Tag Archives: Wohngebäudeversicherung

Sonstiges

Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

(Mynewsdesk) (November 2018) Eine neue Produktgeneration in der Sach-/Haftpflichtversicherung hat jetzt die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, herausgebracht. Optionale Zusatzbausteine komplettieren dabei den Versicherungsschutz gemäß des individuellen Bedarfs.

In der Haftpflichtversicherung, die in den Produkt-Linien „Premium“, „Basis“ und „Pur“ erhältlich ist, beträgt die Deckungssumme in der Spitze 75 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Damit bietet die SIGNAL IDUNA bei einem marktüberdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Verhältnis die höchste Deckungssumme am Markt. Dazu sind in allen Produkt-Linien auch Schäden durch deliktunfähige Personen mitversichert: in „Premium“ bis zu einer Million Euro bei Sach- und 75 Millionen Euro bei Personenschäden. Dabei sind auch Drohnen bis zu einem Fluggewicht von fünf Kilogramm im Versicherungsschutz eingeschlossen, und zwar bis zur Deckungssumme.

Eine weitere Neuerung ist die Neuwertentschädigung: Der Versicherte kann entscheiden, ob der Geschädigte den Zeitwert erstattet oder einen Entschädigung in Höhe des Neuwerts bekommt. Dies gilt für Sachen, die nicht älter als ein Jahr sind und im Wert unter 5.000 Euro liegen. Sind bei einem Schadenfall Verwandte oder Freunde betroffen, lässt sich so der Gefahr eines Streits aus dem Wege gehen. Der Versicherungsschutz lässt sich durch die Zusatzbausteine „Tiere“, „Auto“ und „Dienst-/Amtshaftpflicht“ ergänzen.

Übrigens: Wer aus seiner Haftpflichtversicherung in die Produkt-Linie „Premium“ der SIGNAL IDUNA wechselt, profitiert von der Vorversicherergarantie. Alle Leistungen aus dem bisherigen Vertrag sind automatisch mitversichert.

Die Hausratversicherung bietet in den erhältlichen Varianten „Premium“, „Basis“ und „Pur“ Versicherungsschutz in fast unbegrenzter Höhe. Die SIGNAL IDUNA verzichtet auf umständliche Wertermittlung. Hier reicht es einfach, die korrekte Quadratmeterzahl des versicherten Wohnraums mitzuteilen, um den gesamten Hausrat mit seinem Wiederbeschaffungswert zu versichern und das ohne Höchstentschädigungsgrenzen. Eine Besonderheit der Variante „Premium“: Sie enthält ein Diebstahlpaket, über das auch Taschen- und Trickdiebstahl versichert ist.

Als Zusatzbaustein erhältlich ist beispielsweise „Fahrrad“, mit dem sich der Drahtesel in 1.000-Euro-Schritten bis zu einer Summe von 10.000 Euro („Premium“) bedarfsgerecht absichern lässt. Der modernen vernetzten Welt trägt der Baustein „Smart Home“ Rechnung, eine innovative Allgefahrenabsicherung. Hierüber sind alle vernetzten, internetfähigen und im Smart Home eingebundenen Geräte abgesichert, die nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Weitere Bausteine sind „Elementar“, „Unterwegs“ und „Haushaltsglas“.

Ebenfalls unbegrenzt versichert ist das eigene Heim über die Tarifvarianten „Premium“ und „Basis“ in der Wohngebäudeversicherung. Ist die Immobilie aufgrund eines versicherten Schadens unbewohnbar, leistet die Wohngebäudeversicherung für einen eventuell nötigen Hotelaufenthalt: in der Variante Premium sogar für 365 Tage bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Tag. Hier bietet die SIGNAL IDUNA Leistungen, die über dem Marktdurchschnitt liegen.

Der analog zur Hausratversicherung hinzuversicherbare Zusatzbaustein „Smart Home“ bietet Versicherungsschutz für moderne Haus- und Umwelttechnik. Dieser umfasst beispielsweise Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, aber auch steuerbare Jalousien und Beschattungen, Licht- und Heizungsanlagen. Weitere optionale Zusatzbausteine sind „Elementar“, „Ableitungsrohre“ und „Wohngebäudeglas“.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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„Gewitter-Saison eröffnet“ – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Haus und Wohnung vor Blitzeinschlägen schützen

"Gewitter-Saison eröffnet" - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Ein Blitzeinschlag kann hohe Schäden anrichten.
Quelle: ERGO Group

Die Gewitter-Saison 2018 ist eröffnet, das haben die vergangenen Tage gezeigt. Bis Pfingsten sind weiter lokale Unwetter möglich. Und die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen: Es werden voraussichtlich noch viele weitere kommen. 2016 etwa schlugen insgesamt fast eine halbe Million Blitze in Deutschland ein. Sie verursachten dabei laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Schäden in Höhe von 210 Millionen Euro. Wie sich Haus- und Wohnungsbesitzer vor Blitzeinschlägen schützen können und was sie zum Versicherungsschutz wissen sollten, erläutert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Innerer und äußerer Blitzschutz

