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Vermögensaufbau mit wikifolio-Sparplänen

comdirect und wikifolio.com erweitern Kooperation

Wien (06. November 2018) – comdirect, einer der größten Online Broker Deutschlands, und wikifolio.com, Europas führende Social-Trading-Plattform, bauen ihre Kooperation aus. Bereits seit 2014 handeln comdirect Kunden wikifolio-Zertifikate direkt über ihr Depot und sehen Inhalte der wikifolio.com Community auf der Webseite von comdirect. Jetzt wird das Angebot um Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate erweitert.

Über Wertpapiersparpläne bei comdirect können Anleger ab sofort regelmäßig kleine Geldbeträge in wikifolio-Zertifikate investieren und so schrittweise Vermögen auf Basis der Handelsideen der wikifolio-Trader aufbauen. „wikifolio-Zertifikate sind eine spannende Ergänzung im Sparplan-Portfolio von comdirect. Jetzt können comdirect Kunden bereits ab 25 Euro von verschiedenen Handelsideen der wikifolio-Trader profitieren,“ so Michael B. Bußhaus, Bereichsleiter Brokerage bei comdirect.

Langfristiger Vermögensaufbau mit wikifolio-Zertifikaten

Sparpläne sind ein geeignetes Mittel, um auch mit kleinen Geldbeträgen in Wertpapiere zu investieren. Durch das regelmäßige Sparen mit gleichbleibenden Beträgen steigen Anleger im Endeffekt zu einem Durchschnittskurs ein. So können sie ihr Risiko verringern, zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein Einmalinvestment einzugehen.

Die Besicherung der wikifolio-Zertifikate stellt dabei einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Zertifikate-Sparplänen dar. Denn das bei Investitionen in Zertifikate generell bestehende Risiko von Zahlungsausfällen des Emittenten (Emittentenrisiko) wird bei wikifolio-Zertifikaten weitgehend abgesichert. Darüber hinaus können Anleger Sparpläne jederzeit flexibel an ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen. comdirect Kunden wählen zwischen monatlicher, zweimonatlicher oder vierteljährlicher Ausführung und können Höhe und Intervall der Sparrate jederzeit kostenlos ändern.

Sparpläne mit nachhaltigem Lerneffekt

„Wir wollen noch mehr Menschen für Aktien begeistern,“ sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Für Kleinanleger können Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate eine gute Einstiegsmöglichkeit sein, um vom Wissen der Trader zu profitieren und von ihnen zu lernen.“

Aktuell sind 15 wikifolio-Zertifikate bei comdirect als Sparplan bereits ab einem Sparbetrag von 25 Euro erhältlich. Die wikifolio-Zertifikate werden anhand einer Reihe von Kriterien für die Sparpläne ausgewählt – zum Beispiel dem Risiko-Faktor, dem bisherigen Maximalverlust und der Performance des wikifolios. Anleger können die sparplanfähigen wikifolios auf wikifolio.com, wie alle anderen Handelsideen, jederzeit einsehen und die Wertentwicklung in Echtzeit transparent nachvollziehen.
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Kennzahlen (Stand: 06.11.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20,5 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%); Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

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65203 Wiesbaden
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wikifolio.com stellt Besicherungskonzept für Social Trading vor

Investitionen in wikifolio-Zertifikate werden abgesichert

wikifolio.com stellt Besicherungskonzept für Social Trading vor

Infografik (wikifolio.com)

Wien (23. März 2017) – Anleger, die in wikifolio-Zertifikate investieren, genießen ab sofort einen verbesserten Schutz. Wertpapiere und Geldkonten werden bei mehreren Banken unterhalten und zugunsten der Investoren verpfändet. Für Kapitalanleger entstehen keine zusätzlichen Kosten. Die Absicherung gilt für sämtliche wikifolio-Zertifikate – für bestehende als auch für zukünftig neu emittierte.

Auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com können Anleger Musterdepots von privaten Tradern, professionellen Vermögensverwaltern und Finanzmedien beobachten. Finden sich zehn Unterstützer für ein Musterdepot, wird es nach einem Prüfprozess von der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft zur Grundlage eines wikifolio-Index, auf welchen ein Endlos-Indexzertifikat emittiert wird. wikifolio-Zertifikate sind an der Börse gelistet und können bei allen Banken und Sparkassen erworben werden. Derzeit sind rund 6.000 wikifolio-Zertifikate verfügbar.

