Tag Archives: Wärmepumpe

Wissenschaft Technik Umwelt

Wärmepumpe statt Wärmedämmung

Mit regenerativen Energien Vorgaben der EnEV im Neubau erreichen

Wärmepumpe statt Wärmedämmung
Heizung, Kühlung und warmes Wasser: Kompakte Wärmepumpen benötigen keinen eigenen Heizungskeller

(djd). Im Jahr 2014 trat die neue Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft. Sie gilt für alle Gebäude, die beheizt oder klimatisiert werden. Im Januar 2016 hat der Gesetzgeber die Energiestandards für Neubauten weiter verschärft: Der erlaubte Jahres-Primärenergiebedarf eines Gebäudes sinkt nochmals um 25 Prozent. „Erfüllen lassen sich die neuen Anforderungen entweder durch zusätzliche Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa durch eine extreme Dämmung der Außenwände oder sehr gut isolierende Fenster -, oder durch den Einsatz regenerativer Energien für die Heizung“, erklärt Martin Schmidt, Bauen-Wohnen-Fachautor bei der ratgeberzentrale.de . Ein wichtiger Vorteil der Wärmepumpe gegenüber Maßnahmen an der Gebäudehülle ist, dass eine Heizung in jedem Fall eingebaut wird, während mehr Dämmung auch zusätzliche Kosten verursacht. Ideal sind Kompaktanlagen mit integriertem Warmwasserspeicher. Die kompakten Anlagen benötigen nur wenig Raum im Haus. So können sie ohne Weiteres neben Waschmaschine und Trockner im Hauswirtschaftsraum untergebracht werden.

Strengere Regeln mit erneuerbaren Energien erfüllen

Die verschärften gesetzlichen Anforderungen lassen sich sehr gut mit einer modernen Wärmepumpe wie der „Rotex HPSU compact“ erfüllen. Sie gehört zu den meistverkauften Modellen in Deutschland. Die Wärmepumpe nutzt die regenerative Umweltenergie und produziert keine direkten Emissionen, da sie ohne Verbrennung arbeitet. Dadurch werden beim EU-Energielabel beste Bewertungen und Energieeffizienzklassen von A+ und besser erreicht. Die Wärmepumpe ist Smart-Grid-ready und kann somit in ein intelligentes Stromnetz eingebunden werden. Außerdem ist eine Kombination mit einer Solaranlage oder einem weiteren Wärmeerzeuger besonders einfach möglich. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung liefert die Wärmepumpe nicht nur Heizwärme, sondern kann das Haus im Sommer auch kühlen.

Hintergrundinfo: Beim Heizungskauf auf Trinkwasserhygiene achten

Warmes und frisches Wasser ist für jeden Haushalt unentbehrlich. Ob zum Duschen, Baden oder Händewaschen. Dass dieses Wasser dabei auch hygienisch ist, wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Konventionelle Wassererwärmer können diese Anforderungen oft nicht erfüllen. Beim integrierten Wärmespeicher der „Rotex HPSU compact“ dagegen erfolgt die Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip. Ablagerungen von Schlamm, Rost, Sedimenten oder die Vermehrung gefährlicher Legionella-Bakterien sind nicht möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizungs-Systeme, Heizöllagertanks sowie Regenwasserspeicher.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Ostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit mehr als 60.800 Mitarbeiter.

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ACALOR und GermanPV starten bundesweite Kooperation

ACALOR und GermanPV starten bundesweite Kooperation

(Mynewsdesk) ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen und GermanPV GmbH, führendes Photovoltaik-Systemhaus, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Durch die Zusammenarbeit können ab sofort ACALOR-Kunden bundesweit auf ein einmaliges Angebot zurückgreifen: Die Direktwärmepumpe von ACALOR in Kombination mit einer individuell abgestimmten Photovoltaik-Anlage.

Die europaweit agierende GermanPV GmbH hat ihren Hauptsitz in Cottbus und weitere Standorte in Lyon und Turin. GermanPV fertigt und plant Photovoltaikprodukte, -komponenten und -anlagen zur solaren Stromerzeugung für die Industrie und die Privatwirtschaft in allen Leistungsbereichen. Mit mehr als 25.000 installierten Photovoltaikanlagen in Deutschland und Europa zählt die GermanPV zu den Marktführern der Branche. ACALOR realisiert seit mehr als 20 Jahren die ACALOR-Direktwärmepumpe als Heizungs- und Kühlungssystem. Das Unternehmen liefert alles aus einer Hand. Von der Entwicklung über die Planung und Installation bis zum Service. Der Wartungsaufwand bei ACALOR-Anlagen ist Null. „Die Kombination von Stromerzeugung, Stromspeicherung und Stromverbrauch im gleichen Haushalt ist eine naheliegende Partnerschaft. Die jetzt gültigen KfW- Richtlinien sehen diese Technik explizit vor und sichern eine attraktive Förderung,“ erläutert Dirk Brannaschk, Geschäftsführer bei German PV GmbH. „Durch die Zusammenarbeit mit der GermanPV GmbH können wir hoch interessante, wirtschaftliche Energiekonzepte anbieten und unser Angebot noch umweltfreundlicher gestalten“, stellt Steffen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fest. Bei der Partnerwahl achtet ACALOR besonders auf ein gemeinsames Qualitätsverständnis und ähnliche Unternehmenskulturen. Neben der hohen Qualität der Produkte und Dienstleistungen stehen besonders die reaktionsschnelle und sympathische Betreuung der Kunden im Vordergrund.

ACALOR-Kunden, die bereits eine Direktwärmepumpe im Einsatz haben, können jetzt den Grad der Selbstversorgung durch die Integration einer PV-Anlagen weiter optimieren. Interessenten, die sich für eine Photovoltaikanlage interessieren, können in Verbindung mit der Direktwärmepumpe von ACALOR ihren Selbstversorgungsgrad noch einmal deutlich erhöhen und sich unabhängiger machen – unabhängiger von fossilen Energien und von zukünftig zu erwartenden Kostensteigerungen der Versorgungsunternehmen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ACALOR TECHNIK SCHEEL KG .

