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Insider packt aus – So tickt die Finanzbranche wirklich

Insider packt aus - So tickt die Finanzbranche wirklich

Patrick Greiner – The Financeguard

Insider packt aus – So tickt die Finanzbranche wirklich!

Wenn es um Altersvorsorge und Investments geht, sind viele Verbraucher mit dem undurchsichtigen Provisions- und Gebührenmodell der Finanzdienstleistungsbranche überfordert. Dabei gibt es eine Alternative, deren sich der Großteil der Bevölkerung nicht bewusst ist. Patrick Greiner will das ändern: Als ehemaliger Personenschützer der NATO-Streitkräfte hat er seine Klienten diskret und loyal vor Gefahren geschützt. Jetzt schützt Patrick Greiner seine Mandanten als Honorarberater in Sachen Geldanlagen – deshalb ist er der „Finance-Guard“.

Sein Buch „DEINE BESTE INVESTITION: Wie du dich mit diesen 14 Prinzipien dem Provisionssystem der Finanzbranche widersetzt und mit Sicherheit deinen finanziellen und persönlichen Erfolg selbst bestimmst“ will für Klarheit sorgen und neue Wege aufzeigen, um das persönliche Kapital cleverer zu investieren und mehr von seinem Geld zu haben. Er nimmt die Leser mit in seine Gedankenwelt und gibt Insider-Informationen, die sie in dieser Form sehr wahrscheinlich noch nicht gehört haben.

Greiner zeigt an einem Rechenbeispiel, wie hoch der Schaden für den Verbraucher ausfallen kann: Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit einer Laufzeit von 35 Jahren und einer Sparrate von monatlich 150 Euro könnten rund 29.000 Euro wieder an den Verbraucher zurückgegeben werden, was aber in einem provisionsbasierten Finanzdienstleistungsmodell in der Regel nicht gemacht wird. Bei Greiners Modell der Honorarberatung würde dieses Geld an den Verbraucher weitergegeben. Die Beratungsleistung, die Greiner erbringt, wird hier, ähnlich wie bei einem Anwalt oder Notar, über eine Pauschale oder einen vorher festgelegten Stundensatz vergütet. Somit sind die Kosten auch für die Verbraucher transparent.

Als Speaker wird Greiner auch von Banken und Versicherungen zum Thema Finanzen und Vertrieb eingeladen. In seinem Podcast „“DEINE BESTE INVESTITION: Let´s talk about money & success“, der regelmäßig unter den Top 10 der Apple iTunes-Charts/Rubrik Finanzen ist, setzt er sich intensiv mit der Thematik auseinander. Sein Buch „DEINE BESTE INVESTITION“ ist aktuell für den „TIGER-Award“ in der Rubrik „Business-Buch des Jahres 2017“ nominiert. Mit dem Award werden herausragende Online-Marketer aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

Weitere Infos zu Patrick Greiners Buch finden Sie unter:

www.patrick-greiner.de/buch

Infos zum Podcast finden Sie unter:

https://itunes.apple.com/de/podcast/patrick-greiner-deine-beste-investition-let-s-talk/id1200154185?mt=2

Den Inhalt zum Live-Event von Patrick Greiner finden Sie unter:

https://buch.patrick-greiner.de/moneycon

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Digitalisierung erhöht Wettbewerbsdruck im Großhandel

Wirtschaftsministerium fördert Unterstützungsmaßnahmen für den digitalen Großhandel

Von digitalen Veränderungsprozessen sind auch die mittelständischen Großhandelsunternehmen in Baden-Württemberg besonders stark betroffen. Große internationale Online-Plattformen haben den B2B-Sektor (business to business) für sich entdeckt und dringen in den klassischen Markt des mittelständischen Großhandels ein. Außerdem kommen Großhandelsbetriebe dadurch unter Druck, dass Industrie und Hersteller im Rahmen der sich durch die Digitalisierung ergebenden Möglichkeiten den Direktvertrieb zum Endkunden ausbauen.

Großhandelsunternehmer sind deshalb gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und sich rechtzeitig an die digitale Transformation anzupassen, um ihre Stellung am Markt behaupten zu können.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt fünf praxisorientierte Veranstaltungen, die der Arbeitgeberverband grosshandel-bw und die baden-württembergischen IHKs ab Mitte des Jahres landesweit anbieten werden.

„Die immer stärkere branchenübergreifende digitale Vernetzung von Unternehmen birgt Herausforderungen, aber auch große Chancen für den Großhandel. Dieser muss einen Weg finden, seine Stärken in solche Unternehmensnetzwerke digital einzubringen. Indem wir die Unternehmen dabei unterstützen, wollen wir zur Zukunftsfähigkeit des baden-württembergischen Großhandels beitragen“, hebt Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Wirtschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg hervor.

Den Auftakt bildet am Donnerstag, 28. Juni 2018, der Tag des Großhandels, der im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfinden wird. Dieser richtet sich an mittelständische Großhandelsunternehmen, die ihr Geschäftsmodell an den digitalen Wandel anpassen wollen. Es werden die Chancen, die die Digitalisierung dem Großhandel bietet in Vorträgen, durch Best-Practice-Beispiele sowie durch Vorstellung von digitalen B2B Geschäftsmodellen praxisnah demonstriert.

Im zweiten Halbjahr folgen Fach-Foren in Freiburg, Karlsruhe, Mannheim und Stuttgart, in denen die digitalen Kernthemen beleuchtet werden, die den Großhandel besonders stark beschäftigen. Mit jeweils zwei inhaltlich identischen Terminen steht das erste Forum unter der Überschrift „Digitaler Großhandel – die Zukunft des Außendienstes“. Im zweiten Forum dreht sich alles um die Prozesse in mittelständischen Großhandels-betrieben, die bei Digitalisierungsprojekten berücksichtigt werden müssen.

