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Deutsche Energie liefert Gas für den Deutschen Bundestag

Deutsche Energie ist ab 2016 der Erdgaslieferant für die Gebäude des Deutschen Bundestages in Berlin

Berlin/Erlenbach. Die DEG Deutsche Energie GmbH aus Erlenbach in Baden-Württemberg ist künftig der Gaslieferant des Deutschen Bundestages. Der mittelständische Energieversorger hat das Vergabeverfahren der Parlamentsverwaltung für sich entschieden. Entscheidend für den Zuschlag war die Abgabe des wirtschaftlich günstigsten Angebots durch die DEG.

Die Deutsche Energie wird nun in den nächsten beiden Jahren die Liegenschaften des Deutschen Bundestages mit durchschnittlich 16 Millionen Kilowattstunden Erdgas der Gruppe H beliefern.

"Wir verfolgen generell eine Strategie, die auf schlanken Prozessen im Unternehmen und einer fairen und transparenten Preispolitik beruht. Das hat sich auch bei der Ausschreibung der Bundestagsverwaltung ausgezahlt", erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG.

"Unser Angebot war so kalkuliert, dass sich die gesunkenen Beschaffungspreise an den Großhandelsbörsen auch in unseren Preisen widergespiegelt haben", erläutert Vertriebsleiter Olaf Ruppe.

Die DEG verfügt über viel Erfahrung in der Belieferung von großen Immobilien mit Erdgas. Zu Ihren Kunden gehören neben energieintensiven Unternehmen auch zahlreiche Kliniken, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen sowie mehrere Landkreise und Kommunen. Dort liegen die Liefermengen zum Teil noch deutlich höher als bei den Bundesliegenschaften.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden Sie hier: www.deutsche-energie.de

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.
Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied des Schlichtungsstelle Energie e. V.

DEG Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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EnEV 2016 – verschärfte Anforderungen an die Energieeffizienz

Wärme+ erklärt, was sich für Bauherren ab Januar 2016 ändert

EnEV 2016 - verschärfte Anforderungen an die Energieeffizienz
(Bildquelle: @WÄRME+)

Wer neu baut, muss sich bereits seit mehr als zehn Jahren mit der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, auseinandersetzen. Diese regelt, wie viel Energie ein neu errichtetes Gebäude maximal verbrauchen darf. „Ab 1. Januar 2016 werden die energetischen Anforderungen für Neubauten noch einmal verschärft“, erklärt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. „Diese erhöhten gesetzlichen Auflagen sind der nächste Schritt auf dem Weg zum sogenannten Niedrigstenergiegebäude, das ab dem Jahr 2021 in ganz Europa zum Standard werden soll.“ Was sich für Bauherren konkret ändert, hat die Initiative WÄRME+ zusammengefasst.

Regenerative Heiztechnik gefragt
Ab 1. Januar 2016 steigen die Anforderungen an den Wärmeschutz von Wohngebäuden: Mit einer verbesserten Dämmung müssen dann die Energieverluste über die Gebäudehülle um 20 Prozent reduziert werden. Zudem wird der zulässige Primärenergiebedarf zum Heizen, Lüften, Kühlen und für die Warmwasserbereitung um 25 Prozent gesenkt. „Diese Vorgabe kann problemlos durch die Verwendung von regenerativen Heiztechniken wie etwa der effizienten Wärmepumpe erfüllt werden“, weiß der Experte von WÄRME+. Wärmepumpen nutzen zur Wärmeerzeugung größtenteils die kostenlose Umweltenergie aus dem Erdreich, Grundwasser oder der Luft. Nur etwa ein Viertel muss als Strom hinzugefügt werden. Die Wärmepumpe arbeitet vor Ort emissionsfrei und kann bei Nutzung von Öko-Strom sogar schon heute zu 100 Prozent mit regenerativen Energien betrieben werden. Wer auf die Wärmepumpentechnologie setzt, profitiert auch von einer weiteren Neuerung zum 1. Januar: Dann sinkt der Primärenergiefaktor für Strom von 2,4 auf 1,8. Dieser Wert beschreibt das Verhältnis von der eingesetzten Primärenergie zur abgegebenen Endenergie. Je stärker der Anteil regenerativer Energie am Strommix wächst, desto niedriger ist der Primärenergiefaktor. Daher werden Wärmepumpen im Laufe der Zeit automatisch nicht nur immer klimafreundlicher, sondern auch immer effizienter.

