Tag Archives: Wasserstrahl

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Präzises Wasserstrahlschneiden

Hezinger Maschinen GmbH bietet bedarfsgerechte Anlagen

Präzises Wasserstrahlschneiden

Die Wasserstrahlschneidmaschine WaterLine Baureihe EWO von Hezinger Maschinen GmbH. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Hohe Genauigkeit, saubere Schnittkanten und die Bearbeitung unterschiedlichster Materialien machen Wasserstrahlschneiden zur ersten Wahl, wenn es um das Formschneiden von Kunst- und Verbundwerkstoffen oder stark reflektierender, wärmeleitender Metalle geht. Hezinger Maschinen GmbH bietet Wasserstrahlschneidmaschinen, die sich in Größe und Leistung am Bedarf der Kunden anpassen lassen.

Als kaltes Schneidverfahren bietet Wasserstrahlschneiden höchste Flexibilität und eine enorme Bandbreite, was das zu bearbeitende Material betrifft. Die hochpräzise Schnittführung und die saubere Schnittkante machen Wasserstrahlschneiden gerade für anspruchsvolle Konturen zur ersten Wahl.

Den ungebrochenen Bedarf an leistungsfähigen Wasserstrahlschneidanlagen hat Hezinger Maschinen GmbH in zwei modulare Maschinenkonzepte übersetzt. Die Hezinger Wasserstrahlschneidmaschine WaterLine EWO für präzises 2D/3D-Formschneiden und die Wasserstrahlschneidanlage WaterLine HW zur Bearbeitung großer Materialstücke. Mit einer Genauigkeit von +/- 0,1 mm wird das Material über einen Reinwasser oder Abrasiv-Wasserstrahl mit bis zu 3.800 bar bearbeitet. Feine Düsen, korrosionsbeständige Materialien und modernste Positionier-Technologie machen das Wasserstrahlschneiden mit Hezinger Maschinen zu einer leichten Übung.

„Im Bereich Wasserstrahlschneiden bieten wir eine Bandbreite an Möglichkeiten. Die beiden genannten Anlagen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Der modulare Maschinenaufbau ermöglicht zahlreiche Varianten. Selbst die Kombination von Wasser- und Plasmaschneidern ist bei uns möglich und bereits realisiert“, erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Seit Jahrzehnten ist der Stuttgarter Maschinenbauer eine Größe im Bereich des Schneidens, Kantens und Rundens von Blechen. Das Portfolio an halbautomatischen und automatischen Anlagen ist umfassend. Die Individualisierbarkeit aufgrund des modularen Angebotes hoch.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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COMBO-CUT: Wasserstrahl und Plasma in Einem

Hezinger bietet einzigartige Maschine mit kombiniertem Wasserstrahl- / Plasmaschneid-Verfahren

COMBO-CUT: Wasserstrahl und Plasma in Einem

Die Hezinger-WaterLine Baureihe EWC mit kombinierter Wasserstrahl- und Plasmaschneid-Technologie. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Wenn das Schneiden unterschiedlichster Materialien so einfach geht wie das Schneiden von Butter, dann ist die Hezinger Wasser-Plasma-Schneidanlage WaterLine EWC am Zug. Die Wasser-Plasma-Schneidanlage von Hezinger ist weltweit einzigartig. Es handelt sich um eine präzise, CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt.

In der Hezinger Wasser-Plasma-Schneidanlage WaterLine EWC wurden die Verfahren des präzisen Wasserstrahlschneidens mit dem schnellen Plasma-Schneiden in der patentierten COMBO-CUT-Technologie miteinander vereint. Die Anlage ermöglicht das vollautomatische Schneiden mit beiden Schneidverfahren an einem Bauteil. Diese Symbiose erhöht die komplette Schneidgeschwindigkeit des Bauteils und reduziert entsprechend die Schnittkosten – allein beim Schneiden von Blech.

Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet auch eine erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien wie Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Denn beide Verfahren der CNC-gesteuerten Anlage können auch getrennt eingesetzt werden.

„Mit der COMBO-CUT-Technologie der Hezinger WaterLine EWC können Sie Ihr Material schneller, effektiver und mit geringerem Energieverbrauch schneiden“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH und erläutert: „Sie erhalten eine Anlage mit zwei kombinierbaren aber auch getrennt einsetzbaren Technologien. Eine Besonderheit, die jedem Betrieb enorme Flexibilität ermöglicht.“

Durch eine integrierte Intervallfunktion und eine Nachtschaltung, kann der Förderprozess der Hezinger WaterLine Baureihe EWC automatisiert werden und sichert so eine unterbrechungsfreie Produktion. Je nach Material und Schnittmuster nennt der Hersteller eine bis zu fünffache Erhöhung der Geschwindigkeit.

