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Zukunft produzieren

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt Premiere auf dem 9. Deutschen Maschinenbaugipfel in Berlin

Sachsen-Anhalt präsentiert sich vom 17. bis 18. Oktober erstmals als Spitzenstandort für Produzenten und Zulieferer auf dem Deutschen Maschinenbau-Gipfel in Berlin. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) nutzt als Aussteller den Branchengipfel sowohl zur Unterstützung der Unternehmen aus Sachsen-Anhalt als auch zur Akquisition potenzieller Investoren. Themenschwerpunkt der Sachsen-Anhalt-Präsentation sind die Digitalisierungskompetenzen des hiesigen Maschinen- und Anlagenbaus.

Dass die voll digitalisierte Baustelle längst keine Zukunftsvorstellung mehr ist, soll das Projekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ der Magdeburger Stahlbau GmbH gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Cosmo Consult TIC GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung IFF zeigen. Das System ist in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren, so dass der jeweilige Projektstatus von der Maschine bis zur Montage zukünftig auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Die KSB AG aus Halle (Saale) wird in Berlin eine ihrer modernsten Hochleistungspumpen präsentieren. Als Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactoryKL bietet die KSB AG mit smarten Pumpentechnologien schon heute die Industrie 4.0-Lösungen der Zukunft.

„Für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt tun sich mit der Vernetzung von industriellen Produktionsabläufen mit Informationstechnologie große Chancen auf“, erklärt Thomas Einsfelder, Geschäftsführer der IMG. „Mit zwei Universitäten, vier Fachhochschulen und über zwanzig außeruniversitären Forschungseinrichtungen im wissenschaftlichen Bereichsind wir überdurchschnittlich gut ausgestattet, um auch die Branchentrends der Zukunft mitzugestalten.“

Sachsen-Anhalt ist das Land der Maschinen- und Anlagenbauer mit internationaler Ausstrahlung. „Made in Sachsen-Anhalt“ ist weltweit gefragt: Fast 40 Prozent aller Verkäufe der bedeutendsten Branche des Landes gehen ins Ausland. In Sachsen-Anhalt arbeiten aktuell über 364 Unternehmen, die dem Maschinen- und Anlagenbau zugeordnet werden. Etwa 156 Unternehmen mit über 15.000 Beschäftigten sind direkt in der Branche tätig. Diese erwirtschaften 2016 etwa 2,6 Milliarden Euro Umsatz.

Massive Kompetenzen versammelt das Land im Bau von Präzisions- und Werkzeugmaschinen, Förderanlagen, Pumpen und Kompressoren. Hier besteht zudem eine enge Symbiose zwischen dem Automobilbau und den Leichtmetallgießereien des Landes. Für Einsfelder beste Voraussetzungen für nationale und internationale Unternehmen der Branche sich in Sachsen-Anhalt anzusiedeln. „Wir erleben gerade die wohl spannendste Zeit in der Automobilindustrie seit Jahrzehnten, die sowohl Herausforderungen, aber auch Chancen für viele Unternehmen bieten. Als IMG sind wir der Partner für Investoren und begleiten während des gesamten Ansiedlungsprozesses: bei der Standortsuche im Land, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden bis hin zum Aufzeigen geeigneter Partner oder Netzwerke.“

Besuchen Sie uns am Stand 37.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Kunst Kultur Gastronomie

Stahlbau digital – Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

Stahlbau digital - Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

(Mynewsdesk) Magdeburger Brückenbauer machten sich beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 Keine Stahlbrücke gleicht der anderen. Für die Stahlbau Magdeburg GmbH bedeutet das: Jeder Auftrag ist eine Einzelfertigung verbunden mit einem aufwendigen Produktionsprozess. Deshalb ist das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf dem Weg ins Industriezeitalter 4.0. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF und der Cosmo Consult TIC GmbH als Partner entwickelt das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt neuartige Ansätze für den „digitalen Stahlbaufertiger“.

Fuß- und Radwegbrücken, Straßen- und Eisenbahnbrücken, aber auch Anlagen, Apparategerüste und Lagerhallen – die Stahlbau Magdeburg GmbH mit Sitz in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg besitzt über 60-jährige Kompetenz im Umgang mit dem metallischen Werkstoff, den sie in ihrem Firmennamen trägt. Ihre Konstruktionen aus Stahl sind ästhetische Schönheiten. Als wahre Schmuckstücke fügen sie sich in Landschaften ein. Die Bildergalerie von Referenzobjekten in ganz Deutschland ist beeindruckend.

Brückenbau mit WeitblickBrückenbauer sind mit Weitblick ausgestattet; insbesondere die Magdeburger. Aufmerksam beobachten die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke, wie sich die Arbeitswelt verändert. So machten sie schon vor über 15 Jahren die digitalisierte Fertigung innerhalb ihres Unternehmens zum Thema. „Wenn wir durch Digitalisierung das logistische Zusammenspiel der Arbeitsschritte innerhalb eines Produktionsprozesses optimieren; wenn wir Störungen und Fehler samt ihrer Auswirkungen reduzieren, können wir im Jahr bis zu acht Brücken mehr bauen“, sagt Dirk Linke. Er berichtet von der engen Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. Seit zwei Jahren ist Stahlbau Magdeburg ein Partner innerhalb der Initiative „Industrie 4.0 – Digitale Baustelle“, die aus Mitteln der EU und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. „Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist es, die Kette von Digital Engineering zu Digital Construction zu schließen“, sagt Andrea Urbansky. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFF und betreut das Gemeinschaftsprojekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“. Neben dem IFF und der Stahlbau Magdeburg GmbH ist der Softwarentwickler Cosmo Consult TIC GmbH dritter Partner im Bunde..