Deutschlandweit sind Blitzschutzsysteme in den meisten Gebäuden keine Pflicht. Aus Sicht von Rolf Mertens zu Unrecht: „Schlägt ein Blitz in ein ungeschütztes Haus ein, kann das immense Schäden an Gebäudestruktur und Elektronik verursachen.“ Er rät daher dazu, das eigene Haus oder die Wohnung gegen Gewitter zu wappnen. Empfehlenswert ist eine Kombination aus äußerem und innerem Blitzschutz. Der äußere Blitzschutz, auch Blitzableiter genannt, schützt das Gebäude vor den Auswirkungen eines Blitzschlags, beispielsweise einem Brand. Er besteht aus einer Fangeinrichtung, den Ableitungen und der Erdungsanlage. „Der Blitzableiter verhindert nicht, dass der Blitz einschlägt, er leitet ihn vielmehr kontrolliert in den Boden ab“, erklärt der ERGO Experte. Was viele nicht wissen: Auch Blitzeinschläge in naher Umgebung können mit Spannungen von bis zu 1.000 Volt Schäden an Haus, elektronischen Leitungen oder Elektrogeräten verursachen. Dabei erzeugen die hohen Energiemengen eine Überspannung – und führen häufig zu Kurzschlüssen bei Computer, Fernseher und Co. Daher ist zusätzlich ein innerer Blitzschutz sinnvoll. Er besteht aus einem Überspannungsschutz beziehungsweise Überspannungsableiter im Sicherungskasten, der hohe Spannungen abbaut oder ableitet. Wie so oft gilt auch bei der Installation des Blitzschutzes: Um Fehler zu vermeiden, sollten Hausbesitzer auf Experten vertrauen. Dachdecker oder Elektrofachhändler sind hierfür die richtigen Ansprechpartner.

Vorsichtsmaßnahmen während eines Gewitters

In den eigenen vier Wänden fühlen sich die meisten bei einem Gewitter am sichersten. Laut Mertens besteht mit Blitzableiter und Überspannungsschutz normalerweise auch kein Grund zur Beunruhigung. Dennoch sind einige Vorsichtsmaßnahmen empfehlenswert. Steht ein Unwetter unmittelbar bevor, rät der Experte von ERGO dazu, die Rollläden zu schließen. „So können die Fensterscheiben keinen Schaden nehmen.“ Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich außerdem, alle Elektrogeräte vom Stromnetz zu nehmen. Vorsicht ist generell bei allen Metallleitungen geboten, die von draußen ins Haus führen. Das heißt: Strom-, Gas- und Telefonleitungen nicht benutzen, wenn das Gewitter in unmittelbarer Nähe ist! Denn Blitze können beispielsweise von feuchtem Gras auf Leitungen und Rohre überspringen. Das Telefonieren mit dem Handy, Tablet oder einem schnurlosen Festnetztelefon ist jedoch unbedenklich. Auf eine Dusche oder ein Bad während eines Gewitters sollten Haus- oder Wohnungsbesitzer besser verzichten. Zwar ist die Gefahr eines Stromschlags über das Leitungswasser – vor allem in modernen Häusern – sehr gering, sie ist aber selbst bei geerdeten Badewannen nicht ganz ausgeschlossen. „Unwetter-Profis“ haben übrigens immer eine Taschenlampe griffbereit, um im Falle eines Stromausfalls nicht im Dunkeln zu tappen.

Gut versichert gegen Blitz und Co.

Gewitter können große Schäden verursachen, deren Beseitigung teuer werden kann. Ein ausreichender Versicherungsschutz zahlt sich dann aus. Eine Wohngebäudeversicherung ist dabei ein absolutes Muss. „Schlägt ein Blitz ins Haus ein und löst einen Brand aus, deckt die Versicherung bei Vereinbarung der Gefahr ,Feuer“ den Schaden am Gebäude ab. Mitversichert sind dann auch Schäden durch Bäume, die gewitterbedingt auf die Immobilie gestürzt sind“, erläutert Mertens. Sinnvoll ist es laut dem ERGO Experten darüber hinaus, wenn die Police die Gefahr „Sturm“ einschließt. Dann springt die Versicherung auch ein, wenn ein Sturm ab Windstärke acht (mind. 63 km/h) Schäden an der Immobilie hinterlässt. Für Schäden an Möbeln im Haus oder in der Wohnung haftet dagegen eine Hausratversicherung. Sie kommt – bei Vereinbarung – beispielsweise dann zum Tragen, wenn ein Blitz einen Überspannungsschaden an Elektrogeräten verursacht hat. „Um im Fall der Fälle nicht auf hohen Kosten sitzen zu bleiben, empfiehlt es sich, regelmäßig seinen Versicherungsschutz zu prüfen und gegebenenfalls an die aktuelle Situation anzupassen“, so Rolf Mertens.
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Barmenia, Swiss Re und InsurTech KASKO präsentieren eine Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt mit beliebig kombinierbaren Bausteinen als Soloprodukte

Barmenia, Swiss Re und InsurTech KASKO präsentieren eine Starkregenversicherung und ein Naturgefahren-Produkt mit beliebig kombinierbaren Bausteinen als Soloprodukte

(Mynewsdesk) Gute Nachrichten für Kunden, die auf der Suche nach einer erweiterten Naturgefahrenversicherung bisher nicht fündig geworden sind. Das ändert sich nun. Denn ab sofort bietet die Barmenia Allgemeine in Zusammenarbeit mit der Swiss Re und dem InsurTech KASKO einen speziellen Starkregen-Schutz sowie eine Naturgefahrenversicherung als Bausteinsystem an. Interessenten können das jeweilige Produkt ganz einfach online über www.barmenia-direkt. de und www.barmenia.de abschließen . Und das ohne Anbindung an eine bestehende Wohngebäude- oder Hausratversicherung.

