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Internationales Workshop-Programm: flexword Translators & Consultants startet mit Übersetzer-Workshop in Novi Sad, Serbien

Internationales Workshop-Programm: flexword Translators & Consultants startet mit Übersetzer-Workshop in Novi Sad, Serbien

flexword Translators & Consultants

(Mannheim, August 2017) Der internationale Language Service Provider flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim startet ein international angelegtes Workshop-Programm für angehende Übersetzer. Den Start macht der flexword-Standort in Novi Sad, Serbien. Studenten der philologischen Fakultäten erhalten im Workshop einen umfassenden Einblick in die Übersetzungsprozesse und neuesten Technologien.

flexword DOO mit Sitz in Novi Sad, Serbien deckt die Vertriebsregion Südosteuropa ab und übernimmt innerhalb der flexword-Gruppe unter anderem das gesamte Translation Engineering. Im Zeitraum vom 02. bis zum 28. Oktober 2017 bietet flexword in Novi Sad Studenten die Möglichkeit, im Rahmen eines jeweils 2-wöchigen, kostenlosen Übersetzer-Workshops Prozesse und Technologien rund um das Übersetzungsmanagement kennenzulernen und hinter die Kulissen eines internationalen Language-Service-Providers zu schauen.

flexword Translators and Consultants bietet seit über einem Jahrzehnt Studenten und Absolventen der Übersetzungswissenschaften mehrmonatige Fachpraktika an, bei denen sie ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können. Dieses Workshop-Programm ist nun speziell auch für Studenten angelegt, deren Studiengänge bzw. Universitäten keine oder nur sehr theoretische Seminare in Übersetzungstechnologien und Übersetzungsmanagement bieten. Zudem werden in sehr vielen Ländern gar keine spezialisierten Studiengänge für Übersetzer angeboten. Ziel dieses auf Studenten der Sprachwissenschaften ausgelegten Workshop-Programms ist es deshalb, mit Kurzzeit-Angeboten einer größeren Anzahl von Studenten auch niedrigerer Semester praktische Einblicke in die Übersetzungsbranche zu ermöglichen.

„Wir bei flexword wickeln monatlich rund 300 Übersetzungsprojekte der unterschiedlichsten Themengebiete, von Automobiltechnologie über Handelsrecht bis hin zu Zahnmedizin, ab. Meist sind das multilinguale Übersetzungen beispielsweise in alle Sprachen der Europäischen Union, die neben den fachsprachlichen Kenntnissen auch sehr hohe technologische Kompetenzen erfordern. Hierbei leisten wir den beteiligten Übersetzern immer häufiger auch technischen Support. Somit erfahren wir unmittelbar, an welchen Stellen wir die Übersetzerausbildung noch ergänzen können“, betont Goranka Mis-Čak, Gründerin und Geschäftsführerin von flexword Translators and Consultants. In den vergangenen Jahren hat der Sprachdienstleister bereits erfolgreich Praktikumsplätze an den Standorten Mannheim und Jacksonville vergeben, die regelmäßig zu einer späteren Festanstellung oder freien Mitarbeit geführt haben. An diese äußerst positiven Erfahrungen mit angehenden Übersetzern möchte flexword nun anknüpfen.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und Standorten in Serbien, den USA und England bietet Studenten der philologischen Fakultäten mit diesem Workshop-Programm nicht nur Einblick in die technologischen Standards für humane und computergestützte Übersetzungen, sondern auch eine über 20-jährige Erfahrung im Bereich Sprachdienstleistungen. Das flexword-Team in Novi Sad, Serbien ist innerhalb der flexword-Gruppe der Spezialist für den Bereich Translation-Memory-Verwaltung, Erstellung und Verwaltung multilingualer Terminologiedatenbanken, Translation Engineering (Textvorbereitung und -verarbeitung für den Übersetzungsprozess), sowie Entwicklung von Applikationen für marktübliche Übersetzungsmanagement-Tools. Ebendiese Bereiche möchte das Unternehmen den Studenten und angehenden Übersetzern näherbringen, denn ein detailliertes Verständnis dieser wichtigen Arbeitsbereiche gibt Aufschluss über den Übersetzungsprozess als Ganzes. Inhalt und Qualität des Workshops stehen für flexword Translators and Consultants im Mittelpunkt.

Über flexword Translators and Consultants:
flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der führenden professionellen Language-Service-Provider in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. Ob mit Klein- oder Großaufträgen, ein- oder mehrsprachigen Projekten, langfristigen Konzepten oder Express- und Over-Night-Leistungen – mehr als 1.000 Auftraggeber unterschiedlichster Branchen hat flexword als kompetenter Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Übersetzungsanbieter überhaupt wurde das Unternehmen nach DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen (Nachfolgenorm: DIN EN ISO 17100) zertifiziert. Somit ist flexword der Topanbieter unter den Qualitäts-Sprachendienstleistern. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über ein globales Netzwerk mit über 6.500 qualifizierten Fachübersetzern, Fachlektoren und Dolmetschern. Dadurch ist flexword in der Lage, ausschließlich Übersetzungen von spezialisierten Muttersprachlern mit Übersetzungsausbildung und langjähriger Berufserfahrung anzubieten. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Metropolregion Rhein-Neckar und Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar. Seit mehr als 20 Jahren steht flexword für erstklassige Übersetzungen, fachkompetente Auftragsabwicklung, Kundenorientiertheit, Flexibilität und Termintreue.

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flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der führenden professionellen Language-Service-Provider in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. Ob mit Klein- oder Großaufträgen, ein- oder mehrsprachigen Projekten, langfristigen Konzepten oder Express- und Over-Night-Leistungen – mehr als 1.000 Auftraggeber unterschiedlichster Branchen hat flexword als kompetenter Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Übersetzungsanbieter überhaupt wurde das Unternehmen nach DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen (Nachfolgenorm: DIN EN ISO 17100) zertifiziert. Somit ist flexword der Topanbieter unter den Qualitäts-Sprachendienstleistern. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über ein globales Netzwerk mit über 6.500 qualifizierten Fachübersetzern, Fachlektoren und Dolmetschern. Dadurch ist flexword in der Lage, ausschließlich Übersetzungen von spezialisierten Muttersprachlern mit Übersetzungsausbildung und langjähriger Berufserfahrung anzubieten. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Metropolregion Rhein-Neckar und Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar. Seit mehr als 20 Jahren steht flexword für erstklassige Übersetzungen, fachkompetente Auftragsabwicklung, Kundenorientiertheit, Flexibilität und Termintreue.

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IMG: Neuer Geschäftsführer und gute Halbjahresbilanz

IMG: Neuer Geschäftsführer und gute Halbjahresbilanz

(Mynewsdesk) Willingmann: „Ansiedlungserfolge bestätigen gute Investitionsbedingungen in Sachsen-Anhalt“

Thomas Einsfelder künftig an der Spitze der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)

Magdeburg. „Der IMG-Investorenservice ist ausgezeichnet in das Geschäftsjahr 2017 gestartet. Im ersten Halbjahr konnten wir uns 26 Mal in Standortwettbewerben durchsetzen. Elf der Unternehmen wollen sogar jeweils mehr als zehn Millionen Euro investieren – das ist Rekord seit der Gründung der IMG.“ Das sagte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute bei einem Pressegespräch in Magdeburg. „Das Plus bei den Standortentscheidungen für Sachsen-Anhalt ist ein klarer Beleg für die guten Investitionsbedingungen im Land und für die engagierte Arbeit der IMG“, betonte der Minister.

