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Kunst Kultur Gastronomie

Ein winterlicher Erdbeerpunsch

Ein winterlicher Erdbeerpunsch

Düsseldorf, 09. Januar 2018 – Ein selbstgemachter Erdbeerpunsch ist das perfekte Getränk im kalten Januar. Nach einem langen Spaziergang oder an gemütlichen Abenden mit den Lieben – der Erdbeerpunsch wärmt herrlich von Innen und schmeckt der ganzen Familie. Zudem ist er im Handumdrehen zubereitet.

Zutaten für 4 Personen:
200 ml Traubensaft
200 ml Kirschsaft
200 ml naturtrüber Apfelsaft
50 g getrocknete Erdbeeren aus Europa
1 Bio-Orange (Saft und Zesten)
Bio-Zitrone (Saft)
2 Zimtstangen
4 Nelken
2 Sternanis
Etwas Honig

Die Nelken und den Sternanis in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sie ihr Aroma freisetzen. Anschließend den Trauben-, Kirsch- und Apfelsaft hinzugeben.
Die Bio-Orange waschen und die Schale abreiben. Die Orangenzesten zusammen mit dem Orangensaft und dem Saft einer halben Bio-Zitrone hinzugeben und alles kurz aufkochen. Den Punsch zusammen mit den getrockneten Erdbeeren und den Zimtstangen weitere 20 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen.
Danach mit etwas Honig abschmecken. Auf dem Herd bis zum Verzehr warmhalten. Den Punsch durch ein Sieb in die Tassen füllen.

Erdbeeren aus Europa
Erdbeerfreunde müssen sich nicht mehr lange mit getrockneten Früchten aushelfen. Schon im kommenden Monat sind die ersten Erdbeeren aus Europa wieder in den Supermärkten erhältlich. Denn im sonnigen Spanien beginnt die Erdbeersaison schon etwas früher als in Deutschland.

Die markenzeichen gruppe GmbH & Co. KG ist eine unabhängige Gesellschaft inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und Köln. Die Gruppe betreut mit rund 70 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Kunst Kultur Gastronomie

Im Siegerland und anderswo: Winter in vielen Facetten

Magazine, Geschichten, Gedichte und Fotos erzählen bei Buch-Juwel von der kalten Jahreszeit

Im Siegerland und anderswo: Winter in vielen Facetten

Winteridylle im Siegerland mit weitem Blick übers Tal. (Foto: presseweller)

Siegen. 27. Dezember 2017 (DiaPrw). Tatsächlich, den Winter mit frühem Schnee und Frost gibt es immer mal wieder. In der Adventszeit zeigte er sich vielerorts mit teils dicker weißer Pracht. Geschichten, Gedichte, Fotos und mehr rund um die kalte Jahreszeit gibt es bei Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Autor Georg Hainer hat gerade zum Siegerland einiges in Magazinen und Blogs zusammengetragen. Außerdem gibt es Überregionales zum Winter. Diese Veröffentlichungen sind ohne Anmeldung über die Internetseiten aufrufbar, frei zum Lesen und Anschauen.

Die Winter- und Weihnachtszeit ist bei Buch-Juwel seit jeher ein Thema. Das ist nicht nur in den Heimatbüchlein des Verlags so. Eine Übersicht zu derzeit noch bestellbaren Büchlein gibt es unter „Bücher“. Wer auf der Homepage blättert, kommt zum Beispiel zum Magazin „Schnee juchhe!“, das in verschiedene deutsche Regionen und in andere Länder führt. Rein aufs Siegerland bezogen sind die Magazine „Mit dem Schneemann im Siegerland“ und „Et ess Chresdach – Weihnacht ist’s“. Dieses noch aktuelle Magazin kann direkt von der Titelseite aus angeklickt werden. In anderen Magazinen „verstecken“ sich ebenfalls Winter- und Weihnachtsgeschichten. Am einfachsten ist der Zugang über die Seite „Magazine …“.

