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Berliner Immobilienmarkt: Chancen für alle Beteiligten

Berliner Immobilienmarkt: Chancen für alle Beteiligten

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Berlin 29.08.2018 – Aktuelle Zahlen für den Berliner Immobilienmarkt im Q2 2018 belegen ein Anhalten des Booms der letzten Jahre. Die Bewegungen und Investitionen im Bereich der Büroimmobilien schließen an die Maß gebenden Zahlen der Vorjahre an. Gleichzeitig sind Investitionen und Verkäufe auf anderen Marktbereichen sichtbarer als in der Vergangenheit; während des Segment der Büro- und Gewerbeeinheiten weiterhin führt, klettern Hotelimmobilien auf einen Anteilwert von 13%. Aufgrund der hohen Nachfrage steigen die Preise, sodass beispielsweise der Quadratmeterpreis für Büros ein Maximum von 35 Euro erreicht.

„Büros führen immer noch beim Handel mit Immobilien und Einheiten in Berlin“, sagt Rene Pernull, Neuzugang im Vorsitz der DWH Deutsche Werte Holding AG. „Aber auch andere Immobilien aus dem gewerblichen Bereich sowie Wohnimmobilien bieten viele Chancen im aktuell boomenden Berlin. Dabei liegt der Anteil der ausländischen Käufer und Investoren bei 58%. Wir von der DWH gehen Investitionen vom hiesigen Markt aus an – mit umfangreicher Expertise und Verständnis für die letztendlichen Käufer bzw. Nutzer. Denn wir denken nicht nur vom Geldbeutel her, sondern durch unseren steten Kontakt zu den von uns unterstützten mittelständischen Unternehmen auch von ihrem Standpunkt aus.“

Der sichere Umgang mit den Chancen des aktuellen Immobilienmarktes, der sich neben Berlin auch auf die umliegenden Regionen, Städte und Gemeinden auswirken wird, ist also das Ziel der DWH Deutsche Werte Holding AG. Mit der Unterstützung von mittelständischen Unternehmen durch Investitionen und praxisnaher Unterstützung der Führungskräfte ist die Aktiengesellschaft nicht nur im Bereich der reinen Käufe und Verkäufe am Markt beteiligt. Sie hat auch einen geschärften Blick aus der Position jener wirtschaftlichen Akteure, die sich auf dem teurer gewordenen Feld der Immobilien zurechtfinden müssen. Weitere Informationen zu diesem Thema: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10808346-milliardengeschaeft-immobilien-dwh-ag-berlin-boom

Die DWH Deutsche Werte Holding AG mit Sitz in Berlin ist in wirtschaftlich starken Bereichen aktiv; insbesondere wird in Immobilien und mittelständische Unternehmen investiert. Die Aktiengesellschaft ist mit seinen Experten aus den Bereichen Finanzen und Wirtschaftswissenschaften sowie der juristischen Erfahrung für Aktionäre als auch Unternehmen in Deutschland, Europa und der Welt ein effizienter Partner.

Die DWH Deutsche Werte Holding AG hat sich zum Ziel gesetzt, in reale Werte zu investieren. Investments in Wohn- und Gewerbeimmobilien in gefragten Lagen mit Fokus auf ausgewählte A- und B-Städte gehören ebenso dazu wie mittelständisch geprägte Unternehmen mit erkennbarem Entwicklungspotenzial. Um das Wertsteigerungs- und Entwicklungspotenzial der Beteiligungen bestmöglich auszuschöpfen, wird mit Hilfe eines kompetenten Teams, bestehend aus erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Jura, eine spezifische Immobilien- bzw. Unternehmensstrategie für jedes Asset entwickelt. Durch kontinuierliches Controlling, Coaching und Consulting der Unternehmen und Immobilien stellt die DWH als Dachgesellschaft sicher, die Bestände auch langfristig und nachhaltig optimal zu betreuen und deren reale Werte zu steigern.

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Mieten in Nürnberg steigen deutlich

Immobilienexperten informieren über aktuellen Mietspiegel

Wird eine Wohnung in Nürnberg neu vermietet, müssen die Mieter tief in die Tasche greifen. Denn die Mieten stiegen binnen der letzten zwei Jahre um durchschnittlich 9,2 Prozent auf eine Nettokaltmiete von 7,98 Euro pro Quadratmeter. Die Immobilienexperten von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. beobachten seit Jahren den Nürnberger Wohnungsmarkt und informieren über den aktuellen Mietspiegel.

