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XIII. Olympische Winterspiele und Paralympics 2018 in Südkorea: Controlware und Net Insight optimieren für ARD und ZDF die HD-Audio-/Daten-Übertragung

Dietzenbach, 20. März 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützte ARD und ZDF bei der Live-Übertragung der XIII. Olympischen Winterspiele (9. bis 25. Februar 2018) und der Paralympics (9. bis 18. März 2018) aus Pyeongchang (Südkorea). Um reibungslose Sendeabläufe sicherzustellen, stand den Übertragungsteams überdies rund um die Uhr eine Hotline für Störungsfälle zur Verfügung.

Controlware steht den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bereits seit vielen Jahren als Partner bei der Live-Übertragung internationaler Großveranstaltungen zur Seite und ist mit den Infrastrukturen und den Anforderungen der Sender bestens vertraut. Die Broadcasting-Experten lieferten unter anderem die Hardware für die HD-Übertragung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin (2009), Peking (2015) und London (2017), der olympischen Spiele in Vancouver (2010), London (2012), Sotschi (2014) und Rio de Janeiro (2016) sowie der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika (2010). Darüber hinaus begleitete Controlware die Übertragung zahlreicher weiterer Events – darunter der Iron Man Hawaii (2017), der ECHO Klassik (2017), die Ski-Weltmeisterschaften (2015 und 2017), die Biathlon-WM (2016) und die Handball EM (2016).

Rundfunk-Medientransportlösungen von Net Insight für optimale Übertragungsqualität
In Pyeongchang setzten ARD und ZDF abermals auf die leistungsfähigen MSR Media Switch Router vom Typ Nimbra 688 und 680 des schwedischen Herstellers Net Insight, die sich bereits bei den Winterspielen in Sotschi bewährt hatten. Die Plattformen wurden als Endpunkte der Carrier-Strecken in den Sendezentralen Mainz und Leipzig, im internationalen Sendezentrum in Pyeongchang sowie in den drei Austragungsstätten für Biathlon, Cross-Country und Eisschnelllauf installiert. Über die Trassen wurden drei Leitungsarten – 1- und 10-GBit/s-Ethernet sowie 2,5-GBit/s-SDH-STM – realisiert und mehr als vierzig JPEG2000-kodierte HD-TV-Signale, zwanzig Netzwerk-Services und drei MADI-Signale übertragen. Die Auflösung der HD-TV-Bilder betrug 1080i bei einer Bildrate von 25 Frames pro Sekunde, an den Austragungsstätten sogar 1080i bei einer Bildrate von 29,97 Frames. Um eine einwandfreie Übertragungsqualität sicherzustellen und die JPEG2000-Videoservices durch Hitless zu schützen, wurden die internationalen Leitungswege dabei jeweils über zwei redundante Trassen geführt. Auf diese Weise sind selbst beim vollständigen Ausfall einer Strecke keine Fehler im Sendesignal sichtbar.

„Die MSR Router unterstützen standardmäßig umfangreiche Monitoring- und Analysefunktionen, mit denen sich selbst einzelne Bitfehler in Echtzeit identifizieren und korrigieren lassen“, erläutert Dirk Hamann, Manager Competence Center Network Solutions bei Controlware. „So waren wir in der Lage, die Trassen aus Korea im Vorfeld der Spiele über einen längeren Zeitraum zu testen und die Performance schrittweise proaktiv zu optimieren.“

24/7-Support für die Technik-Teams
Um bei Übertragungsstörungen eine rasche Behebung sicherzustellen, richtete Controlware für die Technik-Teams von ARD und ZDF für die Dauer der Spiele eine rund um die Uhr verfügbare Hotline mit festen Ansprechpartnern ein. „Durch die sorgfältige Planung und die Testläufe liefen die Systeme über die gesamte Veranstaltungsdauer hinweg absolut stabil und lieferten eine ausgezeichnete Bildqualität“, berichtet Bernd Stock, Key Account Manager bei Controlware. „Hinzu kommt, dass unsere Zusammenarbeit mit den Experten von ARD, ZDF und Net Insight mittlerweile hervorragend eingespielt ist. Jeder kennt seine Aufgaben und weiß genau, dass er sich hundertprozentig auf sein Gegenüber verlassen kann. So können wir unsere gemeinsamen Projekte ganz gelassen angehen.“

