freundschaft“ auszuweiten auf die Freundschaft zwischen unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Ländern, auf die Freundschaft zwischen Fremden und sogar zwischen Feinden. Das Lied wurde jedoch vom Veranstalter des Charity-Events abgelehnt mit der Begründung, der Text könne den Intellekt der Gäste überstrapazieren oder jene, die ihn verstehen, vor den Kopf stoßen.

„Ich denke, man unterschätzt die Menschen, wenn man glaubt, Konsumenten von Popsongs bräuchten ausschließlich leichtverdauliche Musik mit leichtverdaulichen Texten. Die in „Speech“ thematisierte Feindesliebe ist kein abstrakter theologischer Begriff, der über der Alltagswirklichkeit schwebt. Ein einfacher Mensch, in dessen Brust ein Herz schlägt, vermag zu verstehen, dass Milde, Barmherzigkeit, Vergebung und Mitgefühl das Bindeglied zwischen uns und den anderen ist“, verteidigt Textdichterin Meira Benrim die Hörerschaft. Und Grazia Sposito ergänzt: “ Abgesehen davon, was die Gesellschaft und auch die Musikindustrie als verdaulich erachten, halte ich es für wichtig, dass man heutzutage „Liebt eure Feinde“ unaufhörlich in die Welt hinausruft und dabei lauter ist als jene, die spalten und Unfrieden stiften wollen.“

„Speech“ ist kein phrasenbehaftetes Heile-Welt-Gesäusel basierend auf gängigen Pop-Akkorden, die dem Gemüt schmeicheln. Nein, Grazia Spositos Gesang mit seinen perfekten Ecken und Kanten schont das Herz des Hörers nicht, sondern legt es unmittelbar nach den ersten Zeilen bloß. Ehrlich, ungeschönt und ohne Umschweife packt Grazia mit rauh-warmer Stimme den Zuhörer bei seinem Innersten. Ihr stimmlicher Ausdruck wechselt im Laufe des Debut-Songs von leise, innig und intim über entschlossen, laut, drängend und appellierend zu zart, zerbrechlich und schmerzlich betroffen.

https://www.cagebirdsongs.de/debut-single-speech-ab-heute-erhaeltlich/

Cagebirdsongs Records & Publishing ist ein Musiklabel, Musikvertrieb und Musikverlag.
Das 2016 gegründete Unternehmen deckt das gesamte Spektrum der Administration, Musikproduktion, Vermarktung, Lizenzierung und Verwertung von Musikrechten ab und stellt dabei die Bedürfnisse der Künstler und Autoren im digitalen Zeitalter konsequent in den Mittelpunkt seines Geschäftsmodells.

Firmenkontakt
Cagebirdsongs Records & Publishing
Nestor Vogel
Sonnenblumenweg 24
38461 Danndorf
+49(0) 5364 966 7702
+49(0) 5364 966 8153
info@cagebirdsongs.com
http://www.cagebirdsongs.de

Pressekontakt
Cagebirdsongs Records & Publishing
Nestor Vogel
Sonnenblumenweg 24
38461 Danndorf
+49(0) 5364 966 7702
+49(0) 5364 966 8153
presse@cagebirdsongs.com
http://www.cagebirdsongs.com

Art Culture

NEVER ENDING STORIES. The Loop in Art, Film, Architecture, Music, Literature and Cultural History from October 29, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

In today“s world, the loop seems to be virtually ubiquitous-whether in music, on the internet, in video art, or in hotel lobbies and living rooms, where monitors present the endless crackling of an open fire or fish swim around in aquariums.

NEVER ENDING STORIES. The Loop in Art, Film, Architecture, Music, Literature and Cultural History   from October 29, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 (Source: © Yayoi Kusama)

With „Never Ending Stories,“ the Kunstmuseum Wolfsburg presents the first extensive examination of the loop phenomenon in art, film, architecture, music, literature and cultural history, taking a comprehensive interdisciplinary look at the subject as regards time and place as well as form and content. Cyclicality in self-contained systems can be traced from the Ancient Egyptian serpent Ouroboros that devours its own tail to contemporary multimedia installations, significantly designating trance, dream and trauma in the human psyche. The architectural parcours developed especially for the gallery and the great hall in the Kunstmuseum Wolfsburg enables numerous mental rotations as well as spatial-physical looping experiences. The scope of the show ranges from the „Ouroboros“ Octagon and the „Zen“ Hall to the quadratic mirrored „Music Hall.“ In the process, chapters of the exhibition such as „Endless Eros,“ „The Digestion of the World“ and „Architecture without End“ continually expand into cinema, installation and self-awareness spaces: generously sized black boxes featuring video loops by Salla Tykkä, Rodney Graham and Omer Fast, for example, are juxtaposed with immersive room installations by artists like Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson and Bruce Nauman. In „Never Ending Stories“ you can experience almost contrapuntally Yayoi Kusama“s trancelike light infinity measuring just four by four meters and Gregor Schneider“s ultimate space loop „Bathroom“ spanning over 500 square meters.

