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Corporate Design für Klein- und Mittelbetriebe von so & anders

Corporate Design für Klein- und Mittelbetriebe von so & anders

so & anders – DESIGN & KOMMUNIKATION

Nach und nach wird der Wert gut durchdachter Erscheinungsbilder auch von kleineren und mittleren Unternehmen in der Region entdeckt. Es gibt aber noch Luft nach oben. Unternehmen ohne markanten Marktauftritt bewegen sich für die breite Masse unterhalb der Wahrnehmungsgrenze. Umso größer ist die Chance für Betriebe, die bereit sind, in ihre Marke zu investieren – sie heben sich von den Mitbewerbern ab.

In fast allen Branchen gibt es Vorreiter die zeigen, dass sich auch kleinere Betriebe attraktiv in Szene setzen lassen. Neben Aufmerksamkeit ist Qualität ein Thema: KundInnen verbinden die Qualität des Unternehmensauftritts nämlich mit der Qualität der angebotenen Leistungen und Produkte. Diese Wirkung ist nachhaltig.

Das Büro so & anders – DESIGN & KOMMUNIKATION in Lienz ist auf die Entwicklung und Gestaltung von Erscheinungsbildern für Klein- und Mittelbetriebe spezialisiert. In lockerer Atmosphäre bespricht Jonathan Mandler mit seinen Auftraggebern den gesamten Prozess, von der Konzeptentwicklung bis zur finalen Umsetzung. Sein Ziel: „Wir wollen unsere Kunden durch Kommunikation zu Vorreitern machen.“ Weitere Informationen gibt“s auf der neuen Website des jungen Lienzer Designbüros unter www.soundanders.design

so & anders – DESIGN & KOMMUNIKATION ist ein junges Designbüro in Lienz in Osttirol das auf die Entwicklung von Erscheinungsbildern für Klein- und Mittelbetriebe spezialisiert ist

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so & anders – DESIGN & KOMMUNIKATION
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Storytelling im Finanzbereich – wie sexy können Zahlen sein?

Storytelling im Finanzbereich - wie sexy können Zahlen sein?

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM

Wie auch in sämtlichen anderen Geschäftssparten werden auch Unternehmen und Dienstleister im Finanzbereich tagtäglich mit der Aufgabe konfrontiert, interessant für potenzielle wie auch bestehende KlientInnen zu sein bzw. zu bleiben. Denn gerade im digitalen Zeitalter gilt: Wem es nicht gelingt, seine Mehrwerte in prägnanten Geschichten zu verpacken, der wird langfristig keine erfolgreiche Unternehmensgeschichte schreiben bzw. vom Mitbewerb überholt werden. Wie kann nun aber eine solche Geschichte aussehen?

14. Oktober 2012, knapp 40 km über der Erde, acht Millionen FernsehzuschauerInnen vor den Bildschirmen: Felix Baumgartner springt aus der Stratosphäre – und schreibt Geschichte. Und zwar nicht nur Sportgeschichte, sondern vor allem auch eine Brand-Story, die ihresgleichen sucht. Gerne wird dieses Musterbeispiel des Storytelling aus dem Hause Red Bull noch heute herangezogen, wenn es um das spannende und mitreißende Erzählen von Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichten geht. Viel zu oft wird dadurch jedoch impliziert, dass der Einsatz des Kommunikationstools Storytelling großen und „spannenden“ Unternehmen vorbehalten ist, sich für eher „trockene“ Marterie kaum eignet.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: „Gerade in gemeinhin als „sperrig“ angesehenen oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben“, so Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM. „Für Storytelling müssen keine über die Maßen spannenden Inhalte vorliegen – viel mehr geht es darum, den bestehenden Inhalten über Storytelling ebendiese Spannung erst einzuhauchen.“ Dies geschieht vor allem über den richtigen Aufbau der Geschichte: Die KundInnen (die HeldInnen jeder Story) werden direkt bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abgeholt, vom Unternehmen an der Hand genommen und zur optimalen Lösung geführt. Ein Ablauf, der sich sowohl auf das neue Trendprodukt als auch auf hochwertige Finanzdienstleistungen anwenden lässt. Ein Ablauf, der Zahlen Leben einhauchen, sie für die KonsumentInnen sexy machen kann.

