Tag Archives: Weltfrauentag

Politik Recht Gesellschaft

Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

Ausbildung von Mädchen wirkungsvollstes Werkzeug der Entwicklungsarbeit

Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

CED-Gründerin Dr. Susanne Pechel mit Schülerinnen der Piali School in Indien

Ungleiche Chancen, Löhne und Bildungsmöglichkeiten – auch 2017 ist die Gleichstellung von Frauen noch nicht umgesetzt. Dies gilt insbesondere für Schwellen- und Entwicklungsländer. Gerade hier zeigt sich die Bildung als Schlüssel für eine nachhaltig positive Entwicklung, wie auch die aktuelle Studie der Internationalen Kommission für die Finanzierung globaler Bildungschancen zeigt: Demnach generiert jeder Dollar, der in die Bildung insbesondere von Mädchen investiert wird, 10 Dollar an wirtschaftlichen Erträgen vor Ort und verbessert überdies die Gesundheitssituation. Die Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst (CED) engagiert sich deshalb vor allem in Projekten zur Förderung junger Mädchen und ermöglicht ihnen Schulausbildung, wo dies sonst nicht möglich wäre.

„Wir sehen vor Ort, welchen enormen Einfluss Bildungsangebote auf die Mädchen und jungen Frauen haben und wie sich die Gemeinschaften insgesamt positiv entwickeln“, erklärt Dr. Susanne Pechel, Gründerin und Vorsitzende des CED, der unter anderem in den letzten 15 Jahren rund 500 Mädchen in Tansania die Schulausbildung ermöglicht hat. „Unsere Absolventinnen arbeiten mittlerweile in den unterschiedlichsten Berufen und können nicht nur ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten, sondern auch den ihrer Familien. Als Krankenschwestern, Gesundheits- und Entwicklungshelferinnen, Ärztinnen oder Lehrerinnen stärken sie die Infrastruktur im Land und legen so die Grundlage für eine nachhaltig positive Entwicklung.“ Ähnlich drückte es Norwegens Premierministerin Erna Solberg schon bei der Gründung der International Commission on the Financing of Global Education Opportunities aus: „Bildung ist der Schlüssel im Kampf gegen die Armut und ich glaube dass die Ausbildung von Mädchen das wirkungsvollste Instrument der Entwicklungsarbeit ist. Wenn man ein Mädchen ausbildet, bildet man ein ganze Nation aus.“

„Gerade an Tagen wie dem Internationalen Frauentag sollte man – bei allen Problemen, die auch hierzulande akut sind – die Situation der Frauen in aller Welt ins Visier nehmen und sie zu verbessern suchen“, sagt Susanne Pechel. So unterstützt der CED in Tansania die Pallotti Secondary School, in der derzeit 475 Schülerinnen unterrichtet werden. Im indischen Pilali im Ballungszentrum von Kalkutta erhalten mehr als 120 Mädchen aus schwierigen Verhältnissen nicht nur eine Ausbildung in Bengali, Englisch oder Mathematik, sondern erfahren auch Fürsorge und Zuwendung. „Es geht darum, etwas zu tun und die Dinge zu verändern anstatt sie nur zu beklagen“, so die Bundesverdienstkreuzträgerin. Dabei können auch schon kleine Beträge in den einzelnen Ländern Großes bewirken. So decken 20 Euro den Bedarf einer Schülerin in der vom CED unterstützten Palotti Secondary School an Schulmaterial für ein ganzes Jahr ab, 300 Euro sichern den Schulplatz in der indischen Pilali School für 12 Monate – und wirken ein ganzes Leben lang.

Der Christliche Entwicklungsdienst (CED) wurde im Jahr 1992 von der Tropenärztin Dr. med. Susanne Pechel gegründet. Seitdem wuchs von Jahr zu Jahr die Zahl der Helfer, Spender und Hilfsprojekte beständig an, so dass der CED im Jahr 2005 in eine gemeinnützige Stiftung überführt wurde. Heute zählt der CED deutschlandweit rund 2.000 aktive Förderer und 200 ehrenamtliche Helfer, die durch private Spenden und Hilfsaktionen humanitäre Hilfe in den Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa ermöglichen – vom Bau von Armenhäusern, Krankenstationen, Schulen, Ausbildungszentren, Brunnen und Bewässerungssystemen, Behindertenheimen über Obdachlosenhilfe, Gesundheitserziehung, Schulausbildung und HIV/AIDS-Hilfe bis hin zur Betreuung von AIDS-Waisen. Das Ziel ist dabei die „Hilfe zur Selbsthilfe“, weshalb auch alle Hilfsprojekte des CED ausschließlich durch einheimische Kräfte bzw. Entwicklungshelfer geleitet werden, die seit vielen Jahren vor Ort leben und somit in ihrer Hilfeleistung auf gefestigte und gewachsene Strukturen im Land zurückgreifen können.

Um den persönlichen Kontakt zu den Armen und den Projektpartnern vor Ort zu stärken und gemeinsam nach neuen Möglichkeiten der Hilfeleistung zu suchen, besuchen ehrenamtliche CED-Helfer – regelmäßig und auf eigene Kosten – die Hilfsprojekte vor Ort und überzeugen sich gleichzeitig bei ihren Aufenthalten von dem zweckgebundenen Einsatz der Spendengelder.

Kontakt
CED Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst
Susanne Pechel
Tengstraße 7
80798 München
(089) 272 02 29
pechel@ced-stiftung.de
http://www.ced-stiftung.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Weltfrauentag: Perspektiven bei der AGRAVIS Raiffeisen AG

Weltfrauentag: Perspektiven bei der AGRAVIS Raiffeisen AG

Ein Tag für alle Frauen – das ist der Weltfrauentag, der weltweit immer am 8. März gefeiert wird. Er rückt seit über 100 Jahren die Perspektiven der Frauen in der Arbeitswelt in den Fokus. Bei AGRAVIS leisten Frauen einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg. Wir, die AGRAVIS Raiffeisen AG, finden, dass der Weltfrauentag nach wie vor wichtig ist, um für die Gleichberechtigung von Frauen einzustehen. Wir wollen zeigen, dass die Wertschätzung von Frauen auch im Arbeitsleben notwendig ist, denn nur in gemischten Teams werden die besten Ergebnisse erzielt und verschiedene Sichtweisen beleuchtet. Daher wollen wir drei unserer Mitarbeiterinnen vorstellen, die in ganz unterschiedlichen Arbeitsgebieten zum Erfolg der AGRAVIS beitragen.

