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Bildung Karriere Schulungen

Anbieter mit der höchsten Weiterempfehlung im Bereich Gesundheitswissenschaften

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement von TESTBILD und der Statista GmbH ausgezeichnet

Anbieter mit der höchsten Weiterempfehlung im Bereich Gesundheitswissenschaften

Zu empfehlen: Ein Studium an der DHfPG

Das Testmagazin TESTBILD und das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista haben in einer umfangreichen Analyse die herausragenden Anbieter rund um das Thema „Weiterbildung“ in Deutschland ermittelt. Hierzu wurden die Erfahrungen von über 3.800 Nutzern analysiert. Dabei wurde die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in der Kategorie Fernstudium als Hochschule mit der höchsten Weiterempfehlung im Bereich Gesundheitswissenschaften ausgezeichnet.

Die Statista GmbH hat mehrere tausend Nutzer von Weiterbildungsangeboten zu ihren Erfahrungen mit verschiedenen Anbietern befragt. Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfragen wurden diejenigen Anbieter und Institute in Deutschland ermittelt, bei denen Teilnehmer u.a. einen positiven Lerneffekt erfahren haben, deren Lernmaterial überzeugen konnte und die sie weiterempfehlen würden. Das Ergebnis der Befragung spricht eine klare Sprache: die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement wurde in der Kategorie Fernstudium als Hochschule mit der höchsten Weiterempfehlung im Bereich Gesundheitswissenschaften und als Top-Anbieter im Bereich Fernstudium ausgezeichnet.

Die Deutsche Hochschule sieht diese Wertschätzung durch das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista und das Testmagazin TESTBILD, sieht diese Wertschätzung aber auch als Ansporn, den Studierenden und Ausbildungsbetrieben auch in Zukunft die beste Dienstleistungsqualität zu bieten und weiter konsequent an der Optimierung des Lehr- und Lernangebotes, der Serviceleistung und auch der Qualitätsentwicklung zu arbeiten. Nur durch die stetige Weiterentwicklung ist es möglich, diese Top-Position als Hochschule im Bereich Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit weiter auszubauen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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ELearningCHECK 2019: „Empfehlen Sie uns weiter“

Kundenzufriedenheits-Studie feiert 10-jähriges Jubiläum

ELearningCHECK 2019: "Empfehlen Sie uns weiter"

Berlin, Oktober 2018 – Kundenzufriedenheit lässt sich häufig schon mit einer einfachen Frage klären: „Würden Sie unser Produkt, unseren Service oder unser Unternehmen weiterempfehlen?“ Das Maß an Weiterempfehlung ist für viele Unternehmen – auch in der eLearning-Branche – entscheidend, wenn es um die Zufriedenheit der Kunden geht. Die Empfehlungsrate oder der Net Promotor Score ist hier eine wichtige Schlüsselkennzahl. Der eLearningCHECK ermittelt nicht nur diese Kennzahl, sondern fragt in sechs unterschiedlichen Kategorien nach zahlreichen Einzelheiten. Wie steht es beispielsweise mit der Produktqualität, der Einhaltung von Zeitplänen, der Budgettreue, der Kunden- und Service-Orientierung, dem Support oder mit manchem anderen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und bewerten Sie jetzt anhand des erprobten Fragenkatalogs des zehnten eLearningCHECKs 2019 Ihren eLearning-Dienstleister. Küren Sie mit Ihrem Votum die „Anbieter des Jahres 2019“!

Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2019

Wenn Sie als Kunde Ihre eLearning-Dienstleister bewerten, dann heisst dieses Unterfangen: eLearningCHECK 2019. Mit einem Zeitaufwand von etwa zehn bis 15 Minuten können Sie Ihre Erfahrungen aus eigenen eLearning-Projekten in Sachen Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und anderes in die Erhebung einfließen lassen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 30. Januar 2019 auf der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungprozessen unterstützen.

Jene eLearning-Anbieter, die in den Kategorien Learning Management Systeme (LMS), Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung letztlich das Ranking anführen, erhalten die begehrte Trophäe als „Anbieter des Jahres“.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Darüber hinaus wird der eLearningCHECK 2019 auchmittelfristige Tendenzen sichtbar machen. Denn die diesjährige Auswertung wird neben den aktuellen Ergebnissen auch eine Vielzahl von Auswertungen der Ergebnisse aus den nunmehr zehn Jahren eLearningCHECK sichtbar machen. Marktbewegungen und -trends werden dabei aus Kundensicht abgebildet.

Die Bewertung richtet sich seit 2009 kontinuierlich an jenem Schema, das von studiumdigitale erarbeitet wurde und das die Kundenvoten in ein Ranking überführt. Es basiert auf der Bildung mehrerer Mittelwerte. Anschließend wird ein Globalwert berechnet, indem alle Kriterien-Mittelwerte zusammengefasst werden, die jedoch – je nach Einschätzung jedes einzelnen Kunden – zuvor eine Gewichtung erfahren haben. Hieraus ergibt sich dann der Wert der Kundenzufriedenheit.