Dieses Einhauchen von Leben praktizieren Jürgen Mellak und sein 22-köpfiges Team der Agentur CMM, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen – auch und gerade im Finanzbereich.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an fundierten Storytelling-Workshops für interessierte Unternehmen an. Mehr unter www.cmm.at/workshops/storytelling

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Bildung Karriere Schulungen

Werbung – aber richtig

Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!

Werbung - aber richtig

Werbung muss bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie nicht verpufft (Bildquelle: pixabay)

„Wer nicht wirbt, der stirbt“, lautet eine alte Kaufmannsweisheit. Doch es gibt viele Möglichkeiten und Medien, die man zum Bewerben seiner Angebote, Waren und Dienstleistungen einsetzen kann. Doch jede Werbung verpufft, wenn sie nicht bestimmte Kriterien erfüllt. Ob der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch über dieses Wissen verfügt, wird denn auch gerne in der In der mündlichen Prüfung abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Anforderungen in seinem kostenlosen Schulungsvideo kurz zusammen und erläutert die wesentlichen Punkte.

Tagtäglich werden Konsumenten und auch Unternehmer mit Werbung konfrontiert, sei es in der Tageszeitung, in Rundfunkt und Fernsehen, im Internet, in E-Mails, am Telefon oder in zugestellten Prospekten. Manche Werbung ist persönlich an den Leser gerichtet, andere wird nach dem Gießkannenprinzip an alle verteilt in der Hoffnung, dass der eine oder andere neugierig wird und vielleicht/hoffentlich auch zu Käufer, zum Widerkäufer oder gar zum Stammkunden wird.

Zahlreiche Bücher und Tipps wiederum versprechend dem Werbetreibenden Hilfe bei der Gestaltung seiner Werbung, sei es im Hinblick auf psychologische Kniffe, auf die Wortwahl, den Werbeträger oder das Medium.

5 einfache Anforderungen an Werbung

Es gibt jedoch einige Grundregeln und Anforderungen, die Werbung unbedingt erfüllen sollte und an denen die einzelnen Aktionen gemessen überprüft werden sollten. Hier sind die fünf wichtigsten:

Werbung sollte wirksam sein. Dies klingt zwar banal, doch dahintersteckt letztlich die ebenso banale Erkenntnis, dass Werbung Geld kostet. Unwirksame Werbung kann sich kein Unternehmen wirklich leisten.

Daneben muss oder sollte Werbung aber auch wahr sein. Auch dies klingt einleuchtend und banal. Doch jeder kennt sicher zahlreiche Beispiele, bei denen dies nicht oder nicht so ganz zutrifft. „Weißer als weiß“ und „sauberer als sauber“ klingt zwar nach einem aussagekräftigen Argument, ist aber nichts als Schaumschlägerei. Hier sind die Menschen sehr viel sensibler als noch vor vielleicht 20 oder 30 Jahren.

Drittens muss Werbung klar sein. Auch dies leuchtet ein. Komplizierte technische Erklärungen erfreuen vielleicht den Ingenieur, aber nicht das Kundenherz. Auch klare Aussagen in Bezug auf das, was der Kunde für sein Geld bekommt, ist effektiver als eine schwierige Rechenaufgabe nach dem Motto „Beim Kauf von 3 Produkten im Wert von mindestens 7 Euro erhalten Sie einen Rabatt von 1 Euro“.

Aus unternehmerischer Sicht muss Werbung auch wirtschaftlich sein. Wenn eine Werbeaktion zwar den Absatz verdoppelt, im Grunde aber dreimal so viel gekostet hat wie der Gewinn durch den besseren Verkauf, dann war sie letztlich unwirtschaftlich. Zwar kann man hier Imagegewinn und andere Aspekte anführen, doch diese Erfolge sind nicht direkt messbar und können auch nicht immer eindeutig zugeordnet werden.

