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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Was tun, wenn man eine Senioren-WG oder eine alternative Wohnform fürs Alter plant, aber die Mitbewohner noch fehlen? Auf WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) können Senioren ganz einfach Gleichgesinnte für ihr Wohn-Projekt suchen und finden.

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Auf www.wohnportal-plus mit nur wenigen Klicks Mitbewohner für Wohnen im Alter & Senioren WG finden.

Selbstbestimmt im Alter leben, und das in einer attraktiven, barrierefreien oder barrierearmen Umgebung in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Immer mehr Menschen ziehen alternative Wohnformen im Alter und sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften (WGs) den Altersheimen vor. Aber die Gründung einer solchen Wohngemeinschaft für Senioren ist häufig alles andere als leicht, neben dem Finden einer passenden Immobilie stellt die Mitbewohner-Suche für viele Initiatoren und WG-Gründer eine große Hürde dar.

Gezielte und unkomplizierte Hilfe bietet hier die Internetplattform WohnPortal Plus (http://wohnportal-plus.de ), auf der Planer und Anbieter von alternativem Wohnraum für Menschen 50plus ihr Projekt bzw. ihre Immobilie vorstellen und gezielt nach zukünftigen Mitbewohnern suchen können. „Die Studenten haben es vorgemacht. Praktisch jede Studenten-WG nutzt das Internet, um Mitbewohner zu finden. Da haben wir uns natürlich gefragt, warum es das nicht auch für ältere Menschen gibt“, erklärt Karsten Bradtke, der Macher hinter der 50plus-Website WohnPortal Plus.

Als Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben ist WohnPortal Plus der zentrale Anlaufpunkt für die Mitbewohner-Suche bei Wohngemeinschaften mit älterem Klientel. „Es gibt so viele Menschen, die einen Platz in einer Senioren WG suchen. Gleichzeitig gibt es aber auch unzählige Wohngemeinschaften und Anbieter von alternativem Wohnraum im Alter, die freie Plätze haben und diese händeringend füllen möchten. Wir bringen diese Angebote und die Nachfrager zusammen“, sagt der 50plus Experte Bradtke.

Jetzt aktiv werden: Gesuche und Angebote per Mausklick sowie Beratungshotline nutzen

Ein weiterer Vorteil der umfassenden Angebote von WohnPortal Plus, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, besteht darin, dass das Inserieren für Privatpersonen kostenlos ist. Senioren-WGs und private Immobilienbesitzer, die einen Mitbewohner suchen, können so ihre Anzeige aufgeben, ohne dafür zahlen zu müssen. Hinzu kommen weitere praktische Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion. Statt unzählige Anzeigen nach der passenden Person zu durchsuchen, kann hier ganz einfach aktiv in Eigenregie und mit nur wenigen Mausklicks eine ebenfalls kostenlose „Suche“ aufgegeben werden.

Falls es Probleme bei der Planung, Gründung oder Vermarktung einer Senioren-Wohngemeinschaft oder eines sonstigen Projekts für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gibt, hat WohnPortal Plus für Fragen unter 04107-907959 eine Wohnen im Alter Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier bei Experten ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie über mögliche – und vor allem vermeidbare! – Fallstricke der Senioren Immobilien und 50plus Wohnprojekte etc. informieren und austauschen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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NGB-Living Berlin …

Ein studentisches Wohnkonzept auf Expansionskurs

NGB-Living Berlin ...

