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Für WM-Traum boxt Robin Krasniqi vs. Stanyslav Kashtanov um EBU-Europameisterschaft im Super-Mittelgewicht

Multi-Unternehmer Cengiz Ehliz präsentiert in „seiner“ weeArena Bad Tölz am 2. Juni die wee BOXGALA mit internationalen Titel-Fights

Für WM-Traum boxt Robin Krasniqi vs. Stanyslav Kashtanov um EBU-Europameisterschaft im Super-Mittelgewicht

Europameisterschaftsträume von Robin Krasniqi, Cengiz Ehliz und Emre Cukur (v.l.n.r.)

München / Kreuzlingen / Magdeburg, 15.05.2018

-Einladung zum vertiefenden Medientermin am Dienstag, 15. Mai, 11.00 Uhr, weeArena Bad Tölz mit Boxern, Trainern, Promotoren
-Ungeschlagener Münchner Emre Cukur auf dem Weg zum ersten internationalen Titel
-wee BOXGALA sommerliches Event-Highlight im bayerischen Oberland während eishockeyfreier Zeit
-Schweizer weeConomy AG krönt bisheriges Engagement im Boxsport mit eigener Boxgala in Kooperation mit SES Boxing, Magdeburg, Lions Sport-Promotion, München und Sky Sport News HD, München
-weeArena Bad Tölz wird zur Blaupause für 25 weitere weeArenen in Europa innerhalb der nächsten fünf Jahre
-Strategie der Vernetzung von Metropolregion München mit dem Oberland und Allgäu bei der flächendeckenden Einführung des innovativen Cashback-Systems „wee“
-Intensivierung der Sponsorings bei Eishockey und Boxen
-Soziales Brennpunkt-Projekt für Schulen mit Start in München und Box-Champions als Botschaftern
-Tölzer Sommer in der weeArena mit zusätzlichen Mega-Events: weeConvention mit 6.000 Besuchern am 16. Juni und wee SUMMER DANCE am 23. Juni

Für die weeConomy AG wird der Sommer 2018 „mega-heiß“ und zukunftsträchtig: Einerseits startet die auf zwei Jahre und 15 Großstädte terminierte europäische Metropolenstrategie für die Einführung von „wee“ in München. Der 2. Juni markiert den offiziellen Startpunkt der umfassenden Unternehmens-/Produktoffensive – mit der feierlichen Eröffnung der Event-Area „weeIsland“ mitten im Münchner Olympiapark, dem Herzstück der Marktgewinnungs-Kampagne in München und der wee BOXGALA im 80 Kilometer entfernten Bad Tölz am Abend. Cengiz Ehliz (47), Founder von „wee“, Mehrheitsaktionär der weeConomy AG und international agierender Multi-Unternehmer im Bereich M-Commerce, freut sich: „Das Management hat monatelang auf diesen Sommer hingearbeitet, der unser Unternehmen und unser Cashback-System erfolgreich in die Zukunft katapultieren wird.“

Bad Tölz, die weeArena, Heimstätte des DEL2-Eishockeyclubs Tölzer Löwen, das Haupt-Sponsorship und der heimische Einzelhandel haben für die weeConomy AG eine zentrale strategische Bedeutung. Die Vernetzung dieser verschiedenen Komponenten ist als Konzept die Blaupause für weitere 25 europäische weeArenen in den nächsten fünf Jahren. Dabei steht die weeArena im Zentrum: Denn mit im Einzelhandel vor Ort oder unter wee.com – hier sind gut 1.000 Onlineshops angebunden – beim Shoppen gesammelten „wee“ (ein „wee“ ist ein Euro), so der Plan, können Nutzer der weeCard und weeApp quasi kostenlos die Heimspiele ihres Lieblingsclubs und zusätzliche Events besuchen. Und natürlich lässt sich in der weeArena bargeldlos konsumieren! Aktuell wird der Tölzer Eistempel umgerüstet. weeConomy AG investiert hierfür in Software und Technik vor Ort eine höhere sechsstellige Summe.

Boxen lädt die Marke „wee“ emotional auf
Unabhängig von der regionalen Aufmerksamkeit, die „wee“ durch die wee BOXGALA erhält, kapitalisiert die Liveübertragung von Sky Sport News HD im deutschsprachigen Raum und eine weitergehende TV-Präsenz bis nach Russland, Weißrussland und in die Türkei eine geschätzte Reichweite von fünf Millionen Kontakten. Selbstverständlich werden Ringboden und Spannbänder mit dem Markenzeichen „wee“ gebrandet sein, die beiden Hauptkämpfer, Robin Krasniqi und Emre Cukur kämpfen mit „wee“-Branding auf der Wettkampfhose. Detaillierte Analysen der bisherigen Sponsoring-Engagements beim Boxen ergaben für die Marke „wee“ erfreuliche Werte.

Hauptkampf um europäische Krone ohne Favoriten
Die beiden boxerischen „Headliner“ treten mit unterschiedlichen Perspektiven ihre Kämpfe an. So bereitet sich der Münchner mit Wurzeln im Kosovo, Robin Krasniqi (31Jahre/47 Siege/5 Niederlagen), seit Monaten mit Erfolgstrainer Magomed Schaburov (47), der als Coach beispielsweise Ruslan Chagayev und Gennadi Golowkin formte, minutiös auf den Hauptkampf vor. „Ich freue mich riesig auf diese großartige Chance und gebe wirklich alles, um zu gewinnen.“ Krasniqi träumt mehr denn je vom WM-Titel im Super-Mittelgewicht, am liebsten im Rahmen eines Titelkampfes im Stadion Pristina im Kosovo, vor 30.000 Zuschauern. „Träume“, so der sympathische Münchner, „darf man haben, das motiviert beim stundenlangen Ausdauertraining, aber fixiert bin ich zu 100 Prozent auf den nächsten Kampf. Denn davon hängt alles ab.“ Gegner um den vakanten EBU-Europameisterschaftstitel im Super-Mittelgewicht ist der für Russland startende und in Donezk, Ukraine, geborene Stanyslav Kashtanov (33 Jahre/36 Siege/2 Niederlagen). Chef-Promoter Ulf Steinforth (50), SES Boxing, ist sich sicher, „dass der Kampf absolut offen ist, letztlich der Wille zum Sieg, die Unterstützung aus dem Publikum und die Tagesform entscheidet.“

Der Newcomer betritt Europas Bühne
Emre Cukur (25) gilt seit Jahren als von Vater und Coach Levent (50), WBF-Leichtgewicht-Weltmeister 2002, wohlbehütetes Juwel in der Super-Mittelgewicht-Szene. Schritt für Schritt bereitet er die Profi-Karriere seines Schützlings im Team mit Head-Coach Mahir Oral (38), als Profi mehrfacher Champion im Super-Mittelgewicht, detailgenau vor. 10 Siege in 10 Profikämpfen sprechen für den begnadeten Techniker Cukur, der gegen den erfahrenen Roman Shkarupa (39 Jahre/28 Siege/7 Niederlagen) aus Kharkov in der Ukraine um die EE EU Championship boxt.