Wer ist von den neuen Auflagen betroffen?
Die neuen Vorgaben der EnEV müssen grundsätzlich von allen Bauherren eingehalten werden, die ab 1. Januar 2016 entweder den Bauantrag oder die Bauanzeige bei der zuständigen Behörde einreichen. Auch bei nicht genehmigungspflichtigen Bauvorhaben, beispielsweise Gartenlauben, greift die verschärfte EnEV, wenn mit den Baumaßnahmen am 1. Januar 2016 oder später begonnen wird. Bestandsgebäude sind hingegen nicht von den neuen gesetzlichen Auflagen betroffen.

Übrigens: Die Kosten für die moderne Heiztechnik oder Dämmung müssen Bauherren nicht unbedingt allein tragen. Bund, Länder, Gemeinden und andere Anbieter unterstützen die effizienten Baumaßnahmen mit zahlreichen Förderprogrammen. Einen Überblick über die verschiedenen Zuschussmöglichkeiten bietet die Initiative WÄRME+ mit ihrer Förderdatenbank unter www.waerme-plus.de , die regelmäßig auf den neusten Stand gebracht wird.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Wahlfreiheit bei Stromzählern bringt den Kunden Vorteile

Deutsche Energie: Der Wechsel des Messstellenbetreibers bietet Chancen für intelligente Stromnetze und oft auch eine Kostensenkung für die Kunden

Erlenbach. Intelligente Stromnetze, smarte Stromzähler und die Liberalisierung des Messwesens bringen neue Anforderungen für die Stromkunden mit sich, bieten aber auch einige Chancen. Darauf weisen die Experten den Energieanbieters Deutsche Energie hin.

Die Liberalisierung des Messstellenbetriebes nach Paragraph 21b des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ist bringt Vorteile für alle Kunden auf dem Strom- und Gasmarkt. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Energie privat oder gewerblich genutzt wird. Denn seitdem "Gesetz zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb" im Jahr 2008 kann jeder Gas- und Stromkunde seinen Messstellenbetreiber und Messdienstleister selbst wählen.

"Der Kunde ist nicht mehr an seinen örtlichen Netzbetreiber gebunden und kann durch die freie Wahl des Messstellenbetriebs unter anderem seine Kosten senken", erläutert Energieexperte Olaf Ruppe vom unabhängigen Energieversorger Deutsche Energie GmbH (DEG). Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit vom örtlichen Netzbetreiber sowie mehr Flexibilität und Unabhängigkeit bei modernen Lösungen wie intelligenten Zählern oder smarten Haushaltssteuerungen. Bis 2020 sollen nach einer EU-Richtlinie in 80 Prozent der Haushalte smarte Stromzähler installiert sein. Bei Durchschnittshaushalten mit einem Verbrauch unter 4.000 KWh soll darüber dann der Messtellenbetreiber entscheiden.

Die Aufgaben der Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Jeder Anschlussnutzer kann einen fachkundigen Dritten als Messstellenbetreiber bzw. Messdienstleister beauftragen. Die Aufgaben, die vorher der örtliche Netzbetreiber in Personalunion übernommen hat, teilen sich nun der Messstellenbetreiber und der Messdienstleister. Der Messstellenbetreiber kümmert sich um den Einbau, den Betrieb und die Wartung der jeweiligen Messstelle. Der Messdienstleister ist hingegen für die Ablesung und die Messung zuständig.

Gesetzgeber fördert den Wettbewerb

Um den Wettbewerb zu fördern, wurde 2008 die sogenannte "Verordnung über Rahmenbedingungen für den Messstellenbetrieb und die Messung im Bereich der leitungsgebundenen Elektrizitäts- und Gasversorgung, kurz Messzugangsverordnung (MessZV)", erlassen. In dieser wurden Netzbetreiber und Messstellenbetreiber von der Bundesregierung dazu aufgefordert, die Wechselprozesse zu vereinfachen, Fristen zu vereinheitlichen, Voraussetzungen für den Messstellenbetreiber sowie technische Anforderungen an Messeinrichtungen zu klären.

Kompetente Beratung beim Wechsel zu einem neuen Messstellenbetreiber

"Auch die Kunden können den Wettbewerb ankurbeln, indem sie sich einen alternativen Messstellenbetreiber suchen. Wer dabei Unterstützung benötigt, kann mit uns in Kontakt treten, denn unsere Partner bieten den unabhängigen Messstellenbetrieb für Industrie- und Gewerbekunden an", erläutert Olaf Ruppe von Deutsche Energie.

