Tag Archives: Wohnungsmarkt

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Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Die Pflegeimmobilie als Sachwertanlage

Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Am Sonntag, den 27.01.2019 lädt Immobilien-Expertin Jennifer Schwalm um 14:00 Uhr zur ersten von vier Frankfurter Informationsveranstaltungen in den „Saalbau Nieder-Erlenbach“ ein.

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Kapital mit attraktiven Renditen anzulegen, um für das Alter vorzusorgen oder das vorhandene Vermögen zu sichern, streben deutschlandweit immer mehr Menschen nach Anlageimmobilien. Die Immobilie gilt seit jeher als sichere, renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage. Doch wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, stößt derzeit bei der Suche nach einer passenden Immobilie schnell an seine Grenzen. Der Markt ist leergefegt und häufig stehen Kaufpreis und erzielbare Miete aufgrund der hohen Kaufpreise in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zueinander. Erst recht nicht, wenn man anfallende Kosten für Mieterwechsel, Reparaturen, Renovierungsmaßnahmen oder gar Mietausfall einberechnet. Gesetzesanpassungen, wie stetig strenger werdende Energieeffizienzvorgaben oder die Mietpreisbremse, erschweren es dem geneigten Immobilieninvestor ebenfalls.

Seit einiger Zeit gibt es Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung. So erfreut sich der Kauf von Pflegeimmobilien wachsender Beliebtheit. Früher war es ausschließlich für Großinvestoren wie Banken, Vermögensverwaltungen, Versicherungen oder Fonds möglich, von diesem Markt zu profitieren und ganze Pflegeheime zu kaufen. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt jedoch stark gewandelt. Mittlerweile können auch Kleinanleger an diesem wachstumsstarken Anlagemarkt partizipieren und einzelne Eigentumswohnungen in Pflegeheimen erwerben. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim liegt zwischen 120.000 und 150.000 EUR. Der anfängliche Mietzins beträgt je nach Objekt rund 4-5% p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Kaufnebenkosten), auch bei Leerstand. Der Umstand, dass Mietverträge mit renommierten Betreibern bereits bei Kauf einer Pflegeimmobilie für mindestens 20 Jahre geschlossen sind, der Betreiber den Großteil der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten trägt und die Miete automatisch entsprechend der Inflationsrate steigt, macht die Pflegeimmobilie zu einer attraktiven Kapitalanlage.
Erfahren Sie in einem informativen Vortrag mehr über die Besonderheiten von Pflegeimmobilien. Erfahren Sie außerdem, für wen sich Pflegeimmobilien besonders lohnen und worauf bei der Suche nach der passenden Pflegeimmobile zu achten ist.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Anmelden können sich interessierte Teilnehmer online unter www.jennifer-schwalm.de oder 069 – 1534 6926.

Weitere Informationsveranstaltungen finden am 30.01.2019 in Nieder-Eschbach, am 03.02.2019 in Bonames und am 10.02.2019 in Dornbusch statt.

Anmeldung und weitere Details

Firmenbeschreibung
Jennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.
Weitere Details und Anmeldung

ennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.

Kontakt
ACC Immobilien Consulting
Jennifer Schwalm
Im Geeren 90
60433 Frankfurt
069 – 1534 6926
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„Der Mieter ist ein Bewerber“

Immobilienprofi Thomas Hellweger im Interview

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist aus der Balance. Vor allem in den Ballungsräumen gibt es zu wenige Wohnungen und es muss zu viel vom Netto fürs Wohnen bezahlt werden. Zwar ist die Politik längst alarmiert, doch bis sich die Angebots-Lage verbessern werde, dürfte es lange dauern, meint Thomas Hellweger. Der Immobilienprofi packt deshalb das Thema von einer anderen Seite an: Er will Mietern beim Eigenmarketing helfen. Im Interview erläutert der Starnberger, worum es dabei geht.

