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UltraFlat S – Die neue superflache Brausewannenserie von Ideal Standard

UltraFlat S - Die neue superflache Brausewannenserie von Ideal Standard

(NL/7148225142) * Individuelle Duschplanung durch zahlreiche Basismodelle und einfache Anpassung an Sondermaße

* Hohe Rutschfestigkeit und Hygiene sowie Widerstandsfähigkeit gegen haushaltsübliche Reinigungsmittel

* Haptisch angenehmes Material aus natürlichen Mineralien und Harzen

Die Brausewannenserie UltraFlat S von Ideal Standard basiert auf einem wohl durchdachten, nutzergerechten Konzept: Es vereint hohe Ästhetik und Sicherheitsstandards mit der Option fast grenzenloser Sondermaße. Die ungewöhnliche Materialität der Brausewannen verleiht jedem Bad Exklusivität und Persönlichkeit. Gefertigt wird UltraFlat S aus IDEAL SOLID, einem sehr widerstandsfähigen Material, bestehend aus einer Mischung natürlicher Mineralien und Harze. Die matte Verarbeitung mit hochwertiger Steinoptik wirkt gleichermaßen robust wie auch elegant. Darüber hinaus ist die Oberfläche ausgesprochen pflegeleicht und rutschfest.

Vielfalt ist Pflicht, Individualität ist Kür

Die Brausewannen mit einer Gesamthöhe von nur 30 mm können konventionell oder bodeneben eingebaut werden. Neben 21 verschiedenen Standardmaßen lassen sie sich an nahezu jedes Sondermaß anpassen. Durch Zuschneiden vor Ort oder als Sonderanfertigung ab Werk wird eine individuelle Duschplanung selbst in schwierigen Raumsituationen beziehungsweise bei der Renovierung alten Baubestands ermöglicht. UltraFlat S ist in fünf attraktiven Farben lieferbar. Die verfügbaren Oberflächen reichen von Carraraweiß über Quarzgrau und Sandstein bis hin zu Lavabraun und Schiefer. Die Ablaufabdeckungen sind serienmäßig in Edelstahl ausgeführt, können bei Bedarf aber auch in der Grundfarbe der jeweiligen Brausewanne geliefert werden. Dadurch wird eine elegante Ton-in-Ton-Wirkung ermöglicht.

Auch im Detail durch und durch überzeugend

Neben ihrer Rutschfestigkeit der Klasse C nach DIN/EN 51097 punktet die Serie UltraFlat S durch weitere Produktmerkmale wie UV-Resistenz, eine bakteriostatische und fungizide Oberfläche für höchste Hygienestandards sowie Widerstandsfähigkeit gegen im Haushalt üblicherweise verwendete Reinigungsmittel, getestet nach DIN/EN 14527.

Ganz auf Linie

Das zeitlos schöne und minimalistische Design der Brausewannen UltraFlat S fügt sich harmonisch in jedes Bad ein. Die Serie stellt eine Erweiterung der bereits bestehenden und erfolgreichen Serie UltraFlat dar. Wie das neue Programm besticht auch UltraFlat durch puristisches Design, eine sehr geringe Gesamthöhe und eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

(NL/5600964135) * Neuartiges Produktdesign minimiert bakterielle Risiken, insbesondere im Trinkwasser

* Verbesserte Hygiene, gutachterlich bestätigt

* Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis Architektur Technik

Das International Scientific Forum für Home Hygiene (IFH) bestätigt, dass Bäder häufig ideale Nährböden für Bakterien und Viren bieten. Angemessene sanitäre Vorsichtsmaßnahmen beugen jedoch der Verbreitung gesundheitsgefährdender Erreger wie Kolibakterien, Legionellen, Salmonellen etc. vor, so das IFH.

Ideal Standard ist einer der führenden Anbieter von Sanitärlösungen im Gesundheitswesen. Mit der CERAPLUS 2 Serie setzt das Unternehmen neue Standards im Hinblick auf Hygiene und Trinkwasserhygiene. Die CERAPLUS 2 Armaturen-Serie umfasst Einhebelarmaturen und -thermostate sowie Bade- und Brausethermostate. Die neuen Wand-Waschtischthermostate minimieren durch ein spezielles Innendesign, bei dem das wasserführende System vom Armaturenkörper entkoppelt ist, das Risiko der Vermehrung wasserassoziierter Keime.

