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Bildung Karriere Schulungen

Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Bildung Karriere Schulungen

bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Tagung in Augsburg mit 90 Führungskräften der schwäbischen Wirtschaft

bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Moderator Mario Streit (bbw gGmbH) begrüßt die Teilnehmer in Augsburg (Bildquelle: Leena Volland, bbw gGmbH)

Augsburg, 23. März 2017: Rund 90 Führungskräfte aus ganz Schwaben haben sich am Dienstag auf dem Industriemeistertag in Augsburg getroffen – das Motto: „Führung analog in digitaler Arbeitswelt“. Bereits zum neunten Mal veranstaltete das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH die Tagung. Im Fokus standen kompakte Brancheninformationen und ein Erfahrungsaustausch der schwäbischen Wirtschaft.

Die Arbeitswelt wird immer digitaler und die Arbeitsweisen verändern sich. Doch trotz aller moderner Tools und Prozesse ist es die Kernaufgabe von Führungskräften, klar und wertschätzend die Rolle des Vorgesetzten zu übernehmen sowie die Kommunikation und Vernetzung unter den Kollegen zu fordern und zu fördern. Wie Unternehmen das praktisch umsetzen können, thematisierte der 9. Industriemeistertag der bbw gGmbH. Er fand am Dienstag, den 21. März, im Tagungszentrum der Brauerei Riegele in Augsburg statt. Rund 90 Führungskräfte und Meister aus schwäbischen Unternehmen informierten sich an diesem Tag in verschiedenen Foren über Digitalisierung und Führung, konstruktive und wertschätzende Mitarbeiterkommunikation, interkulturelle Zusammenarbeit und aktuelle Fragen zum Arbeitsrecht.

„Egal, wie digital Unternehmen arbeiten, der Mensch steht im Fokus. Und dabei ist Führung eines der wichtigsten Schlüsselelemente für den Unternehmenserfolg“, so Moderator Mario Streit vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft. „Führungskräfte brauchen hier nicht nur das theoretische Rüstzeug, sondern müssen es im täglichen Tun praktisch und überzeugend anwenden.“ Der Industriemeistertag fördere genau diesen Transfer durch die Vorträge der Experten, den Teilnehmeraustausch und Fallbeispiele aus Unternehmen.

Wie sehr diese Themen die Führungskräfte in Schwaben bewegen, zeigt das große Interesse an der Veranstaltung. Das bbw plant deshalb als Zusatztermin einen weiteren Industriemeistertag im Mai in Augsburg.

Der Industriemeistertag findet jedes Jahr bayernweit in allen Regierungsbezirken statt, mit insgesamt über 1.500 Teilnehmern. Er liefert praktische Impulse und Informationen für gewerblich-technische Führungskräfte und fördert den unternehmensübergreifenden Austausch der Wirtschaft. Organisiert wird er vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH in Kooperation mit dem bayme vbm (die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber).

Kontakt:
Solveig Wehking
Leitung Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.
Infanteriestraße 8, 80797 München
Telefon: 089 44108-228, E-Mail: wehking.solveig@zentrale.bfz.de
Internet: www.bbw-seminare.de

Die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit einer Vielzahl attraktiver Qualifizierungsangebote für die betriebliche Praxis.

Als Partner für effizientes und praxisrelevantes Lernen bietet die bbw gGmbH seit mehr als 40 Jahren ein ständig aktualisiertes Programm an Qualifizierungen für Fach- und Führungskräfte, Personalentwickler, Vertriebsmitarbeiter, Techniker und Auszubildende, die ihr Fachwissen aktualisieren oder neue fachübergreifende Kenntnisse und soziale Kompetenzen erwerben wollen.

Die bbw gGmbH ist bayernweit an 24 Standorten präsent, in Augsburg, München und Nürnberg auch mit eigenen Produktmanagement Centern zu den Themen Offene Seminare, Sozial- und Gesundheitswesen sowie Aus- und Fortbildung.

Die bbw gGmbH ist eine Tochtergesellschaft des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw), einer international tätigen Dienstleistungsgruppe für Bildungs-, Integrations- und Beratungsleistungen mit bundesweit 9.800 Mitarbeitern (inkl. 1.800 Zeitarbeitnehmern) an 300 Standorten.

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Mario Streit
Max-von-Laue-Straße 9
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

2.239 Mittelständler aus Bayern bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“.

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Über 20 Prozent der Top-Mittelstandsunternehmen aus dem Ranking „Mittelstand 10.000“ kommen aus Bayern. Die Liste der Top-Mittelständler aus Bayern des Mediums Die Deutsche Wirtschaft wurde jetzt veröffentlicht.