„Unsere Kunden erwarten innovative Produkte mit schlanken Prozessen. Das können wir mit unseren neuen Angeboten und starken Partnern an unserer Seite problemlos bieten“, sagt Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen. Und Nikolaus Sühr, Gründer von KASKO ergänzt: „Neben der echten Produktinnovation steht für uns die Kollaboration zwischen Versicherer und InsurTech und jetzt auch noch Rückversicherer im Vordergrund. Ein Innovationsmodell der Zukunft!“. Die drei Partner wollen in der Produktentwicklung, der technischen Umsetzung sowie der Vermarktung ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln. “Für uns von Swiss Re stellt die Zusammenarbeit eine echte Innovationspartnerschaft dar, mit der wir den deutschen Versicherungsmarkt nach vorne bringen und fit für die Zukunft machen wollen. Gemeinsam entwickeln wir Produkte, die sich klar am Bedürfnis des Kunden orientieren: online, einfach und funktional“, betont Frank Reichelt, Hauptbevollmächtigter der Niederlassung Swiss Re Deutschland.

Singulärer Starkregen-Schutz

Starkregenereignisse haben in den letzten Jahren immer wieder zu großen Schäden geführt. Durch Starkregen verursachte Sturzfluten, Überschwemmungen und Rückstauschäden sind im Normalfall nicht über die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt, sondern werden nur als Annex an diese beiden Versicherungen angeboten. Mit dem neuen Soloprodukt ist es jetzt möglich, sich gezielt vor den Folgen solcher Starkregen-Ereignisse zu schützen. Und das geht ganz einfach mit einem Onlineabschluss über www.barmenia-direkt.de oder www.barmenia.de. Eine weitere Besonderheit: Geschützt ist nicht nur der Hausrat, sondern auch das Eigenheim. Dafür stehen drei Pakete zur Auswahl: 1.000 Euro Absicherung für 9,99 Euro pro Jahr, 5.000 Euro Absicherung für 31,99 pro Jahr und 10.000 Euro Absicherung für 39,99 Euro pro Jahr. Die Prämie ist unabhängig vom (deutschen) Wohnort. Der Versicherungsschutz beginnt 24 Stunden nach Abschluss der Versicherung und endet automatisch nach einem Jahr.

Die Naturgefahrenversicherung – zwei beliebig kombinierbare Bausteine: Schutz gegen Überschwemmung, Starkregen und Rückstau (Baustein 1) und Schutz gegen Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch (Baustein 2) 

Wie beim Starkregen-Schutz sind mit der Naturgefahrenversicherung sowohl der Hausrat als auch das Eigenheim abgesichert. Wird aufgrund eines Naturereignisses das Haus oder der Hausrat zerstört, beschädigt oder kommt etwas abhanden, so leistet die Barmenia bis zur Versicherungssumme. Die berechnet sich einfach nach der vorhandenen Wohnfläche. Und wer kein Eigenheim besitzt, erhält diesen Schutz mit entsprechend geringerer Versicherungssumme zur günstigeren Prämie.

Die Naturgefahrenversicherung kann für Risiken in ganz Deutschland abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz beginnt zwei Wochen nach Abschluss und endet auch hier nach einem Jahr automatisch. Angeboten wird die Naturgefahrenversicherung in zwei Bausteinen. Sie können einzeln oder auch als Gesamtpaket abgeschlossen werden.

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Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreueneinen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen.

Über Swiss ReDie Swiss Re Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherung, Versicherung und anderen versicherungsbasierten Formen des Risikotransfers. Weltweit steht Swiss Re ihren Kunden bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmöglichkeiten und Lösungen als Partner zur Seite. Swiss Re wurde 1863 in Zürich (Schweiz) gegründet und ist weltweit über ein Netz von rund 80 Standorten präsent.

Über KASKO

KASKO unterstützt Versicherungen durch ihren InsurTech as a Service Ansatz, neue digitale Versicherungsservices zu lancieren, zu betreiben und laufend zu optimieren. KASKO arbeitet bereits mit >15 Versicherungen in 4 Ländern zusammen und hat seit 2016 über >35 Produkte lanciert.

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„Mit Sachschäden ins neue Jahr?“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für ein sicheres Silvesterfeuerwerk

"Mit Sachschäden ins neue Jahr?" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Um Schäden zu vermeiden, das Auto am besten in einer Garage parken.
Quelle: ERGO Group

Der Jahreswechsel steht kurz bevor. Wenn am 31. Dezember die Uhr Mitternacht schlägt, knallen nicht nur Sektkorken, sondern auch Silvesterböller und -raketen. Trotz aller Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern kann es dabei zu Schäden kommen. Worauf bereits beim Böller-Kauf zu achten ist, weiß Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Sie und Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, erklären auch, wie sich Haus und Auto schützen lassen und welche Versicherung im Schadenfall haftet.