Schutz vor kritischer Wärmeübertragung durch thermische Entkopplung

Legionellen und Pseudomonaden finden als wasserassoziierte Keime auf der Warmwasserseite beste Lebensbedingungen vor. Daher werden Wassererwärmer vielerorts permanent auf hohen Temperaturen gefahren. Dass dies zu einer Wärmeübertragung auf die Kaltwasserseite führen kann, wird häufig übersehen. Mögliche Gründe für die unerwünschte Erwärmung des Kaltwassers können einerseits in einem unzulässig geringen Verlegeabstand zwischen Warmwasser- und Kaltwasserrohren sowie einer mangelhaften Isolierung liegen, andererseits in der Wärmeübertragung über die geschlossene Armatur von der Warmwasser- auf die Kaltwasserseite. Dieser Wärmeeintrag in die Kaltwasserleitung lässt ein neues Risiko entstehen, die Schaffung eines günstigen Lebensraumes für Legionellen und Pseudomonaden sowie deren Wachstum.

Die deutliche Reduzierung dieser Übertragungswärme ist das zentrale Merkmal der CERAPLUS 2 Thermostate. Durch die thermische Entkopplung der wasserführenden Bauteile vom Armaturenkörper verschlechtern sich die Lebensbedingungen von Legionellen und Pseudomonaden auf der Kaltwasserseite signifikant. Verantwortlich hierfür sind hochisolierende Teflon-Elemente in Kombination mit Rückflussverhinderern sowohl auf der Heißwasser- wie auch auf der Kaltwasserseite. Die Gestaltung der Wasserzuführung bietet aus hygienischer Sicht große Vorteile gegenüber anderen Bauweisen; dies bestätigt ein Gutachten von Prof. Dr. M. Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn.

Weitere Hygienevorteile im Detail

CERAPLUS 2 Thermostate lassen sich schnell und einfach thermisch desinfizieren. Bei der thermischen Desinfektion, ohne Demontage des Griffes, muss noch nicht einmal die voreingestellte Wassertemperatur neu justiert werden. Die Wand-Waschtischthermostate erzielen durch optimierte Wasserwege mit reduzierten Durchmessern und gedrehten, vollkommen glatten Innenflächen eine erhöhte Fließgeschwindigkeit und wirken so dem Aufbau von Biofilm entgegen. Zudem ist hier das Stagnationswasser deutlich minimiert. Der Auslauf der Waschtischthermostate und -armaturen ist selbstentleerend und lässt kein verstecktes Restwasser zurück. Ein integrierter vandalismussicherer Strahlregler sorgt außerdem für einen präzisen Wasserstrahl bei gleichzeitiger Reduktion der Aerosole. Der Einsatz von Polymeren konnte bei allen Waschtischthermostaten signifikant reduziert werden: Die eingebaute thermostatische Kartusche besteht im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen zu einem größeren Teil aus Messing und einem geringeren Teil aus Kunststoff. Der höhere Messinganteil reduziert bakterielle Risiken.
CERAPLUS 2 Waschtischarmaturen und -thermostate sind kompatibel mit endständigen Pall Medical Filtern.

Die Einhebelmischer der Serie wurden mit dem renommierten Innovationspreis Architektur Technik der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur ausgezeichnet.

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Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

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Tourismus Reisen

„Camping: Große Freiheit mit klaren Regeln“ – Expertengespräch des D.A.S. Leistungsservice

Was Camper in der Natur und auf dem Campingplatz wissen sollten

Ob romantische Zweisamkeit im Zelt, Familienurlaub mit dem Wohnmobil oder Luxus-Camping im 5-Sterne Campingpark – Camping ist beliebt: Rund 10 Millionen Deutsche sind nach Angaben des Instituts für Demoskopie Allensbach Camping-Fans. Sie schätzen vor allem das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Doch auch beim Campen gelten Regeln. Ob Zelten in der freien Natur erlaubt und was auf dem Campingplatz zu beachten ist, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Abends am Strand vor dem Zelt sitzen und den Sonnenuntergang erleben oder morgens im Wald mit Vogelgezwitscher aufwachen: Für viele ist das Campen in der freien Natur ein Traum. Aber: Wo ist das sogenannte wilde Camping erlaubt?

