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Weltpremiere: „offenes“ bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

„wee“ vernetzt Shopping im Einzelhandel und E-Commerce mit Mobile Payment in weeArena Bad Tölz

Weltpremiere: "offenes" bargeldloses Stadion-Bezahlsystem erfolgreich

Artur Frank (GF und Vereinsvorstand DSC), Cengiz Ehliz (Founder wee) und Christian Donbeck (GF ECT) (Bildquelle: weeConomy AG)

Siebenstellige Investitionen in die globale Pilotregion und harte Arbeit haben sich nicht nur für die Schweizer M-Commerce Spezialisten gelohnt. Zum Saisonstart der Tölzer Löwen in der DEL2 ist die weeArena digitalisiert: Ein neues Zeitalter für Mobile Payment, das Einkaufs- und Konsumverhalten der Welt zu verändern und die Lebensqualität zu verbessern. Verschiedene europäische Regionen wurden evaluiert, bevor Bad Tölz den Zuschlag mit nachhaltiger Investitionsgarantie erhielt. Der Pilot hat die Stresstests absolviert – vom Erfolg profitiert das gesamte bayerische Oberland an der Grenze zu Österreich. Und mittel-/langfristig mindestens noch weitere 25 Regionen von Arenen, die auf Basis dieser Blaupause technologisch umgerüstet und mit dem Einzelhandel vor Ort sowie Online-Shopping vernetzt werden.

Cengiz Ehliz (48), Visionär und Gründer von „wee“: „Wir mussten richtig dicke Bretter bohren,“ freut sich der Multi-Unternehmer im M-Commerce, „denn meine Heimat tut sich mit Innovationen schwer.“ Dass die weeMarketplace AG ihr Pilotprojekt im Isarwinkel realisieren wollte, hat die Fans wenig interessiert. Erst als das Hauptsponsorship die Lizenz für den Aufstieg der Löwen in die DEL2 sicherte und auch die Naming-Rights des Eistempels für die weeArena unter Dach und Fach waren, entwickelte sich Begeisterung. Neben dem sechsstelligen Hauptsponsorship flossen allein in den vergangenen 9 Monaten rund 1,5 Mio. Euro Umsatz an zusätzlicher Wirtschaftsförderung durch von „wee“ veranstaltete Events in die heimische Wirtschaft.

Investitionen tragen Früchte

Als Mehrheitsaktionär der börsennotierten Swiss Fintec Invest AG schaut der gebürtige Tölzer und Eishockey-Fan öfter mal persönlich vorbei, um sich die Projektfortschritte im Eistempel aufzeigen zu lassen. „Für die Realisation meiner Vision denke ich in Dekaden“, unterstreicht Ehliz, „aber hierfür braucht es Konzepte und bei der Umsetzung in Zwischenschritten ein interdisziplinäres Team – inklusive Controlling. Ohne den nachweisbaren Proof of Concept verpufft jede Investition und die weltweite Viralisierung des Projektes wäre gefährdet.“

Die Schweizer können sich vor Anfragen kaum retten. „Wie ich höre“, so Ehliz, „gibt es gefühlt keine Liga der Welt, die uns nicht auf dem Radar hat. Die weeMarketplace AG hat rund 100 Anfragen von Clubs und Stadionbetreibern. Aber wir arbeiten seriös, sind unseren Aktionären verpflichtet und werden uns bei der Expansion nicht selber überholen.“

Multiplikation des „offenen“ Mobile Payment-Stadionsystems von „wee“ national und international

Das kann sich aber schnell ändern, so Ehliz: „Erstmal müssen wir den reibungslosen Mobile Payment-Betrieb in der weeArena nachweisen, parallel sind wir aber schon dabei, den Einzelhandel beim Ligakonkurrenten Deggendorf zu erschließen und das Eisstadion für die kommende Saison auf bargeldlos umzurüsten. Dass wir international Gespräche führen, ist kein Geheimnis. Unsere Spezialisten arbeiten hierzu an einer Art Franchise-Modell, das die Multiplikation des Systems gewährleisten wird.“

Interesse besteht auch aus China: 2022 werden in Peking die olympischen Winterspiele veranstaltet. Mit dem Bau von 35 neuen Eisstadien landesweit möchten die Ausrichter den global beliebten Eishockeysport popularisieren. Und wenn nicht in China, wo dann, würde ein „offenes“ Stadion-Bezahlsystem wie das von „wee“ am besten passen? Mobile Payment in China steht nicht nur für Bezahlen mit dem Smartphone. 350 Millionen Chinesen begleichen bereits heute über Online-Dienstleister ihre Miete oder erhalten so ihr Gehalt, leihen Geld oder legen es an.

Die in Kürze anstehende Vernetzung des Cashback-Systems „wee“ mit den global unbegrenzten Möglichkeiten der Blockchain-Technologie, kann für „wee“ einen gewaltigen Innovationssprung bedeuten. Dies bildet den entscheidenden Schritt zur Umsetzung der Vision von Ehliz. „Weltweit mit einer Karte oder App einkaufen können, online und offline, und dabei mit jedem Einkauf einerseits Geld sparen, andererseits über unsere weeCharity benachteiligten Kindern weltweit Gutes tun.“

weeArena Bad Tölz funktioniert nach reibungslosen Stress-Tests

Das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem feierte am 14. September mit Neuerungen für die Fans erfolgreich Premiere: Rund 800 Dauerkarten-Besitzer strömten mit ihrer wee ArenaCard ins Stadion, gut 1.000 Tageskarten-Käufer erhielten zusätzlich zur Eintrittskarte eine Spieltag-bezogene, kostenlose wee ArenaCard… Wie auch in anderen Stadien gibt es nun im Stadion Stationen, um Geld aufladen und entladen zu können. Diese werden zunächst von Personal betreut, um bei Nachfragen helfen zu können. Bis Mitte Oktober können die Besucher noch mit Bargeld bezahlen.

„Wiggerl“ Donbeck (46), Geschäftsführer der Tölzer Löwen Eissport GmbH, ist stolz: „Um unseren Hauptsponsor „wee“ beneidet uns die gesamte Liga. Natürlich ist ein guter Etat die Voraussetzung für Erfolg, aber gleichermaßen freue ich mich über die Unterstützung des Nachwuchsbereichs durch „wee“ und die überregionale Aufmerksamkeit für die weeArena.“

Im Gegensatz zu allen anderen Systemen ist die wee ArenaCard bald universell einsetzbar. In der aktuellen Projektstufe ist bereits gewährleistet, dass mit dem Konsum in der weeArena erzieltes Cashback beim Shopping im lokalen Einzelhandel oder beim weitergehenden Einkaufen im Eisstadion verwendet werden kann. Alternativ lassen sich die gesammelten wee in Euro auf das eigene Girokonto auszahlen. Es ist geplant, die weeCard so einsetzen zu können, dass man diese auch als Eishockey-Dauerkarte, als wee ArenaCard, einsetzen kann, wenn man bereits im Besitz einer weeCard oder weeApp ist. Vorab soll gewährleistet werden, dass mehrere weeCards über einen wee Account geführt werden. Geht man von gut 30 Pflichtspielen der Tölzer Löwen in dieser Saison aus, so werden mit Eintritt und Konsum ca. 150.000 Transaktionen getätigt.

Das entspricht einem Umsatzvolumen von ca. 2 Mio. Euro. Bis Ende des Jahres erfolgt der Ausbau des Händlerpools auf 80 Einzelhändler, darüber hinaus soll das evaluierte Potenzial von 150 für die Region ausgeschöpft werden.

weeArena-Technologie bald auch in Niederbayern im Deggendorfer Eisstadion

Spätestens zum Saisonstart 2019/20 wird das Deggendorfer Eisstadion auf bargeldlos umgerüstet sein. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war die Anfrage von Artur Frank (45), erfolgreicher Unternehmer, DSC-Geschäftsführer und Vorstand im Gesamtverein, bei regionalen Finanzinstituten, ob es „nicht eine Plastikkarte gibt, mit der man sowohl im Eisstadion, als auch im heimischen Einzelhandel konsumieren kann.“ Die entsprechende Absage navigierte den DEL2-Neuling zum Problemlöser „wee“. „Unser Sponsorship“, erläutert der erfahrene Macher, „beinhaltet einen sechsstelligen Euro-Betrag, aufgeteilt auf drei Jahre. Wir setzen in unserem Verein und im Eisstadion das Vereinskonzept von „wee“ um. Neben klassischen Sponsoring-Maßnahmen unterstützt uns der Partner bei der Nachwuchsförderung und in der Digitalisierung des Stadions nach Tölzer Muster.“

„wee“ als Innovator und möglicher Turbo auf dem Radar der DEL

Auch die DEL2 ist vom „wee“-Engagement sehr angetan, denn die beiden Sponsorships stehen für Etatsicherheit der Clubs und für eine gesteigerte Qualität der Profikader und der Nachwuchsarbeit. Rene Rudorisch (40), DEL2-Geschäftsführer: „Die weeMarketplace AG sorgt mit der Digitalisierung der Arenen in Bad Tölz und Deggendorf für einen tollen Fortschritt und beweist mit ihrem Engagement an den Standorten Leidenschaft und Interesse für den Eishockeysport in Deutschland. Denn so werden örtliche Sponsoren aus dem Einzelhandel noch stärker an die Clubs gebunden. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Modell bei einer erfolgreichen Umsetzung auch für andere Standorte Mehrwerte bietet.“

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PS:
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Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Informationen zu wee: https://wee.com/de

Zum Projekt weeArena: https://www.weearena.com

Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz: http://cengizehliz.com/

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Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Erfolgreiche Bilanz von Entrepreneur Michael Scheibe nach 100 Tagen COOINX SA

Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Founder und Unternehmer Michael Scheibe präsentiert bei der COOINX Convention

An seinem jüngsten unternehmerischen Projekt hat Founder und CEO Michael Scheibe (57) mit einem interdisziplinären Expertenteam aus der ganzen Welt ein Jahr recherchiert, geplant, getestet… Dabei hat er gut 100.000 Flugmeilen bewältigt, gut 100 Experteninterviews geführt und einen Teil seines privaten Vermögens in die Erfolgsspur von COOINX investiert. Es galt einerseits mit den über Jahrzehnte gewachsenen persönlichen Erfahrungen im internationalen Vertrieb und E-Business eine neue Vertriebsmatrix zu konzipieren – die für das neue Team mit perspektivisch bis zu 8.000 Mitarbeitern unschlagbare Leistungsanreize bietet. Andererseits musste die paneuropäische Vision mit kostenlosem Anschluss von einer Million Einzelhändler an das digitale Zeitalter durch individuelles E- und M-Business, in lukrative Produkte übersetzt werden, die vertriebsseitig zum erklärten Selbstläufer werden. Unabhängig von den Besonderheiten in 21 nationalen Märkten Europas, der Karibik und in Südamerika, in denen die Luxemburger bereits erfolgreich aktiv sind!

