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Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Elektronik Medien Kommunikation

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

(Bildquelle: @microSYST Systemelektronic GmbH)

In ihrer aktuellsten Generation sind die grafikfähigen LED-Großanzeigen von Microsyst auch in sieben Leuchtfarben erhältlich – das eröffnet für den Anwender ganz neue Möglichkeiten der Darstellung. Ziffern, Buchstaben, Zahlen und Grafiken werden weiterhin leuchtstark und kontrastreich in der passenden Größe, durch die neue Farbvielfalt aber noch weitaus differenzierter dargestellt. Ein neues, smartes Ansteuerungskonzept sorgt für die unkomplizierte Anbindung und beste Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort.

Modularer Aufbau für (fast) grenzenlose Freiheit

Der Aufbau der migra-Anzeigesysteme ist wie bisher auch modular ausgeführt – möglich macht dies das interne Bussystem. Dadurch lassen sich mehrere Komponenten beziehungsweise Module gleichzeitig an das System anbinden und miteinander kombinieren. Der Funktionsumfang ist somit beliebig und nahezu endlos erweiterbar. „Grenzen wird – wenn überhaupt jemand in diese Dimensionen vorstößt – bei übergroßen Konfigurationen von mehreren zig Quadratmetern Anzeigefläche lediglich die mechanische Stabilität setzen“, so technischer Geschäftsführer Manuel Raß.

Flexibel in der Funktion, variabel in der Anbindung

Der modulare Aufbau der LED-Anzeigen aus der migra-Reihe erlaubt außerdem frei konfigurierbare Anzeigen: Verschiedene Größen, ein- oder zweiseitige Ausführung, unterschiedliche Auflösungen, darüber hinaus die Kombination mit alphanumerischen sowie numerischen LED-Modulen bis hin zur Festbeschriftung. Die Darstellung verschiedener Schriftarten ist ebenso integriert wie die Möglichkeit zur Variableneinblendung, Textspeicherung, Bargraph- oder Laufschriftfunktion, zum Scrollen, Blinken und zur automatischen Helligkeitsanpassung. Außerdem bietet Microsyst in der Produktlinie optional verschiedenste Eingänge und Schnittstellen zur flexiblen Anbindung an.

Neues, smartes Ansteuerungskonzept mit intelligenter Elektronik

Die neue integrierte Steuerplatine ist für die eigenständige Ermittlung, Berechnung und Protokollierung von Messwerten konzipiert. Über die Konfigurationssoftware wird die Platine adaptiert und mit Daten versorgt. Zusatznutzen: Das intelligente Konzept macht migra LED-Anzeigesysteme auch als eigenständige Kleinsteuerung für unterschiedliche Aufgaben verwendbar. Die Logik des Anzeigesystems kann grundsätzlich je nach Bedarf werkseitig oder vor Ort programmiert werden. Klassische Anwendungsfälle betreffen beispielsweise programmierbare Reaktionen auf Zustände und Ereignisse mit direkter Ausgabe am Display oder auf einer Schnittstelle.

Serienmäßig kundenangepasst

Kein Einsatzzweck ist wie der andere. Aus diesem Grund können die verwendeten Telegramme der migra direkt an die Datentelegramme des Kunden angepasst werden. Die Einstellung erfolgt dabei komfortabel über eine PC-Software. Die anpassbaren Schnittstellen erleichtern darüber hinaus die Einbindung in vorhandene Systeme. Der Clou: Für die Verarbeitung und Konfiguration unterschiedlicher Daten, Signale und Informationen ist keine zusätzliche Steuerung nötig.

Wartungsfreie und robuste Technik

Mit einem robusten, pulverbeschichteten Aluminiumgehäuse und spezifischen Bauteilen sind die LED-Großanzeigen auf dauerhaften Betrieb ausgelegt. Die Systemkomponenten sind wartungsfrei und eignen sich in idealer Weise für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Migra im Überblick

– Vereinfachung der Projektierung durch unterstützende Funktionen beim Erfassen, Auswerten und Visualisieren von Daten
– Exzellente Ablesbarkeit und auffallende Darstellung durch leuchtstarke LEDs
– Übersichtliche Darstellung von komplexen Informationen durch Verwendung von bis zu 8 Farben (RGB)
– Systemübergreifende Kommunikationslösungen durch eine Vielzahl vorhandener Module
– Einfach realisierbare Systemlösungen durch individuelle Software-Projektierung
– Anschlussfertiges System, individuell nach Kunden-Vorgaben gefertigt und parametriert
– Bidirektionaler Datenaustausch durch Kombination unterschiedlicher E/A-Module