Im Rahmen des Trendforums der LEARNTEC-Messe 2019 stellt CHECK.point eLearning dann die Ergebnisse vor. „Wir werden das Ranking der Anbieter gemeinsam mit unserem Medienpartner managerSeminare und den wissenschaftlichen Begleitern von studiumdigitale, der zentralen eLearning Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, der Öffentlichkeit präsentieren und natürlich die Sieger als ‚Anbieter des Jahres 2019‘ in den einzelnen Kategorien ehren,“ erklärt Thea Payome. „Und bei der zehnten, also einer „Jubiläums“-Ausgabe des eLearningCHECK, wird es auch einen ‚Langzeit-Sieger‘ geben.“

„Doch bis 30. November 2018 haben jetzt ausschließlich die Kunden das Wort.“, so Payome weiter. „Von der Validität ihrer abgegebenen Bewertungen hängt die Aussagekraft des eLearningCHECKs ab. Weshalb wir an alle eLearning-Projektleiter und -beteiligten appellieren, ihr Votum jetzt einzubringen.“

Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2019

Brancheninformationsdienst zum Thema eLearning.

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E WIE EINFACH ist Deutschlands beliebtester Stromanbieter

Verivox: Weitertempfehlungsrate bei 100 Prozent

(Köln) Das Stromvergleichsportal Verivox hat E WIE EINFACH mit einer Weiterempfehlungsrate von 100 Prozent als den besten deutschen Stromanbieter gekürt. Bei der Bewertung wurde nicht nur der Preis, sondern auch der Wohlfühlfaktor berücksichtigt.

Mathias Köster-Niechziol, Energieexperte bei Verivox erklärt: „Auch wenn der Preis bei der Wahl des Energieversorgers meist die wichtigste Rolle spielt, sollten Verbraucher zusätzlich darauf schauen, wie fair, transparent und serviceorientiert der Anbieter ist. Die Erfahrungen anderer Kunden sind hier gute Entscheidungshilfen.“

„Jedes Unternehmen hat ein Interesse daran, Kunden nicht nur zu gewinnen, sondern auch längerfristig zu halten und an sich zu binden. Wir wollen daher nicht nur ein günstiger, sondern vor allem ein zuverlässiger Partner sein, der exzellenten und unkomplizierten Service bietet. Das Verivox-Ranking zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

In dem Ranking wurden alle Stromversorger berücksichtigt, die in den vergangenen sechs Monaten von mindestens 50 Kunden bewertet wurden (Stand: 01. August 2018). Ausschließlich Verbraucher, die über Verivox ihren Stromanbieter gewechselt haben, können den Service, den Preis und den Wechselprozess ihres neuen Anbieters bewerten. Darüber hinaus fragte Verivox, ob der Kunde nochmal zu diesem Anbieter wechseln würde. Daraus ergibt sich die Weiterempfehlungsquote, die Grundlage für das Ranking war.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenmonitor Deutschland 2017: Wettlauf um top Kundenzufriedenheit verstärkt sich

Champions bauen Kundenloyalität und Vorteile gegenüber Wettbewerb aus für die Zukunft deutliche Wechselsignale bereits bei Durchschnittsleistungen

(Mynewsdesk) München, 14.09.2017. Nach Jahren stetiger Steigerung verbessert sich die Kundenzufriedenheit in Deutschland 2017 nur partiell. Briefpost sowie Bau- und Heimwerkermärkte können noch deutlich dazugewinnen – Internetanbieter verlieren weiter an Kundenzustimmung. Unternehmen ohne erkennbaren Fokus auf Servicequalität müssen mit höheren Kundenverlusten rechnen.

Für den Kundenmonitor Deutschland 2017 wurden über 28.000 Verbrauchermeinungen zur Qualität, Zuverlässigkeit und Positionierung von Unternehmen eingeholt. Seit 1992 dienen die Ergebnisse vielen Unternehmen zur kundenfokussierten Ausrichtung ihrer Produkte und Serviceleistungen. Über den umfassenden Themenkatalog liefert die Studie auch Indikatoren für nachhaltiges Wachstum.
Für Verbraucher steigt Auswahl an ausgezeichneten ServiceanbieternFür die Messgröße „Globalzufriedenheit“ als zentraler Maßstab der Kundenorientierung von Unternehmen können im Zeitverlauf beachtliche Entwicklungen nachgewiesen werden. Während zur Anfangszeit umfassender Customer Focus Programme vor über 20 Jahren noch Mittelwerte in der Bandbreite von 2,50 bis 3,00 („zufrieden“) vorherrschten, liegen die Werte heute bei den meisten Branchen stabil zwischen 2,00 („sehr zufrieden“) und 2,50. Das Resultat: Aktuell stehen den Kunden mehr Unternehmen mit hoher Serviceorientierung zur Auswahl.