Herr Hellweger, mit einer besseren Präsentation der Mieter werden nicht mehr Wohnungen geschaffen …
Thomas Hellweger: „Nein, aber der Einzelne hat damit viel bessere Chancen. Um mehr bezahlbare Wohnungen muss sich der Gesetzgeber kümmern. Solange die Lage jedoch schwierig ist, ähnelt nun einmal die Bewerbung um eine Wohnung der um einen heiß begehrten Job. Wer ihn haben will, muss positiv auffallen und die Konkurrenten hinter sich lassen.“

Sie sind seit über 25 Jahren Immobilienmakler im Raum Starnberg und München. Was hat sich gegenüber früher geändert?
Hellweger: „Es ist ganz klar ein Eigentümermarkt entstanden. Heute können sich die Vermieter in den meisten Regionen die Mieter aussuchen, denn die Nachfrage ist weit höher als das Angebot. Zudem sind die Mieten stark gestiegen, in Berlin etwa haben sie sich in nur zehn Jahren sage und schreibe verdoppelt.“

Spüren Sie die Veränderungen bei Ihrer eigenen Arbeit?
Hellweger: „Ja, sehr deutlich. Die Region, in der ich arbeite, ist eine der teuersten in Deutschland. Hier erlebt man die Probleme quasi wie mit einem Brennglas gebündelt. Wird in München eine Wohnung angeboten, kommen häufig 50, 60 oder gar 100 Interessenten. Und von denen haben dann 49 beziehungsweise 59 oder 99 das Nachsehen. Das ist schon dramatisch.“

Wen trifft es besonders?
Hellweger: „Natürlich zum einen die mit geringem Einkommen und Hartz-4-Empfänger. Aber auch die freischaffende Künstlerin mit unregelmäßigen Einkünften, die alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, Menschen mit Migrationshintergrund oder auch nur einem ausländisch klingenden Namen. Wenig beliebt sind ebenso junge männliche Singles, Haustierbesitzer oder auch Lehrer und Anwälte.“

Eine lange Liste …
Hellweger: „Ja, die Traummieter, also das verbeamtete kinderlose Ehepaar mittleren Alters, sind eher selten. Wer also nicht richtig gut verdient und damit ins hochpreisige Segment gehen kann, der muss heute um eine Wohnung kämpfen.“

Wie sieht dieser Kampf aus?
Hellweger: „Nun, Vermieter wollen in erster Linie regelmäßig pünktlich ihr Geld auf dem Konto haben. Sie wollen aber auch ein gutes Gefühl bei ihrem Mieter haben. Der soll ihre vier Wände wertschätzen und sympathisch sein. Schließlich gibt man ihm die Schlüssel für oft hart erarbeitetes Eigentum. Für Mieter ergeben sich damit tausend und eine Möglichkeit zu punkten.“

Womit genau?
Hellweger: „Das beginnt beim Schreiben auf eine Anzeige in einem Immobilienportal oder in der Zeitung. Statt des Standardsatzes „Ich bitte um nähere Informationen“ sollte es ein wenig mehr sein. Wer kreativ und humorvoll sowie gleichzeitig seriös rüberkommt, hat gute Karten, in der Liste der Interessenten weit oben zu landen. Ein Bild hilft dem Adressaten, sich beim Besichtigungstermin an den Bewerber zu erinnern, was bei einer Flut an Möchtegern-Mietern entscheidend sein kann.“

Dennoch zählt bei aller Sympathie weiterhin die Bonität!
Hellweger: „Auf jeden Fall. Doch Hartz-4-Empfänger zum Beispiel gelten als sichere Mieter, denn die Miete zahlt der Staat. Viele Eigentümer haben allerdings Vorurteile gegenüber Arbeitslosen und die Miete wird zudem nicht direkt vom Amt überwiesen. Hier kann der Bewerber viel tun, indem er sich so präsentiert, dass keine Ängste entstehen – etwa vor einer schlechten Behandlung der Wohnung oder davor, dass das Wohngeld nicht an den Vermieter weitergeleitet wird. Das Auftreten ist aber auch bei anderen Mietern wichtig und leider scheitert es oft schon bei den Basics.“

Die Basics?
Hellweger: „Ein Dankeschön für die Einladung zur Besichtigung, pünktliches Erscheinen, ein ordentliches Outfit, Freundlichkeit, ein wenig Smalltalk. Ich empfehle zudem jedem Mieter, gleich Gehaltsnachweise und eine Schufa-Auskunft mitzubringen, also nicht erst auf Nachfrage.“

