Tag Archives: Wärmetechnik

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Fossile plus erneuerbare Wärmetechnik

Gut abgestimmter Geräteverbund senkt Brennstoffbedarf

sup.- Die Heizungslösung für Wohngebäude wird in den nächsten Jahren meistens aus einem Miteinander von herkömmlichen und regenerativen Wärmetechnologien bestehen. Auf fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl werden wir noch für eine ganze Weile nicht völlig verzichten können. Aber soweit es möglich ist, sollten sie durch erneuerbare Energieträger wie z. B. Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme ergänzt werden. Die Chance auf diese verbrauchsmindernde Kombination bietet sich heute jedem Hausbesitzer im Rahmen einer Modernisierung der Gebäudetechnik. Je früher dies geschieht, so eine Empfehlung des Umweltbundesamtes, „desto günstiger wird es – für uns und für das Klima“. Denn innerhalb eines gut abgestimmten Geräteverbunds aus zeitgemäßer Brennwertheizung plus Solaranlage oder Wärmepumpe kommen die jeweiligen Effizienzpotenziale am besten zur Geltung. Die Experten des Heizsystem-Spezialisten Wolf weisen auf die große Bedeutung hin, die in solch einer Geräte-Kombination der zentralen Steuereinheit zukommt (www.wolf.eu). Sie sollte internetfähig sein, für künftige Erweiterungen offen und bei Bedarf auch eine Lüftungsanlage in das gemeinsam geregelte Energiespar-System integrieren können.

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Premium-Heizöl ist ein Hightech-Brennstoff

Produktgüte von Experten überwachen lassen!

Premium-Heizöl ist ein Hightech-Brennstoff

Foto: Fotolia / ExposureBuffalo (No. 5975)

sup.- Kennen Sie die Norm DIN 51603-1? Oder die DIN SPEC 51603-6? Vermutlich nicht. Aber falls Sie eine Ölheizung nutzen, betreffen diese Anforderungen an die Heizölqualität Ihren häuslichen Wärmekomfort und nicht zuletzt Ihre jährliche Heizkostenabrechnung. Auch Themen wie Additiv-Beimischung, Schmierfähigkeit oder thermische Stabilität Ihrer Wärmeenergie sollten Ihnen geläufig sein. Sie möchten eigentlich nur heizen und bei Bedarf den Warmwasserhahn aufdrehen, ohne sich in solche Fachbegriffe einzuarbeiten? Dann ist es auf jeden Fall ratsam, bei der Bestellung von Heizöl die Kontrolle dieser maßgeblichen Brennstoff-Eigenschaften an entsprechend geschulte Experten zu delegieren. Angesichts der Entwicklungen in der Wärmetechnik und der erweiterten Produktpalette beim Heizöl kann es sonst nämlich durchaus passieren, dass Heizkessel und Ölqualität nicht kompatibel sind. Oder dass der Wärmeerzeuger nur einen Teil seines Leistungspotenzials entfalten kann. Ärgerlich wäre es auch, wenn der Kunde für ein hochwertiges Premium-Heizöl bezahlt, dieses aber gar nicht geliefert wird.

Eine Experten-Kontrolle zur Vermeidung dieser Risiken ist für den Verbraucher mit keinerlei Kosten verbunden: Er muss nur darauf achten, dass sein Brennstoff-Lieferant das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf. Damit ist gewährleistet, dass der Betrieb kontinuierlich unter neutraler Qualitätskontrolle durch Sachverständige steht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Prüfbestimmungen für das anerkannte Prädikat umfassen neben der Liefer- und Zählertechnik, der Preistransparenz sowie den Abrechnungsmodalitäten auch die Produktgüte der angebotenen Brennstoffe. Gerade beim Einsatz der so genannten Premium-Sorten sollte auf diese Kontroll-Option nicht verzichtet werden. Ob die dem Hightech-Brennstoff beigemischten Additive die gewünschte Optimierung z. B. von Alterungsbeständigkeit und Verbrennungseigenschaften erzielen, hängt auch von der Einhaltung der genannten DIN-Normen ab. Das RAL-Gütezeichen ist ein Wegweiser zu Energiehändlern, die alle Normen und Grenzwerte bei der chemischen Zusammensetzung des Öls sowie die vorgeschriebenen Qualitäts- und Sicherheitsstandards zuverlässig umsetzen.