Und fünftens muss Werbung vor allem sein zielgruppenbezogen sein. Sie muss also in Sprache und visueller Gestaltung die Zielgruppe ansprechen. Werbung für Kinderprodukte verwendet eine einfache Sprache und zeigt die Kinderwelt. Sie verwendet keine Fremdworte oder komplizierten Fachbegriffe.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Sonstiges

ARAG Verbrauchertipps

Luxussanierung / Kundenzufriedenheitsumfrage / Arbeitszeit

Höhere Miete nach Aufzug-Einbau
Mieter müssen nicht jede Mieterhöhung hinnehmen, die der Vermieter ihnen nach einer Modernisierung präsentiert. Dabei muss man nach Ansicht der ARAG Experten unterscheiden, ob die baulichen Maßnahmen nötig waren, den Wohnwert verbessern oder einfach nur übertriebener Luxus sind. Handelt es sich bei der Modernisierung beispielsweise um einen Fitnessraum oder schmückt der Vermieter die Dachterrasse des Hauses mit einem Pool, handelt es sich eindeutig um eine Luxussanierung, an deren Kosten sich Mieter nicht beteiligten müssen. Geht es aber um einen Fahrstuhl, der in ein mehrstöckiges Haus eingebaut wird, darf der Vermieter einen Teil der Kosten auf die Mieter umlegen. Denn durch den Fahrstuhl entsteht ein Gebrauchsvorteil und der Wohnwert wird verbessert. Dies ist nicht nur relevant für die bereits dort Wohnenden, sondern ist auch für Wohnungssuchende ein Argument (Amtsgericht Brandenburg, Az.: 31 C 298/17).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Aufforderung zur Bewertung ist unzulässige Werbung
Online-Händler sind auf gute Bewertungen im Netz angewiesen. Keine Werbung funktioniert so gut wie Rezensionen oder Aussagen zufriedener Kunden. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Händler ihre Kunden nicht ungefragt auffordern dürfen, eine Bewertung im Netz abzugeben.

In einem konkreten Fall kam die Bitte nach einer Bewertung mit der Rechnung. Der angeschriebene Kunde war genervt und ging mit einer Unterlassungsklage gegen den Online-Händler vor. Zwar bekam er erst in dritter Instanz vor dem Bundesgerichtshof Recht, aber immerhin sahen die Richter einen Eingriff in sein Persönlichkeitsrecht. Der Online-Händler hätte ihn vorher um eine Erlaubnis bitten müssen, ihm eine Kundenzufriedenheitsumfrage zuzusenden (Az.: VI ZR 225/17).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Hin- und Rückreisen zur Arbeit sind Arbeitzeit
Wer im Namen seines Arbeitgebers viel im Ausland unterwegs ist, darf nach Angaben der ARAG Experten die Zeit für die Hin- und Rückreise als Arbeitszeit verbuchen. Zumindest, wenn die Reise ausschließlich im Interesse des Unternehmens und direkt zur Destination erfolgt. In einem konkreten Fall wurde ein Mitarbeiter von seinem Chef für einige Monate auf eine Baustelle nach China geschickt. Vergütet wurden ihm dafür vier Reisetage mit jeweils acht Stunden. Doch statt eines Direktfluges in der Economy-Klasse hatte der Dienstreisende sich ein Business-Klasse-Flug mit Zwischenstopp in Dubai gebucht. Dieser Umweg dauerte 37 Stunden, die er ebenfalls als Reisezeit vergütet haben wollte. Ob diese lange Reisezeit gerechtfertigt war, müssen die Richter des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz prüfen, an die der Fall zurückverwiesen wurde. Fest steht jedoch, Reisezeit ist Arbeitszeit, wenn die Reise dienstlich erfolgt (Bundesarbeitsgericht, Az.: 5 AZR 553/17).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
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Storytelling – der Weg aus der kommunikativen Bedeutungslosigkeit

