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VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Im VdW Bayern sind 464 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Überproportional viele leerstehende Office-Gebäude in Frankfurt

Wohnungsnot durch Umwandlung von Bürogebäuden lösen

Der Immobilien-Experte Bernd Lorenz plädiert für eine Umwandlung von Büroraum in Wohnraum.

Frankfurt kann dem steigenden Bedarf an Wohnraum schnell und unkompliziert durch eine Umwandlung leer oder teilweise leer stehender Bürogebäude in Wohnungen begegnen. Darauf hat Bernd Lorenz von der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main hingewiesen. Politik und Verwaltung müssten schnell Anreize schaffen, um private Investoren dafür zu gewinnen.

„Wir haben in Frankfurt einen überproportional hohen Office-Leerstand“, so Lorenz. Viele Bauten aus den 1970er Jahren wie zum Beispiel in den Stadtteilen Bockenheim, Westend oder Nordend seien bestens für eine Umwandlung geeignet. „Sie passen in punkto Flächen, Zuschnitt und Lage, sind in sich geschlossene Einheiten und verfügen vielfach über eine sehr gute Infrastruktur.“ Außerdem würden die Viertel durch die Umwandlung leerstehender Bürogebäude in lebendige Wohngebiete aufgewertet.

Soweit die infrage kommenden Stadtteile infrastrukturell angebunden sind, sei es einfacher und sinnvoller Leerstände im Stadtgebiet umzuwandeln, als in der Peripherie neue Wohnblöcke zu bauen. Der Umbau selbst sei nicht zwingend billiger als ein Neubau, viele Gebäude müssten bis auf das Beton-Skelett entkernt und dann nach heutigem Standard ausgebaut werden. „Wir nutzen aber die bestehende Infrastruktur und die Lebensqualität, die wir anderswo erst schaffen müssten.“

Als ersten Schritt fordert Bernd Lorenz eine „seriöse Bestandsaufnahme, wo welche Gebäude leer stehen und inwieweit sie für eine wohnliche Nutzung infrage kommen“. Nach seinen Schätzungen taugt der leerstehende Office-Raum in Frankfurt für bis zu 4.000 Wohnungen.

Bernd Lorenz ist Inhaber und Geschäftsführer der Frankfurter ImmoConcept GmbH. Sie wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von fast 600 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Streitigkeiten rund ums Wohnen

Meistens geht’s um die Betriebskosten

Streitigkeiten rund ums Wohnen

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sup.- Wenn es ums Geld geht, hört die Freundschaft häufig auf – und die Zweckgemeinschaft zwischen Mieter und Vermieter ist erst recht bedroht. In fast einem Viertel aller Zivilprozesse in Deutschland müssen sich die Gerichte mit Wohnraummietsachen beschäftigen. Dass dabei die unmittelbaren Streitigkeiten um Geldbeträge im Vordergrund stehen, belegt eine Statistik des Deutschen Mieterbundes (DMB). Danach sind die Betriebskosten das mit Abstand wichtigste Thema bei den Rechtsberatungen der DMB-Mietervereine. Mit 38 Prozent der aktuell rund 1,2 Mio. Beratungen pro Jahr dominiert dieser Komplex offensichtlich die Meinungsverschiedenheiten rund um vermietete Objekte. Fragen zu Wohnungsmängeln belegen mit 19,9 Prozent Platz zwei der Statistik, während die Häufigkeit aller weiteren Themen wie z. B. Schönheitsreparaturen, Modernisierungen, Kautionen oder Kündigungen unterhalb der Zehn-Prozent-Grenze bleibt.

Diese Zahlen bestätigen die Beobachtung, dass die Wohnnebenkosten z. B. für Heizung, warmes Wasser, Müllabfuhr etc. für immer mehr Mieter zu einer echten Belastung werden. Gerade die Ausgaben für Wärmeerzeugung entwickeln sich angesichts steigender Energiepreise in manchen Haushalten zu einer Art zweiter Miete. Und von dieser Kostenexplosion sind Mieter, Vermieter und Eigenheimbesitzer gleichermaßen betroffen, denn geheizt werden muss schließlich überall. Der wesentliche Unterschied: Streit über die Heizkostenabrechnung tragen Hausbesitzer meist direkt mit dem Versorgungsunternehmen aus, von dem sie die benötigte Wärme-Energie beziehen. Und sofern der Brennstoff zum Heizen per Tankwagen geliefert wird, gibt es für Eigentümer eine empfehlenswerte Methode, Streit ums Geld oder sogar juristische Auseinandersetzungen zu vermeiden: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel signalisiert einen seriösen Brennstoff-Lieferanten, dessen Qualität und Vertrauenswürdigkeit streng überprüft wurde (www.guetezeichen-energiehandel.de).

