Tag Archives: Wilhelm Büchner Hochschule

Bildung Karriere Schulungen

Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

Ab sofort: Kunststofftechnik berufsbegleitend an der Wilhelm Büchner Hochschule studieren

Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

(Bildquelle: Yaroslav Astakhov@istock)

Pfungstadt bei Darmstadt, 11.01.2018 – Kunststoffe sind das Material des 21. Jahrhunderts. Sie begegnen uns überall – von Rotorblättern in Windkraftanlagen über Sportgeräte und -bekleidung bis hin zum Dübel. Gerade im Fahrzeugbau boomt die Kunststoff-Bauweise seit der Energiewende, denn im Vergleich zu metallischen Werkstoffen lässt sich mit ihnen erheblich Gewicht und somit der Kraftstoffverbrauch reduzieren. Kunststofftechniker sind die Spezialisten, die mit ihrem Know-how vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten einsetzen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen entwickeln. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab Januar 2018 mit dem neuen Bachelor-Fernstudium Kunststofftechnik (B.Eng.) die Möglichkeit, sich in sieben Semestern neben dem Job zum Ingenieur der Kunststofftechnik weiterzuqualifizieren. Das Studium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

„Ingenieure für Kunststofftechnik entwickeln neuartige Kunststoffe, Fertigungs- und Recyclingverfahren oder auch Verarbeitungsmaschinen. Sie planen, organisieren und überwachen die Be- und Verarbeitung von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Formteilen“, so Professor Dr. Michael Haag, Fachbereichsleiter Energie-, Umwelt und Verfahrenstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Dabei steht ihnen die Tür zu vielen Branchen offen – von der kunststoffherstellenden, -verarbeitenden und chemischen Industrie über den Maschinen-, Fahrzeug- und Flugzeugbau bis hin zur Elektroindustrie oder Möbelherstellung. Weitere Joboptionen finden sie in Ämtern für Materialprüfung oder technischen Überwachungsorganisationen.“

Ingenieure als Manager
Die Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule sind mehr als Ingenieure mit Technikwissen – dank interdisziplinärer Inhalte, Fremdsprachenkenntnisse und interkultureller Inhalte übernehmen sie Führungsfunktionen sowie Aufgaben im internationalen Umfeld. Das Fernstudium an der größten privaten Hochschule für Technik in Deutschland bietet Studierenden berufsbegleitend völlige Flexibilität und Individualität, da sie Lernzeit und -ort selbstbestimmt wählen. Für die Verknüpfung von Theorie und Praxis in den Bereichen Materialwissenschaft und Verarbeitungstechnik nehmen sie unter anderem an einem Labor am Fraunhofer Institut LBF in Darmstadt teil. Es stellt die Kunststoff-Technikumsanlage zur Verfügung und Mitarbeiter des Instituts betreuen die Studierenden.

Detaillierte Informationen zum Bachelor-Studiengang Kunststofftechnik finden Sie unter:
https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-kunststofftechnik-beng.html

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Das Foto zum Studiengang sowie das Porträtfoto von Prof. Haag erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule
Bildquelle Foto Studiengang: Yaroslav Astakhov_istock
Bildquelle Porträtfoto: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Wilhelm Büchner Hochschule: Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erstmals auch für Wirtschaftswissenschaftler

Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Berufsbegleitendes Fernstudium (Bildquelle: istock_fotomek)

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.12.2017 – Das Entstehen neuer Märkte und das Wegfallen alter Geschäftsmodelle, vernetzte Prozesse dank Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie ein steigendes Innovationstempo in einem globalen Umfeld: Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig. Hierfür sind Wirtschaftsingenieure bestens gerüstet. Als Experten mit einem ganzheitlichen Blick setzen sie ihr Wissen über technische Verfahren und moderne Informationstechnologie ein und kombinieren dieses mit Kenntnissen für betriebswirtschaftliche Erfordernisse. Der berufsbegleitende viersemestrige Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule bereitet auf neue Herausforderungen vor, wie sie beispielsweise das Themenfeld Industrie 4.0 mit sich bringt. Neu ist: Ab sofort können auch Wirtschaftswissenschaftler zu diesem Fernstudiengang zugelassen werden – durch ein speziell auf wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse abgestimmtes Curriculum.

„Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft eröffnen sich Wirtschaftsingenieuren vielfältige Karrierechancen zum Beispiel im Qualitätsmanagement, dem technischen Vertrieb oder bei der Produktions- und Prozessgestaltung. Sie sind als „doppelte Spezialisten“ gefragte Fachkräfte, die in fast allen Branchen einen Job finden – das reicht von der Automobilindustrie über den Maschinenbau bis zur Medizintechnik. Zudem sind sie mit ihrem Master-Abschluss für Führungspositionen prädestiniert“, so Prof. Dr. Sabine Landwehr-Zloch, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule. „An der Wilhelm Büchner Hochschule können nun erstmals auch Wirtschaftswissenschaftler das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen absolvieren. Das ermöglicht technikaffinen Absolventen den Sprung zum Wirtschaftsingenieur und den nächsten Karriereschritt in vielen zukunftsfähigen technischen Branchen“, so Landwehr-Zloch weiter.