Gedichte, Geschichten und Anregungen
Im ebenfalls ohne Anmeldung aufrufbaren Online-Buch „Jahreszeiten-Träume“ spielt die vierte Jahreszeit natürlich ebenfalls eine Rolle. Unter „Magazine“ gibt es dafür eine Extra-Seite „Gedichtband“.
Verschiedene Gedichte und Geschichten zu verschiedenen Jahreszeiten und Anlässen tummeln sich auf den Blogs, speziell im Gedicht- und Geschichten-Blog.
Wer einmal zu einer Festlichkeit wie rundem Geburtstag oder Jubiläum, zu einem Jahreszeitenereignis wie Neujahr, Ostern oder Weihnachten einen ausführlichen Brief schreiben will, findet im Blog teilweise auch kurze Gedichte oder Textpassagen, die vielleicht eine Anregung für den eigenen Text liefern.
Einfach mal schauen. Kurze Textteile können übernommen werden, bei größtenteils übernommenen Gedichten gehört wegen der Urheberrechte der Autorenname dazu.

Mehr und zentraler Zugang: www.buch-juwel.de

Foto: Winteridylle im Siegerland mit weitem Blick übers Tal. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Sicher durch den Winter: tapHOME ALARM GSM schützt Eigentum, Ferienwohnungen, Wohnmobile und Boote in der dunklen Jahreszeit

Sicher durch den Winter: tapHOME ALARM GSM schützt Eigentum, Ferienwohnungen, Wohnmobile und Boote in der dunklen Jahreszeit

Ferienwohnungen, Wohnmobile und Boote gesichert mit tapHOME

Wer sicher gehen will, dass das eigene Zuhause während des Urlaubs oder die Ferienwohnung, das Wohnmobil und das Boot außerhalb der Saison vor Einbruch und Feuer geschützt sind, setzt heutzutage am besten auf ein smartes Alarmsystem. HOME ALARM GSM von tapHOME bietet weltweiten Schutz für das eigene Hab und Gut – und benötigt dazu lediglich ein Mobilfunknetz. Das integrierte GSM Modul schickt im Alarmfall per Prepaid-SIM-Karte Warnungen per SMS und Telefonanruf an seine Besitzer. Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensoren, eine Außensirene, Fernbedienungen und Rauchmelder machen das System extrem flexibel. Zusätzliche Komponenten können jederzeit nachgerüstet werden.

Unterhaching, 13. Dezember 2017 – Weihnachten rückt näher und damit für viele Menschen ein paar freie Tage. Während manche der heimischen Beschaulichkeit und winterlichen Temperaturen entfliehen und in den Urlaub fahren, machen andere spätestens jetzt die Ferienwohnung winterfest. So oder so stellen sich viele Menschen auch in diesem Jahr wieder die Frage: Ist mein Eigentum sicher, so lange ich nicht vor Ort bin? Wer zusätzliche Sicherheit sucht, investiert in eine zuverlässige Alarmanlage. Wer im Ernstfall auch eine Benachrichtigung erhalten möchte, wenn er oder sie gerade unterwegs ist, setzt auf ein smartes Modell – und das ist oft günstiger als gedacht: Mit tapHOME ALARM GSM wird jedes Zuhause oder Feriendomizil fit für die dunkle Jahreszeit und das schon für weniger als 150 Euro.

Warnungen per SMS und Telefonanruf
Das System aus Unterhaching bei München nutzt einen ebenso simplen wie genialen Trick: Die Zentrale besitzt ein integriertes Mobilfunkmodul. Eine entsprechende Prepaid-SIM-Karte ist im Lieferumfang enthalten. So kann die Alarmanlage im Ernstfall nicht nur lautstark lokal warnen, sondern informiert ihre Besitzer auch per SMS oder Telefonanruf. Umgekehrt können diese auch direkt ins Haus hineinhorchen und mit eventuell anwesenden Personen sprechen. So lässt sich schnell klären, ob die Polizei verständigt werden sollte, oder ob ein Fehlalarm vorliegt und alles in Ordnung ist.

Kein WLAN notwendig
Die Zentrale benötigt lokal kein WLAN und auch keinen Internetanschluss: Sie kommuniziert per Funk mit den übrigen Sensoren und Komponenten. Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensoren, ein Keypad inklusive RFID-Chips zum einfachen scharf- oder unscharf schalten sowie praktische Funkfernbedienungen sind verfügbar und können in praktisch beliebiger Zahl zum System hinzugefügt werden – auch nachträglich. Ein zusätzliche Außensirene sorgt für zusätzliche Abschreckung bereits vor einem Einbruchversuch, denn in diesem Punkt sind sich Experten einig: Einbrecher suchen sich am liebsten leichte Ziele aus. Eine Alarmanlage lässt sie oft unverrichteter Dinge abziehen.
Als besonders raffiniertes Extra bietet tapHOME einen 12-Volt-Adapter für die Alarmzentrale an. Da letztere nur ein Minimum an Strom verbraucht, können so auch Wohnmobile oder Boote gesichert werden.