In Deutschland verbieten einige Bundesländer öffentliches Zelten komplett, in anderen ist es eingeschränkt möglich. Wo Zelten im Freien erlaubt ist und welche Besonderheiten zu beachten sind, sollten Campingfreunde vor Ort in der Gemeinde oder im Landratsamt erfragen. Die rechtliche Grundlage bilden die jeweiligen Naturschutz- und Waldgesetze der Bundesländer. In der Regel verboten ist das Zelten im Wald. Dies regeln viele Waldgesetze, außerdem sind etliche Waldgebiete Privateigentum. Sie dürfen zwar betreten werden, über alles andere bestimmt jedoch der Eigentümer. In Naturschutzgebieten ist Zelten immer verboten. Im Wald und in 100 Meter Abstand davon ist in der Regel auch das Entfachen offenen Feuers unzulässig. Dies schließt Campingkocher ein. Sollte ein Forstbeamter oder Polizist die „wilden“ Camper erwischen, kann das richtig teuer werden. Unerlaubtes Zelten, etwa in einem Wald, ist eine Ordnungswidrigkeit. Camper müssen mit einem Bußgeld von ein paar hundert Euro rechnen, insbesondere, wenn sie zusätzlich an unerlaubter Stelle Feuer entfacht oder Müll hinterlassen haben. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass sie sich strafbar machen, etwa wegen Sachbeschädigung oder Brandstiftung. Wer außerhalb Deutschlands einen Campingurlaub plant, sollte wissen: In vielen europäischen Ländern ist Campen nur auf behördlich genehmigten Campingplätzen zulässig. Wer dennoch außerhalb der offiziellen Plätze sein Zelt aufschlagen oder das Wohnmobil parken möchte, kann sich im Internet informieren, welche Länder wo wildes Camping erlauben.

Auf Campingplätzen gilt meist die sogenannte Platzordnung. Welche Regeln und Vorgaben sind besonders wichtig?

Für einen entspannten Urlaub auf dem Campingplatz sollten sich Camper frühzeitig über die jeweilige Platzordnung informieren. Das hilft, Ärger mit dem Platzbetreiber und den Nachbarn zu vermeiden. So herrscht auf Campingplätzen etwa keine freie Platzwahl: Camper dürfen ihr Wohnmobil oder Zelt nur in den ausgeschilderten und ihnen zugewiesenen Bereichen abstellen. Wer plant, Hund oder Katze mitzunehmen, sollte sich unbedingt vorab beim Campingplatz informieren: Denn nicht überall sind Kleintiere erlaubt. Zudem müssen Tierbesitzer oft auf spezielle Bestimmungen achten, wie etwa eine Leinenpflicht für Hunde. Wer auf Strom angewiesen ist, beispielsweise für seinen Fernseher oder die Kaffeemaschine, sollte zudem bei der Planung des Campingurlaubs auf die Stromkosten achten. Denn nicht immer sind diese im Preis inbegriffen. Auf manchen Plätzen rechnet der Platzbetreiber nach Verbrauch ab. Wer seinen Camping-Urlaub mit einer großen Willkommens-Grillparty vor dem eigenen Wohnmobil einläuten möchte, sollte klären, ob offenes Feuer gestattet ist. Meist ist dies nur an bestimmten vorbereiteten Feuerstellen oder Grillplätzen der Fall. Oftmals ist das Grillen lediglich mit Strom oder Gas erlaubt. Zudem beginnt auf den meisten Campingplätzen um 22 Uhr die Nachtruhe.

Eingefleischte Camper mieten oft für mehrere Monate oder ein ganzes Jahr einen Dauerstellplatz. Dürfen Dauercamper den Stellplatz dann auch als Wohnsitz melden? Und wie sieht es mit der Gestaltung des Dauercampingplatzes aus?

Eigentlich ist Wohnen auf dem Campingplatz in Deutschland nicht erlaubt. Es gibt aber Ausnahmen. Wer sein Leben auf den Campingplatz verlegen möchte, benötigt zunächst die Genehmigung des Platzbetreibers. Der wiederum darf seinen Campingplatz nur dann zu Wohnzwecken anbieten, wenn die jeweilige Gemeinde dies zulässt beziehungsweise duldet. Anschließend muss der Dauercamper seinen neuen Wohnsitz bei der Meldebehörde bekannt geben. Nach § 20 des Bundesmeldegesetzes kann auch ein Wohnwagen eine Wohnung sein, wenn er nicht oder nur selten bewegt wird. Wer einen Großteil oder gar sein ganzes Leben auf dem Campingplatz verbringt, möchte seine Umgebung rund um den Stellplatz häufig gerne etwas persönlicher gestalten. Manche Campingplatzordnungen sind hier großzügig: Mit gärtnerischen Maßnahmen wie Blumenbeeten, -töpfen oder einem kleinen Gemüsegarten dürfen die Dauercamper ihre Parzelle individuell gestalten. Wichtig: Vor Beginn der Umgestaltungsmaßnahmen die Erlaubnis des Platzwarts einholen.
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Multifunktionssauger mit Wow-Effekt: BISSELL CrossWave™ gewinnt Red Dot Award für Produktdesign

