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New revenue streams for airlines and airport businesses: Travel tech start-up QUICKET.io relaunches mobile app PassWallet

Dynamic boarding passes enable offerings of ancillary services to one million users

New revenue streams for airlines and airport businesses: Travel tech start-up QUICKET.io relaunches mobile app PassWallet

After the relaunch, QUICKET.io’s PassWallet app now enables service providers to offer ancillaries.

Following the recent acquisition of the mobile wallet app PassWallet, Software-as-a-Service company QUICKET.io relaunched the app today. The Munich-based start-up hereby takes an important step towards opening up a new channel of distribution for ancillary air travel services, lifting the existing wallet technology to a new stage with dynamic wallet items. Airlines for example now are not only able to update tickets and boarding passes as needed, but also to offer upgrades, meals and other services to their passengers directly from within the app.

Today, virtual wallets are mostly used to statically store tickets and itinerary information. Building on the widely accepted industry protocol for virtual wallet items developed by Apple, QUICKET.io now enhanced the existing PassWallet app with its capabilities regarding ancillary services sales in air travel. The company which supplies airplane data to partners like Kayak, Kiwi.com and others thus enables airlines and other service providers in and around airports like hotels, shops, restaurants or parking to offer their services dynamically to one million already existing users.

Bettina Schneider, QUICKET.io“s Vice President of Business Development and travel veteran, is convinced by the idea: „The new PassWallet will dramatically enlarge the timeframe that airlines and service providers have to present their fantastic offers to future buyers. The value of their offers to the customer is insured by geo-location, smart timing algorithms and AR/VR representation that increase passengers“ engagement and satisfaction as well as ancillary revenue for our partners. With our technology, we not only open new revenue streams for airlines and other service providers, but also create the integrated, paperless experience travelers expect today.“

QUICKET.io is a Munich-based Software-as-a-Service (SaaS) provider, specialized in the supply of reliable data about airline extra services in the travel industry. The company implements technologies from the fields of big data, augmented reality, virtual reality and connected mobility and provides an API that enables QUICKET.io“s customers to flexibly obtain information for example on seating, WiFi, catering, luggage or priority boarding and present this information to end customers in a user-friendly form via numerous platforms. QUICKET.io was founded in 2012 by the former Microsoft manager Djois Franklin as well as Fred Finn, who holds the Guinness World Record for the most covered air miles. Employees of their international team have gained work experience for example at Travelport, Intel, IDEO, Mercedes-Benz, Facebook.

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Press
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

Kryptowährungen sind keine Währung im klassischen Sinne, wie wir es vom bekannten Zentralbankgeld, also beispielsweise dem Euro, Franken oder dem Dollar, gewohnt sind. Ziel der Cryptocoins ist es, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu optimieren.

Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

(Bildquelle: CC0 pixabay Grafik)

Leogang/Salzburg – Bitcoins, ICO, Blockchains, Wallets, Mining und die Master-Node, all diese Fachbegriffe aus der Welt der Kryptowährung bereiten vielen Menschen Sorge und etwas Kopfzerbrechen. Vielleicht gelingt es uns ein wenig Licht in die Welt der Kryptowährungen zu bringen, um mitreden zu können in der Welt des neuen digitalen „Geldes“.

Die Kryptowährung Bitcoin wurde 2008 erstmals dokumentiert und Anfang 2009 mit den ersten 50 Bitcoins der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Zahlungssystem beruht auf der Blockchain, einer Datenbank, in der alle Transaktionen verzeichnet und verwaltet werden. Um mit Bitcoins zu zahlen, müssen alle Teilnehmer eine Bitcoin-Wallet-Software verwenden, einer digitalen Geldbörse die das virtuelle Zahlungsmittel vewaltet. Die Identifikation der Eigentümer von Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel (private key), den nur der User kennt. Falls dieser Schlüssel verloren geht, sind damit auch die Bitcoins verloren. Bisher ist es für viele einfach nur ein unverständliches Konstrukt, mit seltsamen Begriffen und vielen Fragezeichen.

