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Wissenschaft Technik Umwelt

Standzeitplus von 20 bis 30 Prozent

HIPIMS-Wendeschneidplatten optimieren Walter Tannenbaumfräser

Standzeitplus von 20 bis 30 Prozent

Mit HIPIMS-Wendeschneidplatten bestückter Tannenbaumfräser der Walter AG. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 12. Februar 2019 – Mit dem Wendeschneidplatten-Tannenbaumfräser platzierte die Walter AG ein bislang einzigartiges Werkzeug am Markt. Der Sonderfräser für die Semi-Schlicht- und Schlichtbearbeitung von Tannenbaumnuten kombiniert die wirtschaftlichen Vorteile von Wendeschneidplatten mit der Produktivität eines mehrstufigen Fräswerkzeugs. Und das mit sehr großer Präzision (Toleranz bei der Schlichtbearbeitung von Profilen 10 μm). Maßgeblich dafür ist der hochgenaue Wendeschneidplattensitz. Die Innenkühlung gewährleistet einen prozesssicheren Abtransport der Späne sowie eine verbesserte Oberflächenqualität am Werkstück. Der Spezialist für die Bearbeitung von Turbinenschaufelfüßen bei Gas- und Dampfturbinen sowie deren Gegenstück in der Turbinenwelle wird bevorzugt für Stahl und Rostfrei-Stähle sowie in Titan und Nickelbasislegierungen eingesetzt.

Im Vergleich zu VHM-Fräsern reduziert der mit Wendeschneidplatten bestückte Tannenbaumfräser die Bearbeitungszeit; der Aufwand für das Nachschleifen der Schneidkanten entfällt. Da kein Ersatz für verschlissene Werkzeuge vorgehalten werden muss, verringert sich zudem der Werkzeug-Umlauf. Mit Hilfe eines neuen Wendeschneidplatten-Schneidstoffes steigert Walter die Standzeit des Fräsers jetzt nochmals zwischen 20 bis 30 Prozent: Der Fräser erreichte durch die hoch verschleißfeste HIPIMS-Beschichtung im Test eine Standzeit von bis zu 40 Metern pro Schneidkante in legiertem Stahl. Walter bietet den Sonderfräser für verschiedene Profilformen ab circa 10 Millimetern (kleinster Ø) für HSK sowie alle gängigen Aufnahmen an.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter AG: Vom Spezialisten zum internationalen Systemanbieter

Tübinger Zerspanungsexperte blickt auf 100 Jahre erfolgreiche Unternehmensstrategie

Walter AG: Vom Spezialisten zum internationalen Systemanbieter

Die Walter AG arbeitet seit 100 Jahren innovativ und ganz nah an den Bedürfnissen der Kunden. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 29. Januar 2019 – Der Weltmarkt und das Konzept „Systemanbieter“ waren 1919, bei der Gründung der Walter AG, noch kein Thema für den Start-up-Unternehmer Richard Walter. Die Philosophie, innovativ und ganz nah an den Bedürfnissen der Kunden zu arbeiten, war aber schon damals zentral für den Erfolg des Unternehmens. Bahnbrechende Innovationen wie der Wendelnovex, ein Planfrässystem bestehend aus einem Trägerwerkzeug und Wendeschneidplatten mit sechs Schneidkanten, machten Walter Anfang der 1960er äußerst erfolgreich – auch außerhalb Deutschlands. Franco Mambretti, Enkel des Firmengründers und seit 1965 Geschäftsführer des Unternehmens, leitete 1967 mit der Eröffnung eines Vertriebsbüros in Wien die Internationalisierung ein. Heute produziert Walter an 10 Standorten weltweit und beliefert Kunden in über 80 Ländern.

