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Heinz von Heiden Friesenhaus – Die neue Landlust

Freiraum, Ruhe und günstige Preise – das Bauen und Leben auf dem Land erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Heinz von Heiden Friesenhaus - Die neue Landlust

Das Friesenhaus vom Massivhaushersteller Heinz von Heiden

Von der jungen Familie bis zum Senior schätzen viele die frische Luft, das naturnahe Wohnen und die großen bezahlbaren Grundstücke. Wer sich den Traum vom Landhaus erfüllen möchte, für den bietet der Massivhaushersteller Heinz von Heiden mit seinem Friesenhaus das passende Einfamilienhaus im skandinavischen Stil.

Zurück zur Natur – Leben auf dem Land liegt voll im Trend. Abseits vom hektischen Alltag in der Großstadt suchen die Menschen wieder die ländliche Idylle und das Wohnen im Einklang mit der Natur. Kinder lieben den Platz zum Spielen, während Papa oder Mama im großen Garten oder im geräumigen Eigenheim ihre Wohnträume verwirklichen. Haustiere? Kein Problem, es gibt genügend Auslauf.

Gleichzeitig sind in ländlichen Regionen die Grundstückpreise moderat – im Gegensatz zu den ständig steigenden Mieten in den Ballungszentren. Der Neubau auf dem Land lohnt sich also in vielerlei Hinsicht. „Landlustige“, die den natürlichen Charme suchen ohne auf Komfort verzichten zu müssen, können mit dem Massivhaushersteller Heinz von Heiden ihre Wohnwünsche passgenau umsetzen – zum Beispiel mit dem Friesenhaus.

Von außen zeigt das Friesenhaus mit seinem klassischen Design und dem rustikalen Verblendstein bereits seine nordischen Wurzeln. Das Satteldach mit seinem traditionellen Friesengiebel und die Sprossenfenster verleihen dem Haus seine charakteristische Optik. Innen macht das Gebäude ebenfalls eine gute Figur: Es bietet mit knapp 130 Quadratmetern Wohnfläche ausreichend Platz für die ganze Familie. Die Einrichtung ist auch hier vom skandinavischen Stil geprägt.

Weitere Informationen “ zur neuen Landlust“ sind unter:

http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/die-neue-landlust-699/

zu finden.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.
Heinz von Heiden-Geschäftsführer und Mensching Holding-Generalbevollmächtigter Andreas Klaß wurde beim „Axia Award 2016 – Nachhaltiges Unternehmertum“ mit einem Sonderpreis als „Bester Brückenbauer“ ausgezeichnet.
Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
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Bayerische Wohnungswirtschaft errichtet 2.900 Wohnungen

Mehr Wohnraumförderung nötig

Bayerische Wohnungswirtschaft errichtet 2.900 Wohnungen

München (15.05.2017) – Bereits das dritte Jahr in Folge verzeichnet die bayerische Wohnungswirtschaft steigende Zahlen beim Wohnungsbau. 2016 wurden von den Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern 2.905 Wohnungen fertiggestellt, darunter 2.054 Sozialwohnungen. Insgesamt investierten die 458 Wohnungsunternehmen knapp 1,7 Mrd. Euro in Neubau, Instandhaltung und Modernisierung. Auch der Ausblick für 2017 ist positiv. „Die Wohnbauzahlen werden noch weiter steigen. In einigen Regierungsbezirken sind die Wohnraumfördermittel für dieses Jahr bereits deutlich überzeichnet“, sagt Verbandsvorstand Xaver Kroner und fordert deshalb eine Erhöhung der bayerischen Landesmittel für den Wohnungsbau.

Die bayerische Wohnungswirtschaft bleibt Garant für Mietwohnungsbau und bezahlbare Wohnungen. Von den 2.905 gebauten Wohnungen sind 2.634 (+23%) Miet- und Genossenschaftswohnungen. Die Durchschnittsmiete stieg nur geringfügig auf 5,70 Euro pro Quadratmeter (+1,1%). Auch der Wohnungsbestand wird nicht vernachlässigt. 724 Mio. Euro wurden in die Modernisierung und Instandhaltung investiert. Trotz der positiven Zahlen betrachtet Verbandsdirektor Kroner die Situation auf dem bayerischen Wohnungsmarkt kritisch: „Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 70.000 Wohnungen wurde auch 2016 deutlich verfehlt (54.000).“ Dabei sei die Nachfrage in den Großstädten ungebrochen. Deshalb müsse der Wohnungsbau dringend beschleunigt werden. „Die zentralen Hemmnisse sind das fehlende Bauland, lange Genehmigungsverfahren und die weiterhin extrem hohen Baukosten“, zählt Kroner auf. Eine neue Entwicklung sei zudem der teilweise massive Widerstand gegen Neubauvorhaben aus der Nachbarschaft, besonders beim geförderten Wohnungsbau.