2.239 Mittelständler aus Bayern (bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz) finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“. Sie repräsentieren zusammen einen Jahresumsatz von 216 Milliarden Euro und über eine Million Arbeitsplätze – und zeigen damit deutlich, welchen Stellenwert der Mittelstand in Bayern hat.

München und Nürnberg liegen im Städte-Ranking vorn

In insgesamt 765 Städten haben die Top-Mittelständler Bayerns ihren Sitz. Davon die meisten (187) in München, Nummer 2 der Standorte ist Nürnberg mit 103 Unternehmen. Mit je 35 großen Mittelstandsbetrieben folgen Augsburg und Regensburg, sowie Aschaffenburg und Passau mit je 25 Unternehmen. Bamberg liegt auf Platz 7 mit 21 sowie Würzburg auf Platz 8 mit 20 Unternehmen.

Industrie ist im bayerischen Top-Mittelstand am stärksten vertreten

Mit 1.266 Betrieben ist die Industrie am stärksten vertreten. 620 der Unternehmen sind Dienstleister und 353 Handelsunternehmen. Mit einem DDW-Indexwert von 1052 Punkten findet sich der Logistiker Geis-Gruppe auf Platz 1 des bayerischen Mittelstandsrankings. Der Mischkonzern Schörghuber Gruppe, bekannt vor allem für die Biermarken Hacker-Pschorr oder Paulaner, liegt mit einem Indexwert von 1.026 knapp dahinter. Auf Platz 3 liegt der Personaldienstleister I. K. Hofmann und auf Platz 4 der Kafferöster Dallmayr.

Die Top-Plätze der größten bayerischen Mittelständler sind hier einzusehen: http://die-deutsche-wirtschaft.de/ranking-mittelstand-bayern-top-30/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
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02131 – 20 60 215
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Computer IT Software

IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

(Mynewsdesk) Gute Rahmenbedingungen beflügeln Vielfalt und Dynamik in der IKT Branche Sachsen-Anhalts

Cloud Computing, Big-Data-Analysen, Netzwerksicherheit, E-Health und Augmented Reality sind aktuelle Schlagworte, die für moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stehen. Unterstützt von der Landesregierung helfen sie dabei, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken und zukunftsweisende Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt zu schaffen.

Sachsen-Anhalt setzt als wichtigen Wirtschafts-Motor auf die Innovationskraft junger Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche. Weit über 500 innovative und teils international agierende IKT-Unternehmen mit rund 14.600 sozialversichert Beschäftigten sind derzeit im Land ansässig. Die Mehrzahl dieser Firmen ist in der Softwareentwicklung sowie im Bereich IT-Services für andere Unternehmen tätig. Hier wächst ein Potential heran, das wir brauchen, um die Digitalisierung in Sachsen-Anhalt voranzubringen und Zukunftsaufgaben zu bewältigen. 

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Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Bildung Karriere Schulungen

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Sonstiges

HIER Schafft IT Zukunft: Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Willingmann besucht in der nächsten Woche die CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Willingmann besucht in der nächsten Woche die CeBIT 2017: „Leistungsstarke Hochschulen und hervorragend ausgebildete Fachkräfte tragen entscheidend zum Erfolg der IT-Branche bei“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6 / Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Hochschulen des Landes am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6 / Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 550 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, darunter viele kleine und mittelständische Firmen aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Unser Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Firmen entwickelt. Dabei tragen vor allem unsere leistungsstarken Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die hervorragend ausgebildeten Fachkräfte entscheidend zum Erfolg der IT-Branche bei.“

Minister Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen. Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand für ein Gespräch zur Verfügung. Aktuelle Informationen sowie die Ausstellerliste sind verfügbar unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

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Computer IT Software

Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

Einladung zum Besuch des Landesstandes auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Minister Prof. Dr. Armin Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch informieren sich am Dienstag, den 21. März, über Produkte, Dienstleistungen und Trends der sachsen-anhaltischen IT-Wirtschaft

Magdeburg/Hannover. Innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt werden vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert – in Halle 6 / Stand B47. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderem Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health. 14 Aussteller werden ihre Produkte und Dienstleistungen am Landesstand präsentieren. Ergänzt wird die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand „Forschung für die Zukunft“ sowie von zahlreichen weiteren Einzelausstellern aus Sachsen-Anhalt.