Walter wächst seit 1967 international
Bei Österreich blieb es nicht lang: Nachdem die strategische Entscheidung getroffen war, die wachsenden internationalen Märkte nicht den Mitbewerbern zu überlassen, eröffnete Walter in den 1970er Jahren schnell hintereinander in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien Tochtergesellschaften. In den 1980ern erschloss sich Walter durch Zukäufe und Beteiligungen den wichtigen US-amerikanischen Markt. Außerdem fasste man Fuß in der Sowjetunion. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 profitierte Walter erst wirklich von diesem Schritt.
Mit China und dem asiatischen Wirtschaftsraum ist seit 1994 eine weitere wichtige Region hinzugekommen. Hier hat Walter zahlreiche Niederlassungen und eigene Vertriebsgesellschaften etabliert.

Die Transformation zum Systemanbieter
Die 1980er Jahre brachten neben der Internationalisierung auch eine weitere zentrale strategische Entscheidung: Die Walter Unternehmensleitung beschloss, auf die sich abzeichnenden Veränderungen in der Zerspanungsindustrie proaktiv zu reagieren. Durch den Siegeszug elektronisch gesteuerter Metallbearbeitungsmaschinen rückte der gesamte Bearbeitungprozess immer stärker in den Blick der Kunden. Mit Eigenentwicklungen wie der ersten NC-gesteuerten (1976) und der ersten CNC-gesteuerten (1994) Werkzeugschleifmaschine, der HELITRONIC POWER, war Walter selbst Treiber auf diesem innovativen Feld. 1989 brachte Walter mit Tool Data Management (TDM) eines der ersten software-basierten Werkzeugdaten-Verwaltungssysteme auf den Markt. TDM ist Grundlage vieler zukünftiger Innovationen bis hin zu den kompletten Werkzeug-Management- und -Logistik-Lösungen, die Walter heute unter der Marke Walter Multiply anbietet. Digitalisierung ist also schon seit 30 Jahren zentral für die Walter Strategie.

Vom Prozess aus denken: Walter Multiply
Heute übernimmt Walter auf Wunsch der Kunden nicht nur das gesamte Tool Management, sondern hat sich als Systemanbieter etabliert: Walter bietet seinen Kunden vom Sonderwerkzeugbau bis hin zur Optimierung oder Neu-Konzeption kompletter Bearbeitungsstrategien ein umfassendes Produkt- und Service-Portfolio. Wie zentral mittlerweile der System- und Prozessgedanke für Walter ist, zeigt auch das 2016 eröffnete Technology Center in Tübingen. Hier arbeiten Walter Zerspanungsexperten an neuen digital-basierten Lösungen. Das Technology Center wird auch intensiv dafür genutzt, für und mit Kunden gemeinsam neue Lösungen für konkrete Bearbeitungsprozesse zu erarbeiten, um Zerspanungsprozesse noch wirtschaftlicher zu gestalten.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Richard Harris wird neuer Vorstandsvorsitzender der Walter AG

Richard Harris wird neuer Vorstandsvorsitzender der Walter AG

Richard Harris, Vorstandsvorsitzender Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 25. Januar 2019 – Wechsel im Management der Walter AG: Richard Harris wird zum 4. Februar 2019 neuer Vorsitzender des Vorstandes. Er folgt auf Mirko Merlo, der seit 2012 Vorstandsvorsitzender der Walter AG ist und sich Ende 2018 entschieden hat, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen.

Richard Harris bringt langjährige internationale Erfahrung in der Werkzeugproduktion sowie im strategischen Supply Management mit nach Tübingen. Der neue Walter Vorstandsvorsitzende ist seit 2002 für den Mutterkonzern Sandvik in verschiedenen Führungspositionen tätig. Zuletzt leitete Richard Harris die Konzernsparte Pulver- und Rohling-Technologie innerhalb Sandvik Machining Solutions, die seit 2018 unter dem Namen SMS Supply firmiert. Dort hat er die strategische und operative Weiterentwicklung des Supply Managements entscheidend vorangetrieben.

