Tag Archives: Wohnungsgenossenschaft

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Briefkastenanlagen jetzt selbst konfigurieren

Der neue KNOBLOCH – Konfigurator ist online

Briefkastenanlagen jetzt selbst konfigurieren

KNOBLOCH, der erfahrenste Briefkastenhersteller Deutschland startet nun auch online richtig durch! Im neuen Briefkasten – Konfigurator können nun ganz einfach Briefkastenanlagen für Mehrfamilienhäuser konfiguriert werden. Die Handhabung ist kinderleicht. Passend zu der Bausituation vor Ort entscheidet der Kunde zuerst welche Montageart die Briefkästen haben sollen. Ob mit Freistellung, zur Wandmontage, flächenbündig ins Mauerwerk integriert, in den Zaun montiert oder auch Briefkastenanlagen als Einbauversion für Türen – alles ist möglich! Nun nur noch eine schicke Verkleidung, die passende Farbe, die Briefkastengröße und Anzahl und Anordnung der Briefkästen auswählen – und schon ist die Briefkastenanlage fertig konfiguriert. Optional kann zu der ausgewählten Konfiguration auch eine Klingelanlage bestellt werden. Sogar integrierte Sprech- und Videoanlagen sind problemlos möglich. Auch ein zusätzlicher Regenschutz wird angeboten. In diesem Fall schützt eine Regenleiste die Briefkästen, wenn diese im Außenbereich montiert werden sollen.

Ganz schön clever ist auch das zweite Namensschild, das der Briefkastenhersteller KNOBLOCH je Briefkasten zur Auswahl stellt. Dieses Namensschild wird inklusive einer beidseitig bedruckten Einlage „Werbung Nein Danke“/“Werbung Ja Bitte“ geliefert. Jeder Mieter kann so selbst entscheiden, ob er Werbung zugestellt haben möchte. Das Beste daran ist, dass die Briefkastenanlage optisch einheitlich und sauber aussieht. So lässt es sich vermeiden, dass die Briefkästen von Nutzern wild mit eigenen Aufklebern bepflastert werden. Der Briefkastenhersteller hat mit dieser Zusatzoption gute Erfahrungen gemacht und erhält dafür von seinen Kunden immer wieder ein gutes Feedback. Große Wohnungsgenossenschaften machen ein solches zweites zusätzliches Namensschild sogar zur Pflicht und nehmen es in die Ausschreibungen mit auf.

Der Konfigurator für Briefkastenanlagen bietet sogar die Möglichkeit ganz unkompliziert eigene Skizzen und Bilder hochzuladen. „Oft erhalten wir von unseren Kunden Handskizzen mit der Anordnung der Briefkästen und bestimmten Maßen oder eine Darstellung der Bausituation vor Ort“ erzählt der Geschäftsführer Thomas Kolbe. Die Kundenbetreuer können so individuell Rücksprache mit dem Kunden halten und spezielle Kundenwünsche bei der Auftragseingabe berücksichtigen.

Nach dem Absenden der Onlinekonfiguration erhält der Kunde in Kürze ein passgenaues Angebot vom Hersteller. Bei Unklarheiten ist der Kunde beim Serviceteam von KNOBLOCH in guten Händen. Kompetente Beratung und ein guter Service werden beim Hersteller ganz großgeschrieben. „Der Kunde kann sich auf unser Team und unseren Service verlassen“ sagt der Geschäftsführer von KNOBLOCH. Zum Service gehört bei Bedarf auch eine Montage vor Ort. Der Briefkastenbauer wird von seinen Kunden für dieses Rundumsorglos-Paket sehr geschätzt. In Bewertungsportalen wird immer wieder positiv auf die Montagehilfen und die gute Beratung eingegangen.

Der Briefkasten-Konfigurator, der seit Februar online ist, bietet dem Kunden eine einfache Möglichkeit unkompliziert seine eigene Wunschanlage zusammenzustellen. Am Ende erhält der Kunde ein individuell für ihn gefertigtes Qualitätsprodukt made in Germany.

