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Glatte Wände mit echter Wohngesundheit

Mit der Kalk-Glattspachteltechnik entstehen perfekte seidenglatte Oberflächen. Kalk-Produkte von AURO sind rein mineralisch und aus natürlichen Rohstoffen weiterlesen…

Glatte Wände mit echter Wohngesundheit

Fühlbar glatte Oberflächen in exzellenter Qualität. Badezimmerwände und Wohnflächen verwandeln sich mit der hochwertigen Kalk-Glattspachteltechnik in Designerstücke. Spritzwasser rund um das Waschbecken perlt einfach ab und Wände im Wohnbereich verwandeln

Mit der Kalk-Glattspachteltechnik entstehen perfekte seidenglatte Oberflächen. Kalk-Produkte von AURO sind rein mineralisch und aus natürlichen Rohstoffen Braunschweig, im September 2018 – Fühlbar glatte Oberflächen in exzellenter Qualität. Badezimmerwände und Wohnflächen verwandeln sich mit der hochwertigen Kalk-Glattspachteltechnik in Designerstücke. Spritzwasser rund um das Waschbecken perlt einfach ab und Wände im Wohnbereich verwandeln sich in seidenglatte Wohlfühlflächen. Mit der Kombination von Spachtel, Wasser und Buntfarbe lassen sich perfekt glatte Flächen herstellen. Dank der hohen Alkalität der biologischen Kalk-Palette von AURO hat Schimmel kaum eine Chance.Hochwertige Oberflächen liegen im Trend. Ob in Beton-Optik oder im Marmor-Look, die glatten Beschichtungen wirken frisch und hochwertig. Mit der Glattspachteltechnik vom Öko-Pionier AURO lassen sich heimische Wände in gleichmäßige, hochverdichtete Flächen verwandeln.  Wohngesund mit glatten WändenVor dem Auftrag auf die Wand wird zuerst der Profi-Kalkspachtel mit Wasser angerührt und wenn gewünscht, mit einer AURO Kalk-Buntfarbe vermischt. Anschließend wird die Masse unter hohem Druck mit einer Glättekelle in mehreren Lagen auf die Wand aufgetragen. Durch den Druck des Werkzeugs verdichten sich die Produkte und erhalten wasserabweisende Eigenschaften. Der Vorteil: Die Kalk-Mischung basiert auf Sumpfkalk und enthält keine chemischen Zusätze. Als Bindemittel und Pigment zugleich fungiert Calciumhydroxid, Wasser ist das Lösungsmittel. Mit ihrer dampfdiffusionsoffenen Funktion regulieren die Produkte das Raumklima und sind aufgrund ihres hohen pH-Werts schimmelhemmend.FarbkreativDie Kalk-Buntfarben Gelb, Terrakotta, Oxid-Rot, Lichtblau, Grün, Braun und Anthrazit bringen gute Laune ins Haus und sie lassen sich vielfältig miteinander vermischen.Anwendungsvideo und Bildmaterial:  Video AURO Kalk-Glattspachteltechnik hier als Link: https://bit.ly/2O4GvnZ Bildmaterial Kalk-Glattspachteltechnik hier als Link https://bit.ly/2O3Hkxc AURO-Kalk-GlattspachtelprodukteProduktGebindeUVP inkl. MwSt./EURUVP pro Liter/kg inkl. MwSt.Reichweite/qmProfi-Kalkspachtel3 kg29,90 €9,97 €8 (bei 0,5 mm Schichtdicke)Profi-Kalkspachtel20 kg99,90 €5,00 €55 (bei 0,5 mm Schichtdicke)Kalk-Buntfarbe0,25 L13,90 €55,60 €3*Kalk-Buntfarbe0,5 L24,90 €49,80 €5*Kalk-Buntfarbe2,5 L79,90 €31,16 €25** (bei Verwendung als Vollton)Mehr Informationen zum AURO-Sortiment, das neben Naturfarben, Ölen, Lacken oder Lasuren auch Pflege- und Reinigungsmittel umfasst, bietet der nächstgelegene Fachhändler. Zu finden über die Händlersuche der AURO-Homepage www.auro.de.

Über AURODas Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Sitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologischer Farben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Seit jeher setzt das Unternehmen für seine Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel bewusst auf Stoffe, die aus pflanzlichen und mineralischen Quellen stammen. Die stilvollen Farbtöne wirken wegen der umweltfreundlichen Rezeptur besonders authentisch und ästhetisch. Das Konzept, leistungsstarke Naturprodukte mit hohem Qualitätsanspruch herzustellen, ist einzigartig.  Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein, also dafür, Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie dem Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Kanada und Asien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281 41 0
schrader@auro.de
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Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

WÄRME+ erklärt, wie eine kontrollierte Wohnungslüftung und Durchlauferhitzer Gesundheitsrisiken vorbeugen

Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

Eine kontrollierte Wohnungslüftung minimiert das Schimmelrisiko (Bildquelle: @Wäme+/Vaillant)

In Deutschland verbringen die meisten Menschen einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Daher gewinnt das Thema Wohngesundheit nicht nur bei Allergikern zunehmend an Bedeutung. Ein gutes Raumklima spielt dafür eine entscheidende Rolle. Denn stickige, feuchte Luft kann schnell zu Schimmel führen und auf Dauer krank machen. So fand das Fraunhofer Institut in einer Studie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken um 40 Prozent höher ist, wenn man in einer von Schimmelpilz befallenen Wohnung lebt. „Um Schimmelbildung vorzubeugen, ist ein regelmäßiger Luftaustausch in den Wohnräumen erforderlich“, erklärt Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+. Schließlich geben die Bewohner jeden Tag rund acht Liter Wasser durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen, Pflanzen gießen und Atmen an die Raumluft ab. Bleibt diese Feuchtigkeit in den Räumen und schlägt sich auf kalten Wänden nieder, ist dies der ideale Nährboden für Schimmel.

