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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Effiziente Prozesse für Direktvermarkter: APRO.CON 14.5 ist da

Effiziente Prozesse für Direktvermarkter: APRO.CON 14.5 ist da

Egal, ob Hofladen oder Marktstand: Mit APRO.CON 14.5 lassen sich Verkaufsstellen smart vernetzen.

Rastede, 3. Dezember 2018 – Die Warenwirtschaftssoftware APRO.CON bietet Hofladenbetreibern und Direktvermarktern in Version 14.5 ab sofort neue Werkzeuge für die Bereiche Auswertung, Bestellwesen sowie Preispflege. Sie führt zudem zahlreiche weitere Komfortfunktionen ein. Landwirte mit eigenem Vertrieb sorgen damit für effiziente und reibungslose Prozesse und profitieren von niedrigerem Verwaltungsaufwand.

Die APRO.CON 14.5 Neuerungen auf einen Blick:

– Erweiterte Funktionen zu Statistik und Auswertung
– Web-Bestellung für Verkaufsstellen
– Einfache Preispflege mittels Massenpreiseingabe
– Webshop-Anbindung an die Onlineshop-Software MAGENTO

Viele Agrarbetriebe bauen sich neben dem klassischen Vertrieb von Obst und Gemüse an den Lebensmittelhandel und die fertigende Industrie weitere Standbeine auf. In Zeiten des Bio-Booms und der steigenden Nachfrage nach bewusster Ernährung sind eigene Verkaufsstellen für Landwirte besonders lukrativ. So geben in einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PwC 21 Prozent der befragten Konsumenten an, ihre Bio-Produkte im Hofladen zu kaufen. 27 Prozent erstehen sie auf dem Wochenmarkt. Um die Prozesse für eine Direktvermarktung schlank und aufwandsarm zu halten, empfiehlt sich der Einsatz einer Warenwirtschaftssoftware.

APRO.CON zählt seit Jahren zu den führenden branchenspezifischen Warenwirtschaftslösungen für kleine und mittlere Lebensmittelbetriebe sowie Metzgereien. Mit Modulen zur Ernteerfassung, Personalplanung, Chargenrückverfolgung, Etikettierung, Hofladenanbindung und für das Bestellwesen ist die Software fit für die Anforderungen von Direktvermarktern und modernen landwirtschaftlichen Betriebe mit eigenem Vertrieb. Das APRO.CON Entwicklungsteam hat die neue Version im praxisnahen Erfahrungsaustausch mit Anwendern entwickelt und macht so Betriebsabläufe noch effizienter.

Statistik und Auswertung
Die genaue Kenntnis über betriebswirtschaftliche Auswertungen und Kennzahlen liefert Marktgängern und Landwirten mit Hofläden eine wichtige Grundlage, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. APRO.CON 14.5 hat seine Funktionen in diesem Bereich weiter verbessert und komfortabler gestaltet. So liefert die Software in Echtzeit tiefe Einblicke in Ernte- oder Verkaufsstatistiken. Direktvermarkter haben ihren kompletten Betrieb so jederzeit im Blick und schaffen die Basis für weitere Optimierungen.

Verkaufsstellenanbindung
APRO.CON unterstützt die Vernetzung mit Waagen und Kassensystemen. Direktvermarkter haben so die Möglichkeit, Hofläden und Marktstände in ihre Warenwirtschaft zu integrieren – inklusive zentraler Preispflege oder der Verwaltung von digitaler Waagenwerbung auf dem Kundenbildschirm. Neu in Release 14.5 ist die Möglichkeit Waren einfach per Mobilgerät auf dem Hof nachzubestellen – etwa, wenn der erntefrische Spargel besser läuft, als vermutet. Die Funktion ermöglicht außerdem Kundenbestellungen direkt im Hofladen oder am Marktstand entgegenzunehmen. Der Mitarbeiter gibt Bestellung und Kundendaten einfach am Tablet oder Laptop ein und erzeugt so automatisch einen Auftrag in der Warenwirtschaftssoftware. Besonders komfortabel: Sind die persönlichen Kundendaten einmal im System, spart sich der Mitarbeiter deren Eingabe bei der nächsten Bestellung.

Preispflege
Honig, Käse, Wein, Öle und andere lokale Spezialitäten: Viele Landwirte mit Verkauf vertreiben neben eigenen Erzeugnissen zahlreiche Zukaufprodukte aus der Region. So wird die Sortimentsgröße schnell unübersichtlich und die Verwaltung der Preisdaten bindet anderenorts benötigte Arbeitskraft. APRO.CON 14.5 führt eine neue Funktion zur bequemen Massenpreiseingabe ein und stellt Preislisten übersichtlich in Excel-ähnlicher Tabellenform dar. Eine zentrale Preispflege mit Vernetzung der Waagen und Kassensysteme an den Verkaufsstellen ermöglicht eine zuverlässige und aufwandsarme Preisdistribution.

Webshop-Anbindung
Hofläden und Direktvermarkter, die neue Vertriebskanäle erschließen möchten, haben mit APRO.CON 14.5 erstmals die Möglichkeit, ihre Frischeprodukte über das Internet anzubieten. Das neue Release bietet hierzu eine Schnittstelle zur Onlineshop-Software MAGENTO und ermöglicht so eine einfache Pflege und Verwaltung des Web-Angebots.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com

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microtech Kundentag 2018 – Erfolg auf ganzer Linie

Am 20. September 2018, hat der microtech Kundentag 2018 in der OPEL ARENA Mainz stattgefunden.

microtech Kundentag 2018 - Erfolg auf ganzer Linie

microtech Kundentag 2018

Am 20. September 2018, hat der microtech Kundentag 2018 in der OPEL ARENA Mainz stattgefunden. Für die Firma microtech war es die zweite Veranstaltung dieser Art. Zu dem Event erschienen über 300 Teilnehmer. Für Kunden und Partner wurde ein umfangreiches Programm geboten. Inhalt der Veranstaltung waren 21 praxisnahe Fachvorträge zu ERP-Software und E-Commerce, die von ausgewählten Speakern gehalten wurden. Zusätzlich gab es ein umfangreiches Networking unter den Teilnehmern und den Ausstellern. An zahlreichen Ausstellerständen fand ebenfalls ein großer Informationsaustausch statt.