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen Knobloch bekannt. Damit ist Knobloch die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 160 Mitarbeitern fertigt Knobloch hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

Kontakt
Max Knobloch Nachf. GmbH
Jana Wagner
Hermann-Otto-Schmidt-Straße 4
04720 Döbeln
034316064200
jana.wagner@max-knobloch.com
http://www.max-knobloch.com

Politik Recht Gesellschaft

Kommunale Wohnungsunternehmen: Starke Partner der Städte

VdW Bayern zur Entschuldungsstudie des IW Köln

Bezahlbare Wohnungen sind derzeit in vielen Ballungszentren Mangelware. Kommunen wie Augsburg, München, Nürnberg, Regensburg oder Würzburg haben deshalb ehrgeizige Wohnungsbauprogramme aufgelegt und lassen durch ihre städtischen Wohnungsbaugesellschaften tausende neue Wohnungen errichten. Das IW Köln hat andere Ideen. „Entschuldung möglich“, so die Überschrift zu einer Studie, die Städten zum Verkauf ihrer Wohnungsbaugesellschaften rät. „Eine Milchmädchenrechnung“, sagt Verbandsdirektor Hans Maier. „Wer würde denn sonst die dringend benötigten geförderten Mietwohnungen bauen?“

Damit wendet sich der Verband auch gegen eines der Hauptargumente des IW Köln, die vermeintliche Fehlbelegung geförderter Mietwohnungen. Nur 17 Prozent der Mieter kommunaler Wohnungen in Berlin würden als armutsgefährdet gelten, behauptet das IW Köln. „Doch das greift zu kurz“, so der Verbandsdirektor. Kommunale Wohnungsunternehmen haben einen wesentlichen Satzungszweck: Die Daseinsvorsorge. Dieses Ziel wird durch eine sozial stabile Wohnungsversorgung der Bevölkerung erreicht. Dabei geht es den für den Wohnungsbau verantwortlichen Ländern nicht nur um armutsgefährdete Haushalte. „Bayern plant aktuell, die Einkommensgrenzen für geförderte Wohnungen zu steigern, um 60 Prozent der Haushalte Zugang zu geförderten Wohnungen zu ermöglichen“, erläutert Maier. Die Einkommensgrenze für Zwei-Personen-Haushalte beträgt dann 34.500 Euro.

Positive Stadtrendite für die Kommune
Neben dem Mietwohnungsbau tragen die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften noch mit einer Reihe weiterer Leistungen zu einer positiven Stadtrendite bei. Hierzu zählen die Stadtentwicklung, aktives Sozialmanagement für stabile Wohnquartiere und die Übernahme von sozialen Infrastrukturprojekten. „Die Kommunen wissen genau, was sie an ihren Wohnungsbaugesellschaften haben“, sagt der Verbandsdirektor. Doch diese Leistungen würden bei den Verkaufsargumenten des IW Köln gerne unterschlagen. „Hier wird der freie Markt aber nicht aktiv“, so Maier. Denn mit sozialen Leistungen sei wenig Rendite zu holen.

In Bayern gibt es derzeit 91 kommunale Wohnungsunternehmen mit einem Wohnungsbestand von rund 198.000 Wohnungen.

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Im VdW Bayern sind 463 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Genossenschaftsboom in München

Sieben Neugründungen seit 2015 – auch Altgenossenschaften bauen vermehrt

München (12.03.2018) – Die genossenschaftsfreundliche Politik der Landeshauptstadt München sorgt für eine wachsende Zahl von Neugründungen. Seit 2015 gibt es in München sieben neue Wohnungsgenossenschaften. Die Tendenz ist steigend. „Drei weitere Neugründungen stehen kurz vor der Aufnahme in den VdW Bayern„, sagt Verbandsdirektor Hans Maier bei einem Pressegespräch der VMW Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen e.V.

Die Landeshauptstadt München sieht auf den städtischen Flächen die Bereitstellung von 20 bis 40 Prozent der Grundstücke für Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften vor. Positiv für die Wohnungswirtschaft ist auch die Vergabe nach Konzept und nicht nach dem Höchstpreisverfahren. „Diese beiden Faktoren sorgen dafür, dass sich wieder engagierte Menschen zusammenschließen und Genossenschaften gründen. Hinzu kommen die Bestandsgenossenschaften, die vom Angebot der Stadt Gebrauch machen und verstärkt in den Wohnungsneubau investieren“, erläutert der Verbandsdirektor.