Ulrich Gutting, Präsident von grosshandel-bw, zeigte sich erfreut über die Unterstützung des Großhandels durch das Wirtschaftsministerium: „Die Bereitschaft des Ministeriums, die Initiative zur Zukunft des Großhandels im digitalen Wandel zu fördern, stellt ein wichtiges Zeichen der Politik dar. Es wurde erkannt, dass der Großhandel einen wichtigen Beitrag zur florierenden Wirtschaft in Baden-Württemberg leistet und bei der digitalen Transformation unbedingt unterstützt werden muss.“

Prof. Dr. Ing.- Peter Jany, Hauptgeschäftsführer der beim Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) für Handelsfragen zuständigen IHK Bodensee-Oberschwaben, hebt die Bedeutung des Förderinstruments Digitalgutschein hervor: „Damit können auch mittelständische Großhandelsbetriebe z. B. bei der Anschaffung von Software finanziell vom Land unterstützt werden.“

Weitere Informationen über die Initiative sowie Online-Anmeldemöglichkeiten sind unter www.tag-des-grosshandels-bw.de zu finden.

grosshandel-bw, Verband für Dienstleistung, Groß- und Außenhandel Baden-Württemberg, e.V.:

Der Arbeitgeberverband grosshandel-bw vertritt im Schulterschluss mit anderen Landesverbänden, dem BDEx sowie seinem Bundesverband BGA die Interessen der mittelständischen Groß- und Außenhandelsunternehmen und der grosshandelsnahen Dienstleister in Baden-Württemberg. Die rd. 450 Mitgliedsunternehmen bilden ein starkes Netzwerk mit rund 45.000 Beschäftigten. Der Verband versteht sich als Sprachrohr für seine Mitglieder und bietet neben der Sozialpartnerschaft in der Tarifpolitik eine professionelle, konkret auf den Groß- und Außenhandel zugeschnittene Dienstleistungspalette. Auch die Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften ist für den Verband ein Thema mit höchster Priorität.

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Derag Livinghotels erhält Green Globe Zertifizierung

… weil aller guten Zertifikate 10 sind

Derag Livinghotels erhält Green Globe Zertifizierung

Derag Livinghotels erhaelt Green Globe Zertifizierung

Gleich zehn gute Gruende zu feiern haben die Derag Livinghotels Anfang Mai – erhaelt der Marktfuehrer im Feld Serviced Apartments auf dem deutschsprachigen Markt dann die Green Globe Zertifizierung fuer die Unternehmenszentrale und neun der 16 Haeuser*. Die restlichen Hotels folgen im Laufe des Jahres 2018.
Mit dem Commitment zu Green Globe als einem der weltweit fuehrenden Zertifizierungs- und Leistungsverbesserungsprogramme zur kontinuierlichen Steigerung der wirtschaftlichen, sozialen und oekologischen Nachhaltigkeit in der Reise- und Tourismusbranche, hebt Derag Livinghotels sein langjaehrig betriebenes Engagement auf dem breiten Feld des ressourcenorientieren Wirtschaftens auf eine neue, fuer alle Mitarbeiter und Gaeste noch sichtbarere Ebene.
Dazu Lorenz ter Veen, Chief Operating Officer bei Derag Livinghotels, der den Prozess maßgeblich mit in die Wege geleitet hat: „Die finale Entscheidung fuer den Prozess der Green Globe Zertifizierung fiel zu Beginn des letzten Jahres, nachdem wir im Rahmen einer Auslandsreise durch Belgien und Holland mit Mitarbeitern in den verschiedensten Hotels ueber das Thema Green Globe gesprochen haben. Wir waren enorm positiv ueberrascht, wie sehr sich viele der Mitarbeiter mit diesen Themenfeldern identifiziert haben und auch privat zu großen Teilen leben. Besonders imponiert hat uns dabei, wie ueberzeugt die Kollegen hinter dem Ansatz standen, sich selbst Ziele zu stecken, dabei ueberpruefbar zu sein und sich nicht auf den erreichten Wegpfeilern und Erfolgen auszuruhen, sondern von Jahr zu Jahr besser werden zu muessen. Wir gehen mit vielen Themen zwar von jeher bewusst um und sind staendig um Optimierung auf saemtlichen Ebenen bemueht, aber wir haben gemerkt, dass wir uns durch den Prozess Plan und den Austausch mit dem Green Globe Auditor, was wann wie zu tun ist, leichter tun uns selbst zu messen und auch schlicht effizienter in der Umsetzung sind.“
Wie rasch das Thema bei den Derag Livinghotels Mitarbeitern positiv angenommen wurde, sieht man daran, dass von Beginn des Zertifizierung Prozesses an Themenvorschlaege aktiv an die Geschaeftsfuehrung bzw. Direktoren-Ebene herangetragen wurden. Die Bandbreite reicht dabei neben den obligatorischen, zu erfuellenden Kriterien von Ideen wie Wassersprudler mit Karaffen statt Wasserflaschen in den Tagungshotels ueber keine verpackten Lebensmittel mehr zum Fruehstueck und die bereits eingefuehrte Abschaffung von Coffee to go Bechern bis hin zu dem Ansatz einer eigenen Firmenkita. Kleine und große Vorschlaege, die alle eines gemeinsam haben: die Unternehmens-Performance im Bereich der Umweltfreundlichkeit, sozialen Verantwortung und wirtschaftlichen Rentabilitaet noch signifikanter zu verbessern, weil diese drei Saeulen die Kernthemen der Jetztzeit und der Zukunft sind, zumal sie auch bei und fuer Kunden und Gaeste eine immer wichtigere Rolle spielen. Hinzu kommt aber noch eine ganz besondere Zugabe, wie Lorenz ter Veen weiß: „Der wohl schoenste Nebeneffekt, den wir durch den Green Globe Zertifizierungs Prozess erfahren, ist das gesteigerte Gefuehl der Motivation und der Zugehoerigkeit unserer Mitarbeiter und Kollegen, weil sie die Umsetzung ihrer eigenen Ideen im Unternehmensbetrieb sehen und persoenlich erfahren.“