Sabotage- und Brandschutz inklusive
Gefahr droht für das eigene Zuhause nicht nur durch ungebetene Gäste: Wenn ein Feuer ausbricht, zählt oft jede Sekunde, um Schäden an Hab und Gut sowie Leib und Leben zu vermeiden. Deshalb gilt in Deutschland inzwischen flächendeckend eine Rauchmelderpflicht. Wer mehr als nur die Minimalanforderungen erfüllen will, ist ebenfalls mit HOME ALARM GSM von tapHOME gut beraten: Das System kann auch um smarte Rauchmelder erweitert werden und warnt seine Besitzer so bei Brandgefahr nicht nur lokal sondern auch per SMS und Telefonanruf. Den Besitzern bleibt so genügend Zeit, sich in Sicherheit zu bringen und schnell die Feuerwehr zu alarmieren.
Eine weitere Zusatzfunktion des Systems bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern kann sich mitunter als sehr nützlich erweisen: Die Zentrale verfügt über einen integrierten Akku und ist so sicher vor Sabotage geschützt. Selbst wenn Einbrecher sofort den Stecker ziehen, kann das System immer noch bis zu 16 Stunden lang Nachrichten per SMS und Telefonanruf an seine Besitzer senden und gleichzeitig lokal Alarm schlagen. Zusätzlich warnt diese Funktion auch bei einem Stromausfall, der sonst gerade bei Ferienhäusern lange unbemerkt bliebe.

Jederzeit erweiterbar
HOME ALARM GSM von tapHOME ist das ideale smarte Alarmsystem um das Zuhause, die Ferienwohnung, ein Wohnmobil oder Boot fit für den Winter zu machen. Das praktische Starter Paket bestehend aus Zentrale, Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensor sowie zwei Fernbedienungen ist bereits zur unverbindlichen Preisempfehlung von 149,95 Euro erhältlich. Es kann jederzeit um weitere Bausteine ergänzt werden, die zu diesen jeweiligen UVPs verfügbar sind:

Tür-/Fenstersensor: 19,90 Euro
Bewegungsmelder: 29,95 Euro
Fernbedienung: 12,95 Euro
Keypad mit zwei RFID-Chips: 49,95 Euro
Zwei zusätzliche RFID-Chips: 14,95 Euro
Rauchmelder: 29,95 Euro
Außensirene: 79,95 Euro
12-Volt-Adapter: 9,95 Euro

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Tourismus Reisen

Winterwandern im „Europäischen Wanderdorf Pfronten“

Die jüngst als „Europäisches Wanderdorf“ ausgezeichnete Gemeinde Pfronten im Allgäu wartet von Dezember bis März mit acht erlebnisreichen Winterwanderwegen auf

Winterwandern im "Europäischen Wanderdorf Pfronten"

Wandern bei Sonnenschein auf den Winterrouten in Pfronten (Bildquelle: G. Eisenschink)

Pfronten, 21. Dezember 2017 (js): Der Winter ist bereits in vollem Gange und Schnee ist längst gefallen: Optimale Voraussetzungen zum Start der Winterwandersaison, die in Pfronten im Dezember beginnt. Bis März können Wanderbegeisterte unter acht verschiedenen, gut ausgeschilderten Pfaden mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgeraden wählen. Jeder der Wege hat ein oder mehrere Highlights zu bieten: Ob besondere Naturspektakel, urige Gasthäuser und Hütten oder jede Menge atemberaubende Ausblicke – hier kommt garantiert jeder Wanderer auf seine Kosten!

Finstertalrunde – Wo der Name nicht Programm ist
Der sonnige Wanderweg liegt direkt zu Füßen Deutschlands höchster Burgruine Falkenstein. Wer den Pfad mit mittlerem Schwierigkeitsgrad entlang wandert, hat immer wieder freie Sicht auf das letzte unvollendete Werk von König Ludwig II. Doch nicht nur Kulturbegeisterte versetzt die Pfrontener Route in Begeisterung. Auch aus geologischer Sicht ist der Weg interessant, denn das heute so sanfte und malerische Tal formte einst ein Gletscher. Und noch eine Besonderheit kennzeichnet diesen Weg: Die Finstertalrunde wird nicht wie die anderen Winterwanderwege geräumt, damit er begehbar ist, sondern gewalzt. Die 5 Kilometer lange Rundtour durch die Eiszeittäler endet direkt wieder am Ausgangspunkt in Pfronten, wo auf die Wanderer zahlreiche Einkehrmöglichkeiten warten.