Der Zweck der Genossenschaften ist in ihrer Satzung festgeschrieben. Er lautet meist: Mitgliederförderung durch gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnraumversorgung. Bei den aktuellen Bauprojekten etwa im Prinz-Eugen-Park entstehen meist geförderte und frei finanzierte Mietwohnungen. „Einziger Wermutstropfen ist das rare Bauland. Deshalb werden nicht alle bauwilligen Genossenschaften gleich zum Zug kommen“, so Maier.

Begleitung der Neugründungen
Die neuen Genossenschaftsgründer kommen nach der Erstberatung durch die mitbauzentrale der Landeshauptstadt zum VdW Bayern. Der Verband fördert und begleitet die Gründer dann bis zur Eintragung ins Genossenschaftsregister. Auch nach der Gründungsphase unterstützt der Verband die Genossenschaften durch Schulung und Beratung der Vorstände und Aufsichtsräte in allen Bereichen, vom Neubau bis zur Bewirtschaftung.

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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Tag der Genossenschaften am 1. Juli 2017: 332 bayerische Wohnungsgenossenschaften entlasten Wohnungsmärkte

München (29.06.2017) – Am 1. Juli wird der Internationale Tag der Genossenschaften gefeiert. Ein guter Anlass, um auf die 332 bayerischen Wohnungsgenossenschaften aufmerksam zu machen. Mit ihren rund 168.000 Wohnungen entlasten sie die oft angespannten Wohnungsmärkte. Ihren Mitgliedern bieten die Genossenschaften gute, sichere und bezahlbare Wohnungen.

„Bei den Genossenschaften wird die Förderung der Mitglieder groß geschrieben“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Xaver Kroner. Denn das ist der in der Satzung festgelegte Zweck der Genossenschaften. In der Praxis heißt das keine Angst vor Kündigung wegen Eigenbedarf und eine Stärkung des gemeinschaftlichen Miteinanders. Dafür stehen oft Gemeinschaftsräume oder andere Begegnungsflächen zur Verfügung. „Auch bei wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Energieversorgung, Mobilität und Wohnen im Alter überzeugen viele Genossenschaften durch innovative Konzepte“, sagt Kroner. Die Rechtsform Genossenschaft bedeutet Mitbestimmung und Selbstverwaltung. Sie ist demokratisch aufgebaut. Jedes Mitglied hat unabhängig von seinen eingezahlten Geschäftsanteilen eine Stimme, das höchste Organ ist die Mitgliederversammlung.

Renaissance der Wohnungsgenossenschaften in Bayern
Die Zahl der Wohnungsgenossenschaften im Freistaat steigt weiter. Im Jahr 2016 wurden fünf neue Genossenschaften gegründet. Dieser Trend ist ungebrochen, auch für 2017 zeichnen sich weitere Neugründungen ab. „Wir führen derzeit mehrere Gründungsberatungen durch und bekommen häufig Anfragen“, berichtet der Verbandsdirektor. Die älteste bayerische Wohnungsgenossenschaft ist die Baugenossenschaft München von 1871 eG. Die jüngste Neugründung, die Stadtwerkschaft eG aus München, erfolgte erst im Mai 2017.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Bayerische Wohnungswirtschaft erhöht Neubauinvestitionen

München (24.02.2016) – Die bayerische Wohnungswirtschaft wird ihre Neubauinvestitionen in den nächsten drei Jahren erhöhen. Vor allem kommunale Wohnungsunternehmen und größere Wohnungsunternehmen mit mehr als 1.000 Wohnungen planen starke und sehr starke Erhöhungen der Investitionen. Das ergab eine Umfrage des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) bei seinen Mitgliedsunternehmen.

Das Thema Wohnungsneubau ist so aktuell wie lange nicht. Dabei geht es nicht nur um die Unterbringung von Flüchtlingen. Der VdW Bayern macht bereits seit Jahren auf den Mangel an bezahlbaren Wohnungen in den bayerischen Ballungszentren aufmerksam. „Die bayerische Wohnungswirtschaft übernimmt Verantwortung und engagiert sich beim Wohnungsneubau. Die Investitionsplanungen unserer Mitgliedsunternehmen für den Zeitraum bis 2019 sind sehr positiv zu bewerten“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner.