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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Auto Verkehr Logistik

Materialfluss made by Microsyst auf der LogiMAT 2017

Materialfluss made by Microsyst auf der LogiMAT 2017

(Bildquelle: @ microSYST Systemelectronic GmbH)

Die Logimat feiert 15. Geburtstag – zum Jubiläum überrascht die Microsyst Systemelectronic GmbH im Frühjahr 2017 die Besucher mit gleich mehreren Highlights. Am Messestand treffen schlanke Kommissionierlösungen auf hoch effiziente LED-Anzeigesysteme. Besonderheit 2017: Drei Neuheiten und einen Kommissionierbereich, der auch „anzeigt“.

Drei Neuheiten: Laserpositionieranzeige, 7-farbige LED-Anzeige, Timer-Anzeige

Aller guten Dinge sind drei: Deshalb glänzt auch der Microsyst-Messeauftritt dieses Jahr mit gleich drei Neuheiten aus allen Bereichen des Systemelektronikanbieters.
– Die Laserpositionieranzeige LPOS aus der mipick-Serie ist seit Ende 2016 verfügbar. Mit einem gezielten Lichtpunkt von oben dient sie der Einzelfach- oder Tableau-Ausleuchtung. Alternativ kann mipick LPOS auch als allgemeine, prozessbegleitende Anzeige verwendet werden.
– Eine siebenfarbige LED-Anzeige ergänzt als weitere Neuerung die langjährig bewährte migra-Reihe. Neben der Möglichkeit, sieben Farben darzustellen, überzeugt sie mit Kontrastreichtum bei gleichzeitig schlankem und robustem Design.
– Außerdem neu: Eine Anzeige mit integriertem Timer für die Funktionen Count-down und Count-up.
Schlank, modular und individuell kombinierbar lassen sich die neuen Komponenten – typisch Microsyst – sowohl in bestehende Systeme integrieren als auch in neue Komplettlösungen problemlos einbinden.

Anschaulich: Auszug aus einer Kommissionierstraße

Damit die Messebesucher das nicht nur sehen, sondern praxisnah erleben können, installiert Microsyst eine kleine „Kommissionierecke“ am Messestand. Verschiedene Prozesse werden dort mithilfe der Anzeigetechnik visualisiert und unterstützt.

Komplett: Kommissionierwagen, Großanzeigen, Aufrufsystem

Neben den Neuentwicklungen bietet die Weidener Systemelektronikschmiede ebenso Einblick in das weitere Produktportfolio. Von LED-Großanzeigesystemen und TFT Monitoren über Einbauanzeigen, Universal-Interfaces und Aufrufsysteme hin zu Pick-by-Light sowie Put-to-Light. Außerdem im Gepäck: Eine neue Generation des Kommissionierwagens mit WLAN-Anbindung – ebenso in Aktion zu sehen am Microsyst-Messestand.

Rund um den Materialfluss

Auch im 15. Messejahr der Logimat sieht Microsyst die Fachmesse als perfekte Umgebung, um moderne Techniken rund um den Materialfluss zu präsentieren. Die sinnvolle und naheliegende Verknüpfung der Themenbereiche Visualisierung und Kommissionierung erleben Besucher an Stand 7A80.

Messehalle: 7
Stand: 7A80

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Kommissionierung leicht gemacht: Pick-by/to-Light sorgt für reibungslose, beleglose Abläufe

Kommissionierung leicht gemacht: Pick-by/to-Light sorgt für reibungslose, beleglose Abläufe

(Bildquelle: @ microSYST Systemelectronic GmbH)

Kommissionierung betrifft heute nahezu jedes Handels- oder Industrieunternehmen. Denn egal, ob in der Bestellabwicklung für externe Kunden oder als Zusammenstellung des Bedarfs für die Fertigung vor Ort: Ohne geordnete Kommissionierung geraten die Abläufe durcheinander. In der Folge erhalten Kunden entweder Falschlieferungen oder gar keine Ware. Wird die eigene Fertigung nicht rechzeitig bedient, stoppt diese – ein wirtschaftliches No-Go. Geeignete Kommissioniersysteme unterstützen daher die Arbeit im logistischen Umfeld.
Mipick vom Systemelektronikanbieter Microsyst sorgt als variables Pick-by-Light- beziehungsweise Pick-to-Light-System neben der reibungs- und beleglosen Kommissionierung zeitgleich für reduzierten Arbeitsaufwand und verminderte Fehlerquoten.