100 Tage nach operativem Projektstart und der offiziellen Präsentation Mitte Juni 2018 mit der Botschaft „The future starts now!“ bei der COOINX-Convention vor 4.000 Gästen reitet die in Luxemburg ansässige COOINX schon jetzt auf einer Erfolgswelle und übertrifft die mit dem Start gesetzten Ziele bei Weitem. Umsätze, Anzahl Vertriebspartner und internationale Netzwerkausprägung haben die Erwartungen bis dato mehr als erfüllt.

Scheibes Leadership übersetzt Vision in Strategie, Produkte und Maßnahmen

„Bei meinem unternehmerischen Baby COOINX“, so der in der Schweiz ansässige deutsche Vollblutunternehmer, „habe ich alles in die Waagschale geworfen. Nicht nur die in den vergangenen 30 Jahren hart erarbeiteten Kompetenzen als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche und später als Vertriebsvorstand sowie Investor bei E-Business und M-Commerce-Projekten. Vielmehr habe ich im Sinne von erfolgreicher Leadership die besten Top-Professionals integriert, die ich mir in der jüngsten Vergangenheit notiert habe – teils harte Wettbewerber, teils langjährige Gefährten, teils Newcomer, die aber vor Esprit sprühen und ihr Know-how aus der digitalen Welt, auch mit Expertisen aus dem Bereich Block Chain-Technologie und Kryptowährungen mit einbringen. Was mir aber am wichtigsten war hinsichtlich glaubhafter Leadership, überprüfbarer Projekt-Sicherheit und strategisch geplanter Nachhaltigkeit: Aus meinem privaten Kapital habe ich einen Betrag im siebenstelligen Euro-Bereich hinterlegt. Mehr Glaubwürdigkeit geht nicht!“

Die COOINX-Unternehmensstrategie verbindet außerordentliche Assets, die nach innen und nach außen wirken, mit sich gegenseitig befruchtender Schnittmenge. Dabei ist die Mission der Gesellschaft, die sich als international agierendes Marketingunternehmen positioniert, der Verkauf von innovativen und effektiven Onlineprodukten zur Digitalisierung des Einzelhandels. Allein in Deutschland verbucht der Onlinehandel rund 60 Mrd. Euro Umsatz, Tendenz weiter steigend. Geld, das dem stationären Einzelhandel abfließt, was zur Verödung der Innenstädte beiträgt, was die Lebensqualität der Menschen mehr und mehr einschränkt…

DER Motor für die Digitalisierung des europäischen Einzelhandels

Und genau hier wird COOINX aktiv – als federführender Treiber für die Digitalisierung des Einzelhandels. Hierbei arbeitet COOINX als wichtiger Vertriebs-/Vertragspartner mit dem angehenden Marktführer für M-Business im Einzelhandel aus der Schweiz zusammen. Dieser börsennotierte Technologieführer (Swiss Fintec Invest AG, vormals wee.com AG) integriert aktuell europaweit Einzelhändler in sein innovatives Cashback-System und macht diese gleichermaßen digital sichtbar. Über die Systemintegration von „wee“ kann der Einzelhändler Online-Marketing-Tools aktivieren und so einerseits neue Kunden akquirieren, andererseits bestehendes Klientel binden. Gleichermaßen kann der Kunde bargeldlos, mittels Smartphone, einkaufen. Als Gegenleistung für die Einbindung bietet der jeweilige Einzelhändler einen einstelligen Rabatt an, der zwischen den Konsumenten einerseits und dem Schweizer Unternehmen andererseits aufgeteilt wird. Der Clou der Schweizer: Rabatte, die beim Onlineshopping in weit mehr als 1.000 Onlineshops unter wee.com erzielt werden, können als angesammelte „wee“ nur im Einzelhandel ausgegeben oder auf das eigene Girokonto ausbezahlt werden.

Ein sog. „Einzelhandels-Digitalisierungsprodukt“ der COOINX bindet exakt einen Händler an und spiegelt sich im MDT-Package als „Rundum-Sorglos-Paket“ mit einer Vielzahl an Leistungen für den Einzelhändler. Dieses Produkt ist Kern der Vertriebsaktivitäten, aktuell mit 890 Euro bepreist. Es wird flankiert von einem weiteren Online-Tool, das für einmalig 99 Euro und weitergehend für 39 Euro p.a. das Backoffice des Vertriebspartners darstellt. Über die Vermarktung dieses Warenkorbs werden den Vertriebspartnern unterschiedlichste Umsatzbeteiligungen ermöglicht, deren Grundlage der Marketingplan ist. Dieser wurde nach den Bedürfnissen der Partner entwickelt, beinhaltet elf unterschiedliche Verdienstmöglichkeiten von einmaligem bis dauerhaftem Salär und hat sich schon jetzt als im Markt einzigartiger Vertriebsturbo erwiesen.

Beteiligung an erfolgreichem ICO als Incentive

Dabei profitieren die Partner gemäß objektiver Leistungen – u.a. auch mit einem Geschenk als einzigartigem Incentive, sogenannten Token eines ICO (Initial Coin Offering), der im 4. Quartal von externer Seite realisiert wird. Erklärtes Ziel der Luxemburger ist es, eine Million MDT-Packages bis 2019 zu vermarkten und gemeinsam mit „wee“ eine europaweite Renaissance des teils darbenden Einzelhandels aktiv mit zu gestalten.

Markenaffiner Self-Made-Unternehmer mit „Sprit im Blut“

Als Privatmann ist der dreifache Familienvater trotz aller Erfolge bescheiden geblieben, sieht man von seinem Hobby, dem Automobil-Rennsport ab. Dabei schwört er auf die bayerische Marke mit der obligatorischen Niere als Kühlergrill. „Was meine Lebensqualität angeht, bin ich sehr entspannt. Natürlich brauche ich keine zwei BMW i8, aber mein neu aufzubauendes Netzwerk, insbesondere in Osteuropa, identifiziert sich natürlich mit Premium-Marken,“ ist sich der Unternehmer bewusst. „Und aktiver Rennsport macht nicht nur Spaß, vielmehr treffe ich hier an den Rennstrecken auch relevantes Klientel für unser Business. Und genau deswegen ist ein Luxusauto für jeden Vertriebspartner ein motivierendes Aushängeschild. Dem werden wir gerecht!“ unterstreicht der einflussreiche Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V., der vor 10 Jahren als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche ausgestiegen ist, mit ca. 1 Milliarde nachweisbarem Umsatz.

Die inzwischen ausgebaute digitale Adresse von COOINX S.A. unter www.cooinx.com präsentiert zunächst in vier, bald in sieben Sprachen, das Unternehmen mit den Schwerpunkten Philosophie, Mission, Produkte etc. öffentlich. Der interne Bereich ist über einen Login gesichert.

The Future Starts Now!

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kbo-Kinderzentrum München erhält 10.000-Euro-Spende

„wee“ bedankt sich für die Unterstützung bei der Markteinführung

kbo-Kinderzentrum München erhält 10.000-Euro-Spende

v.l.n.r.: Cengiz Ehliz, Siana Petrova, Josef Schmid, Dr. Judith Behr, Prof. Dr. Volker Mall im kbo

München / Kreuzlingen, 24. Juli 2018

Bis Anfang Juli war er die Attraktion im Olympiapark und ein faszinierender Publikumsmagnet für jung und alt: Mehr als 14.000 Personen pilgerten zum Eventgelände weeIsland, wo früher das Radstadion stand. Exakt 1.187 „Goldsucher“ lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten auf dem „Klondike“ nach versteckten Goldbarren und mit Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards für den Einkauf im Münchner Einzelhandel buddeln zu können. Im Sandberg, der aus 2.500 Tonnen Spezialsand moduliert wurde, hatten die Macher der Schweizer weeMarketplace AG und der Münchner Tochter weeBusiness GmbH Schätze im Wert von 100.000 Euro vergraben. Diese spektakuläre Fun-Aktion flankierte den erfolgreichen Markteinstieg des Cashback-Systems „wee“ in München.

Bis Ende des Jahres, so die Ziele, sollen 4.000 Einzelhändler und 400.000 Konsumenten aus dem Großraum München in das System integriert werden, das seinen Nutzern als Bonus beim Shopping keine Punkte sondern Rabatte und Geld bietet. Die Stadt München begrüßt jegliche Aktivitäten, die den vom Online-Shopping strapazierten Einzelhandel unterstützen. Und mit „wee“ erhält dieser nicht nur einen Turbo in Sachen Neukundengewinnung – vielmehr wird jeder Einzelhändler, der sich „wee“ anschließt über die weeApp digital sichtbar und erhält so kostenlos sein eigenes Mobile-Business.

Prof. Dr. med. Volker Mall freute sich im Rahmen der heutigen Scheckübergabe: „Für die Umsetzung unseres geplanten Erweiterungsneubaus sind wir, unabhängig von der Finanzierung unseres Trägers, auf Spenden in Millionenhöhe angewiesen“, so der Ärztliche Direktor des kbo-Kinderzentrums München. „Deshalb bespielen wir im Team der gemeinnützigen GmbH mit unseren Botschaftern alle Facetten des Fundraising.“ Zum erlesenen Botschafter- und Unterstützerkreis gehören u.a. Persönlichkeiten wie Natalie Schmid, Lola Paltinger, Prinzessin Ursula von Bayern, Götz Otto oder Miroslav Nemec.