Kundentag 2018 – Volles Programm in der OPEL ARENA
Mainz, 20. September 2018 – Der microtech Kundentag ist da. Nachdem der erste Kundentag im Jahr 2016 ein voller Erfolg war, ist das zweite Event ebenfalls reibungslos verlaufen. Über 300 Kunden, Partner und Interessenten sind erschienen, um am intensiven Austausch unter Branchenprofis teilzunehmen. Namhafte Eventpartner wie Shopware AG, KW-Commerce GmbH, Custom Chrome Europe GmbH und viele weitere waren als Speaker vor Ort und informierten über Trends und Erfahrungen aus der Software- und E-Commerce-Branche. An über 30 Ständen informierten die Eventpartner über ihr Produktportfolio. Die microtech GmbH stellte in der OPEL ARENA Mainz aktuelle Themen sowie Zukunftspläne des Unternehmens vor. Unter den Speakern fanden sich ebenfalls Vertreter von microtech, die das Programm mit informativen Vorträgen bereicherten.
E-Commerce-Trends und Tipps
Auf der Tagesordnung standen auch die E-Commerce-Trends sowie Tipps und Tricks für einen nachhaltigen und erfolgreichen Onlinehandel. Softwareentwickler sowie Vertriebs-und Solution Partner der microtech GmbH standen ebenfalls für Fragen rund um digitale Themen zur Verfügung. Das bereits im Vorfeld angekündigte, umfangreiche Networking wurde ausführlich betrieben. Ein Fokus lag auch auf den zukünftigen Entwicklungen und Neuheiten der nächsten Jahre im Bereich E-Commerce. Neulinge im E-Commerce-Bereich und erfahrene E-Commerce-Teilnehmer konnten sich am Kundentag 2018 über ihre Erfahrungen austauschen.
„Mit dem zweiten microtech Kundentag haben wir unser Ziel weiter konsequent verfolgt: E-Commerce-Interessierte mit relevanten Neuigkeiten und Wissen zu versorgen. Durch unser breit gefächertes Speaker- und Themenaufgebot, waren die Fachvorträge informativ sowie zukunftsorientiert“, teilt Geschäftsführer Benjamin Bruno mit. Wer auch Teil des microtech Teams werden möchte, kann sich ab sofort auf eine der zu besetzenden Stellen bewerben.

Kundentag 2018 – Ein Event für microtech Partner und Kunden
Zwei Dinge waren am Kundentag besonders wichtig: Das Weitergeben von Know-How und Kontakte der Kunden und Partner untereinander. Das Programm war dahingehend ausgelegt, dass für jedes Level Anknüpfungspunkte geboten werden. Vom Einsteiger, der erfahren möchte, wie E-Commerce grundsätzlich funktioniert, bis zum Experten, der neue Kontakte knüpft, die ihm auf seinem weiteren Weg helfen. Durch die zahlreichen Partner gibt es außerdem Ergänzungslösungen aus unterschiedlichen ERP-Bereichen. Am Kundentag 2018 wurden Lösungen von der Produktion über Lager-und Logistik-Lösungen bis hin zur Zeiterfassung vorgestellt. Somit hatte jeder Zugang zu dem, was er für sein Unternehmen benötigt.

Speed-Dating
Für interessierte Teilnehmer wurde am Kundentag ein Speed-Dating angeboten. Die Geschäftsführer und einige Abteilungsleiter der microtech GmbH standen angemeldeten Teilnehmern Frage und Antwort. In vier Terminen à zehn Minuten wurden unzählige Fragen gestellt und beantwortet.

Über microtech: Die microtech GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 30 Jahren ERP-Software. Die Kernprodukte büro+ und ERP-complete unterstützen Anwender umfassend in allen Bereichen der Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie e-commerce. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk von mehr als 200 Partnern in Deutschland, Österreich und Schweiz als auch direkt zu Kunden. Regionale Referenzen sind beispielsweise der 1. FSV Mainz 05 e.V., der u.a. seine Vereinsmitglieder und seinen Fanshop mit der microtech Software verwaltet. Custom Chrome Europe in Grolsheim ist der europäische Marktführer für Harley-Davidson-Ersatzteile und Custombike-Ersatzteile. Die microtech GmbH beschäftigt über 70 Mitarbeiter, 30 davon allein in der Anwendungs-Entwicklung und im Kunden-Support. Seit 2004 gehört die microtech GmbH zur Buhl Data Service Gruppe. Die cateno GmbH & Co. KG ist seit 2018 eine 100%ige Tochter der microtech GmbH.

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Computer IT Software

Kostenlose Warenwirtschaft: BAUMANN unterstützt Gründer

Warenwirtschaftssystem BASIC von BAUMANN Software – kostenlos und optimal für den Einstieg!

Kostenlose Warenwirtschaft: BAUMANN unterstützt Gründer

Mehr Zeit für’s Wesentliche mit der kostenlosen BAUMANN Warenwirtschaft BASIC (Bildquelle: Roman Samborskyi/shutterstock.com)

Als Freeware ist die Warenwirtschaft BASIC der BAUMANN Computer GmbH optimal für Existenzgründer, kleine Unternehmen und Freiberufler geeignet. Die Software kann kostenlos und unverbindlich im vollen Umfang genutzt werden und beinhaltet Verkauf, Einkauf und die Stammdatenverwaltung von Adressen und Artikeln. Ein solches Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Ihr gesamter Geschäftsbetrieb zügig, strukturiert, übersichtlich und gemäß den gesetzlichen Vorschriften abläuft.

Einkauf und Verkauf

Als grundlegende Funktionen eines Warenwirtschaftssystems bilden der Einkauf und der Verkauf das Herzstück der Warenwirtschaft BASIC. Im Einkauf werden Anfragen, Bestellungen und Lieferungen verwaltet. Im Verkauf wird die Auftragsbearbeitung gesteuert: Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungsschreibung (Fakturierung), Mahnungen und Gutschriften. Alle Formulare können in bis zu drei Sprachen erzeugt werden und sind frei designbar – können also Ihrer Corporate Identity angepasst werden.

