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Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land, welche Auswirkungen hat die Wanderung? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land,von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Branden

In den letzten zwanzig Jahren haben auch die Binnenwanderungsströme – ausgelöst vor allem durch die Arbeitsplatzsuche – insbesondere in Ostdeutschland viele Mehrpersonenhaushalte geteilt. Die Brunzel Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, das sich auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert hat und hauptsächlich in der Region Berlin und Brandenburg tätig ist. Langfristige und nachhaltige partnerschaftliche Zusammenarbeit ist für das Unternehmen Brunzel Bau GmbH aus Velten nicht nur im Geschäft ein wichtiger Faktor, Teamgeist zieht sich sportlich durch den Alltag. „Ziele lassen sich gemeinsam erreichen, so sieht das Unternehmen sein Engagement im Triathlon Sport, der seit vielen Jahren durch die Brunzel Bau GmbH unterstützt wird. Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil in der Unternehmensphilosophie. Neben dem Triathlon hat auch die Förderung des regionalen Sports einen hohen Stellenwert. Sport fördert besseres Verständnis und hilft bei Vermittlung von unterschiedlichen Werten und Ansichten“, erläutert Heiko Brunzel. Die Gesellschaft ist im Wandel, Stärken und Schwächen ergeben sich daraus. Wie wirkt sich der Einfluss von Binnenwanderungsströmen auf die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, im Besonderen den Immobilienmarkt aus? Diese Fragen stehen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel zur Diskussion.

Bevölkerung in Deutschland: Alleinstehend – Ein Personen Haushalt

Der Wirtschaftsboom in den 1950er Jahren führte zu einem erhöhten Arbeitskräftebedarf. Der Arbeitskräftemangel führte zu Anwerbung von Gastarbeitern. Griechen, Spanier, Türken, Marokkaner, Portugiesen, Tunesier und viele weitere internationale Gastarbeiter wurden auf dem deutschen Arbeitsmarkt angeworben. Damit änderten sich Strukturen, der Lebensalltag und die Haushaltsgrößen. Familienangehörige wurden nachgeholt und die durchschnittliche Haushaltsgröße stieg. Aktuelle Studien belegen, dass die Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlerfamilien und Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern – die bisher die durchschnittliche Haushaltsgröße erhöht hat – rückläufig ist. (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011, Entwicklung der Privathaushalte bis 2030, Statistisches Jahrbuch 2007.)

Deutschland: Fakten und Zahlen – Familienbande und gemeinsames Familienleben

Weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie – 2011 waren es nur noch 49,1 Prozent. Auf der anderen Seite war 2011 mehr als jede fünfte Person alleinstehend.

Mehr als jede fünfte Person war im Jahr 2011 alleinstehend (21,8 Prozent der Bevölkerung). Sie wohnten also ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner oder -partnerin in einem Haushalt. In einem Einpersonenhaushalt lebten dabei 19,6 Prozent der Bevölkerung (15,9 Mio. Personen). In einem Mehrpersonenhaushalt, aber ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner (zum Beispiel Studenten-Wohngemeinschaft), wohnten 2,1 Prozent der Bevölkerung (1,7 Mio. Personen). (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011)

Vermögen: Fakten und Zahlen – Grund- und Immobilienbesitz

Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lag das gesamte Bruttovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2007 bei rund 8 Billionen Euro. Grund- und Immobilienbesitz machte dabei mit 5,3 Billionen Euro den größten Teil aus. Im Vergleich zu 2002 wuchs der Wert des Bruttovermögens um mehr als 1,1 Billionen Euro. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte – vorrangig Konsumenten- und Hypothekarkredite – beliefen sich im Jahr 2007 auf gut 1,4 Billionen Euro. Nach Abzug dieser Verbindlichkeiten ergibt sich ein Nettovermögen der privaten Haushalte von insgesamt 6,6 Billionen Euro. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass Immobilien als langlebige Güter gelten und lokal gebunden sind. Für die Prognose der zukünftigen Wohnungsnachfrage und der Art und Weise der Nutzung ist es bedeutsam zu analysieren wie der Zusammenhang zwischen Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie dem Durchschnittsalter und den Ausgaben für Wohnen besteht. Überraschend auftretende Nachfragen nach mehr Wohnraum können in bestimmten Regionen kurzfristig nicht bedient werden. Langfristig helfen Neu- und Umbauten die höheren Immobiliennachfragen mit Lösungsmöglichkeiten zu erfüllen. Gezielte Studien helfen die Prognosen genau dafür zu analysieren. Das Wirtschaftswachstum der Region spielt eine weitere Schlüsselrolle, um die Entwicklung der Haushaltszahlen zu ermitteln und in die Planungen aufzunehmen, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Minimalismus – Downsizing ein neuer Trend

Wandel und Entwicklung der modernen Gesellschaft – Produktivität, Dienstleistung, Minimalismus, Erlebnisgesellschaft – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Hausbau: Minimalismus - Downsizing ein neuer Trend

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen, von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Wohlbefinden, Gelassenheit und Freude – großes Glück auf kleinstem Raum, der neue Trend zur Verwirklichung der eigenen vier Wände. Minimalistisch gepaart mit Eleganz und Nachhaltigkeit zeichnet den perfekten Wunsch von der neuen Wohntrendentwicklung aus. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Trend des Minimalismus im Besonderen dem Wunsch nach Individualität und Freiheit nachkommt. Ein glückliches Leben fernab vom anstrengenden Konsumdrang und von Überflüssigkeiten.