Aufstockung der Wohnraumförderung notwendig

Beim Sozialwohnungsbau habe die bayerische Staatsregierung leider den falschen Weg eingeschlagen. Nachdem der Bund die Fördermittel für Bayern Ende 2016 auf knapp 200 Mio. Euro für 2017 verdoppelt hatte, wurden die bayerischen Landesmittel von 158 Mio. Euro (2016) auf 87 Mio. Euro (2017) reduziert. Die Folge sei nun, dass in einigen Regierungsbezirken bereits im Frühjahr 2017 keine Fördermittel mehr zur Verfügung stehen. Der VdW Bayern fordert daher, diese Fehlentscheidung im Rahmen eines Nachtragshaushalts zu korrigieren. Andernfalls würden die großen Anstrengungen der bayerischen Wohnungsunternehmen beim geförderten Wohnungsbau abgewürgt. „Im Rahmen des Wohnungspakts Bayern sollen bis 2019 28.000 neue Sozialwohnungen entstehen“, erinnert Kroner. „Mittelkürzungen sind hier der falsche Weg, zumal unsere Mitgliedsunternehmen so viel bauen wie schon lange nicht mehr.“

Sozialwohnungsbestand schmilzt weiter

Im Jahr 2016 liefen bei 7.564 Wohnungen die Sozialbindungen aus. Der Sozialwohnungsbestand der Verbandsmitglieder reduzierte sich dadurch auf 103.150 (-4,3%). Vor 15 Jahren waren es noch 179.000 Sozialwohnungen. Die öffentlich geförderten Wohnungen haben nicht nur angesichts des wachsenden Zuzugs eine große gesellschaftliche Bedeutung. In Städten wie München, Nürnberg oder Augsburg sind sie für die unteren und mittleren Einkommensgruppen oft die einzige Möglichkeit, eine bezahlbare Wohnung zu finden und dadurch Teil der Stadtgesellschaft zu bleiben.

Mehr Genossenschaftsgründungen in Bayern

Eine Folge der angespannten Lage auf den Wohnungsmärkten ist auch ein neuer Gründungsboom bei den Wohnungsgenossenschaften. Im Jahr 2016 wurden im Freistaat fünf neue Genossenschaften gegründet – seit 2013 sind es bereits 15 – und auch 2017 zeichnen sich weitere Neugründungen ab. „Diese Entwicklung zeigt, dass immer mehr engagierte Genossenschaftsgründer selbst das Ruder in die Hand nehmen möchten und Projekte für sicheres, dauerhaftes und bezahlbares Wohnen planen“, sagt der Verbandsvorstand. Vor allem in München würden die Genossenschaften durch die städtische Wohnungspolitik gefördert.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – neuer Trend

Modules Wohnen: bei Bedarf vergrößern oder verkleinern, Ortswechsel kein Problem, Module kommen mit – innovative Zukunft? – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten - neuer Trend

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brande

Moderne Nomaden: „Ich ziehe dahin wo ich gebraucht werde, mich weiterentwickeln kann oder weil ich es will – zu Hause ist da, wo ich bin, mit meinem Modul Wohnhaus“. Der neue Trend? Der Wunsch zum Eigenheim mit der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg wird durch maßgeschneiderte Lösungen für Bauherren umgesetzt. Die Brunzel Bau GmbH ist im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandsimmobilien tätig. Bauunternehmer Heiko Brunzel baut aus Leidenschaft, erfüllt seit über 30 Jahren Wohnträume und wagt einen Blick in die Zukunft – Modules Wohnen. Modul Building ermöglicht schnelle Wohnlösungen. Dies benötigt wenig Grundfläche, ist stapelbar und flexibel an die Gegebenheiten anpassbar. Der Wohnraum in Metropolen und Städten ist knapp, hier bietet die modulare Bauweise innovative Lösungsansätze. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert kurz die aktuelle Novellierung des Baurechts, dass vom Bundesrat mit der neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet grünes Licht bekam. Die Erschließung von Urbanen Gebieten in Deutschland.

