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?Wer hat die besten Ideen gegen Darmkrebs?

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(Mynewsdesk) Ausschreibung zum Felix Burda Award eröffnet.
München, 17.10.2018 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 19. Mai 2019 zum 17. Mal die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in zwei Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 7. Dezember 2018.

Engagierte Privatpersonen und Initiativen, Mediziner und Wissenschaftler können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award mit ihren herausragenden Projekten und Studien für die Darmkrebsprävention bewerben.

Eine unabhängige Expertenjury sichtet die Bewerbungen und ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“. Die Preisträger werden dann im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin am 19.05.2019 verkündet.

„Eine der wirklich sinnigen Veranstaltungen, auf denen man so sein kann“, schwärmt Schauspieler Oliver Wnuk (Nord Nord Mord), der selbst familiär betroffen ist. Und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht ebenfalls persönlich bewegt zum Felix Burda Award: „Ein Grund, warum ich immer wieder gerne hier bin: Mein Mann und ich haben uns vor fünf Jahren an diesem Abend kennengelernt.“

Europaweites InteresseFür die Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ können sich auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Kategorie für Unternehmen hat ihr Ziel erreicht

Die Kategorie „Betriebliche Prävention“, die erstmals 2004 verliehen wurde, entfällt. „Denn hier hat sich gezeigt, dass die Darmkrebsvorsorge mittlerweile sehr standardisiert im Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Unternehmen angekommen ist“, so Stiftungsvorstand Christa Maar. „Unser Leitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsorge und die Aufmerksamkeit durch diese Kategorie des Felix Burda Award, hat in den vergangenen 15 Jahren dazu beigetragen, ein völlig neues Thema der Gesundheitsfürsorge in der deutschen Wirtschaft zu etablieren. Dieser Erfolg freut mich insbesondere deshalb sehr, weil er den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland zu Gute kommt.“

Die Bewerbungsfrist zum Ehrenfelix startet Anfang 2019.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de. Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2019 wird präsentiert von BMW.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Medizin Gesundheit Wellness

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage war fast jeder 5. Bundesbürger schon einmal beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen 21. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) beschäftigen sich die Teilnehmer mit einem der Gründungsväter der Osteopathie, der der noch jungen Wissenschaft mit analytischer Brillanz einen Rahmen gab: Dr. Martin Littlejohn (1866-1947).

Der 21. VOD-Kongress ist dem Denken und Schaffen dieses wachen Geistes gewidmet – unter dem Motto „JUSTLITTEJOHN“ lädt der VOD vom 05. bis 07. Oktober 2018 ins Hotel Dolce in Bad Nauheim ein. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert entwickelte Dr. Martin Littlejohn einen osteopathischen Ansatz, der auch im 21. Jahrhundert unvermindert Relevanz hat. In Vorträgen und Workshops von renommierten Referenten wie z.B. Jane Eliza Stark DO (Kanada), Christian Fossum DO (Norwegen), Jo Buekens MSc DO (Belgien), Dr. med. Roger Weis (Luxemburg), Christian Hartmann und Dr. phil. Albrecht Kaiser DO (Deutschland) werden Littlejohns Lehren und Praktiken aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und in die heutige Zeit übertragen. Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party, festlichem Abend und dem am 04. Oktober vorgeschalteten wissenschaftlichen Tag in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie ist auf der Website www.osteopathie-kongress.de einzusehen.

Bereits am Donnerstag, 04. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce neueste wissenschaftliche osteopathische Studien zu den Themen Knieschmerzen beziehungsweise Osteopathie bei Vulvodynie vor der Akademie für Osteopathie. Am Sonntag, 07. Oktober, werden um 8.30 Uhr erste Ergebnisse der bundesweit größten Säuglingsstudie zum Thema Osteopathie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster (DIG) vorgestellt.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Seitenverweise: https://www.osteopathie.de/forsa_umfrage

www.osteopathie-kongress.de

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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itl im Senat der Wirtschaft

Regine Ceglarek vertritt die itl AG im Senat der Wirtschaft Deutschland.

itl im Senat der Wirtschaft

(NL/1742399639) Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.
Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wiederaufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem Kreis dazuzugehören und unterstütze gern die Ziele des Senats, erklärt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. Für mich war die Teilnahme am Senats-Gipfeltreffen in Reit im Winkl ein ganz besonders gelungener Einstieg. Ich habe viele nette und engagierte Menschen kennengelernt und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre geführt.

