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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Tübinger Zerspanungsunternehmen feiert 100 Jahre Innovation

Walter schreibt Industriegeschichte seit 1919

Seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 11. Dezember 2018 – Im Januar 2019 ist es soweit: Walter bringt die komplett neue Fräsergeneration Xtratec® XT in den Markt. Die neue Produktfamilie ist Ergebnis einer außergewöhnlichen Idee: Walter hat bei den Wendeschneidplatten die bisher branchenweit übliche Optimierungstaktik im Grunde umgedreht. Dadurch ändern sich Sitz, Stabilität und Zerspanungsverhalten. Die Zähnezahl lässt sich um bis zu 17 Prozent erhöhen, – ein deutlicher Zugewinn an Produktivität für die Anwender. Die Xtratec® Xtended Technology (XT) setzt die 100-jährige Innovationsgeschichte des Unternehmens fort. Gegründet wurde das Unternehmen 1919 von dem Ingenieur und Metallurgen Richard Walter. Bereits 1920 meldete er sein erstes Patent an. Walter macht mehr als 35 Prozent seines Umsatzes mit Produkten, die jünger sind als fünf Jahre: Damit gehört das Unternehmen zu den Zerspanungsexperten, die proaktiv auf Marktdynamiken eingehen. 2019 feiert das Unternehmen 100 Jahre Engineering Kompetenz und Innovation.

Als Richard Walter seine „Metallurgische Gesellschaft Richard Walter und Co.“ kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Düsseldorf gründete, hatte er keineswegs das Ziel, ein weltweit agierendes Unternehmen aufzubauen. Walter hatte im Krieg schlechte Erfahrungen mit den Werkzeugen gemacht, die ihm für die Instandhaltung und Reparatur von Schiffsmotoren und -schrauben zur Verfügung standen. Sein Ziel war es, durch neue Konstruktionen und Legierungen den Wirkungsgrad, die Verschleißfestigkeit und Wärmebeständigkeit von Zerspanungswerkzeugen für Metall deutlich zu verbessern. Auch wenn das Unternehmen mit Richard Walters Erfindungen und Entwicklungen wichtige Marktlücken füllte und schnell sehr erfolgreich wurde, er selbst sah sich immer mehr als Erfinder denn als Unternehmer.

Forschergeist und Innovationsdynamik seit 100 Jahren
Eine der wichtigsten Entwicklungen Richard Walters war die Wolframkarbid-Hartmetalllegierung, die er unter dem Namen Dynit zum Patent anmeldete. Im Gegensatz zu den heute üblichen Entwicklungs- und Innovationsprozessen arbeitete Richard Walter wie man sich einen klassischen Erfinder vorstellt: allein oder nur mit wenigen Assistenten in einem eigenen Labor in Starnberg, weit entfernt vom aktuellen Firmensitz in Tübingen. Als er 1945 stirbt, hatte er mehr als 200 Patente zugesprochen bekommen. Seine Forscherleidenschaft und seinen Sinn für die Innovation hat Richard Walter in die DNA seines Unternehmens weitergegeben. In den 100 Jahren Unternehmensgeschichte haben Walter Mitarbeiter seine Erfindungen nicht nur weiterentwickelt, sondern weitere neue Legierungen, Werkzeuge, Beschichtungen und Herstellungsverfahren entwickelt.

Ergebnis schwäbischen Tüftlergeists: Xtratec® XT
Innovationen sind heute meist Teamarbeit, bei der neuen Fräsergeneration Xtratec® XT war aber auch noch einmal der sprichwörtliche Tüftlergeist am Werk: Die Grundidee für die neue Geometrie der Wendeschneidplatten und für das Werkzeug selbst stammt von einem Entwickler bei Walter. Ziel war es, die Bruchsicherheit der Fräswerkzeuge und der Wendeschneidplatten zu erhöhen. Mit diesem Ansatz, die bisherige Herangehensweise grundsätzlich zu überdenken, steht er in der Tradition von Richard Walter und der vielen anderen kreativen Köpfe, die Walter hundert Jahre lang innovativ gemacht haben.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Bildung Karriere Schulungen