www. deraghotels.de

* Derag Livinghotel am Viktualienmarkt, Derag Livinghotel Prinzessin Elisabeth, Derag Livinghotel an der Oper, Derag Livinghotel Weißensee, Derag Livinghotel Großer Kurfurst, Derag Livinghotel Berlin Mitte, Derag Livinghotel De Medici, Derag Livinghotel Duesseldorf, Derag Livinghotel Frankfurt

Die Derag Livinghotels führte 1982 mit ihrem ersten Haus in München die Idee der Serviced Apartment in Deutschland ein, gilt bis heute als Pionier in diesem Segment und ist mit 16 Häusern und rund 3.000 Zimmern in acht Standorten (Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt/Main, München, Nürnberg, Weimar, Wien) Marktführer im deutschsprachigen Raum. Typisches Feature in der Auswahl der Derag Livinghotels-Häuser sind dabei die Lage und Infrastruktur der jeweiligen Objekte: zentral, mittendrin, in Reichweite zu allem, was man zum Leben braucht und genau dort, wo man als Münchner, Berliner, Wiener etc. am liebsten selbst wohnt. Hinzu kommt der Aspekt des „Privaten Wohnens auf Zeit“ im eigenen Apartment mit eigenem Schlaf-, Arbeits- und Wohnbereich sowie vollausgestatteter Kitchenette und jeder Service-Annehmlichkeit, die ein Gast im Hotel nur genießen kann, mit Fokus auf den Firmenkunden-Gast (z.B. Brötchen-, Einkaufs-, Wasch- und Bügelservice etc.). Von den Gästen hochgeschätzte Faktoren, wenn man wochen- oder monatelang von daheim weg ist, da man so Teil der Stadt wird. Kurzum, bei Derag Livinghotels erfährt der (Geschäfts)-Gast das Beste aus beiden Welten, gemäß dem Firmen-Credo: Nicht nur Wohnen. Leben.

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American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

American Express Umfrage: CFOs in Deutschland blicken trotz Optimismus mit Vorbehalt auf den technologischen Fortschritt

Frankfurt am Main, 26. April 2018. Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise blicken Finanzverantwortliche weltweit optimistisch in die Zukunft und rechnen in 2018 mit einem mäßigen bis starken Wachstum der heimischen Wirtschaft. Insbesondere in Europa macht sich nach Jahren des langsamen Wirtschaftswachstums ein Aufschwung bemerkbar. Europaweit sind CFOs in Deutschland am optimistischsten: 40 Prozent rechnen mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. Zurückzuführen ist dieser Optimismus auf einen Anstieg des Jahresumsatzes, der für mehr als die Hälfte (60 Prozent) höher ausgefallen ist als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage im Auftrag von American Express unter 870 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich. Ganz vorbehaltlos schauen sie dennoch nicht ins neue Jahr. Der Grund: der technologische Fortschritt, den viele bereits als Disruptor wahrnehmen.

Blickte ein Jahr zuvor noch jeder zweite skeptisch auf die Entwicklung der heimischen Wirtschaft, sind CFOs in Deutschland wieder zuversichtlich. Inzwischen rechnen ganze 40 Prozent mit einem starken Wirtschaftswachstum in 2018. 17 Prozent können das auf einen deutlich höheren Jahresumsatz des Vorjahres zurückführen. Dass sich politische Veränderungen oder die weltweite Handelspolitik in 2018 auf das Unternehmenswachstum auswirken könnten, halten fast die Hälfte der Befragten für unwahrscheinlich (43 Prozent). „Dennoch können sich die Finanzverantwortlichen nicht von der Sorge um die Auswirkungen unerwarteter politischer und handelspolitischer Veränderungen auf die Geschäftsentwicklung freimachen. Ein Drittel räumt ein, das mit zunehmender Sorge zu beobachten“, sagt Edwin Schoenmakers, Vice President Global Commercial Services bei American Express in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der aktuellen handelspolitischen Diskussion und Herausforderungen, denen sich Unternehmen weltweit gegenübersehen, ist das absolut nachvollziehbar.“

Zur Unterstützung des Unternehmenswachstums bei gleichzeitiger Optimierung der Rentabilität setzen CFOs in Deutschland auch weiterhin auf Investitionen und Ausgaben. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) gab an, in diesem Jahr allerdings nur zu moderaten Investitionen und Ausgaben bereit zu sein – jeder fünfte rechnet mit einer Zunahme von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management steigt weiter an
Bereits im Jahr zuvor galt die Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements als wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie, bringt sie doch nachhaltige und finanzielle Vorteile. Im Rahmen der aktuellen Studie konnte die Relevanz von Cash- und Working-Capital-Management unter den Befragten erneut zulegen – 80 Prozent schreiben einer Optimierung eine höhere Bedeutung zu als im Jahr zuvor. „Working-Capital-Management ist für Unternehmen immer von Belang, in Zeiten des Aufschwungs ebenso, wie in unvorhersehbaren. Wie wichtig es ist, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, erkennen die Finanzverantwortlichen auch in Deutschland immer stärker“, so Edwin Schoenmakers.