Über Net Insight AB
Weitere Informationen zu Net Insight AB unter:

-Internet: www.netinsight.net
-Twitter: @NetInsight, www.twitter.com/NetInsight
-LinkedIn: www.linkedin.com/company/net-insight/

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Spielend punkten bei den DeutschlandCard Winterspielen

Attraktive Preise und Zusatz-Coupons gewinnen

Spielend punkten bei den DeutschlandCard Winterspielen

Seit vergangenem Freitag finden die Winterspiele in Pyeongchang statt. Während in Südkorea Top-Athleten aus aller Welt um Goldmedaillen kämpfen, können auch die mehr als 20 Millionen DeutschlandCard Teilnehmer gewinnen. Mit der Aktion „DeutschlandCard Winterspiele“ haben Karteninhaber bis 25. Februar die Chance auf attraktive Preise – unter anderem eine viertägige Abenteuerreise nach Lappland, einen Samsung QLED Smart TV oder eine GoPro HERO5 Action-Cam.

Im Aktionszeitraum vom 9. bis 25. Februar können Teilnehmer beim Einkaufen, Tanken und online Shoppen insgesamt sechs Gewinnchancen in der Disziplin Curling sammeln. Dabei entspricht ein Karteneinsatz einer Gewinnchance. Wer seine Karten sechsmal innerhalb des Aktionszeitraums einsetzt, hat damit sechs Chancen auf tolle Preise. Der erzielte Fortschritt sowie die erreichte Gewinnchance werden den Teilnehmern online unter www.deutschlandcard.de/winterspiele sowie in der DeutschlandCard App angezeigt. Zudem können sie sich ihre Einkäufe täglich durch ein Online-Spiel zusätzlich versüßen: Jeder Teilnehmer, der online das Micro-Game „DeutschlandCard Riesenslalom“ spielt, erhält dafür jeweils täglich einen Zusatz-Coupon. Insgesamt kann jeder Teilnehmer also 17 zusätzliche Coupons im Aktionszeitraum erspielen.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Mit unserer Aktion „DeutschlandCard Winterspiele“ bringen wir den Olympischen Spirit zu unseren mehr als 20 Millionen Teilnehmern. Für sie heißt es dann nicht nur Punkte, sondern auch Gewinnchancen sammeln. Und wer im Online-Riesenslalom besonders geschickt ist, kann sich noch Zusatz-Coupons erspielen. Wir freuen uns, zum Jahresstart eine unterhaltsame Möglichkeit zum „Glücklichpunkten“ bieten zu können.“

Wer kann am Gewinnspiel teilnehmen? Jeder DeutschlandCard Teilnehmer, der im Aktionszeitraum mindestens eine Gewinnchance erreicht und die Teilnahmebedingungen unter www.deutschlandcard.de/winterspiele oder in der DeutschlandCard App bis spätestens 28.02.2018 akzeptiert hat.

Die DeutschlandCard
Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, MediKur, Hertz Autovermietung, L“TUR, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

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Olympia 2018: Spielwiese der Hacker

Digital Shadows rechnet nach zahlreichen Datenleaks, Phishing-Versuchen und Fake Domains im Vorfeld der Winterspiele mit weiteren Hacker-Aktivitäten

Olympia 2018: Spielwiese der Hacker

Fancy Bears Datenleak (Kanada)

München, 8. Februar 2018 – Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele bieten naturgemäß eine öffentliche Plattform für kriminelle und politisch aufgeladene Cyberaktivitäten – so auch bei den Winterspielen 2018 in Südkorea. Bereits im Vorfeld verzeichnete Digital Shadows Datenleaks, Phishing-Versuche sowie Fake Domains und Social Media Konten, die sich sowohl gegen die Organisatoren und Partnerunternehmen der Spiele als auch gegen Teilnehmer, Besucher und Sportinteressierte richteten.