Verantwortung übernehmen, Chancen aufzeigen

Geflüchtete Akademiker lernen Walter AG kennen

Verantwortung übernehmen, Chancen aufzeigen

Die Teilnehmer des Refugee-Programms erhielten einen Einblick in die Walter AG. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 07. Dezember 2018 – Was und wie wird in einem Werkzeugbauunternehmen wie Walter eigentlich gearbeitet? Und könnte das was für mich sein? – Eine erste Antwort auf diese Fragen erhielten 15 Geflüchtete aus Syrien, dem Iran und der Türkei am 5.12. bei einem Besuch beim Zerspanungsexperten Walter in Tübingen. Die Männer zwischen 20 und 30 Jahren nehmen am Refugee-Programm der Universität Tübingen teil. Das Besuchsprogramm zur Berufsorientierung wird von BBQ, einem gemeinnützigen Unternehmen zur Berufsbildung, betreut. Für die Walter AG ist das Thema nicht neu: Bereits 2017 haben Geflüchtete im Rahmen des Refugee-Programms das Unternehmen besucht.

Abgebrochene Bildungswege wieder aufnehmen
Die aktuelle Gruppe setzt sich aus Menschen mit ganz unterschiedlichen Bildungsbiographien zusammen: Vor ihrer Flucht haben einige in Syrien oder im Iran ein Maschinenbau-, Informatik- oder Wirtschaftswissenschaftsstudium begonnen, einige haben darin auch schon einen Abschluss. Aber auch Journalisten, Kommunikationsdesigner und angehende Lehrer sind unter den Teilnehmern. Ihr nächstes Bildungsziel ist das Erreichen des Sprachkompetenz-Niveaus C1. Wer das geschafft hat, hat die sprachlichen Voraussetzungen nachgewiesen, um ein Studium oder auch eine anspruchsvolle Ausbildung wie bei Walter aufzunehmen. Unternehmensbesuche wie bei Walter dienen deswegen nicht nur der Information über die Arbeitswelt in Deutschland, sie sind für die Teilnehmer auch Motivation. Schließlich bedeutet Sprachlevel C1, dass man Deutsch fast so gut wie ein Muttersprachler spricht, versteht, liest und schreibt. Das ist nach maximal drei Jahren in Deutschland eine hohe Lernanforderung. Im Refugee-Programm der Universität Tübingen kommen dazu noch Kurse in studiumsrelevanten Fächern sowie interkulturelles Training.

Soziale Verantwortung und Fachkräfte-Förderung
Die Walter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Deutschland stammen aus 27 Ländern, auch in Tübingen haben einige von ihnen selbst eine Fluchtgeschichte hinter sich. Selbst zu sehen, welche Karrieren bei Walter für diese Mitarbeiter möglich sind, war für die Besucher sehr inspirierend. Gabriele Hofer, HR Manager Tübingen bei Walter, sagt: „Für uns ist der Besuch weniger eine Maßnahme, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, sondern auch eine Möglichkeit, uns gesellschaftlich zu engagieren und einzubringen. Wir möchten den Teilnehmern einen realistischen Einblick in unseren Alltag vermitteln, aber sie auch motivieren, ihre beruflichen Ziele in Angriff zu nehmen.“

Bei Walter lernten die Besucher die ganze Bandbreite dessen kennen, was aktuell zur Zerspanung gehört: Auf dem Betriebsgelände in Tübingen befindet sich ein Teil der Werkzeugproduktion. Hier werden an CNC-Bearbeitungszentren vor allem Werkzeugkörper für Wendeschneidplatten hergestellt. Im 2016 eingeweihten Technology Center hat Walter die Fabrik der Zukunft eingerichtet. Mit modernsten digitalen Bearbeitungs-, Visualisierungs- und Kommunikationstechnologien können hier Zerspanungsprozesse geplant, getestet und analysiert werden. Die Teilnehmer des Refugee-Programms erhielten einen Blick in die neuesten, digitalen Konstruktions- und Produktionsverfahren.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Walter AG holt Digital-Strategen in die erweiterte Führung

Walter AG holt Digital-Strategen in die erweiterte Führung

Dr. Michael Hepp, Vice President Digital Business, Walter AG. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 5. Dezember 2018 – Die Walter AG baut den Bereich Digital Business aus: Dr. Michael Hepp verstärkt die Walter AG seit Oktober 2018 als Vice President Digital Business.