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie Staatssekretär Thomas Wünsch werden die CeBIT am Dienstag, den 21. März, besuchen. Auf dem Programm von Minister Willingmann stehen Rundgänge am Landesstand (gegen 15 Uhr) sowie am Forschungsstand (gegen 16 Uhr). Staatssekretär Wünsch wird Einzelaussteller besuchen und den Abendempfang des Landes (18 Uhr) eröffnen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Folgende Unternehmen erwarten Sie am Landesstand, an dem Sie jederzeit herzlich willkommen sind:

RR Software GmbH

regiocom GmbH

ifak e.V

Dataport AöR

Teleport GmbH

Sengi IT UG

TinkerToys GmbH

Legal Horizon AG

netphase Ltd.

Intelligent Monitoring & Prognostics GmbH

Examunity

2 tainment GmbH

HS Magdeburg-Stendal (FH),FB Industriedesign

UniNow GmbH

Partnerland der CeBIT ist in diesem Jahr Japan. Weitere Informationen finden Sie immer aktuell unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

Immer dabei und doch nicht vor Ort? Kein Problem. Wir halten Sie über Twitter, G+ und Xing „up to date“ zum Geschehen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt.

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Auto Verkehr Logistik

CeBIT 2017: „Sags Uns Einfach“ bringt kommunale Dienstleistungen auf die Straße

(Mynewsdesk) Das „Internet der Dinge“ macht Kommunen effizienter und transparenter

Das „Internet der Dinge“ hat viele Hoffnungen und Erwartungen geweckt, die mit der Vernetzung von Geräten, Diensten und Daten verbunden sind. Ein perfektes Beispiel für die Mehrwerte bietet „Sag’s Uns Einfach – IoT für Kommunen“ – die Ergänzung des kommunalen Informationsdienstes „Sag’s Uns Einfach“ der Teleport GmbH mit dem „Intelligenten Leitkegel“ des Institutes für Automation und Kommunikation (ifak).

Das Angebot verbindet das kommunale Ideen- und Beschwerdemanagement „Sag’s Uns Einfach“ mit der IoT Technologie ‚Intelligenter Leitkegel‘. Es automatisiert Prozessdokumentation für kommunale Dienste und erhebt gleichzeitig Verkehrsdaten in einer bisher nicht gekannten Qualität und Aktualität.

Mit dieser Lösung können Bürgerinnen und Bürger bislang schon in 40 Kommunen jederzeit Störungen oder Probleme mit kommunalen Infrastrukturen wie Straßen, Straßenbeleuchtung usw. melden. Neu ist die Verwendung des „Intelligenten Leitkegels“ durch städtische Bauhöfe oder entsprechende Dienstleistungsunternehmen. Dieser Leitkegel ‚erkennt‘ selbständig, an welcher gemeldeten Störung er gerade aufgestellt wird und meldet automatisch den Beginn der Bearbeitung sowie die voraussichtliche Dauer der Arbeiten. Anschließend meldet er den Abschluss der Arbeiten an die Kommune, jedoch auch an den interessierten Bürger.

Besonders wichtig: Der „Intelligente Leitkegel“ meldet natürlich die auftretenden Verkehrsstörungen und die Sperrung oder Teilsperrung von Straßen selbständig an Verkehrsinformationssysteme weiter. Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen, welche ausschließlich geplante Baustellen dokumentieren, entstehen mit dem „Intelligenten Leitkegel“ tatsächliche und aktuelle Verkehrsinformationen.

„In Zeiten autonomer Fahrzeuge werden Echtzeit-Verkehrsinformationen täglich relevanter und wichtiger“ erläutert Institutsleiter Prof. Ulrich Jumar, „die gemeinsam mit der von TELEPORT entwickelten Lösung liefert unser ‚Intelligenter Leitkegel‘ nun in Echtzeit Daten zu auch zu nicht planbaren Verkehrsbeeinträchtigungen. Damit haben wir eine neue Qualität der automatisierten Datenbereitstellung erreicht.“

Der „Intelligente Leitkegel“ erkennt nach Entnahme aus der Ladeschale selbständig seine Position und beginnt automatisch mit der Datenübertragung. Zusätzlich kann er mit Zusatzinformationen versehen werden. Neben der Meldung von Verkehrsbeeinträchtigungen kann der „Intelligente Leitkegel“ auch weitere Daten wie Wetterinformationen und Verkehrsstärke ermitteln und selbständig übertragen.