Die entscheidenden Vorteile, die laut Studie im Besonderen für eine Optimierung des Cash- und Working-Capital-Managements sprechen, sind: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragevolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Damit diese Luft nicht knapp wird, müssen Unternehmen flexibel bleiben und kurzfristig auf Verbindlichkeiten reagieren können. Hinter Cash- und Working-Capital-Management stehen pragmatische Lösungen, die das gewährleisten“, weiß Edwin Schoenmakers.

Neue Märkte erschließen hat für deutsche CFOs Priorität
Danach gefragt, welches Unternehmensziel im kommenden Jahr Priorität hat, sind sich die Befragten weltweit überwiegend einig: Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden, sehen die meisten Finanzentscheider als wichtigstes Ziel (71 Prozent) an und messen diesem noch mehr Bedeutung bei als im Vorjahr. Die Mehrheit der Teilnehmer in Europa teilt diese Meinung. Für CFOs in Deutschland hingegen stehen die Kundenbedürfnisse an zweiter Stelle. Oberste Priorität hat für sie die Erschließung neuer Märkte – mehr als jeder zweite (53 Prozent) hat das als wichtigstes Unternehmensziel für das Jahr definiert.

Dabei setzen die Unternehmen auf Maßnahmen, die ein organisches Wachstum ermöglichen. Insbesondere administrative Prozesse sollen effizienter gestaltet und mehr Kapazitäten für Produktion und Dienstleistungserbringung geschaffen werden (jeweils 37 Prozent). Ein Drittel der Befragten will insbesondere in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren.

Technologie als Disruptor: Finanzentscheider blicken mit Vorbehalt auf Künstliche Intelligenz
Der technologische Fortschritt treibt Unternehmen weltweit um und macht auch vor den Finanzverantwortlichen in deutschen Unternehmen nicht Halt. Alle Befragten sind sich einig, dass technologische Innovationen sich auf ihren Job auswirken und diesen verändern werden. Ein Drittel nimmt diese bereits als maßgeblichen Disruptor wahr. 87 Prozent der Befragten in Deutschland bereitet das Thema Künstliche Intelligenz schlaflose Nächte, gefolgt vom Internet der Dinge (47 Prozent) und Robotics und Automation (43 Prozent).

Die Notwendigkeit in technologischen Fortschritt, insbesondere in Maßnahmen, die die Digitalisierung vorantreiben sollen, zu investieren, haben die Unternehmen erkannt. 37 Prozent haben es sich sogar zum Ziel gemacht, eine führende Rolle in ihrer Branche einzunehmen und als Pionier aus der Disruption durch die Digitalisierung hervorzugehen.

Den Global Business & Spending Outlook gibt es hier zum Download:
http://amex.co/bizoutlook2018

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 870
Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar
befragt, darunter 30 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November und Dezember 2017.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
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Immobilien Bauen Garten

Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % – und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, ’nicht alle Eier in einen Korb zu legen‘, werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen“, so Tilly abschließend.

Weitere Informationen unter www.bankschilling.de

Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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BANK SCHILLING & CO Aktiengesellschaft
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M&A-Beratung für den deutschen Mittelstand stark gefragt

FALK sieht weiterhin positives Marktumfeld für Transaktionen

M&A-Beratung für den deutschen Mittelstand stark gefragt

(Bildquelle: FALK & Co)

Heidelberg, 23. April 2018 – Die mittelständische Wirtschafts-prüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK sieht das Marktumfeld für Mergers & Acquisitions (M&A) weiterhin sehr positiv. Neben der Kundenberatung für Corporate Finance setzt FALK auch selbst auf Transaktionen, um sich strategisch weiterzuentwickeln.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell in einer ausgezeichneten Situation und signalisiert ein hohes Maß an wirtschaftlicher Stabilität. Die verstärkte Nachfrage nach Produkten „Made in Germany“ und die vollen Auftragsbücher in der deutschen Industrie schlagen sich in einem deutlichen Anstieg der Unternehmensergebnisse nieder. Viele Unternehmen haben außerdem die letzten Jahre dazu genutzt, ihre eigene Performance zu verbessern. Firmen konnten ihre operativen Kennzahlen steigern und haben ihre Unternehmensfinanzierung durch Stärkung der Eigenkapitalbasis unabhängiger von Banken gemacht.

Auf der anderen Seite gibt es aktuell ein starkes Interesse an Unternehmensbeteiligungen. Ausländische Investoren suchen den Marktzugang nach Deutschland und schätzen das Know-how mittelständischer Unternehmen. Aber auch Marktteilnehmer und Finanzinvestoren stehen in den Startlöchern. Sie haben sowohl eine hohe Eigenkapitalquote als auch hohe Liquiditätsreserven aufgebaut. Dadurch wächst der Druck auf die Unternehmen, ihre Marktposition durch Übernahmen, Beteiligungen oder Fusionen zu verbessern. Begleitend kommen die niedrigen Zinsen auf dem Finanzmarkt hinzu.