The Artists
Adel Abdessemed, Abramović/Ulay, Francis Alys, Rosa Barba, Robert Barta, Thomas Bayrle, Max Beckmann, Joseph Beuys, Michel Blazy, Etienne-Louis Boullee, Marcel Broodthaers, Philip Corner, Julio Cortázar, Attila Csörgö, Salvador Dalí, Wim Delvoye, Marcel Duchamp, Thomas A. Edison, Maurits Cornelis Escher, Juan Esteban Fassio, Omer Fast, Leon Ferrari, Sandra Filic, Robert Filliou, Fischli/Weiss, Robert Fludd, Frank B. Gilbreth, Douglas Gordon, Rodney Graham, Max Grau, Anton Henning, Seiko Hirata, James Joyce, William Kentridge, Athanasius Kircher, Ragnar Kjartansson, Kraftwerk, Yayoi Kusama, Stanley Kubrick, Claude-Nicolas Ledoux, Tim Lewis, Sarah Lucas, Guillaume de Machaut, Michael Maier, Matthäus Merian the Elder, Robert Müller, Juan Munoz, Eadweard Muybridge, Bruce Nauman, OMA, Nam June Paik, Giambattista della Porta, Barbara Probst, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Raymond Roussel, Erik Satie, Markus Schinwald, Gregor Schneider, Richard Serra, Shunso Shoju, Nedko Solakov, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Donna Summer, Roland Topor, Salla Tykkä, Günther Uecker, Andy Warhol and many more.

The Catalogue
The exhibition is accompanied by a catalogue, edited by Ralf Beil. The catalogue is published by Hatje Cantz Verlag. The hardcover publication in a German and an English edition encompasses 360 pages, circa 650 illustrations. 45 € in the museum shop.

The exhibition will be held from October 29, 2017 until February 18, 2018.

Press preview on Thursday, October 26, 2017, 11:15 a.m. The artist Gregor Schneider is present.

Opening on Saturday, October 28, 2017, 7 p.m. with party from 9 p.m.

Photo: Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 © Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Company-Contact
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Phone: 05361266969
E-Mail: info@kunstmuseum-wolfsburg.de
Url: http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Press
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Phone: 05361266969
E-Mail: presse@kunstmuseum-wolfsburg.de
Url: http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Kunst Kultur Gastronomie

NEVER ENDING STORIES. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte ab 29.10.17 im Kunstmuseum Wolfsburg

Der Loop ist allgegenwärtig – ob in der Musik, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren.

NEVER ENDING STORIES. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte ab 29.10.17 im Kunstmuseum Wolfsburg

Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 (Bildquelle: © Yayoi Kusama)

Mit „Never Ending Stories“ präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg erstmals eine formal und inhaltlich, räumlich sowie zeitlich breit angelegte, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte. Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spätestens seit der Antike ein wesentlicher Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie.

Das Kreisen in geschlossenen Systemen spannt sich vom altägyptischen Ouroboros – der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt – bis zu zeitgenössischen Multimedia-Installationen und kennzeichnet, das macht seine besondere Bedeutung aus, in der menschlichen Psyche zugleich Trance, Traum und Trauma. Der eigens für die Ausstellung entwickelte Architekturparcours auf der Empore und in der großen Halle des Kunstmuseums Wolfsburg ermöglicht neben zahlreichen mentalen Rotationen auch räumlich-körperliche Erfahrungen des Loops. Der Bogen der Schau spannt sich vom „Ouroboros“-Oktogon über den „Zen“-Saal bis hin zur quadratisch verspiegelten „Music Hall“. Dabei weiten sich Ausstellungskapitel wie „Eros in der Endlosschleife“, „Die Verdauung der Welt“ oder „Architektur ohne Ende“ immer aufs Neue zu Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräumen: Großzügige Black Boxes mit Videoloops von Salla Tykkä, Rodney Graham oder Omer Fast treffen auf immersive Rauminstallationen von Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson oder Bruce Nauman. In „Never Ending Stories“ können Sie geradezu kontrapunktisch Yayoi Kusamas trancehafte Lichtunendlichkeit auf gerade vier mal vier Metern und Gregor Schneiders ultimativen Raumloop „Bad“ auf mehr als 500 Quadratmetern erleben.