Zu seiner neuen Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Walter AG sagt der 49-jährige Brite: „Walter hat in der Zerspanungsindustrie einen ausgezeichneten Ruf: In vielen Bereichen ist das Unternehmen technologisch führend. Die von Mirko Merlo auf den Weg gebrachte Digitalisierungsstrategie positioniert das Unternehmen ideal. Gemeinsam mit dem Walter Team will ich diese erfolgreiche Unternehmensstrategie weiterentwickeln, damit wir in einem anspruchsvollen Marktumfeld, in dem noch vieles in Bewegung ist, weltweit weiter wachsen.“

Die Walter AG bedankt sich bei Mirko Merlo für 35 Jahre sehr erfolgreiche Arbeit für das Unternehmen. In seiner Position als Vorstandsvorsitzender führte er die Walter AG auf Wachstums- und Rentabilitätskurs. „In den letzten sechs Jahren hat sich Walter hervorragend entwickelt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, einen neuen Ansatz auf höchster Führungsebene zu ermöglichen und das Unternehmen strategisch in die Zukunft zu lenken“, begründet Mirko Merlo seine Entscheidung. „Ich wünsche Richard Harris viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben und positiven Herausforderungen.“

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Dreifach universell einsetzbar – der neue Xtreme Evo

Walter AG stellt Allrounder für alle Werkstoffe, Maschinen und Bohranwendungen vor

Dreifach universell einsetzbar - der neue Xtreme Evo

Das X·treme Evo Bohrerprogramm mit neuer Stirngeometrie erleichtert die Spanförderung. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 22. Januar 2019 – Mit dem Vollhartmetallbohrer Xtreme Evo in der Produktlinie Advance bringt die Walter AG die neue Produktfamilie DC160 auf den Markt. Diese ist in dreifacher Hinsicht universell einsetzbar: In allen ISO-Werkstoffgruppen. Für unterschiedlichste Anwendungen wie schräge Ein- und Austritte, Bohrungen nah an der Werkstückkante oder ballige und konkave Oberflächen. Und auf allen Maschinenkonzepten: mit angetriebenen Werkzeugen, axial und radial (mit Winkelkopf), in Bearbeitungszentren oder stehend oder in Drehmaschinen. Im ersten Schritt bringt Walter den Xtreme Evo in den Varianten 3 und 5 Dc ohne Innenkühlung sowie 5, 8 und 12 Dc mit Innenkühlung heraus. Neben der DC160-Variante gibt es den Bohrer der Advance-Linie auch als Stufenbohrer DC260 Advance mit und ohne Innenkühlung. Die größten Stärken des Xtreme Evo liegen laut Walter in seiner hohen Standzeit, Produktivität und Prozesssicherheit.

Neu am Xtreme Evo sind die Sorten WJ30ET (Komplettbeschichtung) sowie WJ30EU (Kopfbeschichtung): ein hoch zähes Feinstkorn-Substrat, kombiniert mit einer Walter eigenen TiSiAlCrN/AlTiN-Mehrlagen-Beschichtung auf einer AlTiN-Grundschicht. Überaus verschleißfest, für hohe Standzeiten – bei gleichzeitig hohen Schnittwerten. Ebenfalls neu ist die Ausspitzung mit steilem Ausspitzwinkel sowie die nah an der Bohrerspitze liegende vierte Führungsphase. Die steile Ausspitzung verringert die Vorschubkraft und erhöht die Positioniergenauigkeit. Die tiefsitzende vierte Führungsphase ist schneller im Eingriff und optimiert so die Bohrer-Führung, vor allem bei schrägen Ein- und Austritten. Die neuartige Stirngeometrie des Xtreme Evo schafft viel Platz für den Span im Zentrum und verbessert so die Spanförderung, insbesondere in weichem Material.

Hier finden Sie weitere Infos auf Video:
https://www.youtube.com/watch?v=9ItHwfR9NKk

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Ausgezeichnet: Auszubildender bei Walter ist Landesbester in Baden-Württemberg