Welche Möglichkeiten werden durch die Baurechtsnovelle und der damit verbundener Einführung der Baugebietskategorie Urbane Gebiete geben?

Bauland auf der grünen Wiese, schnell und beschleunigte Verfahren? Wie wirkt sich Baugebietskategorie Urbane Gebiete für Mischgebiete und dem Prozentsatz des Wohnanteils aus? Regelungen zum Lärmschutz und den Anpassungen Lärmwert? Auswirkungen für touristisch genutzte Ferienwohnungen in Wohngebieten und Rollladensiedlungen in touristischen Lagen? „Durch die Einführung des Urbanen Gebietes ist die Änderung der Verwaltungsvorschrift zum Lärmschutz verbunden. Hierzu wird auf ein Lärmwert-Kompromiss gebaut, der Lärmwert am Tag darf im Urbanen Gebiet auf 63 dB angehoben werden und in der Nacht bleibt es bei 45 dB so die Vorstellung der Bundesländer“, erläutert Heiko Brunzel. Die Kommunen erhalten durch die Urbanen Gebiete eine planungsrechtliche Möglichkeit mehr Wohnraum zu schaffen. Mehr Wohnraum auf die gleiche Fläche zu bekommen ist ein Ziel der Novellierung. In innerstädtischen Gebieten können Versorgungseinrichtungen, Gewerbe und Wohnen enger zusammen gebracht werden, eine dichtere Bebauung ist in Mischgebieten möglich.

Zukunftsidee modular Wohnraum: Weniger Grundfläche – stapelbar – flexibel

Was hat Modular Building mit Bauwagen und Baucontainern gemein? Modular Building ist eine Mischung aus Bauwagen, Baucontainern und Mobile Home. Wohnen in Modulen, diese sind flexibel erweiterbar, stapelbar und mobil. „Wer kennt ihn noch, Peter Lustig. Peter Lustig prägte mit Löwenzahn und dem Bauwagen viele Generationen. Das Leben dynamisch, flexibel und innovativ zu gestalten ist jeden Sonntagmittag in die Wohnzimmer ausgestrahlt worden. Nun zieht als neuer Trend das Modular Building in alle Lebens- und Arbeitsbereiche“, meint Heiko Brunzel. Flexibel, dynamisch und modular, heute hier morgen dort, mein Heim, mein Büro, mein Motel oder das Studentenwohnheim kommt mit.

Der Wohntrend des Modular Buildings ist nicht neu, in den USA sind die sogenannten Mobile Homes seit Jahrzehnten bekannt. Mobile Homes ermöglicht den Bürgern bei kleinstem Budget ein eigenes Zuhause. In Deutschland zeichnet sich nun ein Trend für die stapel- und erweiterbaren Würfelhäuser als Wohnhaus, Bürogebäude, Motel und Hotelanlagen, Studentenwohnheime oder sogar Kindergärten und Kita´s ab. Zukunft mit Nachhaltigkeit, Dynamik und Flexibilität, denn bei Umzug können die Module per Tieflader mitgenommen werden. Besondere Flexibilität ist die freie Gestaltung des Grundrisses. Bei kleinem Grundstück werden die Module aufeinander gesetzt, bei Platz aneinander gebaut. Benötigt wird ein Fundament und der Bauherr braucht natürlich eine Baugenehmigung, ergänzt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Es braucht innovative Lösungen und Bereitschaft für das digitale Wirtschaftswunder

Die Teilnehmer geben zu bedenken, dass dies ein interessanter und gewagter Blick in die Zukunft ist. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH ist offen für innovative Lösungen in der Baubranche. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in der Baubranche hat den Weg zum bevorstehenden digitalen Wirtschaftswunder geebnet. Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Für die Zukunft ist Transparenz, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Mobilität notwendig, das betrifft im Besonderen die Wohnanpassungsmöglichkeiten – es gilt Freiraum für Innovationschancen politisch und gesellschaftlich zu schaffen. Ein Schritt die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet. Weitere müssen folgen, damit das digitale Wirtschaftswunder nicht an Deutschland und dem Mittelstand vorbeizieht.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Strenger plant Neubauprojekt mit kubischer Architektur in Ditzingen