Karrieresprung dank Fernstudium
Ein Erfolgsbeispiel: Felix Roth aus Homburg hat sein Master-Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der Wilhelm Büchner Hochschule neben seiner Berufstätigkeit bei der Robert Bosch GmbH erfolgreich beendet – mit dem Abschluss ist ihm ein Aufstieg zum Qualitätsingenieur im technischen Einkauf gelungen. An dem Studiengang hat ihn besonders die Verbindung von Technik und Wirtschaft gereizt: „Für mich war klar: Ich möchte mich weder nur auf Technik noch nur auf BWL fokussieren – das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen vereint genau diese beiden Welten. Mein umfassendes Fachwissen aus beiden Bereichen kann ich nun gezielt in meinem Job einbringen.“ Zudem ermöglichte das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule für Roth die ideale Vereinbarkeit von Job und Privatleben: „Ich muss mir meine Zeit gut einteilen: Ich besuche meine Verlobte regelmäßig in Brasilien, engagiere mich im Autismus Therapiezentrum Trier und bin oft auf Geschäftsreisen – für mich war es wichtig, dies auch alles während eines Studiums unter einen Hut zu bringen. Durch die zeitliche Flexibilität beim Lernen und ohne feste Präsenzseminare hat das mit meinem Fernstudium ideal funktioniert.“

Bildmaterial erhalten Sie hier (Quelle: istock_fotomek)

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Felix Roth als „Fernstudent des Jahres 2018“ geehrt

Erfolgreiche Master-Thesis bringt neue Position als Qualitätsingenieur bei der Robert Bosch GmbH

Felix Roth als "Fernstudent des Jahres 2018" geehrt

Felix Roth (2 v.l.) als „Fernstudent des Jahres 2018“ geehrt (Bildquelle: Forum DistancE-Learning)

Pfungstadt bei Darmstadt, 23.11.2017 – Felix Roth hat sein Master-Fernstudium „Wirtschaftsingenieurwesen“ erfolgreich beendet. Was ihn dabei besonders auszeichnet: sein außergewöhnliches Weiterbildungsengagement. Neben einem Vollzeitjob, ehrenamtlichem Engagement und einer Fernbeziehung beendet er sein Studium vor der Regelstudienzeit mit der Abschlussnote 1,6. Dafür hat der Fachverband Forum DistancE-Learning den 27-Jährigen am 06. November im Ballhaus in Berlin mit dem renommierten Studienpreis geehrt.

Wer von Felix Roths Alltag hört, staunt nicht schlecht: Neben seinem Vollzeitjob als Projektmanager im technischen Einkauf bei der Robert Bosch GmbH betreut er ehrenamtlich einen Autisten und fliegt regelmäßig nach Brasilien zu seiner Verlobten. Doch nicht nur das bekommt der 27-Jährige unter einen Hut, sondern er absolviert auch noch berufsbegleitend das Master-Studium „Wirtschaftsingenieurwesen“ an der Wilhelm Büchner Hochschule. Dieses Engagement beeindruckte auch den Fachverband Forum DistancE-Learning, der Roth den Studienpreis „Fernstudent des Jahres 2018“ verlieh. Laut Jury zeichnet sich Roth durch seine außergewöhnliche Motivation aus. Seine Erfolgsgeschichte zeigt: Ein Fernstudium lässt sich ideal mit dem Beruf und einem ausgefüllten Privatleben vereinbaren.

Fernstudium: Theorie und Praxis verknüpfen
Das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule hat sich für den Wahl-Homburger, der nach dem Abitur ein duales Wirtschaftsingenieur-Studium absolvierte, ausgezahlt. Denn mit seinem Master-Abschluss ist ihm nun der nächste Karriereschritt bei der Robert Bosch GmbH gelungen. „Ich arbeite inzwischen als Qualitätsingenieur im technischen Einkauf und bin für die vorbeugende Qualitätsplanung verantwortlich. Hier kann ich mein Know-how aus dem Studium – wie die Inhalte Qualitätsmanagement und Prozessmanagement – gezielt einbringen. Umgekehrt habe ich während des Studiums davon profitiert, dass mir theoretische Inhalte bereits aus meiner beruflichen Praxis vertraut waren“, berichtet Roth, der als nächstes eine Promotion anstrebt. Zudem bot das Fernstudium dem jungen Mann die gewünschte Vereinbarkeit von Weiterbildung und Privatleben. „Da meine Verlobte in Brasilien lebt, bin ich regelmäßig in Südamerika. Zudem ist mir auch meine Arbeit als Integrationshelfer für einen Autisten sehr wichtig und hierfür benötige ich neben meinem Beruf ausreichend Zeit. Ein Studium mit festgelegten Seminarzeiten wäre aus diesen Gründen für mich nie in Frage gekommen – ein Fernstudium mit freier Zeit- und Ortseinteilung passte viel besser zu meinem Alltag“, erläutert Roth und ergänzt: „Der Studienpreis ist eine große Ehre für mich. Ich möchte besonders meiner Verlobten, meiner Familie und meinen Freunden für ihre Unterstützung danken – das war für einen erfolgreichen Abschluss entscheidend.“