„Das Internet der Dinge ist derzeit vor allem im Sinne der technischen Machbarkeit hochinteressant – leider mangelt es den hochinteressanten Lösungen oftmals daran, dass sie keinen sinnvollen Geschäftsvorfall ergeben. Mit anderen Worten, Kosten der intelligenten Datensammler übersteigen vielfach den Nutzen des Einsatzes. Das ist hier anders.“ erläutert Marco Langhof, Geschäftsführer der Teleport GmbH; „wenn nur jedes Fahrzeug eines Bauhofes einen solchen Intelligenten Leitkegel mitführt, kann ohne zusätzlichen Aufwand eine automatische Dokumentation von Einsätzen mit der Erhebung von Verkehrsdaten verbunden werden.“

Weitere Informationen:

* Zu Sag’s Uns Einfach
* Zum Intelligenten Verkehrsleitkegel auch auf Youtube

Über TELEPORT
TELEPORT ist das Systemhaus für den digitalen Wandel.
Der digitale Wandel ist eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Er wird getrieben von einer rasanten Entwicklung der technischen Möglichkeiten und Anforderungen. Alle zwei Jahre verdoppeln sich Rechnerleistungen, Datenmengen und Bandbreitenbedarfe – diese Entwicklung eröffnet Chancen, erfordert jedoch auch ständige Anpassung. Als Systemhaus für den digitalen Wandel begleiten wir Unternehmen, Organisationen und Behörden in diesem Prozess als kompetenter Partner. Kompetent und fair, offen und persönlich.
TELEPORT ist eine Tochter der TSA Public Service GmbH.

Kontakt
TELEPORT GmbH
Marco Langhof
Breiteweg 147
39179 Barleben
E-Mail: info@teleport.de
Telefon: +49 39203 2167-0

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Konzept & Marketing beschleunigt Entwicklung neuer Versicherungsprodukte

Time to Market bei der Entwicklung und Einführung neuer Versicherungsprodukte von durchschnittlich 18 auf drei Monate

Konzept & Marketing beschleunigt Entwicklung neuer Versicherungsprodukte

Mario Brehme, Geschäftsführer bei K&M

Durch den Einsatz der Standard-Versicherungssoftware von TIA Technology entwickelt die Konzept und Marketing Gruppe (K&M) neue Versicherungsprodukte in einem Bruchteil der seither benötigten Zeit und ist so in der Lage, schnell und kosteneffizient passgenaue Versicherungsprodukte zu entwickeln und zu vermarkten.

– Deutliche Verkürzung der Time to Market bei der Entwicklung und Einführung neuer Versicherungsprodukte von durchschnittlich 18 auf drei Monate.
– Varianten existierender Versicherungsprodukte können in wenigen Tagen gebildet werden.
– Übernahme von 170.000 „lebenden Verträgen“ aus 10 Sparten in die Standard-Versicherungssoftware von TIA Technology.

Laut einer aktuellen Studie von Ernst und Young wechseln 24% der Versicherungskunden den Anbieter, weil sich ihre Anforderungen an Versicherungsprodukte geändert haben. Vielen Versicherern fällt es schwer, zeitnah auf geänderte Marktanforderungen zu reagieren und schnell neue Produkte bzw. Varianten bestehender Versicherungsprodukte zu entwickeln. Entscheidend ist die Verkürzung der Time to Market von Versicherungsprodukten. Das gilt umso mehr in einer Welt, in der Kunden Produkte und Services fordern, die individuell auf sie zugeschnitten sind und besser der aktuellen Lebenssituation entsprechen. Starre Tarife und langfristige Verträge passen dabei immer weniger in die aktuelle Situation von Versicherten.

Erwartungen der Generation Y an Versicherer

Ab dem Jahr 2017 dominiert eine neue Kundengeneration: die „Generation Y“, auch als „Digital Natives“ bekannt: Insbesondere potenzielle Kunden der Generation Y lassen sich nicht mehr mit Standard-Policen ihrer Versicherer abspeisen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle World Insurance Report [1].

Schnelle Entwicklung von Versicherungsprodukten

Wie lässt sich die Time to Market verkürzen?
– Essenziell ist der Einsatz einer Versicherungslösung, mit der die Fachabteilung selbst – weitgehend ohne Unterstützung der chronisch überlasteten IT-Abteilung – Produkte entwickeln und zur Marktreife bringen kann.
– Der Schlüssel zu einer deutlich verkürzten Time to Market ist eine Versicherungslösung mit integriertem Produkt-Konfigurator, mit dem Versicherungsprodukte sehr schnell erzeugt werden können. Produkte müssen nicht mehr programmiert werden, sondern lassen sich einfach per Drag & Drop konfigurieren und somit deutlich schneller auf den Markt bringen.
– Darüber hinaus müssen Risiken und Prämien sehr schnell berechnet werden können – alle dazu benötigten Daten müssen in der Lösung zur Verfügung stehen.