Storytelling - der Weg aus der kommunikativen Bedeutungslosigkeit

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM

Marketer und Vertriebsfachkräfte wissen: Noch nie war es gleichermaßen so einfach, Menschen über verschiedenste Kanäle zu erreichen, wie auch schwierig, für diese Menschen tatsächlich relevant zu kommunizieren. Der Grund: das digitale Zeitalter. Denn um die Vielzahl an Informationen, die täglich aus Newsfeeds, Social Media usw. auf uns hereinprasseln, bewältigen zu können, wird von den KundInnen gnadenlos aussortiert: Alles was nicht sofort fesselt, wird nicht weiter wahrgenommen und verschwindet in Sekundenbruchteilen in der Bedeutungslosigkeit. KundInnen wollen unterhalten und mitgerissen werden, eine spannende Geschichte erzählt bekommen. Die altbekannten Werbefloskeln von „Top-Service“ bis hin zu „echte Qualität“ haben ausgedient. Unter dem Strich bedeutet das, dass die Kommunikation, mit der man in Marketing und Vertrieb über Jahre hinweg erfolgreich war, heute oft nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielt. Für die Unternehmen selbst bedeutet das: Wer nicht lernt, neu zu kommunizieren, wird auf lange Sicht vom Mitbewerb überholt werden.

Die Lösung findet sich in einer Kunst, die seit Menschengedenken existiert: die Kunst des Geschichtenerzählens. Kein Zweifel: Storytelling ist heute in aller Munde – auch wenn die wenigsten wissen, worum es dabei tatsächlich geht. Der Irrglaube, nur „moderne“ und große Unternehmen wie Red Bull oder Coca Cola hätten spannende Storys zu erzählen, ist weit verbreitet, trifft jedoch nicht zu. Vielmehr bietet Storytelling die Möglichkeit, gerade „trockene“ Unternehmensgeschichten spannend zu erzählen, die KundInnen bei ihren Werten bzw. Ängsten und Problemen abzuholen und gemeinsam zu einer optimalen Lösung zu führen. Diesen Aufbau, in Fachkreisen oft Heldenreise genannt, haben sämtliche guten Unternehmens- oder Produktstorys gemein – ganz unabhängig von Budget oder „Attraktivität“ des Produktes/der Dienstleistung.

Gerade bei Kommunikationsexperten wie der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM nimmt Storytelling darum einen immer wichtigeren Stellenwert ein. „Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen“, weiß Gründer und CEO Jürgen Mellak. Diesen Wunsch erfüllen Mellak und sein 22-köpfiges Team, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt, gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen. Gerne berät das interdsiziplinäre Team Sie in jeglichen Kommunikationsfragen – natürlich auch in puncto Storytelling.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

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Mastercard belohnt die Zielgrupppe digital im Taxi

fleet ad, der Spezialist für interaktive Werbung in Taxis, hat Mastercard als Neukunden gewonnen. In rund 2.000 Taxis bundesweit wirbt das Unternehmen für das Bonusprogramm „Priceless Specials“ auf Tablets.

Mastercard belohnt die Zielgrupppe digital im Taxi

Mastercard wirbt erstmals auf fleet ad in Taxis. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 7. März 2019. Wer aktuell mit dem Taxi fährt, kann zum Bezahlen nicht nur die Kreditkarte zücken, sondern auch gleich Bonuspunkte sammeln. Mastercard wirbt im Februar und März erstmals auf Tablets von fleet ad, dem Spezialisten für interaktive Werbung in Taxis. Die Kampagne informiert den Fahrgast speziell über das Bonusprogramm „Priceless Specials“. In fast 2.000 Taxis in deutschen Metropolen wie München, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln oder Düsseldorf ist der 10-sekündige Spot zu sehen. Hier wird kurz erklärt, wo sich Priceless-Specials-Teilnehmer registrieren können, und wie man dann bei jedem Bezahlen mit Mastercard sogenannte Coins sammelt, die für exklusive Gewinnchancen, Sofortgewinne oder attraktive Prämien eingelöst werden können. Der besondere Vorteil für die Fahrgäste: Wer sich direkt im Taxi über die Priceless Specials Webseite registriert, erhält 15 Coins Guthaben als Startbonus.