Regine Ceglarek ist seit 1995 bei itl und wurde 2014 in den Vorstand berufen. Sie ist verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Dokumentation und unter anderem zuständig für die Themen Redaktionskonzepte, Modularisierung, Handbucherstellung in Redaktionssystemen und Outsourcing.

Die Verleihung der Senatoren-Urkunde erfolgte am 02.09.2018 durch den Vorstandsvorsitzenden Dieter Härthe und die Vorstandsmitglieder Dr. Christoph Brüssel und Dr. Eckhard Neudeck im Rahmen des Gipfeltreffens im schönen Reit im Winkl.

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen sowie Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit über 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Siemens, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

Bleiben Sie informiert:
itl-Nachrichten: www.itl.eu/marketing/nachrichten.html
itl-Newsletter: www.itl.eu/itl-newsletter.html

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D-80687 München
49 89 892623-260
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Wissenschaft Technik Umwelt

Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Auch in diesem Jahr zeichnet die Inamori-Stiftung das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft aus.

Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Dr. Karl Deisseroth, Dr. Masaki Kashiwara, Frau Joan Jonas (von links nach rechts)

Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der amerikanische Neurowissenschaftler und Professor sowie Forscher am Howard Hughes Medical Institute der Universität Stanford Dr. Karl Deisseroth, der japanische Mathematiker und projektleitende Professor am Forschungsinstitut für mathematische Wissenschaften an der Universität Kyoto Dr. Masaki Kashiwara, sowie die amerikanische Künstlerin Joan Jonas.

Die Inamori-Stiftung, die 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen wurde, verleiht den Preis jährlich an drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. November 2018 in Kyoto statt. Jeder der Preisträger erhält eine Urkunde, die Kyoto-Preis-Medaille aus 20-karätigem Gold sowie ein Preisgeld von 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Die Kyoto-Preisträger 2018

Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kunst Kultur Gastronomie

Zucker im Orangensaft: Neue Studien aus Deutschland geben Entwarnung

Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass ein Glas Saft zum Essen keine Gewichtszunahme bewirkt. Zudem senkt der Saft möglicherweise das Gicht-Risiko.

Zucker im Orangensaft: Neue Studien aus Deutschland geben Entwarnung

Prof. Reinhold Carle von der Universität Hohenheim

Zwei neue Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass Orangensaft bei einer Gewichtsabnahme unterstützen und zudem möglicherweise vor Gicht schützen kann. Wer Orangensaft nicht als Zwischenmahlzeit, sondern zu den Mahlzeiten genießt, kann somit doppelt von seinen günstigen Wirkungen auf die Gesundheit profitieren.

Mit durchschnittlich 20 ml pro Tag liegt der Orangensaftkonsum weit unter 150 ml bzw. „einem kleinen Glas“, das im Rahmen von „5 am Tag“ als gelegentlicher Ersatz für eine Portion Obst empfohlen wird. Das gilt vor allem für Menschen, die wenig Obst und Gemüse essen und es nicht schaffen, die empfohlenen fünf Portionen am Tag zu erreichen. Doch während viele Verbraucher Orangensaft als Quelle für Vitamin C, Kalium und Folat schätzen, setzen manche Kritiker ihn aufgrund seines natürlichen Zuckergehaltes mit Softdrinks wie Cola und Limonade gleich. Sie warnen, dass Fruchtsäfte wie zuckergesüßte Getränke gleichermaßen zur Entstehung von Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II beitragen können. „Diese Sorge halten wir für unbegründet“, so Prof. Dr. Dr. Reinhold Carle. Gemeinsam mit seinem Team und Ernährungsmedizinerinnen der Universität Kiel hat der Lebensmittelwissenschaftler untersucht, wie sich der intensive Konsum von Cola und Orangensaft im Hinblick auf metabolische Risiken auswirken kann.

