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Tourismus Reisen

Einfach cool: aktive Wintererlebnisse in Kanada, Schweden und Norwegen

Schneeschuhwanderungen, Huskytouren und Langlauf

Einfach cool: aktive Wintererlebnisse in Kanada, Schweden und Norwegen

Für die Hundeschlittenausflüge durchs verschneite Lappland ist keine Erfahrung nötig. (Bildquelle: @Patrick Tragardh)

Hagen – 18. Sept. 2018. Auf Schneeschuhen die vereisten Bergseen und Wasserfälle Kanadas entdecken. Per Hundeschlitten durch die schwedische Wildnis cruisen. Oder im norwegischen Fjell Schneehasen treffen. Coole neue Erlebnisse für Aktivurlauber bringt der Wikinger-Katalog „Winterurlaub 2018/19“. Alles in schneesicheren Regionen, kleinen Gruppen und mit Reiseleitern, die outdoor zu Hause sind. Damit das Ganze nicht zu cool wird, ist es indoor gemütlich: in Naturhotels, Wildnishütten und Mountain-Lodges.

Schweden: Huskysafari unterm Nordlicht in Lappland
Standort der 7-tägigen „Huskysafari durch die Wildnis Schwedens“ ist das urig-komfortable 12-Zimmer-Öko-Hotel „Granö Beckasin“, rund eine Stunde von Umeå entfernt. In dem nachhaltig orientierten Haus im Scandi Style dominieren Naturmaterialien. Wer möchte, träumt in meterhohen Baumhäusern von seinen treuen Vierbeinern. Neben den „Vogelnestern“ gibt es natürlich auch normale Zimmer.

Für die Hundeschlittenausflüge durchs verschneite Lappland – mit zwei Übernachtungen in Wildnishütten – ist keine Erfahrung nötig. Ein Wildnisführer macht die vier bis sieben Teilnehmer fit, Spezialkleidung gibt es vor Ort. Jeder führt sein eigenes Gespann. Auch Langlauf- und Motorschlittentouren, Wanderungen und Eisfischen sind möglich.

Norwegen: Aktiv durchs Fjell
Urige Gemütlichkeit ist auch typisch für Norwegen. Bei dem neuen 8-tägigen Wintertrip „Aktiv im norwegischen Fjell“ wohnen Urlauber in der Gomobu Mountain Lodge. Das Haus in der Region Valdres ist Ausgangspunkt für Schneeschuhtouren: u. a. zu den Almen am Valtjernvatnet oder im Langebergetgebiet. Auf Langläufer warten vor der Haustür 120 präparierte Pistenkilometer, für Einsteiger gibt es eine Schnupper-Tour.

Kanada: Zu Fuß und per Schneeschuh durch die Rockies
Eine neue Fernreise entführt in den „Winterzauber der Kanadischen Rockies“. Aktivurlauber genießen Albertas Traumlandschaften und das Westernfeeling in der rustikal-komfortablen Brewster’s Mountain Lodge in Banff. Sie wandern zu Fuß und mit Schneeschuhen, entspannen in Hot Springs und curlen gemeinsam. Zu Fuß geht es auf den Tunnel Mountain, zum Johnston Canyon und über den Sulphur Skyline Trail. Per Schneeschuh durch die Winterlandschaft am Taylor Lake und durchs Valley of the Five Lakes. Krönender Abschluss der 14-tägigen Reise ist die Panoramafahrt über den berühmten Icefields Parkway.
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Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Huskysafari durch die Wildnis Schwedens: 7 Tage ab 1.948 Euro, Januar – März, min. 4, max. 7 Teiln.
Aktiv im norwegischen Fjell: 8 Tage ab 1.668 Euro, Februar, min. 10, max. 16 Teiln.
Winterzauber der Kanadischen Rockies: 14 Tage ab 3.095 Euro, Februar, März 2019, min. 8, max. 12 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Auto Verkehr Logistik

Herbstzeit ist Winterreifenzeit – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Was Autofahrer über die Bereifung wissen sollten

Herbstzeit ist Winterreifenzeit - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Autofahrer wollen sich oft den Aufwand sparen und setzen auf Ganzjahresreifen
Quelle: ERGO Group

Rückt die kalte Jahreszeit näher, sollten Autofahrer sich wieder um die Bereifung ihres Wagens kümmern. Welcher Reifen wann der richtige ist und ob es eine gesetzlich vorgeschriebene Winterreifenpflicht gibt, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Winter-, Sommer- und Ganzjahresreifen: Was ist der Unterschied?