Stammdatenverwaltung

Im Warenwirtschaftssystem BASIC können Sie alle Stammdaten Ihrer Firma, Ihrer Artikel und Ihrer Adressen verwalten. In den Firmenstammdaten pflegen Sie die Daten Ihrer eigenen Firma, z. B. Anschrift, Bankverbindungen, Allgemeine Einstellungen und Definitionen. In den Artikelstammdaten verwalten Sie sämtliche Angaben zu Ihren Artikeln, wie Lieferanten und Einkaufspreise. Die Adressstammdaten beinhalten alles Wissenswerte zu Ihren Kunden-, Interessenten-, und Lieferantenadressen. Adress- und Artikeldaten können bei Bedarf über eine CSV-Datei in die BAUMANN Warenwirtschaft importiert werden.

Unterstützung im Umgang mit der Warenwirtschaft

Nur wenn Sie Ihr Warenwirtschaftssystem richtig beherrschen, kann dieses Ihnen auch den Arbeitsalltag erleichtern. Daher bietet die BAUMANN Computer GmbH zusätzlich zur Freeware viele kostenlose Hilfestellungen im Umgang mit der Software: Ein moderiertes Forum, Youtube-Tutorials, Live-Webinare und zahlreiche Leitfäden sollen Ihnen den Einstieg erleichtern.

Erweiterungen

Gerade kleine Betriebe und Gründer werden anfangs natürlich nicht alle Funktionen eines ausgewachsenen ERP-Systems benötigen, sind aber mit der BAUMANN Warenwirtschaft BASIC bestens für das Unternehmenswachstum und für zukünftige Anforderungen gerüstet. Das System kann später ohne Verlust der Daten auf die Warenwirtschaft PLUS oder die ERP-Variante aufgestockt werden. Zudem steht ein großes Spektrum an Zusatzmodulen zur Verfügung, so können beispielsweise weitere Sprachen bei Bedarf über das Modul „Sprachenmanagement“ abgedeckt werden.

Immer noch nicht überzeugt?!

Auf der Homepage der BAUMANN Computer GmbH (www.baumanncomputer.de) finden Sie neben dem kostenlosen Download der Software weitere Informationen zum Unternehmen und zur Warenwirtschaft BASIC.

BAUMANN Computer ist seit 45 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Beratung, Systemanalyse, Zeitwirtschaft und Sonderprogrammierung spezialisiert. Die Spezialisten aus den Bereichen der Fachinformatik und dem Wirtschaftsingenieurwesen kümmern sich um die Weiterentwicklung und die Betreuung der Warenwirtschaft für Handel und Industrie. Insbesondere Gründer fühlen sich durch die Freeware Warenwirtschaft BASIC und die kostenlosen Unterstützungsangebote bei BAUMANN gut aufgehoben.

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Computer IT Software

BAUMANN Software vom Bundesverband IT-Mittelstand e. V. ausgezeichnet

Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) zeichnet das Aalener Unternehmen BAUMANN Computer GmbH mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ aus

BAUMANN Software vom Bundesverband IT-Mittelstand e. V. ausgezeichnet

(NL/5958379793) BAUMANN erhält Siegel „Software Made in Germany“: Laut Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) soll die Zertifizierung SMiG die Qualität von in Deutschland hergestellter Software hervorheben.

Das Warenwirtschaftssystem WWSBAU zeichnet sich laut BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün vor allem durch eine anwenderfreundliche Handhabung, flexible Gestaltungsmöglichkeiten, ein wohlüberlegtes Design und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Software wird bereits von zahlreichen Unternehmen aus Handel und Industrie erfolgreich in der Praxis angewendet, die von einem kompetenten Service-Team unterstützt werden. Zudem beinhaltet die Warenwirtschaft WWSBAU alle Funktionen, die ein erfolgreiches Softwaresystem auch zukünftig benötigt., erläutert Oliver Grün während der Übergabe des Gütesiegels an Gabriele Baumann-Franke, Geschäftsführerin der Baumann Computer GmbH.

Mit der BAUMANN Warenwirtschaft lassen sich Einkauf und Verkauf bequem verwalten und optimieren. Je nach Unternehmensanforderung kann die Standardsoftware durch Lagerverwaltung, Produktionsplanung, eines der zahlreichen Zusatzmodule oder individuelle Programmierung erweitert werden.

Nach Angaben des BITMi soll die Zertifizierung Software Made in Germany die Qualität von in Deutschland hergestellter Software hervorheben und als wertvolles Marketinginstrument für das ausgezeichnete Unternehmen dienen. Wir freuen uns sehr darüber, das Gütesiegel Software Made in Germany vom BITMi erhalten zu haben, betont Gabriele Baumann-Franke. Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit und der Überzeugung, dass unser Warenwirtschaftssystem mit zu den besten auf dem Markt gehört.

Die BAUMANN Computer GmbH ist ein Softwarehaus mit Sitz in Aalen in Ostwürttemberg. Das Leistungsportfolio umfasst neben Entwicklung und Vertrieb von branchenunabhängiger Standardsoftware im Bereich ERP/Warenwirtschaft auch Analyse und Beratung, Sonderprogrammierung und Zeitwirtschaft.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi, www.bitmi.de) ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 1000 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hightech-Handheld bringt Leistung für den Handel

Casio Mobilcomputer als Lösung für das Filialmanagement ausgezeichnet

Hightech-Handheld bringt Leistung für den Handel

Thomas Uppenkamp, Leiter des Geschäftsbereichs „Mobile Industrial Solutions“ der Casio Europe GmbH

Norderstedt/Düsseldorf, im März 2017: Auf der Handels-Fachmesse EuroShop in Düsseldorf wurde der Handheld Casio IT-G500 in Verbindung mit der Omni-Channel Lösung GK/Retail der GK Software AG mit einer „Silber“-Auszeichnung geehrt. Beim Wettbewerb „Top Produkt Handel 2017“ hatten rund 800 Leser des Fachmagazins „BusinessHandel“ über die besten Lösungen zur Unterstützung des Handels abgestimmt. In der Kategorie Filialmanagement wurde mit dem Casio IT-G500 ein bewährtes Warenwirtschaftssystem und ein innovatives MDE-Handheld zu Siegern gekürt.