Die Künstler
Adel Abdessemed, Abramović/Ulay, Francis Alys, Rosa Barba, Robert Barta, Thomas Bayrle, Max Beckmann, Joseph Beuys, Michel Blazy, Etienne-Louis Boullee, Marcel Broodthaers, Philip Corner, Julio Cortázar, Attila Csörgö, Salvador Dalí, Wim Delvoye, Marcel Duchamp, Thomas A. Edison, Maurits Cornelis Escher, Juan Esteban Fassio, Omer Fast, Leon Ferrari, Sandra Filic, Robert Filliou, Fischli/Weiss, Robert Fludd, Frank B. Gilbreth, Douglas Gordon, Rodney Graham, Max Grau, Anton Henning, Seiko Hirata, James Joyce, William Kentridge, Athanasius Kircher, Ragnar Kjartansson, Kraftwerk, Yayoi Kusama, Stanley Kubrick, Claude-Nicolas Ledoux, Tim Lewis, Sarah Lucas, Guillaume de Machaut, Michael Maier, Matthäus Merian d. Ä., Robert Müller, Juan Munoz, Eadweard Muybridge, Bruce Nauman, OMA, Nam June Paik, Giambattista della Porta, Barbara Probst, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Raymond Roussel, Erik Satie, Markus Schinwald, Gregor Schneider, Richard Serra, Shunso Shoju, Nedko Solakov, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Donna Summer, Roland Topor, Salla Tykkä, Günther Uecker, Andy Warhol u. a. m.

Der Katalog
Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Katalog in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil. Der Katalog erscheint im Hatje Cantz Verlag, umfasst 360 Seiten, 650 Abbildungen. Museumshop 45 €.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 29. Oktober 2017 bis zum 18. Februar 2018.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 11.15 Uhr statt. Der Künstler Gregor Schneider ist anwesend.

Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 28. Oktober 2017, 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Foto: Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 © Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Firmenkontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
info@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Pressekontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
presse@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Art Culture

Photographs by Pieter Hugo from February 19, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

The Kunstmuseum Wolfsburg presents with „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea“ the first institutional solo exhibition of the South African photo artist Pieter Hugo in Germany.

Photographs by Pieter Hugo from February 19, 2017 in the Kunstmuseum Wolfsburg

Pieter Hugo, Asleigh McLean, from the series„There’s a Place in Hell for Me and My Friends”, 2011 (Source: © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln)

What divides us and what unites us? How do people of all colors live with the shadows of cultural repression or political dominance? The South African photographer Pieter Hugo (* 1976 in Johannesburg) explores these questions in his portraits, still lifes, and landscapes.

After solo exhibitions at the Hague Museum of Photography, the Musee de l“Elysee Lausanne, Müpa Budapest, and the Fondation Henri Cartier-Bresson Paris, the Kunstmuseum Wolfsburg will be the first museum in Germany to present a comprehensive overview of the series with which Pieter Hugo achieved recognition, for example „Looking aside“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There“s a Place in Hell For Me and My Friends“, and „Nollywood“ as well as his recent „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ and „Californian Wildflowers“ projects.

Raised in post-colonial South Africa, where he witnessed the official end of Apartheid in 1994, Hugo has a keen sense for social dissonances. He perceptively makes his way through all social classes with his camera, and not only in his native country but also in places like Rwanda, Nigeria, Ghana, China and the United States. How do people of all age groups and from the most diverse origins deal with their historical baggage and living conditions? Pieter Hugo“s socio-cultural portraits record the visible traces and scars of lived biography as well as lived-through national history. He is particularly interested in social subcultures, the gulf between the ideal and reality. His pictures feature the homeless; albinos; AIDS sufferers; men who tame hyenas, snakes, and monkeys; people who gather electrical scrap metal in apocalyptic scenarios; costumed Nollywood actors in striking poses, in addition to his own family and friends.

His photographs are non-hierarchical; everyone is treated with the same amount of respect. More artist than anthropologist or documentarian, Hugo captures the „moment of voluntary vulnerability“ (Pieter Hugo) with a pronouncedly detached, but at the same time also empathetic, concise visual language, creating in this way true to life portraits of powerful directness. In many cases, this humanity stands in sharp contrast to the hardships of the social reality engulfing the subjects of his pictures. Entirely in this sense, Pieter Hugo“s photographic still lifes and landscapes occasionally seem like social commentaries or metaphors, complementing his socio-cultural portraits.

Exhibition catalogue:
PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea
Ralf Beil, Uta Ruhkamp (eds.)
With an introduction by Ralf Beil, an essay by Uta Ruhkamp, as well as texts by the artist on all of his photographic series to date. German and English edition, 304 pages with 242 illustration, gatefolded paperback, 25 x 30,5 cm, Design Bureau Mario Lombardo, Prestel Verlag, In bookstores 49.95 EUR, in the Museum Shop 32 EUR.

Press preview on Thursday, February 16, 2017, 11:15 a.m. The artist is present.
Opening on Saturday, February 18, 2017, 7 p.m. The artist is present.

Photo: Pieter Hugo, Ashleigh McLean, from the series „There“s a Place in Hell for Me and My Friends“, 2011-2012, 2011, platinum print, arches platine paper © Pieter Hugo, Priska Pasquer, Köln.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Firmenkontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
info@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Pressekontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
presse@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Kunst Kultur Gastronomie

Fotografien von Pieter Hugo ab 19. Februar 2017 im Kunstmuseum Wolfsburg

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt mit „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea“ die erste institutionelle Einzelausstellung des südafrikanischen Fotokünstlers in Deutschland.