Ziel des Gemeinschaftsprojektes „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ ist die Digitalisierung der Projekt-, Fertigungs- und Montageabläufe sowie der Fertigungs- und Baustellenlogistik. „Außerdem beinhaltet es die Digitalisierung des Produktionsstandortes mit digitalem Lageplan, virtuellem 3D-Werksplan und digitalem Inventory“, sagt Andrea Urbansky. Die Stahlbau Magdeburg GmbH sei da exemplarisch. „Jedes Bauprojekt ist einzigartig. Der Fertigungsdurchlauf ist gegenüber einer Serienfertigung bei jedem Auftrag neu zu planen. Maschinenparameter sind für jeden Schritt neu einzustellen.“

BIM – Building Information Modeling als MarktvorteilBei den Magdeburger Stahlfertigern erfolgen Planung und Bau auf Basis von fachlicher und handwerklicher Kompetenz sowie jahrzehntelanger Erfahrung. Daran wird sich auch in digitalisierter Zukunft nichts ändern. Dennoch werde sich der Fertigungsprozess stark wandeln, weiß Dirk Linke und fasst die Vision in drei Buchstaben: BIM.“ Building Information Modeling heißt übersetzt „Bauwerksdatenmodellierung“. Dabei werden relevante Daten digital erfasst und bearbeitet, um am Ende ein virtuelles Computermodell vom geplanten Bauwerk zu erzeugen. In wenigen Jahren, sagt Dirk Linke, werde man in der Baubranche nur noch mit solch einem virtuellen Modell auf öffentliche Ausschreibungen reagieren können. „Und da wir kein großes Budget für Lehrgeld besitzen, haben wir uns beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 begeben“, ergänzt Ralf Luther augenzwinkernd. Die beiden Geschäftsführer versprechen sich einen Marktvorteil von den hohen Investitionen, die sie in ihre digitale Infrastruktur tätigen.

Das etwa 70.000 Quadratmeter große Firmengelände ist mittlerweile komplett digital erfasst und am Computerbildschirm begehbar. Jedes Werkzeug, jede Maschine, jedes Teil ist in der Datenbank hinterlegt und abgebildet. „Im nächsten Schritt wird das digitale Inventory in Verbindung mit digitalen Bauteilen eine Simulation aller Bewegungen und Abläufe im Produktionsprozess ermöglichen“, sagt Projektleiterin Andrea Urbansky. „Wird das digitale Modell um eine digitale Bauteilverfolgung erweitert, kann man beobachten, an welcher Maschine das Bauteil gerade bearbeitet wird. Das ermöglicht einen schnellen Soll-Ist-Abgleich.“ Auch für die Arbeitskräfte sind die innovativen Ansätze zur Erzeugung und Darstellung von Informationen von hohem Nutzen. Innerbetriebliche Prozesse wie auch die Vorgänge auf der Baustelle werden transparenter.

Effiziente Produktionsprozesse dank Rumdum-SimulationIn normalen Zeiten fahren die Magdeburger Stahlbauer zwei Schichten. Wenn es die Auftragslage erfordert, kommen Nachtschichten hinzu. Auf einer digitalen Baustelle gehe da beispielsweise die Kommunikation über den Fortschritt in der Produktion oder über den Zustand der Maschinen viel schneller, sagt Dirk Linke. „Zudem könnten mit Transpondern ausgestattete Bauteile untereinander kommunizieren. Sind elektronische Erfassungsgeräte wie Mobiltelefone und Tablets in die Kommunikation eingebunden, könnten Lagerarbeiter, Monteure, Schweißer, Konservierer, Qualitätsprüfer, Bauüberwacher und all die anderen Gewerke vor Ort viel Zeit einsparen“, ergänzt die Projektleiterin.

Apropos Einsparung: Qualifizierte Fachkräfte würden in ihrem Unternehmen nach wie vor gebraucht, bekräftigen die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke. Zudem müssten auf einer digitalen Baustelle logischerweise noch mehr IT-Spezialisten arbeiten – was ihr gerade abgeschlossenes Brückenbau-Pilotprojekt verdeutliche.

Reale Nagelprobe beim Brücken-Projekt „Baakenhafen Hamburg“ Die Brücke „Baakenhafen Hamburg“ ist ein erstes reales Gemeinschaftsprojekt der drei Partner. Mittels einer funkbasierten Tracking-Technologie werden Herstellung wie auch Montage der Brückenbauteile verfolgt – von der Produktionshalle bis zur Baustelle vor Ort. Ein Überwachungssystem verarbeitet die Informationen, so dass der jeweilige Projektstatus durch den Bauleiter wie auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Ein vom Fraunhofer IFF entwickeltes Standortinformationssystem visualisiert die Informationen. „Es ist gleichzeitig in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren“, schaut Andrea Urbansky auf die digitale Baustelle der Zukunft. „In der Baubranche sind solche zeitnahen Informationen von großem Vorteil“, betont Dirk Linke. Der Unternehmer hat durchgerechnet: Bei einem digitalisierten Fertigungsprozess kann seine Firma bis zu 30 Prozent Kosten sparen.

Autorin/Foto: Kathrain Graubaum

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Lösungen zur Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Machinenbau aus Sachsen-Anhalt

Lösungen zur Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Machinenbau aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Energieeffizienz-Netzwerk am Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen hilft bei der Erreichung der Klimaschutzziele und spart KostenDas Bessere ist der Feind des Guten. Auf der Suche nach dem Besseren haben sich am traditionsreichen mitteldeutschen Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen Unternehmen zusammengetan, um gemeinsam mit ihrem Energielieferanten envia THERM GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF aus Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg Energiereserven zu heben: Seit gut einem Jahr gibt es das Energieeffizienz-Netzwerk. Es zeigt beispielsweise die Vorteile von Energiespeichern auf. Simulationsrechnungen belegen, dass sich diese schon binnen eines Jahres amortisieren können.

Energieeffizienz als Beitrag zu deutschen EnergiewendeDie Gründung solcher Netzwerke sieht der Nationale Aktionsplan für Energieeffizienz vor, den die deutsche Regierung 2014 verabschiedete „Wir haben uns als envia THERM sehr rasch entschieden, ein Energieeffizienznetzwerk an unserem Heimatstandort‘ im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen zu gründen. Die Steigerung der Energieeffizienz in allen Verbrauchs-sektoren ist maßgeblich mitbestimmend für das Erreichen der Klimaschutzziele und eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Wir als Energieversorger sind uns dieser Aufgabe sowie Verantwortung bewusst und wollen die Energiewende aktiv vorantreiben und mitgestalten“, erläutert Sebastian Seidel, Kundenbetreuer bei envia THERM GmbH und für die Koordination der Netzwerkarbeit zuständig.