„Die Preisspirale bei den Mietwohnungen dreht sich weiter“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Maklerunternehmens Immopartner aus Nürnberg. „Der Trend beschleunigt sich sogar. Zwischen 2014 und 2016 mussten Mieter im Durchschnitt 6,6 Prozent mehr zahlen. Innerhalb der letzten zwei Jahre gab es sogar einen Anstieg von 9,2 Prozent.“

Der kürzlich veröffentlichte Nürnberger Mietspiegel zeigt, dass die Mieten unabhängig von Größe, Art und Baujahr der Wohnung rasant steigen. Insbesondere große Wohnungen sind von deutlichen Preiserhöhungen betroffen, denn für eine Wohnung mit mindestens 80 Quadratmetern gab es eine Preissteigerung von 11,6 Prozent. Für kleinere Wohnungen gilt, dass diese in Nürnberg besonders gefragt und damit teuer sind. Gerade für Singles und Studenten stellt dies eine große finanzielle Herausforderung dar. Eine moderne Neubauwohnung unter 30 Quadratmetern ruft inzwischen Spitzenpreise von 16,76 Euro pro Quadratmeter als Nettokaltmiete auf den Plan.

Die Lage auf dem Nürnberger Immobilienmarkt ist insgesamt angespannt. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum macht solch drastische Preissteigerungen erst möglich. Leerstehende Wohnungen sind mit einem Anteil von zwei Prozent kaum noch vorhanden und die Prognosen sehen eine weitere Steigerung des Wohnungsmangels voraus. Darum investiert der Freistaat Bayern in Zukunft noch mehr in den Wohnungsbau der Städte.

Als langjähriger und renommierter Immobilienmakler für den Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen haben Stefan Sagraloff und sein Team gute Kontakte zu Vermietern, die sich bei der Vermittlung auf die erfahrenen Profis verlassen und dabei die besondere Qualität, Seriosität und Zuverlässigkeit schätzen. Mit umfassenden Dienstleistungen unterstützt Immopartner Vermieter bei der Suche nach dem richtigen Mieter und Interessenten nach der passenden Wohnung.

„Unser Service richtet sich an den Kundenwünschen aus. Damit sich beispielsweise Mietinteressenten einfach und schnell einen Überblick über die von uns angebotenen Immobilien verschaffen können, bieten wir 3D-Besichtigungen, die den modernsten Möglichkeiten entsprechen“, führt Stefan Sagraloff abschließend aus. „So wird nur ein Besichtigungstermin vor Ort vereinbart, wenn ein wirkliches Interesse besteht – denn wir gehen sorgsam mit der Zeit unserer Kunden um.“

Weitere Informationen wie zu Makler Fürth, Immobilien Erlangen, Immobilien Fürth und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Studie sieht „Raum für Wachstum und Preisentwicklung“ in der Nachbarstadt Offenbach

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Die ImmoConcept GmbH untersucht regelmäßig den Frankfurter Wohnungsmarkt und Immobilienmarkt

Frankfurt, 19. September 2017 – Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei „bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt“. So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für Wohnungen auf. Neubauwohnungen kosten im Gutleutviertel aktuell 7.213 Euro pro Quadratmeter, in der Altstadt sogar 7.882 Euro.

Die höchsten Immobilienpreise werden wie schon in den Vorjahren im Frankfurter Westend verlangt. Dort kosten neue Wohnungen im Durchschnitt mehr als 8.100 Euro pro Quadratmeter. Aber auch die Innenstadt zwischen Altstadt und Westend, vor allem durch das Bankenviertel, Büros und Gastronomie geprägt, erfährt eine deutliche Aufwertung als Wohnquartier. Hier wurde im laufenden Jahr die mit Abstand teuerste Wohnung verkauft. Sie kostete knapp 22.000 Euro pro Quadratmeter.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, sagte bei der Präsentation der Studie: „Die ungebrochene Nachfrage am Frankfurter Wohnungsmarkt hat Verhältnisse geschaffen, wie sie exemplarischer für das Wachstum deutscher Metropolen nicht sein könnten.“ In jedem vierten der insgesamt 47 Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen Jahren mindestens verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind die Mieten um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Aber auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. So verzeichnet das bis heute industriell genutzte Gutleutviertel auch bei den Mieten mit 47 Prozent die laut Studie höchste Steigerungsrate.