Mehr Informationen unter: Hezinger WaterLine EWC

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Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Hezinger Maschinen GmbH kombiniert Wasserstrahl- mit Plasmaschneiden

Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Die kombinierte Wasser-Plasma-Schneidanlagen der Hezinger Maschinen GmbH (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Mit der Wasser-Plasma-Schneidanlage EWC WATERJET COMBO bietet der Maschinenhersteller Hezinger ein einzigartiges Angebot. Bei der Anlage handelt es sich um eine präzise CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden, in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt. Im Vergleich zur normalen Wasserstrahlschneidanlage, ohne patentierte COMBO-Cut-Technologie, soll die Anlage schneller sowie effektiver sein und weniger Energie verbrauchen.

Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi oder Mischmaterialien verlangen nach spezieller Behandlung, wenn sie geformt oder zugeschnitten werden sollen. Um mit neuesten Materialentwicklungen Schritt halten zu können, sind auch die Hersteller von Maschinen zur Bearbeitung von Rein- und Mischmaterialien gefordert. Mit der kombinierten Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet die Hezinger Maschinen GmbH eine passende Antwort.

Die patentierte COMBO-Cut-Technologie vereint die Vorteile des Wasserstrahlschneidens mit dem Plasmaschneiden. Der Einsatz der jeweiligen Schneidverfahren wird bereits bei der Programmierung festgelegt. Dabei können auch beide Technologien getrennt voneinander eingesetzt werden, was vor allem für Kunden vorteilhaft ist, die sowohl Metalle, als auch nichtleitende Metalle schneiden möchten.

„Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Darüber hinaus erweitern sich auch die Möglichkeiten, da mit dem kombinierten Schneidverfahren auch anspruchsvolle Materialien besser bearbeitet werden können“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Bei der Herstellung der Maschine wurden speziell ausgesuchte Komponenten verbaut. Damit wird nicht nur das gute Zusammenspiel der beiden Schneidverfahren sichergestellt, sondern auch die Langlebigkeit und Robustheit sowie der energieschonende Betrieb, der noch durch die automatische Hetzner Stand-By-Funktion verstärkt wird.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung

Pistolen-Look für den Spaß-Faktor bei der Gartenbewässerung!

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung, www.pearl.de

Hände hoch oder ich gieße! Mit der robusten Pistolen-Brause aus Alu/Zink-Legierung ist man gut für die Gartenbewässerung gerüstet. An der verstellbaren Düse lässt sich der Strahlwinkel stufenlos bestimmen. Über einen Hebel wird der Wasserdruck reguliert.

Abzug drücken, Wasser los: So geht die Gartenarbeit spielend leicht von der Hand. Kleine Pflänzchen werden behutsam mit sanftem Sprühnebel bewässert und mit dem gebündelten Wasserstrahl reinigt man souverän und mühelos Hof und Terrasse.

Dank ergonomischem Griff und Feststellmöglichkeit für den Wasserstrahl kann man auch über einen längeren Zeitraum hinweg bequem gießen. Hochwertig verarbeitet mit Zink und Aluzink-Anteilen ist die Brause zudem langlebig und tropfsicher.

Weil dank direkter Verbindung zum Gartenschlauch der Wassernachschub nie ausgeht, gewinnt man mit dieser Pistole von Royal Gardineer natürlich auch jedes Wasserduell! So motiviert man sogar Kinder ganz einfach zur Gartenarbeit.

Pistolen-Sprühbrause für Gartenschläuche
Stufenlose Wasserstrahl-Einstellung und Wasserdruck-Regulierung
Steckanschluss: kompatibel mit allen gängigen Schlauch-Klicksystemen
Material: Alu-Zink-Legierung, TPR-Kunststoff
Maße: 21 x 17 x 4 cm, Gewicht: 300 g
Pistolen-Sprühbrause

Preis: 9,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 19,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5338
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX5338-3506.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
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79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Sport Vereine Freizeit Events

24-km-Einzelzeitfahren in Untertürkheim

Bestzeiten in der Steilkurve

24-km-Einzelzeitfahren in Untertürkheim

Mit dem Herbstbeginn klingt auch die Radfahrsaison allmählich aus. Nach den „33 Runden von Weissach‘ bot sich am 15. September 2013 mit dem 24-km-Einzelzeitfahren auf der Mercedes-Benz-Einfahrbahn im baden-württembergischen Werk Untertürkheim ein weiteres spannendes Radsportevent – wenn auch nicht unter optimalen Wetterbedingungen. Aufgrund der Nässe auf dem Testgelände war für die Zweirad-Kontrahenten deshalb erhöhte Vorsicht und Konzentration geboten.