Praktisch verstehen wie das im Alltag funktioniert

Unser Interviewpartner rund um die Kryptowährung ist Josef Mitteregger, der seit Jahren mit dem Thema vertraut ist und somit über die richtige Portion Fachwissen verfügt um uns die praktische Seite der innovativen, digitalen Währung näher zu bringen. Seine einschlägigen Erfahrungen beruhen zum einen darauf das er selbst über Bitcoins verfügt und diese als Anlagemodell und Zahlungsmittel sieht und auf der Tatsache, dass er die Kryptowährung zum Geschäftsmodell gemacht hat, so werden interessierten Menschen die wichtigsten Faktoren erklärt und das nötige Grundwissen vermittelt.

Herr Mitteregger, was macht die Kryptowährung so interessant?

Da gibt es viele Faktoren, wichtig ist nur das selbst wenn man es nicht gleich Versteht kann man nicht all zuviel falsch machen. Die Geschichte von Traudl P. zeigt zum Beispiel, dass man die Blockchain schnell zu verstehen lernt. Die liebe Traudl hat kurz vor ihrem Rentenbeginn, über einen Freund ein Wallet eingerichtet und damals für 500,-EUR Bitcoin erworben, dann hat sie erstmal vergessen wie das Passwort und die Zugangsdaten lauteten, nach über einem Jahr wollte sie eben einfach nur wissen ob das was passiert ist? Man hatte Ihr erzählt das Mining wäre der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Kryptowährungen, heute würde ich Kunden dazu nicht mehr raten, die Masternode ist der weit bessere Weg mit Kryptowährungen nicht nur zu bezahlen sondern auch ein passives Einkommen zu realisieren. Beim Mining wird in Rechnerleistung investiert, 2017 wurde Mining mit dem „Proof of Work Verfahren“ von vielen empfohlen aber auch kritisch beobachtet. Das Thema Stromverbrauch beim Proof of Work ist ein großer Kritikpunkt vieler Krypto Gegner. Beim Masternode Staking besteht dieses Problem Nicht, mit sehr wenig Rechenleistung kann eine sogenannte Masternode betrieben werden.

Unsere Traudl, hat also erst einmal in Rechner investiert, doch selbst nach vielen Monaten wurde sie sehr positiv überrascht denn nachdem ich Ihr die Zahlen im Wallet erklärt hatte, konnte Traudl feststellen das sie einen ordentlichen Gewinn gemacht hat, mit Bitcoins, der Blockchain und ihrem Wallet. Was hat sie dabei richtig gemacht? Unsere Traudl nahm eine überschaubare Geldsumme, keine riesiges Vermögen und hat es investiert ohne über ein großes Fachwissen zu verfügen, in ein Mining würde die Rentnerin nicht mehr investieren aber heute versteht sie Bitcoins, Token und wird weiterhin einen Teil ihres Vermögens in virtuellen Krypto-währungen anlegen und immer wieder zum online bezahlen nutzen.

Was ist eine Masternode?

Ein Masternode ist nichts weiter als ein Wallet mit einer kompletten Kopie einer Blockchain. Man bezeichnet eine Masternode als solche, weil dieser durch die Verknüpfung einer signifikanten Menge an Coins eine höhere Gewichtung im Netzwerk hat. Mehr Informationen zu den Fachbegriffen erfahren die Leser direkt im Info hier.

Um Masternodes besser zu verstehen, hilft es zu wissen, was Nodes innerhalb des Bitcoin-Systems sind: „neben den Minern bilden sie das Rückgrat, auf dem das Netzwerk überhaupt funktioniert.“ Einfach gesagt handelt es sich um Server, auf denen die gesamte Blockchain gespeichert ist und die sowohl Transaktionen als auch Blöcke verifizieren. Die Dezentralität und die Performance dieses Netzwerks lebt davon, dass dieses auf möglichst vielen Nodes verteilt ist.