Modularer Systemaufbau für mehr Flexibilität

Mipick ist speziell auf die Anforderungen des industriellen Einsatzes abgestimmt. Der modulare Systemaufbau verspricht hohe Flexibilität und die Möglichkeit der beliebigen Erweiterbarkeit. Dabei können auch diverse Zusatzkomponenten eingebunden werden, welche den Kommissioniervorgang noch einfacher oder effektiver gestalten: Neben Lichtgittern, Lichtschranken oder Akustikmeldern sind auch periphere Geräte wie Waagen, Scanner oder Drucker einfach an das System anzubinden. Ebenso kann eine zusätzliche Visualisierung, beispielsweise durch Großanzeigen oder Monitore jederzeit integriert werden. Die Systemanbindung erfolgt über die gängigen industriellen Schnittstellen Ethernet TCP/IP, Profibus oder Profinet.

Für die Anforderungen und Beanspruchungen im Logistikalltag konzipiert

Für langwährend effektive und effiziente Logistikprozesse sorgt mipick unter anderem durch seine robuste Bauweise. Der Gehäusekanal der Pickdisplays ist hierzu aus robustem Aluminium gefertigt, die auswechselbaren Quittiertaster aus Edelstahl. Die Montage der Pickfaces über Schnappvorrichtungen gewährleistet eine einfache und zugleich hochwertige Systeminstallation. Numerische Anzeigen zur Darstellung der Pickdaten liefert Microsyst standardmäßig als zweistellige Displays, alphanumerisch beläuft sich die Anzeige auf 8 mögliche Stellen – in beiden Fällen mit modernster LED-Technik aus eigener Entwicklung und auf Wunsch auch in kundenspezifischen Ausführungen.

Systemintegriert oder Stand-Alone

Mipick kann sowohl als Stand-Alone-System verwendet, als auch in ein übergeordnetes System eingebunden werden. So steht beispielsweise der Einbettung in ein bestehendes System beim Kunden (Warenwirtschaftssystem [ERP], Produktionssteuerung [MES] oder ähnliche) nichts im Wege. Als zentraler Bestandteil fungiert ein Steuerrechner, der die verschiedene Systemkomponenten inklusive peripherer Geräte, Visualisierung und allem möglichen Zubehör steuert. Integriert ist ebenso eine automatische Systemüberwachung.

Ob Lager- oder Fertigungslogistik – Pick-by-Light- und Pick-to-Light-Systeme eignen sich in idealer Weise für eine Vielzahl an Branchenbereichen. Modulare Bauweise und kundenspezifische Anfertigung ermöglichen ein Kommissionier-System, das genau den Bedürfnissen vor Ort entspricht – einfach, flexibel und individuell. Oder schlicht: Kommissionierung leicht gemacht

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
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Computer IT Software

Samhammer AG erhält „Service Globe Award 2016“ für neue Helpdesk-Software

Samhammer AG erhält "Service Globe Award 2016" für neue Helpdesk-Software

Vorstand der Samhammer AG Thomas Hellerich (Bildquelle: @ Samhammer AG)

Der Kostendruck im Service zwingt Unternehmen bei personalintensiven Serviceleistungen zunehmend ins Offshoring. Die Samhammer AG suchte im Rahmen eines Forschungsprojektes seit 2014 nach Alternativen. Kunden bemessen Servicequalität mit schnellen, richtigen Lösungen. Besonders im technischen Service ist es das Maß aller Dinge, denn schließlich gilt es dort, Menschen mit dem richtigen Wissen auszustatten, Medienbrüche zu schließen und zur passenden Zeit alle Kenntnisse abrufen zu können. Hier kann BigData helfen.