Eines der größten arbeitsplatzschaffenden Projekte seit Gründung der IMG im Januar 2007 ist die Ansiedlung des Montage- und Verpackungszentrums der Schaeffler Automotive GmbH & Co.KG in Halle. 900 Mitarbeiter sollen dort beschäftigt werden. Auch bei der Anzahl der Inbetriebnahmen steht im ersten Halbjahr 2017 eine deutliche Steigerung zu Buche: Durch 23 Produktionsstarts wurden fast 700 Dauerarbeitsplätze neu geschaffen und mehr als 1.600 gesichert.

Als Vorsitzender des IMG-Aufsichtsrates stellte Willingmann heute auch den neuen Geschäftsführer der IMG vor, der seit dem 1.8.2017 in Magdeburg tätig ist. „Thomas Einsfelder ist ein ausgewiesener Experte für Wirtschafts-, Struktur- und Technologieförderung. Seine Expertise und sein berufliches Profil passen ausgezeichnet zu den Zielen unserer landeseigenen Investitions- und Marketinggesellschaft. Dies gilt insbesondere auch für seine internationale Erfahrung, die unsere Bestrebungen zur weiteren Ansiedlung ausländischer Unternehmen verstärkt“, betonte Willingmann.

Thomas Einsfelder (43) leitete zuletzt den Bereich Business Location Center, Förderung und Finanzierung und Internationale Services der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, hinter der als Public Private Partnership sowohl der Senat des Landes Berlin als auch über 270 Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen stehen. Zudem verantwortet Berlin Partner das weltweite Marketing für die deutsche Hauptstadt. Der Diplom-Volkswirt baut auf einer 14-jährigen Erfahrung im Bereich Wirtschaftsförderung und internationaler Investorenservice auf. Unter anderem war Thomas Einsfelder als Fachbereichsleiter Volkswirtschaft, International, Europa bei der Industrie- und Handelskammer zu Rostock tätig. Darüber hinaus hatte er als Bereichsleiter EU und International Services eine Leitungsfunktion ebenfalls für die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH inne.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung“, sagte Einsfelder, der gute Chancen sieht, die Ansiedlung neuer Firmen und deren Betreuung am Standort in Sachsen-Anhalt zu stärken. „Diesen Ehrgeiz habe ich. Der Erfolg meiner Arbeit war bislang immer getragen durch die sehr gute Kooperation mit den Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sowie meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich freue mich auf neue und teilweise altbekannte Partner sowie die Aufgabe, Sachsen-Anhalt wirtschaftlich sowie touristisch weiter zu stärken.“

Mit Blick auf die geplante strategische Neuausrichtung der IMG berichtete Minister Willingmann, dass eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des IMG-Aufsichtsrates wichtige Themen für das Programm zur Neuausrichtung festgelegt hat. Derzeit beraten verschiedene Arbeitsgruppen über die künftigen Schwerpunkte der IMG sowie über Maßnahmen für eine verbesserte Zusammenarbeit bei Wirtschaftsförderung und Landesmarketing zwischen den Beteiligten auf Landes- und Kommunalebene sowie in den Kammern. Dem neuen Geschäftsführer werde nun Gelegenheit zur Bestandsaufnahme gegeben. Ziel sei es, die Vorschläge zur strategischen Neuausrichtung der IMG zu Beginn des Jahres 2018 zu präsentieren.

Pressematerial zum Download

> Pressemitteilung – Bilanz der IMG 1. Halbjahr 2017
> Hintergrundmaterial – Bilanz der IMG 1. Halbjahr 2017
> Lebenslauf Thomas Einsfelder
> Porträtfoto Thomas Einsfelder

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Geldtransfer in 30 Minuten: Interview mit TransferGo-Geschäftsführer Daumantas Dvilinskas

In einem Interview erklärt Daumantas Dvilinskas, wie das FinTech-Unternehmen blitzschnelle Auslandsüberweisungen durchführt und welche Ziele es in Deutschland verfolgt.

Geldtransfer in 30 Minuten: Interview mit TransferGo-Geschäftsführer Daumantas Dvilinskas

Daumantas Dvilinskas, Geschäftsführer von TransferGo

TransferGo hat internationale Geldtransfers revolutioniert und zählt mit einigen Alleinstellungsmerkmalen zu den am rasantesten wachsenden Unternehmen des Sektors. Die Firma operiert inzwischen in mehr 44 Ländern und hat kürzlich ihr erstes Büro in Deutschland eröffnet.

Das führende deutschsprachige Vergleichsportal für internationale Geldtransfers geldueberweisen.com führte das Interview mit Daumantas Dvilinskas , der einer der Mitbegründer und Geschäftsführer von TransferGo ist. Auf die Frage, warum die Gründung erfolgte, erklärte Dvilinskas, dass es darum gehe, internationale Geldtransfers für Unternehmer und Privatpersonen viel reibungsloser und unkomplizierter zu ermöglichen, als das bisher auf dem üblichen Bankweg möglich sei. Die Gründer von TransferGo konnten niemals verstehen, warum eine Überweisung ins Ausland bis zu drei Tage dauern muss und dabei bis zu vier Prozent der Überweisungssumme an Gebühren verursacht. Mit TransferGo gelingt eine Überweisung mit einem Bruchteil dieser Kosten – und das in 30 Minuten.

Daumantas Dvilinskas zu den Alleinstellungsmerkmalen seines Unternehmens

Im Interview wurde der FinTech-Unternehmer auch zur Konkurrenz und den eigenen Vorteilen befragt. Immerhin gibt es inzwischen mehrere Anbieter günstiger internationaler Geldtransfers. Potenzielle Kunden hätten indes gute Gründe, TransferGo zu wählen, so Dvilinskas. Man sei die einzige Firma der Branche, die eine Überweisung in nur 30 Minuten garantieren könne. Auch eine kostenlose Option bietet das Unternehmen an, wenn ein Kunde ein oder Tage warten kann. Das seien Alleinstellungsmerkmale, die nun auch deutschen Kunden zugutekämen.

Zum Kundenvertrauen und den Zielen von TransferGo

Der Geschäftsführer konnte im Interview darauf verweisen, dass die eigenen Kunden auf der Bewertungsplattform Trustpilot TransferGo zu 95 % mit fünf Sternen (der höchsten Bewertung) einschätzen. Inzwischen habe man über 250.000 Kunden in Europa gewinnen können. Diese Kundenzufriedenheit wolle man auch in Deutschland weiter festigen, wobei die bisherigen Erfahrungen in anderen Ländern sehr nützlich seien.

Deutsche Kunden sollten TransferGo testen und anschließend ihr Feedback liefern. Die Wechselkurse und die transparenten Gebühren können sich sehen lassen. Dahinter steckt ein ausgefeiltes Konzept, das Innovation mit hoher Zuverlässigkeit und günstigsten Preisen verknüpft.