Vor dieser Situation ist es nur logisch, dass sich die M&A-Aktivitäten aktuell auf einem sehr hohen Niveau befinden. Mit rund 4.250 Transaktionen im Jahr 2017 lag die Zahl etwa auf dem Vorjahresniveau und erneut 30 Prozent über dem Wert des Jahres 2015. Das M&A-Volumen ist im letzten Jahr um 61,5 Prozent auf 175 Milliarden US-Dollar angestiegen. Damit hat die durchschnittliche Deal-Größe deutlich zugenommen. Vor dem Hintergrund des weiterhin starken wirtschaftlichen Wachstums und der nachhaltig guten Unternehmensergebnisse rechnet FALK damit, dass sich sowohl die Anzahl der Transaktionen im deutschen Mittelstand als auch die Höhe der Unternehmensbewertungen auf einem nachhaltig hohen Niveau bewegen werden.

Im Zuge dessen ist auch die Nachfrage nach Beratung für mittelständische M&A-Aktivitäten ungebrochen. Das Corporate-Finance-Team von FALK bewertet die zuletzt durchgeführten Transaktionen sehr positiv. Als Erfolgsfaktoren sehen die Berater die passende Auswahl potenzieller Käufer, die qualifizierte individuelle Ansprache, eine professionelle Führung des M&A-Prozesses und die Auslotung der Interessenslage auf Entscheiderebene. „Wir sehen uns aktuell optimal aufgestellt und die laufenden Projekte ermutigen uns für die nahe Zukunft“, erläutert Raoul-Andreas Habermehl, Managing Partner der FALK & Co Corporate Finance GmbH, die aktuelle Geschäftssituation. „Vor diesem Hintergrund wollen wir unsere Marktposition in der Transaktionsberatung mittelständischer Unternehmen weiter ausbauen.“

Als ein Beleg für die positive Markt- und Geschäftsentwicklung kann auch die aktuelle, mehrheitliche Beteiligung von FALK am Business-Analytics-Expertenhaus Detect Value bewertet werden. Damit gelang es den Beratern, ihre IT-Kompetenz um die Bereiche IT-Beratung und Software-Lösungen gezielt auszubauen und sich bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Unternehmenssteuerung zu stärken. Raoul-Andreas Habermehl dazu: „Diese strategische Beteiligung ist auch ein Vorbild für unsere mittelständischen Kunden.“

FALK ist eine führende, unabhängige mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Digitalisierung & IT, Transaktionsberatung, International Services, Finanzbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen, Beratung bei Sanierung & Insolvenz sowie Prüfung und Beratung von Vermögensstrukturen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim sowie in Shanghai (China) vertreten. An den Standorten Frankfurt am Main, Heidelberg und Shanghai verfügt das Unternehmen über eigene China Desks. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 34 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top 20 der Branche.

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Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“

Vortragstour rund um die Themen Unternehmenswertsteigerung startet am 25. April in Köln

Christian Haack: "Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen"

Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“ – Vortragstour

Köln, 21. April 2018.
Der Unternehmenswertsteigerer Christian Haack startet am 25. April seine Vortragstour „Die Unternehmenswertoffensive“. Teil Eins der Tour hat den Titel „Building Digital Leaders – von den Besten lernen“ – in Anlehnung an sein neues Buch „Building Digital Leaders“. Der interaktive Vortrag von Christian Haack beginnt um 18.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Mercure Hotel Severinshof Köln. Ende des Vortrags ist um 20.00 Uhr, so dass jeder, der am Abend noch das Champions League Halbfinale sehen möchte, die Gelegenheit dazu hat. Tickets gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440 zum Preis von 49,- Euro pro Person.

„Wer seinen Unternehmenswert deutlich steigern und für potentielle Nachfolger oder Investoren interessant sein möchte, sollte sich auch mit dem Thema Digitalisierung befassen“, macht Christian Haack deutlich. Als Autor, Business Angel und M&A-Profi weiß er, worauf es ankommt, um beim Ausstieg aus dem eigenen Unternehmen das Maximum herauszubekommen. Er hat in den vergangenen Jahren Hunderte Unternehmensverkäufe auf der ganzen Welt analysiert und herausgefunden, warum einige ein Vielfaches mehr für ihr Unternehmen bekommen haben als andere – trotz gleicher Branche, ähnlicher Produkte und Leistungen und vergleichbarer Zahlen. „Es geht um viel mehr als um Umsatz und Gewinn. Es geht um die richtigen strategischen Weichenstellungen weit vor dem Verkauf“, ist Haack überzeugt. Sein Fazit: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen.“

In seinem Vortrag beantwortet er auch die Fragen, wie man durch Digitalisierungsprojekte sein Rating bei der Bank verbessern kann, wie man sich im Digitalisierungsdschungel für die richtigen Projekte entscheidet, die wirklich zum eigenen Unternehmen passen, wie man auch mit kleinen Digitalisierungsmaßnahmen sein Unternehmen profitabler, attraktiver und wertvoller machen kann und wie man an frisches Kapital kommt. „Rund 6,5 Billionen Dollar stehen derzeit auf dem Markt zur Verfügung, die auf ein Investment warten – im Rahmen einer Nachfolge oder als Beteiligung“, verdeutlicht der erfahrene IT- und Projektmanager. Wer es clever angehe und gute Entscheidungen treffe, könne seinen Teil des Kuchens abbekommen. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt in Haacks Vortrag, der sich vor allem an mittelständische Unternehmer richtet.

Weitere Informationen über den Buchautor, Unternehmensberater, Exit Angel und Unternehmenswertsteigerer Christian Haack gibt es unter www.christianhaack.com und www.maexit.net Mehr zum Vortrag am 25. April in Köln, zum Inhalt und Ablauf sowie die Möglichkeit, noch ein Ticket zu erwerben gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440

Hintergrund

Christian Haack ist der Unternehmenswertsteigerer. Der internationale Unternehmensberater, Exit Angel und mehrfache Buchautor („Sell your business for more“ / „Building Digital Leaders“) begleitet Unternehmer, die ans Aufhören denken, zu ihrem Maximum Exit im Rahmen von Unternehmensnachfolgen, M&A-Deals und Betriebsübergaben.