Strenger plant Neubauprojekt mit kubischer Architektur in Ditzingen

Das traditionelle Ludwigsburger Immobilienunternehmen Strenger Bauen und Wohnen realisiert am Standort Ditzingen auf einem 1.436 Quadratmeter großen Grundstück, Ecke Privatstraße und Gerlinger Straße, das Neubauprojekt „Ditzingen Cube D“ mit insgesamt 29 Wohneinheiten und einem Ladengeschäft. In dem hochwertigen Mehrfamilienhaus mit moderner Architektur entstehen Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Flächen von 59 bis 123 Quadratmetern. „Die Fassade überzeugt durch einen Wechsel von geschlossenen und transparenten Elementen“, sagt Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. „Die Maßstäblichkeit des Kubus fügt sich zudem optimal in den städtebaulichen Kontext ein.“
Neben der kubischen Form verleiht auch die dynamische Gestaltung der Loggien dem Bauwerk ein eindrucksvolles Aussehen. Durch vorgesetzte Jalousien bieten die Loggien eine besondere Privatsphäre inmitten der Stadt. Die Wohnungen sind mit Smart-Home-Technologien ausgestattet. In der Tiefgarage können Elektroautos auf einem Stellplatz mit Stromtankstelle geladen werden. Eine hauseigene Paketstation bietet den zukünftigen Bewohnern die Möglichkeit bequem Postsendungen aufzugeben und abzuholen.
Der Baubeginn für das Projekt erfolgt voraussichtlich im Juli 2017. Die Fertigstellung ist Ende 2018 geplant. Das Projektvolumen beträgt rund 15 Millionen Euro. Die Vermarktung beginnt am 13. Mai 2017. Weitere Informationen finden Interessierte auf: www.strenger.de

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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STRENGER Gruppe
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71638 Ludwigsburg
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Wer schützt unsere Mitglieder vor den Verbraucherschützern?

Wer schützt unsere Mitglieder vor den Verbraucherschützern?

Verbraucher zu schützen ist ein hohes Gut und erfordert ein hohes Maß an Integrität.

Viele Berufsbezeichnungen, von denen ein hohes Maß an Integrität vorausgesetzt wird, wie z.B. bei Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, haben deswegen eine berufsvorbereitende Ausbildung sowie ein kompliziertes Prüfungsverfahren, das sie zur Ausübung ihrer Tätigkeit berechtigt.

Verbraucherschützer kann sich jeder nennen.

So ist es auch zu erklären, dass die Verbraucherzentralen die Protectum eG auf ihre Warnliste gesetzt haben.

Grund dafür ist nicht, dass wir Fehler gemacht hätten, sondern die Unkenntnis darüber, was der unmoderne Begriff der Genossenschaften rechtlich und wirtschaftlich bedeuten soll.

Unsere Genossenschaft ist eine Gesellschaft von nicht geschlossenen Mitgliederzahlen, deren Zweck darauf gerichtet ist den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern (Genossenschaften erwerben die Rechte einer eingetragenen Genossenschaft nach Maßgabe des GenG).

Dies sind bei der Protectum:

1. Freie Auszahlung der Geschäftsanteile ohne Zweckbindung
2. Förderung bei der Miete einer genossenschaftseigenen Wohnung.
Mitglieder haben Anspruch auf Sonderkonditionen im Rahmen des
genossenschaftlichen Fördermodells
3. Mitgliedsbeiträge als Kautionsersatz. Die Mitgliedsbeiträge können ebenfalls
im Rahmen des 5. VermBG und des WOP gefördert werden.
4. Nutzung unseres Internetkaufhauses
5. Förderung nach dem Wohnungsbauprämiengesetz in Höhe von 8,8%
6. Förderung nach dem 5. VermBG mit 20 % Arbeitnehmersparzulage. Diese
Förderung ist die Höchste unter den Rahmenbedingungen des 5.
Vermögensbildungsgesetzes
7. Berechtigung an der Dividendenverteilung
8. Jährliche Prüfung durch den Prüfungsverband

Der Förderauftrag wird jährlich durch den unabhängigen Genossenschaftsverband geprüft.