Fotografien von Pieter Hugo ab 19. Februar 2017 im Kunstmuseum Wolfsburg

Pieter Hugo, Zeng Mei Hui Zi, Beijing, aus der Serie „Flat Noodle Soup Talk, 2015-2016 (Bildquelle: © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln)

Was trennt uns und was verbindet uns? Wie leben Menschen jeglicher Couleur mit den Schatten kultureller Unterdrückung oder politischer Dominanz? Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo, geboren 1976 in Johannesburg, geht diesen Fragen in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern nach.

Nach Einzelausstellungen im Fotomuseum Den Haag, dem Musee de l“Elysee Lausanne, dem Müpa Budapest und der Fondation Henri Cartier-Bresson Paris zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg als erstes Museum in Deutschland einen umfassenden Überblick über Serien wie „Looking Aside“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There“s a Place in Hell for Me and My Friends“ oder „Nollywood“, durch die Pieter Hugo bekannt geworden ist. Ferner werden die jüngst entstandenen Projekte „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ und „Californian Wildflowers“ präsentiert.

Aufgewachsen im postkolonialen Südafrika, wo er 1994 das offizielle Ende der Apartheid erlebte, hat Hugo ein feines Gespür für soziale Dissonanzen. Sensibel bewegt er sich mit seiner Kamera durch alle sozialen Schichten, nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Ländern wie Ruanda, Nigeria, Ghana, China oder den USA. Wie gehen Menschen jeden Alters und verschiedenster Herkunft mit ihrem historischen Gepäck und ihren Lebensumständen um? In seinen Fotografien erfasst Pieter Hugo die sichtbaren Spuren und Narben gelebter Biografien sowie erlebter Landesgeschichte. Sein besonderes Interesse gilt dabei den Subkulturen einer Gesellschaft, der Kluft zwischen Ideal und Realität. Obdachlose, Albinos, Aidskranke, Männer, die Hyänen, Schlangen und Affen zähmen, Menschen, die in endzeitlichen Szenarien Elektroschrott sammeln, oder Nollywood-Schauspieler in Kostüm und Pose finden sich in seinen Bildern genauso wie Familie und Freunde.

Seine Fotografien sind hierarchielos und zollen jedem den gleichen Respekt. Mehr Künstler als Anthropologe oder Dokumentarist, verfügt Hugo über eine prägnante Bildsprache, mit der er einerseits betont neutral und andererseits empathisch den „Augenblick des Zulassens freiwilliger Verletzlichkeit“ (Pieter Hugo) einfängt und so Porträts von eindringlicher Direktheit und Lebensnähe schafft. Nicht selten steht diese Menschlichkeit im Kontrast zur Härte der sozialen Realität, die die Menschen umgibt. Ganz in diesem Sinne wirken Pieter Hugos Stillleben und Landschaftsaufnahmen bisweilen wie gesellschaftliche Kommentare oder Metaphern und geben seinem Gesamtwerk eine aufklärerische Dimension.

Ausstellungskatalog PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea
Ralf Beil und Uta Ruhkamp (Hg.), mit einer Einführung von Ralf Beil, einem Essay von Uta Ruhkamp sowie eigens erstellten Texten des Künstlers zu allen seinen Fotoserien. Deutsche und englische Ausgabe, 304 Seiten mit 242 Abbildungen, Klappenbroschur, 25 x 30,5 cm, Gestaltung Bureau Mario Lombardo, Prestel Verlag, im Museumsshop 32 EUR.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 19. Februar bis zum 23. Juli 2017.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 16. Februar 2017 um 11.15 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt.
Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 18. Februar 2017, 19 Uhr und Party ab 21 Uhr. Der Künstler ist anwesend.

Foto: Pieter Hugo, Zeng Mei Hui Zi, Beijing, aus der Serie „Flat Noodle Soup Talk, 2015-2016 © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Firmenkontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
info@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Pressekontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
presse@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Kunst Kultur Gastronomie

Pop Art in Great Britain im Kunstmuseum Wolfsburg ab 30. Oktober 2016

Mit der Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain“ beleuchtet das Kunstmuseum Wolfsburg die Anfänge der Pop Art.