SES Boxing und Lions Sport-Promotion haben mit weeConomy AG ein boxerisches Lineup vorbereitet, das für den Großteil der Boxer Heimspiel-Atmosphäre in der weeArena Bad Tölz generiert. Gewohnt stimmungsvoll und mit einem vierstelligen Fanpotenzial, so die Promoter, dürfte der Anhang von Krasniqi und Cukur am Ring anfeuern. Alexander Rigas (25), Halbschwergewicht, aus dem benachbarten Weilheim und der in München lebende Mittelgewichtler Hector Hernandez (25), Deutsch-Kubaner, beide unter Vertrag bei Lions Sport-Promotion, sind ebenfalls in ihrer oberbayerischen Heimat fest verwurzelt und beliebt bei den Fans.

weeArena mutiert zum Boxtempel
Zusätzliche Genehmigungen waren notwendig, um das Boxspektakel am 2. Juni ab 18.00 Uhr Realität werden zu lassen. So bietet der Veranstalter „im Ground“ der weeArena, dort wo die Tölzer Kufenflitzer ansonsten performen, gut 1.000 Sitzplätze an. Anhängig vom Vorverkauf kann das Fassungsvermögen auf über 5.000 Zuschauer ausgerichtet werden. Auf eine Weltpremiere beim Boxen dürfen sich sowohl die Zuschauer vor Ort, wie auch das TV-Publikum freuen: 4.000 weiße Towels lässt die weeConomy AG mit dem Sieger-Konterfei von Robin Krasniqi produzieren, die kostenlos an die Box-Fans ausgegeben werden. Beim Einlauf zum Hauptkampf in die blaue Ecke sollen die Zuschauer diese Handtücher schwenken, als motivierende „weiße Wand“ für den Münchner, als Idee übernommen von Play-Off-Spielen in der nordamerikanischen NHL.

Ein stimmungsvolles musikalisches Gastspiel, das ebenfalls Heimspielcharakter haben wird, geben voXXclub. Der vorgesehene Auftritt von Milli Vanilli entfällt aufgrund des sehr engen Zeitplanes.

Ausbau von Sponsoring und sozialem Engagement
„Unser Management plant, dass wir mittel-/langfristig ein Top-Spender im Sponsoring werden“, prophezeit Ehliz und vertieft: „Fußball mit eher regionaler Bedeutung, also länderspezifisch eher die zweite, dritte oder vierte Liga, passen genauso wie transnational populäres Boxen oder regional geprägtes Eishockey in den Alpenländern zur Marke. Aber neben dem Sport-Sponsoring bauen wir weiterhin unsere Charity-Aktivitäten unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins weeCHARITY for Kids e.V. aus, ohne dies kommunikativ auszuschlachten. Allerdings erwarten wir von unseren Sponsoring-Partnern, dass sie sich hier unentgeltlich mit einbinden, wie das beispielsweise beim Boxen mit dem Projekt „weeCHARITY Kids Streetwork: Fairplay Boxen“ in Kürze erfolgt. Einen Großteil meiner Zeit investiere ich bereits heute in die weeCharity.“

Sowohl SES Box-Promotion, wie auch die Boxer Levent und Emre Cukur stellen sich hier kostenlos in den Dienst der Sache, bei der benachteiligte Kids an sozialen Brennpunkten die Möglichkeit erhalten, Boxen spielerisch zu erfahren. Kompetente Trainer und aktiv eingebundene Profiboxer als authentische Projekt-Botschafter vermitteln in Zusammenarbeit mit qualifizierten Pädagogen im Rahmen des Projektes den verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Körperstärke, Handlungsleitfäden für diszipliniertes körperliches und geistiges Training sowie einen respektvollen zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft.“

Ticketing
Tickets sind erhältlich bei eventim.de, muenchenticket.de sowie an der Tageskasse; Änderungen vorbehalten.

Info für Medienvertreter:
Sie akkreditieren sich für die wee BOXGALA am 2. Juni am besten unter Angabe von Vor-/Nachname, Redaktion, Telefonnummer und Mailadresse bei
Julia Gaus, Mail: gaus@cp-cs.de oder
Christof Hawerkamp, Mail: christof.hawerkamp@sesboxing.de

Medienkontakt:

weeCONOMY AG
Mediensprecher/Public Relations/Public Affairs
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

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SES Boxing
Pressesprecher/PR
Christof Hawerkamp
Tel: 0391/7273720; mobil: 0171/1223230
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Mehr über Cengiz Ehliz:

-Visionär und Impulsgeber des Cashback-Projekts wee
-Founder und Mehrheitsaktionär der weeConomy Group AG
-Multiunternehmer im Bereich M-Commerce, Investor bei Start-Ups gleichermaßen wie bei börsennotierten Unternehmen
-Familienvater mit zwei Kindern, Tochter (20) und Sohn (5)
-Geboren in Bad Tölz, wohnhaft in Starnberg
-Jüngstes Kind, drei Geschwister, Gastarbeiterfamilie
-gelernter Elektrotechniker
-Selbstständig seit 1993
-Übernahme Leitungsfunktion, 1998, in Energie/Telekommunikationsbranche: Aufbau Kundenstamm von 1,6 Mio. Kunden, 60.000 Vertriebspartnern mit Jahresumsatz von 1,1 Mrd. Euro
-Seit 2010 Umsetzung des Vertriebsmodells „Mobile Network Development Franchise (MNDF)“ für ein innovatives, einzigartiges Cashback-System
-Soziales Engagement: weeCHARITY
-Gesellschafts-/wirtschaftspolitisches Engagement: Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V.
-Hobbys: Familie, Bergsteigen, Boxen (erfolgreich aktiver Amateurboxer in der Jugend), Eishockey, Oper
-Lebensmotto: „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

www.cengizehliz.com

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Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

„wee“ und Founder Ehliz mit sechsstelligem Zusatzbudget für Spielertransfers

Investitionen in globales Pilotprojekt weeArena Bad Tölz und DEL2-Team

Die Neuzugänge der Tölzer Löwen Mikko Rämö und Casey Borer mit Unternehmer Cengiz Ehliz (weeConomy) (Bildquelle: www.hagen-brede.de)

25 weeArenen europaweit sollen in den nächsten fünf Jahren mit Soft-/Hardware der Schweizer weeConomy AG umgerüstet und je als Leuchtturm in das innovative Cashbacksystem „wee“ integriert werden. Das bedeutet: Vernetzung mit dem ortsansässigen Einzelhandel gleichermaßen wie mit der globalen Welt des Onlineshopping mit bis zu 1.000 Onlineshops unter wee.com. Die Blaupause hierfür liefert das überschaubare Bad Tölz, wo derzeit die erste weeArena der Welt als Vorzeigeobjekt auf bargeldlos umgerüstet wird. Mit zwei Mega-Events im vergangenen November, 8.000 Besuchern und einer motivierenden Laudatio von Bayerns Ex-MP Dr. Edmund Stoiber wurde der Proof of Concept von „wee“ für Events erbracht. Nur die Tölzer Löwen, Aufsteiger in die DEL2 und Hauptattraktor in der weeArena, hinken den Erwartungen ihres Hauptsponsors hinterher. weeConomy AG hat sich deshalb kurzfristig entschlossen, das Budget aufzustocken, so dass zwei erfahrene Top-Spieler als „Leitwölfe“ des jungen Teams für die entscheidende Saisonphase verpflichtet werden konnten.