„Wir haben in den letzten Jahren die Weichen für die digitale Transformation gestellt. Walter entwickelt sich vom reinen Hersteller von Präzisionswerkzeugen zu einem Partner für den kompletten Zerspanungsprozess der Kunden. Mit Dr. Michael Hepp konnten wir einen ausgewiesenen Digitalisierungs- und Dienstleitungsexperten gewinnen, der als gelernter Industriemechaniker auch unser analoges Business versteht“, sagt Mirko Merlo, Vorstandsvorsitzender der Walter AG.

Dr. Michael Hepp sagt: „Mich fasziniert, welche Chancen die Digitalisierung bietet: Maßgeschneiderte Prozesse erhöhen ganz konkret die Produktivität und Prozesssicherheit – und damit die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Walter ist mit dem 2016 eröffneten Technology Center sowie den digitalen Dienstleistungen und Softwarelösungen schon sehr gut aufgestellt. Als Vice President Digital Business möchte ich Walter mit einem ganzheitlichen Ansatz noch stärker als Lösungsanbieter für die zerspanende Industrie positionieren.“

Dr. Michael Hepp verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Digital Business und Dienstleistungsmanagement. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler kommt von Festo Didactic, wo er unter anderem die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie verantwortet hat. Bei Rolls-Royce Power Systems war er im Bereich After Sales Service tätig. Während seiner externen Promotion engagierte sich der Dienstleistungsexperte zudem als Dozent an der Universität Hohenheim.

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Walter Spendenaktion: Unterstützung für soziale Initiativen in Tübingen

Walter Spendenaktion: Unterstützung für soziale Initiativen in Tübingen

Scheckübergabe im Ronald McDonald Haus (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 4. Dezember 2018 – Die Walter AG unterstützt soziale Initiativen und Einrichtungen in der Region: Das Ronald McDonald Haus auf dem Campus des Universitätsklinikums Tübingen sowie der Förderverein SOPRI freuen sich über eine Geldspende. Außerdem gehen bei jedem Heimspiel der Basketballmannschaft Tigers zehn Plätze an soziale Einrichtungen.

„Für Walter ist die Verankerung in der Stadt Tübingen und in der Neckar-Alb-Region sehr wichtig. Mit den Spenden unterstützen wir Initiativen, die sich der Stärkung des sozialen Zusammenhaltes und der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen verpflichtet haben“, sagt Mirko Merlo, Vorstandsvorsitzender der Walter AG. „Für 2019 planen wir zudem umfangreiche Sponsoring-Projekte und bauen unser Engagement vor allem in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales und Umwelt aus. Die Basketballmannschaft Tigers unterstützen wir weiterhin als Premium-Sponsor.“

Das Ronald McDonald Haus in Tübingen ist das einzige in Baden-Württemberg. Als Zuhause auf Zeit bietet es Eltern und Familien schwer kranker Kinder eine kliniknahe Unterkunft und einen Rückzugsort, um wieder Kraft zu schöpfen. Damit ist das Haus ein wichtiger Teil des ganzheitlichen Betreuungsansatzes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Walter unterstützt die Modernisierung und die Erweiterung der Ausstattung. Außerdem halfen 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Walter am 14. November 2018 auch ganz praktisch mit: Sie backten Weihnachtsplätzchen und kochten ein gesundes Abendessen für die Bewohner.

Das Rehabilitationszentrum grund.stein wird von der Tübinger Gesellschaft für Sozialpsychiatrie und Rehabilitation GmbH getragen. In seinen Räumlichkeiten werden junge Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, durch ein differenziertes psychiatrisch-psychotherapeutisches Rehaprogramm auf ein selbstständiges Leben vorbereitet. Walter wird den qualitativen Ausbau und die Weiterentwicklung unterstützen (Förderverein SOPRI).