Mit Herzblut bei der Sache – Ursula Röttger

Für Ursula Röttger ist wahrscheinlich jeder Tag ein Frauentag, denn sie ist die einzige weibliche Mitarbeiterin bei der AGRAVIS Technik BvL GmbH am Standort Gronau-Epe. Seit 2016 ist sie Niederlassungsleiterin, arbeitete aber bereits seit ihrer Ausbildung zuerst bei der Raiffeisen Central Genossenschaft und später bei der AGRAVIS Technik in Gronau-Epe. Neben der Familie managte die gelernte Bürokauffrau ihre Aufgaben in der Niederlassung – erst stundenweise, dann halbtags. Eine Macherin, die im Zuge der Umstrukturierung der AGRAVIS Technikgesellschaften den Posten als Niederlassungsleiterin der AGRAVIS Technik BvL in Gronau-Epe angeboten bekam. „Mein Chef sagte zu mir, du brauchst eine gute Begründung für eine Absage“, so die Leiterin im Rückblick. Mit der Beförderung zur Niederlassungsleiterin bestätigte der Chef, dass er von ihren Leistungen und Qualifikationen überzeugt ist.

Von ihren Kollegen wird Ursula Röttger akzeptiert und respektiert. „Wir sind ein kleiner Standort, da geht es vor allem um ein gutes Miteinander in unserem Team“, sagt sie. Die neue Aufgabe war für sie zunächst gewöhnungsbedürftig. „Allerdings habe ich mich schon vorher um vieles gekümmert und bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen“, sagt die Niederlassungsleiterin. Zwar ist Ursula Röttger die einzige Frau an ihrem Standort, doch ist die Besetzung einer Niederlassungsleitung durch eine Frau kein Einzelfall mehr. Auch Vera Etmann leitet eine Niederlassung der AGRAVIS Technik BvL GmbH am Standort Meppen.

AGRAVIS fördert Ideen – Sarah Voß

Von Ostfriesland bis Dortmund und von der holländischen Grenze bis Braunschweig – in ihrem Vertriebsgebiet berät Sarah Voß Landwirte zu Produkten der Ferkelaufzucht. Sie ist eine von wenigen Frauen in ihrem Geschäft, ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, hat Agrarwissenschaften studiert und bekam bei AGRAVIS die Möglichkeit, als Spezialberaterin für frühe Ferkelernährung Spezialberaterin für frühe Ferkelernährung zu arbeiten. „Ein komplexes Thema, das nicht selbsterklärend ist, sondern viel Beratung erfordert“, weiß Sarah Voß aus Erfahrung.

Ihr Job ist abwechslungsreich, weil nicht nur die Beratung vor Ort wichtig ist, sondern auch das Arbeiten im Home Office. Hier bereitet sie dann Schulungsunterlagen vor, schreibt E-Mails oder telefoniert mit Kollegen: „In meinem Job ist es wichtig, sich mit Kollegen auszutauschen und ständig mit den Kunden in Kontakt zu bleiben“, betont Sarah Voss. Auf den Höfen trifft Sarah Voß selten auf Frauen, die den Betrieb leiten. Das bestätigen die Zahlen: Frauen in Deutschland führen 24.600 landwirtschaftliche Betriebe. Das sind rund 9 Prozent der 2013 registrierten 285.000 Betriebe.

„Es ist die Grundvoraussetzung für einen Berufseinsteiger, der in der Beratung arbeiten möchte, offen auf Menschen zugehen zu können und kommunikativ zu sein, um mit den Kunden ins Gespräch zu kommen.“ Außerdem sei ein gewisses Durchhaltevermögen wichtig, da nicht jedes Gespräch auch zum Geschäft führe, meint die junge Beraterin. Sie habe vom ersten Tag an viel Unterstützung seitens des Unternehmens und der Kollegen erhalten. Für Sarah Voß ist ein wichtiger Faktor, dass ihre Ideen gefördert werden und sie sehr viel Freiraum bei der Gestaltung ihrer Arbeit hat – inklusive der Möglichkeit, sich umfassend weiterzubilden.

Ann-Kathrin Hanesch richtet den Blick nach vorne

Die Aufgabe von Ann-Kathrin Hanesch ist es, Unternehmensprozesse zukunftsfähig zu machen und Optimierungspotenzial aufzudecken. Die 25-Jährige ist nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Trainee bei AGRAVIS eingestiegen. In diesem 24-monatigen Programm im Bereich Controlling entwickelt sie eine fachliche Expertise und nutzt ihre Empathiefähigkeit in Workshops mit den Fachbereichen und Gesellschaften der AGRAVIS.

Neben einer strukturierten Einarbeitung im Fachbereich Controlling erhält Ann-Kathrin Hanesch Unterstützung durch die AGRAVIS-Personalentwicklung. „Durch regelmäßige Feedback-Gespräche, Netzwerktreffen und Workshops – speziell für uns Trainees – bleibe ich bei meiner persönlichen Entwicklung am Ball“, sagt die angehende Prozessmanagerin. Ihr Programm endet im Januar 2018. „Die zwei Jahre meines Trainee-Programms bieten mir die Möglichkeit, mein Wissen aus dem Studium in der Praxis umzusetzen und wertvolle Tipps von erfahrenen Kollegen mitzunehmen.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Politik Recht Gesellschaft

WELTFRAUENTAG: Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Sexuelle Übergriffe – seit den Vorfällen in der Silvesternacht ist die Diskussion um das Thema sexualisierte Gewalt erneut entbrannt – wann wird endlich gehandelt?

WELTFRAUENTAG: Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Mädchen stärken – erstmals steht ein wiss. fundiertes Programm zum Einsatz in allen Schulen bereit

Sexualisierte Gewalt: Nach den Vorfällen in der Silvesternacht ist die Diskussion um das Thema sexualisierte Gewalt erneut entbrannt. Seitens der Politik wurden danach teilweise kernige populistische Forderungen propagiert. Dem Problem ist aber weder durch die Verschärfung von Gesetzen, noch durch erhöhte Polizeipräsenz, Pfefferspray oder Ratschläge beizukommen, die die Bewegungsfreiheit insbesondere von Mädchen und Frauen einschränken.

