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Niedrigere Heizkosten im Jahr 2016

Aigner Immobilien informiert über die Heizkostenabrechnung für Mieterhaushalte

Fast jeder zweite Haushalt kann mit deutlich niedrigeren Heizkosten für das Jahr 2016 rechnen und sich über eine Rückzahlung freuen. Aigner Immobilien erklärt die Hintergründe und worauf es bei der Prüfung der Abrechnung ankommt.

Die Höhe der Heizkosten hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen spielt natürlich das individuelle Heizverhalten eine große Rolle. Zum anderen ist der energetische Zustand eines Gebäudes entscheidend. Die allgemeine Prognose kann allerdings den Einzelfall nicht berücksichtigen. Daher werden für die Analyse der Witterungsverlauf und die aktuellen Energiepreisentwicklungen herangezogen.

Aufgrund des kalten Winters besonders in den Monaten November und Dezember ist der Heizenergieverbrauch 2016 zwar gestiegen, allerdings sind die Energiepreise vor allem für Heizöl und Fernwärme deutlich gesunken. Deshalb belaufen sich die Schätzungen beispielsweise des Deutschen Mieterbundes darauf, dass ein Mieter einer ölbeheizten Wohnung durchschnittlich 14 Prozent und ein Mieter einer Wohnung mit Fernwärme etwa 6 Prozent weniger als im Vorjahr zahlen muss. Für Gasheizungen ist kein Rückgang der Heizkosten zu erwarten.

Liegt die Heizkostenabrechnung des Vermieters dann konkret vor, gilt es diese genau zu verstehen und zu prüfen. Die Abrechnung ist in der Heizkostenverordnung geregelt. Dadurch ist der Vermieter verpflichtet, den Verbrauch über ein Erfassungssystem zu verzeichnen und in der Abrechnung aufzuführen. Diese enthält den Abrechnungszeitraum und sowohl die Kosten für den Brennstoffankauf als auch die Heiznebenkosten. Es müssen jeweils der Gesamtbetrag sowie der individuelle Verbrauch des Mieters einzeln aufgeführt werden. Nach einem bestimmten Schlüssel wird ein Teil der Kosten für Heizung und ggf. Warmwasser nach dem Verbrauch und der andere Teil nach einem festen Maßstab – meist der Wohnfläche – abgerechnet. Im Vergleich zur Vorauszahlungssumme ergibt sich ganz transparent eine Rück- bzw. Nachzahlung.

Häufige Fehler bei einer Heizkostenabrechnung sind allerdings, dass die Abrechnung nicht innerhalb eines Jahres nach Ende des Berechnungszeitraums beim Mieter ankommt, der Verteilerschlüssel oder die angesetzte Quadratmeterzahl falsch sind oder durch einen Mieterwechsel die Vorauszahlung nicht angemessen ist.

Allen Mietern empfiehlt Aigner Immobilien bei Ungereimtheiten innerhalb von vier Wochen Einspruch einzulegen, die aktuelle mit den letzten Abrechnungen abzugleichen und den Heizspiegel zu Rate zu ziehen. Außerdem haben Mieter das Recht, die Rechnungen und Unterlagen, auf denen die Abrechnung basiert, beim Vermieter einzusehen und zu kontrollieren.

Weitere Informationen zu Themen wie Wohnung vermieten München, Haus vermieten München, Vermietungen München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de erhältlich.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Rainer Elsmann Geschäftsführer

Zum Thema attraktive Immobilien in Emmerich referiert Rainer Elsmann, Geschäftsführer des seit ca. 20 Jahren ortsansässigen und nach EU Norm 15733 zertifiziertem Immobilienbüros, am 18.05.2017 ab 18.30 Uhr, auf Einladung der Deutschen Bank Emmerich in deren Filiale.
An diesem Abend gibt es interessante Fragen „Rund um den Immobilienmarkt in Emmerich“ zu klären.
Die zahlreich angemeldeten Besucher der Veranstaltung folgen der Einladung des Filialdirektors Tim Köster im Rahmen einer Veranstaltungsreihe 2017 zu mehren Themen. Geplant ist es einen Überblick zum aktuellen Immobilienmarkt, aber auch dem Immobilienmarkt der Zukunft zu geben. Welche Immobilien sind attraktiv, welche bleiben es oder werden es in der Zukunft sein? Wenn man die letzten 10 Jahre anschaut, hat sich der Markt verändert. Andere Bedürfnisse und Kundenwünsche sind entstanden…. merkt Rainer Elsmann an. Wir werden in Zukunft weniger, älter und bunter – sehr wichtige Punkte für den zukunftsorientierten Immobilienkauf.
Sollten Sie auch Interesse haben an der Veranstaltung teilzunehmen, können Sie sich anmelden bei der Deutschen Bank Filiale Emmerich oder Rainer Elsmann Immobilien