Im Durchschnitt kostet eine Mietwohnung in Frankfurt pro Quadratmeter aktuell zwischen 11,75 Euro (Bestand) und 14,64 Euro (Neubau). Im Westend, wo die Preise schon seit Jahren höher liegen, werden im Schnitt mehr als 19 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Angesichts dieser Preisentwicklung ziehen „Menschen mit niedrigen und auch mittleren Einkommen“ laut Studie immer häufiger in Nachbarstädte. So seien in Offenbach die Mieten innerhalb der letzten zehn Jahre ebenfalls um durchschnittlich 33 Prozent und die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 71 Prozent gestiegen – liegen aber noch weit hinter den Durchschnittswerten von Frankfurt. Für Offenbach prognostiziert die Studie daher „Raum für weiteres Wachstum und positive Preis- und Mietentwicklungen“, weshalb die Stadt bereits „eine sehr attraktive Adresse für Bau- und Projektentwickler“ darstelle.

Die diesjährige Wohnungsmarktstudie führt frühere Erhebungen von ImmoConcept fort. Sie weist für alle 47 Frankfurter Stadtteile Fläche und Einwohnerzahl aus, ebenso aktuelle Mieten und Kaufpreise für Neubauten und Bestand-Immobilien sowie deren Veränderung gegenüber dem Vorjahr und innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Niedrigere Heizkosten im Jahr 2016

Aigner Immobilien informiert über die Heizkostenabrechnung für Mieterhaushalte

Fast jeder zweite Haushalt kann mit deutlich niedrigeren Heizkosten für das Jahr 2016 rechnen und sich über eine Rückzahlung freuen. Aigner Immobilien erklärt die Hintergründe und worauf es bei der Prüfung der Abrechnung ankommt.

Die Höhe der Heizkosten hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen spielt natürlich das individuelle Heizverhalten eine große Rolle. Zum anderen ist der energetische Zustand eines Gebäudes entscheidend. Die allgemeine Prognose kann allerdings den Einzelfall nicht berücksichtigen. Daher werden für die Analyse der Witterungsverlauf und die aktuellen Energiepreisentwicklungen herangezogen.

Aufgrund des kalten Winters besonders in den Monaten November und Dezember ist der Heizenergieverbrauch 2016 zwar gestiegen, allerdings sind die Energiepreise vor allem für Heizöl und Fernwärme deutlich gesunken. Deshalb belaufen sich die Schätzungen beispielsweise des Deutschen Mieterbundes darauf, dass ein Mieter einer ölbeheizten Wohnung durchschnittlich 14 Prozent und ein Mieter einer Wohnung mit Fernwärme etwa 6 Prozent weniger als im Vorjahr zahlen muss. Für Gasheizungen ist kein Rückgang der Heizkosten zu erwarten.

Liegt die Heizkostenabrechnung des Vermieters dann konkret vor, gilt es diese genau zu verstehen und zu prüfen. Die Abrechnung ist in der Heizkostenverordnung geregelt. Dadurch ist der Vermieter verpflichtet, den Verbrauch über ein Erfassungssystem zu verzeichnen und in der Abrechnung aufzuführen. Diese enthält den Abrechnungszeitraum und sowohl die Kosten für den Brennstoffankauf als auch die Heiznebenkosten. Es müssen jeweils der Gesamtbetrag sowie der individuelle Verbrauch des Mieters einzeln aufgeführt werden. Nach einem bestimmten Schlüssel wird ein Teil der Kosten für Heizung und ggf. Warmwasser nach dem Verbrauch und der andere Teil nach einem festen Maßstab – meist der Wohnfläche – abgerechnet. Im Vergleich zur Vorauszahlungssumme ergibt sich ganz transparent eine Rück- bzw. Nachzahlung.

Häufige Fehler bei einer Heizkostenabrechnung sind allerdings, dass die Abrechnung nicht innerhalb eines Jahres nach Ende des Berechnungszeitraums beim Mieter ankommt, der Verteilerschlüssel oder die angesetzte Quadratmeterzahl falsch sind oder durch einen Mieterwechsel die Vorauszahlung nicht angemessen ist.