Eine positive Entwicklung zur Vorjahresausgabe des Kundenmonitor Deutschland verzeichnet die Briefpost der Deutschen Post mit einer signifikanten Steigerung der Globalzufriedenheit: Auf der Skala von vollkommen zufrieden (=1) bis unzufrieden (=5) vergeben die über 2.800 befragten Verbraucher dafür einen Mittelwert von 2,24 und damit ein um zwölf Basispunkte höheres Zufriedenheitsurteil. Die Deutsche Post kann so mit der Briefpost an den früheren Bestwert aus dem Jahr 2012 anknüpfen.

Darüber hinaus hält bei Bau- und Heimwerkermärkten die positive Stimmung an. Der um vier Basispunkte gestiegene Mittelwert stellt mit 2,35 den bisherigen Spitzenwert seit Messbeginn für diese Branche dar. Angeführt vom langjährigen Spitzenduo Globus Baumarkt sowie Hornbach vollziehen die meisten ausgewiesenen Baumärkte deutliche Steigerungen in der Zufriedenheit und speziell Bauhaus kann sich dadurch vom Branchendurchschnitt positiv absetzen.

Internetanbieter sind die einzige Branche mit signifikanten Zufriedenheitsverlusten zum Vorjahr: neun Basispunkte weniger und ein Mittelwert von 2,46 setzt den negativen Trend der Kundenbewertungen fort. Im Durchschnitt sind zwölf Prozent der Befragten weniger oder unzufrieden mit den Leistungen ihres Internetanbieters – in der Altersklasse unter 39 Jahren sogar 16 Prozent. Dass dies weniger mit der öffentlichen Branchenkritik in Verbindung steht, sondern mit der konkret gelieferten Produkt- und Servicequalität, zeigt die deutliche Spreizung der Zufriedenheitswerte: 1&1 als Champion gelingt es, doppelt so viele Kunden von seinen Leistungen zu überzeugen wie dem Schlusslicht der ausgewiesenen Internetanbieter.
Steigerungen durch weiteren Ausbau der Freundlichkeit und fachlichen BeratungDie Detailanalyse auf Branchenebene liefert Hinweise auf Treiber hoher Globalzufriedenheit: So punkten insbesondere die Filialmitarbeiter und erhalten signifikant höhere Werte für Freundlichkeit sowie zugleich auch für fachliche Beratung bei Krankenkassen, an Bedientheken der Postfilialen sowie bei Bau- und Heimwerkermärkten. Projektleiter Dornach: „Kundennähe findet in den Köpfen der Mitarbeiter statt. Seit dem zunehmenden Onlinewettbewerb ist wieder eine Professionalisierung der Mitarbeiter für Kundenservice im Verkauf und an der Kasse zu beobachten. Das trägt dazu bei, dass Verbraucher das Serviceniveau tagtäglich positiver wahrnehmen.“
Mitarbeiterverfügbarkeit und Angebotsvielfalt im Lebensmittelhandel verbessert sichDer gute Gesamteindruck der Bevölkerung wird auch getragen durch eine verbesserte Wahrnehmung der Verfügbarkeit von Mitarbeitern sowie der Angebotsvielfalt in Lebensmittelmärkten. Vor allem das positiver bewertete Angebot an Bioartikeln und Produkten mit regionaler Herkunft beeinflusst die Bewertung der Vorteilhaftigkeit sowohl bei Discountern als auch bei Großflächenanbietern. Durch deutliche Rückgänge bei Sonderangeboten wird das Bild bei Supermärkten getrübt. Diese verlieren damit auch bei den bewerteten Preisvorteilen zum Wettbewerb.
Echte Spitzenreiter gewinnen auch bei Kundenloyalität und erkannten WettbewerbsvorteilenDie im Zufriedenheitsranking ausgewiesenen Branchenwerte bilden die Summe der abgefragten Beurteilungen zu einzelnen Unternehmen ab. Abheben können sich zahlreiche Spitzenreiter mit einer Eins vor dem Komma und damit einer ausgezeichneten Kundenzufriedenheit. Diesen Anbietern gelingt es in der Regel, bis über 70 Prozent der Befragten von ihren Leistungen zu überzeugen (vollkommen oder sehr zufriedene Kunden).

Die Zufriedenheitschampions ING-DiBa (Mittelwert 1,51), Lichtblick (1,64), SBK (1,76), Fielmann (1,76), dm-drogerie markt (1,80), CEWE (1,85), Miele Kundendienst (1,85), Debeka Krankenversicherung (1,87), Sparda-Banken (1,87) sowie die E-Center der Edeka-Gruppe (1,98) können darüber hinaus von einer zum Branchenschnitt höheren Kundenloyalität und zusätzlich von stärker ausgeprägten Wettbewerbsvorteilen profitieren. Dornach: „Diese Spitzenleistungen sind vor allem durch Leidenschaft für Servicequalität zu erzielen. Die geldwerte Seite der Medaille zeigt sich in der verstärkten Treue der Kunden.“Kundenbeziehungen zu Banken und Internetanbietern selbst im mittleren Zufriedenheitsbereich schon stark gefährdetNeben der aktuellen Einordnung hinsichtlich Kundenorientierung liegt ein Schwerpunkt des Kundenmonitor in der Prognose zukünftiger Entscheidungen der Kunden. Bedeutende Zukunftssignale zeigen sich in den Wechselabsichten der befragten Kunden. Die 2017er Analyse identifiziert gefährdete Kundenbeziehungen bei einzelnen Banken, den Sparkassen sowie bei Internetanbietern. Bei der Frage, wie sich die Nachfrage nach Bankgeschäften bei ihrem Institut für das Lohn- und Gehaltskonto zukünftig entwickeln wird, entfallen auf Direktbanken 25 Prozent Zunahme bei drei Prozent Abnahme bzw. einem Prozent geplanter Kontoauflösung.