Rainer Elsmann Immobilien – Immobilienmakler im Grenzgebiet Emmerich, sowie den Niederlanden. 20 jährige Erfahrung vor Ort, dynamisch , innovativ, zertifiziert nach DIN EU 15733. – tätig im Bereich der Immobilienvermittlung sowie Verwaltung, Finanzierung und Versicherung.

Kontakt
Rainer Elsmann Immobilien GmbH
Rainer Elsmann
Eltener Markt 15
46446 Emmerich am Rhein
0282892199
info@rainerelsmann.de
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Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mietpreisbremse: Überhöhte Miete erst nach Vertragsschluss reklamieren?

Seit 1. Juni 2015 gibt es die sogenannte Mietpreisbremse. In ausgewiesenen Gebieten dürfen Vermieter die Miete beim Mieterwechsel nur noch eingeschränkt erhöhen. Mieter dürfen mit einer Beschwerde über eine überhöhte Miete warten, bis sie den Vertrag unterschrieben haben. Das ist keine arglistige Täuschung. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München.
AG München, Az. 422 C 6013/16

Hintergrundinformation:
Seit 1. Juni 2015 können Bundesländer Gebiete festlegen, in denen der Wohnungsmarkt besonders angespannt ist. Will der Vermieter hier einen Mieterwechsel nutzen, um die Miete zu erhöhen, muss er die geltenden Regelungen beachten: Die Miete für den neuen Mieter darf maximal zehn Prozent über der örtlichen Vergleichsmiete laut Mietspiegel liegen. So will der Gesetzgeber den immer massiveren Anstieg der Mieten besonders in Großstädten abfangen. Ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse hat zur Folge, dass die Mieterhöhung nur bis zur zulässigen Grenze wirksam ist. Der Mieter kann vom Vermieter die Rückzahlung des zu viel gezahlten Betrages verlangen. Der Fall: Eine Mieterin hatte in der Münchner Isarvorstadt eine Drei-Zimmer-Dachgeschosswohnung für 1.300 Euro warm gemietet. Die Vormieterin hatte noch 1.110 Euro bezahlt. Aber: Die ortsübliche Vergleichsmiete für eine solche Wohnung lag bei 910 Euro. Die zulässige Grenze für eine Mieterhöhung wären demnach 1.001 Euro gewesen. Die Mieterin beschwerte sich über die überhöhte Miete. Der Vermieter focht nun den Mietvertrag wegen arglistiger Täuschung an und erhob Räumungsklage. Sie habe ihm weisgemacht, mit der Miete einverstanden zu sein – obwohl sie von Anfang an vorgehabt habe, diese zu reklamieren. Das Urteil: Das Amtsgericht München gab der Mieterin Recht. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass das Gesetz den Vermieter zwar nicht dazu zwinge, die Miete bei einem Mieterwechsel zu senken, wenn schon der Vormieter eine Miete oberhalb des Mietspiegels gezahlt habe. Er hätte die Miete jedoch nicht noch einmal um 190 Euro erhöhen dürfen. Eine arglistige Täuschung des Vermieters durch die Mieterin sah das Gericht hier nicht. Ein Mietinteressent sei nicht verpflichtet, den Vermieter schon vor Vertragsabschluss auf eine überhöhte Miete hinzuweisen. Dies würde dem Sinn der Mietpreisbremse widersprechen, da sich dann die Vermieter tatsächlich die Mieter aussuchen könnten, die zur Zahlung überhöhter Preise bereit seien. Das Gericht wies die Räumungsklage ab.
Amtsgericht München, Urteil vom 2. August 2016, Az. 422 C 6013/16

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Wohnimmobilien in Hamburg clever kaufen

www.hansetor-immobilien.de

Bei Neubau- und Bestandswohnungen aber auch bei Neubau- und Bestandshäusern sind in den vergangenen Jahren deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen. Glaubt man verschiedenen Experten, dann geht der Trend auf dem Hamburger Wohnungsmarkt eher zu einer zweiten Wohnung statt zu einer größeren. Eine Steigerung der Immobilienpreise in den kleinen bis mittleren Wohnungsgrößen ist dann die Folge.