Beim Kauf auf Prüfsiegel achten

Feuerwerkskörper gehören zu Silvester wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Sie sind aber weniger harmlos. Denn sie bestehen aus explosiven Stoffen, die Verletzungen und Schäden verursachen können. „Umso wichtiger ist es, bereits beim Kauf darauf zu achten, dass die Feuerwerkskörper auf ihre Sicherheit getestet und zugelassen sind“, rät Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. „Das ist der Fall, wenn auf der Verpackung oder dem Feuerwerkskörper selbst das CE-Siegel aufgedruckt ist.“ Dieses Prüfsiegel vergibt beispielsweise die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM). Es besteht aus der Nummer „0589“, der Kategorie „F1“ oder „F2“ sowie einer weiteren fortlaufenden Nummer. „0589“ bedeutet, dass die BAM den Knallkörper geprüft und für den deutschen Markt zugelassen hat. Mit „F1“ sind Feuerwerkskörper für Jugendliche ab 12 Jahren gekennzeichnet. Darunter fallen beispielsweise Wunderkerzen, Knallerbsen oder Tischfeuerwerke. Zur Kategorie „F2“ gehören etwa Fontänen, Batterien und Raketen. Der Verkauf dieser Feuerwerkskörper ist nur an Personen ab 18 Jahren erlaubt. Auch Kracher mit dem CE-Siegel von anderen offiziellen europäischen Stellen sind unbedenklich. „Von ungeprüftem Billig-Feuerwerk aus dem Ausland sollten Verbraucher aus Sicherheitsgründen die Finger lassen“, rät die ERGO Expertin.

Wenn die Rakete im Vorgarten landet …

Die Silvesternacht zählt zu den Nächten, in der sich die meisten Schäden ereignen. Immer wieder kommt es vor, dass Raketen nicht wie gewollt im Himmel, sondern in Vorgärten, auf Balkonen oder im schlimmsten Fall sogar in Wohnräumen explodieren. Um das Risiko für mögliche Schäden am Haus zu senken, ist es daher wichtig, alle brennbaren Gegenstände von Balkon, Terrasse oder aus dem Garten zu räumen. Ansonsten kann eine verirrte Rakete diese in Brand setzen. Es empfiehlt sich zudem, alle Dachluken, Fenster und Türen zu schließen. „Kommt es dennoch zu Feuer- und Explosionsschäden auf dem Außengelände oder der Fassade, ist das ein Fall für die Wohngebäudeversicherung“, weiß Tanja Cronenberg. Landet eine Rakete in den Wohnräumen oder geschieht beim Tischfeuerwerk ein Malheur, kommt die Hausratversicherung für den Schaden auf. „Sie schützt den kompletten Hausrat im Fall von Feuer- oder Löschwasserschäden – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung“, so die ERGO Expertin. Sorgen Feuerwerkskörper für Schäden an Sonnenkollektoren, Wintergärten oder Fenstern, ist die Glasversicherung zuständig.

… oder auf dem Auto

Beschädigter Lack, gesplitterte Scheiben oder geschmolzene Reifen: Fällt eine Rakete auf ein Auto, können deutliche Spuren zurückbleiben. Autobesitzer sollten ihr Fahrzeug an Silvester daher möglichst in der Garage oder im Carport parken. „Wer keine Unterstellmöglichkeit zur Verfügung hat, kann sein Auto in einer abgelegenen Seitenstraße abstellen. Alternativ empfiehlt sich auch ein Parkplatz unter Bäumen oder neben Büschen. Denn die Äste bremsen herabfallende Raketenreste“, empfiehlt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Schutz vor glühenden Teilen bieten zudem spezielle Hüllen oder Folien für das Auto, sogenannte Car Cover. Diese erhalten Autobesitzer beispielsweise im Internet, in Baumärkten oder auch in Fachgeschäften. Eine einfache Decke kann ebenfalls Schutz bieten. Wer in der Silvesternacht mit dem Auto unterwegs ist, dem rät der ERGO Experte, die Fenster geschlossen zu halten. Entdecken Besitzer am Neujahrsmorgen Schäden an ihrem Fahrzeug, haftet der Verursacher. Dieser lässt sich jedoch meist nur sehr schwer ausfindig machen. „In solchen Fällen springt die Teilkaskoversicherung des Betroffenen für den entstandenen Schaden ein. Sie kommt für Brand- und Explosionsschäden sowie für kaputte Scheiben auf“, erklärt Tanja Cronenberg. Mut- oder böswillige Beschädigungen durch unbekannte Feuerwerkszünder – sogenannte Vandalismusschäden – deckt nur eine Vollkaskoversicherung ab. Laien können den Unterschied zwischen versehentlich entstandenen und böswillig herbeigeführten Schäden oft schwer erkennen. Betroffene sollten sich daher umgehend bei ihrem Versicherer melden. Dieser beauftragt zur Prüfung einen Sachverständigen. Zudem sollten Autobesitzer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung stellen. Um Sachschäden in der Silvesternacht zu vermeiden, der Tipp von Frank Mauelshagen: „Raketen nur in ausreichendem Abstand von Gebäuden und Autos abfeuern.“
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„Undichte Ableitungsrohre auf dem Grundstück“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Wolfgang K. aus Karlsruhe:
Auf unserem Grundstück ist das Ableitungsrohr zur Kanalisation gebrochen. Übernimmt meine Wohngebäudeversicherung den entstandenen Schaden?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Die Folgen einer Undichtigkeit der Ableitungsrohre auf dem Grundstück können groß sein. Zunächst gilt es daher, so schnell wie möglich die kaputte Stelle zu finden. Ein Fachmann muss die Schadensstelle möglicherweise weiträumig freilegen. Nicht selten verwüstet er dabei hübsch angelegte Blumenbeete oder die Terrasse. Insgesamt entstehen oft sehr hohe Kosten. Eine Wohngebäudeversicherung übernimmt jedoch nicht generell die Kosten für die Beseitigung von Schäden an den Ableitungsrohren. Zwar bieten einige Versicherer entsprechende Zusatzbausteine an. Es kommt allerdings auf deren Umfang an. Oft sind nur frostbedingte und sonstige Bruchschäden versichert. Doch die häufigsten Schadensursachen an Ableitungsrohren sind Muffenversatz, also eine undicht gewordene Verbindung zweier Rohre ohne Materialschaden, oder Wurzeleinwuchs, das meint in das Rohr eingewachsene Wurzeln von Bäumen oder Sträuchern. Die meisten Versicherer decken diese beiden Schadensursachen nicht ab. Wer für den Notfall auf Nummer sicher gehen möchte, sollte bei seiner Wohngebäudepolice darauf achten, dass sie inkludiert sind.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.104