Neben politisch motivierten Aktionen (Hacktivismus) im Spannungsfeld von Nordkorea, Südkorea und Russland,
sind vor allem Betrugsmaschen bei Geldautomaten sowie bei Kredit- und Bankkarten zu erwarten. Dabei profitieren die Angreifer von lokalen, ungeschützten Wi-Fi-Netzen sowie der hohen Zahl an getätigten Finanztransaktionen. Zu den gefährlichsten Cyberrisiken während der Spiele zählen:

– Phishing & Fake Domainnamen: Im Netz finden sich bereits eine Vielzahl an Typo-Squat-Domains, die Markennamen der Olympischen Winterspiele 2018 und der World Anti-Doping Agency (WADA) verwenden. Mehr als die Hälfte der Adressen konnte nach Russland, der Ukraine und anderen Proy-Diensten zurückverfolgt werden.

– Kompromittierte Zugangsdaten: Eine Überprüfung der Datenleaks der letzten 12 Monate deckte mehr als 300 Fälle auf, bei denen Login-Daten von Organisatoren der Spiele sowie von WADA gestohlen wurden.

– Datenleaks: Im Januar veröffentlichte die Hacktivisten-Gruppe Fancy Bears den E-Mailverkehr zwischen dem IOCs sowie dem Internationaler Rennrodelverband. Weitere sensible Informationen über kanadische Athleten folgten, die den Verdacht von Doping nahelegten. Die Aktion scheint eine Reaktion auf das Teilnahmeverbot russischer Athleten wegen angeblichen Dopings gewesen zu sein.

– Malware: Freiwillige Helfer wurden mit Emails überschwemmt, die Makro-Malware enthielt. Dabei wurde das offizielle IOC-Portal imitiert und angebliche logistische Details zur Organisation der Spiele bereitgestellt. Die Schadsoftware GoldDragon richtete sich gezielt an Organisationen, die mit den Spielen in Verbindung stehen.

– Angriffe auf Wi-Fi-Netze: Öffentlich zugängliche Netz werden genutzt, um an die Daten von hochrangigen und damit lukrativen Zielen zu gelangen. Die DarkHotel-Kampagne zielt dabei auf Hotels in Asien, wobei sie sich über gefälschte Software-Updates Zugriff auf die Wi-Fi-Netzwerke verschafft.

– Kreditkartenbetrug: Insbesondere in Stadtzentren, Hotels, Restaurants und Einkaufszentren rücken Besucher und Touristen ins Ziel der Angreifer. 2017 wurden bei Angriffen Kundenkarten von über 41 Hyatt Hotels in 11 Ländern kompromittiert. Darunter auch China (18 Standorte) sowie Südkorea und Japan.

Generell ist bei Emails, Webseiten oder beim Download von Apps, die mit den Olympischen Spielen werben, Wachsamkeit angesagt. Besucher sollten vor allem bei Geldautomaten auf Anzeichen von „Skimming“, dem illegalen Ausspähen von elektronischen Daten von Zahlungskarten (girocard und Kreditkarte). Dazu gehören beispielsweise wackelige Kartenleser, sichtbare Spuren im PIN-Code-Eingabebereich oder andere Manipulationen. Sinnvoll sind zudem alternative Zahlungsformen wie Chip und Pin, Prepaid- und Pre-Capped-Karten.

Um sicher von Unternehmensnetzwerken und Firmenkonten aus auf Wi-Fi-Netzwerke zuzugreifen, sollte Virtual Private Network (VPN) Tunneling sowie Multi-Faktor-Authentifizierung genutzt werden. Unternehmensmitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Spiele vor Ort sind, können Geräte und Konten zudem vorübergehend auf separate Unternehmensnetzwerke laufen lassen. Bei der Rückkehr empfiehlt sich eine Art Quarantänezeit, um sicherzustellen, dass keine Schadsoftware als Mitbringsel nach Hause gebracht wurde.

Über Digital Shadows
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und eine umfassende Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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Tourismus Reisen

Winterspiele in Pyeongchang: Was Reisende jetzt wissen sollten

ARAG Experten geben Wintersportfans auf dem Weg nach Südkorea Tipps.