Moderate Preissteigerungen sind bei Neubau- und Bestandswohnhäusern zu erwarten. Je nach Stadtgebiet bestehen jedoch erhebliche Preisunterschiede. So sind z.B. die Preise im Westen und Norden Hamburgs höher als im südlichen Stadtteil Wilhelmsburg. Wer sich heute entschließt, in eine Immobilie in Hamburg zu investieren, wird nicht enttäuscht werden; denn aufgrund der anhaltenden Nachfrage und der weiterhin geringen Verfügbarkeit an Wohnraum in ganz Hamburg ist davon auszugehen, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird.
Neue Entwicklungsgebiete wie das Baakenhafen-Areal und Wohnprojekte im Stadtteil Hammerbrook bieten Investoren neue Möglichkeiten der Kapitalanlage.

Hansetor Immobilien unterstützt Immobilienkäufer dabei, das geeignete Objekt zu finden. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren auf dem Immobilienmarkt im Großraum Hamburg zuhause und begleitet Käufer vertrauensvoll und zuverlässig während des gesamten Kaufprozesses. Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Brexit: Nur wenige Firmen wollen von London nach Frankfurt

Umfrage der ImmoConcept GmbH: 54 Prozent der Befragten sind noch abwartend

Brexit: Nur wenige Firmen wollen von London nach Frankfurt

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH

Nach der überraschenden Brexit-Entscheidung der britischen Bevölkerung Ende Juni haben die meisten der in London ansässigen internationalen Unternehmen noch nicht über einen möglichen Umzug nach Frankfurt oder einen anderen neuen Börsenplatz auf dem Kontinent entschieden. Das ergab eine Umfrage des Frankfurter Immobilien-Unternehmens ImmoConcept unter rund 80 Banken und börsennotierten Firmen mit einem Sitz am bisherigen europäischen Börsenplatz London.

Über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gab an abzuwarten und bislang keine Entscheidung getroffen zu haben. 21 Prozent der befragten Unternehmen wollen bis Jahresende über einen Wechsel von London auf das Festland entscheiden. Immerhin ein Viertel (25 Prozent) verfügt laut Umfrage über konkrete Planungen für einen Umzug oder sei in der finalen Entscheidungsphase.

Für Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, genügt dies aber noch nicht für eine konkrete Planung, wie die Mainmetropole einen Umzug der Unternehmen nach Frankfurt auf dem Immobilienmarkt stemmen könne. „Wenn nur drei Prozent der Mitarbeiter allein der Banken von London nach Frankfurt wechseln, brauchen wir hier kurzfristig 20.000 neue Wohneinheiten“, so Lorenz. Das sei so bislang überhaupt nicht eingeplant. Hinzu komme der Bedarf an Gewerberaum.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 650 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Politik Recht Gesellschaft

Landflucht und Zuwanderung in Städte erfordern mehr Investitionen für Kinder und Familien

Landtagswahl: Demografischen Wandel durch gute Ausbildung der jungen Generation und Zuzug von Flüchtlingen bewältigen

Stuttgart/Freiburg, 10. März – Ein angespannter Wohnungsmarkt in baden-württembergischen Städten und sinkende Einwohnerzahlen auf dem Land – die Caritas in Baden-Württemberg sieht diese Entwicklung als eine Folge des demografischen Wandels, der auch im Südwesten spürbar wird. Daher ruft die Caritas im Land die künftige Landesregierung dazu auf, gerade für Familien eine intakte Infrastruktur auf dem Land sowie bezahlbaren Wohnraum in den Städten zu fördern. Der Wohlfahrtsverband setzt sich dafür ein, diesen Umbruch in aktiver und positiver Weise zu gestalten.

„Junge Menschen wandern aus ländlichen Gebieten ab, weil sie in den Städten mehr Perspektiven haben. Aber auch auf dem Land werden sie gebraucht“, so die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Besonders für junge Menschen müsse im ländlichen Raum weiterhin viel getan werden. Kinder und Familien bräuchten mehr Investitionen zur Förderung ihrer Entwicklung und die Chance auf soziale Teilhabe. „Denn der demografische Wandel und der damit verbundene allgemeine Rückgang der Anzahl der jungen Menschen erfordert nicht weniger, sondern sogar mehr Investitionen in Kinder und Familien.“ Gleichermaßen gelte es, für gute Lebensbedingungen für Familien in den baden-württembergischen Städten zu sorgen. Der aktuelle Armuts- und Reichtumsbericht des Landes habe untermauert, dass in den Städten der Wohnungsmarkt noch weiter unter Druck gerate und zusehends die Lebenssituation auch vieler junger Menschen verschlechtere. Um dem großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum gerecht zu werden, brauche es eine Städtebauförderung des Landes.