Bei den Kontrollen durch neutrale Gutachter geht es besonders um solche Bereiche, die bei manchen Energieverbrauchern immer mal wieder Zweifel verursachen: von der Produktqualität und der Preistransparenz über die Zuverlässigkeit der Messgeräte am Tankfahrzeug bis hin zu den Abrechnungsmodalitäten und den Lieferscheinangaben. All diese Punkte müssen bei den unangemeldeten Prüfterminen ohne Beanstandung bleiben, damit ein Händler das Gütezeichen führen darf. Damit bietet das Qualitätsprädikat einen weitreichenden Schutz vor fehlerhaft berechneten Wärmekosten. Das kann auch in Mietshäusern dazu beitragen, Misstrauen abzubauen und juristischen Streit zu vermeiden.

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Wohn-Manko auf Anhieb im Finale der Best of Mobile Awards 2014

Ohne juristische Vorkenntnisse und mit wenigen Klicks eine professionelle Mangelanzeige erstellen und eine korrekte Mietminderung verlangen – das hat die Jury der Best of Mobile Awards 2014 überzeugt. In gleich zwei Kategorien zählt Manko zu den diesjährigen Finalisten des begehrten Branchenpreises.

Wohn-Manko auf Anhieb im Finale der Best of Mobile Awards 2014

Wohn-Manko hilft bei über 150 verschiedenen Mängeln in der Wohnung.

Hamburg, 25.04.2014 – Das Hamburger Unternehmen Appteilung2 hat mit der App Manko ein Selbsthilfe-Tool für Mieter entwickelt, die ihre Wohnungen aufgrund von Mängeln wie etwa Schimmelbefall, Heizungsausfall oder Baulärm nur eingeschränkt nutzen können. Standardisierte Musterbriefe aus dem Internet oder von Mietervereinen waren gestern. Die innovative Smartphone-App für iPhone und Android stellt für über 150 verschiedene Wohnungsmängel ein intelligentes Fragemenü bereit, über das sich Mängel schnell erfassen und Beweise einfach erstellen lassen. Für Anwender besteht zusätzlich die Option, einen möglichen Mietminderungsanspruch anhand einer integrierten Urteilsdatenbank zu prüfen. Sowohl für die vollständige Erstanzeige eines Mangels als auch für die qualifizierte Forderung einer Mietminderung lassen sich mit Manko innerhalb von 15 Minuten professionelle Anschreiben erstellen. Der Nutzer hat die Möglichkeit, das Anschreiben unmittelbar auf dem Touchscreen zu unterschreiben und direkt aus dem Mobiltelefon als klassischen Brief an die Postadresse des Vermieters zu versenden oder aber den fertigen Brief selbst auszudrucken und zur Post zu bringen bzw. per Email zu versenden.

Der Mehrwert für den Nutzer steht im Vordergrund

Der Gründer und Geschäftsführer von Appteilung2, Rainer Helms, verfügt über langjährige Erfahrungen in der Immobilienbranche und weiß zu berichten: „Viele Wohnungsmängel werden dem Vermieter gar nicht angezeigt – zu groß sind die Hürden: eine überwältigende Informationsflut im Buchhandel und im Internet, der hohe Zeitaufwand oder die Kosten für eine Beratung durch Anwalt oder Mieterverein. Manko bietet hier eine zeitgemäße Lösung für ein im Grunde einfaches Alltagsproblem.“ Gerade der tatsächliche Mehrwert für den Nutzer der App und der belegte Erfolg waren die entscheidenden Kriterien für die 20-köpfige unabhängige Jury bei der Nominierung von Wohn-Manko als Finalist 2014 in den Kategorien Lifestyle und Productivity.

„Es freut uns riesig, dass wir mit der ersten von uns entwickelten App gleich das Finale dieses begehrten Branchenpreises erreicht haben. Dass Wohn-Manko sogar in zwei Kategorien nominiert wurde, ist eine ganz besondere Auszeichnung!“ sagt Rainer Helms. Die Gewinner der diesjährigen Best of Mobile Awards werden im Rahmen der Branchenmesse M-Days am 13. Mai 2014 in Frankfurt bekannt gegeben.