Im Vergleich zu den Aufgaben der Miner wird diese Rolle im Bitcoin-Netzwerk nicht entlohnt. Node-Hoster im Bitcoin-Bereich tun ihre Arbeit aus Idealismus, aus Sicherheitsgründen und um aktiv am Netzwerk teilzunehmen.

Die Wallet, in welcher die Kryptowährungen gespeichert und praktisch gelagert werden, gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, nämlich als:

– Online-Wallet (eWallet)
– Paper-Wallet (offline)
– Ledger (offline) als eine Art spezieller USB-Stick

Als besonders sicher gelten Offline-Wallets, beispielsweise als Paper-Wallet oder Ledger. In einer Paper Wallet wird das digitale Geld auf echtem Papier „gespeichert“. Diese sind vollkommen sicher gegenüber Manipulationen aus dem Internet, denn es findet keine Online-Speicherung statt. So können keine gespeicherten Transaktionen oder Bestände verloren gehen berichtet Josef Mitteregger.

Am Anfang war das Licht

2009 erfand das anonyme Phantom, mit dem angeblichen Namen Satoshi Nakamoto, den Bitcoin und legte dazu die Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, auf 21 Millionen beschränkt. Derzeit gibt es ca. 16,5 Millionen Bitcoins. Der Bitcoin ist damit die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung auf dem Planeten Erde. Witzig dabei: Jedes Jahr feiert die Bitcoin-Community am 22. Mai den „Bitcoin Pizza Day“. An diesem Tag im Jahr 2010 bezahlte der Programmierer Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins für die Lieferung von zwei Pizzen. Die Transaktion gilt als erste, in der jemand eine physische Ware mit Bitcoins bezahlte. Heute hätten Hanyecz Bitcoins aus dieser Bestellung einen Wert von 188 Millionen US-Dollar.

Coins, Coins, Coins und was ist Merebel?

Merebel ist eine innovative privacy MASTERNODE (POS/MN) Kryptowährung auf dem aktuellsten Stand der Blockchain-Technologie mit vielen Funktionen, die in den meisten anderen Kryptowährungen nicht verfügbar sind. Merebel wird der Grundstein einer neu entwickelten Blockchain Masternode Kreditkarten Technologie, damit wollen wir Kryptowährungen als Zahlungsmittel im realen Leben einbinden. Mit der RebelNode Investment Plattform geben wir Investoren die Möglichkeit in einem Merebel Masternode all-inklusive Service zu investieren.

Merebel Bank 3.0

Mit einer echten Bank und der MasterMERIcard werden wir Blockchain Technologie als Zahlungsmittel im realen Leben integrieren und alle Kunden mit hohen Masternode Vergütungen verzaubern! Die Merebel Bank ist mit der RebelNode Hosting Plattform und Exchange API verbunden. Alle Masternode Vergütungen werden mit der Merebel Bank und Masternode Plattform syncronisiert.

Die MasterMERIcard wird mit einem Merebel-Bank Konto verknüpft,mit dieser man jederzeit mit Echtgeld einkaufen oder beim Bankomaten Geld abheben kann. Mit einer API zur Merebel Exchange wird der Preis in Echtzeit ermittelt und das Guthaben nach dem Kurs entsprechend in Euro zur Verfügung gestellt.

Die Merebel-Bank Plattform dient hauptsächlich zur Kontoverwaltungen und wird mit einem Benutzerfreundlichen Interface und Support System ausgestattet. Merebel entwickelt weltweit das erste Bank und MasterMERIcard System basierend auf dieser tollen Technologie.Damit machen wir Blockchain im realen Leben einsatzbereit.

Wir nennen es Bank 3.0 basierend auf Blockchain Technologie!

Die Merebel Bank basiert auf Blockchain und Masternode Technologie!

Das Investment kann nicht verloren gehen, da nur die Masternode Vergütungen in der Bank zur Verfügung gestellt werden, die Masternodes bleiben in der RebelNode Plattform sicher aufbewahrt! Solltest du also einmal dein gesamtes Guthaben verbrauchen wird es wieder automatisch aufgeladen. Somit ist auch das Risiko von einem Totalverlust wie bei einem Kreditkarten Betrug so gut wie ausgeschlossen.