Wandel: Trends kommen und gehen

Bauunternehmer Brunzel bestätigt, dass die architektonischen Ansprüche aber trotzdem an den Bau steigen. Die Nutzung jedes Quadratmeters ist genauso Ziel, wie den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und durch organische Architektur eine Harmonie Gebäude zur umgebenen Natur zu schaffen. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat in seinen über zwanzig jähriger Erfahrung etliche Trends begleitet. Zahlreiche Bauten in den letzten Jahrzehnten, die durch sein Unternehmen geplant, erstellt und verwirklicht wurden verdeutlichen durch Art und Weise, Material und Architektur die unterschiedlichen Trendrichtungen. Unter den sozialen Erscheinungen spielt die Ästhetisierung des Lebensalltags eine tragende Rolle. Deutlich ist dieser Epochenwandel in Bezug auf Alltagsgegenstände zu erklären: „Subjekte sich im Alltag nicht mehr nur zweckorientiert, sondern werden zudem ästhetisch betrachtet und genutzt. Dieser Wandel verändert damit die Lebenswelt. Historisch betrachtet entstanden Gesellschaften aus der Not heraus, diese wurden durch Gesellschaften durch Überfluss abgelöst. Damit vollziehen sich Veränderungen in allen Lebensbereichen, das Überleben steht nicht mehr im Fokus für Gesellschaftsgründungen“, erläutert Heiko Brunzel.

Moderne Gesellschaft – Produktivität – Dienstleistung

Materielle Grundlage des Wandels ist die Entwicklung der modernen Gesellschaft, von der Mangel- zur Überflussgesellschaft. Studien bestätigen, dass insbesondere in den 60er- und 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts die Masseneinkommen im Gleichschritt mit der Produktivität einen langen Zeitraum hindurch kontinuierlich zugenommen haben. Diese Entwicklung, aber auch der Auf- und Ausbau des Sozial- und Wohlfahrtsstaates führten dazu, dass die materielle Not und soziale Unsicherheit gemildert und die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen wesentlich verbessert werden konnte, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Die ökonomische und politische Entwicklung hatte ganz zentrale Auswirkungen auf die Gesellschaft. Im allgemein ansteigenden Lebensstandard sind auch in den unteren sozialökonomischen Klassen materielle Notlagen weitgehend dahingeschmolzen. „Aus mittel- und rechtslosen Mitbürgern, die vordem tatsächlich nichts zu verlieren hatten als ihre „Ketten“ (ein Ausspruch von Karl Marx), sind kaufkräftige, souveräne Konsumenten und Bürgerinnen geworden. Dies mit einer Fülle von individuellen Rechten der politischen und der sozialen Teilnahme (Marshall, 1992). Bauunternehmer Heiko Brunzel verdeutlicht, dass gleichzeitig der Strukturwandel zu Dienstleistungs- und Informations- und Wissensgesellschaft, der Ausbau und die Öffnung des Bildungswesens neue Aufstiegschancen und damit ein Aufbrechen geschlossener Klassenwelten bewirkt haben. Auf diese Weise ist es zu einem nachhaltigen Schub der Individualisierung, Auflösung gekommen. Diese Entwicklung hat Veränderungen der Verhältnisse der Subjekte zu ihrer Umwelt und sich selbst ermöglicht.

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen

Überfluss verändert die Gesellschaft, damit das individuelle Selbstverständnis. Heiko Brunzel diskutiert die Frage: Wie einen persönlichen Mehrwert schaffen – Zeichen in der Bauwirtschaft? Brunzel: „Der Minimalismus ist ein Weg, diese Frage zu beantworten. Welche Dinge bringen einen Mehrwert, die Vereinfachung des Lebensstils. Die Vorfahren hatten für den Alltag, was benötigt wurde und das oftmals auf geringem Platz. Betten, Schränke, Stühle, Tische und vieles mehr wurden mehrfach geteilt. Ein Raum (oftmals die Küche) wurde geheizt, das Sonntagezimmer an besonderen Tagen oder für besondere Feierlichkeiten. Die Überflussgesellschaft leidet an Reizüberflutung, Konsum und Unzufriedenheit.“ Die Bauwirtschaft erlebt diese Überflussreizung in Form von Downsizing. Die Erlebnisgesellschaft hat den Schwerpunkt in der Handlungsorientierung, aber nicht mehr in der instrumentellen Dimension des Verfügens, sondern in der ästhetischen Dimension des Erlebens. Durch den Trend Minimalismus erhofft sich die Erlebnisgesellschaft eine neue Wohlfühlformel für Zuhause und in der Arbeitswelt zu erlernen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vom Nieten bis zum Schweißen – Stahl als innovativer Rohstoff