Gerade aus volkswirtschaftlichen und sozialpolitischen Überlegungen befürworten es die Caritasvorstände, junge Menschen in ihrer Bildung und Erziehung – egal ob auf dem Land oder in der Stadt – mehr zu fördern: „Volkswirtschaftlich werden die wenigen jungen Menschen gebraucht, zum einen als Arbeitskräfte, zum anderen zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme.“ Offene Ausbildungsstellen könnten unter den heutigen Vorzeichen häufiger für so genannte „benachteiligte junge Menschen“ oder für langzeitarbeitslose Jugendliche eine Chance darstellen. Genauso sei der Zuzug von Flüchtlingen „ein Gewinn und eine Chance unter anderem auch für den ländlichen Raum“, und sei daher auch als solche zu begreifen und zu fördern. „Alle politisch Verantwortlichen sollten ein besonderes Augenmerk auf die heranwachsende Generation legen. Sie wird als demografisch relativ kleine Gruppe ihren gesellschaftlichen Beitrag nur leisten können, wenn sie besonders gut ausgebildet ist“, so Schneider und Holuscha-Uhlenbrock.

Unter der Überschrift „Demografische Entwicklung: Zukunft für die Jungen – in Stadt und Land“ markiert die Caritas in Baden-Württemberg auf der Seite www.caritas-waehlt.de ihre Haltung zum demografischen Wandel im Südwesten. Angesichts der bevorstehenden Landtagswahl bewerten die Landtagskandidaten der im Parlament bisher vertretenen Parteien auf dieser Internetseite die Haltung der Caritas zu diesem Thema. Die Wähler können sich hier ein Bild davon machen, welche Ansätze die Kandidaten ihres Wahlkreises vertreten.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Engpass Wohnungsmarkt: Wo in Deutschland noch neu gebaut wird

Steigende Bevölkerungszahlen, zunehmender Bedarf an kleinen Wohnungen: aktuelle Karte des Monats von Nexiga zeigt, in welchen Regionen der Bundesrepublik effektiv gebaut wird.

Bonn, 02.03.2016_ 81,5 Millionen Menschen lebten Mitte 2015 in der Bundesrepublik, und damit laut Statistischem Bundesamt ( https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Bevoelkerung.html ) etwa 700.000 Menschen mehr als zum Jahresende 2013. Damit verzeichnet Deutschland den höchsten Bevölkerungszuwachs seit 1992. Den steigenden Einwohnerzahlen – bedingt durch steigende Geburtenraten und seit einem Jahr auch dem Flüchtlingszustrom – gegenüber steht eine große Nachfrage nach passendem Wohnraum: Aufgrund der uneinheitlichen Bevölkerungsentwicklung zieht es vorwiegend junge, alleinstehende Menschen in Großstädte; Familien suchen die Nähe zu boomenden Zentren, der ländliche Raum dagegen bleibt eher unbewohnt. Auch demografische Entwicklungen zwingen die Entwicklungsplaner zum Umdenken: es gibt immer mehr Singles, kleine Haushalte sind sehr viel stärker gefragt als große Wohnungen; steigende Mietpreise drängen immer mehr Mieter in die Rand- und Landgebiete um beliebte Ballungszentren. Neue Wohnungen braucht das Land!

Wo aber wird in Deutschland tatsächlich neu gebaut? Die aktuelle Karte des Monats ( http://marktanalystonline.de/karte-des-monats/032016/ ) von Nexiga zeigt die Anzahl der im Jahr 2014 fertig gestellten Wohnungen im Verhältnis zu 1.000 bereits vorhandener Wohnungen pro Gemeinde. Demnach verzeichnen ländliche Regionen im Nordwesten Deutschlands, in Süddeutschland und im Umfeld von Großstädten wie Hamburg, Berlin und München nennenswerte Zuwächse. Dagegen wird in ländlichen Gebieten in Ostdeutschland und auch im strukturschwachen Ruhrgebiet kaum neu gebaut. Und auch in den Großstädten selbst ist der relative Anteil der Fertigstellung neuer Wohnungen deutlich geringer (Berlin 3 Baufertigstellungen pro 1.000 Bestandswohnungen, Hamburg 7, München 8, Frankfurt 9) – weil es beispielsweise an Bauland mangelt.