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Immobilien Bauen Garten

BERLINPOLICE – Der Unterschied in der Gebäudeversicherung

für Mehrfamilienhäuser und Hausverwalterkonzepte

BERLINPOLICE - Der Unterschied in der Gebäudeversicherung

inkl. professioneller Begleitung im Schadenfall – von der Schadenaufnahme bis zur Regulierung (Bildquelle: © ArTo / Fotolia)

BERLINPOLICE – Aus der Leidenschaft zu Berliner Immobilien, insbesondere Altbauten und denkmalgeschützten Wohnhäusern

Der richtige Versicherungsschutz ist aus unserer Sicht nicht nur individuell, umfassend und preiswert – der wahre Wert liegt vor allem in der unkomplizierten und schnellen Schadenabwicklung, so Dirk Löffler – Geschäftsführer der DIE SICHERHEIT (Versicherungsmakler) GmbH. Mit der Erfahrung aus mehr als 20 Jahren im Bereich der Gebäudeversicherung wurde dieses Konzept mit Focus auf eine besonders unkomplizierte Schadenabwicklung entwickelt.

Der Unterschied besteht dabei nicht alleine darin, dass eine auf die Immobilie passende, individuelle und günstige Versicherung vermittelt wird, vielmehr in der professionellen und persönlichen Begleitung – vor allem im Schadenfall.

Im Moment des Schadeneintritts sind Eigentümer durch Regularien oder Formvorschriften oft überfordert – aber gerade in diesem Moment ist es besonders wichtig, Fehler zu vermeiden. Hier wird der Eigentümer entlastet, indem sich seitens der DIE SICHERHEIT (Versicherungsmakler) GmbH um die wesentlichen Belange gekümmert wird.

Dieser Service wird natürlich auch Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften angeboten. Diese sparen dadurch Verwaltungsaufwand und können sich ihren originären Aufgaben zuwenden.

DIE SICHERHEIT, die funktioniert !

Mit der Erfahrung aus mehr als 20 Jahren und dem Focus auf Gebäudeversicherungen, inkl. Hausverwalterkonzepten und Denkmalschutzobjekte in Berlin

Kontakt
DIE SICHERHEIT GmbH
Dirk Löffler
Teplitzer Straße 19
14193 Berlin
(030) 8974 9070
post@diesicherheit.de
https://www.diesicherheit.de/

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„Bombenräumung vor der eigenen Haustür“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für Hausbesitzer

"Bombenräumung vor der eigenen Haustür" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eine Bombenentschärfung ist immer eine riskante Angelegenheit.
Quelle: ERGO Group

Mehr als 5.000 Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg müssen jährlich in Deutschland entschärft werden. Für die Anwohner heißt das meistens, das Zuhause zu verlassen und ein paar bange Stunden verleben zu müssen. Denn eine Entschärfung oder kontrollierte Sprengung einer Bombe nahe den eigenen vier Wänden ist eine heikle Sache. In so manchem Fall wartet auf die Anwohner bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung: Geborstene Fenster, rissige Wände und zerstörte Möbel als Folge der kontrollierten Bombenexplosion. Wer für die Schäden haftet und welche Versicherungen einspringen, weiß Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO.

Experten gehen davon aus, dass immer noch zehntausende nicht explodierter Bomben aus dem 2. Weltkrieg im Erdreich der Bundesrepublik liegen. „Die Beseitigung der oft Tonnen schweren Bomben ist eine gefährliche Aufgabe“, weiß Rolf Mertens, Experte der ERGO. Oft führt daher kein Weg an weiträumigen Sperrungen und Evakuierungen vorbei. „Um die Kosten für das Entschärfen und Beseitigen der Bombe brauchen sich Hauseigentümer zwar keine Sorgen zu machen“, so der ERGO Experte. Denn grundsätzlich gilt: Das einzelne Bundesland trägt die Verantwortung für die Räumung von Weltkriegsbomben und bezahlt die Entschärfung und Entsorgung. Stellt sich heraus, dass es sich um ehemals reichseigene Bomben oder Munition handelt, übernimmt der Bund die Kosten. Aber: Die Kostenübernahme einzelner Maßnahmen ist von Bundesland zu Bundesland verschieden geregelt. So trägt etwa das Land Nordrhein-Westfalen nicht die Kosten für vorbereitende Maßnahmen wie das Entfernen von Sträuchern oder Bäumen oder die Kosten für Evakuierungen. Das bedeutet: In diesen Fällen ist der Grundstückseigentümer in der Pflicht. Immer gilt: Für Schäden, die durch eine Explosion bei der Entschärfung oder Entfernung der Bombe entstehen, haftet die öffentliche Hand nicht – es sei denn, den Sprengstoffexperten ist fahrlässiges Handeln vorzuwerfen.