Und darüber hinaus?
Hellweger: „Sehr gut machen sich Empfehlungen, etwa vom Vorvermieter oder auch von der Reinigungskraft. Am besten man packt all das in eine schön gestaltete Bewerbungsmappe. Letztlich sollte sich jeder Mietinteressent mit den Augen der Vermieter betrachten und sich die Frage stellen, ob er sich selbst gerne als Mieter hätte. Das gibt wertvolle Hinweise darauf, was es an der Performance zu verbessern gilt.“

Thomas Hellweger ist ein Immobilienprofi, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Markt verfügt. Mit seinem Unternehmen SIS-Immobilien Hellweger & Partner konzentriert er sich auf Wohn- und Geschäftsimmobilien im Raum Starnberg, München und der Region. Zudem beschäftigt sich Hellweger auch als Redner mit der aktuellen Krise auf dem Wohnungsmarkt.

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„Um eine Wohnung bewerben wie um einen Job“

Immobilienprofi Thomas Hellweger will Mietern unter die Arme greifen

Immer höhere Mieten und zu wenige Wohnungen in vielen Städten: Diese Probleme waren Top-Themen im Jahr 2018 und werden es vermutlich auch 2019 sein. Immobilienprofi Thomas Hellweger will dabei nicht länger zuschauen oder auf Maßnahmen der Politiker warten, sondern den Mietern unter die Arme greifen: „Um eine Wohnung muss man sich heute bewerben wie um einen Job“, so der Starnberger.

Hellweger weiß, wovon er spricht. Seit über 25 Jahren verkauft und vermietet er Immobilien rund um Starnberg und bis hin nach München. Diese Region gehört zu den teuersten in ganz Deutschland, in der es Mieter besonders schwer haben. „Hier werden die Probleme wie in einem Brennglas gebündelt“, sagt Hellweger, „da hat das Nachsehen, wer nicht intelligent vorgeht.“

Vor allem in den Ballungsräumen, aber auch in vielen mittelgroßen Städten herrscht unbestreitbar ein Vermietermarkt. Die Nachfrage übersteigt das Angebot häufig bei Weitem und die Eigentümer können sich ihre Mieter aussuchen. Natürlich sei das für eher finanzschwache Haushalte eine Katastrophe, betont Hellweger. Oft gehe es aber gar nicht um die realen, sondern eher um die vermuteten Einkommensverhältnisse. „Deswegen sucht auch der selbstständige Künstler lange!“

Bonität sei nun einmal aus Vermietersicht das Kriterium mit der allerhöchsten Priorität, weiß der Immobilienexperte. Gleich danach komme die Sympathie und da würde sich tausend und eine Möglichkeit bieten, um zu punkten und gegenüber den Mitbewerbern gut auszusehen. Nutzen sollten dies auch Mietinteressenten, die aus verschiedenen Gründen – nicht nur finanziellen – einen schweren Stand haben. Lehrer oder Anwälte gehören laut Hellweger genauso dazu wie der junge männliche Single und natürlich die Alleinerziehende mit Kindern und Menschen mit Migrationshintergrund.

Optimale Präsentation gefragt
Aber was können Mieter konkret tun, wenn sie nicht per se dem Ideal der Wohnungseigentümer entsprechen? „Sie müssen sich von Anfang an optimal präsentieren“, sagt der engagierte Makler. Schon das Anschreiben an den Vermieter oder Makler sollte aus der Masse positiv herausstechen. Hellweger empfiehlt, kreativ und humorvoll sowie dennoch stets seriös zu sein. Ein Bild hilft dem Adressaten, sich beim Besichtigungstermin an den Bewerber zu erinnern, was bei einer Flut an Interessenten entscheidend sein kann.