„Dass Casio mit dem Mobilcomputer IT-G500 „Silber“ geholt hat, freut uns sehr“, erklärt der stolze Gewinner Thomas Uppenkamp, Leiter des Geschäftsbereichs „Mobile Industrial Solutions“ der Casio Europe GmbH. „Es liegt wohl an den vielfältigen Möglichkeiten der Datenerfassung in Verbindung mit bester Ergonomie und hoher Robustheit, dass der Handel das Gerät so gut annimmt und es im Filialeinzelhandel zunehmend Verbreitung findet.“

Der Einzelhandel muss heute eine Vielzahl von zeitintensiven Prozessen bewältigen. Ohne professionelle technische Unterstützung ist dies nicht mehr möglich. Warenwirtschaftssysteme automatisieren und optimieren mit Hilfe von multifunktionalen Handheld-Computern alle wichtigen Abläufe – von der Disposition bis hin zur Preisgestaltung.

Dies bestätigt auch der Casio-Partner GK Software AG, dessen Omni-Channel Lösung GK/Retail in Verbindung mit dem All-in-One Handheld Casio IT-G500 von SAP offiziell zertifiziert wurde. Thomas Uppenkamp dazu: „Weil unser Handheld die strengen Richtlinien von GK Software und SAP souverän erfüllt, kann es nahtlos in die SAP-Infrastruktur integriert werden.“

Das Casio IT-G500 ist extrem robust, angenehm ergonomisch und so leistungsstark wie vielseitig. Es ist resistent gegen äußere Einflüsse, widersteht Wasser und Staub, verträgt Temperaturschwankungen und übersteht Stürze auf Beton. Das Gerät liegt leicht in der Hand und lässt sich wie ein Smartphone über das große Touch-Panel bedienen. Das IT-G500 wird wahlweise mit Laserscanner für Barcodes oder CMOS-Imager für alle gängigen 1D- und 2D-Codes lieferbar sein. Die Scan-Richtung zeigt schräg nach unten und ermöglicht äußerst schnelles, intuitives Scannen, da während des Scan-Vorgangs gleichzeitig das Display abgelesen werden kann. Neu und sehr wichtig bei Arbeitsbereichen mit moderner LED-Beleuchtung sind die integrierten Bandpassfilter, die Interferenzen durch das hochfrequente Flackern der LED-Leuchtmittel verhindern. Gemeinsam mit optimierten Decodieralgorithmen und einem verbesserten Stabilisierungsprozess sorgen sie für eine höhere Leseleistung in schwieriger Umgebung.

Weitere Informationen zum Gerät:
http://www.mobile-barcode-scanner.com/de/produkte/it-g500/

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Computer IT Software

Wer wie was? Wieso weshalb warum? Wer nicht fragt,

Wer  wie  was? Wieso  weshalb  warum? Wer nicht fragt,

(NL/5067161110) Im Falle des Reklamationsmanagements gilt: Nur wenn Sie wissen, wo die Schwachstellen Ihrer Prozesse und Produkte liegen, können Sie diese ausmerzen und die Zufriedenheit Ihrer Kunden stetig steigern.

Fast die Hälfte aller Kunden, die ein technisches Gerät reklamieren müssen, ist mit dem Reklamationsprozess des Herstellers unzufrieden: der Ablauf ist zu kompliziert, der Servicemitarbeiter schlecht informiert und der Käufer wird mitunter wochenlang ohne konkrete Angaben zu seiner Retoure hängen gelassen. Die Frustration steigt und dieser Kunde wird hier bestimmt nicht mehr kaufen oder das Unternehmen gar weiterempfehlen. Doch unzufriedene Kunden lassen sich vermeiden und mit Hilfe von professionellem Reklamationsmanagement können aus dieser nachteiligen Situation sogar Vorteile für die Firma gezogen werden.

Hier hat sich die 8D-Methode als Modell etabliert: 8D steht für acht Disziplinen bzw. Prozessschritte, die bei der Abarbeitung einer Reklamation erforderlich sind. Im Fokus stehen hier zum einen Maßnahmen zur sofortigen Hilfe und zum anderen dauerhafte Problemlösungen. Dank eines definierten Prozesses können Schwachstellen identifiziert und behoben werden so können die Kommunikation mit den Kunden, der Einkauf und die Produktion optimiert werden. Im Internet stehen zahlreiche Formulare zur Erstellung solcher 8D-Reports zum Download bereit, doch der bürokratische Aufwand ist weiterhin sehr hoch.

Das Reklamationsmodul der Baumann Computer GmbH kann als umfangreiches und flexibles Werkzeug die Arbeit hier deutlich erleichtern. Diese Erfahrung bestätigt die BR-Elektronik GmbH aus Donauwörth. Das Unternehmen fertigt seit über 25 Jahren Kabel, Mechanikteile, Baugruppen und komplette elektronische Geräte auch für Industrie und Forschung. Für den Leiter des Qualitätsmanagements, Thomas Kolb, ist es sehr wichtig, dass die Kunden die BR-Elektronik GmbH als verlässlichen Lieferanten und Partner wahrnehmen. Bereits seit 2014 wird dort mit der Software für das Reklamationsmanagement gearbeitet geändert hat sich seitdem einiges. Seit der Einführung des Reklamationsmoduls der Firma Baumann Computer GmbH hat sich in unserem Haus der Aufwand für die Bearbeitung der Reklamationen deutlich verringert. Nicht nur die Erstellung der 8D-Reporte für unsere Kunden, sondern auch die statistische Auswertung der Aufwendungen für Reklamationen ist für uns hierbei von entscheidendem Vorteil, beschreibt Kolb die Arbeitsentlastung durch das Modul.

Das Reklamationsmodul erleichtert die Abarbeitung von Reklamationen und macht diese durch die detaillierte Verwaltung, die schnelle Bearbeitung, umfangreiche Auswertungen, eine flexible Layoutgestaltung, ausführliche Berichte, den standardisierten 8D-Report und die vollständige Integration in das Warenwirtschaftssystem WWSBAU zum Kinderspiel.

Vollständige Anbindung an WWSBAU
Das Reklamationsmodul erweitert die Baumann Warenwirtschaftssoftware WWSBAU um ein effizient und einfach zu bedienendes Zusatzmodul. Durch den unkomplizierten Datenaustausch zwischen beiden Programmen können in kürzester Zeit neue Reklamationsanfragen bearbeitet werden. Beispielsweise können Daten aus Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen aus WWSBAU direkt in das Reklamationsmodul übernommen werden.