Empfehlung der Wissenschaftler: Orangensaft mit den Mahlzeiten trinken!
„Die Ergebnisse belegen deutlich: Orangensaft ist im Unterschied zu zuckergesüßten Erfrischungsgetränken kein Dickmacher. Wir konnten keine Gewichtszunahme bei den Studienteilnehmern feststellen. Als Beitrag zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen führte Orangensaft sogar zu einem Verlust an Körperfett“, so Prof. Carle.

Auch bezogen auf den Zuckerstoffwechsel scheint es nach den vorliegenden Ergebnissen günstiger zu sein, Orangensaft gemeinsam mit einer Hauptmahlzeit zu genießen als zwischendurch. So sinkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken.

Regelmäßiger Verzehr von Orangensaft schützt möglicherweise vor Gicht

Wie unterschiedlich Orangensaft und koffeinfreie Cola auf den Stoffwechsel wirken können, ergab der direkte Vergleich der beiden Getränke. Speziell der Harnsäurespiegel sank in der Gruppe, die täglich größere Mengen Orangensaft trank. In der Cola-Gruppe änderte er sich nicht. Verantwortlich für diesen günstigen Effekt sind vermutlich Vitamin C sowie sekundäre Pflanzenstoffe aus dem Orangensaft, die die Harnsäureausscheidung fördern. Hohe Harnsäurespiegel sind ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung von Gicht.

Bereits in einer Studie aus dem Jahr 2015 hatte Prof. Carle mit seinem Forschungsteam gezeigt, dass wichtige Nährstoffe über Orangensaft besser aufgenommen werden können als über die frische Frucht.

Weitere Studien müssen nun zeigen, inwiefern Orangensaft nicht nur eine vorbeugende Wirkung entfalten, sondern vielleicht sogar hilfreich in der Therapie von bereits an Gicht erkrankten Menschen sein kann.

Deutsche trinken deutlich mehr zuckergesüßte Erfrischungsgetränke als Orangensaft

Orangensaft kann aufgrund seiner komplexen Zusammensetzung nicht mit zuckergesüßten Erfrischungsgetränken verglichen werden. Das gilt umso mehr, wenn es um die tatsächlichen Mengen geht, die die Deutschen im Durchschnitt trinken. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Orangensaft liegt nach Angaben des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) bei aktuell 7,4 Liter jährlich, wohingegen der Verbrauch von Limonaden laut Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) mehr als das Zehnfache – 75,5 Liter – ausmacht. Offensichtlich nehmen die meisten Verbraucher Orangensaft als gesundes Lebensmittel und – im Unterschied zu Limonaden – nicht als Durstlöscher wahr. Obwohl Orangensaft von Natur aus Zucker enthält, lässt er sich im Hinblick auf metabolische Risiken nicht mit zuckergesüßten Getränken gleichsetzen. Die Kritik, der Genuss von Fruchtsäften wie Orangensaft trage wie der Konsum von mit Zucker gesüßten Erfrischungsgetränken zur Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes mellitus Typ II bei, ist nach den Erkenntnissen der Stuttgarter Wissenschaftler nicht gerechtfertigt, insbesondere wenn Orangensaft mit und nicht zwischen den Mahlzeiten getrunken wird.

Die hier aufgeführten Inhalte beziehen sich auf folgende Studien:
Büsing, F., Hägele, F.A., Nas, A., Döbert, L.-V., Fricker, A., Dörner, E., Podlesny, D., Aschoff, J., Pöhnl, T., Schweiggert, R., Fricke, W.F., Carle, R., Bosy-Westphal, A. High intake of orange juice and cola differently affects metabolic risk in healthy subjects; in: Clinical Nutrition (2018), DOI 10.1016/j.clnu.2018.02.028

Hägele, F.A., Büsing, F., Nas, A., Aschoff, J., Gnädinger, L., Schweiggert, R., Carle, R., Bosy-Westphal, A. High orange juice consumption with or in-between three meals a day differently affects energy balance in healthy subjects; in: Nutrition and Diabetes (2018) 8:19, DOI 10.1038/s41387-018-0031-3