Zugegeben, das Interesse der Firmen war zunächst verhalten, Überzeugungsarbeit war nötig. „Alle haben bereits ihre Energiemanagement-Systeme“, weiß auch Dr. Matthias Gohla. Er ist der Projektverantwortliche beim Fraunhofer-Institut in Magdeburg. Envia THERM hat mit dem Fraunhofer IFF einen fachlich kompetenten und zuverlässigen Partner gesucht, der mit seiner anwendungsorientierten wissenschaftlichen Arbeit Effizienzreserven heben kann, wofür den Netzwerk-Teilnehmern schlicht die Ressourcen fehlen. „Natürlich konzentrieren sich die Unternehmen auf ihre Kerngeschäfte“, unterstreicht Dr. Gohla. Matthias Gohlas Kerngeschäft ist die Energietechnik. Reserven wie das simple Austauschen von Beleuchtung haben die Netzwerkteilnehmer längst selbst gehoben. Um herauszufinden, wo sich in den Produktionsprozessen mit weniger Energie dasselbe Ergebnis oder – noch besser – mit demselben Energieaufwand mehr Output erreichen lässt, braucht es einen tieferen Blick und aufwendigere Veränderungen. Häufig auch hohe Investitionen.

So heterogen die Prozesse bei den Netzwerk-Teilnehmern Akzo Nobel Industrial Chemicals GmbH, Allnex Resins Germany GmbH, Bayer Bitterfeld GmbH, EVIP GmbH, Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG, Island Polymer Industries GmbH, ORGANICA Feinchemie GmbH Wolfen und Trevira GmbH in Guben sowie bei envia THERM selbst auch sind, der „Instrumentenkasten“ des Fraunhofer IFF setzt bei allen gleich an: Analyse.

Zur Bestandsaufnahme gehören insbesondere die Bewertung der technischen Gebäudeausrüstung, der Energieversorgung der Herstellungsprozesse sowie der Produktionsorganisation. Anknüpfungspunkte finden sich bei allen Teilnehmern. „So lassen sich entsprechende technologische Schwerpunkte für die Netzwerkarbeit und -laufzeit identifizieren, z. B. die industrielle Wärmerückgewinnung“, erläutert Sebastian Seidel.

Innovationsfreudiger IndustrieverbundMitunter kommen allgemeine Analyse und konkreter Veränderungsbedarf zusammen. „Ein Netzwerk-Teilnehmer braucht mehr Kapazität, um seine Abprodukte zu entsorgen. Möglichst ohne noch mehr Gas zu verbrennen und damit CO2 zu erzeugen“, berichtet Dr. Matthias Gohla von einer Aufgabenstellung. „Wir konnten dank Digital Engineering und unserer Simulationstools berechnen, welche Feuerräume sinnvoll, welche Veränderungen notwendig sind.“

Simulationsrechnungen halfen auch einem anderen Netzwerk-Teilnehmer, seine Skepsis gegenüber Energiespeichern abzubauen. Sie helfen ihm, teure Verbrauchsspitzen zu kappen, erläutert Matthias Gohla. Dadurch spielen sich die Anschaffungskosten in nicht einmal einem Jahr wieder ein.

Parallel zur Umsetzung einzelner Effizienzmaßnahmen zielt das Netzwerk auf die dauerhafte Optimierung bestehender Versorgungs- und Produktionsprozesse in den Unternehmen ab. Neben der Reduzierung der Kosten für den Energieeinsatz werden den Netzwerk-Teilnehmern gezielt Möglichkeiten zum Erzielen von zusätzlichen Erlösen aufgezeigt. „Der Einsatz flexibler industrieller Produktionsanlagen zur Netzstabilisierung gewinnt im Kontext der Energiewende zunehmend an Bedeutung. An dieser Stelle können die Unternehmen ebenfalls von der langjährigen Expertise auf dem Gebiet der Flexibilitäts- und Regelleistungsvermarktung der enviaM-Gruppe profitieren“, weiß Matthias Kunath, Geschäftsführer der envia THERM GmbH. Diese Prozesse mit der energieträgerübergreifenden Erfassung und Prognose von Verbrauchern sowie Erzeugern im Rahmen eines Managementsystems in Echtzeit zu koppeln und kostenoptimiert zu steuern, ist einer der Lösungsansätze, den das Fraunhofer IFF gemeinsam mit envia THERM verfolgt.

Von einer Stärkung des Standortes Bitterfeld-Wolfen durch den Austausch von Wissen profitieren letzten Endes alle. Energie rationell zu verwenden und die damit verbundene Produktivität in den Unternehmen zu steigern, stärkt die Wertschöpfung an Wirtschaftsstandorten, wie hier im Chemiepark, und trägt maßgeblich zu einem leistungsstarken, zukunftsfähigen und innovationsfreudigen Industrieverbund bei.

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Maschinen- und Anlagenbauer in Sachsen-Anhalt setzen auf Industrie 4.0

Maschinen- und Anlagenbauer in Sachsen-Anhalt setzen auf Industrie 4.0

(Mynewsdesk) Die neue 62 Meter lange Fußgängerbrücke „Baakenhafen Mitte“ in der neuen Hamburger Hafen-City ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk. Unternehmen und Forscher aus Sachsen-Anhalt haben den Brückenbau in einem Pilotprojekt auch zur „Digitalen Baustelle“ gemacht. Mittels funkbasierter Tracking-Technologie wurden die Bauteile der Brücke bei der Herstellung im Werk der Stahlbau Magdeburg GmbH, wie auch bei der Montage getrackt.

Diese Informationen werden in einem vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg entwickelten Standortinformationssystems verarbeitet, das gleichzeitig in der Lage ist, Logistikabläufe zu simulieren, so dass der jeweilige Projektstatus von der Maschine bis zum Montage zukünftig auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Das innovative Industrie 4.0- Projekt „Digitaler Stahlbaufertiger“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt und die EU gefördert.

Industrie 4.0 – Nach Einschätzung des VDI Verein Deutscher Ingenieure ist Sachsen-Anhalt für die vierte industrielle Revolution gut aufgestellt. Immer mehr Unternehmen erkennen die Relevanz der Digitalisierung und arbeiten teilweise bereits damit. Dem Maschinen- und Anlagenbau kommt in diesem Prozess eine besondere Bedeutung zu. Denn die Branche gehört zu den fünf stärksten Umsatzbringern und entwickelt sich weiterhin hervorragend. Sachsen-Anhalt verfügt aktuell über 364 Unternehmen, die dem Maschinen- und Anlagenbau zugeordnet werden. Diese erwirtschaften aktuell etwa 2,3 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 80 Unternehmen mit 12.000 Beschäftigten sind direkt in der Branche tätig. Mehr als ein Drittel aller Betriebe im verarbeitenden Gewerbe Sachsen-Anhalts arbeiten auf dem Gebiet des Maschinenbaus sowie der Herstellung von Metallerzeugnissen und der Metallbearbeitung.

