Tag Archives: Warmwasser

Immobilien Bauen Garten

Warmwasser-Komfort in der Küche

Bei der Küchenplanung auf energieeffiziente Warmwasserlösungen setzen

Warmwasser-Komfort in der Küche

(Bildquelle: @Wärme+/Clage)

Ob Kochen, Spülen oder Hände Waschen – in der Küche wird in der Regel täglich warmes Wasser gebraucht. Damit das heiße Nass möglichst ohne Verzögerung und Energieverluste zur Verfügung steht, ist es ratsam, bereits bei der Küchenplanung oder Küchemodernisierung ein besonderes Augenmerk auf die Warmwasserversorgung zu legen. Dann lässt sich auf lange Sicht nicht nur Energie und damit Kosten sparen, sondern auch zahlreiche Komfortvorteile genießen. Worauf Verbraucher bei der Planung und der Installation der Warmwasserversorgung in der Küche achten sollten, erklärt die Initiative WÄRME+.

Warmes Wasser ist ein unverzichtbares Gut in der Küche – sei es für die Zubereitung von Speisen und Heißgetränken, für das Abwaschen von Lebensmitteln oder für die Reinigung von Geschirr. In der Regel werden für diese Vorgänge jedoch geringere Wassermengen benötigt als beispielsweise für die tägliche Körperhygiene. Um bei der Warmwasserversorgung der Küche so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Einsatz eines elektronischen Durchlauferhitzers. Dieser hält den Energieverlust von der Warmwasserquelle bis zur Zapfstelle so gering wie möglich. Jörg Gerdes von der Initiative WÄRME+ erklärt hierzu: „Im Gegensatz zu einer zentralen Warmwasserversorgung über die Heizung erhitzen elektronische Durchlauferhitzer die tatsächlich benötigte Wassermenge direkt am Verbrauchsort gradgenau auf die gewünschte Temperatur. Hohe Energieverluste durch lange Leitungswege entfallen.“ Ideal geeignet sind platzsparende Kompakt-Durchlauferhitzer, die durch ihre Bauform auch an engen Stellen wie unter der Küchenspüle genügend Raum finden. Die Temperatureinstellung kann bei vielen Modellen ganz komfortabel per Fernbedienung oder sogar per Smartphone oder Tablet via WLAN oder Bluetooth vorgenommen werden. Aus Effizienzgründen empfiehlt es sich nur die Temperatur auszuwählen, die tatsächlich benötigt wird und kein kaltes Wasser zuzumischen.

Für die Installation eines elektronischen Kompakt-Durchlauferhitzers ist ein 400V-Stromanschluss erforderlich. Beim Neubau oder einer umfassenden Modernisierung der Küche sollte dies frühzeitig berücksichtigt und idealerweise gleich ein entsprechender Anschluss unter der Küchenspüle eingeplant werden.

Eine praktische und effiziente Lösung für das direkte Zapfen von fast kochendem Wasser sind moderne Kochendwassergeräte. Auf Knopfdruck fließt das bis zu 97°C heiße Wasser ohne Verzögerung aus der entsprechenden Armatur und steht sofort für unterschiedliche Anforderungen wie die Zubereitung von Kaffee und Tee, Fertiggerichten oder auch für das Desinfizieren von Babyflaschen und Schnullern zur Verfügung. Kochendwassergeräte sparen nicht nur Platz auf der Arbeitsfläche und dosieren die gewünschte Menge an heißem Wasser bedarfsgerecht – sie verfügen zudem meist über durchdachte Sicherheitsfeatures gegen Verbrühungen wie eine separate Führung des heißen Wassers für eine durchgehend kühle Oberfläche der Armatur sowie Drück-Dreh-Mechanismen gegen unbeabsichtigtes Öffnen und zum Kinderschutz.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

Firmenkontakt
Initiative Wärme+
Michael Conradi
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
030 300199-1374
conradi@hea.de
http://www.waerme-plus.de

Pressekontakt
becker doering communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstr. 9
63065 Offenbach
069-430521416
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Immobilien Bauen Garten

Junkers Bosch: Installateurs-Ausbildung 4.0 – Schulungen 2018

Junkers Bosch macht seine Fachpartner deutschlandweit in eigenen Trainingszentren fit für die Digitalisierung

Junkers Bosch: Installateurs-Ausbildung 4.0 - Schulungen 2018

Enge Verknüpfung von Theorie und Praxis. (Quelle: Junkers Bosch)

– Schulungszentren in Hamburg und Bremen nach Umzug neu eröffnet
– Zukunftsthema Digitalisierung im Kursprogramm 2018 enthalten
– Praxisnahe Ausbildungsmodule für die Anforderungen der Handwerker

In Hamburg und Bremen wurden die Zentren Mitte März nach einem Umzug neu eröffnet. In den modernen Räumlichkeiten können Heizungsprofis ab sofort das komplette Portfolio der Marken Junkers und Bosch kennen lernen. Priorität bei der Gestaltung der beiden Zentren hatte neben der lerngerechten Atmosphäre und der offenen Raumarchitektur vor allem die fachgerechte Ausstattung für Praxisübungen an den Geräten: „Wir haben die Räume nach modernsten lernpädagogischen Erkenntnissen gestaltet. Unser oberstes Ziel ist die Nähe zur Praxis, deshalb sind in unseren Seminaren Theorie und Anwendung so eng verzahnt“, erklärt Trainingsleiter Fabian Müller-Gaebele den Umzug in die neuen Räume.