Aschoff, J.K., Rolke, C.L., Breusing, N., Bosy-Westphal, A., Högel, J., Carle, R., Schweiggert, R.M., Bioavailability of -cryptoxanthin is greater from pasteurized orange juice than from fresh oranges – a randomized cross-over study. Mol Nutr Food (2015) Res 59: 1896-904

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Wissenschaft Technik Umwelt

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Die Eurographics Gold Medal ehrt als höchste Auszeichnung Prof. Fellner (Bildquelle: ©Roy Borghouts / Eurographics Association)

Höchste Auszeichnung: Die Eurographics Gold Medal 2018 geht an Prof. Dieter W. Fellner, Institutsleiter des Fraunhofer IGD und Professor an der TU Darmstadt.

Für seine außerordentliche Karriere und seine Verdienste um das Fortschreiten der Computergraphik wurde Prof. Dr. techn. Dieter W. Fellner geehrt und ausgezeichnet. Doch nicht nur für seine Forschung vergab die internationale Forschungsorganisation für Computergraphik die Gold Medal an Fellner: Auch seine seit Jahren währende Führungsrolle innerhalb der Eurographics Association wurde gewürdigt.

Fellner ist seit Oktober 2006 Professor für Informatik an der TU Darmstadt und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Der gebürtige Österreicher ist überdies hinaus immer noch mit seinem Studienort Graz verbunden, wo er sein Studium der Technischen Mathematik 1981 mit Diplom, 1984 mit Doktorat und 1988 mit Habilitation abschloss. 2005 gründete er an der Technischen Universität Graz das Institut für ComputerGraphik und WissensVisualisierung und leitet dieses bis heute. Außerdem ist er seit 2008 Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH und Vorstandsmitglied der in 2017 neu gegründeten Fraunhofer Singapore.

Die Eurographics Gold Medal ehrt als höchste Auszeichnung diejenigen Mitglieder des Verbandes, die die Ziele der Eurographics in herausragender Weise unterstützen, sei dies durch bahnbrechende Forschungsergebnisse, ausgezeichnete Lehre oder die erfolgreiche Ausübung einer Funktion innerhalb der Eurographics.

Weiterführende Informationen: www.eg.org/wp/eurographics-awards-programme/the-eurographics-gold-medal

.Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Brussels, May 23: Scientific Conference epiXchange2018

Seven large EU-funded projects have joined forces – epiXchange 2018 brings together Europe’s best brains to pave the way for future epilepsy research.

Brussels, May 23: Scientific Conference epiXchange2018

Scientific Conference epiXchange 2018, May 23, 2018, Brussels

Around 50 million people worldwide suffer from epilepsy, making it one of the most common neurological diseases. To decrease this figure and pave the way for future ground-breaking epilepsy research, seven large EU-funded projects have joined forces. epiXchange 2018 is a unique global community building event, designed to gather a critical mass of epilepsy researchers to exchange about latest progress in research aiming to improve the way epilepsy is diagnosed and treated and thereby increase the quality of life of affected people. Six of these projects were funded through the 7th Framework Programme (FP7) which provided total funding of EUR 52 million.

Despite a great progress in the management of epilepsy, 30-40% of epilepsy patients are refractory to all available medications.
Moreover, about 50% of children with epilepsy suffer from epilepsy-related co-morbidities, including developmental delay, learning disabilities, and autism spectrum disorder. Diagnostics is another issue.
„Diagnosis of epilepsy is really difficult,“ explained Prof. David Henshall, coordinator of the epiXchange 2018 co-organising EpimiRNA project. „Seizures are the main clinical symptom for the disease but it is very rare that a doctor will witness the patient having a seizure.“