Bei Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen. Bei solchen Produkten verpflichtet sich das Emissionshaus gegenüber dem Anleger den Einlösungsbetrag zu erstatten. Kann ein Emissionshaus seinen Pflichten nicht nachkommen, kann das dazu führen, dass der Anleger sein Investment nicht zurückerstattet erhält. Dieses so genannte Emittentenrisiko wurde nunmehr durch die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft als Emittentin von wikifolio-Zertifikaten deutlich verringert.
Zur Absicherung ihrer Verpflichtungen aus verkauften wikifolio-Zertifikaten verpfändet die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sämtliche Wertpapiere sowie Geldkonten, die zur Erfüllung dieser Verpflichtung gehalten werden. Die Geldkonten werden bei verschiedenen Banken geführt und zum Teil ausschließlich für die Besicherung unterhalten. Ein Treuhänder übernimmt die Funktion, die Sicherheiten im Auftrag der Anleger zu prüfen und den Grad der Besicherung zu ermitteln.

„Die Nachfrage nach wikifolio-Zertifikaten hält unvermindert an“, beobachtet Andre Bütow, Vorstand der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. „Mit der Besicherungslösung stellen wir erneut unsere Innovationskraft im Interesse unserer Kunden unter Beweis.“ Im Januar und Februar 2017 waren jeweils vier wikifolio-Zertifikate im Monatsranking der zehn meistgehandelten „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart vertreten.

„Das Sicherheitskonzept ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Wachstumskurs“, fügt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, an. „Die Besicherung in Verbindung mit der Zulassung der wikifolio-Zertifikate zum Handel über die Börse, der hohen Transparenz der Produkte und unserem fairen Gebührenmodell macht wikifolio.com für Anleger noch attraktiver.“
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Kennzahlen (Stand: 23.03.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Rund 6.000
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 11 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. Im Dezember 2016 erzielte das Unternehmen den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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CopyFunds™ for Partners: eToro startet Investmentfonds-Marktplatz

— Mit CopyFunds™ for Partners können Vermögensverwalter eigene Fonds auf der preisgekrönten Social Trading Plattform anbieten
— Das französische Robo-Advice-Unternehmen WeSave ist Launchpartner
— Partner bekommen Zugang zu eToros globalem Netzwerk von fünf Millionen Nutzern
— eToro integriert zudem Analysetools von TipRanks

London, 8. Februar 2017 – eToro, das weltweit führende Social Trading Netzwerk, öffnet mit dem Launch von CopyFundsTM for Partners seine Plattform für Partnerunternehmen. Mit CopyFundsTM for Partners können externe Anlageberater bei eToro, der populären Social Trading Plattform mit fünf Millionen Mitgliedern in mehr als 140 Ländern, eigene Fonds auflegen. Partner erhalten außerdem direkten Zugang zu eToros umfassenden Kundenmanagement- und Erfolgsanalyse-Instrumenten und haben so die Gelegenheit, ihre Assets-under-Management auszubauen sowie über eine Gewinnbeteiligung zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen.

Der französische Asset Management und Robo Advice Spezialist WeSave ist der Launch Partner von eToros bahnbrechender Initiative und bietet auf der Basis seines AlphaCore Produkts ( http://copy.fund/AlphaCore) einen CopyFund an. Der „AlphaCore“-CopyFund wurde auf Basis der mehr als 1.100 auf eToro verfügbaren Finanzinstrumente zusammengestellt, darunter ETFs, Aktien und Indizes.

CopyFunds™ for Partners ist ein bedeutender Expansionsschritt in den Bereich Vertrieb und ein weiterer Beweis für eToros Verpflichtung zu Produktinnovation durch Technologie. Mit CopyFunds™ ist es eToro-Mitgliedern seit November 2016 möglich, in sektorspezifische Fonds wie etwa zu Technologie, Banken oder Gaming zu investieren.

eToro geht zudem eine Partnerschaft mit dem Analysespezialisten TipRanks ein. Damit stehen eToros Mitgliedern ab sofort zusätzliche Aktienanalysen und Marktbewegungen von einigen der größten Finanzmarkt-Player zur Verfügung.