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Wie finde ich die Heizung, die zu mir passt?

Angenehmes Wohnklima als Ziel der Wärmetechnik

Wie finde ich die Heizung, die zu mir passt?

Foto: Fotolia / NinaMalyna (No. 5733)

sup.- Wer ein neues Wohnhaus errichten oder ein bestehendes sanieren möchte, sieht sich heute mit deutlich mehr Entscheidungen konfrontiert als die Bauherren vor einigen Jahre. Das hängt mit den gesetzlichen Vorgaben zur Energieeinsparung und vor allem mit der enorm gewachsenen Angebotsvielfalt in Sachen Wärmeerzeugung zusammen. Früher war es gängige Praxis, die Wahl des Heizkessels, seiner Leistungsklasse und des Installationsortes dem beauftragten Heizungsfachmann anzuvertrauen. Mittlerweile sind diese Fragen eng verbunden mit dem grundsätzlichen Energiekonzept und der gesamten Gebäudetechnik. Weil diese Faktoren die künftigen Heizkosten maßgeblich beeinflussen, sollte jeder Eigentümer rechtzeitig und ausreichend über die aktuellen Optionen informiert sein. Dabei muss zunächst einmal der primär genutzte Brennstoff im Fokus stehen: Gibt es die Möglichkeit einer Anbindung ans Erdgasnetz oder soll eine leitungsunabhängige Energie wie Heizöl oder Flüssiggas zum Einsatz kommen? Bekommt einer dieser fossilen Energieträger die Hauptrolle bei der Wärmeerzeugung oder soll er nur als Ergänzung für regenerative Konzepte wie Solaranlagen und Wärmepumpen bereitstehen? Und welche Speichertechnologien können bei solch einer Hybridheizung mit mehreren Energiequellen die verschiedenen Wärmeerträge bis zur Nutzung puffern?

Ohne ausführliche Informationen durch einen kompetenten Energieberater oder Heizungsfachmann wird wohl kaum ein Bauherr diese Fragen so beantworten können, dass eine energieeffiziente Wärmeerzeugung für viele Jahre gewährleistet ist. Schließlich muss eine zukunftssichere Planung auch die Systemfähigkeit aller Gerätekomponenten berücksichtigen. Erst im Team können nämlich die Einspar-und Komfort-Potenziale zeitgemäßer Wärmetechnik tatsächlich vollständig abgerufen werden. Nicht nur die pure Wärmeleistung eines Heizkessels, sondern ein gesundes und angenehmes Wohnklima sollte die Zielvorgabe bei allen Beratungs- und Planungsmaßnahmen sein. Auch Internet-Portale wie z. B. www.wolf.eu stellen Lebensqualität und Behaglichkeit beim Wohnen in den Mittelpunkt der gebäudetechnischen Lösungen und bieten sich für einen ersten Überblick an. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zeigt hier beispielsweise, wie die Wärmeerzeugung durch eine zentrale Regelung auch mit einer kontrollierten Wohnraumbelüftung vernetzt wird. So können Heizungsleistung und Luftaustausch inklusive Wärmerückgewinnung stets in bedarfsgerechter Balance gehalten werden. Auch hier kommen auf den Besitzer ganz neue Entscheidungen zu: Will er sein Wohnklima auch von außerhalb des Hauses unter Kontrolle haben? Dann kann die Regelungseinheit des ganzen Systems bequem per Smartphone-App über das Internet gesteuert werden. Einen Fachbetrieb, der zu diesen Themen nach der Online-Recherche persönlich und detailliert beraten kann, finden Interessierte unter www.dein-heizungsbauer.de.