Einer der größten professionellen WG-Anbieter in Berlin

NGB- Living gilt als einer der größten professionellen Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin. Hier wohnen die Studenten im Rahmen eines „All-Inklusiv-Mietvertrages“, inklusive Nebenkosten, vollständiger Möblierung, Nutzung von Waschmaschine und leistungsstarkem WiFi, sogar Bettwäsche und Handtücher werden gestellt. Die jungen Akademiker können sich so auf das Wesentliche konzentrieren; ihr Studium! Ein Konzept das sich durchsetzt, so Detlef Müller, Marketing- Chef von NGB-Living. Wir zählen bereits jetzt, 2 Jahre nach Gründung zu den führenden professionellen Anbietern von studentischen Wohngemeinschaften in Berlin und haben auch in Zukunft die Weichen für eine starke Expansion gestellt. Es handelt sich um einen extrem großen Markt mit hoher Nachfrage. Da haben viele Anbieter Platz, sagt Detlef Müller. Derzeit verhandelt NGB- Living mit Investoren über die weitere Entwicklung. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum von Studenten ist in jedem Fall ungebrochen. Mit derzeit 180.000 Studenten an ca. 40 Hochschulen zählt die Hauptstadt als die Nr. 1 unter den Studentenstädten in Deutschland.

Professioneller Anbieter von studentischen Wohnkonzepten in Berlin

Firmenkontakt
NGB Verwaltungs- u. Beteiligungsgesellschaft mbH
Detlef Müller
Lietzenburger Str. 22
10789 Berlin
03023630920
d.mueller@ngb-living.de
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Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Welche fünf Schritte auf dem Weg zum selbstbestimmten Wohnen im Alter unbedingt beherzigt werden sollten, erläutert das Senioren- und Pflege-Portal WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de).

Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Wohnen im Alter einfach selbst planen & organisieren mithilfe des Internets: www.wohnportal-plus.de

Wie will ich eigentlich leben, wenn ich einmal älter bin? Eine Frage, die mit jedem weiteren Lebensjahr aktueller wird. Schließlich träumen fast alle davon, auch noch im Alter selbstbestimmt leben und wohnen zu können. Nicht alle schaffen es aber – obwohl hierzu die Möglichkeiten heute größer als je zuvor sind. Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus zeigt anhand von fünf Schritten, was beherzigt werden sollte, damit das selbstbestimmte Wohnen im Alter kein Traum bleibt.

1. Rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen.

Es gibt viele Themen, die jeder Mensch gerne aufschiebt. Das Leben im Alter ist leider eines davon. Viele Deutsche machen sich erst dann Gedanken über das Wohnen im Alter, wenn es akut wird – also die ersten körperlichen oder geistigen Beschwerden auftreten. Dann ist es aber häufig schon zu spät, die ideale Lebens- und Wohnform zu finden. Wer sich früher informiert und plant, hat mehr Spielraum für gelassene Entscheidungen.

2. Die individuell passende Wohnform für das Wohnen im Alter finden.

„Wir haben 2017, nicht 1967. Lebten die älteren Menschen früher entweder in der Familie oder in einem Altenheim, gibt es heute eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten – darunter Mehrgenerationenhäuser, Hausgemeinschaften für Senioren, Senioren-WGs, betreute Wohngemeinschaften und Wohngruppen in Pflege- und Seniorenresidenzen“, betont der Initiator von WohnPortal-Plus, Karsten Bradtke. Um aber nicht von der „Qual der Wahl“ erschlagen zu werden, sollte man sich rechtzeitig und intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Form vom Wohnen im Alter informieren. Und das nicht nur im Internet oder bei staatlichen Stellen, sondern am besten auch bei den Menschen, die bereits in einer solchen Wohnform leben.

3. Barrierefreiheit und eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes berücksichtigen.

Noch ein Thema, mit das sich niemand gerne auseinandersetzt: Mit dem Alter gehen leider körperliche – und zum Teil auch geistige – Beeinträchtigungen einher. Auch wer sich mit 65 noch topfit fühlt, kann ein paar Jahre später bereits mit kleinen Treppenstufen Probleme bekommen. Deshalb sollten potenzielle Einschränkungen von Anfang an mitgedacht werden. Barrierefreiheit sollte immer den höchsten Stellenwert erhalten, auch wenn „noch“ alles bestens ist (oder scheint).
4. Wenn es konkret wird: Informationen sammeln, Angebote einholen und vergleichen.