Pascal Thomas Schmid-Maier als bester Zerspanungsmechaniker geehrt

Ausgezeichnet: Auszubildender bei Walter ist Landesbester in Baden-Württemberg

Pascal Thomas Schmid-Maier (2.v. r.) bei der Landebesten-Ehrung des BWIHK in Konstanz (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 20. Dezember 2018 – Als erster Auszubildender des Zerspanungsspezialisten Walter hat Pascal Thomas Schmid-Maier die Abschlussprüfung der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker als Landesbester bestanden. Pascal Thomas Schmid-Maier, der seine Ausbildung am Standort Münsingen der Walter AG absolviert hat, konnte 96 Punkte erreichen – als Einziger in seinem Ausbildungsgang in Baden-Württemberg. Im Rahmen der Landesbesten-Ehrung des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) wurde er zusammen mit dem Ausbildungsleiter des Walter Werks in Münsingen, Jochen Grauer, für diese herausragende Leistung geehrt. Insgesamt ehrte der BWIHK noch weitere 113 Absolventen für ihre Leistungen im jeweiligen Ausbildungsberuf. Die Landesbestenehrung fand am 23. November im Bodenseeforum Konstanz statt.

Eine gute Ausbildung ist das Fundament für eine erfolgreiche berufliche Zukunft – und für den Erfolg eines Unternehmens. Seit der Gründung des Unternehmens 1919 legt Walter Wert auf die hochwertige Ausbildung eigener Fachkräfte. Deswegen bieten die Walter AG selbst sowie Töchterfirmen an drei Standorten in Deutschland Ausbildungsplätze für ganz unterschiedliche Ausbildungsgänge an. Dazu gehören industrielle und kaufmännische Berufe wie Zerspanungsmechaniker/in, Industriemechanik/erin, Anlagen- und Maschinenführer/in, Industriekaufleute oder Elektroniker/in (Betriebstechnik). Ergänzt wird das Ausbildungsprogramm bei Walter durch das duale Wirtschaftsinformatikstudium in Fachrichtung Engineering & Digital Management an der DHBW Villingen-Schwenningen.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Tübinger Zerspanungsunternehmen feiert 100 Jahre Innovation

Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 11. Dezember 2018 – Im Januar 2019 ist es soweit: Walter bringt die komplett neue Fräsergeneration Xtratec® XT in den Markt. Die neue Produktfamilie ist Ergebnis einer außergewöhnlichen Idee: Walter hat bei den Wendeschneidplatten die bisher branchenweit übliche Optimierungstaktik im Grunde umgedreht. Dadurch ändern sich Sitz, Stabilität und Zerspanungsverhalten. Die Zähnezahl lässt sich um bis zu 17 Prozent erhöhen, – ein deutlicher Zugewinn an Produktivität für die Anwender. Die Xtratec® Xtended Technology (XT) setzt die 100-jährige Innovationsgeschichte des Unternehmens fort. Gegründet wurde das Unternehmen 1919 von dem Ingenieur und Metallurgen Richard Walter. Bereits 1920 meldete er sein erstes Patent an. Walter macht mehr als 35 Prozent seines Umsatzes mit Produkten, die jünger sind als fünf Jahre: Damit gehört das Unternehmen zu den Zerspanungsexperten, die proaktiv auf Marktdynamiken eingehen. 2019 feiert das Unternehmen 100 Jahre Engineering Kompetenz und Innovation.

Als Richard Walter seine „Metallurgische Gesellschaft Richard Walter und Co.“ kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Düsseldorf gründete, hatte er keineswegs das Ziel, ein weltweit agierendes Unternehmen aufzubauen. Walter hatte im Krieg schlechte Erfahrungen mit den Werkzeugen gemacht, die ihm für die Instandhaltung und Reparatur von Schiffsmotoren und -schrauben zur Verfügung standen. Sein Ziel war es, durch neue Konstruktionen und Legierungen den Wirkungsgrad, die Verschleißfestigkeit und Wärmebeständigkeit von Zerspanungswerkzeugen für Metall deutlich zu verbessern. Auch wenn das Unternehmen mit Richard Walters Erfindungen und Entwicklungen wichtige Marktlücken füllte und schnell sehr erfolgreich wurde, er selbst sah sich immer mehr als Erfinder denn als Unternehmer.