Die Samhammer AG hat seit 2014 mit Unterstützung der bayerischen Staatsregierung eine völlig neue technische Helpdesk-Software entwickelt, welche eine enorme Steigerung der Produktivität und damit Servicequalität bietet. Mehr als zwei Millionen Euro hat das Unternehmen zwischenzeitlich in die Forschung und Entwicklung neuer Software sowie Prozess- und Arbeitsmethoden investiert. Der erste große Auftrag dazu konnte im August 2015 für einen weltweiten IT-Helpdesk Service mit 1st- und 2nd-Level Service für den Standort Weiden gewonnen werden.

First Answer halbiert die Lösungszeit

Die neue Software First Answer steuert realtime, zusammen mit der Wissenslogistik-Komponente, sowohl die Serviceprozesse als auch die beteiligten Menschen weltweit. 30 neue Arbeitsplätze wurden hierfür in Weiden aufgebaut. Für diesen Auftrag hat Samhammer die Halbierung der Lösungszeit und letztlich der weltweiten IT-Service Betriebskosten unternehmerisch garantiert. Offshore Standorte des Auftraggebers in Indien, China, Russland und Brasilien wurden so zurück nach Deutschland verlagert. Das Konzept ging im ersten praktischen Einsatz auf, wofür eine internationale Jury die Samhammer AG auf der Servicedesk World in Köln mit dem Sonderpreis Service Globe Award 2016 ehrte. „Es macht uns sehr stolz, dass wir nicht nur Arbeitsplätze sichern, sondern einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil erreicht haben. Dafür hat unsere Mannschaft Überragendes geleistet“ so Thomas Hellerich, Vorstand der Samhammer AG. „Neue Technologien auf Basis von künstlicher Intelligenz wurden eingesetzt, um die Serviceprozesse deutlich zu vereinfachen.“ In Zeiten immer komplexer werdender Technologien und immer schnellerer Innovationszyklen eine höchst willkommene Hilfe für den Service.
„Die Künstliche Intelligenz steuert nicht nur Prozesse, vielmehr ist sie die Basis um Serviceprozesse teilweise zu automatisieren“, so Norbert Samhammer, Inhaber und Vorstandsvorsitzender. „Unsere Auftraggeber sparen enorme Aufwände in der eigenen Organisation und unsere Dienstleistungen sind mit der Wissenslogistik noch viel leistungsfähiger.“ Für die Zukunft sieht die Samhammer AG enorme Potentiale für weitere Helpdesk Arbeitsplätze in der Oberpfalz und investiert auch künftig in den Ausbau des Standorts in Weiden und der Erweiterung in Tirschenreuth.

Gesamtkonzept aus Software und Wissenslogistik

Der Service Globe Award wurde für das Gesamtkonzept der Samhammer AG aus Wissenslogistik und leistungsfähiger Software vergeben und würdigt die Beweisführung in einem echten Business-Case. Dazu haben drei Juroren der Julius Bär Privatbank, der HUK Coburg und der Schramm Management Consulting das Projekt in Weiden intensiv geprüft und beurteilt.
„Die Senkung der gesamten Servicekosten ist für die Auftraggeber derart hoch, dass es zu einem weltweit einzigartigen Vorteil für die Samhammer AG führt“, erklärt Thomas Hellerich. „Noch. Denn das Rennen mit Industrie 4.0 und BigData bewegt derzeit viele Unternehmen aus unserer Zielgruppe, speziell der produzierenden Industrie, IT Servicedesks, Automotive und Hausgerätebranche.“ Zurzeit entstehen deshalb bei der Samhammer AG nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern auch komplett neue Aufgabengebiete. Die des KI Trainers, der die Maschine mit Wissen trainiert oder die des Wissenslogistikers, der immer wieder neues Wissens in globalen Unternehmensstrukturen identifiziert, qualifiziert und dem System zuführt. Der Kunde profitiert letztendlich von einem einzigen Vorteil: „Beim ersten Servicekontakt die richtige Lösung“.

Die Samhammer AG ist ein erfolgreiches und stetig wachsendes Dienstleistungsunternehmen mit 400 Mitarbeitern und in den Bereichen Online-Marketing und Online-Shops, nationale und internationale Kundenbetreuung, Servicesoftware, und Logistik tätig. Seit 25 Jahren bieten wir professionelle Dienstleistungen und besten Service für führende Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Elektroindustrie, IT, Maschinenbau, erneuerbare Energien und Banken. Wir helfen Unternehmen ihre Service-Prozesse zu verbessern und neue Umsatz-Potentiale zu erschließen. Die Samhammer AG setzt neue Maßstäbe für exzellente und begeisternde Full-Service-Dienstleistung.