Als Dank für die effektive Zusammenarbeit zwischen „wee“, Stadt München und Olympiapark bei der Locationsuche und -aufbereitung von „weeIsland“, wünschten sich die Schweizer M-Commerce-Spezialisten einen Spendennehmer von der Stadt München. Denn „wee“ versprach bereits im Vorfeld des Events die erzielten Einnahmen aus dem „Klondike“ zu spenden. Josef Schmid, 2. Bürgermeister, stellte dann eine entsprechende Übersicht an sozialen und karitativen Einrichtungen zur Verfügung.
„Die Entscheidung den Großteil unserer Erlöse für das kbo-Kinderzentrum München zu spenden fiel uns letztlich leicht,“ erklärt Cengiz Ehliz, „wee“-Founder und Unternehmer, „denn unsere weeCharity, ein in München ansässiger gemeinnütziger Verein, unterstützt europaweit im Rahmen unserer Möglichkeiten Einzelschicksale von bedürftigen Kindern, die an uns herangetragen werden. Hierbei können wir jetzt auch auf den Partner kbo Kinderzentrum München zählen, was mich persönlich sehr freut.“

Ca. 12.000 Kinder mit angeborenen oder erworbenen Entwicklungsstörungen oder Behinderungen aus der gesamten Bundesrepublik werden jährlich im kbo-Kinderzentrum München versorgt.

„Wir platzen aus allen Nähten“, so Prof. Mall. „Mit dem anstehenden Bauvorhaben, das kurz vor der finalen Freigabe steht, möchten wir die räumlichen und strukturellen Zustände unserer Einrichtung verbessern. Für mehr und noch bessere Therapieangebote hier in Großhadern brauchen wir einfach mehr Platz.“

Ausgestattet mit Herz-Luftballons und Lutschern, Utensilien der Einführungskampagne von „wee“ in München, führte Prof. Mall die Gäste im Rundgang durch ausgewählte Stationen seiner Institution. „Wenn ich die leuchtenden Kinderaugen der kleinen Patienten sehe“, gesteht Siana Petrova, Vorsitzende des weeCharity for Kids e.V, „geht mir das Herz auf. Ich habe selbst einen gesunden Sohn von 5 Jahren und bin dafür sehr dankbar. Deshalb ist es für unsere Charity selbstverständlich hier zu helfen.“

Foto (Fotonachweis: weeConomy AG) steht Ihnen zur kostenfreien Nutzung für die Berichterstattung zur Verfügung.
Vollständige Bildunterschrift:

Freudige Gesichter bei der Scheckübergabe (v.l.n.r.): Cengiz Ehliz, Founder „wee“ und Multi-Unternehmer M-Commerce, Siana Petrova, Vorsitzende weeCharity, Josef Schmid, 2. Bürgermeister München, Dr. Judith Behr, Geschäftsführerin weeBusiness GmbH, München und Prof. Dr. Volker Mall, Klinikleiter kbo-Kinderzentrum München.

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Wertvollster Sandberg der Welt glänzt weiter in den Herzen

Gastgeber wee: ca. 100.000 Euro für 1.179 Münchner im Olympiapark

Wertvollster Sandberg der Welt glänzt weiter in den Herzen

Sabrina Gander moderierte die Schatzsuche und übergab die Goldbarren von pro aurum an die Gewinner (Bildquelle: @weeConomy)

München ist um ein faszinierendes Highlight ärmer: Am 3. Juli wurde weeIsland mit der eindrucksvollen temporären Landmarke, dem aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, geschlossen. Am vergangenem Freitag konnte die frei geräumte Fläche „besenrein“ zum Aufbau von Mini München, dem nun folgenden Event, übergeben werden. Aber die Kampagne „wee love München“ geht weiter!

Gut 14.000 Gäste besuchten im Juni – trotz tagelangen Regens und mehrfacher Gewitterstürme – das Eventgelände von „wee“ am Toni-Merkens-Weg. Von Public-Viewing, über Summer Dance-Party, Kinderland mit Kletterparcours und Hüpfburg bis hin zur Chill-Area unter Palmen mit Liegestühlen, coolen Beats und leckeren Cocktails… Jeder kam auf seine Kosten, egal ob ganz jung oder jung geblieben. Unangefochtener Star auf der 10.000 Quadratmeter umfassenden Fläche des ehemaligen Radstadions war aber der über 10 Meter hohe Sandberg, in dem ein sagenhafter Schatz im Wert von 100.000 Euro vergraben war. Gastgeber weeBusiness GmbH, die aktuell ihr Cashback-System „wee“ erfolgreich im Münchner Einzelhandel einführt, hatte als Partner für die Goldmine im Sandberg das führende Goldhandelshaus pro aurum gewinnen können.

Täglich im Morgengrauen wurden „undercover“ im Sandberg Goldbarren und mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Wert von ca. 5.000 Euro verbuddelt. Um exakt 14 Uhr erfolgte dann für die Münchner Goldgräber der Startschuss: Maximal 30 Minuten lang durfte die Schatzsuche dauern! An sonnigen Wochenenden standen teils 200 gut gelaunte Glücksritter in der Warteschlange, denn aus Sicherheitsgründen durften in einem Flight maximal 25 zahlende Personen den Sandberg besteigen. Exakt 1.179 Personen investierten hierfür 10 Euro Gebühr, schnappten sich die Ausrüstung mit Schutzanzug und Metall-Detektor, machten sich mit ihren Familien oder Freunden als Berater und Antreiber auf den Weg ins erhoffte Glück. Die Spannung war in jedem Fall riesig, wenn der Metall-Detektor anschlug, steigerte sich, wenn die Goldsucher eine der heiß begehrten Metalldosen aus dem Sand schippten, stieg fast ins Unermessliche, wenn die Glücksfee zur vollen Stunde den Wartenden die Schatzkästchen vor aller Augen auf der Bühne öffnete… Glänzende Augen, Jubelschreie, glückliche Menschen im Stundentakt, genau das zu erreichen, war erklärtes Ziel des Events von „wee“.

In der Goldmine im Olympiapark wurden exakt 62 Goldbarren mit 10 Gramm Gewicht (Wert je ca. 360 Euro) und 21 mit 20 Gramm Gewicht (Wert je ca. 720 Euro) im Gesamtwert von rund 37.500 Euro zu Tage gefördert. Und noch ein Sahnehäubchen – zusätzlich zum Gold – steuerte pro aurum bei. „Wir haben“, so Jürgen Birner, Filialdirektor von pro aurum in München, „Gutscheine für 100 Krügerrand Silbermünzen on top dazu gegeben. Die Gewinner können diese neuen Silbermünzen ab August bei uns in der Filiale persönlich abholen“.
51 Jahre nach Einführung der Krügerrand Anlagemünze aus Gold, wurde nun – von Rand Refinery und South African Mint – auch eine Anlagemünze als Silber Krügerrand auf den Markt gebracht.

Die Geschichte vom wertvollsten Sandberg der Welt in München war wochenlang Thema in den Münchner Medien und Gesprächsthema in der Öffentlichkeit. Und diese Erfolgsgeschichte nimmt jetzt noch einmal richtig Fahrt auf: Im örtlichen Einzelhandel einerseits, denn immer mehr Münchner Einzelhändler schließen sich als ausgewiesene Akzeptanzstellen dem Cashback-System „wee“ an. Bis Ende des Jahres sollen es 4.000 sein – und gleichermaßen 400.000 einheimische Konsumenten, die eine weeCard oder weeApp zum Einkaufen bei diesen stationären Händlern in München nutzen.

Andererseits darf sich auch das kbo-Kinderzentrum München, führendes sowohl sozialpädiatrisches Zentrum als auch Fachklinik für Sozialpädiatrie und Entwicklungsrehabilitation, kräftig freuen. „Unsere weeCharity unter dem Vorsitz von Siana Petrova“, freut sich Cengiz Ehliz, Gründer von „wee“ und Multi-Unternehmer im Bereich M-Commerce, „wird als Dankeschön für die Unterstützung der Münchner bei der Markteinführung unseres Cashback-Systems am 24. Juli einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro an den Klinikleiter des kbo, Herrn Professor Dr. Mall, überreichen. Hiermit unterstützen wir den notwendigen Erweiterungsbau der Klinik.“

Prominente Unterstützung erhält dieses Bauprojekt darüber hinaus von den Botschafterinnen Karin Seehofer, Ehefrau des Bundesinnenministers, Natalie Schmid, Ehefrau des 2. Bürgermeisters Josef Schmid und Prinzessin Ursula von Bayern.

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Die Sommer-Highlights auf weeIsland, Olympiapark

wee SUMMER DANCE am 22.06. / WM-Expertentalk und Public Viewing am 23.06

Die Sommer-Highlights auf weeIsland, Olympiapark

Mike Candys ist mit dabei beim wee SUMMER DANCE (Bildquelle: Mike Candys)

München / Kreuzlingen 20.06.2018

Diesen Freitag, am 22. Juni ist es soweit:
ab 15.00 Uhr bebt weeIsland, die 10.000 qm große Fläche am Toni-Merkens-Weg im Olympiapark…

Partyspaß pur beim einzigartigen Dancefloor-Spektakel wee SUMMER DANCE mit einem atemberaubendem Programm von sieben Stunden. Unter dem Motto „Big Beats Live“ und „Grooving Sounds“ konnten namhafte internationale und nationale Headliner wie Mike Candys, The Disco Boys, Stereoact und Mundwerk Crew – aber auch Insider der Szene wie Mat Hold, Scotty sowie DJ Tommy verpflichtet werden. Und als Moderator dabei: Viva-Ikone Mola Adebisi!
„weeIsland“ verwandelt sich für einen Tag in einen Party Beach mit Chill Area – und mitten drin Tropical Island, mit „Cocktails satt“ aus aller Welt. Zusätzliche Überraschungen und Attraktionen garantiert. Versprochen!

Tickets für wee SUMMER DANCE sind erhältlich unter muenchenticket.de und an der Tageskasse.

Und für alle Fußballfans geht es mit Public Viewing, am Samstag, 23. Juni, 20.00 Uhr weiter:
Deutschland vs. Schweden

Start Moderation/Talk mit Welttorhüter und ZDF-WM-Experte Lutz Pfannenstiel um 19.15 Uhr

Eintritt frei.

„Schland“ fiebert dem entscheidenden Gruppenspiel des Weltmeisters von 2014 gegen Schweden entgegen. Nach dem verpatzten WM-Auftakt zählt nur ein Sieg gegen die Wikinger auf dem Weg ins Achtelfinale. Spielort ist die Olympiastadt Sotschi am Schwarzen Meer.