Cengiz Ehliz (47), Founder, Unternehmer und Visionär bringt es unverhohlen auf den Punkt: „Wir können es uns nicht leisten, dass die Löwen mit unserem Markenzeichen auf der Brust absteigen. Das wäre nahezu ein Gau für die weitergehenden strategischen Überlegungen unserer weeArena. Und außerdem hätten wir einen erheblichen Imageschaden.“

„wee“ erweitert Sponsoring-Budget und finanziert zwei neue internationale Top-Stars

Die vom Club auserwählten neuen Cracks haben in der internationalen Eishockeyszene klangvolle Namen. Verteidiger Casey Borer (32, USA) spielte einige Jahre in der legendären amerikanischen NHL und ist in Deutschland aus seiner Zeit in der DEL bei den Nürnberg Ice Tigers wohl bekannt. Ähnliches gilt für den routinierten Mikko Rämö (37, FIN), der zuletzt in Österreich aktiv war, vorher zwei Jahre beim EC Bad Nauheim in den Play-Offs immer zur Höchstform auflief.

„Ohne unseren Hauptsponsor weeConomy AG hätten wir das nicht stemmen können“, freut sich Christian „Wiggerl“ Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Eissport GmbH, der die beiden Deals langfristig vorbereitet und kurzfristig eingestielt hat. „Ich bewundere beim Management unseres Partners ganz besonders das Interesse fürs Detail und die ausgeprägte Eishockey-Fachkompetenz. Im sportlichen Bereich werden uns zwar keine Vorgaben gemacht, aber die ernsthafte Auseinandersetzung und der kompetente Rat haben mich stark beeindruckt.“

Die DEL2 ist insofern für die Markterschließung von „wee“ wichtig, als dass nicht nur die heimischen, sondern vielmehr auch die gegnerischen Fans beim Besuch der weeArena in den Genuss von weeCard und weeApp kommen sollen.

Jeder Euro Investition in das Tölzer Pilotprojekt muss sich amortisieren

„Jeder einzelne Fan ist für uns Multiplikator und ein potenzieller neuer Kunde,“ untermauert Ehliz. „Beim Heimspiel gegen die Kassel Huskies kamen 800 auswärtige Fans, von denen sich viele über „wee“ erkundigt haben. Im nächsten Jahr, wenn technologisch im Isarwinkler Eistempel alles umgestellt ist, werden nicht nur Kasseler Fans mit einer nagelneuen weeCard nach Hause fahren. Mit den Gästen aus Garmisch, Dresden, Ravensburg etc., die allesamt individuell gebrandete Karten mit ihrem Vereins-Logo erhalten, dürfte das Potenzial neuer „wee“-Nutzer bei 50.000 liegen. Und die „wee“, die sie sich beim Konsum während des Eishockeyspiels am Bier- oder Bratwurststand als Rabatt verdient haben, können sie dann beim Einkauf in ihrem lokalen Einzelhandel – sowohl online als auch offline – wieder einsetzen. Oder, und hier sind wir einzigartig im Wettbewerb, die angesammelten „wee“ lassen sich problemlos auf das eigene Girokonto transferieren. Denn ein „wee“ ist ein Euro!“

Die Nähe des Hauptsponsors zu den Fans wird intensiviert

Aktuell analysiert eine breit angelegte Marktforschung das Konsumentenverhalten mit der weeCard und weeApp, insbesondere auch das entsprechende Fan-Konsumverhalten rund um die Eishockeyspiele. Die Zusammenarbeit mit den Fans auf Augenhöhe ist den Schweizer Mobile Payment-Spezialisten enorm wichtig. Aus dem Key-Account der Münchner Europazentrale wird ab sofort Swen Bröggelhoff (37) abgestellt, der als Sponsoringbeauftragter für Eishockey die Kommunikation mit den Tölzer Fans und dem Club übernimmt. Dabei stehen spannende Projekte an: Produktion eines neuen Löwen-Maskottchens, ein Fan-Talk und die gemeinsame Gestaltung der Trikots für die neue Saison. Bröggelhoff ist in der Szene kein Unbekannter, war er doch selbst als Profi im Eishockey aktiv.

Ebenfalls mit sofortiger Wirkung sponsert „wee“ für den Rest der Saison die Heimspiele der „Buam“ im Rahmen der beliebten Eishockey-Livesendung Powerplay von Radio Oberland. Für das Derby gegen Riessersee haben sich „wee“, Löwen und Radiosender eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Über einen Zeitraum von drei Wochen können jetzt Hörer die raren Derbytickets bei der Morning-Show gewinnen, um dann gemeinsam im Fan-Bus zur weeArena zu fahren.

Roll-Out und Kapitalisierung der Tölzer Blaupause in Europa

Ehliz, der Visionär, denkt weiter: „Natürlich prüfen wir, wie sich das Tölzer Modell am besten multiplizieren lässt. Dabei tendieren wir einerseits in Richtung Franchise-Modell, andererseits führen wir Gespräche mit Verbänden und Ligen verschiedener Sportarten, was natürlich auch für das Profi-Eishockey in unterschiedlichen Ländern gilt. Abhängig von der aktuell anstehenden Entscheidung im deutschen Profi-Eishockey, der DEL2 die Durchlässigkeit für Aufsteiger in die erste Spielklasse zu ermöglichen, sind wir hier motiviert über eine Zusammenarbeit zu sprechen. Sollten wir das tun, machen wir das langfristig und nachhaltig!“

Tölzer Sommer Wiesn lädt zu spektakulären Events ein

Freuen dürfen sich Bad Tölz und das gesamte Oberland auf die Tölzer Sommer Wiesn mit zwei spannenden Public Events in der eisfreien Zeit.

Am Samstag, dem 23. Juni, hat das Dancefloor-Spektakel wee Summer Dance Premiere: mit über acht Stunden Programm in beiden Hallen der weeArena . Hier werden > 5.000 Fans erwartet. Unter dem Motto „Big beats live“ und „grooving sounds“ konnten namhafte Headliner wie DJ Antoine, Gestört aber Geil und Stereoact – aber auch Insider wie Harris & Ford, Scotty und Mad, verpflichtet werden. Auf beiden Bühnen ist dann Platz genug für zusätzliche Nachwuchs-Acts aus der Region. Für die Übertragung des FIFA WM-Gruppenspiels Deutschland vs. Schweden ist ab 20.00 Uhr ein Public Viewing geplant.

Die für den 16. Juni angekündigte Internationale wee Box Gala wird vorgezogen: auf jeweils Samstag den 2. oder 9. Juni, abhängig vom Ergebnis der aktuell geführten Verhandlungen mit TV-Sendern. Hier sind mindestens zwei internationale Titelkämpfe um Championships vorgesehen.

Die weeConvention, etabliertes „Family and Friends“-Treffen der weltweiten „wee“-Gemeinde, wird am Samstag, dem 16. Juni, mit erwarteten 4.000 Gästen, nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, zum zweiten mal vor Ort veranstaltet.

Aus logistischen und organisatorischen Gründen entfallen im Sommer 2018 die Veranstaltungen wee Schlagernacht, wee Comedy-Night und wee 90er Live Party.