Im wissenschaftlich-pädagogischen Bereich stehen hingegen keine öffentlichen Mittel – zumindest keine in relevanter Höhe – für Programmentwicklung, Erprobung und den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit von Präventionsangeboten zur Verfügung. Stattdessen wird dieser sensible Bereich ungeprüften Projektangeboten und teilweise sogar einer zwielichtigen Szene überlassen.

Ganz entscheidend ist hierbei die Frage, welche Präventionsmaßnahmen wirksam sind und wie sich insbesondere Mädchen und Frauen tatsächlich vor sexuellen Übergriffen schützen können. Die Ausbildung pädagogischer Kompetenz, die auf wissenschaftlichen Standards beruht, ist mehr denn je gefragt.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf aufmerksam machen, dass in dieser Situation das bundesweit führende und einzige wirklich wissenschaftlich fundierte Programm zur Prävention sexualisierter Gewalt nach zehnjähriger Pionierarbeit mangels weiterer Finanzierung, nun gerade in einem gesellschaftlichen Klima aufgeben muss, in dem Kompetenz und Expertise auf diesem Gebiet wie selten zuvor gefragt ist, sollten jetzt die Zeichen der Zeit nicht im letzten Moment noch erkannt werden.

Es handelt sich um das Präventionsprogramm „Mutige Mädchen“, das in Baden-Württemberg zusammen mit über 30 Projektschulen entwickelt, eingegliedert in den Regelunterricht in zwei Städten mittlerer Größe über drei Jahre flächendeckend erprobt und abschliessend durch eine umfassende Wirksamkeitsstudie an der Universität Freiburg wissenschaftlich überprüft wurde. Das Programm baut systematisch auf psychologischen und soziologischen Theorien auf; ausgearbeitete Programmmanuale für alle Schultypen mit Schwerpunkt auf den dritten und siebten Klassen liegen zum Einsatz an den Schulen vor.

Die Luft für die ProgramminitiatorInnen und für die über 100 ehrenamtlich Mitarbeitenden wird immer dünner. Der Projektstandort mit Büro zur Koordination des Projekts konnte nicht länger gehalten werden. Noch maximal bis zum Ende des Schuljahrs im Juli wird das Projekt auf kleinster Flamme an einigen ausgewählten Schulen aufrecht werden erhalten können.

Gerade dieser Tage konnte quasi „auf dem Zahnfleisch“ glücklicherweise noch jene oben erwähnte etwa 500 Seiten starke wissenschaftliche Wirksamkeitsstudie abgeschlossen werden. Zugleich konnten darauf basierend die psychologisch fundierten Kursmanuale für den Einsatz an verschiedenen Schultypen gerade noch in modifizierter Form vorgelegt werden, sodass jetzt eigentlich alles für einen überregionalen Einsatz des Programms bzw. von besonders empfohlenen Programmbestandteilen im Schulunterricht bereitsteht.

Hindernis für eine Einführung war laut baden-württembergischen Kultusministerium (s. angefügtes Schreiben des Staatsministeriums) bisher vor allem der noch nicht abgeschlossene Nachweis der Wirksamkeit des Programms.
Nach zehn Jahren sind nun aber inzwischen alle Stufen der Programmentwicklung erfolgreich abgeschlossen – ohne den Einsatz auch nur eines Cents an Steuergeldern – und das Thema steht zudem gerade im Fokus der Öffentlichkeit, ohne dass ansonsten wirklich probate Präventionsansätze zur Verfügung stünden.

Ins Leben gerufen wurde das Programm von dem Freiburg ansässigen Forscherpaar Kalinowski, der Psychologin Lynn Kalinowski und dem Sozialphilosophen Peter Kalinowski, die über zehn Jahre ihre ganze Schaffenskraft und einen Großteil ihres Vermögens in dieses gesellschaftlich wichtige Anliegen und die Entwicklung des Präventionsprogramms gesteckt haben – sie sind letztlich durch ihr Engagement selbst „präkarisiert“ worden: So wird hochkompetentes Engagement aus der Mitte der Gesellschaft, das ein gesellschaftliches Problem jenseits der trägen bürokratischen Abläufe beherzt angeht, in Deutschland honoriert.

Näheres zum Präventionsprogramm und den vergeblichen Gang durch die staatlichen Instanzen finden Sie hier:

http://difg.de/dokumente/2016-03-08_Hintergrundinformation_Pressemitteilung.pdf
http://difg.de/dokumente/MutigeMaedchen_Referenzen.pdf

PR Mutige-Mädchen-Programm: Frau Laura Klatt (01590-1022291)
Leiter des Instituts (IIfG): Herr Dr. Peter Kalinowski (01522-3521868)

MUTIGE MÄDCHEN:
Kooperationsprojekt des
Interdisziplinären Instituts für Gewaltprävention
mit dem
Institut für Psychologie der Universität Freiburg/
Abteilung Neuropsychologie

Firmenkontakt
Interdisziplinäres Institut für Gewaltprävention
Dr. Peter Kalinowski
Jacobistr. 46
79104 Freiburg
01522-3521868
iifg@live.de
http://www.iifg.de

Pressekontakt
Interdisziplinäres Institut für Gewaltprävention
Laura Klatt
Jacobistr. 46
79104 Freiburg
01590-1022291
iifg@live.de
http://www.iifg.de

Politik Recht Gesellschaft

„Alles Gute zum Frauentag“, oder: der scheinheilige Feiertag

Eine Information des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V.

"Alles Gute zum Frauentag", oder: der scheinheilige Feiertag

Frauen verdienen mehr Anerkennung. (Bildquelle: @Fotolia.com)

9. März 2016. Gestern war der Weltfrauentag. Für mehr als 2 Millionen der insgesamt 41 Millionen Frauen in Deutschland gab es gestern jedoch nichts zu feiern. Denn sie müssen Hartz IV beziehen. Die Gründe dafür seien verständlich und beschämend, so Uwe Hoffmann, Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V. (DSD). Seine Forderung: Gerade Frauen müssen in unserer Gesellschaft wieder die Achtung erfahren, die sie verdienen. Besonders dann, wenn sie wegen Kinder und Erziehung arbeitslos sind.