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Designobjekt Wärmetechnik

Für den Keller viel zu elegant

Designobjekt Wärmetechnik

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5635)

sup.- Ein Heizkessel als Blickfang im Wohnbereich? Das kann heute durchaus eines der Ziele von energetischen Modernisierungsmaßnahmen sein. Neben der Verbesserung von Wärmekomfort und Energieeffizienz sorgt der neue Kessel dann für dezente Eleganz, was die Spielräume für den Installationsort natürlich vergrößert. Während frühere Heizkesselgenerationen meist möglichst unauffällig im Keller versteckt wurden, können sich die aktuellen Geräte im wahrsten Sinne sehen lassen. Dafür gibt es nicht nur ästhetische, sondern auch ganz praktische Gründe: Die Entwicklung der Heiztechnik hat zahlreiche Komponenten im Laufe der Jahre immer kompakter und leichter werden lassen, so dass sie inzwischen an nahezu beliebiger Stelle im Gebäude an die Wand gehängt werden können. Damit entfällt die Notwendigkeit baulich aufwändiger Abgaswege vom Keller bis zum Schornstein. Außerdem gewährleisten Technik und Bauweise der Kessel längst einen flüsterleisen und geruchsfreien Betrieb. Der Trend zum stilvollen Äußeren gilt aber nicht nur für zeitgemäße Heizkessel, sondern ebenso für Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Warmwasserspeicher und sogar für die Solarkollektoren auf dem Dach.

Auch größere Geräte, die auf den Boden gestellt werden, haben nichts mehr von der wuchtigen Maschinen-Optik früherer Modelle. In Größe und Gestaltung aufeinander abgestimmte Gerätekombinationen wie z. B. die Paketlösungen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) machen aus ganz unterschiedlichen Gebäudetechnik-Komponenten eine geschlossene Design-Einheit. Solch ein nicht nur technisch, sondern auch optisch harmonisiertes Geräte-Doppel kann beispielsweise aus einem modernen Ölbrennwertkessel und einem Speicher mit großer Kapazität bestehen. Die konsequente Ausweitung des Systemgedankens auf die Gehäusegestaltung hat sogar zu einer Innovation bei der Gebäudeplanung geführt. Die „Haustechnik-Zentrale“ umfasst ein Comfort-Wohnungs-Lüftungsgerät, wahlweise kombiniert mit einem öl- bzw. gasbetriebenen Brennwertgerät oder dem Innenmodul einer Split-Wärmepumpe – jeweils als Design-Team im einheitlichen Look (www.wolf-heiztechnik.de). Eine weitere Kombi-Option: Sowohl stehende als auch wandhängende Heizkessel-Geräteeinheiten mit integriertem Schichtladespeicher erlauben ergiebige Warmwassererträge bei minimalem Platzbedarf. Dass diese Verbundlösungen neben ihrem ansprechenden Äußeren auch durch ein enormes Spar-Potenzial überzeugen, liegt an der jederzeit bedarfsgerechten Abstimmung über eine zentrale Steuereinheit. Deren Bedienmodule fügen sich ebenfalls stimmig in das Design-Konzept ein.

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Effizienzkennzeichnung für Wärmelösungen

Heizungsanlagen bekommen Energielabel

Effizienzkennzeichnung für Wärmelösungen

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Beim Kauf von Waschmaschinen, Staubsaugern, Lampen und anderen Haushaltsutensilien ist es längst eine wichtige Entscheidungshilfe: Das Energielabel mit seiner Farbskala von grün bis rot gibt Aufschluss, wie effizient das jeweilige Produkt mit Energie umgeht. Immerhin sind diese elektrisch betriebenen Geräte in vielen Haushalten täglich im Einsatz und deshalb für die Höhe der Wohnnebenkosten mitverantwortlich. Das gilt erst recht für eine weitere technische Komponente in Wohngebäuden: Die Wärmeerzeugung für Heizung und warmes Wasser verschlingt fast immer wesentlich mehr Energie als alle Stromverbraucher zusammen und erhält trotzdem bisher keine verbindliche Effizienzkennzeichnung. Das soll sich im Herbst 2015 ändern: Ab dem 26. September, so eine EU-Verordnung, müssen Heizkessel, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke bis 70 kW Leistung sowie Speicher bis 500 Liter ebenfalls mit dem europäischen ErP-Energieeffizienz-Etikett ausgestattet werden. Die Verwertung des eingesetzten Energieträgers wird dabei in Stufen von G bis A++ klassifiziert.