Winterspiele in Pyeongchang: Was Reisende jetzt wissen sollten

Gastgeber der XXIII. Olympischen Winterspiele ist in diesem Jahr die südkoreanische Stadt Pyeongchang. Es sind nach den Sommerspielen 1988 in Seoul die zweiten Olympischen Spiele in Südkorea. Sie finden vom 9. bis zum 25. Februar 2018 statt. Die Paralympischen Winterspiele finden vom 9. bis 18. März 2018 statt. Wintersportfans, die live dabei sein möchten, sollten sich also sputen. Restkarten sind aber für viele Veranstaltungen laut ARAG Experten noch erhältlich.

Reiseveranstalter ist offizieller Tickethändler für Deutschland
Für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018 ist der Reiseveranstalter DERTOUR Authorised Ticket Reseller für Deutschland. Nur über ihn konnten bisher Ticket zu den Sportveranstaltungen erworben werden. Der Onlineticketverkauf wurde bereits geschlossen. Welche Tickets noch verfügbar sind und wie Fans in deren Besitz kommen, erfährt man auf der extra für die Olympischen und Paralympischen Spiele erstellten Internetplattform des Reiseveranstalters. Dort finden interessierte Anhänger des Wintersports auch zahlreiche Angebote für Pauschalreisen zu den Olympischen Spielen und in die Umgebung der Austragungsorte. Die bieten aber selbstverständlich auch viele andere Reiseveranstalter an – und das unter Umständen sogar zu günstigeren Konditionen. ARAG Experten raten daher, sich erst zu informieren und nicht gleich das erstbeste Angebot zu buchen.

Ticket-Tausch und Schwarzmarkt
Tickets für Sportveranstaltungen auf dem Schwarzmarkt zu erstehen ist keine gute Idee! Erstens ist das ein sehr kostspieliges Vergnügen und zweitens auch oft sehr kurz. Es sind nämlich auf dubiosen Wegen viele gefälschte Tickets in Umlauf. Fälscher und Schwarzmarkthändler machen so ein schnelles und lukratives Geschäft. Geschädigte sind die Fans, die viel Geld für wertlose Ticket-Imitate hinblättern ohne einen Gegenwert zu bekommen. Es gibt zum Glück aber auch einen offiziellen Ticket-Tausch. Auf der Internetseite Fan-to-Fan können Wintersportbegeisterte versuchen, ein paar Restkarten zu den besonders begehrten Veranstaltungen zu ergattern.

Sicher reisen in der Republik Korea
Die Republik Korea (Südkorea) gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die schwierigen politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende bisher nicht beeinträchtigt. Die koreanischen Behörden führen trotzdem gelegentlich Notfall- und Krisenübungen durch. In diesem Zusammenhang ertönen Sirenen, der Verkehr wird gestoppt und Passanten werden gebeten, sich zu den nächsten Notunterkünften zu begeben. Zwar sind ausländische Staatsangehörige nicht zur Teilnahme verpflichtet, sie sollten dennoch den Anweisungen Folge leisten.

Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige können als Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen. Nur wer dort arbeiten oder studieren will, benötigt ein Visum. Ansonsten reicht ein gültiger oder vorläufiger Reisepass. Kinder reisen mit einem Kinderreisepass mit Lichtbild ein. Ein Personalausweis reicht zur Einreise nach Südkorea nicht aus. Die Republik Korea erfasst von Ausländern außerdem biometrische Daten und Fingerabdrücke. Ausgenommen sind Personen unter 17 Jahren und Diplomaten.

Der Won (KRW)
Mit dem Euro kommt der Besucher in Südkorea nicht weit. Die Landeswährung ist der Won (KRW). Die Umrechnung von Euro zu Won stellt selbst versierte Kopfrechner manchmal vor Probleme. Ein Won sind nämlich weniger als ein 0,1 Cent; ein Euro entspricht derzeit ca. 1.279 Won. Zum Glück kann man mittlerweile – zumindest in Seoul und in anderen Städten – bargeldlos bezahlen.

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Neueröffnung des Olympischen Museums in Lausanne

Neueröffnung des Olympischen Museums in Lausanne

Das Olympische Museum in Lausanne ist nach umfangreicher Renovierung wieder geöffnet

Rechtzeitig vor dem Start der 22. Olympischen Winterspiele, die vom 7. bis 23. Februar 2014 im russischen Sochi stattfinden, wurde jetzt das Olympische Museum im schweizerischen Lausanne wieder eröffnet. In einer feierlichen Zeremonie am 21. Dezember 2013 durchschnitt Thomas Bach, der erst im September 2013 als erster Deutscher zum Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ernannt worden war, das Band zur offiziellen Eröffnung. Seit ein paar Tagen ist das prestigeträchtige Museum nun auch wieder für Besucher zugänglich.

