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Sonstiges

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Automaten und Roboter gab es schon vor mehr als 2.500 Jahren

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Hightech und Natur sind die Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellungssaison im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. März 2017.
Schon die alten Griechen hatten Roboter, Automaten und Technologien, um sich das Leben leichter zu machen. Vieles von dem, was wir heute als moderne Erfindung preisen, gab es ursprünglich schon in der Zeit zwischen 700 v. Chr. und 100 n. Chr. Das beweist die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“, die vom 25. März an im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden zu sehen sein wird. Hightech ist auch das Jahresmotto, unter dem die gesamte Saison des Galileo-Parks steht. Rund 15 Veranstaltungen sind neben den drei Hauptausstellungen insgesamt geplant. Gezeigt werden technische Innovationen von der Antike bis zur Neuzeit, die jeder hautnah erleben, ausprobieren und experimentell ergründen kann.

„Hydraulik, Feinmechanik, ja selbst rudimentäre Computer und Automaten – das alles gab es schon im alten Griechenland“, verrät Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. „Das wird unsere diesjährige Hauptausstellung eindrucksvoll beweisen.“ Gezeigt werden unter anderem Roboter und Automaten, die schon vor mehr als 2.500 eingesetzt wurden. „Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden“, verspricht Schürrer und verweist unter anderem auf den Heronsball, ein antiker Vorläufer der Dampfmaschine. Vieles von dem, was wir heute als moderne, ja industrielle Erfindung ansehen, sei in Wahrheit gar nicht so neu. Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ beweise, welch technische Innovationskraft schon vor tausenden von Jahren vorhanden war und wie schon damals Technik das Leben der Menschen prägte.

Alle Exponate stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. „In der Ausstellung stecken mehr als 25 Jahre intensiver Forschung. In Eigenregie, ohne staatliche Zuschüsse hat Kostas Kotsanas hier grundlegendes Menschheitswissen zu Tage gefördert und für Besucher leicht verständlich und erlebbar aufbereitet“, schwärmt Julia Schürrer, die für die konkrete Umsetzung im Galileo-Park verantwortlich zeichnet.

In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben. Das Spektrum reicht von Automaten und Uhren über Einblicke in die Wassertechnologie bis hin zu Werkzeugen, Maschinen und Messgeräten aus dem Altertum. Selbst Aspekte einer frühzeitlichen Telekommunikation und Astronomie werden beleuchtet, ebenso antikes Spielzeug und Alltagstechnologien. „Wir sind sehr stolz auf diese Ausstellung. Erstmals wird das Thema Hightech und Antike derart präsentiert. Als Wissens- und Rätselpark, in dem Lernen Spaß machen soll und wo wir Köpfe und Herzen großer und kleiner Entdecker erreichen möchten, setzen wir hier neue Maßstäbe“, freut sich Schürrer.

Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ ist vom 25. März bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Geboten werden während dieser Zeit auch zwei weitere Ausstellungen, viele Events sowie Erlebnis-Highlights für die ganze Familie. Weitere Informationen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

„Die Geheimnisse der Sphinx“: Internationaler Fachkongress im Galileo-Park

Ägyptologen, Experimentalforscher und Fachautoren treffen sich am 30. April in den Sauerland-Pyramiden – Erich von Däniken signiert Bücher

"Die Geheimnisse der Sphinx": Internationaler Fachkongress im Galileo-Park

Ein Ort für Kongresse und Tagungen: Der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden

Lennestadt-Meggen, 27. April 2016.
Internationale Ägyptologen, Forscher und Entdecker treffen sich am 30. April im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen. Einen Tag lang diskutieren Wissenschaftler aus ganz Europa über „Die Geheimnisse der Sphinx“ und teilen ihr Wissen mit dem interessierten Fachpublikum. Vorgestellt werden neue Ergebnisse der geologischen und klimatischen Untersuchungen an der Sphinx – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

Gastgeber des Kongresses ist der bekannte Experimentalarchäologe, Buchautor, Filmemacher und professionelle Vortragredner Dr. Dominique Görlitz. Er wird im Rahmen des Kongresses ebenso einen Vortrag halten wie seine Kollegen aus Belgien, Großbritannien und den USA. Sprechen werden neben Görlitz auch Prof. Dr. Robert Schoch (Boston University), Robert Bauval (Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Bestseller-Autor), David Rohl (Leiter des Londoner Instituts „Study of Interdisciplinary Sciences“ und Direktor der „Eastern Dessert Survey“-Forschungsgruppe) sowie Stefan Erdmann, der durch seine Theorien und Forschungen schon mehrere wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage gestellt und teilweise widerlegt hat. Sie alle werden spannende Vorträge über die Geheimnisse der Sphinx und die altägyptische Kulturgeschichte halten. Alle Forscher stellen ihre Gesichtspunkte auf der Grundlage eigener Forschungen vor und verdeutlichen, wie sie diese Befunde vor dem Hintergrund des möglichen Alters der Sphinx interpretieren.