Winter- und Sommerreifen unterscheiden sich durch ihre Gummimischung und das Profil: Winterreifen sind mit zusätzlichen Rillen ausgestattet und sind weicher. So verhindern sie ein zu starkes Rutschen bei Schnee oder Matsch. Im Sommer müssen die Reifen dagegen hohen Temperaturen standhalten. Daher ist die hier verwendete Gummimischung besonders hart. Bei winterlichen Straßenverhältnissen bedeutet das allerdings erhöhte Rutschgefahr, weshalb ein Reifenwechsel sinnvoll ist. Immer mehr Autofahrer wollen sich aber diesen Aufwand sparen und setzen auf Ganzjahresreifen. Frank Mauelshagen dazu: „Ganzjahresreifen sind ein Kompromiss. Sie eignen sich für Autofahrer, die bei extremen Wetterverhältnissen auch auf das Auto verzichten können und damit weder in den Skiurlaub fahren noch im Hochsommer nach Südeuropa.“

Pflicht oder nicht?

Die Frage, ob es in Deutschland eine Winterreifenpflicht gibt, lässt sich nicht eindeutig beantworten. „Wir haben hierzulande eine sogenannte „situative Winterreifenpflicht““, so der Kfz-Experte. Das heißt konkret: Herrscht Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Reif- oder Eisglätte, dann sind Winterreifen Pflicht. Festgelegt ist dies in der Straßenverkehrsordnung (StVO) in § 2 Absatz 3a. Halten sich Autofahrer nicht daran, riskieren sie ein Bußgeld von mindestens 60 Euro und müssen bei einem Unfall mit Sommerreifen unter Umständen auch mit Leistungskürzungen seitens der Versicherung rechnen. Übrigens: Auch mit Ganzjahresreifen dürfen Autofahrer bei Glatteis & Co. unterwegs sein, wenn sie das alte M+S- oder das seit 2018 gültige Schneeflocken-Symbol aufweisen.

Seit Januar 2018: Von M+S zum Schneeflocken-Symbol

Bisher erfüllten Winterreifen mit dem M+S-Zeichen die Vorgaben der StVO für Winterreifen. Seit Januar 2018 müssen neu hergestellte Winterreifen das sogenannte Alpine-Symbol – ein dreigezacktes Bergpiktogramm mit einer Schneeflocke in der Mitte – aufweisen. Bis zum 30. September 2024 gilt eine Übergangszeit: So lange dürfen Autohalter noch mit Winterreifen mit dem M+S-Zeichen unterwegs sein, die sie vor 2018 gekauft haben. „Wer sich jetzt neue Winterreifen zulegt, sollte unbedingt auf das Schneeflocken-Symbol achten“, empfiehlt Mauelshagen.

Von O bis O?

„Von Oktober bis Ostern“, also von O bis O, lautet eine weit verbreitete Faustregel für den Einsatz von Winterreifen. Der Kfz-Experte rät, spätestens beim ersten Raureif die Winterbereifung aufzuziehen. Ein weiterer wichtiger Indikator: Dauerhaft Temperaturen unter sieben Grad Celsius. Da sich winterliche Wetterverhältnisse nicht immer nach dem Kalender richten, ist ein Reifenwechsel bis Ende Oktober sinnvoll. Das hat dann auch den Vorteil, dass es in den Werkstätten noch nicht so voll ist wie nach dem ersten Schnee- und Frosteinbruch.

Vorsichtiges Fahren

Hat der Winter Einzug gehalten, sollten Autofahrer ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen. Dazu gehört beispielsweise, in einem möglichst hohen Gang und bei niedriger Motorendrehzahl zu fahren, da ansonsten die Räder durchdrehen können. Auch mit dem Gaspedal sollten Autofahrer behutsam umgehen. Ruckartige Lenkbewegungen gilt es zu vermeiden. Gerade im Winter ist auch eine gute Beleuchtung wichtig: Daher empfiehlt der ERGO Experte, auch tagsüber mit Tagfahrlicht zu fahren. Wer keines besitzt, kann das Abblendlicht einschalten. Verpflichtend ist diese Sicherheitsmaßnahme jedoch nicht.
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Tourismus Reisen

„Sonne, Schnee & Pistenglück“ – Verbraucherinformation der ERV

Tipps für sicheres Skifahren und Snowboarden im Frühjahr

"Sonne, Schnee & Pistenglück" - Verbraucherinformation der ERV

Wird der Schnee durch die Sonne sulzig, müssen Skifahrer mehr Kraft aufwenden.
Quelle: ERGO Group

Milde Temperaturen, Sonnenschein und weicher Schnee: Für Ski- und Snowboardfahrer sind die Frühlingstage auf den Pisten ein Genuss. Wer bei bereits wieder intensiver Sonne unterwegs ist, sollte aber einige Regeln beachten. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps zu Fahrweise, Ausrüstung und Versicherungsschutz.