In rund zweijähriger aufwändiger Renovierung unter Leitung des Architekturbüros Brauen & Wälchli aus Lausanne wurde das Museum modernisiert und die Ausstellungsfläche nahezu verdoppelt. Das Museum verfügt jetzt über eine Gesamtfläche von 3.000 Quadratmetern auf drei Etagen. Im Fokus der Ausstellung stehen interaktive Präsentationen, die den Besucher anregen, die Geschichten der olympischen Helden anhand 300 Screens und rund 1.000 Exponaten zu erleben. Zwei weitere Hallen sind für temporäre Ausstellungen vorgesehen. Der olympische Park rund um das Gebäude ist jetzt ein integraler Teil des Museums mit Kunstwerken von Chillida, Folon, Niki de Saint-Phalle und Tàpies, die die Olympischen Athleten und ihre Leistungen darstellen.

Zu Ehren der 22. Olympischen Winterspiele in Sochi feiert das Olympische Museum seine Wiedereröffnung mit einer Sonderausstellung zum Thema „Die Russische Avantgarde und der Sport“, die vom 24. Januar bis 11. Mai 2014 stattfindet. Die Ausstellung zeigt die sportliche Ära der ehemaligen Sowjetunion in den 1920er und 1930er Jahren anhand von Werken der Kunst-Avantgarde, insbesondere aus den Bereichen Fotografie, Film und Grafik-Design.

Das Olympische Museum stellt eine Verbindung zwischen Sport, Kunst und Kultur her und beherbergt eine beeindruckende Kollektion von Objekten, die die gesamte Geschichte der olympischen Spiele nachzeichnen. Hier lodert das olympische Feuer zwischen den Spielen als permanenter Tribut an all jene, die das olympische Ideal leben. Mit der Modernisierung des Museums ist die Institution gerüstet für das 21. Jahrhundert, um das außergewöhnliche olympische Vermächtnis zu wahren und Besuchern aus aller Welt Einblick in die faszinierende Welt des Sports zu geben. Das Museum ist im Stadtteil Ouchy von Lausanne mit imposantem Blick auf den Genfer See beheimatet.

Bildrechte: Office du Tourisme du Canton de Vaud

Hintergrundinformation:
Der mitten im Genferseegebiet gelegene Kanton Waadt erstreckt sich vom friedlichen Jura bis zu den faszinierenden und authentischen Alpen-Destinationen Diablerets, Villars, Leysin sowie Château-d“Oex und zählt mit einer Fläche von 3.212 Quadratkilometern zu den größten Kantonen in der Schweiz. Vom Palmen-Ambiente in Montreux bis hin zum Altstadt-Flair des trendigen Lausanne bietet die Region abwechslungsreiche Eindrücke. Das Waadtland verkörpert mit seiner wunderschönen Natur, den majestätischen Seen, den terrassierten Weinbergen des UNESCO Welterbe Lavaux, der exquisiten Gastronomie, den kulturellen Highlights sowie den vielfältigen Ausflugs- und Sportmöglichkeiten ein ideales Urlaubsziel für alle Jahreszeiten, das Naturschönheiten, Lebensfreude, Gastfreundschaft und Gaumenfreuden auf einen Nenner bringt. Weitere Informationen zum schweizerischen Kanton Waadt sind abrufbar unter www.genferseegebiet.ch

Kontakt
Tourismusverband Kanton Waadt
Cindy Queloz
Avenue d´Ouchy 60 – Post Box 164
CH-1000 Lausanne
0041 – 21 – 613 26 26
info@region-du-leman.ch
http://www.genferseegebiet.ch

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60435 Frankfurt/Main
069 – 95 20 8991
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Tourismus Reisen

The Magic Of Bosnia – Skifahren in der Olympiastadt Sarajevo

Kleines Land – Große Gastfreundschaft. Tina von IchWillSchnee hat es erlebt!
The Magic Of Bosnia - Skifahren in der Olympiastadt Sarajevo
Tina beim Sightseeing der Altsatdt von Sarajevo