Wenn die persönliche Entscheidung gefallen ist, ob man lieber in einer Senioren-WG, einem Mehrgenerationenhaus, einer Hausgemeinschaft für Senioren oder im betreuten Wohnen leben will, gilt es, das passende Angebot zu finden. Hier hlift das Internet, beispielsweise über die Angebotsseiten von WohnPortal Plus unter http://www.wohnportal-plus.de/angebote. Von besonderer Bedeutung ist hierbei natürlich die Finanzplanung, bei der unbedingt ein finanzieller Spielraum für unvorhergesehene Eventualitäten bei Budetplanung für Miete und Lebenshaltungskosten vorhanden sein sollte. Wer keinen passenden (bezahlbaren) Wohnraum für das Leben im Alter gefunden hat, kann auch selbst aktiv werden: Auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche beispielsweise stellen immer mehr Menschen 50plus ihr eigenes Gesuch für Wohnplätze und Seniorenimmobilien ein oder suchen Gleichgesinnte für die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft.

5. Träume lassen sich ohne Scheuklappen auch im Alter realisieren.

Das Wohnen im Alter sollte nicht als Bedrohung aufgefasst werden. Vielmehr sollten die Chancen genutzt werden, die eine immer wohlhabendere und vielfältigere Gesellschaft auch den älteren Menschen bietet. Wer etwa davon träumt, irgendwann mit den besten Freunden eine Senioren WG zu gründen, der sollte mit dem Träumen aufhören und mit dem Planen anfangen. Schließlich will dieser „goldene“ Lebensabschnitt mit viel Freude und möglichst wenig Leid gelebt werden.

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Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

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Sonstiges

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

WohnPortal Plus über den Trend der Senioren-WG, Pflege-WG und Demenz-WG – nicht nur zu Weihnachten

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

Auf Wohnportal-Plus.de werden Senioren-Wohngemeinschaften, Pflege- und Demenz-WGs gesucht & gefunden

Während Kinder die Weihnachtszeit über alles lieben und das Fest kaum erwarten können, sind gerade die „besinnlichen Tage“ für viele Menschen mit Handicap und Senioren von Einsamkeit geprägt. Senioren-, Pflege- und Demenz-WGs sind für immer mehr Menschen über 50 eine willkommene Alternative zum Alters-, Pflege- und Eigenheim, wie das neue WohnPortal Plus (http://www.wohnportal-plus.de) erläutert.

Häufig sind es gerade die schönen Erinnerungen, die einsamen Menschen 50plus und Senioren in der Weihnachtszeit am meisten zusetzen. Die Erinnerung daran, wie schön es in der Vergangenheit war, wie lebendig das Fest der Liebe früher einmal war. Erschwerend kommt hinzu, dass der Trubel in der Vorweihnachtszeit und die glücklichen Gesichter auf der Straße und auch in der allgegenwärtigen Werbung die eigene Einsamkeit immer wieder vor Augen führen – gerade für Senioren und Best Ager, die ohne Familienanhang sind. Statt mit geliebten Menschen das Fest zu feiern, verfallen daher viele ältere Menschen vor dem Fest und zwischen den Jahren in Traurigkeit. Doch das muss nicht sein.

Dass es so viele einsame Senioren gibt, hat diverse Gründe, wobei zwei Faktoren besonders herausstechen: Die traditionelle Großfamilie ist schon seit mehreren Generationen in Auflösung und gleichzeitig werden die Menschen immer älter. „Viele Menschen machen sich schon vor ihrem Renteneintritt Gedanken, wie sie einmal leben wollen. Da die familiäre Bindung immer geringer wird, die Menschen aber auch noch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit in Gemeinschaft leben wollen, erfreuen sich sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften und andere alternative Wohnformen im Alter immer größerer Beliebtheit“, sagt Karsten Bradtke von der neuen Internet-Plattform WohnPortal Plus. WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz.