Sachsen-Anhalt ist eine Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau mit internationaler Ausstrahlung. „Made in Sachsen-Anhalt“ ist weltweit gefragt: Fast 40 Prozent aller Verkäufe gehen ins Ausland. Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt hat den Maschinen- und Anlagenbau als Treiber für das Land erkannt und die Branche in der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ als einen der wirtschaftlichen Leitmärkte definiert, die es politisch zu unterstützen gilt. Dieser Zukunftsmarkt Sachsen-Anhalts heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Ressourceneffizienz“.

Und die Auftragsbücher sind voll. In den vergangenen Jahren zeigten sich konstante Monatsumsatzwerte, die über dem Niveau des Vorjahres lagen. Ebenso konnten Betriebe der Metallerzeugung und -bearbeitung eine Erhöhung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für diesen Erfolg. Weltweit tätige Unternehmen sind beispielsweise ENERCON GmbH, SKET Maschinen- und Anlagenbau GmbH, FAM Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH, MAP Werkzeugmaschinen GmbH oder die Laempe & Mössner GmbH. In den Chemieparks des Landes werden die großen Anlagen gebaut. Zur Chemieregion Mitteldeutschland gehören beispielsweise die Dow Olefinverbund GmbH oder die TOTAL Raffinerie am Chemiestandort Leuna, eine der modernsten Raffinerien Europas.

Früher Schwermaschinenbau-Zentrum, setzt Sachsen-Anhalt heute auf die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt zudem den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ein weiterer Standortvorteil: Im Land gibt es zudem qualifizierte, flexible Fachkräfte – und auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten unter anderem mit rund 11.000 Studenten der Ingenieurwissenschaften.

Um auch künftig bestehen zu können, muss der Zukunftsmarkt Maschinen-und Anlagenbau in Sachsen-Anhalt auf die Digitalisierung setzen. Der Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Professor Michael Schenk, erwartet, dass durch die Digitalisierung von Produkten und Produktionsprozessen immense Potenziale gehoben werden können. Ganz besonders hoch seien die Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen, wenn es gelingt, Unternehmen zur aktiven Mitgestaltung von digitalen Wertschöpfungsketten zu befähigen. Im Maschinen- und Anlagenbau Sachsen-Anhalt arbeitet ein überdurchschnittlich hoher Teil der Beschäftigten in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Laut dem Mittelstandsberichts des Landes Sachsen-Anhalt aus dem Jahr 2014 ist empirisch nachgewiesen, dass „mittelständische Betriebe eine hohe Innovationsneigung aufweisen“.

Vor allem aber ist Sachsen-Anhalt mit zwei Universitäten, vier Fachhochschulen und verschiedenen außeruniversitären Forschungseinrichtungen im wissenschaftlichen Bereich als Forschungsstandort überdurchschnittlich gut ausgestattet. „Diese hocheffiziente Wissenschafts- und Forschungslandschaft ist ein echter Standortfaktor des Landes, gerade bei der Industrie 4.0“, sagt Andrea Urbansky. Die Wissenschaftlerin vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF ist auch Geschäftsführerin des Zweckverbandes zur Förderung des Maschinen- und Anlagenbaus FASA.

„Die Interaktion zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist zwingend notwendig, um den Anschluss in die digitale Arbeitswelt nicht zu verpassen“, sagt Andrea Urbansky. Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt hat der FASA e.V. Anfang dieses Jahres gemeinsam mit dem KAT (Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung) deshalb das „Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0“ gestartet. Ziel ist die nachhaltige Bündelung der regionalen Aktivitäten im Bereich der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Verbreitung technologischer Neuentwicklungen. Unternehmer in Sachsen-Anhalt sollen ein noch besseres Verständnis dafür entwickeln, was dies für ihr Unternehmen bedeutet und wie die Schritte in Richtung der digitalen Vernetzung aussehen können.

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Remanufacturing gebrauchter Verpackungsmaschinen mit dem Gütesiegel Made in Germany

Remanufacturing gebrauchter Verpackungsmaschinen mit dem Gütesiegel Made in Germany

(Mynewsdesk) Qualität „Made in Germany“ ist ein Versprechen deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, das sie mit jedem einzelnen Produkt zu beweisen haben. Das Unternehmen „Used German Machines“ (UGM GmbH) aus Magdeburg im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt wirbt damit im Firmennamen. UGM ist spezialisiert auf das Remanufacturing von Verpackungsanlagen der Getränke- und Molkereiindustrie. Nahezu alle der von UGM ausgelieferten Maschinen und Anlagen gehen an Kunden im Ausland. Um zukünftig auch den asiatischen Raum noch besser bedienen zu können, hat UGM jüngst eine selbständige Niederlassung in Malaysia gegründet.

Ein schonender Umgang mit endlichen Ressourcen gehört zu den wichtigen Treibern von Innovationen im Maschinen- und Anlagenbau. Das gilt nicht nur für technische Neuentwicklungen, sondern auch für die Wiederaufarbeitung gebrauchter Produkte. Reparatur und technische Überholung sind weltweit gefragt. Daraus ein Unternehmenskonzept entwickelt hat der seit 1998 in Magdeburg ansässige Unternehmer René Schneider, Managing Director der Firma „Used German Machines“ (UGM). „Unser Hauptgeschäft ist der Im- und Export gebrauchter und technisch wideraufbereiteter TetraPak® -Verpackungsanlagen“, so der Firmeninhaber.

Ein Teil dieser Originalanlagen wurde bereits vor über einem Jahrzehnt vom Weltmarktführer für Tetra Pak® produziert. Nicht jeder Kunde kann sich moderne Neuanlagen mit einer Investitionssumme von mehreren Millionen Euro leisten. Das gilt nicht nur für Marktneueinsteiger aus Schwellen- und Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Hier kommt das Unternehmen UGM ins Spiel. Es kauft genutzte Anlagen, Maschinen und Maschinenteile zur Verpackung von Lebensmitteln wie Milch, Softgetränke und andere Nahrungsmittel weltweit auf, recycelt diese Anlagen nach Kundenwünschen und verkauft sie dann weiter. Damit greift UGM den Grundgedanken des Remanufacturing auf und macht ihn zum Exportschlager: Die Wiederaufarbeitung gebrauchter Geräte gilt als ein zukunftsweisender Weg des umwelt- und klimaschonenden Umgangs mit den endlichen Ressourcen der Erde. Wissenschaftliche Prognosen sagen voraus, dass Remanufacturing in den kommenden Jahren eine immer größere Bedeutung in der Industrieproduktion haben wird.

