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Bildung Karriere Schulungen

Berufsbegleitende und finanziell geförderte Weiterbildungslehrgänge

Neue IHK-Kurse der AKADA starten im Herbst

Berufliche Weiterbildung ist so gefragt wie nie und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern viele Vorteile. Für Angestellte, die ihre Karriere vorantreiben und die Weichen für die Zukunft stellen möchten, bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. ab September 2018 wieder verschiedene IHK-Lehrgänge an.

Ein erweitertes Fachwissen und ein Weiterbildungsabschluss führen für Arbeitnehmer in den meisten Fällen zu verbesserten Karrierechancen und einem höheren Gehalt. Arbeitgeber, die dies ermöglichen, profitieren von gut ausgebildeten Mitarbeitern und binden die engagierten Fachkräfte an das Unternehmen.

„Für September sind wieder mehrere IHK-Fortbildungslehrgänge geplant“, erklärt Dipl.-Kauffrau Angelika Herl, IHK-Lehrgangsberaterin und Dozentin bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. „In 12 Monaten und jeweils 440 bzw. 480 Unterrichtsstunden werden bei uns beispielsweise Wirtschaftsfachwirte, Technische Betriebswirte, Personalfachkaufleute und Handelsfachwirte ausgebildet. Besonders attraktiv ist dabei, dass die Kurse gut mit dem Beruf vereinbar sind und gemäß des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes mit bis zu 64% finanziell gefördert werden können.“

Die AKADA bietet dabei verschiedene Fortbildungslehrgänge an, die unterschiedliche Kompetenzfelder abdecken. So sind Wirtschaftsfachwirte für Positionen im mittleren Management qualifiziert und branchenübergreifend einsetzbar. Zu ihren Tätigkeiten und Fähigkeiten gehört es, dass sie Unternehmensabläufe von rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Seite aus bewerten, Entscheidungen mitverantwortlich treffen und die Arbeiten in verschiedenen Abteilungen kontrollieren.

Technische Betriebswirte verfügen nach dem IHK-Abschluss über die unternehmerische Handlungskompetenz, zielgerichtet Lösungen technischer sowie kaufmännischer Problemstellungen in betrieblichen Führungs- und Leistungsprozessen zu erarbeiten, Projekte zu leiten und Mitarbeiter zu führen.

Geprüfte Handelsfachwirte befassen sich hingegen mit betriebswirtschaftlichen Problemstellungen von Handelsunternehmen, die u. a. Unternehmenssteuerung, Handelsmarketing, Personalmanagement und Kommunikation, sowie Buchführung, Logistik und Vertriebssteuerung umfassen.

Diese drei Fortbildungslehrgänge seien exemplarisch für den Facettenreichtum der angebotenen Lehrgänge genannt.

Die nächsten Fortbildungen starten an folgenden Terminen:
Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Technischer Betriebswirt/-in (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Handelsfachwirt/-in (IHK) – 26.09.2018 bis 01.09.2019
Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Logistik-Systeme (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Industriefachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Fachkauffrau/-mann für Marketing (IHK) – 10.10.2018 bis 28.09.2019
Fachwirt/-in für Einkauf (IHK) – 12.10.2018 bis 21.09.2019
Fachwirt/-in in Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) – 12.10.2018 bis 28.09.2019
Geprüfte/-r Controller/-in (IHK) – 19.10.2018 bis 18.09.2019
Personalfachkauffrau/-mann (IHK) – 08.11.2018 bis 15.0.2019
Betriebswirt/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 11.10.2019
Bilanzbuchhalter/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 08.02.2020

Alle Interessierten können sich unter der Telefonnummer 0214 43439 näher informieren und individuelle Beratungstermine mit der IHK-Dozentin Frau Herl vereinbaren. Zudem veranstaltet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V. regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Weiterbildung.

Alles Wissenswerte, aktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten sind auf https://www.akada-weiterbildung.de/ zu finden – so auch Themen wie Englischkurs Köln, IHK Wirtschaftsfachwirt und IHK Industriefachwirt.

Die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. hat sich den vielfältigen Bereichen der Bildung verschrieben. Im Jahr 1911 als Stenografenverein gegründet, von 2001 an als Verein für Weiterbildung und seit 2011 als BayAkademie bekannt, trägt der Traditionsverein seit dem 5. Dezember 2012 den neuen Namen AKADA. Die AKADA verfügt über 100 Jahre Erfahrung auf dem Bildungssektor. Zum bewährten Programm zählen EDV-, Office-, Sprach- und Buchhaltungskurse sowie zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen mit IHK-Abschluss und maßgeschneiderte spezifische Qualifizierungsangebote für Unternehmen. Das breit gefächerte Kursangebot richtet sich an alle Altersgruppen und steht auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Die AKADA arbeitet mit rund 40 qualifizierten Referenten zusammen und legt dabei großen Wert auf kleine, lernintensive Gruppen. Im Frühjahr 2016 wurde die AKADA nach dem Zertifizierungsverfahren des „Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V.“ rezertifiziert. Zudem ist sie Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V. Die AKADA erfüllt damit höchste Qualitätsstandards.

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Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

München, 31. Juli 2018 – Saba Software, ein weltweit führender Anbieter mitarbeiterorientierter Talent-Development-Lösungen, gibt die Auszeichnung durch IDC als Spitzenreiter und führender Marktteilnehmer im Bereich integriertes Talentmanagement bekannt. Saba wurde in den aktuellen IDC MarketScape-Berichten in den Bereichen Worldwide Learning Management Vendor Assessment und im Worldwide Compensation Management Vendor Assessment als Spitzenreiter sowie als führender Marktteilnehmer für Integrated Talent Management Vendor Assessment und Worldwide Performance Management Vendor Assessment ausgezeichnet.