Alle Schulungen finden in Kleingruppen mit maximal zwölf Teilnehmern unter der Leitung von methodisch und didaktisch zertifizierten Trainern statt. Die Fachpartner lernen die aktuellen Trends der Branche so besonders effizient kennen und üben für ihren Beruf wichtige Techniken. Durch die moderne Ausstattung mit neuen Junkers Bosch Geräten kann die Theorie direkt vor Ort mit der Praxis verknüpft werden.

Zukunftsthemen im Fokus
Mit dem Schulungsprogramm 2018 unterstützt Junkers Bosch seine Fachpartner bei aktuellen Herausforderungen der Branche und setzt thematische Schwerpunkte in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Konnektivität als zukunftsweisende Ergänzung zur klassischen Installation wird in einem eigens dafür konzipierten Tageskurs ausführlich behandelt. Die Lerninhalte umfassen neben der Installation und Inbetriebnahme der Anlage auch den fachgerechten Umgang mit den jeweiligen Software-Bausteinen. Alle Geräte und Softwareangebote, wie der smarte Regler EasyControl oder das HomeCom-Portal zur Fernwartung, können direkt vor Ort genutzt werden – so verstehen die Handwerker die digital vernetzte Haustechnik nicht nur theoretisch, sondern setzen diese auch praktisch im Kurs um.

Das wichtige Thema Energieeffizienz beinhaltet der Seminarkatalog mehrfach: Zwei neue Kurse zum Bereich Regenerative Energien machen die Teilnehmer gezielt mit dem aktuellen Stand der Wärmepumpentechnik vertraut. Am Beispiel der internetfähigen Wärmepumpe Compress 7000i lernen die Teilnehmer die Funktionen und Arbeitsabläufe bei der Installation kennen und verstehen, wie man die Anlage in ein bestehendes Bosch-Smart-Home System integriert.

19 Trainingszentren bundesweit
An insgesamt neunzehn Standorten in Deutschland bietet Junkers Bosch professionelle Schulungen mit zertifizierten Trainern an. 14 davon sind eigene Trainingscenter des Unternehmens, fünf weitere sind Kooperationsstandorte in Bildungszentren und Hochschulen. Geschult wird an original Junkers und Bosch Heizgeräten, praxisnah und mit Fokus auf neue Technologien und Vernetzungstrends.

Wie funktioniert die Anmeldung?
Wer sich als Junkers Bosch Fachpartner weiterbilden möchte, kann sich bequem im Junkers Extranet unter www.junkers.com oder auf dem klassischen Weg per Telefon oder Fax anmelden. Bei Rückfragen können Interessierte per E-Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen: Tel.: 01806/003 250
Junkers.Schulungsannahme@de.bosch.com

Junkers Bosch bietet intuitiv-einfache Heiztechniklösungen – auch für das vernetzte Zuhause. Dazu gehören effiziente, ressourcenschonende und zukunftsorientierte Heizungs- und Warmwasserlösungen wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräte, Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen-Lösungen. Die Produkte überzeugen durch eine konsequente Einfachheit bei Planung, Installation und Betrieb sowie durch ein klares und einzigartiges Design.

Mehr Informationen im Internet unter: www.junkers.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 400 500 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2017). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 78 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Mehr Informationen unter: www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse

Firmenkontakt
Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
Jörg Bonkowski
Junkersstr. 20-24
73249 Wernau
+49 (6441) 418 1614
+49 (6441) 418-1905
joerg.bonkowski@de.bosch.com
http://www.junkers.com

Pressekontakt
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Klaus Papp
Breitwiesenstraße 17
70565 Stuttgart
0711 97893-16
0711 97893-44
papp@cc-stuttgart.de
http://www.presseforum.cc

Immobilien Bauen Garten

Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

WÄRME+ erklärt, wie eine kontrollierte Wohnungslüftung und Durchlauferhitzer Gesundheitsrisiken vorbeugen

Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

Eine kontrollierte Wohnungslüftung minimiert das Schimmelrisiko (Bildquelle: @Wäme+/Vaillant)

In Deutschland verbringen die meisten Menschen einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Daher gewinnt das Thema Wohngesundheit nicht nur bei Allergikern zunehmend an Bedeutung. Ein gutes Raumklima spielt dafür eine entscheidende Rolle. Denn stickige, feuchte Luft kann schnell zu Schimmel führen und auf Dauer krank machen. So fand das Fraunhofer Institut in einer Studie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken um 40 Prozent höher ist, wenn man in einer von Schimmelpilz befallenen Wohnung lebt. „Um Schimmelbildung vorzubeugen, ist ein regelmäßiger Luftaustausch in den Wohnräumen erforderlich“, erklärt Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+. Schließlich geben die Bewohner jeden Tag rund acht Liter Wasser durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen, Pflanzen gießen und Atmen an die Raumluft ab. Bleibt diese Feuchtigkeit in den Räumen und schlägt sich auf kalten Wänden nieder, ist dies der ideale Nährboden für Schimmel.

