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Neuerscheinung vom Spitta Verlag „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“

Neuerscheinung vom Spitta Verlag "Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis"

Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis

Balingen, 12. November 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ vor, welches einen Einblick in die erfolgreiche Gründung, Übernahme und Führung einer Zahnarztpraxis gibt.
Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit beginnt ein neues Kapitel und berufliche und private Perspektiven ändern sich von Grund auf. Das neue Werk bietet wertvolle Hilfe, wenn es darum geht, die eigene Praxis von Anfang an auf Erfolg einzustellen. Durch eine gute Vorbereitung lassen sich Schwierigkeiten in der Zukunft vermeiden. Wichtige Überlegungen im Vorfeld der Gründung werden intensiv betrachtet. Dieses Buch begleitet den Leser über die Praxiseröffnung hinaus und legt einen Schwerpunt auf die entscheidenden ersten drei Jahre in der eigenen Praxis. Des Weiteren präsentiert der Autor Detlef Diehr verständliche Informationen zur betriebswirtschaftlichen Grundlagen und Steuerfragen.
Schlussendlich bietet „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ Vorlagen und Arbeitsmaterialien auf der beiliegenden CD-ROM.
„Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ richtet sich an Zahnärzte, die sich mit der Praxisgründung beschäftigen oder seit kurzem eine eigene Praxis leiten. Ebenfalls richtet sich das Werk an Studierende, welche planen sich im Anschluss ihres Studiums mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen.
Das Fachbuch ist seit 12. November 2018 zum Preis von 74,67 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Spitta GmbH
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Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
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Bildung Karriere Schulungen

Unterm Strich betrachtet…

Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?

Unterm Strich betrachtet...

Das Verhältnis von Ertrag und Aufwand sollte wirtschaftlich vertretbar sein (Bildquelle: pixabay)

Dass der Zweck eines Unternehmens darin besteht, Gewinn zu erwirtschaften, ist eine alte Kaufmannsweisheit. In diesem Zusammenhang ist auch oft die Rede von Wirtschaftlichkeit. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Genau darauf zielt die Frage „Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“, die Prüfungskandidaten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) zuweilen beantworten müssen. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert gibt dazu in seinem kostenlosen Schulungsvideo eine einleuchtende und leicht zu merkende Antwort.

Bleibt man zunächst beim Wortlaut der Frage „Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“, fallen die beiden zentralen Begriffe „Organisationsgrundsatz“ und „Wirtschaftlichkeit“ auf.

Ein Organisationsgrundsatz ist nichts anderes als eine Regel oder ein Verhaltensgrundsatz, wie etwas organisiert sein soll oder wie, um im unternehmerischen Bereich zu bleiben, eine Organisation geführt werden soll. In der Betriebswirtschaftslehre gelten 6 solcher Grundsätze: der Grundsatz der Zweckmäßigkeit, der Grundsatz des organisatorischen Gleichgewichts, der Grundsatz der Koordination, der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, der Grundsatz der Klarheit und der Grundsatz der Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen.

In das Wortfeld des Begriffs „Wirtschaftlichkeit“ gehören auch die Wörter „Wirtschaft“, „Betriebswirtschaft“ und „Betriebswirtschaftslehre“, ebenso „wirtschaften“ und „erwirtschaften“ sowie „wirtschaftlich“.

Wirtschaftlichkeit = Ertrag : Aufwand

Der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit ist zunächst einmal eine Regelung für den Einsatz der Mittel oder, moderner formuliert, der Ressourcen. Und zwar bestimmt dieser Organisationsgrundsatz für den Einsatz der Mittel ein wirtschaftliches Verhältnis. Ein wirtschaftliches Verhältnis bedeutet in diesem Zusammenhang konkret: Die eingesetzten Mittel müssen in einem wirtschaftlichen Verhältnis zum Zweck stehen. Kürzer formuliert könnte man sagen: Der Ertrag, der rauskommt, muss in einem wirtschaftlichen Verhältnis stehen zum Aufwand, der eingesetzt wird oder wurde. Ein Verhältnis bedeutet mathematisch gesehen nichts anderes als einen Bruch. Dabei steht im Nenner, also unterhalb des Bruchstrichs, der Mitteleinsatz, und oberhalb des Bruchstrichs steht der Zweck, also der Ertrag. Vereinfacht ausgedrückt: Wirtschaftlichkeit = Ertrag : Aufwand. Und dieser Bruch muss ein vertretbares wirtschaftliches Verhältnis sein. Anders ausgedrückt: Das Verhältnis von Ertrag zu Aufwand muss wirtschaftlich vertretbar sein. Und dies bedeutet: Das Ergebnis muss größer als 1 sein. Ist es gleich 1, ist die Wirtschaftlichkeit kostendeckend, ist es kleiner als 1, bedeutet dies Unwirtschaftlichkeit.