Der Merebel Kurs wird in der Bank Synchronisiert, sollte der Kurs steigen, vermehrt sich die Balance in EUR/USD. Nur RebelNode Hosting Kunden mit mindestens einer Starter-Node bekommen eine MasterMERIcard und ein Konto für die Merebel Bank!

Sicherheit für unsere Kunden:

Mit aktuellster Verschlüsselung Technologie, Firewalls, privaten Server und ein Team für Cyber Security bieten wir unsere Kunden ein hohes Maß an Sicherheit.

Masternode? Proof of Stake?

Merebel arbeitet mit dem Proof of Stake/Masternode Consensus und Lyra2z-Algorithmus, der nur wenige Ressourcen verbraucht. Da Merebel keine Miner mehr benötigt gehen sie einem der Hauptkritikpunkten von Coins wie Bitcoin aus dem Weg – nämlich dem hohen Energieverbrauch.

Funktion: Masternodes und Staking als Rückgrat des Merebel-Netzwerks!

Es gibt zwei Wege, zum MERI-Netzwerk beizutragen und dafür Belohnungen zu erhalten: Masternodes und Staking. Masternodes sind Server, auf denen eine MERI-Wallet mit 3000 MERI-Einheiten vorhanden ist. Die Masternodes werden eingesetzt, um die Transaktionen zu verifizieren und anonymisieren sowie die Blockchain zu speichern. Außerdem dürfen Masternodes bei Community- Befragungen abstimmen und bestimmen so die Zukunft von Merebel mit. Somit hat Merebel eine dezentralisierte Verwaltung, in der Entscheidungen im Rahmen eines demokratischen Prozesses getroffen werden. Damit nicht nur Nutzer mit 3000 MERI zum Netzwerk beitragen können, gibt es das Staking als zweite Möglichkeit. Beim Staking wird eine bestimmte Anzahl an Coins in der Wallet festgesetzt und eingesetzt, um das Netzwerk zu sichern und neue Blocks freizugeben. Staking-Nutzer erhalten außerdem ebenfalls Abstimmrechte, allerdings nicht so umfangreich wie die Inhaber von Merebel, alle Infos dazu über Josef Mitteregger persönlich erfahren, telefonisch unter +43 664 88926170, oder per Email: josef@merebel.org erfahren.

Josef Mitteregger – Hirnreit 113 – A-5771 Leogang/Austria

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was Sie über Bitcoin und Co. wissen müssen

Was Sie über Bitcoin und Co. wissen müssen

Bereits seit 2009 revolutioniert die Kryptowährung Bitcoin den Finanzmarkt und ist bis heute von großer Relevanz. Doch wie genau funktioniert dieses digitale Währungssystem? Die Kryptowährung Bitcoin. Geschichte, Funktionsweise, Sicherheit und Wirtschaftliche Aspekte beantwortet alle Fragen – auch für Laien verständlich – rund um die Geschichte, Funktionsweise und Risiken von Bitcoin. Im März 2019 ist die zweite, vollständig aktualisierte Auflage im GRIN Verlag erschienen.

Nicht zuletzt wegen der unerwarteten Kursentwicklung, der Finanzblase von 2017 und dem Crash von 2018 sind Kryptowährungen bis dato nicht nur in der Finanzbranche ein Thema. Auch eine steigende Anzahl an Firmen und Organisationen akzeptiert bereits Kryptowährungen. Doch viele Privatpersonen können sich in diesem komplexen Thema noch nicht gut orientieren. Mark Strutzenberger gibt in Die Kryptowährung Bitcoin einen umfassenden Überblick über die geschichtlichen und wirtschaftlichen Hintergründe der neuen Währung.