Amsterdam, 04. Juli 2017 – Der Multifunktionssauger CrossWave™ von BISSELL ist Red Dot Design Award Gewinner 2017. Das Expertenkomitee hat den innovativen Haushaltshelfer des Traditionsunternehmens aus den USA mit dem international renommierten Quali

Amsterdam, 04. Juli 2017 – Der Multifunktionssauger CrossWave™ von BISSELL ist Red Dot Design Award Gewinner 2017. Das Expertenkomitee hat den innovativen Haushaltshelfer des Traditionsunternehmens aus den USA mit dem international renommierten Qualitätssiegel für Produktdesign ausgezeichnet.

BISSELL, gegründet 1876 in den USA, ist einer der weltweit führenden Hersteller im Bereich Haushaltsreinigung und seit 2017 mit seinen innovativen und zeitsparenden Haushaltshelfern auch in Deutschland vertreten. Mit seinem Speerspitzenprodukt CrossWave™ ist dem Unternehmen nicht nur ein Coup in Sachen Funktionalität, sondern auch in preiswürdigem Design gelungen. Der kraftvolle Zyklon-Waschsauger saugt und wischt Fliesen- und Holzböden und reinigt Teppiche in einem Arbeitsgang. Das Multitalent überzeugt dabei nicht nur durch das Ergebnis, sondern auch optisch.

Die Vorteile im Überblick:
– Zeitsparend durch gleichzeitiges Saugen und Wischen
– Bürstenrolle dreht sich mit 3.000 U/min wobei die starke Saugkraft den Schmutz direkt von der Rolle zieht
– Doppeltanktechnologie trennt Frisch- und Schmutzwasser
– Digitale Steuerungsoberfläche für eine intuitive Bedienung per Knopfdruck
– Komfortable Schwenklenkung für leichtes Manövrieren unter Möbeln und in schwerzugängliche Ecken
– Das innovative Mehrflächen-Reinigungsmittel reinigt Hartböden und frischt Teppiche auf

„Nutzerorientiertes Design steht bei allen Produktinnovationen von BISSELL im Mittelpunkt. Wenn man eine klare Vorstellung von den zentralen Bedürfnissen der Verbraucher hat und die Technologie danach ausrichtet, können erstaunliche Neuerungen entstehen“, so Greg Brncick, BISSELL Director of Design & Advanced Development. „Jahrhundertelang reinigte man Fußböden mit Mopp und Eimer. Wir wollen diese anstrengende Arbeit erleichtern und effizienter machen. Aus diesem Ansatz ist der CrossWave™ entstanden – ein revolutionäres Multi-Oberflächen-Reinigungssystem, handlich und kompakt, das saugt, wischt und dabei gut aussieht.“

Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Awards: „Die Red Dot-Sieger verfolgen die richtige Designstrategie. Sie haben erkannt, dass gute Gestaltung und wirtschaftlicher Erfolg einhergehen. Die Auszeichnung der kritischen Red Dot-Jury dokumentiert ihre hohe Designqualität und ist richtungsweisend für ihre erfolgreiche Gestaltungspolitik.“

Die Bedeutung des internationalen Design-Wettbewerbs „Red Dot Award: Product Design“ mit Sitz in Essen ist international fest etabliert. Bereits vor mehr als 60 Jahren kam erstmals eine Jury zusammen, um die besten Gestaltungen der damaligen Zeit zu bewerten. Seither vergibt ein Expertenteam das Qualitätssiegel für gutes Design und Innovation an die herausragenden Gestaltungen des Jahres.

