Tag Archives: Warmwasser

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Altgerät raus und Prämie kassieren

100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Altgerät raus und Prämie kassieren

(Bildquelle: @GED)

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential“, betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät
Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei können alte – insbesondere hydraulische – Durchlauferhitzer enorme Energiefresser sein. Mit dem Austausch gegen ein vollelektronisches Neugerät lassen sich direkt rund 20 Prozent Energie einsparen, ohne dass dafür das Nutzerverhalten geändert werden muss. Darüber hinaus punkten vollelektronische Durchlauferhitzer mit deutlich mehr Komfort. Die Geräte können gradgenau und ohne Energieverluste auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie erlauben außerdem ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs über ein Display am Gerät: So haben Nutzer den individuellen Verbrauch immer im Blick.

Registrieren und Förderung sichern
Wer sich die Förderung für den Austausch eines Altgeräts sichern möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Hier können sich Verbraucher unter dem Slogan „Mitmachen. Austauschen. Warmes Wasser“ vorab über die Vorteile vollelektronischer Durchlauferhitzer informieren. Zudem hält die Website einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche bereit. Zu beachten ist, dass es den Zuschuss nur dann gibt, wenn der Austausch von einem Fachbetrieb durchgeführt und eine Handwerkerrechnung eingereicht wird. Der Anschluss und die eventuell erforderliche Anmeldung des neuen Durchlauferhitzers beim Energieversorger dürfen nur durch eine eingetragene Elektrofachkraft erfolgen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Warmes Wasser in der Küche – Tipps für die Küchenplanung

Elektronische Durchlauferhitzer und Kleinspeicher für mehr Energieeffizienz in der Küche / Heißwassergeräte für nahezu kochendes Wasser direkt aus der Armatur

Warmes Wasser in der Küche - Tipps für die Küchenplanung

(Bildquelle: @ Wärme+/Stiebel Eltron)

Wer eine neue Küche plant, sollte rechtzeitig an eine effiziente und komfortable Gestal-tung der Warmwasserversorgung denken. Investiert man im Vorfeld ausreichend Zeit, läßt sich hierbei eine Menge Potenzial zum Energiesparen ausloten. Das schont auf lange Sicht nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch einen erheblichen Komfortvorteil. Worauf Verbraucher bei der Planung und der Installation der Warmwasserversorgung in der Küche ein besonderes Augenmerk haben sollten, erklärt die Initiative WÄRME+.

Dezentrale Warmwasserlösungen für beste Energieeffizienz in der Küche
Warmes Wasser ist ein unverzichtbares Gut in der Küche – sei es für die Zubereitung von Speisen und Heißgetränken, für das Abwaschen von Lebensmitteln oder für die hy-gienische Reinigung von Geschirr. In der Regel werden für diese Vorgänge jedoch ge-ringere Wassermengen benötigt als beispielsweise für die tägliche Körperhygiene. Um bei der Warmwasserversorgung der Küche so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Einsatz eines elektronischen Durchlauferhitzers. Dieser hält den Energieverlust von der Warmwasserquelle bis zur Zapfstelle so gering wie möglich. Peter Koß von der Initiative WÄRME+ erklärt hierzu: „Im Gegensatz zu einer zentralen Warmwasserversorgung über die Heizung erhitzen elektronische Durchlauferhitzer die tatsächlich benötigte Wassermenge direkt am Verbrauchsort grad-genau auf die gewünschte Temperatur. Hohe Energieverluste durch lange Leitungswege entfallen.“ Bei der Wahl eines Durchlauferhitzers für die Küche sollte man darauf achten, dass das Gerät eine Maximaltemperatur von mindestens 60°C erreicht, um eine hygieni-sche Reinigung zu gewährleisten. Ideal geeignet sind platzsparende Kompakt-Durchlauferhitzer, die durch ihre Bauform auch an engen Stellen wie unter der Küchen-spüle genügend Raum finden. Die Temperatureinstellung kann bei vielen Modellen ganz komfortabel per Fernbedienung oder sogar per Smartphone oder Tablet via WLAN oder Bluetooth vorgenommen werden. Alternativ kommt auch der Einsatz eines Kleinspei-chers in Frage, der mehrere Liter Wasser permanent warm hält und sehr schnell große Heißwassermengen bis zu 85°C zur Verfügung stellen kann. „Welches Gerät am Ende die richtige Wahl ist, entscheidet der individuelle Bedarf“, so Peter Koß von der Initiative WÄRME+.