Das Kürzel ErP steht für Energy related Products, also energierelevante Produkte – und das sind Heizkessel bzw. Warmwasserbereiter in ganz besonderem Maße: Der Brennstoffbedarf für Wärme lässt sich durch den Austausch veralteter, meist überdimensionierter Heizungsanlagen oft um dreißig oder mehr Prozent senken. Umfasst das Modernisierungskonzept beispielsweise Solarkollektoren, kann dieser Spareffekt sogar noch deutlicher ausfallen. Voraussetzung dafür ist, dass alle Komponenten des neuen Heizungssystems perfekt aufeinander abgestimmt sind. Das tatsächliche Effizienzpotenzial der heutigen Wärmetechnik kann nämlich erst mit maßgeschneiderten Gesamtpaketen abgerufen werden, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter der Bezeichnung „Sonnenheizung“ anbietet. Erneuerbare Energien wie Sonnenstrahlung, Biomasse oder Umgebungswärme sind hier so integriert, dass sie die Verbrennung der herkömmlichen Wärme-Energien Öl und Gas auf ein Minimum reduzieren oder sogar ganz überflüssig machen ( www.wolf-heiztechnik.de ). Das Effizienzverhalten solcher Pakete wird ab Herbst 2015 für Verbraucher ebenfalls transparenter: Ein spezielles ErP-Paketlabel für so genannte Verbundanlagen sorgt für Vergleichbarkeit und damit für bessere Orientierung auf dem oftmals unübersichtlichen Heizungsmarkt. Übrigens: Nach Inkrafttreten der neuen Regelung ist Vorsicht geboten, wenn der Kunde erst ausdrücklich nach einer Effizienzkennzeichnung fragen muss. Laut EU-Verordnung haben bereits Werbemaßnahmen sowie die Angebote von Fachbetrieben einen Hinweis auf die jeweilige Einstufung zu enthalten.

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Große Akzeptanz erneuerbarer Energien

Wichtiges Signal für Sonne, Wind und Co.

Große Akzeptanz erneuerbarer Energien

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Ohne eine deutlich erweiterte Nutzung erneuerbarer Energien sind die anspruchsvollen Zielsetzungen der Energiewende nicht realisierbar. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass die Bundesbürger sich mit großer Mehrheit zum Einsatz von Sonne, Wind und Co. bekennen: In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid bezeichnen 92 Prozent der Deutschen den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien als wichtig bzw. sehr oder außerordentlich wichtig. Dabei scheint vor allem die Zukunftsfähigkeit der umweltschonenden Technologien eine Rolle zu spielen. Bei der Frage nach den entscheidenden Vorteilen sind sich mit 75 Prozent die meisten der Befragten darin einig, dass die regenerativen Energien zu einer sicheren Zukunft unserer Kinder und Enkel beitragen. Den Klimaschutz halten 71 Prozent für ein wichtiges Kriterium und die Unabhängigkeit von Energieimporten kommt auf 67 Prozent der Nennungen.