Mit wenigen Klicks die geeignete Wohnform für Senioren und Best Ager suchen und finden

Heute gibt es eine Vielzahl von alternativen Wohnformen für Menschen jenseits der 50, wie der Initiator von WohnPortal Plus Karsten Bradtke erklärt: „Die typische Senioren-WG ist nur eine von vielen Wohnformen im Alter. Attraktive und derzeit gefragte Alternativen sind etwa das Mehrgenerationenhaus, Service-Wohnen, die Pflege-/ und Demenz-WGs und viele weitere Wohnformen, die allesamt deutlich mehr Interaktion und Gemeinschaft mit anderen Menschen versprechen, als dies bei dem eigenen Haus oder der Mietwohnung der Fall ist.“

Auf dem vom Bundesverband Initiative 50Plus empfohlenen Internet-Portal WohnPortal Plus finden Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap und ihre Angehörigen die passenden Immobilien und Einrichtungen für das Wohnen im Alter. Die für Privatpersonen kostenfreie Plattform ermöglicht es, sich über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und sich bei Bedarf auch von den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe beraten zu lassen. Dabei steht im Vordergrund, dabei zu unterstützen, dass Menschen möglichst bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben mit sozialen Kontakten führen können – nicht nur zu Weihnachten. Ganz gleich, für welche Lebens- und Wohnformen sich Best Ager und Senioren individuell interessieren – je früher man sich mit dem Themen Wohnen im Alter beschäftigt, desto größer ist der persönliche Entscheidungsspielraum. Mit nur wenigen Klicks kann man sich auf http://www.wohnportal-plus.de/user/register unverbindlich beim WohnPortal Plus registrieren und direkt bspw. ein eigenes Wohn-Gesuch nach einem Platz in einer 50plus Wohngemeinschaft, einer Senioren-WG, aber auch nach einem freien Platz in einem Seniorenresidenz oder in einem Pflegeheim veröffentlichen.

Aktuelle Informationen und Tipps rund ums Leben und Wohnen im Alter, Senioren- und Pflegeimmobilien, Best Ager und 50plus Wohngemeinschaften und vieles mehr gibt es auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

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Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Alternative Wohnformen 2017 für Senioren, Best Ager und Generation 50plus

Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Wie selbstbestimmt und selbständig wohnen und leben, wenn sich der Gesundheitszustand und die Mobilität mit zunehmenden Alter verschlechtert? Für viele Senioren, Menschen mit Handicap und 50plus wird diese Frage eines der wichtigsten Themen für 2017 sein.

Der Jahreswechsel geht für die meisten mit guten Vorsätzen einher. Sei es, dass mit dem Rauchen aufgehört werden soll, sei es, dass endlich abgenommen wird, sei es, dass man den zermürbenden Streit mit dem Nachbarn endlich beilegen will. Viele ältere Menschen wollen – oder müssen – im neuen Jahr ein Thema nicht weiter auf die lange Bank schieben, das mit jedem Lebensjahr dringender wird: das selbstbestimmte und selbständige Wohnen trotz körperlicher Einschränkungen.

Dabei geht es vielen Senioren und „Best Agern“ nicht nur um den Ist-Zustand, sondern um die Frage, was in fünf oder zehn Jahren werden soll. Eines der wichtigsten Themen ist hierbei die Barrierefreiheit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt etwa Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“, mit denen Modernisierungsmaßnahmen zur Beseitigung von Barrieren finanziert werden können. Möglich werden hierdurch etwa Umbauten, die einen leichteren Zugang zum Haus ermöglichen, Umbauten in Küche und Bad oder der Einbau eines Treppenlifts oder Aufzugs.

Senioren-WG als Alternative zu Altenheimen und Seniorenresidenzen

Für viele Senioren stellt sich aber die Frage, ob der Umbau der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses auf längere Sicht überhaupt Sinn ergibt. Ob es nicht sinnvoller wäre, sich jetzt schon um einen Platz in einem Mehrgenerationenhaus oder einer Senioren WG zu sichern, statt zehntausende Euro in den Umbau der eigenen vier Wände zu stecken, wenn die Wohnung im Falle einer Pflegebedürftigkeit am Ende doch verlassen werden muss.