Der passende Stromanschluss für Durchlauferhitzer und Kleinspeicher
Für die Installation eines elektronischen Kompakt-Durchlauferhitzers ist ein Starkstrom-anschluss zwingend erforderlich. Beim Neubau einer Küche sollte dies frühzeitig berück-sichtigt und idealerweise gleich ein entsprechender Anschluss unter der Küchenspüle eingeplant werden. Ist die elektrische Anlage bereits installiert und der 400 V-Stromanschluss durch Backofen bzw. Herd belegt, bietet sich die Nutzung einer soge-nannten Lastumschaltbox an. Diese reguliert die Stromverteilung zwischen mehreren Starkstomgeräten automatisch und erspart die nachträgliche und meist aufwendige In-stallation einer zusätzlichen 400 V-Stromversorung bzw. eines zusätzlichen Starkstrom-anschlusses. Für die Montage eines Kleinspeichers wird hingegen lediglich eine normale Steckdose benötigt. Auch hier sollte rechtzeitig darauf geachtet werden, eine entspre-chende Installation unter der Küchenspüle einzuplanen.

Ohne Wartezeit – fast kochendes Wasser direkt aus der Armatur
Eine praktische und effiziente Lösung für das direkte Zapfen von fast kochendem Was-ser sind moderne Heißwassergeräte. Auf Knopfdruck fließt das bis zu 97°C heiße Was-ser ohne Verzögerung aus der entsprechenden Armatur und steht sofort für unterschied-liche Anforderungen wie die Zubereitung von Kaffee und Tee, Fertiggerichten oder auch für das Desinfizieren von Babyflaschen und Schnullern zur Verfügung. Heißwassergeräte sparen nicht nur Platz auf der Arbeitsfläche und dosieren die gewünschte Menge an heißem Wasser bedarfsgerecht – sie verfügen zudem meist über durchdachte Sicher-heitsfeatures gegen Verbrühungen wie eine separate Führung des heißen Wassers für eine durchgehend kühle Oberfläche der Armatur sowie Drück-Dreh-Mechanismen gegen unbeabsichtigtes Öffnen und zum Kinderschutz.

Weitere Informationen zur dezentralen Warmwasserbereitung hat die Initiative WÄRME+ in der Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer – energieeffizient und komfortabel“ zusammengefasst. Diese steht zum kostenlosen Download bereit: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Neue Wärmepumpe HPSU monobloc von ROTEX für Neubauten

Neue Wärmepumpe HPSU monobloc von ROTEX für Neubauten

Die ROTEX HPSU monobloc lässt sich platzsparend und unauffällig außerhalb des Gebäudes aufstellen.

Mit der neuen Wärmepumpe HPSU monobloc bringt ROTEX ein kompaktes All-in-One-System zu einem attraktiven Preis auf den Markt. Da in dem System alle wichtigen Komponenten enthalten sind, lässt es sich platzsparend, schnell und unauffällig außerhalb des Gebäudes aufstellen. Mit niedrigen Vorlauftemperaturen eignet es sich ideal für Neubauten. Zudem erfüllt es die hohen Anforderungen der EnEV 2014.

Kompaktes System für eine einfache und kostengünstige Installation im Neubau
Das Besondere der Wärmepumpe HPSU monobloc ist, dass sie ohne Innengerät auskommt, da sämtliche Hydraulikkomponenten in dem kompakten Außengerät integriert wurden. Dank kompakter Abmessungen lässt sich das Außengerät der HPSU monobloc auch bei beengten Platzverhältnissen aufstellen. Dadurch ist im Innenbereich des Hauses nur Platz für den Warmwasserspeicher notwendig. Selbst bei Außentemperaturen bis -25 °C ist der Heizbetrieb möglich und somit die ganzjährige Bereitstellung von Heizung und Warmwasser gewährleistet.

Unterschiedliche Wärmebedarfe effizient abdecken
Die neue HPSU monobloc von ROTEX ist in zwei Leistungsausführungen (5 kW und 7 kW) erhältlich und bietet Vorlauftemperaturen bis +55 °C. Die Wärmepumpe gehört zu den effizientesten und gleichzeitig kompaktesten Systemen ihrer Art am Markt. Dank der innovativen ROTEX Inverter-Technologie wird eine deutlich höhere Effizienz im Vergleich zu „EIN/AUS“-geregelten Wärmepumpen erreicht. Der Vorteil liegt in der Anpassung der eingesetzten Energie an den tatsächlichen Bedarf. Das führt zu einer höheren Energieeffizienz bei gleichzeitig geringeren Betriebskosten.

Flexibel und zukunftssicher: Solaroption in Kombination mit ROTEX Wärmespeicher
Die Kombination mit dem hygienischen Wärmespeicher ROTEX HybridCube ermöglicht zusätzlich die Einbindung von Solarsystemen für die Unterstützung der Brauchwasserbereitung und Heizung. Für optimale Wasserhygiene setzt ROTEX konsequent auf einen Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher. Dieser erwärmt das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erst während der Entnahme. Das bietet aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher einen wirksamen Schutz vor Legionellen.

Heiz- und Kühlbetrieb auch mit Fußbodenheizung möglich
Die Wärmepumpe verfügt neben der Heizfunktion optional über eine Kühlfunktion, mit der das Gebäude zum Beispiel in Verbindung mit einer Fußbodenheizung gekühlt werden kann. Die Fußbodenheizung kühlt als großflächiges Heizverteilersystem bei Bedarf die Räume sanft und gleichzeitig zugluftfrei.