Trotz dieser hohen Zustimmungsquote herrscht bei weiten Teilen der Bevölkerung immer noch Unkenntnis über die eigenen Beitragsmöglichkeiten zum klimapolitischen Umstieg. Auch wenn die Berichterstattung in den Medien diesen Eindruck manchmal erweckt, spielen erneuerbare Energien nicht nur bei der Stromproduktion durch große Versorgungsunternehmen eine Rolle, sondern auch bei der individuellen Wärmeerzeugung in Wohngebäuden. Immerhin gehen 83 Prozent des Energieverbrauchs in Privathaushalten nicht auf das Konto von elektrischen Geräten, sondern werden von der Heizung und der Warmwasserbereitung verschlungen. Und hier hat jeder Bauherr oder Sanierer eine ganz unmittelbare Chance, sowohl die Emissionswerte seiner Wärmetechnik als auch die Wohnnebenkosten positiv zu beeinflussen. Um die Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser weitgehend regenerativ abdecken zu können, steht heute eine Vielzahl bewährter und praxisgerechter Lösungen zur Verfügung – von der Solaranlage über den Biomasse-Heizkessel bis zur Wärmepumpe, die die jederzeit verfügbare Umgebungswärme als ergiebige Energiequelle nutzt. Bei einer sinnvollen Kombination solcher Geräte profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der Eigentümer durch Energieeinsparungen von bis zu 40 Prozent gegenüber herkömmlichen Wärmetechniken. Auf der Internetseite www.wolf-heiztechnik.de werden Beispiele für gebäudetechnische Gesamtkonzepte unter der Bezeichnung „Sonnenheizung“ vorgestellt. Bei diesen Systemlösungen bilden die Solarkollektoren sowie gegebenenfalls weitere regenerative Komponenten eine perfekt aufeinander abgestimmte Einheit mit einem ergänzenden Gas- oder Ölbrennwertgerät.

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Buderus ist prominenteste Heizungsmarke

Spitzenplätze bei EuPD-Studie „Energieeffizienz in der Gebäudetechnik 2014“ – Befragung von Hauseigentümern in Deutschland

Buderus ist prominenteste Heizungsmarke

Buderus ist bei Hausbesitzern in Deutschland die bekannteste Heizungsmarke.

Buderus ist bei Hausbesitzern in Deutschland die bekannteste Heizungsmarke. Das ist ein Ergebnis einer unabhängigen Studie des Marktforschungsinstitutes EuPD Research zu Energieeffizienz in der Gebäudetechnik. Um die Bekanntheit verschiedener Marken zu erheben, hatten die Forscher mehr als 1 000 Hausbesitzer gebeten, spontan Wärmetechnik-Marken zu nennen. Mit dem aktuellen Ergebnis verteidigt Buderus die Spitzenposition in Sachen Markenbekanntheit: Schon vor zwei Jahren belegte der Heiztechnikspezialist in der unabhängigen Studie „BrandMonitor Heiztechnik 2012, Deutschland“ von EuPD Research den ersten Platz.

In der aktuellen EuPD-Studie führt Buderus in zwei weiteren wichtigen Kategorien: Buderus ist die Marke mit der besten Weiterempfehlungsrate – in diesem Fall wurden Eigentümer befragt, die ihr Haus bereits energetisch saniert haben. Auch bei Hausbesitzern, die eine Sanierung planen, erhält Buderus die beste Wertung: 35 Prozent der Befragten in dieser Gruppe würden Buderus wählen, wenn sie sich direkt für ein Heizsystem entscheiden müssten.

Schwerpunkte der diesjährigen EuPD-Studie waren Wärmetechnik, Kaufprozess, Beratung und energetische Sanierung. Die Teilnehmer wurden drei Gruppen – Sanierer, Planer und Nicht-Planer – zugeordnet, je nachdem, ob sie eine energetische Sanierung bereits durchgeführt haben oder in absehbarer Zeit planen.

Quelle: Buderus

Buderus ist eine der stärksten europäischen Thermotechnik-Marken und bietet fortschrittliche Heizungs-, Lüftungs- und Kühlungstechnologie für ein perfektes Wohnklima. Dank innovativer Regelsysteme können Systeme zur Nutzung erneuerbarer Energien optimal miteinander kombiniert werden oder auch bestehende Öl-und Gasheizungen ergänzen. Buderus ist als Großhandelsspezialist für Heiz- und Installationstechnik mit mehr als 120 Niederlassungen in mehr als 50 Ländern vertreten. Hier finden Buderus-Kunden professionelle Beratung, verlässlichen Service sowie optimal aufeinander abgestimmte, energieeffiziente Systeme aus einer Hand.