Auch Alexander Kauf, Abteilungsleiter für vorbeugende Qualitätsplanung und -freigabe im Einkauf der Robert Bosch GmbH, freut sich über die Auszeichnung und gratuliert Roth: „Wir freuen uns mit Felix Roth über diese Auszeichnung. Neben der hervorragenden Abschlussnote stellte er eindrucksvoll unter Beweis, dass es sich lohnt, an einem Ziel festzuhalten und auf dem Weg dahin Chancen zu suchen und zu nutzen. Nach Abschluss seines Studiums wird Felix Roth nun eine neue Aufgabe im internationalen Produktentwicklungsprozess von Bosch wahrnehmen. Hierbei kann er seine Fähigkeiten in die Realisierung von innovativen Produkten einbringen, die das Leben unserer Gesellschaft sicherer und ressourcenschonender werden lassen.“

Bildmaterial erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Seit 20 Jahren Pionier im technischen Fernstudium

Wilhelm Büchner Hochschule

Seit 20 Jahren Pionier im technischen Fernstudium

„Die Wilhelm Büchner Hochschule schreibt Bildungsgeschichte“, so Hochschulpräsident Deicke.

Pfungstadt bei Darmstadt, 27.10.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule haben ein Ziel vor Augen: Sie wollen neben dem Job studieren, um als Ingenieur oder Informatiker beruflich weiter zu kommen. „Als wir vor 20 Jahren als erste technische Fernhochschule den Lehrbetrieb aufnahmen, hatten wir das Ziel, Berufstätigen durch technische Fernstudiengänge einen akademischen Abschluss zu ermöglichen. Seit dem ersten Tag bieten wir unseren Teilnehmern ein flexibles Studienmodell, mit dem sie das Lernen optimal mit ihrem Berufsalltag verbinden können. Die Vision, unseren Absolventen dadurch die Tür zu vielfältigen Karrierewegen und Entwicklungsmöglichkeiten zu öffnen, verfolgen wir bis heute weiter und schreiben damit Bildungsgeschichte“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „Inzwischen sind wir mit über 6 000 Studierenden Deutschlands größte private Hochschule für Technik.“

Individualisierung und Flexibilität
Die Hochschule entwickelt das Fernstudienkonzept kontinuierlich weiter. Es ist heute flexibler und individualisierbarer denn je: Ob Studienbeginn zum gewünschten Datum, Lernen in den Morgen- oder Abendstunden, mobil mit E-Book oder zuhause mit Printunterlagen – Berufstätige können so studieren, wie sie möchten. „Wir haben unser Ohr nah an den Studierenden und ermöglichen ihnen größtmöglichen Spielraum“, so Deicke weiter. „Wir sind stolz darauf, dass vorgestern im Rahmen unserer Jubiläumsfeier einer unserer Absolventen mit dem Karl-Goldschmidt-Preis ausgezeichnet wurde. So stand unser Festtag auch für den Erfolg unserer Studierenden.“ Die Auszeichnung wird von der Goldschmidt-Stiftung jährlich an junge Menschen verliehen, die sich auf dem dritten Bildungsweg ohne Abitur oder Fachhochschulreife für ein Studium an einer deutschen Hochschule qualifizieren und dies erfolgreich abschließen.

Innovatives Studienprogramm
Seit ihrer Gründung orientiert sich die Wilhelm Büchner Hochschule an den Anforderungen des Marktes und richtete neben dem Gründungsfachbereich Informatik drei weitere Fachbereiche ein: Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement sowie Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik. „Wir entwickeln Studiengänge zu aktuellen Themen, die unseren Studierenden echten Mehrwert für ihre Karriere bieten. In aktuell 35 Bachelor- und Master-Studiengängen lehren wir die fachlichen und interdisziplinären Inhalte, die unsere Studierenden für Führungsaufgaben in den unterschiedlichsten Industrien benötigen“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. Eine besondere Stellung nehmen dabei die international ausgerichteten Master-Studiengänge in englischer Sprache ein. Sie bereiten Studierende mit einem englischsprachigen Abschluss auf Führungsaufgaben im globalen Umfeld vor.

Intensiver Dialog mit der Industrie
Die Studierenden legen großen Wert auf die wissenschaftlich fundierten Studieninhalte, die gleichzeitig einen starken Praxisbezug aufweisen. So nehmen die fachübergreifende Forschung und der intensive Austausch der Fachbereiche mit der Industrie eine bedeutende Stellung ein. Dieser Aspekt fand auch im Rahmen des Jubiläums seinen Ausdruck: Die Wilhelm Büchner Hochschule hatte zu einem Wissenschaftsforum an ihren Standort eingeladen. Vertreter der vier Fachbereiche stellten ihre Forschungsergebnisse und Technologien vor, Vertreter aus der Industrie präsentierten spezifische Herausforderungen und Lösungsansätze aus ihren Unternehmen. Das Themenspektrum reichte von Photovoltaik über Automotive IT und IT-Security bis hin zu Industrie 4.0.

Jubiläumsfeier mit Blick in die Zukunft
Neben dem Wissenschaftsforum beging die Wilhelm Büchner Hochschule ihr Jubiläum auch mit einem Festakt für namhafte Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft in der Orangerie Darmstadt. Gastredner war Querdenker Prof. Dr. Gunter Dueck, ehemaliger CTO der IBM Deutschland. In seinem Vortrag „Core Competencies Shift Happens“ stellte er eine langjährige Unternehmenspraxis in Frage: Wie wird sich der über viele Jahre praktizierte Rückzug der Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen auswirken? Werden diese auch die Kernkompetenzen der Zukunft sein? Und was, wenn nicht?