Innovativer Assekuradeur entwickelt maßgeschneiderte Produkte

Die Geburtsstunde der Konzept und Marketing Gruppe (K&M) schlug Mitte der 90er Jahre. Erstmals durften Unternehmen außerhalb der Versicherungsbranche als Assekuradeure, also im Auftrag bzw. in Vollmacht der Versicherungskonzerne agieren. Im Zuge dessen gründeten erfahrene Versicherungsmakler die K&M. Ihr Ziel: Die Entwicklung innovativer Produkte, die besser auf die Bedürfnisse der Versicherten zugeschnitten sind.

Heute gehört die K&M zu den führenden Dienstleistern im Versicherungsbereich und ist seit ihrer Gründung stetig gewachsen. K&M entwickelt ausschließlich eigene Produkte im Bereich private Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung und vertreibt diese über freie Versicherungsmakler.

K&M setzt auf Standard-Versicherungssoftware von TIA Technology

Nach einer ausführlichen Evaluierungsphase entschied sich K&M Ende 2014 für den Einsatz der Kernversicherungslösung von TIA Technology. Nach knapp zwei Jahren und der Übernahme von 170.000 „lebenden Verträgen“ aus 10 Sparten ging die TIA Lösung Ende 2016 bei K&M live.

„Das war die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Mario Brehme, Geschäftsführer bei K&M und fügt hinzu: „Die TIA Lösung bietet überragende Vorteile bei der Entwicklung neuer Versicherungsprodukte. Während in der Vergangenheit sehr viel programmiert werden musste, können wir mit der TIA Lösung neue Produkte einfach designen und konfigurieren. Die Time to Market konnte so durchschnittlich von 18 auf 3 Monate gesenkt werden – ein Quantensprung! Ohne die TIA Lösung wäre dies nicht machbar.“

Fazit & Ausblick

Nach den sehr guten Erfahrungen mit TIA im gemeinsamen Projekt denkt K&M bereits über den weiteren Ausbau nach. „Während viele Versicherer noch über eine Erneuerung bzw. Erweiterung ihrer Kernsysteme nachdenken, haben wir diesen Schritt mit TIA bereits gemacht. Mit unserer gemeinsamen Expertise können wir Versicherer bei der Produktentwicklung aktiv unterstützen. Auch in 2017 erweitern wir den Kreis unserer Risikoträger – nennen können wir die Allianz Versicherungs-AG und weitere haben großes Interesse bekundet.“

Weitere Informationen unter www.k-m.info

[1] Quellenangabe: www.worldinsurancereport.com.

Über Konzept & Marketing GmbH:
Konzept & Marketing ist ein moderner Dienstleister für das Versicherungswesen. Seit mehr als 16 Jahren entwickelt, vermarktet und verwaltet K&M innovative Versicherungskonzepte im Bereich der privaten Sach,- Unfall- und Haftpflichtversicherung. Mit 95 Mitarbeitern verwaltet das Unternehmen ein Beitragsvolumen von ca. 45 Millionen Euro. Mehr als 7.500 unabhängige Vermittler sind von den Produkten und Dienstleistungen überzeugt. Zu den Risikoträgern der von K&M bereitgestellten Produkte zählen bekannte Namen wie Allianz Versicherungs-AG, Basler Sachversicherungs-AG, Gothaer Allgemeine Versicherung AG und Zurich Insurance plc NfD.
www.k-m.info

Über TIA Technology:
Unsere Core Insurance Software bietet Versicherern die erforderliche Flexibilität sowie relevante Kundeneinblicke, um sich weiterzuentwickeln und auf dem Markt bestehen zu können. Die bewährte TIA Solution ist für Versicherungsunternehmen eine sichere Investition. Mit 30.000 Versicherungsexperten in mehr als 50 Unternehmen in 30 Ländern, die unsere TIA Solution nutzen, zählen wir zu den führenden Anbietern von integrierten Lösungen für Policen und Anspruchsabwicklung.
http://www.tiatechnology.com/de

Kontakt
Konzept & Marketing GmbH
Marcel Lütterforst
Podbielskistraße 333
30659 Hannover
0511-64054542
marcel.luetterforst@k-m.info
http://www.k-m.info

Wirtschaft Handel Maschinenbau

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) aus Berlin.