Wohnungslüftung minimiert Schimmelrisiko
Für einen hygienisch optimalen Luftwechsel, sollte drei bis fünf Mal am Tag für mindestens fünf Minuten stoß gelüftet werden. „In der Praxis ist mehrmaliges Stoßlüften für die Bewohner aber häufig nicht zu realisieren, wenn sie den ganzen Tag arbeiten oder viel unterwegs sind“, so der WÄRME+-Experte. „Dann ist eine kontrollierte Wohnungslüftung zu empfehlen.“ Die Geräte transportieren Feuchtigkeit und Schadstoffe kontinuierlich aus der Raumluft ab – ganz automatisch, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Damit sorgen sie für ein angenehmes und gesundes Raumklima und vermindern das Risiko der Schimmelbildung. In Neubauten und renovierten Altbauten ist eine Wohnungslüftung in den meisten Fällen sogar erforderlich, da diese in der Regel mit einer modernen Dämmung ausgestattet sind und die Gebäudehülle sehr luftdicht ist.

Einfach nachrüsten und automatisch Energie sparen
Wer sich für die Installation einer Wohnungslüftung entscheidet, hat die Wahl zwischen einem zentralen System oder dezentralen Einzelgeräten. Gerade bei letzteren ist der Einbau unkompliziert und auch nachträglich in einzelnen Räumen möglich. Notwendig sind nur ein Stromanschluss für den Ventilator und eine freie Außenwand zur Direktmontage. Es müssen keine zusätzlichen Luftkanäle im Raum verlegt werden, denn die Anlage führt frische Luft direkt zu und verbrauchte direkt ab. Besonders energiesparend sind Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Diese Modelle ziehen bis zu 98 Prozent der Wärme aus der Abluft und führen sie wieder ins Gebäude zurück. Damit kann der Energieverbrauch spürbar um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Warmwasserbereitung: Keine Chance für Legionellen
Zum gesunden Wohnen gehört auch eine sichere und unbedenkliche Warmwasserversorgung. Immer wieder warnen Behörden und Verbraucherschützer vor Legionellen im Trinkwasser. Besonders beim Duschen ist die Gefahr einer Infektion groß, da die Bakterien über feinste Wassertröpfchen eingeatmet werden. Zwar lösen Legionellen in den meisten Fällen nur einen grippalen Infekt aus, sie können aber auch zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Experten schätzen, dass sich jedes Jahr rund 30.000 Menschen in Deutschland mit den Bakterien infizieren. Ein erhöhtes Risiko für Legionellen bergen zentrale Warmwasseranlagen, denn hier findet die Erwärmung des Wassers am Anfang der Versorgungsleitung, meistens in einem Wasserspeicher im Keller statt. Wird an einer Stelle im Haus Wasser aus der Leitung entnommen, kühlt anschließend das noch warme Wasser bei wachstumsfördernden Temperaturen in der Leitung langsam ab und es können sich Legionellen bilden. „Die Bakterien vermehren sich am stärksten bei Temperaturen zwischen 30 und 45 °C“, erläutert Hans-Jürgen Nowak. „Kaltes Wasser bietet hingegen keinen Nährboden für Legionellen. Wer im Haus dezentrale Durchlauferhitzer nutzt, ist daher auf der sicheren Seite.“ Denn die modernen Geräte erhitzen das Wasser erst unmittelbar während des Durchströmens, sodass Legionellen gar keine Chance haben, sich in den kalten Wasserleitungen zu entwickeln. Zudem entfallen bei der dezentralen Warmwasserversorgung mit Durchlauferhitzern lange Leitungswege und die Speicherung von großen Wassermengen – und das spart Energie.

Weitere Informationen zur Hauswärmetechnik bietet die Initiative WÄRME+ auf ihrer Website unter: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Bauen und Wohnen mit der klimafreundlichen Holzbauwelt

Holzfertighaus als Energiesparhaus bauen

Bauen und Wohnen mit der klimafreundlichen Holzbauwelt

Ratgeber Portal Holzbau

Sie werden ökologisch und nachhaltig bauen? Dann kommen Sie am Baustoff Holz und den natürlichen nachwachsenden Dämmstoffen nicht vorbei. Verantwortungsbewusste Holzhaus Hersteller bauen ökologische Holzhäuser in Deutschland. Sie benutzten den Baustoff Holz im Holzfertighausbau konstruktiv bei Wänden, Decken und im Innenbereich.

Bei einem Fertighaus mit Holz in der Holzrahmenbauweise werden die Hohlräume der Wände beispielsweise mit Holzweichfaser-Dämmstoffen gedämmt. Um die hohen Anforderungen an die thermische Qualität des Gebäudes zu erfüllen, stehen heute den Baufamilien zahlreiche natürliche Dämmmaterialien zur Verfügung. Holzfaser-Dämmstoffe bieten einen optimalen Wärmeschutz in vielen Bereich des Holzfertighausbaus.

Bauen und Wohnen mit Holz überzeugt durch Wohngesundheit!

Der Grundgedanke und die Verwendung von natürlichen Materialien beim Bauen und Dämmen ist klar: sie bieten denselben Wärmeschutz wie erdölbasierte oder mineralische Produkte, sind jedoch ökologisch verträglicher und nachhaltiger. Ein Öko-Holzhaus bauen lässt sich am Besten mit natürlichen Baumaterialien umsetzten. Sie erzeugen ein natürliches Wohlfühlklima im Holzhaus und stehen für die Wohngesundheit eines Hauses.