Außerdem finanziert das Unternehmen bei jedem Spiel der Tübinger Tigers zehn Social Seats. Die Plätze stehen Menschen zur Verfügung, die sonst kaum die Chance haben, ein Basketballspiel zu besuchen.

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Werkzeuge auf Knopfdruck

Walter unterstützt seine Kunden mit qualitativ hochwertigen Produktdaten, die auf Tool Data Management Systemen und Online Libraries wie z. B. MachiningCloud zur Verfügung stehen.

Werkzeuge auf Knopfdruck

Walter unterstützt seine Kunden mit qualitativ hochwertigen Produktdaten. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 28. November 2018 – Orientierung an den Bedürfnissen des Kunden zeichnet den Zerspanungspezialisten Walter auch bei der Bereitstellung digitaler Produktdaten aus: „Je gebrauchsfertiger die Produktdaten, desto mehr Zeit sparen unsere Anwender in Konstruktion, Planung, NC-Programmierung, Einkauf und Shop Floor beim Finden, Auswählen und Montieren von Werkzeugen“, bringt Konstantinos Bountolas, Manager Product Data Solutions bei Walter, die Walter Daten-Philosophie auf den Punkt. Zur Kundenorientierung gehört es auch, sich nach den Beschaffungspräferenzen der Kunden zur richten. „Wir überlassen es unseren Kunden, wo sie sich die Produktdaten für unsere Werkzeuge besorgen. Da hat jeder seine bevorzugten Beschaffungskanäle. Wichtig ist nur, dass wir mit unseren Daten dort sind, wo unsere Kunden suchen“, erläutert er. Walter setzt hauptsächlich auf die „Kanäle“ MachiningCloud, den e-Katalog für TDM und Tools United.

Walter auf MachiningCloud
Auf MachiningCloud können Kunden weltweit auf mehr als 40.000 Walter Werkzeugelemente zugreifen. „MachiningCloud ist für uns ideal“, betont Konstantinos Bountolas. „Dort präsentieren wir unsere Werkzeuge fast genauso, wie wir es in unserem Katalog tun. Dank der Walter typischen Produktbezeichnungen, der Darstellungsart und den vertrauten Logos finden die Anwender unsere Produkte auf MachiningCloud zielsicher.“

Walter e-Katalog für TDM
MachiningCloud und der Walter e-Katalog für TDM haben zwar ähnliche Funktionalitäten, zum Beispiel Sachmerkmalslisten (Schneiddurchmesser, Auskraglänge, Schneidenlänge, Drehrichtung usw.), 2D-Zeichnungen, 3D-Modelle, Fotos und Beschreibungen. Doch der Walter e-Katalog für TDM geht noch deutlich tiefer in die Details. Mit durchschnittlich 20 Parametern stehen alle Informationen zur Verfügung, die ein CAD/CAM-System braucht. Außerdem kann der e-Katalog über TDM an eine ERP angebunden werden. Konstantinos Bountolas bekräftigt: „Es ist nicht gut, wenn Kunden fehlende Merkmale wie z. B. Längen und Durchmesser manuell nachmessen und Parameter per Hand nachtragen müssen. Kunden wollen Produktdaten auf Knopfdruck.“

Tools United
Auf der Werkzeugplattform Tools United sind über 900.000 Werkzeugkomponenten von 36 Herstellern hinterlegt, auch von Walter. Die Plattform bietet NC-Programmierern, Einkäufern, Toolmanagern, Projektleitern und Konstrukteuren bedarfsgerechte Produktdaten in standardisierten Formaten sowie gängige Exportschnittstellen zu Toolmanagement-Systemen und CAM-Systemen.

Mit Apps von Walter Prozesse optimieren
Optimal aufbereitete digitale Produktdaten, die das Unternehmen seinen Kunden plattform-übergreifend zur Verfügung stellt, sind nur ein Teil des digitalen Produktportfolios. Für den Zerspanungsprozess bietet Walter eine ganze Reihe von Apps für verschiedene Anwendungen: zum Beispiel für die Verschleißoptimierung, zur Ermittlung der optimalen Wendeplatten, zur Ermittlung von Startwerten und zur Konfiguration von Sonderwerkzeugen.