New innovative solutions to diagnose and treat epilepsy

As published in HORIZON – The EU Research & Innovation Magazine on February 12, one of the major results from the epiXchange projects is the development of biomarkers for epilepsy diagnosis. Identifying biomarkers and changes to brain structures may ultimately lead to new treatments.
„Combining biomarkers is key,“ said Prof. Merab Kokaia, coordinator of the co-organising EPITARGET project. „It could make treatment more personalised in the years to come. Another interesting result as published in HORIZON on April 6 is the fact that delaying epilepsy onset through preventive medication in children with related disorders could reduce the impact on development of epilepsy and other related symptoms.
„If you have a brain malformation… there is nothing you can do to revers it. But… if you can prevent epilepsy from aggravating the situation you can improve the clinical status of these patients“, said Renzo Guerrini, coordinator of the co-organising DESIRE project.
Efforts have been made to pin down the genetics behind the disorders. Blood samples of babies at four key moments – at birth, when the EEG first begins to pick up problems, when seizures begin and at two years of age may help us to develop new drugs.
„We have a very, very unique situation. For the first time we have access to the molecular story before epilepsy“, said Prof. Sergiusz Jozwiak, coordinator of the co-organising EPISTOP project.

These findings and many others will be showcased at epiXchange. To boost the impact of the event, the epiXchange partners are preparing a white paper, presenting the current state of the art in epilepsy research, major bottlenecks and recommendations to shape the way for further research breakthroughs, to move forward to new ways of treatment and to bring research results closer to clinical application.

Five major areas

The epiXchange 2018 scientific conference focuses on five major themes in epilepsy research:

Genetics:
Development of novel treatment strategies based on optogenetics, gene and stem cell therapies.

Therapeutics:
Development of effective epileptogenic therapeutics, many of which face different kinds of bottlenecks e.g. regulatory hurdles.

Biomarkers:
Identification of new biomarkers in blood, peripheral organs, brain tissue, electrophysical data, behavioural data and imaging data, in order to develop novel preventive strategies in at-risk patients.

Biobanks and databases:
Integration of Biobanks and databases into clinical care to facilitate preclinical research. A collaborative approach as foundation for the future of epilepsy research and other disease model biobanks.

Co-morbidities:
Exploration of the mechanisms underlying bi-directional relations between epilepsy and neurological co-morbidities to reduce the high burden of co-morbidities in epilepsy.

epiXchange 2018 is is a dissemination activity of the FP7 funded projects DESIRE, EpimiRNA, EpiTarget and EPISTOP and is open for scientists, EC representatives, industries and other stakeholders from the epilepsy community as well as the press.

epiXchange 2018 key data
Organisers: DESIRE, EpimiRNA, EPISTOP and EpiTarget; Scientific contributions by EpiCare, EpiPGX and Epixchange
Venue: THE EGG, Brussels, www.theeggbrussels.com
Date: May 23, 2018
Homepage: www.epiXchange2018.eu
Twitter: www.twitter.com/epiXchange
Facebook: www.facebook.com/epiXchange2018/

Seven large EC-funded projects on epilepsy co-organise this conference to disseminate project results and discuss the future of epilepsy research in the EU and worldwide.

Six of these projects were funded through the 7th Framework Programme (FP7) which provided total funding of EUR 52 million.

Four of the projects (DESIRE, EpimiRNA, EPISTOP and EpiTarget), still ongoing FP7 collaborative research projects, are co-financing the event. Scientific contributions are provided by partners from EpiCare, an ongoing reference network project, as well as EpiPGX (FP7 collaborative research project) and Epixchange (FP7 MSCA ITN project), which are now finished.

Contact
ARTTIC S.A.S
Sebastian Vinzenz Gfäller
Oskar-von-Miller-Ring 29
80333 München
Phone: +49-89 248 83 03 -36
E-Mail: gfaeller@arttic.eu
Url: http://www.arttic.eu

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Neuer wissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing

Neuer wissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing

Neuer bewegungswissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing: Christof Otte (Bildquelle: @ HAIDER BIOSWING GmbH)

Seit Anfang März ist der 44-jährige Dipl.-Sportwissenschaftler und Gesundheitsexperte Christof Otte für die Haider Bioswing GmbH als bewegungswissenschaftlicher Leiter tätig. Otte zeichnet beim Pullenreuther Unternehmen ab sofort für die Weiterentwicklung in den drei Bioswing-Unternehmenssparten ergonomische Sitzmöbel, Therapiegeräte und Training mitverantwortlich.