Fast alle kommunalen Wohnungsunternehmen sind dabei, ihre Kapazitäten hochzufahren. 30 Prozent planen moderate Erhöhungen der Neubauinvestitionen, 36 Prozent starke Erhöhungen und 30 Prozent sehr starke Erhöhungen. Nur vier Prozent planen derzeit keine Neubauinvestitionen. Bei den größeren Unternehmen mit mehr als 1.000 Wohnungen planen rechtsformübergreifend 62 Prozent starke bzw. sehr starke Erhöhungen der Neubauinvestitionen. Und auch jede zweite Wohnungsgenossenschaft plant Neubauprojekte.

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Im VdW Bayern sind 456 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusam-mengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Wie lange sind Strom, Gas und Heizöl noch bezahlbar?

Leipzig braucht eine Energiepreisbremse

Wie lange sind Strom, Gas und Heizöl noch bezahlbar?

Leipzigs neuer Betriebskostenspiegel ist da. „Er belegt mehr als deutlich: Leipzig braucht eine Energiepreisbremse“, betonen die vier Wohnungsgenossenschaften der Plattform „Wohnen bei uns“. Vor dem Hintergrund der Datenerhebung (an der die Plattform mit eigenem Datenmaterial beteiligt war) wird klar, wo die wahren Preistreiber bei den Gesamtmietkosten in Leipzig liegen.

So zahlten Leipziger im Jahr 2000 rund 2 EUR/m² pro Monat Betriebskosten. 2012 liegt dieser Kostenblock bereits um rund 25 % höher bei 2,51 EUR/m² pro Monat – ohne Strom. Die Nettokaltmiete erhöhten sich im selben Zeitraum lediglich um 6,7 % von 4,76 EUR/m² (2000) auf 5,08 EUR/m² (2012).

„Unser Ziel ist es, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen, das sich an den realen Löhnen und Gehältern der Leipziger orientiert. Exorbitant gestiegene Verbraucherpreise für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergie – um bis zu 112 % seit dem Jahr 2000 – verhindern das zunehmend“, betont Wolf-Rüdiger Kliebes, Vorstand der Vereinigten Leipziger Wohnungsgenossenschaft eG. Dass der Anstieg der Nebenkosten nicht noch höher ausfiel, liegt am Sparverhalten der Verbraucher und vor allem an den umfangreichen energetischen Maßnahmen der Wohnungswirtschaft. Dank dieser seit 1990 durchgeführten energetischen Maßnahmen konnten auch 32.800 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

Weiter investierten allein Genossenschaften der Plattform von 2009 bis 2012 über 1,18 Millionen Euro für betriebskostensparende Maßnahmen in ihren Bestand und schlossen günstige Verträge mit Versorgern ab, die Kosten in Höhe von 2 Millionen sparten.

Jetzt aber warnen die Wohnungsgenossenschaften: Ändert sich nichts an der Situation steigender Energiepreise, müssen die Leipzigerinnen und Leipziger sich darauf einstellen, dass die steigenden Heizkosten unmittelbar beim Mieter ankommen. Unsere Bestände sind nahezu vollständig energetisch saniert. Weitere energetische Maßnahmen sind nicht mehr wirtschaftlich und durch Baupreise und Vorschriften wie die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014 enorm teuer. Die nötigen Kostenumlagen auf die Miete übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der Mitglieder und Mieter. Weitere Maßnahmen erbringen auf Grund der schon durchgeführten Sanierungen auch nur noch wenige Spareffekte.

Einzige Alternative für stabile Warmmieten ist und bleibt die Stabilisierung der Energiekosten durch eine „Energiepreisbremse“. Andernfalls werden Leipzigs Mieter weiter und höher belastet.

„Es kann nicht sein, dass die Eigentümer von Wohnraum mit künstlich günstigen Kaltmieten die Folgen politischer Weichenstellungen quersubventionieren, welche zum ungehemmten Anstieg der Energie- und Baukosten führen.“, betont Wolf-Rüdiger Kliebes, Vorstand der Vereinigten Leipziger Wohnungsgenossenschaft eG.

Heizpreise fast verdoppelt
Den größten Anteil an den Betriebskosten von 2,51 EUR/m² pro Monat macht laut dem aktuellen Betriebskostenspiegel in Leipzig der Faktor Heizung mit Beträgen zwischen 0,74 EUR/m² (Neubau ab 1991) und 1,30 EUR/m² (Hochhaus 1961-1990 unsaniert) aus. Im Mittel zahlt ein Leipziger heute für Heizung und Warmwasser 1,22 EUR/m² – während er im Jahr 2000 nur 0,70 EUR/m² leisten musste.