Fit für wechselhafte Schneeverhältnisse

Wer zum Ende der Saison im März oder April in die Skigebiete fährt, genießt häufig schönsten Sonnenschein. Allerdings müssen sich die Urlauber im Tagesverlauf auf unterschiedliche Pistenverhältnisse einstellen: Die noch kalten Temperaturen in der Nacht führen dazu, dass es am Morgen oft noch frisch und die Pisten recht hart sind. Das bedeutet: Skifahrer sollten intensiv ihre Kanten einsetzen. Gleiches gilt natürlich auch für Snowboarder. Im Laufe des Tages schmilzt der Schnee durch die immer stärker werdende Sonne und wird sulzig. Jetzt brauchen die Sportler viel Kraft, um den schweren Schnee wegzudrücken. Wichtig ist es dann, dass die Bretter gut gewachst und genügend Kraftreserven vorhanden sind. „Wer im Frühjahr auf den Pisten unterwegs ist, sollte körperlich fit sein, um auch am Nachmittag unfallfrei durch den schweren Schnee zu kommen“, so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Lassen die Kräfte nach, ist es besser, auf einer Hütte eine Pause zu machen und die Sonne zu genießen. Oder direkt mit Lift oder Gondel ins Tal abzufahren.

Flexible Kleidung für kalt bis warm

Frühjahrs-Skifahren bedeutet zwar viel Sonne, aber nicht unbedingt dünne Kleidung. Denn am Morgen kann eine Liftfahrt in hohen Lagen selbst Hartgesottenen eisig in die Glieder fahren. Daher empfiehlt die ERV Expertin Skikleidung in mehreren Lagen sowie einen Rucksack. Bei ansteigender Wärme oder während einer Hütten-Pause kann dann ein Oberteil in den Rucksack wandern. Handschuhe und Jacke sollten Skifahrer auf der Piste jedoch immer anbehalten: Ein Sturz ohne Handschuhe kann unangenehme Abschürfungen zur Folge haben, eine Jacke schützt gegen den Fahrtwind. Das gilt umso mehr für Snowboarder, da sie auch ohne Sturz deutlich mehr Schneekontakt haben. Zwar gibt es in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz für Erwachsene auf den Pisten keine Helmpflicht. Birgit Dreyer rät dennoch dazu, einen Helm zu tragen: Er schützt bei einem Unfall vor schweren Kopfverletzungen. Ebenfalls immer mit dabei sein sollten eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und eine UV-Strahlen abweisende Sonnenbrille.

Mit Skiern hin, mit Gips zurück?

Für Urlauber, die außerhalb Deutschlands, zum Beispiel in Österreich, Italien oder in der Schweiz Skifahren wollen, ist eine Auslandskrankenversicherung empfehlenswert. Zwar bietet die gesetzliche Krankenversicherung innerhalb der europäischen Union auch im Ausland einen gewissen Schutz. „Die Kassen erstatten die Arzt- und Behandlungskosten jedoch nur bis zur Höhe der deutschen Regelsätze. Im Ausland sind Medikamente und Therapiemaßnamen aber häufig teurer als in Deutschland. Das bedeutet: Der verunglückte Wintersportler muss unter Umständen kräftig zuzahlen“, weiß Birgit Dreyer. Auch für die Suche und Bergung von Verletzten kommen die gesetzlichen Kassen nicht auf. „Vor allem wenn der Verletzte mit dem Hubschrauber abtransportiert werden muss, können schnell mehrere tausend Euro anfallen“, gibt die ERV Expertin zu bedenken. Mit einer Auslandskrankenversicherung sind Winterurlauber auf der sicheren Seite; eventuelle Bergungskosten sind hier inkludiert. Sie übernimmt auch die Auslagen für einen Krankenrücktransport. Dieser wird von den gesetzlichen Krankenkassen übrigens grundsätzlich nicht übernommen – das gilt auch für Deutschland.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Nie wieder kalte Finger! Powerbank PLUS HEAT von XLayer ist Taschenheizung und Stromspeicher in einem

Nie wieder kalte Finger! Powerbank PLUS HEAT von XLayer ist Taschenheizung und Stromspeicher in einem

Powerbank und Handwärmer in einem: Powerbank PLUS HEAT von XLayer

Wer im Winter oft von kalten Fingern geplagt wird und sich immer wieder über leere Smartphone Akkus ärgert, kann doppelt aufatmen: Die Powerbank PLUS HEAT von XLayer bietet bis zu zwei komplette Ladungen für aktuelle Smartphones und dient gleichzeitig als komfortabler Taschenofen: Zwei verschiedene Wärmestufen sorgen für wohlig warme Hände selbst bei ungemütlichem Wetter – zum Beispiel beim Spazieren, auf dem Weg zur Arbeit oder auf der Skipiste.

Unterhaching, 14. Februar 2018 – Der Winter zeigt sich momentan von seiner hässlichen Seite: Schneeregen, Niesel und niedrige Temperaturen. Kalte Hände sind dabei fast unvermeidbar. Fast. Denn vom Powerbank-Spezialisten XLayer aus Unterhaching gibt es die Powerbank PLUS HEAT. Dieser kompakte Energiespeicher für Smartphones und Tablets hat zusätzlich eine geniale Funktion an Bord: Die Powerbank PLUS HEAT ist gleichzeitig ein Handwärmer für die Jackentasche.