Noch immer haben es Frauen trotz aller Emanzipation schwerer als Männer und sind deshalb stärker von Armut betroffen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand, denn Frauen bringen unsere Kinder zur Welt, übernehmen die Erziehung und kümmern sich um pflegebedürftige Verwandte. Der DSD-Geschäftsführer: „Der Sprung auf die Karriereleiter bleibt für viele Frauen aus, die Zeit des Kinderkriegens und der Erziehung schaffen zusätzliche Nachteile für sie im Berufsleben.“

Weltweit leisten Frauen mehr als die Hälfte aller Arbeitsstunden, sind sozial und wirtschaftlich aktiver als Männer und zählen trotzdem zu den benachteiligten Bevölkerungsgruppen. „Der Lohn für ihr gesellschaftlich und sozial extrem wichtiges Bemühen sind schlecht bezahlte Teilzeitjobs, oder hohe Arbeitslosigkeit“, sagt Uwe Hoffmann ( www.mehr-hartz4.net ). Gerade alleinerziehende Frauen haben es schwer. Kinder, Haushalt und Arbeit unter einen Hut zu bringen, ist eine Extremsportart. „40 Prozent aller Alleinerziehenden in Deutschland müssen Hartz IV beziehen, das sind mehr als 620.000 Haushalte. In neun von zehn Fällen ist es eine Frau, die sich der Kinder widmet. Gerade diese Frauen sollten mehr vom Staat unterstützt und gefördert werden“, wünscht sich der DSD-Geschäftsführer.

Dass alleinerziehende Frauen schlechter einen Job finden hat zwei Hauptgründe: Sie sind weniger flexibel was die Arbeitszeit und den Arbeitsort angeht. Uwe Hoffmann: „Ein Drittel aller arbeitslosen Alleinerziehenden suchen einen Teilzeitjob, der ihnen Arbeit und Kind ermöglicht, in den Angeboten der Jobcenter sind aber nur 15 Prozent der offenen Stellen Teilzeitjobs.“ Doch auch mit einem Teilzeitjob ist das Dasein als Alleinerziehende kein Zuckerschlecken. „Bei diesen Jobs verdienen die Frauen im Schnitt nur 900 Euro netto im Monat, denn die Vielzahl solcher Angebote liegt im Einzelhandel oder im Gastgewerbe“, erklärt Uwe Hoffmann.

Gerade bei Kleinkindern bis zu drei Jahren ist der Ausstieg aus Hartz-IV für alleinerziehende Mütter so gut wie unmöglich. „Kindergeld, Elterngeld, steuerliche Entlastung, Wohngeld und notfalls die Grundsicherung sind gutgemeinte Maßnahmen“, sagt Hoffmann, „dennoch wäre den Frauen, die dem Staat die Steuer- und Rentenzahler von morgen groß ziehen, ein kinderfreundlicher Arbeitsplatz mit einer gerechten Bezahlung lieber. Ich befürchte nur, dass es weder in der Politik geschweige denn in der Wirtschaft ein ernsthaftes Interesse dafür gibt.“ Wer sich heute nicht dem Ausbeutungssystem der Billigarbeit unterwerfe, so Hoffmann, der falle aus einem Großteil des Arbeitsmarktes heraus: „Und deshalb bin ich mir sicher, dass man gerade alleinerziehende Frauen besser unterstützen könnte, wenn es gewollt wäre.“

Der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung setzt sich für Menschen ein, die sich durch Behörden oder Unternehmen ungerecht behandelt fühlen, die bei ihrer Berufswahl aus böswilligen Gründen oder Vorurteilen benachteiligt wurden oder die durch den Staat oder seine Entscheidungen ins soziale Abseits gedrängt werden.

Besonders betreut werden Hartz IV-Empfänger, die eine kostenlose Erstberatung ihrer Fälle durch spezialisierte Anwälte erhalten.

Folgen Sie uns auch auf Facebook

Firmenkontakt
Deutscher Schutzverband gegen Diskriminierung e.V.
Uwe Hoffmann
Löbdergraben 11
07743 Jena
03641 876 11 59
info@gegendiskriminierung.de
http://www.gegendiskriminierung.de

Pressekontakt
All4Press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99084 Erfurt
0361 55 06 710
info@all4press.de
http://www.all4press.de

Medizin Gesundheit Wellness

Die natürliche Geburt ist ein Weltkulturerbe der Menschheit! Eine Absage an die Technisierung, Terminierung und Traumatisierung in der modernen Geburtshilfe

Die natürliche Geburt ist ein Weltkulturerbe der Menschheit!  Eine Absage an die Technisierung, Terminierung und Traumatisierung in der modernen Geburtshilfe

(Mynewsdesk) Zum Weltfrauentag am 8. März

Würzburg/Murnau. Am Weltfrauentag fordern Frauen seit über 100 Jahren ihre Rechte ein. Ging es einst um politische Mitsprache, fordern sie heute insbesondere das grundlegende Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper und über die Art und Weise, wie sie in der modernen Welt gebären dürfen. „Wie Geburten heute ablaufen, sagt nichts über die Natur von Geburten aus, aber alles über die Geisteshaltung einer Gesellschaft“, meint Kristina Rumpel , Expertin für Familienpolitik und Mitinitiatorin von FlowBirthing. Geburt sei zum technisierten Prozess und zum Hochrisikogeschäft mit der Angst geworden. „Das Wunder der Geburt, diese einzigartige Erfahrung für Frauen, wird zunehmend wegrationalisiert. Frauen werden von ihrer Kraft entbunden. Dabei ist es für das weitere Leben keineswegs egal, wie Kinder geboren werden und Frauen sich dabei fühlen“, so Rumpel weiter.

Weibliches Weisheitswissen bewahren und wieder leben Vieles liegt derzeit in der Geburtshilfe im Argen: steigende Kaiserschnittrate, immer mehr traumatisierte Gebärende, die kein zweites Kind wünschen, drohendes Berufsverbot für Hebammen und das eingeschränkte Wahlrecht des Geburtsortes durch die Vorgaben der Versicherungsindustrie in Deutschland. Kristina Rumpel: „In der Geburtshilfe brauchen wir dringend ein Umdenken, wenn wir die natürliche Geburt, ein Weltkulturerbe der Menschheit, und damit verbunden das Weisheitswissen von Generationen von Frauen retten wollen.“ Nur noch sieben Prozent der Geburten laufen ohne Eingriffe von außen ab, das Wissen um natürliche Geburten geht nach und nach verloren. Die einfachsten Zusammenhänge von Ruhe, Vertrauen und positivem Herangehen an die Geburt sind jetzt schon für viele Frauen, aber auch für immer mehr in der Geburtshilfe tätige Menschen nicht mehr klar. „Der Aufruf am Weltfrauentag muss daher sein, das weibliche Weisheitswissen zu bewahren und die Kraft der Frauen – der Gebärenden wie deren Begleiterinnen – im Hier und Jetzt und für die Zukunft zu sichern“, fordert Rumpel.