Forschergeist und Innovationsdynamik seit 100 Jahren
Eine der wichtigsten Entwicklungen Richard Walters war die Wolframkarbid-Hartmetalllegierung, die er unter dem Namen Dynit zum Patent anmeldete. Im Gegensatz zu den heute üblichen Entwicklungs- und Innovationsprozessen arbeitete Richard Walter wie man sich einen klassischen Erfinder vorstellt: allein oder nur mit wenigen Assistenten in einem eigenen Labor in Starnberg, weit entfernt vom aktuellen Firmensitz in Tübingen. Als er 1945 stirbt, hatte er mehr als 200 Patente zugesprochen bekommen. Seine Forscherleidenschaft und seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. In den 100 Jahren Unternehmensgeschichte haben Walter Mitarbeiter seine Erfindungen nicht nur weiterentwickelt, sondern weitere neue Legierungen, Werkzeuge, Beschichtungen und Herstellungsverfahren entwickelt.

Ergebnis schwäbischen Tüftlergeists: Xtratec® XT
Innovationen sind heute meist Teamarbeit, bei der neuen Fräsergeneration Xtratec® XT war aber auch noch einmal der sprichwörtliche Tüftlergeist am Werk: Die Grundidee für die neue Geometrie der Wendeschneidplatten und für das Werkzeug selbst stammt von einem Entwickler bei Walter. Ziel war es, die Bruchsicherheit der Fräswerkzeuge und der Wendeschneidplatten zu erhöhen. Mit diesem Ansatz, die bisherige Herangehensweise grundsätzlich zu überdenken, steht er in der Tradition von Richard Walter und der vielen anderen kreativen Köpfe, die Walter hundert Jahre lang innovativ gemacht haben.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Verantwortung übernehmen, Chancen aufzeigen

Geflüchtete Akademiker lernen Walter AG kennen

Verantwortung übernehmen, Chancen aufzeigen

Die Teilnehmer des Refugee-Programms erhielten einen Einblick in die Walter AG. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 07. Dezember 2018 – Was und wie wird in einem Werkzeugbauunternehmen wie Walter eigentlich gearbeitet? Und könnte das was für mich sein? – Eine erste Antwort auf diese Fragen erhielten 15 Geflüchtete aus Syrien, dem Iran und der Türkei am 5.12. bei einem Besuch beim Zerspanungsexperten Walter in Tübingen. Die Männer zwischen 20 und 30 Jahren nehmen am Refugee-Programm der Universität Tübingen teil. Das Besuchsprogramm zur Berufsorientierung wird von BBQ, einem gemeinnützigen Unternehmen zur Berufsbildung, betreut. Für die Walter AG ist das Thema nicht neu: Bereits 2017 haben Geflüchtete im Rahmen des Refugee-Programms das Unternehmen besucht.

Abgebrochene Bildungswege wieder aufnehmen
Die aktuelle Gruppe setzt sich aus Menschen mit ganz unterschiedlichen Bildungsbiographien zusammen: Vor ihrer Flucht haben einige in Syrien oder im Iran ein Maschinenbau-, Informatik- oder Wirtschaftswissenschaftsstudium begonnen, einige haben darin auch schon einen Abschluss. Aber auch Journalisten, Kommunikationsdesigner und angehende Lehrer sind unter den Teilnehmern. Ihr nächstes Bildungsziel ist das Erreichen des Sprachkompetenz-Niveaus C1. Wer das geschafft hat, hat die sprachlichen Voraussetzungen nachgewiesen, um ein Studium oder auch eine anspruchsvolle Ausbildung wie bei Walter aufzunehmen. Unternehmensbesuche wie bei Walter dienen deswegen nicht nur der Information über die Arbeitswelt in Deutschland, sie sind für die Teilnehmer auch Motivation. Schließlich bedeutet Sprachlevel C1, dass man Deutsch fast so gut wie ein Muttersprachler spricht, versteht, liest und schreibt. Das ist nach maximal drei Jahren in Deutschland eine hohe Lernanforderung. Im Refugee-Programm der Universität Tübingen kommen dazu noch Kurse in studiumsrelevanten Fächern sowie interkulturelles Training.

