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Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2017

Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft fokussieren aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen

Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2017

An ihren deutschlandweit stattfindenden Thementagen vermittelt die CSS AG auch in diesem Jahr wieder detailliertes Fachwissen und praxisrelevante Neuerungen für die effiziente Abwicklung von kaufmännischen Unternehmensprozessen. In der Firmenzentrale in Künzell bei Fulda sowie an weiteren regionalen Standorten informieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Themen und Trends im gesamten Umfeld der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware eGECKO.

Künzell, 09. März 2017 – Spezielles Wissen rund um kaufmännische Unternehmensprozesse und neue Impulse für die tägliche Arbeitspraxis: Dies erwartet Teilnehmer auf den kostenfreien CSS-Thementagen 2017. In den modernen Schulungsräumen der Firmenzentrale in Künzell und an weiteren zehn regionalen Veranstaltungsorten fokussieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen. Von der Finanz- und Anlagenbuchhaltung über internationale Rechnungslegung, integrierte Konsolidierung und Vertragsmanagement, der elektronischen Rechnungsverarbeitung mit GoBD-konformer Archivierung bis hin zu branchenübergreifenden und branchenspezifischen Komplettlösungen reicht das Themenspektrum der einzelnen Veranstaltungen rund um die integrierte Softwarelösung eGECKO.

Für Kunden und Interessenten der deutschlandweit stattfindenden Thementage stehen von März bis Oktober insgesamt 14 Termine zur Wahl. Start der etablierten CSS-Veranstaltungsreihe ist der Thementag am 23. März in München. Hier referiert beispielsweise Bernhard Lindgens vom Bundeszentralamt für Steuern, Bonn, über aktuelle Entwicklungen beim Datenzugriff der Finanzbehörden, erläutert die automatisierten Prüfroutinen und gibt Einblick in die Verfahrensdokumentation. Außerdem vermittelt der Experte Wissenswertes zum Thema „Papierloses Büro“: Im Fokus stehen Digitalisierung und Vernichtung von Papierbelegen sowie der Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen. Des Weiteren gibt es wieder jede Menge nützliche Tipps, beispielsweise zum mobilen Scannen am Beispiel Reisekosten.

Ein besonderes Highlight wird der Thementag am 27. April in Künzell sein. Neben fundiertem Spezialwissen zum Thema Rechnungswesen gibt es an diesem Tag auch kleine Specials zum 33-jährigen Firmenjubiläum der CSS AG. Detaillierte Agenden zu den kostenlosen Veranstaltungen finden Interessierte auf der Website unter www.css.de/veranstaltungen.

Thementage mit Praxis- und Fachseminaren kombinierbar

Wie schon im vergangenen Jahr bieten auch die Thementage 2017 wieder die Option, ausgewählte Fachseminare zuzuschalten. Teilnehmer haben so die Möglichkeit, sich eine informative und interessante zweitägige Kompaktveranstaltung mit nur einer An- und Abreise zusammenzustellen. Dafür stehen insgesamt drei Seminare zur Wahl, die profundes Wissen für die tägliche Arbeitspraxis vermitteln:

-Praxisseminar: Erstellung GoBD-konformer Verfahrensdokumentationen und Einrichtung innerbetrieblicher Kontrollsysteme für Steuern (TAX CMS) | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern
-Fachseminar Umsatzsteuer | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern
-Fachseminar Lohnsteuer | Referent: Karlheinz Hülsen | Finanzverwaltung NRW

Die kostengünstigen Seminare sind für alle Thementage an den einzelnen lokalen Standorten zu verschiedenen Terminen gezielt zubuchbar.

Anmeldungen für die kostenfreien Thementage sowie eine detaillierte Agenda unter
https://www.css.de/veranstaltungen.html

Termine

MÜNCHEN
22.03.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
23.03.2017 | Thementag Rechnungswesen
11.10.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
12.10.2017 | Thementag Rechnungswesen

HEILBRONN
29.03.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
30.03.2017 | Thementag

DÜSSELDORF
05.04.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
06.04.2017 | Thementag
26.10.2017 | Thementag
09.11.2017 | Fachseminar Lohnsteuer

KÜNZELL/FULDA
27.04.2017 | Thementag Rechnungswesen (mit Special 33 Jahre CSS AG)
29.06.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
27.09.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
28.09.2017 | Thementag Personalwesen

HAMBURG
10.05.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
11.05.2017 | Thementag

DRESDEN
17.05.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
18.05.2017 | Thementag

MÜNSTER
21.06.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
22.06.2017 | Thementag

NÜRNBERG
12.07.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
13.07.2017 | Thementag Rechnungswesen

HANNOVER
13.09.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
14.09.2017 | Thementag

LUDWIGSBURG
24.10.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
25.10.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
26.10.2017 | Thementag

BREMEN
15.11.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
16.11.2017 | Thementag

Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim , München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement), CRM sowie spezielle Branchenkomplettlösungen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Healing Project

Kompaktes Wissen für einen gesunden Weg

Healing Project

Cover

Werde unabhängig – gesund!

Was bedeutet es, krank zu sein? Der Körperzustand gerät „aus den Fugen“, weil die üblichen Mechanismen, sich wieder „in Ordnung zu bringen“, nicht mehr greifen. Viele Menschen glauben, dass der Arzt ihren kranken Körper dann wieder gesund „macht“ – und wenn es dem Hausarzt nicht gelingt, dann sicher einem Facharzt oder Spezialisten. An eine Selbstregulation des eigenen Körpers denken sie dabei meist nicht.

Doch jeder Mensch verfügt über selbstheilende Potenziale. Auf ein-leuchtende Weise erläutert die Heilpraktikerin Alexa Förster die vielfältigen Hintergründe von Krankheit und betrachtet dabei nicht nur die physischen, sondern auch die psychischen Ursachen – sie behandelt den Menschen „ganzheitlich“.