Als Top-Spezialist in der IT, als erfahrener Interim- und Projektmanager sowie als ausgebildeter Exit Planner weiß er, wie man sein Unternehmen zum Höchstpreis verkauft und welche Faktoren, weit über die reinen Zahlen hinaus, für Investoren und potentielle Nachfolger wirklich relevant sind. Die von ihm im Rahmen jahrelanger marktanalytischer Forschungsarbeit und nach Auswertung von über 100 Interviews mit Unternehmern, Beratern und Investoren entwickelten acht „Key Value Drivers“ erlauben ein ganzheitliches Abbild eines Unternehmens und dessen wirklichen strategischen Wertes. Sie zeigen auf, an welchen Stellschrauben Unternehmer drehen können, um mehr für sich, das Unternehmen und den Nachfolger herauszuholen.

Christian Haack verfügt über einen einmaligen Wissens- und Erfahrungsschatz. Seit vielen Jahren sind seine strategische Begleitung und Umsetzung, sein Rat und sein Wissen in Großkonzernen, aber ich beim inhabergeführten Mittelstand gefragt. Als Vortragsredner verrät er die Geheimnisse des Maximum Exits und wie Unternehmensinhaber mit Hilfe der Digitalisierung und einer individuellen Exit-Strategie ihre persönlichen Ziele durch eine systematische Unternehmenswertsteigerung erreichen können. Mit seiner Vortragstour „Unternehmenswertoffensive“ begeistert er Unternehmer und Geschäftsführer, gewährt tiefe Einblicke in das Denken und Handeln von Investoren und Nachfolgern.

Christian Haack ist Chefsache Best99 Premium Expert und Mitglied in mehreren Fach- und Qualitätszirkeln. Er ist selbst Inhaber mehrerer Unternehmen, Geschäftsführer und Betreiber der Plattform MAEXIT, dem Portal für strategische Unternehmenswertsteigerung und den Maximum Exit.

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Unternehmenswertsteigerung durch Digitalisierung

Christian Haack präsentiert neues Buch

Unternehmenswertsteigerung durch Digitalisierung

Unternehmenswertsteigerung durch Digitalisierung. Christian Haack präsentiert neues Buch.

Köln / Ulm, 18. April 2018.
Der Unternehmenswertsteigerer Christian Haack stellt sein neues Buch vor, das seit einigen Tagen sowohl bei Amazon als auch im Buchhandel erhältlich ist. „Building Digital Leaders – Unternehmenswertsteigerung durch Digitalisierung“ lautet der Titel des neuen Werkes. Der Unternehmensberater, Experte für Unternehmensnachfolge und Exit Angel schildert in dem Buch anhand vieler nachvollziehbarer Beispiele und praktischer Umsetzungstipps, wie es heutigen Geschäftsinhabern gelingen kann, mehr aus ihrem Unternehmen herauszuholen, wenn in naher oder späterer Zukunft die Betriebsübergabe ansteht. Denn, so Haack, die Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen ist nichts Abstraktes, sondern kann ganz konkret dabei helfen, den Wert eines Unternehmens massiv zu steigern. „Um bis zu 300 Prozent“, wie er sagt. Auch bedeute Digitalisierung nicht zwingend, alles umkrempeln zu müssen. Oft seien auch kleine Maßnahmen hilfreich, um große Ziele zu erreichen. Zum Buchstart gibt es auch eine Vortragsreihe. Start ist am 25. April in Köln.

„Früher oder später kommt jeder Geschäftsinhaber zu der Frage, was aus seinem Unternehmen werden soll, wenn er selbst von Bord geht. Und wer frühzeitig strategisch am Wert des Unternehmens arbeitet, kann später auch mehr Erlös aus dem Verkauf erzielen“, erklärt Christian Haack, der in den letzten Jahren eigener Forschungs- und Recherchearbeit hunderte nationale und internationale Unternehmensverkäufe analysiert hat. Er weiß, warum manche Unternehmen ein Vielfaches eingebracht haben als andere, obwohl diese in der gleichen Branche tätig waren und vergleichbare Zahlen vorweisen konnten. „Es gibt viele Parameter, die ein Unternehmen für einen Nachfolger oder Investor attraktiv machen. Einige dieser Faktoren haben mit dem Thema Digitalisierung zu tun“, erklärt der Nachfolge-Experte und Exit Angel.

Insgesamt hat er acht Schlüsselfaktoren gefunden und zu einem ganzheitlichen, strategischen Konzept entwickelt, „8 Key Value Driver“, die es einem Unternehmen erlauben, schon vor der Übergabe an einen Nachfolger den Wert eines Unternehmens strategisch zu steigern. „Die Zahlen sind dabei nur ein kleiner Teil. Umsatz und Gewinn sind nicht alles.“ Das Prinzip „Kosten runter, Umsatz rauf“ springe meist zu kurz. Vielmehr gehe es um eine gesamte Strategie von der Entscheidung bis zum geplanten Exit, egal, ob dieser in drei, fünf oder zehn Jahren anstehe.