Saba bietet cloudbasierte Talent-Development-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Mitarbeiter/innen und Teams in den Mittelpunkt der Talententwicklung zu stellen und ihre Lernziele an den Unternehmenszielen auszurichten. Die Lösungen von Saba, Saba Cloud und TalentSpace, aus der Akquisition von Halogen im Mai 2017, schnitten in den IDC-Berichten sehr gut ab. Beide Lösungen sind sowohl für mittelständische als auch für große Unternehmen geeignet.

„Sabas Vision von einem intelligenten Talentmanagement ist gut durchdacht. Die gesamte Produktpalette bietet eine überzeugende Funktionalität, insbesondere im Bereich Lernmanagement. Die erweiterten Analysefunktionen sind besonders innovativ, was durch die datengestützte Entscheidungsfindung in wichtigen Prozessen im gesamten Talentmanagement belegt wird“, erklärt Lisa Rowan, Research Vice President, HR, Talent, and Learning, IDC.

IDC definiert Talentmanagement als Funktionen, die dazu dienen, Mitarbeiter anzuwerben, weiterzubilden, zu belohnen und zu binden. Das Talentmanagement vereint eine Vielzahl von Funktionen und umfasst die Bereiche Personalbeschaffung und Einarbeitung, Lernen und Entwicklung, Leistungsmanagement, Vergütungsmanagement sowie Karriere- und Nachfolgeplanung und wird von einem Fundament aus Kompetenzmanagement und Bewertung getragen.

„Von IDC für unsere Stärken in einer Vielzahl von Talentmanagement-Kategorien anerkannt zu werden, ist ein Beleg für Sabas Innovationskraft sowie für die transformative Vision unserer heterogenen Kundenbasis, die von stark wachsenden Startups bis hin zu einigen der weltweit größten und bekanntesten Marken reicht“, so Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software. „Unsere Kunden inspirieren uns fortlaufend mit ihren Erfolgen in der Talententwicklung und den innovativen Methoden, mit denen sie unsere Lösungen nutzen, um ihre Mitarbeiter zu binden, weiterzuentwickeln, zu motivieren und zu inspirieren, ihre Unternehmenskultur voranzutreiben, ihre Arbeitgebermarken zu stärken und einen erheblichen und messbaren Einfluss auf ihr Geschäft zu nehmen.“

Die in dieser Pressemitteilung erwähnten Berichte sind auf IDC.com verfügbar:
-IDC MarketScape: Worldwide Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522417)
-IDC MarketScape: Worldwide Performance Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522617)
-IDC MarketScape: Worldwide Learning Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522517)
-IDC MarketScape: Worldwide Compensation Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522317)

Auf der Messe Zukunft Personal Europe, die vom 11. bis 13. September in Köln stattfindet, können sich Interessierte in Halle 2.2, Stand 13 selbst von den Funktionen der Saba Lösungen überzeugen und erfahren, wie man mit Lernen die Performance von Mitarbeiter/innen steigert und was modernes Performance-Management ausmacht. Sie haben Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Herrn Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software? Dann kontaktieren Sie saba@hbi.de.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Geistiges Heilen kann man lernen!

Schnupperworkshops für Einsteiger und Fortbildung für Profis auf dem 16. DGH-Kongress vom 12. – 14.10.2018

Geistiges Heilen kann man lernen!

(Bildquelle: DGH e. V.)

So mancher Weltklassefußballer vertraut nicht nur auf trainierte Muskeln, sondern auf eine höhere Macht, wenn er vor dem entscheidenden Tor ein Stoßgebet in den Himmel sendet… und hinterher dankbar auf die Knie fällt. Seit jeher bitten wir in wichtigen Situationen Gott um Schutz – vor allem in existenziellen Krisen, zum Beispiel wenn ein naher Angehöriger erkrankt ist. Instinktiv legt die Mutter ihrem Kind, das gestolpert und gefallen ist, die Hand auf das schmerzende Knie…
Geistiges, spirituelles oder energetisches Heilen, Heilen durch Handauflegen oder Gebetsheilung – all diese Begriffe umschreiben ein uraltes intuitives Wissen, das uns Menschen innewohnt.

Beim 16. DGH-Kongress Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda bieten über 25 erfahrene Referentinnen und Referenten professionellen Heilern und interessierten Laien vielfältige Möglichkeiten, geistiges Heilen in Aktion zu erleben. So bietet zum Beispiel Hans Kollenbrath im Workshop „Heilende Hände – Selbstheilungskräfte aktivieren!“ auch Einsteigern die Gelegenheit, ihre Heilkraft kennenzulernen. Therapeutic Touch-Expertin Heike Rahn vermittelt im Workshop „Intuition in der Energiearbeit“ in praktischen Übungen die Möglichkeit, das eigene energetische Feld sowie das einer anderen Person zu erspüren und telepathische Fähigkeiten zu schulen. Christiane Tietzes Teilnehmer am Workshop „Klangheilung – in Resonanz mit der Welt“ üben sich im heilenden Tönen – für sich und andere.

Heilbehandlungen zum Kennenlernen

Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler kennenzulernen.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH)

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) engagiert sich seit seiner Gründung 1995 für die Anerkennung spiritueller Heilweisen in der Gesellschaft und im Gesundheitssystem. Der jährlich stattfindende DGH-Kongress Geistiges Heilen bietet professionellen Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten und Ärzten die Möglichkeit zur Fortbildung und zum Networking; interessierte Laien erhalten Anregungen zur Stärkung ihrer Selbstheilungskräfte und Inspirationen für ihren spirituellen Weg. Eine wichtige Voraussetzung für die seriöse Begleitung Hilfesuchender sieht der Dachverband in einer hochwertigen Ausbildung.