Pop Art in Great Britain im Kunstmuseum Wolfsburg ab 30. Oktober 2016

Gerald Laing, Brigitte Bardot, 1968 (Bildquelle: © The Gerald Laing Estate)

Sind die „Sixties“ wirklich wieder im Kommen? Die britische Pop Art jedenfalls scheint aktueller denn je. Ob Konsumreflexion, die Gefahren der Macht- und Atompolitik oder die Befragung von Geschlechterrollen: Die zentralen Themen der Pop Art aus Großbritannien, die nach dem Zweiten Weltkrieg Kunst und Medien ebenso wie Kunst und Leben auf neue Art verbindet, bewegen uns noch immer. Auch hat die im Gegensatz zur US-Variante mehr aufgeraute und vielschichtigere Ästhetik der britischen Pop Art nichts von ihrem besonderen Appeal verloren. Jenseits von Oberflächenreizen werden hier immer wieder große Fragen wie die Rolle der Medien oder des Menschen in der Konsumgesellschaft verhandelt.

Genau 60 Jahre nach Richard Hamiltons bahnbrechender Multimedia-Installation „Fun House“, realisiert für die Ausstellung „this is tomorrow“ in London, verbindet die ambitionierte Großausstellung THIS WAS TOMORROW im Kunstmuseum Wolfsburg in einer multimedialen Inszenierung Malerei, Skulptur, Collage, Architektur, Zeichnung, Installation, Film, Musik und Fotografie zu einem einzigartigen Panorama der Pop Art in Großbritannien – zum ersten Mal seit Uwe M. Schneedes Präsentation „Pop Art in England“ 1976 im Kunstverein Hamburg.

Was konkret ist kulturhistorisch neu und anders an dieser Ausstellung? Der intensive Blick auf weibliche Akteure der Pop Art, der starke Fokus auf die eng mit der Kunstszene vernetzten, zukunftsweisenden Architekten Alison und Peter Smithson, Cedric Price und Archigram, ferner die dezidierte Einbeziehung von Musik, Zeitschriftenkultur, Fernsehen und Film als gleichwertigen Medien weiterer Grenzüberschreitung sowie der erweiterte Zeitrahmen: Der Bogen der Ausstellung spannt sich von Eduardo Paolozzis frühen Pariser Collagen von 1947 bis zum Höhe- und Endpunkt des „Swinging London“ 1968.

In der 16 Meter hohen Halle entstehen Straßen, Plätze und Künstlerhäuser unterschiedlichster Größe und Höhe für die sehr individuell arbeitenden, jedoch nicht selten freundschaftlich und inhaltlich einander verbundenen Akteure der Kunst- und Kulturszene der „Swinging Sixties“: Zentrale Protagonisten wie Peter Blake, David Hockney, R. B. Kitaj und Allen Jones, gemeinhin etwas unbekanntere, jedoch wesentliche Mitstreiter wie Derek Boshier, Peter Phillips, Richard Smith, Gerald Laing, Patrick Caulfield, Antony Donaldson, Colin Self und Joe Tilson, aber auch die oft vernachlässigten, dezidiert weiblichen Positionen von Pauline Boty und Jann Haworth sind dort mit größeren Werkgruppen zu erleben.

Die Ausstellung schließt mit Werken und Zeitschriften der Architektengruppe Archigram, die in ihren Projekten aus der Kunst, Musik und Mode ihrer Zeit schöpfen und exemplarische Pop-Architektur bis hin zur Pop-up-Stadt entwerfen sowie der Wandlung des „Swinging London“ zum „Swingeing London“ 1968. Der Bogen der Ausstellung von den frühen Collagen Paolozzis in Paris bis zu Hamiltons Bildrelief mit Mick Jagger und dem Galeristen Robert Fraser in Handschellen macht die künstlerische und kulturhistorische Bedeutung der britischen Pop Art mit allen Sinnen erlebbar – und erschließt diese Zeit als wesentliche Vorgeschichte unseres Heute.

KünstlerInnen, ArchitektInnen, Filmregisseure, Musikbands und Fotografen in der Ausstellung: Michelangelo Antonioni, Archigram, David Bailey, The Beatles, Peter Blake, Derek Boshier, Pauline Boty, Patrick Caulfield, Antony Donaldson, Richard Hamilton, Jann Haworth, Nigel Henderson, David Hockney, Allen Jones, R. B. Kitaj, Gerald Laing, Roger Mayne, Lewis Morley, Eduardo Paolozzi, Peter Phillips, Cedric Price, Ken Russell, James Scott, Colin Self, Michael Seymour, Richard Smith, Alison und Peter Smithson, Lord Snowdon, Rolling Stones, Joe Tilson, The Who u. a. m.

Ausstellungskatalog: Zur Ausstellung erscheint im Wienand Verlag das gleichnamige umfassende Katalogbuch in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil und Uta Ruhkamp, mit Essays von Ralf Beil, David E. Brauer, Anne Massey, Rainer Metzger, Uta Ruhkamp und John-Paul Stonard, Texten u. a. von Daniel F. Herrmann, Kay Heymer, Francis Outred, Sue Tate und Victoria Walsh sowie einer Chronologie der Jahre 1947 bis 1968. 432 Seiten mit ca. 400 Abbildungen, 24 x 31 cm, gebunden, gestaltet vom Bureau Mario Lombardo. 38 EUR im Museumsshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 30. Oktober 2016 bis zum 19. Februar 2017

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 11.15 Uhr statt. Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 29. Oktober 2016, 19 Uhr und Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Firmenkontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
info@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Pressekontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
presse@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Kunst Kultur Gastronomie

Ab 2. Oktober 2016: „Im Käfig der Freiheit“ im Kunstmuseum Wolfsburg

Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert vom 2. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017 die Ausstellung „Im Käfig der Freiheit“.