Große Talwanderung – Hier wandert der Blick mit
Auch dieser Weg beschert den Besuchern einen spektakulären Ausblick. Diesmal auf das Panorama der Allgäuer Alpen, genauer gesagt auf den Aggenstein und den Breitenberg. Trotz weiter Sicht müssen Wanderer keinen hohen Anstieg bewältigen. Die große Talrunde ist von eher geringem Schwierigkeitsgrad, die Höhendifferenz beträgt lediglich 30 Meter – ideal also für Genießer jeden Alters. Abwechselnd führt der über acht Kilometer lange Weg entlang der Faulen Ache, einem Bach mit eisigem Gebirgswasser, und anschließend durch das Moor Berger Moos, eine ursprüngliche Moorlandschaft. Auch die Pfrontener Ortsteile Kreuzegg und Ried werden passiert. Wer auf dieser abwechslungsreichen Tour den Ausblick auch von weiter oben genießen möchte, lässt den Blick auf dem Aussichtsturm des Berger Moos schweifen.

Wandern, Geschichte und Kulinarik in Einem: Die Talwanderung zur Fallmühle
Startpunkt dieser Tour bildet das Skizentrum Pfronten. Von dort aus führt die Route ins Achtal am Fuße des Breitenbergs. Entlang der Steinacher Ach verläuft der Weg über eine Brücke zu dem schattig-kühlen Weiler „Gschön“, das von Einheimischen auch als der „Pfrontener Nordpol“ bezeichnet wird. An einem Wasserwerk vorbei führt die Route in den Auwald, wo am Wegesrand eine Bildtafel an die Fuhrleute erinnert, die früher vor ihrer gefahrenreichen Fahrt ins Tal beteten. Die mit 3,6 Kilometern vergleichsweise kurze und mittelschwere Tour endet meist mit einem zugleich geschichtsträchtigen und kulinarischen Höhepunkt: Der Gasthof Fallmühle lädt hungrige Wanderer, aber auch Holzfäller und Bergbauern seit seiner Entstehung im Jahr 1783 zum Nächtigen, Schlemmen und Verweilen ein und ist Gegenstand verschiedener Geschichten und Lieder. Im „Fahl“, wie die Fallmühle im Allgäuer Dialekt genannt wird, erwarten die Gäste traditionelle Gerichte und freundliche Ziegen im Stall hinter dem Hof.

Talwanderung zur Vilstalsäge – Entdeckungsreise ins Vilstal
Auch diese Wandertour kommt mit einer Besonderheit daher: dem Fluss Vils, der als einer der ganz wenigen Wasserläufe zurück Richtung Gebirge fließt und dort in den Lech mündet. Die über 4 Kilometer lange Wanderung von leichtem Schwierigkeitsgrad führt flussaufwärts an der historischen Schochersäge vorbei, wo heute ein modernes Turbinenhaus steht, das für erneuerbare Energien sorgt. Wer sich am Schluss aufwärmen und stärken will, den heißt die Gaststätte Vilstalsäge in Pfronten-Ried willkommen, die am
1. Februar 2018 Neueröffnung feiert. Für Fans uriger Nachtwanderungen bieten sich die wöchentlichen Fackelwanderungen durchs Tal an – für ein rundum gelungenes Wintererlebnis!

Weitere Informationen mit digitaler Karte unter: https://www.pfronten.de/aktiv/wintersport/winterwandern/

Aktuelle Infos über den Zustand der Wege unter: https://www.pfronten.de/aktiv/wintersport/wintersportbericht/

Bildmaterial unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Lassen sich Immobilien im Winter schlechter verkaufen?

Lassen sich Immobilien im Winter schlechter verkaufen?

(Bildquelle: @ pixabay)

Sollen sie ihre Immobilie im Winter verkaufen, oder eher im Frühling, oder doch besser im Sommer? Wann ist der beste Zeitpunkt Immobilien zu verkaufen und wann erzielen sie den besten Verkaufspreis?