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Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

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Erdgas ist klimaschonende Zukunftstechnologie

Für den Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern ist der Energieträger unverzichtbar für die Energieversorgung

Erdgas werde auf Jahrzehnte hinaus unverzichtbar sein – sowohl für eine sichere als auch für eine klimaschonende Energieversorgung. Dieses Fazit stand am Ende eines Strategietreffens der Arbeitsgruppe „Stadtwerke pro Klima“, die sich im Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern vor allem um das Thema Klimaschutz kümmert. „Wir sind uns einig, dass der schadstoffarme Energieträger Erdgas sowohl bei der Raumwärme als auch im Verkehrsbereich noch an Bedeutung zunehmen wird“, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises, in dem sich rund 20 regionale Energieversorger zusammengeschlossen haben.

Für das Treffen, das kürzlich in der Frankenfarm in Himmelkron stattfand, hatte sich die Initiativkreis-Arbeitsgruppe mit Peter Meyer vom Zukunft ERDGAS e. V. einen ausgewiesenen Experten eingeladen. Die in Berlin ansässige Brancheninitiative informiert über die Potenziale, die der Energieträger Erdgas bietet, und ist Ansprechpartner für Verbraucher, Politik und Wirtschaft. In Himmelkron berichtete Meyer im Detail von den Aussichten für Erdgas, das seiner Einschätzung nach bis 2035 einen noch größeren Anteil an der Energieversorgung haben wird als heute und auch über 2050 hinaus eine wichtige Rolle spielen wird.

So prognostiziert Zukunft ERDGAS für Deutschland zwar einen moderaten Rückgang des Verbrauchs an Erdgas um acht Prozent von 773 Terrawattstunden im Jahr 2015 auf 712 im Jahr 2035. Da aber der Verbrauch aller Energieträger insgesamt zurückgehe, werde der Marktanteil von Erdgas voraussichtlich von heute 21 auf 27 Prozent steigen. Bei den Heizsystemen sagt Zukunft Erdgas einen Anstieg des Erdgas-Anteils von ca. 49 Prozent im Jahr 2014 auf ca. 67 Prozent im Jahr 2030 und 68 Prozent in 2050 voraus.

Aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes sei das zu begrüßen, betont Meyer. Grund: Erdgas emittiert deutlich weniger CO2 als alle anderen fossilen Energieträger und auch erheblich weniger Schadstoffe. Ein Wechsel zu effizienten Erdgas-Anwendungen verringere den CO2-Ausstoß kostengünstiger als andere Strategien, so Meyer. „Mit keinem anderen fossilen Energieträger lässt sich mehr CO2 pro eingesetzten Euro sparen als mit Erdgas.“

Seine Stärken im Vergleich zu anderen Heizenergien hat Erdgas aber nicht nur bei der Ökologie, sondern auch beim Wirkungsgrad und damit der Wirtschaftlichkeit sowie beim Komfort. Letzterer hat damit zu tun, dass Erdgas durch die Leitung ins Haus kommt und nicht bevorratet werden muss, was den Tankraum erspart. Im Jahr 2015 erreichten denn auch gasgefeuerte Heizungsanlagen in Deutschland nach jahrelangem Anstieg einen Marktanteil von ca. 77 Prozent.

Erdgas und Solar oder Wärmepumpe
Besonders beliebt ist die Kombination Erdgasheizung und Solarwärmeanlage, bei der der vergleichsweise saubere Energieträger Erdgas vor allem Raumwärme erzeugt und das Brauchwasser mit Hilfe von Sonnenenergie erwärmt wird. Sowohl bei Bauherren als auch bei Sanierungen im Altbaubereich ist Erdgas gefragt. „Die Menschen lassen sich einfach von guten Argumenten überzeugen, etwa den niedrigen jährlichen Betriebskosten moderner Erdgas-Heiztechnologien“, erklärt dies Meyer.

Zu denen zählt auch die Gaswärmepumpe, welche die innovative Technologie der Wärmepumpe mit einem Erdgas-Brennwertgerät koppelt. Letzteres schaltet sich lediglich an besonders kalten Tagen im Winter zu, was die Heizkosten niedrig hält. Als weiteres System, das in Zukunft wichtig werden wird, nennt Meyer die erdgasbetriebene Brennstoffzelle. Mit dieser könne man zuhause auf hocheffiziente Weise Strom und Wärme produzieren.

Biomethan ins Erdgasnetz
Zusätzlicher Pluspunkt von Erdgas: Man kann ihm problemlos regenerativ erzeugtes Biomethan beimischen, das etwa aus organischen Abfällen gewonnen wird. Und künftig dürfte die Power-to-Gas-Technologie dazu beitragen, das Problem der Speicherung regenerativ erzeugter Energie zu lösen. Dabei wird überschüssiger Sonnen- oder Windstrom genutzt, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zu spalten. Aus Letzerem gewinnt man durch Versetzung mit CO2 künstliches, klimaneutrales Erdgas. Das wiederum lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen, das eine sehr große Aufnahmefähigkeit besitzt.

Und aus dem werden auch die Erdgastankstellen beliefert, die in Deutschland bereits ein dicht geknüpftes Netz bilden – neben der breit gefächerten Palette an Erdgas-Fahrzeugen die Basis, um Erdgas auch im Bereich der Mobilität voranzubringen. So sieht der Branchendialog des Bundesministeriums für Wirtschaft hier für die Zukunft einen Anteil von vier Prozent am Gesamtmarkt. Meyer: „Das unterstützen wir, denn Erdgasautos haben klar geringere CO2-Emissionen als Dieselfahrzeuge und Benziner sowie Vorteile beim Stickoxid- und Feinstaubausstoß.“

Blockheizkraftwerke lösen konventionelle Heizungen ab
Von Erdgas überzeugt sind nicht nur viele Autofahrer und Haushalte, sondern auch zahlreiche Unternehmen. So informierten sich in Himmelkron rund 20 Chefs und Mitarbeiter von Industriebetrieben und sozialen Einrichtungen mit größerem Wärmebedarf bei den Stadtwerken über Blockheizkraftwerke (BHKWs), die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. „Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie viel sich mit den hocheffizienten kleinen Heizkraftwerken einsparen lässt und wie schnell diese sich dadurch amortisieren“, sagt Gerd Dilsch, Geschäftsführer der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, die zum Initiativkreis gehört. Bei der Beratung vor Ort gehe es dann um die Details wie die Einbindung in das eigene Heizsystem.