Ein Ratgeber für Einsteiger: Dieses Buch lässt keine Fragen offen

Parallel zur Popularität von Bitcoin macht auch die Blockchain-Technologie große Fortschritte. Inzwischen prüfen einige Staaten sogar die Einführung einer offiziellen Kryptowährung. Doch wie funktioniert dieses Währungssystem? Welche Risiken und Chancen müssen Privatpersonen beachten? Und welche wirtschaftlichen Aspekte sind wichtig? Diese und weitere Themen rund um Kryptowährungen und Bitcoin behandelt Mark Strutzenberger in seinem Buch. In einer auch für Laien verständlichen Weise erklärt er die komplexen Prozesse, die Kryptowährungen zugrunde liegen und gibt dabei anschauliche Beispiele. „Die Kryptowährung Bitcoin. Geschichte, Funktionsweise, Sicherheit und Wirtschaftliche Aspekte“ ist ein Einsteigerbuch für alle Finanzwirtschafts-, Weltwirtschaft-, Informatik- und Politikinteressierten, die die Grundlagen und Zusammenhänge von Kryptowährungen verstehen möchten.

Über den Autor

Mark Strutzenberger beschäftigt sich seit 2016 mit Kryptowährungen. Für sein Buch konnte er nicht nur auf ein fundiertes Hintergrundwissen zurückgreifen, sondern auch praktische Erfahrungen einfließen lassen. Strutzenberger hat das Investieren und Mining von Bitcoin sowie verschiedene Clients selbst getestet. Seine Erkenntnisse hat er in der zweiten, vollständig aktualisierten Auflage von „Die Kryptowährung Bitcoin. Geschichte, Funktionsweise, Sicherheit und Wirtschaftliche Aspekte“ für Einsteiger aufbereitet.

Die zweite Auflage ist im März 2019 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-21109-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/321186

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Computer IT Software

Stylischer Flipcase-Shop für hochwertige Smartphone-Hüllen

Neuer Onlineshop für günstige Handyschutzhüllen und Wallets geht online und überzeugt konzeptionell.

Stylischer Flipcase-Shop für hochwertige Smartphone-Hüllen

Flipcaseshop.de – Logo

Wer kennt das nicht. Das Smartphone wird aus Versehen in der gleichen Tasche wie der Schlüssel verstaut und schon weist der Bildschirm einen ersten Kratzer auf. Alternativ klingelt Ihr Telefon und der Anwender kramt in seiner Tasche, um das Smartphone anschließend relativ unsanft auf den Boden fallen zu lassen. Genau vor solch einem Horror-Szenario kann eine Handy-Hülle schützen!

Der neue Flipcase-Shop, der unter www.flipcaseshop.de erreichbar ist, bietet hochwertige Handyschutzhüllen für drei verschiedene Geräte an. Dabei handelt es sich um das:

-iPhone 5 von Apple
-iPhone 5s von Apple
-Galaxy S5 von Samsung

Die Hüllen sind speziell für diese Smartphone-Typen konzipiert und bieten daher einen passgenauen Schutz. Die Hüllen sind zudem als Wallet oder als Flipcase zu haben. Das bedeutet, dass sich die Hüllen entweder wie ein Buch öffnen lassen (Wallet) oder alternativ von oben nach unten aufklappbar sind (Flipcase).

Käufer haben im neuen Flipcaseshop die Möglichkeit, aus sieben verschiedenen Farben zu wählen. Farben, die das Smartphone neben dem praktischen Schutz noch dazu optisch aufwerten und für einen farbenfrohen Hingucker sorgen. Doch auch ein schlichtes Schwarz oder edles Weiß darf in der Auswahl der möglichen Hüllen natürlich nicht fehlen.

„Für jeden Geschmack ist etwas dabei“, so die Beschreibung auf der offiziellen Webseite des Shops, der mit dieser Aussage nicht zu viel verspricht. Ob nun Flipcase oder Wallet, Rot, Schwarz, Weiß oder Blau – ein sicherer Schutz für die genannten Samsung- und Apple iPhone-Geräte ist in jedem Fall gewährleistet.

Flipcaseshop.de ist ein konzeptionell überzeugender Onlineshop für hochwertige Handyschutzhüllen und Wallets für Smartphones.