Den Verkaufszeitpunkt wählen sie am besten nach dem wirtschaftlichen Umfeld aus. Eine längere Planung wäre von Vorteil. Verkaufen sie am besten dann, wenn die Zinsen niedrig sind und es eine große Nachfrage gibt. Niedrige Zinsen begünstigen Kredite und somit die Leistbarkeit, eine Immobilie zu kaufen. Dieser Umstand erhöht somit die Nachfrage. Zurzeit gibt es ein ideales Umfeld um Immobilien zu verkaufen. Die Zinsen sind historisch tief und die Nachfrage, speziell in den Ballungszentren, sehr hoch. Mittel- bis langfristig werden die Zinsen wieder steigen und das drückt auf die Immobilienpreise.

Natürlich spielen auch regionale Einflussfaktoren mit, die beim Immobilienverkaufen den Marktpreis beeinflussen. Wie hoch das Angebot oder die Nachfrage im speziellen für Ihren Standort ist, lässt sich aufgrund von Tendenzen nachvollziehen. Werden Immobilien tendenziell schnell verkauft, gibt es eine große Nachfrage. In Folge ziehen auch die Preise an.

Abgesehen davon, dass sich die Natur und das Wetter nicht von der besten Seite zeigen, gibt es doch interessante Aspekte, gerade im Winter Immobilien zu verkaufen. Langläufig wird die Meinung vertreten, Immobilien seien im Winter schlechter zu verkaufen. Dementsprechend ist das Angebot eher verhalten. Genau das ist eine große Chance! Im Winter sind weniger Immobilien am Markt, die Nachfrage nach Immobilien dagegen, ist erfahrungsgemäß das ganze Jahr gleich. Immobilien werden zu jeder Jahreszeit verkauft – auch im Winter.
Saisonale Aspekte spielen daher beim Immobilienverkauf nur eine Nebenrolle.
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Tourismus Reisen

Winterzauber in Binz auf Rügen an der Ostsee

Ganz nah an der Ostseeküste bietet das Centralhotel Binz einen idealen Ausgangspunkt für einen erholsamen Urlaub in Rügens schöner Winterlandschaft.

Winterzauber in Binz auf Rügen an der Ostsee

(Bildquelle: @centralhotel binz)

Eine Woche Urlaub an der Ostsee hat einen besonders hohen Erholungseffekt. Wer frische Kräfte tanken und dabei entschleunigen möchte, wird die kühle Jahreszeit besonders schätzen. Im beliebten Ostseebad Binz geht es jetzt deutlich entspannter, familiärer und gemütlicher zu als in den turbulenten Sommermonaten. Bei langen Spaziergängen entlang der endlos erscheinenden Ostseeküste kommt man in den vollen Genuss der frischen Brise und der klaren Winterluft.

Das Centralhotel im Herzen von Binz

Idealer Ausgangspunkt für den Winterurlaub im Norden ist das 3-Sterne-Superior-Centralhotel in Binz. Nur 100 m von der Strandpromenade entfernt und inmitten des historischen Zentrums des Ostseebades Binz, wohnt man hier in komfortablen Zimmern und Suiten und genießt zuvorkommenden Service. Im Ostseebad Binz ist nun Ruhe eingekehrt, aber von Winterschlaf ist in der Flaniermeile in Binz keine Spur. Wie der Name des Hotels schon vermuten lässt, besticht diese gastfreundliche Unterkunft mit ihrer zentralen Lage in der Binzer Hauptstraße mit kurzem Fußweg zum Strand und zur Binzer Seebrücke. Diese einmalige Kombination wird von den wiederkehrenden Hausgästen des Centralhotels besonders geschätzt.

Nach einem ausgiebigen Ostseespaziergang wird es bei einem warmen Sanddornpunsch im hauseigenen Restaurant „plattdüütsch“ richtig gemütlich. Hier werden neben typisch rügenschen Fisch- und gut-bürgerlichen Fleischgerichten viele weitere kulinarische Leckereien auftischt – stets frisch, saisonal und mit regionalem Fokus.

Wintererlebnisse in Binz

Körperliche Aktivitäten an der frischen Luft und Gesundheit sind in Binz eng verbunden. Regelmäßig gibt es in Rügens Ostseebad geführte Wanderungen, die faszinierende Natureindrücke und unzählige Fotomotive bieten. Auch beim Nordic Walking oder Joggen kommen Aktive ganz auf ihre Kosten. Nach dem Ausflug in die frostige Küstenlandschaft, tut es gut, sich aufzuwärmen. Das Team an der Rezeption des Centralhotels informiert gern über aktuelle Veranstaltungen, Aktivangebote und Wellnesseinrichtungen in der näheren Umgebung.