Das führende deutschsprachige Vergleichsportal für internationale Geldtransfers vergleicht mehr als 20 Banken und Online-Anbieter. Einsparungen bis zu 90% im Vergleich zu einer herkömmlichen Bank sind möglich.

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Beethovenstrasse 20c
02625 Bautzen
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Weltpremieren-Konferenz über den Wolken: das Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #conference

Ready for Take Off: An Bord des Lufthansa FlyingLab der dmexco findet am 11. September 2017 die erste dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe statt. Auf dem Flug LH 405 von New York nach Frankfurt präsentieren dmexco Top-Speaker wie Natan Edelsburg (Shorty Awards), Jon Collins (Framestore), Cindy Chin (NASA Datanauts), David Meza (NASA), Rachel Levin (Youtuberin alias RCL Beauty) und Terence Kawaja (Luma Partners) bereits über den Wolken aktuelle Trend- und Innovationsthemen rund um Influencer Marketing, Social Media, Virtual Reality und die Zukunft der Raumfahrt. Alle weiteren Infos unter http://dmexco.de/flyinglab

Köln, 2. August 2017 – Für Passagiere des Flugs LH 405 von New York nach Frankfurt beginnt die dmexco 2017 bereits am 11. September mit dem Lufthansa FlyingLab der dmexco: In der ersten dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe diskutieren Top-Speaker die wichtigsten Trend- und Innovationsthemen und stellen sich in der anschließenden Q&A-Session den Fragen der Passagiere, die sämtliche Vorträge via Video-Livestream mitverfolgen. Wie neue Höhenflüge in Social Media erreicht werden können, zeigt dabei Natan Edelsburg, Co-Founder der Shorty-Awards, am Beispiel einiger Preisträger der letztjährigen Awards. Jon Collins, President of Integrated Advertising des Oscar-prämierten Creative-Studios Framestore, präsentiert inspirierende VR-Kampagnen als Live-Demo. Einblicke in die Raumfahrt der Zukunft, den digitalen Wandel bei der NASA und neue Wettbewerber gewähren Cindy Chin (Mitglied der NASA Datanauts) und David Meza (Chief Knowledge Architect, NASA). Youtube-Star und Beauty-Guru Rachel Levin (RCL Beauty) mit über 12 Millionen Followern auf Youtube gibt wertvolle Einblicke in ihre Arbeit als Influencerin, während Terence Kawaja (Luma Partners) eine exklusive LUMAscape der dmexco präsentieren wird.

Top-Speaker? Check! Top-Themen? Check! Top-Networking? Check!
Neben Top-Speakern und -Themen bietet das FlyingLab der dmexco zudem hochkarätiges Networking auf Flughöhe! Bereits am Gate in New York und an Bord der Boing 747-8 auf dem Weg nach Frankfurt erhalten die Teilnehmer der dmexco Pre-Conference jede Menge Gelegenheiten, wichtige Business-Kontakte zu knüpfen. Die dmexco Gäste werden nach der Ankunft in Frankfurt vom dmexco Team in Empfang genommen, per ICE im Eiltempo nach Köln sowie am Abend des 12. September zur offiziellen exklusiven VIP Opening Party gebracht, bevor die eigentliche dmexco am 13. September beginnt. All das und natürlich der Eintritt für beide dmexco Tage gehören zum umfangreichen Ticket-Package des Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017.

Torsten Wingenter, Senior Director Digital Innovations Lufthansa Group: „Wir freuen uns, mit dem Lufthansa Flyinglab dmexco erstmals eine Vor-Konferenz auf dem Flug von Nordamerika nach Deutschland anzubieten. Mit den Sprechern des offiziellen dmexco-Programms erleben unsere Gäste an Bord ein einmaliges und exklusives Event zum Thema Digitalisierung.“

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Neben den bereits in der Vergangenheit von uns entwickelten dmexco Formaten wie der Agency Lounge, Motion Hall, World of Experience und dem Start-up Village beweist das FlyingLab vor allem eines: Die dmexco ist und bleibt der kreative und Business-Trendsetter und schafft echte Mehrwerte durch neue Ideen und Innovationen, um neue Zielgruppen zu begeistern. Als eine der vier globalen Leit-Veranstaltungen der digitalen Wirtschaft ist es unser klarer Anspruch, den Besuchern herausragende Erlebnisse in Kombination mit einem hohen Relevanz- und Businessfaktor zu bieten.“

Weitere Informationen zum Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017 unter http://dmexco.de/flyinglab

Vorschlag für Twitter:
Konferenz über den Wolken: das Lufthansa #FlyingLab der #dmexco #2017 – http://dmexco.de/flyinglab

Vorschlag für Facebook:
Ready for Take Off: An Bord des Lufthansa FlyingLab der dmexco findet am 11. September 2017 die erste dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe statt. Auf dem Flug LH 405 von New York nach Frankfurt präsentieren dmexco Top-Speaker wie Natan Edelsburg (Shorty Awards), Jon Collins (Framestore), Cindy Chin (NASA Datanauts), David Meza (NASA), Rachel Levin (Youtuberin alias RCL Beauty) und Terence Kawaja (Luma Partners) bereits über den Wolken aktuelle Trend- und Innovationsthemen rund um Influencer Marketing, Social Media, Virtual Reality und die Zukunft der Raumfahrt. Alle weiteren Infos unter http://dmexco.de/flyinglab

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Neuer Vorstand bei SOS-Kinderdörfer weltweit

Neuer Vorstand bei SOS-Kinderdörfer weltweit

(Mynewsdesk) München – Dr. Gerald Mauler ist zum 1. August in den Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit mit Sitz in München berufen worden. Mauler übernimmt die Aufgaben von Ulla Sensburg, die nach 20 Jahren Tätigkeit im größten Förderverein des SOS-Kinderdörfer-Netzwerkes und acht Jahren in der Führung die Organisation verlassen hat. Weiterhin im Vorstand sind Petra Horn und Dr. Wilfried Vyslozil (Vorsitzender).

Gerald Mauler (59) ist seit 2013 bei den SOS-Kinderdörfern weltweit als Bereichs- und Marketingleiter tätig und war zuvor in leitender Position beim Süddeutschen Verlag. Zudem war er unter anderem Vorsitzender des Verwaltungsrats der BLR Bayerische Lokalrundfunk GmbH & Co.KG, München, Vorsitzender der Vereinigung Bayerischer Rundfunkanbieter, Gründungsgeschäftsführer der DIZ München GmbH, SZ Archiv und von sueddeutsche.de sowie Mitgründer und Mitglied der Gesellschafterversammlung der PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.

München, 1.8.2017

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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„Plötzlich geerbt – wohin mit dem Geld?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für eine sinnvolle Geldanlage

"Plötzlich geerbt - wohin mit dem Geld?" -  Verbraucherinformation der ERGO Group

Nach dem Erbe richtig investieren.
Quelle: ERGO Group

Einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge vererben die Deutschen im Zeitraum von 2012 bis 2027 voraussichtlich bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Wer plötzlich erbt, steht jedoch häufig vor der Frage: Wohin mit dem Geld? Das kann in Zeiten des Niedrigzinses eine schwierige Entscheidung sein. Wie Erben sinnvoll und gewinnbringend anlegen können und was es dabei zu beachten gilt, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO.