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Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

EC Bad Tölz e.V.
Pressesprecherin
Melina Staar
Tel.: 0163/8871349

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Weltpremiere von Alpen-Pop mit DJ Ötzi und Laudatio von Dr. Edmund Stoiber

Erste bargeldlose weeArena: Spannung, Spaß und Umsätze für das bayerische Oberland

Weltpremiere von Alpen-Pop mit DJ Ötzi und Laudatio von Dr. Edmund Stoiber

Auf Expansions- und Erfolgskurs: der oberbayrische Unternehmer Cengiz Ehliz mit seiner
weeConomy AG (Bildquelle: weeConomy)

Mitte November 2017 präsentiert sich das für die Schweizer weeConomy AG globale Pilotprojekt weeArena mit einem Paukenschlag der externen und internen Öffentlichkeit. Die Premiere der Winter Wiesn im oberbayerischen Bad Tölz gliedert sich am 11. November in ein Volksfest tagsüber und die sich anschließende Megaparty. The Heimatdamisch und DJ Ötzi geben sich dabei die Ehre: Gemeinsam präsentieren die Tölzer Rocker und der König des Alpen-Pops einen Partykracher auf tirol-bayrisch. Die weeConvention, alljährliches Treffen von Family & Friends des Cashback-Systems „wee“, steht dann anderntags ganz im Zeichen der Zukunft von Mobile Payment. In seiner Laudatio vor erwarteten 4.500 Gästen aus aller Welt spricht Dr. Edmund Stoiber, langjähriger CSU-Ministerpräsident Bayerns sowie Ehrenvorsitzender, über die Zukunft von Mittelstand und Einzelhandel in Europa. Für Cengiz Ehliz (47), gebürtiger Tölzer, Visionär und globaler Unternehmer, sind beide Tage eine Hommage an seine Heimat.

„Ich freue mich seit Monaten wie ein kleines Kind auf den November“, strahlt der Mehrheitsaktionär der weeConomy AG. Es ist seine Idee, sein Plan, seine Strategie und sein Konzept, das jetzt im Oberland, als Blaupause für andere Regionen weltweit, realisiert wird.

Nukleus weeArena mit nachhaltigem Sportsponsoring

Das langfristig ausgelegte Hauptsponsorship beim regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, wurde um die Namensrechte der Spielstätte ergänzt, die schrittweise auf „bargeldlos“ umgestellt wird. Investitionen in Hard-/Software sind mit gut einer Million Euro zu beziffern. Eintritt und Konsum erfolgen spätestens im Frühjahr 2018 mit der weeCard oder weeApp. Parallel werden ca. 70 Akzeptanzstellen für das Cashback-System „wee“ im Einzelhandel angeschlossen, so dass beispielsweise mit den „wee“-Rabatten vom Metzger, Bäcker oder Friseur der Eintritt ins Eisstadion bezahlt werden kann. Im Gegensatz zu anderen Stadionkarten bildet „wee“ keine Insellösung, sondern ist lokal, regional, international vernetzt. Online und Offline! Das ist einzigartig. Nach dem Vorbild der weeArena Bad Tölz werden in den nächsten fünf Jahren ca. 25 weitere „wee“-Arenen nur in Europa entstehen. Aktuell verhandelt weeConomy AG mit namhaften Stadioninhabern und -betreibern sowie Clubs unterschiedlichster Sportligen in Europa, dabei auch namhafte Erstligisten im Fußball, Eishockey und Basketball.

Kurz-/mittelfristige Investitionen und Umsatzschub für die Region

Die Tölzer Winter Wiesn wie auch die Sommer Wiesn 2018 mit sechs spektakulären Events sind ebenfall seine Idee. „Ich sehe mich ausschließlich als Impulsgeber und Networker für mein Baby“, so der Oberbayer mit türkischen Wurzeln. „Im Rücken habe ich ein bärenstarkes Team, das meine Vorgaben punktgenau realisiert.“ Zwölf europäische Regionen wurden detailliert skaliert, bevor Tölz den Zuschlag als Pilotregion erhielt. „Im nächsten Jahr investieren wir hier in die weeArena und in die Events roundabout eineinhalb Millionen Euro. Für den Einzelhandel, die mittelständischen Dienstleister, die kommunalen Unternehmen und natürlich Gastronomie und Hotellerie, bedeutet das mindestens noch mal einen mittleren sechsstelligen Umsatzschub bis zum kommenden Sommer,“ rechnet Ehliz vor.

Events der Winter Wiesn von der Region und für die Region

Die Winter Wiesn startet am 11. November – in Bayern Faschingsbeginn – um sekundengenau 11.11 Uhr mit dem Fassbieranstich der regionalen Honoratioren. Die Veranstaltung ist ein Dankeschön der weeConomy AG an die Region für die gute Zusammenarbeit bei der Einführung von „wee“. Sie wird die Besucher des als Volksfest für die ganze Familie angelegten Events bereits im Außenbereich faszinieren, wo in einem kleinen Winterwald allerlei süße und deftige Schmankerl feil geboten werden. Die Halle selbst erstrahlt in bayrischem Blau-Weiß – mit aus der Hallenmitte abgehängten Fahnen im klassischen Wiesn-Stil. Das Eis, auf dem sonst die Kufen der Tölzer Löwen in der DEL2 kratzen, ist durchweg mit dicken Platten abgedeckt.

Zünftige Blasmusik und der an diesem Tag erste Auftritt von The Heimatdamisch sorgen gleichermaßen für gute Laune und Wiesn-Stimmung. Gegen 16.00 Uhr gibt der Tölzer Knabenchor ein abschließendes Konzert. Und wer Lust hat, startet sportlich durch: beim Oberländer Fünfkampf mit fünf Stationen – Maßkrugschieben, Nagelstation, Baumstammsägen, Kuhmelken und Biertraglstapeln. Und die Kids freuen sich über ihr eigenes Kinderland mit spannenden Attraktionen.

Bierzeltgarnituren bieten Platz für rund 1.740 Gäste im Innenbereich, insgesamt steigert sich das Fassungsvermögen auf eine Kapazität von über 5.000 Besucher.

Mega-Party am Abend

Von 20 bis 22.30 Uhr „bebt die Löwen-Hütte“ unter dem Motto Alpen-Pop trifft Tölzer Rock. Der Lokalmatador gibt sich die Ehre, die derzeit beliebteste Band im Oberland. The Heimatdamisch ist ehrlich, witzig, überraschend und populär: Mit Nenas „99 Luftballons“ als Landler, mit AC/DC im Oberkrainer Sound, mit Iron Maiden als Polka. Rock unplugged aus Bad Tölz. Rock in Tracht aus Oberbayern! A Hoamspui vor Alpen-Pop made in Austria. DJ Ötzi, der Anton aus Tirol, lässt es dann krachen: Bühnenshow, Ballett, Band und Hits wie „Hey Baby“, „Live is Life“, „Ein Stern…“ sind der fulminante Sound für den zweiten Teil der Event-Premiere in der weeArena. Wie sagte der gebürtige Tiroler „Gerry“ Friedle kürzlich: „Natürlich gibt es eine musikalische Schnittmenge zwischen The Heimatdamisch und uns – welcher Song das aber sein wird, bleibt ein wohlbehütetes Betriebsgeheimnis.“ Und genau das wird eine leibhaftige Weltpremiere in der weeArena.