Ab 2. Oktober 2016: "Im Käfig der Freiheit" im Kunstmuseum Wolfsburg

Nobuyoshi Araki, Ohne Titel (aus der Serie „Tokyo Novelle“), 1995, SW-Fotografie (Bildquelle: © Nobuyoshi Araki)

Ob im Leben oder in der Kunst, irgendwo stoßen wir immer an Grenzen. Mal scheinen sie fern, dann wieder ganz nah. Oft treffen wir auf äußere Beschränkungen, nicht selten jedoch finden wir sie in uns selbst. „Im Käfig der Freiheit“ lotet eben diese permanente Dialektik von Befangenheit und Freiheit aus, die der Schriftsteller und Philosoph Jean-Jacques Rousseau mit den Worten pointiert hat: „Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.“

Es geht um die Fragilität der Freiheit – um individuelle, politische, sexuelle, nicht zuletzt auch künstlerische Freiheit. Und ihre stete Bedrohung durch zahlreiche Machtverhältnisse. Gibt es ein Jenseits der Ohnmacht? Das Diesseits der Macht, die „Tyrannei des Realen“ (Peter Sloterdijk) jedenfalls ist omnipräsent. Die Kunstwerke der Ausstellung illustrieren dies alles nicht, sondern realisieren es sowohl formal als auch inhaltlich auf verschiedenste, mitunter überraschende Art und Weise. Sie zeugen von der Macht der Bilder und reflektieren zugleich, dass auch die Kunst am Ende nur ein weiterer „Käfig der Freiheit“ ist.

Nicht zuletzt geht es dieser Ausstellung auch um neue Werke und Perspektiven der Sammlung des Kunstmuseums Wolfsburg. Zu zehn ausgewählten Künstlerpositionen der Sammlung von 1994 bis 2014 gesellen sich zehn markante Neuzugänge seit 2015: Ankäufe, langfristige Dauerleihgaben und Schenkungen von Sammlern wie Künstlern. Denn nur eine Sammlung, die wächst, kann dauerhaft lebendig bleiben und zentrale Fragen von Kunst und Leben fokussieren.

KünstlerInnen
Nobuyoshi Araki, Katie Armstrong, Awst & Walther, Burhan Doganay, Paul Graham, Douglas Gordon, Andreas Gursky, Jeppe Hein, Georg Herold, Damien Hirst, Johannes Kahrs, Anselm Kiefer, Gert Jan Kocken, Jeff Koons, Sharon Lockhart, Remy Markowitsch, Daniel Pflumm, Neo Rauch, Tim Wolff, Erwin Wurm.

Ausstellungskatalog
Das reich illustrierte Katalogbuch enthält neben einem Essay von Ralf Beil Werktexte zu sämtlichen Arbeiten von Holger Broeker und Christiane Heuwinkel. Gestaltung: Koma Amok, Format: Din A5 hoch, 128 Seiten,
12 EUR im Museumsshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 2. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 29. September 2016 um 11.15 Uhr statt.

Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 1. Oktober 2016, 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Foto: Nobuyoshi Araki, Ohne Titel (aus der Serie „Tokyo Novelle“), 1995, Schwarzweißfotografie, 35,5 x 43 cm, Sammlung Kunstmuseum Wolfsburg, © Nobuyoshi Araki

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Kontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Kunst Kultur Gastronomie

De Coronas eröffnen die 26. Internationale Sommerbühne Wolfsburg

Vom 10. bis 19. Juni findet die 26. Internationale Sommerbühne auf Schloss Wolfsburg statt. Mit einem fulminanten Konzert wurde das diesjährige Sommerfestival am vergangenen Wochenende von der niederländischen Stand-Up-Pop-Band De Coronas eröffnet.

De Coronas eröffnen die 26. Internationale Sommerbühne Wolfsburg

Eventband De Coronas eröffnen die 26. Internationale Sommerbühne Wolfsburg (Bildquelle: Stadt Wolfsburg – Kulturwerk)

Vom 10. bis 19. Juni findet die 26. Internationale Sommerbühne im Innenhof des Wolfsburger Schlosses statt. An zwei langen Wochenenden bietet das Wolfsburger Sommerfestival dann traditionell ein spannendes Programm mit Künstlerensembles aus der ganzen Welt. Auch in diesem Jahr erwartete die Besucher ein unterhaltsamer Mix aus Comedy und Musik. Neben dem fest etablierten Auftritt des Kinderchores, einem Zirkustheater aus El Salvador bis zum italienischen Abend und riesigen poetischen Traumpferden aus Frankreich wusste insbesondere die Band De Coronas aus den Niederlanden am Eröffnungsabend zu begeistern.