Walter eLibrary
Mit der Walter eLibrary-App hat man Zugriff auf alle gedruckten Kataloge und Broschüren in 17 Sprachen. PDFs können als Einzelseiten ausgedruckt werden. Die App ist für alle Endgeräte optimiert.

Walter GPS
Das Zerspanungs-Navigationssystem Walter GPS ist eine weitere Möglichkeit das richtige Werkzeug zielsicher zu finden. Es liefert perfekt an die jeweilige Bearbeitungsaufgabe angepasste Werkzeug- und Schnittdatenempfehlungen sowie Informationen zur Bearbeitungsstrategie, Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit und mehr. „Mit Walter GPS haben wir sicherlich eine der besten Anwendungen für Werkzeug-Empfehlungen am Markt, die es derzeit gibt“, ist Konstantinos Bountolas überzeugt.

Walter Zerspanungsrechner
Der Walter Zerspanungsrechner liefert Schnittdaten für Bearbeitungen in den Bereichen Fräsen, Bohren und Drehen. Zum Beispiel Drehmoment, Antriebsleistung und Zerspanungsvolumen, Hauptzeit, Hauptschnittkraft und Spanungsdicke. Des Weiteren ist ein einfacher Kostenvergleich zweier Werkzeuglösungen mit dem integrierten Wirtschaftlichkeitsrechner möglich.

Verschleißoptimierungs-App
Sie hilft bei der Erhöhung der Standzeit, indem Verschleißformen visualisiert und Verschleißursachen dargestellt werden.

Walter Insert Converter App
Der Insert Converter sagt genau, welche Walter Wendeschneidplatte der aktuell eingesetzten Lösung entspricht.

Feeds & Speeds App
Walter Feeds & Speeds ermittelt Startwerte bzw. Schnittgeschwindigkeit und Vorschub in den Bereichen Drehen, Bohren, Gewinden und Fräsen.

Walter Xpress
Walter Xpress konfiguriert Sonderwerkzeuge durch ein interaktives Online-Formular und ist für rund 10.000 definierte Varianten verfügbar.

Konstantinos Bountolas fasst zusammen: „Bei Walter sind wir der festen Überzeugung, dass qualitativ hochwertige Daten die Grundlage für die Optimierung von Prozessen beim Kunden sind. Mit unseren digitalen Lösungen ebnen wir den Kunden ihren Weg zu Industrie 4.0.“

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Zwei Schruppprofis mit Profil

Walter AG stellt neue Fräser speziell für Schruppbearbeitungen vor

Zwei Schruppprofis mit Profil

Walter AG stellt neue Fräser speziell für Schruppbearbeitungen vor (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 30. Oktober 2018 – Mit dem MC319 Advance und dem MC320 Advance bringt die Walter AG zwei VHM-Fräserfamilien auf den Markt, die speziell für die Anforderungen bei Schruppbearbeitungen ausgelegt sind. Das neu entwickelte Kordelprofil für noch höhere Standzeiten wird für beide Fräserfamilien verwendet. Den MC320 Advance bzw. MC320 ConeFit erhalten Anwender mit 3 bis 8 Schneiden, abhängig vom Durchmesser des Werkzeugs, und mit Zentrumsschneide. Den Vierschneider MC319 Advance bieten die Tübinger Präzisionswerkzeughersteller mit interner Kühlmittelzufuhr an. Ein weiteres Merkmal ist die von Walter entwickelte Beschichtung.

Herausgekommen sind zwei überaus leistungsstarke und, wegen des extrem verschleißresistenten Kordelprofils, äußerst robuste Schruppwerkzeuge. Die neuen Fräserfamilien eignen sich für verschiedene Werkstoffe und sind deshalb ausgesprochen universell einsetzbar. Der Leistungsbedarf (Spindelleistung) der Fräser bei der Bearbeitung ist rund 30Prozent geringer als bei vergleichbaren Werkzeugen mit glatter Schneide. Grund dafür ist ihr überabeitetes Profil. Die Fräser ermöglichen Vollnuten bis 2 D mit sehr kurzen Spänen, hohem Zeitspanvolumen sowie einem überaus ruhigen Fräsprozess. Ideal für labile Einsatzbedingungen und für alle Anwender mit anspruchsvollen Schruppbearbeitungen, zum Beispiel im Allgemeinen Maschinenbau.