Stadt kassiert mit: Grundsteueranstieg um 63 Prozent
Auch steigende Grundsteuern belasten die Betriebskosten der Leipziger mit Beträgen zwischen 0,13 EUR/m² (Altbau 1919 bis 1945) und 0,22 EUR/m² (Neubau ab 1991) pro Monat. Im Mittel beträgt der Wert 0,18 EUR/m² (2012). Zum Vergleich: Im Jahr 2000 hatte Leipzig noch einen Grundsteuerbetrag von 0,11 EUR/m².

Modernisierung ist nicht mehr bezahlbar
Massiv gestiegene Bau- und Materialkosten, steigende gesetzliche Auflagen und Standards sowie Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV 2014 machen jede weitere Modernisierung extrem teuer. Die Folge: nicht nur Neubau sondern auch Modernisierung und energetische Ertüchtigung kosten mehr, als ein sächsischer Haushalt bezahlen kann. Für energetische Sanierung kletterten z.B. die Preise seit 2000 z.B. für Rohrdämmung um 58,7 %, für eine Wärmepumpe um 48,3 %, für Aluminiumfenster um 41,3 % und für Heizkessel um 46,4 % (Quelle: Statistisches Bundesamt, Preisindizes für die Bauwirtschaft). Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum betrug die Inflation 22,6 %.

Weitere Kostenerhöhung durch steigende Strompreise
Eine weitere Gefahr droht durch absehbare Preissteigerungen beim Strom. Insbesondere die Kosten für Hausstrom und Aufzüge werden weiter nach oben klettern. Staatliche Regularien wie z.B. die EEG-Umlage haben dazu geführt, dass inzwischen 50 Prozent der Preise für Haushaltsstrom durch Steuern und Abgaben bestimmt werden (Quelle: Strompreisanalyse Nov. 2013 des BDEW). Der Strompreis selber kletterte bundesweit seit dem Jahr 2000 um 99 % (Quelle: Statistisches Bundesamt, Verbraucherpreisindex) Hier ist kein Ende der Steigerungstendenz absehbar.

Wofür brauchen wir die Energiepreisbremse besonders?
Die Haushaltnetto-Einkommen steigen zwar in Leipzig seit zwei Jahren, sind aber immer noch niedrig. Zudem setzt sich die Spreizung der Einkommen fort. Steigen die Preise für Heizung, Warmwasser und Strom weiter, kommen viele Haushalte am unteren Ende der Einkommensskala unter Druck. Außerdem wird so jede Möglichkeit genommen, Wohnungen weiter an moderne energetische Standards anzupassen. Die nötige Refinanzierung durch Modernisierungsumlagen auf die Kaltmiete wird durch Steigerung der Nebenkosten aufgefressen. Denn für den Mieter zählt die Bruttomiete – hier sind insbesondere bei niedrigen Einkommen keine weiteren Steigerungspotenziale vorhanden.
Deshalb brauchen wir eine Energiepreisbremse. Sonst wird weiterer Klimaschutz bei Gebäuden nicht bezahlbar.
Mehr Infos: http://www.wohnen-bei-uns.eu/

W&R IMMOCOM ist eine Marke der W&R Media KG. Das Unternehmen ist seit 15 Jahren spezialisiert auf Immobilien-Kommunikation.

Kontakt
W&R Media KG
Swenia Teichmann
Trufanowstr. 33
04105 Leipzig
0341 2119111
teichmann@wundr.de
www.wundr.de/

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Wohnungsgenossenschaft – Renditen ohne Häuser?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Der Berliner Finanzmakler lobte die Wohnungsgenossenschaft vor einem Jahr noch als „profitabelste und markteffektivste Genossenschaft Deutschlands“. Der Makler wandte sich tatsächlich „an alle Bürger und Bürgerinnen unseres Landes“, als er das Produkt der Wohnungsgenossenschaft auf seiner Internetseite empfahl.