Zusammentun und Kräfte bündeln Bei der Frage nach selbstbestimmten, kraftvollen Geburten geht es nicht nur um das persönliche, wundervolle Geburtserlebnis, sondern auch darum, welchen Stellenwert die Gesellschaft dem Weiblichen, dem Natürlichen, dem Unkontrollierbarem, dem Herzenswissen in unserer Welt zugesteht. Es gibt viele Menschen, die sich eine bessere Welt wünschen; natürliche, die Frauen stärkende Erfahrungen sind ein Schlüssel in diese Welt. Rumpel: „Den Umschwung können wir schaffen, wenn wir der Öffentlichkeit eine gelebte Alternative vorstellen; es ist wichtig, dass wir uns zusammenschließen, unsere Kräfte bündeln und zeigen, dass es schon viele Frauen und Männer gibt, die eine neue Geburtskultur zum Wohle aller ersehnen und sich dafür engagieren. Gemeinsam stark für natürliche und kraftvolle Geburten in Freiheit, Liebe und Freude, dafür steht auch das im Jahr 2015 initiierte FlowBirthing-Projekt.

Bereits über 200 Anbieter im FlowBirthing-Netzwerk Das Internetportal www.flowbirthing.de informiert Schwangere über das Potenzial, das für jede Frau in einer natürlichen Geburt steckt, und zeigt Wege auf, diese auch zu realisieren. Gleichzeitig werden auf dem Portal Anbieterinnen mit Dienstleistungen/Kursen, die Frauen begleiten und stärken, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vernetzt. Die Anmeldung zum Onlineportal ist kostenlos; Ziel ist es, eine Vielzahl an Angeboten für Schwangere und Gebärende sichtbar zu machen und die Frauen in ihrem Wunsch nach einer natürlichen, kraftvollen Geburtserfahrung zu unterstützen. Das Portal ist in dieser Form einmalig und wurde mit dem Health Media Award 2015 für herausragende und nachhaltige Kommunikation im Bereich Frauengesundheit ausgezeichnet.

Buchtipp:
Kristina Marita Rumpel: FlowBirthing – Geboren aus einer Welle der Freude. Mankau Verlag 2015, 1. Aufl. 30. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 16,5 x 23,5 cm, 158 Seiten, 18,90 Euro (D) / 19,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-234-8.

Link-Empfehlungen:

* Zum Internetportal flowbirthing.de
* Mehr zum Buch „FlowBirthing“
* Leseprobe im PDF-Format
* Mehr über die Autorin Kristina Rumpel
* Internetforum mit Kristina Rumpel

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mankau Verlag GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xatwtj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/die-natuerliche-geburt-ist-ein-weltkulturerbe-der-menschheit-eine-absage-an-die-technisierung-terminierung-und-traumatisierung-in-der-modernen-geburtshilfe-47729

Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

Firmenkontakt
Mankau Verlag GmbH
Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
kontakt@mankau-verlag.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/die-natuerliche-geburt-ist-ein-weltkulturerbe-der-menschheit-eine-absage-an-die-technisierung-terminierung-und-t

Pressekontakt
Mankau Verlag GmbH
Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
kontakt@mankau-verlag.de
http://shortpr.com/xatwtj

Politik Recht Gesellschaft

Frauen im Management Die Systemgastronomie machts vor

Frauen im Management  Die Systemgastronomie machts vor

(Mynewsdesk) München, 8. März 2016 – Pünktlich zum Weltfrauentag zieht der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) positive Bilanz. Fakt ist: Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in der Systemgastronomie ist weiblich. Der Crew-Bereich ist zu rund 60 Prozent mit Frauen besetzt. Ähnlich ist Verteilung von Frauen und Männern, die aktuell ihre Ausbildung zum/zur Fachmann/frau für Systemgastronomie durchlaufen.

Aber Frauen sind in der Systemgastronomie nicht nur im Crew-Bereich, sondern auch auf der Führungsebene der Restaurants seit vielen Jahren selbstverständlich. Das aktuelle BdS-Work-Panel zeigt, dass 52 Prozent der Managementmitarbeiter weiblich sind. Die Systemgastronomie ist in vielfacher Hinsicht die Branche der Chancen – eben auch, wenn es um Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen geht.

Auch Entgeltgleichheit ist bei BdS-Mitgliedern selbstverständlich. Der bundesweit geltende Entgelttarifvertrag für die Systemgastronomie gewährleistet die Vergütung nach Tätigkeit und Tarifgruppe unabhängig vom Geschlecht. Alle BdS-Mitgliedsrestaurants sind tarifgebunden.

In den Restaurants der Systemgastronomie ist Teamwork ein Erfolgsfaktor. Die Branche ist mit über 120 verschiedenen Nationalitäten der Beschäftigten und dem ausgewogenen Frauenanteil in Crew und Management hervorragend aufgestellt.

In gemischten Teams in jeder Hinsicht treten am kommenden Samstag, den 12. März 2016 einhundert Auszubildende der Systemgastronomie im „Teamcup der Systemgastronomie 2016“ an: Sie kommen aus ganz Deutschland, aus unterschiedlichen Marken und 55 Prozent sind Frauen. Wir drücken schon heute allen Wettkämpfern die Daumen!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/txupwo

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/frauen-im-management-die-systemgastronomie-macht-s-vor-38721

Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Der BdS vereint die relevanten Player der Systemgastronomie, zu denen unter anderem die Marken Autogrill, Burger King, KFC, McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, Starbucks, Vapiano, aber auch neuere Konzepte wie beispielsweise coa, YAZ oder Meatery zählen. Die BdS-Mitgliedsmarken erwirtschafteten 2015 mit über 100.000 Beschäftigten rund fünf Milliarden Euro in über 2.700 Standorten. Der BdS ist ein Verband mit zwingender Tarifbindung für seine Mitgliedsrestaurants.