Zukunftssicher Heizen bei hohen Effizienzstandards
Bei einem Neubau ist durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) der maximal zulässige Primärenergiebedarf eines Gebäudes genau reguliert. Dieser wird maßgeblich von der Wahl des Heizsystems beeinflusst. Die Anforderungen der Effizienz werden stetig erhöht, so wird mit der Novelle in 2016 der maximal zulässige Primärenergiebedarf noch einmal reduziert. Mit Wärmepumpen wie der HPSU monobloc werden diese strengen Effizienzstandards erfüllt. Gleichzeitig werden die niedrigen Wärmebedarfe abgedeckt, wie sie in Neubauten mit Niedrigenergiestandard benötigt werden. Die ROTEX HPSU monobloc ist somit eine kompakte und gleichzeitig energieeffiziente Lösung für Heizung und Warmwasser.

Weitere Informationen unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 59.200 Mitarbeiter.

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Neue ROTEX Wärmepumpe HPSU compact noch flexibler in der Anwendung

Neue ROTEX Wärmepumpe HPSU compact noch flexibler in der Anwendung

Die neue ROTEX HPSU compact ist noch flexibler in der Aufstellung.

Die Luft-/Wasser-Wärmepumpe HPSU compact von ROTEX ist mit einer geringeren Höhe, flexibleren Aufstellmöglichkeiten sowie einer neuen Haube erhältlich. Das kompakte System integriert die Wärmepumpe, die komplette Heizung, die Warmwasserbereitung und einen 300 Liter oder 500 Liter Wärmespeicher auf nur 0,36 m2 bzw. 0,62 m2. Durch das schlichte weiße Design fügt sie sich optimal in jeden Raum ein.

Dank eines optimierten Aufbaus der Hydraulik ist die Gesamthöhe der HPSU compact niedriger. Auch die Anschlussrichtung kann nun frei gewählt werden: Die Anschlüsse sind entweder von oben oder von hinten erreichbar. So ist das kompakte System noch flexibler in der Aufstellung. Auch die Inbetriebnahme und Wartung sind für den Fachhandwerker einfacher. Im Zuge dessen wurde auch das Design der Haube angepasst: Sie ist im Vergleich zum vorherigen Modell flacher und eckiger.

Nachts jetzt noch leiser
Eine weitere technische Neuerung ist der „Flüsterbetrieb“ des Außengeräts. Das hat zwei Vorteile: Das Gerät läuft nachts noch leiser und kann in einem geringeren Abstand zum Nachbarn platziert werden. Dies erhöht die Flexibilität bei der Aufstellung.

Der Wärmespeicher: Hohe Energieeffizienz und hygienisches Trinkwasser
Das Herzstück der HPSU compact ist der Hochleistungs-Wärmespeicher. Für optimale Wasserhygiene setzt ROTEX auf einen Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher. Dieser erwärmt das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erst während der Entnahme. Aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher bietet dieses System einen wirksamen Schutz vor Legionellen. Ansammlungen von Kalk und Sedimentablagerungen im Speicher sind konstruktionsbedingt ausgeschlossen.

Intelligente Speicherung von Wärmeenergie
Die Niedertemperatur-Wärmepumpe ist für moderne Neubauten, die geringe Mengen an Heizungsenergie und niedrige Vorlauftemperaturen benötigen, die ideale Lösung. Die kompakte Luft-/Wasser-Wärmepumpen-Einheit kann erhebliche Mengen an Wärmeenergie zusätzlich speichern. Diese Energie kann die Wärmepumpe zur Unterstützung der Heizung oder zur Warmwasserbereitung nutzen. Dafür ist die HPSU compact vom Bundesverband Wärmepumpe e.V. mit dem SG Ready Label für Smart-Grid-fähige Wärmepumpen zertifiziert.

Ergänzung weiterer Wärmequellen
Die Inneneinheit lässt sich darüber hinaus als effizienter Wärmespeicher für zusätzliche Wärmequellen nutzen. Neben einer Solaranlage kann sie zum Beispiel auch durch Öl-, Gas- und Pelletkessel oder Kaminöfen mit Wassertaschen bei Heizung und Warmwasserproduktion unterstützt werden. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung, beziehungsweise einem Gebläsekonvektor ROTEX HP convector, kann die Wärmepumpe sowohl zum Heizen, wie auch im Sommer zur Kühlung der Räume verwendet werden.

Intelligenter Betrieb und einfache Handhabung
Das Intelligente Speicher Management (ISM) der HPSU compact maximiert die Energieeffizienz und Betriebssicherheit sowie den Heiz- und Warmwasserkomfort. Mit der App ROTEX Control für iPhone und Android lässt sich die HPSU compact flexibel von unterwegs aus steuern und programmieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 59.200 Mitarbeiter.