Costa Patentalis, Chief Sales Officer von fleet ad, erklärt: „Mastercard findet im Taxi eine besonders aufgeschlossene Zielgruppe, die das Bonusprogramm sofort nutzen kann und zeitgleich noch zusätzlich belohnt wird. Ein solcher Mehrwert bleibt nachhaltig in den Köpfen der Menschen und erhöht den Impact.“

Patentalis will in den nächsten Monaten nicht nur Kunden wie Mastercard vom digitalen Medium im Taxi überzeugen: „Im Zuge unseres Reichweitenaufbaus von 3.000 auf 6.000 Fahrzeuge in diesem Jahr werden wir auch unsere Vermarktungsangebote deutlich ausweiten. Nationale Werbungtreibende wie regionale Werbekunden sollen von unseren Services und Selektionsmöglichkeiten gleichermaßen profitieren“, so Costa Patentalis.

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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „fleet ad“ auf.

Über fleet ad
fleet ad gehört zur Tank & Rast Gruppe und wurde 2015 gegründet. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Präsenz via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 3.000 Taxis in über 20 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.

Mehr zu fleet ad unter http://www.fleetad.de/

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Politik Recht Gesellschaft

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Wettbewerbsrecht

E-Bikes mit eingeschränkter Garantie?

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Wettbewerbsrecht

Quelle: ERGO Group

Wer in einer Broschüre mit einer „Garantie bis zu fünf Jahre“ wirbt, muss in unmittelbarer Nähe dieses Hinweises auch die vollständigen Garantiebedingungen abdrucken – insbesondere dann, wenn sie die tatsächliche Garantie deutlich einschränken. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Landgericht Düsseldorf entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Fahrradhändler hatte auf Seite zwei einer Werbebroschüre für E-Bikes den Hinweis „Garantie bis zu fünf Jahre!“ optisch besonders hervorgehoben. Die vollständigen Garantiebedingungen fanden sich in einer Fußnote auf Seite drei quer zur Leserichtung. Hier erfuhr der Leser, dass eine „landesweite Garantie“ gegeben werde. Käufer bekämen bei normaler Nutzung und Pflege des E-Bikes zwei Jahre Garantie auf Akku und Motor. Außerdem war dort von einem „landesweiten Netzwerk mit E-Bike Servicecentern“ und „Service bei Ihnen zu Hause, in ganz NRW!“ die Rede. Es gab sogar eine Landkarte mit Werkstattsymbolen. Allerdings hatte der aus den Niederlanden stammende Händler in Nordrhein-Westfalen kein einziges Servicecenter für E-Bikes. Ein Wettbewerbsverein mahnte den Händler wegen unlauteren Verhaltens ab und erhob Klage auf Unterlassung dieser Werbeaussagen.

Das Urteil

Das Landgericht Düsseldorf gab dem Wettbewerbsverein recht und erklärte die Werbung für unzulässig. Denn: „Verbraucher verstehen die Aussage „Garantie bis zu fünf Jahren“ in der Regel so, dass der Händler ab dem Kaufdatum fünf Jahre lang Gewährleistung für Mängel an den E-Bikes bietet. Die Garantie war aber gar nicht so umfassend“, so Michaela Rassat. Die Garantiebedingungen hätten vielmehr die Gewährleistung für Akku und Motor – die wichtigsten Teile – auf zwei Jahre verkürzt und schränkten dies auch noch auf Fälle normaler Nutzung und Pflege ein. Die Art der Darstellung sei eine Irreführung des Verbrauchers: Wolle der Händler eine freiwillig gewährte Garantie derart einschränken, müsse dies in unmittelbarem optischen Zusammenhang mit der Garantiezusage geschehen und nicht an anderer Stelle in der Broschüre. „Auch die Aussage über das „landesweite Netzwerk von Servicecentern“ war dem Gericht zufolge eine unzulässige Täuschung, da es diese Center überhaupt nicht gab“, ergänzt Rassat.

Was bedeutet das für Verbraucher?