Man könne gar nicht zu viel Aufwand betreiben, ist Hellweger sicher. Selbstauskunft und Schufa-Auskunft dürften niemals fehlen. „Liefern, liefern, liefern“ heißt für Hellweger das Motto – und das proaktiv und nicht erst auf Nachfrage. Sehr gut würden auch Empfehlungen ankommen, etwa vom Vorvermieter oder auch von der Reinigungskraft. Das alles schön gestaltet in eine ordentliche Mappe und die Tür zur gewünschten Wohnung öffne sich bereits einen großen Spalt.

Die Ursachen für die Krise auf dem Wohnungsmarkt kann Hellweger allerdings nicht beseitigen, dessen ist er sich bewusst. Anleger stürzen sich seit dem Crash an der Börse im Jahr 2008 auf Immobilien, was die Preise in die Höhe treibt. Gleichzeitig steigt die Zahl der Haushalte in Westdeutschland. Und die Vorschriften fürs Bauen werden immer komplexer, was Neubau erschwert. Außerdem fallen viele Sozialwohnungen aus der Belegungsbindung und es entsteht zu wenig neuer geförderter Wohnraum.

Sich mit den Augen der Vermieter betrachten
„In dieser Situation hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken“, sagt Hellweger. Seine eigenen Erfahrungen mit Massen-Besichtigungen, zu denen 50, 60 oder noch mehr Leute kommen, haben ihn zum Umdenken gebracht. „Früher war mein Ziel einfach nur, dem Eigentümer einen passenden Mieter zu präsentieren. Heute möchte ich all denen helfen, die nicht zum Zuge kommen.“ Und die müssten unbedingt sich selbst mit den Augen von Vermietern betrachten, denn: „Das führt meist dazu, so einiges an der Performance zu verbessern.“

Thomas Hellweger ist ein Immobilienprofi, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Markt verfügt. Mit seinem Unternehmen SIS-Immobilien Hellweger & Partner konzentriert er sich auf Wohn- und Geschäftsimmobilien im Raum Starnberg, München und der Region. Zudem beschäftigt sich Hellweger auch als Redner mit der aktuellen Krise auf dem Wohnungsmarkt.

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Berliner Immobilienmarkt: Chancen für alle Beteiligten

Berliner Immobilienmarkt: Chancen für alle Beteiligten

(Bildquelle: https://unsplash.com/)

Berlin 29.08.2018 – Aktuelle Zahlen für den Berliner Immobilienmarkt im Q2 2018 belegen ein Anhalten des Booms der letzten Jahre. Die Bewegungen und Investitionen im Bereich der Büroimmobilien schließen an die Maß gebenden Zahlen der Vorjahre an. Gleichzeitig sind Investitionen und Verkäufe auf anderen Marktbereichen sichtbarer als in der Vergangenheit; während des Segment der Büro- und Gewerbeeinheiten weiterhin führt, klettern Hotelimmobilien auf einen Anteilwert von 13%. Aufgrund der hohen Nachfrage steigen die Preise, sodass beispielsweise der Quadratmeterpreis für Büros ein Maximum von 35 Euro erreicht.

„Büros führen immer noch beim Handel mit Immobilien und Einheiten in Berlin“, sagt Rene Pernull, Neuzugang im Vorsitz der DWH Deutsche Werte Holding AG. „Aber auch andere Immobilien aus dem gewerblichen Bereich sowie Wohnimmobilien bieten viele Chancen im aktuell boomenden Berlin. Dabei liegt der Anteil der ausländischen Käufer und Investoren bei 58%. Wir von der DWH gehen Investitionen vom hiesigen Markt aus an – mit umfangreicher Expertise und Verständnis für die letztendlichen Käufer bzw. Nutzer. Denn wir denken nicht nur vom Geldbeutel her, sondern durch unseren steten Kontakt zu den von uns unterstützten mittelständischen Unternehmen auch von ihrem Standpunkt aus.“

Der sichere Umgang mit den Chancen des aktuellen Immobilienmarktes, der sich neben Berlin auch auf die umliegenden Regionen, Städte und Gemeinden auswirken wird, ist also das Ziel der DWH Deutsche Werte Holding AG. Mit der Unterstützung von mittelständischen Unternehmen durch Investitionen und praxisnaher Unterstützung der Führungskräfte ist die Aktiengesellschaft nicht nur im Bereich der reinen Käufe und Verkäufe am Markt beteiligt. Sie hat auch einen geschärften Blick aus der Position jener wirtschaftlichen Akteure, die sich auf dem teurer gewordenen Feld der Immobilien zurechtfinden müssen. Weitere Informationen zu diesem Thema: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10808346-milliardengeschaeft-immobilien-dwh-ag-berlin-boom