Das Alter der Sphinx ist für die Ägyptologie noch rätselhafter als das Alter der Großen Pyramiden von Gizeh. Nach der offiziellen Datierung wurde sie in der 4. Dynastie während der Herrschaft von Pharao Chephren (um 2520 bis 2494 v. Chr.) aus dem Fels geschlagen.
Der Amerikaner John Anthony West bezweifelte als einer der ersten diese Datierung. Er geht davon aus, dass die Sphinx nicht um etwa 2500 v. Chr., sondern etwa 5.000 Jahre früher von einer Vorgängerkultur der pharaonischen Ägypter erbaut wurde. Dr. Robert M. Schoch, Professor für Geologie an der Boston University, konnte diese Hypothese durch wissenschaftliche Untersuchungen untermauern. Die schweren Erosionsschäden an den Flanken sowie an dem Baugraben der Sphinx lassen sich nur dadurch erklären, dass das Bauwerk einer langen Periode schwerster Regenfälle ausgesetzt war. Moderne Klimarekonstruktionen grenzen den Zeitraum ungefähr zwischen 11.000 bis 8.000 Jahren ein. Die modernen Ägyptologen bestreiten diesen Datierungsansatz mit der Begründung, dass diese Erosionsspuren durch das Aufsteigen und das zerstörerische Wirken von Steinsalz (Halit) zu erklären seien.

Spannender Stoff also für alle, die sich für Ägypten und neue Forschungsergebnisse interessieren. Der Kongress ist bereits weitgehend ausverkauft. Nur noch sehr wenige Tickets sind verfügbar. Wer noch dabei sein möchte, muss schnell sein. Tickets zum Preis von 70,- Euro gibt es nur im Vorverkauf unter www.galileo-park.de oder unter www.eventim.de

Besonderer Gast des Fachkongresses ist der Grenzwissenschaftler Erich von Däniken. Von Däniken spricht auf Einladung des Galileo-Parks am 29. April im Pädagogischen Zentrum in Lennestadt-Meggen und präsentiert seine atemberaubende Multivisions-Show „Unmögliche Wahrheiten“. Am Rande des Kongresses „Die Geheimnisse der Sphinx“ am 30. April wird Erich von Däniken Bücher signieren und für Gespräche zur Verfügung stehen – auch für Tagesgäste, die nicht am Fachkongress teilnehmen. Der Galileo-Park und alle Ausstellungen sind an diesem Tag regulär geöffnet und laden zum Staunen und Entdecken ein.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de.

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Kunst Kultur Gastronomie

Hexen, Folter und Vampire

Galileo-Park lädt zu einer schaurig-schönen Zeitreise ins Mittelalter für die ganze Familie

Hexen, Folter und Vampire

Die Sauerland-Pyramiden im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen

Lennestadt. In Zusammenarbeit mit dem Elspe Festival bietet der Galileo-Park seinen Besuchern am Halloween-Wochenende eine aufregende Reise ins finstere Mittelalter. Am 2. und 3. November erkennen Besucher unter gnadenlosen Richtern, furchterregenden Folterknechten und geldgierigen Markthändlern schnell die Wohltat, in der heutigen Zeit leben zu dürfen.

Anlässlich der Eröffnung der beiden neuen Sonderausstellungen „Galgen, Rad und Scheiterhaufen“ und „Fürsten der Finsternis – Vampirkult im Film“ erwartet die Besucher des Galileo-Parks ein schaurig-schönes Erlebnis der besonderen Art. Insbesondere Familien kommen auf ihre Kosten – geboten werden tiefe Einblicke in die Welt des Mittelalters und viele spannende Überraschungen sowie historische Erkenntnisse.

Das mehrmals am Tag angebotene Programm mit Schauerspielern, Stuntmen und Statisten dauert jeweils zwei Stunden. Jeweils zur vollen und zur halben Stunde in der Zeit von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr begeben sich die Besuchergruppen auf eine geführte Erlebnistour durch die Folter- und Vampirausstellungen und sind hautnah bei einer skurrilen Gerichtsverhandlung und der Vollstreckung der Urteile dabei. Zusätzlich besteht Gelegenheit, sich auf einem Mittelaltermarkt zu vergnügen. Trotz des schaurigen Titels ist die Veranstaltung spannend-humoristisch gestaltet und für die ganze Familie geeignet. „Groß und Klein kommen auf ihre Kosten. Es ist eine Zeitreise mit Erlebnischarakter. Spaß, Spannung und rätselhafte Entdeckungen sind garantiert“, erklärt die Werbeleiterin des Galileo-Parks Yvonne Hennecke das Konzept.

Die Veranstaltung „Hexen, Folter und Vampire“ ist ein Co-Produktion des Galileo-Parks und des Elspe Festivals und ist nur an diesem Wochenende zu sehen.

Mit vorreservierten Eintrittskarten haben Besucher die Gelegenheit, ihr Mittelalter-Abenteuer zu einem festen Veranstaltungsbeginn zu beginnen. Wer spontan kommt, muss auf einen freien Platz warten. Für jede Startzeit gibt es nur eine begrenzte Anzahl Tickets. Das Programm am jeweiligen Veranstaltungstag startet um 10.30 Uhr. Weitere geführte Besuchergruppen beginnen um 11.00 Uhr, 11.30 Uhr, 12.00 Uhr, 12.30 Uhr, 14.00 Uhr, 14.30 Uhr, 15.00 Uhr, 15.30 Uhr und 16.00 Uhr. Tickets zum Preis von 10,00 Euro für Kinder und 12,00 Euro für Erwachsene gibt es ab sofort unter: 02721 / 60077-10 oder INFO@GALILEO-PARK.DE.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

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