Ab 1.000 Euro könne man ein so genanntes investierendes Genossenschaftsmitglied werden. Von dem Geld kaufe die Wohnungsgenossenschaft vollvermietete Wohnobjekte mit unbefristeten Mietverträgen, deren Bau oder Vollsanierung nicht länger als 15 Jahre zurückliege. Die Wohnungsgenossenschaft kaufe die Objekte sehr günstig ein und durch die langjährige Vollvermietung könnte die Wohnungsgenossenschaft Renditen an die Anleger zwischen 6 und 8 Prozent jährlich schon nach 12 Monaten auszahlen. Angeblich sei die Prognose für 2010 und 2011 erreicht worden.

Doch was hat die Wohnungsgenossenschaft mit dem 2010 und 2011 eingesammelten Geld gemacht? Aus welchen gekauften und vermieteten Wohnungen sollen die hohen Renditen gekommen sein? Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net fragte nach …

Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net
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Wissenschaft Technik Umwelt

Im UNO-Jahr der Genossenschaften: eG-Gründungen seit 2006 auf dem Vormarsch.

Energiehaus Dresden eG überzeugt mit stabilem Wachstum.
Ostdeutschlands größte Energiegenossenschaft für Gas und Strom mit interessantem Geschäftsansatz.
Im UNO-Jahr der Genossenschaften:  eG-Gründungen seit 2006 auf dem Vormarsch.
Energiegenossenschaften auf dem Vormarsch

Pressemitteilung

09. Februar 2012

Im UNO-Jahr der Genossenschaften:
eG-Gründungen seit 2006 auf dem Vormarsch

Energiehaus Dresden eG überzeugt mit stabilem Wachstum
Dresden. 2012 hat die UNO zum internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Stanislaw Tillich, sächsischer Ministerpräsident und zugleich einer der drei Schirmherren des UNO-Jahrs für die mitteldeutschen Bundesländer, betonte bereits im August 2011 bei einer Veranstaltung des Mitteldeutschen Genossenschaftsverbandes (MGV): „Bei den Genossenschaften paart sich der Unternehmergeist mit der Idee „Einigkeit macht stark“. Auch im 21. Jahrhundert ist nach meiner Meinung die Genossenschaftsidee ungebrochen aktuell, sie findet neue Anhänger und dringt in neue Bereiche vor.“

Ein neues Terrain, das auch die Energiehaus Dresden eG erobert hat. Mit zwei Jahren Markterfahrung, hat sie sich inzwischen erfolgreich im Segment der preiswerten Strom- und Gasversorgung einen Namen gemacht und ihren Kundenstamm nahezu vervierfacht. „Gerade in Krisenzeiten ist es kein Zufall, dass die Genossenschaft als Unternehmensform in vielen Branchen wiederentdeckt wird“, meint Energiehaus-Vorstand Sebastian Brandt. Für die Verbraucher erschienen Konzernstrukturen immer undurchsichtiger. Sie wüssten nicht, wohin Gewinne fließen und ob sie in ihrem Interesse reinvestiert würden. Sebastian Brandt: „Anders als Kapitalgesellschaften sind wir Genossenschaften schon durch unseren gesetzlichen Förderauftrag nur einem Ziel verpflichtet: dem Wohl unserer Mitglieder und damit unserer Kunden.“

Die Energiehaus Dresden eG wurde im Januar 2007 durch das Engagement Dresdner Vereine und Bürgerinitiativen gegründet. Die Genossenschaft verfolgt den Zweck, den Bezug von Energieträgern für Privat- und Gewerbekunden kostengünstig, effizient und ökologisch zu lösen. Sie ist zum Nutzen ihrer Mitglieder und Kunden tätig und nicht auf die Erzielung hoher Gewinne ausgerichtet. Als eine der ersten sächsischen Energiegenossenschaften versorgt das Unternehmen seit April 2009 Mitglieder und Kunden mit Gas, seit Sommer 2010 zusätzlich mit Strom und zukünftig auch mit energienahen Dienstleistungen. Durch eine sukzessive Ausweitung der Liefergebiete auf Sachsen, Teile von Thüringen und Brandenburg hat der unabhängige Energieversorger seinen Kundenstamm seitdem kontinuierlich ausgebaut. Aktuell ist die Energiehaus Dresden eG Ostdeutschlands größte Energiegenossenschaft, die sich auf Gas und Strom spezialisiert hat.