Firmenkontakt
Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)
Valerie Holsboer
Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18
80807 München
+49 (89) 3065879-30
holsboer@bundesverband-systemgastronomie.de
http://www.themenportal.de/politik/frauen-im-management-die-systemgastronomie-macht-s-vor-38721

Pressekontakt
Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)
Valerie Holsboer
Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18
80807 München
+49 (89) 3065879-30
holsboer@bundesverband-systemgastronomie.de
http://shortpr.com/txupwo

Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Diversität steigert den Unternehmenserfolg“

„Erfolgsfaktor Vielfalt“ im Medienbetrieb: Interview mit Kerstin Kuffer, CEO der FORUM MEDIA GROUP

"Diversität steigert den Unternehmenserfolg"

Das Führungsteam der FORUM MEDIA GROUP

Merching, den 07. März 2016. Erfolgreich mit gelebter Vielfalt: Mit knapp 90 Millionen Euro Umsatz war 2015 für die FORUM MEDIA Group das umsatzstärkste Jahr der Firmengeschichte. Das auf vier Kontinenten tätige Unternehmen beschäftigt weltweit inzwischen mehr als 1.000 Mitarbeiter, davon rund 65 Prozent Frauen. Der hohe Frauenanteil spiegelt sich auch in den Führungspositionen der Mediengruppe: 65 Prozent der Führungskräfte des Unternehmens sind weiblich, darunter drei der fünf FORUM-Geschäftsführer.

In der überwiegend von Männern dominierten deutschen Medienbranche ist das 1988 gegründete Unternehmen damit eine klare Ausnahme: Rund 90 Prozent aller deutschen Medien werden von Männern geleitet, schätzt die Initiative „Pro Quote“. Der Verein setzt sich für eine verbindliche Frauenquote von 30 Prozent im Journalismus ein.

„Eine ausgewogene Zusammensetzung des Teams bringt viele Vorteile für ein Medienunternehmen und seine Kunden“, ist auch Kerstin Kuffer, CEO der FORUM MEDIA GROUP, überzeugt.

Frau Kuffer, wie erklären Sie sich den hohen Frauenanteil in Ihrem Unternehmen?

Kuffer: „Zum einen haben wir bei FORUM eine offene Unternehmenskultur. Bei uns stehen Potenzial und Leidenschaft einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters im Vordergrund. Unsere Kunden sind sehr heterogen, gerade im Business-to-Business-Bereich. Das Spektrum reicht vom selbstständigen Handwerker über kommunale Entscheidungsträger bis hin zum global agierenden DAX-Unternehmen. Dementsprechend achten wir auch bei der Personalauswahl auf eine Vielfalt an unterschiedlichen Talenten, Charakteren und Perspektiven.

Zum anderen bemühen wir uns, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimale und familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu bieten. Dazu zählen geregelte Arbeitszeiten – im Medienbetrieb nicht unbedingt die Regel -, Teilzeit-Möglichkeiten auch für Führungskräfte, eine offene Feedback-Kultur, intensive betriebliche Gesundheitsförderung, individuelle Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten und Angebote der Kinderbetreuung. Seit 2015 sind wir Mitglied im Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. Das alles macht uns als Arbeitgeber insbesondere auch für Frauen attraktiv.“

Welche Vorteile hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis für ein Medienunternehmen?

Kuffer: „Wir haben bei FORUM die Erfahrung gemacht, dass bunt gemischte Teams Herausforderungen oftmals kreativer und innovativer angehen als eher homogene Gruppen. Das hilft uns dabei, flexibel auf sich ändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren.

Diese Erfahrung wird übrigens auch durch verschiedene wissenschaftliche Studien gedeckt: Je mehr Perspektiven die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbringen, desto höher ist die Fähigkeit einer Firma, mit Veränderungen umzugehen. Insofern ist eine gemischte Zusammensetzung der Belegschaft – was das Geschlecht, aber auch andere Faktoren wie Alter oder die soziale Herkunft betrifft – eine wichtige Grundlage für den nachhaltigen Erfolg und die Kultur eines Unternehmens.“

Dennoch haben es Frauen in Medienberufen – gerade auf Führungsebene – bislang eher schwer …

Kuffer: „Meiner Meinung nach ist der Einfluss von Frauen in der deutschen Medienlandschaft bereits heute größer, als es der reine Blick auf die Statistik vermuten lässt. Denken wir etwa an Marion Horn an der Spitze der BILD am Sonntag, Miriam Meckel bei der Wirtschaftswoche, Julia Jäkel bei Gruner+Jahr, Yvonne Bauer, Friede Springer, Liz Mohn oder jüngst die Ernennung von Tanit Koch zur BILD-Chefredakteurin.

Natürlich gibt es in vielen Redaktionen noch einen Nachholbedarf, was den Anteil und die Karrierechancen von Frauen betrifft. Der Blick auf die Zahlen verrät aber, dass sich hier in den letzten Jahren – auch ohne eine verbindliche Quote – bereits viel getan hat. Eine Umfrage des Branchenmagazins journalist hat ergeben, dass bei den großen Medienhäusern der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen ist.

Das große Umdenken hat also bereits stattgefunden: Immer mehr Verlage wissen, dass es zum langfristigen Erfolg wie zur Kultur eines Unternehmens positiv beiträgt, wenn sie die Potenziale ihrer Mitarbeiterinnen gezielt fördern.“

Foto: Das Führungsteam der FORUM MEDIA GROUP (von links): Ronald Herkert (Firmengründer, Vorsitzender des Beirats), Kerstin Kuffer, Alfred Heintze, Ekaterina Stroganova, Mihaela Mravlje, Norbert Bietsch

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein weltweit tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). 2015 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 90 Mio EUR und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeitern in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.

Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Special-Interest-Publikationen für Endkunden.

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GMBH
Patrick M. Kügle
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 543
patrick.kuegle@forum-media.com
http://www.forum-media.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Meine Meinung: Claudia Schmitz, EWMD International President a.D.

Meine Meinung: Claudia Schmitz, EWMD International President a.D.

Claudia Schmitz, frühere EWMD-Präsidentin (Bildquelle: EWMD)

Am 8. März ist Weltfrauentag. Was bedeutet er heute für uns Frauen? In der Gesellschaft, in der Familien, im Business? Das internationale Business-Netzwerk EWMD setzt sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit und damit mehr Frauen in verantwortliche Positionen der Wirtschaft ein. Die langjährige frühere Präsidentin des EWMD lässt anlässlich des Weltfrauentags ihren Blick vor allem nach vorn in die Zukunft und auf die junge Generation schweifen. Eine Reflexion.