Kontakt
Arne Andresen
Arne Andresen
Waldstraße 31
25524 Itzehoe
04821 4377886
04821 93740
info@flipcaseshop.de
http://www.flipcaseshop.de

Internet E-Commerce Marketing

Online mobil einkaufen, an der Kasse bar bezahlen – das ist Cash to Code

Smartphone-Nutzer können zukünftig mobil, sicher und vor allem schnell online einkaufen und bezahlen. Der Clou, die Einkäufe werden einfach an der Kasse einer der tausenden Partnerfilialen mit dem Smartphone bezahlt.

Online mobil einkaufen, an der Kasse bar bezahlen - das ist Cash to Code

Online einzukaufen ist für Verbraucher nicht so einfach, wie es scheint. Oft ist der erste Einkauf mit der Notwendigkeit verbunden, Konto- oder Kreditinformationen preis zugeben oder lange auf eine Bestätigung der Kontoinformationen zu warten. Mit Cash to Code soll der Online-Einkauf in tausenden Filialen in ganz Deutschland endlich sicher, einfach und dank der praktischen Smartphone App auch bequem werden.

Barrierefreiheit für die Kunden:

Der Online-Handel lebt von seiner Geschwindigkeit – die Kunden wollen unabhängig von Öffnungszeiten oder dem Produktsortiment einfach online einkaufen und das ohne umständliche lange Wege, Parkplatzsuche, schlechtem Service, unterschiedlichen Öffnungszeiten und vielem mehr. Jedoch müssen die Kunden beim ersten Online-Einkauf meist langwierige Anmeldeprozesse oder Testüberweisungen über sich ergehen lassen, bevor sie das gewünschte Produkt bestellen können. Mit Cash to Code bietet sich dem Verbraucher eine sinnvolle Alternative. Zukünftig können Kunden mit der praktischen App aus einem reichhaltigen Produktsortiment direkt auf dem Smartphone mit nur einem Fingertipp online einkaufen. Nach dem Bestellvorgang wird ein Zahlcode generiert und direkt auf dem Handy angezeigt. Um sein Produkt zu bezahlen, muss nur noch der Zahlcode in eine der vielen Verkaufsstellen in ganz Deutschland direkt an der Kasse vorgezeigt werden. Das Produkt wird dann direkt vor Ort bar bezahlt. Der Zahlungseingang wird in Echtzeit an den Online-Shop übertragen, der dann die bestellte Ware sofort verschicken kann.

Sicherheit wird elementarer Bestandteil des e-Commerce:

Seine Waren online im Internet zu bestellen ist immer noch zu kompliziert, so urteilen zumindest laut einer aktuellen Studie 43% der befragten Teilnehmer. Registrierungs- und Prüfungsprozesse vor oder nach Bestellungen im Internet zehren an den Nerven der Kunden. Dazu kommen noch Sorgen um den Missbrauch der persönlichen Daten – so urteilen immerhin 59% der befragten Teilnehmer. Tatsächlich überschatten bereits seit Jahren Meldungen über großangelegten Datendiebstahl und Hackingangriffe sowie die fortschreitende Überwachung den Online-Handel und verunsichern sowohl Käufer als auch Verkäufer. Cash to Code bietet erstmals eine rundum sichere und einfache Zahlungsmethode für Käufer und Verkäufer. Der Kunde muss keinerlei Daten angeben um die App nutzen zu können; ebenso entfallen alle langwierigen Konto- oder Kreditüberprüfungen. Der Händler profitiert auf der anderen Seite davon, sein Geld in Echtzeit zu erhalten – und ebenso zügig seine Ware verschicken zu können.