Die kompetenten Partner der DEG übernehmen auf Wunsch die Auswahl, die Beschaffung und den Einbau von Messsystemen. Des Weiteren werden Echtzeit-Verbrauchsdaten zur Verfügung gestellt, so dass Einsparpotenziale erkannt werden können. Darüber hinaus ist sowohl das Störungsmanagement als auch die Marktkommunikation Teil der Dienstleistung. "Sich beraten zu lassen, kostet nicht viel Zeit und die Arbeit hat der Kunde auch nicht", ergänzt Ruppe.

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Die DEG Deutsche Energie GmbH beliefert unter der Marke envitra Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Knowhow eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist envitra zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt envitra seine Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. envitra bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

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Wärmepumpe ohne Erdarbeiten

Geringer baulicher Aufwand für Luft/Wasser-Geräte

sup.- Die Installation einer Wärmepumpe verringert den Bedarf an Heizungsbrennstoffen deutlich, weil diese Geräte die jederzeit verfügbare Umgebungswärme verwerten. Selbst in der kalten Jahreszeit können leistungsstarke Anlagen aus diesen Reserven noch die benötigte Energie für Raumwärme und Warmwasserbereitung gewinnen. Die Befürchtung mancher Hausbesitzer, dass dafür grundsätzlich aufwändige Erdbohrungen durchgeführt werden müssen, ist überholt: Auch die Luft, die ein Haus umgibt, dient je nach Gerätetyp längst als ergiebiger Wärmespeicher. So genannte Luft/Wasser-Wärmepumpen eignen sich, um z. B. bei einer Heizungssanierung ohne großen baulichen Aufwand sowohl Wärmekomfort als auch Energieeffizienz zu steigern. Die mögliche Außenaufstellung der Geräte erlaubt weitreichende Flexibilität beim Installationsstandort. Hocheffizienz-Geräte wie die Wärmepumpen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommen bei der Energiegewinnung aus der Luft auf COP-Werte von bis zu 3,8. Dies ist der Gewinnfaktor, der das Verhältnis von Stromeinsatz und Wärmeausbeute beziffert (www.wolf-heiztechnik.de).

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Neuapostolische Kirche entscheidet sich für ACALOR-Direktwärmepumpe

Neuapostolische Kirche entscheidet sich für ACALOR-Direktwärmepumpe

(Mynewsdesk) Die Neuapostolische Kirche Mitteldeutschland, Berlin und Brandenburg hat sich nach den guten Erfahrungen mit der ACALOR-Direktwärmepumpe für den Ausbau weiterer Kirchengebäude mit der ACALOR-Technologie entschieden.

Die Neuapostolische Kirche ist als international verbreitete christliche Glaubensgemeinschaft ein Teil der Gesellschaft. Über zehn Millionen Menschen in aller Welt bekennen sich zur Neuapostolischen Kirche. Bundesweit bekennen sich in über 2.000 Kirchengemeinden knapp 350.000 Christen zum neuapostolischen Glauben. Sie bietet eine ansprechende, zeitgerechte Seelsorge für ihre Mitglieder auf der Grundlage des Evangeliums Jesu Christi. Bis auf wenige hauptamtliche Amtsträger verrichten die Geistlichen der Neuapostolischen Kirche ihre seelsorgerische Tätigkeit neben dem Beruf.

Der Neubau der Neuapostolischen Kirche umfasst einen Kirchensaal mit 126 Sitzplätzen, die Sakristei, einen Unterrichtsraum, einen Eltern-Kind-Raum, Foyer mit Garderobe, eine Teeküche sowie Sanitärräume inclusive Behinderten-WC. Das gesamte Gebäude wird mit Fußbodenheizung beheizt. Die Gebäudeheizung arbeitet mit der ACALOR Wärmepumpentechnologie. Der Neubau wurde 2012 erstellt. Die Verantwortlichen bei der Neuapostolischen Kirche für den Gebäudeunterhalt und die Gebäudetechnik sind von der ACALOR Direktwärmepumpe überzeugt.

Das System erzielt eine gleichmäßige Wärmeverteilung vom Boden bis zur Decke. Die Räume zeichnen sich durch das Fehlen von Temperaturunterschieden in der Raumluft aus. Das konvektionsfreie Raumklima schafft eine sehr hohe Behaglichkeit bei dem sich die Gemeindemitglieder sehr wohl fühlen. Sie schätzen die angenehme Strahlungswärme bei tiefen Außentemperaturen im Winter und die angenehme heruntergekühlte Temperatur im Sommer. Der Wartungsaufwand bei ACALOR-Anlagen ist Null. Es gibt nur zwei bewegte Teile, den Lüfter und den Kompressor, beide sind wartungsfrei und auf langlebigen Betrieb ausgelegt.