Zuschauer und Sponsoren mischen mit

Die Steilkurven der Untertürkheimer Einfahrbahn haben es in sich, vor allem nach einer verregneten Nacht. So kam auch der routinierte Radrennsportler Jochen Schmid vom Team SG Stern Sindelfingen ins Rutschen, konnte jedoch nach Versorgung der zugezogenen Schürfwunden weiter um Sekunden kämpfen. Trotz des Sturzes reichte es für Schmid noch für den vierten Rang. Der Kampf um den ersten Rang im Rennen war indes äußerst knapp. Lediglich zwei Sekunden trennte Frank Keller vom SG Stern Stuttgart vom Erstplatzierten Dirk Wilke, der mit einer Zeit von 0:31:52 das Ziel erreichte. Unterstützt wurden die Teams nicht nur von den begeisterten Zuschauern, sondern ebenso von regionalen und überregionalen Unternehmen, wie beispielsweise durch den Wasserstrahlschneide-Spezialisten AquaContour mit Siegertrophäen der besonderen Art.

Packend bis zur letzten Minute

Bevor sich die Herren auf die Strecke begaben, wurde das Zeitfahren um Punkt 10 Uhr von den Damen gestartet. Mit jeweils zwei Minuten Abstand wurden Annika Seeg vom SG Stern Sindelfingen sowie die Radrennsportlerinnen Karin Stuiber und Astrid Scharwiess vom SG Stern Stuttgart in das packende Rennen geschickt. Die Triathletin Annika Seeg konnte mit einer Zeit von 0:35:35 nicht nur zahlreiche Fahrer der männlichen Konkurrenz hinter sich lassen, sondern in der Klasse der Damen den ersten Rang und somit den Siegerpokal aus dem Hause AquaContour für sich gewinnen. Eine interessante Entwicklung wurde indes von Arnold Manz präsentiert, wenn auch außerhalb der Konkurrenz. Mit seinem „Milan“, einem Spezialrad, aus eigener Entwicklung, demonstrierte Manz das ungeheure Geschwindigkeitspotenzial seines aerodynamisch optimierten Liegerads mit Vollverkleidung.

Das Unternehmen AquaContour repräsentierte mit seinen, eigens für diese Veranstaltung gefertigten, Pokalen das Spezialgebiet der Firma, denn die Trophäen wurden per Wasserstrahl-Schneidetechnik in Form eines Zeitfahrer-Logos aus einer Aluminiumplatte geschnitten und schließlich den, um Bestzeiten kämpfenden, Sportlerinnen und Sportlern überreicht. Damit unterstützt AquaContour nach dem Formula Student Rennsport-Team nun einen weiteren rasanten Bereich in der Welt des Sports.

Ein echter Profi in seinem Metier

Die AquaContour GmbH aus dem hessischen Usingen im Taunus hat sich als innovativer Dienstleister mit langjähriger Erfahrung und umfassendem Know-how einen Namen gemacht. Seit 2001 steht das hochmotivierte Team aus Technikern und Ingenieuren um die Geschäftsführer Rene Saraber und Harald Lange für höchste Präzision und Kompetenz im Bereich des Wasserstrahlscheidens. Die Kunden profitieren von den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten dieser Schneidetechnik, indem die AquaContour GmbH stets das technisch Machbare mit dem wirtschaftlich Sinnvollen verknüpft. Dies macht individuelle Lösungen möglich, die zur höchsten Zufriedenheit des Kunden in die Tat umgesetzt werden.

AquaContour GmbH ist ein Dienstleister für Wasserstrahlschneiden. Mit Hilfe der Wasserstrahlschneidetechnik lassen sich Edelmetalle, sowie NE-Metall wie Aluminium, Messing, Kupfer und zudem
weitere Materialien effizient schneiden. Die Firma AquaContour hat Ihren Sitz in Usingen bei Frankfurt.

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Lange
Raiffeisenstraße 2b
61250 Usingen/Taunus
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aquacontour@web.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Wasserverbrauch: jeden zweiten Liter einsparen

R+V-Infocenter: Deutsche verbrauchen 120 Liter Trinkwasser pro Tag – Tipps zum Wassersparen schonen Umwelt und Haushaltskasse

Wasserverbrauch: jeden zweiten Liter einsparen

Perlstrahler mischen das Wasser mit Luft und senken so den Verbrauch um bis zu 40 Prozent.