Für einzelne Filialbanken mit (unter-)durchschnittlicher Zufriedenheit werden dagegen Nachfragerückgänge zwischen zehn und 14 Prozent und anstehende Kontoauflösungen bei circa drei Prozent der Institutskunden prognostiziert. Bei Kunden, die außerhalb des Lohn- und Gehaltskontos weitere Bankverbindungen haben, sind in der Spitze bis zu 15 Prozent Kundenabgänge zu erwarten.

Bei Internetanbietern schlagen sich die zurückgehenden Zufriedenheitswerte unmittelbar in den Beschwerderaten und Wechselabsichten nieder. Während sich die Beschwerdequoten – bezogen auf die vorausgegangenen zwölf Monate – in den meisten Branchen nahezu konstant im Bereich fünf bis zehn Prozent der befragten Kunden bewegen, berichten 25 Prozent von einer Beschwerde gegenüber ihrem Internetanbieter. Davon formulieren über 50 Prozent Kritik an der Beschwerdebearbeitung. Die Folge sind Kündigungsabsichten von durchschnittlich 20 Prozent der Kunden mit Werten bis zu 35 Prozent der befragten Kunden beim Letztplatzierten.

In vielen Branchen sind mittlerweile mehrere Servicechampions etabliert. Unternehmen, die Kundenerwartungen nur teilweise erfüllen, laufen zunehmend Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Das erhöht deutlich den Druck auf deren Qualitätsanstrengungen und Serviceinnovationen.

Unter www.kundenmonitor.de liegen weitere Analysen und Grafiken zum Faktencheck bereit.

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=== Kundenzufriedenheit in Deutschland 2017 (Infografik) ===

Branchenranking: Mittelwerte der Globalzufriedenheit der 2017 im Kundenmonitor Deutschland untersuchten Branchen.

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ServiceBarometer AG bereitet Unternehmen auf zukünftige Herausforderungen zur konsequenten Kundenfokussierung vor. Das Forscher- und Beraterteam stellt dafür verlässliche Informationen und zukunftsweisende Empfehlungen zum nachhaltigen Ausbau zentraler Erfolgskennzahlen wie Kundenzufriedenheit, -loyalität und Markenpositionierung bereit.

Hauptaufgabe des Kundenmonitor Deutschland ist die Erforschung von Qualitätsdefiziten sowie der Bestmarken einzelner Unternehmen auf Basis wissenschaftlich begründeter Methoden und unabhängiger Verbraucherbefragungen. Zugleich werden Frühindikatoren zum Kundenverhalten ermittelt.

Die Vergleichsdatenbank des Kundenmonitor Deutschland mit Zeitreihen zur Kundenorientierung von Unternehmen aus über 100 Branchen ist seit 1992 eine verlässliche Quelle für wissenschaftliche und unternehmensspezifische Analysen sowie zur kontinuierlichen Beobachtung gesellschaftlicher Trends. Zahlreiche Unternehmen nutzen die Ergebnisse der einzelnen Branchenstudien zum Vergleich mit Wettbewerbern, zur Identifikation von Leistungsdefiziten und Marktgefahren sowie als Input für das eigene Kennzahlensystem.

Für den Kundenmonitor Deutschland 2017 wurden von August 2016 bis August 2017 insgesamt 28.279 Verbraucher zu ihrer Zufriedenheit mit Unternehmen aus 17 Branchen befragt.

Die Auswahl der 17.796 telefonisch kontaktierten Befragten (ab 16 Jahre) erfolgte auf Basis des anerkannten ADM-Telefonstichprobensystems. Die 10.483 Befragten (16 bis 74 Jahre) für die online bewerteten Branchen wurden nach soziodemografischen Kriterien quotiert von unabhängigen Access Panels bereitgestellt.

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Aktuelle Zufriedenheitsumfrage: Kunden empfehlen TA Triumph-Adler GmbH besonders oft weiter

Aktuelle Zufriedenheitsumfrage: Kunden empfehlen TA Triumph-Adler GmbH besonders oft weiter

Christopher Rheidt: „Kundenservice ist kein Service, sondern eine Einstellung.“ (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Kundenzufriedenheitsumfrage für das zweite Quartal 2017 unter rund 1.000 Teilnehmern
– Spitzenwert im Bereich Weiterempfehlung
– Gesamtzufriedenheit der Kunden steigt weiter

Nürnberg, 06.09.2017. Die Gesamtzufriedenheit von Kunden der TA Triumph-Adler GmbH ist zum zweiten Quartal 2017 im Vergleich zum Quartal 04/2016 angestiegen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das Berliner Institut Hopp Marktforschung jetzt im Auftrag von TA Triumph-Adler unter rund 1.000 Kunden durchgeführt hat. Für das positive Gesamtergebnis ist auch die deutlich angestiegene Weiterempfehlungsbereitschaft von Kunden verantwortlich.