Die stromerzeugenden Heizungen werden nach Einschätzung von Dilsch in den nächsten fünf bis zehn Jahren konventionelle Heizungen ablösen – im Privatbereich sowie auch in Gewerbe und Industrie. Darüber hinaus dürften auch BHKWs mit größeren Leistungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es lohne sich, darüber nachzudenken, ob diese als Lieferanten von Regelenergie eine Rolle spielen könnten, meint Dilsch. „Erdgas würde dann über die Stromerzeugung der BHKWs zur Stabilisierung des Stromnetzes in Deutschland beitragen, einer der Herausforderungen bei der Energiewende.“ Für BHKW-Betreiber, beispielsweise Industriebetriebe und Stadtwerke, ließen sich damit zusätzliche Einnahmen erzielen.

Erdgas hilft beim Energiewende-Spagat
BHKWs im Besonderen und die vielen Möglichkeiten von Erdgas im Allgemeinen stehen heute schon bei allen Initiativkreis-Mitgliedern im Fokus. „Stadtwerke gehören zu den wichtigsten Akteuren beim Aufbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung“, ist Initiativkreis-Sprecher Pröschold überzeugt. „Deshalb setzen wir stark auf Erdgas, weil es dabei hilft, den Spagat der Energiewende zu meistern.“ Der bestehe darin, die Versorgung zugleich zuverlässig, bezahlbar und nachhaltig zu gestalten. „Das alles ist bei Erdgas gegeben und es wird von den Menschen akzeptiert, was ebenfalls ein wichtiger Faktor ist.“

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Siynet Spangenberg, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
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Erdgas ist klimaschonende Zukunftstechnologie

Für den Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern ist der Energieträger unverzichtbar für die Energieversorgung

Erdgas werde auf Jahrzehnte hinaus unverzichtbar sein – sowohl für eine sichere als auch für eine klimaschonende Energieversorgung. Dieses Fazit stand am Ende eines Strategietreffens der Arbeitsgruppe „Stadtwerke pro Klima“, die sich im Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern vor allem um das Thema Klimaschutz kümmert. „Wir sind uns einig, dass der schadstoffarme Energieträger Erdgas sowohl bei der Raumwärme als auch im Verkehrsbereich noch an Bedeutung zunehmen wird“, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises, in dem sich rund 20 regionale Energieversorger zusammengeschlossen haben.

Für das Treffen, das kürzlich in der Frankenfarm in Himmelkron stattfand, hatte sich die Initiativkreis-Arbeitsgruppe mit Peter Meyer vom Zukunft ERDGAS e. V. einen ausgewiesenen Experten eingeladen. Die in Berlin ansässige Brancheninitiative informiert über die Potenziale, die der Energieträger Erdgas bietet, und ist Ansprechpartner für Verbraucher, Politik und Wirtschaft. In Himmelkron berichtete Meyer im Detail von den Aussichten für Erdgas, das seiner Einschätzung nach bis 2035 einen noch größeren Anteil an der Energieversorgung haben wird als heute und auch über 2050 hinaus eine wichtige Rolle spielen wird.

So prognostiziert Zukunft ERDGAS für Deutschland zwar einen moderaten Rückgang des Verbrauchs an Erdgas um acht Prozent von 773 Terrawattstunden im Jahr 2015 auf 712 im Jahr 2035. Da aber der Verbrauch aller Energieträger insgesamt zurückgehe, werde der Marktanteil von Erdgas voraussichtlich von heute 21 auf 27 Prozent steigen. Bei den Heizsystemen sagt Zukunft Erdgas einen Anstieg des Erdgas-Anteils von ca. 49 Prozent im Jahr 2014 auf ca. 67 Prozent im Jahr 2030 und 68 Prozent in 2050 voraus.

Aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes sei das zu begrüßen, betont Meyer. Grund: Erdgas emittiert deutlich weniger CO2 als alle anderen fossilen Energieträger und auch erheblich weniger Schadstoffe. Ein Wechsel zu effizienten Erdgas-Anwendungen verringere den CO2-Ausstoß kostengünstiger als andere Strategien, so Meyer. „Mit keinem anderen fossilen Energieträger lässt sich mehr CO2 pro eingesetzten Euro sparen als mit Erdgas.“

Seine Stärken im Vergleich zu anderen Heizenergien hat Erdgas aber nicht nur bei der Ökologie, sondern auch beim Wirkungsgrad und damit der Wirtschaftlichkeit sowie beim Komfort. Letzterer hat damit zu tun, dass Erdgas durch die Leitung ins Haus kommt und nicht bevorratet werden muss, was den Tankraum erspart. Im Jahr 2015 erreichten denn auch gasgefeuerte Heizungsanlagen in Deutschland nach jahrelangem Anstieg einen Marktanteil von ca. 77 Prozent.

Erdgas und Solar oder Wärmepumpe

Besonders beliebt ist die Kombination Erdgasheizung und Solarwärmeanlage, bei der der vergleichsweise saubere Energieträger Erdgas vor allem Raumwärme erzeugt und das Brauchwasser mit Hilfe von Sonnenenergie erwärmt wird. Sowohl bei Bauherren als auch bei Sanierungen im Altbaubereich ist Erdgas gefragt. „Die Menschen lassen sich einfach von guten Argumenten überzeugen, etwa den niedrigen jährlichen Betriebskosten moderner Erdgas-Heiztechnologien“, erklärt dies Meyer.

Zu denen zählt auch die Gaswärmepumpe, welche die innovative Technologie der Wärmepumpe mit einem Erdgas-Brennwertgerät koppelt. Letzteres schaltet sich lediglich an besonders kalten Tagen im Winter zu, was die Heizkosten niedrig hält. Als weiteres System, das in Zukunft wichtig werden wird, nennt Meyer die erdgasbetriebene Brennstoffzelle. Mit dieser könne man zuhause auf hocheffiziente Weise Strom und Wärme produzieren.

Biomethan ins Erdgasnetz

Zusätzlicher Pluspunkt von Erdgas: Man kann ihm problemlos regenerativ erzeugtes Biomethan beimischen, das etwa aus organischen Abfällen gewonnen wird. Und künftig dürfte die Power-to-Gas-Technologie dazu beitragen, das Problem der Speicherung regenerativ erzeugter Energie zu lösen. Dabei wird überschüssiger Sonnen- oder Windstrom genutzt, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zu spalten. Aus Letzerem gewinnt man durch Versetzung mit CO2 künstliches, klimaneutrales Erdgas. Das wiederum lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen, das eine sehr große Aufnahmefähigkeit besitzt.