Allen Mietern empfiehlt Aigner Immobilien bei Ungereimtheiten innerhalb von vier Wochen Einspruch einzulegen, die aktuelle mit den letzten Abrechnungen abzugleichen und den Heizspiegel zu Rate zu ziehen. Außerdem haben Mieter das Recht, die Rechnungen und Unterlagen, auf denen die Abrechnung basiert, beim Vermieter einzusehen und zu kontrollieren.

Weitere Informationen zu Themen wie Wohnung vermieten München, Haus vermieten München, Vermietungen München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de erhältlich.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Rainer Elsmann Geschäftsführer

Zum Thema attraktive Immobilien in Emmerich referiert Rainer Elsmann, Geschäftsführer des seit ca. 20 Jahren ortsansässigen und nach EU Norm 15733 zertifiziertem Immobilienbüros, am 18.05.2017 ab 18.30 Uhr, auf Einladung der Deutschen Bank Emmerich in deren Filiale.
An diesem Abend gibt es interessante Fragen „Rund um den Immobilienmarkt in Emmerich“ zu klären.
Die zahlreich angemeldeten Besucher der Veranstaltung folgen der Einladung des Filialdirektors Tim Köster im Rahmen einer Veranstaltungsreihe 2017 zu mehren Themen. Geplant ist es einen Überblick zum aktuellen Immobilienmarkt, aber auch dem Immobilienmarkt der Zukunft zu geben. Welche Immobilien sind attraktiv, welche bleiben es oder werden es in der Zukunft sein? Wenn man die letzten 10 Jahre anschaut, hat sich der Markt verändert. Andere Bedürfnisse und Kundenwünsche sind entstanden…. merkt Rainer Elsmann an. Wir werden in Zukunft weniger, älter und bunter – sehr wichtige Punkte für den zukunftsorientierten Immobilienkauf.
Sollten Sie auch Interesse haben an der Veranstaltung teilzunehmen, können Sie sich anmelden bei der Deutschen Bank Filiale Emmerich oder Rainer Elsmann Immobilien

Rainer Elsmann Immobilien – Immobilienmakler im Grenzgebiet Emmerich, sowie den Niederlanden. 20 jährige Erfahrung vor Ort, dynamisch , innovativ, zertifiziert nach DIN EU 15733. – tätig im Bereich der Immobilienvermittlung sowie Verwaltung, Finanzierung und Versicherung.

Kontakt
Rainer Elsmann Immobilien GmbH
Rainer Elsmann
Eltener Markt 15
46446 Emmerich am Rhein
0282892199
info@rainerelsmann.de
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Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mietpreisbremse: Überhöhte Miete erst nach Vertragsschluss reklamieren?

Seit 1. Juni 2015 gibt es die sogenannte Mietpreisbremse. In ausgewiesenen Gebieten dürfen Vermieter die Miete beim Mieterwechsel nur noch eingeschränkt erhöhen. Mieter dürfen mit einer Beschwerde über eine überhöhte Miete warten, bis sie den Vertrag unterschrieben haben. Das ist keine arglistige Täuschung. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München.
AG München, Az. 422 C 6013/16