Die geringen Betriebskosten und die hohe Energieeffizienz im Kostenvergleich mit anderen Heizsystemen hat nach über zwei Jahren Einsatz des neuen Heizungssystems die Verantwortlichen der Neuapostolischen Kirche überzeugt. Die Nutzung betrieblicher Energieeinsparpotenziale wird in Zeiten knapper werdender Ressourcen und steigender Kosten immer mehr zum Wirtschaftsfaktor beim Betrieb und Unterhalt der Kirchengebäude. Daher wird diese energieeffiziente Technologie auch bei den nächsten Projekten der Neuapostolischen Kirche berücksichtigt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ACALOR TECHNIK SCHEEL KG .

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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Energieeffizient handeln, wirtschaftlich profitieren

Umweltfreundliches Heizen mit Wärmepumpen wird nun noch mehr bezuschusst

Energieeffizient handeln, wirtschaftlich profitieren
Wer möchte, kann die Haustechnik auch in die Garage „auslagern“. (Bildquelle: Stiebel Eltron)

(epr) Naturschöne Holzböden, edle Möbel und extravagante Dekorationen – das Wohnzimmer rückt bei der Wohnungsgestaltung zumeist in den Vordergrund. Aber: Auch die Planung zunächst unscheinbarer Räumlichkeiten wie des Technikraumes sollte keineswegs zur Nebensache avancieren. Schließlich verbergen sich genau hier große Potenziale, die den Wohnkomfort beeinflussen und den Geldbeutel der Bewohner wie auch die Umwelt auf Dauer entlasten können. Wer sich bei der Haustechnik für Geräte, die erneuerbare Energien nutzen, entscheidet, stellt die Weichen für eine sorglose Zukunft und profitiert dauerhaft.

Zu zukunftsfähigen Wohnlösungen gehört eine effiziente Wärmepumpenheizung – das finden nicht nur Umweltaktivisten, sondern auch die Bundesregierung. Denn wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht, rücken vor allem die erneuerbaren Energien in den Fokus: Genau diese holen sich Wärmepumpen aus der Natur, um sie als Heizwärme bereitzustellen oder für die Warmwasserbereitung zu nutzen. Mit der Überarbeitung des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien (MAP) dürfte der Installation dieser Art von Heiztechnik auch finanziell nichts mehr im Wege stehen. „Endlich sind nicht nur im Bestand, also bei der Heizungssanierung, sondern auch im Neubau wieder Fördergelder möglich, wenn man sich für eine gute Wärmepumpe entscheidet“, kommentiert Karlheinz Reitze den Beschluss der Bundesregierung.

Ebenso begrüßt der Geschäftsführer des deutschen Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron die Zuschüsse für qualitativ hochwertige Wärmepumpen: „Für effizientere Produkte gibt es auch mehr Geld.“ Mit seinen Wärmepumpen, die kostenlose Umweltenergie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser gewinnen können, hält der erfahrene Hersteller für jede Wohnsituation die perfekte Heizlösung bereit – egal ob Neu- oder Altbau. Wie hoch die Förderung im Einzelfall tatsächlich ist, lässt sich übrigens schnell und einfach online mit dem MAP-Rechner ermitteln. Dieses Tool sowie weitere Details zu den neuen Förderbedingungen gibt es im Internet unter www.stiebel-eltron.de/MAP2015

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Energieeffizienz wird immer wichtiger

Deutsche Energie: Gewerbekunden sollten sich von Energiedienstleistern beraten lassen

Erlenbach. Die Energiepreise werden weiter steigen. Um die Energiekosten zu senken, gibt es erstens zahlreiche sehr gute Lösungen auf dem Gebiet der Energieeffizienz und des Energiemanagements. Zweitens lohnt es sich oft, die Energietarife seines Anbieters mit Alternativen zu vergleichen. Der Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH empfiehlt eine Kombination aus beidem: "Die Kunden sollten sich von einem Fachmann zum Thema Energieeffizienz beraten lassen und eventuell auch ihren Anbieter wechseln. Die Ersparnis aus dieser Kombination ist oft erstaunlich", weiß Energieexperte Olaf Ruppe.