Heiler werden bei anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V.

Reiki, PRANA-Heilung, Reinkarnation, Gebetsheilung, Klangheilung, Tierheilung… Wer sich intensiver mit geistigen Heilweisen befassen möchte, sei es für sich privat, als Zusatzqualifikation oder als Beruf(ung), kann beim DGH e. V. eine Ausbildung bei Anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V. absolvieren. Die zertifizierten Ausbilderinnen und Ausbilder haben ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen in einem vereinsinternen Anerkennungsverfahren unter Beweis gestellt. Zu den Voraussetzungen für die Anerkennung zählt u. a. ein professionell ausgearbeitetes Ausbildungskonzept und eine bestandene schriftliche und mündliche Prüfung. Anerkannte Ausbilder/innen beim DGH e. V. verpflichten sich zu regelmäßigen Supervisionen und Weiterbildungen.

Weitere Informationen:
Kongressort: Göbel`s Hotel Rodenberg, Rotenburg a. d. Fulda
Informationen zum Programm: Kongressprogramm
Online-Vorverkauf bis 10. September 2018: https://shop.dgh-ev.de oder per E-Mail (info@dgh-ev.de). Vergünstigter Vorverkauf bis zum 15. August 2018.
Kongresstickets können auch während des Kongresses vor Ort erworben werden.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Die traditionelle Berufskultur ist im Wandel. Welche Herausforderungen sind gegeben, um die Anpassung der Ausbildung zu erreichen?

Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Wandel und kein Stillstand: traditionell qualifizierte Berufskultur ist im Wandel. Jens Hahn über die künftigen Qualifikationsanforderungen an die Arbeitenden – Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Der Einzug digitaler Techniken verändert das Berufsleben. Die Ausbildungspläne müssen angepasst werden. Es gibt neue Berufe, Alte werden nicht unbedingt abgeschafft. „Mittelfristig werden sich alle Berufe verändern, weil die Digitalisierung Einzug hält“, sagt Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaussicht der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. aber immer neue Berufe entstehen.“ Die Ausbildungspläne, die mit Verbänden, Kammern und Ministerien erarbeitet werden, sind so weit gefasst, dass sie eine gewisse Anpassung zulassen.

Ausbildungsordnungen sind zukunftsoffen formuliert

Damit vermitteln die Betriebe in den Ausbildungen bereits die Qualifikationen, die für sie notwendig sind, gibt Jens Hahn zu bedenken. Dass durch die Digitalisierung eine größere Anzahl der 328 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe abgeschafft wird, glaubt Hahn nicht. Berufe verändern sich stetig. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen – und gegebenenfalls auch neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Die Ausbildungspläne wurden modernisiert. Zuletzt betraf es den „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“, den Dachdecker, den Fischwirt, den Graveur oder den Hörgeräteakustiker.

Die Berufsstatistik erfasst alle Berufe und deren Qualität. Für alle industrialisierten Länder zeichnet sich ein neuer Trend, durch Technologie und Weiterentwicklung, ab. Jens Hahn verdeutlicht, dass schon von den Sozialwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts der Prozess der Auflösung von traditionell qualifizierten Tätigkeiten nicht zum Stillstand führen wird. Das Bild der traditionellen Berufsstruktur änderte sich im Zuge der rationalisierungsbedingten Arbeitsteilung, wie z.B. beim Schuster, Schneider und Bäcker.

Traditionelles Handwerk wird durch industrielle Herstellung abgelöst – jetzt folgt die Digitalisierung

Die Herstellung von Gütern, die den Kern der alten Handwerksberufe ausmachte, wird mittlerweile industriell ausgeführt. Der Wandel ist besonders in den traditionellen Büroberufen, wie z.B. der des einfachen Buchhalters nachzuvollziehen. Diese Berufe fallen der elektronischen Datenverarbeitung zum Opfer. Die Digitalisierung berührt alle Bereiche in den vielfältigen Branchen. Der Rationalisierungseffekt ist so bedeutend, dass mit jeder Arbeitsplatzverlegung vom Handwerk in die Industrie sich die Produktivität eines Arbeitsplatzes um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Die Entwertung der alten Handwerkslehre und der schnelle Wandel der Berufsstruktur, der die Beschäftigten häufig zum Berufswechsel zwingt, macht eine Neuordnung des Berufsausbildungswesens erforderlich bzw. – so Jens Hahn – erfordert eine Anpassung an die Bedürfnisse. Nach einer Trainingszeit und einer gewissen Einarbeitung sind in den letzten Jahren immer neue Berufsfelder entstanden. Qualitative Ausbildungen werden ermöglicht. Jens Hahn erläutert, dass typische Berufe in der Vergangenheit, wie der Chemiewerker oder Kunststoffverarbeiter, erst erfunden worden, als es nötig war. Die Digitalisierung lässt Stillstand nicht zu. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen. Gegebenenfalls neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Als weitere Beispiele nennt Jens Hahn die Berufsbilder Kfz-Mechatroniker und Kfz-Elektroniker. Hierbei werden weitere Inhalte verändert werden, der Informatikanteil steigt zunächst durch Elektronik, dann durch Echtzeitinformationen aus dem Verkehr. Berufe müssen neu definiert und erkennbar gemacht werden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Herausforderung, die Anpassung der Ausbildung in der Weiterbildung der Mitarbeiter – und Ausbilder.