Das Ergebnis dieses Bruchs ist übrigens eine Kennzahl, nämlich eben die Wirtschaftlichkeit eines Projektes oder eines Unternehmens. Sie kann sowohl isoliert betrachtet werden, also nur in Bezug auf das Projekt oder Unternehmen, aber auch im Vergleich zu der Wirtschaftlichkeit anderer Projekte oder Unternehmen.

Das komplette, kostenlose Video “ Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Bayernwerk und Stadtwerke Ingolstadt sagen Blindleistung den Kampf an

Bayernwerk und Stadtwerke Ingolstadt sagen Blindleistung den Kampf an

(Mynewsdesk) Langfristige Partnerschaft zum Betrieb einer Blindleistungskompensationsspule vereinbart – Auch Netzkunden profitieren von gesteigerter Wirtschaftlichkeit

Blindleistung im Stromnetz ist wie der unvermeidbare Schaum in einer gut eingeschenkten Maß Bier: Künftig arbeiten die Bayernwerk Netz GmbH und die Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH deshalb bei der Kompensation von unerwünschter Blindleistung im Hochspannungsnetz eng zusammen. Dazu haben Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer des Ressorts Netzwirtschaft der Bayernwerk Netz GmbH, und Hubert Stockmeier, Geschäftsführer der Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH, eine langfristige Partnerschaft zum Betrieb einer sogenannten Blindleistungskompensationsspule vereinbart. Vom wirtschaftlicheren Betrieb der Spule werden beide Partner und ihre Netzkunden langfristig profitieren.

Es ist wie mit dem Schaum in einer Maß Bier: Bei der Stromübertragung mit Wechselspannung entsteht neben der nutzbaren Wirkleistung immer auch Blindleistung. Experten sprechen dabei von der Phasenverschiebung: Sind die Verläufe von Strom und Spannung verschoben, entsteht neben der Wirkleistung auch unerwünschte Blindleistung. Sie schwingt im Stromnetz hin und her und belastet damit zusätzlich die Netzinfrastruktur. Denn alle Netzkomponenten wie Leitungen, Transformatoren und sonstige Betriebsmittel müssen die Blindleistung zusätzlich zur Wirkleistung übertragen.

Breites Interesse an Spulen-Lösung

Mit der Energiewende und dem einhergehenden Netzausbau nimmt die Blindleistung im Stromnetz, insbesondere bei vielen lokalen Netzbetreibern, stetig zu. Deshalb findet ein technischer Kniff der Bayernwerk Netz seit einiger Zeit reges Interesse bei vielen nachgelagerten Netzbetreibern: „Durch Bündelung des Kompensationsbedarfs der Bayernwerk Netz und ihrer nachgelagerten Netzbetreiber in wenigen großen Kompensationsspulen anstelle vieler kleiner lässt sich die Blindleistung effizient reduzieren“, erklärt Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Wolfgang Hildebrand das Prinzip. Von einer solchen Blindleistungskompensation profitieren künftig auch die Stadtwerke Ingolstadt Netze – dank eines langfristigen Vertrags mit der Bayernwerk Netz zum gemeinsamen Betrieb einer Kompensationsspule.

Die Bayernwerk Netz hatte angrenzenden Netzbetreibern angeboten, sich an Großspulen zu beteiligen und diese gemeinsam zu betreiben. Zudem werden die Spulen über die Bayernwerk-Netzleitstelle für das 110-Kilovolt-Hochspannungsnetz in Dachau sicher und effektiv gesteuert. Die kooperierenden Netzbetreiber profitieren dabei von einem Rundum-sorglos-Paket, da Betrieb, Service und Instandhaltung durch die Bayernwerk Netz gewährleistet werden.