Detaillierte Verwaltungsmöglichkeiten
Das Reklamationsmodul hält für jeden Anwendungszweck die passenden Einstellungen bereit. Die Verwaltung bietet die Möglichkeit, Fehlertypen, Fehlerursachen und Gegenmaßnahmen festzulegen. Das integrierte Übersichtsfenster zeigt Details, wie zum Beispiel den Waren- und Bearbeitungsstatus einer Reklamation, an. So erkennt man auf einen Blick, welcher Vorgang aktuell bearbeitet wird. Mit der Verwaltung verschiedener Teams können spezielle Personengruppen für die Bearbeitung einer Reklamation festgelegt werden.

Ausführliche Berichte
Mit der Berichte-Funktion kann man sich umfassende Informationen und Auswertungen zu vorliegenden Reklamationen anzeigen lassen. Man sieht auf einen Blick alle Reklamationen, beanstandete Artikel, Kosten einzelner Abteilungen, Verantwortlichkeiten sowie Fehler und Fehlermengen. Alle Daten lassen sich beliebig filtern, sortieren und anordnen ganz nach den Anwenderwünschen.

8D-Report
Mit Hilfe des 8D-Reports können alle wichtigen Daten im Rahmen des Qualitätsmanagements protokolliert und an Kunden und Lieferanten übergeben werden. Alle Angaben werden dabei automatisch aus der Reklamation in das Formular übernommen. Zudem lässt sich der Report auch in ein Excel-Dokument exportieren. Das Reklamationsmodul unterstützt den Anwender damit optimal während des Problemlösungsprozesses.

Weitere Informationen zum BAUMANN Reklamationsmodul stehen auf www.baumanncomputer.de oder telefonisch unter 07361/46000 zur Verfügung.

BAUMANN Computer GmbH

BAUMANN Computer ist seit 40 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Beratung, Systemanalyse, Zeitwirtschaft und Sonderprogrammierung spezialisiert. Die Spezialisten aus den Bereichen der Fachinformatik und dem Wirtschaftsingenieurwesen kümmern sich um die Weiterentwicklung und die Betreuung der Software-Editionen WWSBAU Warenwirtschaft für Handel und Industrie sowie der Financial Edition mit FIBAU Finanzbuchhaltung, KOBAU Kostenrechung/Controlling und ANBAU Anlagenrechnung. Alle Programme stehen auch in der Cloud zur Verfügung. Groß geschrieben werden insbesondere die optimale Kundenbetreuung mit effektiver Einsatzunterstützung und kurzen Antwortzeiten bei der Hotline. Auf Wunsch wird ein Software-Leasing-Konzept vorgestellt, das die Dienstleistungen und ggfs. Individualprogrammierung beinhaltet.

Weitere Informationen und kostenlose Freeware-Versionen aller Editionen stehen auf der BAUMANN Computer-Homepage www.baumanncomputer.de bzw. der CRM-Homepage www.baumanncrm.de zur Verfügung.

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Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt,…

Nur wenn Sie wissen, wo die Schwachstellen Ihrer Prozesse und Produkte liegen, können Sie diese ausmerzen und die Kundenzufriedenheit stetig steigern

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt,...

Das Reklamationsmodul hilft Schwachstellen zu identifizieren (Bildquelle: Ruslan Grumble/shutterstock.com)

Fast die Hälfte aller Kunden, die ein technisches Gerät reklamieren müssen, ist mit dem Reklamationsprozess des Herstellers unzufrieden: der Ablauf ist zu kompliziert, der Servicemitarbeiter schlecht informiert und der Käufer wird mitunter wochenlang ohne konkrete Angaben zu seiner Retoure hängen gelassen. Die Frustration steigt und dieser Kunde wird hier bestimmt nicht mehr kaufen oder das Unternehmen gar weiterempfehlen. Doch unzufriedene Kunden lassen sich vermeiden und mit Hilfe von professionellem Reklamationsmanagement können aus dieser nachteiligen Situation sogar Vorteile für die Firma gezogen werden.

Hier hat sich die 8D-Methode als Modell etabliert: 8D steht für acht Disziplinen bzw. Prozessschritte, die bei der Abarbeitung einer Reklamation erforderlich sind. Im Fokus stehen hier zum einen Maßnahmen zur sofortigen Hilfe und zum anderen dauerhafte Problemlösungen. Dank eines definierten Prozesses können Schwachstellen identifiziert und behoben werden – so können die Kommunikation mit den Kunden, der Einkauf und die Produktion optimiert werden. Im Internet stehen zahlreiche Formulare zur Erstellung solcher 8D-Reports zum Download bereit, doch der bürokratische Aufwand ist weiterhin sehr hoch.

Das Reklamationsmodul der Baumann Computer GmbH kann als umfangreiches und flexibles Werkzeug die Arbeit hier deutlich erleichtern. Diese Erfahrung bestätigt die BR-Elektronik GmbH aus Donauwörth. Das Unternehmen fertigt seit über 25 Jahren Kabel, Mechanikteile, Baugruppen und komplette elektronische Geräte – auch für Industrie und Forschung. Für den Leiter des Qualitätsmanagements, Thomas Kolb, ist es sehr wichtig, dass die Kunden die BR-Elektronik GmbH als verlässlichen Lieferanten und Partner wahrnehmen. Bereits seit 2014 wird dort mit der Software für das Reklamationsmanagement gearbeitet – geändert hat sich seitdem einiges. „Seit der Einführung des Reklamationsmoduls der Firma Baumann Computer GmbH hat sich in unserem Haus der Aufwand für die Bearbeitung der Reklamationen deutlich verringert. Nicht nur die Erstellung der 8D-Reporte für unsere Kunden, sondern auch die statistische Auswertung der Aufwendungen für Reklamationen ist für uns hierbei von entscheidendem Vorteil“, beschreibt Kolb die Arbeitsentlastung durch das Modul.

Das Reklamationsmodul erleichtert die Abarbeitung von Reklamationen und macht diese durch die detaillierte Verwaltung, die schnelle Bearbeitung, umfangreiche Auswertungen, eine flexible Layoutgestaltung, ausführliche Berichte, den standardisierten 8D-Report und die vollständige Integration in das Warenwirtschaftssystem WWSBAU zum Kinderspiel.

Vollständige Anbindung an WWSBAU
Das Reklamationsmodul erweitert die Baumann Warenwirtschaftssoftware WWSBAU um ein effizient und einfach zu bedienendes Zusatzmodul. Durch den unkomplizierten Datenaustausch zwischen beiden Programmen können in kürzester Zeit neue Reklamationsanfragen bearbeitet werden. Beispielsweise können Daten aus Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen aus WWSBAU direkt in das Reklamationsmodul übernommen werden.

