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Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Die irrste Verbindung aus Kunst und Nutzen.

Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Handbemalte Mexiko-Toilette mit passendem Design-Waschbecken.

Das Trend-Einrichtungshaus Burro Azul, welches sich auf mexikanisches Design aus Keramik und Schmiedeeisen spezialisiert hat, bringt ein neues Highlight im Interiorbereich auf den deutschen Markt. Handbemalte Mexiko-Toiletten in verschiedenen Farben – 100% made in Mexico.

Aufwendig handgefertigt und mit viel Liebe für´s Detail bemalt, sind diese Unikate ein absoluter Blickfang und für Individualisten eine echte Alternative zu den weißen Standard-WCs in deutschen Haushalten. Mit den passenden Design-Waschbecken wird das Gäste-WC oder das Badezimmer zu einer echten Kunstausstellung mit garantiertem Nutzwert.

Bei dem Flachspüler handelt es sich um eine Toilettenschüssel mit Wassertank, welches der mexikanischen/US-amerikanischen Norm entspricht. Die Toilette lässt sich mit Fachkenntnissen natürlich auch hierzulande installieren und die notwendige Spülmechanik wird mitgeliefert.

Burro Azul bietet darüber hinaus handgemachte mexikanische Fliesen, farbenfrohes Geschirr, Vasen und Blumentöpfe, extravagante La Catrina Dekofiguren bis hin zu kompletten handgeschmiedeten Gartenmöbel. Eine Vielschichtigkeit mit einem ganz besonderen Spirit, den man sich mit mexikanischen Akzenten nach Hause holen kann. Das Einzige, was die mexikanische Inneneinrichtung fehlen lässt, ist Schlichtheit und Langweile.

Zeigen Sie Ihren Lesern einen neuen Trend, der in deutschen Badezimmern und Gäste-WCs zum Design-Blickfang werden könnte. Unsere ersten Kundenmeinungen waren von Begeisterung gekennzeichnet. Bringen Sie auch Ihren Lesern diese Freude näher und berichten Sie über uns.

Besuchen Sie unseren Webshop unter: Burro Azul Webshop
Mehr zu unseren Mexiko-Toiletten finden Sie unter: Burro Azul Mexiko-Toiletten
Pressetext und Bildmaterial finden Sie unter: Burro Azul Media-Seite

Burro Azul bringt Farbe und mexikanisches Ambiente zu Ihnen nach Hause. Mit authentischer Handwerkskunst, Liebe fürs Detail und einzigartigen Produkten.

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08458 3879928
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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
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Über WohnPortal Plus:

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Bilanzvorstellung Strenger Gruppe

Strenger Gruppe wächst überdurchschnittlich im Branchenvergleich – Neues Heimstark-Projekt geplant

Bilanzvorstellung Strenger Gruppe

(v. l. n. r.) Dr. Lis Hannemann-Strenger, Senator h.c. Karl Strenger und Julien Ahrens

Ludwigsburg – Am Mittwoch gab die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2016 bekannt. Der Produktionsumsatz betrug 146,9 Millionen Euro. Mit einem im Branchenvergleich überdurchschnittlichen Wachstum von rund 31 Prozent übertraf das Ludwigsburger Familienunternehmen sein Produktionsziel, das im vergangenen Jahr auf 120 Millionen Euro angesetzt war. Die Gruppe stellte mit den Tochterfirmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz insgesamt 339 Eigenheime im süddeutschen Raum fertig und übergab diese an ihre Kunden. Insgesamt wurden vergangenes Jahr 310 Wohneinheiten im Wert von 142,9 Millionen Euro verkauft. Das Eigenkapital konnte auf 30 Millionen Euro erhöht werden.

Für das Jahr 2017 plant die Strenger Gruppe einen Produktionsumsatz von 360 Wohneinheiten im Wert von 145 Millionen Euro. Davon realisiert die Firma Strenger Bauen und Wohnen im High-End-Segment 110 Wohneinheiten im Wert von 45 Millionen Euro. Die Firma Baustolz entwickelt 250 Wohneinheiten im Wert von 100 Millionen Euro in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt. Durch das innovative Baustolz-Konzept können die Eigenheime mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem Marktpreis angeboten werden. Teile der gesamten Produktion werden dem Mietmarkt zur Verfügung gestellt, unter anderem als Fair-Wohnen-Modell.