Winterglück für alle

Eine Winterreise an die Ostsee bietet viel Zeit, um abzuschalten, aufzutanken und Körper und Seele fit für die kalte Jahreszeit zu halten. Und auch Kindern wird beim Winterurlaub an der Ostsee nicht langweilig, denn sie können in der Badelandschaft von Binz abtauchen und sich an menschenleeren Strandabschnitten so richtig austoben. Ob nun langersehnter Kurzurlaub zu zweit oder in Familie, das Centralhotel Binz lockt mit purem Wintervergnügen. Da kann der nächste Sommer ruhig noch ein bisschen warten.

Vielfältige Angebote rund ums Jahr, Schnäppchen und Reisen für Kurzentschlossene auf www.centralhotel-binz.de

Das Centralhotel Binz ist ein 3-Sterne-Hotel auf Rügen und befindet sich im Zentrum des bekanntesten Ostseebades der Insel.

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Kunst Kultur Gastronomie

Wenn der Wein wieder stiften geht – Oder: was tut Winzer Ferry Schindler im Winter?

Wenn der Wein wieder stiften geht - Oder: was tut Winzer Ferry Schindler im Winter?

Weingut Franz Schindler (Bildquelle: © Weingut Franz Schindler)

Mörbisch am See/München, Dezember 2017 – Der erste Schnee ist vielerorts gefallen und die Temperaturen haben den Frostbereich erreicht. Während wir es uns bei Kerzenschein und mit Kuscheldecken auf der Couch gemütlich machen, treibt es in Mörbisch am See Winzer Ferry Schindler in den Keller des Weingutes. Was er da so tut und welcher Wein für ihn in die Winterzeit gehört, verrät er uns im Interview:

Man könnte ja meinen, dass der Winzer im Moment wenig zu tun hat. Die Ernte ist eingefahren, der Wein lagert. Und du hältst Winterschlaf?
(lacht) Da hätte meine kleine Tochter etwas dagegen. Die ist morgens als erste munter. Aber tatsächlich war früher die Winterzeit im Weingut ruhiger. Heutzutage endet die Saison eines Winzers nie! Meine Reben haben zwar Winterruhe, aber dafür heißt es jetzt das Geschäft ankurbeln mit Verkaufsreisen und Präsentationen. Und natürlich bin ich viel im Weinkeller. Wenn man die vegetative Phase berücksichtig, kann man aber sagen, dass die „Saison“ quasi mit dem Rebschnitt im neuen Jahr beginnt.

Was machst du im Weinkeller?
Probieren. (schmunzelt) Ich brauch ja auch im nächsten Jahr guten Wein für den Verkauf, also kontrolliere ich regelmäßig die Entwicklung der gelagerten Weine. Zudem werden bald schon die ersten 2017er in Flaschen gefüllt. Aktuell bin ich außerdem mit der Jungweinbehandlung beschäftigt. Dazu gehören die Filtration und das wöchentliche Vollstiften der 120 Barriques.

Das Vollstiften?
Ja, das Auffüllen der Fässer. Jedes Jahr gehen mir bis zu 700 Liter Wein stiften. Das heißt, er verdunstet oder die Fässer saugen den gelagerten Wein auf. Deshalb sind benutzte Fässer auch innen rot. Barrique-Fässer haben eine größere Oberfläche und schlürfen ordentlich Wein weg. Natürlich darf keine Luft in den Fässern sein, sonst kippt der Wein. Deshalb fülle ich den verlorenen, also den stiften gegangenen Wein wieder auf, mit Wein aus meinem „Immervoll“-Tank.

Wenn du dann mal Feierabend hast, welcher Wein kommt im Winter in dein Glas?
Ein Kaminwein muss für mich rot sein. Er sollte sehr kräftig und stoffig sein, eher mit Holz und Toastingnote punkten und lange am Abgang verweilen.

Was trinkt Familie Schindler an Heiligabend?
Viel (lacht). Am Heiligabend sitzt im Normalfall die ganze Familie zusammen. Das nutzen wir für eine ausgedehnte Weinverkostung. Dann gönnen wir uns auch mal ein edles Tröpfchen aus dem eigenen Sortiment, wie unseren Merlot. Aber wir probieren auch renommierte Namen aus der nationalen und internationalen Weinwelt!