Yoni Assia, CEO und Gründer von eToro, kommentiert den Launch von CopyFunds™ for Partners: „Dies ist ein innovativer Meilenstein für Anleger ebenso so wie Vermögensverwalter. Bei eToro demokratisieren wir seit 10 Jahren den Wertpapierhandel, indem wir Menschen über Spitzentechnologie den direkten Zugang zu den Finanzmärkten ermöglichen. Wir bringen nun die gleiche Philosophie in die Investmentwelt, beseitigen die Eintrittshürden und öffnen das Asset Management der Spitzenklasse für den Massenmarkt.“

WeSave Mitgründer und General Director Zakaria Laguel kommentiert: „Ich bin froh, dass WeSave der erste Vermögensverwalter ist, der sich an eToros CopyFunds™ for Partners Initiative beteiligt. CopyFunds™ for Partners wird uns helfen, Millionen Menschen weltweit großartige Investmentfonds zugänglich zu machen. Diese Partnerschaft ist eine wundervolle Kombination aus zukunftsweisender Digitaltechnologie und exzellentem Portfoliomanagement, das dazu beiträgt, langfristige Investmentgewinne zu generieren.“

TipRanks CEO Uri Gruenbaum sagt: „Unser Ziel bei TipRanks ist es, Verantwortung und Transparenz in die Kapitalmärkte zu bringen und Anlegern zu helfen, fundierte, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Die Zusammenarbeit mit eToro passt perfekt, denn uns vereint eine Vision: Anlegern die neusten Tools und Informationen an die Hand zu geben, die ihnen helfen, zu besseren und informierteren Entscheidungen zu kommen.“

Weitere Informationen über CopyFunds™ for Partners unter: http://create.copy.fund

eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter.

In den letzten 10 Jahren hat sich eToro als Marktführer im Social Trading Bereich etabliert und viele prestigeträchtige Preise gewonnen, z.B. den Best of Show Award auf der FinovateEurope 2015. Yoni Assia, CEO und Mitgründer von eToro, wird außerdem auf der FinTech 40 Power List von Financial News geführt.

Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Im Vergleich zu gewöhnlichen Handelsplattformen macht er den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener.

eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Alternativen zur Barkaution – damit man nach dem Umzug nicht pleite ist

Alternativen zur Barkaution - damit man nach dem Umzug nicht pleite ist

Logo kautionsfrei.de (Bildquelle: @kautionsfrei.de)

Berlin, 05.07.2016 – Als wäre die Wohnungssuche, vor allem in begehrten Wohnlagen, nicht schon nervenaufreibend genug, müssen die Mieter bei der Anmietung einer Wohnung zunehmend die letzten Euros zusammenkratzen, um sich nicht nur den monatlichen Mietzins, sondern auch die Mietkaution leisten zu können. Mit bis zu drei Nettokaltmieten alles andere als ein Pappenstiel. Die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) zeigen Alternativen zur herkömmlichen Barkaution auf, mit denen sich Mieter ihre finanzielle Flexibilität zum Einzug bewahren können.

Die Bankbürgschaft: Die Bank tritt als Bürgschaftsgeber ein, wenn der Mieter nicht (mehr) in der Lage ist, seiner Mietzahlung nachzukommen oder Schäden an der Immobilie aufgetreten sind. Das Kreditinstitut gibt eine Erklärung gegenüber dem Vermieter mit einem Zahlungsversprechen ab. Es zeigt sich jedoch, dass die Bereitschaft, das sogenannte Bankaval anzubieten, zunehmend sinkt. Banken knüpfen immer mehr Bedingungen wie Kontoführung, eine Sperreinlage oder zusätzliche Gebühren an diese Bürgschaft, wodurch sie für den Mieter immer unattraktiver wird.

Das Mietaval: Auch hierbei tritt die Bank gegenüber dem Vermieter für den Mieter ein, indem sie im Fall der Fälle für entstandene Schäden aufkommt. Voraussetzung dafür ist, dass der Mieter zum Ausgleich Geld an die Bank zahlt. Außerdem fallen Gebühren für die Ausstellung der Mietavalurkunde an. Hierbei handelt es sich also um eine Art Kredit, der auch als solcher behandelt wird. Möchte der Mieter nun einen weiteren Kredit beantragen, kann sich das zuvor abgeschlossene Mietaval aufgrund eines negativen Bonitätseintrages nachteilig darauf auswirken.