„Kostengünstiges Angebot“

„Bayernwerk Netz hat uns ein partnerschaftliches und kostengünstiges Angebot unterbreitet“, sagt Stadtwerke-Ingolstadt-Netze-Geschäftsführer Hubert Stockmeier. „Das hilft uns, unser Netz weiterhin effizient und sicher zugunsten unser Ingolstädter Kunden zu betreiben“, ergänzt Stockmeier.

Rund 90 nachgelagerte Netzbetreiber hatten der Bayernwerk Netz Interesse an dieser neuen Form eines gemeinsamen Blindleistungsmanagements signalisiert. Mit der Hälfte von ihnen konnten langfristige Verträge zur Zusammenarbeit bei der Blindleistungskompensation geschlossen werden. „Das zeigt uns als Bayernwerk, welch hohe Relevanz unsere technische Lösung für Netzbetreiber hat“, freut sich Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Wolfgang Hildebrand.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Immobilien Bauen Garten

Wirtschaftliche Behaglichkeit

Wirtschaftliche Behaglichkeit

Die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand ermöglicht wirtschaftliche Behaglichkeit. (Bildquelle: UNIKA)

Deutschlandweit gibt es weiterhin einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die energetische Leistungsfähigkeit von Wohngebäuden in den letzten zehn Jahren erheblich angestiegen.

Voraussichtlich ab 2019 sollen öffentliche Gebäude und ab 2021 alle anderen Gebäude beim Neubau den europaweiten Niedrigstenergie-Gebäudestandard erfüllen. Dessen Energiebedarf liegt nahezu bei Null und soll größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt werden – beispielswiese über Solaranlagen, Biogas, Holzheizung oder Wärmepumpen. Auf dem Weg dahin gelten bereits seit 2016 gegenüber der EnEV 2014 nochmals gestiegene energetische Anforderungen für Neubauten in Deutschland. Gefordert werden hierbei eine effizienterer Technik zum Heizen, der Wassererwärmung, dem Lüften und Kühlen sowie besser gedämmte Fenster, Außenwände, Dächer und untere Decken.

Um zusätzliche Anreize für den Bau von energieeffizienten Gebäuden zu geben, hat der Bund KfW-Förderprogramme aufgelegt. Hier werden z. B. beim Neubau die Standards KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 und 55 durch zinsgünstige Kredite gefördert. Für die Einordnung in die jeweilige Effizienzklasse ist die energetische Qualität der Immobilie entscheidend. Sie wird mit den Referenzgrößen Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust gemessen.

Mit Blick auf den Wohnraumbedarf und die weiter steigenden Anforderungen an Wohngebäude stellt sich unweigerlich die Frage der Wirtschaftlichkeit. Eine Studie des Forschungsinstitutes für Wärmeschutz e.V., München, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., Kiel, kommt zu dem Ergebnis, dass Gebäude nach EU-Niedrigstenergie-Gebäudestandard im Vergleich zum gesetzlichen Standard nach EnEV 2016 deutlich teurer werden. Auch reichen laut der Studie die energetischen Einsparungen durch die geplanten Standards nicht aus, um die erforderlichen Mehrkosten zu kompensieren.

Schon heute erfüllt eine UNIKA Kalksandstein-Funktionswand als Außenwand eines Gebäudes die hoch gesteckten Ziele und ist dabei äußerst wirtschaftlich. Denn sie kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Dadurch lassen sich Kalksandstein-Funktionswände optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Je nach Anforderung wird genau die Funktionsschicht gestärkt, die für die gewünschte Eigenschaft maßgeblich ist. Das ermöglicht z. B. bei gleichen Anforderungsgrößen deutlich effizientere Wandkonstruktionen als bei vergleichbaren monolithischen Wänden. Wohn- und Nutzflächengewinne sind die Folge. Gleichzeitig müssen keinerlei Einbußen hinsichtlich Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz hingenommen werden.