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„micall“ – Intelligentes Aufrufsystem im Komplettpaket – Durchlaufzeiten optimieren und Effizienz steigern

"micall" - Intelligentes Aufrufsystem im Komplettpaket - Durchlaufzeiten optimieren und Effizienz steigern

Das Aufrufsystem micall am Beispiel einer LKW-Aufrufanzeige (Bildquelle: microSYST Systemelectronic GmbH)

In nahezu allen Branchen steht der Faktor Effizienz an erster Stelle – besonders in der Logistik, aber ebenso in Industrie und Handel, in öffentlichen Behörden oder Verwaltungsstellen. Mit intelligenten Aufrufsystemen aus einer Hand liefert das Weidener Unternehmen Microsyst Komplettlösungen zur konkreten Steuerung und Optimierung der Durchlaufzeiten für unterschiedliche Geschäftszweige.

Modernste Anzeigetechnik

Microsyst setzt bei der Visualisierung ihrer Aufrufsysteme auf die langjährige Erfahrung im Bereich der LED- und Monitortechnik. Ob numerische LED-Großanzeigen der migan-Reihe oder grafikfähige Systeme aus der migra-Produktserie – je nach Bedarf werden die einzelnen Komponenten nutzenoptimierend und modular kombiniert. Der modulare Systemaufbau ermöglicht, Aufrufdaten – zum Beispiel Buchstaben, Zahlen, Symbole oder Grafiken – individuell darzustellen.

Variable Anbindung und Ansteuerung

Professionelle und zukunftssichere Aufrufsysteme beinhalten Anbindungsmöglichkeiten über verschiedene Schnittstellen. Um periphere Systeme, wie Lichtschranken, Waagen, Drucker und weitere mit dem System zu koppeln, beherrscht micall mit Profibus, Profinet, Ethernet und WLAN alle gängigen Formate. Sonderwünsche sind aufgrund der individuell erfolgenden Programmierung für den Systemanbieter Microsyst problemlos integrierbar. Angesteuert wird smart via eigens entwickelter micall-Bedienoberfläche für PC, Touchpanels oder mobile Endgeräte.

Qualität und kundenspezifischer Service aus einer Hand

Kunden profitieren von Komplettlösungen, wie dem Aufrufsystem micall, bereits vor Einsatz im Unternehmen. Durch die Union von Planung, Entwicklung, Produktion, Installation und Inbetriebnahme mitsamt der notwendigen Komponenten und Software ergibt sich lediglich ein zentraler Ansprechpartner. Systemanbieter können daher spezifischen Anforderungen gewerkeübergreifend begegnen und bestmögliche Lösungen für kundeneigene Problemstellungen anbieten.

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
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Mode Trends Lifestyle

Modehaus WÖHRL in Weiden: Umbau erfolgreich abgeschlossen

Modehaus WÖHRL in Weiden: Umbau erfolgreich abgeschlossen

Nach dem Umbau: WÖHRL in Weiden lockt mit modernen Shops und zahlreichen neuen Marken. (Bildquelle: Rudolf Wöhrl AG)

Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL feiert am Donnerstag, den 17. März 2016, die Wiedereröffnung seines umgebauten Modehauses in Weiden. Zusätzliche Marken und Shops sorgen für frischen Wind in der Filiale am Unteren Markt. Aber auch die Verlegung eines neuen Bodens lässt die Kunden fortan wortwörtlich neue Wege beschreiten.

