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Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Wirtschaftsportal und Wirtschaftsnachrichten für Weser-EmsNeues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems. | Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Oldenburg November 2018: Trotz der Bedeutsamkeit der Weser-Ems Region in der nationalen und internationalen Wirtschaft gibt es aktuell kein Portal, dessen Konzentration allein auf der Region liegt. Gerade für StartUps und Jungunternehmer ist es schwierig oder sehr kostspielig, allein durch Tageszeitungen oder nicht regionale Online-Medien bekannt zu werden und sich an ihrem Standort zu etablieren. Mit dem Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de und dem neuen Wirtschaftsportal für die Region werden eindeutige Statements und neue Potenziale geschaffen.

Lokalpositionierung regionaler Unternehmen in Weser-Ems

Unternehmen in Weser-Ems stehen im Bezug auf ihre Bekanntmachung vor enormen Herausforderungen. Es gibt kein Wirtschaftsmedium im Web, das sich gezielt an Unternehmer und StartUps in der Region richtet. Marketing und PR sind entweder auf regionsübergreifenden Business-Plattformen, oder aber in meist überregionalen Zeitschriften, in Tageszeitungen und Magazinen möglich. Für neue und am Standort etablierte Unternehmen ist es wichtig, kostengünstig lokal präsent zu sein und ihr Angebot der ortsansässigen Zielgruppe zu präsentieren.

Auch die globale Erreichbarkeit stärkt sich durch ein regionales Portal, über das Geschäftspartner und Großkunden, Lieferanten und andere gewerbliche Kooperationspartner nach einem Unternehmen in Weser-Ems suchen können.

Da es bisher kein regionales Internetmedium in Weser-Ems gibt, wird es Zeit für einen Neustart und die Belebung von Weser-Ems-Wirtschaft.de. – und für die damit verbundene lokale Bekanntheitssteigerung von Firmen in der Region. Wer in Weser-Ems nach einer Dienstleistung oder einem Produkt sucht, sieht sich zuerst im Internet um. Die Eingabe lokaler Keywords spielt hierbei eine wichtige Rolle. Bezüglich dieser Tatsache ist die Veröffentlichung eines speziell für Weser-Ems erstellten Portals ein Multiplikator des Erfolgs und eine Vereinfachung für Unternehmer, die ihre Performance pushen und ins Augenmerk gewerblicher Partner gelangen möchten.

Online präsent – dort wo nach Wirtschaftsunternehmen gesucht wird

Explizit handelt es sich bei Weser-Ems-Wirtschaft.de um ein Internetmedium, das auf StartUps und Neuunternehmer abzielt. Auch länger ansässige Unternehmen profitieren von diesem Konzept und werden sich durch die Ausweitung der Präsenzkanäle auf Facebook, XING und Twitter wiederfinden. Durch Weser-Ems-Wirtschaft.de vereinfacht sich der Zeitaufwand in der Unternehmensdarstellung im Web, wobei sich gleichzeitig die Sichtbarkeit erhöht und der Unternehmer dort gefunden wird, wo man nach Unternehmen in der Region sucht.

Derzeit befindet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de in der Warm Up Phase und läuft aktuell noch ohne Display Werbung. Diese Phase wird intensiv genutzt, um mögliche Fehlerquellen zu erkennen und vorhandenes Potenzial vollumfänglich auszuschöpfen. Für die Zukunft sind neben der Vernetzung mit sozialen Medien verschiedene Marketing Optionen geplant, von denen die Bannerwerbung einen wichtigen Anteil einnehmen wird. Erfahrene Suchmaschinenoptimierer beschäftigen sich mit der Umsetzung der Ideen und mit der Erfolgsmessung, damit Weser-Ems-Wirtschaft.de ein starker Online Auftritt wird. „Diese Stärke kann sich auf die Firmenwebsites abfärben und ist somit ein wichtiger Baustein im SEO“, so Gründer Olav Brunssen.

Was bietet Weser-Ems-Wirtschaft.de?