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Zeitgemäß heizen mit neuen Wärmetechniken

Auch beim Energieträger Öl lohnt sich der Umstieg

Zeitgemäß heizen mit neuen Wärmetechniken

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 4959)

sup.- Viele Hausbesitzer glauben noch immer, ein Austausch der Heizung mache nur Sinn im Rahmen einer umfassenden Gebäudesanierung oder beim Wechsel der Wärme-Energie. Das ist jedoch eine Fehleinschätzung, die oft genug dazu führt, dass enorme Einsparpotenziale jahrelang ungenutzt bleiben. Der bauliche Aufwand für eine verbrauchs- und emissionsärmere Heizung ist meistens wesentlich kleiner als befürchtet. So können die bestehenden Heizkörper und die Wärmeverteilung in vielen Fällen auch beim Umstieg auf die zeitgemäße Brennwerttechnik übernommen werden. Die höheren Anforderungen an das Abgassystem lassen sich erfüllen, indem z. B. eine flexible Rohrleitung durch den bestehenden Schornstein geführt wird. Und wenn bisher ein herkömmlicher Ölheizkessel für die Wärmeproduktion zuständig war, muss der bewährte Brennstoff nicht für die Modernisierung in Frage gestellt werden: Hocheffiziente Brennwertkessel gibt es nämlich längst auch für den Betrieb mit Heizöl. Für die Nutzer ergibt sich dann keine grundsätzliche Umstellung – abgesehen von den deutlich niedrigeren Heizkosten sowie zusätzlicher Nutzfläche, weil die aktuellen Kessel viel weniger Platz benötigen.

Besitzer einer Ölheizung haben zudem die Möglichkeit, bei der Auswahl eines zuverlässigen Brennstofflieferanten von einer bundesweit eingeführten und anerkannten Kennzeichnung zu profitieren. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel signalisiert dem Verbraucher einen Anbieter, der seine Produkte und Betriebsabläufe, seine Lieferfahrzeuge und auch die jederzeitige Preistransparenz für umfassende Kontrollen freigegeben hat ( www.guetezeichen-energiehandel.de ). Diese von externen Sachverständigen unangemeldet durchgeführten Überprüfungen gehen weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Besonders im Fokus stehen dabei die Geräte, die während einer Tankbefüllung beim Kunden die exakte Liefermenge erfassen und den Preis berechnen. Unzulängliche Messanlagen oder auch technische Manipulationen würden in dem engmaschigen Kontrollsystem nicht unentdeckt bleiben.

Eigentümer einer neuen Ölheizung müssen also nicht befürchten, dass die Einsparungen aus der Modernisierung durch fehlerhafte Abrechnungen wieder zunichte gemacht werden. Eine Option, die in den nächsten Jahren für immer mehr Hausbesitzer wichtig werden dürfte: Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) geht davon aus, dass die Zahl der mit Heizöl betriebenen Brennwertkessel bei einer Fortsetzung der aktuellen Modernisierungsrate von rund 500.000 im Jahr 2011 bis 2030 auf über 2,7 Mio. steigen wird. Bei verstärkten politischen Maßnahmen zur Forcierung der Energiewende im Heizungskeller könnten zu diesem Zeitpunkt sogar mehr als 3,9 Mio. Ölbrennwertkessel in Deutschland installiert sein.

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Gefahrstofflagerung in Wissenschaft und Forschung

DENIOS konzipiert und errichtet komplettes Gefahrstofflager für die Uni Düsseldorf

Gefahrstofflagerung in Wissenschaft und Forschung

Gesamtansicht der Anlage von der Straßenseite

In den kommenden drei Jahren wird die Universität Düsseldorf in großem Umfang umgebaut. Das ist mit viel Aufwand verbunden, auch in Bereichen, die dem außenstehenden Betrachter verborgen bleiben. Denn im universitären Forschungsbereich spielt zum Beispiel auch die Gefahrstofflagerung eine große Rolle.