Wenn ein Patient sich selbst liebevoll in seiner körperlichen und seelischen Ganzheit betrachtet, dann ist dies an sich schon eine heilsame Erfahrung. Die Leserinnen und Leser werden durch das einfach umsetzbare Selbsthilfe-Programm dazu befähigt, ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Sie lernen eine neue Sicht auf Krankheit und Ängste kennen und erhalten anschauliche und einfache Impulse, um ihr Leben selbstverantwortlich zu gestalten und ihr Wohlbefinden sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene positiv zu beeinflussen.

„Krankheit ist keine Weisung des Schicksals.“ Alexa Förster

Über die Autorin

Alexa Förster ist seit mehr als 25 Jahren therapeutisch tätig und hilft Menschen mit physischen und psychischen Problemen. Seit ihrer Kindheit fasziniert sie der Mensch in seiner Ganzheit. Immer auf der Suche nach den Hintergründen des Lebens widmete sie sich früh naturheilkundlichen und spirituellen Themen. Seit einigen Jahren gilt ihr besonders Interesse der energetischen Medizin und den Methoden, die sich mit geistigen Heilimpulsen befassen. Aus der intensiven Beschäftigung mit diesen Schwerpunkten hat die Heilpraktikerin ein eigenes Therapiekonzept entwickelt, das sie in ihrer Praxis für Resonanzmedizin in Bielefeld erfolgreich anwendet.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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LEGO Education bringt Computational Thinking in die Grundschule

LEGO Education bringt Computational Thinking in die Grundschule

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Acht neue und praxisorientierte Projekte für das preisgekrönte Lernkonzept WeDo 2.0 von LEGO® Education bringen Grundschülern in Großbritannien und den USA nicht nur das Programmieren bei, sondern fördern auch ihre Problemlösungskompetenzen, insbesondere bei mathematischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen. Zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird diese WeDo 2.0-Erweiterung, die neue Modelle, Projekte und Unterrichtsmaterialien enthält, auf der BETT, der britischen Messe für Informationstechnologien im Unterricht, die aktuell bis einschließlich 28. Januar 2017 stattfindet. Der Start der deutschen Version wird noch für dieses Jahr erwartet.

Der rasante technologische Fortschritt verändert unsere Arbeitswelt wie kein anderer Faktor, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Schätzungen gehen sogar davon aus, dass 65% der Grundschüler später Berufe ausüben werden, die es heutzutage noch nicht gibt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Kindern in der Grundschule die Grundzüge des Programmierens bei. Um sie noch besser auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten, wurden zudem acht neue praxisorientierte Projekte für WeDo 2.0 entwickelt.

Grundschüler sollen damit lernen, komplexe Probleme so zu durchdenken und Lösungen so zu erarbeiten, dass ein Computer diese verstehen, testen und durchführen kann. Diese auch als Computational Thinking bekannte Fähigkeit macht es ihnen erst möglich, alle Chancen und Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Technologien bieten werden. Computational Thinking kommt Schülern im Sachunterricht an der Grundschule und im MINT-Unterricht an weiterführenden Schulen zugute und bereitet sie auf die von Technologie durchdrungene Berufs- und Lebenswelt der Zukunft vor.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr auf der neuen Website www.LEGOeducation.de

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#themenboost: Wissensdienstleister liefert Expertenbeiträge zu wichtigen Debatten // Nimirum beleuchtet ab sofort große Debatten mit Expertenwissen; im Januar: nachhaltige Ernährung

#themenboost: Wissensdienstleister liefert Expertenbeiträge zu wichtigen Debatten // Nimirum beleuchtet ab sofort große Debatten mit Expertenwissen; im Januar: nachhaltige Ernährung

(Mynewsdesk) Leipzig/Bristol, 20. Januar 2017: Nimirum, internationaler und unabhängiger Wissensdienstleister, verstärkt seinen Außenauftritt. In dieser Woche startet der erste „Themenboost“ zur Zukunft des Essens vor dem Hintergrund des Megatrends Nachhaltigkeit (#sustainablefood). Parallel zur Grünen Woche veröffentlicht Nimirum crossmedial Fachartikel und kommentierte Insider-Links. Monatlich beleuchtet der Research-Anbieter mit dem Themenboost laufende und kommende Debatten. Die Themen werden in Zusammenarbeit mit den im Netzwerk vertretenen Fachleuten entwickelt und liefern fundierte Einblicke für das interessierte Fachpublikum.

„Vor der Drohkulisse eines beginnenden postfaktischen Zeitalters ist uns wichtig, die einordnende Fähigkeit von Experten hervorzuheben“, skizziert Managing Partnerin Anja Mutschler ihr Vorhaben. Sie verantwortet die neue Marketing-Strategie, mit der der zuletzt stark gewachsene Rechercheanbieter auf der Basis seiner Untersuchungen öffentliche Debatte vorausdenken möchte.

Sustainable Food: wichtiges Trendthema 2017

Der  erste Beitrag kommt von dem deutschen Agrarwissenschaftler Dr. Stefan Jungcurt, der am International Institute for Sustainable Development (IISD) in Ottawa forscht. Jungcurt liefert Einblicke in den Ansatz der nachhaltigen Intensivierung. Bei diesem wird traditionelles Wissen mit modernen Produktionsmethoden und der vorsichtigen Anwendung neuer Technologien kombiniert. Er beleuchtet zudem aktuelle Entwicklungen bei hydroponischen (wasserbasierten) Produktionssystemen, die ohne Böden auskommen, und wie man das Problem der Lebensmittelverschwendung in den Griff bekommen kann. Im gestern erschienen  Interview stellt Kommunikationswissenschaftler Dr. Tobias D. Höhn von der Universität Leipzig die Ergebnisse seiner Studie über das Ernährungsverhalten von jungen Familien vor. Die Studie entstand im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Ernährungsclusters nutriCARD.