Vielmehr sorgt das UNIKA Kalksandsteinmauerwerk als innen liegende Schicht der KS-Funktionswand mit seiner Wärmespeicherfähigkeit für große Behaglichkeit. Dank der hohen Rohdichte puffern Wände aus UNIKA Kalksandstein im Sommer die Aufheizung der Räume ab. So kommt es aufgrund der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Zusätzlich unterstützen auch Innenwände aus Kalksandsteinen diesen Effekt, indem sie dank ihrer höheren Speichermasse Temperaturspitzen abfedern.

Hinsichtlich der konstruktiven Umsetzung von Gebäuden gemäß den aktuellen und auch den zukünftigen energetischen Anforderungen ist die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand nicht nur enorm leistungsfähig, sondern zugleich auch besonders wirtschaftlich.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Wirtschaftlich bauen

UNIKA Kalksandstein – für bezahlbaren Wohnraum

Wirtschaftlich bauen

Bezahlbaren Wohnraum wirtschaftlich erstellen mit UNIKA Kalksandstein Planelementen. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Deutschlandweit ist bezahlbarer Wohnraum weiterhin knapp, nicht nur in den sieben Ballungsräumen Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf. Mittlerweile ist die Problematik auch mit Blick auf das Einkommen mitten in der Gesellschaft angekommen. In vielen Städten zahlen Wohnungssuchende bei Neuanmietung oder Umzug weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens für das Wohnen.

Bezahlbarer Wohnraum hängt auch maßgeblich mit wirtschaftlicher Bauweise zusammen. Ein bewährter Lösungsansatz für mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit ist das modulare Bauen mit UNIKA Planelementen. Hierzu werden die digitalen Planungsdaten des Architekten übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Dies ermöglicht rationelle Bauabläufe mit kurzen Bauzeiten bei einem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität. Der Planer selbst hat dabei maximale Gestaltungsfreiheit. Die Bindung an das sogenannte „oktametrische Raster“ nach DIN 4172 ist bei der Verwendung von UNIKA Planelementen nicht erforderlich.

Besonders wirtschaftlich ist die Erstellung von Wänden, wenn die Anzahl der Versetzvorgänge, sogenannte Hübe, so weit wie möglich verringert wird. Denn für das Erzielen günstiger Arbeitszeitwerte ist nicht die Anzahl von Öffnungen, sondern die Reduzierung kleinteiliger Passsteine entscheidend. UNIKA erstellt objektspezifisch Versetzpläne für jede Wand, die nicht nur die einzelnen Wandabschnitte optimieren, sondern auch aufwändiges Schneiden von Steinen sowie den Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial nahezu vollständig vermeiden. Aufgrund dieser umfassenden Vorarbeiten sind am Ende Arbeitszeitrichtwerte von < 0,3 Stunden pro Quadratmeter möglich. Ist die Freigabe der erstellten Wandpläne erfolgt, gehen Regelelemente und maßgenaue Passstücke in Produktion. Wand für Wand werden die UNIKA Planelemente zu Paketen zusammengestellt. An die Baustelle gelangt nur das deutlich beschriftete und nummerierte Material, das benötigt wird. Außerdem liegen die endgültigen Versetzpläne der Wände der Lieferung bei und werden bei Bedarf auch digital bereitgestellt. Langwieriges Suchen und zeitraubendes Zuschneiden entfällt, effizientes und damit auch wirtschaftliches Bauen beginnt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen in der Regel bis 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich. Mit UNIKA Kalksandstein lässt sich bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise schnell und einfach schaffen. Nachhaltige Produkte aus natürlichen Rohstoffen sorgen zudem für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Dank optimierter werkseitiger Konfektionierung sind mit dem UNIKA Planelemente Bausystem die Planung, Ausführung und Dokumentation von Bauvorhaben aller Art in hoher Qualität besonders effizient und wirtschaftlich realisierbar. UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung. Firmenkontakt
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Wissenschaft Technik Umwelt

Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird im Mai 2017 bereits zum 10. Mal vergeben. Der Smart Green Tower von Frey Architekten ist unter den Top 3 in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis.

Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Smart Green Tower als Siegerkandidat des Galileo Wissenspreises 2017

Berlin, 13.02.2017 – Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird am 12. Mai 2017 in Berlin vergeben und mit einer Medienpräsenz von über 100 Millionen Zuschauern im Fernsehen übertragen. Zur jährlichen Preisverleihung kommen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Pioniere der nachhaltigen Zukunft zusammen. Dieses Jahr feiern die GreenTec Awards ihr 10jähriges Bestehen. Unter den Top 3 und somit mit Chancen auf den Sieg in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis ist der Smart Green Tower von Frey Architekten.

Die GreenTec Awards schaffen seit 2008 eine internationale Plattform zur Kommunikation und Distribution zukunftsorientierter Lösungen und Visionen. Die jährlich stattfindende Preisverleihung bringt unterschiedliche Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und zahlreichen Medien zusammen. Anhand strenger Kriterien wie Innovationsgrad, ökologische Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit entscheidet eine unabhängige und interdisziplinäre Jury über den Sieger in den jeweils 14 Kategorien. Auch die Meinung des Publikums wird in Form von Online-Votings und Publikumspreisen wahrgenommen. Partnerland ist dieses Jahr Kanada.

In der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis gehört der Smart Green Tower von Frey Architekten zu den Top 3. Es ist ein gemeinsames Projekt mit Siemens und dem Fraunhofer Institut.

Der Smart Green Tower zeichnet sich durch neuartige Technologien wie Hochleistungs-Photovoltaik-Module mit intelligenter Gebäudesteuerung, Spitzenlast-Management des angrenzenden Stadtquartieres durch Einbindung der Energieversorgung mit Bestandgebäuden im Smart Grid, Batteriespeicher in der Megawattklasse und Aquaponik aus.

„Als intelligentes Gebäude in einem Smart Grid wäre er ein Leuchtturmprojekt für eine Infrastruktur, von der Planer hoffen, dass sie Städte robuster und nachhaltiger macht“, schreibt Siemens. „Im Smart Green Tower werden nachhaltige Architektur und innovatives Energiemanagement durch das hochmoderne Desigo-Room-Automation-System und die Managementplattform Desigo CC ergänzt, die von Siemens Building Technologies geliefert werden.“

Doch der Smart Green Tower ist mehr als nur ein Gebäude mit innovativen Ideen. Er bietet Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Berufen sowie Menschen mit und ohne Behinderung ein würdevolles Zuhause. Denn Nachhaltigkeit bedeutet für Frey Architekten ebenfalls hohe soziale und gesellschaftsorientierte Verantwortung.

So wie der Smart Green Tower mit Nachbar- und Bestandsimmobilien „kommuniziert“, so werden auch die Bewohner sich gemeinsam in ihrem Lebensraum einbinden und einbringen. „Was macht einen guten Stadtraum aus?“, fragt Architekt Wolfgang Frey, Inhaber des verantwortlichen Architekturbüros: „Wenn die Menschen aus Überzeugung sagen „meins!“. Wenn der Lebensraum Spiegel ihrer individuellen Persönlichkeiten wird und die Menschen sich angekommen, sicher und zugehörig fühlen.“

Die GreenTec Awards und der Smart Green Tower schaffen es, sowohl Technologien als auch Menschen zusammen zu bringen und miteinander zu vernetzen. Bewerbungen aus 18 Ländern und die starke Medienresonanz zeigen deutlich, dass der gemeinsame Weg in eine nachhaltige Zukunft ein weltweit äußerst präsentes und diskussionswürdiges Thema ist.

Über die GreenTec Awards

Die „grünsten“ Projekte werden 2017 am 12. Mai 2017 im Rahmen einer Gala in Berlin geehrt. Die Awards feiern ihr zehnjähriges Jubiläum. Ziel der GreenTec Awards ist es, grünen Lifestyle zu fördern und mit Erfolgsbeispielen ökologischer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit zu inspirieren. Dieses Projekt unterstützen über 100 namhafte Sponsoren und Partner.