Als vor über 100 Jahren der erste Frauentag 1911 von 45.000 Frauen ins Leben gerufen wurde, ging es um Mitspracherechte – um das Wahlrecht der Frauen. Vor ein paar Wochen wurde durch den Kinofilm „Suffragette“ gezeigt, wie hart die Frauen für dieses Recht gekämpft haben und wie groß der Widerstand war. Und heute? Wofür sollen wir aufstehen, was muss beklagt werden, wofür sollten wir kämpfen? Die Welt ist voller Sorge, Krieg und Flüchtlingen – da kommt es einem merkwürdig vor, sich an diesem Tag mit der „Gleichberechtigung“ der deutschen Frauen zu beschäftigen. Es gibt Rollenmodelle wie Angela Merkel und Christine Legarde, Frauen mit viel Macht und Einfluss – die reflektiert damit umgehen.

Von dem internationalen Managerinnen-Netzwerk EWMD Germany wird es keine Forderung geben – aber ein paar Gedanken, die uns beschäftigen. Wir sind Frauen der Mittelklasse, haben studiert, eine Ausbildung gemacht, uns in den Konzernen hochgearbeitet, vielleicht später selbständig gemacht. Manche haben Kinder bekommen – viele haben darauf verzichtet. Das Netzwerk gibt es seit 1984 – und wir stehen dafür, daß die Verteilung der Arbeit gerecht ist, wie im Grundgesetz verankert, zwischen Männern und Frauen.

Das fängt natürlich zunächst bei jeder Frau zuhause an. Wie ist die Arbeit mit dem Partner/in aufgeteilt, wer macht auf wessen Rücken Karriere? Oder positiv formuliert: Wer unterstützt uns auf dem Weg – unsere Mutter, die immer wieder einspringt, wenn es brennt? Oder hat diese auch ein Recht auf Verwirklichung ohne Kinder? Springen wir ein für unser Kind?

Wir streiten mit Unternehmen darüber, dass Frauen auch in Teilzeit führen können, dass ein mobiler Tag das Leben sehr verändern und entstressen kann. Ja, wir sind auch für die Quote und unterstützen FIDAR – Frauen in die Aufsichtsräte. Unser täglich Brot verdienen wir mit Führung, Projektmanagement, Coaching, Beratung und Teamwork. Wir glauben an Diversity und Empathie. Wir suchen nach Sinn und Glück, Zufriedenheit und Work-Life-Balance. Mehr nicht. Wir wollen keine Millionärinnen werden und auch kein CEO. Es ist uns egal, wie viel man hier verdient, auch wenn alle Jahre ein Neid-Artikel erscheint, der über die Millionen-Gehälter berichtet. Wir wollen Entscheiden – mitentscheiden, „wie“ es in unseren Unternehmen zugeht und „wie“ wir mit anderen arbeiten. Wir wollen nicht im Klein-Klein enden – wir wollen global dabei sein.

Wenn wir die Statistiken des Instituts der deutschen Wirtschaft zum Thema „Arbeitsmarkt und Arbeitswelt“ ansehen, dann kommen uns sicher die Tränen. Es sind die gleichen Zahlen wie vor über 20 Jahren: Weniger als 10 % Frauen auf den Top Etagen, im Mittelfeld ca. 25 % und ja die fast 2,3 Millionen Frauen, die in Deutschland Unternehmen führen, oft nur unter 10 Mitarbeitern beschäftigen. Und wichtig für uns EWMD: Die Solo-Frauen, wie der Fachbegrifft heißt, also die Beraterinnen und Freelancer. Auf die Frage an den Experten, warum das so ist kam die Antwort: „Weil die Frauen keine Zeit haben! Wer Karriere machen will, muss Zeit haben und diese in der Firma verbringen. Eine Führungskraft muss erreichbar sein, greifbar und vor Ort.“ An diesem Bild hat sich nach all den Jahren nichts geändert, obwohl es mobile Systeme gibt, Home-Office und Skype. Es klingt fast wie Retro-Management aus den 70ern.

Ja, es gibt die Frauen, die sich durchkämpfen, die zur Not auch als Finanzchefin nach Sibirien gehen und alle zwei Wochen nach Hause fliegen, um „zuhause“ zu sein. Die gibt es auch bei EWMD. Privatleben ist gefüllt mit Karriere machen. 60 Stunden die Woche – muss sein. Aber wer will das schon? Das finden ja inzwischen auch die Männer schrecklich und sprechen offen aus, dass sie ihre Kinder sehen wollen und in den nächsten Jahren für keinen Auslandjob zu haben sind, so immer wieder in meinen Leadership-Seminaren.

„Aber die machen auch keine Karriere!“ hört man dann vom Experten der deutschen Wirtschaft. Und auf die Frage, wie lange das noch so geht, erfährt man dann „Es gibt immer wie-der Männer, die sich ganz der Karriere verschreiben, koste es, was es wolle. Solange wir die Hierarchie haben, wird das auch so bleiben.“ Ja die Hierarchie – ein System der alten Grie-chen, das wörtlich übersetzt heißt: „Die heilige Macht/Ordnung der Männer“.(so auch das Buch von Prof. Schwarz)

Kämpfen wir nicht auf verlorenem Posten, gegen ein altes System, das sich eh in den nächsten Jahren auflösen wird? Jeden Tag wird in einem Unternehmen eine Managementebene abgeschafft. Netzwerkfirmen und Team-Decisions, die Welt von Google – findet das nicht überall statt? Hat Frederick Laloux recht, indem er die neuen Firmen studiert? Vielleicht – aber es gibt auch andere Trends: Junge Menschen heiraten wieder jung – bekommen nicht nur ein Kind, sondern auch wieder drei Kinder und pflegen Kontakte und Freunde. Das ist wunderbar, zumal, weil es ihnen oft nicht so direkt vorgelebt wurde. Das ist auch Retro.

Starbucks zeigte der Generation, wie gemütlich ein Cafe sein kann – und schon entstehen viele neue Cafes dieser Sorte in den Städten, allerdings privat und als Entrepreneure. Das ist auch wunderbar. Generation Y hat den Glauben an Karriere längst umdefiniert: „Glück ist, wenn man sich selbst versorgen kann und Vertrauen in die eigenen Kompetenzen hat“, so auch der Hirnforscher Gerald Hüther. Und das sehen auch andere Glücksforscher so. Geld steht nicht mehr für „meine Frau, mein Haus, mein Auto“ wie in den 90ern, sondern für „meine Bildung, mein Essen, mein Sport, meine Zeit“. Diese Generation wird beäugt, belächelt, abgetan. Da sind die Medien einig. Aber wir sind Frauen und Mütter, und es sind auch unsere Kinder, an die wir glauben. Deshalb soll der Weltfrauentag am 8. März 2016 im Zeichen von Hoffnung stehen, von Werten und Empathie und wir sollten uns, wie jetzt unsere Kinder, von der Vorstellung lösen, dass eine Firma und ein Job das Glück ist.