Wohlig warme Hände bei jedem Wetter
Die Powerbank PLUS HEAT von XLayer sorgt auch bei unangenehmem Schmuddelwetter für angenehm warme Hände: Bis zu drei Stunden am Stück heizt sie in zwei verschiedenen Stufen und eignet sich so perfekt als Begleiterin für den Weg zur Arbeit, ausgedehnte Spaziergänge oder einen gemütlichen Einkaufsbummel. Egal wie kalt es draußen ist: Die Hände mit dieser Powerbank bleiben wohlig warm.

Perfekt für die Piste
Auch für den Winter- oder Skiurlaub ist die Powerbank PLUS HEAT perfekt geeignet. Nach dem rasanten Abfahrtsvergnügen wartet auf Alpinsportler nämlich meist eine lange Schlange am Lift und eisiger Wind während der Fahrt mit demselben. Dank der Powerbank PLUS HEAT können diese unfreiwilligen Pausen direkt zum Aufwärmen genutzt werden. Und wenn der Smartphone Akku in der Mittagspause schlapp macht, ist das auch kein Problem, denn die Powerbank PLUS HEAT funktioniert wie ihr Name verspricht natürlich auch als ganz normale Powerbank.

Zwei komplette Akkuladungen für aktuelle Smartphones
Mit einer Kapazität von 5.200 mAh bietet die Powerbank PLUS HEAT bis zu zwei komplette Akkuladungen für aktuelle Smartphones (beispielsweise iPhone 8 oder Samsung Galaxy S8). Mit einem kräftigen Ladestromausgang von 5V/2,1A am USB-Port ist sie zudem sehr leistungsstark und lädt angeschlossene Mobilgeräte schnell auf. Wie viel Strom zum Heizen oder Laden noch verfügbar ist, erkennt Nutzer dabei anhand einer praktischen LED-Anzeige.

Die Powerbank PLUS HEAT von XLayer ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 19,95 Euro im Handel und Online verfügbar.

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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Winter-Gewinnspiel bei Kurzurlaub.de

Winter-Gewinnspiel bei Kurzurlaub.de

(Mynewsdesk) Reisefans aufgepasst! Kurzurlaub.de hält jetzt wieder eine ganz besondere Überraschung für seine Facebook-User bereit. Beim Winter-Gewinnspiel gibt es ab sofort zwei Kurzreisen am Tag zu gewinnen. Innerhalb der nächsten 14 Tage werden somit 28 Kurzurlaube für jeweils zwei Personen verlost!

„Wer gewonnen hat, kann recht schnell die Koffer packen“, berichtet Katharina Roder, Social Media Managerin bei Kurzurlaub.de. „Das Wintergewinnspiel, das wir zusammen mit unseren Hotelpartnern auf die Beine gestellt haben, richtet sich an diejenigen, die sozusagen ‚urlaubsreif‘ sind und sich kurzfristig eine Auszeit gönnen wollen.“

Insgesamt entscheidet das Los bis zum 25. Februar über Reise-Arrangements im Wert von rund 10.000 Euro. Die Gewinner werden anschließend auf der Fanpage von Kurzurlaub.de verkündet.

Es lohnt sich also einmal mehr, Fan der Kurzurlaub.de-Facebookseite zu sein.

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Auto Verkehr Logistik

„Wann Blitzeis droht“ – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Welche Signale auf Blitzeis hinweisen und wie Autofahrer reagieren können

"Wann Blitzeis droht" - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Bei Blitzeis sollten Autofahrer besonders achtsam sein.
Quelle: ERGO Group

In den kommenden Tagen ist deutschlandweit Frost vorhergesagt. Fällt anschließend Regen, kommt es zu gefährlichem Blitzeis. Es ist wesentlich rutschiger als „normales“ Glatteis oder Schneeglätte und verwandelt Straßen ruckzuck in spiegelglatte Rutschbahnen. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, erklärt, wie Blitzeis entsteht, wie Autofahrer es erkennen und darauf reagieren können.

Wie entsteht Blitzeis?

Blitzeis ist sehr plötzlich entstehendes Glatteis. Voraussetzung ist, dass auf frostige Temperaturen Tauwetter mit Regen folgt. Meteorologen sprechen daher auch von „gefrierendem Regen“, was das Phänomen gut beschreibt: „Sind Straßen längere Zeit großer Kälte ausgesetzt, liegt die Temperatur des Asphalts unter null Grad. Fällt dann Regen auf die Straßen, gefriert der Niederschlag binnen Sekunden“, erklärt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Auch hohe Luftfeuchtigkeit oder Nebel können sich schlagartig in Blitzeis verwandeln, wenn sie auf einen frostigen Boden treffen.