Die Informationen zum #themenboost #sustainablefood sind unter diesen Hashtags auf Twitter zu finden, bei Facebook und im Blog „Insights“ auf der Webseite von Nimirum. Für Kunden, die sich für eine Trendanalyse im Bereich Food interessieren, gibt es eine Microsite.

Zahlen und Fakten zu Nimirum

2016 erarbeitete Nimirum mehr als 30.000 Seiten in Form von Checks, Analysen und Studien. Mittlerweile sind acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum tätig. Die Fachleute des internationalen Netzwerks vereinen 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Theorie und Praxis. Von schnellen Checks bis zu umfangreichen Studien werden agile Wissensformate für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung entwickelt. Ergänzend stehen standardisierte Produkte wie der „ Pitchsupport“ für Kommunikationsagenturen zur Verfügung, die die klassische Verwendungsform der Nimirum-Research abbilden. Ein Spezifikum von Nimirum ist neben seinem großen Expertennetzwerk die Moderation des Prozesses: „Unsere Schnittstellenfunktion garantiert die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen und ist in dieser Form auch einmalig auf dem deutschen Markt“, unterstreicht Managing Partner Dr. Christophe Fricker, als Head of Research & Partners zuständig für die Durchführung von Untersuchungen und die Expertenauswahl.

Eckdaten zum Themenboost

2017 sollen im Rahmen des Themenboost mindestens neun weitere Schwerpunktwochen folgen, die Nimirum als spezifische Trendschau verstanden wissen will, und zwar aus gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive. Nur was alle drei Akteursgruppen interessiere, so Mutschler, komme als Themenboost infrage. Als Folgethemen sind etwa New Work, Künstliche Intelligenz und Gesundheit geplant.

Sie erreichen Anja Mutschler für weitere Fragen unter der Rufnummer 0341/580 680 73. Journalistenfragen beantworten wir gerne unter presse@nimirum.info.

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Nimirum liefert Entscheidungswissen für alle relevanten Märkte, Kulturen und Disziplinen. Ein Netzwerk aus 400 handverlesenen Expert:innen unterstützt den Wissensdienstleister aus Leipzig und Bristol. Geschäftsführende Gesellschafter sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Kunden nutzen die in Teams von 1, 12 oder 40 interdisziplinär vernetzten Fachleuten erstellte Research für fundierte Marktüberblicke zur Neugeschäftsanbahnung oder in Expansionsphasen, als Krisenwissen oder für eine fundierte Einschätzung kommender Trends und Debatten. Nimirum ist Lateinisch und bedeutet: Kein Wunder, denn Wissen ist kein Wunder. Nimirum wurde 2010 gegründet und hat mittlerweile 8 Mitarbeiter an 2 Standorten sowie Projektmitarbeiter in 65 Ländern.

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Kantonspolizei Zürich setzt bei Ermittlungen und anderen Polizeiaufgaben auf MindManager

Alzenau, 12.1.2017 – Die Kantonspolizei Zürich übernimmt als Kriminal-, Sicherheits- und Verkehrspolizei Verantwortung für die Sicherheit im Kanton Zürich. Sie ist dabei im ganzen Kanton präsent, leistet Präventionsarbeit und orientiert sich dabei an den Verantwortlichkeiten und Grundsätzen von Gesetzmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit.

Die Herausforderung
Das Spektrum der Polizeiarbeit ist vielschichtig, anspruchsvoll und unterliegt in der Regel großem Erfolgs- und Zeitdruck. Vor allem das Zusammenspiel einzelner Organisationsbereiche und die Komplexität der zu erfüllenden Aufgaben lassen sich nur schwer koordinieren. Die Kantonspolizei Zürich ging 2015 deshalb auf die Suche nach einer pragmatischen Softwarelösung, die das Management dieser Aufgaben erleichtert und die Transparenz erhöht. Die gesuchte Lösung sollte bei der Visualisierung komplexer Zusammenhänge helfen, die Kommunikation zwischen den Verantwortungsbereichen erleichtern und – wenn möglich – die Basis einer zu errichtenden Wissens- und Erfahrungsplattform bilden. Vor allem aber sollte sie helfen, bei Ermittlungsfällen Informationen zentral und transparent zu erfassen.

„Bei uns arbeiten in der Regel 4 bis 5 Polizisten an einem Fall“, sagt Simon Heller, Dienstchef bei der Kantonspolizei Zürich. „Damit diese ihre Daten nicht länger in einem Worddokument sammeln müssen, sondern eine zentrale Plattform haben, auf der sie gemeinsam arbeiten können, haben wir uns nach einer passenden Visualisierungssoftware umgesehen.“ Mit dieser sollten vor allem Zusammenhänge und Abhängigkeiten abgebildet, aber auch Querverweise und Quellen integriert sowie Abläufe nachvollziehbar dargestellt werden.

Die Lösung
Aufgrund des spezifischen Anforderungsprofils und der Tatsache, dass verschiedene Polizisten der Zürcher Kantonspolizei die Mindmapping-Methode kannten, entschied man sich, MindManager zu testen. „Uns war wichtig, dass wir mit der Software eine schnelle Statusübersicht für die Teams generieren können“, sagt Heller. Außerdem wollte man ein Tool, das möglichst intuitiv zu bedienen ist und in dem sich Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und Ressourcen einfach nachvollziehen lassen. „MindManager war exakt das, wonach wir gesucht haben“, erinnert sich Heller. Mittlerweile wurde MindManager behördenweit bei der Kantonspolizei Zürich auf 2.000 Arbeitsplätze ausgerollt und täglich nutzen etwa 100 Beamte diese Plattform für ihre Ermittlungsarbeit.