Über den Red Dot Design Award:
Um die Vielfalt im Bereich Design fachgerecht bewerten zu können, unterteilt sich der Red Dot Design Award in die drei Disziplinen Red Dot Award: Product Design, Red Dot Award: Communication Design und Red Dot Award: Design Concept. Der Red Dot Award wird vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen organisiert und ist einer der größten Design-Wettbewerbe der Welt. 1955 kam erstmals eine Jury zusammen, um die besten Gestaltungen der damaligen Zeit zu bewerten. In den 1990er-Jahren entwickelte Red Dot-CEO Professor Dr. Peter Zec den Namen und die Marke des Awards. Die begehrte Auszeichnung „Red Dot“ ist seitdem das international hochgeachtete Siegel für hervorragende Gestaltungsqualität. Weitere Informationen unter www.red-dot.de

Über BISSELL
BISSELL, gegründet 1876 in den USA, ist einer der weltweit führenden Hersteller im Bereich Haushaltsreinigung. Als Familienunternehmen entwickelt BISSELL seit über 140 Jahren und in der vierten Generation innovative Lösungen, um seinen Kunden den Alltag so einfach wie möglich zu gestalten. BISSELL engagiert sich mit zahlreichen Initiativen gemeinnützig und legt dabei einen besonderen Fokus auf Tierschutz, wie zum Beispiel mit seiner BISSELL Pet Foundation™. www.bissellgermany.de

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VdW Bayern: Neuaufnahme der Dienstleistungsgenossenschaft Isarwatt eG

Energieerzeugungsanlagen, Messdienste und Mobilität für die Münchner Wohnungswirtschaft

München (05.07.2017) – Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen hat ein neues Mitgliedsunternehmen. Der Verbandsrat hat am 5. Juli der Aufnahme der Isarwatt eG zugestimmt. Das Besondere: Die Isarwatt eG ist kein klassisches Wohnungsunternehmen, sondern ein Dienstleistungsunternehmen für die Wohnungswirtschaft in der Rechtsform einer Genossenschaft. Das neue Unternehmen wird im Bereich Energie und Mobilität ein integriertes Angebot für tausende Münchner Mietwohnungen entwickeln.

Die Isarwatt eG wurde von sechs Münchner Wohnungsgenossenschaften gegründet. Ihre Idee: Mieterstrom-Projekte, die derzeit in aller Munde, aber vielerorts ohne Umsetzungs-Perspektive sind, erhalten dadurch eine tragfähige Plattform mit hoher Breitenwirkung. Denn die beteiligten Genossenschaften haben neben den baulichen und investiven Ressourcen auch den Zugang zu den Nutzern. „Die Versorgung großer Teile des Wohnungsbestandes von Wohnungsunternehmen mit selbst produziertem Strom ist damit realisierbar geworden“, sagt Gründungsvorstand Peter Schmidt. Für die wohnungsnahe Mobilität werden durch die Isarwatt eG Lösungen angeboten, die vielen Privathaushalten einen bequemen Zugang zu geteilten Mobilitätsangeboten ermöglichen. E-Bikes, Elektro-Autos und „konventionelles“ Carsharing, können in der eigenen Garage bereitgestellt werden.

Weitere Geschäftstätigkeiten der Isarwatt eG sind Mess- und Abrechnungsdienste sowie die Datenverarbeitung im Wärme- und Strombereich und transparente Berichterstattung über die Erreichung von Umweltzielen durch diese Maßnahmen.

Genossenschaften sind Innovationstreiber
Die Gründung der Isarwatt eG wurde durch den Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. begleitet, dem sie als Mitglied angehört. „Wohnungsgenossenschaften zeichnen sich schon lange durch wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeitsaspekte aus“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner. Hierdurch nehmen sie eine Vorreiterrolle ein und sind Innovationstreiber.

Mitbewerber sind erwünscht
Die Nachahmung der Idee in anderen Städten ist durch die Gründer ausdrücklich gewünscht. Schließlich geht es der Isarwatt eG um die Umsetzung der Energiewende und die Förderung von Dezentralität.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Tag der Genossenschaften am 1. Juli 2017: 332 bayerische Wohnungsgenossenschaften entlasten Wohnungsmärkte

München (29.06.2017) – Am 1. Juli wird der Internationale Tag der Genossenschaften gefeiert. Ein guter Anlass, um auf die 332 bayerischen Wohnungsgenossenschaften aufmerksam zu machen. Mit ihren rund 168.000 Wohnungen entlasten sie die oft angespannten Wohnungsmärkte. Ihren Mitgliedern bieten die Genossenschaften gute, sichere und bezahlbare Wohnungen.