Hintergrundinformation:
Seit 1. Juni 2015 können Bundesländer Gebiete festlegen, in denen der Wohnungsmarkt besonders angespannt ist. Will der Vermieter hier einen Mieterwechsel nutzen, um die Miete zu erhöhen, muss er die geltenden Regelungen beachten: Die Miete für den neuen Mieter darf maximal zehn Prozent über der örtlichen Vergleichsmiete laut Mietspiegel liegen. So will der Gesetzgeber den immer massiveren Anstieg der Mieten besonders in Großstädten abfangen. Ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse hat zur Folge, dass die Mieterhöhung nur bis zur zulässigen Grenze wirksam ist. Der Mieter kann vom Vermieter die Rückzahlung des zu viel gezahlten Betrages verlangen. Der Fall: Eine Mieterin hatte in der Münchner Isarvorstadt eine Drei-Zimmer-Dachgeschosswohnung für 1.300 Euro warm gemietet. Die Vormieterin hatte noch 1.110 Euro bezahlt. Aber: Die ortsübliche Vergleichsmiete für eine solche Wohnung lag bei 910 Euro. Die zulässige Grenze für eine Mieterhöhung wären demnach 1.001 Euro gewesen. Die Mieterin beschwerte sich über die überhöhte Miete. Der Vermieter focht nun den Mietvertrag wegen arglistiger Täuschung an und erhob Räumungsklage. Sie habe ihm weisgemacht, mit der Miete einverstanden zu sein – obwohl sie von Anfang an vorgehabt habe, diese zu reklamieren. Das Urteil: Das Amtsgericht München gab der Mieterin Recht. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass das Gesetz den Vermieter zwar nicht dazu zwinge, die Miete bei einem Mieterwechsel zu senken, wenn schon der Vormieter eine Miete oberhalb des Mietspiegels gezahlt habe. Er hätte die Miete jedoch nicht noch einmal um 190 Euro erhöhen dürfen. Eine arglistige Täuschung des Vermieters durch die Mieterin sah das Gericht hier nicht. Ein Mietinteressent sei nicht verpflichtet, den Vermieter schon vor Vertragsabschluss auf eine überhöhte Miete hinzuweisen. Dies würde dem Sinn der Mietpreisbremse widersprechen, da sich dann die Vermieter tatsächlich die Mieter aussuchen könnten, die zur Zahlung überhöhter Preise bereit seien. Das Gericht wies die Räumungsklage ab.
Amtsgericht München, Urteil vom 2. August 2016, Az. 422 C 6013/16

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Wohnimmobilien in Hamburg clever kaufen

www.hansetor-immobilien.de

Bei Neubau- und Bestandswohnungen aber auch bei Neubau- und Bestandshäusern sind in den vergangenen Jahren deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen. Glaubt man verschiedenen Experten, dann geht der Trend auf dem Hamburger Wohnungsmarkt eher zu einer zweiten Wohnung statt zu einer größeren. Eine Steigerung der Immobilienpreise in den kleinen bis mittleren Wohnungsgrößen ist dann die Folge.

Moderate Preissteigerungen sind bei Neubau- und Bestandswohnhäusern zu erwarten. Je nach Stadtgebiet bestehen jedoch erhebliche Preisunterschiede. So sind z.B. die Preise im Westen und Norden Hamburgs höher als im südlichen Stadtteil Wilhelmsburg. Wer sich heute entschließt, in eine Immobilie in Hamburg zu investieren, wird nicht enttäuscht werden; denn aufgrund der anhaltenden Nachfrage und der weiterhin geringen Verfügbarkeit an Wohnraum in ganz Hamburg ist davon auszugehen, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird.
Neue Entwicklungsgebiete wie das Baakenhafen-Areal und Wohnprojekte im Stadtteil Hammerbrook bieten Investoren neue Möglichkeiten der Kapitalanlage.

Hansetor Immobilien unterstützt Immobilienkäufer dabei, das geeignete Objekt zu finden. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren auf dem Immobilienmarkt im Großraum Hamburg zuhause und begleitet Käufer vertrauensvoll und zuverlässig während des gesamten Kaufprozesses. Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Brexit: Nur wenige Firmen wollen von London nach Frankfurt

Umfrage der ImmoConcept GmbH: 54 Prozent der Befragten sind noch abwartend

Brexit: Nur wenige Firmen wollen von London nach Frankfurt

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH

Nach der überraschenden Brexit-Entscheidung der britischen Bevölkerung Ende Juni haben die meisten der in London ansässigen internationalen Unternehmen noch nicht über einen möglichen Umzug nach Frankfurt oder einen anderen neuen Börsenplatz auf dem Kontinent entschieden. Das ergab eine Umfrage des Frankfurter Immobilien-Unternehmens ImmoConcept unter rund 80 Banken und börsennotierten Firmen mit einem Sitz am bisherigen europäischen Börsenplatz London.

Über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gab an abzuwarten und bislang keine Entscheidung getroffen zu haben. 21 Prozent der befragten Unternehmen wollen bis Jahresende über einen Wechsel von London auf das Festland entscheiden. Immerhin ein Viertel (25 Prozent) verfügt laut Umfrage über konkrete Planungen für einen Umzug oder sei in der finalen Entscheidungsphase.