Moderne Holzbauprodukte eignen sich sowohl für den Einfamilienhausbau und für das mehrgeschossige Bauen. Innovative Holzhaus-Architektur überzeugt mit klaren Argumenten. Sie bietet technische Leistungsfähigkeit und unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten in Architektur und Design. Ein natürliches Holzhaus gewährleistet Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

Die Bauelemente aus Holz werden von den Holzhaus-Manufakturen unter optimalen Bedingungen in der Werkhalle vorgefertigt. Die Fertigbauteile werden zur Baustelle transportiert und in wenigen Tagen zum fertigen Haus montiert. Ein Holzhaus ist sofort nutzbar, da keine Trocknungszeiten anfallen. Im Innenausbau bietet Holz ein komfortables Wohnklima bei individueller Ästhetik.

Welche Bausysteme aus Holz werden heute in Deutschland eingesetzt?

Die Skelettbauweise hat sich aus dem traditionellen Fachwerkbau entwickelt. Der Holzrahmenbau und der Holztafelbau sind die am häufigsten eingesetzten Holzbausysteme in Deutschland

Informieren Sie sich über die moderne Holzbauwelt mit vielen Beispielhäusern und Bildern auf dem gleichnamigen Ratgeber Portal. Tipp: Nutzen Sie die Hausbau Förderung der KfW für das energiesparende Bauen mit Zuschüssen zum Eigenheimbau.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau.

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Gut fürs Klima

Neue (Holz-)Fenster: Sinnvolle Investition mit hohem Nutzerkomfort.

Gut fürs Klima

(Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Würden in Deutschland alle veralteten Fenster durch moderne Energiesparfenster ersetzt, könnten rund 14 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, so eine aktuelle Studie des Verbands Fenster + Fassade und des Bundesverbands Flachglas. „Noch mehr klimaschädliches CO2 kann man jedoch sparen, wenn die neuen Fenster aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt sind“, erläutert Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH).

Denn Holz schluckt den Klimakiller CO2, und zwar so lange, wie das daraus gefertigte Produkt besteht. Außerdem benötigen Holzfenster bei weitem nicht so viel Energie bei der Herstellung. „Bauteile aus Holz haben nachweislich das günstigste Ökoprofil“, so Heinz Blumenstein.

Die Investition in moderne Fenster lohnt sich für Eigenheimbesitzer immer. Sie sparen nicht nur Heizkosten ein, sondern profitieren auch durch einen deutlich erhöhten Nutzerkomfort: mehr Bedienkomfort und Behaglichkeit, bessere Schalldämmung und mehr Sicherheit. Auch hier sind moderne Holz- oder Holz-Alufenster überlegen.

Natürliche Wärmedämmung, gesundes Wohnklima
Die Energieeffizienz der neuen Fenster steigert sich noch, weil Holz von Natur aus einen niedrigen Wärmedurchgangswert und damit hervorragende Dämmeigenschaften besitzt. Deshalb sind die heutigen Hightech-Holzfenstersysteme mit Uw-Werten unter 0,8 W/m2K auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser bestens geeignet. Holz in Innenräumen trägt außerdem wesentlich zu einem angenehmen Wohnraumklima und damit zur Raumlufthygiene bei. Denn wie kein anderer Werkstoff ist Holz in der Lage, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und bei Bedarf wieder an seine Umgebung abzugeben. Das beugt Atemwegserkrankungen und Schimmelbildung vor. Die natürliche Ausstrahlung des lebendigen Materials Holz wird im Wohnumfeld von den meisten Menschen übrigens als ausgesprochen angenehm empfunden.

Gutes Gefühl: mehr Sicherheit
Wer den Fenstertausch plant, hat Gelegenheit, auch den Sicherheitsaspekt zu überdenken. Einbruchhemmende Systeme sind zumindest im Erdgeschoss empfehlenswert. Vergleichstests haben gezeigt: Holzfenster sind schwerer zu knacken. Und auch im Falle eines Brandes halten Holzfenster länger stand. Temperaturen von über 200 Grad überstehen sie lange Zeit ohne Verformung und ohne Freisetzung hochgiftiger Gase.

Eine Entscheidung für Holz ist immer auch eine Entscheidung für Qualität und vollendete Ästhetik. Heinz Blumenstein rät: „Bauen mit natürlichen Materialien ist hochaktuell. Wer den Wert seiner Immobilie steigern will, sollte qualitativ hochwertige Holz- oder Holz-Alufenster wählen.“ Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Wer mehr zum Fenstertausch wissen möchte, kann unter www.holzfensterberatung.de Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Wohngesundes Mauerwerk

Wohngesundes Mauerwerk

Ökologische Mehrgenerationensiedlung mit Mauerwerk aus PORIT Porenbeton. (Bildquelle: PORIT/Sven-Erik Tornow)

Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit spielen bei Bauprodukten und Bauwerken eine wichtige Rolle. Um die Nachhaltigkeit von Gebäuden festzustellen und zu bewerten, werden eine Vielzahl von Daten gesammelt und ausgewertet. Dazu gehören auch die Umweltverträglichkeit, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit der eingesetzten Bauprodukte. PORIT Porenbeton überzeugt hier auf ganzer Linie.