Detaillierte Verwaltungsmöglichkeiten
Das Reklamationsmodul hält für jeden Anwendungszweck die passenden Einstellungen bereit. Die Verwaltung bietet die Möglichkeit, Fehlertypen, Fehlerursachen und Gegenmaßnahmen festzulegen. Das integrierte Übersichtsfenster zeigt Details, wie zum Beispiel den Waren- und Bearbeitungsstatus einer Reklamation, an. So erkennt man auf einen Blick, welcher Vorgang aktuell bearbeitet wird. Mit der Verwaltung verschiedener Teams können spezielle Personengruppen für die Bearbeitung einer Reklamation festgelegt werden.

Ausführliche Berichte
Mit der Berichte-Funktion kann man sich umfassende Informationen und Auswertungen zu vorliegenden Reklamationen anzeigen lassen. Man sieht auf einen Blick alle Reklamationen, beanstandete Artikel, Kosten einzelner Abteilungen, Verantwortlichkeiten sowie Fehler und Fehlermengen. Alle Daten lassen sich beliebig filtern, sortieren und anordnen – ganz nach den Anwenderwünschen.

8D-Report
Mit Hilfe des 8D-Reports können alle wichtigen Daten im Rahmen des Qualitätsmanagements protokolliert und an Kunden und Lieferanten übergeben werden. Alle Angaben werden dabei automatisch aus der Reklamation in das Formular übernommen. Zudem lässt sich der Report auch in ein Excel-Dokument exportieren. Das Reklamationsmodul unterstützt den Anwender damit optimal während des Problemlösungsprozesses.

Erfahrung seit über 40 Jahren: BAUMANN Computer ist ein Softwarehersteller mit Sitz im schwäbischen Aalen. Die Homepage www.baumanncomputer.de informiert über das Portfolio. Hierzu gehören Warenwirtschaftssysteme für den Handel und die Industrie sowie Softwaresysteme für die Finanzbuchhaltung, Anlagen- und Kostenrechnung. Komplettiert wird das Angebot durch Cloud-Lösungen. Auf Anfrage werden Leasing-Lösungen in die Wege geleitet. Die Basis aller Konzepte bildet ein effektives Hotline-Betreuungssystem und die ständige Weiterentwicklung der Systeme.

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Computer IT Software

Fun Factory setzt auf Warenwirtschaft von HS – Hamburger Software

Erotikspielzeughersteller aus Bremen hat mit ERP-Software von HS seine kaufmännischen Prozesse optimiert

Hamburg, 17. Juli 2015 – Der Bremer Erotikspielzeughersteller Fun Factory behauptet sich gegen preisaggressive Konkurrenz aus Asien. Warenwirtschaftssoftware des ERP-Softwareherstellers HS – Hamburger Software (HS) hilft dem Unternehmen dabei.

Gesteigerte Prozesseffizienz

Angesichts der Konkurrenz aus Fernost sind reibungslose kaufmännische Prozesse für Fun Factory besonders wichtig. Anhaltende Performanceprobleme mit der vormals eingesetzten ERP-Lösung beeinträchtigten in der Vergangenheit jedoch vor allem im Bereich der Warenwirtschaft die Effizienz, wie Ronald Broer, Head of Finance, IT and Purchase bei Fun Factory, berichtet. Aus diesem Grund ist der Hersteller auf die Warenwirtschaftslösung HS Auftragsbearbeitung für DATEV von HS – Hamburger Software und auf eine Finanzbuchhaltungsanwendung von DATEV umgestiegen.

Mit dem neuen Warenwirtschaftssystem laufen die Prozesse bei dem Erotikspielzeughersteller rund. „Das System ist stabiler als sein Vorgänger, und allein das bedeutet für uns Zeitgewinn“, erklärt IT-Administrator Frank Westermann. Das Einsatzspektrum der Software umfasst das Bestellwesen, die Verwaltung der externen Lagerorte, die Preiskalkulation, die Faktura in verschiedenen Währungen und die Intrastat-Meldungen. Insgesamt nutzen rund 30 Mitarbeiter die Anwendung.

Integration in die IT-Systemlandschaft

Zur nachhaltigen Prozessoptimierung hat Fun Factory die HS Auftragsbearbeitung in seine IT-Systemlandschaft integriert. Die Warenwirtschaftslösung importiert beispielsweise die Bestelldaten aus der Onlineshop-Software Magento. Darüber hinaus übernimmt sie die Umsätze aus den beiden stationären Stores, die Fun Factory in Bremen und Berlin betreibt, sowie die Daten aus einer Mobilen Datenerfassung (MDE) und einer Inventurlösung. Auch die Übergabe der Verkaufs- und Einkaufsbelege an die Finanzbuchhaltung funktioniert aus der auf DATEV-Systeme abgestimmten Warenwirtschaftssoftware heraus reibungslos.

Entscheidungssicherheit durch Auswertungen

Die kaufmännische Leitung des Unternehmens nutzt zudem häufig die Auswertungsfunktionen der HS Auftragsbearbeitung. Regelmäßig abgefragt werden zum Beispiel der Bestand nach Lager und nach Warengruppen sowie die Bestellungen nach Lieferdaten und die Umsätze nach Land bzw. Kunden. Ronald Broer: „Das gibt uns Entscheidungs- und Planungssicherheit im warenwirtschaftlichen Bereich.“

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

Kontakt
HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Johannes Tenge
Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
49 40 632 97 31344
presse@hamburger-software.de
http://www.hamburger-software.de

Auto Verkehr Logistik

Strategische Partnerschaft von D&G-Software und eKomi

Anwender des ERP-Systems VS/4 profitieren von nahtloser Anbindung an unabhängigen Bewertungsdienstleister

Wer online shoppt, greift bei seiner Kaufentscheidung gerne auf die Meinung Anderer zurück. Die 2013 durchgeführte BITKOM-Studie „Trends im E-Commerce“ zeigt: Fast drei Viertel aller Internetnutzer lesen vor einer Bestellung die Bewertungen anderer Kunden. Bei einem Drittel der Befragten haben diese sogar direkt Einfluss darauf, ob und was im Internet gekauft wird. Anwendern des D&G-Versandhaus-Systems VS/4 , dem führenden ERP-System für Multichannel-Händler, steht nun eine Anbindung an das unabhängige Bewertungsportal eKomi zur Verfügung. Damit lässt sich wertvolles Feedback der Kunden automatisiert einholen und dank nahtloser Shopanbindung online für andere User zugänglich machen.