Glückwünsche der Klett Gruppe überbrachte Lothar Kleiner, Vorstand der Ernst Klett AG: „Das technische Profil der Wilhelm Büchner Hochschule, die konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen Berufstätiger und die zukunftsorientierten und praxisnahen Studieninhalte machen die Hochschule unverwechselbar.“

Eric Seng, stellvertretender Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, wies auf die Bedeutung des berufsbegleitenden Studiums für den Wirtschaftsstandort Deutschland hin: „Die Wilhelm Büchner Hochschule leistet mit ihrer Innovationskraft und ihrer engen Verbindung zu Forschung und Industrie einen wertvollen Beitrag, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissens- und Technologiestandortes Deutschland weiter auszubauen und den Fachkräftenachwuchs zu sichern.“

Präsident Deicke stellte den Gästen eine klare Ausrichtung für die Zukunft der Wilhelm Büchner Hochschule vor: „Wir werden unsere Kernkompetenzen weiter ausbauen und die bestehenden Studiengänge kontinuierlich überarbeiten. In Zeiten, in denen sich Technologien so rasant weiterentwickeln und Innovationszyklen immer kürzer werden, haben wir die wichtige Aufgabe, aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Industrie 4.0, Big Data, IT-Sicherheit, Elektromobilität, autonomes Fahren und weitere möglichst schnell aufzugreifen und zeitnah relevante Studiengänge anzubieten. Zeitgleich werden unsere Studierenden in unseren Lehrplänen alle relevanten „zeitlosen“ Methoden, Techniken und Theorien finden, um fit für die digitale Zukunft zu sein.“

Bildmaterial erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule
Bildquelle: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Goldschmidt-Stiftung zeichnet Absolvent der Wilhelm Büchner Hochschule aus

Mit seiner Abschlussarbeit zum Allradsystem des Carrera Turbo überzeugte Stefan Hebling die Jury

Goldschmidt-Stiftung zeichnet Absolvent der Wilhelm Büchner Hochschule aus

Stefan Hebling erhält den Karl-Goldschmidt-Preis 2017. Quelle:Wilhelm Büchner Hochschule

Essen, Pfungstadt bei Darmstadt, 26.10.2017 – Stefan Hebling hat es geschafft – nach Realschulabschluss und kontinuierlicher Weiterbildung ist er nun Mechatronik-Ingenieur. Für seine Bildungskarriere wurde der 43-Jährige gestern im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum der Wilhelm Büchner Hochschule mit dem Karl-Goldschmidt-Preis 2017 geehrt. Die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich von der Essener Goldschmidt-Stiftung an junge Menschen verliehen, die sich ohne Abitur oder Fachhochschulreife für ein ingenieurwissenschaftliches Studium an einer deutschen Hochschule qualifizieren und dieses erfolgreich abschließen. Entscheidungskriterium ist die Qualität der Abschlussarbeit.

Stefan Hebling verfasste seine Diplom-Arbeit neben dem Job im Rahmen seiner Tätigkeit im Bereich Getriebeentwicklung bei der Porsche AG. Unter dem Titel „Optimierung eines mechatronischen Allradsystems hinsichtlich Verlustleistung und Wärmeabfuhr“ entwickelte er das Allradsystem des Carrera Turbo weiter. Ziel war es, den höheren Anforderungen im dynamischen Fahrbetrieb gerecht zu werden. Da Stefan Hebling bereits die Funktionsverantwortung für das Allradsystem innehatte, konnte er seine Erfahrung und Erkenntnisse in die Diplomarbeit einbringen.
Dr. Stephan Goldschmidt, Vorstandsvorsitzender der Goldschmidt-Stiftung: „Herrn Heblings Arbeit überzeugte unsere Jury durch Originalität, Praxisbezug und Innovationspotenzial. Die Goldschmidt-Stiftung gratuliert zu dieser hervorragenden Leistung. Das außerordentliche Engagement von Herrn Hebling für seine berufliche Weiterbildung verdient höchste Anerkennung.“

Karrierebaustein Fernstudium
Nach dem Realschulabschluss entschied sich Stefan Hebling für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Darauf folgte eine vierjährige berufsbegleitende Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker. Fünf Jahre später entschloss er sich zu einem Mechatronik-Studium. Auch für dieses wählte er mit einem Fernstudium den berufsbegleitenden Weg. „Meine Wahl fiel auf die Wilhelm Büchner Hochschule, denn dort war es 2006 schon möglich, ohne Fachhochschulreife zu studieren“, erklärt Hebling. Sein Abschlusszeugnis hielt er nach zehn Jahren in den Händen.
„Wir gratulieren Herrn Hebling herzlich zu seiner Auszeichnung und freuen uns, dass ein Absolvent der Wilhelm Büchner Hochschule mit dem Karl-Goldschmidt-Preis geehrt wird“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „Herr Hebling beweist, dass ein akademisches Studium ohne Fachhochschulreife und neben dem Job möglich ist. Unser Fernstudium macht Karriere möglich.“