„Mit MindManager erfassen wir zu jedem Ermittlungsfall zunächst unsere Hypothese, dann binden wir Dokumente, Informationen und Links ein und dokumentieren Schritt für Schritt den Stand unserer Ermittlungen. So haben wir immer alles auf einen Blick“, sagt Heller. Auch er profitiert von dieser neuen Arbeitsweise, denn auf Knopfdruck kann er jetzt die benötigte Fall-Map öffnen und beispielsweise an Entscheidungsträger weitergeben. „Ich nutze bei MindManager sogar die Kalkulationsfunktion“, ergänzt Heller, der in seinen Diensten auch mit Drogenkriminalität zu tun hat. „Wenn es bei Drogendelikten etwa darum geht, dass wir schnell wissen möchten, wie hoch der Wert beschlagnahmter Ware ist, verwende ich eine hierfür angelegte Kalkulation innerhalb der Fall-Map und weiß sofort Bescheid“, berichtet der Polizist.

Das Ergebnis
Je Dienst gibt es bei der Kantonspolizei in der Regel 3 bis 4 dynamische Ermittlungsfälle. Seit der Einführung der Visualisierungssoftware haben es die verantwortlichen Dienstleiter leichter, diese zu überblicken. „In der Map sieht man auf den ersten Blick, ob bestimmte Aspekte kollidieren, ob beispielsweise der Zeitplan aus den Fugen gerät oder bestimmte Ressourcen zu viele Überstunden haben“, sagt Heller. Über dieses Einsatzszenario hinaus nutzen er und seine Kollegen MindManager auch als Präsentationssoftware, zum Brainstormen oder zum Vorbereiten von Sitzungsunterlagen und Protokollen. „Wir haben festgestellt, dass sich viele wiederkehrende Aufgaben mit MindManager hervorragend vereinfachen lassen“, erklärt der Polizist. Für die Zukunft hat er bereits ein neues MindManager Projekt ins Visier genommen: er möchte eine Wissensmap aufbauen, die alle relevanten Informationen umfasst, die für neue Kollegen oder Externe wichtig sind. Damit will Heller nicht nur für eine effektivere und schnellere Einarbeitung von Polizeibeamten sorgen, sondern auch eine solide Basis für wichtige „Lerneffekte“ installieren. „Aus den Erfahrungen, die wir bei früheren Ermittlungen gemacht haben, lassen sich oft interessante Ansätze für aktuelle Fälle ableiten. In einer Map lässt sich dieses alles sehr anschaulich und leicht verständlich visualisieren, sodass wir in unserer täglichen Polizeiarbeit davon nachhaltig profitieren werden“, prognostiziert der Beamte.

Weitere Informationen unter https://www.mindjet.com/de/kunden/

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Fakten in postfaktischen Zeiten starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

Fakten in postfaktischen Zeiten  starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

(Mynewsdesk) Wissensdienstleister verdoppelt Umsatz. Kunden wünschen Informationssicherheit und Schnelligkeit

Leipzig/Bristol, 14.12.2016: Nimirum, Wissensmittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, konnte auch im sechsten Jahr seines Bestehens sein Wachstum spürbar steigern. Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelt. Nimirum erarbeitete 2016 über 30.000 Seiten in Form von Checks, Reports und multidisziplinären Studien. Mittlerweile arbeiten acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum. Eine aktuelle Kundenbefragung zeigt, dass die Wissensdienstleistungen, die das Unternehmen aus Leipzig und Bristol für mittlerweile über 100 Kunden erbringt, vor allem Sicherheit bedeutet.

„Der anhaltende Erfolg von Nimirum ist tollen Kunden und einem engagierten Team zu verdanken, auch auf Expertenseite“, unterstreicht Managing Partner Anja Mutschler. Projekte wie die „Synopse E-Health“ zeigten, dass der multidiziplinäre Zuschnitt der Nimirum-Expertise auch für öffentliche Institutionen attraktiv sei: „Wir sind keine Universität mit festgefügten Strukturen, aber auch keine wissenschaftsferne Beratung“, erklärt Mutschler, die den Bereich Marketing & Sales leitet. Bei der „Synopse E-Health“ handelt es sich um ein Portal, das der Dienstleister für die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle aufbaut. Die Internetseite wird von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart finanziert.

Eine im Herbst 2016 abgeschlossene Umfrage vermittelte den Wissensnetzwerkern die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Knowledge Services. Geantwortet hatten 44 von 200 angeschriebenen Kunden.

* Auf die Frage, warum Wissen outgesourct wird, stimmten 75% folgender Antwort zu: „Input von außen hat uns bislang immer neue Erkenntnisse gebracht, auf die wir intern nicht gekommen wären“.
* Als Ziel in der Projektarbeit gab die überwältigende Mehrheit (92%) an, „vor allem mit guter Qualität zu überzeugen, sowohl Kunden als auch Kollegen.“
* Bei der Frage, ob das Argument Sicherheit, Zeit, Kosten oder Arbeitserleichterung die Teilnehmer dazu bringen würde, einen externen Dienstleister zu buchen, optierten mehr als drei Viertel (79%) für Sicherheit („sichere und richtige Informationen“).
2017 sind Mutschler zufolge Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen geplant, um das Portfolio im Bereich Market Research und Studien auszuweiten. Sie profitierten vom eigenen Markenkern: dem Verbund aus handverlesenen Expertinnen und Experten aller Fachbereiche. Die in 65 Ländern ansässigen Insider arbeiteten im Team an den verschiedenen Research-Projekten mit.