Blitzeis erkennen – Wachsamkeit an Gefahrenstellen

Blitzeis ist vor allem deshalb so gefährlich, weil es meist unerwartet auftritt und auf der Straße nur schwer zu sehen ist. Dennoch gibt es einige Hinweise, die Blitzeis ankündigen oder darauf schließen lassen. Ein Hilfsmittel ist beispielsweise die Temperaturanzeige im Auto: „Herrschen draußen Temperaturen unter drei Grad, ist die Gefahr von Blitzeis bei gleichzeitigem Regen groß“, weiß der Kfz-Experte. Deutliche Signale sind außerdem leise Abrollgeräusche der Reifen, eine unnatürlich leichte Lenkung und durchdrehende Antriebsräder. Autofahrer sollten auch den Verkehr aufmerksam beobachten: Wenn andere Fahrzeuge zu rutschen beginnen, kann das ebenfalls auf die gefährliche Glätte hinweisen. Besondere Aufmerksamkeit ist außerhalb von Stadtgebieten oder in Gebieten mit vielen Schattenflächen, etwa in Waldstücken, geboten. Gleiches gilt für Brücken oder Kuppen, die der Witterung schutzlos ausgesetzt sind. Da in der Nähe von Flüssen oder Seen eine erhöhte Luftfeuchtigkeit herrscht, kommt es an diesen Stellen ebenfalls häufig zu Blitzeis. Vorsicht auch bei Nebenstraßen, da diese oft nicht gestreut sind.

Sicher ans Ziel kommen

Befürchten Autofahrer, auf Blitzeis zu fahren, sollten sie einen Glätte-Test versuchen. Dafür empfiehlt Frank Mauelshagen, auf gerader Strecke bei geringer Geschwindigkeit kurz abzubremsen und das Lenkrad fest in den Händen zu halten. Dies sollten Autofahrer jedoch nur auf ungefährlichen Strecken tun und nur dann, wenn kein Verkehr in unmittelbarer Nähe ist. „Reagiert das Antiblockiersystem, also das ABS des Autos, auf diese leichte Bremsung, herrscht Glatteis-Gefahr.“ Dann gilt: Langsam, vorausschauend und vorsichtig fahren sowie ausreichend Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Auto halten. „Auf Fahrassistenzsysteme wie ABS oder ESP ist aber nur bedingt Verlass. Denn die modernen elektronischen Hilfen laufen über die Reifen. Haben diese keinen richtigen Griff, funktionieren sie nicht“, erklärt der Experte von ERGO. Kommt das Auto ins Rutschen, sollten Fahrer auskuppeln und schnell, aber dennoch gefühlvoll gegen lenken. Hektische Lenkbewegungen können das Auto von der Straße abbringen. Wer auf der Autobahn unterwegs ist, kann langsam bei der nächsten Ausfahrt abfahren und auf einem Parkplatz oder bei der Raststätte so lange Pause machen, bis Räumdienste die Fahrbahn gestreut haben. Auf keinen Fall sollten Fahrer auf dem Seitenstreifen halten – denn hier ist die Gefahr von Folgeunfällen sehr groß.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Räumen und Streuen: Welche Pflichten dürfen Gemeinden an Anwohner öffentlicher Straßen übertragen?

Gemeinden übertragen ihre Räum- und Streupflicht meist auf die Anwohner der jeweiligen Straßen. Aber: Sie dürfen ihren Bürgern dabei nicht mehr Pflichten zumuten, als sie selbst haben. Gibt es an einer Straße beidseitig keinen Gehweg, reicht es grundsätzlich aus, nur auf einer Seite eine Laufspur für Fußgänger freizuräumen. Die Gemeinde kann nicht verlangen, dass dies auf beiden Seiten geschieht. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Karlsruhe.
OLG Karlsruhe, Az. 9 U 143/13