Gerd Bofinger, Leiter Getriebeentwicklung bei der Porsche AG gratuliert Stefan Hebling im Namen der Porsche AG: „Es ist nicht selbstverständlich, neben einem anspruchsvollen Job ein Studium zu absolvieren und eine fundierte wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Wir sind sehr stolz darauf, dass einer unserer Mitarbeiter von der Goldschmidt-Stiftung geehrt wird. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großen Erfolg!“

Über die Goldschmidt-Stiftung
Die Goldschmidt-Stiftung wurde 2011 zum 75-jährigen Bestehen der Vermögensverwaltung Erben Dr. Karl Goldschmidt GmbH, Essen, gegründet. Sie bündelt die gemeinnützigen Aktivitäten der Familie Goldschmidt, die sich seit Generationen für soziale und kulturelle Projekte sowie für qualifizierte und kulturelle Bildung engagiert. So ist beispielsweise die Gründung der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen vor über 100 Jahren auf Dr. Karl Goldschmidt zurückzuführen. Er gilt als Vordenker der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung. In Erinnerung an ihn vergibt die Stiftung jährlich den Karl-Goldschmidt-Preis an Hochschulabsolventen bzw. -absolventinnen in den Ingenieurwissenschaften, die sich ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium qualifiziert haben. Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung unter anderem bundesweit mit verschiedenen Schulprojekten – aktuell liegt mit der Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik der Fokus auf den „MINT“ Fächern. Eine Besonderheit der Goldschmidt-Stiftung ist, dass sie auch nach US-amerikanischem Recht registriert wurde, so dass auch Projekte in den USA gefördert werden können.

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Mensch-Computer-Interaktion (HCI) berufsbegleitend studieren

Wilhelm Büchner Hochschule: Studiengang Angewandte Informatik (B.Sc.) ab sofort mit fünfter Vertiefungsrichtung

Mensch-Computer-Interaktion (HCI) berufsbegleitend studieren

(Bildquelle: Fotolia/vege)

Pfungstadt bei Darmstadt, 26.09.2017 – IT-Systeme sind aus Alltag und Beruf nicht mehr wegzudenken. Je einfacher und intuitiver sie zu bedienen sind, umso lieber nutzen wir sie. So ist für den erfolgreichen Einsatz von Mensch-Maschine-Systemen die kontext- und anwendergerechte Gestaltung entscheidend. Hierbei zählen Aspekte wie Funktionalität, Ergonomie und Design. Die Entwicklung der Schnittstellen zwischen Mensch und computerbasierten Systemen übernehmen Spezialisten mit fundierten Kenntnissen in Informatik, Gestaltung und Psychologie. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab sofort in ihrem siebensemestrigen Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik (B.Sc.) – neben den Vertiefungsrichtungen Medieninformatik, App-Entwicklung, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit – die Vertiefung Mensch-Computer-Interaktion (engl. Human-Computer Interaction, HCI) an. Das berufsbegleitende Fernstudium kann jederzeit begonnen und vier Wochen lang kostenlos getestet werden.

Mensch-Computer-Interaktion: Informatik für eine optimale User Experience
„Die neue Vertiefung richtet sich an alle, die an der Schnittstelle zwischen Anwender und Computer arbeiten möchten. Einsatzbereiche gibt es in unterschiedlichsten Industrien, in der Verwaltung sowie in der ITK-Branche. Schließlich ist die Mensch-Computer-Interaktion äußerst vielseitig: Von unterwegs aus über eine App die Heizung hochdrehen, mit VR-Brillen Bauteile montieren oder medizinische Geräte im Operationssaal berührungslos über Gesten steuern“, so Prof. Dr. Jürgen Otten, Dekan des Fachbereiches Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Dieses Fachgebiet kombiniert Aspekte moderner Informatik mit der Psychologie, Soziologie und weiteren Gebieten wie Ergonomie oder Design.“

Während sieben Semestern erwerben die Studierenden fundierte Kenntnisse in Informatik, Mathematik und Technik. Der inhaltliche Fokus des HCI- Vertiefungsbereiches: Interaktion, menschenzentrierte Gestaltung, Arbeitswissenschaft sowie Arbeits- und Organisationspsychologie. Dabei stehen die Gestaltung und Organisation von Arbeit sowie des Arbeitsumfelds und seiner Ergonomie im Zentrum: Die Studierenden lernen, Nutzeranforderungen methodisch zu erheben und zu evaluieren, daraus Prototypen und Systeme zu entwickeln, um diese anschließend zu evaluieren und zu testen. „Die Absolventen sind in der Lage, die Gebrauchstauglichkeit von Systemen und deren Nutzungserlebnisse nachzuweisen und zu verbessern und – unter Anwendung von User Experience Design und Strategien wie dem Design Thinking – Innovationskonzepte zu entwickeln. Ihr Know-how setzen sie bereits während des Studiums bei einer praxisorientierten Projektarbeit ein“, so Otten weiter.