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Unterstützung für den Fachmann: Elektro-Warmwasserversorgung auf einen Blick

Unterstützung für den Fachmann: Elektro-Warmwasserversorgung auf einen Blick

(Mynewsdesk) Das Faltblatt der HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung
e.V. ist im Handwerk seit vielen Jahren beliebt als Argumentationshilfe
für das Kundengespräch und als praxisbezogene Fachinformation –
es enthält alle wesentlichen Informationen zum Thema Warmwasser. Der
Fachmann vor Ort kann mit dem Faltblatt innerhalb kurzer Zeit abschätzen,
welches Warmwassersystem für den Kunden empfehlenswert ist.
Es wiegt nur wenige Gramm, passt in jede Hemdtasche und steht auch
dann zur Verfügung, wenn das Smartphone nicht so funktioniert wie es
soll. Häufig besteht gerade in Hausanschlussräumen, Heizungskellern und
an Zählerplätzen keine Netzverbindung zum Datenempfang.
Weiter enthält das Faltblatt wichtige Warmwasserregeln der EnEV, eine
Tabelle zur Systemauswahl, Verbrauchsrichtwerte für unterschiedliche
Anwendungen, Dämmschichtdicken für Rohrleitungen, Hinweise zum Korrosionsschutz,
Formeln für die Warmwasserplanung, Vergleiche von
Energiebedarf für ein Einfamilienhaus sowie Heiz- und Brennwerte der
verschiedenen Energieträger.
Das Faltblatt im Format DIN A6 hat einen Umfang von 12 Seiten. Bestellt
werden kann es unkompliziert über den Online-Shop der HEAFachgemeinschaft
unter www.hea-shop.de.

Bildquelle:HEA/fotolia/anton maltsev

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wziqri

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/unterstuetzung-fuer-den-fachmann-elektro-warmwasserversorgung-auf-einen-blick-43366

Die HEA
Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. hat ihren Sitz in Berlin
und ist der Marktpartnerverbund der Energiewirtschaft. Mitglieder sind
Energieversorger, Unternehmen der Geräteindustrie, die Spitzenverbände der
Energie- und Wasserwirtschaft BDEW, der Elektro- und Elektronikindustrie ZVEI,
der Elektro- und Sanitärfachhandwerke ZVEH und ZVSHK sowie des Fachgroßhandels
VEG und DGH. Effiziente Energieanwendung ist das
Leitthema der HEA-Verbandsarbeit.

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Hygienisches Trinkwasser dank den Wärmespeichern von ROTEX

Hygienisches Trinkwasser dank den Wärmespeichern von ROTEX

ROTEX Wärmespeicher sind so konstruiert, dass das Wasser im Durchlaufprinzip erhitzt wird.

Sauberes und warmes Trinkwasser ist für jeden Haushalt unentbehrlich. Dass dieses Wasser dabei auch hygienisch ist, wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Viele konventionelle Trinkwassererwärmer erfüllen diese Anforderungen jedoch nicht und es können gesundheitsgefährdende Verunreinigungen wie Legionellen im Trinkwasser entstehen. Deswegen sollte man beim Kauf einer Heizung auf die Konstruktion des Wärmespeichers achten. Die ROTEX Heating Systems GmbH hat bei der Entwicklung der Wärmespeicher ein besonderes Augenmerk auf die Wasserhygiene gelegt. ROTEX Wärmespeicher sind so konstruiert, dass das Wasser im Durchlaufprinzip erhitzt wird. So können Haushalte täglich mit frischem, sauberem Wasser versorgt werden.

Legionellen in Warmwasserspeichern und wie sie verhindert werden können
Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes erkranken jedes Jahr 20.000 bis 32.000 Menschen an einer Lungenentzündung, die durch Legionellen hervorgerufen wird. Bis zu 15 Prozent der Fälle enden tödlich. Aufgrund dieser Zahlen sind viele Menschen für dieses Thema sensibilisiert. So steht die Erwärmung des Trinkwassers häufig im Mittelpunkt der Betrachtung – und das nicht nur, wenn es um die Planung einer Trinkwasser- bzw. Heizungsanlage geht. Dabei haben vor allem die Art und Konstruktion des Wärmespeichers einen maßgeblichen Einfluss auf die Hygiene des Trinkwassers.
ROTEX Wärmespeicher mit Frischwassertechnik: kompakt und hygienisch
Wärmespeicher von ROTEX mit Frischwassertechnik bieten eine optimale Wasserqualität, da das Wasser durch einen Wellrohr-Wärmetauscher aus Edelstahl geführt und erst während der Entnahme erwärmt wird. Das zuerst eingespeiste Wasser wird auch als Erstes wieder entnommen. So bietet der regelmäßige Wasseraustausch im Speicher einen wirksamen Schutz gegen Keime und Bakterien wie Legionellen. Zudem verhindert die Konstruktion des Speichers Ansammlungen von Sedimentablagerungen, Rost oder Kalk.
Das räumlich getrennte Speicherwasser wird weder ausgetauscht noch verbraucht. Es dient ausschließlich der Wärmespeicherung und wird als Leitungswasser nur einmalig aufgefüllt.