Wohnungslüftung minimiert Schimmelrisiko
Für einen hygienisch optimalen Luftwechsel, sollte drei bis fünf Mal am Tag für mindestens fünf Minuten stoß gelüftet werden. „In der Praxis ist mehrmaliges Stoßlüften für die Bewohner aber häufig nicht zu realisieren, wenn sie den ganzen Tag arbeiten oder viel unterwegs sind“, so der WÄRME+-Experte. „Dann ist eine kontrollierte Wohnungslüftung zu empfehlen.“ Die Geräte transportieren Feuchtigkeit und Schadstoffe kontinuierlich aus der Raumluft ab – ganz automatisch, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Damit sorgen sie für ein angenehmes und gesundes Raumklima und vermindern das Risiko der Schimmelbildung. In Neubauten und renovierten Altbauten ist eine Wohnungslüftung in den meisten Fällen sogar erforderlich, da diese in der Regel mit einer modernen Dämmung ausgestattet sind und die Gebäudehülle sehr luftdicht ist.

Einfach nachrüsten und automatisch Energie sparen
Wer sich für die Installation einer Wohnungslüftung entscheidet, hat die Wahl zwischen einem zentralen System oder dezentralen Einzelgeräten. Gerade bei letzteren ist der Einbau unkompliziert und auch nachträglich in einzelnen Räumen möglich. Notwendig sind nur ein Stromanschluss für den Ventilator und eine freie Außenwand zur Direktmontage. Es müssen keine zusätzlichen Luftkanäle im Raum verlegt werden, denn die Anlage führt frische Luft direkt zu und verbrauchte direkt ab. Besonders energiesparend sind Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Diese Modelle ziehen bis zu 98 Prozent der Wärme aus der Abluft und führen sie wieder ins Gebäude zurück. Damit kann der Energieverbrauch spürbar um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Warmwasserbereitung: Keine Chance für Legionellen
Zum gesunden Wohnen gehört auch eine sichere und unbedenkliche Warmwasserversorgung. Immer wieder warnen Behörden und Verbraucherschützer vor Legionellen im Trinkwasser. Besonders beim Duschen ist die Gefahr einer Infektion groß, da die Bakterien über feinste Wassertröpfchen eingeatmet werden. Zwar lösen Legionellen in den meisten Fällen nur einen grippalen Infekt aus, sie können aber auch zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Experten schätzen, dass sich jedes Jahr rund 30.000 Menschen in Deutschland mit den Bakterien infizieren. Ein erhöhtes Risiko für Legionellen bergen zentrale Warmwasseranlagen, denn hier findet die Erwärmung des Wassers am Anfang der Versorgungsleitung, meistens in einem Wasserspeicher im Keller statt. Wird an einer Stelle im Haus Wasser aus der Leitung entnommen, kühlt anschließend das noch warme Wasser bei wachstumsfördernden Temperaturen in der Leitung langsam ab und es können sich Legionellen bilden. „Die Bakterien vermehren sich am stärksten bei Temperaturen zwischen 30 und 45 °C“, erläutert Hans-Jürgen Nowak. „Kaltes Wasser bietet hingegen keinen Nährboden für Legionellen. Wer im Haus dezentrale Durchlauferhitzer nutzt, ist daher auf der sicheren Seite.“ Denn die modernen Geräte erhitzen das Wasser erst unmittelbar während des Durchströmens, sodass Legionellen gar keine Chance haben, sich in den kalten Wasserleitungen zu entwickeln. Zudem entfallen bei der dezentralen Warmwasserversorgung mit Durchlauferhitzern lange Leitungswege und die Speicherung von großen Wassermengen – und das spart Energie.

Weitere Informationen zur Hauswärmetechnik bietet die Initiative WÄRME+ auf ihrer Website unter: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

Firmenkontakt
Initiative Wärme+
Michael Conradi
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
030 300199-1374
conradi@hea.de
http://www.waerme-plus.de

Pressekontakt
becker doering communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstr. 9
63065 Offenbach
069-430521416
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Immobilien Bauen Garten

Junkers Bosch stärkt Warmwasser-Geschäft

Übernahme des Geschäfts mit Elektro-Warmwasserbereitern von BSH Hausgeräte abgeschlossen

Junkers Bosch stärkt Warmwasser-Geschäft

Das Portfolio an elektrischen Warmwasserbereitern wurde deutlich erweitert. (Quelle: Junkers Bosch)

Junkers Bosch hat die Übernahme des Geschäfts mit Elektro-Warmwasserbereitern von der BSH Hausgeräte GmbH abgeschlossen und sich mit einem deutlich erweiterten Portfolio an elektrischen Warmwasserbereitern neu aufgestellt. Die bisher unter der Marke Siemens vertriebenen Warmwasser-Geräte tragen jetzt das Bosch-Logo. Das breite Sortiment an Geräten zur elektrischen Warmwasserbereitung ergänzt das bestehende Angebot an Gas-Durchlauferhitzern. Damit deckt Junkers Bosch ein noch breiteres Spektrum an Heizungs- und Warmwasserlösungen ab.