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wurde 1965 gegründet. Sie ist eine der jüngeren Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Heute gehen dort rund 20.000 Studierende in die akademische Lehre. Als Campus-Universität mit kurzen Wegen sind alle Gebäude zentral erreichbar. Dank überdurchschnittlich vieler Sonderforschungsbereiche genießen die Fachbereiche einen hervorragenden Ruf.

Dabei wird besonders in den naturwissenschaftlichen Disziplinen mit vielen wassergefährdenden und brennbaren Flüssigkeiten und Substanzen gearbeitet: Laugen, Säuren, Lösemittel, Gifte, Peroxide. Bisher waren die Lagerstätten für diese Stoffe dezentral über das gesamte Universitätsgelände verteilt. Für die Übergangszeit während der Umbauarbeiten sollte nun ein zentrales Lager entstehen, dessen einzelne, mobile Komponenten später weiter genutzt werden können.

Eingelagerten Medien erfordern hochwertige Sicherheitsstandards

In enger Kooperation mit dem Auftraggeber und Zulieferern entwickelte DENIOS ein zentrales Interims-Gefahrstofflager. Die gesamte Anlage besteht aus 17 einzelnen Brandschutzcontainern/Brandabschnitten der Baureihen BMC (begehbar) und FBM (Regallager) , die durch überdachte Gang- und Logistikbereiche zu einem Komplex miteinander verbunden sind. Jeder dieser Container erfüllt innerhalb der Anlage spezielle Anforderungen, die durch die eingelagerten Medien vorgegeben sind.

Die gesamte Anlage ist in je einen Bereich für Lagerung und Handling aufgeteilt. Im Handling-Bereich finden die Warenannahme und Umfüllprozesse statt. Darüber hinaus wurden für die unterschiedlichen Container Vorgaben des Brand- und Explosionsschutzes, der Klimatisierung und des Frostschutzes sowie des VCI-Konzeptes für die Zusammenlagerung von Gefahrstoffen berücksichtigt. Ein Großteil des Lagerbereiches und ein Umfüllcontainer sind in der Temperaturklasse T4 ausgeführt, der Rest in T3. Dadurch wird eine Lagertemperatur von +8°C / 20°C bei -15°C / 35°C Außentemperatur gewährleistet.

Des Weiteren wurden hochwertige Sicherheitsstandards umgesetzt. Alle Container sind mit Schaltschränken ausgerüstet, die im Störfall über einen zentralen Hauptschaltschrank mit der Leitwarte korrespondieren. Die flächendeckend eingebaute Brandmeldeanlage (Fabrikat Siemens) ist direkt mit der Brandmeldezentrale verbunden. Fernabfrage durch Smartphone und Internet wird durch ein intelligentes Bussystem ebenso ermöglicht. Zirkulationsleitungen für Notduschen ermöglichen Ersthilfe bei Kontamination. Diese werden durch ein Boilersystem frostfrei gehalten und vor Legionellenbefall geschützt. Batteriegepufferte Notbeleuchtung in den Gängen und in den Warenannahme- und Umfüll-Containern runden das Sicherheitsportfolio ab. Eine bauseitig installierte Gaswarnanlage korrespondiert mit dem Gefahrstofflager und schaltet dieses im Notfall stromlos, damit potenzielle Zündquellen minimiert werden.

Fazit:
Die Uni Düsseldorf erhielt mit extrem kurzer Vorlaufzeit ein zentrales Gefahrstoff- und Chemikalienlager. Zwischen Auftragsvergabe und Abnahme lagen sechs Monate. Das neue Lager entspricht allen aktuellen Anforderungen hinsichtlich Lagerung und Handling des Auftraggebers. Außerdem können die einzelnen Komponenten aufgrund ihrer Mobilität nach Abschluss der 3-jährigen Umbauarbeiten auf dem Universitätsgelände weiterhin flexibel eingesetzt werden.