„Tatsächlich haben wir durch Experten oder deren Netzwerke Zugriff auf so gut wie jede relevante Expertise“, beschreibt Managing Partner Dr. Christophe Fricker die Erfolge des Partner Managements. „Ein klar definierter, aber flexibler Prozess hilft uns, die Besten für unsere Wissensarbeit zu identifizieren, die dann schnell einsetzbar sind.“ Mittlerweile vereinen Fachleute des internationalen Netzwerks 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Wissenschaft oder Beruf. Sie liefern ihre Expertise in Form von Research, Workshops oder Beratung – stets moderiert und aufbereitet von Nimirum. „Das ist wichtig, damit die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen gewährleistet wird. Nimirum steht dabei für verlässliche und belegbare Fakten in angeblich postfaktischen Zeiten“, unterstreicht Fricker, der als Head of Research & Partners für Auftragsbearbeitung und Expertenauswahl zuständig ist.

Die detaillierten Ergebnisse unserer Kundenbefragung erhalten Sie gern auf Wunsch. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0341/580 680 73, oder schreiben Sie an presse@nimirum.info.

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Die Nimirum GbR ist ein Wissensdienstleister mit Sitz in Leipzig und Bristol/GB. Managing Partner sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Nimirum führt für mittlerweile 100 Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Unternehmensberatungen individuell zugeschnittene Recherchen zu Branchen, Märkten und Kulturen durch. 400 Experten in 65 Ländern decken alle wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen ab. Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen. Ni-Mirum ist lateinisch und bedeutet kein Wunder. Das Logo von Nimirum ist der Rüsselfisch, der sich durch aktive Wahrnehmung und soziale Intelligenz auszeichnet.

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App für Nachbarschaftshilfe im 21. Jahrhundert

Fahrrad reparieren? Jemand auf Guzz.io weiß, wie es geht und hilft per Video-Dialog

App für Nachbarschaftshilfe im 21. Jahrhundert

Reparaturunterstützung per Videochat

Guzz.io nennt sich die neue App und Onlineplattform für Nachbarschaftshilfe im 21. Jahrhundert, die kürzlich im SWR-Fernsehen ausführlich vorgestellt wurde. Mit Guzz helfen praktisch Begabte und Leute mit einem speziellen Hobby per Video-Dialog.

Die Familienwaschmaschine ging kaputt – ausgerechnet am Wochenende. Die Nummer des Kundendienstes und die Gebrauchsanleitung waren mal wieder nicht zur Hand. Ein Handwerker war nicht erreichbar. Und im Internet fanden sie keine Gebrauchsanleitung, die zu ihrer Waschmaschine passte. Was tun? Tom Brückner (45) und seine Tochter Kiara (16) aus Karlsruhe waren schon leicht frustriert. Der Haussegen hing etwas schief. Sie bekamen die Ablaufpumpe kaum heraus und bestellten schließlich im Internet das falsche Ersatzteil.

Wie viel praktischer wäre es doch, in solchen Fällen über das Smartphone einen Heimwerker kontaktieren zu können, der sich mit der Materie besser auskennt und kurz über die Kamera draufschaut. Als sie Freunden und Bekannten von dieser Vision erzählten, wurde schnell klar, dass es unzählige weitere Anwendungsfälle für einen derartigen Live-Support gibt. Beispielsweise das Erlernen eines Musikinstruments außerhalb der Öffnungszeiten einer Musikschule, die Ideenfindung für eine anstehende Hausrenovierung oder das Einüben einer Fremdsprache mit einem Muttersprachler am anderen Ende der Welt. Der Informatiker Brückner beschloss kurzerhand, eine solche App selbst zu bauen. Guzz war geboren.

Technisch funktioniert www.guzz.io ähnlich wie Skype, allerdings mit dem Unterschied, dass ein soziales Netzwerk integriert ist, welches Ratsuchende und Guzz-Gurus zusammenbringt. Jeder kann selbst zum Guru für seine eigenen Kenntnisse werden, denn Guzz basiert auf dem Prinzip der Sharing Economy. Guzz gibt es für iOS, Android und Desktop-Browser. Als Mobile App ist Guzz nicht nur ortsunabhängig. Es kann auch beide Kameras des Smartphones verwenden, um etwas im Raum live zu zeigen.

Die Betreiber sehen Guzz als sinnvolle Ergänzung zu bekannten Diensten wie YouTube und Diskussionsforen. Andere Plattformen gehen oft nur begrenzt auf individuelle Fragen ein oder verlangen, das Problem erst einmal umständlich in Textform zu beschreiben. Für die Generation Snapchat ist das Steinzeit. Guzz-Gurus bieten dagegen Ratschläge in Echtzeit.

Seit dem Start haben sich bereits mehr als 150 Gurus als Ratgeber eingetragen, und täglich werden es mehr. Zum Start funktioniert Guzz rein ehrenamtlich. „Das Geschäftsmodell wird künftig darin bestehen, dass die Gurus mit ihren Ratschlägen auch Geld verdienen können und wir in diesem Fall eine Provision erhalten“, kündigt Tom Brückner an. Spannend kann das beispielsweise für Schüler sein, die Ihr Taschengeld mit PC-Unterstützung für Senioren aufbessern möchten.

Die Betreiber sind sicher, dass „guzzen“ einmal ebenso selbstverständlich sein wird wie „googeln“ – nur persönlicher.