Bereits seit über 40 Jahren stellt WÖHRL in Weiden eine Institution am Standort dar. Erst im vergangenen Herbst hat das Modehaus ein Makeover erlebt, bei dem die Außenfassade einen neuen Anstrich erhalten hat. Die nun durchgeführten Umbaumaßnahmen sind somit die konsequente Fortsetzung eines stetigen Modernisierungsprozesses. In den letzten 12 Wochen wurden 20 neue Shops von Marken wie Marc O“Polo, Camel und Brax implementiert. Dabei entstand ein ausgewogener Mix aus hochwertigen Shop-in-Shops und inspirierenden Multi-Label-Flächen. Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, erklärt die Gründe für die getätigten Investitionen: „Der Standort Weiden stellt für uns einen wichtigen Pfeiler in unserem Filialnetz dar. Es ist daher wichtig, immer wieder neue Kaufanreize zu schaffen und unseren Kunden ein permanentes Wohlfühl-Gefühl zu vermitteln.“ Kunden dürfen sich auch zukünftig auf eine stete Sortimentserweiterung freuen. So nimmt das Modehaus im April den Fabrikant Opus in sein Markenportfolio auf und im Oktober kommen noch die Labels Garcia Women und Garcia Men sowie Cinque neu dazu.

Auch Klaus Neumeier, Geschäftsleiter des Modehauses in Weiden, freut sich: „Ich bin mit dem Endergebnis unseres Umbaus wirklich sehr zufrieden. Mit den neuen Marken Opus oder Garcia und den moderneren Shops können wir unseren Kunden eine gesteigerte Kompetenz präsentieren. Ich bin mir sicher, dass diese Neuerungen gut ankommen werden.“ Der gebürtige Straubinger, der selbst bereits seit drei Jahrzehnten für das Nürnberger Familienunternehmen tätig ist, fühlt sich nach 16-jähriger Tätigkeit in Weiden fest mit der Region verwurzelt. Auch deshalb ist es ihm ein persönliches Anliegen, die Bedeutung des Standorts innerhalb der WÖHRL Gruppe zu unterstreichen.

Zur Wiedereröffnung hält der Fashionretailer neben zahlreichen attraktiven Angeboten noch eine weitere Überraschung für seine Kunden bereit. Um ihnen ein entspanntes Einkaufserlebnis zu ermöglichen, bietet WÖHRL seinen Kunden im ebenfalls frisch renovierten Parkhaus in der Bürgermeister-Prechtl-Straße eine Stunde kostenloses Parken an.

Die Eröffnung steht zudem ganz im Zeichen des Frühlings: Passend zum frischen Glanz, in dem sich das Modehaus fortan präsentiert, finden Kunden auf 2.500 Quadratmetern bereits die aktuelle Frühjahrs-/Sommerkollektion. Bei WÖHRL werden die Modetrends für Damen, Herren, Kinder und der Bereich Young Fashion in dieser Saison unter dem Motto „Flowers of Fashion“ inszeniert und lassen somit die Vorfreude auf den nahenden Frühling steigen.

Seit über 30 Jahren ist das Modehaus WÖHRL am Unteren Markt, im Herzen von Weiden, anzutreffen und zeigt sich dort seither als zuverlässiger Modepartner. Ein Team von ca. 50 Mitarbeitern steht den Kunden in Weiden tagtäglich mit ihrem Know-how und ihrer Erfahrung zur Verfügung.

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg betreibt insgesamt 36 Modehäuser sowie mehrere Topmarken-Outlets in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2014/15 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von 316,0 Mio. Euro (netto 254,3 Mio. Euro) und ein EBIT von 1,0 Mio. Euro.

Kontakt
Rudolf Wöhrl AG
Anke Löffler
Lina-Ammon-Str. 10
90471 Nürnberg
0911/8121-448
presse@woehrl.de
http://www.woehrl.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

TTPCG expandiert weiter

Singlevermittlungen liegen immer im Trend. Group Manager der Tim Taylor Partner Computer Group, Karsten Dekowski, sucht im Raum Nürnberg, Würzburg, Amberg und der Oberpfalz kontaktfreudige Menschen, die nach der professionellen Einarbeitung als Singleberater im Team Karsten Dekowski starten wollen.

TTPCG expandiert weiter

Group Manager Karsten Dekowski

Beruflichen Erfolg zu haben, bedeutet in der heutigen Zeit, an eine Veränderung zu denken und dies auch umzusetzen. „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt“, sagte einst der italienische Dichter Dante Alighieri, „der andere packt sie kräftig an und handelt.“ Großes Potenzial steckt im Bereich der Singlebörsen/Partnervermittlungen oder auch Dating Agencies genannt. Derzeit seien in diesem Bereich zahlreiche Stellen unbesetzt, sagte Dr. Werner von Olnhausen, Chef des Meinungsforschungsinstitutes NEXALOS, auf einer Pressekonferenz zum Thema „Berufe mit Zukunft“ vor wenigen Wochen. Karsten Dekowski, Group Manager der Tim Taylor Partner Computer Group, bietet Menschen, welche eine langfristige Aufgabe suchen, eine neue Herausforderung im Raum Nürnberg und Würzburg, sowie der Oberpfalz und Regensburg. Motivierte Vertriebler bekommen eine professionelle Einarbeitung sowie laufende Schulungen und aktuelle Singleanfragen geboten.