Zukunftsperspektivisch widmet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de der Zielsetzung, Unternehmen eine Plattform für mehr Sichtbarkeit im Internet und lokale Relevanz zu bieten. Hinter Weser-Ems-Wirtschaft.de steckt Olav Brunssen, welcher bereits Portale wie Verliebt-im-Norden.de und Fischkopf.de konzipiert hat. Brunssen ist seit mehr als 10 Jahren im Marketing und Online Marketing für StartUps tätig und hat unter Anderem auch ein (leider nicht mehr gedrucktes) Print Wirtschaftsmagazin begleitet. Unternehmer, Gründer und Startups im Norden erhalten mit Weser-Ems-Wirtschaft.de eine Bandbreite an Vorteilen. „Wir freuen uns auf viele gute Pressemitteilungen und Nachrichten aus den Unternehmen, die wir auf Weser-Ems-Wirtschaft.de veröffentlichen können“, so Brunssen weiter.

Erfolg ist messbar! Unternehmen aus Weser-Ems erzielen durch ihre Präsenz im Wirtschaftsportal sichtbare Vorteile in der Kunden- und Partnergewinnung. Das Stichwort heißt OffPage Optimierung und die umfassende Vernetzung zwischen der eigenen Website und dem externen Portal.

Bewusst haben sich die Initiatoren keine Vorgabe gemacht, in welchem Zeitraum Weser-Ems-Wirtschaft.de welche Größe erreichen soll. Fakt ist aber, dass ein gleichmäßiges Wachstum erfolgen und sich die Plattform etablieren wird. Als erstes Wirtschaftsportal der Region gibt Weser-Ems-Wirtschaft.de Startups und neu angesiedelten Unternehmen die Chance auf mehr Erfolg durch Sichtbarkeitsoptimierung.

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Bildung Karriere Schulungen

Wer für gutes Aussehen sorgt, hat gute Aussichten – das Friseurhandwerk bietet Karriereperspektiven

„SchönerMacher sind gefragte Fachleute“

Wer für gutes Aussehen sorgt, hat gute Aussichten - das Friseurhandwerk bietet Karriereperspektiven

Hair Fashion-Mitarbeiterin Vera Hild (ganz links im Bild): „Wer beim Kunden für Entspannung, Erholung, Erlebnis sorgt, kann punkten!“

Das Friseurhandwerk gehört zu den personalintensiven Branchen im Handwerk überhaupt, meldet der Zentralverband des Friseurhandwerks. Schließlich gilt es, für jeden Kunden ein individuelles Styling zu entwickeln und handwerklich perfekt umzusetzen. „Friseure zeichnen sich laut aktueller Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung dadurch aus, dass sie „auf die Wünsche der Kunden eingehen“ (92,2 Prozent), ihre „Kunden verstehen“ (86,4 Prozent) und „gut, individuell und typgerecht beraten“ (82,8 Prozent.)“, analysiert der Zentralverband. Diese hochwertige handwerkliche Arbeit der Profis wird heute wieder verstärkt in Anspruch genommen – trotz Krisenstimmung in manch anderem Sektor. Denn Branchenexperten zufolge bietet das Wellnesserlebnis im Salon genau die Portion Luxus im Alltag, auf die man auf keinen Fall verzichten möchte. Das weiß auch Hair Fashion-Mitarbeiterin Vera Hild (auf dem Foto ganz links im Bild): „Wer beim Kunden für Entspannung, Erholung, Erlebnis sorgt, kann punkten!“

„Mitarbeiter, die sich mit dieser Idee identifizieren, und als gut ausgebildete Fachkräfte Können und Kreativität einbringen, haben bessere Chancen denn je, in unserer Branche Karriere zu machen“, erklärt Heiko Meinert, Geschäftsführer des Lingener Familienunternehmens Hair Fashion mit 34 Standorten im Norden Deutschlands. Hier legt man besonderen Wert auf Personalentwicklung, Förderung der professionellen Beratungskompetenz, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und Qualitätsmanagement. Solche Investitionen in die Kompetenz, fachliche Vielseitigkeit und berufliche Zufriedenheit der Mitarbeiter ziehen nicht nur Kundschaft an – sie schaffen auch attraktive Arbeitsplätze. Mit derzeit 260.825 Friseurinnen und Friseuren in Deutschlands Salons (Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks) setzt das Gros der qualifizierten Fachkräfte auf die Arbeit in größeren Betriebs-Teams. Und es könnten sogar noch mehr sein, denn insbesondere Salons mit eigenständigem Profil, einer breiten Dienstleistungspalette und hohen Qualitätsstandards erschließen sich einen wachsenden Markt und haben entsprechenden Personalbedarf. Auf 50 zusätzliche Teil- und Vollzeitstellen beziffert Geschäftsführer Hubert Funke das Potenzial zum Beispiel allein bei Hair Fashion.