Hier finden Sie weitere Infos auf Video:
https://www.youtube.com/watch?v=xkNDMBA2Xaw

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Walter Nexxt – Digital Manufacturing mit praxisnahen Lösungen

Walter Nexxt - Digital Manufacturing mit praxisnahen Lösungen

(Bildquelle: Walter AG)

-Höhere Produktivität durch praxisnahe Digitallösungen
-Individuelle Prozessoptimierung
-Digitale Assistenzsysteme für die Fertigung

Tübingen, 24. September 2018 – Der Zerspanungsexperte Walter baut sein Dienstleistungsangebot für die digitale Vernetzung aus. In der Produktlinie Walter Nexxt bietet der Hersteller praxisnahe Digitallösungen, insbesondere für mittelständische Zerspanungsunternehmen. Mit Fertigungsassistenzsystemen erfasst und analysiert der Tübinger Werkzeugspezialist das im Bearbeitungsprozess entstehende Wissen ganzheitlich und entwickelt innovative Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

„Automatisierung gehört in vielen Zerspanungsbetrieben bereits zum Alltag, moderne Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis von Daten. Die Herausforderung ist nicht nur, an die Maschinendaten heranzukommen, sondern diese auch in wertvolle Informationen zu übersetzen und Zerspanungsprozesse damit zu optimieren“, sagt Florian Böpple, Manager Digital Manufacturing bei der Walter AG. „Dabei gibt es keine allgemeingültigen Lösungen. Wir fokussieren uns auf individuelle Prozessoptimierung und arbeiten eng und auf Augenhöhe mit unseren Kunden zusammen.“

Walter Nexxt: Digital Manufacturing in der Praxis
Walter ist bekannt als Hersteller von Premiumwerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Auch zukünftig entwickelt Walter innovative Zerspanungswerkzeuge. Noch größere Einsparpotenziale ergeben sich, wenn der komplette Zerspanungsprozess für ein Bauteil überwacht und optimiert wird – von der Planung, der Beschaffung, der Produktionslogistik und der Voreinstellung bis zur Zerspanung selbst. Walter unterstützt Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Werkzeugdaten, Online-Katalogen, Apps, Tool Management Lösungen oder Assistenzsystemen für die Fertigung.

„Industrie 4.0 wird meist mit komplexen, massiven Lösungen gleichgestellt. Uns geht es darum, die Produktivität unserer Kunden mit Beratungsleistungen und Assistenzsystemen messbar zu erhöhen. Walter Experten gehen zum Kunden in die Fertigung, analysieren bestehende Prozesse und stimmen die Anforderungen ab. Auf dieser Basis entwickeln sie individuelle, schrittweise Lösungen. So erreichen wir meist Produktivitätssteigerungen im zweistelligen Bereich“, sagt Florian Böpple.

Walter optimiert bestehende Prozesse oder erarbeitet eine Zerspanungsstrategie für neue Bauteile, beispielsweise mit komplexen Formen oder aus schwer zerspanbaren Materialien. Entwickelt und getestet werden die Digitallösungen im 2016 eröffneten Walter Technology Center in Tübingen mit 5.000 Quadratmetern Fläche. Im Fokus der Digitalisierungsexperten bei Walter stehen immer konkrete Verbesserungen im Herstellungsprozess: Maschinenlaufzeiten erhöhen, Rüstzeiten optimieren, Werkzeugbestände optimieren oder die Kosten pro Bauteil senken.