Die Dampfmaschine fördert den Maschinenbau, damit wandelt sich der Holzschiffsbau zum Eisenschiffsbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Vom Nieten bis zum Schweißen - Stahl als innovativer Rohstoff

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Vom Nieten zu Schweißen, Fortschritt und Weiterentwicklung

Der Holzschiffsbau wird vom Stahlschiffsbau abgelöst. Um die Zeit 1890 wurde bereits 90% Stahl im Schiffbau verwendet. Auf den Werften hatte sich die Technologie grundlegend geändert. Das familiengeführte Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems gegründet. In den ersten Jahren widmete sich das Maschinenbauunternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage. Neue Geschäftsbereiche wie die Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik erweiterten das Leistungsspektrum kontinuierlich. Jahrelange Erfahrungen hat das Familienunternehmen Maschinenbau Hahn im Spezialgebiet von Stahlwasserbau. Angefangen von Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegepontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen, bis hin zu Neukonstruktionen hat sich Maschinenbau weiterentwickelt erarbeiten deutschlandweit Lösungen.

Neue Technologien eröffnen neue Möglichkeiten im Schiffsbau: Vom Nieten zum Schweißen

Anstelle von Beilen, Stemmeisen und Raspeln bestimmten jetzt maschinelle Blechscheren, Bohrmaschinen und hydraulische Niethämmer die Arbeiten. Nieten war die übliche Verbindungsmethode. Beim Bau eines Schnelldampfers um die Jahrhundertwende mussten über 100 Millionen Nieten eingeschlagen werden – eine unvorstellbare Anzahl, so Jens Hahn. Kein Wunder, wenn einige Nieten vergessen wurden. Die Wasserdruckprüfung zeigte deutlich, wo keine Nieten waren – 500 bis 600 offene Nietlöcher waren keine Seltenheit.

Hohe Risiken in der Handelsschifffahrt – erste Bauvorschriften entstehen

Die Arbeit wurde gefährlicher. 1855 veröffentlichte Lloyd erste Bauvorschriften für eiserne Schiffe. Eine Aufsichtsbehörde überwachte die Einhaltung der Vorschriften und bestätigte die Sicherheit der Schiffe, bevor sie im Register eingetragen und versichert werden konnten. 1888 brachte diese Aufsichtsbehörde, jetzt allgemein als „Lloyd“ bezeichnet, Bauvorschriften für stählerne Schiffe heraus. Das Schweißen erwähnte dieses Vorschriftenwerk vorläufig nicht, erläutert Jens Hahn. Bereits 1688 trafen sich Reeder, Kapitäne und Händler in Edward Lloyds Kaffeehaus unweit des Londoner Tower und erarbeiteten Vereinbarungen, um das hohe Risiko der Handelsschifffahrt auf breite Schultern zu verteilen. Jens Hahn erläutert, dass sich daraus das größte Versicherungsimperium für Schiffe und Ladungen weltweit entwickelte. Zur Festlegung der Versicherungsprämien wurden zuerst die Schiffe klassifiziert und ihre Seetüchtigkeit geprüft.

Schweißen ermöglicht schnelle und kostengünstig Reparatur- und Wartungsarbeiten

Das Schweißen bei Reparaturarbeiten machte sich hingegen bald verdient. Jens Hahn erläutert, dass bereits im März 1906 die erste im Lloyd-Register eingetragene Reparaturschweißung am Dampfkessel eines schwedischen Schiffes in Genua ausgeführt wurde. „Der Vorteil dieses Verfahrens lag auf der Hand. Das Ausbrennen schadhafter Teile aus Feuerbuchsen oder Dampfzylindern, das Anpassen neuer Stücke und Eisenschweißen dauerte nur noch wenige Tage, während bei der Reparatur durch Nieten einige Wochen notwendig gewesen wären. Damit verkürzten sich Liegezeiten und wesentlich die Kosten“, meint Jens Hahn, der bei Maschinenbau Hahn Ansprechpartner für die Schweißaufsicht ist.