Links

http://www.greentec-awards.com/de

http://www.freyarchitekten.com/projekte/smart-green-tower/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Immobilien Bauen Garten

Spezialzement für Betonfertigteile

Effiziente Fertigung mit OPTAVELOX®

Spezialzement für Betonfertigteile

OPTAVELOX® unterstützt signifikant höhere Frühfestigkeiten im Beton für Fertigteile. (Bildquelle: OPTERRA)

Bauen mit industriell vorgefertigten Betonbauteilen liegt im Trend der Zeit. Optimale Fertigungsbedingungen führen zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen. Um dem gestiegenen Qualitätsanspruch bei der Herstellung von technisch anspruchsvollen Bauteilen aus Beton Rechnung zu tragen, hat OPTERRA mit dem Spezialzement OPTAVELOX® eine neue Produktlösung entwickelt.

Auch die serielle Vorfertigung von Betonfertigbauteilen unterliegt einem hohen wirtschaftlichen Druck. Gleichzeitig steigen die technischen Anforderungen an die zu produzierenden Fertigteile. Um die Auslastung und Effizienz der Betonfertigteilproduktion zu optimieren und zugleich die technische Qualität sicher zu stellen, sind neben idealen Prozessbedingungen auch die eingesetzten Rohstoffe und Bindemittel ausschlaggebend.

Der Spezialzement OPTAVELOX®, ein spezifisch zusammengesetzter Normzement, unterstützt signifikant höhere Frühfestigkeiten im Beton. In der Folge lassen sich teure Spezialschalungen effektiver auslasten und die Energiebilanz der Warmbehandlung deutlich verbessern. Gleichzeitig fördert OPTAVELOX® besonders gute Verarbeitungseigenschaften hinsichtlich Konsistenz und reduziert die Neigung zur Luftporenbildung im Beton deutlich.

OPTAVELOX® entspricht den Anforderungen eines CEM I 52,5 R nach EN 197-1. Damit ist der Spezialzement uneingeschränkt in allen Expositionsklassen einsetzbar. Ideal ist seine Verwendung für die Produktion von großformatigen Betonbauteilen. Die Kombination mit einer anschließenden Warmbehandlung ist insbesondere bei der Herstellung von dünnwandigen Betonfertigteilen mit OPTAVELOX® vorteilhaft.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Energiemanagement-System konzernweit bei AGRAVIS eingeführt

Energiemanagement-System konzernweit bei AGRAVIS eingeführt

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers (li.) und Christian Lux, Leiter des Energiemanagements

Die Urkunde listet es auf stattlichen 32 Seiten auf: 487 Standorte der AGRAVIS Raiffeisen AG und ihrer Tochter- sowie Beteiligungsgesellschaften sind erfolgreich nach der DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Damit wird der AGRAVIS-Gruppe offiziell bescheinigt, dass sie erfolgreich ein Energiemanagement-System eingeführt hat.

„Das Energiemanagement-System zeigt auf, wo es Möglichkeiten gibt, systematisch Energiekosten und die energiebedingten Umweltbelastungen nachhaltig weiter zu senken. Darüber hinaus trägt die Zertifizierung viel dazu bei, in unserer Unternehmensgruppe das Energiebewusstsein weiter zu stärken und insgesamt gesehen die Wirtschaftlichkeit zu steigern“, unterstreicht Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG. Für den AGRAVIS-CEO ist das ein wichtiger Meilenstein auf dem Kurs des nachhaltigen Wachstums des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens.

Das Energiemanagement-System nach ISO 50001 bietet noch weitere Vorteile. „Wir machen alle Energieverbräuche an den einzelnen Standorten transparent und decken somit konkret Kosteneinsparpotenziale auf“, zählt Christian Lux, Leiter des Energiemanagements im Konzernservice der AGRAVIS Raiffeisen AG, auf. Systematisch können auf dieser Basis der Energieeinsatz und die Energieeffizienz verbessert werden. „Ein wichtiger Beitrag zur Optimierung von Prozessen“, erläutert Lux.
Schon seit 2009 beschäftigt sich die AGRAVIS mit dem Thema Energiemanagement als einem Schwerpunkt von internen Umwelt- und Nachhaltigkeitsaktivitäten.