Schäden durch Sprengung

Mit steigendem Alter werden Bomben immer unberechenbarer. Daher ist eine Sprengung umso riskanter, je länger die Blindgänger in der Erde liegen. „Es passiert immer wieder, dass bei einer kontrollierten Sprengung erhebliche Schäden an umliegenden Häusern entstehen“, warnt Rolf Mertens. So kann beispielsweise die Druckwelle Löcher in die Fassade reißen oder das Feuer auf den Dachstuhl übergreifen. Auch die Einrichtung kann betroffen sein, wenn etwa umherfliegende Splitter das Mobiliar beschädigen. Diese Schäden sind sogenannte Kriegswaffenschäden, die in vielen Versicherungsverträgen ausgeschlossen sind. Aber: „Schäden am Haus oder der Wohnung, die durch die Sprengung von Blindgängern entstanden sind, sind beispielsweise bei ERGO über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Für Schäden an der Einrichtung besteht Schutz über die Hausratversicherung“, so der Versicherungsexperte von ERGO. Auch Glasschäden durch Explosion sind über diese beiden Versicherungen abgedeckt.

Die ersten Schritte bei Schäden

Wichtig: Wer nach einer Bombenräumung zu Hause Schäden vorfindet, sollte sich umgehend an seinen Versicherer wenden. „Wichtig ist, die Schäden möglichst genau zu dokumentieren und Folgeschäden zu vermeiden“, betont der ERGO Experte. „Es kann zum Beispiel erforderlich sein, Fenster abzukleben, damit keine Nässe hereinkommt, oder die Notabdeckung eines offenen Dachstuhls in Auftrag zu geben.“
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Immobilien Bauen Garten

„Hab und Gut vor Starkregen schützen“ – Aktuelle Verbrauchertipps der ERGO Versicherung

Was Hausbesitzer wissen sollten

Vor Überschwemmungen und Starkregen ist leider kaum noch eine Region in Deutschland sicher. In den nächsten Tagen bringt das Tiefdruckgebiet Stephanie weiten Teilen Deutschlands große Niederschlagsmengen. Tipps für Hausbesitzer zum Schutz vor witterungsbedingten Hochwasserschäden gibt ERGO Versicherungsexperte Rolf Mertens.

Eine Überschwemmung im eigenen Heim ist ein Albtraum. Und selbst wer nicht in der Nähe eines Gewässers wohnt, kann unter Umständen betroffen sein. 50 Prozent aller Überschwemmungsschäden entstehen nämlich durch lokale Starkregenfälle. Von Starkregen spricht man laut dem Deutschen Wetterdienst ab einer Niederschlagsmenge von mindestens 20 mm in sechs Stunden. „Wichtig ist, dass Hausbesitzer frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um die Schäden möglichst gering zu halten“, rät Rolf Mertens von ERGO. Auskunft, wann mit Hochwasser zu rechnen ist, erhalten Betroffene bei ihrer Kommune oder auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes ( www.dwd.de ).

Schäden vorbeugen

Unwetter führen häufig zu Starkregen. Das Wasser bahnt sich dann auch noch durch die kleinste Ritze einen Weg. Die Folge: Oftmals ein vollgelaufener Keller. Kommt es noch schlimmer, sind auch die Räume im Erdgeschoss betroffen. In diesen Fällen hilft es meistens nicht, Fenster und Türen gut zu verschließen. Ist ein schweres Unwetter im Anmarsch, können sich die Bewohner der betroffenen Regionen auf eventuelles Hochwasser dennoch gut vorbereiten. Mit Folie umwickelte Sandsäcke, wasserfeste Schalbretter und Sperrholzplatten bieten einen effektiven Schutzwall gegen Hochwasser. Silikon zum Abdichten der Ritzen schützt zusätzlich vor Wasser. Bewegliche Gegenstände wie Möbel oder Fernseher sollten Betroffene aus den gefährdeten Räumen auslagern. Außerdem ratsam: Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere oder Versicherungsscheine sicher in höheren Etagen aufbewahren. Heizöltanks sind zwar zu schwer, um bewegt zu werden. Sie sollten aber mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein. Denn Wassermassen können solche Tanks ohne weiteres zum Schwimmen bringen. „Außerdem sollten Hausbesitzer elektrische Geräte vom Strom nehmen und giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räumlichkeiten bringen“, empfiehlt der ERGO Experte. Um einem längeren Stromausfall vorzubeugen, rät Rolf Mertens zudem, für netzunabhängige Beleuchtung zu sorgen. Ebenfalls sinnvoll ist ein ausreichender Trinkwasservorrat.

Was im Schadenfall zu tun ist

Egal ob vollgelaufener Keller oder überflutetes Wohnzimmer: Wer von Hochwasser betroffen ist, sollte seinen Versicherer möglichst schnell über die Schäden informieren – selbst, wenn das Ausmaß noch nicht vollständig absehbar ist. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sollten Betroffene zunächst das Haus und die unmittelbare Umgebung begutachten. Sind Fenster und Balkontüren unbeschadet? Haben herumfliegende Äste und starker Wind die Regenrinne gelockert? Hat das Dach einen Schaden abbekommen? Sitzen alle Leitungen der Blitzschutzanlage noch fest? Wer Schäden erkennt, sollte diese nur dann umgehend beseitigen, wenn sie eine unmittelbare Gefahr darstellen. „Dringt beispielsweise Wasser in das Gebäude, weil das Dach oder die Fenster beschädigt sind, ist ein Handeln unbedingt erforderlich. Dann heißt es, alles zu tun, um den Schaden in Grenzen zu halten“, rät der Versicherungsexperte von ERGO. „Andernfalls sollten Betroffene besser abwarten. Überstürzter Tatendrang kann die spätere Regulierung des Schadens erschweren.“