Hintergrundinformation:
Die winterliche Räum- und Streupflicht auf öffentlichen Straßen und Gehwegen innerhalb eines Ortes liegt bei den Gemeinden. Üblicherweise übertragen sie die entsprechende Betreuung der Gehwege mithilfe einer kommunalen Satzung auf die Anlieger. Oft enthalten die Satzungen genaue Angaben darüber, zu welchen Uhrzeiten und in welcher Breite die Anwohner die Gehwege von Schnee befreien und Eis mit abstumpfenden Mitteln bestreuen müssen. Kommen die Anwohner diesen Pflichten nicht nach und geschieht daraufhin ein Unfall, haften sie zivilrechtlich gegenüber dem Geschädigten. Es drohen Schadenersatz und Schmerzensgeld. Manchmal legt die Gemeinde Anwohnern aber auch Pflichten auf, die sie selbst nicht hat. Dann kann die Satzung unwirksam sein. Der Fall: Eine Gemeinde hatte in ihrer Satzung die Anwohner von Straßen ohne Gehwege dazu verpflichtet, auf beiden Straßenseiten eine Spur für Fußgänger freizuräumen beziehungsweise bei Eisglätte zu streuen. Durch winterliche Glätte stürzte nun an einer solchen Straße ein Fußgänger. Dieser berief sich darauf, dass der Anlieger seiner Schneeräumpflicht nicht nachgekommen sei. Der Anwohner wehrte sich mit dem Argument, dass ihm die Gemeinde eine so weitgehende Schneeräumpflicht gar nicht hätte übertragen dürfen. Er war daher der Meinung, dass er dafür nicht hafte. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Karlsruhe erläuterte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass die Gemeinde nicht mehr Pflichten auf ihre Bürger übertragen könne, als sie selbst habe. Die Gemeinde selbst wäre bei einer Straße ohne Gehwege nämlich nur verpflichtet gewesen, auf einer beliebigen Seite eine Laufspur für Fußgänger freizuräumen. Daher könnte die Gemeinde die Anwohner nicht per Satzung dazu verpflichten, auf beiden Seiten Schnee zu schaufeln. Die Regelung in der Satzung sei unwirksam. Dementsprechend hafte der Beklagte nicht für den Unfall.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Beschluss vom 31. März 2014, Az. 9 U 143/13

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Wintergrillen liegt im Trend. Flüssiggasversorger PROGAS gibt zehn nützliche Tipps.

Wintergrillen liegt im Trend. Flüssiggasversorger PROGAS gibt zehn nützliche Tipps.

Die neuartige Grillflasche „MEAT LOVER“ steht PROGAS-Kunden ab 2018 zur Verfügung. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 29. Januar 2018. Grillen liegt mittlerweile ganzjährig im Trend – auch im Winter. Worauf die meisten Profi-Grillmeister schwören, hat sich auch schon längst unter Hobby-Grillern herumgesprochen: Immer mehr von ihnen steigen auf die saubere und bequeme Alternative zur Holzkohle um und nutzen Flaschengas. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es ist platzsparend, mobil einsetzbar und die Temperatur lässt sich punktgenau regulieren. Darüber hinaus verbrennt es praktisch geruchlos, die Nachbarn fühlen sich nicht durch Rauch und chemische Grillanzünder belästigt, und es gelangen keine schädlichen Substanzen ins Grillgut.

PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, gibt zehn Tipps, damit das Grillen auch während der Winterzeit zum wahren Vergnügen wird.

1.) Besonders im Winter kommen die Vorteile eines Gasgrills gegenüber einem klassischen Holzkohlegrill zum Tragen. Ein Flüssiggasgrill erreicht nach nur wenigen Minuten seine ideale Temperatur. Kohle braucht im Schnitt bis zu einer Stunde, bis sie durchgeglüht ist.

2.) Beim Kauf eines Grills sollte man darauf achten, dass sich die Gaszufuhr und damit die Temperatur präzise regeln lässt. Insbesondere im Winter sollte der Grill mit einem Deckel ausgestattet sein. Dieser sorgt für einen perfekten Wärmekreislauf. Bei geschlossenem Grill garen Fleisch und Gemüse schneller und vor allem gleichmäßig.

3.) Wenn draußen frostige Temperaturen herrschen, sorgen Wärmequellen für mehr Wohlbefinden. Mit Flüssiggas betriebene Heizstrahler schaffen die nötigen Wärmeinseln. Ein Windschutz hält kalte Böen ab. Für gemütliche Stimmung sorgen Gartenfackeln und Sturmlichter. Ein echter Hingucker ist die selbst gebaute Schneebar.

4.) Lavasteine verhindern, dass zu viel Fett in die Flammen tropft. Die Steine saugen einen großen Teil des Fettes auf. Zudem speichern sie Wärme und geben diese an das Fleisch weiter. Dabei gilt es zu beachten, die Steine regelmäßig auszuwechseln.

5.) Im Winter ist es empfehlenswert, nur Grillgut mit kurzer Garzeit auf den Rost zu legen: zum Beispiel Minutensteaks, kleine Würstchen oder Fleisch- und Gemüsespieße. Gegrilltes Gemüse ist ein guter Ersatz für kalte Salate.

6.) Steaks sollten immer mit einer Zange gewendet werden. Denn die Zinken einer Gabel bohren Löcher in das Fleisch, und dieses trocknet zu schnell aus. Damit nichts „festbackt“, sollte der Rost mit Speiseöl eingepinselt und das Fleisch erst dann aufgelegt werden, wenn der Grill durchgeheizt ist.

7.) Gepökeltes Grillgut führt häufig zu Magenbeschwerden. Die darin enthaltenen Nitrate entwickeln bei Hitze Schadstoffe. Salami, Kassler, Wiener Würstchen oder Räucherschinken gehören daher nicht auf den Grill.