Sommer Wiesn mit sechs Veranstaltungen von teils bis zu 10.000 Gästen

Im Rahmen der Sommer Wiesn sind an den Juni-Samstagen 2018 die wee Schlagernacht (2. Juni: bereits gebucht DER Wendler, Almklausi, VoXXclub), powered by Mega Park Mallorca, die wee Comedy Night (9. Juni), ggf. die wee Internationale Boxgala (16. Juni), wee Summerdance (23. Juni in der weeArena und angeschlossenen Trainingshalle geplant: bereits gebucht DJ Antoine und Gestört aber Geil) und wee 90er Live Party (30. Juni: bereits gebucht Mr. President und Mola Adebisi als Moderator) terminiert. Sämtliche Events werden auf Herz und Nieren getestet. Bei dann mehreren weeArenen planen die Schweizer die Tour dieser Events durch die unterschiedlichen In-/Outdoor weeArenen.

Innovatives Cashback-System erobert die Märkte

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut fünf Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Aber was genau bedeutet „wee“ und weeArena? „wee“ steht für das Cashback-System „wee“ der Schweizer weeConomy AG, bei dem man anstelle von ansonsten üblichen Treuepunkten „wee“ sammelt. Ein „wee“ ist ein Euro, ein Dollar, ein Pfund, beim Auslandsaufenthalt werden die gesammelten „wee“ in Echtzeit in die jeweilige Landeswährung umgerechnet. Wenn man bei wee.com in bis zu 1.000 Onlineshops einkauft, erhält man die „wee“ als lukrative Rabatte. Diese können aber nur beim Shoppen im Einzelhandel eingelöst werden oder man überweist sich die „wee“ auf sein eigenes Girokonto. Mit der Gesamtstrategie liegt die weeConomy AG im Zeitplan: 100 europäische Städte und Regionen wie das Oberland mit Bad Tölz werden derzeit erschlossen – das führt zu rund 15.000 zusätzlichen Einzelhändlern und über 10 Millionen neuen „wee“ Nutzern.

Ticketinformation zur Winter-/Sommer Wiesn:

Tagesveranstaltung – Eintritt familienfreundlich: 10 Euro je Ticket (für die Familie mit bis zu fünf Personen); Abendveranstaltung zu humanen Preisen von 20 (Stehplatz Tribüne), 25 (Sitzplatz Tribüne) und 35 Euro (freie Sitzplatz-Wahl im Innenraum); Tickets erhältlich bei den Onlineportalen eventim.de und muenchenticket.de (zzgl. entsprechender Bearbeitungsgebühr) oder bei ausgewählten weePartnern im Einzelhandel.

Mit ausgewählten Veranstaltungen der Sommer Wiesn starten wir am 11. November in den Vorverkauf, Online-Ticketportale s.o.

Medienkontakt:

weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher/Product Publicity
Events weeArena

c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0049 (0) 201/890699-15; mobil: 0049 (0) 177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/
Weitergehende Informationen:
http://blog.wee.com/weearena/
https://www.facebook.com/weeArenaEvents/?fref=ts

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

Kontakt
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Burgstraße 8
8280 Kreuzlingen
0177/8095117
meuser@cp-cs.de
http://www.wee.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

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Sport Vereine Freizeit Events

Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cashback-System „wee“ der weeConomy AG vernetzt Hauptsponsorship beim Eishockey, weeArena, Einzelhandel und E-Commerce

Mobile Payment: Globales Pilotprojekt startet in Bad Tölz

Cengiz Ehliz startet am Sonntag, 17.09.2017, sein Herzensprojekt weeArena Bad Tölz

-Langfristiges Hauptsponsorship beim EC Bad Tölz im mittleren sechsstelligen Eurobereich p.a. ermöglicht DEL2-Lizenz und Planungssicherheit für Tölzer Löwen

-Planung mit 25 weeArenen weltweit nach „Tölzer Blaupause“ in fünf Jahren

-„Big Sponsorships“ global avisiert: Fußball, Eishockey, Basketball und Boxen

-Investitionen von > einer Million Euro in die Entwicklung und den Umbau der ersten weeArena auf bargeldlos: Mobile Payment mit weeCard und weeApp via Smartphone

-Ausrichtung der weeArena Bad Tölz als Event-Location für bis zu 10.000 Gäste mit Investitionen in Genehmigungsverfahren, Gutachten und Soundoptimierung > 60.000 Euro

-Geplante sechs Top-Events in der weeArena für das Oberland mit > 35.000 Gästen: Premiere am 11. November 2017 mit der „Tölzer Winter Wiesn“; Schlager, Comedy, Dancefloor, Chartbreaker der 90er, Boxen, etc. im Rahmen der Sommer Wiesn 2018 mit Investitionen von > 380.000 Euro in das Line-up

-Nutznießer: Umsatzschub für lokalen Einzelhandel und ein Stück zusätzliche Lebensqualität für Bevölkerung und Urlauber als Konsumenten

-Spektakuläre Promotion-Aktion mit 5.000 individuellen Rabattangeboten und „wee“-Unterstützung bei der DEL2-Heimpremiere der Tölzer Löwen am Sonntagabend, 17. September 2017

-Skype-Liveschaltung präsentiert exklusive Eishockey-News aus Crimmitschau zum DEL2-Auftakt am 15. September 2017: zwei „wee“-Teams treffen aufeinander

-EC Bad Tölz präsentiert neuen Internetauftritt ( http://toelzer-eissport.de ) und Grußwort von Ex-Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber zum Saisonstart der Tölzer Löwen. Darüber hinaus kommuniziert der CSU-Ehrenvorsitzende die Tölzer Winter Wiesn in der weeArena am 11./12. November 2017

-wee.com konfektioniert ca. 1.000 Onlineshops mit Marktführern wie Lidl, REWE online, Saturn, Hagebau, Hotels.com, Heine, Puma, Fleurop u.v.m.

Ende Mai 2017 präsentierten die weeConomy AG, der EC Bad Tölz und alle relevanten kommunalen Entscheider gemeinsam die langfristige Strategie einer einzigartigen Partnerschaft: Die Region Bad Tölz wird von den Schweizer Cashback- und E-Commerce-Spezialisten zu einer ausgewiesenen Pilotregion entwickelt. Im Zentrum aller Aktivitäten steht das innovative Cashback-System „wee“. Die Zielausrichtung des ehrgeizigen Projektes: Zunächst nachhaltige Einbindung von 60 lokalen Einzelhändlern, dann Vernetzung des Einzelhandels mit dem Hauptsponsorship beim führenden regionalen Sportklub. Darüber hinaus – Integration dieser beiden Schlüsselkomponenten in das Konzept der „neuen“ weeArena, die innerhalb von neun Monaten mit einer siebenstelligen Investition und technologischen Innovationen sukzessive auf einen bargeldlosen Betrieb umgerüstet wird.
Im Gegensatz zu allen anderen Stadion-Bezahlsystemen ist das der weeArena einzigartig weil es keine Insellösung darstellt. Es ist eingebettet in das lokale, regionale und globale Konzept von „wee“.