Manko ist im App Store bei iTunes und bei Google Play zum Preis von 2,69 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.wohn-manko.de Bildquelle:kein externes Copyright

Appteilung2 wurde im Jahr 2013 von Rainer Helms und Sibylle Helms gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung von Smartphone Apps für Verbraucher und für geschäftliche Anwendungsbereiche.

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Mietwohn-Index 2013: Klares Votum für Sozialwohnungen

Sorge um bezahlbare Wohnungen hat deutlich zugenommen

Mietwohn-Index 2013: Klares Votum für Sozialwohnungen

München (21.03.2013) – In deutschen Großstädten wird es in Zukunft zu wenige bezahlbare Wohnungen geben – das befürchten 90 Prozent der Bundesbürger. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, fordern 89 Prozent ein größeres Engagement des Staates. So ist fast jeder Befragte (97%) der Meinung, dass Sozialwohnungen auch künftig gebraucht werden. Das sind die zentralen Ergebnisse des Mietwohn-Index 2013, einer vom Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) beauftragten Umfrage der GfK Marktforschung.

Am stärksten gestiegen ist die Sorge, dass es in Großstädten zu wenig bezahlbare Wohnungen geben wird – von 82 Prozent im Vorjahr auf 90 Prozent. 92 Prozent der Bundesbürger befürchten, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Zukunft weiter auseinander gehen wird. Bei den Haushalten mit geringerem Einkommen (1.000 – 1.500 Euro netto) ist diese Besorgnis mit 99 Prozent besonders ausgeprägt.

„Das Bewusstsein, dass bezahlbare Wohnungen nicht vom Himmel fallen, hat in der Gesellschaft deutlich zugenommen“, bilanziert Verbandsvorstand Xaver Kroner die Ergebnisse. Der Bund stehe in der Pflicht, den Ländern auch weiterhin Mittel für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen und auch die Länder selbst müssten sich stärker engagieren. Außerdem solle die Politik umdenken und das Bauen nicht ständig durch höhere Standards verteuern. „Wenn wir wieder günstigere Mietwohnungen haben wollen, müssen Produktdifferenzierungen auch im Wohnungsbau möglich sein“, so Kroner.

Der Mietwohn-Index wird seit 2006 im Auftrag des VdW Bayern von der GfK Marktforschung durchgeführt. Dafür befragt das Marktforschungsunternehmen jährlich rund 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in ganz Deutschland.
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Problem Wohnungsmangel: Mietrechtsschutz wird immer wichtiger

Problem Wohnungsmangel: Mietrechtsschutz wird immer wichtiger

Problem Wohnungsmangel: Mietrechtsschutz wird immer wichtiger

(ddp direct) München, 14. März 2013 – In deutschen Großstädten und Ballungsgebieten fehlen derzeit zigtausende Mietwohnungen. Wohnen in der Nähe des Arbeitsplatzes oder im innerstädtischen Bereich wird für Normalverdiener zusehends schwieriger. Denn Vermieter nutzen den Nachfrageüberhang oft rücksichtslos aus. Ohnehin schon teure Mieten werden weiter in die Höhe getrieben, längst fällige Reparaturen jahrelang hinausgezögert, Altmieter werden aus ihren Wohnungen gedrängt, damit nach einer Luxussanierung deutlich teurer neu vermietet werden kann. Um sich im Ernstfall wehren zu können, ohne dabei Angst vor den dadurch entstehenden Kosten zu haben, empfiehlt sich für Mieter dringend eine entsprechende Rechtsschutzversicherung.

Rechtsschutz ist wichtig, denn vor Gericht wird es teuer

Schimmel an der Wand, marode Fenster, ausgefallene Heizung, überzogene Betriebskosten oder schon wieder eine drastische Mietsteigerung: Die Praxis bietet zahllose Anlässe für Streit zwischen Mietparteien. Nicht in jedem Fall sind Vermieter zu einer gütlichen Einigung bereit, immer öfter müssen Richter entscheiden. Fast ein Drittel aller Zivilprozesse betreffen heute das Miet- und Nachbarschaftsrecht. Als Streitwert setzen die Gerichte meist eine ganze Jahresmiete an, schon in erster Instanz entstehen nicht selten Gerichts- und Anwaltsgebühren von mehreren Tausend Euro. Deshalb ist guter Rechtsschutz bares Geld wert, wenn man seine berechtigten Interessen als Mieter durchsetzen will – ohne auf den Kosten sitzen zu bleiben.