„Das Geschäftsfeld Warmwasser ist sehr aussichtsreich, aber auch sehr vielfältig“, sagt Alexander Wuthnow, Vertriebsleiter Junkers Bosch Deutschland. „Mit den neuen Elektro-Durchlauferhitzern und Elektro-Warmwasserspeichern kommen jetzt weitere wichtige Produktsegmente in unser Warmwasser-Portfolio. Davon profitieren besonders unsere Partner im Sanitär-, Heizung- Klima- sowie Elektrofachhandwerk, die nun noch gezielter auf die Bedürfnisse der Anwender eingehen können.“

Smart Home – Komfort – Hygiene
Vor allem die Trends zur Elektrifizierung, zum intelligenten Energiemanagement und zum vernetzten Smart-Home machen Lösungen zur elektrischen Warmwasserbereitung immer interessanter und beliebter. Hinzu kommt, dass der regenerative Anteil am gesamten Strom-Mix wächst – im Dezember 2017 hat die EU sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Erneuerbaren am gesamten Energieverbrauch bis 2030 auf 27 Prozent zu steigern. Weitere Treiber sind die Dezentralisierung der Energiebereitstellung, die auch im Gebäudebereich Einzug hält, sowie ein höherer Komfortanspruch bei Haus- und Wohnungsbesitzern. Auch Installations- und Energiekosten spielen eine Rolle: Ein Elektro-Warmwasserbereiter verursacht wegen der direkten Anbindung an die Zapfstelle kaum Wärmeverluste – es müssen darüber hinaus keine Warmwasserleitungen verlegt und isoliert werden. Und letztlich ist auch der Hygiene-Aspekt ein Entscheidungskriterium, denn dezentrale Warmwasser-Lösungen minimieren das Risiko von Legionellen oder Stagnation in warmwasserführenden Leitungen – besonders in Mehrfamilienhäusern oder in öffentlichen Gebäuden.

Breit aufgestellt bei elektrischer Warmwasserbereitung
Für nahezu alle Anwendungen in Küche, Dusche und Bad sowie an Handwaschbecken aller Art bietet Junkers Bosch die passenden Lösungen zur elektrischen Warmwasserbereitung an: Das Portfolio im Segment elektrische Warmwasserbereitung umfasst elektrische und hydraulische Durchlauferhitzer mit einem Leistungsbereich von zwölf bis 27 Kilowatt, Klein-Durchlauferhitzer (3,5 bis 7,2 Kilowatt) und Kleinspeicher mit einem Speichervolumen zwischen fünf und 15 Litern, Kochendwasser-Bereiter sowie Wand- und Standspeicher mit einem Speichervolumen von 30 bis 400 Litern.

Die Produkte sind mit innovativer Technik ausgestattet. So entsprechen die Elektro-Durchlauferhitzer der Tronic-Serie bereits den Vorgaben der verschärften Ökodesign-Richtlinie hinsichtlich Energieeffizienz und sind mit der höchsten Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet. Als einziges Gerät seiner Klasse verfügt der elektrische Durchlauferhitzer Tronic 8500 über die Aquastop-Technologie, die wie bei Waschmaschinen oder Geschirrspülern Wasserschäden verhindert.

Junkers Bosch bietet intuitiv-einfache Heiztechniklösungen – auch für das vernetzte Zuhause. Dazu gehören effiziente, ressourcenschonende und zukunftsorientierte Heizungs- und Warmwasserlösungen wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräte, Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen-Lösungen. Die Produkte überzeugen durch eine konsequente Einfachheit bei Planung, Installation und Betrieb sowie durch ein klares und einzigartiges Design.

Mehr Informationen im Internet unter: www.junkers.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Firmenkontakt
Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
Jörg Bonkowski
Junkersstr. 20-24
73249 Wernau
+49 (6441) 418 1797
+49 (6441) 418-1905
joerg.bonkowski@de.bosch.com
http://www.junkers.com

Pressekontakt
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Klaus Papp
Breitwiesenstraße 17
70565 Stuttgart
0711 97893-16
0711 97893-44
papp@cc-stuttgart.de
http://www.presseforum.cc

Immobilien Bauen Garten

Altgerät raus und Prämie kassieren

100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Altgerät raus und Prämie kassieren

(Bildquelle: @GED)

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential“, betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät
Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei können alte – insbesondere hydraulische – Durchlauferhitzer enorme Energiefresser sein. Mit dem Austausch gegen ein vollelektronisches Neugerät lassen sich direkt rund 20 Prozent Energie einsparen, ohne dass dafür das Nutzerverhalten geändert werden muss. Darüber hinaus punkten vollelektronische Durchlauferhitzer mit deutlich mehr Komfort. Die Geräte können gradgenau und ohne Energieverluste auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie erlauben außerdem ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs über ein Display am Gerät: So haben Nutzer den individuellen Verbrauch immer im Blick.