Experten begleiten Einführung von Energieeffizienzmanagementsystem

Je nach Größe des Betriebes sind unterschiedliche Konzepte zur Energieeffizienz und Energiemanagements sinnvoll. "Zuerst sollte jedoch eine gründliche und den ganzen Betrieb umfassende Energieeffizienzanalyse stattfinden", rät Olaf Ruppe. "Danach setzt man sich mit dem Berater zusammen und überlegt, welche Art von Energiecontrolling- oder Energiemanagementsystem am passendsten ist", erläutert Ruppe. Wenn das geeignete System gefunden ist, begleiten die Experten aus dem Partnernetzwerk von Deutsche Energie bei der Einführung des Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 oder DIN EN 16247-1.

Gute Möglichkeiten, die Energiekosten zu senken

Neben der Einführung eines Energiemanagementsystems sollten Gewerbekunden auch diesen Punkt nicht aus den Augen verlieren: Die Prüfung, ob eine Erstattung von Strom- und Energiesteuer beantragt werden kann. Hierbei beraten und begleiten die kompetenten Experten von Deutsche Energie, genauso wie bei der Erstellung von EEG-Erstattungsanträgen und bei der Umsetzung der SpaEfV für den Erhalt des Spitzenausgleichs. Eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen, ist die Installation einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage. Auch hier unterstützt Deutsche Energie Gewerbekunden und führt eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durch.

Informieren bevor die Heizperiode beginnt

Welches Konzept beim Energiesparen das richtige ist, können Kunden ganz einfach herausfinden: sie können mithilfe des Kontaktformulars mit den Energieexperten aus dem Partnernetzwerk von Deutsche Energie in Verbindung treten. Dazu brauchen sie lediglich eine Anfrage in das dafür vorgesehene Feld einzutragen sowie auszuwählen, ob sie per Telefon oder per E-Mail kontaktiert werden möchten.

"Strom- und Gaskunden können noch, bevor die Heizperiode beginnt, ein Energiemanagementsystem einführen und Ihren Strom-, Gas- oder Heizstromanbieter wechseln. Denn so können Sie Ihre Kosten erheblich senken", empfiehlt Energieexperte Olaf Ruppe.

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Zuschüsse für regenerative Wärmekonzepte

Bessere Förderkonditionen bei Modernisierung

sup.- Hausbesitzer, die ihre Heizungsanlage modernisieren möchten, können jetzt für die Integration erneuerbarer Energien verbesserte Förderkonditionen in Anspruch nehmen. Darauf weisen die Wärme-Experten des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hin. Unter www.wolf-heiztechnik.de, Rubrik „Fördermittel und Richtlinien“, haben sie die Neuerungen des so genannten Marktanreizprogramms zusammengefasst. Danach werden Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung jetzt mit einem Investitionskostenzuschuss von mindestens 2.000 Euro unterstützt. Für die Installation einer Wärmepumpe gibt es je nach Funktionsweise eine Basisförderung von bis zu 4.000 Euro, die bei besonders hohen Effizienzwerten noch aufgestockt wird. Ein Pelletkessel samt Pufferspeicher wird mit 3.500 Euro bezuschusst. Neu ist auch, dass in Verbindung mit den geförderten Maßnahmen weitere Mittel für eine Optimierung der Heizungsanlage beantragt werden können. Zuständig für die Bewilligung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de).

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Heizungssanierung mit Wärmepumpe

Energiereserven aus der Umgebungsluft

Heizungssanierung mit Wärmepumpe
Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- Heizungswärme und warmes Wasser aus erneuerbaren Energien wie der Sonnenstrahlung gehören längst zu den Standards der Gebäudetechnik. Die nach wie vor schwierigste Herausforderung ist die Speicherung dieser Wärmeerträge. Denn gebraucht werden sie oft dann, wenn z. B. die Sonne gerade nicht scheint. Größere Reserven erfordern aber auch ein entsprechend großes Speichervolumen. Praktischerweise kann die Natur dies bereits im Vorfeld der häuslichen Wärmeerzeugung mit enormen Kapazitäten zur Verfügung stellen: In der Erde, in Gewässern und in der Luft bleibt die Erwärmung durch Sonnenstrahlung für lange Zeit erhalten. Diesen Umstand nutzen Wärmepumpen, die seit einigen Jahren in immer mehr Gebäuden die Abhängigkeit von den herkömmlichen Heiz-Energien Öl und Gas reduzieren.