Eröffnung am Freitag: De Coronas überzeugen 300 Besucher mit Stand-Up-Pop

Rund 300 Besucher lockte das Programm der 26. Internationalen Sommerbühne trotz Regen in den Innenhof des Wolfsburger Schlosses. Nach der feierlichen Eröffnung des Events durch Ingrid Eichstädt, Vorsitzend des Freundeskreises der Internationalen Sommerbühne, eroberte die niederländische Band De Coronas die Bühne – und begeisterte das Publikum binnen weniger Minuten mit ihrer außergewöhnlichen und einzigartigen Bühnenshow. Denn das Konzept ihres Stand-Up-Pops birgt eine große Überraschung: Das Publikum wünscht sich das musikalische Programm selbst – und zwar direkt per Anruf auf ein uraltes Telefon, das auf der zweiten, einer mobilen Bühne steht. Ob Oper, Rock oder fetzige Pop-Songs, mit einem Repertoire von rund 5.000 Musiktiteln dauert es nur wenige Sekunden, bis De Coronas jeden Musikwunsch erfüllen. Mit ihrer humoristischen Art und in ausgelassen bester Stimmung eroberte De Coronas mit diesem Stand-Up-Pop-Konzert die Herzen des Wolfsburger Publikums.

Ellen Kamrad betreut die Coronas in Deutschland:

„De Coronas sind eine hochflexible und professionelle Band, die mich von Anfang an mit ihrem offenen musikalischen Programm begeistert haben“, so die Kölner Eventmanagerin Ellen Kamrad, die exklusiv für das Booking der De Coronas in Deutschland verantwortlich ist. „In ihrer Heimat, den Niederlanden, sind De Coronas bereits eine sehr etablierte Eventband und mit jedem Auftritt hier bei uns in Deutschland stellt die Band unter Beweis, dass die Mischung aus musikalischer Vielfalt und guter Partylaune auf Straßenfesten und Festivals nicht nur in den Niederlanden gut ankommt.“

Weitere Informationen zu der Event- und Showband De Coronas finden Sie hier.
http://www.ellenkamrad.de/eventkuenstler/eventband-showband-de-coronas-stand-up-pop/

Ellen Kamrad bietet maßgeschneiderten Full-Service für Veranstaltungen aller Art. Das Portfolio der erfahrenen Diplom-Eventmanagerin IST erstreckt sich von der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen über Künstlermanagement bis zu Vermittlung von Eventdienstleistern.
Dabei versteht sich Ellen Kamrad als Ihr Partner für individuelle Inszenierungen von Events und Veranstaltungen ganz im Sinne des Kunden und seinem Corporate Design: Von der Planung und Organisation Ihrer Seminare und Meetings über Tagungen, Konferenzen oder Jubiläen begleitet und gestaltet Ellen Kamrad Ihren Event mit höchster Professionalität.
Mit ausgearbeiteten Konzepten, passenden Locations und unterhaltsamen Künstlern unterstützt die Eventfachfrau das Gesamtziel der Veranstaltung im Sinne Ihrer Kunden. Auf die über zehnjährige Erfahrung in der Eventbranche von Ellen Kamrad vertrauten bereits Kunden wie die Deutsche Bahn – Köln oder die TUI Group.

Kontakt
Menschen Emotionen Erlebnisse Eventmanagement
Ellen Kamrad
Maler-Bock-Gässchen 2
50678 Köln
01777751188
ellen@ellenkamrad.de
http://www.ellenkamrad.de

Immobilien Bauen Garten

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert.

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Logo REBA

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz.

„Die REBA IMMOBILIEN AG hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert und bietet diese aktuell zum Kauf an“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg ++++

– Erstbezug nach aufwendiger Sanierung im historischen Ensemble, daher bis zu 80% Denkmal-AfA
– Objektart: Eigentumswohnungen (220 Wohneinheiten)
– Wohnfläche: von 47 bis 137 qm
– Ortsangaben: Nähe Wirtschaftsregion Wolfsburg, genaue Adresse erteilt die REBA IMMOBILIEN AG auf Anfrage
– Besonderheit: Denkmal-AfA bis zu 80%, KfW gefördert
– Bausubstanz: erbaut 1937, Erstbezug nach aufwendiger Sanierung in 2016

+++ Ansprechpartner für den Immobilienkauf +++

Martin Zimmermann, Immobilien-Kfm.
Senior Key Account Manager

REBA IMMOBILIEN AG
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 676 65 80
Fax: +49 (0) 30 44 677 399

Internet: www.reba-immobilien.ch
E-Mail: m.zimmermann@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
189 Wörter, 1.352 Zeichen mit Leerzeichen

+++ Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung +++

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat Repräsentanzen in Berlin, Kassel und Wernigerode in Deutschland sowie Salzburg, Mühlbach in Österreich.