Effizienz durch Automatisierung
Initiiert wurde das Projekt vom langjährigen D&G-Anwender Krämer Pferdesport. „Die Meinung unserer Kunden ist ernorm wichtig, um Sortiment und Service optimal und langfristig auf deren Bedürfnisse ausrichten zu können“, erklärt Christoph Schmeckenbecher, Geschäftsführer bei Krämer. Über die Schnittstelle des VS/4 zu eKomi sind nun sowohl Unternehmens- als auch Produktbewertungen möglich. Wurde eine Bestellung an den Kunden ausgeliefert, erhält dieser automatisch eine über das ERP-System generierte Bewertungs-eMail mit einem Link zu eKomi. eKomi prüft die abgegebene Bewertung und stellt die freigegebenen Daten zur Abholung bereit. Intelligente Mechanismen stellen dabei sicher, dass zu jeder Bestellung nur eine Bewertung abgegeben werden kann. Der D&G-Internet-Shop, auf dem Online- und mobile-Shop von Krämer basieren, holt die Daten dann ebenfalls automatisch bei eKomi ab und stellt sie im Shop für die Besucher bereit.

Kunden profitieren von Integration
„Die offenen Schnittstellen unserer Warenwirtschaft ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte Anbindung von Drittsystemen wie eKomi“, bringt D&G-Geschäftsführerin Liane Schmauser einen der großen Vorteile des VS/4 auf den Punkt. Dabei spielt es laut Schmauser auch keine Rolle, ob wie im Falle von Krämer der D&G-Internet-Shop auf Basis der WEBSALE-Technologie oder andere Shopsysteme wie beispielsweise OXID, shopware, xt:Commerce oder Magento im Einsatz sind. Die offenen Schnittstellen des VS/4 ermöglichen auch hier eine nahtlose Anbindung und selbstverständlich die Verknüpfung mit eKomi. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit D&G-Software, die eine hervorragende Anbindung unserer Bewertungslösung an das VS/4 ermöglicht. Die sehr positiven Resultate bei Krämer Pferdesport zeigen, dass die Integration bereits jetzt zum Vorteil unserer Kunden ist“, sagt Michael Ambros, Gründer und Geschäftsführer von eKomi, zu der Partnerschaft.

„D&G-Software hat in der Vergangenheit bereits viele individuelle Softwareanpassungen für uns vorgenommen. Das hat auch im Fall der eKomi-Anbindung wieder reibungslos funktioniert“, fasst Christoph Schmeckenbecher das Projekt zusammen.

Die D&G-Software GmbH hat sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für den Multichannel-Handel spezialisiert. Bereits seit 1987 vertreibt das Waldbronner Softwarehaus mit dem D&G-Versandhaus-System VS/4 das meistgenutzte Warenwirtschaftssystem für alle Verkaufskanäle. Klassische Versandhandels-Funktionalitäten wie das Adress-, Auftrags- oder Lieferantenmanagement gehören ebenso zum Leistungsportfolio wie die individuelle Anpassung der Software an die Abläufe und das Sortiment des jeweiligen Händlers.

Zudem bietet das schlüsselfertige Softwarepaket leistungsstarke eCommerce- und POS-Lösungen, mit denen zum Beispiel Verkäufe über (mobile) Onlineshops, virtuelle Marktplätze und Filialen zentral abgewickelt werden. Offene Schnittstellen und ein umfangreiches Netzwerk professioneller Partner runden das Angebot ab.

Zu den Kunden von D&G-Software gehören über 340 nationale und internationale Versand-, eCommerce- und Multichannel-Händler verschiedenster Branchen und Größen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dug-software.de.

Kontakt
D&G-Software GmbH
Jennifer Wollensak
Im Ermlisgrund 6
76337 Waldbronn
07243 344-0
07243 344-44
j.wollensak@dug-software.de
http://www.dug-software.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ist RFID ausgereift für die Schmuck- und Uhren-Branche?

Ferdinand Eisele GmbH präsentiert erstmals RFID-Technologie für das Luxus-Segment

Ist RFID ausgereift für die Schmuck- und Uhren-Branche?