Wer beispielsweise eine Immobilie abbezahlen muss, Pläne für einen Umbau der Wohnung hat oder seinem Kind ein Auslandsstudium finanzieren möchte, der hat sofort eine sinnvolle Verwendung für sein Erbe. Aber wohin mit dem Geld, wenn aktuell keine notwendigen Ausgaben anstehen? „Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Das kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelnen an“, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO. Können Erben das Geld zunächst auf die Seite legen, gilt es also, eine zur jeweiligen Situation passende Anlage zu finden.

Große Auswahl an Anlagemöglichkeiten

Auf Sparbuch oder Festgeld gibt es derzeit kaum noch Zinsen. Wer sich noch nie mit dem Thema „Geld anlegen“ auseinandergesetzt hat, für den können die zahlreichen weiteren Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt verwirrend sein. Am bekanntesten sind Aktien, Anleihen oder Geldmarktpapiere. Zudem wird mit Rohstoffen, Edelmetallen, Immobilien oder Währungen gehandelt. „Wer selber handeln möchte, sollte sich gut auskennen und die nötige Zeit mitbringen“, so Erol Cen. „Viele, die erstmals am Kapitalmarkt investieren, neigen dazu, bei einem kurzfristigen Fall der Kurse ihre Anteile übereilt zu verkaufen. Solche Schwankungen gleichen sich jedoch meist wieder aus.“ Ein schneller Verkauf kann daher zu unnötigen Verlusten führen. Hinzu kommt, dass Einsteiger am Kapitalmarkt häufig nur auf eine Anlage setzen. „Es empfiehlt sich eine breite Streuung über unterschiedliche Anlagen. So kann das Portfolio Schwankungen im Markt auffangen“, weiß Erol Cen. Für unerfahrene Anleger oder bei Zeitmangel sind von Anlageexperten gemanagte Investmentfonds eine gute Alternative.

Was sind Investmentfonds und wie funktionieren sie?

Investmentfonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Geld vieler Anleger bündeln. Für ihre Einzahlungen erhalten die Anleger Anteile an den Vermögenswerten des Fonds. Das gesammelte Kapital verwaltet ein Fondsmanager. Er legt es in viele verschiedene Anlageklassen an, beispielsweise Aktien oder Anleihen. So ist der Fonds breit gestreut und stärkere Werte können kurzfristige Schwächen anderer Werte ausgleichen. „Anleger können entweder im Rahmen eines Fondsparplans monatliche Beträge einzahlen. Das ist meist ab 50 Euro möglich“, erklärt der ERGO Experte. „Oder sie zahlen einen einmaligen Betrag ein, etwa eine Erbschaft.“

Welcher Fonds passt zu mir?

Welcher Fonds für die individuelle Situation geeignet ist, sollten Interessenten mit einem Anlageberater klären. Denn zum Beispiel hinsichtlich Schwankungsbreite oder empfohlener Anlagedauer gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Fonds. Generell empfiehlt der ERGO Experte Erben, vor der Entscheidung für einen Fonds ihr persönliches Sparziel festzulegen: Wer eine große Rendite erzielen möchte, muss ein höheres Risiko eingehen. Steht dagegen eher die Sicherheit im Vordergrund, kann ein Fonds mit risikoärmeren Wertpapieren sinnvoll sein.
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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31. August: Anmeldeschluss für Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

Werte-Kultur in Unternehmen und Organisationen stärken

31. August: Anmeldeschluss für Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

(Bildquelle: @Wirtschaft.Kultur.Preis)

Strategie, Value Chain, Disruptive Innovation. Schlagworte, welche in der deutschen Wirtschaft „hip“ und zum täglichen Brot geworden sind. Aber: Es sind nicht die Strategien, die wirtschaftliche Erfolge zeitigen. Es sind die Menschen, die Art und Weise wie sie die Zukunft sehen, denken und handeln, die darüber entscheiden, was funktioniert und was scheitert. Deshalb entwarfen die Initiatoren aus Wirtschaft und Forschung den Wirtschaft.Kultur.Preis 2017 als ganz bewusste Gegenbewegung. Eine Gegenbewegung, die nicht rebellisch alles auf den Kopf stellt, sondern „einfach“ echte Werte und den wichtigen Faktor „Mensch“ wirklich in den Mittelpunkt stellt. Anmeldeschluss für Unternehmen und Organisationen ist der 31. August 2017.

Kultur ist (Unternehmens-)Zukunft

Es ist an der Zeit, auf unsere Kultur zu blicken. Sich mit den Keimzellen des Miteinanders bewusst zu beschäftigen, die eigene Kultur zu gestalten und die Zukunft der eigenen Institution zu stärken. Nachweislich haben Organisationen, die auf ihre Kultur und gesellschaftliche Verantwortung achten, loyalere Mitarbeiter und eine größere Anzahl zufriedener Kunden. Der Wirtschaft.Kultur.Preis macht hierfür immaterielle Werte greif- sowie kommunizierbar. Das Credo: Organisationskultur stärken, materiellen Erfolg ernten.

Bühne statt Beauty Contest

Keiner braucht dazu einen neuen Beauty Contest oder ein schickes Siegel. Was wir benötigen, ist ein offener und ehrlicher Austausch über die immaterielle Basis materiellen Erfolges. Wir müssen (be-)greifen, wie innerbetrieblich über Leistung, Verantwortung und Zukunft gedacht wird. Und wir benötigen eine Plattform, auf der inspirierende Beispiele hervorgehoben werden. Ausgezeichnetes benötigt eine Bühne – nicht zur Selbstdarstellung, sondern aus der Motivation heraus, gestalten zu wollen.

Starke Initiative für starke Werte und starke Institutionen

Kultur in Unternehmen und Organisationen ist eine der viel zu gering geschätzten Werte, denen zu wenig Aufmerksamkeit zukommt. Darüber waren sich die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis von Anfang an einig. In vielen Gesprächsrunden kamen die Köpfe hinter dem Wirtschaft.Kultur.Preis letztendlich stets zur selben Übereinstimmung: „Wir wollen in Deutschland etwas bewegen. Das Spotlight auf jene lenken, die Kultur leben, dadurch aus ihren Unternehmen mehr machen und im Leben einer spezifischen, eigenen Kultur eine langfristige Perspektive ihres unternehmerischen Handelns sehen.“

Schirmherr Andreas Köpke: „Kultur leider oft maßlos unterschätzt“

Nur Mannschaften, die über eine werteorientierte Perspektive verfügen, werden auf Dauer erfolgreich sein. Letztendlich verhält sich das bei jeder Organisation bis zum Unternehmen so“, bringt Schirmherr Andreas Köpke, Bundestorwarttrainer und ehemaliger Nationalkeeper, seine Wertevorstellung auf den Punkt. Köpkes Engagement für den Wirtschaft.Kultur.Preis rührt nach eigenen Angaben dabei nicht von irgendwo her. „Kultur, das ist so ein großes Wort, da trauen sich viele gar nicht ran. Das ist schade, weil sie so grundlegend wichtig ist – in allen Lebensbereichen. Und doch wird sie gleichzeitig oft maßlos unterschätzt. Das gilt es gemeinsam zu ändern“, konstatiert der ehemalige Nationalkeeper sein Engagement in Sachen Wirtschaft.Kultur.Preis. 2017.