Dort wo es Arbeit, Einkommen und Wachstum gibt, muss auch gebaut werden. Zieht man die diesjährige Kaufkraft-Karte ( http://marktanalystonline.de/karte-des-monats/022016/ ) von Nexiga hinzu, lassen sich deutliche Zusammenhänge zwischen der Kaufkraft einer Region und der Anzahl neu gebauter Wohnungen in diesem Gebiet feststellen. So finden sich unter den Städten mit dem höchsten relativen Wachstum an neuen Wohnungen Orte im Umfeld kaufkraftstarker Großstädte, wie etwa Tornesch bei Hamburg (52 Baufertigstellungen pro 1.000 Bestandswohnungen), Kelsterbach bei Frankfurt (34), Glienecke bei Berlin (32) und Unterschleißheim bei München (27).

Hinzu kommt eine relativ hohe Neubauquote in ländlichen Regionen mit starkem Bevölkerungswachstum und teils billigem Bauland, insbesondere in der Region Weser-Ems aber auch im Münsterland, in Ober- und Niederbayern und Schwaben.

Quellen: Statistisches Bundesamt

Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Sechs Monate Bestellerprinzip – ein trauriges Fazit

Sechs Monate Bestellerprinzip - ein trauriges Fazit

Seit Juni gilt auf dem Wohnungsmarkt das Bestellerprinzip. Es besagt, dass ein Makler von demjenigen bezahlt werden muss, der ihn auch beauftragt hat. Was zunächst wie eine faire Regelung klingt, sorgt für jede Menge Ungerechtigkeit, beklagt der neu gegründete Verband Deutscher Immobilienmakler e.V. (VDIMMO). Nicht nur für die Makler, auch für Mieter und Vermieter hat sich nach den Erfahrungen des Verbandes die Situation verschlechtert.

Problem: Wer beauftragt einen Immobilienmakler ?

Generell sieht das Gesetz zum Bestellerprinzip vor, dass Mieter und Vermieter als Besteller auftreten können. Faktisch wurden die Regelungen aber so ausformuliert, dass ein Mieter kaum noch einen Makler beauftragen kann. Das würde nämlich nur funktionieren, wenn der Makler ihm Wohnungen anbieten würde, die nicht in seinem Portfolio sind. Diese dürfte er dann auch keinem weiteren Mieter anbieten (weil sie sich ja dann schon im Portfolio des Maklers befinden). „Das ist, als müsste ein Bekleidungsgeschäft jedes Shirt wegwerfen, das schon mal ein Kunde anprobiert hat“, erklärt Walburga Budde vom VDIMMO. „Eine völlig realitätsfremde Vorstellung, aber bei den Maklern soll es genau so funktionieren.“ Das nächste Problem: Selbst wenn ein Wohnungsvermittler diese abstruse Regelung einhalten würde, bekäme er nur Geld, wenn nach der ersten Objektbesichtigung mit einem Interessenten auch tatsächlich ein Mietvertrag mit diesem zustande kommt. Ein hohes Risiko, das Aufträge von Wohnungssuchenden unrentabel macht. Klar ist, dass auf diese Weise jeder verliert: Der Makler, der seiner Arbeit kaum noch sinnvoll nachgehen kann. Der Vermieter, dessen Wohnung aufgrund des Bestellerprinzips nicht allen Wohnungssuchenden angeboten werden kann. Und der Wohnungssuchende, der seine Traumwohnung womöglich gar nicht zu Gesicht bekommt oder gar keinen Makler mehr findet, der die Suche für ihn übernehmen kann.