Das leistet der Rechtsschutz für Mieter

Im Streitfall zahlt der Mietrechtsschutz die Anwaltsrechnung, außerdem Gerichtskosten, Zeugengelder und Sachverständigengebühren. Zusätzlich trägt er die Aufwendungen des Prozessgegners, falls man vor Gericht unterliegt. Der Versicherer übernimmt auch die Kosten für die vorgerichtliche Beratung und Streitschlichtung, falls sich der Mietrechtsstreit doch einvernehmlich beilegen lässt, ohne ein Gericht einschalten zu müssen. Rechtsschutzversicherer unterhalten zudem Hotlines, die im Konfliktfall vorab fachkundig beraten und über die Erfolgsaussichten eines möglichen Verfahrens informieren.

Bei Abschluss der Rechtsschutzversicherung wird häufig eine Selbstbeteiligung zwischen 150 und 500 Euro vereinbart, die der Kunde im Versicherungsfall aus eigener Tasche zahlt, um die jährliche Prämie günstig zu halten. Die Versicherungssumme im Mietrechtsschutz sollte bei mindestens 300.000 Euro liegen, kundenfreundliche Gesellschaften bieten Versicherungsschutz sogar ohne finanzielle Begrenzung. Der Selbstbehalt sollte pro Rechtsfall gelten und bei Anrufung einer höheren Instanz nicht erneut fällig werden. Gegen einen bezahlbaren Mehrbeitrag lässt sich die Selbstbeteiligung auch ausschließen. Einige Anbieter gewähren nach mehreren Jahren ohne Versicherungsfall einen Schadensfreiheitsrabatt, wie er aus der Kfz-Versicherung bekannt ist.

Mietervereine sind keine echte Alternative

Brauche ich wirklich eine Rechtsschutzversicherung oder tut es auch der Mieterschutzverein? Diese Frage stellt sich jedem, der eine finanzielle Absicherung für Mietstreitigkeiten sucht. Anders als Rechtsschutzversicherungen beraten viele Mietervereine nur außergerichtlich – ohne im Ernstfall auch die Kosten eines Rechtsstreits zu übernehmen. Auch dann nicht, wenn man auf friedlichem Weg keine Einigung erzielt hat und klagen muss. Im Streitfall verlangen Mietervereine neben dem Mitgliedsbeitrag oft zusätzliche Gebühren, beispielsweise für anwaltliche Schreiben. Ein weiterer wichtiger Vorteil einer Rechtsschutzversicherung: Der Kunde ist nicht auf das juristische Personal des Mietervereins angewiesen sondern kann sich selbst einen kompetenten Fachanwalt aussuchen.

Angebote vergleichen, bares Geld sparen

Wer im Streitfall nicht auf den Kosten sitzen bleiben möchte, sollte also gut versichert sein. Mietrechtsschutz ist eine preisgünstige Ergänzung zum ohnehin wichtigen Privatrechtsschutz. Je nach Lebenssituation lassen sich im Paket auch Bausteine wie Verkehrs- und Berufsrechtsschutz abdecken. Achtung: Bei Vertragsschluss bereits absehbare Risiken werden nicht übernommen, denn bei den meisten Anbietern gilt eine Wartezeit von 3 Monaten. Mietrechtschutz sollte deshalb frühzeitig abgeschlossen werden und nicht erst, wenn es bereits zum Vorfall mit dem Vermieter kam oder dieser konkret abzusehen ist.

Die Preis- und Leistungsunterschiede im Versicherungsmarkt sind enorm – wer als Mieter finanziell auf der sicheren Seite sein will und erstklassigen Rechtsschutz zu fairen Preisen sucht, kann auf Vergleichsportalen wie beispielsweise Financescout24 rasch und bequem die Angebote unterschiedlicher Anbieter vergleichen und gegebenenfalls die passende Police gleich online abschließen.

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FinanceScout24 ist eines der großen deutschen Finanzvergleichs- und Informationsportale im Internet und bietet seinen Nutzern Informationen über, und den kostenlosen Vergleich von Versicherungen, Krediten, Geldanlage- und Altersvorsorgeprodukten sowie von Energietarifen. Damit sorgt FinanceScout24 für Transparenz und Sicherheit bei allen relevanten Finanzentscheidungen. FinanceScout24 wird betrieben von der Scout24 Services GmbH, einem Unternehmen der Scout24-Gruppe. Die Scout24 Services GmbH betreibt neben FinanceScout24 auch die Spar-Community Sparacuda, die intelligente Deal-Suchmaschine Dealstar und die Freizeit-Community Spontacts.