Die Mietkautionsbürgschaft: Bei dieser Kautionsform bürgt nicht die Bank, sondern eine Versicherung für den Mieter. Bei verschiedenen Anbietern, wie zum Beispiel kautionsfrei.de, lässt sich diese Versicherung mit unterschiedlichen Konditionen online abschließen. In diesem Fall müssen Mieter keine zusätzlichen Gebühren zahlen, es genügt ein geringer Jahresbeitrag, der den Vermieter im Schadenfall absichert. Der Mieter kann das ursprünglich für die Barkaution verplante Geld für andere Anschaffungen ausgeben.

Das Sparbuch verpfänden: Im Prinzip gibt der Mieter das Geld nicht aus der Hand. Er legt es selbst an und übergibt dem Vermieter das Sparbuch. Wichtig ist jedoch, als Mieter darauf zu achten, dass ein Sperrvermerk zu den eigenen Gunsten eingerichtet wird, der einen unerwünschten Zugriff des Vermieters verhindert.

Wertpapiere verpfänden: Gleiches wie für das Sparbuch gilt auch für Wertpapiere. Allerdings ist diese Kautionsform nicht wirklich empfehlenswert, da die Übergabe der Wertpapiere oftmals durch den entsprechenden Fond oder die Bank erschwert wird, was für alle Seiten unnötigen Stress verursacht.

„Es gibt verschiedene Kautionsformen, die ihre Vor- und Nachteile haben. Daher sollten clevere Mieter sich vor dem Abschluss ausführlich mit den unterschiedlichen Kautionsformen auseinandersetzen, um letztlich mit Freude und genug Geld in der Tasche in die neue Wohnung einzuziehen“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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BRAIN IPO: Ende der Stabilisierungsperiode und Ausübung der Greenshoe Option

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 10. März 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research And Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) wurde von der ODDO SEYDLER BANK AG darüber informiert, dass die Stabilisierungsperiode im Rahmen des Börsengangs mit dem gestrigen Tag planmäßig beendet wurde. Zu diesem Tag hat ODDO SEYDLER die Greenshoe Option in Höhe von 108.054 Aktien ausgeübt. Damit sind die beim Börsengang mehr zugeteilten 108.054 Aktien, die von der MP Beteiligungs-GmbH zunächst in Form eines Wertpapierdarlehens zur Verfügung gestellt wurden, vollständig platziert. Der Anteil der MP Beteiligungs-GmbH an der BRAIN AG sinkt auf 39,2%, der Free Float liegt aktuell bei 22,0%.

Im Rahmen des Börsengangs der BRAIN AG war die ODDO SEYD-LER BANK AG als Stabilisierungsmanager berechtigt, bis zum dreißigsten Kalendertag nach der am 9. Februar 2016 erfolgten Aufnahme der Börsennotierung der Aktien der BRAIN AG Maßnahmen zur Stützung des Börsen- oder Marktpreises der Aktien der BRAIN AG zu ergreifen (Stabilisierungsmaßnahmen). Stabilisierungsmaßnahmen wurden nur in geringem Maße am 9. Februar 2016, dem ersten Tag der Stabilisierungsperiode, durchgeführt. Sie fanden zu Preisen zwischen 8,90 Euro und 9,00 Euro statt. Die entsprechende Bekanntmachung gemäß Artikel 9 Abs. 3 Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 der Kommission der Europäischen Gemeinschaften ist auf der Webseite der BRAIN AG unter www.brain-biotech.de/investor-relations/boersengang abrufbar.

„Das Ergebnis der Stabilisierungsperiode und die positive Kursentwicklung seit dem Beginn der Notierungsaufnahme zeigen, dass unsere Aktien nachhaltig im Markt platziert sind und bestätigen nochmals das Vertrauen der Investoren in die langfristigen Wachstumsperspektiven der BRAIN AG in dem Wachstumssegment Bioökonomie. Unser IPO-Projekt ist mit der ausgeübten Greenshoe Option erfolgreich abgeschlossen“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG. „Dies ist ein zusätzlicher Ansporn für uns, die enormen Potenziale der Bioökonomie konsequent auszuschöpfen und unsere Industrialisierungsstrategie weiter voranzutreiben und weiter auszubauen.“

+++ENDE+++

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule BioScience umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