Die DWH Deutsche Werte Holding AG mit Sitz in Berlin ist in wirtschaftlich starken Bereichen aktiv; insbesondere wird in Immobilien und mittelständische Unternehmen investiert. Die Aktiengesellschaft ist mit seinen Experten aus den Bereichen Finanzen und Wirtschaftswissenschaften sowie der juristischen Erfahrung für Aktionäre als auch Unternehmen in Deutschland, Europa und der Welt ein effizienter Partner.

Die DWH Deutsche Werte Holding AG hat sich zum Ziel gesetzt, in reale Werte zu investieren. Investments in Wohn- und Gewerbeimmobilien in gefragten Lagen mit Fokus auf ausgewählte A- und B-Städte gehören ebenso dazu wie mittelständisch geprägte Unternehmen mit erkennbarem Entwicklungspotenzial. Um das Wertsteigerungs- und Entwicklungspotenzial der Beteiligungen bestmöglich auszuschöpfen, wird mit Hilfe eines kompetenten Teams, bestehend aus erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Jura, eine spezifische Immobilien- bzw. Unternehmensstrategie für jedes Asset entwickelt. Durch kontinuierliches Controlling, Coaching und Consulting der Unternehmen und Immobilien stellt die DWH als Dachgesellschaft sicher, die Bestände auch langfristig und nachhaltig optimal zu betreuen und deren reale Werte zu steigern.

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Mieten in Nürnberg steigen deutlich

Immobilienexperten informieren über aktuellen Mietspiegel

Wird eine Wohnung in Nürnberg neu vermietet, müssen die Mieter tief in die Tasche greifen. Denn die Mieten stiegen binnen der letzten zwei Jahre um durchschnittlich 9,2 Prozent auf eine Nettokaltmiete von 7,98 Euro pro Quadratmeter. Die Immobilienexperten von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. beobachten seit Jahren den Nürnberger Wohnungsmarkt und informieren über den aktuellen Mietspiegel.

„Die Preisspirale bei den Mietwohnungen dreht sich weiter“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Maklerunternehmens Immopartner aus Nürnberg. „Der Trend beschleunigt sich sogar. Zwischen 2014 und 2016 mussten Mieter im Durchschnitt 6,6 Prozent mehr zahlen. Innerhalb der letzten zwei Jahre gab es sogar einen Anstieg von 9,2 Prozent.“

Der kürzlich veröffentlichte Nürnberger Mietspiegel zeigt, dass die Mieten unabhängig von Größe, Art und Baujahr der Wohnung rasant steigen. Insbesondere große Wohnungen sind von deutlichen Preiserhöhungen betroffen, denn für eine Wohnung mit mindestens 80 Quadratmetern gab es eine Preissteigerung von 11,6 Prozent. Für kleinere Wohnungen gilt, dass diese in Nürnberg besonders gefragt und damit teuer sind. Gerade für Singles und Studenten stellt dies eine große finanzielle Herausforderung dar. Eine moderne Neubauwohnung unter 30 Quadratmetern ruft inzwischen Spitzenpreise von 16,76 Euro pro Quadratmeter als Nettokaltmiete auf den Plan.

Die Lage auf dem Nürnberger Immobilienmarkt ist insgesamt angespannt. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum macht solch drastische Preissteigerungen erst möglich. Leerstehende Wohnungen sind mit einem Anteil von zwei Prozent kaum noch vorhanden und die Prognosen sehen eine weitere Steigerung des Wohnungsmangels voraus. Darum investiert der Freistaat Bayern in Zukunft noch mehr in den Wohnungsbau der Städte.