Rund 13 Millionen Internetnutzer in 22 Ländern vertrauen monatlich den Online-Marktplätzen der Scout24-Gruppe zu denen neben FinanceScout24 auch AutoScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zählen. Die Scout24-Gruppe ist eine hundertprozentige Tochter des Deutsche Telekom Konzerns.

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Oft überschätzt – nicht alle Wohnungsmängel berechtigen zur Mietminderung

Streit wegen Mietminderung

Oft überschätzt - nicht alle Wohnungsmängel berechtigen zur Mietminderung

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

In seinem Buch „Das Geheimnis der feuchten Wand – Mietminderung“ zeigt Fachbuchautor Thomas Trepnau, dass nicht jede Mietminderung oder Mietkürzung wegen Fehlern an der Mietsache vom Vermieter hingenommen werden muss. Vorausgesetzt, dass man weiß, was hinter diesem Thema „Mietminderung“ steckt und sich gut vorbereitet hat.

Der Autor, dessen fachkundiger Rat schon vielen Hundert Vermietern aus der Klemme geholfen hat, zeigt in seinem neuesten Ratgeber, welche Vorkehrungen zu treffen sind, um Mietminderungen zu vermeiden und wie sich Vermieter im Falle von Mietkürzungen verhalten sollen.

Regensburg. – Was hat der Mietvertragsabschluss mit Wohnungsmängeln und Mietminderung zu tun?
Bereits bei Abschluss des Mietvertrags und Übergabe der Wohnung werden, unter anderem durch das Übergabeprotokoll entscheidende Weichen gestellt.
Nur der Vermieter, der die Fallstricke kennt, kann sie geschickt umgehen. „Dadurch reduziert er erheblich das Risiko Opfer eines Mietminderungsanspruchs zu werden“, stellt Thomas Trepnau fest. „Andernfalls kann eine Mietminderung bis zu 100 % der Miete auffressen.
Informieren Sie sich genau darüber unter welchen Voraussetzungen ein Mieter die Miete kürzen kann, und unter welchen er es nicht darf!“ Dieser Rat kommt aus berufenem Munde. Thomas Trepnau hat hunderte von Seminaren für Vermieter und Verwalter durchgeführt. Mit verschiedensten Teilnehmern hat er immer wieder deren individuelle und höchst unterschiedliche Probleme diskutiert.
„Vor allem“ erklärt der Autor „wollen meine Leser und Seminarteilnehmer von mir wissen, wie hoch die Minderungsquote gegebenenfalls ist.“
Dabei verweist er auf sein Buch, in dem auch eine Mietminderungstabelle enthalten ist.

Fehler vermeiden
Genau so wichtig ist es, Fehler an der Mietsache zu vermeiden. Deshalb werden Themen wie feuchte Wände, Schimmelbildung, Lärm, Heizungsausfall etc. entsprechend ausführlich behandelt. „Verspielen Sie Ihre Ansprüche und Rechte als Vermieter nicht.“, empfiehlt der deutschlandweit bekannte Vermieter-Ratgeber aus Regensburg. „Ihre Vermietungstätigkeit muss trotz einem extrem komplexen und den Mieter schützenden Mietrecht eine lukrative Angelegenheit bleiben. Gerade in diesen unsicheren Zeiten soll Ihr in Immobilien investiertes Geld seinen Beitrag auch zu Ihrer künftigen Rente leisten.“
Das Buch mit Arbeitshilfen zum Download ist im Buchhandel erhältlich, versandkostenfrei bei Amazon sowie auf der Homepage des Autors www.trepnau.net .

Das Unternehmen Thomas Trepnau mit Sitz in Regensburg bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien-Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Ratgeber – Bücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit.

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Mietminderung, die ultimative Mieterwaffe?

Wohnungsmängel und Mietminderung

Mietminderung, die ultimative Mieterwaffe?

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Recht auf Mietminderung

Treten während der Mietzeit Fehler oder Mängel an der Wohnung auf, darf der Mieter die Miete mindern.

Eine Wohnung ist nach dem Gesetz dann mangelhaft, wenn sie einen Mangel hat, der ihre Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch aufhebt, wenn ihr eine zugesicherte Eigenschaft fehlt oder wenn eine solche Eigenschaft später wegfällt.
Ein Mangel liegt also dann vor, wenn die Wohnung so beschaffen ist, dass der Mieter sie nicht nutzen kann, wie er will bzw. wie er es nach dem Vertrag erwarten darf.

Der Maßstab für den sogenannten vertragsgemäßen Gebrauch ist demnach der Mietvertrag und der Zustand der Wohnung bei Vertragsbeginn.