Den Grund für so viel Wachstum in seinen Betrieben sieht er in der kundenorientierten Marken-Philosophie des Unternehmens: „Eine Kundin, die einen unserer Salons verlässt, soll sich rundum schöner fühlen“, bringt er das Konzept auf den Punkt: „Wir gestalten nicht nur die Frisur. Wir sorgen für Ausstrahlung, neues Selbstbewusstsein, ein positives Lebensgefühl. Deshalb nennen wir uns auch die SchönerMacher. „Wir machen Deutschland schöner“: Das ist unsere Mission. Ein Slogan, mit dem wir den Kundinnen und Kunden ein Versprechen geben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu motivieren, sich mit unserer Idee zu identifizieren.“

Infos zum Konzept der SchönerMacher und zu offenen Stellen gibt es online unter www.hairfashion-friseur.de und telefonisch unter 0591/901105-15 oder bewerbung@hairfashion-friseur.de.

August 2012

Hair Fashion macht Deutschland schöner

Hair Fashion mit Unternehmenssitz in Lingen betreibt 34 Filialen im Nordwesten Deutschlands und hat die Weichen auf Expansion gestellt. Das 1993 gegründete Familienunternehmen betreut mit 190 Mitarbeitern etwa 360.000 Kunden im Jahr. Das Unternehmensmotto „Wir machen Deutschland schöner“ ist dabei Anspruch und Verpflichtung zugleich: Hier wird Top-Beratung und Service allen Altersgruppen zu einem fairen, transparenten Preis geboten. Intensive, regelmäßige Trend- und Technik-Schulungen sichern die Qualität. Internationale Trends und immer neue Techniken am Puls der Zeit sind Basis der Mitarbeiter-Trainings. Für die Nachwuchsschulung wurde ein eigenes Hair Fashion Junior College gegründet.

Kontakt:
HAIR FASHION Friseur + Shops
Melanie Hansen
Hopfensack 19
20457 Hamburg
040307070720
melanie.hansen@muthkomm.de
http://www.hairfashion-friseur.de

Pressekontakt:
JMK Muth Kommunikation GmbH
Melanie Hansen
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melanie.hansen@muthkomm.de
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Mode Trends Lifestyle

Ausbildungsstart beginnt mit Einblick

Künftige Azubis sollten sich Betriebe gut ansehen
Hair Fashion bietet Schulabgängern Talente-Tag
Ausbildungsstart beginnt mit Einblick
Azubis bei Hair Fashion

Der Startschuss für die Ausbildung fällt in den meisten Betrieben am 1. August. Ein Datum in weiter Ferne? Nicht für diejenigen, die in diesem Jahr eine Berufsausbildung beginnen möchten. Hier gilt: Je eher sich junge Bewerber mit ihrer Berufsauswahl und dem Bewerbungsprozess auseinander setzen, desto größer sind ihre Chancen – und desto besser die Auswahl eines geeigneten Ausbildungsbetriebs.

Zwar melden Handelskammern und Unternehmen immer wieder freie Ausbildungsstellen, auch nach offiziellem Ausbildungsbeginn. „Wer sich aber nicht mit Restplätzen zufrieden geben will, sollte seine Zukunft jetzt schnellstens in die Hand nehmen“, so Heiko Meinert, Geschäftsführer des Lingener Friseurunternehmens Hair Fashion mit 33 Filialen. „Nur wer sich frühzeitig mit der Berufsentscheidung auseinandersetzt, kann sich ein gutes Bild über seinen künftigen Ausbildungsplatz machen und bei der Auswahl vergleichen“. Schließlich dauert eine Ausbildung zwischen zwei und drei Jahren und sollte ein guter Start in ein langes Berufsleben werden.