Wir freuen uns auf den Talk mit unserem WM-Experten Lutz Pfannenstiel, der sich – nur für uns – eine kurze Pause vom ZDF-Sport und der BBC als WM-Kommentator gönnt. Was ist los mit Deutschland? Wer sind die Favoriten? Welche Spieler werden die Stars? … Keiner weiß besser Bescheid als DER Mann mit dem Riesen-Netzwerk im Fußball und den drei Mobiltelefonen.

Hauptberuflich ist der gebürtige „Bayerwaldler“ Chefscout und Leiter Internationale Beziehungen bei der TSG 1899 Hoffenheim und darüber hinaus ehrenamtlich Vorstandsvorsitzender der weltweit größten Fußball-Foundation, dem Global United FC. Dieser NGO, Aufsichtsrats-Chef ist Fredi Bobic, Geschäftsführer Sport der Eintracht aus Frankfurt, gehören ca. 500 aktuelle und ehemalige Fußballprofis weltweit an, die sich unter der Botschaft „We love Football. We love our Planet.“ weltweit für Klimaschutz und sozial engagieren. Bekannteste Spieler: Abedi Pele und George Weah aus Afrika, Toni Polster, Krassimir Balakow, Niko Kovac, Pavel Nedved, Phil und Gary Neville, Jari Litmanen, Ronald de Boer, Zinedine Zidane aus Europa, Cafu, Dante, Rivaldo, Careca, Valderrama aus Südamerika…

Als Aktiver hält der ehemalige Keeper einen Weltrekord: Er ist der einzige, der auf allen Kontinenten der Erde als Fußball-Profi gekickt hat.

Beide Events werden ausgerichtet von „wee“, dem innovativen Cashback-System, das seit dem 2. Juni unter dem Motto „wee Love München“ die Münchner begeistert.

Wir hoffen, Sie bald auf weeIsland begrüßen zu dürfen!

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Für WM-Traum boxt Robin Krasniqi vs. Stanyslav Kashtanov um EBU-Europameisterschaft im Super-Mittelgewicht

Multi-Unternehmer Cengiz Ehliz präsentiert in „seiner“ weeArena Bad Tölz am 2. Juni die wee BOXGALA mit internationalen Titel-Fights

Für WM-Traum boxt Robin Krasniqi vs. Stanyslav Kashtanov um EBU-Europameisterschaft im Super-Mittelgewicht

Europameisterschaftsträume von Robin Krasniqi, Cengiz Ehliz und Emre Cukur (v.l.n.r.)

München / Kreuzlingen / Magdeburg, 15.05.2018

-Einladung zum vertiefenden Medientermin am Dienstag, 15. Mai, 11.00 Uhr, weeArena Bad Tölz mit Boxern, Trainern, Promotoren
-Ungeschlagener Münchner Emre Cukur auf dem Weg zum ersten internationalen Titel
-wee BOXGALA sommerliches Event-Highlight im bayerischen Oberland während eishockeyfreier Zeit
-Schweizer weeConomy AG krönt bisheriges Engagement im Boxsport mit eigener Boxgala in Kooperation mit SES Boxing, Magdeburg, Lions Sport-Promotion, München und Sky Sport News HD, München
-weeArena Bad Tölz wird zur Blaupause für 25 weitere weeArenen in Europa innerhalb der nächsten fünf Jahre
-Strategie der Vernetzung von Metropolregion München mit dem Oberland und Allgäu bei der flächendeckenden Einführung des innovativen Cashback-Systems „wee“
-Intensivierung der Sponsorings bei Eishockey und Boxen
-Soziales Brennpunkt-Projekt für Schulen mit Start in München und Box-Champions als Botschaftern
-Tölzer Sommer in der weeArena mit zusätzlichen Mega-Events: weeConvention mit 6.000 Besuchern am 16. Juni und wee SUMMER DANCE am 23. Juni

Für die weeConomy AG wird der Sommer 2018 „mega-heiß“ und zukunftsträchtig: Einerseits startet die auf zwei Jahre und 15 Großstädte terminierte europäische Metropolenstrategie für die Einführung von „wee“ in München. Der 2. Juni markiert den offiziellen Startpunkt der umfassenden Unternehmens-/Produktoffensive – mit der feierlichen Eröffnung der Event-Area „weeIsland“ mitten im Münchner Olympiapark, dem Herzstück der Marktgewinnungs-Kampagne in München und der wee BOXGALA im 80 Kilometer entfernten Bad Tölz am Abend. Cengiz Ehliz (47), Founder von „wee“, Mehrheitsaktionär der weeConomy AG und international agierender Multi-Unternehmer im Bereich M-Commerce, freut sich: „Das Management hat monatelang auf diesen Sommer hingearbeitet, der unser Unternehmen und unser Cashback-System erfolgreich in die Zukunft katapultieren wird.“

Bad Tölz, die weeArena, Heimstätte des DEL2-Eishockeyclubs Tölzer Löwen, das Haupt-Sponsorship und der heimische Einzelhandel haben für die weeConomy AG eine zentrale strategische Bedeutung. Die Vernetzung dieser verschiedenen Komponenten ist als Konzept die Blaupause für weitere 25 europäische weeArenen in den nächsten fünf Jahren. Dabei steht die weeArena im Zentrum: Denn mit im Einzelhandel vor Ort oder unter wee.com – hier sind gut 1.000 Onlineshops angebunden – beim Shoppen gesammelten „wee“ (ein „wee“ ist ein Euro), so der Plan, können Nutzer der weeCard und weeApp quasi kostenlos die Heimspiele ihres Lieblingsclubs und zusätzliche Events besuchen. Und natürlich lässt sich in der weeArena bargeldlos konsumieren! Aktuell wird der Tölzer Eistempel umgerüstet. weeConomy AG investiert hierfür in Software und Technik vor Ort eine höhere sechsstellige Summe.

Boxen lädt die Marke „wee“ emotional auf
Unabhängig von der regionalen Aufmerksamkeit, die „wee“ durch die wee BOXGALA erhält, kapitalisiert die Liveübertragung von Sky Sport News HD im deutschsprachigen Raum und eine weitergehende TV-Präsenz bis nach Russland, Weißrussland und in die Türkei eine geschätzte Reichweite von fünf Millionen Kontakten. Selbstverständlich werden Ringboden und Spannbänder mit dem Markenzeichen „wee“ gebrandet sein, die beiden Hauptkämpfer, Robin Krasniqi und Emre Cukur kämpfen mit „wee“-Branding auf der Wettkampfhose. Detaillierte Analysen der bisherigen Sponsoring-Engagements beim Boxen ergaben für die Marke „wee“ erfreuliche Werte.

Hauptkampf um europäische Krone ohne Favoriten
Die beiden boxerischen „Headliner“ treten mit unterschiedlichen Perspektiven ihre Kämpfe an. So bereitet sich der Münchner mit Wurzeln im Kosovo, Robin Krasniqi (31Jahre/47 Siege/5 Niederlagen), seit Monaten mit Erfolgstrainer Magomed Schaburov (47), der als Coach beispielsweise Ruslan Chagayev und Gennadi Golowkin formte, minutiös auf den Hauptkampf vor. „Ich freue mich riesig auf diese großartige Chance und gebe wirklich alles, um zu gewinnen.“ Krasniqi träumt mehr denn je vom WM-Titel im Super-Mittelgewicht, am liebsten im Rahmen eines Titelkampfes im Stadion Pristina im Kosovo, vor 30.000 Zuschauern. „Träume“, so der sympathische Münchner, „darf man haben, das motiviert beim stundenlangen Ausdauertraining, aber fixiert bin ich zu 100 Prozent auf den nächsten Kampf. Denn davon hängt alles ab.“ Gegner um den vakanten EBU-Europameisterschaftstitel im Super-Mittelgewicht ist der für Russland startende und in Donezk, Ukraine, geborene Stanyslav Kashtanov (33 Jahre/36 Siege/2 Niederlagen). Chef-Promoter Ulf Steinforth (50), SES Boxing, ist sich sicher, „dass der Kampf absolut offen ist, letztlich der Wille zum Sieg, die Unterstützung aus dem Publikum und die Tagesform entscheidet.“

Der Newcomer betritt Europas Bühne
Emre Cukur (25) gilt seit Jahren als von Vater und Coach Levent (50), WBF-Leichtgewicht-Weltmeister 2002, wohlbehütetes Juwel in der Super-Mittelgewicht-Szene. Schritt für Schritt bereitet er die Profi-Karriere seines Schützlings im Team mit Head-Coach Mahir Oral (38), als Profi mehrfacher Champion im Super-Mittelgewicht, detailgenau vor. 10 Siege in 10 Profikämpfen sprechen für den begnadeten Techniker Cukur, der gegen den erfahrenen Roman Shkarupa (39 Jahre/28 Siege/7 Niederlagen) aus Kharkov in der Ukraine um die EE EU Championship boxt.

SES Boxing und Lions Sport-Promotion haben mit weeConomy AG ein boxerisches Lineup vorbereitet, das für den Großteil der Boxer Heimspiel-Atmosphäre in der weeArena Bad Tölz generiert. Gewohnt stimmungsvoll und mit einem vierstelligen Fanpotenzial, so die Promoter, dürfte der Anhang von Krasniqi und Cukur am Ring anfeuern. Alexander Rigas (25), Halbschwergewicht, aus dem benachbarten Weilheim und der in München lebende Mittelgewichtler Hector Hernandez (25), Deutsch-Kubaner, beide unter Vertrag bei Lions Sport-Promotion, sind ebenfalls in ihrer oberbayerischen Heimat fest verwurzelt und beliebt bei den Fans.

weeArena mutiert zum Boxtempel
Zusätzliche Genehmigungen waren notwendig, um das Boxspektakel am 2. Juni ab 18.00 Uhr Realität werden zu lassen. So bietet der Veranstalter „im Ground“ der weeArena, dort wo die Tölzer Kufenflitzer ansonsten performen, gut 1.000 Sitzplätze an. Anhängig vom Vorverkauf kann das Fassungsvermögen auf über 5.000 Zuschauer ausgerichtet werden. Auf eine Weltpremiere beim Boxen dürfen sich sowohl die Zuschauer vor Ort, wie auch das TV-Publikum freuen: 4.000 weiße Towels lässt die weeConomy AG mit dem Sieger-Konterfei von Robin Krasniqi produzieren, die kostenlos an die Box-Fans ausgegeben werden. Beim Einlauf zum Hauptkampf in die blaue Ecke sollen die Zuschauer diese Handtücher schwenken, als motivierende „weiße Wand“ für den Münchner, als Idee übernommen von Play-Off-Spielen in der nordamerikanischen NHL.