Die Zukunft des Online-Payments aktiv mitgestalten:

Seine Waren online zu bestellen und zu bezahlen ist in den letzten Jahren immer alltäglicher geworden, jedoch konnten die Anforderungen, die Käufer und Verkäufer hinsichtlich der Zahlungsabwicklung haben, nur teilweise Schritt halten. Eine Möglichkeit sicher, schnell und einfach Produkte über das eigene Smartphone zu bestellen und zu bezahlen, ist der nächste logische Schritt hin zu einer völlig neuen Wertschöpfungskette des e-Commerce. „Mit Cash to Code will die Funanga AG den Prepaid-Markt in Zukunft aktiv mitgestalten und hinsichtlich der Bedürfnisse des Kunden aber auch der Verkäufer optimieren“ erklärt Seth Iorio, Vorstand und Gründer der Funanga AG. Mit dieser Idee und einem Team aus Fachkräften im Bereich e-Commerce konnten bereits namhafte Investoren gewonnen werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Funanga AG wurde im Februar 2013 mit Hauptsitz in Berlin gegründet. Das Berliner Startup-Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, neue und vielseitige Prepaid-Lösungen für sicheres und vor allem einfaches weltweites Bezahlen im Internet zu schaffen, und stellt dabei höchste Ansprüche an den Schutz seiner Kunden. Mit ihrem ersten Produkt Cash to Code bietet das Unternehmen erstmals eine völlig mobile Prepaid-Lösung für seine Kunden an. Mit dieser mobilen Bezahlmethode konnte die Funanga AG bereits namhafte Partner für sich gewinnen.

Funanga AG
Roman Hennes
Kaiser-Friedrich-Straße 4a
10585 Berlin
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Computer IT Software

Die Vielfalt internationaler Bezahlmethoden

Boleto, Konbini oder WebMoney – andere Länder, andere Sitten

Karlsruhe, 13. März 2014 – Weltweit boomt der Online-Handel. Ob in Japan, Brasilien, Russland, den USA oder Deutschland: Die Umsätze im Internetgeschäft wachsen mit Traummargen. Laut eMarketer ist allein 2013 der weltweite B2C eCommerce-Umsatz auf rund 1,248 Milliarden Dollar gestiegen.

Bezahlt wird üblicherweise mit Kreditkarte, es gibt jedoch rund um den Globus auch andere, sehr individuelle, lokale Bezahl-methoden, mit denen Kunden in der jeweiligen Region bevorzugt online einkaufen; Shops, die diese Präferenzen ignorieren und die bevorzugten Methoden nicht anbieten, verlieren oft potentielle Kunden, die sich bereits zum Kauf entschlossen hatten.

Boleto Bancário

In Brasilien zum Beispiel ist Boleto Bancário eine der beliebtesten Bezahlmethoden. Dabei wird beim Bestellvorgang online ein vorausgefüllter Zahlbeleg (Boleto) generiert. Der zu zahlende Betrag kann per Online-Banking beglichen werden, mehrheitlich wird der Beleg, der einen Barcode für die vereinfachte offline Abwicklung enthält jedoch ausgedruckt und an einem Bankautomaten, in einer Bankfiliale, bei autorisierten Einzelhändlern oder der nächsten Post-Filiale bezahlt. Der Online-Händler erhält nach einiger Zeit eine Bestätigung über den Zahlungseingang. Nach erfolgter Einzahlung ist ein Zahlungsausfall nicht mehr möglich. Dadurch ist die Zahlung sicher und der Händler kann sofort die Ware an den Endkunden versenden bzw. die Leistung erbringen. Boleto Bancário ist bereits seit dem Jahr 2000 in Brasilien als Bezahlmethode verfügbar und genießt sehr große Beliebtheit bei den brasilianischen Online-Shoppern.

Konbini

Ganz ähnlich funktioniert die in Japan sehr beliebte Bezahlmethode Konbini. Dabei steht der Name Konbini eigentlich für „Convenience Store“. In den Konbinis kann der Japaner 24 Stunden am Tag alles für den täglichen Bedarf erwerben – Getränke, Fast Food, Tabak, aber auch Zahnbürsten oder Socken. In den Konbinis können auch Online-Käufe bezahlt werden. Dabei wird, gleichsam wie bei Boleto Bancário in Brasilien, online ein Beleg generiert, der ausgedruckt werden muss. Im Konbini, dem Supermarkt um die Ecke, kann man dann den Einkauf bequem bar oder mit Kreditkarte bezahlen; Konbini liegt in der Gunst der japanischen Kunden weit vor internationalen eWallets, wie PayPal.