Bis 2013 war eine Zertifizierung nach der damals geltenden Norm noch freiwillig – quasi eine „Kür“ für die Standorte. Ab 2013 wurde sie zur Pflicht. Zunächst wurde das Energiemanagement-System bei den AGRAVIS-Futtermittelwerken eingeführt. Im Jahr 2015 wurde auch in den zentralen Standorten sowie allen weiteren AGRAVIS-Gesellschaften und ihren Liegenschaften das Energiemanagement systematisiert. Hintergrund ist die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU (EED) in deutsches Recht. Durch die Richtlinie soll das übergeordnete Energieeffizienzziel der Bundesregierung von einer 20-prozentigen Reduzierung von 2010 bis 2020 erreicht werden.

Hinter dem Einführungsprozess steckte jede Menge Arbeit, denn an den einzelnen Standorten wurden alle Energiequellen und energetischen Prozesse erfasst. Die AGRAVIS setzt Strom, Gas, Diesel, aber auch selbstproduzierten Strom aus Photovoltaik- oder BHKW-Anlagen als Energiequellen ein. In Kombination mit einer umfassenden Energieverbraucherliste von der Glühbirne bis zur Getreideannahme können dann über Messungen und Berechnungen wirkungsvolle Effizienzprojekte systematisch aufgedeckt werden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Tourismus Reisen

Travel Industry Club vergibt „Business Travel Award“ 2016

Bewerbungsphase gestartet und läuft bis 15. Juli 2016 / Auch Vorschläge von Dritten möglich

Travel Industry Club vergibt "Business Travel Award" 2016

Frankfurt, 24. Juni 2016 – Der Travel Industry Club (TIC) vergibt erneut den „Business Travel Award“. Er zeichnet damit Persönlichkeiten oder Teams aus der Geschäftsreisebranche aus, die mit innovativen Ideen und Konzepten neue Impulse für die gesamte Branche setzen. Gesucht werden überzeugende, neue Geschäftsreiseprojekte, die in den vergangenen 24 Monaten implementiert wurden. Wichtigste Bewertungskriterien sind Innovation, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz der eingereichten Projekte.

Bewerben können sich sowohl einzelne Mobility oder Travel Manager, als auch komplette Unternehmensteams aus der Geschäftsreisebranche. Darüber hinaus sind auch Kandidatenvorschläge durch Dritte möglich.

Die Einreichungsfrist läuft bis 15. Juli 2016. Nach einer Vorauswahl präsentieren die Finalisten ihre Einreichung am 22. August 2016 in Frankfurt persönlich der Experten-Jury. Den Jury-Vorsitz hat Nicole Göbel, Partner und Director Travel & Transportation von Accenture. Vergeben wird der „Business Travel Award 2016“ im Rahmen der Preisverleihung „Travel Industry Manager 2016“ am 5. September 2016 in Essen.

Preisträger 2015 war Daiichi-Sankyo Europe mit einem innovativen Maßnahmenpaket zur „Mobilitätsstrategie 2020“.

Alle Informationen zum „Business Travel Award“ sowie zu den Bewerbungs- und Bewertungskriterien finden Sie unter www.travelindustryclub.de

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer \“Think Tank\“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nur energieeffiziente Unternehmen sind zukunftsfähig

Studien und Experten einig: Ohne umweltgerechtes Handeln kein wirtschaftlicher Erfolg

Nur energieeffiziente Unternehmen sind zukunftsfähig

Lager eines Lebensmittelkonzerns vor und nach der LED-Umrüstung/
© Deutsche Lichtmiete/ Mario Dirks

Die Welt hat Fieber, sie wird immer wärmer. Klimasünder Nummer eins ist das von allen Industriestaaten emittierte CO2. Die Verursacher aber haben vermeintlich andere Probleme: Denn auch die Weltwirtschaft schwächelt. Wer hier aber langfristig eine Spitzenposition einnehmen und verteidigen will, kommt an einer verantwortungsvollen, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik nicht vorbei, betonen namhafte Experten weltweit. Die lohne sich für Unternehmen nicht nur im Hinblick auf das „grüne Gewissen“ bei Klimawandel und Umweltschutz: Energieeffizienz realisiert hohe Sparpotenziale und stärkt die Position im Wettbewerb.