Rückblick 2016 und Ausblick 2017

Im November wurde das Wohnquartier von Baustolz in Freising bei München in die Official Selection 2016 des Fiabci Prix d“Excellence Germany gewählt. Es zählt damit zu den Top 20 Projekten des vergangenen Jahres in der Kategorie Wohnen. Die Preisverleihungsgala in Berlin war auch der Auftakt für Guerilla-Marketing der besonderen Art.
„Mit Baustolz haben wir Ende 2016 zur „Revolution Eigenheim“ aufgerufen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Die provokante Kampagne ist mittlerweile zum politischen Statement avanciert.“ Mit offensiven Aktionen macht sich das Unternehmen für „bezahlbaren Wohnraum“ stark. So finden unter anderem Guerilla-Demos in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt statt. Mit Plakaten, Trillerpfeifen und Megaphonen rufen Protest-Teams Slogans wie „Keine Macht der Miete! Eigenheim für alle!“ oder „Politiker halten Reden – wir den Preis“.
„Zukunftsorientiert hat Baustolz vor Jahren ein Konzept entwickelt, um in kurzer Bauzeit Eigenheime für junge Familien zu einem attraktiven Preis zu realisieren“, sagt Strenger. Um den Endpreis zu senken, müsse aber auch die Politik aktiv werden und unter anderem mehr Bauland zu Festpreisen ausweisen, so Strenger. Die Kritik hat Baustolz in einem Brief formuliert und diesen an über 1.000 deutsche Politiker versandt. „Man kann sich vorstellen, dass die Reaktionen darauf gemischt waren“, verrät Strenger. Für das Finale der „Revolution Eigenheim“ lädt Baustolz Ende Mai 2017 in der Region Stuttgart zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. Geplant ist ein unterhaltsamer Schlagabtausch zwischen Vertretern der Immobilienwirtschaft und Politikern. „Letztendlich ist es wichtig, dass Immobilienunternehmen, Politik und Kommunen gemeinsam an einem Strang ziehen, damit Wohnraum zu vernünftigen Preisen angeboten werden kann.“

Weitere Höhepunkte für 2017 sieht Strenger im 10. Jubiläum der Firma Baustolz, im Baubeginn des Strenger Stadtquartiers „Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig“ und im neuen Heimstark-Projekt. „Die Strenger Stiftung wird im Spätsommer mit dem Bau des zweiten Heimstark-Hauses in Stuttgart-Zuffenhausen beginnen“, sagt Strenger. Das Projekt Heimstark schafft moderne Wohnmodelle für obdachlose Menschen. „Das erste Heimstark-Haus wurde vor sechs Jahren im Ludwigsburger Stadtteil Eglosheim errichtet und ist ein großer Erfolg“, sagt Strenger. „Die Spenden aus den vergangenen Jahren haben es ermöglicht ein zweites Haus zu kaufen.“ Die Eröffnung ist im Frühjahr 2018 geplant.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/48843-0
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Frühjahrsputz vor Ostern: Matratzen-Check nicht vergessen

Schöner Wohnen: WohnTraumSchmiede erfüllt individuelle Wünsche

Frühjahrsputz vor Ostern: Matratzen-Check nicht vergessen

WohnTraumSchmiede erfüllt individuelle Wohnideen. (Bildquelle: Aquadormio)

Der traditionelle, jährliche Frühjahrsputz vor Ostern hat nichts an Aktualität verloren. In Österreichs Haushalten wird fleißig gereinigt und entrümpelt. Häufig wird dabei aber der Matratzen-Check vergessen. Wie alt ist die Matratze? Reicht es, sie zu wenden und zu lüften? Oder macht die Anschaffung einer neuen Matratze mehr Sinn? Die WohnTraumSchmiede erfüllt nicht nur in Sachen Matratzen persönliche Wünsche, sondern bietet Komplettlösungen basierend auf nachhaltigen, regionalen Produkten.