„Händler dürfen potenziellen Kunden in der Werbung keine Serviceleistungen vorgaukeln. Garantieversprechen dürfen sie nicht im Kleingedruckten an anderer Stelle wieder zurücknehmen. Dies gilt nicht nur für E-Bikes“, erläutert die Rechtsexpertin. „Verbraucher können hier zwar keine direkten Ansprüche geltend machen. Sie können sich jedoch bei Verbraucherverbänden oder Wettbewerbsvereinen beschweren, damit diese Maßnahmen gegen unlautere Werbung einleiten.“ Generell gilt: Verbraucher sollten bei Werbebroschüren genau hinschauen: Werden Werbeaussagen an anderer Stelle widerrufen? Gibt es widersprüchliche Aussagen? Es kann auch nicht schaden, zu prüfen, ob der werbende Unternehmer überhaupt seine Identität preisgibt – mit voller Anschrift und Rechtsform des Unternehmens. Auch dies war im vorliegenden Fall nicht geschehen.
Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 5. September 2018, Az. 12 O 204/17

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Internet E-Commerce Marketing

Arkadia Verlag über die Renaissance des Direct-Mails

Produktplatzierungen, Werbeanrufe, Mails mit Informationen und Produktvorstellungen. Werbung umgibt uns alle ständig. Viele der Beworbenen sind davon aber genervt. Dabei kann gut gemachte Werbung sehr ansprechend und erfolgreich sein. Wie das genau g

Arkadia Verlag über die Renaissance des Direct-Mails

Arkadia Verlag über die Renaissance des Direct-Mails (Bildquelle: Photo by rawpixel on Unsplash)

Produktplatzierungen, Werbeanrufe, Mails mit Informationen und Produktvorstellungen. Werbung umgibt uns alle ständig. Viele der Beworbenen sind davon aber genervt. Dabei kann gut gemachte Werbung sehr ansprechend und erfolgreich sein. Wie das genau geht? Eine der besten Formen stellt Ihnen Arkadia Verlag GmbH hier vor.

Warum Direct – Mailing?
In unserer heutigen Zeit ist jeder ständig einer Unzahl an Reizen und Einflüssen ausgesetzt. Das gilt auch für Werbung. Durch diesen Überfluss an subtilen Produktplatzierungen, verlieren diese an Wirkungskraft. Gezielt adressierte Anzeigen sind deswegen umso effektiver. Somit also auch Direct – Mails.
Diese Form des Direktmarketings, oftmals als Brief oder Email, umfasst meist ein bis zwei Seiten und wird an eine feste Zielgruppe adressiert. Dazu kommt noch eine Art Anhang, das so genannte Response Element. Das kann beispielsweise ein Kontakt- oder Bestellformular sein. In jedem Fall soll es den potentiellen Kunden aber dazu auffordern, in direkten Dialog mit der bewerbenden Instanz zu treten.

Der Schlüssel zum Erfolg: „Benutzerfreundlichkeit“
Dabei ist es wichtig, dem Kunden das Antworten so einfach wie möglich zu machen. Deswegen muss das Response Element, wie auch die Direct Mail zuallererst optisch ansprechend sein. Auch der Beantwortungsaufwand sollte möglichst gering sein und im besten Fall nützlich für die beworbene Person sein. Also zum Beispiel ein Werbegeschenk oder zumindest den kostenlosen Rückversand einer Postkarte anbieten.
Zusätzlich zum optischen Aspekt sollten Wortwahl und Inhalt der Werbebotschaft zur Zielgruppe passen und verständlich sein. Des Weiteren muss auch die Struktur und die Argumentation gut und nachvollziehbar sein, um überzeugen zu können.

Direct – Mailing: eigentlich unschlagbar
Die Vorteile dieser Werbeform liegen auf der Hand. Zum Einen kann gezielter geworben werden, denn die Zielgruppe ist festgelegt. Zudem kann man den Werbeerfolg genau anhand der Antwortquoten feststellen. Hinzu kommt, dass das Spektrum der beworbenen Dinge sehr weit ist. Sie kann von bestimmten Produkten über Preis- und Rabattaktion bis hin zu Informationen über Messen und Events reichen. Auch der im Vergleich zu zum Beispiel Werbespots oder Plakaten recht geringe Preis ist von Vorteil.
Sie sind noch nicht ganz vom Direct – Mailing überzeugt oder wollen noch mehr Wissen? Arkadia Verlag GmbH ist Ihr Partner für alles rund um Direktmarketing und Direct – Mails.

https://arkadiaverlag.net/die-renaissance-des-direct-mails/

Medienagentur

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Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM.