Anmeldeschluss zur Teilnahme am Wirtschaft.Kultur.Preis ist der 31. August 2017. Weitere Infos und Anmeldung unter http://wirtschaft-kultur-preis.com/

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis haben sich das zur Aufgabe gemacht und bringen dabei Forschung und Praxis in Einklang. Das Initiatoren-Team zeichnet sich durch langjährige berufliche Praxis und wissenschaftliche Expertise rund um das Thema Unternehmenskultur aus.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte reiht sich auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines wirtschaftlich-unternehmerischen Plans und trägt aktiv zum Industriestandort Deutschland bei.

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, ein familiengeführtes Unternehmen in Papenburg, der Region Emsland in direkter Nachbarschaft zu Ostfriesland in Niedersachsen. Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen von Jens Hahn, Technische Leitung, Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG verdeutlichen die Zusammenhänge rund um die Bedeutung des Maschinenbaus im nördlichen Emsland zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Papenburg an der Ems ist eine sozial und wirtschaftlich zukunftsorientierte Stadt mit einer spannenden Entstehung- und Entwicklungsgeschichte. Am südlichsten Seehafen Deutschlands befindet sich einer der bedeuteten Werftstandorte Europas.

Fakten: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Konjunkturhoch

Das Verarbeitende Gewerbe erbringt ein Fünftel der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland. Im Jahr 2015 konnte ein Volumen von über 622 Milliarden Euro beziffert werden. Zugerechnet werden muss das sonstige Produzierende Gewerbe wie Energieversorgung und die Baubranche. Wie gut ist um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) verdeutlicht, dass der Industriestandort Deutschland weltweit zu den besten gehört. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Studie als Besonderheit auflistet, dass als einer der wenigen Industrienationen es Deutschland gelang die Rahmenbedingungen für die produzierende Wirtschaft in den letzten 15 Jahren zu verbessern. Die Autoren der Studie beschreiben, dass Deutschland im Jahr 2010 im internationalen Vergleich sehr gut da steht: „Im Bereich Standortqualität ragt die Bundesrepublik aus den europäischen Industrieländern hervor“, schreiben die Autoren weiter. Bei der Entwicklung im Zeitablauf kann der Industriestandort Deutschland ebenfalls punkten. Im Vergleich der Bundesländer überrascht die Entwicklung. Die Strukturierung Ost-West und Nord-Süd hat sich aktuell gewandelt: „Die Bundesländer Berlin und Sachsen sind die Gewinner beim Wirtschaftswachstum 2017. Sogar der starke Süden Bayern und Baden Württemberg wurden überholt“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Bundesland Niedersachsen beheimatet zahlreiche namenhafte Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe. In Niedersachsen konnte ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent aktuell erzielt werden und befindet sich damit im bundesdeutschen Mittelfeld.

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau

Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH.

Maschinenbau Hahn hatte sich Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion in einen Hallenneubau verlagert. Im Jahre 2000 wurde durch den jüngsten Bruder Norbert Hahn die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit eigenem Standort in Papenburg verselbständigt.

„Heute zählt unser Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens“, erläutert Jens Hahn.

Unternehmensentwicklung und Fortschritt: Produkte – Leistungen

Qualität, Kompetenz und Service erschöpft sich nicht im Weiterreichen von Standardkonzepten. Von Anfang an entwickelt Maschinenbau Hahn für jede sich stellende Aufgabe die bestmögliche Lösung – von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
„Dass wir dabei nicht nur schnell und zuverlässig, sondern auch hocheffizient vorgehen, versteht sich von selbst. Unser Engagement und unsere Flexibilität lassen uns auf alle technischen Probleme umgehend reagieren, was kostenintensiven Stillstands Zeiten dauerhaft verhindert“, verdeutlicht Jens Hahn.

Die Produktpalette ist im stetigen Wandel und Kunden benötigen maßgefertigte und individuelle Lösungen. Jens Hahn erläutert dass beispielsweise im Bereich Fördertechnik das Leistungsspektrum der Maschinenbau Hahn sich auf die Anforderungen für das Bewegen, Umschlagen und Lagern von Gütern stetig mit technischen Know-How im Anlagenbau verbessert hat. „Von der Entwicklung bis zur Endmontage planen und fertigen die Experten der Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile sowie Aggregate nach den Erfordernissen mit Kompetenz und höchsten Qualitätsanforderungen“, so Jens Hahn. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben oder eigener Planung können erfolgreich umgesetzt werden. Maschinenbau Hahn hat sich als Partner für schnelle technische Lösungen bei Instandsetzungsproblemen in Produktionsbetrieben als gute Adresse entwickelt.

Fazit: Weiterbildung – Transparenz – Kommunikation für den Fortschritt, Qualitätssicherung und Standortstärkung

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen und garantieren ein gleich bleibend hohes Kompetenzniveau auf Unternehmen- und Mitarbeiterseite. Maschinenbau Hahn stellt dem Kunden einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, der Prozesse sichtbar macht und sie in allen Fragen des Projektes berät und betreut. Ziel ist gute Kommunikation, Transparenz um damit einen langfristigen Erfolg für alle Beteiligten zu generieren. Das digitale Wirtschaftswunder, die Industrie 4.0 verändert die Zukunft. Das Familienunternehmen wird an der kontinuierlichen Stärkung der Marktposition und dem Industriestandort Deutschland mitarbeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Unternehmerin vs. Unternehmer – Wer rockt die Geschäftswelt?

Unternehmerin vs. Unternehmer - Wer rockt die Geschäftswelt?

BNI-Mitglieder (Bildquelle: (c) BNI)

Stuttgart/München, Juli 2017 – Selbständig sein! Viele Arbeitnehmer träumen davon, diesen
Schritt einmal in ihrer beruflichen Laufbahn zu wagen. Dabei gibt es viele Hindernisse und
Gefahren, die frühzeitig erkannt und gebannt werden müssen. Aber es gibt auch Tricks und
Kniffe, um das eigene Unternehmen mit Rückenwind auf die Erfolgswelle zu steuern. Nur wie
ist das bei Mann und Frau? Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Unternehmerwelt?

Wir haben eine Unternehmerin und einen Unternehmer befragt, wie sie ihr Business meistern.
Andrea Lang ist Winzerin aus Leidenschaft und führt mit dem Weingut Rotweine Lang ein
erfolgreiches Familienunternehmen. Holger Körber, von Körber weiterdenken betreibt als
passionierter Innovator eine Innovationswerkstatt und begleitet Unternehmen mittels
Coaching und Workshops auf ihrem individuellen Weg zum Erfolg. Beide haben uns ihren Weg
als Unternehmer geschildert und persönliche Dos and Don’ts verraten.