In einem jüngst veröffentlichten Interview machte der frühere Vizedirektor des Schweizer Bundesamtes für Umwelt, Bruno Oberle, den Nutzen eines umweltverträglichen Wirtschaftens auch und vor allem für die Unternehmen deutlich: Zwar scheuten viele Firmen noch grüne Investitionen, da diese oftmals mit hohem finanziellen Aufwand verbunden sind. Diese Einstellung sei jedoch falsch, so Oberle, denn „wer effizient mit Ressourcen umgeht, wird in Zukunft die Nase vorn haben“. Langfristig profitierten Firmen von Energieeffizienzmaßnahmen sowohl in finanzieller als auch technologischer Hinsicht. Entsprechend sehen selbst Investoren das Segment inzwischen als sehr vielversprechend an: Mit sogenanntem „Grünem Geld“, also Investitionen in energieeffiziente und ökologisch saubere Anlagen, tragen auch sie inzwischen einen wachsenden Anteil zur Verringerung der Emissionen und zur Verankerung des Umweltschutzes in der Wirtschaft bei.

Nachhaltiges, energieeffizientes Wirtschaften lohnt sich
Die Entwicklung zeigt: Energieeffizienz gehört zu einem wirtschaftlichen unternehmerischen Handeln untrennbar dazu, sie macht Unternehmen erst zukunftsfähig. Oder, wie Oberle betont: „Untüchtige“ Unternehmen – etwa Betriebe, die mit veralteten Technologien arbeiten oder das Geld für effiziente Investitionen nicht aufbringen können – werden bald „vom Wandel überfordert“ und irgendwann ganz vom Markt verschwinden. „Effizienz ist der Wettbewerbsfaktor der Zukunft“, davon ist auch Oliver Strähle, Partner bei Bain & Company, überzeugt. Die Managementberatung zeigte jüngst in einer Studie, welches Potenzial in einer konsequent effizienzorientierten Unternehmensführung liegt: Umweltbewusst agierende Unternehmen sparten nicht nur Milliarden an Mitteln ein. Sie seien auch attraktiver für Investoren, Kunden und Bewerber, hätten engagiertere Mitarbeiter und eine geringere Personalfluktuation. Sie arbeiteten besser mit Kunden und Lieferanten zusammen und brächten durch die gestiegene Sensibilität im Unternehmen bessere Produkte und Innovationsansätze hervor. „Die Vorreiter, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, können beeindruckende Erfolge vorweisen. Das fordert zum Nachahmen auf“, so Strähle.

Technisch auf dem neuesten Stand – ohne Investitionen
Dennoch lassen sich auch im technologiebegeisterten Deutschland viele Unternehmen weiterhin Zeit mit der Umsetzung von umweltgerechten Investitionen und Energieeffizienzmaßnahmen. Der Grund dafür ist meist, dass die Ertragsberechnungen zu kurzfristig ausgerichtet sind und der Erfolg von Effizienzmaßnahmen erst mit zeitlicher Verzögerung spürbar wird. Nicht selten stellt tatsächlich auch das Fehlen von Investitionskapital eine Hürde dar. Intelligente Gestaltungen – wie das LED-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete – können helfen, solche Hindernisse effektiv abzubauen: Sie setzen an der Querschnittstechnologie Beleuchtung an – hier kann man besonders schnelle und drastische Einsparungen erreichen. Das Problem der im LED-Bereich relativ hohen Investitionskosten löst der Anbieter, indem er Industrie und Gewerbe den Umstieg auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen im Mietmodell anbietet. Damit lassen sich für den Nutzer bei den Gesamtkosten für die Beleuchtung selbst nach Abzug der monatlichen Mietzahlung noch immer Einsparungen von 15 bis 35 Prozent erzielen – bei besserer und umweltgerechter Ausleuchtung.

Ausgezeichnet Made in Germany
Durch die Miete entfallen auch sämtliche Kosten für Produktauswahl, Anschaffung und Installation sowie viele damit verbundenen Risiken. Und für eine lange, möglichst ausfallfreie Lebensdauer steht der Vermieter ein: Die Deutsche Lichtmiete stellt ihre hochwertigen LED-Leuchten in eigener deutscher Fertigung her. Für ihr erfolgreiches Mietkonzept wurde die Deutsche Lichtmiete 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet.

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \’Made by Deutsche Lichtmiete\‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
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