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell vom Wissenschaftsrat akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

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Wilhelm Büchner Hochschule bildet Mediengestaltungsexperten aus

Neuausrichtung: mit dem berufsbegleitenden Bachelor-Fernstudium Digitale Medien zum Design- und Technik-Know-how

Wilhelm Büchner Hochschule bildet Mediengestaltungsexperten aus

(Bildquelle: Fotolia/goodluz)

Pfungstadt bei Darmstadt, 10.08.2017 – Das Smartphone navigiert den richtigen Weg, auf dem Tablet läuft die neueste Serie und der Bestseller wird auf dem E-Book gelesen: Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Für deren Entwicklung und Gestaltung braucht man Experten wie Mediendesigner oder Softwareentwickler, die an der Schnittstelle zwischen Informatik und Mediengestaltung arbeiten. Genau das bietet der neu strukturierte sechssemestrige Bachelor-Studiengang Digitale Medien (B.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule. Parallel startete zudem vor Kurzem der Bachelor-Studiengang Game Development (B.Sc.), bei dem der Schwerpunkt auf der Programmierung von Medien und Spielen liegt. Die Fernstudiengänge können jederzeit begonnen sowie vier Wochen lang kostenlos getestet werden.

Studiengang Digitale Medien (B.Sc.): Kreativität trifft Technik
Der Fernstudiengang Digitale Medien richtet sich an Interessenten, die sich auf eine Karriere im Bereich der digitalen Medien spezialisieren möchten. Typische Berufe finden sich in der Medien-, Werbe- oder IT-Branche, insbesondere in den Berufsfeldern Mediengestaltung und Produktion oder Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Hierfür erwerben die Studierenden fundiertes Informatikwissen, mathematisch-technisches Know-how sowie umfassende Fachkenntnisse in der kreativen Gestaltung von Online- und Printmedien sowie in Fotografie, Film und Ton. Fächer wie beispielsweise Verteilte Informationsverarbeitung, Medientechnische Grundlagen, Gestaltung und Kreativität, Multimediale Anwendungen sowie Gestaltung interaktiver Systeme stehen auf dem Lehrplan. Für eine individuelle Spezialisierung sorgt der Wahlpflichtbereich, in dem die Studierenden aus neun Modulen zwei auswählen.

„Der Studiengang verknüpft technische und nichttechnische Inhalte und befähigt die Studierenden, Medienprojekte zu leiten und sie konzeptionell sowie gestalterisch durchzuführen. Die Bachelor-Absolventen haben beste Karriereaussichten in vielfältigen Branchen wie ITK, Medien oder der Werbung. Das bestätigt unter anderem auch die aktuelle Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte des Digitalverbands Bitkom. Sie zeigt, dass IT-Experten mit 51.000 offenen Stellen derzeit äußert gefragte Spezialisten sind“, so Prof. Dr. Jürgen Otten, Vizepräsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „Das interdisziplinäre Studium bereitet zudem durch Fächer wie Interkulturelle Kommunikation und Führung auf Führungsaufgaben im internationalen Umfeld vor – unabdingbar in einer von Globalisierung geprägten Arbeitswelt. Für praktische Kenntnisse sorgen Projekte, bei denen Fragestellungen aus einem konkreten beruflichen Handlungsfeld bearbeitet werden, sowie eine berufspraktische Phase im Unternehmen.“

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

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Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell vom Wissenschaftsrat akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

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20 Jahre Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule

Fachbereich Informatik: vom Diplom-Studiengang zu zwölf Bachelor- und Master-Studiengängen mit neun verschiedenen Vertiefungsrichtungen

20 Jahre Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule

Absolventenfeier der Wilhelm Büchner Hochschule 2017 (Quelle: Wilhelm Büchner Hochschule)

Pfungstadt bei Darmstadt, 06.07.2017 – 1997 war die Informatik im täglichen Leben noch nicht sehr verbreitet. So verfügten lediglich acht Prozent der Haushalte über einen privaten Internetzugang, und Google sollte seine Suchmaschine erst ein Jahr später starten. In diesem Jahr nahm die Wilhelm Büchner Hochschule unter dem Namen Private FernFachhochschule Darmstadt mit dem Diplom-Studiengang Informatik den Lehrbetrieb auf. Bereits bei der Gründung wurde die IT frühzeitig als wichtiges Zukunftsfeld erkannt. Der Informatik-Studiengang mit seiner fachübergreifenden Studienrichtung Informations- und Kommunikationsmanagement wurde zu einem Erfolg. „Bereits ein Jahr später zählte die Hochschule rund 300 Informatik-Studierende“, so Prof. Dr. Jürgen Otten, Vizepräsident und Dekan für den Fachbereich Informatik der Wilhelm Büchner Hochschule. „Heute sind es über 6 000 Studierende in 34 Studiengängen, und es gibt neben dem Fachbereich Informatik, die drei Fachbereiche Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement sowie Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik.“

Von Anfang an: Leistungssemester, Flexibilität und individuelle Betreuung
„Die Gründer der Hochschule sahen den dringenden Bedarf an einer akademischen Qualifizierung für Berufstätige im Bereich Informatik. Sie setzten dabei auf ein Fernstudienmodell, das auf Leistungs- statt starren Semestern, maximaler Flexibilität, schriftlichen Studienmaterialien, Übungsaufgaben und tutorieller Betreuung fußte“, so Otten weiter. Ein besonderer Vorteil: Schon die ersten Studierenden profitierten von nahezu 50 Jahren Erfahrung in der Betreuung berufstätiger Studierender des Schwesterunternehmens Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Denn die Hochschule konnte auf das bestehende Know-how in der didaktischen Konzeption eines Fernstudiums und die Erfahrung in technischen und EDV-/Informatik-Lehrgängen zurückgreifen. Von Anfang an bot die Hochschule mit StudyOnline eine Online-Plattform als Informations- und Kommunikationssystem, das über die folgenden zwei Jahrzehnte kontinuierlich ausgebaut wurde. Ebenso legte die Hochschule seit dem ersten Studiengang großen Wert auf interdisziplinäre Studieninhalte – jeder Studiengang integriert fachübergreifend Betriebswirtschaftslehre, Führung und Kommunikation.

