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Auto Verkehr Logistik

Scherenrollbahnen für rationelle Be- und Entladung

WILTSCHE Fördersysteme präsentierte auf der LogiMAT 2018 die Vorteile der angetriebenen und nicht angetriebenen Scherenrollbahnen in Lagern. Interessierte konnten sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten informieren.

Scherenrollbahnen für rationelle Be- und Entladung

Scherenrollenbahnen für die Logistik (Bildquelle: Wiltsche Fördersysteme GmbH & Co. KG)

Scherenrollbahnen fördern unterschiedlichste Packstücke mit unebener und empfindlicher Oberfläche, unterschiedlichster Größen und Gewichte durch das Lager bis in die Fahrzeuge für ein schnelles und sicheres Be- und Entladen. Aber auch in Verpackungszonen, bei der Maschinenvernetzung und bei Cross-Docking-Anwendungen kommen die flexiblen Raumsparwunder zum Einsatz. „Einer der großen Vorteile der Scherenrollbahnen liegt in ihrer Vielfältigkeit“; erläutert Baret Davidian Geschäftsführer bei WILTSCHE Fördersysteme. „Die Förderer lassen sich einfach verschieben und bei Nichtgebrauch auf ein Drittel ihrer Länge einschieben. Für ein Plus an Flexibilität kann die Arbeitshöhe dank stufenlos verstellbaren Bodenstützen bei den angetriebenen Scherenrollbahnen zwischen 700 mm bis 1.095 mm und bei den Gefälle-Scherenrollbahnen zwischen 730 mm bis 1.055 angepasst werden.“
Auch sonst sind die Scherenrollbahnen ganz auf die Anforderungen der Logistik-Dienstleister ausgerichtet. So sind die angetriebenen Scherenrollbahnen in Standardbreiten von 450 mm, 600 mm, 750 mm sowie 900 mm erhältlich und können bei einer waagerechten Arbeitshöhe mit bis zu 150 kg pro Laufmeter belastet werden. Für sichere Abläufe sorgen Staudrucklose Zonen (zero line pressure). Dazu werden die angetriebenen Scherenrollbahnen optional mit optischen Sensoren ausgerüstet, die einen Zusammenstoß der Pakete verhindern. Bei den nichtangetriebenen Scherenrollbahnen verhindert ein Endanschlag das Herunterfallen der Packstücke am Abnahmeende. Wird dieser nicht benötigt – beispielsweise, weil die Scherenrollbahn mit einem anderen Förderer verbunden wird – kann der Endabschlag gesenkt werden.
„Die Scherenrollbahnen sind so konzipiert, dass ein Herunterfallen der Pakete und daraus resultierende Schäden vermieden werden“, erläutert Baret Davidian. „Unnötige Verzögerungen und Mehrkosten durch beschädigte Ware wird so auf einfache Art verhindert.“ Für ihn spricht aber noch ein weiterer Aspekt für den Einsatz der Scherenrollbahnen: „Die Erfahrung unserer Kunden zeigt, dass durch den Einsatz der Scherenrollbahnen die Be- und Entladung von Fahrzeugen um bis zu 50 Prozent rationeller ist.“ Interessierte konnten sich auf der LogiMAT in Stuttgart, über die Vorteile der Scherenrollbahnen informieren.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG
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59494 Soest
+49 29 21 / 34 99 18 0
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Scherenrollbahnen – flexible Helfer in Lagern

Vom 23. bis 27. April präsentierte WILTSCHE Fördersysteme auf der CeMAT 2018, wie Scherenrollbahnen die Prozesse Lager optimal unterstützen. Interessierte konnten sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten informieren.

Scherenrollbahnen - flexible Helfer in Lagern

Scherenrollenbahn von Wiltsche (Bildquelle: Wiltsche Fördersysteme GmbH & Co. KG)