Schon mit dem Abschluss des Mietvertrages geht es los. Hier fallen die ersten Entscheidungen, ob es künftig für den Mieter leicht oder schwierig sein wird, die Miete zu mindern.

Der Vermieter ist verpflichtet, die Wohnung in einem vertragsgemäßen Zustand zu überlassen und diesen Zustand während der Mietzeit zu erhalten.

Das Recht zur Minderung besteht für die Dauer des Mangels.

DerMieter hat auch dann das Recht die Miete zu mindern, wenn der Vermieter ihm Eigenschaften der Wohnung zugesichert hat, die nie vorlagen oder später weggefallen sind.

Das Recht zur Mietminderung kann auch ausgeschlossen sein.
Es ist ausgeschlossen, wenn

– der Mieter den Mangel bei Vertragsabschluss kannte.
Dies ist nach dem Gesetz grundsätzlich so (§ 536b Satz 1 BGB).

Diese Kenntnis muss sich auf einen bestimmten Mangel und dessen Art, Umfang und Auswirkungen beziehen. Die bloße Kenntnis, dass die vermietete Wohnung in einem hochwassergefährdeten Gebiet liegt, ist nicht ausreichend.

Wenn konkrete Mängel oder Fehler an der Wohnung schon im Übergabeprotokoll vermerkt sind, dann wird es für den Mieter schwierig. Seine Ansprüche auf Mietminderung und Schadensersatz sind dann, bezogen auf diese Fehler und Mängel ausgeschlossen. Natürlich hat das nur Sinn, wenn der Vermieter sich nicht verpflichtet hat, diese Mängel zu beheben.

– der Mangel dem Mieter in Folge grober Fahrlässigkeit bei Vertragsabschluss unbekannt geblieben ist und der Vermieter ihn nicht arglistig verschwiegen hast.

Der Mieter handelt beispielsweise grob fahrlässig, wenn er wegen Unkenntnis der gesetzlichen Vorschriften übersieht, dass das Grundstück nur bedingt für den beabsichtigten Gewerbebetrieb geeignet ist.

Grobe Fahrlässigkeit ist gegeben, wenn der Mieter dasjenige unbeachtet lässt, was im gegebenen Fall „jedem hätte einleuchten müssen“.

– Der Mieter einen im Laufe der Mietzeit aufgetretenen Mangel nicht unverzüglich angezeigt hat und der Vermieter deshalb keine Abhilfe schaffen konnte.

Führt ein Fehler an der vermieteten Wohnung zu einer unerheblichen Beeinträchtigung des Mieters ist er nicht berechtigt, die Miete zu mindern.
Es muss schon eine spürbare Beeinträchtigung der Nutzungsmöglichkeit der Wohnung vorliegen.

Zum besseren Verständnis ein paar Beispiele für die unerhebliche Beeinträchtigung des Gebrauchswertes Deiner Mietwohnung:

– Die Glühbirne im Flur ist defekt und der Mangel kann schnell und ohne weiteres mit geringen Kosten beseitigt.
– Geringfügige Lärmbelästigungen durch andere Mieter, z.B. das Betätigen der Wasserspülung, das Laufenlassen von Wasser und das Öffnen und Schließen von Fenstern nach 22.00 Uhr, rechtfertigen normalerweise keine Mietminderung.
– Die tatsächliche Wohnfläche weicht von der im Mietvertrag angegeben Wohnfläche weniger als 10% ab.
– Ein Wasserfleck an der Badezimmerdecke oder ein Sprung in der Fensterscheibe sind nur unerhebliche Beein-trächtigungen.

Natürlich gibt es wie immer Ausnahmen. Das AG Münster ist beispielsweise der Meinung, dass bei Wohnungen mit hohem Mietpreis auch kleine Mängel eine Mietminderung rechtfertigen.
2 % wurden dem Mieter hier wegen einer abgetrockneten Schimmelstelle im Hauswirtschaftsraum, drei gebrochenen Fliesen in einer Ecke dieses Raums und einem Haarriss in der Küche zugestanden.

Das Buch von Thomas Trepnau „Das Geheimnis der feuchten Wand – Mietminderung“ gibt es versandkostenfrei bei Amazon (http://www.amazon.de/Das-Geheimnis-feuchten-Wand-Mietminderung/dp/398130490X/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1356173633&sr=8-7)
und über die Homepage des Autors: http://www.trepnau.net.

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit.