Und aus dem werden auch die Erdgastankstellen beliefert, die in Deutschland bereits ein dicht geknüpftes Netz bilden – neben der breit gefächerten Palette an Erdgas-Fahrzeugen die Basis, um Erdgas auch im Bereich der Mobilität voranzubringen. So sieht der Branchendialog des Bundesministeriums für Wirtschaft hier für die Zukunft einen Anteil von vier Prozent am Gesamtmarkt. Meyer: „Das unterstützen wir, denn Erdgasautos haben klar geringere CO2-Emissionen als Dieselfahrzeuge und Benziner sowie Vorteile beim Stickoxid- und Feinstaubausstoß.“

Blockheizkraftwerke lösen konventionelle Heizungen ab

Von Erdgas überzeugt sind nicht nur viele Autofahrer und Haushalte, sondern auch zahlreiche Unternehmen. So informierten sich in Himmelkron rund 20 Chefs und Mitarbeiter von Industriebetrieben und sozialen Einrichtungen mit größerem Wärmebedarf bei den Stadtwerken über Blockheizkraftwerke (BHKWs), die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. „Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie viel sich mit den hocheffizienten kleinen Heizkraftwerken einsparen lässt und wie schnell diese sich dadurch amortisieren“, sagt Gerd Dilsch, Geschäftsführer der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, die zum Initiativkreis gehört. Bei der Beratung vor Ort gehe es dann um die Details wie die Einbindung in das eigene Heizsystem.

Die stromerzeugenden Heizungen werden nach Einschätzung von Dilsch in den nächsten fünf bis zehn Jahren konventionelle Heizungen ablösen – im Privatbereich sowie auch in Gewerbe und Industrie. Darüber hinaus dürften auch BHKWs mit größeren Leistungen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es lohne sich, darüber nachzudenken, ob diese als Lieferanten von Regelenergie eine Rolle spielen könnten, meint Dilsch. „Erdgas würde dann über die Stromerzeugung der BHKWs zur Stabilisierung des Stromnetzes in Deutschland beitragen, einer der Herausforderungen bei der Energiewende.“ Für BHKW-Betreiber, beispielsweise Industriebetriebe und Stadtwerke, ließen sich damit zusätzliche Einnahmen erzielen.

Erdgas hilft beim Energiewende-Spagat

BHKWs im Besonderen und die vielen Möglichkeiten von Erdgas im Allgemeinen stehen heute schon bei allen Initiativkreis-Mitgliedern im Fokus. „Stadtwerke gehören zu den wichtigsten Akteuren beim Aufbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung“, ist Initiativkreis-Sprecher Pröschold überzeugt. „Deshalb setzen wir stark auf Erdgas, weil es dabei hilft, den Spagat der Energiewende zu meistern.“ Der bestehe darin, die Versorgung zugleich zuverlässig, bezahlbar und nachhaltig zu gestalten. „Das alles ist bei Erdgas gegeben und es wird von den Menschen akzeptiert, was ebenfalls ein wichtiger Faktor ist.“

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Immobilien Bauen Garten

Moderne Heiztechnik für alte Bauten

Checkliste: Macht eine Wärmepumpe auch im Altbau Sinn?

Moderne Heiztechnik für alte Bauten
Eine passende Wärmepumpe kann für so gut wie jedes Haus gefunden werden (Bildquelle: Hoval GmbH)

Seit ein paar Monaten gibt es das von Haushaltsgeräten bekannte Energielabel nun auch für die Heizung. Der Einsatz erneuerbarer Energien wird darauf positiv bewertet und so schneiden Wärmepumpen bei der Klassifizierung besonders gut ab. Viele Hausbesitzer überlegen nun: Macht diese Heiztechnik auch bei meiner Sanierung Sinn? Pauschal gibt es dafür keine Antwort, denn jedes Haus ist anders und die Heizung muss dazu passen. Doch mit den richtigen Fragen findet jeder Hausbesitzer heraus, ob eine Wärmepumpe die passende Lösung wäre. Die Experten vom Ratgeberportal Energie-Fachberater.de erklären, worauf es beim Einbau einer Wärmepumpe im Altbau wirklich ankommt.

Mit einer Wärmepumpe lässt sich in der Umgebung ohnehin vorhandene Wärmeenergie einfach gewinnen und in effektive und klimaschonende Heizenergie verwandeln. Die wartungsarme und zuverlässige Heiztechnik ist bereits seit den 1980er Jahren im Einsatz und wurde in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und perfektioniert. Das Prinzip der Wärmepumpe funktioniert genau umgekehrt wie ein Kühlschrank: Ein Kühlmittelkreislauf entzieht der Umgebung Wärmeenergie, durch Kompression wird diese Energie auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und für die Heizungsanlage oder die Warmwasserbereitung genutzt. Der Ablauf erfolgt in einem hermetisch geschlossenen Kreislauf, der sich wiederholt. Die Energie aus der Umwelt ist endlos und kostenlos. Neben den Anschaffungskosten fallen für die Wärmepumpe lediglich Stromkosten für den laufenden Betrieb und geringe Wartungskosten an.

Wärmepumpen für die Altbausanierung

Ist ein Altbau in die Jahre gekommen, steht neben einer Dämmung und neuen Fenstern in der Regel auch eine neue Heizung auf der Maßnahmenliste. Fast immer kann dann auch eine passende Wärmepumpenlösung gefunden werden. Voraussetzung für einen wirtschaftlichen Betrieb der Heiztechnik ist aber, dass die individuellen Bedingungen berücksichtigt werden. Denn anders als bei einem Neubau – wo sich die Wärmepumpe als Heizung schon längst an vorderer Stelle etabliert hat – kann die Bausubstanz eines Altbaus nicht oder nur eingeschränkt an die Wärmepumpe angepasst werden. Ein Vorort-Termin mit einem erfahrenen Heizungsinstallateur ist deshalb der erste Schritt auf dem Weg zur perfekten Heizungslösung. Er überprüft den Dämmstandard des Hauses, beurteilt die vorhandenen Heizungskomponenten und gleicht die Anforderungen an das Wärmepumpensystem sowie die Dimensionierung ab.

Welche Wärmepumpenvariante ist die beste?

Bei einer Sanierung kommen häufig Luftwärmepumpen zum Einsatz, denn die Wärme in der Außenluft lässt sich besonders leicht anzapfen. Allerdings sollten immer auch die anderen Varianten überprüft werden. Ist das Grundstück groß genug und soll der Garten ohnehin komplett neu angelegt werden, machen häufig auch erdgekoppelte Varianten Sinn. Solche Erdwärmepumpen erreichen höhere Jahresarbeitszahlen und arbeiten sehr effizient bei geringen Betriebskosten. Im Altbau mit einem vergleichsweise hohen Wärmebedarf kann sich das schnell positiv auswirken. Erdwärmesonden können bis zu 100 Jahre halten, damit wird zugleich eine Wertsteigerung von Haus und Grundstück erzielt.