8.) Wenn das Fett Feuer fängt, sollte niemals mit Wasser gelöscht werden. Die Folge wäre eine Verpuffung mit Verletzungsgefahr. Am dreht man die Gaszufuhr ab und schließt den Deckel. Falls der Grill über keinen Deckel verfügt, sollte man eine Löschdecke bereithalten.

9.) Auf keinen Fall in geschlossenen Räumen grillen! Es droht Erstickungsgefahr.

10.) Beim Erwerb von Flüssiggas sollte man auf Qualitätsstandards achten. PROGAS-Flaschengas gibt es ausschließlich entsprechend DIN 51622 und ohne jeden Aufpreis klimaneutral in einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit mehr als 2.500 Verkaufsstellen. Unter www.progas.de/flaschengas.html finden Interessierte die nächste PROGAS-Verkaufsstelle in ihrer Umgebung.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.
www.progas.de
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Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Tourismus Reisen

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Attraktive Angebote für die ganze Familie

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Die Feengrotten sind für die kommende Saison gerüstet. Nach Erledigung der umfangreichen Bauarbeiten und dem letzten Frühjahrsputz unter Tage, haben die Schaugrotten ab dem 01. Februar 2018 wieder täglich ihre Pforten geöffnet. Kurz darauf beginnen die Thüringer Winterferien. Für Eltern und Großeltern die perfekte Zeit für einen Ausflug mit Kindern und Enkeln.

So finden in den Ferientagen besondere Führungen durch die Schaugrotten statt. Täglich 15:00 Uhr startet für mit Mützchen und Mäntelchen ausgestattete Vier- bis Neunjährige eine kindgerechte „Zwergentour“ durch die farbenreiche Untertagewelt. Hier entdecken sie die schillernden Tropfsteine und Grottenseen und erfahren wie die Feengrotten zu ihrem Namen gekommen sind.

Für größere Kinder ab 10 Jahren werden donnerstags und samstags um 16:00 Uhr spezielle Themenführungen angeboten. Die „Taschenlampentour“ führt die Besucher auf die Spuren der ersten Erkundung der Feengrotten vor über 100 Jahren. Auf teils unbeleuchteten Strecken ist der Rundgang ein besonderes Erlebnis und lässt die verschiedenen Gesteine in einem ganz neuen Licht erscheinen. Bei der „Bergmannstour“ geht es als Grubenjunge mit Umhang und Zipfelmütze verkleidet auf Zeitreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“. Dabei weiß der Gästeführer viel Interessantes von der Arbeit im mittelalterlichen Bergbau und dem Leben der Bergleute zur damaligen Zeit zu berichten.

Im Erlebnismuseum Grottoneum können sich die Kinder auf ein neues Angebot freuen: die „Vorlese-Stunde“. Von Montag, dem 05. bis Freitag, dem 09. Februar 2018 findet das spannende Lese-Abenteuer täglich 9:30 Uhr für Familien mit Kindern im Vorschul- und Grundschulaler statt. Zu Beginn erleben sie bei einer Kurzführung ein faszinierendes Licht- und Musikspiel im schönsten Teil der Schaugrotten – dem Märchendom. Danach geht es im Erlebnismuseum Grottoneum weiter mit spannenden Geschichten aus der Welt der Feen, Trolle und Bergleute, heimischen Sagen und Märchen. Zum Abschluss kann das Museum auf eigene Faust erkundet werden.

Für Kinder bietet sich in den Ferien auch ein Aufenthalt im Heilstollen an. Bei einer „Kinderstunde“ kann man die wohltuende Atmosphäre unter Tage nutzen und die Zeit mit seinem Kind ganz intensiv genießen. Während der einstündigen Inhalation können die Kleinen auf einer Liege Platz nehmen oder frei im Heilstollen umhergehen. Eine leichte Bewegung macht den Aufenthalt so nicht nur kurzweiliger, sondern fördert zugleich die Wirkung der Inhalation. Die Kinderstunde wird Dienstag bis Sonntag täglich von 16:15 – 17:15 Uhr angeboten.

Aufgrund der begrenzten Plätze, empfiehlt sich für alle Angebote eine telefonische Reservierung unter 0 36 71 – 55 04 0. Weitere Informationen unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

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Tourismus Reisen

Wo Darth Vader auf die Minions trifft – Rodelspaß und Faschingsgaudi beim Pfrontener Karneval der etwas anderen Art

Helau, Alaaf und allez-hopp: Am Faschingssonntag findet in Pfronten-Röfleuten das alljährliche Gaudirennen und damit der wohl verrückteste Narrenumzug auf Kufen im Allgäu statt

Wo Darth Vader auf die Minions trifft - Rodelspaß und Faschingsgaudi beim Pfrontener Karneval der etwas anderen Art