Oberbayerischer Unternehmer mit Tölzer Wurzeln hat Heimspiel

Wie das Ganze praktisch funktioniert? Cengiz Ehliz (47), Erfinder und Unternehmensgründer von „wee“ veranschaulicht das visionäre Konzept anhand eines fiktiven Beispiels, das die Vorteile für den Einzelhandel und die Konsumenten pragmatisch aufzeigt:

„Wir führen unser Cashback-System derzeit unter Hochdruck in 18 Ländern weltweit ein. Jeder der schätzungsweise fünf Millionen Konsumenten, der bereits auf die weeCard oder die weeApp vertraut, kauft beispielsweise in einem der ca.1.000 Onlineshops, die wir unter wee.com bündeln, mit Rabatten bis zu 10% ein. Er nutzt dann die dabei erzielten Rabatte, seine „wee“, für den Einkauf beim Metzger, Bäcker oder Friseur um die Ecke, wo seine „wee“ einerseits angerechnet werden und er andererseits zusätzliche „wee“ bei diesem Einkauf im lokalen Einzelhandel als Rabatte für sich verbuchen kann. Ganz egal ob in Breslau, Kattowitz, Bratislava, im Schweizer Wallis, Rom, Dresden, Pirna oder Landshut. Wenn er jetzt als Urlaubsgast nach Bad Tölz kommt, kann er mit den gesammelten „wee“ quasi kostenlos die DEL2-Eishockeyspiele der Tölzer Löwen in der weeArena anschauen und sich dazu noch, wenn er möchte, eine Stadion-Bratwurst mit einem Bier gönnen.“

Alleinstellung im Markt – multifunktionale Anwendung von weeCard und weeApp

Aber das fiktive Beispiel geht noch weiter: Im Stadion funktioniert das Mobile Payment sowohl prepaid als auch postpaid. Prepaid bedeutet: Umsetzung wie bei anderen Stadionkarten. Der User lädt seine Karte am Automaten in der weeArena auf und kann das Guthaben dann entsprechend verkonsumieren. Hierfür verwendet er seine EC-Karte oder Bargeld. Der wesentliche Unterschied zu anderen Stadionsystemen besteht allerdings darin, dass unser fiktiver Urlauber seine aufgeladene weeCard im Anschluss an das Eishockeyspiel weiter intensiv nutzen kann, um mit einem bei „wee“ angeschlossenen Taxiunternehmen zu einem Partnerhotel von „wee“ zu fahren. Dort wiederum bezahlt er seinen Hotelaufenthalt mit den gesammelten „wee“.

Der Unterschied zu etablierten Plastikkarten besteht darin, dass er bei jedem Kauf Rabatte als „wee“ sammelt. Mit der Fahrt im Taxi, bei der Übernachtung im Hotel… Aber auch der Taxi-Unternehmer und der Hotelier profitieren von seinem Einkauf. Abhängig vom Engagement des jeweiligen Unternehmers erhält dieser neben seinem Umsatz von unserem Urlauber noch einen zusätzlichen Kickback von der weeConomy AG. „wee“ unterscheidet sich aber noch einmal ganz entscheidend vom Wettbewerb. Um bei unserem fiktiven Beispiel zu bleiben: Wäre das Hotel unseres Urlaubers ausgebucht und er müsste sich eine Ersatzunterkunft bei einem nicht angeschlossenen Hotel suchen, wäre das für ihn kein Problem. Er könnte seine gesammelten „wee“ auf sein Girokonto überweisen und alternativ, nach Auszahlung am Geldautomaten, bar oder mit seiner EC-Card bezahlen. Ein „wee“ entspricht einem Euro, einem Pfund oder einem Dollar, die Umrechnung erfolgt in Echtzeit.

Technologische Innovationen für die weeArena – weltweit multiplizierbares Muster

Die Postpaid-Bezahlvariante für den Gast in der weeArena erfolgt ausschließlich mit der weeApp: Nach der Anmeldung über den persönlichen QR-Code und der Freischaltung kann der User im Stadion frei konsumieren und bekommt den entsprechenden Betrag von seinem Girokonto abgebucht. Dazu authentifiziert er sich mit seinem Fingerabdruck oder einer PIN-Nummer. Nach erfolgreichen Stress-Tests wird dieses System voraussichtlich 2018 implementiert. Punktgenau zum ersten Heimspiel der Tölzer Löwen in der DEL2 ist das Einlasssystem bereits mit „wee“ verknüpft. Alle Dauerkarten sind bereits weeCards. In der Endausbaustufe ist ein Ticketingbereich für die weeApp geplant, der gebuchte Tickets mit individuellem QR-Code anzeigt und somit den Einlass in die weeArena gewährt. Mittelfristig soll die Stadiongastronomie in das „wee“-System integriert sein. Mit dem individuellen QR-Code kann der Fan sowohl an Automaten, wie auch bei der Stadiongastronomie einkaufen und erhält sein Cashback direkt rückverbucht. In einer Übergangsphase sind die Automaten auch auf Bargeld programmiert.

25 „Big Spendings“ in Sponsorships und weeArenen in den nächsten fünf Jahren

Unternehmer Ehliz möchte sich nicht missverstanden wissen, wenn er von der weeArena und der Umsetzung seiner Vision schwärmt:

„Ich persönlich finde es natürlich klasse, dass die erste weeArena in meiner Geburtsstadt Bad Tölz realisiert wird. Aber diese Entscheidung war nüchternes Kalkül. Wir haben weltweit 12 vergleichbare Regionen detailgenau analysiert. Am Ende hat Bad Tölz mit dem Oberland aufgrund herausragender soziodemografischer Werte und der positiven Wirtschaftsstruktur knapp gewonnen. Unser Engagement wird nachhaltig und langfristig sein“, führt der Mehrheitsaktionär der weeConomy AG aus.

„Wir haben in Sachen Name-Rights formal zunächst für drei Jahre unterschrieben, um zu prüfen, möchten das Engagement aber am liebsten auf 20 Jahre ausbauen, inklusive Hauptsponsorship. Die Weichen hierfür sind bereits gestellt, wofür ich den Beteiligten des Eishockey-Clubs, der Stadt und den Stadtwerken als Betreiber danken möchte.“ Ehliz sieht die weeArena als innovatives Exempel für folgende weeArenen.

„Wenn alles nach Plan läuft, dann werden wir in drei Jahren an zehn weeArenen in Europa arbeiten, in fünf Jahren an 25 weeArenen. Wir führen gerade diverse Gespräche in unterschiedlichsten Ländern, mit Stadionbetreibern und Clubs. Ich schätze, wir hatten in den vergangenen drei Monaten über 100 Anfragen aus der ganzen Welt. Einige Anfrager haben uns direkt verstanden… Denn ein isoliertes Sponsorship, ob im Fußball, Eishockey, Basketball oder Boxen machen wir nicht. Das geht nur über die Vernetzung mit dem Stadion und dem regionalen Handel. Wenn das klar ist, investieren wir auch. Das läuft synchron mit unseren anstehenden Kapitalmarktaktivitäten. Bad Tölz als Pilotprojekt ist unser Forschungslabor und die erfolgreiche Blaupause für die globale Zukunft von „wee“, in der Arenaprojekte als regionaler Leuchtturm eine entscheidende Bedeutung haben.“

Tölzer „Gemeinde“ stolz auf langfristige Partnerschaft

Christian Donbeck (45), Geschäftsführer der Tölzer Löwen, freut sich über die vielfältigen Gestaltungspotenziale, die dem Gesamtverein EC Bad Tölz und der Profimannschaft durch das veritable Sponsorship erwachsen:

„Wir haben uns einen langfristigen Partner als Hauptsponsor gewünscht, der über entsprechende finanzielle Mittel verfügt“, freut sich der Eishockeymanager. „So haben wir sicher die DEL2-Lizenz erhalten und uns zielgerichtet verstärken können. Das ist aber nur eine Seite der glänzenden Medaille, denn die weeConomy AG investiert nicht nur in den Profibetrieb. Ein guter Teil des finanziellen Engagements im jährlich mittleren sechsstelligen Bereichs fließt in unsere Nachwuchs-Kaderschmiede.“ Dieses Invest soll perspektivisch noch mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft führen und, wie in der Vergangenheit bereits erfolgt, den ein oder anderen „Tölzer Buam“ bis nach ganz oben führen, in die DEL1, die amerikanische Profliga NHL oder die Eishockey-Nationalmannschaft, auch wenn das dann bei anderen Vereinen erfolgt. Donbeck spricht für die eingefleischte Eishockey-Community vor Ort, wenn er sagt:

„Der Landkreis, die Stadt, die Stadtwerke als Betreiber der weeArena und nicht zuletzt der Verein mit seinen tausenden Fans wissen das Pilotprojekt von „wee“ bei uns zu schätzen. Wir werden das Konzept der weeConomy AG mit aller Kraft unterstützen.“

Alle beteiligen sich mit großen Anstrengungen am standesgemäßen Start in die erste DEL2-Saison. So installieren die Stadtwerke Bad Tölz, Betreiber der weeArena, punktgenau einen neuen High-Tech-Videowürfel.

Ergänzende Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf unserer Website http://blog.wee.com/weearena/ :

-Saisonauftakt der Tölzer Löwen in der DEL2 bei den Eispiraten Crimmitschau am Freitag, 15. September 2017: Weltpremiere „wee“ gegen „wee“! Die Sachsen präsentieren einen Tag vor Saisonstart ebenfalls ein Sponsorship mit der weeConomy AG und planen perspektivisch, nach dem Tölzer Muster, eine weeArena in Crimmitschau.

-Heimauftakt der Tölzer Löwen am Sonntag, dem 17. September 2017: In der ausverkauften weeArena erhalten die Fans geballte Unterstützung von „wee“. Jeder der 4.115 Zuschauer, darunter 10% Fans aus der globalen „wee“-Community, bekommt einen Ausblick auf die anstehenden Events und die Möglichkeit eines 50%-igen Rabatts für die Eventpremiere mit der Tölzer Winter Wiesn am 11. November 2017. Tagsüber startet die Wiesn (10 Euro Eintritt Erwachsene) um 11.00 Uhr mit Fassbieranstich, bietet bayerischen Fünfkampf um die Oberländer Meisterschaft, Kirmesbuden und Kinderdisco für die ganze Familie unter dem Motto „O“zapft is“. Abends, ab 19.30 Uhr: Wiesn-Party mit der Coverband „The Heimatdamisch“, beliebte Tölzer Lokalmatadoren, und dann kommt DJ Ötzi mit Band und Ballett. „Alpen-Pop trifft Tölzer Rock“, so das Motto des Eröffnungsevents mit humanen Preisen ab 25 Euro.

-weeConvention 2017 am Sonntag, 12. November 2017, in der weeArena: Unternehmer Cengiz Ehliz lädt diesmal zum Jahresevent der globalen „wee“- Partner in seine Heimat ein. Die erwarteten 4.000 Delegierten erwartet neben internen Themen Dr. Edmund Stoiber, Ehrenvorsitzender der CSU, als Key-Note-Speaker und Opernsänger Paul Potts mit Gesangseinlage. Der Abend klingt aus mit Alpen-Pop und DJ Ötzi.

-Tölzer Sommer Wiesn ab Frühsommer 2018 in der weeArena mit Vorverkaufsstart am 15. November 2017:

> Samstag, 2. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Schlagernacht, powered by MEGA Park Mallorca: „gute Laune von Disco-Fox bis Ballermann!“ Mit u. a. Michael Wendler, VoXXclub, Almklausi…
> Samstag, 9. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Comedy-Night
> ggf. Samstag, 16. Juni, 18 bis ca. 23.30 Uhr
wee Box Gala: „Internationale Bayerische Boxnacht mit Championship“
> Samstag, 23. Juni 2018, 18 bis 22.00 Uhr
wee Summer Dance: „Big Beats live“ und „Grooving Sounds“. Mit u.a. dem Duo Gestört aber Geil…
> Samstag, 30. Juni, 18 bis 22.00 Uhr
wee 90er Live Party: „eSound bringt der weeArena Clubsound!“ Mit. u.a. Mr. President…

Unsere weeEvents: „presented“ von den Medienpartnern Münchner Merkur/Tölzer Kurier, Radio Alpenwelle und Radio Oberland

Ex-Schalke 04 Arena-Management Geschäftsführer Rüdiger Mengede (61), als Koordinator weeEvents verantwortlich für Winter- und Sommer Wiesn. Investitionen von 350 – 400.000 Euro in Line-ups der unterschiedlichen Veranstaltungen mit erwarteten > 35.000 Gästen.

-Gemeinsam mit der Stadt Bad Tölz, den Stadtwerken Bad Tölz, dem EC Bad Tölz und der weeConomy AG werden aktuell im Rahmen von notwendigen Genehmigungsverfahren und Gutachten die Rahmenbedingungen für die ordnungsgemäße Durchführung der Events geschaffen, die u.a. auch die weeArena und die Trainingshalle miteinander vernetzen und so ein Gästepotenzial von ca. 10.000 ermöglichen. Diese Maßnahmen – Investitionen von > 50.000 Euro – beziehen sich auch auf Schall-/Lärmschutz sowie die Umsetzung von Optimierungspotenzialen beim Sound in der weeArena.

-In eigener Sache zum Thema Sicherheit und Datenschutz: Bei der Registrierung auf www.wee.com ist nur die persönliche Mailadresse vom User anzugeben. Diese Daten sind abgesichert und werden Dritten, wie teils unterstellt wird, definitiv nicht weiter gegeben.

Medienkontakte:

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Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
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Tel. 0163-8871349
Mail: medien@ec-bad-toelz.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

#weeLoveDresden

Abschluss der Sommerferien begeistert Dresdner mit Kaisermania und Elbeschwimmen, Oldtimertreffen, Turbo für den Einzelhandel

#weeLoveDresden

„Fit in die Elbe“ – 2.000 Schwimm-Enthusiasten wurden von Ede Geyer und Tom Schwarz warmgecoacht

-24.000 Roland Kaiser-Fans am Freitag und Samstag beim Open-Air am Elbufer
-2.000 Schwimm-Enthusiasten und jede Menge Prominenz am Sonntag in der Elbe
-Gut 9.000 glückliche Oldtimer-Freunde und Familien beim Sommerfest im ELBEPARK Dresden
-70 Einzelhändler und 7.000 Kunden beim Shoppingstart des innovativen Cashback-Systems „wee“
-„wee“-Markenbotschafter: Fußball-Legende „Ede“ Geyer und Box-Junioren-Weltmeister Tom Schwarz

Als ob Weihnachten und Ostern zusammenfallen, so die Stimmung der Dresdner und tausender Event-Touristen aus ganz Deutschland an diesem Wochenende: Wie in jedem Jahr sorgte Roland Kaiser für allerbeste Stimmung am Elbufer und dafür, dass sämtliche Hotelkontingente weggefegt waren und die Gastronomie aus allen Nähten platzte.