Scherenrollbahnen können mehr, als auf den ersten Blick ersichtlich ist: Staudrucklose Zonen (zero line pressure) verhindern beispielsweise, dass Pakete und Päckchen durch einen Zusammenstoß beschädigt werden oder gar auf den Boden fallen. „Dank ihrer Sensoren helfen die flexiblen Förderer tagtäglich dabei, hohe Kosten zu vermeiden“, bringt Baret Davidian, geschäftsführender Gesellschafter der WILTSCHE Fördersysteme die Vorteile auf den Punkt. „Denn jedes beschädigte Päckchen bedeutet einen enormen Aufwand für die Mitarbeiter und in der Regel auch beschädigte Waren, die ersetzt werden müssen“. Auch nichtangetriebene Scherenrollbahnen helfen dabei, Schäden zu vermeiden. Dazu verhindert ein Endanschlag das Herunterfallen der Packstücke am Abnahmeende. Wird dieser nicht benötigt – beispielsweise, weil die Scherenrollbahn mit einem anderen Förderer verbunden wird – kann der Endabschlag gesenkt werden.
Auch sonst überzeugen die Scherenrollbahnen durch ihre Flexibilität: Bei Nichtgebrauch werden sie einfach auf ein Drittel ihrer Länge eingeschoben. Die Arbeitshöhe der in verschiedenen Breiten erhältlichen Förderer kann dank stufenlos verstellbaren Bodenstützen bei den angetriebenen Scherenrollbahnen zwischen 700 mm bis 1.095 mm und bei den Gefälle-Scherenrollbahnen zwischen 730 mm bis 1.055 mm angepasst werden. Damit eignen sie sich optimal bei der Be- und Entladung von Fahrzeugen, aber auch für den Einsatz in Verpackungszonen, bei der Maschinenvernetzung und bei Cross-Docking-Anwendungen. Belastet werden können sie bei einer waagerechten Arbeitshöhe mit bis zu 150 kg pro Laufmeter.
Ein weiterer Vorteil ist die Effizienzsteigerung im Lager, so Baret Davidian: Die Erfahrung unserer Kunden zeigt, dass durch den Einsatz der Scherenrollbahnen die Be- und Entladung von Fahrzeugen um bis zu 50 Prozent rationeller ist.“
Interessierte konnten sich vom 23. bis 27. April auf der CeMAT, Halle 21, Stand F26 und im neuen Logistics 4.0 Hub in Halle 24 über diese und viele weitere Vorteile der Scherenrollbahnen informieren. Im Logistics 4.0 Hub konnte der Einsatz der flexiblen Förderer zudem „live in Action“ als Teil deiner physisch und digital vernetzten Logistikkette erlebt werden.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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Baret Davidian neuer Inhaber der WILTSCHE Fördersysteme

Zum 1. Januar 2018 hat Baret Davidian offiziell die Geschäfte der WILTSCHE Fördersysteme übernommen. Das Unternehmen hat sich auf die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut spezialisiert.

Baret Davidian neuer Inhaber der WILTSCHE Fördersysteme

Logo der Wiltsche Fördersysteme GmbH & Co. KG

Baret Davidian setzt seine berufliche Laufbahn in der Intralogistik fort: Zum Jahresbeginn 2018 übernahm er offiziell die Geschäfte der WILTSCHE Fördersysteme. Vorausgegangen war eine intensive Zusammenarbeit mit dem bisherigen Inhaber Dipl.-Ing. Norbert Wiltsche, der sich aus Altersgründen aus dem Geschäft zurückzieht.
„Ich freue mich, mit Baret Davidian einen Nachfolger mit langjähriger Erfahrung in der Intralogistik, ausgeprägter Kundenorientierung und Unternehmensgeist gefunden zu haben“, so Dipl.-Ing. Norbert Wiltsche. „Er wird das Unternehmen weiterhin auf solide und zuverlässige Weise und im Sinne der Kunden führen.“
Davidian, der zuvor als Geschäftsführer beim Soester Unternehmen Easypack tätig war, freut sich auf die neue Herausforderung: „Intralogistik wird aufgrund des anhaltenden Boom des E-Commerce, des zunehmenden Platzmangel in den Lagern und den steigenden Kundenanforderungen in den kommenden Jahren weiterhin an Bedeutung gewinnen. Hier entscheidet sich unter anderem, ob Waren als Retouren zurückkommen oder unbeschädigt ihr Ziel erreichen. Damit können unsere Produkte direkt auf den Unternehmenserfolg der Versender und Lagerbetreiber einwirken.“
Um dem Übergang für die Kunden reibungslos zu gestalten, haben die beiden Intralogistik-Experten in den letzten Monaten intensiv zusammengearbeitet und den Übergang vorbereitet. Damit kann sich Davidian von Anfang an auf das Tagesgeschäft und die Präsenz auf wichtigen Fachmessen wie die LogiMAT im März 2018 konzentrieren.

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Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
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