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Nebenkostenabrechnung, Mietminderung und Mieterhöhung. Was Vermieter wissen müssen

Unsicherheit bei Vermietern, wenn Mieten erhöht werden sollen, wenn sie mit Mietminderungen wegen angeblicher Wohnungsmängel konfrontiert werden und Nebenkosten oder Betriebskosten abrechnen.
Nebenkostenabrechnung, Mietminderung und Mieterhöhung. Was Vermieter wissen müssen
Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

In etwa die Hälfte aller Nebenkostenabrechnungen ist nicht korrekt; so der Deutsche Mieterbund. Allerdings eben längst nicht immer zu Lasten der Mieter!

„Jeder Vermieter kann die Miete rechtssicher erhöhen und Nebenkosten und Betriebskosten zügig abrechnen. Auch gegen Mietminderungen können sich Vermieter schützen und nicht jeder Wohnungsmangel berechtigt den Mieter zur Mietminderung“,
so Thomas Trepnau, Fachbuchautor und Dozent.

Mieterhöhungen sind kein Buch mit sieben Siegeln.
Die Rendite aus einer vermieteten Immobilie bleibt nur dann erhalten, wenn marktgerechte Mieten erwirtschaftet werden.
„Heben Sie die Miete einfach und rechtssicher auf das Niveau von vergleichbaren Wohnungen oder mit Hilfe eines Mietspiegels oder einer Mietdatenbank an.“ Dieser Rat kommt aus berufenem Munde. Thomas Trepnau hat unzählige von Seminaren zu diesem Thema durchgeführt.
Sein neuester Ratgeber „Mehr Moneten mit Mieterhöhung“ macht es jedem Vermieter leicht und hilft unter anderem Modernisierungsmaßnahmen zu planen und dem Mieter korrekt anzukündigen.

Eine wichtige Voraussetzung für die Abrechnung der Betriebskosten und Nebenkosten schafft der Mietvertrag.
Dort müssen sämtliche umlagefähigen Betriebskosten, über die abgerechnet werden soll, explizit genannt werden.
Zu den sogenannten umlagefähigen Betriebskosten gehören beispielsweise:
– Die Grundsteuer,
– die Kosten der Wasserversorgung,
– die Kosten der Entwässerung,
– die Kosten der Heizung und Warmwasser,
– die Kosten für den Aufzug,
– die Kosten für die Straßenreinigung,
– die Müllbeseitigung u.s.w.

Die umlagefähigen Kosten sind in der Betriebskostenverordnung angeführt.
Kostenarten, die dort nicht als Betriebskosten definiert sind, dürfen auf den Wohnungsmieter nicht abgewälzt werden. Dies ist zum Beispiel der Fall bei Instandhaltungskosten.

Bei Mietverhältnissen über Geschäftsräume gibt es mehr Gestaltungsspielraum.
Hier ist die Umlage der Instandhaltungskosten unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Gleiches gilt für die Verwaltungskosten.
Sein Buch „Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete“ liefert alle wichtigen Informationen zur korrekten Abrechnung der Mietnebenkosten.

Oft überschätzen Mieter ihre Möglichkeiten zur Mietminderung und riskieren dadurch sogar die Kündigung des Mietverhältnisses.
Nicht alle Wohnungsmängel berechtigen zur Mietminderung und schon gar nicht in beliebiger Höhe. Eine umfangreiche Rechtsprechung hat sich mit diesem Thema befasst.
In seinem Buch „Das Geheimnis der feuchten Wand – Mietminderung“ zeigt Fachbuchautor Thomas Trepnau, dass nicht jede Mietminderung oder Mietkürzung wegen Fehlern an der Mietsache vom Vermieter hingenommen werden muss. Vorausgesetzt, dass man weiß, was hinter diesem Thema „Mietminderung“ steckt und sich gut vorbereitet hat.

In seiner klaren Sprache führt der Autor den Leser zielsicher durch den Mietdschungel.
Zu jedem Buch sind die entsprechenden Musterbriefe beschrieben und stehen jedem Leser zur sofortigen Anwendung auf der beigefügten, kostenlosen CD-ROM zur Verfügung.

Die Bücher sind als Downloadversionen oder gebundene Ausgaben im Buchhandel erhältlich, in allen bekannten Online-Buchshops sowie auf der Homepage des Autors und Verlages.

Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Thomas Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
info@trepnau.net
0157 72085852
http://www.trepnau.net

Immobilien Bauen Garten

Mietminderung, Mieterhöhung und Nebenkostenabrechnung. Das sollten Vermieter wissen

Das sollten Vermieter wissen
Mietminderung, Mieterhöhung und Nebenkostenabrechnung.  Das sollten Vermieter wissen
Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

In etwa die Hälfte aller Nebenkostenabrechnungen ist nicht korrekt; so der Deutsche Mieterbund. Allerdings eben längst nicht immer zu Lasten der Mieter!

„Jeder Vermieter kann die Miete rechtssicher erhöhen und Nebenkosten und Betriebskosten zügig abrechnen. Auch gegen Mietminderungen können sich Vermieter schützen und nicht jeder Wohnungsmangel berechtigt den Mieter zur Mietminderung“,
so Thomas Trepnau, Fachbuchautor und Dozent.

Mieterhöhungen sind kein Buch mit sieben Siegeln.
Die Rendite aus einer vermieteten Immobilie bleibt nur dann erhalten, wenn marktgerechte Mieten erwirtschaftet werden.
„Heben Sie die Miete einfach und rechtssicher auf das Niveau von vergleichbaren Wohnungen oder mit Hilfe eines Mietspiegels oder einer Mietdatenbank an.“ Dieser Rat kommt aus berufenem Munde. Thomas Trepnau hat unzählige von Seminaren zu diesem Thema durchgeführt.
Sein neuester Ratgeber „Mehr Moneten mit Mieterhöhung“ macht es jedem Vermieter leicht und hilft unter anderem Modernisierungsmaßnahmen zu planen und dem Mieter korrekt anzukündigen.

Eine wichtige Voraussetzung für die Abrechnung der Betriebskosten und Nebenkosten schafft der Mietvertrag.
Dort müssen sämtliche umlagefähigen Betriebskosten, über die abgerechnet werden soll, explizit genannt werden.
Zu den sogenannten umlagefähigen Betriebskosten gehören beispielsweise:
– Die Grundsteuer,
– die Kosten der Wasserversorgung,
– die Kosten der Entwässerung,
– die Kosten der Heizung und Warmwasser,
– die Kosten für den Aufzug,
– die Kosten für die Straßenreinigung,
– die Müllbeseitigung u.s.w.

Die umlagefähigen Kosten sind in der Betriebskostenverordnung angeführt.
Kostenarten, die dort nicht als Betriebskosten definiert sind, dürfen auf den Wohnungsmieter nicht abgewälzt werden. Dies ist zum Beispiel der Fall bei Instandhaltungskosten.

Bei Mietverhältnissen über Geschäftsräume gibt es mehr Gestaltungsspielraum.
Hier ist die Umlage der Instandhaltungskosten unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Gleiches gilt für die Verwaltungskosten.
Sein Buch „Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete“ liefert alle wichtigen Informationen zur korrekten Abrechnung der Mietnebenkosten.

Oft überschätzen Mieter ihre Möglichkeiten zur Mietminderung und riskieren dadurch sogar die Kündigung des Mietverhältnisses.
Nicht alle Wohnungsmängel berechtigen zur Mietminderung und schon gar nicht in beliebiger Höhe. Eine umfangreiche Rechtsprechung hat sich mit diesem Thema befasst.
In seinem Buch „Das Geheimnis der feuchten Wand – Mietminderung“ zeigt Fachbuchautor Thomas Trepnau, dass nicht jede Mietminderung oder Mietkürzung wegen Fehlern an der Mietsache vom Vermieter hingenommen werden muss. Vorausgesetzt, dass man weiß, was hinter diesem Thema „Mietminderung“ steckt und sich gut vorbereitet hat.

In seiner klaren Sprache führt der Autor den Leser zielsicher durch den Mietdschungel.
Zu jedem Buch sind die entsprechenden Musterbriefe beschrieben und stehen jedem Leser zur sofortigen Anwendung auf der beigefügten, kostenlosen CD-ROM zur Verfügung.

Die Bücher sind als Downloadversionen oder gebundene Ausgaben im Buchhandel erhältlich, in allen bekannten Online-Buchshops sowie auf der Homepage des Autors und Verlages.

Außerdem von Thomas Trepnau erschienen:
„Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilien, Kauf ein Haus und mach mehr daraus!“ ISBN: 978-3981304954
„Wertermittlung von Häusern und Grundstücken, Was sind Hütte und Scholle wert?“ ISBN 978-3-9813049-7-8

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
E-Mail: info@trepnau.net
http://www.trepnau.net

Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Thomas Trepnau
Thomas Trepnau
Postfach 101028
93010 Regensburg
info@trepnau.net
0157 72085852
http://www.trepnau.net