Registrieren und Förderung sichern
Wer sich die Förderung für den Austausch eines Altgeräts sichern möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Hier können sich Verbraucher unter dem Slogan „Mitmachen. Austauschen. Warmes Wasser“ vorab über die Vorteile vollelektronischer Durchlauferhitzer informieren. Zudem hält die Website einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche bereit. Zu beachten ist, dass es den Zuschuss nur dann gibt, wenn der Austausch von einem Fachbetrieb durchgeführt und eine Handwerkerrechnung eingereicht wird. Der Anschluss und die eventuell erforderliche Anmeldung des neuen Durchlauferhitzers beim Energieversorger dürfen nur durch eine eingetragene Elektrofachkraft erfolgen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

Firmenkontakt
Initiative Wärme+
Michael Conradi
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
030 300199-1374
conradi@hea.de
http://www.waerme-plus.de

Pressekontakt
becker doering communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstr. 9
63065 Offenbach
069-430521416
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Immobilien Bauen Garten

Warmes Wasser in der Küche – Tipps für die Küchenplanung

Elektronische Durchlauferhitzer und Kleinspeicher für mehr Energieeffizienz in der Küche / Heißwassergeräte für nahezu kochendes Wasser direkt aus der Armatur

Warmes Wasser in der Küche - Tipps für die Küchenplanung

(Bildquelle: @ Wärme+/Stiebel Eltron)

Wer eine neue Küche plant, sollte rechtzeitig an eine effiziente und komfortable Gestal-tung der Warmwasserversorgung denken. Investiert man im Vorfeld ausreichend Zeit, läßt sich hierbei eine Menge Potenzial zum Energiesparen ausloten. Das schont auf lange Sicht nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch einen erheblichen Komfortvorteil. Worauf Verbraucher bei der Planung und der Installation der Warmwasserversorgung in der Küche ein besonderes Augenmerk haben sollten, erklärt die Initiative WÄRME+.

Dezentrale Warmwasserlösungen für beste Energieeffizienz in der Küche
Warmes Wasser ist ein unverzichtbares Gut in der Küche – sei es für die Zubereitung von Speisen und Heißgetränken, für das Abwaschen von Lebensmitteln oder für die hy-gienische Reinigung von Geschirr. In der Regel werden für diese Vorgänge jedoch ge-ringere Wassermengen benötigt als beispielsweise für die tägliche Körperhygiene. Um bei der Warmwasserversorgung der Küche so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Einsatz eines elektronischen Durchlauferhitzers. Dieser hält den Energieverlust von der Warmwasserquelle bis zur Zapfstelle so gering wie möglich. Peter Koß von der Initiative WÄRME+ erklärt hierzu: „Im Gegensatz zu einer zentralen Warmwasserversorgung über die Heizung erhitzen elektronische Durchlauferhitzer die tatsächlich benötigte Wassermenge direkt am Verbrauchsort grad-genau auf die gewünschte Temperatur. Hohe Energieverluste durch lange Leitungswege entfallen.“ Bei der Wahl eines Durchlauferhitzers für die Küche sollte man darauf achten, dass das Gerät eine Maximaltemperatur von mindestens 60°C erreicht, um eine hygieni-sche Reinigung zu gewährleisten. Ideal geeignet sind platzsparende Kompakt-Durchlauferhitzer, die durch ihre Bauform auch an engen Stellen wie unter der Küchen-spüle genügend Raum finden. Die Temperatureinstellung kann bei vielen Modellen ganz komfortabel per Fernbedienung oder sogar per Smartphone oder Tablet via WLAN oder Bluetooth vorgenommen werden. Alternativ kommt auch der Einsatz eines Kleinspei-chers in Frage, der mehrere Liter Wasser permanent warm hält und sehr schnell große Heißwassermengen bis zu 85°C zur Verfügung stellen kann. „Welches Gerät am Ende die richtige Wahl ist, entscheidet der individuelle Bedarf“, so Peter Koß von der Initiative WÄRME+.

Der passende Stromanschluss für Durchlauferhitzer und Kleinspeicher
Für die Installation eines elektronischen Kompakt-Durchlauferhitzers ist ein Starkstrom-anschluss zwingend erforderlich. Beim Neubau einer Küche sollte dies frühzeitig berück-sichtigt und idealerweise gleich ein entsprechender Anschluss unter der Küchenspüle eingeplant werden. Ist die elektrische Anlage bereits installiert und der 400 V-Stromanschluss durch Backofen bzw. Herd belegt, bietet sich die Nutzung einer soge-nannten Lastumschaltbox an. Diese reguliert die Stromverteilung zwischen mehreren Starkstomgeräten automatisch und erspart die nachträgliche und meist aufwendige In-stallation einer zusätzlichen 400 V-Stromversorung bzw. eines zusätzlichen Starkstrom-anschlusses. Für die Montage eines Kleinspeichers wird hingegen lediglich eine normale Steckdose benötigt. Auch hier sollte rechtzeitig darauf geachtet werden, eine entspre-chende Installation unter der Küchenspüle einzuplanen.

Ohne Wartezeit – fast kochendes Wasser direkt aus der Armatur
Eine praktische und effiziente Lösung für das direkte Zapfen von fast kochendem Was-ser sind moderne Heißwassergeräte. Auf Knopfdruck fließt das bis zu 97°C heiße Was-ser ohne Verzögerung aus der entsprechenden Armatur und steht sofort für unterschied-liche Anforderungen wie die Zubereitung von Kaffee und Tee, Fertiggerichten oder auch für das Desinfizieren von Babyflaschen und Schnullern zur Verfügung. Heißwassergeräte sparen nicht nur Platz auf der Arbeitsfläche und dosieren die gewünschte Menge an heißem Wasser bedarfsgerecht – sie verfügen zudem meist über durchdachte Sicher-heitsfeatures gegen Verbrühungen wie eine separate Führung des heißen Wassers für eine durchgehend kühle Oberfläche der Armatur sowie Drück-Dreh-Mechanismen gegen unbeabsichtigtes Öffnen und zum Kinderschutz.