Checkliste: Wann macht eine Wärmepumpe im Altbau Sinn? Bedingungen für Haus und Grundstück

Es gibt verschiedene Varianten, die Umweltwärme aus der Umgebung zu entnehmen. Im ersten Schritt muss ermittelt werden, welches System zu Haus und Grundstück passt. Dazu sind zum Beispiel folgende Fragen wichtig:

-Gibt es genug Platz für einen Flächenkollektor auf dem Grundstück?
-Steht ausreichend Grundwasser in der nötigen Qualität zur Verfügung?
-Ist die Bohrung von Brunnen oder Erdwärmesonden auf dem Grundstück erlaubt?
-Ist die Kombination mit einer Solaranlage möglich?
-Ist eine zusätzliche Dämmung erforderlich, damit die Wärmepumpe so effizient wie möglich arbeitet?
-Lässt sich die Vorlauftemperatur des Heizsystems auf einen Wert von 50 Grad absenken?
-Passen die vorhandenen Heizkörper in ihrer Dimensionierung zu den Anforderungen der Wärmepumpentechnologie? Oder ist schon eine Fußbodenheizung vorhanden? Generell gilt: Je mehr Heizfläche, umso besser.
-Macht die Kombination der vorhandenen Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe Sinn?

Egal für welche Wärmepumpe Hausbesitzer sich am Ende entscheiden: Für den Betrieb wird Strom benötigt. Und damit die Stromkosten nicht unerwartet hoch ausfallen, ist die optimale Installation und Auslegung der Wärmepumpe wichtig. Zusätzlich lohnt es sich beim örtlichen Energieversorger nachzufragen, ob es günstige Wärmepumpentarife gibt, oder den Strom mit einer Photovoltaik-Anlage gleich selbst zu erzeugen. Übrigens gibt es beim Einbau einer Wärmepumpe im Altbau attraktive Förderungen. Hausbesitzer sollten sich unbedingt vor dem Einbau dazu informieren!

Viele weitere Informationen und Tipps rund um die Wärmepumpe und deren Förderung finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal Energie-Fachberater.de: www.energie-fachberater.de/heizung-lueftung/heizung/waermepumpe/

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei einer Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Gegründet wurde das Ratgeberportal vom Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) sowie den Kooperationen und Genossenschaften des deutschen Baustoff-Fachhandels. Kooperationspartner sind inzwischen viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte, im Sanierungsbereich erfahrene Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Rund 400.000 neue Wohnungen pro Jahr – NOVELAN: Einfach geniale Versorgungskonzepte

IFH/Intherm 2016 Nürnberg – Wohnungswirtschaft: Energieeffizienz wird vom Staat belohnt

Rund 400.000 neue Wohnungen pro Jahr - NOVELAN: Einfach geniale Versorgungskonzepte
(Bildquelle: ait-deutschland GmbH)

Kasendorf, 19. April 2016. Rund 400.000 neue Wohnungen werden in Deutschland pro Jahr benötigt. Zugleich gelten seit 1. Januar 2016 die verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 für Neubauten. NOVELAN hat Versorgungskonzepte für die Ausstattung neuer Wohnungen und Gebäude entwickelt, die perfekt auf deren Bedarf und die geltenden Förderrichtlinien zugeschnitten sind.

Wer neue Gebäude mit Wärmepumpen ausstattet, ist energetisch auf der sicheren Seite und bekommt staatliche Fördergelder. Zum einen, weil die EnEV 2016 die Effizienz der Heizanlage mit den Wärmeverlusten im und am Gebäude koppelt. Zum anderen, weil der Energiebedarf anhand des sogenannten Primärenergiefaktors (PEF) bewertet wird. Das heißt: Je effizienter die Heizanlage, desto geringer der für die Wärmedämmung erforderliche Aufwand. Und je niedriger der PEF, desto günstiger die Effizienzbewertung.

Die Wärmepumpe nutzt rund 75 Prozent Umweltenergie (PEF 0,0) und rund 25 Prozent Strom als Energiequelle. Wegen des hohen Anteils erneuerbarer Energien wird Strom seit Januar 2016 mit dem PEF 1,8 als deutlich umweltfreundlicher eingestuft als fossile Energieträger. Damit ist die Wärmepumpe gegenüber anderen Heizsystemen klar im Vorteil.

Einfach NOVELAN – ideal für die Wohnungswirtschaft

NOVELAN bietet ein System, das optimal auf den Bedarf von Wohnbauunternehmen zugeschnitten ist. Im ersten Konzept werden Neubau- und Modernisierungsprojekte wohnungsweise versorgt: Jede Wohneinheit wird mit Fußbodenheizung ausgestattet, die NOVELAN Wärmezentrale WSV erzeugt die Heizwärme und bereitet das Trinkwarmwasser.

Wesentliche Vorteile: Die WSV arbeitet sehr leise und lässt sich selbst in kleinen Küchen unterbringen. Jede Wohnpartei verant-wortet Verbrauch und Nutzen selbst. Der Abrechnungsaufwand ist vergleichsweise gering. Die Kaltmieten können entsprechend niedrig angesetzt werden. Es gibt weder übergreifende warmgehende Leitungen noch Verluste in einem zentralen Warmwassernetz oder Verpflichtungen gegenüber den Trinkwasservorschriften.

Einfach gefördert, einfach sparen

Die genannten Systeme von NOVELAN passen hervorragend zu den Anforderungen der EnEV und der KfW-Förderprogramme. Die Wärmezentrale WSV (Variante eins) ist pro Wohneinheit BAFA-förderfähig.