Trockenster, staubender Schnee, strahlend blauer, nein tief blauer Himmel wie es ihn nirgendwo in den Alpen gibt, und ein atemberaubendes Panorama, das kaum in Worte zu fassen ist. Tina steht auf 2067 m am höchsten Punkt, der mit Skiliften in Bosnien-Herzegowina erreicht werden kann. Ihr zu Füßen liegt ein neues Reiseziel, das in Europa weitestgehend unbekannt ist, aber ein perfektes Skireiseziel ist. Rund 10 Autostunden von München entfernt liegt Sarajevo mit seinen rund 300.000 Einwohnern in den Bergen von Bosnien-Herzegowina. Tina hat sich die Olympiastadt der Winterspiele von 1984 Anfang Januar 2012 angeschaut und definierte die Magie Bosniens in einem kurzen Satz: „I lost my heart in Sarajevo!“. Insgesamt locken rund um Sarajevo 3 Skizentren mit insgesamt rund 50 Kilometern Pisten.

Wenn die meisten Menschen in Europa an Bosnien denken, geht es meist um das dunkelste Kapitel in der Geschichte des Landes: Der Bürgerkrieg, der die Region am Ende des letzten Jahrtausends ganz weit zurück warf. 2012, knapp 15 Jahre nach Ende dieses sinnlosen Konflikts, fangen die Wunden an zu heilen und anstelle von Zerstörung tritt im Stadtbild das, mit dem Bosnien wirklich punkten kann: Ein kulturelles Erbe, das seinesgleichen sucht. Osmanen, Türken und viele andere Völker besiedelten in der Vergangenheit die Region und haben Spuren hinterlassen, die heute mit keinem Geld der Welt zu bezahlen sind: Wo sonst triffen auf so engem Raum wie der Altstadt von Sarajevo, Bascarsija, so viele Weltreligionen aufeinander: Moslems, Orthodoxe, Christen und Juden leben heute wieder friedlich miteinander und begreifen langsam auch, welche Chance in dieser einzigartigen Vielfalt liegt. Abgerundet wird das Stadtbild durch prächtige Bauten aus der K-und-K-Zeit, als die Österreicher Anfang des letzten Jahrhunderts in Sarajevo waren. „Das Stadtbild ist mehr als vielseitig, aber insbesondere das Stadtviertel Bascarsija hat es mir mit den vielen kleinen wirklich alten Geschäften rund um den Taubenmarkt wirklich angetan!“ erzählt Tina über Sarajevo.

Aber kultureller Reichtum ist länsgt nicht das einzige was Sarajevo so einmalig macht. Die Lage, ziemlich nah am Mittelmeer und doch inmitten von rund 2000 m hohen Bergen, haben nicht nur die Olympioniken von 1984 bei den Winterspielen zu schätzen gelernt, sondern von dem trockenen Schnee auf den Pisten von Bjelasnica, Jahorina und Igman schwärmt heute eigentlich jeder, der zum Skifahren in dem kleinen Land auf dem Balkan war. „Irgendwie stelle ich mir so den legendären Champagain-Powder in den Rocky Mountains vor. Der Schnee ist absolut trocken, wenn er frisch in Bosnien fällt!“ findet Tina, die am Tag nach ihrer Ankuft direkt mit 30 cm Neuschnee begrüßt wurde. In den 3 Skigebieten wurden in den letzten 3 Jahren die ersten alten Liftanlagen durch moderne 6er Sesselbahnen ersetzt und im kommenden Jahr werden 2 neue Kabinenbahnen gebaut, um den Gästen mehr Komfort zu bieten. Die eine wird den Gipfel der höchsten Bergstation Bosniens neu erschließen und die andere führt auf den Hausberg Sarajevos, den Trebevic, und wird von der Bergstation unweit der Olympia-Bobbahn, die in den kommenden Jahren auch wieder neu aufgebaut werden soll, einen perfekten Blick auf Sarajevo im Tal ermöglichen.