Die Berufe, die eine herkömmliche Prägung wesentlich auf ganz bestimmte Material- und Werkzeugkenntnisse haben, erfordern neue Weiterbildung. Als Folge der technischen Entwicklung hat die Anzahl relativ hochqualifizierter technischer Fachkräfte, wie Ingenieure und Konstrukteure, sprunghaft zugenommen. Einerseits werden sie für die Konstruktion neuer technischer Anlagen benötigt, andererseits fordert die Ausrichtung auf die hochtechnisierte Apparatur der Betriebe von den Betriebsleitern ein großes Maß an technischem Wissen und technischer Erfahrung. Dies wiederholt sich im digitalen Wirtschaftswunder, indem wir uns wie in der Industrialisierung gerade befinden, so der erfahrene Unternehmer Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Skillgainer sucht Teilnehmer für Pilotprojekt „Weiterbildung vs. War for Talent“ bis zum 13.08.

Skillgainer – eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung – bietet Unternehmen bis zum 13.08. ein 6-monatiges Pilotprojekt zur Mitarbeitergewinnung an. Teilnehmende Unternehmen können zu gesonderten, attraktiven Konditionen die Recruitingstrategien der Agentur erproben – und Einfluss auf deren Weiterentwicklung nehmen.

Mit-Entwickler innovativer Recruitingstrategien gesucht

Das Startup sucht nach mittelständischen Unternehmen, die regelmäßig Vakanzen in den Bereichen IT, Vertrieb und Engineering zu besetzen haben. Hier ist laut der Initiatoren der Fachkräftemangel besonders auffällig. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 13.08. für das 6-monatige Pilotprojekt über kontakt@skillgainer.de informieren und registrieren lassen.

Maik Walch – CEO von Skillgainer – verrät: „Die Recruitingstrategien sind bereits preiswert – engagierten Teilnehmern unseres Pilotprojekts bieten wir aber sogar noch bessere Konditionen und maximales Engagement.“ Für Teilnehmer des Pilotprojekts fallen daher nur die Produktionskosten der Recruitingmittel an, nicht aber die Servicekosten für Beratung und Implementierung.

Zu seinem Motiv sagt Maik Walch: „Wir wünschen uns, dass die teilnehmenden Unternehmen unsere Recruitingstrategien auf Herz und Nieren prüfen. Nur so können wir sie perfektionieren. Bei der konkreten Weiterentwicklung setzen wir ebenfalls auf unsere Teilnehmer. Ich bin überzeugt: Zusammen können wir Recruiting erschaffen, dass zur Bedrohung für den War for Talent selbst wird.“

Weiterbildung im War for Talent

Geschäftsidee der Hamburger Agentur ist es, Weiterbildungsmedien im Recruiting einzusetzen. Das Angebot kostenloser Weiterbildung soll zum Magnet für neue Fach- und Führungskräfte werden. Die Skillgainer UG entwickelt dafür sowohl den Content als auch die Medien – und sorgt mit den richtigen Strategien und Partnern für die notwendige Reichweite.

Das erste Produkt des Startups sind Corporate E-Books mit zugehörigen Einsatzstrategien im Personalmarketing. Und genau diese Strategien sollen im Pilotprojekt weiter entwickelt werden.

Jedes E-Book von Skillgainer enthält eine anleitende Weiterbildung auf 5-10 Seiten von Experten zu Soft Skill-Themen. Die Agentur integriert Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen in das E-Book und gestaltet es schließlich im Corporate Style des Unternehmenskunden.

Personalrecruiting mal ganz anders

Das Corporate E-Book von Skillgainer kann zur Werbung neuer Mitarbeiter eingesetzt werden, z.B. über Mitarbeiterempfehlungsprogramme oder Kooperationspartner, die die Agentur gewonnen hat. Darunter sind Jobbörsen, Weiterbildungsanbieter und Fachportale, die die E-Books ihren Usern zur Verfügung stellen.

Wer neugierig geworden ist, kann sich auf www.skillgainer.de genauer informieren, unter +49 40 / 360 230 00 durchrufen oder zur Mittagszeit im Mittelweg 111a, 20149 Hamburg vorbeikommen, um mit dem zweiköpfigen Skillgainer-Team zu essen.

Skillgainer ist eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung. Die UG produziert Content und Medien, die der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften dienen und im Recruiting von Verantwortlichen im Unternehmen eingesetzt werden. Das Angebot von Weiterbildung soll die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, verbreitet via Personalmarketing sollen so vor allem auch Wechselwillige angelockt und überzeugt werden.

Kernangebot sind E-Books mit jeweils einer ausgewählten Soft Skill-Weiterbildung (Auswahl aus über 100 Themen) mit White Label Lizenz im Corporate Style. In die sogenannten Corporate E-Books werden Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen integriert. Ergänzend gibt es die Strategien, wie diese E-Books in Mitarbeiterempfehlungsprogrammen, Kooperationsmarketing oder via Content Marketing viral verbreitet werden können, um die Aufmerksamkeit potenzieller Mitarbeiter zu erregen.

Wenn gewünscht, können ebenfalls von Skillgainer produzierte SEO-Artikel oder Employer Branding-Texte für die Corporate E-Books sowie individuelle E-Book-Themen erworben werden.