Fazit: Technologischer Fortschritt bringt die Digitalisierung im Anlagenbau

Die Weiterentwicklung des Schweißens führt zur Digitalisierung im Anlagenbau. Das Schweißen blickt auf einen langen Weg der Weiterentwicklung, aber nach wie vor gilt die Qualität ist in jeder Schweißnaht. Heute können Blechabwicklungen und Konturen in digitaler Form in die Brennschneidanlage eingespeist werden. Jens Hahn erläutert, dass mit der Brennschneidanlage Blech- oder Kantteile, die für die Fertigung benötigt werden, schnell und unkompliziert ausgebrannt werden können. „Auf Grund des Rationskopfes brennt eine moderne Brennschneidanlage gefaste Konturen im Rahmen des Machbaren. Bei Maschinenbau Hahn werden zum Beispiel direkt Fasen für die Schweißnahtvorbereitung ausgebrannt. Der Arbeitsbereich beträgt 3 x 9 Meter. Stahlbleche können im Plasmabetrieb bis ca. 50mm und im Autogenbrennbetrieb bis ca. 150mm Stärke ausgebrannt werden. Aluminiumbleche können bis zu einer Stärke von ca. 30 mm gebrannt werden“, erläutert Jens Hahn die technischen Möglichkeiten mit spannendem Blick in die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

30. Juli: Internationaler Tag der Freundschaft

Drei Tipps, wie Unternehmen sich mit dem Wandel anFREUNDen

30. Juli: Internationaler Tag der Freundschaft

Der Wandel als Freund: Beate Görtz, Theo Bergauer und Marcus König (Bildquelle: b-wirkt! Theo Bergauer)

Wandel ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Trotzdem werden Veränderungen – ein neuer Vorgesetzter oder eine Weiterentwicklung der Technik – in Unternehmen immer noch häufig mit Zweifel beäugt. Manche stehen der Veränderung positiv gegenüber, sehen das Neue, das kommen mag, als Chance = Freund. Bei Anderen überwiegt die Angst, sie erkennen in dem Wandel eher eine unüberwindbare Hürde = Feind. Das und wie der Wandel gemeinsam gestaltet werden kann, analysiert der Souveränitätscoach und Autor des Buches „Warum Gewinner mehrfach siegen“ Theo Bergauer zum Internationalen Tag der Freundschaft am 30. Juli 2017: „Es bleibt nichts anderes, als sich mit den Hürden der Veränderung anzuFREUNDen! Letztendlich ist es auch gar nicht so einfach, beim Wandel zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Der junge Chef, der alteingesessene Strukturen aufweicht, alles so ganz anders macht als bisher und eine mühsame Umstrukturierung der Arbeitsabläufe verlangt? Oder digitale Meetings, die uns eine ganz neue Vorbereitung abverlangen. Schnell wird klar, dass wir manchmal gar nicht so flexibel und fortschrittlich sind, wie wir vielleicht denken oder es gerne hätten. Damit der Wandel im Business aber Fahrt aufnimmt, müssen wir ihn als Freund anerkennen und lieben lernen. Nur so meistern wir die notwendigen Veränderungen und Hürden souverän. Aber: Die Geschäftswelt ist keine One-Man-Show – niemals gewinnt nur einer. Es siegt immer ein Team!“

Mitarbeiter 5.0 – werteorientiert „Lust auf Abenteuer“ fördern
Heute sprechen alle von der derzeit größten Herausforderung – der Digitalisierung, der Arbeit 4.0. Doch was bringt 4.0 mit sich? Als logische Konsequenz fordert es zunächst ein Umdenken der gewohnten Strukturen – auch und gerade in der werteorientierten Führung hin zum Mitarbeiter 5.0. Glückliche Mitarbeiter sind nicht nur Ziel, sondern Grundvoraussetzung für das Business von morgen. Wertschöpfung durch Wertschätzung oder Vertrauen statt Kontrolle lauten die Maximen der Zeit. Hilfreich ist es, ein Umfeld für kreative Ideen zu schaffen. Kommen Menschen mit „Lust auf Abenteuer“ zusammen, können sich Ideen entfalten, ist ein erster Schritt getan, um eine Veränderungskultur einzuführen. Allerdings braucht Neues immer auch Zeit. Deshalb ist es wichtig, das Durchhaltevermögen und den Kampfgeist zu pflegen – gemeinsam, freundschaftlich, im Team. Folgende drei Tipps helfen, damit in Unternehmen der Wandel als Freund begriffen wird:

1.Vertrauen schenken
Damit sich Mitarbeiter wohlfühlen und entsprechende Leistung erbringen, ist eine aufrichtige Anerkennungskultur notwendig. Auf das Können jedes Einzelnen und des gesamten Teams zu vertrauen, wertschätzend die Leistungen anzuerkennen, sorgt für Zufriedenheit und macht Lust, sich immer wieder aufs Neue einzubringen.

2.Sinn aufzeigen
Wer begründet, überzeugt. Manchmal ist nicht für alle Betroffenen auf den ersten Blick sichtbar, welchen Nutzen eine Veränderung mit sich bringen soll oder kann. Dadurch entstehen oft wertvolle Gespräche, die der gegenseitigen Erkenntnisfindung dienen und damit den Wandel auf eine neue Ebene heben.