Ein stimmungsvolles musikalisches Gastspiel, das ebenfalls Heimspielcharakter haben wird, geben voXXclub. Der vorgesehene Auftritt von Milli Vanilli entfällt aufgrund des sehr engen Zeitplanes.

Ausbau von Sponsoring und sozialem Engagement
„Unser Management plant, dass wir mittel-/langfristig ein Top-Spender im Sponsoring werden“, prophezeit Ehliz und vertieft: „Fußball mit eher regionaler Bedeutung, also länderspezifisch eher die zweite, dritte oder vierte Liga, passen genauso wie transnational populäres Boxen oder regional geprägtes Eishockey in den Alpenländern zur Marke. Aber neben dem Sport-Sponsoring bauen wir weiterhin unsere Charity-Aktivitäten unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins weeCHARITY for Kids e.V. aus, ohne dies kommunikativ auszuschlachten. Allerdings erwarten wir von unseren Sponsoring-Partnern, dass sie sich hier unentgeltlich mit einbinden, wie das beispielsweise beim Boxen mit dem Projekt „weeCHARITY Kids Streetwork: Fairplay Boxen“ in Kürze erfolgt. Einen Großteil meiner Zeit investiere ich bereits heute in die weeCharity.“

Sowohl SES Box-Promotion, wie auch die Boxer Levent und Emre Cukur stellen sich hier kostenlos in den Dienst der Sache, bei der benachteiligte Kids an sozialen Brennpunkten die Möglichkeit erhalten, Boxen spielerisch zu erfahren. Kompetente Trainer und aktiv eingebundene Profiboxer als authentische Projekt-Botschafter vermitteln in Zusammenarbeit mit qualifizierten Pädagogen im Rahmen des Projektes den verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Körperstärke, Handlungsleitfäden für diszipliniertes körperliches und geistiges Training sowie einen respektvollen zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft.“

Ticketing
Tickets sind erhältlich bei eventim.de, muenchenticket.de sowie an der Tageskasse; Änderungen vorbehalten.

Info für Medienvertreter:
Sie akkreditieren sich für die wee BOXGALA am 2. Juni am besten unter Angabe von Vor-/Nachname, Redaktion, Telefonnummer und Mailadresse bei
Julia Gaus, Mail: gaus@cp-cs.de oder
Christof Hawerkamp, Mail: christof.hawerkamp@sesboxing.de

Medienkontakt:

weeCONOMY AG
Mediensprecher/Public Relations/Public Affairs
Tilmann Meuser
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Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
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SES Boxing
Pressesprecher/PR
Christof Hawerkamp
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Mehr über Cengiz Ehliz:

-Visionär und Impulsgeber des Cashback-Projekts wee
-Founder und Mehrheitsaktionär der weeConomy Group AG
-Multiunternehmer im Bereich M-Commerce, Investor bei Start-Ups gleichermaßen wie bei börsennotierten Unternehmen
-Familienvater mit zwei Kindern, Tochter (20) und Sohn (5)
-Geboren in Bad Tölz, wohnhaft in Starnberg
-Jüngstes Kind, drei Geschwister, Gastarbeiterfamilie
-gelernter Elektrotechniker
-Selbstständig seit 1993
-Übernahme Leitungsfunktion, 1998, in Energie/Telekommunikationsbranche: Aufbau Kundenstamm von 1,6 Mio. Kunden, 60.000 Vertriebspartnern mit Jahresumsatz von 1,1 Mrd. Euro
-Seit 2010 Umsetzung des Vertriebsmodells „Mobile Network Development Franchise (MNDF)“ für ein innovatives, einzigartiges Cashback-System
-Soziales Engagement: weeCHARITY
-Gesellschafts-/wirtschaftspolitisches Engagement: Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V.
-Hobbys: Familie, Bergsteigen, Boxen (erfolgreich aktiver Amateurboxer in der Jugend), Eishockey, Oper
-Lebensmotto: „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

www.cengizehliz.com

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Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

„wee“ und Founder Ehliz mit sechsstelligem Zusatzbudget für Spielertransfers

Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

Die Neuzugänge der Tölzer Löwen Mikko Rämö und Casey Borer mit Unternehmer Cengiz Ehliz (weeConomy) (Bildquelle: www.hagen-brede.de)

25 weeArenen europaweit sollen in den nächsten fünf Jahren mit Soft-/Hardware der Schweizer weeConomy AG umgerüstet und je als Leuchtturm in das innovative Cashbacksystem „wee“ integriert werden. Das bedeutet: Vernetzung mit dem ortsansässigen Einzelhandel gleichermaßen wie mit der globalen Welt des Onlineshopping mit bis zu 1.000 Onlineshops unter wee.com. Die Blaupause hierfür liefert das überschaubare Bad Tölz, wo derzeit die erste weeArena der Welt als Vorzeigeobjekt auf bargeldlos umgerüstet wird. Mit zwei Mega-Events im vergangenen November, 8.000 Besuchern und einer motivierenden Laudatio von Bayerns Ex-MP Dr. Edmund Stoiber wurde der Proof of Concept von „wee“ für Events erbracht. Nur die Tölzer Löwen, Aufsteiger in die DEL2 und Hauptattraktor in der weeArena, hinken den Erwartungen ihres Hauptsponsors hinterher. weeConomy AG hat sich deshalb kurzfristig entschlossen, das Budget aufzustocken, so dass zwei erfahrene Top-Spieler als „Leitwölfe“ des jungen Teams für die entscheidende Saisonphase verpflichtet werden konnten.

Cengiz Ehliz (47), Founder, Unternehmer und Visionär bringt es unverhohlen auf den Punkt: „Wir können es uns nicht leisten, dass die Löwen mit unserem Markenzeichen auf der Brust absteigen. Das wäre nahezu ein Gau für die weitergehenden strategischen Überlegungen unserer weeArena. Und außerdem hätten wir einen erheblichen Imageschaden.“

„wee“ erweitert Sponsoring-Budget und finanziert zwei neue internationale Top-Stars

Die vom Club auserwählten neuen Cracks haben in der internationalen Eishockeyszene klangvolle Namen. Verteidiger Casey Borer (32, USA) spielte einige Jahre in der legendären amerikanischen NHL und ist in Deutschland aus seiner Zeit in der DEL bei den Nürnberg Ice Tigers wohl bekannt. Ähnliches gilt für den routinierten Mikko Rämö (37, FIN), der zuletzt in Österreich aktiv war, vorher zwei Jahre beim EC Bad Nauheim in den Play-Offs immer zur Höchstform auflief.

„Ohne unseren Hauptsponsor weeConomy AG hätten wir das nicht stemmen können“, freut sich Christian „Wiggerl“ Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Eissport GmbH, der die beiden Deals langfristig vorbereitet und kurzfristig eingestielt hat. „Ich bewundere beim Management unseres Partners ganz besonders das Interesse fürs Detail und die ausgeprägte Eishockey-Fachkompetenz. Im sportlichen Bereich werden uns zwar keine Vorgaben gemacht, aber die ernsthafte Auseinandersetzung und der kompetente Rat haben mich stark beeindruckt.“

Die DEL2 ist insofern für die Markterschließung von „wee“ wichtig, als dass nicht nur die heimischen, sondern vielmehr auch die gegnerischen Fans beim Besuch der weeArena in den Genuss von weeCard und weeApp kommen sollen.

Jeder Euro Investition in das Tölzer Pilotprojekt muss sich amortisieren

„Jeder einzelne Fan ist für uns Multiplikator und ein potenzieller neuer Kunde,“ untermauert Ehliz. „Beim Heimspiel gegen die Kassel Huskies kamen 800 auswärtige Fans, von denen sich viele über „wee“ erkundigt haben. Im nächsten Jahr, wenn technologisch im Isarwinkler Eistempel alles umgestellt ist, werden nicht nur Kasseler Fans mit einer nagelneuen weeCard nach Hause fahren. Mit den Gästen aus Garmisch, Dresden, Ravensburg etc., die allesamt individuell gebrandete Karten mit ihrem Vereins-Logo erhalten, dürfte das Potenzial neuer „wee“-Nutzer bei 50.000 liegen. Und die „wee“, die sie sich beim Konsum während des Eishockeyspiels am Bier- oder Bratwurststand als Rabatt verdient haben, können sie dann beim Einkauf in ihrem lokalen Einzelhandel – sowohl online als auch offline – wieder einsetzen. Oder, und hier sind wir einzigartig im Wettbewerb, die angesammelten „wee“ lassen sich problemlos auf das eigene Girokonto transferieren. Denn ein „wee“ ist ein Euro!“

Die Nähe des Hauptsponsors zu den Fans wird intensiviert

Aktuell analysiert eine breit angelegte Marktforschung das Konsumentenverhalten mit der weeCard und weeApp, insbesondere auch das entsprechende Fan-Konsumverhalten rund um die Eishockeyspiele. Die Zusammenarbeit mit den Fans auf Augenhöhe ist den Schweizer Mobile Payment-Spezialisten enorm wichtig. Aus dem Key-Account der Münchner Europazentrale wird ab sofort Swen Bröggelhoff (37) abgestellt, der als Sponsoringbeauftragter für Eishockey die Kommunikation mit den Tölzer Fans und dem Club übernimmt. Dabei stehen spannende Projekte an: Produktion eines neuen Löwen-Maskottchens, ein Fan-Talk und die gemeinsame Gestaltung der Trikots für die neue Saison. Bröggelhoff ist in der Szene kein Unbekannter, war er doch selbst als Profi im Eishockey aktiv.