Als noch mit offenen Feuerstellen gekocht und mit Kaminen und Holzöfen geheizt wurde, sorgte der Frühjahrsputz für die Entfernung von Ruß und Staub in den Häusern. Viele österreichische Haushalte führen die Tradition des Saubermachens vor Ostern fort und entstauben und entrümpeln ihre Häuser und Wohnungen. Sie schaffen Platz für Neues. Die Matratzen allerdings werden höchstens gewendet. „Ein kritischer Blick auf die Matratze im Zuge des Frühjahrsputzes wäre empfehlenswert. Immerhin verbringt man darauf viele erholsame Stunden. Ist sie zu alt und bietet nicht mehr den nötigen Schlafkomfort, lohnt es sich im Sinne der Gesundheit und des persönlichen Wohlbefindens, in eine neue Matratze zu investieren“, erklärt Florian Brandstetter, Geschäftsführer der Aquadormio GmbH.

Besondere Wohnkonzepte
Sollen die Wohnräume nicht nur gründlich gereinigt, sondern lieber gleich ein neues Wohnkonzept umgesetzt oder endlich persönliche Einrichtungsträume realisiert werden, empfiehlt sich ein Besuch in der WohnTraumSchmiede in Wien oder Graz. Hier finden sich spannende Kombinationen, auffälliges Design und die perfekte Mischung aus rustikal und modern. Die Experten der WohnTraumSchmiede gehen auf individuelle Wünsche ein und setzen diese mit nachhaltigen, regionalen Produkten um. Brandstetter: „Wir erfüllen die Wohnideen unserer Kunden und sind stolz darauf, individuelle Konzepte realisieren zu können.“ In der WohnTraumSchmiede präsentieren sich die Matratzen von Sileowelle genauso wie die Tischlerarbeiten der Firmen Rost & Späne und Ain-Hirn-Holz. Die deutsche Manufaktur Riposana ist mit ihren Boxspringbetten ebenso vertreten wie Miotto Design mit Möbeln und Accessoires, die Eleganz und Emotionalität gleichermaßen ausstrahlen.

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Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Was tun, wenn man eine Senioren-WG oder eine alternative Wohnform fürs Alter plant, aber die Mitbewohner noch fehlen? Auf WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) können Senioren ganz einfach Gleichgesinnte für ihr Wohn-Projekt suchen und finden.

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Auf www.wohnportal-plus mit nur wenigen Klicks Mitbewohner für Wohnen im Alter & Senioren WG finden.

Selbstbestimmt im Alter leben, und das in einer attraktiven, barrierefreien oder barrierearmen Umgebung in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Immer mehr Menschen ziehen alternative Wohnformen im Alter und sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften (WGs) den Altersheimen vor. Aber die Gründung einer solchen Wohngemeinschaft für Senioren ist häufig alles andere als leicht, neben dem Finden einer passenden Immobilie stellt die Mitbewohner-Suche für viele Initiatoren und WG-Gründer eine große Hürde dar.

Gezielte und unkomplizierte Hilfe bietet hier die Internetplattform WohnPortal Plus (http://wohnportal-plus.de ), auf der Planer und Anbieter von alternativem Wohnraum für Menschen 50plus ihr Projekt bzw. ihre Immobilie vorstellen und gezielt nach zukünftigen Mitbewohnern suchen können. „Die Studenten haben es vorgemacht. Praktisch jede Studenten-WG nutzt das Internet, um Mitbewohner zu finden. Da haben wir uns natürlich gefragt, warum es das nicht auch für ältere Menschen gibt“, erklärt Karsten Bradtke, der Macher hinter der 50plus-Website WohnPortal Plus.

Als Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben ist WohnPortal Plus der zentrale Anlaufpunkt für die Mitbewohner-Suche bei Wohngemeinschaften mit älterem Klientel. „Es gibt so viele Menschen, die einen Platz in einer Senioren WG suchen. Gleichzeitig gibt es aber auch unzählige Wohngemeinschaften und Anbieter von alternativem Wohnraum im Alter, die freie Plätze haben und diese händeringend füllen möchten. Wir bringen diese Angebote und die Nachfrager zusammen“, sagt der 50plus Experte Bradtke.