ROTEX Wärmespeicher können außerdem mit unterschiedlichen Heizsystemen kombiniert werden. Besonders kompakt und effizient ist dabei die Kombination aus Wärmerzeuger (Gas-Brennwertkessel oder Luft-/Wasser-Wärmepumpe) und integriertem Wärmespeicher. ROTEX bietet hier mit der GCU compact (Gas-Brennwert/Speicher-Kombination) und HPSU compact (Wärmepumpen/Speicher-Kombination) Lösungen für höchsten Heizkomfort und maximale Trinkwasserhygiene.

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit 56.200 Mitarbeiter.

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Infos zur Warmwasserbereitung digital aufbereitet

Initiative WÄRME+ stellt neues interaktives iBook vor

Infos zur Warmwasserbereitung digital aufbereitet

Das iBook zur Warmwasserbereitung steht kostenlos im App-Store von Apple zum Download bereit.

Zeitung, Magazin oder Roman – sie müssen nicht mehr gedruckt werden, um beim Leser anzukommen. Mit iBook-Readern oder einem Tablet-PC holen sich immer mehr Nutzer Informationen und Unterhaltung auf ein mobiles Endgerät. Auch die Initiative WÄRME+ hat sich erstmals für diese moderne Wissensvermittlung entschieden. „Wir starten mit einem iBook zum Thema elektronische Warmwasserbereitung“, sagt Michael Conradi von WÄRME+. „Mit einem iBook haben wir die Möglichkeit, neben Text und Bild außerdem noch Videos und Verlinkungen in die Präsentation einzubinden.“ Der Nutzer erhält dadurch vielfältige, interaktive Funktionen: Anschauliche Fotos und Grafiken können vergrößert werden, ein ebenso unterhaltsamer wie informativer Film über die Vorteile elektronischer Durchlauferhitzer lässt sich abspielen, weiterführende Links und Internetseiten können auf dem Gerät direkt geöffnet werden. Der Nutzer wird auf diesen Wegen umfassend über die wichtigsten Daten und Fakten zur effizienten Warmwasserbereitung informiert. Weiterer Pluspunkt des kostenlosen iBooks von WÄRME+: Alle unterschiedlichen Inhalte sind komplett in einer einzigen Datei enthalten und müssen nur einmalig auf den Tablet-PC oder iBook-Reader heruntergeladen werden. Die Initiative hat darüber hinaus an Verbraucher ohne diese technischen Möglichkeiten gedacht und eine Version als Broschüre zum Bestellen veröffentlicht.

Moderner Informationsweg für effiziente Technik
Das iBook beleuchtet die Warmwasserbereitung gleich unter mehreren Aspekten. Dabei wird verdeutlicht, dass in diesem Bereich hohe Einsparpotentiale liegen. „Rund die Hälfte der durchschnittlichen Wasserabgabe in deutschen Haushalten wird erwärmt“, sagt Michael Conradi von WÄRME+. „Deshalb ist es sinnvoll, Verbraucher darauf hinzuweisen, wie sie den Strom- und Wasserverbrauch bei der Trinkwassererwärmung senken können.“ Eine der wirkungsvollsten Maßnahmen ist der Betrieb von elektronischen Durchlauferhitzern. Werden diese beispielsweise gegen alte, hydraulische Modelle ausgetauscht, sind bis zu 30 Prozent Energieersparnis möglich. Bei dieser dezentralen Warmwasserbereitung wird das Wasser direkt am Verbrauchsort erwärmt, lange Leitungswege, große Wärme- und Wasserverluste wie bei zentralen Systemen fallen weg. Weitere Vorteile sowie die Ausstattungsmerkmale von Top-Geräten finden Nutzer verständlich und überschaubar aufbereitet im iBook von WÄRME+. Es erklärt ebenso die Funktionsweise wie die Möglichkeiten der Kombination mit Wärmepumpe oder thermischer Solaranlage. Dass Verbraucher alte Vorurteile wie die Angst vor der „Wechseldusche“ getrost vergessen können, verdeutlicht die Geschichte einer Studenten-WG, die das eingebundene WÄRME+-Video erzählt.

Neue WÄRME+-Internetseite besuchen und iBook einfach downloaden
Das kostenlose iBook „Elektronische Durchlauferhitzer“ kann ab sofort über den App-Store von Apple heruntergeladen werden. Ein Direkt-Link führt von der neuen WÄRME+-Internetseite mit einem Klick ans Ziel. Darüber hinaus hält das überarbeitete Internet-Angebot der Initiative unter www.waerme-plus.de viele wichtige Informationen über das Thema Warmwasserbereitung und zahlreiche, interaktive Planungshilfen parat. Der „Kostenrechner Warmwasser“ beispielsweise vergleicht die Energiekosten einer zentralen und einer dezentralen Warmwasserversorgung. So kann das individuelle Einsparungspotential in wenigen Minuten berechnet werden. Der moderne Online-Service von WÄRME+ umfasst außerdem noch andere Themenschwerpunkte aus den Bereichen der elektrischen Hauswärme- und Lüftungstechnik. Weitere iBooks zu anderen Informationsbereichen von WÄRME+ sind bereits in Planung. Wer Wissenswertes lieber auf Papier liest, kann über den HEA Online-Shop die gedruckte Version bestellen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Mieten von mobilen Heizanlagen voll im Trend