Vermieter sparen sich den Immobilienmakler – zum Nachteil aller

Obwohl viele Wohnungssuchende also bereit wären, einen Makler zu bezahlen, ist es sehr schwierig für sie, überhaupt einen Vermittler zu beauftragen. Und die Vermieter? „Private Vermieter zahlen einen Makler nur in allerseltensten Fällen, da die Mieten meist nur dem Bestandserhalt dienen“, erklärt Walburga Budde vom VDIMMO. „Jetzt, wo sie die Makler selbst bezahlen sollen, versuchen sie lieber, ihre Wohnungen selbst an den Mann zu bringen.“ Und dabei gehen sie oft unbewusst falsch vor: Viele führen Massenbesichtigungen durch, laden Wohnungssuchende ein, für die die Wohnung von vorneherein nicht infrage kommt und verlangen überzogene Ablösezahlungen. Ein Makler könnte hier wie bisher für alle Seiten regulierend eingreifen und Mietern sowie Vermietern größtmögliche Sicherheit und Bequemlichkeit bieten. Könnte, wenn es denn nach dem Bestellerprinzip noch so einfach möglich wäre.

Das unechte Bestellerprinzip – ein Desaster für die Makler

Für Immobilienmakler sind harte Zeiten angebrochen. Durch das neue Gesetz ist eine ganze Branche stark beschädigt worden. „Ein Großteil unserer Mitglieder berichten, dass sie Mitarbeiter entlassen mussten oder sogar bald ganz aufgeben müssen“, sagt Walburga Budde. „Viele Makler kämpfen ums Überleben.“ Einige schwarze Schafe nutzen jetzt jedes Schlupfloch, um doch noch an ihr Geld zu kommen, und schädigen den Ruf und damit die Chancen der Immobilienmakler noch weiter. Ist das nun die Realität? „Fast alle Makler arbeiten weiterhin seriös, genau wie fast alle Vermieter seriöse Wohnungsangebote machen“, versichert Walburga Budde. „Aber die wenigen Gegenbeispiele machen sich in einem reißerischen Artikel natürlich viel besser.“ Der VDIMMO arbeitet nach Kräften daran, das Bestellerprinzip wieder zu kippen. Denn in der bestehenden Form hat sicher niemand etwas davon und schadet allen Beteiligten massiv.

Der VDIMMO ist ein moderner Interessenvertreter.
Aufgabe und Zielsetzung des VDIMMO ist die bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der deutschen Immobilienmakler.
Als neutrale Interessenvertretung achtet er die wirtschaftlichen und geschäftlichen Aktivitäten seiner Mitglieder und betreibt daher keine Konkurrenzunternehmen.

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Immobilien Bauen Garten

Vermietung neu gedacht

Berliner Immobilien Startup geht neue Wege bei der Vermittlung von Mietwohnungen – Festpreisvermietung als Reaktion auf Bestellerprinzip

Die Einführung des Bestellerprinzips hat auf dem Immobilienmarkt für Furore gesorgt. Makler, Hausverwaltungen, Eigentümer und nicht zuletzt Mieter sehen sich einer neuen Situation ausgesetzt. Während in der Vergangenheit zumeist der Mieter bei der Anmietung einer durch einen Makler vermittelten Wohnung zur Kasse gebeten wurde, muss diesen nun derjenige bezahlen, der ihn beauftragt. In der Regel ist das der Vermieter. Damit gilt nun auch in der Maklerbranche das,was in anderen Bereichen der Wirtschaft schon längst gang und gäbe ist.

Die Tage des klassischen Mietmaklers auf Provisionsbasis scheinen damit gezählt. Den Eindruck bestätigt auch eine Marktanalyse des Online-Portals Immobilien Scout 24, welche genau 100 Tage nach Inkrafttreten des Bestellerprinzips durchgeführt wurde. Demnach seien die Insertionen gewerblicher Immobilienanbieter seit Einführung des Bestellerprinzips deutlich zurückgegangen, während Privatinserate leicht zugelegt hätten. Ein Grund dafür sei unter anderem, dass viele Eigentümer es zunächst selbst versuchten oder den derzeitigen Mieter um Mithilfe bei der Suche eines geeigneten Nachmieters bäten. Immobilienmakler haben also immer öfter das Nachsehen. Laut einer aktuellen Umfrage der Immobilien Zeitung, Immo Media Consult und Immobilien Scout 24 beklagen 4 von 5 Maklern Umsatzeinbußen bei der Vermittlung von Mietobjekten, jeder dritte verzeichnet sogar einen Rückgang um mehr als 50 Prozent. Um dennoch als Makler am Markt bestehen zu können, bedarf es einer grundlegenden Neuausrichtung des eigenen Geschäftsmodells.