Hinweis an die Redaktionen: Auf Anfrage stellen wir Ihnen gern ein Foto von Sebastian Brandt zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Presse:
Matthias Knebel

Tel.: 03 51 / 426 06 96
Fax: 03 51 / 426 06 97
E-Mail: presse@energiehaus-dresden.de

Energiehaus Dresden eG im Internet:
www.energiehaus-dresden.de

Die Energiehaus Dresden eG wurde im Januar 2007 durch das Engagement Dresdner Vereine und Bürgerinitiativen gegründet. Die Genossenschaft verfolgt den Zweck, den Bezug von Energieträgern für Privat- und Gewerbekunden kostengünstig, effizient und ökologisch zu lösen. Sie ist zum Nutzen ihrer Mitglieder und Kunden tätig und nicht auf die Erzielung hoher Gewinne ausgerichtet. Als eine der ersten sächsischen Energiegenossenschaften versorgt das Unternehmen seit April 2009 Mitglieder und Kunden mit Gas, seit Sommer 2010 zusätzlich mit Strom und zukünftig auch mit energienahen Dienstleistungen. Durch eine sukzessive Ausweitung der Liefergebiete auf Sachsen, Teile von Thüringen und Brandenburg hat der unabhängige Energieversorger seinen Kundenstamm seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell Ostdeutschlands größte Energiegenossenschaft, die sich auf Gas und Strom spezialisiert hat.

Energiehaus Dresden eG
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Schweriner Str. 48
01067 Dresden
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Computer IT Software

Wohnungsgenossenschaft nutzt wissensbasierte IT für Pflegeberatung

Besserer Service für die Mitglieder wirkt als Kundenbindung
Wohnungsgenossenschaft nutzt wissensbasierte IT für Pflegeberatung

Die FROHE ZUKUNFT Wohnungsgenossenschaft eG (FZWG) in Halle (Saale) hat gut 5.900 Wohnungen im Bestand. „Um unsere 7.250 Mitglieder an die Gesellschaft zu binden, müssen wir stets zukunftsorientierte Leistungen anbieten und neue Lösungen entwickeln“, beschreibt Koordinatorin Andrea Lapat die Herausforderungen. So muss sich die Genossenschaft auch der demografischen Entwicklung in Deutschland stellen, nach der die Bevölkerung immer älter wird. In diesem Kontext nimmt die Bedeutung der Pflegeberatung kontinuierlich zu. Die Komplexität der Versorgungssituationen erhöht die Anforderungen an den einzelnen Berater und die Versorgungsnetze zusätzlich. Das Betreuungsangebot ist vielfältig, genau wie das Spektrum der Dienstleister.“Wir möchten unseren älteren Mitgliedern Services bieten, die ein eigenständiges Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen. Dazu haben wir eine entsprechende Koordinierungsstelle gegründet. In diesem Zuge haben wir nach einer unterstützenden Software gesucht, die allumfassend unsere Mitgliede und die damit verbundenen personenbezogenen Bedarfe erfassen und verknüpfen kann“, so Andrea Lapat.

Durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Wohnungsbaugenossenschaften ist die FZWG auf atacama | C4C aufmerksam geworden. Die wissensbasierte Softwarelösung, deren Entwicklung von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wurde, bildet nicht nur den Workflow des Beratungsprozesses ab. Sie gibt den Beratenden auch konkrete Empfehlungen für die Entscheidungsfindung. „Das System ermöglicht uns die Stammdatenerfassung und die Erfassung der krankheitsbedingten Bedarfe sowie die Bedarfe bei der Wohnraumanpassung“, erläutert die Projektkoordinatorin die Vorteile der Lösung. „Mit atacama | C4C können wir alle Informationen in einem Programm verwalten und erhalten so einen schnellen und kompletten Überblick für unsere tägliche Arbeit.“

Um die Pflegeberater effektiv fachlich zu unterstützen, bildet das System die Pflegeberatungsprozesse in ihrer Gesamtheit systematisch und strukturiert ab. Das beginnt mit der Erstellung eines ziel-, bedarfs- und bedürfnisorientierten Assessments anhand der standardisierten Fachsprache apenio. „Die Planung der Interventionen und Hilfsangebote soll dann auf einer zugrunde gelegten Wissensbasis beruhen. Vorschläge und Musterpläne unterstützen die Ratsuchenden und Beratenden bei einer gemeinsamen Entscheidungsfindung“, so Manuela Schoska, Pflegewissenschaftlerin bei atacama. Auf Basis der standardisiert erfassten Inhalte bietet die Softwarelösung eine Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten, die strategische Entwicklungen der Koordinierungsstelle unterstützen können.