(Bannewitz, 29.08.2014) Mieten statt kaufen liegt gerade bei technischen Geräten oder auch speziellen Maschinen voll im Trend. Die Vorteile sind vielfältig – zum Beispiel Erhaltung der Liquidität, Mietkosten können sofort in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend gemacht werden, Investitionen über Banken sind nicht notwendig und das Mietgerät kann dennoch sofort im Unternehmen genutzt werden. Ebenfalls vorteilhaft, dass sämtliche Instandhaltungskosten mit der Miete abgedeckt werden, das Vorhalten von eigenem Personal zur Betriebsführung nicht notwendig ist, die Maschinen oder Geräte direkt über den Vermieter versichert werden und dass die Mietgeräte sich stets auf dem neuesten Stand der Technik befinden. Bei einem Kauf hat das Unternehmen all diese Investitionen und Kosten selbst zu tragen. „Der Trend zur Miete macht sich auch in unserem täglichen Geschäft mit mobilen Heizzentralen und -containern bemerkbar“, berichtet Rico Ryssel, von der H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG. „Unsere Kunden schätzen vor allem den Service bei der Anmietung der mobilen Heizanlagen, da vom Transport der Anlagen über die Installation bis hin zur Instandhaltung alles aus einer Hand kommt. Zudem hat der Kunde eine große Auswahl bei Ausstattung und Leistung, dadurch kann er diese entsprechend seinem Bedarf einsetzen oder auch wieder ändern. Diese Flexibilität können Sie mit einer gekauften Anlage niemals erreichen.“

Mobile Heizanlagen für jeden Bedarf

Die Gründe für den Bedarf an mobilen Heizanlagen sind vielfältig. Neben Modernisierungs-, Erweiterungs- und Wartungsarbeiten durch Stadtwerke und Energieversorger können auch unvorhergesehene Havarien für eine Unterbrechung der Grundversorgung mit Wärme und Warmwasser von ganzen Stadtvierteln, Wohnanlagen oder öffentlichen Einrichtungen verantwortlich sein. Im industriellen Bereich handelt es sich meist um die stationäre Versorgung von Lager- und Produktionshallen, Prozesswärme oder Baustellen, die vorübergehend mit Wärme versorgt werden müssen. Im Hinblick auf den kommenden Winter kann selbst für private Haushalte unter Umständen ein zeitlich befristeter Einsatz von externen Heizanlagen nötig sein, wenn es um geplante oder unvorhergesehene Unterbrechungen der Wärmeversorgung geht. „In unseren Mietparks an verschiedenen Standorten in Sachsen und Niedersachsen stehen 80 transportable Heizzentralen von 10 kW bis 20.000 kW in Form von Heizmobilen oder Heizcontainern zur Verfügung. Die kleineren Heizmobile, bereits auf einen PKW-Anhänger montiert, decken eine Leistung bis 150 kW auf Heizöl bzw. 225 kW auf Gas ab. Ab einer Leistung von 150 kW kommen Heizcontainer zum Einsatz. Werden mehr als 6.000 kW benötigt, können auch mehrere Container gekoppelt werden“, so Rico Ryssel „Gerade für Industrieunternehmen und Kunden wie Stadtwerke oder Energieversorger macht die Miete Sinn. Unsere Geräte befinden sich immer in einem einwandfreien, sehr gut gewarteten Zustand und sind sofort einsatzbereit. Hohe Finanzierungs- und Fixkosten können vermieden werden. Wir liefern auf Zuruf die passgenaue Heizanlage nach Bedarf auch über einen längeren Zeitraum.“

HeizMax: mobile Wärme schnell, flexibel und zuverlässig

Temporäre Systeme wie HeizMax, eine Marke der H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG, sind flexibel einsetzbar und können nach Bedarf an- und abgemeldet werden. „Im Rahmen der Vermietung bieten wir natürlich einen umfassenden Service an. Neben dem An- und Abtransport gehört dazu die Aufstellung sowie Inbetriebnahme und Überwachung“, informiert Rico Ryssel. „Die Anlagen werden in unserem eigenen Werk am Hauptsitz Bannewitz geplant, gefertigt und gewartet. Gerne beraten wir die Kunden hinsichtlich der perfekten Lösung auch für ungewöhnliche Projekte wie die Rasenbeheizung von Fußballvereinen.“ Alle Heizanlagen verfügen über die notwendigen Sicherheitskomponenten wie Sicherheitsventile und -temperaturbegrenzer sowie Frostwächter. „Unser Team durchläuft regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen. Mit unserer 20-jährigen Erfahrung sind wir der richtige Ansprechpartner für Vermietung und den Verkauf von mobilen Heizzentralen sowie auch herkömmlichen Heizanlagen“, so Rico Ryssel. “ Eine persönliche Betreuung ist uns besonders wichtig: Wir sind 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag erreichbar – auch an Feiertagen. Unsere Kunden wissen, das sie gerade in diesem hochsensiblen Bereich der Wärme- und Energieversorgung auf uns zählen können. Gern schauen wir uns mit unserem Kunden die Gegebenheiten vor Ort persönlich an.“