Das Problem, so Christian Haack, sei, dass viele das Thema Digitalisierung rein technisch sehen und den Begriff nicht auf das eigene Unternehmen anzuwenden und umzusetzen verstünden. Das andere Problem sei, dass viele das Thema Nachfolge unterschätzten und „auf die lange Bank“ schöben. Das habe ja noch Zeit. Dabei gilt: „Wer frühzeitiger plant, bekommt den größeren Ertrag, kann viel mehr unternehmen, um den späteren Kaufpreis zu erhöhen. Digitale Geschäftsfelder und Produkte sowie digitale Prozesse sind ein Schlüssel“, erklärt Haack. Was das praktisch bedeuten kann und wie Unternehmen zu „digitalen Leadern“ werden, verdeutlicht er in seinem Buch.

Dabei ist ihm eines wichtig: Es geht nicht nur um Geld und Ertrag. „Es geht auch darum, das eigene Lebenswerk zu sichern und zu erhalten – auch im Interesse der Mitarbeiter, der Kunden, der Lieferanten und der Nachfolger.“ Wer sein Unternehmen zukunftsfest macht, schafft auch Werte für andere, nicht nur für sich selbst.

Wer überlegt, bald im eigenen Unternehmen aufzuhören und einen Nachfolger oder Investor sucht, bekommt in „Building Digital Leaders – Unternehmenswertsteigerung durch Digitalisierung“ handfeste Impulse für den Weg zum erfolgreichen Exit.

Christian Haack präsentiert seine Forschungsergebnisse und die Inhalte des Buches auch im Rahmen einer Vortragstour. Wer also nicht nur lesen, sondern auch geballtes Expertenwissen live erleben möchte, hat sehr bald Gelegenheit dazu. Alle Termine und Tickets gibt es unter www.christianhaack.com Start der Vortragstour ist am 25. April in Köln. Das Buch „Building Digital Leaders – Unternehmenswertsteigerung durch Digitalisierung“ ist auf Amazon und im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen unter www.christianhaack.com und www.maexit.net

Hintergrund

Christian Haack ist der Unternehmenswertsteigerer. Der internationale Unternehmensberater, Exit Angel und mehrfache Buchautor („Sell your business for more“ / „Building Digital Leaders“) begleitet Unternehmer, die ans Aufhören denken, zu ihrem Maximum Exit im Rahmen von Unternehmensnachfolgen, M&A-Deals und Betriebsübergaben.

Als Top-Spezialist in der IT, als erfahrener Interim- und Projektmanager sowie als ausgebildeter Exit Planner weiß er, wie man sein Unternehmen zum Höchstpreis verkauft und welche Faktoren, weit über die reinen Zahlen hinaus, für Investoren und potentielle Nachfolger wirklich relevant sind. Die von ihm im Rahmen jahrelanger marktanalytischer Forschungsarbeit und nach Auswertung von über 100 Interviews mit Unternehmern, Beratern und Investoren entwickelten acht „Key Value Drivers“ erlauben ein ganzheitliches Abbild eines Unternehmens und dessen wirklichen strategischen Wertes. Sie zeigen auf, an welchen Stellschrauben Unternehmer drehen können, um mehr für sich, das Unternehmen und den Nachfolger herauszuholen.

Christian Haack verfügt über einen einmaligen Wissens- und Erfahrungsschatz. Seit vielen Jahren sind seine strategische Begleitung und Umsetzung, sein Rat und sein Wissen in Großkonzernen, aber ich beim inhabergeführten Mittelstand gefragt. Als Vortragsredner verrät er die Geheimnisse des Maximum Exits und wie Unternehmensinhaber mit Hilfe der Digitalisierung und einer individuellen Exit-Strategie ihre persönlichen Ziele durch eine systematische Unternehmenswertsteigerung erreichen können. Mit seiner Vortragstour „Unternehmenswertoffensive“ begeistert er Unternehmer und Geschäftsführer, gewährt tiefe Einblicke in das Denken und Handeln von Investoren und Nachfolgern.

Christian Haack ist Chefsache Best99 Premium Expert und Mitglied in mehreren Fach- und Qualitätszirkeln. Er ist selbst Inhaber mehrerer Unternehmen, Geschäftsführer und Betreiber der Plattform MAEXIT, dem Portal für strategische Unternehmenswertsteigerung und den Maximum Exit.

Weitere Informationen unter www.christianhaack.com und www.maexit.net

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MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

Umfrage deckt Führungs- und Strukturmängel auf

Alzenau, 12. April 2018 – Die Ergebnisse einer mit über 500 Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführten Befragung belegen, dass sich die Wirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet, der sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt.

Beleuchtet wurden bei der MindManager Studie Unternehmensbereiche wie das Informationsmanagement, die Mitarbeiterplanung und -führung sowie strategische Aspekte. Ein zentrales Ergebnis lautet, dass Mitarbeiter produktiver wären, wenn sie nicht ständig eingehende Informationen verwalten müssten, denn diese Situation beklagen 64% der Befragten. Sie geben an, dass sie im Durchschnitt 121 Mails pro Tag bekommen, von denen die Hälfte irrelevant ist. Aber um genau das zu erkennen, wenden sie ca. 17 Stunden pro Woche mit dem Lesen von E-Mails auf.

Teurer Produktivitätsverlust
Dabei sind E-Mails nur ein Teil des Problems, denn laut einer IDC Studie müssen Wissensarbeiter für die Beschaffung von Informationen im Schnitt auf mindestens vier verschiedene Systeme zugreifen – und dabei sind sie nur in etwa der Hälfte aller Fälle in der Lage, die erforderlichen Informationen auch zu finden. Die Folge: Ein Unternehmen mit 1000 Wissensarbeitern erleidet jährlich einen durchschnittlichen Produktivitätsverlust von 5,7 Millionen $.