Wiesbaden, 10. Mai 2013. Duschen, Wäsche waschen, Geschirr spülen – durchschnittlich 120 Liter Wasser verbraucht ein Deutscher pro Tag. Doch mit wenigen Handgriffen lässt sich fast jeder zweite Liter einsparen. „Wer zum Beispiel einen Perlstrahler auf seinen Wasserhahn schraubt, senkt den Verbrauch um bis zu 40 Prozent“, rät Dr. Ralph Glodek, Nachhaltigkeitsbeauftragter beim Infocenter der R+V Versicherung. Auch Spülstopps an der Toilette, wassersparende Duschköpfe und moderne Haushaltsgeräte helfen, Umwelt und Geldbeutel zu entlasten.

Perlstrahler passen auf jeden Wasserhahn und sind schnell eingebaut. Sie verringern den Wasserverbrauch enorm, indem sie Luft in den Wasserstrahl mischen. Das Volumen des Strahls bleibt gleich, aber es fließt bis zu 40 Prozent weniger Wasser – ohne dass der Verbraucher das merkt: „Aus einem Wasserhahn kommen durchschnittlich 12 bis 15 Liter Wasser pro Minute. Mit einem Perlstrahler lässt sich der Fluss auf bis zu sechs Liter die Minute verringern“, erklärt Dr. Glodek vom R+V-Infocenter. Tipp für den Einkauf: Die Strahlregler gibt es für fünf bis zehn Euro im Baumarkt.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters zum Wassersparen:
– Die Toilettenspülung schluckt in einem Privathaushalt oft am meisten Wasser. Ein eingebauter Spülstopp leistet hier Abhilfe.
– Auf Vollbäder verzichten: Eine Dusche verbraucht nur einen Bruchteil des Wassers. Wer einen wassersparenden Duschkopf einbaut, reduziert den Verbrauch noch weiter.
– Wasch- oder Spülmaschinen erst anschalten, wenn sie wirklich voll sind. Ab einem Alter von zehn Jahren kann es sich lohnen, ältere Maschinen durch neue wassersparende Geräte zu ersetzen.
– Tropfende Wasserhähne möglichst schnell reparieren.
– Gartenbesitzer können das Regenwasser in einer Tonne auffangen und damit die Pflanzen gießen.

Hochaufgelöstes Bildmaterial können Sie hier herunterladen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
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Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Produktivität in kürzester Zeit deutlich erhöht

Conferdo setzt auf Software-Lösungen Expert, Flex3d und Manager von Lantek

Produktivität in kürzester Zeit deutlich erhöht

Darmstadt, 20. Dezember – Erhebliche Effizienzverbesserungen innerhalb kürzester Zeit hat das Unternehmen Conferdo (www.conferdo.de), Esterwegen/Emsland, seit der Einführung von Lantek-Software (www.lanteksms.com) erzielt. „Wir sparen deutlich Kosten und Zeit, unsere Produktivität hat sich erhöht“, betont Geschäftsführer Georg Stichternath. „Der größte Vorteil für uns ist, dass wir jederzeit binnen Sekunden einen vollständigen Überblick über alle Prozessschritte haben und nun mit einem vollständig integrierten Produktionssystem arbeiten können.“ Conferdo nutzt Lantek-Lösungen, um 2-D- und 3-D-Stahlteile zu schneiden, sowie ein Projektverwaltungstool des Softwareherstellers. Die Installation startete Mitte September.

Conferdo: Weltweit agierender Anbieter für Windkraftanlagen
Conferdo stellt unter anderem Gittermasten – etwa für Windkraft- und Radarsysteme -, aber auch Maschinenhäuser und Fundamentkonstruktionen für On- und Offshore-Anlagen her, montiert und wartet diese. Das Unternehmen hat derzeit 100 Mitarbeiter und nutzt drei Lantek-Software-Produkte: Die 2-D-CAM-/CAM-Lösung „Lantek Expert“ steuert Laserschneid- und Stanzmaschinen zur Verarbeitung von Blech und Stahl. „Lantek Flex3d“ erlaubt 3-D-Bearbeitungen etwa von Rohren oder anderen Körpern. „Lantek Manager“ liefert einen jederzeit aktuellen Überblick zu Bearbeitungsstand und Auslastungsgrad aus der Produktionshalle in die Administration. Das Werkzeug hat zahlreiche weitere Features, es kann etwa auch Aufträge priorisieren.