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Informationen und Bildmaterial zu NOVELAN-Produkten erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über NOVELAN (www.NOVELAN.com):
NOVELAN ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungstechnik und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland gehört zu NIBE Energy Systems, einem führenden europäischen Lieferanten für nachhaltige Energielösungen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 entwickelt ait-deutschland seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört das Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte, insbesondere Wärmepumpen und Kühlsysteme, unter den Marken alpha innotec, NOVELAN und KKT chillers. Derzeit gehen die Produkte in mehr als 20 europäische Länder, KKT chillers werden weltweit vertrieben. ait-deutschland befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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alpha innotec Sole/Wasser-Wärmepumpen: alterra-Serie markiert die Spitze der Entwicklung

IFH/Intherm 2016 Nürnberg – Heizen mit Energie aus der Erde ist höchst effizient und attraktiv – niedrige Betriebskosten, hohe Fördermittel

alpha innotec Sole/Wasser-Wärmepumpen: alterra-Serie markiert die Spitze der Entwicklung
(Bildquelle: ait-deutschland GmbH)

Kasendorf, 14. April 2016. Es ist die wohl schönste Form des Heizens – und zugleich die wirtschaftlichste: Die neuen Sole/Wasser-Wärmepumpen der alterra-Familie von alpha innotec setzen Maßstäbe in Design, Funktionalität und Effizienz. Wer sein Haus oder seine Wohnung damit ausstattet, bekommt großzügige finanzielle Zuschüsse vom Staat.

Viele Experten halten sie für die besten Sole/Wasser-Wärmepumpen, die es derzeit auf dem Markt gibt. Und in der Tat: Die neue alterra-Serie von alpha innotec beeindruckt durch ausgereifte Technik und Höchstleistung auf allen Ebenen.

Eine alterra-Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Heizenergie (COP >5,00). Dabei arbeitet sie extrem leise. So leise, dass man schon sehr genau hinhören muss, um überhaupt etwas wahrzunehmen.

Ein weiterer großer Vorteil der alterra-Serie: Die besonders platzsparende Aufstellung. Sämtliche Funktionen der Wärmepumpe werden auf einem halben Quadratmeter Stellfläche untergebracht – egal, welcher alterra-Gerätetyp zum Einsatz kommt.

Nicht zu vergessen ist das Design: edel und souverän durch hochwertige Materialien. Damit wird eine alterra-Wärmepumpe zum Schmuckstück für die Küche oder jeden anderen Platz in der Wohnung.

Riesige Produktvielfalt

Ausgehend von drei Modellen bietet die alterra-Serie eine Produktvielfalt, für die es keinen Vergleich gibt. Das Gesamtsortiment umfasst rund hundertfünfzig Gerätetypen, darunter auch frequenzgeregelte Modelle. Damit findet sich immer die passende alterra – egal für welches Objekt oder welche Anwendung.

Wichtig für Installateure wie Bauherren: Die alterra Sole/Wasser-Wärmepumpen lassen sich sehr einfach transportieren und sind schnell installiert. Mit ihren hohen Vorlauftemperaturen eignen sie sich hervorragend für die Warmwasserbereitung und für den Einsatz in der Sanierung. Alle alterra-Geräte können auch zum Kühlen genutzt werden. Das „Freecooling“-Konzept nutzt die niedrigen Temperaturen im Erdreich, die Wärmepumpe bleibt dabei ausgeschaltet. Kostengünstiger kann man nicht kühlen.

Durch das flexible Bedienkonzept mit der Einzelraumregelung alpha home von alpha innotec und der dazugehörigen App lassen sich die Geräte jederzeit und von überall auf der Welt steuern.

alpha innotec alterra – die Modelle

Sole/Wasser-Wärmezentrale alterra WZS – der Platzsparer. Die ganze Heizungsanlage auf einem halben Quadratmeter, inklusive Kühlfunktion, Brauchwasserbereitung und -speicher. Besonders gut geeignet für Neubauten. Auch als frequenzgeregelte Variante verfügbar.

alterra SWC Serie – der Allrounder. Kompakt, flexibel und ideal mit anderen Wärmeerzeugern kombinierbar. Bestens geeignet für Neubauten und Sanierung. Mit optionaler Kühlfunktion. Auch als frequenzgeregelte Variante verfügbar.

alterra Sole/Wasser-Wärmepumpe SW – der Kraftvolle. Der kraftvolle Einstieg in umweltschonende Heiztechnik, mit optionalem Kühlpaket. Besonders geeignet für Sanierungsobjekte. Abmessungen wie eine Waschmaschine. Verfügbar auch als frequenzgeregelte Variante.

Üppige Fördermittel für Sole/Wasser-Wärmepumpen

Die hohe Energieeffizienz von Sole/Wasser-Wärmepumpen fördert die öffentliche Hand besonders kräftig. Allein das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt bis zu 11.800 Euro Investitionszuschuss.

Hinzu kommen Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Wer den KfW-Vorgaben gerecht wird – und das ist mit einer alterra problemlos möglich – bekommt sehr zinsgünstige Kredite mit langer Laufzeit und hohe Tilgungszuschüsse.

Unterm Strich können Privatpersonen, die ein bestehendes Gebäude mit Wärmepumpe ausstatten, bis zu 19.500 Euro Zuschuss aus verschiedenen Fördertöpfen erhalten.

alpha innotec alterra – die Pluspunkte:

+ Breites Produktportfolio für jede Anwendung
+ Höchste Effizienz
+ Leichter Transport, schnelle Installation
+ Flexibles Bedienkonzept, weltweite Steuerung
+ Extrem leise, kaum hörbar im Betrieb
+ Frequenzgeregelte Varianten
+ Edles Design – Made in Germany

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu alpha innotec Produkten erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de .

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alpha innotec ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungstechnik und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland gehört zu NIBE Energy Systems, einem führenden europäischen Lieferanten für nachhaltige Energielösungen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 entwickelt ait-deutschland seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört das Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte, insbesondere Wärmepumpen und Kühlsysteme, unter den Marken alpha innotec, NOVELAN und KKT chillers. Derzeit gehen die Produkte in mehr als 20 europäische Länder, KKT chillers vertreibt weltweit. ait-deutschland befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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Wissenschaft Technik Umwelt

EnEV 2016: Einfach Energie sparen mit NOVELAN Wärmepumpen

IFH/Intherm 2016 Nürnberg

EnEV 2016: Einfach Energie sparen mit NOVELAN  Wärmepumpen
(Bildquelle: ait-deutschland GmbH)

Kasendorf, 13. April 2016. Die meiste Energie verschwenden deutsche Privathaushalte beim Heizen mit veralteten Heizanlagen. Damit soll endlich Schluss sein: Seit Januar 2016 gelten die neuen Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV), mit denen der Staat die primärenergetischen Anforderungen an neue Gebäude um 25 Prozent angehoben hat. Mit einem effizienten Heizsystem lassen sich die gesetzlichen Standards relativ leicht erreichen. Zugleich kann man an anderer Stelle Kosten sparen und Fördergelder in erheblichem Umfang kassieren.