RFID mit smaRT))connect für das Luxus-Segment bei Schmuck und Uhren

Birkenfeld, Februar 2014. Ferdinand Eisele hat in Zusammenarbeit mit einem High-Class-Juwelier gezielt für den Handel im Luxus-Segment das RFID-System „smaRT))connect“ erstellt. Bei „smaRT))connect“ handelt es sich um ein Software-Modul, das an ein Warenwirtschaftssystem angekoppelt wird. „smaRT))connect“ ist also keine eigenständige Software, sondern benötigt als Voraussetzung für ihren Einsatz ein professionelles Warenwirtschaftssystem. Erfolgreich praktiziert wurde die Kooperation bisher mit SAP Business One. Grundsätzlich möglich ist eine Verbindung aber mit jeder Warenwirtschaft, deren Daten offen zugänglich sind, ob branchenspezifisch oder branchenneutral, spielt dabei keine Rolle. Durch den Modul-Charakter von „smaRT))connect“ sind keinerlei Eingriffe in die Warenwirtschaft selbst notwendig, was den Aufwand für die Softwareintegration überschaubar hält.
Systemverständnis als Schlüssel zum RFID-Erfolg
Die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg eines RFID-Projekts ist nicht die Technik allein. Zentraler Faktor ist vielmehr die Fähigkeit und Bereitschaft eines Interessenten zur Innovation. Erst wenn alle betroffenen Bereiche wie Lagerhaltung, Präsentation, Verkauf und Reparatur willens sind, ihre Organisationsstrukturen dem Niveau eines RFID-Systems anzupassen, kann sich der volle Nutzen dieser Technologie im Unternehmen entfalten.
Deshalb stellt Ferdinand Eisele jedem Projekt unter Einbezug aller Beteiligten ein ausführliches Consulting voran. Es vermittelt den Teilnehmern das fundamental notwendige Verständnis für die physikalisch-technischen Hintergründe von RFID und der sich daraus ergebenden Arbeitsprozesse. Dies versetzt Kunden in die Lage, erzielbare Verbesserungen durch RFID gegen den dafür erforderlichen organisatorischen Aufwand abzuwägen und so zu einer wohlüberlegten Entscheidung zu kommen.
Überwiegen eindeutig die Vorteile eines RFID-Systems im individuellen Betrieb und ist das Unternehmen für einen solchen Innovationsschritt bereit, wird ein gemeinsames Einführungskonzept erarbeitet, das in einzeln kontrollierbaren Teilschritten die verschiedenen Funktionen von RFID realisiert.
Lückenlose Überwachung für permanente Inventur und mehr
Die schnelle Inventurerfassung, die wohl wichtigste Funktion, steht dabei im Vordergrund. „smaRT))connect“ prüft grundsätzlich alle im Warenwirtschaftssystem geführten Bestände. Zusätzlich überwacht werden aber auch Waren, die nur zeitweise in der Verantwortung des Juweliers liegen, wie z.B. Leihstellungen von Herstellern für besondere Anlässe oder von Kunden zur Reparatur überlassene Stücke:
Jedes Mal, wenn ein Produkt in den Erfassungsbereich eines RFID-Lesegerätes kommt, wird dieser Kontakt protokolliert und steht für eine Vielzahl von Auswertungen zur Verfügung. Nicht nur beim täglichen Verlagern von Artikeln zwischen Präsentation, Tresor oder Außendienst, auch während des Verkaufsvorganges selbst beobachtet „smaRT))connect“ die Bewegungen eines Artikels. Somit stehen bereits Daten über das Kundeninteresse an einem Produkt zur Verfügung bevor es überhaupt verkauft ist.
Das Tablett als Verkaufsassistent
In „smaRT))connect“ integriert ist der Einsatz eines Tablett-PCs als Verkaufsassistent. Im Umfeld der Verkaufspräsentation verfolgt das Gerät als elektronischer Begleiter des Personals die Bewegungen der Ware auf der Theke mit. So kann es – fast wie von Geisterhand – nicht nur Funktionen auslösen, sondern auch gezielt zusätzliche Informationen über die präsentierten Produkte bereitstellen.
Das dezente Plus an Sicherheit
Das RFID-System erstellt praktisch das Bewegungsprofils eines Artikels während der Präsentation. Das erhöht die Aufmerksamkeit: eine kritische Situation, während der zu viele Teile oder zu hohe Werte offen zugänglich sind, erkennt „smaRT))connect“ schneller als jeder in ein Kundengespräch vertiefte Verkäufer. Alarmiert von entsprechend dezenten Signalen im Umfeld kann er dann unauffällig die Produktsicherheit wiederherstellen. Darüber hinaus können sämtliche erfassten Bewegungs- und Bestandsdaten bei Bedarf auch den handelnden Personen zugeordnet werden – ein für die interne Sicherheit und die Qualitätskontrolle im Verkauf nicht uninteressanter Zusatzaspekt.
Schneller suchen – zuverlässiger finden
Nicht selten besitzen hochwertige Schmuckstücke und Uhren jedem individuellen Teil eindeutig zuordenbare Etuis. Auch diese bezieht „smaRT))connect“ in sein System mit ein. Eine RFID-Antenne in der Hand kann so das Auffinden einer bestimmten Verpackung in einem Lagerraum erheblich beschleunigen. Auch im Bereich der Reparaturen kommt die umfassende Überwachung durch RFID vorteilhaft zum Tragen: bei hochwertigen Stücken, besonders aber Uhren, erfordern selbst die Ersatzteile eine entsprechend individuelle Bestandskontrolle. „smaRT))connect“ stellt dort Funktionen bereit, die von vielen Warenwirtschaftssystemen, besonders branchenneutralen, nicht oder nur unzureichend erfüllt werden.
Ist die Schmuck- und Uhren-Welt bereit für RFID?
Bei Ferdinand Eisele stellt man sich diese Frage schon länger. Bereits seit über 10 Jahren hat das Unternehmen die Hand am Puls der Entwicklung im Bereich RFID und beschäftigt sich mit der Umsetzung dieser Technologie für die Branche. Auch wenn von einem Metro-Future-Store heute niemand mehr spricht, die Funktionsfähigkeit von RFID steht außer Zweifel. Das belegen die Erfolge in Industrie und Handel vieler Branchen, auch im Einzelhandel. Nur der Schmuck-und Uhren-Sektor tut sich schwer. Deshalb lokalisiert Ferdinand Eisele Entwicklungsbedarf heute eindeutig auf Seiten der Anwender. Alex Schickel, Geschäftsführer der Ferdinand Eisele GmbH bringt seine Erkenntnis so auf den Punkt: „Erst wenn die Funktionsweise und vor allem der nicht zu unterschätzende organisatorische Aufwand in allen Details bekannt sind und gleichzeitig einem entsprechend zu schützenden Warenwert gegenüberstehen, kann sich ein Interessent aus der Schmuck- und Uhrenbranche fundiert für den Einsatz eines RFID-Systems entscheiden.“
RFID zum Anfassen
Die Präsentation von „smaRT))connect“ auf der Messe verdeutlicht deshalb nicht nur die Funktionen der Soft- und Hardware, sondern auch, wie die Bestandteile des RFID-Systems in das Umfeld des Juweliers „verbaut“ und in die Präsentation integriert werden. „Wir wollen“, so Schickel, „auf der JGF in Freiburg ein System zum Anfassen zeigen. Wir wollen die Möglichkeit bieten, die Faszination von RFID im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“.“ Interessenten finden „smaRT))connect“ auf der Messe Freiburg im Marquee, Stand MB01.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Unternehmen ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Instruktions-Etiketten, Warnschilder, Inventarschilder, Anschieß-Etiketten, Preis-Etiketten, Prüfplaketten, Gütesiegel, Promotion-Aufkleber, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber und viele mehr.
Eine Vielzahl an Extras, die das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem ergänzen, bereichern zusätzlich die Produktpalette. Das Angebot reicht von Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner, bis zur Beschriftung via Etikettendruck-Software.
Die Entwicklung individueller Etiketten-Druckprogramme basiert auf mehr als 20 Jahren Erfahrung mit Programmierung sowie dem Umgang mit Computer-Druckern und Scannern im Unternehmen.

Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
http://www.ferdinand-eisele.info/