Disclaimer
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Das öffentliche Angebot von Wertpapieren der B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG ist bereits abgeschlossen. Diese Mitteilung ist nicht zur Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan gedacht.
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der BRAIN AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der BRAIN AG und des BRAIN Konzerns und Entwicklungen betreffend die BRAIN AG und des BRAIN Konzerns können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der BRAIN AG haben. Die BRAIN AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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http://shortpr.com/qs60ze

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unternehmen/brain-ipo-ende-der-stabilisierungsperiode-und-ausuebung-der-greenshoe-option-69217

Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Rendite mit Korruption, Glückspiel, Alkohol …

Nachhaltigkeit und ethische Correctness sind angesagt. Das gilt auch für Kapitalanlagen. Macht sich das bezahlt? „Nein“, meinen drei Professoren der London Business School aufgrund einer aktuellen Untersuchung. „In Wirklichkeit zahlt sich Sünde in barer Münze aus“, sagen die Autoren des „Jahrbuches der globalen Investmentstrategie“ Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton. „Investments in unethische Aktien, Branchen und Länder bringen tendenziell bessere Renditen.“
In der Maiausgabe befasst sich auch das Wirtschaftsmagazin BILANZ mit Aktien von Unternehmen in Laster-Branchen wie Glücksspiel, Alkohol, Zigaretten und Waffen. Mit einem Musterdepot konnte das Ergebnis der Studien der London Business School bestätigt werden. Unethische Aktien schlagen den DAX um Längen, Investitionen in derartige Unternehmen bringen weit überdurchschnittliche Renditen. Das BILANZ-Musterportfolio aus 21 unethischen Werten übertrifft in fünf Jahren die Entwicklung des DAX um 60 Prozent und die des MSCI World Indexes sogar um 70 Prozent. Die neuesten Aktienchancen für Gewissenlose sieht das Magazin in den USA. Durch die Legalisierung des Marihuanaverkaufs entstünden in den USA zahlreiche Aktiengesellschaften mit herausragenden Gewinnchancen.

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5 ewige Weisheiten für Geldanleger

Warren Buffet gehört zu den absolut reichsten Menschen der Welt, mit einer amerikanischen Bilderbuchkarriere vom Tellerwäscher zum Multi-Milliardär. Er gilt auch als einer der legendärsten Börsengurus. Hier seine 5 besten Sprüche:
„Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.“
Die Erfolgschancen einer Investition ist dann am höchsten, wenn man das Geschäftsmodell eines Unternehmens versteht, wenn man eine Branche gut einschätzen kann und von der langfristigen Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens überzeugt ist.
„Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.“
Wer dem Herdentrieb folgt hat an der Börse schlechte Aussicht auf langfristigen Gewinn. Eine Aktie kaufst du am besten dann, wenn du überzeugts bist, dass sie Wachstumspotential hat. Dafür brauchst du Hintergrundwissen über die langfristigen Marktchancen eines Unternehmens.
„Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.“
Broker, Bänker und Finanzberater haben für dich immer etwas auf Lager, was sie empfehlen können. Diese Herrschaften haben aber vor allem Eigen-Interessen, die sich mit deinen nicht decken. Sie kassieren auch Provision für Aktion, die morgen floppen.
„Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert.“
Deine Aktie kann schon morgen rapide steigen oder total abstürzen. Aktienanlagen sind nichts für ängstliche Anleger.
„Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert.“
Wenn Aktien boomen, sollte man eher ans aussteigen denken. Für eine Investionen ist die Zeit unmittelbar nach einem Crash oder nach einer Finanzkrise am günstigsten.

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Geldanlage im Internet: Web-Nutzer entdecken „Teilen“- und „Folgen“-Strategie

Mehr als jeder Zehnte informiert sich im Netz zu Anlageentscheidungen

Geldanlage im Internet: Web-Nutzer entdecken "Teilen"- und "Folgen"-Strategie

Wien, (29. Juni 2015) – Niedrige Zinsen und schwankende Währungen führen dazu, dass immer mehr Deutsche neue Wege suchen, ihr Geld eigenverantwortlich anzulegen. Fast 20 Prozent der Bevölkerung tun das heute selbstständig und ohne professionelle Beratung. Dabei vertrauen viele auf die Tipps fachkundiger Freunde und Bekannter (22%). Das Internet wird von mehr als jedem Zehnten als Informationsquelle genutzt (11%) – bei den Selbstentscheidern sind es sogar knapp 30 Prozent (29%). Internetnutzer können sich inzwischen sogar vorstellen, das Web als Austauschbörse für Trading und Geldanlage zu nutzen. So das Ergebnis der deutschlandweiten Studie „Money & Web 2015“, durchgeführt von der GfK Marktforschung im Auftrag der Social-Trading-Plattform wikifolio.com .