3.Zukunft gestalten
Wer heute im Team Entscheidungen fällt, sich für Ideen anderer öffnet, schafft eine freund(schaft)liche Atmosphäre, die Wandel zulässt und sogar fördert. Wer Veränderungen überdies frühzeitig kommuniziert, verhindert ein Informationsloch, durch das sich Mitarbeiter übergangen oder abgespeist fühlen. Zukunft lässt sich effektiv nur gemeinsam gestalten – von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung ist Wandel gleich Teamwork, bei dem alle an einem Strang ziehen.

Bildunterschrift:
Freundschaft: Sich über Hindernisse helfen zu lassen, zeigt wahre Größe. Wie der Wandel zum Freund wird, zeigen Ironman Weltmeisterin Beate Görtz (links) und Marcus König (rechts), Berater und Coach in Veränderungsprozessen, mit dem Autor Theo Bergauer im Buch „Warum Gewinner mehrfach siegen“.

Diplom-Bauingenieur (FH), Diplom- Wirtschaftsingenieur (FH), zertifizierter Unternehmenstrainer, Coach und Experte für Souveränität mit den Schwerpunkten Training, Coaching und Moderation – Theo Bergauer hat langjährige Führungserfahrung im Sport und Management, ist Fachbuchautor und Dozent an verschiedenen Hochschulen. Damit jeder Mensch seine individuellen Ziele nachhaltig verwirklichen und so zum Erfolg des Ganzen beitragen kann, lebt und trainiert er nach seinem Grundsatz: erleben, erlernen, erreichen. Dabei geht es ihm nicht nur um kurzfristige Wissensvermittlung, sondern vielmehr um die Begleitung von Prozessen für emotionale Leidenschaft, sichere Orientierung und wertvolle Souveränität. www.b-wirkt.de

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Zurück nach Atlantis

Die Botschaft eines atlantischen Meisters

Zurück nach Atlantis

Cover

Weckruf für die Seele

„Erkennt ihr, wie wundervoll euer Leben ist? Erkennt ihr, wie wundervoll all die kleinen Zahnräder ineinander greifen, um euch zu eurem Ziel zu bringen, dem Wunsch eurer Seele nach der Rückkehr in das Miteinander?“

Nach einem Schicksalsschlag erlebte Autor Martin Glaser eine Art „Erwachen“ und möchte nun aktiv zum Wandel auf dieser Erde beitragen. Seine Bücher sollen die Leserinnen und Leser daran erinnern, dass sie mehr sind, als ihre Augen für ge-wöhnlich sehen oder ihre Ohren hören können.

Zurück nach Atlantis enthält konkrete Vorschläge sowohl für die notwendigen persönlichen Entwicklungen in der heutigen Zeit als auch zum zu entfaltenden globalen Verhalten, die ein jeder leicht in seinen Alltag integrieren kann. Wer das Potential der Schöpferkraft in Liebe in sich erkennt, kann daran mitwirken, diese Erde zu einem wahrhaft paradiesi-schen Ort machen.

Wer sich für Medialität und Channelings (geistige Botschaften) interessiert, wird das Buch zu schätzen wissen. Es stellt den damaligen Untergang von Atlantis dem heutigen Aufstieg der Erde (Umkehrung des Unterganges) parallel. Sein Schwerpunkt liegt auf den Veränderungen, die jetzt erforderlich sind, um den Wandel in eine neue Zeit einzuleiten.

Über den Autor

Der Fachinformatiker und Trainer Martin Glaser ist im Jahr 1982 geboren und war 5 Jahre lang bei der Bundeswehr (Laufbahn der Offiziere, Luftwaffe, letzter Dienstgrad Leutnant). Nach einem schmerzhaften Ereignis im Jahr 2009 begab er sich auf den Weg der bewussten Entfaltung seines Seins. Er beschäftigte sich fortan mit Fragen wie: Was hat es mit diesem Leben auf sich? Wer oder was sind wir wirklich? Was ist der Ursprung unserer Existenz? Nach seiner persönlichen Weiterentwicklung in vielen spirituellen Bereichen entschloss er sich, dem Ruf seiner Seele zu folgen und aktiv daran mitzuwirken, diese Erde zu einem lichtvolleren Ort zu machen.

Hardcover
978-3-96051-785-6
16,99 Euro

Paperback
978-3-96051-784-9
9,99 Euro

e-Book
978-3-96051-786-3
6,99 Euro

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* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Horváth-Studie: Der digitale Wandel erfordert von CFOs neue Kompetenzen

Effizienzdruck und digitale Instrumente geben den Takt vor

Horváth-Studie: Der digitale Wandel erfordert von CFOs neue Kompetenzen

Herausforderungen im CFO-Bereich

Ein CFO muss längst mehr können als rechnen. Er muss vielmehr effizient steuern – und dabei die digitalen Instrumente nutzen. Daher ist die Transformation der Finanzabteilungen in vollem Gange. Jeder zweite Befragte hält die Anpassung der CFO-Organisation heute für wichtig. Gegenüber einer früheren Befragung im Jahr 2014 ist der Anteil um 14 Prozentpunkte gestiegen. Entsprechend sieht die Agenda der Finanzvorstände aus: Ganz oben steht die Standardisierung der Systemlandschaft, gefolgt von der Reorganisation und Automation von Prozessen. Dies sind Ergebnisse einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners, für die über 120 CFOs und andere Führungskräfte im Finanzbereich von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden.