„Wir sind hochzufrieden und sehen Lantek als unseren Software- und Technologiepartner für das weitere Wachstum“, betont Diplom-Ingenieur Stichternath. „Als weltweit agierendes Unternehmen brauchen wir zuverlässige Partner, um einen jederzeit reibungslosen Workflow in unserer Produktion zu garantieren.“ Das Management habe nun ein Werkzeug, so Stichternath, um Projekte nachzuverfolgen und Aufgaben zu verteilen. Die Arbeitsvorbereitung verfüge über ein Tool, um Verschachtelungen schnell und zügig in den Alltagsroutinen durchzuführen. „Das Zeichenbüro kann mit zahlreichen Geometrien als Vorlagen und einem integrierten CAD-Programm Prozesse rasch und sauber in CNC-Code umsetzen“, sagt Stichernath.

Integration verschiedener Maschinen mit einer Software
Conferdo hat Maschinen verschiedener Hersteller im Einsatz, etwa von Kaltenbach, Geka und Voortmann. „Der größte Vorteil für unsere Kunden ist es, dass nun die Maschinen verschiedener Hersteller aus einer Oberfläche angesteuert werden können“, betont Lantek-Geschäftsführer Klaus Bauer. „Bediener können problemlos von der einen zur anderen Maschine wechseln. Es gibt nur einen Ansprechpartner für Schulung und Updates.“

Nächste Schritte: Integration bestehender BIM- und ERP-Systeme
Bei Conferdo soll es schon in Kürze zu einer Integration von zwei bestehenden Software-Systemen mit Lantek-Lösungen kommen. Graitec ist eine „Building Information Model“-Software (BIM), in der komplexe Konstruktionen bis hin zu Gebäuden erstellt werden. Lantek kann die Stücklisten importieren, die Teile abarbeiten und kennzeichnen. Zudem sollen die Lantek-Software-Produkte mit dem bestehenden ERP-System („Enterprise Ressource Planning“) Navision von Microsoft integriert werden.

Lantek ist mit weltweit über 12.000 Kunden, darunter 850 in Deutschland, der größte Anbieter nicht-proprietärer CAD-/CAM-Software in der Blech- und Stahlverarbeitung. Referenzkunden sind in Deutschland Großkonzerne wie die Deutschen Bahn, Siemens, VW und Mercedes, aber auch zahlreiche mittelständische Unternehmen.

Die deutsche Niederlassung von Lantek befindet sich in Darmstadt. Von dort aus betreuen 15 Mitarbeiter telefonisch, mit Fernwartung und Vor-Ort-Service Anwender in Deutschland, Österreich, der deutschsprachigen Schweiz und den Niederlanden.

Über Lantek

Lantek ist ein global agierendes Unternehmen, führend in Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen zum Schneiden und Stanzen von Blech und Stahl. Lantek wurde 1986 im Baskenland gegründet und hat seine Zentrale in Vitoria-Gasteiz (Spanien). Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung eine entschlossene Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem wichtigen Anbieter für CAD-/CAM-/MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute Marktführer für nicht-proprietäre Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Derzeit hat das Unternehmen mehr als 12.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren. Im Jahr 2011 lag der Anteil des Umsatzes aus internationalen Aktivitäten an den Gesamterlösen bei 83 %.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Prognose: Markt für ERP-Software wächst deutlich

Wissenschaftler untersuchen in Studie auch Lantek-Lösungen

Prognose: Markt für ERP-Software wächst deutlich

Darmstadt, 13. Dezember – Software zur Unternehmenssteuerung wird in Zukunft erheblich an Bedeutung gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Analyse von Goran Grubic und Dr. Miljanka Ratkovic. Grubic ist an der Universität Belgrad, Serbien, beschäftigt. Die Autoren rechnen damit, dass sich Hersteller von übergreifenden, nicht branchenspezifischen ERP-Systemen („Enterprise Ressource Planning“) wie SAP, Oracle, Sage oder Microsoft einen intensiven Wettbewerb mit Spezialisten aus dem jeweiligen Wirtschaftszweig und Open-Source-Anbietern liefern werden.