Via Internet 2017 selbst eine Senioren Wohngemeinschaft suchen, gründen oder anbieten

Im neuen Jahr wollen viele Menschen 50plus die Weichen für eine gesicherte Zukunft stellen. Dazu bietet gerade das Internet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Karsten Bradtke vom „WohnPortal Plus“ ( http://www.wohnportal-plus ) erklärt: „Die Bandbreite an Wohnformen fürs Alter hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich erweitert. Das Spektrum umfasst unter anderem Seniorenimmobilien, Senioren-Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser, Siedlungsgemeinschaften, 50plus-, Senioren- und Demenz-Wohngruppen. Dabei geht es in der Regel darum, ein aktives Leben in angenehmer Gesellschaft und Gemeinschaft bis ins hohe Alter zu ermöglichen.“

Dass es mittlerweile so viele unterschiedliche Wohn- und Lebensformen gibt, ist natürlich eine gute Sache, schließlich hilft dies den Senioren dabei, „ihr “ ideales Zuhause fürs Alter zu finden. Gleichzeitig sorgen die vielen neuen Möglichkeiten jedoch auch dafür, dass so mancher Best Ager den Überblick verliert. Hier setzt die von Karsten Bradtke initiierte Internet-Plattform WohnPortal Plus an, auf der Anbieter und Nachfrager aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege einfach und unkompliziert zueinander finden.

Die neue Webseite, die für Privatpersonen komplett kostenfrei ist, bietet Menschen über 50 Jahren, Senioren und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren. Wer sich für 2017 und die Jahre danach über seine Zukunft Gedanken macht und das Thema selbstbestimmtes, altersgerechtes Wohnen und Leben nicht länger auf die lange Bank schieben will, hat mit www.wohnportal-plus.de einen ersten zentralen Anlaufpunkt im Netz.

Warum noch warten? Neues Jahr, neues Zuhause – beispielsweise über ein kostenfreies Gesuch auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche – dort wird gesucht nach altersgerechtem Wohnraum aller Art, insbesondere nach Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG, barrierefreiem Wohnraum, Hilfe für Wohnen. Gleichgesinnte finden sich mithilfe des Internets zur Gründung einer Wohngemeinschaft (WG), Planung einer gemeinsamen Wohnform, einer Pflege- oder Seniorenimmobilie. So wird das neue Jahr 2017 aktiv angegangen, um die folgenden Jahre in angemessener wie angenehmer Umgebung leben und wohnen zu können.

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WohnPortal Plus ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Familie Kinder Zuhause

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: „Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.“

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: Alternative Wohnformen, WG und Immobilien für Senioren, 50plus und Best Ager

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem „Zusammenbringen“ meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten „regionalen Koordinatoren“, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

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Kunst Kultur Gastronomie

Lieferando.de sucht die #ChaosWG2016

Zum Start des Wintersemesters sucht die Essensbestellplattform Lieferando.de die #ChaosWG2016. In Zusammenarbeit mit dem Reinigungsriesen BOOK A TIGER gibt es Preise im Wert von 4.500EUR zu gewinnen.

Lieferando.de sucht die #ChaosWG2016

Lieferando.de

Neben der Jahresflatrate in Form von einem 3.650EUR Gutschein für Lieferando.de erwartet die Gewinner eine zweiwöchentliche Reinigung von BOOK A TIGER für ein ganzes Jahr! So bleibt die WG sauber und die Teller bleiben voll.

Mitmachen können alle, die in Wohngemeinschaften leben und sich ihren Haushalt mit anderen Personen teilen. Um die #ChaosWG2016 zu werden, müssen die Teilnehmer mit Hilfe eines Fotos oder Videos zeigen, dass sie die chaotischste WG des Jahres sind und die Flatrates am meisten verdient haben. Zur Verfügung stehen die Kanäle Instagram, Twitter und YouTube. Die Teilnahme erfolgt automatisch bei der Verwendung der Hashtags #ChaosWG2016, #Lieferando und #BOOKATIGER. Auch via E-Mail an blog@lieferando.de werden Einsendungen entgegengenommen.