Schon aufgrund seiner produktspezifischen Zusammensetzung und Herstellung zählt PORIT Porenbeton zu den ökologischen Mauerwerksprodukten. Zur Herstellung von PORIT Porenbeton werden weitgehend natürlich Rohstoffe eingesetzt. Sie stammen zum größten Teil aus Vorkommen in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Produktionsstätten. Das reduziert die Rohstofflogistik auf ein Minimum. Bei der Herstellung wird neben Sand, Wasser, Zement und Kalk zur Porenbildung eine geringe Menge Aluminiumpulver als Treibmittel eingesetzt und vollständig umgesetzt. Modernste Fertigungsanlagen mit kontinuierlich optimierten Produktionsprozessen halten zudem den Primärenergiebedarf gering. So wird z.B. der zur Härtung der Porenbetonsteine eingesetzte Wasserdampf gleich mehrfach genutzt. Um einen Kubikmeter Porenbeton herzustellen werden inklusive Rohstoffgewinnung, und Verpackung ca. 400 kWh Primärenergie benötigt. Im direkten Vergleich zu anderen Mauerwerksprodukten ist dies ein wegweisender Wert. Produktionsbedingte Abfälle werden entweder direkt wieder in den Produktionskreislauf eingebracht oder zu anderen Produkten weiterverarbeitet, z. B. als wärmedämmende Ausgleichsschüttung.

Nach dem Ergebnis einer Ökobilanzierung nach ISO EN 14040-49 durch die unabhängige AGIMUS Umweltgutachterorganisation & -beratungsgesellschaft gehen weder von den Rohstoffen, noch der Produktion, der Verarbeitung oder der langjährigen Nutzung der PORIT Porenbetonsteine besondere Umweltbelastungen aus. Damit sind Außen- wie Innenwände aus PORIT Porenbeton nachweislich wohngesundes Mauerwerk. Darüber hinaus sorgt Porenbeton aufgrund seiner hervorragenden Dämmeigenschaften für eine besonders energie- und ressourcenschonende Bauweise. Außenwände aus PORIT Porenbeton benötigen keine zusätzliche Dämmung und erfüllen höchste Standards bei der Energieeffizienz wie z.B. KfW Effizienzhaus 40 Plus.

Nach der Nutzungsphase, die 80 Jahre und mehr umfasst, kann PORIT Porenbeton bedenkenlos rückgebaut, recycelt oder deponiert werden. Ähnlich nachhaltig verfahren die Hersteller der bundesweit vertriebenen PORIT Porenbeton-Steinsystemen auch bei der Renaturierung ihrer Sandabbau-Areale. Diese werden nach geltenden Bestimmungen und unter Berücksichtigung der regionalen Flora und Fauna so aufbereitet, dass sie neuen, natürlichen Lebens- und Erholungsraum bieten.

Wie kaum ein anderer Mauerwerksbaustoff steht PORIT Porenbeton deshalb für eine nachhaltige, wohngesunde, zukunftsfähige und energieeffiziente Bauweise. Bauen mit PORIT Porenbeton ist damit ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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Schön und gesund wohnen!

Teppich mit Kaschmir-Ziegenhaar bietet Mehrwert für das Zuhause

Schön und gesund wohnen!

Die Teppichfliesen von tretford überzeugen nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Wohngesundheit. (Bildquelle: epr/tretford)

(epr) In den letzten Jahren hat sich hierzulande ein regelrechter Gesundheitstrend entwickelt. Dabei steht eine bewusste Ernährung genauso im Mittelpunkt wie das Bauen und Einrichten mit wohngesunden, natürlichen Materialien. Speziell bei der Ausstattung des Zuhauses liegt der Fokus darauf, sich selbst und der Umwelt Gutes zu tun. Einen großen Schritt Richtung Wohngesundheit kann man zum Beispiel mit der Wahl des Bodenbelags gehen. Schließlich will man nach einem anstrengenden Arbeitstag nichts lieber tun, als in den eigenen vier Wänden bedenkenlos durchzuatmen.

Alle Vorteile natürlicher Materialien bieten Teppiche der Marke tretford. Die Teppichbahnen und -fliesen, deren Flormaterial zu 80 Prozent aus robustem Kaschmir-Ziegenhaar und zu 20 Prozent aus weicher Schurwolle besteht, reduzieren die Feinstaubbelastung in der Raumluft deutlich und wirken äußerst klimaregulierend. Der Grund dafür sind die verwendeten natürlichen Materialien, die bei Bedarf Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Da bekommt die Redewendung „Die Luft ist rein“ gleich eine ganz andere Bedeutung. Darüber hinaus sind die Teppiche schadstoffgeprüft und umweltfreundlich. Das beginnt schon bei der Verlegung der Fliesen, da man hierbei komplett ohne Klebstoff auskommt.

Durch die Verwendung hochwertiger Materialien sind die tretford-Böden zudem angenehm zu begehen, pflegeleicht und strahlen eine wohlige Wärme aus – also sowohl für zwei- als auch für vierbeinige Bewohner eine echte Wohlfühlunterlage. Übrigens: Von der guten Schalldämmung profitieren auch die Nachbarn. Doch Teppich soll nicht nur funktional überzeugen, sondern auch optisch punkten. Und hier sind sowohl die Bahnenware als auch die ECO-Fliesen von tretford wahre Hingucker. Dank einer Auswahl aus 62 Farben entsteht ein ganz individueller Raumeindruck. Die lose verlegbaren Fliesen bieten zusätzlich noch eine große Flexibilität, da sie einfach ausgetauscht und in allen Farben kombiniert werden können. Besonders praktisch: Da sie nicht verklebt werden, können sie bei einem eventuellen Umzug problemlos mitgenommen werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tretford.eu/go/efe01 und www.homeplaza.de.

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

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Heute schon für morgen bauen

Velux Model Home 2020 Projekt belegt: Energieeffizienz und Wohnkomfort gehen beim Bauen Hand in Hand

Heute schon für morgen bauen

Das LichtAktiv Haus ist der deutsche Beitrag zum europaweiten Projekt Velux Model Home 2020.