Die Anlagen, die UGM aufbereitet, bestehen aus bis zu 7.000 Einzelteilen, die zerlegt, gereinigt, überprüft und ggf. ausgetauscht werden. UGM kauft weltweit Ersatzteile auf, um sie seinen Kunden im Bedarfsfall sofort zur Verfügung stellen zu können. So können diese unrentable Standzeiten ihrer Anlagen vermeiden. Konkurrent zum weltweit führenden Hersteller von Tetra Pak®Neuanlagen ist UGM jedoch nicht. In den sogenannten Schwellen- und Entwicklungsländern gibt es viele Interessenten, die sich die Investition in Neumaschinen nicht leisten können, erläutert Geschäftsführer Schneider. Demgegenüber sind wiederaufbereitete Originale deutlich günstiger und für manchen Betrieb ein Neuanfang, den auch der Neumaschinenhersteller aus der Schweiz mit Interesse verfolgt. Aus diesem Grund unterstützt er die UGM auch mit der Lieferung von Ersatzteilen. Die Referenzliste des in Magdeburg ansässigen Unternehmens umfasst Lieferungen rund um die Welt – von Guatemala, über den Iran bis nach Simbabwe und Tunesien. Bis zu 60 Prozent günstiger als Neumaschinen sind die wiederaufbereiteten Qualitäts-Produkte, die UGM seinen Kunden anbieten kann. Die größten Einsparpotentiale bestehen bei den Rohstoff- und Materialkosten. Auf alle Produkte gibt das Unternehmen 12 Monate Garantie.

Mit seiner Firmenphilosophie des Remanufakturing „Made in Germany“ von Lebensmittel-Verpackungsanlagen ist UGM inzwischen zum führenden europäischen Player aufgestiegen. Monatlich liefert „Used German Machines“ zwei Anlagen weltweit aus. An seinem Hauptsitz in Magdeburg besitzt das Unternehmen Fertigungskapazitäten auf einer Fläche von 11.000 Quadratmetern. Ein Teil der Produktion ist ausgelagert in eine Niederlassung in Mexiko, die den Nord- und Lateinamerikanischen Markt versorgt.

Mit dem neuen Produktions-Standort in Malaysia will „Used German Machines“ die asiatische Region zwischen Pakistan und Indonesien künftig besser mit Nahrungsmittel-Verpackungsmaschinen und -Anlagen versorgen. Der weitere Ausbau der Geschäfte in Asien wird auch die Firmenzentrale im Bereich Vermarktung und Vertrieb stärken, ist sich Geschäftsführer René Schneider sicher.

Um das Geschäftsfeld zu erweitern, setzt das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt in Deutschland auf die Weiterentwicklung von Industrie 4.0 und das Thema Nachhaltigkeit im Maschinenbau. In einer eigenen IT-Abteilung beschäftigt das mittelständische Unternehmen Fachkräfte, um weltweit Aufträge via Internet einzuwerben und zu bearbeiten. Die UGM-Mitarbeiter sprechen neun verschiedene Sprachen. Insbesondere in rohstoffarmen Ländern, aber auch mit Blick auf die Energie- und Rohstoffkosten weltweit, die einen wachsenden Teil der Gesamtproduktionskosten ausmachen, wird das Remanufacturing von Anlagen, Maschinen und Werkzeugen, eine immer wichtigere Rolle spielen. Zudem trägt das Remanufacturing einen großen Teil dazu bei, jährlich mehrere Millionen Tonnen CO2-Emissionen einzusparen, die bei der Herstellung von Neugeräten entstehen würden.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kostenersparnis im Betrieb

Business Center fördern den finanziellen Status Ihres Unternehmens

Im Technologiezeitalter ist alles vernetzt, unter anderem auch die Wirtschaft. Diese ist nicht nur lokal, sondern weltweit vernetzt. Gibt es einen Bankenkollaps in den USA, so bricht auch der Wirtschaftsmarkt z.B. in Deutschland, Australien und Großbritannien ein. Man kann es in etwa mit einem Kartenhaus vergleichen, zieht man eine Karte aus dem Fundament raus, stürzt das gesamte Haus ein, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in der Schweiz.

Krisen kommen unvorhergesehen und können jeden treffen. Gerade als Unternehmer sollte man wissen, wie man sich und seine Arbeitnehmer vor schlechten Zeiten schützt und finanzielle Engpässe überbrücken kann.

Hier kommen Business Center ins Spiel. Business Center bieten eine Vielzahl von Vorteilen für ihre Kunden und ermöglichen es den Unternehmen Kosten einzusparen, so Rieta de Soet.

Laut einer aktuellen Studie hat man in einem Business Center eine Preisersparnis von 24 bis zu 200 % gegenüber herkömmlichen Büroräumen. Außerdem kann man in einem Business Center jederzeit problemlos die Anzahl und Größe der Büroräume auf die neuen Anforderungen vergrößern oder aber auch verkleinern. In normalen Bürokomplexen hat man jedoch oft eine lange Vertragslaufzeit von 2 Jahren oder länger.

Des Weiteren sind Business Center in der Regel in Top-Lagen angesiedelt, häufig im Stadtzentrum oder in der Nähe des Flughafens. Diese super Lage bietet auch kleinen Unternehmen, sich nach außen hin sehr gut zu positionieren, so Rieta de Soet.

Aufgrund der bereits vorhandenen Büromöbel in einem Business Center, müssen diese nicht angeschafft werden und man erspart sich Geld und Zeit.