Dein Weintipp für Weihnachten?
Hier geht es natürlich in erster Linie um den persönlichen Geschmack! Aber grundsätzlich hört man doch des Öfteren, dass gerade zur Weihnachtszeit eher rot getrunken wird und dass auch noch kräftig. Zur Weihnachtsgans zum Beispiel passt auch besser ein kräftiger Rotwein, wie unser Cabernet Sauvignon, als ein leicht fruchtiger Rose. Ausnahme ist natürlich der traditionelle Weihnachtskarpfen. Hier würde ich zu einem vollmundigen Chardonnay oder Sauvignon blanc raten.

Weihnachten ist ja auch Glühwein-Zeit. Kann man jeden Wein dafür verwenden?
Im Prinzip ja. Ich persönlich suche aber immer milden Wein mit wenig Säure aus. Na ja und ehrlich gesagt sind die höheren Qualitäten für Glühwein einfach zu schade. Mein Tipp ist übrigens: ein paar Prozent eines duftigen Weines, wie Muskat oder Traminer, dazuzugeben. Dann erspart man sich den Großteil an Gewürzen.

Weihnachtliche Kaminweine aus dem Weingut Franz Schindler
**Merlot 2013 – Der Wein wird bis zu 24 Monaten in neuen, 1-jährigen Barriques gelagert. Die reife würzige Beerenfrucht stammt aus dem ältesten Weingarten des Weingutes und entwickelt durch ihre lange Fassruhe mächtiges Holz und kräftige Struktur.
** Cabernet Sauvignon 2013 – Der Wein begeistert durch Farbtiefe, extreme Dichte und einer unbändig wirkenden Tanninstruktur. Im Duft erkennt man die bekannten Cassisaromen, gepaart mit tollem Holz internationaler Klasse. Am Gaumen wirkt der junge Wein noch ungezähmt, lässt aber keinen Zweifel an seinem enormen Potential.

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Schnee und Eis im Winter – was droht Arbeitnehmern bei Verspätung?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Schnee und Eis im Winter - was droht Arbeitnehmern bei Verspätung?

Fachanwalt Bredereck

Wintereinbruch bedeutet wieder vermehrt Schnee und Eis und damit schwierige Straßenverhältnisse sowie Verspätungen und Ausfälle bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Zahlreiche Arbeitnehmer haben dann mit erschwerten Bedingungen bei der Anfahrt zur Arbeit zu kämpfen. Womit müssen Mitarbeiter rechnen, die deshalb verspätet am Arbeitsplatz erscheinen?

Verspätung bedeutet keinen Lohn: Wer sich verspätet, kriegt für die Zeit, die er zu spät ist, keine Vergütung. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Arbeitnehmer etwas für seine Verspätung kann oder nicht. Das Wegerisiko, also das Risiko, rechtzeitig zur Arbeit zu gelangen, hat er zu tragen. Auch wer sich also rechtzeitig auf den Weg gemacht hat und von Zugausfällen überrascht wurde, bekommt kein Arbeitsentgelt für die entsprechende Zeit.

Verspätung als Grund für Abmahnung: Grundlage für eine Abmahnung des Arbeitgebers kann nur ein schuldhafter Vertragsverstoß des Arbeitnehmers sein. Der Mitarbeiter muss seine Verspätung also auch verschuldet haben. Daran fehlt es, wenn er sich trotz rechtzeitigem Start und ausreichend eingeplantem Puffer aufgrund eines unvorhergesehenen Witterungseinbruchs mit heftigem Schnellfall und entsprechenden Verkehrsproblemen verspätet. Etwas anderes kann dagegen gelten, wenn entsprechende Witterungsbedingungen in den Nachrichten bereits prognostiziert wurden und der Arbeitnehmer sich darauf einstellen konnte. Dann muss man dann ggf. früher auf den Weg machen als sonst. Wem hier ein Verschulden bei der Verspätung nachgewiesen werden kann, weil er das versäumt hat, dem kann eine Abmahnung drohen.