Hamburg, Mai 2015. Um zu zeigen, dass CO2-neutrale Gebäude ohne Einbußen in Bezug auf Komfort und Wohnqualität errichtet werden können, hat die Velux Gruppe im Rahmen des europaweiten Model Home 2020 Projekts sechs Konzepthäuser auf Basis der Aktivhaus-Prinzipien „Energie, Raumklima und Umwelt“ errichtet und nach ihrer Fertigstellung wissenschaftlich begleiteten Praxistests unterzogen. Die nun vorliegenden Ergebnisse belegen, dass bereits mit heutigen Technologien und Materialien Gebäude im Einklang mit den voraussichtlichen Gebäude-Energiestandards für 2020 gebaut werden können, die ihren Nutzern zugleich eine hohe Lebensqualität und ein gesundes Raumklima bieten. Die gewonnenen Erkenntnisse leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung von zukunftsfähigen Gebäuden, die sich den modernen Arbeits- und Lebensrhythmen anpassen und nicht umgekehrt.

90 Prozent des täglichen Lebens findet heutzutage innerhalb von Gebäuden statt. Trotzdem bietet rund ein Drittel von Europas Gebäudebestand seinen Nutzern kein gesundes Raumklima. Darüber hinaus sind Gebäude für gut 40 Prozent des europäischen Energieverbrauchs verantwortlich. Vor diesem Hintergrund hat sich die Velux Gruppe zum Ziel gesetzt, die Entwicklung nachhaltiger und gesunder Gebäude voranzutreiben. Um zu zeigen, dass bereits mit den heute verfügbaren Kenntnissen und Baumaterialien CO2-neutrale Gebäude errichtet werden können, ohne dabei Kompromisse bei der Wohnqualität einzugehen, errichtete der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern im Rahmen des Model Home 2020 Projektes an europaweit sechs Standorten nachhaltige Gebäude der nächsten Generation. Diese sogenannten Aktivhäuser stehen für die Vision von Neubauten und Modernisierungen, bei denen das Wohlbefinden der Nutzer im Mittelpunkt steht und die durch synergetische Interaktion der drei Leitprinzipien Energie, Innenraumklima und Umweltschutz mehr geben als sie nehmen.

Um die theoretischen Berechnungen zu überprüfen und herauszufinden wie die Häuser im täglichen Betrieb funktionieren, wurden sie nach ihrer Fertigstellung und der Übergabe an ihre Nutzer von interdisziplinären Forscherteams aus Architekten, Soziologen sowie Gebäudetechnikern über einen Zeitraum von bis zu zweieinhalb Jahren wissenschaftlich begleitet. Hierbei erfassten und dokumentierten die Wissenschaftler den Gesamtenergieverbrauch und die Energieproduktion der Model Homes. Gleichzeitig nahmen sie auch die Raumluft und Tageslichtqualität der Gebäude genau unter die Lupe, denn eine gute Energiebilanz allein schafft noch kein gesundes Umfeld für die Nutzer. Deren subjektiven Bewertungen wurden im Rahmen von Befragungen aufgezeichnet und ausgewertet. Die nun vorliegenden Ergebnisse des Model Home 2020 Projekts zeigen, wie gut Lebensqualität und Energieeffizienz miteinander in Einklang gebracht werden können.

Sonnenlicht versorgt Gebäude und Menschen mit Energie
Die als Null- oder Plus-Energiehäuser konzipierten und mit aktuell verfügbaren Technologien errichteten Gebäude erfüllen bereits heute die voraussichtlich für 2020 geltenden Gebäude-Energiestandards. Dabei wird die benötigte Energie fast vollständig durch erneuerbare Energien erzeugt. Hierbei kommen sowohl Solarthermie- als auch Photovoltaik-Module zum Einsatz. Da alle sechs Gebäude in Übereinstimmung mit den Aktivhaus-Prinzipien konstruiert wurden, zeichnen sie sich darüber hinaus durch eine intelligente Tageslichtarchitektur aus. Große vertikale Glasflächen in Kombination mit Dachfenstern und Tageslichtspots versorgen die Innenräume aller sechs Projekte mit reichlich Tageslicht und reduzieren den jährlichen Stromverbrauch für künstliche Beleuchtung. Zudem sorgen die solaren Energiegewinne durch die Fenster dafür, dass in den Übergangszeiten die Heizung länger aus bleiben kann.

Die Sonnenstrahlen tragen aber nicht nur zur Deckung des Energiebedarfs der Gebäude bei, sondern der überdurchschnittlich hohe Tageslichteinfall in den Gebäuden wirkt sich auch positiv auf ihre Nutzer aus. „Alle Familien zeigten sich besonders zufrieden mit der Tageslichtversorgung im Haus und bezeichneten Licht als einen der wichtigsten Vorteile. Sie waren beeindruckt von der Menge an Licht, seiner positiven Wirkung und wie wenig Kunstlicht auch bei wolkenverhangenem Himmel notwendig war“, erklärt Moritz Fedkenheuer von der Humboldt Universität zu Berlin. Praktisch alle Familien in den Model Homes machten die Erfahrungen, die Yasmin Dorfstetter in Bezug auf das Sunlighthouse in Pressbaum wie folgt beschreibt: „In der Nachbarschaft waren wir immer die letzten, die das Licht einschalten mussten.“ Und Christian Oldendorf, der mit seiner Familie das LichtAktiv Haus in Deutschland auf Herz und Nieren geprüft hat, konkretisiert die positive Auswirkung auf Gemüt und Gesundheit: „Es ist immer wieder ein tolles Gefühl nach Hause zu kommen. Durch das viele Tageslicht ist es im ganzen Haus stets hell und freundlich, ganz egal, wie das Wetter ist. Das überträgt sich auch auf die eigene Stimmung, man ist automatisch besser drauf. Aber nicht nur die Stimmung ist besser, wir haben bemerkt, dass wir seit unserem Einzug bedeutend weniger krank waren und führen das auf unsere neue Umgebung zurück.“