Harald Lais, Nationaldirektor von BNI in Deutschland und Österreich, hat tagtäglich mit einer Vielzahl an Unternehmern zu tun. Deutschlandweit profitieren 8.500 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 305 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. Er lebt die Philosophie von BNI „Wer gibt, gewinnt!“ und hat schon vielen Unternehmern wertvolle Tipps an die Hand gegeben, um den eigenen Umsatz zu steigern. Im Folgenden stellt er die Antworten der Unternehmer gegenüber und gibt Tipps aus dem eigenen Erfahrungsschatz.

1. Was ist die größte Herausforderung um ein eigenes Unternehmen zu führen?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Man muss einen Weitblick entwickeln und frühzeitig
Veränderungen auf dem Markt erkennen, auf die man kreativ reagieren sollte. Oft bedeutet
das auch Risikobereitschaft, um zum Beispiel in neue Ideen zu investieren, von denen man
nicht weiß, ob sie funktionieren.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich halte es für enorm wichtig, meinem Unternehmen eine
klare Identität zu geben. Sobald mir selbst klar ist, was ich will, warum ich es will, was ich am
besten geben und leisten kann und wie ich meinen Kunden helfen kann, wirkt dies über eine
klare Positionierung nach außen. Die besondere Herausforderung liegt im Alltag darin, das
auch konsequent und mutig zu verkörpern und umzusetzen. Dazu gehört es, potentielle
Kunden auch mal abzulehnen, wenn ich den Eindruck habe, dass es nicht passt. Entschieden
und klar meine Werte zu verkörpern und mir selbst zu vertrauen ist für mich einerseits eine
Herausforderung, gleichzeitig jedoch die größte Erfüllung überhaupt.

Der BNI Experte – Harald Lais: Tatsächlich ist eine ehrliche Selbstreflektion das, was vielen
Unternehmern am schwersten fällt. Natürlich ist man von seinem Produkt überzeugt. Aber
man sollte auch Kritik von außen zulassen, nur so kann man sich stets verbessern. Das fällt vor
allem Männern oft schwer. Frauen hingegen kämpfen nicht selten mit dem Bedürfnis nach
Sicherheit. Dass eine Unternehmerin Risikobereitschaft als Herausforderung nennt, wundert
mich nicht. Die Bereitschaft für hohe Investitionen und riskante Ideen erlebe ich im Umgang
mit Unternehmerinnen deutlich verhaltener. So vermeidet man natürlich Fehlinvestitionen,
aber manchmal muss man das Risiko eingehen, um erfolgreich zu sein.

2. Was ist für Sie Erfolg?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich durch eigenes Denken, Planen und Handeln
mein angestrebtes Ziel erreiche, die getane Arbeit (oft jahrelanger Aufwand) zu einem Top-
Ergebnis führt und Anerkennung findet.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich fühle mich dann erfolgreich, wenn ich erfüllt bin von
dem, was ich tue und anderen Menschen etwas geben kann, das ich einerseits gerne und im
Überfluss gebe – und das für sie andererseits natürlich auch nützlich ist. Erfolg ist für mich also
die Kunst, klar zu wissen, was meine Aufgabe ist, zu was ich beitragen möchte und
herauszufinden, wie ich das am besten tun kann. Es mag leicht klingen, und doch ist es harte
Arbeit und erfordert tiefe Selbsterkenntnis. Wirtschaftliche Ziele werden dabei nicht außer
Acht gelassen, und doch sind sie nicht der primäre und alleinige Entscheidungs- und
Beweggrund.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wichtig ist, dass man seine eigenen Ziele so konkret wie möglich
formuliert. Natürlich wollen wir alle, dass unser Geschäft boomt, die Umsatzzahlen stimmen
und wir Top-Ergebnisse erreichen. Doch hier gilt die Schritt-für-Schritt-Methode. Je kleinteiliger
und detaillierter die eigene Zielvorstellung ist, umso öfter erreicht man ein motivierendes
Etappenziel. Auch ist es für das eigene Netzwerk leichter, Sie zu unterstützen, wenn es weiß,
wo genau Sie hinwollen. Frauen bleiben in der Kommunikation ihrer Ziele nach meiner
Erfahrung oft zu abstrakt. Das ist bereits an diesen Antworten erkennbar. Herr Körber nennt ein
konkretes Ziel, Frau Lang bleibt bei allgemeinen Endzielen. Männer schießen allerdings nach
meiner Erfahrung bei ihren Zielformulierungen oftmals über eine realistische Grenze hinaus,
was hier aber zugegeben nicht der Fall ist.

3. Wie verfolgen Sie Ihr Ziel?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Was ich mir vornehme, das verfolge ich auch konsequent,
selbst wenn es sich als schwierig herausstellt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich
Durchhaltevermögen lohnt. Wenn etwas wirklich lange dauert, ist der Erfolg am Ende umso
schöner. Aber zugegeben, manchmal brauche ich wirklich viel Geduld, um dem Projekt den
nötigen Zeitraum zuzugestehen. Da ich aber jeden Tag dankbar bin für meine Arbeit, gehe
ich auch lange und schwierige Wege mit viel Begeisterung.

Der Unternehmer – Holger Körber: Es mag ein wenig kitschig klingen, wenn ich sage, die Dinge
nur noch so zu tun, wie es mir Freude bereitet. Ich selbst bin auf einem Bauernhof
aufgewachsen, dort musste man hart arbeiten. Es war eine auferlegte Pflicht, hart und lange
mit anzupacken. Heute setze ich mich liebend gerne für eine Sache ein, um ein Thema oder
Projekt voran zu treiben. Der Unterschied ist eben nur, dass ich es heute aus einer inneren
Freude heraus tue und es damals aus einem auferlegten Zwang heraus geschah. Freude
wurde kaum gestattet, denn wer sich bei der Arbeit freut, konnte nicht fleißig sein. Diese
Verbissenheit habe ich abgelegt. Freude darf man schon auf dem Weg empfinden, nicht erst
wenn man am Ziel angekommen ist.

Der BNI Experte – Harald Lais: Spaß an der Arbeit, ohne diese geht es nicht, das haben beide
Befragten erkannt. Wenn man für eine Sache richtig „brennt“, dann ist man auch erfolgreich.
Das sehe ich immer wieder bei unseren BNI-Mitgliedern. Wenn wir keine Begeisterung für unser
Tun empfinden, wie soll dann das Feuer bei potentiellen Neukunden zünden? Läuft das
Geschäft schlecht, steigt der Druck, dann verdrängt das verständlicherweise alle Leichtigkeit
und Freude. Während Männer das lange verdrängen und einfach funktionieren, so wie Herr
Körber das beschreibt, erlebe ich bei Frauen häufig die Infragestellung ihres gesamten
beruflichen Daseins. Hier hilft es, sich mit anderen Unternehmern zusammenzusetzen und
neue Impulse zuzulassen. Außenstehende erkennen oftmals Lücken im System, die man selbst
nicht mehr sieht: Der berühmte Baum im Wald.

4. Was sind Ihrer Meinung nach die größten Fehler, die Unternehmer machen können?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Es ist wichtig, sein Tun immer wieder zu hinterfragen.
Engstirnigkeit ist da fehl am Platz. Ebenso zielloses Nachjagen von Ideen, gepaart mit
extremer Selbstüberschätzung machen das Geschäft und schließlich einen selbst kaputt. Es
sollte alles in einem gesunden Rahmen bleiben, um auch zu schnelles und unüberlegtes
Wachstum zu vermeiden. Da müssen dann auch beherzte Entscheidungen getroffen werden,
die nicht immer leicht fallen, aber keinesfalls aufgeschoben werden sollten.