Für Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, genügt dies aber noch nicht für eine konkrete Planung, wie die Mainmetropole einen Umzug der Unternehmen nach Frankfurt auf dem Immobilienmarkt stemmen könne. „Wenn nur drei Prozent der Mitarbeiter allein der Banken von London nach Frankfurt wechseln, brauchen wir hier kurzfristig 20.000 neue Wohneinheiten“, so Lorenz. Das sei so bislang überhaupt nicht eingeplant. Hinzu komme der Bedarf an Gewerberaum.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 650 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Politik Recht Gesellschaft

Landflucht und Zuwanderung in Städte erfordern mehr Investitionen für Kinder und Familien

Landtagswahl: Demografischen Wandel durch gute Ausbildung der jungen Generation und Zuzug von Flüchtlingen bewältigen

Stuttgart/Freiburg, 10. März – Ein angespannter Wohnungsmarkt in baden-württembergischen Städten und sinkende Einwohnerzahlen auf dem Land – die Caritas in Baden-Württemberg sieht diese Entwicklung als eine Folge des demografischen Wandels, der auch im Südwesten spürbar wird. Daher ruft die Caritas im Land die künftige Landesregierung dazu auf, gerade für Familien eine intakte Infrastruktur auf dem Land sowie bezahlbaren Wohnraum in den Städten zu fördern. Der Wohlfahrtsverband setzt sich dafür ein, diesen Umbruch in aktiver und positiver Weise zu gestalten.

„Junge Menschen wandern aus ländlichen Gebieten ab, weil sie in den Städten mehr Perspektiven haben. Aber auch auf dem Land werden sie gebraucht“, so die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Besonders für junge Menschen müsse im ländlichen Raum weiterhin viel getan werden. Kinder und Familien bräuchten mehr Investitionen zur Förderung ihrer Entwicklung und die Chance auf soziale Teilhabe. „Denn der demografische Wandel und der damit verbundene allgemeine Rückgang der Anzahl der jungen Menschen erfordert nicht weniger, sondern sogar mehr Investitionen in Kinder und Familien.“ Gleichermaßen gelte es, für gute Lebensbedingungen für Familien in den baden-württembergischen Städten zu sorgen. Der aktuelle Armuts- und Reichtumsbericht des Landes habe untermauert, dass in den Städten der Wohnungsmarkt noch weiter unter Druck gerate und zusehends die Lebenssituation auch vieler junger Menschen verschlechtere. Um dem großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum gerecht zu werden, brauche es eine Städtebauförderung des Landes.

Gerade aus volkswirtschaftlichen und sozialpolitischen Überlegungen befürworten es die Caritasvorstände, junge Menschen in ihrer Bildung und Erziehung – egal ob auf dem Land oder in der Stadt – mehr zu fördern: „Volkswirtschaftlich werden die wenigen jungen Menschen gebraucht, zum einen als Arbeitskräfte, zum anderen zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme.“ Offene Ausbildungsstellen könnten unter den heutigen Vorzeichen häufiger für so genannte „benachteiligte junge Menschen“ oder für langzeitarbeitslose Jugendliche eine Chance darstellen. Genauso sei der Zuzug von Flüchtlingen „ein Gewinn und eine Chance unter anderem auch für den ländlichen Raum“, und sei daher auch als solche zu begreifen und zu fördern. „Alle politisch Verantwortlichen sollten ein besonderes Augenmerk auf die heranwachsende Generation legen. Sie wird als demografisch relativ kleine Gruppe ihren gesellschaftlichen Beitrag nur leisten können, wenn sie besonders gut ausgebildet ist“, so Schneider und Holuscha-Uhlenbrock.

Unter der Überschrift „Demografische Entwicklung: Zukunft für die Jungen – in Stadt und Land“ markiert die Caritas in Baden-Württemberg auf der Seite www.caritas-waehlt.de ihre Haltung zum demografischen Wandel im Südwesten. Angesichts der bevorstehenden Landtagswahl bewerten die Landtagskandidaten der im Parlament bisher vertretenen Parteien auf dieser Internetseite die Haltung der Caritas zu diesem Thema. Die Wähler können sich hier ein Bild davon machen, welche Ansätze die Kandidaten ihres Wahlkreises vertreten.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

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