Weitere Informationen zur dezentralen Warmwasserbereitung hat die Initiative WÄRME+ in der Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer – energieeffizient und komfortabel“ zusammengefasst. Diese steht zum kostenlosen Download bereit: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

Firmenkontakt
Initiative Wärme+
Michael Conradi
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
030 300199-1374
conradi@hea.de
http://www.waerme-plus.de

Pressekontakt
becker doering communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstr. 9
63065 Offenbach
069-430521416
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Immobilien Bauen Garten

Neue Wärmepumpe HPSU monobloc von ROTEX für Neubauten

Neue Wärmepumpe HPSU monobloc von ROTEX für Neubauten

Die ROTEX HPSU monobloc lässt sich platzsparend und unauffällig außerhalb des Gebäudes aufstellen.

Mit der neuen Wärmepumpe HPSU monobloc bringt ROTEX ein kompaktes All-in-One-System zu einem attraktiven Preis auf den Markt. Da in dem System alle wichtigen Komponenten enthalten sind, lässt es sich platzsparend, schnell und unauffällig außerhalb des Gebäudes aufstellen. Mit niedrigen Vorlauftemperaturen eignet es sich ideal für Neubauten. Zudem erfüllt es die hohen Anforderungen der EnEV 2014.

Kompaktes System für eine einfache und kostengünstige Installation im Neubau
Das Besondere der Wärmepumpe HPSU monobloc ist, dass sie ohne Innengerät auskommt, da sämtliche Hydraulikkomponenten in dem kompakten Außengerät integriert wurden. Dank kompakter Abmessungen lässt sich das Außengerät der HPSU monobloc auch bei beengten Platzverhältnissen aufstellen. Dadurch ist im Innenbereich des Hauses nur Platz für den Warmwasserspeicher notwendig. Selbst bei Außentemperaturen bis -25 °C ist der Heizbetrieb möglich und somit die ganzjährige Bereitstellung von Heizung und Warmwasser gewährleistet.

Unterschiedliche Wärmebedarfe effizient abdecken
Die neue HPSU monobloc von ROTEX ist in zwei Leistungsausführungen (5 kW und 7 kW) erhältlich und bietet Vorlauftemperaturen bis +55 °C. Die Wärmepumpe gehört zu den effizientesten und gleichzeitig kompaktesten Systemen ihrer Art am Markt. Dank der innovativen ROTEX Inverter-Technologie wird eine deutlich höhere Effizienz im Vergleich zu „EIN/AUS“-geregelten Wärmepumpen erreicht. Der Vorteil liegt in der Anpassung der eingesetzten Energie an den tatsächlichen Bedarf. Das führt zu einer höheren Energieeffizienz bei gleichzeitig geringeren Betriebskosten.

Flexibel und zukunftssicher: Solaroption in Kombination mit ROTEX Wärmespeicher
Die Kombination mit dem hygienischen Wärmespeicher ROTEX HybridCube ermöglicht zusätzlich die Einbindung von Solarsystemen für die Unterstützung der Brauchwasserbereitung und Heizung. Für optimale Wasserhygiene setzt ROTEX konsequent auf einen Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher. Dieser erwärmt das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erst während der Entnahme. Das bietet aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher einen wirksamen Schutz vor Legionellen.

Heiz- und Kühlbetrieb auch mit Fußbodenheizung möglich
Die Wärmepumpe verfügt neben der Heizfunktion optional über eine Kühlfunktion, mit der das Gebäude zum Beispiel in Verbindung mit einer Fußbodenheizung gekühlt werden kann. Die Fußbodenheizung kühlt als großflächiges Heizverteilersystem bei Bedarf die Räume sanft und gleichzeitig zugluftfrei.

Zukunftssicher Heizen bei hohen Effizienzstandards
Bei einem Neubau ist durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) der maximal zulässige Primärenergiebedarf eines Gebäudes genau reguliert. Dieser wird maßgeblich von der Wahl des Heizsystems beeinflusst. Die Anforderungen der Effizienz werden stetig erhöht, so wird mit der Novelle in 2016 der maximal zulässige Primärenergiebedarf noch einmal reduziert. Mit Wärmepumpen wie der HPSU monobloc werden diese strengen Effizienzstandards erfüllt. Gleichzeitig werden die niedrigen Wärmebedarfe abgedeckt, wie sie in Neubauten mit Niedrigenergiestandard benötigt werden. Die ROTEX HPSU monobloc ist somit eine kompakte und gleichzeitig energieeffiziente Lösung für Heizung und Warmwasser.

Weitere Informationen unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 59.200 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
ROTEX Heating Systems GmbH
Isabell Friedrich
Langwiesenstraße 10
74363 Güglingen
07135 103-0
info@rotex.de
http://www.rotex.de

Pressekontakt
modem conclusa gmbh
Regina Binar
Jutastraße 5
80636 München
089-746308-0
info@modemconclusa.de
http://www.modemconclusa.de

Immobilien Bauen Garten

Neue ROTEX Wärmepumpe HPSU compact noch flexibler in der Anwendung

Neue ROTEX Wärmepumpe HPSU compact noch flexibler in der Anwendung

Die neue ROTEX HPSU compact ist noch flexibler in der Aufstellung.