Tipps für die Schadenmeldung

Nach der ersten Einschätzung der Lage sollten Betroffene die entstandenen Schäden möglichst schnell dokumentieren und anschließend dem Versicherer melden. Sinnvoll ist es, die beschädigten Gegenstände für einen Schadensnachweis vorerst aufzuheben. Aus der Schadenmeldung an den Versicherer sollte möglichst genau hervorgehen, welche Gegenstände in welchem Umfang beschädigt sind. Wer die Versicherungsnummer zur Hand hat, kann diese gleich mit angeben. Hilfreich kann auch eine grobe Einschätzung der Schadenhöhe sein sowie Fotos von den entstandenen Schäden. So kann sich der Versicherer ein Bild von den gegebenen Umständen machen. Und nicht vergessen: Eine Telefonnummer angeben, unter der der Versicherer den Betroffenen erreichen kann!

Welche Versicherung zahlt was?

Für die wirtschaftlichen Schäden an Mobiliar und Einrichtung kommt die Hausratversicherung auf. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse des Haushalts zugeschnitten. „Beim Abschluss ihrer Police sollten Verbraucher darauf achten, dass Schäden durch Naturgefahren im Versicherungsschutz auch tatsächlich eingeschlossen sind“, so der Rat des Versicherungsexperten von ERGO. „Und natürlich sollte auch die Versicherungssumme ausreichend bemessen sein.“ Oft trifft Hochwasser Eigenheimbesitzer aber doppelt: Abgesehen von den Schäden an Einrichtung und Inventar haben sie auch mit der teuren Wiederherstellung der angegriffenen Bausubstanz zu kämpfen. In diesem Fall hilft die Wohngebäudeversicherung. Auch hier ist es wichtig, dass die Police Elementarschäden durch Naturgefahren wie Überschwemmung, Erdrutsch oder Erdbeben abdeckt.
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Checkliste:
Frühzeitig Schäden durch Hochwasser vorbeugen

– Fenster und Türen nach Möglichkeit wasserundurchlässig abdichten
– Bewegliche Gegenstände in sichere Räume auslagern
– Heizöltanks gegen Aufschwimmen sichern
– Elektrische Geräte abschalten
– Für ausreichend Trinkwasser und eine netzunabhängige Beleuchtung sorgen
– Bereits beim Abschluss der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung darauf achten, dass Schäden durch Naturgefahren im Versicherungsschutz eingeschlossen sind.
– Bereits bestehende Verträge auf diesen Einschluss hin überprüfen und gegebenenfalls anpassen.
– Im Schadensfall Versicherer für Hausrat und Wohngebäude möglichst schnell und umfassend informieren. Mit Fotos den Schaden dokumentieren.
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Das Leben genießen: Lösungen für die eigene Immobilie im Alter

Das Leben genießen: Lösungen für die eigene Immobilie im Alter

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig – Das Eigenheim ist der Wunschtraum vieler Menschen. Doch was wird aus der eigenen Immobilie, wenn sich im Alter die Vorzeichen ändern, das Haus eher zu einer Last wird und kein Plan B in der Schublade liegt? Verkaufen oder Vermieten sind die bekann­testen Optionen, aber auch die sogenannte Verrentung ist eine echte Al­ternative. Über drei typische Beispiele berichtet nun die Titelstory der ak­tuellen Frühjahrs-Aus­gabe des WohnGold-Magazins ( www.wohngold-maga­zin.de ), dem innovativen Akquise-Instrument für Immobilienmakler.

Gute und schlechte Zeiten für Hausbesitzer

Die Deutschen würden ihr Geld in diesem Jahr am liebsten in Immobilien anlegen, wenn sie denn eine größere Summe üb­rig haben. Aber der reine Kaufpreis ist nur die eine Seite der Medaille: Wohngebäudeversicherungen werden teurer und die Erhöhung der Grundsteuer B birgt zusätzliche finanzielle Risiken. Auf der anderen Seite begrenzt das BGH die Straf­zahlungen bei der vorzeitigen Kündigung von Immobilien­darlehen und auch beim Hausverkauf gilt nicht immer der Haftungsausschluss. Im neuen WohnGold-Magazin sind die aktuellen Entwicklungen im Immobilien-Frühling 2016 kurz und bündig zusammengefasst.

Wie bunt sind die Deutschen?

Das Deutsche Lackinstitut (DLI) wollte es genau wissen und hat 1.000 repräsentative Bundesbürger zwischen 16 und 75 Jahren danach befragen lassen, welche Farben sie für die Fassaden- und Innenraum-Gestaltung bevor­zugen. In der Frühjahrs-Ausgabe des WohnGold-Maga­zins sind die über­raschenden Ergebnisse ausführlich dar­gestellt. Darüber hin­aus gibt es wichtige Tipps für die kommende Freiluftsaison und die aktuellen Wohn- und Einrichtungstrends für das Jahr 2016.

WohnGold-Magazin: Mehrwert für die Leser

Mit dem WohnGold-Magazin bieten Immobilienmakler ih­ren Lesern News, Trends und Tipps rund um die Immobi­lie. So binden sie ihre Ziel­gruppe langfristig an das Unter­nehmen. Ein eigenes Kun­denmagazin wirkt sich überaus positiv auf den Bekannt­heitsgrad und das Markenimage aus. Der WohnGold-Makler bleibt nachhaltig im Kopf des Lesers und der erinnert sich ge­nau im richtigen Moment an den Absen­der. Nämlich dann, wenn er einen kompe­tenten und vertrau­enswürdi­gen Makler sucht. Denn mit Blick auf steigende Kosten bei den großen Immobilienportalen und sinkende Umsätze durch das Bestellerprinzip muss jetzt jeder Euro für Mar­ke­ting und Werbung ‚treffen‘. Das WohnGold-Magazin ist hier wie ein neuer erfolgreicher Mitarbei­ter für den Immobilieneinkauf, der sich schnell be­zahlt macht.