Digitale Fertigungsassistenzsysteme
Die Comara GmbH, seit 2016 eine Tochter der Walter AG, ergänzt mit ihren Lösungen als strategischer Entwicklungspartner die Engineering Kompetenz von Walter im digitalen Bereich. Comara appCom, eine Digitalisierungsplattform für das Fertigungsumfeld, liefert zum Beispiel bereits wenige Minuten nach Inbetriebnahme alle Daten, um eine Zerspanungsmaschine besser zu analysieren und zu optimieren. Die Plattform ist offen und passt zu vielen Maschinenherstellern und -steuerungen. Unabhängig davon, ob der Kunde eine ganze Fertigungslinie oder eine einzelne Maschine aufstellt. Jeder Kunde kann zusätzliche Apps entwickeln, spezifisch angepasst an das eigene Produktionsumfeld.

Comara iCut ist eine Software zur adaptiven Vorschubregelung. Sie misst die Spindelleistung bis zu 500-mal in der Sekunde und passt den Vorschub automatisch und in Echtzeit an die aktuellen Schnittbedingungen an.

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter ist ab sofort auf MachiningCloud verfügbar

Walter ist ab sofort auf MachiningCloud verfügbar

(Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 19. September 2018 – Die Produktdaten der Zerspanungswerkzeuge von Walter sind ab sofort auf MachiningCloud verfügbar. Die Kunden von Walter können auf mehr als 40.000 Werkzeugelemente zugreifen. Walter bietet ein breites Spektrum an Präzisionswerkzeugen für Fräs-, Dreh-, Bohr- und Gewindeschneid-Anwendungen an. MachiningCloud ist ein Produktdatenanbieter für weltweit führende Hersteller von Zerspanungswerkzeugen, CNC-Maschinen und Spanntechnik.

Die Zusammenarbeit von Walter und MachiningCloud nutzt den Komfort cloudbasierter Technologie, die es den Kunden ermöglicht, die Methode zu optimieren, mit der sie Daten für ihre Produktionsvorgänge zusammentragen. Mühelos können sie nach dem richtigen Zerspanungswerkzeug suchen, welches am besten ihren Vorgaben entspricht. Und dies, ohne Kataloge oder verschiedene Webseiten durchsuchen zu müssen.

Durch einfaches Herunterladen der beschreibenden, Anwendungs- und geometrischen Daten direkt in ihre Fertigungssoftware, wie z.B. CAM, Simulation und Werkzeugverwaltungssysteme, können Kunden von Walter zudem ihre Produktivität erhöhen und größere Präzision erzielen.

„Bei Walter glauben wir, dass gute Produktdaten die Grundlage für die Optimierung von digitalen Prozessen beim Kunden sind. Aus dieser Überzeugung heraus haben wir bereits seit längerem angefangen, unsere Produktdaten aufzubereiten. Mit dem Walter Katalog auf MachiningCloud haben wir einen weiteren Meilenstein auf dieser Reise erreicht, die für uns noch lange nicht zu Ende ist“, sagt Konstantinos Bountolas, verantwortlich bei Walter für Produktdaten sowie digitale Lösungen.

„Wir freuen uns sehr, dass Kunden jetzt die Produktdaten von Walter auf MachiningCloud finden können“, sagt Pierre-Francois Tavard, Leitender Produktmanager für MachiningCloud. „In einer Welt, die darauf aus ist, sich die Industrie 4.0-Technologie zu eigen zu machen, wird MachiningCloud dazu beitragen, aktuelle Produktdaten direkt aus der Wissensdatenbank von Walter auf die Desktops und Tablets der Kunden von Walter zu bringen.“

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Fräsen mit „Xtended Technology“ – Xtratec XT