Die größten Herausforderungen für CFOs liegen laut Studie in gestiegenen Compliance-Anforderungen (genannt von 60 Prozent der Befragten), regulatorischen Veränderungen (58 Prozent) und einer fragmentierten IT-Landschaft (58 Prozent). Hier zeigt sich, dass die Systemtechnik und ihre Optimierung bei Finanzvorständen heute stark im Fokus stehen. Kaum verwunderlich, dass auch der Maßnahmenkatalog der CFOs auf diesem Feld Verbesserungen vorsieht. 92 Prozent der Befragten haben sich die Standardisierung der Systemlandschaft auf die Fahnen geschrieben. 91 Prozent arbeiten bereits daran, Prozesse zu reorganisieren und zu automatisieren. 89 Prozent der Befragten wollen darüber hinaus die Steuerung automatisieren – diese Maßnahme verzeichnet gegenüber der Befragung von 2014 ein Plus von 22 Prozentpunkten und damit den größten Zuwachs.

Effizienzdruck sorgt für Bewegung

Die Studie identifiziert auch die Trends, die zur digitalen Transformation im Finanzbereich führen. Größten Einfluss hat der Effizienzdruck. Das bestätigen 94 Prozent der Befragten. 90 Prozent erwarten, dass sich durch die digitalen Möglichkeiten etwa der Datenanalyse auch die Art der Steuerung verändert – und zwar von reaktiv-analytisch zu proaktiv-prognostizierend. Treibende Faktoren sind dabei Real Time Data und Advanced Analytics. Neue Algorithmen erkennen geschäftsrelevante Muster in bisher nicht nutzbaren Datenquellen, Advanced Analytics liefert neue Erkenntnisse im Bereich Reporting, Forecasting und Risikomanagement.

Anforderungsprofile im Wandel begriffen

Mehr als 80 Prozent der Befragten beobachten eine radikale Veränderung der Rollen und Kompetenzen in der Finanzfunktion – aus den Kontrolleuren werden Steuermänner, die zunehmend die Richtung vorgeben. Der Erfolg dabei steht und fällt wiederum mit den Daten: 74 Prozent der Befragten glauben, dass es auf die Datenverfügbarkeit und -verknüpfung ankommt, die unternehmens- und wertschöpfungsübergreifend eine bessere Steuerung ermöglicht. Denn Daten sind die Grundlage für die Etablierung von Big Data, Cloud-Lösungen und Blockchain.

„Die Folgen dieser Trends zeigt unsere Studie auf: Im CFO-Bereich kommen Mitarbeiter mit neuen Skills zum Einsatz, um die Möglichkeiten der Digitalisierung zu realisieren. Neue Organisationseinheiten wie Financial Digital Labs oder Digital Shared Units werden aus der Taufe gehoben“, sagt Kai Grönke, Partner bei Horváth & Partners. „Deshalb sollten wesentliche Änderungen in der CFO-Organisation von einem Change-Management-Programm begleitet werden. Das unterstützen auch mehr als 60 Prozent der Befragten.“

Big Data und Artificial Intelligence noch Zukunftsmusik

Die Prozessstandardisierung ist in den Finanzabteilungen noch immer ein präferierter Hebel und weit fortgeschritten. 62 Prozent haben Maßnahmen in diesem Bereich realisiert. Der Weiterentwicklung von Shared-Service- und Factory-Ansätzen messen zwar jeweils mehr als die Hälfte der Befragten hohe Bedeutung bei, allerdings hakt es bei der Umsetzung. Nur rund ein Fünftel der Befragten spricht von der Realisierung.

Neue Technologien werden bislang sehr zurückhaltend eingesetzt. 19 Prozent nutzen Big Data bzw. Predictive Analytics, 39 Prozent planen es. Robotics, Artificial Intelligence oder auch Blockchain sind für die meisten Verantwortlichen im Finanzbereich als technische Möglichkeit noch sehr neu. Fünf Prozent nutzen Robotics-Lösungen, 21 Prozent haben es vor. Artificial Intelligence und Blockchain werden von einem Prozent bzw. gar nicht angewendet. Auch die Planungen sind nicht sehr weit fortgeschritten.