App-Download

Fernsehbeitrag im SWR

Die App und Internetplattform guzz.io verbindet Menschen, die sich live per Video beim Problemlösen und bei Entscheidungen helfen. Die Kommunikation läuft übers Smartphone. Guzz ist für Fälle konzipiert, in denen YouTube-Anleitungen nicht weiterhelfen, weil es der Unterstützung eines echten Menschen bedarf. Beispielsweise beim Reparieren eines Haushaltsgeräts, bei der Lösung kniffliger PC-Probleme oder bei der Hausrenovierung. Entwickelt wurde Guzz von Tom Brückner (45), der zuvor als Geschäftsführer des deutschen Marktführers für E-Learning-Software tätig war. Seine Tochter Kiara Brückner (16) war ebenfalls an der Entwicklung beteiligt.

Kontakt
Guzz
Tom Brückner
Wiesenstraße 17
76356 Weingarten
+49 1578 458 2532
tom@guzz.io
http://www.guzz.io

Computer IT Software

Film der Uni München ein Renner – 100.000 + Views auf Facebook

Wissen – Der LMU-Film ist der neueste Imagefilm von al Dente Entertainment

Film der Uni München ein Renner - 100.000 + Views auf Facebook

Bild aus dem Film der LMU

Der Film der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) macht Furore – sehr emotional, bildgewaltig und intelligent gesprochen vom Schauspieler Max Felder, der selbst an der LMU studiert hat.

Allein auf Facebook wurde der Film der LMU innerhalb von wenigen Tagen mehr als 100.000 Mal (deutsche und englische Version zusammen genommen) aufgerufen. Bemerkenswert vor allem die Kommentare der Studenten: Viele sehen den Film als Motivationsvideo.

„Wir haben uns überlegt, wofür eine Universität eigentlich steht. Was der gemeinsame Nenner aller Menschen ist, die an einer Universität lehren, forschen oder studieren.“ Meint Peter Schels, Produzent und Regisseur des Films. „Am Ende dreht sich alles um Wissen. In all seinen Facetten. Das wollten wir zum Ausdruck bringen.“

`Wissen – Der LMU -Film´ ist ein Herzensprojekt für die Münchener Produktionsfirma al Dente Entertainment. Die Macher des bekannten Obststandl-Didi-Films sitzen nur 300 Meter Luftlinie von der Uni entfernt. Ein Teil der Mitarbeiter hat außerdem selbst an der LMU studiert. Ein Heimspiel.

Die unterschiedlichsten Locations in den Fakultäten wurden -abgelichtet – von der Anatomischen Anstalt bis zur Unisternwarte auf dem Wendelstein. Außerdem Einrichtungen und Institutionen in München und Umgebung, die mit der LMU zusammenhängen: das Deutsche Museum, der Zentrale Hochschulsport München oder die alte Pinakothek.

Begleitet wird der ganze Film vom Universitätschor. „Es ist natürlich ein Privileg, wenn man auf so viele tolle Orte und Menschen zurückgreifen kann,“ meint Schels. „Das geht allerdings nur, wenn der Auftraggeber die gleiche Verve und Lust auf ein solches Projekt hat.“

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass der LMU-Film ein Renner im Internet werden wird – und von denen angenommen wird, um die es letztlich geht: die Menschen rund um die Ludwig-Maximilians-Universität München.

Zu sehen ist der Film auf der Facebook Seite der LMU:
https://www.facebook.com/lmu.muenchen/?fref=ts&rf=111675395517059

Über die al Dente Entertainment GmbH und espressofilm
Die 2004 in München gegründete al Dente Entertainment GmbH ist ein führender Dienstleister für die schnelle Konzeption und hochwertige Produktion von Imagefilmen mit hohem Unterhaltungswert. Gemäß der Unternehmensphilosophie „Du sollst nicht langweilen“ unterstützen Geschäftsführer Peter Schels und sein professionelles Team mit ihren mehrfach ausgezeichneten Filmen bei Unternehmen aller Branchen nachweislich die Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung. Zufriedene Kunden finden sich unter anderem in den Bereichen Banken, Immobilien, Automotive, Sport, Tourismus, Unterhaltungselektronik. espressofilm ist al Dentes einzigartige Lösung für KMUs: Starke Webclips mit hohem Anspruch, schnell und günstig in der Umsetzung. Die Zielbranchen von espressofilm sind Medizin/ Gesundheitswesen, Events, Gastronomie/ Hotel sowie Lifestyle. www. aldente-entertainment.com, www.espressofilm.de

Kontakt
al Dente Entertainment GmbH
Peter Schels
Friedrichstraße 2
80801 München
+49. 89.1897 0771
schels@aldente-entertainment.com
www.aldente-entertainment.com

Bildung Karriere Schulungen

EMOTIONAL SELLING Die erfolgreichste Verkaufstechnik unserer Zeit

So verkaufen Profis

EMOTIONAL SELLING    Die erfolgreichste Verkaufstechnik unserer Zeit

EMOTIONAL SELLING,
ist vielen, die irgendwo, irgendwie, irgendetwas mit VERKAUF zu tun haben, ein Begriff. Allerorten spricht man über das Thema Emotionen im Verkauf. Um was es sich aber im Detail handelt, wissen nur die wenigsten.

ARSENE HECK, alias OLIVER HECKAR, hat sich dieser Verkaufstechnik verschrieben. Er ist seit über 25 Jahren erfolgreich im Verkauf tätig. Als Buchautor, es sind bereits mehrere Ratgeber aus seiner Feder über die besagte Verkaufsmethode bei Amazon erschienen, hat er sich einen Namen gemacht. Des weiteren vermittelt er mittels Webinare bei „edudip“ Deutschland, technisches Wissen, für alle die daran interessiert sind, in ihrem Beruf als Verkäufer erfolgreicher zu werden, als dies bisher der Fall war.