Claudia Schmitz

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

Firmenkontakt
EWMD Rhein-Main e.V.
Sieglinde Schneider
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611 4080610
sieglinde.schneider@accente.de
http://www.ewmd.org/

Pressekontakt
Accente Communication GmbH
Sieglinde Schneider
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611 / 408 06 10
0611 / 408 06 99
sieglinde.schneider@accente.de
www.accente.de

Medizin Gesundheit Wellness

Frauen in der Ernährungsindustrie

(Mynewsdesk) Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März 2015 erklärt ANG-Präsidentin Brigitte Faust: „Frauen haben in der Ernährungsindustrie vielfältige Möglichkeiten, ihre Karrierechancen zu nutzen. Die Unternehmen der deutschen Ernährungsindustrie habe das Potential an gut ausgebildeten und qualifizierten Frauen längst erkannt und fördern hier zielgerichtet.“

Der Wettbewerb um Talente hat auch die Ernährungsindustrie erreicht, sei es bei Auszubildenden oder Fach- und Führungskräften. Unsere Unternehmen haben sich in den letzten Jahren viel einfallen lassen, um das Potential der Frauen zu halten und auszubauen. Dies geschieht über Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis hin zu speziellen Führungsprogrammen für Frauen.

Die letzten Erhebungen im Rahmen des ANG-Arbeits-Panels haben gezeigt, dass der Anteil von Frauen in der Ernährungsindustrie stabil und sogar ansteigend ist.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/cba6bo

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/essen-trinken/frauen-in-der-ernaehrungsindustrie-40030

Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößten Industriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

Kontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/cba6bo

Sonstiges

GUDRUN SJÖDÉN FEIERT DIE FARBSTARKEN FRAUEN DIESER WELT

GUDRUN SJÖDÉN FEIERT DIE FARBSTARKEN FRAUEN DIESER WELT

(Mynewsdesk) Zirndorf, den 06.03.2015: Vom 6. bis 8. März lässt das Modeunternehmen die Frauen der Welt hochleben! Der Weltfrauentag am 8. März ist seit vielen Jahren ein großes farbenfrohes Fest in sämtlichen Gudrun Sjödén-Konzeptläden .

„Unsere Vision heißt: ,Mehr farbstarke Frauen in der Welt‘. Natürlich bestimmt dieses Motto unsere tägliche Arbeit, doch am Weltfrauentag, dem 8. März, werden wir unser übliches Engagement noch toppen. Wir brauchen mehr farbstarke weibliche Vorbilder. Seit der Firmengründung im Jahr 1976 haben sich Management und Unternehmen stets hauptsächlich aus Frauen zusammengesetzt. Für mich ist das ganz natürlich und ein wichtiges Statement“, erklärt Gudrun Sjödén, Creative Director und Gründerin.

Großes farbstarkes Fest in Zusammenarbeit mit UN WOMEN

Das gesamte Wochenende vom 6. bis 8. März steht unter dem Motto FRAUEN, KUNST & KULTUR. Zu den zahlreichen Aktivitäten in den 20 Konzeptläden in Deutschland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Großbritannien und den USA gehören Lesungen, Musik und Gesang sowie Aktionen mit verschiedenen Künstlerinnen. Darüber hinaus spendet Gudrun Sjödén dieses Wochenende einen Teil der Einnahmen an ihren globalen Kooperationspartner, die UN-Gleichstellungsorganisation UN Women, die sich für die Rechte von Mädchen und Frauen und für eine gleichberechtigte Gesellschaft einsetzt.

„FARBSTÄRKSTE FRAU DES JAHRES“ – Wettbewerb und Förderung

Am Weltfrauentag läuft auch der Wettbewerb FARBSTÄRKSTE FRAU DES JAHRES – THEMA KULTUR an. Auf den Facebook-Seiten von Gudrun Sjödén können ein Jahr lang Frauenpersönlichkeiten im Bereich Kultur nominiert werden. Jeden Monat wählen die 160.000 Facebook-Freunde des Unternehmens eine farbstarke Frau, und im Frühjahr 2016 ernennen Gudrun und eine Jury die FARBSTÄRKSTE FRAU DES JAHRES. Die Gewinnerin erhält eine Förderung im Wert von 25.000 SEK. Beim vergangenen Wettbewerb im Jahr 2010 wurde die Unternehmerin Hanna Bruce (Fa. Växbo Lin) mit dem Preis ausgezeichnet.

Weitere Informationen auf:
http://www.facebook.com/gudrunsjoeden

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/nfxrtw

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/gudrun-sjoed-n-feiert-die-farbstarken-frauen-dieser-welt-15533

=== Gudrun Sjödén feiert den Weltfrauentag 2015 mit einem farbenfrohen Fest in sämtlichen Gudrun Sjödén-Konzeptläden. (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/bogcjh

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/gudrun-sjoed-n-feiert-den-weltfrauentag-2015-mit-einem-farbenfrohen-fest-in-saemtlichen-gudrun-sjoed-n-konzeptlaeden

Das Unternehmen Gudrun Sjödén wurde 1976 gegründet. Farbstarke Mode und Heimtextilien aus Naturmaterialien mit einzigartigem, unverwechselbarem Charakter sind Gudrun Sjödéns Firmenkonzept. Grundlage ihres kreativen Schaffens sind nachhaltige Designs und natürliche Materialien. Heute verkauft Gudrun Sjödén ihre farbstarke Mode an Kundinnen in 52 Ländern weltweit teils über die unternehmenseigenen Konzeptläden, aber auch über inspirierende Versandkataloge und den wunderschön gestalteten Webshop. Das Unternehmen hat 20 Konzeptläden, sechs davon in Schweden, acht in Deutschland, zwei in Norwegen und jeweils einen in Kopenhagen, Helsinki, New York und London. 350 Mitarbeiter erarbeiten einen Umsatz von über 75 Millionen Euro.

Kontakt
Andreas Haumesser
Andreas Haumesser
Nymphenburger Straße 17
80335 München
+49.89.809130061
andreas@andreashaumesser.com
www.gudrunsjoeden.de