ERP-Lösungen größter Software-Markt nach Betriebssystemen
Grubic und Ratkovic schätzen das Potenzial für Management-Systeme als sehr hoch ein. Es handle sich „praktisch um den größten Software-Markt nach dem für Betriebssysteme – bezogen auf die Zahl potenzieller Nutzer und die verfügbaren Budgets“.
Die Untersuchung nimmt auch Lantek-Software unter die Lupe. Sie wird als Beispiel für Lösungen genannt, deren Leistungsumfang ausgehend von CAD-/CAM-Funktionen („Computer Aided Design/Manufacturing“) zum ERP-System erweitert wurde. Grubic und Ratkovic verdeutlichen auch, dass betriebsfähige Versionen von Open-Source-Software in der Regel keineswegs kostenlos seien. Zwar gebe es bei ERP-Systemen eine frei verfügbare Basisversion. Anbieter oder Programmierer – so die Wissenschaftler – verdienen ihr Geld dann zum Beispiel mit kundenspezifischen Anpassungen und Erweiterungen.

Lantek: Branchenfokus großer Vorteil
„Die Studie bestätigt bis ins Detail unsere Erkenntnisse über den ERP-Markt“, betont Klaus Bauer, Geschäftsführer von Lantek Deutschland. „Insbesondere freut uns die Einschätzung der Autoren zum Umsatz-Potenzial. Auch wir sind davon überzeugt, dass ERP-Lösungen nach den Betriebssystemen der größte Software-Markt sein werden.“ Lantek sieht sich für diesen Trend gut gerüstet. „Wir haben mehr als 25 Jahre Erfahrung mit Software-Lösungen zum Schneiden und Stanzen in der Blech- und Stahlbranche“, betont Vertriebsleiter Christoph Lenhard. „Als Branchenspezialist verfügt Lantek über einen großen Vorsprung. Niemand kann die Prozesse einer Bank, eines Autohauses oder eines Pharmaherstellers in einer Lösung integrieren und das Software-Pakte jeweils nur ein bisschen umprogrammieren oder erweitern.“ Ein wirklich funktionierendes und sinnvolles Produkt brauche Detailkenntnis dessen, was in der Fabrikhalle und an den Maschinen von Blech- und Stahlverarbeitern wirklich passiere. Lenhard ist diplomierter Maschinenbau-Ingenieur und leitet seit mehr als 15 Jahren das Sales-Team von Lantek in Deutschland. Er hat genaue Kenntnis der Anforderungen insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen.

Fallbeispiel: Fünffacher Umsatz durch ERP-System in vier Jahren
„ERP-Software ist ein äußerst wichtiges Werkzeug, um Kosten, Prozesse und Lagerhaltung jederzeit im Griff zu haben“, sagt Lenhard. „Kluge Blech- und Stahlverarbeiter haben stets im Hinterkopf: Der Profit liegt vor dem Schnitt.“ Die Autoren belegen in einer anderen Arbeit, wie effektiv es ist, ein ERP-System einzuführen: Compaq zum Beispiel verfünffachte seinen Umsatz mit einer solchen Software-Lösung in vier Jahren. Lantek hat derzeit weltweit mehr als 12.000 Kunden, darunter etwa 850 in Deutschland, und ist damit der größte Hersteller von CAD-/CAM- und ERP-Lösungen, die nicht von Maschinenherstellern für ihre eigenen Produkte programmiert wurden. „Proprietäre Software kann immer nur die eigenen Systeme steuern. Wir können einen ganzen Maschinenpark integrieren und aus einer Oberfläche verwalten“, sagt Lenhard. „Zudem sind wir Spezialisten für Software. Unsere Lösungen müssen immer die besten am Markt sein, damit wir gegenüber proprietärer Software einen Vorsprung behalten.“

Lantek-Lösungen für 2-D- und 3-D-CAD/-CAM und ERP
Lantek wurde 1986 in Spanien gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt auf Schneid- und Stanzsoftware für die Blech- und Stahlbranche spezialisiert. Das Unternehmen bietet verschiedene Produkte an, darunter die 2-D-CAD-/CAM-Software „Lantek Expert“, die 3-D-Lösung „Lantek Flex3d“ sowie die ERP-Systeme „Lantek Integra“ und „Lantek Steelworks“. Steelworks enthält auch ein Tool zum Import von Stücklisten, etwa für alle Stahlteile komplexer Gebäude aus BIM-Software („Building Information Modeling“).

Referenz-Kunden von Lantek sind unter anderem Großunternehmen wie die Deutsche Bahn, Siemens, VW und Mercedes, aber auch zahlreiche Mittelständler wie die Ferroflex AG, das größte Stahlhandelsunternehmen in der Schweiz, der Stahlhändler Bieber + Marburg in Bischoffen oder WJW in Neustadt, KTM in Bad Homburg oder Lamator in Torgau. Das ostdeutsche Unternehmen war im Juli der weltweit 12.000 Kunde von Lantek. Die deutsche Niederlassung von Lantek befindet sich in Darmstadt. Von dort aus betreuen 15 Mitarbeiter telefonisch, mit Fernwartung und Vor-Ort-Service Anwender in Deutschland, Österreich, der deutschsprachigen Schweiz und den Niederlanden.