„Kundenservice ist kein Service, sondern eine Einstellung. Das war und ist bei uns schon immer die Devise gewesen. Deswegen freue ich mich besonders, dass Kunden unsere Bemühungen auch in der aktuellen Zufriedenheitsumfrage honorieren“, so Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH. „Wir werden uns nicht auf diesen positiven Zahlen ausruhen, sondern auch weiterhin alles dafür tun, damit es bei dieser hohen Kundenzufriedenheit bleibt.“

Hohe Überzeugung seitens der Kunden
Laut Umfrage sind aktuell 94 Prozent der Kunden mit dem Serviceeinsatz (sehr) zufrieden, während die Weiterempfehlungsbereitschaft im Vergleich zu vorherigen Quartalen deutlich gestiegen ist. Mehr als jeder zweite Kunde empfiehlt TA Triumph-Adler aktiv an Kollegen oder Geschäftspartner weiter, über ein Drittel sind zufrieden ohne aktiv weiter zu empfehlen. Dabei nennen Kunden am häufigsten „Schnelligkeit (Techniker)“ und die „Schnelligkeit (Problemlösung)“ als Stärke. Auf Rang drei und vier folgen die Merkmale „Freundlichkeit“ und „Fachkompetenz Techniker“. Insgesamt stehen 73 Prozent der Kunden von TA Triumph-Adler dem Unternehmen loyal gegenüber und sind von dem Unternehmen überzeugt.

Regelmäßige Befragung
Hopp Marktforschung befragte im Auftrag der TA Triumph-Adler gewerbliche Kunden, bei denen maximal zwei Wochen vor der Datenerhebung ein Serviceeinsatz erfolgte. Bereits seit mehreren Jahren lässt der Norderstedter Spezialist für Document Solutions Kunden in regelmäßigen Abständen zu ihrer Zufriedenheit befragen. Ziel ist die Verbesserung in den Bereichen Professional Service.

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Die Macht der Werte

Viel verwendet, kaum verstanden: Was Werte sind und können – speziell für Personal Branding – weiß Benjamin Schulz

Die Macht der Werte

Jeder kennt Unternehmenswerte, die sich eine Firma gerne auf die Fahnenstange schreibt und damit kundtut, wofür sie steht. Auch jeder Einzelne steht für etwas, was nach außen gezeigt und dafür innen gelebt werden muss, um stimmig zu sein. „Für jeden Menschen ist es wichtig, seinen Werten entsprechend leben zu können“, sagt Benjamin Schulz und unterstreicht als Personal Branding Experte mit dieser Aussage eine Grundregel in diesem Metier: „Will man zur Marke werden, muss man sich über sein eigenes Wertesystem im Klaren sein und das auch steuern.“

Jeder Mensch wird von seinen Werten geprägt. Werte steuern die Auffassung von richtig oder falsch, gut oder schlecht. Sind Werte unerfüllt, machen sie unglücklich, werden sie erfüllt, stimmen sie glücklich. Und hier wird schon deutlich, wie wichtig es ist, nach seinen Werten handeln zu können. Wer zum Beispiel in einem Job meist entgegen seinem Werteverständnis agiert, wird sich auf Dauer an der falschen Stelle sehen. Wer sich in einer Lebenssituation sprichwörtlich gefangen fühlt, wird sich bald die Sinnfrage stellen: Ist es das, was ich für mich wollte?

Werte haben eine unglaubliche Macht darüber, was alles gelingen kann. Sie fungieren somit wie ein Leitfaden, die in jeder Situation des Lebens begleiten – doch meist unbewusst.

„Die wenigsten haben sich bewusst damit auseinandergesetzt, was sie antreibt oder in ihrem Handeln einschränkt“, weiß Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing-Agentur werdewelt täglich Menschen positioniert und strategisch deren Marken-Kommunikation steuert. „Und ich bin fest davon überzeugt, dass diejenigen, die entsprechend ihrer Werte leben und agieren können, das auch entsprechend weitergeben können. Mithilfe von Personal Branding geht das.“

Wem es gelingt, seinen Werten entsprechend leben zu können, hat nach Ansicht des Personal Branding Experten auch eine ganz andere Strahlkraft nach außen. So sollte sich jeder zum Thema Werte die folgenden Fragen beantworten:
– Welche Werte lebe ich im Umgang mit anderen Menschen?
– Welche Werte lebe ich in der Kommunikation mit anderen?
– Welche Werte lebe ich mit mir selbst?