Kontakt
Skillgainer UG (haftungsbeschränkt)
Esther Mosel
Mittelweg 111a
20149 Hamburg
+494036023000
e.mosel@skillgainer.de
http://www.skillgainer.de

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Eine neue Ära in der Projektmanagement-Weiterbildung

Erste Zertifizierungen nach dem neuen Standard ICB 4 gestartet

Der 3. Juli 2018 markiert einen wichtigen Meilenstein in der Projektmanagement-Weiterbildung. Vier Frauen und fünf Männer haben an diesem Dienstag in Berlin ihre Zertifizierungsprüfung nach ICB 4 abgelegt. Die neun Kandidaten streben den Titel „Certified Project Management Associate (IPMA® Level D)“ an – und sind damit deutschlandweit die ersten, die sich der Prüfung nach dem neuem Projektmanagement-Standard ICB 4 (Individual Competence Baseline, Version 4.0) unterziehen. Auf der ICB 4 basieren die neuen Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Zum 1. Juli sind die Zertifizierungen nach dieser überarbeiteten Version des Standards für individuelle Kompetenz offiziell gestartet.

Um sich auf die Prüfung vorzubereiten, hatten die Teilnehmer zuvor einen Lehrgang bei Decisio besucht, einem Autorisierten Trainingspartner der GPM. Geschäftsführer Rene Windus hat den Lehrgang konzipiert, mit dem der zuständige Trainer Bodo Anschütz die Kandidaten vorbereitet hat. Beide gaben den Prüflingen gute Wünsche mit auf den Weg. Die Prüfung vor Ort nimmt Günter Schäffner-von der Gönna ab als Assessor der PM-ZERT, der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM.

GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing nutzte die Gelegenheit dieser wichtigen Premiere für einen Besuch und unterstrich die Bedeutung des Anlasses. „Unser GPM Kompetenzmodell stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Genau das tun wir auch heute hier und wollen unsere ersten neun Prüfkandidaten besonders würdigen. Sie sind die ersten von hoffentlich sehr vielen, die sich für eine GPM Weiterbildung und Zertifizierung nach dem neuen Standard entschieden haben – und sie gehen damit als erste voran in eine neue Ära der Projektmanagement-Zertifizierung“, betonte Prof. Klausing.

Der neue Kompetenzstandard ICB 4 beschreibt – deutlich stärker als die Vorgängerversion ICB 3 – die individuellen Fähigkeiten, die für erfolgreiche Projektarbeit nötig sind. Dieser weltweit anerkannte Standard der International Project Management Association (IPMA) bildet auch die Grundlage für das neue 5-stufige GPM Kompetenzmodell: Die fünf Kompetenzlevel – vom Basislevel für Einsteiger über den Level C für Berufserfahrene bis hin zum Level A für Leiter von strategischen Großprojekten – bieten das passende Angebot für jede Entwicklungsstufe im Projektmanagement und ermöglichen einen lebenslangen Kompetenzaufbau.

Den Menschen und seine Kompetenz in den Mittelpunkt zu stellen, dieser Gedanke steckt hinter den Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM. Eine Aus- und Weiterbildung nach dem GPM Kompetenzmodell gibt allen Teilnehmern den Schlüssel für erfolgreiches Projektmanagement in die Hand – damit sie für die Herausforderungen der modernen Welt bestens gewappnet sind.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
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90402 Nürnberg
09114333690
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Zwölf Glücksfälle für den GRN-Verbund

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des achten Kurses zur Ausbildung als GRN-Pflegeassistentin/-assistent feierten ihren erfolgreichen Abschluss

Zwölf Glücksfälle für den GRN-Verbund

Bildunterschrift: Die neuen GRN-Pflegeassistentinnen und -assistenten (nachfolgend kurz: PA) des GRN

„Die Herzen sind durch den Raum geflogen“ – mit diesen Worten beschrieb eine Kollegin aus dem Personalmanagement die Stimmung bei der Feier zum Abschluss der GRN-Pflegeassistentinnen und -assistenten am Donnerstag, 17. Mai 2018. Gastgeberin war diesmal die GRN-Klinik Weinheim, und neben zehn frisch examinierten Pflegeassistentinnen und einem Pflegeassistenten – eine weitere von insgesamt zwölf war leider erkrankt – hatten sich zahlreiche Gratulantinnen und Gratulanten versammelt, um auf den Erfolg anzustoßen.

Nach zehn Wochen praktischer Ausbildung in verschiedenen GRN-Einrichtungen und vier Wochen Theorie an der Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbH (BZG) in Wiesloch gratulierte unter anderem Kursleiter Helmut Amann den AbsolventInnen zu ihrem Erfolg und lobte sie für ihr Durchhaltevermögen: „Sie haben Ihr Ziel nie aus den Augen verloren und es geschafft, sich auf den Unterrichtsstoff zu konzentrieren, der manchmal auch etwas trocken war.“ Insbesondere nach der Mittagspause musste laut Amann regelmäßig intensiv gegen die „Schwerkraft der Augenlider“ gekämpft werden. Das theoretische Wissen, so der Kursleiter, sei die Basis für den Stationsalltag – aber eben nur die Basis. Dementsprechend ermutigte er die neuen GRN-PflegeassistentInnen, ihr Fachwissen kontinuierlich weiter auszubauen.

Personalreferentin Susanne Simon rief noch einmal das Konzept der Ausbildung zur GRN-Pflegeassistentin in Erinnerung: „Die Idee dahinter ist es, Menschen für die Pflege zu gewinnen, die sich nach der Schule zunächst einmal nicht für einen Pflegeberuf entschieden haben.“ Entsprechend hoch sei die Anzahl derer, die bereits einen Teil ihres Erwerbslebens hinter sich haben und dennoch einen Neubeginn wagen. Dies sei eine Entscheidung für die Arbeit mit Menschen und somit für eine wertvolle, sinnstiftende Tätigkeit.