Über Lantek

Lantek ist ein global agierendes Unternehmen, führend in Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen zum Schneiden und Stanzen von Blech und Stahl. Lantek wurde 1986 im Baskenland gegründet und hat seine Zentrale in Vitoria-Gasteiz (Spanien). Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung eine entschlossene Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem wichtigen Anbieter für CAD-/CAM-/MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute Marktführer für nicht-proprietäre Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Derzeit hat das Unternehmen mehr als 12.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren. Im Jahr 2011 lag der Anteil des Umsatzes aus internationalen Aktivitäten an den Gesamterlösen bei 83 %.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Euroblech: Bedarf an Software zur Prozessüberwachung wächst

Lantek: Zufriedenheit über große Resonanz am Stand / Fast 400 Besucher

Euroblech: Bedarf an Software zur Prozessüberwachung wächst

Darmstadt, 07. November 2012 – Der Bedarf an Software-Lösungen zum Prozessmanagement in der Blech- und Stahlbearbeitung zieht nach Beobachtung von Klaus Bauer, Geschäftsführer der Firma Lantek (www.lanteksms.com) in Deutschland, derzeit kräftig an. Insbesondere auf der Euroblech Ende Oktober in Hannover hätten zahlreiche Besucher am Stand nach Produkten gefragt, mit denen sie ihr Projektmanagement optimieren und Arbeitsschritte besser überwachen können. „Neben der Restblechverwaltung geht es etwa um einen Überblick zur Auslastung der Maschinen oder den aktuellen Stand von Projekten, zum Beispiel wenn kurzfristig Jobs einzuschieben sind“, sagt Klaus Bauer. Lantek-Software löse diese Aufgabe mit wenigen Mausklicks und könne auch komplexe Projekte, einschließlich des Imports neuer Geometrien, binnen weniger Minuten mühelos umdisponieren. Die Mitarbeiter von Lantek führten, so Klaus Bauer, während der Euroblech an den fünf Messetagen Gespräche mit fast 400 Kunden und Interessenten aus der Blech- und Stahl-Branche.

Profit liegt vor dem Schnitt: Software steigert Wertschöpfung
Insgesamt zeigte sich das Lantek-Team äußerst zufrieden mit der Resonanz am Stand. „Software wird insgesamt eindeutig wichtiger für eine profitable Wertschöpfung in der Blech- und Stahlbranche“, sagt Vertriebsleiter Christoph Lenhard. Er kennt als Maschinenbauingenieur seit 15 Jahren die Abläufe in Unternehmen der Blech- und Stahlverarbeitung aller Größenordnungen bis ins Detail. „Der Profit liegt vor dem Schnitt – Software-Lösungen können hier Ertragspotenziale heben.“Am Stand von Lantek waren auch Alberto Martinez, CEO des Unternehmens, sowie zahlreiche Mitarbeiter aus dem weltweiten Vertrieb und Informatiker der Entwicklungsabteilung in Spanien anwesend. Lantek ist mit mehr als 12.000 Kunden Weltmarktführer für CAD-/CAM- und ERP-Software, die übergreifend Maschinen verschiedener Hersteller zum Schneiden und Stanzen von Blech und Stahl steuert.

Lantek-Lösungen für 2-D- und 3-D-CAD/-CAM und ERP
Lantek bietet verschiedene Software-Produkte an, darunter die 2-D-CAD-/CAM-Lösung („Computer Aided Design/Manufacturing“) „Lantek Expert“, die 3-D-Lösung „Lantek Flex3d“ sowie die ERP-Systeme „Lantek Integra“ und „Lantek Steelworks“. Lantek Steelworks enthält auch ein Tool zum Import von Stücklisten, etwa für alle Stahlteile komplexer Gebäude aus BIM-Software („Building Information Modeling“).Referenz-Kunden von Lantek sind unter anderem Großunternehmen wie die Deutsche Bahn, Siemens, VW und Mercedes, aber auch zahlreiche Mittelständler wie die Ferroflex AG, das größte Stahlhandelsunternehmen in der Schweiz, der Stahlhändler Bieber + Marburg in Bischoffen oder WJW in Neustadt, KTM in Bad Homburg oder Lamator in Torgau. Das ostdeutsche Unternehmen war vor kurzem der weltweit 12.000 Kunde von Lantek.