Soziale Verantwortung und Fachkräfte-Förderung
Die Walter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Deutschland stammen aus 27 Ländern, auch in Tübingen haben einige von ihnen selbst eine Fluchtgeschichte hinter sich. Selbst zu sehen, welche Karrieren bei Walter für diese Mitarbeiter möglich sind, war für die Besucher sehr inspirierend. Gabriele Hofer, HR Manager Tübingen bei Walter, sagt: „Für uns ist der Besuch weniger eine Maßnahme, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, sondern auch eine Möglichkeit, uns gesellschaftlich zu engagieren und einzubringen. Wir möchten den Teilnehmern einen realistischen Einblick in unseren Alltag vermitteln, aber sie auch motivieren, ihre beruflichen Ziele in Angriff zu nehmen.“

Bei Walter lernten die Besucher die ganze Bandbreite dessen kennen, was aktuell zur Zerspanung gehört: Auf dem Betriebsgelände in Tübingen befindet sich ein Teil der Werkzeugproduktion. Hier werden an CNC-Bearbeitungszentren vor allem Werkzeugkörper für Wendeschneidplatten hergestellt. Im 2016 eingeweihten Technology Center hat Walter die Fabrik der Zukunft eingerichtet. Mit modernsten digitalen Bearbeitungs-, Visualisierungs- und Kommunikationstechnologien können hier Zerspanungsprozesse geplant, getestet und analysiert werden. Die Teilnehmer des Refugee-Programms erhielten einen Blick in die neuesten, digitalen Konstruktions- und Produktionsverfahren.

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Walter AG holt Digital-Strategen in die erweiterte Führung

Walter AG holt Digital-Strategen in die erweiterte Führung

Dr. Michael Hepp, Vice President Digital Business, Walter AG. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 5. Dezember 2018 – Die Walter AG baut den Bereich Digital Business aus: Dr. Michael Hepp verstärkt die Walter AG seit Oktober 2018 als Vice President Digital Business.

„Wir haben in den letzten Jahren die Weichen für die digitale Transformation gestellt. Walter entwickelt sich vom reinen Hersteller von Präzisionswerkzeugen zu einem Partner für den kompletten Zerspanungsprozess der Kunden. Mit Dr. Michael Hepp konnten wir einen ausgewiesenen Digitalisierungs- und Dienstleitungsexperten gewinnen, der als gelernter Industriemechaniker auch unser analoges Business versteht“, sagt Mirko Merlo, Vorstandsvorsitzender der Walter AG.

Dr. Michael Hepp sagt: „Mich fasziniert, welche Chancen die Digitalisierung bietet: Maßgeschneiderte Prozesse erhöhen ganz konkret die Produktivität und Prozesssicherheit – und damit die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Walter ist mit dem 2016 eröffneten Technology Center sowie den digitalen Dienstleistungen und Softwarelösungen schon sehr gut aufgestellt. Als Vice President Digital Business möchte ich Walter mit einem ganzheitlichen Ansatz noch stärker als Lösungsanbieter für die zerspanende Industrie positionieren.“

Dr. Michael Hepp verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Digital Business und Dienstleistungsmanagement. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler kommt von Festo Didactic, wo er unter anderem die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie verantwortet hat. Bei Rolls-Royce Power Systems war er im Bereich After Sales Service tätig. Während seiner externen Promotion engagierte sich der Dienstleistungsexperte zudem als Dozent an der Universität Hohenheim.

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Walter Spendenaktion: Unterstützung für soziale Initiativen in Tübingen

Walter Spendenaktion: Unterstützung für soziale Initiativen in Tübingen

Scheckübergabe im Ronald McDonald Haus (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 4. Dezember 2018 – Die Walter AG unterstützt soziale Initiativen und Einrichtungen in der Region: Das Ronald McDonald Haus auf dem Campus des Universitätsklinikums Tübingen sowie der Förderverein SOPRI freuen sich über eine Geldspende. Außerdem gehen bei jedem Heimspiel der Basketballmannschaft Tigers zehn Plätze an soziale Einrichtungen.