Wie so etwas aussehen kann, zeigt das junge Berliner Startup H&Z Immobilien . Die Gründer Danny Havel und Benjamin Zühlke hatten bei der Entwicklung ihres Konzeptes vor allem diejenigen Vermieter im Blick, die sich an der bislang üblichen Courtage von 2 Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer gestört haben.

„Bereits vor der Einführung des Bestellerprinzips standen Maklerleistung und die daraus resultierende Provisionsforderung bezogen auf die Vermittlung von Mietobjekten in einem auffälligen Missverhältnis.“, so Zühlke, „Die Nettokaltmiete als Basis für das zu zahlende Honorar heranzuziehen entzieht sich jeder Logik. Vielmehr sollte die Leistung, die ein Makler zweifelsohne erbringt, angemessen vergütet werden. Dabei spielt es unserer Meinung nach keine Rolle, ob die Kaltmiete einer Wohnung 300EUR oder 800EUR beträgt.“

Die Lösung der beiden Immobilienkaufleute (IHK) heißt Festpreisvermietung und soll Aufwand und Vergütung wieder in ein gesundes Verhältnis zueinander setzen. Was konkret darunter zu verstehen ist, erklärt Danny Havel:

„Unsere Kunden bekommen von uns das komplette Spektrum an Maklerdienstleistungen, von der professionellen Objektaufnahme über die Vermarktung bis hin zur Durchführung von Besichtigungen und Prüfung der Bewerberunterlagen. Der Vermieter erhält schließlich eine Vorauswahl passender Interessenten, von denen er nur noch seinen Wunschkandidaten auswählt. Und das alles zum Festpreis von 499EUR zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer, unabhängig von der Höhe der Nettokaltmiete. Wenn gewünscht, übernehmen wir zusätzlich die Erstellung des Mietvertrags und die Wohnungsübergabe, beides gegen einen geringen Aufpreis.“

Ermöglicht werden diese Konditionen nach eigenen Angaben durch standardisierte Prozesse, einer optimierten Ablauforganisation und der Ausnutzung technologischer Möglichkeiten. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand minimiert und Zeit eingespart werden, ohne dabei Abstriche bei der Servicequalität zu verursachen. Ein rein auf Computeralgorithmen basierendes Matching, wie es von einigen Online-Maklern praktiziert wird, sei jedoch auch in Zukunft nicht vorgesehen.

„Als Makler sind wir die Schnittstelle zwischen Vermieter und Interessenten. Der Kontakt zu beiden Parteien und die persönliche Betreuung sind die Grundlage unserer Arbeit. Die zwischenmenschliche Komponente lässt sich nicht durch einen Algorithmus ersetzen, sei er auch noch so gut.“, kommentiert Benjamin Zühlke diese Haltung.

Die Idee zur Vermietung zum Festpreis kam den Gründern bereits während ihrer Ausbildung, lange vor der Einführung des Bestellerprinzips. Jedoch sei der Markt erst durch die veränderte Gesetzeslage in die Situation versetzt worden, aktiv nach alternativen Vermarktungskonzepten zu suchen. Havel und Zühlke sind überzeugt: „Die Festpreisvermietung ist ein bedeutender und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, von dem letztlich alle beteiligten profitieren werden. Vermieter, die Preise unterhalb der gewohnten Provisionen zahlen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Hausverwaltungen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und die Vermietung ihrer Wohnungen erfahrenen Profis überlassen können. Und Mieter, da auch sie sich auf die kompetente und unabhängige Beratung verlassen können. Wir durchbrechen mit unserem Angebot bewusst alte Muster und sehen darin die Zukunft der Wohnraumvermittlung.“

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maklerbranche entwickeln wird. Eines aber scheint sicher: Die Zeichen stehen auf Veränderung.

Weitere Infos zur Festpreisvermietung von H&Z Immobilien erfahren Sie hier:
www.h-z-immobilien.de/vermietung

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Die H&Z Immobilien oHG ist ein junges Immobilienunternehmen in Berlin, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leistungsspektrum des Immobilienvertriebs flexibel und innovativ weiterzuentwickeln. Die Gründer Havel und Zühlke stehen Ihnen als IHK-geprüfte Immobilienkaufleute und Makler für sämtliche Fragen der Immobilienwirtschaft und insbesondere in den Bereichen Verkauf, Vermietung und Wertermittlung gerne zur Seite. Das Auftragsgebiet der Gesellschaft liegt vor allem in Berlin und dem östlichen Berliner Umland.

Kontakt
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Danny Havel
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http://www.h-z-immobilien.de