Momentan surren in den drei Skigebieten zwei Sechsersesselbahnen, eine Dreiersesselbahn, fünf Doppelsesselbahnen und rund zehn Schlepplifte, die rund 50 Kilometer Pisten erschließen. „Wartezeiten an den Liften gibt es faktisch keine, aber manchmal wäre es schön wenn es schneller hoch ginge, aber daran arbeiten die Verantwortlichen vor Ort. Kommendes Jahr wird es ganz schnell auf die Bjelasnica gehen und dann gibt es rund 800 Meter Höhenunterschied mit einer Bahn!“ freut sich Tina auf die Neuerungen. Daneben greifen die Skigebiete bereits jetzt schon Frau Holle ein wenig unter die Arme. Ab kommendem Jahr werden insgesamt 110 neue Schneeerzeuger ein neues Kapitel in Sachen Schneesicherheit auf dem Balkan einläuten. Normalerweise laufen die Lifte in den 3 Skigebieten von Anfang Dezember bis Ende März, die beste Urlaubszeit für einen Traumurlaub im Schnee ist wohl der Februar.

In den Skigebieten locken viele kleine Hütten und Restaurants mit erstklassiger regionaler Küche zu absolut günstigen Preisen. Für weit unter 10.- EUR gibt es ein Essen und ein Bier oder eine Cola kosten immer rund 1.- EUR. Unter den vielen Hütten und Restaurants, in denen Tina war, hatte die Münchnerin einen absoluten Favoriten: „Die Pansion-Sport auf der Jahorina war das Nonplusultra. Dort wird mitten im Raum das Essen auf traditionelle Weise zubereitet. Die Feuerstelle sieht nicht nur toll aus, sondern das Essen schmeckt einfach gut. Den obligatorischen Slibovic gibt es dort natürlich auch.“ berichtet Tina

Der Tagesskipass für die einzelnen Skigebiete liegt zwischen 17 und 19.- EUR. „Ja, es grenzt an ein Wunder, aber Skifahren in Bosnien ist wirklich sehr, sehr günstig! Da macht der Urlaub noch mal so viel Spaß.“ Von Sarajevo fahren auch Busse in die Destinationen, die alle rund 25 km vom Stadtzentrum entfernt sind. Damit erfüllte Sarajevo in der jüngeren Vergangenheit als einziger Ort der Winterspiele die Vorgaben des IOC, worauf die Olympiamacher von 1984 auch heute noch zurecht sehr stolz sind. Einen der Hauptorganisatoren der Spiele traf Tina auch in Sarajevo und ließ sich ausführlich die Geschichte der Olympiade erzählen. „Das war mehr als interessant da zuzuhören. Ich wusste bis dato nicht, dass die Herrenabfahrt 1984 auf dem Dach eines Restaurants gestartet wurde.“ erfuhr Tina von dem inzwischen 85 Jahre alten Mann, der 2012 einen Friedenslauf organisieren will.

Die Hotels in und um Sarajevo haben heute ganz normalen internationalen Standard und ermöglichen, gemessen an Preisen in den Alpen, urlauben in unbekanntem Luxus, der dort absolut erschwinglich ist. Ein Hotel mit schömem Wellnessbereich, tollen Zimmern und gutem Frühstück gibt es in Sarajevo ab 35.- EUR pro Nacht, aber auch direkt um die Talstationen der Liftanlagen gibt es an Bjelasnica, Igman und Jahorina gute Hotels und Appartments, wo jeden Nachmittag die Ski vor der Haustür abgeschnallt werden können. Die 3 Skigebiete von Sarajevo charakterisiert Tina wie folgt: „Traumhaft sind alle. Auf der Bjelasnica gibt es die längsten Abfahrten, auf der Jahorina gibt es das beste Lokal zum Einkehren und die modernsten Liftanlagen und Igman ist einfach klein und fein.“

Tina konnte am Ende ihres Aufenthalts nur schweren Herzens Abschied von Sarajevo nehmen. „Die Gastfreundschaft dort ist unglaublich. Ich kannte niemanden als ich ankam und habe viele neue Freunde gefunden. Die Gastfreundschaft in Bosnien ist etwas, was ich nie vergesssen werde. Vielleicht ist es das, was neben den tollen Bergen, dem guten Essen und der kulturellen Vielfalt die Magie von Bosnien-Herzegowina ausmacht.“ schließt sie.
IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.

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