„Für Walter ist die Verankerung in der Stadt Tübingen und in der Neckar-Alb-Region sehr wichtig. Mit den Spenden unterstützen wir Initiativen, die sich der Stärkung des sozialen Zusammenhaltes und der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen verpflichtet haben“, sagt Mirko Merlo, Vorstandsvorsitzender der Walter AG. „Für 2019 planen wir zudem umfangreiche Sponsoring-Projekte und bauen unser Engagement vor allem in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales und Umwelt aus. Die Basketballmannschaft Tigers unterstützen wir weiterhin als Premium-Sponsor.“

Das Ronald McDonald Haus in Tübingen ist das einzige in Baden-Württemberg. Als Zuhause auf Zeit bietet es Eltern und Familien schwer kranker Kinder eine kliniknahe Unterkunft und einen Rückzugsort, um wieder Kraft zu schöpfen. Damit ist das Haus ein wichtiger Teil des ganzheitlichen Betreuungsansatzes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Walter unterstützt die Modernisierung und die Erweiterung der Ausstattung. Außerdem halfen 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Walter am 14. November 2018 auch ganz praktisch mit: Sie backten Weihnachtsplätzchen und kochten ein gesundes Abendessen für die Bewohner.

Das Rehabilitationszentrum grund.stein wird von der Tübinger Gesellschaft für Sozialpsychiatrie und Rehabilitation GmbH getragen. In seinen Räumlichkeiten werden junge Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, durch ein differenziertes psychiatrisch-psychotherapeutisches Rehaprogramm auf ein selbstständiges Leben vorbereitet. Walter wird den qualitativen Ausbau und die Weiterentwicklung unterstützen (Förderverein SOPRI).

Außerdem finanziert das Unternehmen bei jedem Spiel der Tübinger Tigers zehn Social Seats. Die Plätze stehen Menschen zur Verfügung, die sonst kaum die Chance haben, ein Basketballspiel zu besuchen.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Werkzeuge auf Knopfdruck

Walter unterstützt seine Kunden mit qualitativ hochwertigen Produktdaten, die auf Tool Data Management Systemen und Online Libraries wie z. B. MachiningCloud zur Verfügung stehen.

Werkzeuge auf Knopfdruck

Walter unterstützt seine Kunden mit qualitativ hochwertigen Produktdaten. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 28. November 2018 – Orientierung an den Bedürfnissen des Kunden zeichnet den Zerspanungspezialisten Walter auch bei der Bereitstellung digitaler Produktdaten aus: „Je gebrauchsfertiger die Produktdaten, desto mehr Zeit sparen unsere Anwender in Konstruktion, Planung, NC-Programmierung, Einkauf und Shop Floor beim Finden, Auswählen und Montieren von Werkzeugen“, bringt Konstantinos Bountolas, Manager Product Data Solutions bei Walter, die Walter Daten-Philosophie auf den Punkt. Zur Kundenorientierung gehört es auch, sich nach den Beschaffungspräferenzen der Kunden zur richten. „Wir überlassen es unseren Kunden, wo sie sich die Produktdaten für unsere Werkzeuge besorgen. Da hat jeder seine bevorzugten Beschaffungskanäle. Wichtig ist nur, dass wir mit unseren Daten dort sind, wo unsere Kunden suchen“, erläutert er. Walter setzt hauptsächlich auf die „Kanäle“ MachiningCloud, den e-Katalog für TDM und Tools United.

Walter auf MachiningCloud
Auf MachiningCloud können Kunden weltweit auf mehr als 40.000 Walter Werkzeugelemente zugreifen. „MachiningCloud ist für uns ideal“, betont Konstantinos Bountolas. „Dort präsentieren wir unsere Werkzeuge fast genauso, wie wir es in unserem Katalog tun. Dank der Walter typischen Produktbezeichnungen, der Darstellungsart und den vertrauten Logos finden die Anwender unsere Produkte auf MachiningCloud zielsicher.“