Marktgerechte Informatik-Studiengänge
Die ersten Absolventen erhielten ihre Abschluss-Urkunden im Jahre 2001. Seit ihrer Gründung entwickelte die Wilhelm Büchner Hochschule den Fachbereich Informatik kontinuierlich weiter. „Wir haben unseren Blick immer am Markt und pflegen intensive Beziehungen zur Wirtschaft“, erklärt Otten. „So sind wir in der Lage, Informatik-Studiengänge zu entwickeln, die sich an den Qualifikationsanforderungen der Unternehmen orientieren.“ Der Bedarf an ITK-Fachkräften ist enorm. Laut Bitkom ist die Branche mit rund einer Million Beschäftigter bereits der zweitgrößte Arbeitsmarkt in Deutschland. Ende 2016 gab es rund 51 000 offene Stellen für IT-Experten mit unterschiedlichsten Fachkenntnissen – vom Software-Entwickler über IT-Berater bis hin zu Anwendungsbetreuern oder IT-Sicherheitsexperten. Otten weiter: „Durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung werden die Anforderungen und Anwendungsbereiche in der Informatik immer komplexer und differenzierter. Mit unserem aktuellen Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen können sich Fachkräfte aus dem IT-Umfeld auf unterschiedlichste Aufgabenbereiche vorbereiten und ihre Karriere weiter vorantreiben.“

Bachelor- und Master-Studiengänge seit 2007
In Folge der Bologna-Reform und der europaweiten Umstellung auf das zweistufige Studienmodell stellte das Jahr 2007 mit den ersten beiden Bachelor-Studiengängen Angewandte Informatik (B.Sc.) und Technische Informatik (B.Eng.) einen weiteren Meilenstein für den Gründungsfachbereich dar. 2009 folgten die beiden Master-Studiengänge Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) und Medieninformatik (M.Sc.). „Mittlerweile bietet die Wilhelm Büchner Hochschule acht Bachelor- und vier Master-Studiengänge in Informatik an – mit insgesamt neun verschiedenen Vertiefungsrichtungen wie App-Entwicklung, Energieinformationsnetze, IT Sicherheit oder Mensch-Computer-Interaktion (HCI)“, so Otten. Die neuesten Studiengänge sind Wirtschaftsinformatik (B.Sc.), Energieinformatik (B.Sc.), Verteilte und mobile Anwendungen (M.Sc.) sowie Embedded Systems (M.Eng.). Im Juli 2017 startete mit Game Development (B.Sc.) der achte Bachelor-Studiengang.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

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Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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Fachkräfte für Spieleentwicklung: neuer Bachelor-Fernstudiengang Game Development

Wilhelm Büchner Hochschule erweitert ab sofort ihren Informatikfachbereich

Fachkräfte für Spieleentwicklung: neuer Bachelor-Fernstudiengang Game Development

(Bildquelle: Syda Productions@fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 21.06.2017 – Die Computer- und Videospielbranche – eine relativ junge Branche – zählt weltweit zu den wachstumsstärksten Märkten. Damit wird auch die Professionalisierung der Spieleentwicklung immer wichtiger. Hierfür braucht es Experten, die Spiele technisch, konzeptionell und gestalterisch entwickeln und Spielprojekte leiten. Ab Juli bietet die Wilhelm Büchner Hochschule den neuen sechssemestrigen Bachelor-Studiengang Game Development (B.Sc.) an, der jederzeit unabhängig von herkömmlichen Semesterzeiten begonnen werden kann. Er richtet sich an Fachkräfte aus dem Bereich Informatik sowie an Quereinsteiger. Das berufsbegleitende Fernstudium kann vier Wochen kostenlos getestet werden.

Die Games-Industrie mitgestalten
„In der Games-Branche sind Fach- und Führungskräfte gefragt, die für beliebte Genres wie Strategie-, Simulations- und Quizspiele Stories und Charaktere entwickeln und diese Ideen auch technisch umsetzen können. Unser neues Bachelor-Studium bereitet auf diese Herausforderungen vor. Nach sechs Semestern verfügen die Studierenden über das entsprechende Wissen in der Spieleentwicklung, der klassischen Informatik und in der Programmierung. Sie erlernen zudem wissenschaftliche Methoden für die berufliche Praxis“, so Prof. Dr. Jürgen Otten, Vizepräsident der Wilhelm Büchner Hochschule und Dekan des Fachbereichs Informatik.