Optimales Innenraumklima durch natürliche Ventilation
Darüber hinaus spielen die Fenster eine zentrale Rolle bei der Be- und Entlüftung der sechs Model Homes. Hierfür messen Sensoren kontinuierlich Temperatur, CO2-Konzentration und Luftfeuchtigkeit und öffnen und schließen die Fenster automatisch bei Bedarf. Zudem wurde bei allen Gebäuden bereits in der Planungsphase auf die strategische Platzierung der Dach- und Fassadenfenster geachtet, um die Wirkung des sogenannten Kamineffekts zu unterstützen. Dabei steigt warme, verbrauchte Luft nach oben und zieht durch in Überkopfhöhe montierte Dachfenster ab, während von unten frische Luft nachströmt. Damit sorgen Wind und Temperaturunterschiede zwischen außen und innen für eine gute Frischluftzufuhr und gewährleisten über das ganze Jahr hinweg angenehme Temperaturen und ein gesundes Raumklima.

Im Hochsommer wirken die sensorgesteuerten Sonnenschutzelemente und Fenster wie eine natürliche Klimaanlage und sorgen für angenehm kühle Temperaturen im Inneren. „Wir befürchteten anfangs, dass ein Fensteranteil von über 50 Prozent der Wohnnutzfläche nicht nur viel Tageslicht, sondern auch Hitze ins Haus bringt“, erinnert sich Ludwig Dorfstetter an die Bedenken beim Einzug. „Das Sunlighthouse hat unsere Hitzebedenken jedoch Tag für Tag widerlegt: Das Innenklima war zu jeder Jahreszeit sehr angenehm.“

Damit belegen die projektübergreifenden Ergebnisse des Model Home 2020 Experiments, dass ein dynamisches System von Fenstern in Verbindung Sonnenschutzelementen auch bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen ein gutes Raumklima gewährleistet. Zudem belegen die Ergebnisse des deutschen Model Home Projektes, dass eine bedarfsgerechte natürliche Lüftung ohne Wärmerückgewinnung auch im Winter die Frischluftzufuhr sicherstellen kann, ohne dass der Energieverbrauch für die Heizung steigt.

Automation und Visualisierung steigert Energieeffizienz
Smart Home Technologien wie die sensorgesteuerte, automatische natürliche Klimatisierung spielen aber nicht nur eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung eines gesunden Raumklimas. Die damit verbundenen Kontrollmöglichkeiten der Gebäudetechnik ermöglichen es zudem, über den Kalkulationen liegende Energieverbräuche frühzeitig zu identifizieren und darauf zu reagieren. So sorgten beispielsweise fehlerhafte Wärmepumpen und Probleme mit der Hydraulik der Heizungsanlage in einigen Fällen für Abweichungen vom erwarteten Energiebedarf. Entdeckt und dann nachgeregelt wurden diese Probleme zumeist vom Kontrollsystem, das in den Häusern installiert worden war. „Damit zeigt sich, dass komplexe Gebäudesysteme überwacht werden müssen, damit sichergestellt ist, dass das Haus so funktioniert wie es soll“, erklärt Thomas Wilken von der Technischen Universität Braunschweig und Verantwortlicher für die technische Überwachung des LichtAktiv Hauses in Hamburg. Darüber hinaus hat die Visualisierung der verbrauchten und erzeugten Energie auf großen Bildschirmen in den Gebäuden einen positiven Effekt auf die Einstellung der Bewohner. „Nach dem Monitoring des Model Home 2020 Projekts können wir als Fazit ziehen, dass sich präzise Informationen über den Energieverbrauch in positiver und energiesparender Weise auf die täglichen Routinen der Bewohner auswirkt“, erklärt Moritz Fedkenheuer von der Humboldt Universität zu Berlin. Das bestätigt auch Christian Oldendorf: „Das faszinierende an der ganzen Technik ist, dass wir die Verbrauchsdaten jederzeit selbst auf den eingebauten Bildschirmen ablesen können. Dadurch ist unsere Sensibilität für den Energieverbrauch deutlich gestiegen.“

Fazit und Ausblick
Das Experiment Model Home 2020 zeigt, wie Gebäude konzipiert sein müssen, die die für 2020 angestrebten gesetzlichen Vorgaben für den Energieverbrauch von Gebäuden erfüllen und den ökologischen Fußabdrucks minimieren. Für die Nutzer bedeutet das nicht nur geringere Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem höhere Lebensqualität in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht und einem ganzjährig angenehmen Raumklima. „Angepasst an unterschiedliche klimatische Bedingungen belegen diese Projektstudien die Praxistauglichkeit des Ansatzes von energieeffizienten und gleichzeitig behaglichen Wohnräumen“, erklärt Lone Feifer, Leiterin des europaweiten Velux Model Home 2020 Projekts. „Die sechs im Rahmen des Experiments realisierten Gebäude in Dänemark, Deutschland, Österreich, Frankreich und England sind für Velux ein weiterer Schritt hin zu der Vision eines klimaneutralen Hauses, das sich mit Hilfe dynamischer Bauteile wie automatische Dachfenster, Rollläden und Sonnenschutzprodukte an seine Umwelt anpasst und ein optimales Innenraumklima schafft.“

Auch nach Abschluss des Model Home 2020 Projekts arbeitet Velux weiter an der Lösungsfindung für nachhaltige und gesunde Gebäude – sowohl im Bestand als auch im Neubau. Bis heute hat das Unternehmen über 20 Demonstrationsgebäude und Aktivhäuser gebaut und plant derzeit weitere Projekte, wie beispielsweise das RenovActive Projekt in Brüssel. Die Modernisierung eines Doppelhauses aus den 1920er Jahren auf Basis der Activehaus-Prinzipien zeichnet sich durch die Reproduzierbarkeit in finanzieller und technischer Hinsicht aus.