Der aus dem Bereichen Prävention und Rehabilitation stammende Otte verfügt weiter über eine Ausbildung zum Heilpraktiker mit Zusatzqualifikationen in Osteopathie und Posturologie.

Die Haider Bioswing GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit drei Jahrzehnten forscht und entwickelt Firmengründer Eduard Haider in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und sensomotorische Therapiegeräte. „Hinter all unseren Produkten steht unsere Philosophie des dynamisch pendelnden Bioswing-Prinzips“, dazu Haider. Mit etwa 100 Mitarbeitern am Firmensitz wird ausschließlich Made in Germany produziert. Geräte aus der Oberpfalz finden ihren Einsatzbereich heute in der Ergonomie, der Prävention, der Diagnostik, der Therapie und vielen anderen Bereichen des täglichen Lebens.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Seit über 20 Jahren werden im Projekt EUROSTUDENT Daten zum studentischen Leben und Arbeiten in Europa ausgewertet. Der Band „Social and Economic Conditions of Student Life in Europe – EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators“ stellt die Ergebnisse der sechsten Runde des EUROSTUDENT-Projektes vor. Datenquellen der Studie sind Untersuchungen zu den Lebens- und Studienbedingungen von Studierenden in 28 europäischen Ländern. Zentrale Themen der Auswertung sind unter anderem der Zugang zu Hochschulbildung und Studienbedingungen sowie studienbezogene Auslandsmobilität, die Lebensbedingungen, Wohnsituation und die Zukunftspläne Studierender.

Der Bericht wird von einem europaweiten Forschungsnetzwerk erarbeitet, an dem Wissenschaftler, Statistiker und Mitarbeitende vieler nationaler Ministerien und Organisationen beteiligt sind. Ziel des Projekts EUROSTUDENT ist es, einen breiten, politisch relevanten und länderübergreifenden Datenvergleich zur sozialen Dimension europäischer Hochschulbildung zu ermöglichen, der die Länder der Europäischen Union in der Gestaltung ihrer Hochschulbildung unterstützt.

„Eurostudent VI“ erscheint in englischer Sprache und steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist zum Preis von 49,90 Euro bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

Die vollständigen Daten der EUROSTUDENT-Erhebung sind online unter www.eurostudent.eu/database verfügbar.

– Herausgeber –
Die Studie wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover, herausgegeben. Das DZHW ist eine von Bund und Ländern geförderte Einrichtung, die wissenschaftliche Analysen und forschungsbasierte Dienstleistungen im Bereich des Hochschulwesens erbringt.

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DZHW (Hg.)
Social and Economic Conditions of Student Life in Europe
EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2018
281 Seiten
wbv Open Access DOI 10.3278/6001920cw

49,90 Euro
Artikel-Nr. 6001920c
ISBN 978-3-7639-5913-6

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Spektrum der Spiritualität 2018 – ein besonderer Kongress

Die führenden Persönlichkeiten der Szene tun sich zusammen – für einen einzigartigen Kongress vom 10. – 13. Mai 2018 – im Herzen Deutschlands

Spektrum der Spiritualität 2018 - ein besonderer Kongress

Kongress „Spektrum der Spiritualität“ Logo

Der Themenbereich in der Spiritualität ist sehr breit gefächert. Vieles mag Humbug sein. Aber deshalb ohne Überprüfung einfach alles als solches abtun? Eine bodenständige, hochwertige Forschung ist nötig um die Spreu vom Weizen zu trennen. Dafür steht der Kongress „Spektrum der Spiritualität“ vom 10. – 13. Mai 2018 in Rodgau (bei Frankfurt).

Nahtoderfahrungen – was steckt dahinter?
Dieter Wiergowski, Herausgeber der spirituellen/wissenschaftlichen Zeitung „Die Andere Realität“, welche dieses Jahr ihr 35-Jähriges hat, sowie Organisator von Kongressen & Seminaren – hatte mit 13 Jahren eine solche Nahtoderfahrung. Er wäre fast ertrunken. Die Erlebnisse unter Wasser konnte er nicht einordnen.