Über die Studie:

Für die Studie „Finance Excellence 2020 – Digitalisierung im CFO-Bereich“ wurden über 120 CFOs und andere Führungskräfte aus dem Finanzbereich zu den Treibern und Maßnahmen der digitalen Transformation befragt. Die teilnehmenden Unternehmen haben ihren Sitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Studie kann über die Website von Horváth & Partners bestellt werden: www.horvath-partners.com/cfo-studie-2016

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
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Computer IT Software

Digitalisierung macht mehr Kreativität erforderlich

Kommentar von Jörg Steiss, General Manager MindManager EMEA, Corel GmbH

Digitalisierung macht mehr Kreativität erforderlich

Die fortschreitende Digitalisierung verändert unseren Businessalltag und dessen Prozesse nachhaltig. Vieles, das bisher manuell umgesetzt wurde, wird inzwischen durch Softwarelösungen und -Systeme automatisch realisiert. Das wiederum führt dazu, dass sich die Anforderungen an die arbeitende Bevölkerung ändern und Kreativität bzw. der zwischenmenschliche Meinungsaustausch an neuer Bedeutung gewinnen. Es entstehen sogar neue Berufsbilder wie etwa das des Chief Innovation Officers oder der Workplace Manager.

Diese beiden Beispiele kann man neben der Digitalisierung stellvertretend für einen weiteren Wandel in der Berufswelt ansehen, denn sie unterstreichen die zunehmende Bedeutung von kreativer Zusammenarbeit sowie den Austausch von Ideen. Diese und ähnliche Aufgaben lassen sich bisher nicht – und vermutlich auch nicht in naher Zukunft – durch Computer oder Programme übernehmen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns darauf besinnen, was die Leistungskraft des Menschen von der einer Maschine unterscheidet, denn hier liegen die Berufe der Zukunft.

Ähnlich wie bei früheren industriellen Revolutionen ist auch diesmal ein grundlegender Wandel in der Produktivität sowie der Arbeitswelt zu beobachten. Umso wichtiger ist es, der Kreativität im Businessalltag tatsächlich wieder mehr Raum gewähren und diesen nicht nur mantra-artig immer wieder zu fordern.

MindManager ist die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen. www.mindjet.com MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern.

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WISDOM Together Konferenz mit ex-Google Manager A. Tolle

Alfred Tolle: Vom Google-Manager zum Anwalt für gesellschaftlichen Wandel

WISDOM Together Konferenz mit ex-Google Manager A. Tolle

Alfred Tolle, Gründer und CEO, Wisdom Together e.V.

Am 13. und 14. Juni 2017 findet die erste Konferenz von „Wisdom Together“ in Deutschland statt. Unter dem Motto „Intuition und Kreativität für Business, Gesellschaft und Leben“ kommen hochrangige Sprecher wie der Google Brand Evangelist Gopi Kallayil und Nipun Mehta, ehemaliges Mitglied im Beraterstab von Barack Obama, in die Alte Kongresshalle in München. Die Konferenz möchte Menschen ermutigen, ihr eigenes Potenzial zu entdecken und Lust machen auf einen Austausch, der zu innovativen Praxis-Modellen anspornt.

Alfred Tolle kündigte 2016 seinen hochdotierten Managerposten bei Google, um sein Herzensanliegen in die Tat umzusetzen: Wirtschaft und Gesellschaft zum Umdenken zu bewegen. Dazu gründete er den gemeinnützigen Verein „Wisdom Together“. „Ich bin davon überzeugt, dass wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter stehen und jetzt entscheiden, wie wir als Menschen in Zukunft leben werden,“, sagt Tolle.

Auslöser für diesen Schritt war die Vision von Forschern in Googles Smart University, wonach in wenigen Jahren Smartphones durch implantierte Chips abgelöst werden. Dies konnte und wollte Alfred Tolle nicht mehr mittragen. „Wir suchen immer in der Technik nach Lösungen für unsere Probleme, aber da werden wir keine finden“, so Tolle. Er sieht sich damit auf einer Linie mit Vordenkern wie Stephen Hawking oder Richard David Precht, die die aktuelle technische Entwicklung als eine erhebliche Gefahr für den Fortbestand der Menschheit betrachten.

Wisdom Together e.V. bietet ein internationales Netzwerk mit Konferenzen, Seminaren und Coachings über alle Branchen und Disziplinen hinweg. Damit sollen Menschen dazu ermutigt werden, ihr eigenes Potenzial zu entdecken und zu nutzen. Denn „Nobelpreisideen sind niemals am Computer entstanden. Die Kraft und das Potenzial trägt jeder Mensch in sich selbst“, so Tolle. Unterstützt wird diese Idee von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die wie er an das Konzept der Herzensbildung glauben.

Die Konferenz unter dem Motto Intuition und Kreativität findet am 13. und 14. Juni 2017 in der Alten Kongresshalle in München, Theresienhöhe 15, statt. Weitere Informationen und das vollständige Konferenzprogramm stehen hier zur Verfügung: www.wisdomtogether.com

Über Wisdom Together e.V.
Wisdom Together ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in München, gegründet im Jahr 2016. Der Verein setzt sich für die Verständigung und den Austausch der verschiedenen Kulturen der Welt ein. Er bietet eine Plattform für Dialoge, Transformation und Veränderungsinitiativen, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu schaffen. Neben der Konferenz im Juni in München sind in diesem Jahr weitere Konferenzen in Oslo und Sarajevo geplant.