TTPCG seit Jahren erfolgreich als low prices Partnervermittlung

Im Bereich Dienstleister Dating Agency öffnen sich zahlreiche Möglichkeiten für Menschen, die Chancen erkennen. Die Branche setzte in Deutschland im Jahr 2011 ca. 220 Millionen Euro um. Die Tendenz ist seit Jahren steigend. Zu dem Team Tim Taylor Partner Computer Group gehört Karsten Dekowski. Er startete als Singleberater und ist heute Group Manager des US amerikanischen Unternehmens. Er bietet seinen Singleberatern im Team eine exzellente Einarbeitung, die Unterstützung in einem leistungsfähigen Team sowie ein leistungsabhängiges Einkommen, welches überdurchschnittlich hoch sein kann. Menschen, die über ein verkäuferisches Können verfügen und eine optimistische Grundeinstellung haben, arbeiten im Team von Karsten Dekowski erfolg- und zielorientiert. Ein wichtiger Baustein des Erfolges ist die Einmaligkeit der Tim Taylor Partner Computer Group. Den Mitgliedern auf Partnersuche wird eine einmalige Art der Partnervermittlung zu Preisen geboten, die auf dem Niveau der anonymen Internetvermittlungen liegen. Allerdings werden die Nachteile der anonymen Partnervermittlung negiert. Mitglieder können bei der Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group monatlich ohne Mehrkosten bezahlen. Mitglieder, die auf die monatliche Zahlungsmöglichkeit verzichten, bekommen als Belohnung hochwertige Präsente. In Kürze dürfen Mitglieder der TTPCG Dating Agency sich auf eine Reise in den Süden freuen.

Singleberater im Team Karsten Dekowski ein Beruf mit Zukunft

Überall werden Menschen entlassen, weil ihr Job überflüssig geworden ist. Es gibt jedoch Aufgaben, die Zukunftspotenzial haben. Wer Freude am Ungang mit Menschen hat, findet als Singleberater/in eine schöne Aufgabe. Neben einem guten Einkommen ist es doch ein prima Gefühl, anderen Menschen helfen zu können.

Wer den Wandel verschläft, hat verloren

Früher war es einfacher, etwas zu werden, da galt das Prinzip: Das lerne ich, das bin ich und das werde ich auch bleiben. „Heute ist nicht mehr klar, was man einmal machen wird“, sagt Dr. Werner v. Olnhausen, Chef von NEXALOS. In Zukunft, so der Experte für Personalwesen, werde es wichtiger, sich auf eigene Fertigkeiten zu konzentrieren, statt sich auf den einen Job vorzubereiten. Junge Menschen sollten schon früh beobachten, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Gerade bei jungen Singles findet die online Partnersuche eine stetig steigende Beliebtheit. Da ist es verständlich, dass nach einer NEXALOS Umfrage viele junge Menschen sich vorstellen können, in dieser Branche zu arbeiten.

Tim Taylor Partner Computer Group eine moderne Dating Agency mit Hauptsitz in Tampa USA. In zahlreichen Ländermärkten bedient das Unternehmen Singles auf Partnersuche mit einer wissenschaftlichen Methode zu unglaublich günstigen Preisen. Group Manager Karsten Dekowski bietet Menschen auf Jobsuche eine besondere Chance.

Kontakt:
Tim Taylor Partner Computer Group Inc.
Karsten Dekowski
Einberger Str. 13 a
96472 Rödental
09563.729630
Dekowski@partner-computer-group.com
http://www.pcg24.info/job16/de/index.html

Pressekontakt:
Tim Taylor Partner Computer Marketing
Harry Baker
Wilhelm-Röntgen-Strasse 24-26
63477 Maintal
06181-4233882
marketing@partner-computer-group.com
http://www.ttpcg.com