Jetzt aktiv werden: Gesuche und Angebote per Mausklick sowie Beratungshotline nutzen

Ein weiterer Vorteil der umfassenden Angebote von WohnPortal Plus, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, besteht darin, dass das Inserieren für Privatpersonen kostenlos ist. Senioren-WGs und private Immobilienbesitzer, die einen Mitbewohner suchen, können so ihre Anzeige aufgeben, ohne dafür zahlen zu müssen. Hinzu kommen weitere praktische Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion. Statt unzählige Anzeigen nach der passenden Person zu durchsuchen, kann hier ganz einfach aktiv in Eigenregie und mit nur wenigen Mausklicks eine ebenfalls kostenlose „Suche“ aufgegeben werden.

Falls es Probleme bei der Planung, Gründung oder Vermarktung einer Senioren-Wohngemeinschaft oder eines sonstigen Projekts für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gibt, hat WohnPortal Plus für Fragen unter 04107-907959 eine Wohnen im Alter Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier bei Experten ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie über mögliche – und vor allem vermeidbare! – Fallstricke der Senioren Immobilien und 50plus Wohnprojekte etc. informieren und austauschen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN begrüßen neue Bauordnung in NRW bezüglich Vorgaben für Barrierefreiheit

Kommentar von Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN

Vor wenigen Wochen hat der nordrhein westfälische Landtag eine neue Bauordnung beschlossen. Auch wegen dem Thema Barrierefreiheit hat es im Vorfeld viele Diskussionen gegeben. Nach der neuen Bauordnung NRW müssen nun in Gebäuden mit mehr als drei oberirdischen Geschossen alle Wohnungen barrierefrei sein. In Gebäuden mit mehr als acht Wohnungen muss zudem eine Wohnung uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sein. Bei mehr als 15 Wohnungen erhöht sich die Anzahl auf zwei Wohnungen.

Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN dazu: „Wir begrüßen die neue Bauordnung in NRW hinsichtlich der Barrierefreiheit. Es gibt insgesamt, und vor allem in den Bestandsimmobilien, deutlich zu wenige barrierefreie Wohnungen. Oft ist der Aufwand, bestehende Immobilien umzubauen, unverhältnismäßig hoch. Die demographische Bevölkerungsentwicklung zeigt, dass der Bedarf an solchen Wohnungen immer höher wird. Mit entsprechendem Know-how, Erfahrung und geschickter Planung, können barrierefreie Wohngebäude ohne Mehrverbrauch von Quadratmetern und damit ohne zusätzliche Kosten hergestellt werden. Ob man die Anzahl rollstuhlgerechter Wohnungen tatsächlich quantitativ per Landesbauordnung vorgeben kann, ist zumindest zu diskutieren. Der Bedarf kann regional tatsächlich sehr unterschiedlich sein, so dass dies besser durch die einzelnen Kreise und Städte geregelt werden könnte.“

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
presse@kb-a.com
http://www.kb-a.com

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„Tübingen Carre 5“: architektonische Kontraste und Virtual-Reality-Vermarktung

Strenger Bauen und Wohnen plant in Tübingen 54 Wohneinheiten und Gewerbeflächen

"Tübingen Carre 5": architektonische Kontraste und Virtual-Reality-Vermarktung

Die Architektur des Neubauprojekts „Tübingen Carré 5“ vereint zwei gegensätzliche Formensprachen.

Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Tübingen plant das Ludwigsburger Immobilienunternehmen Strenger Bauen und Wohnen auf einem rund 2.960 Quadratmeter großen Grundstück im Hof fünf ein Gebäudeensemble mit insgesamt 54 Wohneinheiten und circa 590 Quadratmetern Gewerbefläche. Das Angebotsspektrum des Neubauprojekts „Tübingen Carre 5“ reicht von eleganten Mikroapartments mit Deckenhöhen von 4,5 Metern bis hin zu exklusiven Penthouse-Wohnungen.

Die Architektur vereint zwei gegensätzliche Formensprachen. Klare Kanten und harte Linien werden mit geschwungenen, organischen Konturen verbunden. Ein gemeinsames Farbkonzept und eine begrünte Fassade führen die beiden Stilwelten wieder elegant zusammen. Der Innenhof des Quartiers hat eine hohe Aufenthaltsqualität durch ein modernes Gestaltungskonzept mit großzügiger Bepflanzung.