Der Unternehmer – Holger Körber: Aus meiner Sicht sind das zwei essentielle Dinge: Sich zu
verbiegen und nicht klar für das einzustehen, was man will. Das beinhaltet auch, mit der Zeit
die Richtung zu verlieren und einfach nur an eingefahrenen Dingen festzuhalten. Das sind für
mich Zeichen von Schwäche und Trägheit. Der zweite Fehler: Der Gier zu verfallen. Damit
meine ich die Menschen, die sich mit Macht, Überheblichkeit, Arroganz, Aggressivität oder
Manipulation über andere hinwegsetzen und nur auf ihren eigenen Vorteil schauen. Meist ist
das dann bereits der Anfang vom Ende.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wo gehobelt wird, fallen Späne und das ist auch gut so. Denn
durch Fehler lernt man am schnellsten. Genau deshalb ist es notwendig, sein Handeln immer
wieder zu hinterfragen. Frau Lang nennt unter anderem Selbstüberschätzung und
Engstirnigkeit. Dieses Verrennen in eine Idee habe ich häufiger bei Unternehmern erlebt.
Männer tun sich nach meiner Erfahrung schwerer, Kritik zuzulassen und Fehler zuzugeben. Herr
Körber wiederum erwähnt das Verbiegen und Probleme bei der klaren Wunschformulierung.
Das ist eine Schwäche, die ich nach meiner Erfahrung mehr Unternehmerinnen zuordnen
kann. Vor allem weibliche Mitglieder haben in ihrer Anfangszeit bei BNI Probleme, sich
selbstbewusst darzustellen und in 60 Sekunden ihr Unternehmen vorzustellen und konkrete
Ziele zu formulieren. In solchen Fällen empfehlen wir ein spezielles Training. Denn mit dem
ersten Eindruck kann man nur einmal überzeugen.

5. Wie generieren Sie Neukunden?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Mit Charme und natürlich Top-Qualität. Jeder Kunde soll
sich freuen, wenn er mich sieht.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich wiederhole mich da gerne: Eine klare Positionierung IST
bereits das Herzstück für eine erfolgreiche Kundengewinnung. Das wirkt sehr klar, polarisiert,
macht attraktiv oder stößt ab. Innere Klarheit spiegelt sich in äußerer Klarheit wider – die
Menschen spüren das. Diese Positionierung trage ich auf ganz unterschiedliche Arten nach
außen. Das können eigene Vorträge sein, Besuche auf Veranstaltungen und Events, Nutzung
von Online-Medien, einer Facebook-Seite oder die Veröffentlichung von Artikeln.

Der BNI Experte – Harald Lais: Jedes unserer BNI-Mitglieder stellt sein Geschäftsmodell im
Rahmen der regelmäßigen Treffen vor. Hier gibt es, wie oben erwähnt, Unterschiede von
Unternehmerinnen und Unternehmern, die immer wieder auftreten. Männer formulieren
offensiver ihre Wünsche und machen es dem Netzwerk leicht zu verstehen, wo sie
Unterstützung brauchen. Weibliche BNI-Mitglieder sind nach meiner Erfahrung anfangs oft zu
verhalten und treten nicht aus ihrer persönlichen Komfortzone heraus. Sie scheuen einen
möglichen Konflikt. Auch Frau Langs Aussage zielt auf diese Harmonie ab, die gut ist,
manchmal aber auch durchbrochen werden muss.

6. Wie gehen Sie auf interessante Kontakte zu?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich auf jemanden zugehe, dann meine ich es
ehrlich und zeige wirkliches Interesse am anderen. Nur so kann ein Gespräch auf Augenhöhe
entstehen.

Der Unternehmer – Holger Körber: Die Frage erinnert mich an meine Anfangszeit als
Unternehmer. Da durfte ich mühsam lernen, dass Menschen vor mir wegliefen, wenn ich sie
als „interessanten Kontakt“ angesehen habe. Lernte ich jemanden kennen, lief im
Hintergrund ein Programm in mir ab, das die Person sofort „scannte“ und prüfte, wie ich dem
nun etwas verkaufen konnte. Zu dieser Zeit muss ich ein schrecklicher Gesprächspartner
gewesen sein. Heute gehe ich auf Menschen zu, einfach weil ich wirkliches Interesse an ihnen
habe. Ganz frei von Hintergedanken. Die Menschen sind ja nicht blöd, sie spüren das in der
Regel sofort.

Der BNI Experte – Harald Lais: Eines möchte ich vorweg nehmen: Jeder Kontakt ist wertvoll.
Auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht, entpuppt sich manch ein Kontakt nach
einer Weile als echte Bereicherung. Wie hier schon ganz richtig angemerkt wurde, darf im
Kontaktaufbau nicht der Fokus auf den Verkauf gelegt werden. Die eben noch von mir
gelobte offensive Herangehensweise vieler Geschäftsmänner kann hier auch von Nachteil
sein. Auf keinen Fall sollte man mit der Tür ins Haus fallen. Ein neuer Kontakt braucht seine Zeit,
um sich zu entwickeln, um stabil und tiefgreifend zu werden. Und diese Zeit sollte man ihm
auch geben. Hier haben vor allem Unternehmerinnen mehr Feingefühl im Umgang mit ihrem
Gegenüber.

7. Einzelkämpfer oder Teamplayer?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Beides. Um kreativ sein zu können, benötige ich Ruhe,
damit ich zu mir selbst finde – hier bin ich Einzelkämpfer. Die Arbeit als Winzerin ist aber sehr
vielseitig, daher werden viele „helping hands“ benötigt, sowohl im Weinberg, als auch im
Bereich Marketing, Vertrieb und diversen Events und Präsentationen – also auch Teamplayer.

Der Unternehmer – Holger Körber: Das ist für mich keine „Entweder-oder-Frage“. Beides ist
möglich und heutzutage auch nötig. Und es geschieht ganz automatisch, je nach Situation.
Manche Dinge kann ich besser erledigen, wenn ich alleine bin und meinen eigenen Weg
gehe. Und manche Dinge brauchen ein Team, gemeinsame Kräfte, da verschiedene
Aufgaben in einem Projekt zu erledigen sind.

Der BNI Experte – Harald Lais: Ich stimme beiden Befragten zu. Natürlich kann nicht alles
gemeinschaftlich geregelt werden. Aber der Mensch ist ein Herdentier und sollte nicht einsam
an der Spitze galoppieren. Bei BNI steht der persönliche Kontakt und der Vertrauensaufbau im
Mittelpunkt. Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich wöchentlich zu verpflichtenden
Meetings. Ich empfehle jedem, an drei Netzwerken teilzunehmen: 1x Unternehmernetzwerk,
1x Online Netzwerk, 1x Netzwerk mit einer sozialen Komponente.

Für ein neutrales Ergebnis wurden zwei Unternehmer befragt, die nicht Mitglied bei BNI sind.