Ein Anliegen auch im Interesse der Unternehmen: „Wir sind immer auf der Suche nach jungen Menschen, die ihre Entscheidung für ihren Ausbildungsbetrieb sorgfältig treffen wollen. Sie beweisen Interesse und hier kommen wir gern entgegen“, sagt Meinert.
Deshalb unterstützt das Familienunternehmen Hair Fashion den Nachwuchs mit der Möglichkeit individuell bei einem Talente-Tag in einem der 33 Hair Fashion Salons Friseur-Luft zu schnuppern. „Unser Beruf ist sehr facettenreich. Schöner machen bedeutet mehr, als nur Schneiden und Föhnen. Einen Tag im Salon mit unseren Mitarbeitern erleben – das hilft vielen mehr, als die Informationsflut aus Broschüren oder Internet“, so Meinert, „Interessenten können sich einfach in der nächsten Filiale vorstellen“.

Mit seinem eigens entwickelten Junior College für angehende „SchönerMacher“ nimmt das Familienunternehmen eine Vorreiterrolle in Sachen Ausbildung ein. In Zusammenarbeit mit den Styling- und Pflegemarktführern vermittelt das Junior College bereits im ersten Jahr soviel Wissen und Können, wie sonst nach dem dritten Ausbildungsjahr erwartet wird.

Nadine Nolte, Schulungsleiterin bei Hair Fashion, beantwortet alle Fragen rund um Ausbildung und Bewerbung: bewerbung@hairfashion-friseur.de. Weitere Informationen über die Schönermacher unter www.hairfashion-friseur.de.

Hair Fashion mit Unternehmenssitz in Lingen betreibt 33 Filialen im Nordwesten Deutschlands und hat die Weichen auf Expansion gestellt. Das 1993 gegründete Familienunternehmen betreut mit etwa 190 Mitarbeitern circa 360.000 Kunden im Jahr. Das Unternehmensmotto „Wir machen Deutschland schöner“. Hier wird Top-Beratung und Service allen Altersgruppen zu einem fairen, transparenten Preis geboten. Intensive, regelmäßige Trend- und Technik-Schulungen sichern die Qualität. Für die Nachwuchsschulung wurde ein eigenes Hair Fashion Junior College gegründet.

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Mode Trends Lifestyle

Hair Fashion Ausbildungs-Offensive

Familienunternehmen bietet 33 Ausbildungsplätze
Hair Fashion Ausbildungs-Offensive

Hair Fashion startet seine Ausbildungs-Offensive und meint es ernst: In jeder seiner 33 Filialen bietet das Familienunternehmen mit Sitz in Lingen zum Ausbildungsbeginn 2012 im August eine Lehrstelle zum Friseur / zur Friseurin. „Unsere Salons sind in der ganzen Region Weser-Ems verteilt, von Rhauderfehn bis Appelhülsen, von Twist bis Rahden. Wer bei uns ein SchönerMacher werden will, muss sich nur umschauen, wir sind fast immer in der Nähe“, sagt Heiko Meinert, Geschäftsführer von Hair Fashion. Um die Perspektiven bei Hair Fashion genau unter die Lupe zu nehmen, können Interessierte bei einem Talente-Tag in einem der Salons Friseur-Luft schnuppern und mehr über die Ausbildung bei Hair Fashion erfahren. Weitere Informationen unter www.hairfashion-friseur.de.
Hair Fashion mit Unternehmenssitz in Lingen betreibt 33 Filialen im Nordwesten Deutschlands und hat die Weichen auf Expansion gestellt. Das 1993 gegründete Familienunternehmen betreut mit etwa 190 Mitarbeitern circa 360.000 Kunden im Jahr. Das Unternehmensmotto „Wir machen Deutschland schöner“. Hier wird Top-Beratung und Service allen Altersgruppen zu einem fairen, transparenten Preis geboten. Intensive, regelmäßige Trend- und Technik-Schulungen sichern die Qualität. Für die Nachwuchsschulung wurde ein eigenes Hair Fashion Junior College gegründet.

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