Als langjähriger und renommierter Immobilienmakler für den Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen haben Stefan Sagraloff und sein Team gute Kontakte zu Vermietern, die sich bei der Vermittlung auf die erfahrenen Profis verlassen und dabei die besondere Qualität, Seriosität und Zuverlässigkeit schätzen. Mit umfassenden Dienstleistungen unterstützt Immopartner Vermieter bei der Suche nach dem richtigen Mieter und Interessenten nach der passenden Wohnung.

„Unser Service richtet sich an den Kundenwünschen aus. Damit sich beispielsweise Mietinteressenten einfach und schnell einen Überblick über die von uns angebotenen Immobilien verschaffen können, bieten wir 3D-Besichtigungen, die den modernsten Möglichkeiten entsprechen“, führt Stefan Sagraloff abschließend aus. „So wird nur ein Besichtigungstermin vor Ort vereinbart, wenn ein wirkliches Interesse besteht – denn wir gehen sorgsam mit der Zeit unserer Kunden um.“

Weitere Informationen wie zu Makler Fürth, Immobilien Erlangen, Immobilien Fürth und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Studie sieht „Raum für Wachstum und Preisentwicklung“ in der Nachbarstadt Offenbach

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Die ImmoConcept GmbH untersucht regelmäßig den Frankfurter Wohnungsmarkt und Immobilienmarkt

Frankfurt, 19. September 2017 – Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei „bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt“. So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für Wohnungen auf. Neubauwohnungen kosten im Gutleutviertel aktuell 7.213 Euro pro Quadratmeter, in der Altstadt sogar 7.882 Euro.

Die höchsten Immobilienpreise werden wie schon in den Vorjahren im Frankfurter Westend verlangt. Dort kosten neue Wohnungen im Durchschnitt mehr als 8.100 Euro pro Quadratmeter. Aber auch die Innenstadt zwischen Altstadt und Westend, vor allem durch das Bankenviertel, Büros und Gastronomie geprägt, erfährt eine deutliche Aufwertung als Wohnquartier. Hier wurde im laufenden Jahr die mit Abstand teuerste Wohnung verkauft. Sie kostete knapp 22.000 Euro pro Quadratmeter.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, sagte bei der Präsentation der Studie: „Die ungebrochene Nachfrage am Frankfurter Wohnungsmarkt hat Verhältnisse geschaffen, wie sie exemplarischer für das Wachstum deutscher Metropolen nicht sein könnten.“ In jedem vierten der insgesamt 47 Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen Jahren mindestens verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind die Mieten um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Aber auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. So verzeichnet das bis heute industriell genutzte Gutleutviertel auch bei den Mieten mit 47 Prozent die laut Studie höchste Steigerungsrate.

Im Durchschnitt kostet eine Mietwohnung in Frankfurt pro Quadratmeter aktuell zwischen 11,75 Euro (Bestand) und 14,64 Euro (Neubau). Im Westend, wo die Preise schon seit Jahren höher liegen, werden im Schnitt mehr als 19 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Angesichts dieser Preisentwicklung ziehen „Menschen mit niedrigen und auch mittleren Einkommen“ laut Studie immer häufiger in Nachbarstädte. So seien in Offenbach die Mieten innerhalb der letzten zehn Jahre ebenfalls um durchschnittlich 33 Prozent und die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 71 Prozent gestiegen – liegen aber noch weit hinter den Durchschnittswerten von Frankfurt. Für Offenbach prognostiziert die Studie daher „Raum für weiteres Wachstum und positive Preis- und Mietentwicklungen“, weshalb die Stadt bereits „eine sehr attraktive Adresse für Bau- und Projektentwickler“ darstelle.

Die diesjährige Wohnungsmarktstudie führt frühere Erhebungen von ImmoConcept fort. Sie weist für alle 47 Frankfurter Stadtteile Fläche und Einwohnerzahl aus, ebenso aktuelle Mieten und Kaufpreise für Neubauten und Bestand-Immobilien sowie deren Veränderung gegenüber dem Vorjahr und innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Niedrigere Heizkosten im Jahr 2016

Aigner Immobilien informiert über die Heizkostenabrechnung für Mieterhaushalte

Fast jeder zweite Haushalt kann mit deutlich niedrigeren Heizkosten für das Jahr 2016 rechnen und sich über eine Rückzahlung freuen. Aigner Immobilien erklärt die Hintergründe und worauf es bei der Prüfung der Abrechnung ankommt.