„Bei den Genossenschaften wird die Förderung der Mitglieder groß geschrieben“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Xaver Kroner. Denn das ist der in der Satzung festgelegte Zweck der Genossenschaften. In der Praxis heißt das keine Angst vor Kündigung wegen Eigenbedarf und eine Stärkung des gemeinschaftlichen Miteinanders. Dafür stehen oft Gemeinschaftsräume oder andere Begegnungsflächen zur Verfügung. „Auch bei wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Energieversorgung, Mobilität und Wohnen im Alter überzeugen viele Genossenschaften durch innovative Konzepte“, sagt Kroner. Die Rechtsform Genossenschaft bedeutet Mitbestimmung und Selbstverwaltung. Sie ist demokratisch aufgebaut. Jedes Mitglied hat unabhängig von seinen eingezahlten Geschäftsanteilen eine Stimme, das höchste Organ ist die Mitgliederversammlung.

Renaissance der Wohnungsgenossenschaften in Bayern
Die Zahl der Wohnungsgenossenschaften im Freistaat steigt weiter. Im Jahr 2016 wurden fünf neue Genossenschaften gegründet. Dieser Trend ist ungebrochen, auch für 2017 zeichnen sich weitere Neugründungen ab. „Wir führen derzeit mehrere Gründungsberatungen durch und bekommen häufig Anfragen“, berichtet der Verbandsdirektor. Die älteste bayerische Wohnungsgenossenschaft ist die Baugenossenschaft München von 1871 eG. Die jüngste Neugründung, die Stadtwerkschaft eG aus München, erfolgte erst im Mai 2017.
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Strenger Bauen und Wohnen plant drei Mehrfamilienhäuser in Asperg

Strenger Bauen und Wohnen hat ein rund 1.800 Quadratmeter großes Grundstück in Asperg gekauft. In der Königstraße plant das Ludwigsburger Familienunternehmen drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 30 hochwertigen Wohnungen und Tiefgarage. „Die zentrumsnahe und exklusive Wohnlage des Grundstücks mit Blick auf den Hohenasperg sowie die gute Infrastruktur mit S-Bahn-Anbindung machen Asperg für uns zu einem attraktiven Standort“, sagt Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. Das Projekt fügt sich dabei städtebaulich optimal in die Umgebung ein. „Die Architektur achtet sensibel auf den Kontext und interpretiert ihn auf moderne Weise“, sagt Hannemann-Strenger. Der Baustart erfolgt voraussichtlich Ende dieses Jahres. Das Projektvolumen beträgt circa 10 Millionen Euro.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
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kontakt@strenger.de
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„Best of Houzz“-Award 2017 für OHLDE- Interior Design

Best of Houzz Auszeichnung für Kundenzufriedenheit

"Best of Houzz"-Award 2017 für OHLDE- Interior Design

OHLDE Interior Design erhält Auszeichnung für Kundenzufriedenheit

Berlin, 17. Januar 2017 – OHLDE – Interior Design aus Hannover hat den „Best Of Houzz“-Award für Kundenzufriedenheit auf Houzz®, der führenden Plattform im Bereich privates Wohnen und Einrichten, erhalten. OHLDE – Interior Design wurde von den über 40 Millionen Usern im Monat, die die Houzz-Community ausmachen, aus über 1 Million aktiver Experten in den Bereichen Einrichtung, Design und Architektur ausgewählt.

Der „Best Of Houzz“-Award wird jährlich in drei Kategorien vergeben: Design, Kundenzufriedenheit und Fotografie. Die Arbeit der Gewinner des „Best of Houzz“-Awards für Design war unter den über 40 Millionen monatlichen Usern auf Houzz am beliebtesten. Der „Best of Houzz“-Award für Kundenzufriedenheit wird aufgrund verschiedener Kriterien verliehen, einschließlich der Anzahl und Qualität der Kundenbewertungen, die ein Experte im Jahr 2016 erhalten hat. Der „Best of Houzz“-Award für Fotografie wird an die Architektur- und Interior Design-Fotografen verliehen, deren Fotos im Jahr 2016 am beliebtesten in der Houzz-Community waren. In den Experten-Profilen der Gewinner des Awards wird automatisch das „Best of Houzz“-Badge platziert. Für die Houzz-Community ist dieses Badge ein Signal für das hohe Engagement sowie die erstklassige Arbeit der Experten. Die Badges unterstützen Nutzer so dabei, die besten Architekten, Interior Designer und viele weitere Experten auf Houzz zu finden – sowohl lokal als auch weltweit.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den „Best of Houzz“-Award 2017 an diese Gruppe von talentierten und kundenorientierten Experten, einschließlich OHLDE – Interior Design, verleihen dürfen“, erklärt Roman Rochel, Country Manager für Houzz Germany. „Jedes einzelne dieser Unternehmen wurde von unserer Community aus Eigentümern, Mietern und Designinteressierten für seine Hilfe bei der Erfüllung ihrer Wohnträume anerkannt.“