Die Luft-/Wasser-Wärmepumpe HPSU compact von ROTEX ist mit einer geringeren Höhe, flexibleren Aufstellmöglichkeiten sowie einer neuen Haube erhältlich. Das kompakte System integriert die Wärmepumpe, die komplette Heizung, die Warmwasserbereitung und einen 300 Liter oder 500 Liter Wärmespeicher auf nur 0,36 m2 bzw. 0,62 m2. Durch das schlichte weiße Design fügt sie sich optimal in jeden Raum ein.

Dank eines optimierten Aufbaus der Hydraulik ist die Gesamthöhe der HPSU compact niedriger. Auch die Anschlussrichtung kann nun frei gewählt werden: Die Anschlüsse sind entweder von oben oder von hinten erreichbar. So ist das kompakte System noch flexibler in der Aufstellung. Auch die Inbetriebnahme und Wartung sind für den Fachhandwerker einfacher. Im Zuge dessen wurde auch das Design der Haube angepasst: Sie ist im Vergleich zum vorherigen Modell flacher und eckiger.

Nachts jetzt noch leiser
Eine weitere technische Neuerung ist der „Flüsterbetrieb“ des Außengeräts. Das hat zwei Vorteile: Das Gerät läuft nachts noch leiser und kann in einem geringeren Abstand zum Nachbarn platziert werden. Dies erhöht die Flexibilität bei der Aufstellung.

Der Wärmespeicher: Hohe Energieeffizienz und hygienisches Trinkwasser
Das Herzstück der HPSU compact ist der Hochleistungs-Wärmespeicher. Für optimale Wasserhygiene setzt ROTEX auf einen Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher. Dieser erwärmt das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erst während der Entnahme. Aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher bietet dieses System einen wirksamen Schutz vor Legionellen. Ansammlungen von Kalk und Sedimentablagerungen im Speicher sind konstruktionsbedingt ausgeschlossen.

Intelligente Speicherung von Wärmeenergie
Die Niedertemperatur-Wärmepumpe ist für moderne Neubauten, die geringe Mengen an Heizungsenergie und niedrige Vorlauftemperaturen benötigen, die ideale Lösung. Die kompakte Luft-/Wasser-Wärmepumpen-Einheit kann erhebliche Mengen an Wärmeenergie zusätzlich speichern. Diese Energie kann die Wärmepumpe zur Unterstützung der Heizung oder zur Warmwasserbereitung nutzen. Dafür ist die HPSU compact vom Bundesverband Wärmepumpe e.V. mit dem SG Ready Label für Smart-Grid-fähige Wärmepumpen zertifiziert.

Ergänzung weiterer Wärmequellen
Die Inneneinheit lässt sich darüber hinaus als effizienter Wärmespeicher für zusätzliche Wärmequellen nutzen. Neben einer Solaranlage kann sie zum Beispiel auch durch Öl-, Gas- und Pelletkessel oder Kaminöfen mit Wassertaschen bei Heizung und Warmwasserproduktion unterstützt werden. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung, beziehungsweise einem Gebläsekonvektor ROTEX HP convector, kann die Wärmepumpe sowohl zum Heizen, wie auch im Sommer zur Kühlung der Räume verwendet werden.

Intelligenter Betrieb und einfache Handhabung
Das Intelligente Speicher Management (ISM) der HPSU compact maximiert die Energieeffizienz und Betriebssicherheit sowie den Heiz- und Warmwasserkomfort. Mit der App ROTEX Control für iPhone und Android lässt sich die HPSU compact flexibel von unterwegs aus steuern und programmieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 59.200 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
ROTEX Heating Systems GmbH
Isabell Friedrich
Langwiesenstraße 10
74363 Güglingen
07135 103-0
info@rotex.de
http://www.rotex.de

Pressekontakt
modem conclusa gmbh
Regina Binar
Jutastraße 5
80636 München
089-746308-0
info@modemconclusa.de
http://www.modemconclusa.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Unterstützung für den Fachmann: Elektro-Warmwasserversorgung auf einen Blick

Unterstützung für den Fachmann: Elektro-Warmwasserversorgung auf einen Blick

(Mynewsdesk) Das Faltblatt der HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung
e.V. ist im Handwerk seit vielen Jahren beliebt als Argumentationshilfe
für das Kundengespräch und als praxisbezogene Fachinformation –
es enthält alle wesentlichen Informationen zum Thema Warmwasser. Der
Fachmann vor Ort kann mit dem Faltblatt innerhalb kurzer Zeit abschätzen,
welches Warmwassersystem für den Kunden empfehlenswert ist.
Es wiegt nur wenige Gramm, passt in jede Hemdtasche und steht auch
dann zur Verfügung, wenn das Smartphone nicht so funktioniert wie es
soll. Häufig besteht gerade in Hausanschlussräumen, Heizungskellern und
an Zählerplätzen keine Netzverbindung zum Datenempfang.
Weiter enthält das Faltblatt wichtige Warmwasserregeln der EnEV, eine
Tabelle zur Systemauswahl, Verbrauchsrichtwerte für unterschiedliche
Anwendungen, Dämmschichtdicken für Rohrleitungen, Hinweise zum Korrosionsschutz,
Formeln für die Warmwasserplanung, Vergleiche von
Energiebedarf für ein Einfamilienhaus sowie Heiz- und Brennwerte der
verschiedenen Energieträger.
Das Faltblatt im Format DIN A6 hat einen Umfang von 12 Seiten. Bestellt
werden kann es unkompliziert über den Online-Shop der HEAFachgemeinschaft
unter www.hea-shop.de.