Jedes Jahr erhalten wir hierüber ein Testat. Vereinfacht ausgedrückt ist dies die Rechnungslegung gegenüber den Mitgliedern, dass die eG ihren Förderauftrag erfüllt.

Zu diesem Zweck werden im Auftrag der Mitglieder die Buchhaltung, die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung, die Einhaltung der einzelnen Förderleistung, die geschlossenen Verträge, die Bauleistung, der Satzungszweck der Wohnungsversorgung u.v.m. durch mehrwöchige Prüfung kontrolliert.

Prüfungen dürfen nur durch staatlich geprüfte und zertifizierte Wirtschaftsprüfer durchgeführt werden.

In den nunmehr 20 Jahren des Bestehens der Protectum eG wurde immer ein sogenanntes uneingeschränktes Testat erstellt. Dies bedeutet, dass die Genossenschaft geprüft ihrem Förderzweck vollumfänglich nachkommt.

Dies ist auch relativ einfach, da man dies in Zahlen messen und Gebäude sehen kann.

Der Staat hat in den 70-er Jahren ein Gesetz erlassen, dass es Arbeitnehmern ermöglicht, am sogenannten Produktivvermögen teilzuhaben.

Der Gedanke war, Arbeitnehmer nicht nur in unselbstständiger Form zu entlohnen sondern sie auch an Unternehmen zu beteiligen.

Und aus dem einfachen Arbeiter einen Mitunternehmer, mit allen Chancen und Risiken zu machen und ihm somit auch Stimmrecht einzuräumen.

Dazu wurde das VermBG geschaffen. Im Zuge der Jahre wurde durch Lobbyistenverbände aus dem Mitunternehmersein oftmals ein einfacher Sparplan.

Arbeitnehmer mussten sich nicht mehr an Unternehmen beteiligen sondern konnten z.B. durch Sparpläne bei Banken Vermögenswirksame Leistungen ansparen.

Dies hat der Gesetzgeber so nicht gewollt und deswegen durch eine Novelle des Vermögensbildungsgesetzes in den 1990-er Jahren unterbunden.

Neben den Beteiligungen an eigenen Unternehmen werden nur noch Beteiligungen an Aktiengesellschaften, sogenanntes Aktiensparen sowie die Beteiligungen an eigentumsorientierten Wohnungsbaugenossenschaften, mit der höchsten Arbeitnehmer-sparzulage vom Staat gefördert.

Die Beteiligung an einer Aktiengesellschaft ist ein hinreichend bekanntes Modell.

Die Beteiligung an einer eigentumsorientierten Wohnungsbaugenossenschaft nicht.

Die Verbraucherzentralen bewerten die Beteiligung in der Protectum eG als unsicher und sehr risikoreich, da die Protectum Moderne Wohnungsbaugenossenschaft eG den Förderzweck -die Erstellung und den Kauf von Wohnungen- betreibt.

Dieser Förderzweck ist ihrer Meinung nach zu unsicher. Dass gerade diese Ursache den Gesetzgeber veranlasst hat eine Förderung zu gewähren, wird hierbei nicht berücksichtigt.

Es mag durchaus ein legitimes Mittel sein, Verbraucher zu schützen. Dies sollte aber mit nachvollziehbaren Gründen geschehen.

Begründungen, dass sich die Protectum eG auf einer Warnliste wiederfindet konnten nicht gegeben werden.

Auch halten wir Aufrufe zur Einstellung von Zahlungen für unseriös, da sie die Mitglieder nicht schützen sondern schädigen.

Warum sollte ein Mitglied, das eine Wohnung von der Genossenschaft gemietet hat und seine Kaution in monatlichen Zahlungen erbringt, seine Zahlung einstellen?

Die Folge daraus wäre, dass die Kaution sofort in voller Höhe fällig wäre und das Mitglied seinen Verpflichtungen aus der Mitgliedschaft nicht nachkommt und somit die Gemeinschaft der Genossen schädigt.