Die Höhe der Heizkosten hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen spielt natürlich das individuelle Heizverhalten eine große Rolle. Zum anderen ist der energetische Zustand eines Gebäudes entscheidend. Die allgemeine Prognose kann allerdings den Einzelfall nicht berücksichtigen. Daher werden für die Analyse der Witterungsverlauf und die aktuellen Energiepreisentwicklungen herangezogen.

Aufgrund des kalten Winters besonders in den Monaten November und Dezember ist der Heizenergieverbrauch 2016 zwar gestiegen, allerdings sind die Energiepreise vor allem für Heizöl und Fernwärme deutlich gesunken. Deshalb belaufen sich die Schätzungen beispielsweise des Deutschen Mieterbundes darauf, dass ein Mieter einer ölbeheizten Wohnung durchschnittlich 14 Prozent und ein Mieter einer Wohnung mit Fernwärme etwa 6 Prozent weniger als im Vorjahr zahlen muss. Für Gasheizungen ist kein Rückgang der Heizkosten zu erwarten.

Liegt die Heizkostenabrechnung des Vermieters dann konkret vor, gilt es diese genau zu verstehen und zu prüfen. Die Abrechnung ist in der Heizkostenverordnung geregelt. Dadurch ist der Vermieter verpflichtet, den Verbrauch über ein Erfassungssystem zu verzeichnen und in der Abrechnung aufzuführen. Diese enthält den Abrechnungszeitraum und sowohl die Kosten für den Brennstoffankauf als auch die Heiznebenkosten. Es müssen jeweils der Gesamtbetrag sowie der individuelle Verbrauch des Mieters einzeln aufgeführt werden. Nach einem bestimmten Schlüssel wird ein Teil der Kosten für Heizung und ggf. Warmwasser nach dem Verbrauch und der andere Teil nach einem festen Maßstab – meist der Wohnfläche – abgerechnet. Im Vergleich zur Vorauszahlungssumme ergibt sich ganz transparent eine Rück- bzw. Nachzahlung.

Häufige Fehler bei einer Heizkostenabrechnung sind allerdings, dass die Abrechnung nicht innerhalb eines Jahres nach Ende des Berechnungszeitraums beim Mieter ankommt, der Verteilerschlüssel oder die angesetzte Quadratmeterzahl falsch sind oder durch einen Mieterwechsel die Vorauszahlung nicht angemessen ist.

Allen Mietern empfiehlt Aigner Immobilien bei Ungereimtheiten innerhalb von vier Wochen Einspruch einzulegen, die aktuelle mit den letzten Abrechnungen abzugleichen und den Heizspiegel zu Rate zu ziehen. Außerdem haben Mieter das Recht, die Rechnungen und Unterlagen, auf denen die Abrechnung basiert, beim Vermieter einzusehen und zu kontrollieren.

Weitere Informationen zu Themen wie Wohnung vermieten München, Haus vermieten München, Vermietungen München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de erhältlich.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
(089) 17 87 87 6206
(089) 17 87 87 – 88
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Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Attraktive Immobilien in Emmerich ? !

Rainer Elsmann Geschäftsführer

Zum Thema attraktive Immobilien in Emmerich referiert Rainer Elsmann, Geschäftsführer des seit ca. 20 Jahren ortsansässigen und nach EU Norm 15733 zertifiziertem Immobilienbüros, am 18.05.2017 ab 18.30 Uhr, auf Einladung der Deutschen Bank Emmerich in deren Filiale.
An diesem Abend gibt es interessante Fragen „Rund um den Immobilienmarkt in Emmerich“ zu klären.
Die zahlreich angemeldeten Besucher der Veranstaltung folgen der Einladung des Filialdirektors Tim Köster im Rahmen einer Veranstaltungsreihe 2017 zu mehren Themen. Geplant ist es einen Überblick zum aktuellen Immobilienmarkt, aber auch dem Immobilienmarkt der Zukunft zu geben. Welche Immobilien sind attraktiv, welche bleiben es oder werden es in der Zukunft sein? Wenn man die letzten 10 Jahre anschaut, hat sich der Markt verändert. Andere Bedürfnisse und Kundenwünsche sind entstanden…. merkt Rainer Elsmann an. Wir werden in Zukunft weniger, älter und bunter – sehr wichtige Punkte für den zukunftsorientierten Immobilienkauf.
Sollten Sie auch Interesse haben an der Veranstaltung teilzunehmen, können Sie sich anmelden bei der Deutschen Bank Filiale Emmerich oder Rainer Elsmann Immobilien