Seine Werte herausarbeiten ist ein Teil dessen, was für eine zielorientierte Positionierung für das eigene Personal Branding benötigt wird. „Werte setzen die Energie frei, die man braucht, um sich als erfolgreiche Marke einen Namen auf dem Markt zu machen – denn sie sind die essenziellen persönlichen Antreiber. Und in meiner Arbeit mit Menschen zeigt sich, warum die bisherigen Ansätze nicht funktionieren konnten“, erklärt Benjamin Schulz abschließend das Dilemma, mit dem viele konfrontiert sind, die mit ihrem Namen oder ihrem Gesicht Geld verdienen wollen. „Nur wer seine Werte kennt und diese bei seiner Positionierung gezielt einfließen lässt, wird sich auch nachhaltig erfolgreich als Marke verkaufen.“

Mehr zu Personal Branding und werdewelt finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Internet E-Commerce Marketing

Personal Branding: ein solides Marketing-Fundament für Architekten

Warum Architekturbüros auch eine menschliche Seite brauchen

Personal Branding: ein solides Marketing-Fundament für Architekten

Freiberufliche Architekten haben sich einen im übertragenen Sinn herausfordernden Beruf ausgesucht. Zwar gibt es heutzutage viele Bauherren, doch nur wenigen kommt es in den Sinn, für ihr Vorhaben einen Architekten mit an Bord zu holen – schließlich bieten die meisten Bauunternehmer alle Leistungen aus einer Hand an. Wie gelingt es jemandem in dieser Branche, sich gegen große Bauunternehmer durchzusetzen? „Indem man sich selbst zur Marke macht“, meint Benjamin Schulz.

„Als selbstständiger Architekt kämpfen Sie nicht nur mit der Konkurrenz großer Baufirmen“, so der Personal Branding-Profi, der mit seiner Marketingagentur werdewelt Menschen tagtäglich hilft, sich erfolgreich zu positionieren. „Sie müssen sich auch gegen einen Haufen anderer Architekten durchsetzen. Da reicht es nicht mehr, allein auf Kompetenz zu setzen. Sprechen Sie neue Auftraggeber auch auf menschlicher Ebene an.“ In der Architektur geht es darum, etwas zu schaffen, was den individuellen Wünschen der Menschen entspricht. Dennoch bieten die meisten Bauunternehmer nur Standard-Lösungen an.

Schulz führt aus: „Hier muss ein Architekt seine Chance nutzen und dem potenziellen Auftraggeber klarmachen: Wenn er ein individuelles Bauwerk will, muss er ein Individuum beauftragen. So einfach ist das.“ Das bedeutet, dass die Individualität im Grunde der wichtigste Aktivposten des Architekten ist. Fokussiert der sich in seiner Außendarstellung darauf, kann er Menschen davon überzeugen, dass er der richtige Ansprechpartner zur Verwirklichung individueller Bauherren-Wünsche ist.

„Personal Branding schafft eine Vertrauensbasis“, erklärt Schulz. „Und wenn man als Architekt Menschen auf dieser Basis anspricht, hat man sie schon so gut wie für sich gewonnen.“ Alle Anbieter präsentieren sich als kompetent – ein Architekt aber, der darüber hinaus seinen Kunden auch nahbar und verständnisvoll gegenübertritt, punktet als Mensch und wird auch häufiger weiterempfohlen.

Einen Personal Branding-Auftritt hochzuziehen, ist die Spezialität der werdewelt. Die dortigen Experten verhelfen gerne auch Architekten zu mehr Sichtbarkeit.

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Das individuelle Alleinstellungsmerkmal für Handwerker

Fachkompetenz genügt nicht mehr – warum Personal Branding eine echte Chance für Handwerker ist

Das individuelle Alleinstellungsmerkmal für Handwerker

Das individuelle Alleinstellungsmerkmal für Handwerker – Personal Branding als echte Chance.

Viele Handwerker kennen die Herausforderung: Sie beherrschen ihren Beruf, aber die Konkurrenz kann das genauso von sich behaupten. Das macht es Fliesenlegern, Messebauern, Klempnern, Zimmerleuten und anderen Handwerkern sehr schwer, sich deutlich vom Wettbewerb abzuheben. Und selbst, wenn es ein Alleinstellungsmerkmal gibt – etwa eine neue Verarbeitungstechnik -, dauert es nicht lange, bis die Konkurrenz es nachahmt.