Wir verstehen, dass die moderne Art der Mitgliedergewinnung in Form des gesetzlich erlaubten Telemarketings auf Kritik stößt. Jedoch rufen wir nur an, wenn eine Anruferlaubnis vorliegt.

Dies aber umzudeuten in eine zu warnende „Kapitalanlage“ die wir sowieso nicht sind, kann nicht dem gewollten Auftrag der Verbraucherschützer entsprechen.

Protectum Moderne Wohnungsbaugenossenschaft eG
Die Protectum Wohnungsbaugenossenschaft hat als Investitionsschwerpunkt Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Die Wohnungen und Häuser sind für eine familienfreundliche Nutzung ausgelegt.

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Protectum Wohnungsbaugenossenschaft eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
0 60 22 – 26 46 41 0
0 60 22 – 26 46 41 9
t.lischka@ccmgmbh.de
http://www.protectumeg.de/

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Die GenoKap erzählt ihnen kein Märchen!

Die GenoKap erzählt ihnen kein Märchen!

GenoKap eG

Wenn man trotz vieler Vorteile und einer abgeschlossenen Mitgliedschaft die Wohnungsbaugenossenschaft GenoKap schlecht redet, dann muss es sich um R. Riedel handeln.
Aber beginnen wir am Anfang. Es war einmal eine junge Frau, diese wurde telefonisch von der Wohnungsbaugenossenschaft GenoKap über deren Angebote informiert und war sofort begeistert.
Frau Riedel hatte der GenoKap am Telefon deutlich mitgeteilt, dass sie Mitglied werden wollte. Freundlich und souverän erklärte ihr ein Angestellter der GenoKap, dass sie nun mit jenem Einverständnis am Telefon, Mitglied ist und das ihr die Vertragsunterlagen binnen zwei Wochen zugeschickt werden – so auch geschehen. Auch bei der Mitgliedschaft war es Frau Riedel möglich, davon zurück zu treten – sie tat dies aber nicht.

Für uns, die GenoKap, war dies ein klares Zeichen: die Kundin Rosemarie Riedel ist nun zufriedenes Mitglied unserer Wohnungsbaugenossenschaft. Doch dem war leider nicht so! Frau Riedel drohte uns telefonisch mit einem Anwalt und schaltete den Verbraucherschutz ein.
Dem Verbraucherschutz erzählte sie ein Märchen und dieser druckte es auch noch ab! Frau Riedel sagte, sie habe nie eingewilligt Mitglied zu werden und ihre Verbindung am Telefon wäre schlecht gewesen, sie habe kein Wort verstanden. Die GenoKap kann das Gegenteil beweisen! Jene Telefonaufzeichnung zeigt eine gut gelaunte Neukundin, die allen Vereinbarungen zugestimmt hat.
Schade, dass die Vorteile einer Mitgliedschaft, Vergünstigungen bei Miete oder Kauf, Fördermöglichkeiten durch den Staat uvm. nicht genutzt wurden…

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

CO2-neutrale Möbel sind kein Nischenthema mehr

Qualität und Nachhaltigkeit beim Wohnen setzen sich durch

CO2-neutrale Möbel sind kein Nischenthema mehr

CO2 neutrales Balkenbett von Rost & Späne (Bildquelle: Nici Seiser)

Wien, am 03.05.2017. Nachhaltige, CO2-neutrale Möbel entsprechen der postmateriellen Einstellung der Kunden und erfüllen gleichzeitig den Wunsch nach Individualität und Einzigartigkeit. Die WohnTraumSchmiede in Graz und Wien kommt dieser Entwicklung entgegen und bietet klassische Handwerkskunst kombiniert mit individuellem und modernem Design – auf Basis regionaler Materialien.

LOHAS, der Lifestyle of Health and Sustainability, wird für immer mehr Menschen zum prägenden Konsumstil. Moderne Konsumenten sind zwar global angeschlossen, differenzieren sich aber kulturell und regional und greifen daher, trotz des Angebots aus aller Welt, immer häufiger zu regional hergestellten Produkten. Vor allem dann, wenn sie dem Wunsch nach Transparenz, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Individualität entsprechen. „Der Wertewandel in der Gesellschaft schlägt sich positiv auf die Möbelbranche nieder. Handwerkskunst wird wieder hoch geschätzt, genauso wie Kreativität im Design und die Nachhaltigkeit der Produkte. Upcycling etwa ist ein wichtiger Trend. Unsere Kunden jedenfalls genießen es, wenn die Produkte bereits ein Vorleben hatten und sich jetzt neu arrangiert, umweltfreundlich und spannend präsentieren“, erklärt Florian Brandstetter, Geschäftsführer der Aquadormio GmbH.