Zusätzliches Bildmaterial steht in druckfähiger Auflösung zum Download bereit unter: http://presse.velux.de/download/8647-heute-schon-fur-morgen-bauen.zip

Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-4 50
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Internet E-Commerce Marketing

Dorothea Rohde ist neue Geschäftsführerin von just publish

Dorothea Rohde ist neue Geschäftsführerin von just publish

Dorothea Rohde (3. von links) hat die Geschäftsführung von just publish media übernommen.

Hamburg, 01.04.2015 – Seit Jahresbeginn 2015 ist Dorothea Rohde alleinige Geschäftsführerin der Hamburger Medienagentur just publish media.

Seit 2009 haben Sven und Dorothea Rohde die auf Corporate Publishing und Content Marketing spezialisierte Medienagentur als Geschäftsführer-Doppelspitze geführt. Zum
1. Januar 2015 ist Sven Rohde aus der Geschäftsführung ausgeschieden, um wieder als freier Journalist zu arbeiten. Er bleibt der von ihm gegründeten Hamburger Agentur als Mitinhaber, Senior Editor und journalistischer Berater weiterhin eng verbunden.

Trotz der Veränderungen an der Spitze, setzt just publish media auf Kontinuität und einen nahtlosen Übergang mit einem eingespielten Team. Die bewährte strategische Ausrichtung auf die Themenfelder Bauen und Modernisieren, Einrichten und Gestalten, Energie und Nachhaltigkeit sowie Psychologie und Gesundheit bleibt erhalten. Zusammen mit Christian Mascheck (Chefredakteur Content Marketing) und den Projektmanagern, Autoren und Grafikern von just publish media freut sich Dorothea Rohde darauf, fortan auch den direkten Kundenkontakt zu pflegen.

„Unsere fachlichen Kernthemen Wohnen, Ökologie und Nachhaltigkeit sind auch meine persönliche Leidenschaft. Ich freue mich sehr darauf, neue Konzepte für unsere Kunden zu entwickeln und umzusetzen“, sagt die just-publish-Geschäftsführerin.

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Pressekontakt:
JUST PUBLISH MEDIA GmbH & Co. KG
Dorothea Rohde
Paul-Dessau-Straße 1
22761 Hamburg

Tel. 49 (0) 40- 88 16 744-0
Fax. 49 (0) 40- 88 16 744-29
E-Mail: presse@justpublish.de
Web: www.justpublish.de

Über just publish
just publish ist eine auf Corporate Publishing und Content Marketing spezialisierte Medienagentur mit Sitz in Hamburg. Die Kernkompetenzen der Expertenredaktion von just publish liegen in den Themenfeldern Bauen und Modernisieren, Einrichten und Gestalten, Energie und Nachhaltigkeit sowie Psychologie und Gesundheit. Das Unternehmen entwickelt Kundenmagazine, Corporate Books, Supplements, Newsletter, Webpräsenzen und Online-Portale für Unternehmen und Verlage im B2B- und B2C- Bereich. Im Jahr 2009 ging das Unternehmen aus dem 1999 gegründeten Redaktionsbüro Sven Rohde hervor. Heute arbeiten mehr als 20 Fachautoren für die Agentur. just publish ist Gewinner des FOX AWARDS 2012, 2013 und 2014 für effizientes Corporate Publishing, sowie Gewinner des FOX VISUALS AWARD 2013 und 2014. Die Agentur ist Mitglied im Branchenverband Forum Corporate Publishing (FCP).

just publish ist eine auf Corporate Publishing und Content Marketing spezialisierte Medienagentur mit Sitz in Hamburg. Die Kernkompetenzen der Expertenredaktion von just publish liegen in den Themenfeldern Bauen und Modernisieren, Einrichten und Gestalten, Energie und Nachhaltigkeit sowie Psychologie und Gesundheit. Das Unternehmen entwickelt Kundenmagazine, Corporate Books, Supplements, Newsletter, Webpräsenzen und Online-Portale für Unternehmen und Verlage im B2B- und B2C- Bereich. Im Jahr 2009 ging das Unternehmen aus dem 1999 gegründeten Redaktionsbüro Sven Rohde hervor. Heute arbeiten mehr als 20 Fachautoren für die Agentur. just publish ist Gewinner des FOX AWARDS 2012, 2013 und 2014 für effizientes Corporate Publishing, sowie Gewinner des FOX VISUALS AWARD 2013 und 2014. Die Agentur ist Mitglied im Branchenverband Forum Corporate Publishing (FCP).

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Die Tür zu mehr Natürlichkeit

Geölte Holztüren verleihen Räumen einen unverwechselbaren Charakter

Die Tür zu mehr Natürlichkeit

Edel, langlebig, natürlich: Geölte Holztüren sehen toll aus und sind äußerst strapazierfähig.

(epr) Der Charakter eines Raumes wird von unterschiedlichen Faktoren geprägt. Einen entscheidenden Einfluss auf die Wirkung des Zimmers haben etwa seine Türen. Sie öffnen Räume nicht nur funktional, sondern verleihen den eigenen vier Wänden auch eine ausdrucksstarke Persönlichkeit. In Sachen Gestaltung nach wie vor im Trend ist der natürlich-authentische Charakter, den Holztüren ausstrahlen. Schließlich hinterlässt die Natur vor allem im Holz ihren ganz eigenen „Fingerabdruck“. Und das schafft nicht nur ein besonderes Ambiente, sondern wirkt sich auch positiv auf den Wohlfühlfaktor der Bewohner aus.