Weitere Informationen gibt es unter www.heizmax.de oder www.hr-anlagenbau.de

Die H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Bannewitz bei Dresden, das sich auf die Vermietung und Fertigung von mobilen Heizanlagen in ganz Europa spezialisiert hat. Seit über 20 Jahren baut das Unternehmen unter dem Markennamen HeizMax® mobile Heizungsanlagen für viele Einsatzmöglichkeiten. Dabei kann HeizMax als Heizcontainer oder als Anhänger gemietet oder gekauft werden, mit Leistungen zwischen 10 kW bis 20.000 kW. Damit gehört das Unternehmen zu den wenigen Anbietern, die diese leistungsstarken Anlagen zur Verfügung stellen können. Zusätzlich bietet das Team der H+R Anlagenbau GmbH einen umfassenden Service zu Wartung, Betriebsführung, Brennereinstellung, Betriebs- und Anlagenoptimierung sowie einen 24-Stunden Stördienst an.

Kontakt
H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG
Herr Rico Ryssel
Horkenstraße 31a
01728 Bannewitz
+49 (0) 351 40 40 7 – 0
rico.ryssel@hr-anlagenbau.de
http://www.hr-anlagenbau.de/

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Warmwasser: Unsichtbarer Komfort dank smarter Technik

Wie elektronische Durchlauferhitzer individuelle Ansprüche erfüllen

Warmwasser: Unsichtbarer Komfort dank smarter Technik

Moderne Durchlauferhitzer können auch per Smartphone gesteuert werden.

Intelligente Technologien geben elektronischen Durchlauferhitzern neue Ausstattungsmerkmale, die den Alltag noch angenehmer machen: Warmes Wasser fließt in Bad, Küche oder an anderen Zapfstellen sofort, zuverlässig und sicher – ohne lange Aufwärmzeiten und Temperaturschwankungen. Die smarte Technik ermöglicht eine einfache Bedienung per Fernbedienung oder Smartphone, wobei die modernen Durchlauferhitzer bei Bedarf in Ecken und Wandnischen verschwinden. Die Innovationen bringen ebenso mehr Energieeffizienz. „Durch ein angepasstes Nutzerverhalten sparen Bewohner beim Warmwasserverbrauch viel ein, dazu sollten sie beispielsweise Durchlauferhitzer mit Verbrauchsanzeige installieren“, sagt Jörg Gerdes von WÄRME+. Das kann sich sehen lassen: Waren Durchlauferhitzer früher noch hässliche und klobige Kästen, gewinnen manche Modelle heute bereits Designpreise.

Automatische Wohlfühl-Temperatur bei jedem Duschgang
Die genaue und konstante Auslauftemperatur garantieren die feinen Sensoren der modernen Durchlauferhitzer. Selbst wenn über lange Zeit viel heißes Wasser benötigt wird, halten die Geräte die Temperatur. Auf digitalen, hinterleuchteten Displays ist nicht nur die Wassertemperatur eindeutig ablesbar, damit werden außerdem individuelle Temperaturen gespeichert und über die Speichertaste mit einem Knopfdruck schnell aktiviert. Das Gerät merkt sich auf diesem Weg zum Beispiel die favorisierte Duschwasser-Temperatur unterschiedlicher Familienmitglieder gradgenau. Andere Modelle bieten zusätzlich eine Auswahl an Wellness-Dusch- und Eco-Programmen. „Manche LCD-Anzeigen wechseln sogar ihre Farbe“, so Gerdes von WÄRME+. „Sie zeigen ein grünes Licht bei sparsamem Betrieb oder schalten ab einer bestimmten Temperatur das Display auf Rot.“ Gerade in einem Haushalt mit Kindern werden solche und andere Verbrühgefahr-Anzeigen, Temperaturbegrenzung und Kindersicherung zu einem wichtigen Sicherheitsplus.

Wassertemperatur per Tablet steuern
Eine Fernbedienung gehört bei vielen Warmwasser-Geräten bereits zur Grundausstattung. Über eine Distanz von circa 10 bis 30 Metern lassen sich die Temperatur-Wechsel ganz bequem von jedem Raum aus vornehmen – sogar unter der Dusche. Bei einigen Modellen ist auch die Regelung über ein Smartphone oder Tablet möglich. Ein weiterer Vorteil: Wenn durch die Fernbedienung der direkte Zugriff auf das Gerät nicht mehr nötig ist, können sie versteckt angebracht werden, zum Beispiel in einem Badmöbel oder der Wandverkleidung.

Unauffällig und flexibel sind ebenfalls die Mini-Geräte. Die kompakten Klein-Durchlauferhitzer eignen sich für einzelne Zapfstellen, an denen nur geringe Mengen Warmwasser benötigt werden, wie beim Handwaschbecken im Gäste-Bad. Der Aufwand und die Energiekosten bleiben auf diese Weise gering.