Eine Besonderheit in punkto Service bietet die hauseigene Paketstation für Postsendungen. In der Gästeunterkunft können die zukünftigen Bewohner Besuch empfangen und weiterhin ausreichend Privatsphäre in der eigenen Wohnung genießen. Des Weiteren steht der Eigentümergemeinschaft eine Stromtankstelle für Elektroautos zur Verfügung.

Zur Standardausstattung zählen neben einem hochwertigen Parkettboden auch intelligente Smart-Home-Technologien sowie elektrische Rollläden für alle Fenster.

Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich Mitte April 2017. Das Investitionsvolumen beträgt rund 22 Euro.

Die Vermarktung startet am Samstag, 25. März. Als Vermarktungsinnovation bietet Strenger Bauen und Wohnen Interessierten die Möglichkeit, die Architektur des Projekts durch Virtual-Reality-Technologie im realistischen Umfeld bereits vor Baubeginn zu erleben.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Generation Sanierung: Asbest – die schlummernde Altlast

Hunderttausende Dächer belastet – Sanierungs-Hilfe durch neue Förderprogramme

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast

Schick saniert: Links Schiefer, rechts Asbest. (Bildquelle: Foto: Rathscheck)

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die Kinder häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen allein in den kommenden zehn Jahren rund 800 000 Dächer auf Wohngebäuden erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus, was umgerechnet der Dachfläche von rund 4,5 Millionen Einfamilienhäusern entspricht.

Vom Sondermüll zum Naturdach

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in BigBags (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen natürlichen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält bei guter Qualität nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Förderprogramme für die Renovierung

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Hocheffiziente Aufdachdämmelemente wie „Thermosklent D“ lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Mit einem finanziellen Zuschuss und einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket unterstützt Rathscheck Schiefer, einer der weltweit führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung. Fachleute helfen bei der Ausschreibung, bei der Suche nach leistungsfähigen Schieferdeckern – und mit Informationen, wo weitere Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung stehen. Über einen Bankpartner werden zinsgünstige Darlehen für die Sanierung von Dächern und Fassaden angeboten.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1990 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet – nach einer Einschätzung des Bundesamtes für Bauwesen in insgesamt 3000 Produkten. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach
1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 955110, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
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BoConcept eröffnet neuen Möbel-Store direkt in Hamburg am Gänsemarkt

BoConcept eröffnet neuen Möbel-Store direkt in Hamburg am Gänsemarkt

(Mynewsdesk) Mitten in der Hamburger City laufen die Vorbereitungen für die Eröffnung eines neuen BoConcept-Stores am Gänsemarkt 33 auf Hochtouren. Ole Valsgaard, der Inhaber des ‚Original‘ BoConcept-Stores Hamburg am Fischmarkt und des BoConcept Stores in Hannover eröffnet Mitte April das neue Einrichtungshaus im Herzen Hamburgs. Seit nunmehr über 15 Jahren gelingt es ihm mit der loftigen BoConcept-Präsentation am Fischmarkt sein Motto zu leben: ‚DESIGN für Hamburg‘.

Im „Nicol-Hof“ am Gänsemarkt 33 stehen nun den hochwertigen Möbel-Kollektionen für die Bereiche Wohnen, Essen, Schlafen und Arbeiten rund weitere 320 m² Einzelhandelsfläche zur Verfügung. Das Büro- und Geschäftshaus „Nicol-Hof“ befindet sich an der Westseite des Gänsemarktes. Es wurde im Jahr 1905 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Hinter der historischen Fassade befindet sich ein um ein Staffelgeschoss aufgestockter Neubau.

„Mein Herz hängt an Hamburg. Die Entscheidung, dass der größte Store Deutschlands, BoConcept am Fischmarkt, nun einen kleinen Bruder im Herzen der City bekommt, fiel so natürlich besonders leicht. Seit über 15 Jahren bin ich als Unternehmer Teil des BoConcept-Franchise-Konzepts und habe bei der Expansion meines 3. Stores ein Super-Gefühl! – Das wird spitze!“, so Ole Valsgaard, der BoConcept in Hamburg am Fischmarkt in all den vergangenen Jahren zu einer namhaften Adresse für dänisches Einrichtungs-Design entwickelt hat.