Marketing-Fachmann Benjamin Schulz kennt die Lösung für dieses scheinbar unlösbare Problem: „Als Handwerker müssen Sie in der Außendarstellung auf etwas setzen, was Ihre Konkurrenz nicht hat und auch nicht nachahmen kann: Ihre Persönlichkeit.“ Was ist der Vorteil einer solchen Marketing- und Kommunikationsstrategie? „Wenn Sie sich als Mensch präsentieren, fühlen sich viele Kunden bereits von Ihnen angesprochen, bevor sie Sie überhaupt getroffen haben.“

Die Kunst, sich in Unternehmer-Settings als Individuum darzustellen, nennt man Personal Branding – eine Kunst, mit der Schulz und das Team seiner Agentur werdewelt schon seit Jahren Menschen bekannt und erfolgreich machen. Für einen Handwerker gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen er sich gezielt präsentieren kann: die Website, die Karosserie des Fuhrparks, der Auftritt in Branchenbüchern, sogar die Art und Weise, wie Kunden am Telefon oder am Arbeitsplatz begrüßt werden. „All das trägt dazu bei, wie Sie als Handwerker wahrgenommen werden“, so Schulz. „Anstatt das dem Zufall zu überlassen, binden Sie es aktiv in Ihr Marketing ein. Und das Beste: Sie brauchen dafür keine falsche Fassade aufzubauen, denn im Kern steht, dass Sie Sie selbst sind.“

Handwerker, die auf Personal Branding setzen, können auch auf Facebook, Twitter und anderen sozialen Netzwerken ganz unverstellt als Individuen auftreten, Bilder ihrer Arbeit posten und sich so nach und nach als Menschen bekanntmachen. „Und wer beim Kunden nicht nur als Handwerker, sondern auch als Mensch überzeugt, der wird auch gerne weiterempfohlen“, schließt Schulz ab.

Hier werden Sie fündig, wenn Sie mehr zum Thema „Personal Branding für Handwerker“ erfahren möchten.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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foodjobs.de setzt auf Jobbörsen-Kompass – Transparenz für Arbeitgeber und Kandidaten

– www.foodjobs.de/ stellt sich den Erfahrungen und Meinungen seiner
Nutzer
– Mit Jobbörsen-Kompass.de Zeit und Budget noch besser einsetzen
bei der Wahl der Jobbörse

foodjobs.de setzt auf Jobbörsen-Kompass - Transparenz für Arbeitgeber und Kandidaten

Homepage des Jobbörsen-Kompass

18.05.2016, Düsseldorf.

Welche Jobbörse bringt mir die passenden Bewerber? Wo finde ich die
interessantesten Stellenausschreibungen? Ab sofort sorgt der Jobbörsen-Kompass ( http://jobboersen-kompass.de/ ) fur mehr Durchblick im Dickicht der zahlreichen Jobportale, indem er Unternehmen und Bewerbern wertvolle Analysen und Informationen liefert. Die hier gesammelten Kandidaten- und Arbeitgeber-Bewertungen bringen Licht in das Dunkel der richtigen Jobbörsen-Auswahl fur Arbeitgeber und Jobsucher. Die Plattform ist angelegt als Dauerumfrage, so dass im Laufe der Zeit ein valides und vor allem neutrales Bild des Leistungsvermögens der
jeweils bewerteten Jobbörse entsteht.

Gerhard Kenk, Betreiber des „Crosswater-Job-Guide“, kennt den Markt der Online-Jobbörsen seit mehr als 16 Jahren und schägt mit dem Jobbörsen-Kompass ein weiteres Kapitel auf. Das Besondere an diesem Bewertungsportal fur Karriereportale beschreibt Kenk wie folgt: „Ohne Einschränkungen kann sich Jedermann durch die Ergebnis-Datenbanken klicken und selbst die Jobbörsen-Gütesiegel werden kostenfrei an die besten Jobbörsen verliehen. Anstatt Profit zählt hier lediglich die
Objektivität, Neutralität und die Nutzerrelevanz. Jobbörsen-Kompass.de ist komplett neutral – eine ganz wichtige Voraussetzung, wenn das oberste Ziel Transparenz lautet.“

Drei Komponenten geben beim Jobbörsen-Kompass Aufschluss: Eine Arbeitgeber-Umfrage über die Nutzung und Zufriedenheit von Jobbörsen, eine Bewerber-Umfrage und eine Ergebnis-Datenbank. Die Ergebnisse sind für jeden User frei zugänglich und kostenlos. Eine Basis, auf der jeder Bewerber oder Arbeitgeber eine bessere, handfeste Entscheidung treffen kann.

Durch die Arbeitgeber-Umfrage werden Recruiter in die Lage versetzt, zu beurteilen, wie die Jobbörsen bezüglich Zufriedenheit, Bewerberresonanz und Weiterempfehlungsquote abschneiden. Recruiter können zusätzlich ermitteln, bei welchen Jobbörsen ihre Wettbewerber Stellenanzeigen schalten. Dabei kann differenziert werden nach Unternehmensgröße, Branche, Region oder Berufsfeld. Und erleichtert so die Entwicklung und Umsetzung der unternehmensspezifischen Recruitingstrategie. Denn zukünftig wird sich mit Hilfe des Jobbörsen-Kompass fur den Recruiter einfacher analysieren lassen, auf welcher Jobbörse er in Sachen Reichweite, Service und Matching mit der ausgeschriebenen Position die besten Treffer erwarten kann.