Warmwasser-Abgabe per App kontrollieren
Neben der Temperatur zeigen die Displays der Durchlauferhitzer weitere Werte an wie Durchflussmenge, Uhrzeit oder Energieverbrauch. Das ermöglicht eine verbrauchsgerechte Abrechnung. Damit erkennen die Bewohner das eigene Verhalten und wie sie die Nutzung optimieren können. Bestimmte Modelle zeigen sogar direkt die erzielten CO2- und Kosten-Einsparungen an. Der Experte von WÄRME+ verweist auf die übersichtliche Aufbereitung der Informationen für Smartphone- und Tablet-PC-Nutzer: Manche Durchlauferhitzer werden auf diesen Geräten zentral via App gesteuert. „Statistiken spiegeln die Verbrauchserfassung wieder und sorgen für absolute Transparenz. Wer damit seine Sparziele angibt, hat einen zusätzlichen Anreiz, um das Nutzerverhalten zu ändern“, meint Gerdes.

Weitere Informationen zum Thema Warmwasserbereitung finden Sie unter www.waerme-plus.de

Bildrechte: WÄRME+ / Stiebel Eltron Bildquelle:WÄRME+ / Stiebel Eltron

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

Initiative Wärme+
Tanja Göbel
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
069-430521416
t.goebel@beckerdoering.com
http://www.waerme-plus.de

becker doering communication
Tanja Göbel
Kaiserstr. 9
63065 Offenbach
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Junkers: Keine Konkurrenz im Umkreis von 3 700 Kilometern

Junkers sorgt für Warmwasser auf der Osterinsel – dank eines prinzipienfesten Installateurs

Junkers: Keine Konkurrenz im Umkreis von 3 700 Kilometern

Fabian und Luis Diaz halten der Osterinsel die Treue – genauso wie Junkers. (Quelle: Junkers)

Keine Konkurrenz weit und breit: Der chilenische Installateur Luis Diaz ist der einzige Fachmann für Warmwasser und Solarthermie auf der Osterinsel mitten im Pazifik. Die kleine Insel wurde am Ostersonntag 1722 entdeckt und nach dem Tag ihrer Entdeckung benannt.

„Seit ich vor 17 Jahren vom Festland gekommen bin, habe ich hier mehr als 3 000 Warmwasserbereiter und 20 Solarthermie-Anlagen von Junkers installiert“, erklärt Diaz. Für den Installateur ist die Bosch Thermotechnik-Marke Junkers das Sinnbild für Qualität. „Etwas anderes baue ich überhaupt nicht erst ein.“ Auch Sohn Fabian, seit einigen Jahren mit im Geschäft, ist von der Robustheit der Geräte begeistert: „Hier sind die Boiler meistens draußen in der salzhaltigen, feuchten Luft installiert – und die Junkers-Geräte halten länger als andere.“

Auch auf dem chilenischen Festland verkauft sich Qualität aus Deutschland gut. „In Chile ist die Kaufkraft höher als etwa in Brasilien oder Mexiko, und das Markendenken ist ausgeprägter“, so Oliver Rotmann, Chef der chilenischen Landesgesellschaft von Bosch. „Der größte Teil unseres Umsatzes in Chile kommt von der Warmwassertechnologie für private Haushalte.“ Die Warmwasserspeicher werden per Schiff nach Chile gebracht. Von dort aus nehmen sie das Flugzeug zur Osterinsel – gefördert vom chilenischen Staat.

Rund 5 800 Menschen leben auf der Osterinsel, einem der entlegensten Flecken der Erde. Politisch gehört Rapa Nui, wie die Einheimischen ihre Insel nennen, zu Chile, geographisch schon zur Südsee. Der Flug von Santiago dauert knappe fünf Stunden, in die andere Richtung nach Tahiti braucht man sechs.

Luis Diaz und seine Familie leben gerne auf der Insel: „Denke ich an den Stau, Smog und Stress drüben in Santiago, wird mir ganz anders“, sagt er. „Die Ruhe, die Luft, das entspannte Leben – ich bleibe hier.“ Wenn er sich einmal für etwas entschieden hat, bleibt er dabei. So wie bei Junkers.

Mehr Infos unter: junkers.com

Bildquelle:kein externes Copyright

Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke von Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solaranlagen und Elektro-Wärmepumpen setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Mehr Informationen im Internet unter junkers.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 investierte die Bosch-Gruppe rund 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und meldete rund 5 000 Patente an. Das sind durchschnittlich 20 Patente pro Tag. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de

Pressetext und Bildmaterial stehen auf junkers.com zum Download bereit.

Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
Jörg Bonkowski
Sophienstraße 30 – 32
35576 Wetzlar
+49 (6441) 418 1614
joerg.bonkowski@de.bosch.com
http://www.junkers.com

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Klaus Papp
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70565 Stuttgart
0711 97893-16
papp@postamt.cc
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