Bildquelle:HEA/fotolia/anton maltsev

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wziqri

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/unterstuetzung-fuer-den-fachmann-elektro-warmwasserversorgung-auf-einen-blick-43366

Die HEA
Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. hat ihren Sitz in Berlin
und ist der Marktpartnerverbund der Energiewirtschaft. Mitglieder sind
Energieversorger, Unternehmen der Geräteindustrie, die Spitzenverbände der
Energie- und Wasserwirtschaft BDEW, der Elektro- und Elektronikindustrie ZVEI,
der Elektro- und Sanitärfachhandwerke ZVEH und ZVSHK sowie des Fachgroßhandels
VEG und DGH. Effiziente Energieanwendung ist das
Leitthema der HEA-Verbandsarbeit.

Kontakt

Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030 3001991374
conradi@hea.de
http://shortpr.com/wziqri

Medizin Gesundheit Wellness

Hygienisches Trinkwasser dank den Wärmespeichern von ROTEX

Hygienisches Trinkwasser dank den Wärmespeichern von ROTEX

ROTEX Wärmespeicher sind so konstruiert, dass das Wasser im Durchlaufprinzip erhitzt wird.

Sauberes und warmes Trinkwasser ist für jeden Haushalt unentbehrlich. Dass dieses Wasser dabei auch hygienisch ist, wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Viele konventionelle Trinkwassererwärmer erfüllen diese Anforderungen jedoch nicht und es können gesundheitsgefährdende Verunreinigungen wie Legionellen im Trinkwasser entstehen. Deswegen sollte man beim Kauf einer Heizung auf die Konstruktion des Wärmespeichers achten. Die ROTEX Heating Systems GmbH hat bei der Entwicklung der Wärmespeicher ein besonderes Augenmerk auf die Wasserhygiene gelegt. ROTEX Wärmespeicher sind so konstruiert, dass das Wasser im Durchlaufprinzip erhitzt wird. So können Haushalte täglich mit frischem, sauberem Wasser versorgt werden.

Legionellen in Warmwasserspeichern und wie sie verhindert werden können
Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes erkranken jedes Jahr 20.000 bis 32.000 Menschen an einer Lungenentzündung, die durch Legionellen hervorgerufen wird. Bis zu 15 Prozent der Fälle enden tödlich. Aufgrund dieser Zahlen sind viele Menschen für dieses Thema sensibilisiert. So steht die Erwärmung des Trinkwassers häufig im Mittelpunkt der Betrachtung – und das nicht nur, wenn es um die Planung einer Trinkwasser- bzw. Heizungsanlage geht. Dabei haben vor allem die Art und Konstruktion des Wärmespeichers einen maßgeblichen Einfluss auf die Hygiene des Trinkwassers.
ROTEX Wärmespeicher mit Frischwassertechnik: kompakt und hygienisch
Wärmespeicher von ROTEX mit Frischwassertechnik bieten eine optimale Wasserqualität, da das Wasser durch einen Wellrohr-Wärmetauscher aus Edelstahl geführt und erst während der Entnahme erwärmt wird. Das zuerst eingespeiste Wasser wird auch als Erstes wieder entnommen. So bietet der regelmäßige Wasseraustausch im Speicher einen wirksamen Schutz gegen Keime und Bakterien wie Legionellen. Zudem verhindert die Konstruktion des Speichers Ansammlungen von Sedimentablagerungen, Rost oder Kalk.
Das räumlich getrennte Speicherwasser wird weder ausgetauscht noch verbraucht. Es dient ausschließlich der Wärmespeicherung und wird als Leitungswasser nur einmalig aufgefüllt.

ROTEX Wärmespeicher können außerdem mit unterschiedlichen Heizsystemen kombiniert werden. Besonders kompakt und effizient ist dabei die Kombination aus Wärmerzeuger (Gas-Brennwertkessel oder Luft-/Wasser-Wärmepumpe) und integriertem Wärmespeicher. ROTEX bietet hier mit der GCU compact (Gas-Brennwert/Speicher-Kombination) und HPSU compact (Wärmepumpen/Speicher-Kombination) Lösungen für höchsten Heizkomfort und maximale Trinkwasserhygiene.

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit 56.200 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
ROTEX Heating Systems GmbH
Isabell Friedrich
Langwiesenstraße 10
74363 Güglingen
07135 103-0
info@rotex.de
http://www.rotex.de

Pressekontakt
modem conclusa gmbh
Maike Schäfer
Jutastraße 5
80636 München
089-746308-0
info@modemconclusa.de
http://www.modemconclusa.de