Folgen Sie OHLDE – Interior Design auf Houzz https://www.houzz.de/pro/hippokrates/ohlde-interior-design

Über Houzz

Houzz ist die weltweit führende Plattform für Interior Design, Architektur und Wohnen. Sie inspiriert alle, die ihre eigenen vier Wände umgestalten möchten, und bringt sie mit Einrichtungsexperten zusammen, die ihre Wunschprojekte umsetzen. Per Computer, Smartphone oder Tablet können sie sich austauschen, Expertenprojekte kommentieren und bewerten, nach Rat fragen, Produkte suchen oder den richtigen Fachmann finden. Über 12 Millionen Fotos bieten den mehr als 40 Millionen aktiven Usern weltweit Designideen, um ihr Zuhause nach ihrem ganz persönlichen Geschmack um- und neuzugestalten. Ob skandinavisch, mediterran oder Landhaus: Auf Houzz sind alle Wohntrends und Einrichtungsstile vertreten. Die Houzz-App ist für iOS und Android verfügbar. Mit der Sketch-Integration haben App-Nutzer die Möglichkeit, Räume interaktiv um- und neuzugestalten, indem sie beispielsweise Grundrisse skizzieren, Einrichtungsgegenstände in Raumfotos platzieren und diese mit Stickern und Notizen versehen. Houzz wurde 2009 von dem Ehepaar Adi Tatarko und Alon Cohen gegründet, zunächst als privates Projekt. Der Hauptsitz befindet sich in Palo Alto, Kalifornien, USA. Das Unternehmen hat weitere internationale Büros in Berlin, London, Moskau, Sydney und Tokio.

Kontakt
OHLDE Interior Design
Thorsten Ohlde
Bronsartstraße 6
30161 Hannover
(0511) 80 70 4-0
(0511) 80 70 4-44
info@ohlde.de
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Viel Qualm ums Grillen

Grillen auf dem Balkon: Gegenseitige Rücksichtnahme ist oberstes Gebot

München (21.06.2017) – Sommersaison ist Grillsaison: Doch das Grillvergnügen auf Balkonien wird immer wieder zum Zankapfel unter Nachbarn. Nicht selten landet der Streit vor Gericht. Geklagt wird gegen Rauch, Lärm- und Geruchsbelästigung. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) hat einige wichtige Urteile zusammengestellt.

Wenn in Mietvertrag oder Hausordnung steht, dass auf dem Balkon nicht gegrillt werden darf, müssen sich Hobby-Brutzler daran halten (Landgericht Essen Az. 10 S 438/01). Schwammig wird die Lage, wenn das Grillen auf Balkonien nicht vertraglich geregelt ist. Im Miet- und Wohnungsrecht gibt es dazu nämlich keine Paragraphen. Dann gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter. Es sind jedoch zahlreiche Fälle bekannt, in denen geplagte Nachbarn vor Gericht zogen.

Die Urteile weichen stark voneinander ab. So hat das Amtsgericht Bonn das Grillen von April bis September einmal im Monat erlaubt (Az. 6 C 545/96), das Landgericht Stuttgart dagegen nur sechs Stunden pro Jahr (Az. 10 T 359/96). Am strengsten urteilte das Amtsgericht Hamburg: Es hat das Grillen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses generell verboten (Az. 40 C 229/72).

Eindeutiger wird die Rechtsprechung beim Thema Rauchentwicklung. Wer seine Nachbarn mit dauerndem Grill-Qualm belästigt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss eine Geldbuße zahlen (Oberlandesgericht Düsseldorf Az. 5 Ss (OWi) 149/95). In einem Urteil empfiehlt das Landgericht Stuttgart einen rauch-armen Elektrogrill (Az. 10 T 359/96).

Übrigens müssen sich auch die Grill-Köche an die vorgeschriebene Nachtruhe halten: Spätestens um 22 Uhr ist Schluss.
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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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