Närrischer wird’s nicht – Das Pfrontener Gaudirennen (Bildquelle: © Pfronten Tourismus, J.Knacker)

Pfronten, 25. Januar 2018 (js): Die Faschingstage stehen vor der Tür und mit ihnen das vielleicht närrischste Event, das der Pfrontener Veranstaltungskalender zu bieten hat: Das Gaudirennen am Karnevalssonntag, den 11. Februar 2018 ab 11.30 Uhr im Ortsteil Röfleuten. Anders als bei den meisten Wettkämpfen, steht hier nicht das Rennen selbst, sondern der Spaß an erster Stelle. Denn gewinnen wird nicht der schnellste Schlitten, sondern das kreativste Gefährt. Insgesamt 30 Teams und zahlreiche Zuschauer werden an den Pfrontener Sonnenliften erwartet.

Schrille Rodelgaudi
Während die meisten Orte das Faschingsfest mit einem klassischen Umzug feiern, verlegt Pfronten das Spektakel der fünften Jahreszeit bereits zum 20. Mal direkt auf eine seiner Rodelbahnen. Was könnte näher liegen? Denn mit den zahlreichen präparierten Hängen ist die Allgäuer Feriengemeinde im Winter der ideale Ort für kleine und große Rodelfreunde. Zum kultigen Gaudirennen kommen jedes Jahr zahlreiche Schaulustige und Faschingsfans und feuern die rund 30 rodelnden Mannschaften an. Alle Teilnehmer, darunter auch viele Kinder, treten mit aufwändig selbst gebauten und geschmückten Schlitten an. Obwohl einige mit ordentlich Tempo den Hang herunter rasen, ist Geschwindigkeit reine Nebensache. Je schriller, desto besser, lautet das Motto, denn am Ende macht das orignellste Schneegefährt das Rennen und wird mit einer Auszeichnung geehrt.

Im Kostüm auf die Rodelbahn
Neben den Schlitten als echte Hingucker sind auch den Einzelfahrern oder Teams in Sachen Verkleidung keine Grenzen gesetzt. Neben Darth Vader flitzen die Minions oder bunte Clowns den Abhang herunter. Andere Teilnehmer nehmen mit ihren Rodeln die überregionale Politik und das Pfrontener Ortsgeschehen aufs Korn – ganz in faschingstypischer Satire. Für das leibliche Wohl hungriger Sportler und Zuschauer sorgt die Feuerwehr Pfronten-Röfleuten mit reichlich Verpflegung vor Ort. Im Anschluss steigt ab 16 Uhr im Feuerwehrhaus die Gaudiparty und lädt alle Karnevalsfans zum Feiern ein.

Karneval à la Pfronten
Willkommen sind beim Gaudirennen Wintersportler jeden Alters: Wer sich nicht nur aufs Zuschauen verlegen will, kann mit einem eigenen Schlitten auf einer der nahegelegenen Hänge selbst herutersausen. Und alle, die lieber auf Brettern als auf Kufen unterwegs sind, können auf den umliegenden Pisten Skifahren oder Snowboarden. Auch an den anderen Karnevalstagen jagt in Pfronten ein Event das nächste. So steigt die Rodelgaudi nur einen Tag nach dem traditionellen Schlalengge-Rennen am 10. Februar. Als „Schalengge“ bezeichnet man hölzerne Hörnerschlitten, welche die Bergbauern ursprünglich zum Transport von Heu und Holz von den Bergwiesen ins Tal einsetzten. Eine nicht ganz ungefährliche Aufgabe, denn die Schlitten wurden stets voll gepackt und mussten mit viel Geschick bergab gelenkt werden. Bis weit in die 1960-er Jahre wurden auf diese Weise die Güter transportiert. Aus Tradition wurde Kult und so erinnert das Schalenggen-Rennen heute nicht nur an die schwere Arbeit der Bergbauern sondern ist auch das größte Allgäuer Schlittenrennen. Anders als früher stürzen sich die meisten der rund 200 startenden Teams jedoch ohne Heu und Holz den circa 1.000 Meter langen Hang hinab, denn ein voll beladener Schlitten verlangsamt die Geschwindigkeit und nur das Team, welches als schnellstes die Ziellinie überquert, gewinnt. Lediglich in der Mitte des Startfelds fahren die sogenannten „Originaler“, die tatsächlich mit voll beladenen Schalenggen, die Piste herunter navigieren. Am Abend des Rosenmontags steigt dann die Ski- und Boardshow von der Skischule Pfronten. Dort beeindrucken Ski-Experten die Zuschauer mit waghalsigen Tricks und Showeinlagen.

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Weitere Informationen zum Pfrontener Gaudirennen und weiteren närrischen Events finden Sie unter: https://www.pfronten.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/Veranstaltung/20-pfrontener-gaudirennen/

Infos zum Rodeln in Pfronten unter: https://www.pfronten.de/aktiv/wintersport/rodeln/

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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