Was hat er erlebt?
Er hat sein Leben wie auf einer Leinwand rückwärts ablaufen sehen, hat unerklärliche Farben und Töne gehört und ein unbeschreibliches Glücksgefühl erlebt, das er später in dieser Intensität nie wieder erlebte. Fast ein Jahr später entdeckte er in der Stadtbücherei ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross. Hier beschrieb sie das Phänomen Nahtoderfahrungen von klinisch Toten. Ups – genau das hatte Dieter Wiergowski auch erlebt. Ihm ging ein Licht auf. Das war der Beginn des Forschens und der späteren Herausgabe der Fachzeitung „Die Andere Realität“, welche heute in der Szene sehr bekannt ist, eben über Spiritualität und Wissenschaft, sowie alternative Ansichten zum Mainstream.

Veranstaltung von Kongressen, Seminaren, etc. – mit den berühmtesten Personen der Szene
Der Beginn der Organisation von Fachkongressen, Seminaren und anderen Veranstaltungen war dann nur wenige Jahre später. Bei einem Kongress war z.B. der Nahtodforscher Dr. Raymond Moody dabei. Es war faszinierend, was er den Teilnehmern an diesbezüglichen Forschungsergebnissen mitteilte.

Zahreiche renommierte Referenten kommen zusammen – zum Spottpreis
Beim diesjährigen Kongress „Spektrum der Spiritualität“ vom 10. – 13. Mai 2018 in Rodgau (bei Frankfurt) hat Dr. Raymond Moody sein Kommen erneut zugesagt – sowie ca. 50 weitere, namhafte Referenten aus der Szene – wie z.B. Rainer Holbe, der Moderator (ZDF, RTL, Sat1), der schon 1992 bei Kongressen von „Die Andere Realität“ dabei war. Auch noch eine bekanntes „Urgestein“ kommt – nämlich Erich von Däniken. In Rodgau werden zudem viele weitere, bekannte Referenten aus der „Szene“ erwartet, wie u.a. Jan van Helsing, Trutz Hardo, Doris Forster, Prof. Dr. Eckhard Kruse, Prof. Dr. Claus Turtur, Dr. med. Ulrich Mohr, Reiner Feistle und viele, viele mehr.
Alle genauen Informationen über diese Veranstaltung – wie das Kongressprogramm – finden Sie auf der Kongress-Website http://www.d-a-r.de/spektrum-der-spiritualitaet/ sehr interessant ist auch die begleitende Fachmesse mit ca. 40 Ständen.

Wieso der Name „Spektrum der Spiritualität“?
Einfach deswegen, weil viele Bereiche seitens der vielen Referenten abgedeckt werden. Jeder Kongressbesucher ist dann herausgefordert, sich das herauszupicken, was in den stets zwei Parallelveranstaltungen in den 4 Tagen angeboten wird. Es fängt an bei der Astrologie, über die Medialität und Geistheilung, bis hin zu Heilgesängen, Hypnose, uvm. Das Besondere sind die diesjährigen Highlightthemen „Die Weltsituation – alternative Ansichten zum Mainstream“ & „alternative geistige Heilungen“. Der Teilnehmer erfährt hier Dinge, die er in der normalen Presse niemals mitgeteilt bekommen würde. Denn: Wer im Hier und Jetzt leben möchte, sollte informiert sein, wie er tagtäglich manipuliert wird. Nur dann kann man Dinge lernen, von denen man sonst vielleicht nie etwas gewusst hätte, da über solch essenzielles Wissen oft gar nicht- oder eben falsch informiert wird. Nur so ist es möglich, bewusst durch das Leben schreiten.
Alle Informationen wie Referentenliste, Programm, Anmeldemöglichkeiten & mehr. finden Sie auf der Kongress-Website http://www.d-a-r.de/spektrum-der-spiritualitaet/

Die Andere Realität – Akademie für Esoterik e.V.
– Zeitung für Spiritualität & Wissenschaft, Parapsychologie & bodenständige Esoterik – seit 1983
– Veranstalter von internationalen Kongressen, Messen, Ausbildungen, Seminaren, Workshops, uvm.

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