Weitere Informationen:

http://www.mobiles.haus
http://www.mobiles-ferienhaus.de
http://www.reba-immobilien.ch
http://www.reba-hotelmakler.de

Firmenkontakt
REBA IMMOBILIEN AG
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 44 677 188
+49 (0) 30 44 677 399
dialog@reba-immobilien.ch
http://www.reba-immobilien.ch

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de

Art Culture

New exhibition „Wolfsburg Unlimited. A City as World Laboratory“ from April 24, 2016 in the Kunstmuseum Wolfsburg

Whether in real life or in art-the most important thing is that changes start with ourselves, on our own doorsteps, in our immediate surroundings. For this reason the first large exhibition to be put on by director Dr. Ralf Beil named „Wolfsburg Unl

New exhibition "Wolfsburg Unlimited. A City as World Laboratory" from April 24, 2016 in the Kunstmuseum Wolfsburg

Franz Ackermann, evasion XVII (two pipelines delivering a city-build me up to knock me down), 1998 (Source: Franz Ackermann)

What is a city? What distinguishes it? What can it be? Ralf Beil has not only asked himself these questions but also posed them to a circle of selected international artists in order to explore interpretations and metamorphoses of Wolfsburg. Seven large-scale projects created especially for the exhibition reflect the city in the museum, thus making the „city as world laboratory“ tangible.

For the first time the entire museum will serve as exhibition spaces, from the entrance and foyers to the educational rooms and the Japan Garden. In Julian Rosefeldt“s total installation in the 16-meters high exhibition hall a container terminal encounters a drive-in movie theater in a scale of 1:1. John Bock has built a material field with film inserts on the architect Hans Scharoun and his Theater Wolfsburg. The photo installations by Eva Leitolf and Peter Bialobrzeski are juxtaposed with a room ensemble by Remy Markowitsch. A black and white fresco by Didier Rittener as well as a sound window by Nevin Aladag rounds off together with a carousel by Janet Cardiff und George Bures Miller this expansive and multifaceted exploration of city, work, world and museum.

„Wolfsburg Unlimited“ is concerned with sounding out this very special city“s stories and histories as well as its (im)possibilities. It will explore the distinctive axes of space and time in this corporation headquarter with adjacent housing facilities that was founded in 1938 as the „City of the KdF [Strength through Joy] Car“-from the garden city of the 1940s, the agglomerations and satellite towns of the 1960s and 1970s to the Porschestraße pedestrian zone of the 1970s and 1980s and the event city with Autostadt, outlet stores and phno Science Center since 2000.

Wolfsburg represents the realities of modernism as well as the present in a very special way. The „Capital of Volkswagen,“ headquarters of a global corporation, is an exemplary site of the latter half of the twentieth century and our own twenty-first century, especially as regards the tension between industrialization, mobilization and digitalization, between mass and individual, between local and global action.

The exhibition will be shown from April 24 – September 11, 2016.

The Participating Artists
Franz Ackermann, Nevin Aladag, Christian Andersson, Peter Bialobrzeski, John Bock, Janet Cardiff / George Bures Miller, Christo, Don Eddy, Douglas Gordon, Heinrich Heidersberger, Peter Keetman, Anselm Kiefer, Eva Leitolf, Remy Markowitsch, Marcel Odenbach, Arnold Odermatt, Nam June Paik, Antoine Pesne, Peter Roehr, Didier Rittener, Julian Rosefeldt, Werner Schroeter, Luc Tuymans, James Welling, Charles Wilp.

The Publication
The catalogue „Wolfsburg Unlimited. A City as World Laboratory,“ edited by Ralf Beil and published by Verlag Hatje Cantz, unites essays by Ralf Beil, Marcel Glaser, Manfred Grieger, Stephan Krass, Alexander Klose, Alexander Kraus, Günter Riederer et al. Interviews by Christiane Heuwinkel and Remy Markowitsch in addition to documentations of the artist projects and curated sections expand the horizon even further. And artist texts by Peter Bialobrzeski, John Bock and Eva Leitolf as well as source material by Michel Foucault, Josef Ganz, Sigfried Giedion, Adolf Hitler, Heinrich Nordhoff und Peter Sloterdijk make the publication a very different kind of compendium on the city of Wolfsburg. Hardcover, 23 x 28 cm, 352 pages, price in the museum shop: EUR 35.

Our Sponsors
The exhibition is supported by Volkswagen Financial Services AG, the city of Wolfsburg, the Niedersächsische Sparkassenstiftung, the Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg and Pro Helvetia.

Press preview on Thursday, April 21, 2016, 11:15 a.m.
Opening on Saturday, April 23, 2016, 7 p.m. with party from 9 p.m.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Kontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de