Der eingangs beschriebenen Atmosphäre am Nachmittag des 17. Mai nach zu schließen, war diese Einstellung bei allen Anwesenden deutlich zu spüren – zwölf Glücksfälle für den GRN-Verbund!

GRN-Pflegeassistent/-in
Ziel der internen Qualifizierungsmaßnahme zur Pflegeassistentin oder zum Pflegeassistenten ist es, den GRN-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern vielfältigere Einsatzmöglichkeiten in der Pflege zu bieten. Sie erhalten eine strukturierte pflegerische Grundausbildung, mit deren Hilfe sie in der Lage sind, wesentlich selbstständiger zu arbeiten als bisher; gleichzeitig können sie dadurch das staatlich examinierte Pflegepersonal noch besser unterstützen und entlasten. Mit dem Bestehen der theoretischen und praktischen Prüfung am Ende der Weiterbildung dürfen die neuen GRN-Pflegeassistentinnen und -assistenten in den Kliniken direkt „am Patienten“ und in den Pflegeeinrichtungen „am Bewohner“ arbeiten: beispielsweise die kranken, betagten und gebrechlichen Menschen betten, waschen und ihren Blutdruck messen. Warnsignale bezüglich des Gesundheitszustands und Gefahren im Klinik- oder Heim-Alltag zu erkennen sowie die räumliche Umgebung der Patienten oder Bewohner in Ordnung zu halten, gehört ebenso zu den Lerninhalten der Weiterbildung wie die gesetzlichen Grundlagen für die Arbeit im Gesundheitswesen, etwa der Datenschutz, die Schweigepflicht und die eigenen rechtlichen Kompetenzen. Auch der „Krankenhaus-Knigge“ – eine Anleitung zum freundlichen und respektvollen Umgang mit dem Gegenüber – ist Gegenstand des theoretischen und praktischen Unterrichts. Seit Dezember 2011 haben insgesamt 101 Kolleginnen und Kollegen die Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen.

Wer sich für die betriebsinterne Weiterbildung zur/zum GRN-Pflegeassistentin/-Pflegeassistenten interessiert, erhält nähere Informationen unter Tel. 06202 84-3367 bzw. per E-Mail an personal@grn.de

Die GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH mit Sitz in Schwetzingen ist ein Verbund von vier Kliniken mit angeschlossener Apotheke, drei geriatrischen Rehabilitationskliniken, einem medizinischen Versorgungszentrum sowie einem Senioren- und zwei Betreuungszentren.

Insgesamt verfügen die GRN und ihre Tochtergesellschaften über rund 1.600 Plätze und beschäftigen 3.000 Mitarbeiter in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Die Gesundheitszentren bieten medizinische und pflegerische Kompetenz aus einer Hand, unter anderem in enger Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und anderen Gesundheitseinrichtungen der Metropolregion Rhein-Neckar, wie dem Universitätsklinikum Heidelberg und dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch.

Vom Praktikum bis zum Chefarztposten: In unserem Verbund bieten wir interessierten Mitarbeitern ein breites Spektrum interessanter Aufgaben und die Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung im Gesundheitswesen.

Kontakt
GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH
Tina Schmid
Bodelschwinghstrasse 10
68723 Schwetzingen
06202843538
marketing@grn.de
https://www.grn.de

Auto Verkehr Logistik

Mobiles Lernen für alle – Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

Mobiles Lernen für alle - Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

München, 14. Juni 2018 – Nur gut ausgebildete Mitarbeiter/innen bringen ein Unternehmen voran. Um seinen Kunden besten Service durch kompetente Angestellte zu ermöglichen, hat der Logistikdienstleister Gebrüder Weiss die Talentmanagement-Plattform Saba Cloud implementiert. Die cloudbasierte Lösung von Saba, dem globalen Anbieter nutzerzentrierter Talentmanagement-Lösungen, erweitert das bestehende Lernangebot von Gebrüder Weiss und ermöglicht mobiles Lernen für alle Mitarbeiter/innen des Unternehmens.

Gebrüder Weiss zählt mit rund 7.000 Mitarbeiter/innen an 150 Standorten weltweit zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach blickt auf eine über 500-jährige Tradition zurück und bietet Full-Service-Logistik rund um den Globus. Um seine Kunden weiterhin mit Service Excellence begeistern zu können, entschied sich Gebrüder Weiss für die Einführung eines neuen Lernmanagement-Systems. Das anvisierte Ziel bei der Implementierung war das 70:20:10-Modell, das besagt, dass 10 Prozent des Wissens durch formelles Lernen erlangt werden, 20 Prozent durch soziales Lernen sowie 70 Prozent durch Learning on the Job.

Mobiles Lernen im dezentralen Umfeld
Nach der Evaluierung mehrer Anbieter entschied sich Gebrüder Weiss für Saba Cloud, eine cloudbasierte Talentmanagement-Lösung für die Mitarbeiterentwicklung, -bindung und -motivation. Die nutzerorientierte Lösung ermöglicht es, alle Arten von Lernaktivitäten zu erstellen, zu katalogisieren, zu verwalten und Lernfortschritte zu verfolgen, einschließlich web- und videobasierter Schulungen sowie Präsenzkurse. Darüber hinaus können Mitarbeiter/innen Inhalte und Wissen untereinander teilen. So deckt Saba Cloud alle drei Aspekte des 70:20:10-Modells ab.