„Hinter dem Jobbörsen-Kompass steckt viel Knowhow und Kompetenz des Betreibers Crosswater Job Guide. Die Beurteilungen hinsichtlich der Zufriedenheit helfen auch spezialisierten Jobbörsen wie foodjobs.de, wichtige Kunden-Einschätzungen objektiv und neutral einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de und führt weiter aus, „Im Bemuhen um Transparenz unterstützt dieses Bewertungsportal die Arbeit unserer,
auf den Lebensmittelmarkt und die angeschlossenen Branchen und Unternehmen, spezialisierten Jobbörse. Wichtige Kundeneinschätzungen und -erfahrungen zu foodjobs.de sind auf diese Weise objektiv und neutral sowie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Und dies kostenlos, aktuell und ohne Zugangsbeschränkung – fur unsere beiden Zielgruppen ein echter Mehrwert!“

Weitere Informationen zum Jobbörsen-Kompass: http://jobboersen-kompass.de/

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
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Mode Trends Lifestyle

SinnLeffers überzeugt mit umfangreichen Serviceleistungen

Verleihung Centro-Servicepreis 2015

SinnLeffers überzeugt mit umfangreichen Serviceleistungen

Michael Cornelius (r.) und Marcus Remark bei der Urkundenübergabe zum „CentrO-Servicepreis 2015“. (Bildquelle: SinnLeffers GmbH)

Hagen/Oberhausen – SinnLeffers hat bei der Umfrage des CentrO Oberhausen zum „CentrO-Servicepreis 2015“ den zweiten Platz in der Kategorie „Einzelhandel über 1.000 qm“ belegt. Dabei schloss der Multi-Label-Retailer mit einer überdurchschnittlichen Bewertungsquote in puncto „Allgemeine Serviceleistungen“ und „Weiterempfehlung“ ab. Zu diesem Ergebnis kam eine Befragung unter Kunden, die im Auftrag des Center Managements durchgeführt wurde.

Umfrage unter allen Newsletter-Abonnenten
Das Center in Oberhausen führt jährlich eine Befragung seiner Kunden durch, bei der diese die Möglichkeit erhalten, unter allen Mietern denjenigen mit den besten Serviceleistungen zu wählen. Um ein faires Bewertungsergebnis zu erhalten, gab es dabei Unterteilungen in die Rubriken „Einzelhandel bis 250 qm“, „Einzelhandel über 250 bis 1.000 qm“, „Einzelhandel über 1.000 qm“, „Selfservice Gastronomie/Cafes“ und „Restaurant“. Die Teilnehmer erhielten einen umfangreichen Fragenkatalog, in dem Bereiche wie „Freundlichkeit/Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter“, „Beratungskompetenz“, „Einkaufsambiente“, „Produktqualität“ oder „Abwicklung Reklamation“ zur Abstimmung angegeben waren.

Bestnoten für das Traditionsunternehmen
Bei einer Durchschnittsnote aller Geschäfte im CentrO von 1,60 lagen die Werte von SinnLeffers bei den allgemeinen Fragen bei 1,45 und die Quote zur Weiterempfehlung bei 1,32. Michael Cornelius, Geschäftsleiter SinnLeffers Oberhausen, freut sich über diese Auszeichnung: „Der zweite Preis bestätigt, dass der Servicegedanke bei uns nicht nur Teil unseres theoretischen Wertekonstrukts ist, sondern tatsächlich gelebt wird. Diesen konsequent umzusetzen, daran arbeiten wir täglich.“ Die offizielle Auszeichnung der Preisträger durch das Centermanagement erfolgte bei der Gesellschafterversammlung. Cornelius nahm die Urkunde stellvertretend für sein engagiertes Team entgegen.

SinnLeffers am Standort Oberhausen
Cornelius leitet seit Januar 2014 die Geschicke der SinnLeffers Filiale in Oberhausen. Der traditionsreiche Modefilialist ist bereits seit Anfang an im CentrO, Europas größtem Einkaufs- und Freizeitzentrum, vertreten. Zudem zählt SinnLeffers mit einer Fläche von knapp 8.000 qm zu den Ankermietern. Seine wichtige Rolle als lokaler Player behauptet er nicht nur wegen seiner starken Markenvielfalt und seiner Modekompetenz für die ganze Familie. Auch die hohe Beratungs- und Servicequalität machen SinnLeffers zur ersten Adresse in Sachen Mode, was nicht zuletzt mit dem zweiten Platz beim diesjährigen „CentrO-Servicepreis“ bestätigt wurde.

Das traditionsreiche Modeunternehmen SinnLeffers feiert in diesem Jahr seinen 115-jährigen Geburtstag. Mit aktuell 22 Filialen und 1.800 Mitarbeitern gehört der Multibrand-Retailer zu den Top-Modefilialisten in Deutschland. Mit kompetenter Beratung, einem breiten und inspirierenden Sortiment nahezu aller namhaften Modemarken präsentiert sich SinnLeffers mit einem anspruchsvollen Konzept, in welchem der Kunde für sich die richtige Mode findet. Anfang des Jahres 2013 wurde SinnLeffers von Mitgliedern der Textilfamilie Wöhrl gekauft. www.sinnleffers.de

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