Persönliche Unikate mit Vorgeschichte
Für die Partner der WohnTraumSchmiede ist Nachhaltigkeit eine Selbstverständlichkeit. Sie kombinieren regionale Werkstoffe zu hochqualitativen, modernen und gleichzeitig maßgeschneiderten Möbelstücken. Nur ein Beispiel: Das CO2-neutrale Balkenbett von Rost & Späne. Das dafür genutzte Holz stammt aus der Umgebung des Unternehmens und wurde bereits vor rund 200 Jahren gehackt. Verarbeitet werden hauptsächlich Kanthölzer aus Dachbalken alter Scheunen und Häuser, manchmal auch Bretter aus gut erhaltenen Verblendungen. Die Verarbeitung dieses Holzes erfolgt schonend, ohne dass die Holz-Poren verstopft werden. Die Betten, die daraus gefertigt werden, können nach Wunsch mit oder ohne Kopfteil sowie mit oder ohne Nachtkästchen produziert werden. Für Kunden, die metallfreie Betten bevorzugen, werden sie mit Steckverbindungen hergestellt. Material und die Wünsche des Kunden machen jedes dieser Betten zu einem Unikat. Helge Györkös, Inhaber von Rost & Späne, erklärt: „Für uns ist jedes Möbelstück etwas Besonderes. Wir fertigen es individuell, auf Maß und in Handarbeit. Das verleiht unseren Möbeln eine Persönlichkeit, die auch die Kunden mit nur einem Blick erkennen.“

In der WohnTraumSchmiede präsentieren sich, neben den Möbeln von Rost & Späne, auch die Matratzen von SileoWelle sowie die Kreationen der Tischlerei Ain-Hirn-Holz. Die Qualitätsmarke Riposana ist mit ihren Betten ebenso vertreten wie Miotto Design mit Möbeln und Accessoires, die Eleganz und Emotionalität gleichermaßen ausstrahlen.

WohnTraumSchmiede Wien
Gumpendorfer Straße 106
1060 Wien

WohnTraumSchmiede Graz
Belgiergasse 6
8020 Graz

Aquadormio GmbH

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Wohnungswirtschaft startet Imagekampagne

Wohnungswirtschaft startet Imagekampagne

München (02.05.2017) – Unter dem Motto „Es gibt 82 Millionen Gründe dafür, dass es uns gibt“, startet die Wohnungswirtschaft am 2. Mai eine bundesweite Imagekampagne. Gut und sicher wohnen zu bezahlbaren Mieten – die Motive der Kampagne zeigen, was die Wohnungswirtschaft in Deutschland für ihre Mieter und für die Gesellschaft leistet: Als Wirtschaftsmotor und Arbeitgeber, mit fairen Mieten für gutes Wohnen und engagiert beim nachhaltigen Handeln, Klimaschutz und der sozialen Stadtentwicklung.

„Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, der Branche ein Gesicht zu geben“, erklärt Xaver Kroner, Verbandsdirektor des VdW Bayern, zum Kampagnenstart. Rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen sowie 14 starke Regionalverbände und der Spitzenverband GdW stehen für die Wohnungswirtschaft in Deutschland. Diese Unternehmen bewirtschaften fast 6 Millionen Wohnungen und geben rund 13 Millionen Menschen ein Zuhause. Die in der Wohnungswirtschaft organisierten Unternehmen bewirtschaften knapp 61 Prozent der 1,4 Mio. deutschen Sozialwohnungen und sind die maßgeblichen Akteure für den Bau öffentlich geförderter Wohnungen. Die Durchschnittsmiete der knapp 6 Mio. Wohnungen der Wohnungswirtschaft liegt bei 5,36 Euro pro Quadratmeter und auch auf den angespannten Wohnungsmärkten der ‚Hotspots‘ liegen die Mieten häufig weit unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.