Die Weltmarke BoConcept steht seit über 60 Jahren für erstklassiges dänisches Möbeldesign. Der von urbanen Einflüssen geprägte Stil ist zeitlos und international, er prägt seit Jahrzehnten die Einrichtungstrends der Zeit. Vor allem die hohe Qualität und Funktionalität, gepaart mit unendlichen individuellen Kombinationsmöglichkeiten haben den einzigartigen Designstil von BoConcept weltweit bekannt gemacht.

Im Gegensatz zum deutschen Möbelhandel arbeitet das dänische Möbelunternehmen mit einer klaren Preistransparenz. Keine hochgejubelten Preise um optisch satte Rabatte zu geben, sondern eine für den Endkunden nachvollziehbare Preispolitik.

Kontakt:

BoConcept am Gänsemarkt

Valsgaard Möbeldesign Hamburg II GmbH

Gänsemarkt 33

20354 Hamburg

Tel. :+49 403 808 760

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Blog: http://www.boconcept-experience.de/hamburg

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Ungeliebte Besucher – Das Besichtigungsrecht des Vermieters

München (16.03.2017) – Die Besichtigung der Mietwohnung durch den Vermieter ist ein sensibles Thema. Immer wieder kommt es zum Streit, ob der Vermieter überhaupt in die Wohnung darf. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) gibt einen Überblick über die aktuelle Mietrechtsprechung und Anlässe für Wohnungsbegehungen.

Im Juni 2014 sorgte ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH VII ZR 289/13) für Aufsehen. Das Gericht erklärte eine fristlose Kündigung gegen einen Mieter, der seinen Vermieter aus der Wohnung getragen hatte für unwirksam. Die Kündigung sei nicht gültig, da der Vermieter gegen den Willen des Mieters und ohne Anlass Räume in Augenschein genommen hatte, urteilte das Gericht. Streitigkeiten rund um das Besuchsrecht sind nicht immer so spektakulär, aber der Fall zeigt das Spannungsverhältnis zwischen dem Ruhebedürfnis des Mieters und dem Besichtigungsrecht des Vermieters.

Grundlage des Urteils ist der Grundsatz, dass es für den Vermieter kein Recht zur regelmäßigen Wohnungsbesichtigung gibt. Denn gemäß Artikel 13 Absatz 1 und 2 Grundgesetz hat der Mieter das Recht, in den Mieträumen in Ruhe gelassen zu werden. Dieses Recht ist verletzt, wenn der Vermieter die Räume insgesamt untersucht, ohne dass dazu ein konkreter Anlass besteht. Deshalb blitzte auch ein Vermieter, der regelmäßig bauliche Mängel kontrollieren wollte und vom Mieter nicht in die Wohnung gelassen wurde, mit seiner Kündigung vor dem Amtsgericht Stuttgart ab (AZ: 6 C 1267 /14). Dem Gericht fehlte der begründete Anlass für die Wohnungskontrolle.

Rauchwarnmelderpflicht macht Besuch unumgänglich
„Ein begründeter Anlass könnte die Vorbereitung von Instandhaltungsmaßnahmen, das Ablesen von Messgeräten oder die Installation und Wartung von Rauchwarnmeldern sein“, erklärt Verbandsdirektor Xaver Kroner. Durch die ab Ende 2017 vorgeschriebene Rauchwarnmelderpflicht für die rund 6,2 Mio. bayerischen Wohnungen und Häuser gebe es hier zahlreiche Anlässe. Ein Recht auf Besichtigung hat der Vermieter auch im Fall der Nachvermietung bei Kündigung oder beim Verkauf der Wohnung.

In einem aktuellen Urteil geht das Amtsgericht München noch einen Schritt weiter. Nach Auffassung des Gerichts kann ein Vermieter alle fünf Jahre eine Besichtigung der Mietwohnung verlangen (AG München, AZ: 461 C19626/15). Das sei der Zeitraum nach dessen Ablauf nach der allgemeinen Verkehrsanschauung Schönheitsreparaturen vorzunehmen sind.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 338 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 520.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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