Ebenfalls mit sofortiger Wirkung sponsert „wee“ für den Rest der Saison die Heimspiele der „Buam“ im Rahmen der beliebten Eishockey-Livesendung Powerplay von Radio Oberland. Für das Derby gegen Riessersee haben sich „wee“, Löwen und Radiosender eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Über einen Zeitraum von drei Wochen können jetzt Hörer die raren Derbytickets bei der Morning-Show gewinnen, um dann gemeinsam im Fan-Bus zur weeArena zu fahren.

Roll-Out und Kapitalisierung der Tölzer Blaupause in Europa

Ehliz, der Visionär, denkt weiter: „Natürlich prüfen wir, wie sich das Tölzer Modell am besten multiplizieren lässt. Dabei tendieren wir einerseits in Richtung Franchise-Modell, andererseits führen wir Gespräche mit Verbänden und Ligen verschiedener Sportarten, was natürlich auch für das Profi-Eishockey in unterschiedlichen Ländern gilt. Abhängig von der aktuell anstehenden Entscheidung im deutschen Profi-Eishockey, der DEL2 die Durchlässigkeit für Aufsteiger in die erste Spielklasse zu ermöglichen, sind wir hier motiviert über eine Zusammenarbeit zu sprechen. Sollten wir das tun, machen wir das langfristig und nachhaltig!“

Tölzer Sommer Wiesn lädt zu spektakulären Events ein

Freuen dürfen sich Bad Tölz und das gesamte Oberland auf die Tölzer Sommer Wiesn mit zwei spannenden Public Events in der eisfreien Zeit.

Am Samstag, dem 23. Juni, hat das Dancefloor-Spektakel wee Summer Dance Premiere: mit über acht Stunden Programm in beiden Hallen der weeArena . Hier werden > 5.000 Fans erwartet. Unter dem Motto „Big beats live“ und „grooving sounds“ konnten namhafte Headliner wie DJ Antoine, Gestört aber Geil und Stereoact – aber auch Insider wie Harris & Ford, Scotty und Mad, verpflichtet werden. Auf beiden Bühnen ist dann Platz genug für zusätzliche Nachwuchs-Acts aus der Region. Für die Übertragung des FIFA WM-Gruppenspiels Deutschland vs. Schweden ist ab 20.00 Uhr ein Public Viewing geplant.

Die für den 16. Juni angekündigte Internationale wee Box Gala wird vorgezogen: auf jeweils Samstag den 2. oder 9. Juni, abhängig vom Ergebnis der aktuell geführten Verhandlungen mit TV-Sendern. Hier sind mindestens zwei internationale Titelkämpfe um Championships vorgesehen.

Die weeConvention, etabliertes „Family and Friends“-Treffen der weltweiten „wee“-Gemeinde, wird am Samstag, dem 16. Juni, mit erwarteten 4.000 Gästen, nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, zum zweiten mal vor Ort veranstaltet.

Aus logistischen und organisatorischen Gründen entfallen im Sommer 2018 die Veranstaltungen wee Schlagernacht, wee Comedy-Night und wee 90er Live Party.

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EC Bad Tölz e.V.
Pressesprecherin
Melina Staar
Tel.: 0163/8871349

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Weltpremiere von Alpen-Pop mit DJ Ötzi und Laudatio von Dr. Edmund Stoiber

Erste bargeldlose weeArena: Spannung, Spaß und Umsätze für das bayerische Oberland

Weltpremiere von Alpen-Pop mit DJ Ötzi und Laudatio von Dr. Edmund Stoiber

Auf Expansions- und Erfolgskurs: der oberbayrische Unternehmer Cengiz Ehliz mit seiner
weeConomy AG (Bildquelle: weeConomy)

Mitte November 2017 präsentiert sich das für die Schweizer weeConomy AG globale Pilotprojekt weeArena mit einem Paukenschlag der externen und internen Öffentlichkeit. Die Premiere der Winter Wiesn im oberbayerischen Bad Tölz gliedert sich am 11. November in ein Volksfest tagsüber und die sich anschließende Megaparty. The Heimatdamisch und DJ Ötzi geben sich dabei die Ehre: Gemeinsam präsentieren die Tölzer Rocker und der König des Alpen-Pops einen Partykracher auf tirol-bayrisch. Die weeConvention, alljährliches Treffen von Family & Friends des Cashback-Systems „wee“, steht dann anderntags ganz im Zeichen der Zukunft von Mobile Payment. In seiner Laudatio vor erwarteten 4.500 Gästen aus aller Welt spricht Dr. Edmund Stoiber, langjähriger CSU-Ministerpräsident Bayerns sowie Ehrenvorsitzender, über die Zukunft von Mittelstand und Einzelhandel in Europa. Für Cengiz Ehliz (47), gebürtiger Tölzer, Visionär und globaler Unternehmer, sind beide Tage eine Hommage an seine Heimat.

„Ich freue mich seit Monaten wie ein kleines Kind auf den November“, strahlt der Mehrheitsaktionär der weeConomy AG. Es ist seine Idee, sein Plan, seine Strategie und sein Konzept, das jetzt im Oberland, als Blaupause für andere Regionen weltweit, realisiert wird.

Nukleus weeArena mit nachhaltigem Sportsponsoring

Das langfristig ausgelegte Hauptsponsorship beim regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, wurde um die Namensrechte der Spielstätte ergänzt, die schrittweise auf „bargeldlos“ umgestellt wird. Investitionen in Hard-/Software sind mit gut einer Million Euro zu beziffern. Eintritt und Konsum erfolgen spätestens im Frühjahr 2018 mit der weeCard oder weeApp. Parallel werden ca. 70 Akzeptanzstellen für das Cashback-System „wee“ im Einzelhandel angeschlossen, so dass beispielsweise mit den „wee“-Rabatten vom Metzger, Bäcker oder Friseur der Eintritt ins Eisstadion bezahlt werden kann. Im Gegensatz zu anderen Stadionkarten bildet „wee“ keine Insellösung, sondern ist lokal, regional, international vernetzt. Online und Offline! Das ist einzigartig. Nach dem Vorbild der weeArena Bad Tölz werden in den nächsten fünf Jahren ca. 25 weitere „wee“-Arenen nur in Europa entstehen. Aktuell verhandelt weeConomy AG mit namhaften Stadioninhabern und -betreibern sowie Clubs unterschiedlichster Sportligen in Europa, dabei auch namhafte Erstligisten im Fußball, Eishockey und Basketball.

Kurz-/mittelfristige Investitionen und Umsatzschub für die Region

Die Tölzer Winter Wiesn wie auch die Sommer Wiesn 2018 mit sechs spektakulären Events sind ebenfall seine Idee. „Ich sehe mich ausschließlich als Impulsgeber und Networker für mein Baby“, so der Oberbayer mit türkischen Wurzeln. „Im Rücken habe ich ein bärenstarkes Team, das meine Vorgaben punktgenau realisiert.“ Zwölf europäische Regionen wurden detailliert skaliert, bevor Tölz den Zuschlag als Pilotregion erhielt. „Im nächsten Jahr investieren wir hier in die weeArena und in die Events roundabout eineinhalb Millionen Euro. Für den Einzelhandel, die mittelständischen Dienstleister, die kommunalen Unternehmen und natürlich Gastronomie und Hotellerie, bedeutet das mindestens noch mal einen mittleren sechsstelligen Umsatzschub bis zum kommenden Sommer,“ rechnet Ehliz vor.

Events der Winter Wiesn von der Region und für die Region

Die Winter Wiesn startet am 11. November – in Bayern Faschingsbeginn – um sekundengenau 11.11 Uhr mit dem Fassbieranstich der regionalen Honoratioren. Die Veranstaltung ist ein Dankeschön der weeConomy AG an die Region für die gute Zusammenarbeit bei der Einführung von „wee“. Sie wird die Besucher des als Volksfest für die ganze Familie angelegten Events bereits im Außenbereich faszinieren, wo in einem kleinen Winterwald allerlei süße und deftige Schmankerl feil geboten werden. Die Halle selbst erstrahlt in bayrischem Blau-Weiß – mit aus der Hallenmitte abgehängten Fahnen im klassischen Wiesn-Stil. Das Eis, auf dem sonst die Kufen der Tölzer Löwen in der DEL2 kratzen, ist durchweg mit dicken Platten abgedeckt.

Zünftige Blasmusik und der an diesem Tag erste Auftritt von The Heimatdamisch sorgen gleichermaßen für gute Laune und Wiesn-Stimmung. Gegen 16.00 Uhr gibt der Tölzer Knabenchor ein abschließendes Konzert. Und wer Lust hat, startet sportlich durch: beim Oberländer Fünfkampf mit fünf Stationen – Maßkrugschieben, Nagelstation, Baumstammsägen, Kuhmelken und Biertraglstapeln. Und die Kids freuen sich über ihr eigenes Kinderland mit spannenden Attraktionen.

Bierzeltgarnituren bieten Platz für rund 1.740 Gäste im Innenbereich, insgesamt steigert sich das Fassungsvermögen auf eine Kapazität von über 5.000 Besucher.

Mega-Party am Abend

Von 20 bis 22.30 Uhr „bebt die Löwen-Hütte“ unter dem Motto Alpen-Pop trifft Tölzer Rock. Der Lokalmatador gibt sich die Ehre, die derzeit beliebteste Band im Oberland. The Heimatdamisch ist ehrlich, witzig, überraschend und populär: Mit Nenas „99 Luftballons“ als Landler, mit AC/DC im Oberkrainer Sound, mit Iron Maiden als Polka. Rock unplugged aus Bad Tölz. Rock in Tracht aus Oberbayern! A Hoamspui vor Alpen-Pop made in Austria. DJ Ötzi, der Anton aus Tirol, lässt es dann krachen: Bühnenshow, Ballett, Band und Hits wie „Hey Baby“, „Live is Life“, „Ein Stern…“ sind der fulminante Sound für den zweiten Teil der Event-Premiere in der weeArena. Wie sagte der gebürtige Tiroler „Gerry“ Friedle kürzlich: „Natürlich gibt es eine musikalische Schnittmenge zwischen The Heimatdamisch und uns – welcher Song das aber sein wird, bleibt ein wohlbehütetes Betriebsgeheimnis.“ Und genau das wird eine leibhaftige Weltpremiere in der weeArena.