Es lohnt sich dreifach: Wer beim Heizen Energie spart, reduziert seine Betriebskosten, schont die Umwelt und bekommt staatliche Unterstützung in noch nie dagewesener Höhe. Genau diesen Effekt sollen die prall gefüllten Fördertöpfe im Verbund mit den neuen EnEV-Vorschriften erreichen und verstärken.

Wesentlicher Richtwert für die EnEV ist der Primärenergiebedarf eines Gebäudes. Vereinfacht ausgedrückt: Je weniger Energie in ein Gebäude eingebracht wird, um seine Funktionen abzudecken, desto besser im Sinne der EnEV. Da die meiste Energie beim Heizen verbraucht wird, hängt der Bedarf an Primärenergie stark von der Effizienz der Heizanlage ab – und der Wärmedämmung von Gebäude, Fenstern, Türen und Dach.

Einfach effizient. Einfach erneuerbar.

Wie effizient eine elektrisch betriebene Wärmepumpe arbeitet, ist anhand ihrer Jahresarbeitszahl* (JAZ) ersichtlich. Je weniger Strom sie im Verhältnis zur abgegebenen Wärmemenge benötigt, desto höher ist ihre Jahresarbeitszahl.

Neben der reinen Effizienz, also dem sparsamen Umgang mit Energie, spielt für den Gesetzgeber aber auch die Art der eingesetzten Energie eine zentrale Rolle. Schließlich sollen bis 2050 „die Gebäude in Deutschland nahezu klimaneutral sein“, so das Ziel der Bundesregierung.

Wichtiger Wegweiser dorthin ist der Primärenergiefaktor (PEF). Er drückt aus, wie viel nicht-erneuerbare Energie für die Gewinnung, Umwandlung und Verteilung des jeweiligen Energieträgers (Öl, Kohle, Gas, Holz oder Strom) benötigt wird. Je mehr erneuerbare Energie in einem Energieträger steckt, desto niedriger sein PEF. Und desto besser im Sinne der EnEV.

Umweltenergie hat folglich den PEF 0,0 – Strom seit Januar 2016 den vergleichsweise niedrigen PEF 1,8. Grund ist der mittlerweile relativ hohe Anteil erneuerbarer Energien am Strommix in Deutschland.

Einfach gemacht – doppelter Vorteil

Wärmepumpen sind gleich doppelt im Vorteil. Denn sie machen aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Heizenergie. Daraus ergibt sich eine hohe Jahresarbeitszahl – erster Vorteil.

Zweiter Vorteil: Die Wärmepumpe nutzt vorwiegend Energie aus der Umwelt mit dem PEF 0,0. Der Primärenergiefaktor einer Wärmepumpe liegt dadurch sehr niedrig.

Damit bieten NOVELAN-Wärmepumpen beste Voraussetzungen, um den Anforderungen der EnEV gerecht zu werden.

EnEV zwingt zu Energieeffizienz

Für den Bauherren heißt das: Installiert er ein Heizsystem auf Basis fossiler Brennstoffe, muss in der Regel am Bau erheblichen Mehraufwand treiben – für die Wärmedämmung und/oder die Installation unterstützender Systeme auf Basis regenerativer Energiequellen wie etwa einer Solarthermie-Anlage. Im Gegensatz dazu bleibt eine Wärmepumpe auch ohne solche Maßnahmen deutlich unter den in der EnEV festgelegten Höchstwerten für Heizsysteme.

Noch stärker im Vorteil ist die Wärmepumpe, wenn zusätzlich KfW-Fördergelder fließen sollen. Denn die KfW geht über die Mindestanforderungen der EnEV hinaus: Nur wer ein Haus baut, das um mindestens 30 Prozent unter den EnEV-Vorgaben liegt, kann Fördermittel beantragen. Ein sogenanntes KfW-55-Gebäude, das noch stärker gefördert wird, muss die EnEV-Vorgaben sogar um mindestens 45 Prozent unterschreiten.

Klar ist: Bauherren, die der EnEV und den KfW-Richtlinien gerecht werden wollen, haben mit einer Wärmepumpe gute Karten. Umso mehr, wenn sie sie mit selbst erzeugtem Solarstrom betreiben und ein thermisches oder elektrisches Speichersystem nutzen. Die modernen und einfachen Wärmepumpen-Systeme von NOVELAN unterstützen solche Kombinationen.

* NOVELAN bietet seinen Fachkunden einen Jahresarbeitszahlen-Rechner als Online-Service, erreichbar über www.novelan.com .

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alpha home von alpha innotec: Komfortables Steuersystem für das Heizen mit Wärmepumpen

IFH/Intherm 2016 Nürnberg: Wohlfühltemperatur regeln – für jeden Raum einzeln

Kasendorf, 12. April 2016. Der bessere Weg, Einzelraum- und Wärmepumpen-Regelung miteinander zu kombinieren. Die neue Einzelraumregelung alpha home von alpha innotec ist aufgrund modernster Z-Wave Funktechnologie besonders leicht zu installieren und hilft Hausbesitzern dabei, die Heizkosten zu senken. Das System ist als einziges speziell für das Heizen mit Wärmepumpen konzipiert.

Heizkosten sparen bei höchstem Wohnkomfort – alpha home, die neue Einzelraumregelung von alpha innotec, macht´s möglich. Einmal programmiert, können Hausbesitzer Ihre Wohlfühltemperatur für jeden einzelnen Raum per App einstellen. Einmal eingestellt, senkt das System die Raumtemperaturen selbsttätig und hebt sie zur vorgegebenen Zeit wieder an. Auch das Brauchwarmwasser lässt sich so ganz nach Bedarf temperieren.

Klar, dass Hauseigentümer damit Energie sparen. Denn die gewünschte Raumtemperatur pro Zimmer und auch warmes Wasser stehen genau dann zur Verfügung, wenn der Nutzer es wünscht. Und das, ohne die Heizleistung den ganzen Tag über vorzuhalten.

Effizient heizen – Energie sparen

Das System hält die per App eingestellte Temperatur – für jeden Raum und unter Berücksichtigung externer Faktoren. So reduziert alpha home die Heizleistung automatisch, wenn etwa die Frühlingssonne kräftig wärmt oder das Kaminfeuer zur Dämmerstunde brennt. Treten plötzlich Minusgrade auf, ruft das System mehr Leistung ab. Das garantiert hohen Wohnkomfort und hilft zugleich Energie sparen.