Verspätung als Kündigungsgrund? Als Kündigungsgrund kommt eine Verspätung nur dann in Betracht, wenn der Arbeitnehmer sich zuvor schon wiederholt Verstöße gegen den Arbeitsvertrag geleistet hat. Hier kommt es auf den Einzelfall an. Arbeitnehmer, die Grund zu der Annahme haben, beim Arbeitgeber auf der Abschussliste zu stehen, sollten besonders vorsichtig sein. Der Arbeitgeber wartet dann unter Umständen nur auf einen Grund, um seine Kündigung auszusprechen. Die Gelegenheit sollte man ihm nach Möglichkeit nicht durch eine bzw. mehrere Verspätungen liefern.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

12.12.2017

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Immobilien Bauen Garten

Zündende Ideen für die Winterwärme

Kleine Anzündhelferlein zum Heizen (und Grillen)

Zündende Ideen für die Winterwärme

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Der Winter hat sich hier und da bereits mit ersten Schneefällen und Nachtfrost gemeldet. Und mit ihm beginnt auch die heimelige Heiz- und Kaminzeit. Mit der Premium Anzündhilfe hält die Gregor Ziegler GmbH aus Plößberg in der Oberpfalz die zündende Idee dafür im Sortiment – so beginnt die gute Laune bereits beim Anfeuern.

Neben dem Einsatz im Kamin besticht das Produkt als wahres Multitalent: Kachelofen, Holzofensauna und alle anderen „offenen“ Feuerstellen im heimischen Innen- als auch Außenbereich lassen sich damit befeuern. Bei einigen Hartgesottenen kommen die Premium Anzündhilfen sogar in der Winterzeit beim trendigen Wintergrillen zum Einsatz. Hergestellt aus naturbelassener Holzwolle und hochwertigen natürlichen Wachsen bietet die Gregor Ziegler GmbH das passende Produkt für die jahresumfassende Grillzeit an.

Die kleinen Helfer, DIN-konform hergestellt und PEFC-zertifiziert, bestehen aus reiner Kiefernholzwolle, die wiederum mit neuen, hochwertigen Wachsen versehen ist. Die Holzwolle als Rohmaterial stammt aus den Nadelwäldern der Region, die zur Gesunderhaltung regelmäßig durchforstet werden. Das garantiert Nachhaltigkeit und Anzündkomfort in einem. Außerdem sorgen Qualitätsmerkmale, wie die feste Struktur sowie die zylindrische Form in Verbindung mit den hochwertigen Ausgangsstoffen, für sicheres Entflammen, kontinuierlich steigende Flammleistung, lange Brenndauer und geruchsneutrales Verbrennen.

Die sauberen, natürlichen Premium Anzündhilfen sind wahlweise im Karton à 32 Stück oder im 1-kg-Vorratsbeutel in den Fachabteilungen vieler Baumärkte und in ausgewählten Ladengeschäften erhältlich, Preise für den Karton ab 3,99 Euro, für den Beutel ab 6,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Tourismus Reisen

Designreisen empfiehlt: Auszeit in der Kitzbühel Lodge

Designreisen empfiehlt: Auszeit in der Kitzbühel Lodge

(Bildquelle: @Michelle Hirnsberger)

München, 11. Dezember 2017 – Das Jahr neigt sich dem Ende und der Winter findet sein Stell Dich ein. Was gibt es Schöneres, als mit Familie und Freunden ein Chalet zu mieten und am Kaminfeuer den Tag ausklingen zu lassen? Irgendwo verschneit in den Alpen mit knisterndem Kaminfeuer, gigantischem Ausblick und Ski-Pisten in unmittelbarer Nähe?

Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN empfiehlt dafür die Kitzbühel Lodge. „Hier genieße ich jede Minute. Das Chalet Ambiente bietet mir und meinen Lieben Quality Time. Wir haben Zeit füreinander, für gemeinsame Essen, Zeit zum Lesen und Kraft tanken in der Natur. Der „Gute-Fee-Service“ liest einem jeden Wunsch von den Augen ab.“ Die Kitzbühel Lodge liegt in Reith bei Kitzbühel inmitten der Kitzbüheler Alpen. Das kleine Tiroler Dorf wird eingerahmt vom Kalksteinmassiv des Wilden Kaiser im Norden, dem Kitzbüheler Horn im Osten und dem weltberühmten Hahnenkamm im Süden. Skibegeisterten stehen hier von Dezember bis Mitte April 68 Abfahrten auf insgesamt 179 Pistenkilometern unterschiedlichster Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.

Diese und weitere exklusive Winterchalets in den Alpen, finden Interessierte in der Broschüre „Magic Mountains“, die Designreisen auf 33 Seiten zusammengefasst hat. Exquisite Schnee-Erlebnisse und die exzellente Expertise einen paradiesischen Winterurlaub zu erleben stehen dabei im Vordergrund.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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