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com)

Berlin, 8. März 2017 – Der Stellenwert von Innovationen für die wirtschaftliche Entwicklung nimmt rasant zu. Schätzungen zufolge machen Produkt-, Geschäfts- und technische Verfahrensinnovationen rund ein Drittel des aktuellen Wirtschaftswachstumes aus. Zur Stärkung des deutschen Wirtschaftsstandorts hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein spezielles Förderprogramm für innovative Produkte, Technologien und Verfahren aufgelegt, bei dem das Wissen und Know-how von professionellen Innovationsberatungen im Vordergrund steht.

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen. Unternehmen, die Leistungen dieser autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) mit Innovationsgutscheinen in Anspruch nehmen, können sich vom Staat bis zu 50 Prozent der Kosten für die qualifizierte Innovationsberatung im Rahmen eines Innovationsprojekts erstatten lassen.

Konkret bedeutet dies, dass das Bundesministerium über sogenannte BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno) bis zu 50 Prozent der durch externe Beratungsleistungen für Innovationen anfallenden Kosten übernimmt. Um einen unsachgemäßen Mittelabfluss zu verhindern, dürfen die Innovationsgutscheine nur über autorisierte Beratungsunternehmen für Innovation, die nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt wurden, abgewickelt werden. „Erklärtes Ziel von „go-inno“ ist die Förderung von innovativen Produkt- und Verfahrenslösungen“, sagt Nina Defounga von TOM SPIKE, einer der autorisierten Innovationsberatungen. „Da das Programm des Ministeriums insbesondere die Innovationsfähigkeit von kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) stärken soll, ist das Programm auf Unternehmen begrenzt, die maximal 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben und über einen Jahresumsatz von weniger als 20 Millionen Euro verfügen“, führt die TOM SPIKE Geschäftsführerin Defounga weiter aus.

Innovationsberatung statt Bürokratie für innovative Produkte, Technologien und Verfahren

Um die Bürokratiebelastung für die teilnehmenden Unternehmen möglichst gering zu halten, erfolgt die Abwicklung der Gutscheine mit dem Ministerium durch die vom BMWi autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE. Zur Vorbereitung von Innovationsprojekten können sich interessierte Unternehmen im Vorfeld an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wenden. Über die go-Inno Beratersuche im Internet können erfahrene Innovationsberatungen wie TOM SPIKE, die die hohen Qualitäts- und Beratungsansprüche des Ministeriums erfüllen, recherchiert werden.

Förderfähig sind im Rahmen der Innovationsprojekte bis zu 40 Beratertage, womit kleine und mittlere Unternehmen bereits ein stattliches Innovationsprojekt realisieren können, wie Diplom-Ing. Defounga aus der Innovationsberaterpraxis weiß: „Der entscheidende Hebel für erfolgreiche Innovationsprojekte ist die „strukturierte Innovation“. Ein vielfach erfolgreich eingesetztes Verfahren, um zielorientiert Innovationen zu entwickeln. Mit Betonung auf zielgerichtet, also immer so, dass die Innovation später auch erfolgreich implementiert werden kann – und sich im Geschäftserfolg spürbar niederschlägt.“ Beim BMWi online finden sich Praxisbeispiele für die erfolgreiche Nutzung der BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno).

Die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE hat sich bereits bei ihrer Gründung auf effiziente Innovationsmethoden und erfinderisches Problemlösen fokussiert. Die im Prenzlauer Berg ansässige Beratung trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Dabei setzt das erfahrene Beraterteam von TOM SPIKE auf themenfokussierte Trainingsreihen und Workshops, darunter sogenannte „Master Class“-Einheiten zu Technologie-Innovation, Service- und Prozess-Innovation oder Produkt-Innovation.

Weitere Informationen über das „go-Inno“-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums und die Leistungen der autorisierten Innovationsberatung TOM SPIKE finden sich im Internet unter https://www.tomspike.com/innovationsgutschein-50-prozent-kosten-sparen-zeit/.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE

TOM SPIKE (www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das go-Inno Förderprogramm autorisierte Innovationsberatung TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

Nina Defounga
TOM SPIKE – Structured innovation
n.defounga@tomspike.com
T. 030 – 60 98 49 02 87
Jetzt kostenlose Erstberatung anfordern: https://www.tomspike.com/kontakt/

Pressekontakt:

Görs Communications – PR Content Marketing Agentur & Beratung

Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über Tom Spike:

Tom Spike ( www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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