Die vorgenommenen Einstellungen lassen sich jederzeit und von jedem Ort aus ändern. Über die zum System gehörende App kann der Nutzer per Smartphone oder Tablet eingreifen und die vorgegebenen Werte ändern. Außerdem ist er immer über den Status seiner Heizung informiert und weiß, wie sie aktuell arbeitet.

Einfache Installation durch Steuerung per Funk

Basis von alpha home sind die Steuereinheit (Control Box) und die zentrale Funkeinheit (Gateway). Raumsensoren erfassen die Temperaturen in Räumen mit Fußbodenheizung, bei Heizkörpern ist diese Funktion in die Radiatorantriebe integriert. Die Kommunikation läuft über ein zuverlässig arbeitendes Funksystem mit einer Reichweite von bis zu 30 Meter. Damit entfällt das Schlagen von Kabelschlitzen für die Installation.

Ideale Nachrüstlösung

Das bestehende Wärmeverteilsystem kann wahlweise komplett oder auch nur zum Teil mit alpha home zum Heizen, Kühlen und Brauchwarmwasser bereiten ausgestattet werden. Die Fußbodenheizungssteuerung lässt sich ganz einfach in bestehende Systeme einbinden, ein Adapterset gewährleistet zudem die Funktionsfähigkeit mit nahezu allen gängigen Radiatorantrieben. Auch die Einzelraumregelung einer Kombination aus Radiatoren und Fußbodenheizung ist jederzeit möglich.

Die wichtigsten Pluspunkte:
+ Unkomplizierte Installation durch moderne Z-Wave Funktechnologie
+ Ideale Nachrüstlösung: Kombination mit bestehender Ausstattung problemlos möglich
+ Mehrwert durch Originalzubehör für die Zusammenarbeit mit der alpha innotec Wärmepumpe
+ Kombination von Radiatoren und Fußbodenheizung möglich
+ Höchste Sicherheit – kein Eingriff des Hausbesitzers in die Wärmepumpenregelung mehr nötig

Hinweis für die Redaktion: Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu alpha innotec finden Sie hier oder auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

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Immobilien Bauen Garten

Fingerhut Haus feiert „Tag der offenen Tür“: Die Welt des Bauens aus nächster Nähe

Inspirieren und informieren: Werks- und Musterhausbesichtigung sowie kreatives Vortrags- und Rahmenprogramm am 24. April in Neunkhausen

Fingerhut Haus feiert "Tag der offenen Tür": Die Welt des Bauens aus nächster Nähe

Neunkhausen, 11. April 2016 – Wie entsteht ein Fertighaus? Welche individuellen Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Was gilt es bereits in der Planungsphase zu berücksichtigen? Diese und weitere Fragen beantwortet Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de ) beim „Tag der offenen Tür“ am 24. April von 11 bis 17 Uhr. Im Firmenareal in Neunkhausen erfahren Interessierte, Bauherren und Mitarbeiter Neues rund um modernes und energieeffizientes Wohnen im 21. Jahrhundert. Ob bei der Werksführung, der Besichtigung des Kreativzentrums, des Musterhauses oder im Rahmen von Fachvorträgen – Fingerhut bietet Inspiration aus nächster Nähe. Für Unterhaltung der gesamten Familie sorgen zudem der Zirkus Liberta, Hubschrauberrundflüge und ein Kinderland.

Ein Traumhaus für das ganze Leben: diesen Wunsch hegen viele Hausbesitzer und künftige Bauherren. Energieeffizienz und Barrierefreiheit sind dabei zwei der Schlüsselthemen. Fingerhut Haus informiert daher am „Tag der offenen Tür“ unter anderem in Fachvorträgen über Energieeffizienz durch Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Gleichzeitig demonstriert der Fertighaushersteller im Musterhaus und anhand von Szenarien, wie sich flexible Wohnkonzepte, die auf unterschiedliche Lebensphasen ausgelegt sind, gestalten können.

Vor dem Einzug und bereits vor dem Spatenstich bildet jedoch die Planung einen der tragenden Grundsteine für ein erfolgreiches Bauprojekt. Zukünftige Bauherren stellen sich dabei viele Fragen – unter anderem zur Ausstattung und Außengestaltung. Gemäß dem Motto „Ausprobieren, konzipieren und inspirieren“ lädt Fingerhut daher am „Tag der offenen Tür“ ins Kreativzentrum ein. Auf über 700 m² Ausstellungsfläche erhalten die Besucher Anregungen zum Interieur und Exterieur. Hier präsentieren sich sämtliche Ausstattungsvarianten sowie Außengestaltungen des Gebäudes im Großformat. Die bedienfähig angeschlossenen Muster können vor Ort getestet und ausprobiert werden. Ein Collagenturm mit Original-Baumaterialien und Strukturen ermöglicht zudem die ideale Zusammenstellung der Außengestaltung und zeichnet ein exaktes Bild zu Farb- und Materialkombinationen.

Fingerhut im Kern und aus der Vogelperspektive
Zudem gewährt Fingerhut Haus einen Blick in die Brutstätte der Häuser „made in Germany“: in die Werkshallen. Hier können die Besucher den Produktionsprozess verfolgen. Wer den Blick von oben bevorzugt, kann bei einem Hubschrauberrundflug das Areal aus der Luft betrachten und unterstützt dabei automatisch die Stiftung FLY & HELP – denn ein Teil des Kostenbeitrags für den Rundflug wird an die Einrichtung von Reiner Meutsch zur Förderung von Bildungsprojekten gespendet.

Für Staunen sorgt auch Liberta – der wohl kleinste und zugleich amüsanteste Zirkus der Welt erwartet die ganze Familie mit zwei Auftritten. Weiterhin amüsieren ein Kinderkino sowie eine Hüpfburg die kleinen Besucher. Zudem lädt der „Kleine Holzladen“ mit individuellen Geschenkideen sowie Wohnaccessoires für Haus und Garten zum Stöbern ein.

Der „Tag der offenen Tür“ auf einen Blick:
– Besichtigung in Neunkhausen am 24. April 2016 von 11 bis 17 Uhr
– 12.00 Uhr: Fachvortrag Firma SolarConze zum Thema Photovoltaik
– 14.00 Uhr: Fachvortrag Firma Viessmann zum Thema Wärmepumpe
– Hubschrauber-Rundflüge
– Fachvorträge und Informationen rund ums Bauen
– Geführte Werksbesichtigungen
– Zirkus Liberta, Kinderprogramm und vieles mehr …

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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