Saba Cloud liefert für Gebrüder Weiss eine ganzheitliche Lösung und die nötige technologische Grundlage für die neue Lernplattform „myOrangeCollege“. Durch die Einführung von Saba Cloud erhalten alle Mitarbeiter/innen Zugang zum Weiterbildungsangebot, und zwar orts- und zeitunabhängig über Mobilgeräte. Das bestehende Lernangebot wurde um Blended Learning und kollaboratives Lernen erweitert. Multimediale und individualisierbare Lerninhalte wie Videos und Webinare sollen zur Fortbildung motivieren und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.

Optimierte Lernprozesse durch Saba Cloud
Durch die Einführung von Saba Cloud konnte Gebrüder Weiss seine Lernprozesse optimieren. Die Anzahl der webbasierten Trainings nimmt stetig zu und über 50 externe Trainer/innen erhielten bereits Zugriff auf myOrangeCollege. Außerdem unterstützt Saba durch automatisierte Zuweisungsregeln den Onboarding-Prozess und reduziert den administrativen Aufwand. Auch die Akzeptanz der Plattform ist durch die ansprechenden, personalisierten Inhalte sehr hoch.

„Viele unserer gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keine PC-Arbeitsplätze. Allerdings müssen auch sie regelmäßig an Kursen mit Nachweispflicht teilnehmen. Mit mobilen eLearning-Angeboten, die Saba Cloud ermöglicht, wird das Lernen flexibel und ist nicht mehr an klassische Lernorte gebunden. Zugleich können wir Lernfortschritte stets im Auge behalten, um sicherzustellen, dass alle Angestellten bestens ausgebildet sind“, erklärt Helmut Schöpf, Leiter Corporate Human Resources Development bei Gebrüder Weiss.

„Unser Saba Professional-Services-Team arbeitet bei der Migration, Implementierung und Konfiguration von Saba Cloud eng mit Gebrüder Weiss zusammen. So stellen wir sicher, dass die Talentmanagement-Plattform stets einsatzbereit ist und beste Lernerfolge ermöglicht. Wir freuen uns, dass Gebrüder Weiss Saba Cloud bis Ende 2018 auch an seinen Standorten in den USA sowie in Asien implementieren will“, sagt Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Bildung Karriere Schulungen

6. Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie

Themenschwerpunkt Emotionen und Psychotherapie

6. Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie

shutterstock/Andrei Aleshyn

Berlin, 09.05.2018 – Am 27. August 2018 startet die 6. Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie mit einem hochaktuellen und vielseitigen Weiterbildungsprogramm. Unter dem Leitthema „Emotionen und Psychotherapie“ werden neuste diagnostische und psychotherapeutische Ansätze vorgestellt, bearbeitet und in mögliche Anwendungsstrategien überführt. Die einwöchige Veranstaltung gilt mittlerweile als anerkanntes Forum für psychotherapeutische Weiterbildung im deutschsprachigen Raum und steht für qualitativ anspruchsvollen und anwendungsbezogenen Wissenstranfer.

Emotionen im Zentrum einer spannenden Workshopwoche
Psychische oder psychosomatische Störungen werden in einem erheblichen Ausmaß von Emotionen gesteuert und positiv wie auch negativ beeinflusst. Insofern geht es im psychotherapeutischen Prozess vor allem auch um emotionale Umstrukturierung und Entfaltung. VertreterInnen aller Therapieverfahren wissen um die Bedeutung von Emotionen für den therapeutischen Prozess und kennen die Herausforderung des Umgangs mit problematischen Emotionen, die sich in jeder Behandlung stellt. Die Themen sind vielfältig: Was hilft bei der Behandlung nichtorganischer Schlafstörungen? Welche Wege führen aus der Grübelspirale? Wie kann ich Humor und spielerische Leichtigkeit in den therapeutischen Prozess einbinden? Welche neuen Interventionsmöglichkeiten wende ich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an? Wie sehen neue Impulse aus, wenn Selbstwertprobleme und existentielle Krisen den Alltag meiner Klienten lähmen? Und vor allem: Was gibt mir als PsychotehrapeutIn neue Kraft, wenn sich Mitgefühlsmüdigkeit und Erschöpfung breit machen? Diese und viele weitere, hoch spannende Fragen werden durch Dozenten vermittelt, die Experten in ihrem jeweiligen Fachbereich sind und durch langjährige Erfahrung in ihrem Bestätigungsfeld überzeugen.

Neuste Erkenntnisse für Psychotherapeuten und Ärzte
Die Fortbildungswoche hat sich in den letzten Jahren als Refresher und Update für aktuelles diagnostisches und therapeutisches Wissen etabliert. Das Angebot ist schulenübergreifend und bietet eine gemeinsame Plattform für psychotherapeutische Vielfalt, Innovationen im klinischen Kontext und Schnittstellen psychotherapeutischen Handelns zu anderen Behandlungsansätzen.

Kostenlose Fachvorträge für die Fortbildungsteilnehmer
Neben einem breiten Seminarangebot umfasst das Veranstaltungsprogramm drei Fachvorträge zu aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapie. Dieses Zusatzangebot können alle Teilnehmer kostenlos in Anspruch nehmen, die mindestens ein Seminar innerhalb der Fortbildungswoche gebucht haben. Alle Seminare inklusive der kostenlosen Vorträge sind zur Zertifizierung durch die Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt. Bei rechtzeitiger Buchung bis 8 Wochen vor Seminarbeginn zusätzlich den Frühbucherrabatt nutzen. Bei Interesse an einer Teilnahme empfiehlt es sich, die Verfügbarkeit telefonisch zu erfragen, da die Seminare i.d.R. schnell ausgebucht sind. Die Veranstaltung findet im Haus der Psychologie statt.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.psychologenakademie.de. Das Programm der 6. Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie sowie verschiedene Weiterbildungsbroschüren nach Fachbereichen sortiert, können über die Internetseite der Deutschen Psychologen Akademie kostenlos bestellt oder als Online-PDF heruntergeladen werden.