Mehrere wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass in der heutigen Zeit nicht mehr „das“ Produkt oder „die“ Dienstleistung während eines Verkaufsgespräches im Mittelpunkt steht, sondern der Kunde selbst. Will man im Verkauf erfolgreich sein, muss man dem Kunden das Gefühl vermitteln, mit ihm gemeinsam das für ihn genau richtige Produkt, oder die genau richtige Dienstleistung auszuwählen. Ergebnis: ein zufriedener Kunde, der auch gerne mal wiederkommt.

Um diese Verkaufstechnik optimal anwenden zu können, bedarf es das Erlernen verschiedener Techniken: Storytelling, Schlagfertigkeit, Körpersprache, aktives Zuhören, Empathie und noch einiges mehr.
Über den Weg des Buchautors, aber auch mittels seiner Webinare versucht Arsene Heck sein Wissen in Sachen EMOTIONAL SELLING weiterzugeben.

Ob Unternehmensleiter, Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Selbstständiger, Verkäufer, kurz jeder der etwas mit „Verkauf“ zu tun hat, und an der Verkaufstechnik „Emotional Selling“ interessiert ist, sollte sich bei ARSENE HECK alias OLIVER HECKAR melden. Er steht gerne für weitere Informationen zum Thema zur Verfügung.
E-Mail Adresse: coolpix4@hotmail.de

Buchautor (alias Oliver Heckar)
Mehrere Bücher zum Thema EMOTIONAL SELLING erhältlich bei Amazon.de

Webinar- Coach und Trainer in Sachen EMOTIONAL SELLING, der erfolgreichsten Verkaufstechnik unserer Zeit.
Webinaranbieter: „edudip Deutschland“

Kontakt
www.arseneheck.com
ARSENE HECK
RUE DES BLEUETS 16
4955 BASCHARAGE
00352621169931
coolpix4@hotmail.de
http://www.arseneheck.com

Bildung Karriere Schulungen

Kommunikation mit allen Sinnen: Fühlen, Sehen, Hören, Erleben

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung – Wissensmodul: Mit allen Sinnen dabei – Erfolgreiche Kommunikation

Kommunikation mit allen Sinnen: Fühlen, Sehen, Hören, Erleben

Kommunikation mit allen Sinnen – Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung – Wissensmo

Erfolgreiche Kommunikation benötigt Emotion, Authentizität und Anteilnahme. Die Geschichte der Kommunikation führt bis zur Entstehung der Menschheit zurück.

Das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. mit Hauptsitz in Luxemburg und weiteren Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien legt den besonderen Schwerpunkt auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit Investmentkonzepten. Die Produkte der Gesellschaft erhielten mehrfach Auszeichnungen.

Was macht ein gutes Versicherungsunternehmen aus? Wer kennt die Atlanticlux Lebensversicherung S.A .? Wie wird die Atlanticlux als Arbeitgeber und Versicherungsunternehmen wahrgenommen?

Diese Fragen wurden vorab an die Teilnehmer verteilt und sollten kurz anonym beantwortet werden. Die Antworten als Spiegelbild für das Versicherungsunternehmen und den Verantwortlichen. Diese geben Aufschluss über die positiven Erfahrungen, was gut ist, wo Änderungen und Anpassungen vorgenommen und aus welchen Fehlern, Pleiten, Pech und Pannen gelernt werden kann.

Kommunikation leben – reflektieren – über den Tellerrand hinweg

„Menschen sind durch praktische Erfahrungen viel leichter zu überzeugen als durch theoretische Argumente oder Content. Erkenntnisse werden viel anschaulicher, wenn dazu eine Geschichte erzählt wird. Die Kommunikation ist Schlüssel zur Motivation der Mitarbeiter, prägt und trägt zur Kundenbindung bei und führt zum langfristigen und fairen Erfolg von Unternehmen“, erläutert Hendrik Lehmann und unterstreicht dies mit folgender Geschichte:

„Ein gemeinnütziger Verein lädt die Mitglieder zum Tagen in das feinste und teuerste Kongresszentrum der Metropole. In unmittelbarer Nähe der des Vereinsbüros sowie des Hauptbahnhofs erreichten die Mitglieder und Teilnehmer entspannt und gut gelaunt die Lokation. Eröffnung mit Sektempfang, kleinem Smalltalk und großem Appetit nahmen sie schließlich plaudernd an dem luxuriös gedeckten Tisch Platz. Die Vorfreude auf einem besonderen Gaumenschmaus war gerade beim Höhepunkt angelangt, als von draußen ein Tumult zu hören war.

In dem belebten Viertel versammelten sich auf einmal immer mehr Obdachlose vor den großen Fenstern, drückten ihre staubigen Nasen dagegen und klopften aufdringlich. Es wurde immer lauter, Sprechgesänge drangen mit klaren Worten und Forderungen durch die geschlossenen Fenster, die Gruppe schien immer größer zu werden. Nervosität, Unsicherheit und Stille machten sich an der feinen Tafel breit. Unter Gemütlichkeit verstand die Mehrzahl der Gäste etwas anderes. Hinter vorgehaltener Hand fragten die Mitglieder sich, wann und was der Gastgeber dagegen unternehmen würde? Es wurde spekuliert den Sicherheitsdienst und die Polizei zu rufen, aber nichts wurde in diese Richtung unternommen. Aus den Augenwinkeln sahen einige Mitglieder zu ihrem Entsetzen, dass der verantwortliche Gastgeber die Tür öffnete und die Meute herein ließ. Ein undefinierbarer Geruchscocktail machte sich breit. Umgehend machten sich die Neuankömmlinge über das Essen her, denn der Vorsitzende hatte alle hungrigen Obdachlosen an die Tische eingeladen. Nachdem der erste Hunger gestillt war und mit Energie getankt fingen die Obdachlosen an die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins lautstark zu beschimpfen. „Wir leiden Hunger und ihr bekommt mehr als genug vom üppigen Mahl. Das Bemühen der Mitglieder um Contenance erwies sich als schwierig, wie auch die Verteidigung. Die Obdachlosen überzeugte die Argumentation nicht, die Diskussion und Kommunikation drohte zu eskalieren.