In einer Wärmepumpe zirkuliert ein flüssiges Kältemittel, das sogar im Winter allein durch die Wärmezufuhr aus den natürlichen Depots verdampft. Dies setzt einen physikalischen Prozess zur Temperaturanhebung in Gang, dessen Wärmerträge die dafür erforderliche elektrische Energie um ein Mehrfaches übertreffen. Eine Verbrennung wie im klassischen Heizkessel findet nicht statt. Die Installation einer Wärmepumpe trägt deshalb zum Klimaschutz bei und kann mit staatlichen Fördermitteln bezuschusst werden (Informationen unter www.bafa.de). Die Voraussetzung für dieses sparsame Wärmekonzept sind beispielsweise Erdsonden- oder Brunnenbohrungen, um die Wärmevorräte im Erdreich bzw. im Grundwasser verwerten zu können. Das Prinzip funktioniert aber auch mit wesentlich weniger Aufwand: So genannte Luft/Wasser-Wärmepumpen holen sich die benötigte Energie einfach aus der Umgebungsluft des Hauses. Die Möglichkeit zur Außenaufstellung der Anlage und der geringe Platzbedarf machen diese Variante besonders für Heizungssanierungen zu einer optimalen Lösung. Obwohl die Luft nicht so viel Energiereserven bereithält wie die unterirdisch gespeicherte Umgebungswärme, kommen Hocheffizienz-Geräte wie die Luft/Wasser-Wärmepumpen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) auf einen COP-Wert von 3,8. Das bedeutet, dass sich der Stromeinsatz um diesen Faktor beim Wärmeertrag vergrößert (www.wolf-heiztechnik.de). Damit gehört die Wärmepumpentechnik zu den effizientesten Methoden, um im Rahmen einer Modernisierungsmaßnahme den Heizkomfort zu steigern und gleichzeitig die Heizkosten zu senken.

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Energieeffizient handeln, wirtschaftlich profitieren

Umweltfreundliches Heizen mit Wärmepumpen wird nun noch mehr bezuschusst

Energieeffizient handeln, wirtschaftlich profitieren
Bestens beraten beim Thema Heizen sind Hausbesitzer mit einer effizienten Wärmepumpe. (Bildquelle: epr/Stiebel Eltron)

(epr) Naturschöne Holzböden, edle Möbel und extravagante Dekorationen – das Wohnzimmer rückt bei der Wohnungsgestaltung zumeist in den Vordergrund. Aber: Auch die Planung zunächst unscheinbarer Räumlichkeiten wie des Technikraumes sollte keineswegs zur Nebensache avancieren. Schließlich verbergen sich genau hier große Potenziale, die den Wohnkomfort beeinflussen und den Geldbeutel der Bewohner wie auch die Umwelt auf Dauer entlasten können. Wer sich bei der Haustechnik für Geräte, die erneuerbare Energien nutzen, entscheidet, stellt die Weichen für eine sorglose Zukunft und profitiert dauerhaft.

Zu zukunftsfähigen Wohnlösungen gehört eine effiziente Wärmepumpenheizung – das finden nicht nur Umweltaktivisten, sondern auch die Bundesregierung. Denn wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht, rücken vor allem die erneuerbaren Energien in den Fokus: Genau diese holen sich Wärmepumpen aus der Natur, um sie als Heizwärme bereitzustellen oder für die Warmwasserbereitung zu nutzen. Mit der Überarbeitung des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien (MAP) dürfte der Installation dieser Art von Heiztechnik auch finanziell nichts mehr im Wege stehen. „Endlich sind nicht nur im Bestand, also bei der Heizungssanierung, sondern auch im Neubau wieder Fördergelder möglich, wenn man sich für eine gute Wärmepumpe entscheidet“, kommentiert Karlheinz Reitze den Beschluss der Bundesregierung. Ebenso begrüßt der Geschäftsführer des deutschen Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron die Zuschüsse für qualitativ hochwertige Wärmepumpen: „Für effizientere Produkte gibt es auch mehr Geld.“

Mit seinen Wärmepumpen, die kostenlose Umweltenergie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser gewinnen können, hält der erfahrene Hersteller für jede Wohnsituation die perfekte Heizlösung bereit – egal ob Neu- oder Altbau. Wie hoch die Förderung im Einzelfall tatsächlich ist, lässt sich übrigens schnell und einfach online mit dem MAP-Rechner ermitteln. Dieses Tool sowie weitere Details zu den neuen Förderbedingungen gibt es im Internet unter www.stiebel-eltron.de/MAP2015.

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