Eine riesige Bandbreite an hochwertigen Türen, die jedem Wohnraum das gewisse Etwas verleihen, bietet vitaDOOR. Dazu folgt das Unternehmen seit mehr als vier Jahrzehnten konsequent dem Trend zu authentischen Materialien in Kombination mit einem schnörkellosen Design – und genau diesen Anspruch können speziell natürliche Rohstoffe erfüllen. Und damit auch jeder seine ganz persönliche Traumtür bekommt, ist höchste Individualität Programm: Neben zahlreichen unterschiedlichen Modellen haben die Kunden die Auswahl aus drei verschiedenen Arten von Tür-Oberflächen. Während NaturPlus die Struktur im Holz und damit die unverwechselbare Haptik bewahrt, wird bei den Varianten mit UV-Lackierung ein mehrfacher Lackaufbau aufgetragen, durch die die Türen in hohem Maße kratz- und alkoholfest sowie lösemittelbeständig werden.

Die geölten Türen der edition N dagegen werden zunächst auf einer der modernsten Produktionsanlagen gefertigt, bevor sie ihr individuelles Öl-Finish erhalten. Dazu stehen sechs vollständig natürliche Öle zur Auswahl, um das Holz aufzuhellen, abzudunkeln oder ohne Farbeffekt zu behandeln. So erhalten sie ihre überlegene Strapazierfähigkeit, die jederzeit wiederhergestellt und intensiviert werden kann. Dabei steht ein Großteil der unterschiedlichen Holztür-Modelle von vitaDOOR als edition N zur Verfügung. Selbst Klassiker wie beispielsweise Elemente aus der beliebten Landhaus-Serie erfahren auf diese Weise noch mal eine ganz besondere Aufwertung. Übrigens: In der Herstellung setzt vitaDOOR ausschließlich auf FSC und PEFC zertifizierte Rohwaren – für nachhaltige Wohngesundheit. Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.vitadoor.de/ und http://www.homeplaza.de/.

Bildrechte: epr/vitaDOOR Bildquelle:epr/vitaDOOR

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

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Durchatmen im Biohaus

Schwabenhaus setzt auf allergikerfreundliche Technologien und umweltverträgliche Rohstoffe

Durchatmen im Biohaus

Die Biohäuser von Schwabenhaus punkten mit kontrollierter Be- und Entlüftung inklusive Pollenfilter.

Experten zufolge werden Allergiker künftig auch über Frühjahr und Sommer hinaus mit ihrer Allergie zu kämpfen haben. Denn aufgrund des Klimawandels dehnen sich die Pollenflugzeiten weiter aus. Ein angenehmes, pollenfreies Klima in den eigenen vier Wänden zu schaffen, ist daher besonders wichtig – und gleichzeitig eine große Herausforderung. Dank kontrollierter Be- und Entlüftung inklusive Pollenfilter können allergiegeplagte Bewohner eines Schwabenhauses zuhause aufatmen, ganz egal zu welcher Jahreszeit.

Um ein optimales Innenraumklima zu gewährleisten, verfügen die Fertighäuser von Schwabenhaus standardmäßig über eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr sorgt. Auch ohne die Fenster zu öffnen, wird dabei alle drei Stunden die gesamte Luft im Haus ausgetauscht. Ein Pluspunkt für Allergiker: Der optional integrierbare Staub- und Pollenfilter reinigt die Luft und schützt sie so zuhause vor lästigen Allergiesymptomen. Die speziell für Niedertemperatur-Heizungssysteme entwickelte Fußbodenheizung verteilt die Wärme optimal im Raum, ohne Staub und andere Schmutzpartikel aufzuwirbeln.

Grundstoff Holz für mehr Wohngesundheit

Als Grundstoff für seine Biohäuser in Tafelbauweise verwendet Schwabenhaus den nachwachsenden Rohstoff Holz, in erster Linie die Märkische Kiefer aus nachhaltiger heimischer Forstwirtschaft. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf getrocknetes Holz mit einer Holzfeuchte von lediglich 15 Prozent und verzichtet so auf jegliche Art von Holzschutzmittel – und somit unnötige Chemie.

Auch beim Innenausbau verarbeitet Schwabenhaus ökologische Materialien und unterzieht sie strengen Prüfungen, damit die vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden.

Kristine Werner, Marketingleiterin bei Schwabenhaus erklärt: „Ökologie im Hausbau ist für uns schon seit vielen Jahren Herzenssache. Dementsprechend hat sich das Biohaus als ein zentraler Bestandteil unseres Portfolios etabliert. Viele Bauherren achten auf einen rundum gesunden und umweltfreundlichen Lebensstil. Wir möchten ihnen die Möglichkeit geben, ihren Prinzipien auch beim Hausbau treu zu bleiben. Daher ist es uns besonders wichtig, dass alle Bauherren ohne Mehrkosten von den Vorteilen eines Biohauses profitieren können.“

Die Fertighäuser von Schwabenhaus sind hinsichtlich der Schadstoffemissionswerte mit dem Toxproof-Siegel sowie dem TÜV-Zertifikat „Allergikergeeignetes Haus“ ausgezeichnet. Die im Wand-, Decken- und Dachbereich eingesetzten Dämmstoffe sind mit dem Blauen Engel zertifiziert.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Schwabenhaus
Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Mit dem Biohaus und dem Euro-Energie-Plus-Haus hat das Unternehmen neue Standards für Wohngesundheit und nachhaltiges Bauen geschaffen. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in 31 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in Polen und Luxemburg beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser von Schwabenhaus werden am Standort Heringen produziert.

SCHWABENHAUS GmbH & Co. KG
Kristine Werner
Industriestraße 2
36266 Heringen/Werra
06624 930-132
kristine.werner@schwabenhaus.de
http://www.schwabenhaus.de

Dörfer/Partner Kommunikations-Gesellschaft mbH
Christiane Chudaska
Arnulfstraße 33
40545 Düsseldorf
0211-52301-27
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