Mehr miteinander reden
Hinzukommt, dass die Abstimmungsprozesse innerhalb von Unternehmen und auch im Zusammenspiel mit Externen immer komplexer werden. Das wirkt sich vor allem auf den Erfolg von Projekten aus. 50% der befragten Mitarbeiter machen eine mangelhafte Abstimmung im Team für das Scheitern von Projekten verantwortlich. Gleichzeitig denken 75%, dass zu wenig Zeit darauf verwendet wird, Risiken und Chancen abzuwägen.

Wissen, wo die Reise hingeht
Diese Situation wiederum bleibt nicht ohne Folgen: 47% berichten von Konflikten zwischen den Teammitgliedern, 63% jammern über stockende Projekte und 35% empfinden den Zustand als „ressourcenverschwendend“. Auch an strategischer Orientierung mangelt es: 63% der Befragten geben an, dass sie produktiver wären, wenn ihnen die Unternehmensführung die strategischen Ziele des Unternehmens besser vermitteln würde. Stellt man dieser Zahl Angaben von Forbes gegenüber, wonach 65% der Unternehmen zwar eine klar definierte Strategie haben, aber nur 14% der Mitarbeiter diese verstehen, wird deutlich, in welchem Spannungsfeld sich die Produktivität von Unternehmen derzeit befindet.

Download eBook zur Studie: https://bit.ly/2GJM4sl
Download Infografik zur Studie: https://bit.ly/2qcQTQz

Darüber hinaus veranstaltet Mindjet am 24. April ein kostenloses Webinar zu dieser Thematik. Das englischsprachige Webinar hält Adam P. Cherrill, President, CCG Inc. Mehr Informationen und das Anmeldeformular unter: https://bit.ly/2GIWFnf

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Innovator-Wahl gestartet / Ehrenpreis an Judith Williams

Unternehmer ab jetzt zur Wahl aufgerufen

Innovator-Wahl gestartet / Ehrenpreis an Judith Williams

Judith Williams erhält den Ehrenpreis „Innovator des Jahres“ (Bildquelle: Judith Williams)

Unternehmer, Geschäftsführer und Wirtschaftsinteressierte sind ab jetzt aufgerufen, für die Publikumspreise zum „Innovator des Jahres 2018“ abzustimmen. 18 Kandidaten in 6 Kategorien stehen zur Wahl, nur der Ehrenpreis steht fest: Er geht in diesem Jahr an Judith Williams.

Verliehen wird der Wirtdschaftspreis vom Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft (DDW). Das „Rennen“ ist seit dem 10. April eröffnet. Denn ab diesem Zeitpunkt kann in den ersten Kategorien abgestimmt werden. Wer von den nominierten „Innovatoren des Jahres“ in seiner Kategorie am Ende die meisten Stimmen erhält, wird Träger des Publikumspreises.

Noch kann man der größten Wirtschaftsjury Deutschlands beitreten und mit abstimmen. Eine einfache Anmeldung genügt ( hier zur Anmeldung), und man erhält die Kandidatenvorstellung gestaffelt nach Kategorien per Mail und kann mit einem Klick abstimmen. Der Beitritt zu Jury ist kostenfrei. Jede Stimme geht zudem in die Verlosung von attraktiven Hotelwochenenden ein.

Breites Spektrum an Ideen und Lösungen

Die Nominierten sind in diesem Jahr eine spannende Mischung aus namhaften Konzernen und Familienunternehmen sowie agilen Mittelständlern und Beratern aus unterschiedlichsten Branchen und Größenklassen. Microsoft beispielsweise tritt in der Kategorie „Arbeitswelten“ mit seinem wegweisenden Organisations- und Arbeitszeitkonzept an. Christine Walker tritt im Bereich „Beratung“ mit ihrem „Tuning“ für Vorzimmer-Kräfte von Chefbüros an. Der Chemiekonzern CHT steht im Bereich „Marke & Kommunikation“ mit seinem Markenrelaunch zur Wahl.

Neu in diesem Jahr: „Digitalisierung“, „Beratung“ und ein Ehrenpreis

Neu in diesem Jahr ist neben den Kategorien „Beratung“ und „Arbeitswelten“ der Bereich „Digitalisierung“. Hier stehen unterschiedliche Konzepte wie das Company Building der Münchener mantro GmbH zu Wahl, oder ein integriertes Auftragsmanagementsystem der ams.Solution AG. Im Bereich „Öffentliche Hand & Standorte“ sind in diesem Jahr mit unterschiedlichen Aspekten der Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss nominiert.

NRW-Wirtschaftsmnister Pinkwart auf dem Festakt

Verliehen werden die Publikumspreise im Rahmen eines Festaktes vor rund 300 Unternehmern am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf aus den Händen des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminsters Professor Dr. Pinkwart.

Bis zu diesem Tag bleibt die Spannung hoch, denn ausgezählt wird bis zum Schluss. Nur eines kann heute schon verraten werden: Die Unternehmerin und TV-Ikone Judith Williams wird die diesjährige Ehrenpreisträgerin.

Judith Williams: Aus „Let“s Dance“ nach Düsseldorf

Geehrt wird Judith Williams dabei nicht nur für ihre eigene beeindruckende und vorbildhafte Erfolgsgeschichte als Unternehmerin, sondern auch für ihren Beitrag zur Förderung von Gründermut und Unternehmergeist, den sie in ihrer Funktion als Mitglied in der TV-Startup-Show „Höhle der Löwen“ geleistet hat. Ihr Besuch beim Festakt ist eine doppelte Ehre: sie wird trotz ihrer aktuellen Verpflichtungen in der TV-Show „Let“s Dance“ in Düsseldorf „antanzen“.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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