Über die Unternehmerin – Andrea Lang:
Die Unternehmerin bewirtschaftet mit ihrem Ehemann Stefan Lang ein rund 27 Hektar großes Rotweingut in Neckenmarkt im österreichischen Mittelburgenland. Zahlreiche Sonnenstunden, schwere Lehmböden und das pannonische Klima sind die Ausgangsbedingungen für exzellente Rotweine. Mit Sorgfalt, viel Erfahrung, Leidenschaft und jeder Menge Geduld entstehen dabei mehrfach ausgezeichneten Premiumweine. Denn guter Wein braucht Lang.
Weitere Infos unter www.rotweinelang.at

Über den Unternehmer – Holger Körber:
Der Unternehmer berät, unterstützt und begleitet Unternehmer und Führungsverantwortliche auf ihrem Weg zur strategischen Neuausrichtung. Durch Führungskräfte-Sparrings, Purpose-Findings, Innovations-Retreats und Vorträge gibt er frische Impulse und erarbeitet mit seinen Kunden deren einzigartige Positionierung im Markt. Seinen Kernwerten bleibt er dabei stets treu: Authentizität, Inspiration und Gestaltungskraft.
Weitere Infos unter www.koerber-weiterdenken.de

Über Business Network International (BNI)
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. 2016 haben kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland insgesamt 528 Mio. Euro Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
Weitere Infos unter www.bni.de

Über BNI
„Changing the Way the World Does Business“
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden Empfehlungen. 2016 haben KMUs in Deutschland insgesamt 526 Mio. EUR Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
Weitere Infos unter www.bni.de

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Sich den neuen Spielregeln stellen

Speakerin Edith Karl plädiert für mehr Mut und permanente Entwicklung

Was ist in Zeiten der rasanten Veränderung vor allem gefragt? „Mut, Mut und nochmals Mut“, sagt Edith Karl. Die Rednerin und Beraterin aus dem österreichischen Kapfenberg befasst sich seit über 30 Jahren damit, was Menschen erfolgreich macht. In Berlin erhielt sie nun die Europäische Comenius Medaille 2017 im Bereich Erwachsenenbildung. Die GPI, Gesellschaft für Pädagogik und Medien e. V., verlieh Karl diese Auszeichnung für das wohl weltweit größte Kompendium „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“.

Digitalisierung, Automatisierung und Globalisierung führen laut Edith Karl zu neuen Spielregeln in der Wirtschaft. Ganz besonders Führungskräfte fragten sich, wie sie gleichzeitig menschlich und erfolgreich handeln können. Das eine bedinge das andere, antwortet ihnen die Geschäftsführerin der PowerManagement GmbH. „Heute kommt ein Unternehmen nur noch voran, wenn es den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dabei konsequent zu sein, dazu gehört Mut.“ Den brauche auch der Einzelne, der nicht stehenbleiben und seine Ziele erreichen wolle.

Der Mensch zuerst: Was angesichts von Big Data und künstlicher Intelligenz überraschend klingt, belegt die selbst sehr erfolgreiche Unternehmerin mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis. So hat Karl per Internetradio bereits mit über 120 Persönlichkeiten gesprochen – sowohl aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien als auch aus Kunst und Extremsport. „Die Erfolgsprinzipien sind ja überall dieselben“, betont die gebürtige Wienerin. „Und man lernt immer am meisten von der Praxis.“

Das wollen offenbar sehr viele Menschen, denn die Zahl derjenigen, die die Gespräche als Podcast abonnieren, wächst. Inzwischen werden die einfühlsam und humorvoll geführten Interviews bereits in 106 Ländern gehört. „Ich möchte dazu animieren zu handeln. Und das auch gegen den Widerstand, den unsere Ängste leisten“, sagt die Mut-Expertin Karl. Risiken seien kein Grund zum Weglaufen, eher ein positives Zeichen: „Wo nichts schiefgehen kann, entsteht selten etwas Großes.“

Arbeitszeit ist wertvolle Lebenszeit
Ihre Interviewpartner reden denn auch keineswegs nur über die Highlights in ihrem Leben. Ebenso geht es um Fehler und darum, wie diese dabei helfen, Ziele zu erreichen. Für erfolgreiche Menschen sei Arbeitszeit nicht etwas, das man ertragen muss, betont Karl. „Sie ist vielmehr wertvolle Lebenszeit und die sollten wir möglichst im Flow verbringen.“ Wer etwas mit Leidenschaft und voller Konzentration tue, der tue dies meist auch erfolgreich.“ Die engagierte Österreicherin sagt dies aus der Erfahrung von mehr als drei Jahrzehnten in Wirtschaft und Forschung. „Neues auszuprobieren und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln, das war und ist meine Philosophie.“

Mit dem jetzt ausgezeichneten Kompendium hat sich Karl einen Herzenswunsch erfüllt. Sie möchte Menschen inspirieren und ihnen eine Initialzündung für mehr Erfolg im eigenen Leben geben. Schließlich sei Führungswissen rentabler als die profitabelste Aktie und wertvoller als Gold. Ihre „mobile Universität“ ist dank Abspeicherung auf einem USB-Stick jederzeit und überall nutzbar. Eine Tankstelle für persönliche Stärke, die zum Standard-Nachschlagewerk für alle erfolgsorientierten Menschen werden könnte.

Der PowerManagement Verlag ist ein Geschäftsbereich der PowerManagement GmbH.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Herausgabe der weltweit größten mobilen Universität „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“ www.erfolgswissen.net
Die Erfolgswissen-Bibliothek Volume 1-3 beinhaltet das umfangreichste gebündelte Erfolgswissen, das es jemals als Kompendium zu kaufen gab: 91 CDs mit über 5.000 Minuten Hörerlebnis, anwenderfreundlich in 234 Höreinheiten aufgeteilt, übersichtlich angeordnet auf 3 USB-Goldbarren-Sticks gepackt. Ein exklusives Buch obendrauf, um auch visuelle und haptische Bedürfnisse zu erfüllen.
Das exklusive Buch zu den 234 Höreinheiten „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“ ist ein Buch, das beim Leser verbleibt und immer wieder zur Hand genommen wird – unterwegs, auf Reisen, zu Hause. Es ermöglicht eine punktgenaue Folgenauswahl ganz nach Interesse und Bedarf.
Mit dem Buch erreichen Sie die Unternehmer, Entscheider, Wissenschaftler, Journalisten, Künstler, TOP-Speaker, Führungskräfte und deren Kunden, die gerade nach Erfolgsbeispielen und Orientierung suchen.
Der erste Teil sind 125 Folgen zu den drei Themenbereichen Weiterentwicklung persönlicher Stärken, internes Marketing (Führen und als Unternehmen auch für die Mitarbeitenden eine Marke sein) und externes Marketing (Kunden anziehen und begeistern).
Im zweiten Teil werden 77 Interviewgäste von Edith Karl zu relevanten Themen befragt. Die Interviewgäste sind interessante und bekannte Persönlichkeiten und Meinungsführer. Auf spannende, lockere und intime Art interviewt Edith Karl und entlockt Geheimnisse, die Sie nirgendwo sonst erfahren können.

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