Sommer Wiesn mit sechs Veranstaltungen von teils bis zu 10.000 Gästen

Im Rahmen der Sommer Wiesn sind an den Juni-Samstagen 2018 die wee Schlagernacht (2. Juni: bereits gebucht DER Wendler, Almklausi, VoXXclub), powered by Mega Park Mallorca, die wee Comedy Night (9. Juni), ggf. die wee Internationale Boxgala (16. Juni), wee Summerdance (23. Juni in der weeArena und angeschlossenen Trainingshalle geplant: bereits gebucht DJ Antoine und Gestört aber Geil) und wee 90er Live Party (30. Juni: bereits gebucht Mr. President und Mola Adebisi als Moderator) terminiert. Sämtliche Events werden auf Herz und Nieren getestet. Bei dann mehreren weeArenen planen die Schweizer die Tour dieser Events durch die unterschiedlichen In-/Outdoor weeArenen.

Innovatives Cashback-System erobert die Märkte

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut fünf Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Aber was genau bedeutet „wee“ und weeArena? „wee“ steht für das Cashback-System „wee“ der Schweizer weeConomy AG, bei dem man anstelle von ansonsten üblichen Treuepunkten „wee“ sammelt. Ein „wee“ ist ein Euro, ein Dollar, ein Pfund, beim Auslandsaufenthalt werden die gesammelten „wee“ in Echtzeit in die jeweilige Landeswährung umgerechnet. Wenn man bei wee.com in bis zu 1.000 Onlineshops einkauft, erhält man die „wee“ als lukrative Rabatte. Diese können aber nur beim Shoppen im Einzelhandel eingelöst werden oder man überweist sich die „wee“ auf sein eigenes Girokonto. Mit der Gesamtstrategie liegt die weeConomy AG im Zeitplan: 100 europäische Städte und Regionen wie das Oberland mit Bad Tölz werden derzeit erschlossen – das führt zu rund 15.000 zusätzlichen Einzelhändlern und über 10 Millionen neuen „wee“ Nutzern.

Ticketinformation zur Winter-/Sommer Wiesn:

Tagesveranstaltung – Eintritt familienfreundlich: 10 Euro je Ticket (für die Familie mit bis zu fünf Personen); Abendveranstaltung zu humanen Preisen von 20 (Stehplatz Tribüne), 25 (Sitzplatz Tribüne) und 35 Euro (freie Sitzplatz-Wahl im Innenraum); Tickets erhältlich bei den Onlineportalen eventim.de und muenchenticket.de (zzgl. entsprechender Bearbeitungsgebühr) oder bei ausgewählten weePartnern im Einzelhandel.

Mit ausgewählten Veranstaltungen der Sommer Wiesn starten wir am 11. November in den Vorverkauf, Online-Ticketportale s.o.

Medienkontakt:

weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher/Product Publicity
Events weeArena

c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0049 (0) 201/890699-15; mobil: 0049 (0) 177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/
Weitergehende Informationen:
http://blog.wee.com/weearena/
https://www.facebook.com/weeArenaEvents/?fref=ts

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

Kontakt
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Burgstraße 8
8280 Kreuzlingen
0177/8095117
meuser@cp-cs.de
http://www.wee.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

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wee – Geld statt Punkte

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Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cashback-System „wee“ der weeConomy AG vernetzt Hauptsponsorship beim Eishockey, weeArena, Einzelhandel und E-Commerce

Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cengiz Ehliz startet am Sonntag, 17.09.2017, sein Herzensprojekt weeArena Bad Tölz

-Langfristiges Hauptsponsorship beim EC Bad Tölz im mittleren sechsstelligen Eurobereich p.a. ermöglicht DEL2-Lizenz und Planungssicherheit für Tölzer Löwen

-Planung mit 25 weeArenen weltweit nach „Tölzer Blaupause“ in fünf Jahren

-„Big Sponsorships“ global avisiert: Fußball, Eishockey, Basketball und Boxen

-Investitionen von > einer Million Euro in die Entwicklung und den Umbau der ersten weeArena auf bargeldlos: Mobile Payment mit weeCard und weeApp via Smartphone

-Ausrichtung der weeArena Bad Tölz als Event-Location für bis zu 10.000 Gäste mit Investitionen in Genehmigungsverfahren, Gutachten und Soundoptimierung > 60.000 Euro

-Geplante sechs Top-Events in der weeArena für das Oberland mit > 35.000 Gästen: Premiere am 11. November 2017 mit der „Tölzer Winter Wiesn“; Schlager, Comedy, Dancefloor, Chartbreaker der 90er, Boxen, etc. im Rahmen der Sommer Wiesn 2018 mit Investitionen von > 380.000 Euro in das Line-up

-Nutznießer: Umsatzschub für lokalen Einzelhandel und ein Stück zusätzliche Lebensqualität für Bevölkerung und Urlauber als Konsumenten

-Spektakuläre Promotion-Aktion mit 5.000 individuellen Rabattangeboten und „wee“-Unterstützung bei der DEL2-Heimpremiere der Tölzer Löwen am Sonntagabend, 17. September 2017

-Skype-Liveschaltung präsentiert exklusive Eishockey-News aus Crimmitschau zum DEL2-Auftakt am 15. September 2017: zwei „wee“-Teams treffen aufeinander

-EC Bad Tölz präsentiert neuen Internetauftritt ( http://toelzer-eissport.de ) und Grußwort von Ex-Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber zum Saisonstart der Tölzer Löwen. Darüber hinaus kommuniziert der CSU-Ehrenvorsitzende die Tölzer Winter Wiesn in der weeArena am 11./12. November 2017

-wee.com konfektioniert ca. 1.000 Onlineshops mit Marktführern wie Lidl, REWE online, Saturn, Hagebau, Hotels.com, Heine, Puma, Fleurop u.v.m.

Ende Mai 2017 präsentierten die weeConomy AG, der EC Bad Tölz und alle relevanten kommunalen Entscheider gemeinsam die langfristige Strategie einer einzigartigen Partnerschaft: Die Region Bad Tölz wird von den Schweizer Cashback- und E-Commerce-Spezialisten zu einer ausgewiesenen Pilotregion entwickelt. Im Zentrum aller Aktivitäten steht das innovative Cashback-System „wee“. Die Zielausrichtung des ehrgeizigen Projektes: Zunächst nachhaltige Einbindung von 60 lokalen Einzelhändlern, dann Vernetzung des Einzelhandels mit dem Hauptsponsorship beim führenden regionalen Sportklub. Darüber hinaus – Integration dieser beiden Schlüsselkomponenten in das Konzept der „neuen“ weeArena, die innerhalb von neun Monaten mit einer siebenstelligen Investition und technologischen Innovationen sukzessive auf einen bargeldlosen Betrieb umgerüstet wird.
Im Gegensatz zu allen anderen Stadion-Bezahlsystemen ist das der weeArena einzigartig weil es keine Insellösung darstellt. Es ist eingebettet in das lokale, regionale und globale Konzept von „wee“.

Oberbayerischer Unternehmer mit Tölzer Wurzeln hat Heimspiel

Wie das Ganze praktisch funktioniert? Cengiz Ehliz (47), Erfinder und Unternehmensgründer von „wee“ veranschaulicht das visionäre Konzept anhand eines fiktiven Beispiels, das die Vorteile für den Einzelhandel und die Konsumenten pragmatisch aufzeigt:

„Wir führen unser Cashback-System derzeit unter Hochdruck in 18 Ländern weltweit ein. Jeder der schätzungsweise fünf Millionen Konsumenten, der bereits auf die weeCard oder die weeApp vertraut, kauft beispielsweise in einem der ca.1.000 Onlineshops, die wir unter wee.com bündeln, mit Rabatten bis zu 10% ein. Er nutzt dann die dabei erzielten Rabatte, seine „wee“, für den Einkauf beim Metzger, Bäcker oder Friseur um die Ecke, wo seine „wee“ einerseits angerechnet werden und er andererseits zusätzliche „wee“ bei diesem Einkauf im lokalen Einzelhandel als Rabatte für sich verbuchen kann. Ganz egal ob in Breslau, Kattowitz, Bratislava, im Schweizer Wallis, Rom, Dresden, Pirna oder Landshut. Wenn er jetzt als Urlaubsgast nach Bad Tölz kommt, kann er mit den gesammelten „wee“ quasi kostenlos die DEL2-Eishockeyspiele der Tölzer Löwen in der weeArena anschauen und sich dazu noch, wenn er möchte, eine Stadion-Bratwurst mit einem Bier gönnen.“

Alleinstellung im Markt – multifunktionale Anwendung von weeCard und weeApp

Aber das fiktive Beispiel geht noch weiter: Im Stadion funktioniert das Mobile Payment sowohl prepaid als auch postpaid. Prepaid bedeutet: Umsetzung wie bei anderen Stadionkarten. Der User lädt seine Karte am Automaten in der weeArena auf und kann das Guthaben dann entsprechend verkonsumieren. Hierfür verwendet er seine EC-Karte oder Bargeld. Der wesentliche Unterschied zu anderen Stadionsystemen besteht allerdings darin, dass unser fiktiver Urlauber seine aufgeladene weeCard im Anschluss an das Eishockeyspiel weiter intensiv nutzen kann, um mit einem bei „wee“ angeschlossenen Taxiunternehmen zu einem Partnerhotel von „wee“ zu fahren. Dort wiederum bezahlt er seinen Hotelaufenthalt mit den gesammelten „wee“.

Der Unterschied zu etablierten Plastikkarten besteht darin, dass er bei jedem Kauf Rabatte als „wee“ sammelt. Mit der Fahrt im Taxi, bei der Übernachtung im Hotel… Aber auch der Taxi-Unternehmer und der Hotelier profitieren von seinem Einkauf. Abhängig vom Engagement des jeweiligen Unternehmers erhält dieser neben seinem Umsatz von unserem Urlauber noch einen zusätzlichen Kickback von der weeConomy AG. „wee“ unterscheidet sich aber noch einmal ganz entscheidend vom Wettbewerb. Um bei unserem fiktiven Beispiel zu bleiben: Wäre das Hotel unseres Urlaubers ausgebucht und er müsste sich eine Ersatzunterkunft bei einem nicht angeschlossenen Hotel suchen, wäre das für ihn kein Problem. Er könnte seine gesammelten „wee“ auf sein Girokonto überweisen und alternativ, nach Auszahlung am Geldautomaten, bar oder mit seiner EC-Card bezahlen. Ein „wee“ entspricht einem Euro, einem Pfund oder einem Dollar, die Umrechnung erfolgt in Echtzeit.