Interdisziplinäre Studieninhalte
Die Studierenden erwerben fundierte Informatikgrundlagen. So erlernen sie verschiedene Programmiersprachen und setzen sich in Fächern wie Gestaltung interaktiver Systeme mit Informationsvisualisierung und dem Prozess der menschenzentrierten Gestaltung von Anwendungssytemen auseinander. Der Studienbereich Mathematik und Technik vermittelt medientechnische und mathematische Grundlagen. Im Game Development-Studienbereich stehen unter anderem Fächer wie Computergrafik oder Gestaltung und Kreativität auf dem Lehrplan. Auf die Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Technik und Betriebswirtschaft sowie auf Jobs im internationalen Umfeld bereiten die Module Projektmanagement und wissenschaftliches Arbeiten und Interkulturelle Kommunikation und Führung vor. Für individuelle Schwerpunkte sorgt der Wahlpflichtbereich: Die Studierenden wählen aus neun möglichen Modulen – wie beispielsweise Anwendung Künstlicher Intelligenz oder Medienkommunikation und Medienpsychologie – zwei aus. Eine berufspraktische Phase sorgt für Einblicke in die operative Ebene eines Unternehmens. Im Rahmen einer Hausarbeit, einer Projektarbeit, die im Team durchgeführt wird, sowie der Bachelor-Arbeit wenden die Studierenden das Erlernte in der Praxis an.

Flexible Studiengestaltung
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist völlig zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Tutoren und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden und Dozenten.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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Fernstudientag 2017 in Pfungstadt

SGD & Wilhelm Büchner Hochschule informieren über Weiterbildung

Pfungstadt bei Darmstadt, 20. Februar 2017 – Bildungsstandort Pfungstadt stellt sein Fernstudienangebot sowohl online als auch vor Ort vor. Fragen rund um das Fernstudium beantworten die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und die Wilhelm Büchner Hochschule am Freitag, den 10. März 2017, anlässlich des jährlich stattfindenden bundesweiten Fernstudientages. Alle Interessierten sind zum Tag der offenen Tür am gemeinsamen Standort in der Ostendstraße 3 in Pfungstadt bei Darmstadt zwischen 16:00 und 19:00 Uhr herzlich eingeladen. Wer nicht nach Pfungstadt kommen kann, hat schon am Donnerstag, den 09. März 2017, die Möglichkeit, sich per Mausklick über das umfangreiche Angebot des Fernlehrinstituts und der Fernhochschule zu informieren: von 17 bis 20 Uhr finden Online-Infoveranstaltungen rund um das Fernlernen statt ( www.sgd.de/fernstudientag und www.wb-fernstudium.de/fernstudientag).

Zeit- und ortsflexibel, digital und mobil: So funktioniert Lernen heute. Mit einem Fernstudium bei der SGD oder an der Wilhelm Büchner Hochschule kann jeder so lernen, wie es zu ihm passt – ob abends am heimischen PC, mit dem Smartphone in der Mittagspause im Cafe oder auf der Rückfahrt von der Arbeit in der Bahn. Fernlernen bietet die Möglichkeit, Job und Lernen zu vereinbaren und die Weiterbildung individuell zu gestalten. Dabei können Interessierte aus einer Vielzahl berufsbegleitender Weiterbildungen auswählen, um ihre persönlichen Karriereziele zu realisieren.

Die Online-Infoveranstaltung am 09. März bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich über ein innovatives Fernstudium zu informieren – egal, wo sie sich gerade aufhalten. In je einstündigen Vorträgen gibt es Informationen über das Bachelor-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule (17 bis 18 Uhr), über das SGD-Fernstudium (18 bis 19 Uhr) sowie das Master-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule (19 bis 20 Uhr). Die Einwahl zur Online-Infoveranstaltung ist unter den oben angegebenen Links möglich.

Tag der offenen Tür am gemeinsamen Standort in Pfungstadt
Am 10. März laden die SGD und Wilhelm Büchner Hochschule Interessierte zu einem persönlichen Kennenlernen mit Blick hinter die Kulissen ein. Der Tag der offenen Tür beginnt um 16 Uhr am gemeinsamen Standort in Pfungstadt bei Darmstadt in der Ostendstraße 3 und endet um 19 Uhr. Er bietet den Besuchern die Gelegenheit, mehr über die Vorteile eines Fernstudiums und über das Lernen per Online-Campus zu erfahren. Ebenso gibt es Rundgänge durch die Räumlichkeiten und die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich völlig unverbindlich zum Weiterbildungsangebot beraten zu lassen.
Die Teilnahme am Informationstag ist kostenlos. Die Besucher sind zu Getränken und Snacks eingeladen. Unter den oben angegebenen Links finden Interessierte Anmeldeformulare und das Programm der Veranstaltung.

Ganzjährige Informations- und Beratungsmöglichkeit
Zudem kann man sich ganzjährig montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr gebührenfrei unter 0800-806 60 00 (SGD) oder 0800-924 10 00 (Wilhelm Büchner Hochschule) informieren.

SGD und Wilhelm Büchner Hochschule:
Bundesweiter Fernstudientag auf einen Blick

Donnerstag, 09. März: Online-Infoveranstaltungen
17:00-18:00 Uhr:
Bachelor-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule

18:00-19:00 Uhr:
Wie funktioniert ein SGD-Fernlehrgang?

19:00-20:00 Uhr:
Master-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule

Freitag, 10. März: Tag der offenen Tür*
Kennenlernen, Blick hinter die Kulissen, Infos zum Online-Campus, Tipps zur Finanzierung, persönliche Beratungsgespräche.
16:00-19:00 Uhr
Ostendstr. 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt

*eine Anmeldung ist unter den oben angegebenen Links möglich

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

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