Das De Soet Consulting Business Center muss jedoch nicht für eine längere Zeit angemietet werden. Es kann auch stunden- oder tageweise gebucht werden, z.B. für Meetings in einer fremden Stadt oder für Konferenzen und Fortbildungen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Sonstiges

Architekt im Maschinenbau

Architekt im Maschinenbau

(Mynewsdesk) Vernetzung im Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau (SMAB) hilft beim Sprung auf die WeltmärkteDas Unternehmen PHM Industrieanlagen GmbH aus Burg vor den Toren der Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt beschäftigt sich mit allen Anforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus – von der Konzeption bis zur Herstellung. Dabei bedient es Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, von der Medizin- über Energietechnik, über Stahl- und Walzwerkstechnik bis hin zum Schienenfahrzeugbau. Wie erste Schritte auf dem internationalen Markt aussehen, durchlebt man derzeit bei der PHM Industrieanlagen GmbH.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen aufgrund ihrer begrenzten Ressourcen vor besonderen Schwierigkeiten und benötigen spezifische Internationalisierungsstrategien, die über den reinen Export hinausgehen.

Das Produkt aus einer Hand„Wir sehen uns als Architekt im Maschinenbau. Planen, Herstellen Montieren, kurz PHM, von Bauteilen in Einzelstücken und Kleinserien, Vorrichtungen, Prototypen sowie kleineren Maschinen und Anlagen fassen unsere Kernkompetenzen zusammen“, erklärt Geschäftsführer Tino Lerche. Die PHM GmbH übernimmt dabei die gesamte arbeitstechnische und technologische Vorbereitung. „Unsere Spezialität sind Bauteile, die hochwertig und sehr anspruchsvoll in ihren Anforderungen, in ihrer Qualität und Komplexität sind. Durch unsere langjährige Erfahrung sind wir in der Lage, mit Hilfe unseres Produktionsnetzwerkes, hochpräzise und qualitativ hochwertige Produkte herzustellen.“ Die Herstellung und Montage erfolgt durch ein Fertigungsnetzwerk mit 1400 Firmen in Deutschland, Frankreich, in den Niederlanden und der Schweiz. „Wir legen größten Wert darauf, dass unsere Produkte nur von solchen Partnern bearbeitet werden, die absolute Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.“ Die Firma bietet als Systemlieferant mit ihrem umfangreichen Produktionsnetzwerk das Rundum-Sorglos-Paket, von der Planung über die Produktion bis zur Auslieferung und diesen Service schätzen Kunden, wie die Deutsche Bahn AG, die Carl Zeiss AG oder die Siemens AG. „Bei der Deutschen Bahn haben wir mittlerweile den Q1-Zertifizierungsstatus erreicht. Wir stellen unter anderem Bremshohlwellen für den ICE und andere Komponenten, die beispielsweise in Lokomotiven eingebaut werden, her.“ Auch Kunden, die Sonderlösungen benötigen, sind keine Hürde für das Unternehmen. „Wir haben beispielsweise ein 3,7 Megawatt Planetengetriebe konstruiert und als Prototypen hergestellt. Für die Carl Zeiss AG haben wir wichtige Bauteile für alle Spiegelteleskope gebaut, unter anderem für das Galileoprojekt. In dem europäischen Satellitennavigationssystem stecken also auch Bauteile von uns. Wir fertigen auch spezielle Bauteile für Siemens, aber auch Kleinstteile für die Medizin- und Labortechnik “, fasst Tino Lerche zusammen.

Internationalisierung in kleinen Schritten Zunehmend werden ausländische Aktivitäten für die PHM Industrieanlagen GmbH interessant: „Für unser Unternehmen bringt die Internationalisierung neue Märkte und eine Vergrößerung unserer Marktpräsenz. Auf einer B2B Messe in Polen haben wir erst kürzlich den Markt erkundet und erste Kontakte geknüpft. Wir wurden aber auch gleich mit den ersten Hindernissen konfrontiert. Die Sprachbarriere zählt dabei sicher zu den häufigsten und schwierigsten“, erklärte Tino Lerche. Auch ein Problem, das auch der Unternehmensgröße geschuldet ist: „Durch unser ganz spezifisches Angebot müssten wir permanent auf den Märkten direkt vor Ort präsent sein. Das ist für so ein kleines Team schon eine Herausforderung “, erklärte Tino Lerche. Aus diesem Grund hat sich die PHM GmbH entschieden, zunächst Partner und Kontakte direkt über B2B Messen kennenzulernen. „Wenn man sich dann Vertrauen aufgebaut hat, ist die Zusammenarbeit dann keine Einbahnstraße mehr“, so Lerche. Neben dem polnischen Markt versucht das Unternehmen weitere Nachbarländer wie Österreich mit ins Boot zu holen. „Dieses Land haben wir ins Auge gefasst, da es zum einen technisch für uns sehr interessant ist, denn da sitzen große Anlagenhersteller, wo wir Potenzial sehen, sie als Kunden gewinnen zu können, zum anderen ist es ein deutschsprachiger Markt. Auch die österreichische Bahn ist für uns sehr interessant, denn unser Q1-Lieferantenstatus, den wir bereits bei der Deutschen Bahn haben, könnte uns dort auch einige Türen öffnen“, so Lerche.

Neben dem Firmennetzwerk, auf dem das Unternehmen fußt, ist die Mitgliedschaft im Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau (SMAB) für das Unternehmen wichtig, denn das Cluster unterstützt einerseits Auslandsaktivitäten und hat sich zur Aufgabe gemacht andererseits auch das Netzwerk der sachsen-anhaltischen Unternehmen der Branche zu stärken. „Obwohl wir ein Netzwerk von 1400 Firmen haben, kennen wir nur einen Bruchteil der Firmen vor Ort. Die Mitgliedschaft im Cluster bietet eben die Vernetzung mit regionalen, mittelständischen Unternehmen und unterstützt bei der Kommunikation sowie der Zusammenarbeit innerhalb der Produktion. Damit eröffnet sich ein regionaler Kompetenzpool, der effektive Zusammenarbeit generiert. Die Stärken, die wir im Land haben können wir so besser nutzen“, so Tino Lerche. Im Cluster sind neben den kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen integriert, so dass eine Unterstützung sowohl in der Fertigung als auch im Entwicklungsbereich erreicht werden kann. So gelingt es die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der KMU zu stärken. Tino Lerche verspricht sich von der besseren Verknüpfung, regionale Partnerschaften auf- und auszubauen und so Kunden besser und schneller bedienen zu können.