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

Internet E-Commerce Marketing

Hochglanzbroschüren als Kundenbinder – Oft totgesagt, immer noch brandaktuell – Arkadia Verlag GmbH

Hochglanzbroschüren als Kundenbinder - Oft totgesagt, immer noch brandaktuell - Arkadia Verlag GmbH

Hochglanzbroschüren als Kundenbinder – Oft totgesagt, immer noch brandaktuell – Arkadia Verlag GmbH (Bildquelle: Photo by Unsplash)

Es gibt da die eine Sache, die jeder erlebt hat, der eine frisch gedruckte Hochglanzbroschüre in den Händen gehalten hat: Dieser herrliche Geruch frischer Druckerfarbe. Ein einprägsames Erlebnis.

Dennoch befürchten einige Unternehmen, das gedruckte Broschüren altmodisch aussehen könnten und zu teuer sind.
Zwar hat ihre Rolle in der Breite ein wenig abgenommen, dennoch gilt: Wichtige Inhalte für hochwertige Werbeprospekte, die z.B. von Arkadia Verlag GmbH professionell gestaltet wurden, werden weiterhin gedruckt und nicht digital vertrieben – und was noch wichtiger ist: Nichts drückt besser aus, dass sich ein Unternehmen wirklich Mühe gibt, als eine Hochglanzbroschüre in den Händen des Kunden.

Anders in der digitalen Welt: Digitalem Marketing wird zwar meist zu Recht eine glänzende Zukunft vorhergesagt, doch das Stöbern in Online-Portalen ist oft anonym. Auch heute noch sprechen dazu im Gegensatz Hochglanzbroschüren jenes Kundensegment an, welches Marketingexperten den „engagierten“ Kunden nennen – wenn es gelingt, jemanden davon zu überzeugen eine Broschüre zu nehmen, hat man schon einen großen Teil des Weges hinter sich gebracht – oder ihn weiterhin an sich gebunden, wenn er oder sie schon Kunde ist. Es ist ein Zeichen für Engagement; mehr herauszufinden zu wollen, als nur auf eine Website zu klicken (um diese dann schnell wieder wegzuklicken).

Verbraucher und Unternehmen verwenden heute Broschüren für eher „überlegte“, große Anschaffungen wie Autos oder Möbel. Jeder zweite, kleinere Kauf wird sehr oft durch Onlineinhalte, Rezensionen und Vergleiche entschieden – was aber im Umkehrschluss bedeutet, dass immerhin noch rund 50% der Käufe offline entschieden werden. Hier bietet sich gerade bei der Bestandskundenansprache eine gute Möglichkeit, durch haptischen Mehrwert in Form einer Hochglanzbroschüre von Arkadia Verlag GmbH erstellt zu Punkten und eventuellen Wechselgedanken seitens des Kunden vorzubeugen.

Der Inhalt einer Broschüre kann den Leser dazu bringen, mehr über ein Unternehmen zu erfahren oder ihm ein exklusives Angebot zu unterbreiten, welches nur im Printerzeugnis zu finden ist. Dokumente im Format A5 statt A4 gelten als für den Kunden gut lesbar – einfach einstecken – fertig. Das erhöht die Leserate, wenn der Kunde z.B. auf einer Zugreise in seiner Tasche die Broschüre hat und sich die Fahrt mit deren Lektüre verkürzt.

Schlussendlich darf man nicht vergessen, dass einem physikalischen Printerzeugnis seitens der Kunden ein viel höherer Wert beigemessen wird, als einem reinen Link zu einer Webseite. Insbesondere Bestandskunden nehmen dies als Wertschätzung seitens des Unternehmens wahr und honorieren dies mit einer gesteigerten Markentreue. Wir von Arkadia Verlag GmbH helfen Ihnen gerne, Ihre persönliche Kundenbindungsbroschüre zu erstellen.

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