Walter AG präsentiert Werkzeuge der neuesten Generation

Fräsen mit "Xtended Technology" - Xtratec XT

Die Xtra·tec® XT Wendeschneidplatten-Fräser von Walter bieten Produktivität und Prozesssicherheit. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 18. September 2018 – Mit Xtratec® XT stellt Walter die nächste Generation seiner Fräswerkzeuge vor. Mehr Produktivität und Prozesssicherheit stehen im Fokus der Xtended Technology, kurz: XT. Vom Vorgänger Xtratec® unterscheidet sie mehr als nur die schwarze Optik; tatsächlich handelt es sich um eine komplett neue Fräser-Generation. Diese bringt Walter zunächst mit Eckfräsern sowie einem Planfräser auf den Markt – für nahezu alle Anforderungen im Eck- und Planfräsen, in allen gängigen Werkstoffgruppen. Auffälligstes Konstruktionsmerkmal der neuen Fräswerkzeuge ist die Einbaulage der Wendeschneidplatten: stärker geneigt und mit größerer Auflagefläche. Dadurch wird die Flächenpressung im Sitz verringert und die Stabilität erhöht. Der größere Querschnitt um die Schraubenbohrung stabilisiert die Wendeschneidplatte und die, nun möglichen, längeren Schrauben erhöhen die Spannsicherheit. Auch der Fräserkörper wird stabiler, denn er weist deutlich mehr Material hinter dem Plattensitz auf.

Neben mehr Prozesssicherheit ermöglicht die neue Einbaulage der Platten auch einen Zahn mehr – und damit eine höhere Produktivität. Die präzise 90°-Form der Eckfräser hilft, zusätzliche Schlichtoperationen zu reduzieren. Besser zugängliche Spannschrauben optimieren das Handling und tragen zur Vermeidung von Montagefehlern bei.
Eine weitere Neuerung sind die kleineren Wendeschneidplatten, mit denen die Fräser bestückt werden können. Sie zahlen auf den gegenwärtigen Trend zu kleineren Aufmaßen ein. Beim Planfräser M5009 gilt dies doppelt: Denn er verbindet kleine Schnitttiefen mit den Vorteilen der doppelseitigen Walter Tigertec® Wendeschneidplatten. Statt vier weisen diese acht nutzbare Schneidkanten auf. Dadurch sowie durch teilweise entfallende Schlichtoperationen erhöht der M5009 die Wirtschaftlichkeit. Innovativ beim Thema Nachhaltigkeit: Als Bestandteil von Walter Green sind die Produktion und Lieferkette der Xtratec® XT-Fräser CO2-kompensiert.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Der universell einsetzbare Walter Gewindeformer TC420 Supreme

Starke Performance auf allen Maschinen

Der Walter Gewindeformer TC420 Supreme ist universell einsetzbar. (Bildquelle: @Walter AG)

Tübingen, 12. September 2018 – Mit dem TC420 Supreme stellt die Walter AG einen Gewindeformer vor, der sowohl mit universeller Einsetzbarkeit als auch sehr speziellen Eigenschaften aufwartet: Dank eines bis zu 30 Prozent geringeren Drehmoments eignet sich der neuartige HSS-E-PM-Gewindeformer auch für Maschinen mit geringerer Leistungsaufnahme. Gleichzeitig ermöglicht er hohe Schnittgeschwindigkeiten und eine bessere Oberfläche als beim Gewindebohren. Grund dafür ist eine neue Werkzeuggeometrie: Die einzelnen Polygone am Umfang des Werkzeugs sind so ausgelegt, dass sie kürzer in Kontakt mit dem Werkstoff sind. Dies reduziert die Reibung. Hinzu kommt eine neuartige Vor- und Nachbehandlung. In Summe wird das Drehmoment dadurch geringer und die Standzeit erhöht.

Walter bietet den Gewindeformer in zwei Varianten an: als Spezialist für abrasive Stähle (zum Beispiel C45) – mit TiCN-Beschichtung in der Sorte WW60BA sowie für alle anderen Werkstoffe – mit TiN-Beschichtung in der Sorte WW60AD. Mit und ohne Schmiernuten, ohne und mit Innenkühlung (axial/radial). Das HSS-E-PM-Substrat ist dabei deutlich härter als seine HSS-E-Vorgänger. Deshalb, und aufgrund der generellen Vorteile von Gewindeformern, wie keine Spanbildung, kein Verschneiden, bessere Oberflächen und die hohe Festigkeit geformter Gewinde, eignet sich der TC420 Supreme für vielfältige Anwendungen: insbesondere für ISO-Werkstoffe P, M, K und N – zum Beispiel im Allgemeinen Maschinenbau, im Energiebereich oder in der Automobilindustrie. Für mittlere bis große Losgrößen – und universell.

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