Technologischer Vorsprung durch InnovationIm vergangenen Jahr hat die PHM GmbH die Unternehmensnachfolge erfolgreich abgeschlossen. Vater Joachim Lerche hat seinen 1992 gegründeten Betrieb an Tino und Kristina Lerche übergeben. Beide Kinder haben sich zum Ziel gesetzt, neue Märkte zu erschließen und Innovationen einzubringen. „In den vergangenen 50 Jahren hat sich zwar viel verändert, aber die Grundzüge des Konstruierens sind geblieben. Wir stellen uns der Herausforderung, Innovationen voranzubringen, denn bestimmte Konzepte kann man einfach branchenübergreifend adaptieren und so neue Lösungen vorschlagen. Durch die Änderung bestimmter Techniken, Werkstoffe und Materialen können Produkte oft kostengünstiger und langlebiger produziert werden“, erklärte Tino Lerche. Erfolge ließen auch nicht lang auf sich warten: Für die Deutsche Bahn AG sowie das Walzwerk der Salzgitter AG konnten Verfahren umgestellt werden, so dass Einbaustücke nicht mehr gegossen, sondern jetzt als Schweißguppen hergestellt werden.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Kunst Kultur Gastronomie

ENDSPURT FÜR HUGO-JUNKERS-PREIS 2017

ENDSPURT FÜR HUGO-JUNKERS-PREIS 2017

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Professor Dr. Willingmann und Vorjahrespreisträger rufen zur Bewerbung auf

„Die Teilnehmer und Preisträger der vergangenen Jahre haben eindrucksvoll bewiesen, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land steckt. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen haben sich mit großartigen Entwicklungen und Produkten beworben. Ich bin sicher, dass wir auch in diesem Jahr wieder staunen dürfen“,ist Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann sicher. Die über 40 bereits eingereichten Bewerbungen um den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt seien sehr vielversprechend. Der Wettbewerb des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung ist mit insgesamt 90.000 Euro dotiert und soll Ideenschmieden in Sachsen-Anhalt in Ihrer Entwicklung fördern.

Dass eine Bewerbung um den Hugo-Junkers Preis sich lohnt, bestätigt auch der Vorjahressieger in der Sonderkategorie IKT Florian Thürkow, der für sein Indoor Navigationssystem ausgezeichnet worden war:„ Der Hugo-Junkers-Preis im vergangenen Jahr war für uns ein echter Glücksfall. Seit dem ist viel passiert. Unsere Bluetooth basierte iBeacon Technologie findet mehr und mehr Interessenten. Momentan finalisieren wir gerade zwei Großaufträge, über die ich leider nicht mehr verraten darf. Nur soviel, auch in der Landwirtschaft findet unsere Positionierungsalgorithmen großen Anklang und wir befinden uns sozusagen auf dem Weg von von indoor nach draußen. Ich kann wirklich jedem mit gutem Gewissen den Hugo-Junkers-Preis empfehlen. Nicht nur wegen des attraktiven Preisgeldes, sondern vielmehr auch wegen der hohen Außenwirkung und Wahrnehmung, die wir dadurch bekommen haben. Also Entrepreneure dieses Landes, bis zum 1. Oktober ist nicht mehr viel Zeit. Macht mit, es lohnt sich!“ so Florian Thürkow.

Nur noch bis zum 1. Oktober 2017 haben kluge Köpfe, Tüftler, Entwickler und Forscher aus Sachsen-Anhalt Gelegenheit, sich mit ihren eindrucksvollen Erfindungen zu bewerben. Gesucht werden raffinierte Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Allianzen aus Wissenschaft, Industrie und Handwerke.

Weitere Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017, zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter www.hugo-junkers-preis.de. Die Preisverleihung findet am 6. Dezember in der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Halle(Saale) statt.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Handelswege und Handelsrouten – Verbindungen bis ins Heute

Handelsstraßen entwickelten sich, sobald der Bedarf einer Ware so groß wurde, dass sich wiederholte Handelsexpeditionen zum Ursprungsland der Ware lohnten.

Handelswege und Handelsrouten - Verbindungen bis ins Heute

Handelswege – Handelsrouten: Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Infrastruktur, Kultur, Ansiedelung – in Europa sind die „Salz-“ oder „Bernsteinstraßen“ bekannt, in Asien die Seidenstraßen, gibt Ulrich Bock zu bedenken. Aus den Handelsstraßen entstanden in Europa später die befestigten Landstraßen. „Die wenigsten wissen, dass in Deutschland fast alle einstelligen Nummern der Bundesstraßen den groben Verlauf alter Handelswegen folgen“, erläutert Ulrich Bock. Der Transportweg für Handelsware zu Land und zu Wasser zählt zum Bestandteil der Wirtschaftsgeografie und gilt als Grundstein der Globalisierung der Wirtschaft. Sitz der EM Global Service AG liegt im Herzen Europas, in Liechtenstein. „Das Unternehmen hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert. Bei den Rohstoffkonzepten der EM Global Service AG handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Handelsprodukt, sondern um eine langfristig orientierte Anlage in Edelmetalle“, führt Ulrich Bock, Ansprechpartner der EM Global Service AG aus.

Handel und Wandel: Wirtschaftlichkeit – Entstehung – Bedeutung

Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass Wirtschaftlichkeit und Handelszentren an Knotenpunkten wie Brücken, Furten oder Oasen vor Jahrtausenden entstanden sind. Wurzeln von Stadtgründungen finden sich an vielfältigen Knotenpunkten wieder. Anfänglich entstanden Einrichtungen für Karawanen und den Transporteuren, Gasthöfe, Herbergen und Stallungen säumten die Knotenpunkte an wichtigen Handelsstraßen.

Internationale Handelsrouten

Die Salzstraße – von der Deutschen Bucht aus, entlang der Elbe über den Brenner und entlang der Ätsch zur Adria – war schon frühzeitig existent. Ulrich Bock erläutert, dass Salz ist bei Hallstatt im Salzkammergut schon um 2050 v.Chr. abgebaut worden ist. „Der Reichtum dieser Gegend war so groß, dass den Toten Elfenbeinschnitzereien aus Afrika, ägyptische Glasperlen, Gold- und Silberschmuck, seltene Muscheln etc. ins Grab gegeben werden konnten“, erläutert Herr Bock in den EM Global Service AG Räumlichkeiten.