Technologische Innovationen für die weeArena – weltweit multiplizierbares Muster

Die Postpaid-Bezahlvariante für den Gast in der weeArena erfolgt ausschließlich mit der weeApp: Nach der Anmeldung über den persönlichen QR-Code und der Freischaltung kann der User im Stadion frei konsumieren und bekommt den entsprechenden Betrag von seinem Girokonto abgebucht. Dazu authentifiziert er sich mit seinem Fingerabdruck oder einer PIN-Nummer. Nach erfolgreichen Stress-Tests wird dieses System voraussichtlich 2018 implementiert. Punktgenau zum ersten Heimspiel der Tölzer Löwen in der DEL2 ist das Einlasssystem bereits mit „wee“ verknüpft. Alle Dauerkarten sind bereits weeCards. In der Endausbaustufe ist ein Ticketingbereich für die weeApp geplant, der gebuchte Tickets mit individuellem QR-Code anzeigt und somit den Einlass in die weeArena gewährt. Mittelfristig soll die Stadiongastronomie in das „wee“-System integriert sein. Mit dem individuellen QR-Code kann der Fan sowohl an Automaten, wie auch bei der Stadiongastronomie einkaufen und erhält sein Cashback direkt rückverbucht. In einer Übergangsphase sind die Automaten auch auf Bargeld programmiert.

25 „Big Spendings“ in Sponsorships und weeArenen in den nächsten fünf Jahren

Unternehmer Ehliz möchte sich nicht missverstanden wissen, wenn er von der weeArena und der Umsetzung seiner Vision schwärmt:

„Ich persönlich finde es natürlich klasse, dass die erste weeArena in meiner Geburtsstadt Bad Tölz realisiert wird. Aber diese Entscheidung war nüchternes Kalkül. Wir haben weltweit 12 vergleichbare Regionen detailgenau analysiert. Am Ende hat Bad Tölz mit dem Oberland aufgrund herausragender soziodemografischer Werte und der positiven Wirtschaftsstruktur knapp gewonnen. Unser Engagement wird nachhaltig und langfristig sein“, führt der Mehrheitsaktionär der weeConomy AG aus.

„Wir haben in Sachen Name-Rights formal zunächst für drei Jahre unterschrieben, um zu prüfen, möchten das Engagement aber am liebsten auf 20 Jahre ausbauen, inklusive Hauptsponsorship. Die Weichen hierfür sind bereits gestellt, wofür ich den Beteiligten des Eishockey-Clubs, der Stadt und den Stadtwerken als Betreiber danken möchte.“ Ehliz sieht die weeArena als innovatives Exempel für folgende weeArenen.

„Wenn alles nach Plan läuft, dann werden wir in drei Jahren an zehn weeArenen in Europa arbeiten, in fünf Jahren an 25 weeArenen. Wir führen gerade diverse Gespräche in unterschiedlichsten Ländern, mit Stadionbetreibern und Clubs. Ich schätze, wir hatten in den vergangenen drei Monaten über 100 Anfragen aus der ganzen Welt. Einige Anfrager haben uns direkt verstanden… Denn ein isoliertes Sponsorship, ob im Fußball, Eishockey, Basketball oder Boxen machen wir nicht. Das geht nur über die Vernetzung mit dem Stadion und dem regionalen Handel. Wenn das klar ist, investieren wir auch. Das läuft synchron mit unseren anstehenden Kapitalmarktaktivitäten. Bad Tölz als Pilotprojekt ist unser Forschungslabor und die erfolgreiche Blaupause für die globale Zukunft von „wee“, in der Arenaprojekte als regionaler Leuchtturm eine entscheidende Bedeutung haben.“

Tölzer „Gemeinde“ stolz auf langfristige Partnerschaft

Christian Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Löwen, freut sich über die vielfältigen Gestaltungspotenziale, die dem Gesamtverein EC Bad Tölz und der Profimannschaft durch das veritable Sponsorship erwachsen:

„Wir haben uns einen langfristigen Partner als Hauptsponsor gewünscht, der über entsprechende finanzielle Mittel verfügt“, freut sich der Eishockeymanager. „So haben wir sicher die DEL2-Lizenz erhalten und uns zielgerichtet verstärken können. Das ist aber nur eine Seite der glänzenden Medaille, denn die weeConomy AG investiert nicht nur in den Profibetrieb. Ein guter Teil des finanziellen Engagements im jährlich mittleren sechsstelligen Bereichs fließt in unsere Nachwuchs-Kaderschmiede.“ Dieses Invest soll perspektivisch noch mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft führen und, wie in der Vergangenheit bereits erfolgt, den ein oder anderen „Tölzer Buam“ bis nach ganz oben führen, in die DEL1, die amerikanische Profliga NHL oder die Eishockey-Nationalmannschaft, auch wenn das dann bei anderen Vereinen erfolgt. Donbeck spricht für die eingefleischte Eishockey-Community vor Ort, wenn er sagt:

„Der Landkreis, die Stadt, die Stadtwerke als Betreiber der weeArena und nicht zuletzt der Verein mit seinen tausenden Fans wissen das Pilotprojekt von „wee“ bei uns zu schätzen. Wir werden das Konzept der weeConomy AG mit aller Kraft unterstützen.“

Alle beteiligen sich mit großen Anstrengungen am standesgemäßen Start in die erste DEL2-Saison. So installieren die Stadtwerke Bad Tölz, Betreiber der weeArena, punktgenau einen neuen High-Tech-Videowürfel.

Ergänzende Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf unserer Website http://blog.wee.com/weearena/ :

-Saisonauftakt der Tölzer Löwen in der DEL2 bei den Eispiraten Crimmitschau am Freitag, 15. September 2017: Weltpremiere „wee“ gegen „wee“! Die Sachsen präsentieren einen Tag vor Saisonstart ebenfalls ein Sponsorship mit der weeConomy AG und planen perspektivisch, nach dem Tölzer Muster, eine weeArena in Crimmitschau.

-Heimauftakt der Tölzer Löwen am Sonntag, dem 17. September 2017: In der ausverkauften weeArena erhalten die Fans geballte Unterstützung von „wee“. Jeder der 4.115 Zuschauer, darunter 10% Fans aus der globalen „wee“-Community, bekommt einen Ausblick auf die anstehenden Events und die Möglichkeit eines 50%-igen Rabatts für die Eventpremiere mit der Tölzer Winter Wiesn am 11. November 2017. Tagsüber startet die Wiesn (10 Euro Eintritt Erwachsene) um 11.00 Uhr mit Fassbieranstich, bietet bayerischen Fünfkampf um die Oberländer Meisterschaft, Kirmesbuden und Kinderdisco für die ganze Familie unter dem Motto „O“zapft is“. Abends, ab 19.30 Uhr: Wiesn-Party mit der Coverband „The Heimatdamisch“, beliebte Tölzer Lokalmatadoren, und dann kommt DJ Ötzi mit Band und Ballett. „Alpen-Pop trifft Tölzer Rock“, so das Motto des Eröffnungsevents mit humanen Preisen ab 25 Euro.

-weeConvention 2017 am Sonntag, 12. November 2017, in der weeArena: Unternehmer Cengiz Ehliz lädt diesmal zum Jahresevent der globalen „wee“- Partner in seine Heimat ein. Die erwarteten 4.000 Delegierten erwartet neben internen Themen Dr. Edmund Stoiber, Ehrenvorsitzender der CSU, als Key-Note-Speaker und Opernsänger Paul Potts mit Gesangseinlage. Der Abend klingt aus mit Alpen-Pop und DJ Ötzi.

-Tölzer Sommer Wiesn ab Frühsommer 2018 in der weeArena mit Vorverkaufsstart am 15. November 2017:

> Samstag, 2. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Schlagernacht, powered by MEGA Park Mallorca: „gute Laune von Disco-Fox bis Ballermann!“ Mit u. a. Michael Wendler, VoXXclub, Almklausi…
> Samstag, 9. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Comedy-Night
> ggf. Samstag, 16. Juni, 18 bis ca. 23.30 Uhr
wee Box Gala: „Internationale Bayerische Boxnacht mit Championship“
> Samstag, 23. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Summer Dance: „Big Beats live“ und „Grooving Sounds“. Mit u.a. dem Duo Gestört aber Geil…
> Samstag, 30. Juni, 18 bis 22.00 Uhr
wee 90er Live Party: „eSound bringt der weeArena Clubsound!“ Mit. u.a. Mr. President…

Unsere weeEvents: „presented“ von den Medienpartnern Münchner Merkur/Tölzer Kurier, Radio Alpenwelle und Radio Oberland

Ex-Schalke 04 Arena-Management Geschäftsführer Rüdiger Mengede (61), als Koordinator weeEvents verantwortlich für Winter- und Sommer Wiesn. Investitionen von 350 – 400.000 Euro in Line-ups der unterschiedlichen Veranstaltungen mit erwarteten > 35.000 Gästen.

-Gemeinsam mit der Stadt Bad Tölz, den Stadtwerken Bad Tölz, dem EC Bad Tölz und der weeConomy AG werden aktuell im Rahmen von notwendigen Genehmigungsverfahren und Gutachten die Rahmenbedingungen für die ordnungsgemäße Durchführung der Events geschaffen, die u.a. auch die weeArena und die Trainingshalle miteinander vernetzen und so ein Gästepotenzial von ca. 10.000 ermöglichen. Diese Maßnahmen – Investitionen von > 50.000 Euro – beziehen sich auch auf Schall-/Lärmschutz sowie die Umsetzung von Optimierungspotenzialen beim Sound in der weeArena.

-In eigener Sache zum Thema Sicherheit und Datenschutz: Bei der Registrierung auf www.wee.com ist nur die persönliche Mailadresse vom User anzugeben. Diese Daten sind abgesichert und werden Dritten, wie teils unterstellt wird, definitiv nicht weiter gegeben.

Medienkontakte:

weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher/Product Publicity
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Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

EC Bad Tölz e.V.
Melina Staar
Tel. 0163-8871349
Mail: medien@ec-bad-toelz.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

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