Jetzt auch Mitglied im VdLB und DSTV
Die deutsche Niederlassung von Lantek befindet sich in Darmstadt. Von dort aus betreuen 15 Mitarbeiter telefonisch, mit Fernwartung und Vor-Ort-Service Anwender in Deutschland, Österreich, der deutschsprachigen Schweiz und den Niederlanden. Lantek erweitert auch sein Engagement in der Verbandsarbeit und ist zum 01. Januar 2013 Mitglied des Verbands deutscher Laseranwender – Blechbearbeitung e. V. (VdLB) und des Deutschen Stahlbau-Verbandes (DSTV).

Über Lantek

Lantek ist ein global agierendes Unternehmen, führend in Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen zum Schneiden und Stanzen von Blech und Stahl. Lantek wurde 1986 im Baskenland gegründet und hat seine Zentrale in Vitoria-Gasteiz (Spanien). Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung eine entschlossene Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem wichtigen Anbieter für CAD-/CAM-/MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute Marktführer für nicht-proprietäre Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Derzeit hat das Unternehmen mehr als 12.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren. Im Jahr 2011 lag der Anteil des Umsatzes aus internationalen Aktivitäten an den Gesamterlösen bei 83 %.

Kontakt:
Lantek Systemtechnik GmbH
Klaus Bauer
Kleyerstraße 10
64295 Darmstadt
06151 397890
info@lantek.de
http://www.lantek.de

Pressekontakt:
rfw. kommunikation
Ina-Marie Biehl-v.Richthofen
Poststraße 9
64293 Darmstadt
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biehl@rfw-kom.de
http://www.rfw-kom.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lantek erreicht hohes Ziel: Weltweit 12.000 Kunden

CAD-/CAM- und ERP-Software zur Blech- und Stahlbearbeitung

Lantek erreicht hohes Ziel: Weltweit 12.000 Kunden

Darmstadt, 26. Juli 2012 – Lantek ()“>www.lanteksms.com) hat mit dem Unternehmen Lamator ()“>www.lamator.de) den weltweit 12.000 Kunden seiner Software-Lösungen für CAM-/CAM- und ERP-Aufgaben in der Blech- und Stahlbearbeitung gewonnen. Lantek ist in der Blech- und Stahlbranche weltweit führender Anbieter solcher Programme, die nicht von Maschinenherstellern stammen, sondern systemübergreifend genutzt werden können. Klaus Bauer, Geschäftsführer von Lantek Deutschland, hat jetzt im Rahmen einer kleinen Feier an Lamator-Mitarbeiter eine Urkunde als Dank und Auszeichnung übergeben. Lamator, Torgau (Sachsen), ist Hersteller landwirtschaftlicher Maschinenausrüstungen.“Dass wir unseren Kundenstamm so schnell und nachhaltig ausbauen konnten, macht uns sehr stolz“, betont Klaus Bauer. „Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Geschäftspartnern für das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen.“

Maschinen verschiedener Hersteller auf einer Plattform vernetzen
Lantek bietet Software-Lösungen zur Bearbeitung von 2- und 3-D-Profilen aus Blech und Stahl. Dazu gehören Lantek Expert (2-D-CAD/CAM), Lantek Integra (ERP), Lantek Manager (Tool u. a. zur Berechnung der Werkstatt- und Maschinenauslastung), Lantek Flex3d (3-D-CAD/CAM), Lantek Wos (Werkstattmanager am Maschinenarbeitsplatz) und Lantek Steelworks (CAD-/CAM- und ERP-Programm für Stahlverarbeiter/-handel).

Entwicklerteam mit 70 Mitarbeitern
Alle Software-Lösungen werden von einem Entwicklerteam mit 70 Mitarbeitern kontinuierlich weiterentwickelt. Das Unternehmen wurde 1986 gegründet. In der Regel gibt es einmal jährlich ein Update. Features, die im Laufe des Jahres zum Beispiel für Neukunden entwickelt wurden, werden allen anderen Anwendern ebenfalls kurzfristig zur Verfügung gestellt.

Lantek ist Hersteller von CAD-/CAM- und ERP-Software zur Steuerung von Schneid- und Stanzmaschinen in der Blech- und Stahlverarbeitung. Weltweit hat das Unternehmen derzeit 12.000 Kunden. Von Darmstadt aus beraten und betreuen 15 Mitarbeiter, darunter Service-Ingenieure und Informatiker, Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Teilen der Niederlande. Sie bieten First-Level-Support, Fernwartung und Vor-Ort-Service.

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