Ansprechpartnerin bei der Deutschen
Psychologen Akademie:
Steffi Baumgarten
Tel.: 030 – 20 91 66 314
E-Mail: s.baumgarten@psychologenakademie.de

Die Deutsche Psychologen Akademie mit Sitz in Berlin ist seit über 25 Jahren als Fort- und Weiterbildungsanbieter erfolgreich am Markt. Mit einem Angebot von rund 300 Seminaren nimmt die Bildungseinrichtung in Deutschland die Spitzenposition ein, wenn es um berufsbezogenen Wissenstranfer im Bereich der angewandten Psychologie geht. Das Angebot an Fort- und Weiterbildung sowie verschiedenste Zertifizierungsmöglichkeiten richtet sich in erster Linie an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte sowie Berater und Coaches. Die Dozenten sind Psychologen, die als anerkannte Experten in Ihrem Fachgebiet über langjährige Praxiserfahrung und hervorragende Expertise verfügen.

Kontakt
Deutsche Psychologen Akademie
Meike Stöckl
Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin
+49 30 209166-317
m.stoeckl@psychologenakademie.de
http://www.psychologenakademie.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Transparenzoffensive und stellt sich kritischen Fragen

Wirtschaftsprofiling setzt Kompetenz und Verantwortung voraus – neuer Newsroom gibt Antworten

Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Transparenzoffensive und stellt sich kritischen Fragen

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Bielefeld / Frankfurt, 30. Mai 2018.
Die Vortragsrednerin und Profilerin Suzanne Grieger-Langer startet eine einzigartige Transparenzoffensive. Wie keine andere Expertin möchte sie fortan über Themen und Hintergründe zu ihrer Art der Arbeit sowie zu den verwendeten Methoden im Profiling aufklären. Heute eröffnet sie auf ihrer Website www.profilersuzanne.com einen Newsroom, in dem sie sowohl der Öffentlichkeit als auch Business-Entscheidern Antworten gibt. Sie möchte damit Vorbild sein, macht sich selbst transparent und öffentlich, weil sie weiß, dass sich viele Mythen rund um das Thema Profiling ranken.

„Wir werden immer wieder angefeindet wegen unseres Themas“, sagt Suzanne Grieger-Langer. Dabei gehe es primär um die Themen Prävention, Schutz und positive wirtschaftliche Interessen. Es sei an der Zeit aufzuklären – fundiert, umfassend und individuell, denn jeder Profiler hat andere Qualifikationen, Voraussetzungen, Prinzipien und Kompetenzen.

Ihre Transparenzoffensive basiert auf drei Säulen. Zunächst der neue Newsroom. Hier macht sich Suzanne Grieger-Langer gläsern, legt alle ihre Qualifikationen offen und verrät Hintergründe über ihre Arbeit und Vorgehensweisen. Zweitens möchte die Profilerin ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. Dazu hat sie eigens einen neuen Pressesprecher engagiert. Falk S. Al-Omary steht ihr seit Mitte Mai zur Seite und wird als Service-Stelle für die Medien und die interessierte Öffentlichkeit fungieren. Bereits vor vier Jahren haben Falk S. Al-Omary und Suzanne Grieger-Langer für einen kurzen Zeitrahmen zusammengearbeitet. Nun wird das Engagement wiederbelebt, um die neue Transparenzoffensive professionell zu begleiten. Und zu guter Letzt stellt sich die Profilerin kritischen Fragen. Jeder, der sich für Suzanne Grieger-Langer interessiert oder für die Themen Profiling und Persönlichkeitsdiagnostik kann unter ask.us@profilersuzanne.com Fragen stellen, die dann je nach Wunsch persönlich oder öffentlich im neuen Newsroom beantwortet werden.

„Wir gehen damit neue Wege, lassen tiefe Einblicke hinter die Kulissen zu und werden unserer Verantwortung gerecht“, erklärt die Bestseller-Autorin und Unternehmerin. Sie wolle hier auch Vorbild für andere sein. Ein derartiges Maß an Information gebe es selten – weder in der Berater- und Rednerszene noch bei psychologischen Diagnostiken. „Übrigens ist das Thema Profiling auch konform mit den strengen Datenschutzrichtlinien“, erklärt Grieger-Langer – ein Punkt, der nicht zuletzt wegen der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an Bedeutung gewonnen hat.

Von ihrer Transparenzoffensive verspricht sich Grieger Langer, die auch als Profiler Suzanne bekannt ist, nicht nur neue Impulse für ihre Arbeit und mehr Aufklärung für die Unternehmen, sondern auch ein besseres Verhältnis zu Kritikern des Profilings. „Profiling stiftet Nutzen für Unternehmen und Menschen und ist weit weniger geheimnisvoll als mancher Krimi vermuten lässt“, macht sie deutlich. Hier existierten viele Mythen sowie Un- und Halbwahrheiten. Un- und Halbwahrheiten, mit denen sie unter der Rubrik „FAQ“ in ihrem neuen Newsroom ebenfalls aufräumen möchte.

Profiling im Dialog, das habe es so noch nicht gegeben, so Grieger-Langer abschließend. Weitere Informationen und die Möglichkeit, kritische Fragen an die Profilerin zu stellen, gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Profiler Suzanne – Dipl.-Päd. Suzanne Grieger-Langer
Suzanne Grieger-Langer
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