Wie einfach Immobilienmakler an ihr eigenes WohnGold-Magazin kommen, haben wir in einem kur­zen Youtube-Video auf den Punkt gebracht: https://youtu.be/XVbhY-91XNM

Das aktuelle WohnGold-Magazin online durchblättern unter: www.wohngold-magazin.de/aktuelle-ausgabe

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Sturmwarnungen für das Wochenende: Was zahlt die Versicherung?

Welche Schäden deckt eine Gebäude-, Hausrat- oder Kaskoversicherungen ab?

Vielen Regionen drohen zum Wochenende Unwetter. Heftiger Sturm und sogar Orkanböen sind ab Freitag vorhergesagt. Ein zweites Orkantief soll Norddeutschland am Samstag erreichen. Dann droht Hamburg mit dem Morgen- und Abendhochwasser eine Sturmflut. An der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns sind orkanartige Böen möglich. Stellen Sie sich also bitte auf ein stürmisches Wochenende ein. Trotz aller Vorsicht: Nach so heftigen Stürmen, wie jetzt vorhergesagt, kommt die Frage auf, wer die Kosten für entstandene Sachschäden übernehmen wird. Nach Auskunft der ARAG Experten werden Sturmschäden grundsätzlich von den Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen abgedeckt.

Wohngebäudeversicherung
Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt alle Sturmschäden am Gebäude ab. Sie schließt ebenfalls Feuer-, Leitungswasser- und Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert – wenn beispielsweise durch ein abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände, Decken oder Fliesen beschädigt. Die Versicherung übernimmt die Kosten, die der Eigentümer braucht, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass jeder Hauseigentümer eine solche Versicherung benötigt. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach der Region, in der man wohnt. Die Bundesrepublik ist dabei in verschiedene Gefahrenzonen aufgeteilt: In Gebieten, in denen es häufiger stürmt, ist es einfach teurer, sich gegen Sturmschäden zu versichern.

Hausratversicherung
Neben Standardleistungen wie beispielsweise Einbruch, Brand- und Leitungswasserschäden ersetzt sie auch Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Auch hier sind die Folgeschäden am Hausrat mitversichert, wenn das Dach durch den Sturm beschädigt oder abgedeckt wurde. Die Glasversicherung deckt die Bruchschäden an Fenster – und Türscheiben und Glasdächern – einschließlich der Kosten für eine eventuell erforderliche Notverglasung. Für Gebäude, die sich noch im Bau befinden, ist eine Bauleistungsversicherung notwendig.

Kaskoversicherungen
Durch die Kaskoversicherungen werden alle unmittelbaren Sturm- und Hagelschäden an Autos abgedeckt. Wird das Fahrzeug beispielsweise durch umherfliegende Dachpfannen, herabstürzende Äste oder umgestürzte Bäume beschädigt, tritt die Teilkaskoversicherung ein. Sie zahlt die notwendigen Reparaturen oder ersetzt im Bedarfsfall den Zeitwert des Wagens. Die Teilkasko kommt allerdings nicht für mittelbare Sturmschäden auf! Hier bedarf es einer Vollkaskoversicherung. Diese ersetzt Schäden, auch am eigenen Fahrzeug, die durch eigenes Verschulden entstanden sind: Wenn z.B. ein unachtsamer Fahrer auf einen Wagen auffährt, der zuvor gegen einen vom Sturm umgestürzten Baum geprallt ist.

Schäden durch Bäume
Ein immer wiederkehrender Streitpunkt sind jedoch umstürzende Bäume oder abknickende Äste, die parkende Autos beschädigen. ARAG Experten weisen in diesem Zusammenhang auf einen Fall hin, bei dem der Pkw eines Mannes durch einen herabgefallenen Platanen-Ast beschädigt wurde. Die Ausbesserung der im Fahrzeugdach entstandenen Dellen kostete rund 1.500 Euro. Der Autofahrer verklagte die Gemeinde auf Schadensersatz. Diese habe ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und dadurch den Schaden verschuldet, meinte er. Sie wäre dazu verpflichtet gewesen, den 15 Meter hohen Baum nicht nur – wie geschehen – vom Boden aus, sondern mithilfe eines Hubwagens eingehend auf trockene Äste zu untersuchen. Das zuständige Gericht teilte diese Meinung jedoch nicht (OLG Frankfurt, Az.: 1 U 30/07; ähnlich OLG Brandenburg, Az.: 2 U 58/99). Anders sieht es allerdings aus, wenn der Baum trotz äußerer Krankheitszeichen nicht auf seinen Zustand hin untersucht wurde (OLG Nürnberg, Az.: 4 U 1761/95).

Fazit
Abschließend weisen ARAG Experten darauf hin, dass Schäden so schnell wie möglich der Versicherung gemeldet werden müssen. Um Folgeschäden zu vermeiden, sind notdürftige Reparaturen zwar erlaubt, bevor der Gutachter der Versicherung da war, aber um auf Nummer sicher zu gehen, sollten vor der Reparatur Fotos von der Schadensstelle gemacht werden.

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/2466/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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