Andere Strecken, wie beispielsweise die „Bernsteinstraße“, konnten rekonstruiert werden, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG weiter aus. „Zur Hallstatt-Zeit wurden entlang der großen Handelsroute Depots von Bernstein angelegt. Eine Linie der Bernsteinstraße führte von der Elbmündung bis zur Saale. Dies entsprach der „Alten Salzstraße“. Hier gabelte sich die Straße in zwei Routen, von denen die eine entlang der Moldau, die andere entlang der Elbe verlief. Bei Passau stießen sie wieder zusammen, dann erreichte die Straße den Brenner, das Tal der Ätsch und die Po-Ebene. Später hat es dann von der griechischen Kolonie Marseille aus eine Verbindung über Asciburgium (Asberg bei Duisburg) am Niederrhein gegeben und schließlich die dritte Bernsteinstraße aus dem Samland kommend über Schlesien, Ungarn, Serbien, Mazedonien nach Süden.

Alte Handelsrouten: Weihrauchstraße – wertvolle Opfergarbe

Eine der wichtigsten Handelswege der Antike – die Weihrauchstraße – erwähnt schon Plinius. Weihrauch als wertvolle Opfergarbe in der antiken Welt. Zur Blüte der Weihrauchstraße trug der hohe Bedarf an Weihrauch bei kultischen Handlungen bei. Städte und Reiche wurden durch den Weihrauchbedarf verbunden. Sie führte entlang der südarabischen Küste zum Mittelmeer über Marib und Mekka, schwenkte im heutigen Jemen nach Nordwesten und führte mit einer Route nach Ägypten, mit einer anderen nach Babylon. Ulrich Bock führt aus, dass das Weihrauch, getrocknetes Harz des Weihrauchbaumes, für die Römer von unschätzbarem Wert war. Der aromatisch duftende Rauch kam bei kultischen Handlungen im Mittelmeerraum zur Geltung, anderer Orts galt es als Heilmittel. Weihrauch fand als desinfizierendes und entzündungshemmendes Rauchmittel in der Naturheilkunde großen Einsatz. Als besonders gut geeignet wurde der Weihrauchrauch nebenbei gegen den Gestank in den römischen Gassen geschätzt, verdeutlicht Ulrich Bock.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
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Immobilien Bauen Garten

IB Zammit ganz oben beim Großen Preis des Mittelstandes

Das Ingenieurbüro aus Salzgitter wurzelt im Mittelstand und wächst international

IB Zammit ganz oben beim Großen Preis des Mittelstandes

v.l.n.r.: Christoph Stephan (Prokurist), Sascha Schmidt, Jürgen Papenburg (beide Geschäftsführer)

Mit internationalen Projekten und einer modernen Unternehmensphilosophie schaffte es das Ingenieurbüro Zammit bis an die Spitze: Das Unternehmen mit Hauptsitz in Salzgitter wurde am 16. September in Düsseldorf mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet! Im Rahmen eines Festaktes der Oskar-Patzelt-Stiftung wurde das Ingenieurbüro für seine Leistungen geehrt, die in mehreren Kategorien auf den Prüfstand kamen.

In diesem Jahr hatten insgesamt 4.923 Unternehmen an dem größten deutschen Wirtschaftswettbewerb teilgenommen. Aus der Region Niedersachsen-Bremen ging IB Zammit nach zwei Wettbewerbsdurchläufen als Preisträger hervor. Vor Ort in Düsseldorf nahmen die Geschäftsführer Jürgen Papenburg und Sascha Schmidt sowie Christoph Stephan, Prokurist, den Preis entgegen und dankten stellvertretend für ihren Geschäftsführer-Kollegen Guido Haupt sowie im Namen der gesamten Belegschaft.

Mit Spezialkompetenz in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) kann das Ingenieurbüro Zammit bereits zahlreiche fachliche und berufsständische Auszeichnungen vorweisen. Der Große Preis des Mittelstandes geht darüber hinaus und würdigt nun die unternehmerische Performance: Branchenübergreifend prüft und bewertet man in einem bundesweiten Wettbewerb mittelständische Unternehmen und ihren Einfluss auf Mitarbeiter, Kunden und Öffentlichkeit am jeweiligen Standort. Hier hat IB Zammit, ein Jahr nach dem 25-jährigen Jubiläum, starke Parameter aufzeigen und die Jury überzeugen können. Informationen zum Unternehmen gibt die Firmen-Homepage unter www.ib-zammit.de

Mit der Planung und Ausführung komplexer technischer Gebäudeausrüstung hat das 1991 gegründete Ingenieurbüro bereits einen großen, internationalen Kundenkreis gewonnen. Heute sendet IB Zammit Experten und Expertise von Salzgitter aus in alle Welt. Planungsprojekte in Übersee, auf dem Balkan oder im mittleren Osten sind für die niedersächsische Zentrale keine Ausnahme mehr. Deutsche Ingenieurskunst ist mehr denn je gefragt, wobei die technischen Büros in Deutschland jeweils mit internationalen Spezialisten vor Ort zusammenarbeiten. Konkret geben die TGA-Ingenieure einem Bau unterschiedliche Funktionen und statten ihn – je nach Anforderung des Kunden – mit Versorgungstechnik, moderner Energiezufuhr, Brandschutz, Elektro- und Kommunikationsanlagen aus. Das Leistungsspektrum im Detail unter www.ib-zammit.de

Der hohe Qualitätsanspruch bei der Planung, moderne Unternehmensführung und ein besonderer Teamgeist bilden zusammen ein Erfolgsrezept, das IB Zammit beim Großen Preis des Mittelstandes jetzt so weit gebracht hat. Ein gesundes Wachstum bei der Beschäftigtenzahl geht Hand in Hand mit einer Firmenkultur der Verantwortung und einem nachhaltigen Unternehmensalltag. Vorbildlich für viele Unternehmen gleicher Größe sind etwa die Nachwuchsförderung, die Förderung sozialer Projekte und – wo immer möglich – der Einsatz „grüner“ Energien und umweltfreundlicher Baumaterialien.

Das Ingenieurbüro Zammit ist mit neun technischen Büros und zahlreichen Projektstützpunkten im deutschen Industrie- und Gewerbebau erfolgreich und schafft smarte Immobilien mit exzellentem Knowhow in der Technischen Gebäudeausrüstung. Auch im Ausland ist IB Zammit aktiv, doch die Wiege des Unternehmens steht in Salzgitter.
Qualität als Philosophie begleitet das Unternehmen, seit es 1991 von Tahar Ben Hedi Zammit gegründet wurde. IB Zammit hat alle Leistungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) im Portfolio.

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