Über zehn Prozent der Befragten, die das Internet bereits als Informationsquelle für Anlageentscheidungen nutzen, greifen dabei auf auch Online-Beratungstools zurück (11%). Sogar jeder Fünfte, der angibt sich im Web über das Thema schlau zu machen, kann sich auch vorstellen, erfolgreichen Anlegern auf Social-Trading-Plattformen zu folgen und deren Strategien zu kopieren (21%). Unter denjenigen, die bereits in der Vergangenheit Wertpapiere und andere Kapitalanlagen im Internet gekauft haben, sind es sogar fast 50 Prozent.

Solche Zahlen beeindrucken Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com: „Wir sind überrascht, wie hoch die Akzeptanz gegenüber zukunftsorientierten Möglichkeiten der Geldanlage wie dem Social-Trading bereits ist“, so der Unternehmenschef. Dies führt er nicht zuletzt auf die Einfachheit und Transparenz zurück, mit der Anlage-Plattformen wie wikifolio ihre Nutzer im Netz an das Thema Trading heranführen.

Die Studie „Money & Web 2015“ wurde im Auftrag von wikifolio.com von der GfK Marktforschung durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.032
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Kennzahlen (Stand: 29.06.2015):

Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 3.100
Handelsvolumen: Über 6 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: VHB ventures GmbH (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), Andreas Kern, Speed Invest GmbH, Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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Bargeldverbot – das Ende der Freiheit

Leider ist der Ruf nach Bargeldverbot kein Einzelfall mehr, sondern eine ernste Bedrohung für unsere individuellen Freiheit. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert Bargeldverbot in Deutschland und der EU! In Schweden, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien ist man da schon einen Schritt weiter, da gibt es bereits drastische Einschränkungen des Bargeldverkehrs.
Was ist denn so schlimm daran, wenn es kein Bargeld mehr gibt? Worin besteht da denn eine Gefahr? Ist doch vermeintlich viel bequemer und sicherer. Der russische Schriftsteller schrieb: Geld ist geprägte Freiheit. Damit ist natürlich Bargeld gemeint. Wenn das Bargeld abgeschafft würde, wäre der Bürger der staatlichen Willkür schutzlos ausgesetzt. Wie kommt das?
Warum soll die Bargeldnutzung eingeschränkt und möglichst abgeschafft werden? Weil die Politik weltweit ein großes Problem hat. Es stellt sich nämlich immer drängender die Frage: Wie kommt die EU, wie kommt die Welt aus der Schuldenspirale wieder raus? Denn dass es mit dieser Art der Geldpolitik nicht ewig so weiter geht, ist jedem denkenden Menschen klar. Die Politiker und ihre Chefvolkswirte sinnen nach gutem Rat. Und der ist nicht teuer, wenn man den Bürger zur Kasse bitten kann.
Bargeldverbot ist nicht nur die Verwirklichung des gläsernen Bürgers, der nichts mehr kaufen kann, nichts mehr beschaffen kann, ohne dass Banken und staatliche Stellen in Echtzeit mithören und mitlesen können. Eine Unverschämtheit. Aber das ist noch das geringste Problem.
Die große Gefahr der Bargeldbeschränkung und des Bargeldverbotes liegt darin, dass sich der Bürger gegen Minuszinsen nicht mehr wehren kann. Und dass damit der Bürger die Zeche bezahlen wird, ja bezahlen muss, die andere verursacht haben. Anders scheint das Schuldenproblem nicht lösbar zu sein, damit die Politiker ihr Gesicht wahren können. Da muss man gar kein Schwarzmaler sein, um zu diesem Schluss zu kommen.
Der Anfang ist ja schon mit den Nullzinsen gemacht. Wir alle blechen schon jetzt Tag für Tag für verfehlte Politik und für die haarsträubenden Geldspiele des Bankenunwesens. Und das dicke Ende der partiellen Enteignung wird noch kommen.
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