Schon seit dem Jahr 1986, als das Wasserhaushaltsgesetz in seiner heutigen Form erstmals in Kraft trat, kümmert sich DENIOS um den betrieblichen Umweltschutz. Und wurde damit zum Vorreiter einer ganzen Branche. Die Auffangwanne für Gefahrstoffe war der Anfang. Heute bietet die DENIOS AG in einem 750 Seiten starken Katalog und im Online-Shop über 10.000 Artikel für Gefahrstofflagerung und betriebliche Sicherheit an. Und ist damit der Marktführer – mit 650 Mitarbeitern an weltweit 15 Standorten.

Kontakt
DENIOS AG
Christian Helming
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-306
chh@denios.de
http://www.denios.de

Pressekontakt:
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Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch

Praxisgerechte und bezahlbare Wärmelösungen

Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch
Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4656)

sup.- Die Erzeugung von Wärme erfordert viel Energie und verursacht hohe Kosten. Diese Feststellung hat fast jeder Hausbesitzer oder Mieter schon einmal beim Blick auf seine Brennstoff- bzw. Nebenkostenabrechnung bestätigen können. Außerdem ist die häusliche Wärmeproduktion der Auslöser von Schadstoffemissionen, die bei der Verbrennung im Heizkessel entstehen. Diese Negativ-Bilanz lässt sich jedoch deutlich verbessern, wenn bei der Wärmeerzeugung zumindest teilweise erneuerbare Energien eingesetzt werden. Klimaschonende Heizungslösungen, die z. B. Sonnen- oder Umgebungswärme integrieren, werden deshalb schon seit längerem durch staatliche Fördermittel unterstützt. Eine Strategie, die allmählich Früchte trägt: Nach den aktuellen Erhebungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) im Bundesumweltministerium beträgt der Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Wärmebereitstellung in Deutschland mittlerweile 10,2 Prozent (Datenstand 2010). Ein Blick zurück belegt, welche Dynamik diese Entwicklung gerade in den letzten Jahren bekommen hat. Während der Anteil der regenerativ erzeugten Wärme 1990 mit 2,1 Prozent und auch noch zehn Jahre später mit 3,9 Prozent keine nennenswerte Rolle spielte, erreichte der Wert 2005 schon sechs Prozent und hat inzwischen die Zehn-Prozent-Hürde genommen.

Einen wesentlichen Anschub zum Vormarsch des sauberen Heizens gaben und geben natürlich die gesetzlichen Vorgaben aus dem Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung. Ebenso wichtig waren aber auch die rasanten Fortschritte in den verschiedenen Bereichen der Wärmetechnik. Dank zahlreicher Innovationen hat heute jeder Hausbesitzer die Chance, zu einer insgesamt klimafreundlichen, nachhaltigen und sicheren Energieversorgung beizutragen. Solaranlagen, Wärmepumpen oder moderne Biomasseheizungen sind nämlich längst nicht mehr Vorzeige-Projekte für Öko-Utopisten, sondern bezahlbare und praxisgerechte Lösungen für jeden Eigentümer, der neben den Emissionen auch seine Wärme-Nebenkosten senken möchte. Als besonders sinnvoll für Bau- oder Sanierungsmaßnahmen haben sich abgestimmte Gesamtsysteme erwiesen, bei denen die Technik für Heizung, Warmwasserbereitung und gegebenenfalls Lüftung komplett aus einer Hand kommt. So erlaubt z. B. das Konzept „Sonnenheizung“ des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) die reibungslose Kombination von Gas- oder Ölbrennwertkesseln nicht nur mit Solarkollektoren, sondern mit sämtlichen Komponenten einer regenerativ orientierten Wärmeerzeugung. Der hohe Spareffekt durch die Energieeffizienz solcher Systeme sorgt gemeinsam mit den verfügbaren Fördermitteln für kurze Amortisationszeiten der Investitionskosten.

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