Die bayerische Wohnungswirtschaft: 525.000 bezahlbare Wohnungen

Im VdW Bayern sind 458 sozial orientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter für durchschnittlich 5,70 Euro pro Quadratmeter wohnen. „Mit der Kampagne zeigt die Wohnungswirtschaft auch, dass sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird und sich für bezahlbares Wohnen und sozial stabile Nachbarschaften stark macht“, so Kroner.

Die Kampagne

Alle Fakten, Informationen und Motive der Kampagne werden auf der neuen Branchen- ‚Home‘-Page www.wohnungswirtschaft.de gebündelt dargestellt.

Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, wo die Wohnungswirtschaft überall in Deutschland vertreten ist. Einen ersten Eindruck davon können Sie sich auf einer interaktiven Deutschlandkarte verschaffen.

Die Imagekampagne der Wohnungswirtschaft wurde von Robert Körtge, Creative Director – Konzeption & Art Direction und Daniel Freier, Copywriter & Creative Director aus Berlin entwickelt. An der Umsetzung beteiligt sind außerdem das Büro Roman Lorenz sowie Benjamin Bedekovic, HDpublish GmbH, München.

Mitgliedsunternehmen der Wohnungswirtschaft können über die Toolbox auf der Kampagnenseite alle verfügbaren Motive herunterladen und sich außerdem für den Kampagnennewsletter registrieren. Die Kampagnenmotive werden im ersten Flight auf Bauzäunen, in Mieterzeitungen, den ‚Home‘-Pages von Unternehmen und Verbänden sowie in den sozialen Netzwerken zu sehen sein.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 338 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 520.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Die irrste Verbindung aus Kunst und Nutzen.

Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Handbemalte Mexiko-Toilette mit passendem Design-Waschbecken.

Das Trend-Einrichtungshaus Burro Azul, welches sich auf mexikanisches Design aus Keramik und Schmiedeeisen spezialisiert hat, bringt ein neues Highlight im Interiorbereich auf den deutschen Markt. Handbemalte Mexiko-Toiletten in verschiedenen Farben – 100% made in Mexico.

Aufwendig handgefertigt und mit viel Liebe für´s Detail bemalt, sind diese Unikate ein absoluter Blickfang und für Individualisten eine echte Alternative zu den weißen Standard-WCs in deutschen Haushalten. Mit den passenden Design-Waschbecken wird das Gäste-WC oder das Badezimmer zu einer echten Kunstausstellung mit garantiertem Nutzwert.

Bei dem Flachspüler handelt es sich um eine Toilettenschüssel mit Wassertank, welches der mexikanischen/US-amerikanischen Norm entspricht. Die Toilette lässt sich mit Fachkenntnissen natürlich auch hierzulande installieren und die notwendige Spülmechanik wird mitgeliefert.

Burro Azul bietet darüber hinaus handgemachte mexikanische Fliesen, farbenfrohes Geschirr, Vasen und Blumentöpfe, extravagante La Catrina Dekofiguren bis hin zu kompletten handgeschmiedeten Gartenmöbel. Eine Vielschichtigkeit mit einem ganz besonderen Spirit, den man sich mit mexikanischen Akzenten nach Hause holen kann. Das Einzige, was die mexikanische Inneneinrichtung fehlen lässt, ist Schlichtheit und Langweile.

Zeigen Sie Ihren Lesern einen neuen Trend, der in deutschen Badezimmern und Gäste-WCs zum Design-Blickfang werden könnte. Unsere ersten Kundenmeinungen waren von Begeisterung gekennzeichnet. Bringen Sie auch Ihren Lesern diese Freude näher und berichten Sie über uns.

Besuchen Sie unseren Webshop unter: Burro Azul Webshop
Mehr zu unseren Mexiko-Toiletten finden Sie unter: Burro Azul Mexiko-Toiletten
Pressetext und Bildmaterial finden Sie unter: Burro Azul Media-Seite

Burro Azul bringt Farbe und mexikanisches Ambiente zu Ihnen nach Hause. Mit authentischer Handwerkskunst, Liebe fürs Detail und einzigartigen Produkten.

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Immobilien Bauen Garten

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse (at) wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de/content/kontakt-0

oder

PR Onlinemarketing Agentur Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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