Vom 15. November bis zum 15. Dezember 2016 können die Bewerbungen eingereicht werden. Ab dem 16. Dezember werden die Finalisten auf dem Blog von Lieferando.de vorgestellt und das Voting beginnt. Bis zum 20. Dezember können die drei Gegner nun Stimmen sammeln, denn dann wird anhand der abgegebenen Votings entschieden, wer die Flatrates gewinnt.

Weitere Informationen zur Aktion #ChaosWG2016 gibt es unter:
www.lieferando.de/chaos-wg

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Über Lieferando.de / Takeaway.com

Lieferando.de gehört seit 2014 zur Holding von Takeaway.com und wurde 2009 von Christoph Gerber, Jörg Gerbig und Kai Hansen in Berlin gegründet. Mit rund 11.000 Lieferdiensten bietet Lieferando.de Deutschlands größte Auswahl an Restaurants auf einer Plattform.
Takeaway.com ist mit mehr als 30.000 Restaurants eine der größten Online-Essenbestellseiten weltweit. Monatlich verzeichnet Takeaway.com mehrere Millionen Bestellungen in vielen europäischen Ländern und ist seit Ende September an der Euronext Börse in Amsterdam notiert.

Weitere Informationen: http://www.lieferando.de

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Elektronik Medien Kommunikation

Perfektes WLAN für Studenten-WGs von devolo

Für mehr als 2,5 Millionen Studierende hat gerade das Wintersemester begonnen. Vorlesungen, Seminare, Hausarbeiten und Klausuren erfordern wieder intensive Recherchearbeiten im Internet.

Perfektes WLAN für Studenten-WGs von devolo

Mit devolo Powerline-Adaptern steht in Studenten-WGs jederzeit zuverlässiges Internet zur Verfügung

Schnelles Internet in jedem WG-Zimmer
Die Powerline-Technologie von devolo ist äußerst flexibel und passt in jede Wohngemeinschaft. Den ersten Adapter einfach einstecken, kurz den Bootvorgang abwarten und loslegen. Ab jetzt kann an jeder Steckdose im selben Stromkreis ein weiterer Adapter platziert werden. Jetzt steht ein Netzwerk- und Internetzugang mit bis zu 1.200 Mbit/s genau dort zur Verfügung, wo er benötigt wird. Praktisch für WGs: Es lassen sich auch unterschiedliche WLAN-Netze mit individuellen Passwörtern und Gastzugängen einrichten. Und all das hilft dank stabilem und schnellem Internetzugang nicht nur während stressiger Lernphasen, sondern auch zwischendurch bei der dringend benötigten Entspannung für Audio- und Video-Streaming oder IPTV-Empfang.

Für jede Studi-Wohngemeinschaft das passende WLAN-Produkt
Die praktischen Steckdosenadapter stellen sowohl klassische LAN-Anschlüsse als auch WLAN-Empfang zur Verfügung – mit bis zu 1.200 MBit/s und superschnellem WLAN ac. Wer bereits eine gute WLAN-Abdeckung hat und nur kleine „blinde Flecken“ in der Wohnung mit WLAN versorgen möchte, greift zum praktischen devolo WiFi Repeater ac. Egal wofür die Studierenden sich entscheiden, sie profitieren bei devolo Produkten in jedem Fall von kostenfreien Apps, die Einrichtung und Konfiguration einfach machen.

Preise und Verfügbarkeit: Der günstige Einstieg
Die Powerline-Adapter von devolo sind im Handel und Online erhältlich. Für die erstmalige Einrichtung eines Powerline-Netzwerks bietet sich dabei ein Starter Kit oder Netzwerk Kit an. Die unverbindlichen Preisempfehlungen beginnen bereits bei 69,90 Euro. Soll das Netzwerk später erweitert werden, lassen sich jederzeit problemlos weitere Adapter hinzufügen.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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