Endlich löste der Gastgeber die angespannte Situation auf. Dieser erklärte, dass diese Begegnung geplant und Teil der Veranstaltung sei, um zum Thema soziale Verantwortung in der Gesellschaft mit aller Ehrlichkeit zu sensibilisieren. Der Blick über den eigenen Tellerrand ist oftmals verlernt oder vor lauter Betriebsamkeit vergessen.“

Wahr oder nicht ist unerheblich – Hören, Riechen, Sehen – damit Verstehen

Kurzes Schweigen und tiefes Luftholen bei der Mitarbeiterschulung nach dieser starken Geschichte. Unbestritten, nun hat Hendrik Lehmann die ungeteilte Aufmerksamkeit der Teilnehmer. Nur wer fühlt, hört und sieht fordert Veränderungen, so das Fazit: „Den Spiegel vorhalten. Mitarbeiter und Kunden spiegeln echt und authentisch die Realität durch Erfahrungs- und Bewertungsaustausch wieder.“ Die Kommunikation ehrlich und fair geführt bringt wertvolle Antworten und trägt zur Verbesserung des Arbeitsklimas und der Kundenzufriedenheit bei. Niederlassungsleiter und Atlanticlux Versicherungsexperte Hendrik Lehmann: „Erfolgreiche Kommunikation durch Sehen, Hören, Fühlen. Wie bei dieser Probe für die Vereinsmitglieder, ist erwiesen, dass Informationen besonders bereitwillig aufgenommen werden, wenn mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden. Wissen verstehen und weitergeben, Erfahrungen teilen, Werte und Normen vermitteln, das beinhaltet Kommunikation.“

Kommunikation ermöglicht erfolgreich Aufmerksamkeit auf Probleme zu lenken – Wenn die Not am größten ist, wird gehandelt!

Am weiteren Beispiel erläutert Hendrik Lehmann den Teilnehmern, dass die Zeit für langfristige Veränderungen bei großer Not entsteht. Arbeitslosigkeit, Wohnraummangel, Hungersnot und weitere Katastrophen fordern neue Konzepte. „Große Not machte sich zur Zeit der Industrialisierung breit. Das Konzept der Gartenstadt war eine Antwort auf die Probleme, die die Industrialisierung an der Schwelle zum 20. Jahrhundert mit sich brachte: Immer mehr Menschen zogen in die Städte, in denen sich mehr und mehr Ghettos und Slums bildeten und Wohnraum zu einem Spekulationsobjekt wurde – steigende Preise waren vorprogrammiert. Seine Idee war eine Stadt, in der der Wohnraum einer Genossenschaft gehörte und in der die Bewohner lebenslanges Mietrecht erhielten. So sollten Spekulanten erst gar keine Chance erhalten.

In Form eines Sternes sollte die Gartenstadt angelegt werden, etwas grün in der Mitte, mit gleichmäßig abgehenden Straßen und U-Bahn-Trassen, Wohn- und Arbeitsviertel. Die Höfe an den äußeren Rändern der Gartenstadt ihre optimale Entfaltung. Entwickelt von Ebenezard Howard, wurde dieses Konzept von Seminarteilnehmern in Saarbrücken in den Räumlichkeiten der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Räumlichkeiten ausführlich unter die Lupe genommen.

Parallelen zur heutigen Wohnraumentwicklung in Deutschland und Europa durch die Zuflucht der Flüchtlinge – Lösungen zur aktiven Wohnraumschaffung ohne Ghetto und Slum Charakter

Hendrik Lehmann erläutert den Werdegang der Gartenstädte. Wie die in England von Howard entwickelte Idee der Gartenstadt ihren Weg auf das europäische Festland fand. „In Deutschland wurde die Idee vom Deutschen Werkbund aufgegriffen. Unter seinen Vorständen und Gründungsmitgliedern war auch Peter Behrens, der durch sein Konzept zur Corporate Identity den Elektrokonzern AEG weltbekannt machte, indem er nicht nur seine Produkte, sondern auch alles andere – vom Briefpapier bis zur Fabrikhalle – kreierte. Auch er fand gefallen an dem Konzept und unterstützte den Bau Helleraus, Deutschlands erster Gartenstadt. In Deutschland war das Konzept jedoch viel mehr mit dem Gedanken der sozialen Harmonie und des friedlichen Zusammenlebens von Mensch und Natur verknüpft. Das Ziel Howards war es hingegen, die Spekulation mit Wohnraum und die daraus resultierenden Preissteigerungen zu vermeiden“, so der Versicherungsexperte.

An Hand der Diskussion, warum sich die Gartenstädte langfristig nicht durchgesetzt haben, erfuhren die Teilnehmer, dass jede kleine Entwicklung und Fortschritt weitreichende Veränderungen mit sich bringt. „In diesem Fall war die Erfindung des Autos der Motor und die Motivation. Die Mobilität ermöglichte neue Konzepte. Arbeitsstätte und Lebensort mussten nicht zwangläufig mehr dieselben sein. Stattdessen konnten die Leute zur Arbeit pendeln. Somit verkamen die Gartenstädte mehr und mehr zu Vorstädten und – mit zunehmender Expansion der Städte – zu Stadtteilen von Großstädten. Heute geht mit der Digitalisierung die vierte Industrialisierung einher. Jeder kann überall und zu jeder Zeit aktiv durch unterschiedliche Medien kommunizieren, diskutieren, bewerten und Erfahrungen austauschen, arbeiten und leben“, schließt Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter dieses Wissensmodul für die Mitarbeiter.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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