Rainer Elsmann Immobilien – Immobilienmakler im Grenzgebiet Emmerich, sowie den Niederlanden. 20 jährige Erfahrung vor Ort, dynamisch , innovativ, zertifiziert nach DIN EU 15733. – tätig im Bereich der Immobilienvermittlung sowie Verwaltung, Finanzierung und Versicherung.

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Rainer Elsmann Immobilien GmbH
Rainer Elsmann
Eltener Markt 15
46446 Emmerich am Rhein
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Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Immobilien Bauen Garten

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mietpreisbremse: Überhöhte Miete erst nach Vertragsschluss reklamieren?

Seit 1. Juni 2015 gibt es die sogenannte Mietpreisbremse. In ausgewiesenen Gebieten dürfen Vermieter die Miete beim Mieterwechsel nur noch eingeschränkt erhöhen. Mieter dürfen mit einer Beschwerde über eine überhöhte Miete warten, bis sie den Vertrag unterschrieben haben. Das ist keine arglistige Täuschung. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München.
AG München, Az. 422 C 6013/16

Hintergrundinformation:
Seit 1. Juni 2015 können Bundesländer Gebiete festlegen, in denen der Wohnungsmarkt besonders angespannt ist. Will der Vermieter hier einen Mieterwechsel nutzen, um die Miete zu erhöhen, muss er die geltenden Regelungen beachten: Die Miete für den neuen Mieter darf maximal zehn Prozent über der örtlichen Vergleichsmiete laut Mietspiegel liegen. So will der Gesetzgeber den immer massiveren Anstieg der Mieten besonders in Großstädten abfangen. Ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse hat zur Folge, dass die Mieterhöhung nur bis zur zulässigen Grenze wirksam ist. Der Mieter kann vom Vermieter die Rückzahlung des zu viel gezahlten Betrages verlangen. Der Fall: Eine Mieterin hatte in der Münchner Isarvorstadt eine Drei-Zimmer-Dachgeschosswohnung für 1.300 Euro warm gemietet. Die Vormieterin hatte noch 1.110 Euro bezahlt. Aber: Die ortsübliche Vergleichsmiete für eine solche Wohnung lag bei 910 Euro. Die zulässige Grenze für eine Mieterhöhung wären demnach 1.001 Euro gewesen. Die Mieterin beschwerte sich über die überhöhte Miete. Der Vermieter focht nun den Mietvertrag wegen arglistiger Täuschung an und erhob Räumungsklage. Sie habe ihm weisgemacht, mit der Miete einverstanden zu sein – obwohl sie von Anfang an vorgehabt habe, diese zu reklamieren. Das Urteil: Das Amtsgericht München gab der Mieterin Recht. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass das Gesetz den Vermieter zwar nicht dazu zwinge, die Miete bei einem Mieterwechsel zu senken, wenn schon der Vormieter eine Miete oberhalb des Mietspiegels gezahlt habe. Er hätte die Miete jedoch nicht noch einmal um 190 Euro erhöhen dürfen. Eine arglistige Täuschung des Vermieters durch die Mieterin sah das Gericht hier nicht. Ein Mietinteressent sei nicht verpflichtet, den Vermieter schon vor Vertragsabschluss auf eine überhöhte Miete hinzuweisen. Dies würde dem Sinn der Mietpreisbremse widersprechen, da sich dann die Vermieter tatsächlich die Mieter aussuchen könnten, die zur Zahlung überhöhter Preise bereit seien. Das Gericht wies die Räumungsklage ab.
Amtsgericht München, Urteil vom 2. August 2016, Az. 422 C 6013/16

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