Shopping-Anreize sorgen für Umsatzschub im Dresdner Einzelhandel

Auch die neuen Partner des Cashback-Systems „wee“, u.a. die Restaurants Burger Meister in der Neustadt, Kügelgenhaus in der Hauptstraße und Tamakuchi, direkt neben der Frauenkirche, können ein Loblied auf das vom Open-Air erzeugte Umsatzplus am Wochenende singen… „Aber mit der Einführung unseres Cashback-Systems“, davon ist Frank Pawlak (45), verantwortlich für die Markteinführung in Dresden, überzeugt, „wird der Umsatzschub für den Einzelhandel nachhaltig sein“. Er freut sich über 70 heimische Einzelhändler – neben der Gastronomie auch ein Küchenstudio, Friseure, Wellness-Anbieter, Apotheken, Reisebüros, Handwerker, die komplette Bandbreite des Einzelhandels. Gut 7.000 Kunden in Dresden erhalten im Rahmen von Aktionstagen von diesen Händlern „wee“-Cards, die mit dem Bild der Frauenkirche individuell für Dresden bedruckt wurden. Das besondere dabei: Wenn der Kunde seinen ersten Einkauf bei angeschlossenen Händler tätigt, erhält er nicht nur sofort Cashback – also den Rabatt des Händlers auf seiner Karte verbucht. Vielmehr wird in „Real-Time“ ein 5-Euro-Guthaben aktiviert, das er zusätzlich beim Shoppen sofort nutzen kann. Es profitieren so die Konsumenten von eindrucksvollen Rabatten online und offline. Und der Einzelhandel freut sich über den unerwarteten Umsatzschub. Was aber wirklich so spannend für den angeschlossenen heimischen Bäcker, Metzger oder die Boutique ist: Über die weeApp, die dem Händler sein eigenes E-Business kreiert, profitiert er von kontinuierlichen virtuellen Promotions, die ihm zusätzliche Kunden zuführen, die seinen Umsatz nachhaltig steigern! Die Rabatte der Konsumenten summieren sich dann als sogenannte „wee“ – sie können nur beim Einkauf im Handel vor Ort verrechnet werden oder, falls der Konsument es möchte, kann er die „wee“ direkt auf sein Girokonto überweisen. Die Kampagne #weeLoveDresden, die unterschiedliche Maßnahmen verschiedener Veranstalter subsumiert, ist für die Schweizer ein wichtiger Pilot, der bei Erfolg nach dem Dresdner Muster auch in anderen Städten und Regionen Europas umgesetzt werden soll.

Rekorde beim Elbeschwimmen vor dem Blauen Wunder

Jede Menge Spaß hatten die Dresdner Markenbotschafter von „wee“, Dynamo-Idol „Ede“ Geyer (72) und Tom Schwarz (23), Junioren-Boxweltmeister im Schwergewicht. Bei lauen 22 Grad machten beide die rund 2.000 Elbeschwimmer für den Startschuss ins kühle Nass fit! Mit eigens kreierten Aufwärmübungen, die „Ede“ in gewohnter Trainermanier gut gelaunt über Lautsprecher ansagte. Die Rollen der beiden waren klar verteilt: Ede gab den Ton an, Tom Schwarz turnte vor und die Schwimmer ahmten fleißig nach, wie bei einer „kleinen Spartakiade“. Zufrieden zeigte sich auch Initiator Dr. Dietrich Ewers (74) vom diesjährigen Elbeschwimmen, das inzwischen die Züge eines lifestyligen Sportevents angenommen hat. „Das wichtigste war heute“, so der rüstige Ex-Ortsamtsleiter, der sich die 3,5 Kilometer Schwimmspaß nicht nehmen ließ, „dass es keine Unfälle oder sonstigen Probleme gab. Letztlich schwimmen wir in fließendem Gewässer – und das ist nicht ungefährlich.“ Die Teilnehmerzahl im Jubiläumsjahr war bisher die höchste und auch die Zahl der bewährten und neuen Sponsoren und Unterstützer knackte die Rekordmarke. Freudig nahm er die 1.000-Euro-Spende von „wee“ an den Stadtverband Leichtathletik Dresden entgegen. Und auch die Politprominenz gab sich ein Stelldichein: Seit an Seit wateten Dresdens OB Dirk Hilbert (45), FDP und MdB Katja Kipping (39), Parteivorsitzende DIE LINKE, in´s kühle Nass. Aber weit gefehlt, was das Engagement der Mobile Payment-Spezialisten aus der Schweiz anging: Nach erfolgreichem „Finish“ erwartete die Ankömmlinge nicht nur ein Volksfest im Fährgarten Johannstadt, vielmehr gab es obendrein eine kleine Prämie. Frank Pawlak, verantwortlicher Koordinator für „wee“: „Wir haben eine limitierte Auflage unserer weeCard nur für das Elbeschwimmen produzieren lassen. Jeder „Finisher“ hat diese am Ziel mit einem aufgeladenen Guthaben von 5 Euro bekommen, was er dann beim Shoppen im heimischen Einzelhandel als Rabatt einsparen kann.“ Und so wie es aussah hat jeder Starter zwar leicht geschafft – aber freudestrahlend – das Ziel erreicht.

Chromblitzende Schätzchen aus dem vergangenen Jahrtausend

Parallel fand einige Kilometer weiter, im ELBEPARK Dresden, für professionelle Liebhaber und Interessierte gleichermaßen, ab 9.00 Uhr eine eindrucksvolle Premiere statt: Mehr als 100 Oldtimer – Liebhaberwert im gut zweistelligen Euro-Millionenbereich – verwandelten den Außenbereich der Mall in ein einzigartig lebendiges Auto-, Lkw- und Motorradmuseum. Auf der Liste der vierrädrigen Schätzchen aus den Anfangsjahren des vergangenen Jahrhunderts standen beispielsweise ein Maxwell von 1909, ein Dodge von 1915 und ein Löschfahrzeug der Marke Opel Blitz aus dem „Geburtsjahr“ 1939. Aber nicht nur zigtausende staunende Oldtimerfans sorgten bei Chef-Organisator Matthias Broda (54) für gute Laune: „Die Motivation der Oldtimer-Besitzer bestand nicht nur darin, ihr Schätzchen voller Stolz auszustellen. Wir verbanden das Event mit einem Teilemarkt, bei dem seltene Ersatzteile angeboten und verkauft wurden.“ Bis um 17.00 Uhr bot der ELBEPARK Dresden „volles Programm“ beim Sommerfest. „Unsere Showbühne“, erklärt Centermanager Gordon Knabe (42), „präsentierte Infotainment mit Live-Musik und DJs im Mix mit Talkrunden prominenter Gäste wie „Ede“ Geyer und Tom Schwarz. Und natürlich gab es die obligatorischen Siegerehrungen für die Besitzer der Oldtimer.“ Hüpfburgen, eine Riesenrutsche, Elektro-Carts, Fun-Balls, Kinderschminken, Bastelaktionen und kulinarische Köstlichkeiten rundeten das bunte Programm für die ganze Familie ab. Und das alles ohne kostenpflichtige Tickets!

Medienkontakte:

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Herr Tilmann Meuser
0177 / 8095117
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ELBEPARK und Oldtimer-Treffen
Herr Matthias Broda
0171 / 6129407
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wee – Geld statt Punkte

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