atacama | Software GmbH
Für Transparenz im Gesundheitswesen

Die atacama | Software GmbH wurde 1998 in Bremen gegründet und fördert mit innovativen Standardsoftware-Lösungen die Transparenz und Effizienz bei Krankenkassen sowie in Krankenhäusern. Mehr als 60 Krankenkassen zählen zu unseren Kunden, ihre Rechenzentren sind unsere Partner und betreiben unsere Software in Mandantensystemen. Unsere Softwarelösungen für Pflegeplanung und -dokumentation – apenio® und apenio® LZ – werden erfolgreich in zahlreichen Kliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen eingesetzt. Weitere Informationen über atacama finden Sie im Internet unter www.atacama.de und www.apenio.de

atacama und apenio sind eingetragene Warenzeichen der atacama | Software GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

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Ralf Buchholz healthcare communications
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22525 Hamburg
Telefon: 0 40 / 20 97 68 05
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Die atacama | Software GmbH wurde 1998 in Bremen gegründet und fördert mit innovativen Standardsoftware-Lösungen die Transparenz und Effizienz bei Krankenkassen sowie in Krankenhäusern. Mehr als 60 Krankenkassen zählen zu unseren Kunden, ihre Rechenzentren sind unsere Partner und betreiben unsere Software in Mandantensystemen. Unsere Softwarelösungen für Pflegeplanung und -dokumentation – apenio® und apenio® LZ – werden erfolgreich in zahlreichen Kliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen eingesetzt.

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28359 Bremen
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Sächsische Wohnungsgenossenschaft Chemnitz

Baugenossenschaft und Baugesellschaft in Chemnitz

Eine Wohnungsbaugenossenschaft ist eine Institution mit dem Ziel ihre
Mitglieder mit preisgünstigem Wohnraum zu versorgen.
In Deutschland gibt es heute über 2.000 Baugenossenschaften.
Diese verwalten über zwei Millionen Wohnungen und haben mehr
als drei Millionen Mitglieder. Eine davon ist die Sächsische
Wohnungsgenossenschaft.
Aus mehreren Wohnungsgenossenschaften entstand im Jahre 1984 die
Sächsische Wohnungsgenossenschaft
Chemnitz eG.
Die SWG kann mit 4 400 Mitglieder und ca 10 000 Mieter in 4 800
Wohnungen beachtliche Zahlen vorweisen.
Es wird zwischen Altbau, Altneubau-saniert und Neubau-saniert
-unsaniert unterschieden. Wohnungen werden von 1- bis 5-Räumen
angeboten. Über die komplette Bandbreite vom modern sanierten
Neubau bis hin zur individuellen Maisonette im Altbau.
Hervorzuheben ist der Notdienst sowie eine Rufbereitschaft bei
Gasgeruch ,bei Ausfall der Elektrik in der gesamten Wohnung, bei
Rohrbruch der Heizung-, Sanitär- oder Abwasseranlagen
Die SWG lässt sich einiges einfallen damit die Mieter sich
wohl fühlen. Wie zum Beispiel mit einem Fotowettbewerb ,,Bei
der SWG zu Hause“ oder Mieter werben Mieter .Hierbei hofft die SWG auf
Ihre Unterstützung und rege Beteiligung an ihrem Programm. Mit
jeder
erfolgreichen Vermittlung bedankt sich die SWG bei Ihnen mit einer
Prämie in Höhe der 1,5 fachen Nettokaltmiete der
jeweils vermittelten Wohnung.
Aber ein ganz besonderer und herausragender Service sind die
Gästewohnungen. Schon seit einigen Jahren haben Mitglieder und
Mieter die Möglichkeit ihre Gäste in einer
schön eingerichteten Wohnung preiswert unterzubringen. Immer
mehr Mitglieder und Mieter der Genossenschaft schätzen dieses
Angebot.
Mehr Details bei
http://www.regional.de/Sachsen/Chemnitz/Baugenossenschaft__u__Baugesellschaft-in-Chemnitz/Saechsische_Wohnungsgenossenschaft_Chemnitz/Unternehmensvideo/100004409

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