Walter e-Katalog für TDM
MachiningCloud und der Walter e-Katalog für TDM haben zwar ähnliche Funktionalitäten, zum Beispiel Sachmerkmalslisten (Schneiddurchmesser, Auskraglänge, Schneidenlänge, Drehrichtung usw.), 2D-Zeichnungen, 3D-Modelle, Fotos und Beschreibungen. Doch der Walter e-Katalog für TDM geht noch deutlich tiefer in die Details. Mit durchschnittlich 20 Parametern stehen alle Informationen zur Verfügung, die ein CAD/CAM-System braucht. Außerdem kann der e-Katalog über TDM an eine ERP angebunden werden. Konstantinos Bountolas bekräftigt: „Es ist nicht gut, wenn Kunden fehlende Merkmale wie z. B. Längen und Durchmesser manuell nachmessen und Parameter per Hand nachtragen müssen. Kunden wollen Produktdaten auf Knopfdruck.“

Tools United
Auf der Werkzeugplattform Tools United sind über 900.000 Werkzeugkomponenten von 36 Herstellern hinterlegt, auch von Walter. Die Plattform bietet NC-Programmierern, Einkäufern, Toolmanagern, Projektleitern und Konstrukteuren bedarfsgerechte Produktdaten in standardisierten Formaten sowie gängige Exportschnittstellen zu Toolmanagement-Systemen und CAM-Systemen.

Mit Apps von Walter Prozesse optimieren
Optimal aufbereitete digitale Produktdaten, die das Unternehmen seinen Kunden plattform-übergreifend zur Verfügung stellt, sind nur ein Teil des digitalen Produktportfolios. Für den Zerspanungsprozess bietet Walter eine ganze Reihe von Apps für verschiedene Anwendungen: zum Beispiel für die Verschleißoptimierung, zur Ermittlung der optimalen Wendeplatten, zur Ermittlung von Startwerten und zur Konfiguration von Sonderwerkzeugen.

Walter eLibrary
Mit der Walter eLibrary-App hat man Zugriff auf alle gedruckten Kataloge und Broschüren in 17 Sprachen. PDFs können als Einzelseiten ausgedruckt werden. Die App ist für alle Endgeräte optimiert.

Walter GPS
Das Zerspanungs-Navigationssystem Walter GPS ist eine weitere Möglichkeit das richtige Werkzeug zielsicher zu finden. Es liefert perfekt an die jeweilige Bearbeitungsaufgabe angepasste Werkzeug- und Schnittdatenempfehlungen sowie Informationen zur Bearbeitungsstrategie, Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und mehr. „Mit Walter GPS haben wir sicherlich eine der besten Anwendungen für Werkzeug-Empfehlungen am Markt, die es derzeit gibt“, ist Konstantinos Bountolas überzeugt.

Walter Zerspanungsrechner
Der Walter Zerspanungsrechner liefert Schnittdaten für Bearbeitungen in den Bereichen Fräsen, Bohren und Drehen. Zum Beispiel Drehmoment, Antriebsleistung und Zerspanungsvolumen, Hauptzeit, Hauptschnittkraft und Spanungsdicke. Des Weiteren ist ein einfacher Kostenvergleich zweier Werkzeuglösungen mit dem integrierten Wirtschaftlichkeitsrechner möglich.

Verschleißoptimierungs-App
Sie hilft bei der Erhöhung der Standzeit, indem Verschleißformen visualisiert und Verschleißursachen dargestellt werden.

Walter Insert Converter App
Der Insert Converter sagt genau, welche Walter Wendeschneidplatte der aktuell eingesetzten Lösung entspricht.

Feeds & Speeds App
Walter Feeds & Speeds ermittelt Startwerte bzw. Schnittgeschwindigkeit und Vorschub in den Bereichen Drehen, Bohren, Gewinden und Fräsen.

Walter Xpress
Walter Xpress konfiguriert Sonderwerkzeuge durch ein interaktives Online-Formular und ist für rund 10.000 definierte Varianten verfügbar.

Konstantinos Bountolas fasst zusammen: „Bei Walter sind wir der festen Überzeugung, dass qualitativ hochwertige Daten die Grundlage für die Optimierung von Prozessen beim Kunden sind. Mit unseren digitalen Lösungen ebnen wir den Kunden ihren Weg zu Industrie 4.0.“

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Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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