Über Alfred Tolle
Alfred Tolle ist Gründer und Vorsitzender der internationalen Initiative WISDOM Together e.V. Er hat seinen Managerposten bei Google aufgegeben, weil er nicht an die ehrgeizigen Ziele des Unternehmens geglaubt hat. Für ihn zählen persönliches Glück, emotionale Intelligenz und Leidenschaft mehr als die neuesten technischen Errungenschaften. Er richtet unser Augenmerk auf die aktuelle Wirtschafts- und Gesellschaftssituation und gibt einen Ausblick auf die Veränderungen, die uns in Zukunft erwarten.

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Workshop Solution Factory

Komplexe Businessprobleme visuell lösen

Workshop Solution Factory

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

Die Wirtschaft 4.0 entwickelt sich rasant schnell. Einfache und effektive Problemanalysen sind gefragt. Entscheider stehen vor der Aufgabe, den Wandel zu gestalten und Lösungen zu finden. Eine besondere Herausforderung dabei ist, innovative Ideen und Strategien intern und extern so zu kommunizieren, dass alle Beteiligten engagiert und ohne die üblichen Ängste vor Veränderungen an der Umsetzung mitwirken. Hilfreich ist die Technik des Visual Thinking. Wer komplexe Gedanken in einfachen visuellen Skizzen darstellen kann, spart Zeit bei der Vermittlung und bei der Umsetzung. Und Zeit zählt bekanntlich in jedem Unternehmen als bares Geld.

Warum Worte nicht genügen
Gespräche bestehen zu einem Großteil aus Missverständnissen. Die Beteiligten meinen zwar, vom Gleichen zu sprechen. Doch fragt man nach, wird schnell klar, dass die Bilder im Kopf weit auseinandergehen. Meist entstehen sie intuitiv und sind eher flüchtig. Gezielt erzeugt und eingesetzt, können Bilder aufzeigen, was Worte verschleiern, unterdrücken, beschönigen. Bilder können motivieren, den Blick schärfen, fokussieren, Kräfte bündeln und vieles mehr.

Nach alter Sitte
Laut einer Studie von Cisco sind neunzig Prozent der neuen Inhalte im Internet visuell. Diese Bildersprache verstehen fast alle Menschen. Mit einem Bild wird etwas suggeriert, woran die Gedanken und später Worte anknüpfen. Wir Menschen sind visuelle Wesen. Doch nur wenige beherrschen die Bildersprache aktiv. Dabei stellt sie ein ideales Mittel dar, um komplexe Themen zu strukturieren und neue Lösungsansätze zu generieren. Stattdessen wird nach alter Sitte in Meetings diskutiert und anschließend mit reduzierten Botschaften, Power Point Präsentationen u. ä. gearbeitet. Ein Großteil der Möglichkeiten, Situationen und Vorgehensweisen transparent zu machen, bleibt ungenutzt und geht verloren.

Die Lösung: Visuelle Kommunikation
Viel geredet, aber nichts gesagt. Und noch viel weniger verstanden. Kommunikation gerät im Businessalltag schnell zur Sprechblase. Ideen und Strategien werden aufwendig erarbeitet, aber nicht immer können deren Inhalte so vermittelt werden, dass sich Kunden oder Geschäftspartner darunter wirklich vorstellen können, was gemeint ist. Missverständnisse sind vorprogrammiert. Anders mit dem Instrument der visuellen Kommunikation: Themen werden nicht nur sichtbar, sondern gleichzeitig erleb- und verstehbar. Entsprechende Methoden dafür liefert der 2-tägige Workshop Solution Factory am 11./12. Mai 2017 in München. Die Teilnehmer erlernen die mehrdimensionale Analyse von Business-Problemen. Gemeinsam trainieren sie, Lösungsschätze intuitiv zu heben, auf die man mit linearem Denken niemals kommen würde sowie komplexe Business-Themen klar und für jeden nachvollziehbar zu kommunizieren. http://visualselling.de/solution-factory/.

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling ( www.visualselling.de). Mit ihrer gleichnamigen Visual Selling® Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Innovationsstrategien visuell zu entwickeln und dank digitaler Kommunikation in Verbindung mit Live-Visualisierung die operativen Kosten im Vertrieb zu senken. Impulse, Coachings und Strategie-Workshops ermöglichen Verkäufern, live passende Bilder zu entwickeln, um komplexe Produkte und Dienstleistungen einfach darzustellen und eine emotionale Sales Story aufzubauen, also den Vertriebszyklus zu verkürzen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein typgerechtes Visualisieren und eine spezielle Fragetechnik, der Visual Selling® Sales Punch. Soeben ist ihr Buch „Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierung im Kundengespräch“ erschienen.

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