WebMoney

Bei WebMoney handelt es sich ursprünglich um ein vor allem in Russland beliebtes Online-Bezahlsystem, bei dem ebenfalls in der Regel ein Wallet angelegt wird. Diese eWallets, erfreuen sich auch in Russland großer Beliebtheit. Führende Systeme sind WebMoney und Yandex Dengi mit einem Marktanteil von zusammen rund 90 Prozent. Der einfachste Weg, Geld auf ein WebMoney-Konto zu transferieren, ist über Zahlungsterminals in Geschäften und im Supermarkt; die Verrechnung im WebMoney-System erfolgt in WebMoney Einheiten. Über Zahlungsterminals, UKash, Partnerbanken-ATMs, Postämter, Banküberweisung, WebMoney Prepaidcard, WebMoney ATM Card kann das Konto aufgeladen werden. WebMoney-Transaktionen werden in Euro, US Dollars, Rubel und in ukrainischen Hrivna abgewickelt. Der eigentliche Bezahlvorgang jedoch läuft über das WebMoney-Geld, sodass Überweisungen bzw. Kaufabwicklungen in und mit anderen Währungen problemlos möglich sind.

Boleto Bancário, Konbini und WebMoney sind nur um drei Beispiel einer Vielzahl lokaler Bezahlmethoden, die sich in ihren jeweiligen Heimmärkten einer großen Beliebtheit erfreuen. Soll ein Online-Shop international erfolgreich sein, lässt sich die Einbindung dieser und anderer, lokaler Gegebenheiten nicht umgehen – schließlich will niemand den oft teuer gewonnenen Käufer, vor dem letzten Schritt im Kaufprozess verlieren.

Über asknet AG

asknet gehört zu den international führenden eCommerce Unternehmen und bietet Herstellern digitaler Produkte individuelle Shop-Lösungen, um rund um die Uhr in über 190 Länder zu verkaufen. Zusätzlich betreibt das Karlsruher Unternehmen Portale für den Software-Vertrieb im Bereich Forschung und Lehre. Unter anderem versorgt die asknet AG, die 1995 als Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gegründet wurde, rund 80 Prozent der deutschen Hochschulen mit Software-Produkten. Hier ist asknet Large Account Reseller für Hersteller wie Adobe und Microsoft. 2012 erhielt asknet den „IBM Bestseller Award 2012“. Außerdem bietet asknet Studenten über die etablierte Internetplattform „studyhouse.de“ ein vielfältiges Softwareangebot für den Privatgebrauch. Zu den asknet Kunden zählen namhafte Unternehmen wie ABBYY, CyberLink, F-Secure, HBO, Nero, NetObjects, Norman, Panda Security oder Steinberg Media Technologies GmbH. Im Jahr 2012 erwirtschaftete das Unternehmen Transaktionserlöse in Höhe von rund 90 Mio. EUR. Weitere Informationen unter www.asknet.de.

asknet AG
Katja Speck
Vincenz-Priessnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
+49/721/96458-6369
katja.speck@asknet.de
http://www.asknet.de

Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn
089 60 669222
alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Fashion Trends Lifestyle

JACKEY – New on Kickstarter!

JACKEY - New on Kickstarter!

JACKEY silver, front

JACKEY – Your unique, multifunctional smart-wallet and key-organizer with a clear, functional design that allows you to carry credit cards, money and keys in an innovative way.
Now available on Kickstarter!

JACKEY is ultra light! The individual panels are made of precision CNC machined aluminum. The surfaces are finely bead blasted and color anodised.

The aluminum housing not only looks and feels special while protecting your cards from possible damage, but also protect your privacy by shielding your information from RFID readers. An RFID reader can, for example, collect your name, card number, CSV / CVV number and billing data from your credit card or other RFID-readable cards. JACKEY shields your information from the RFID radio waves and protects against potential theft.

By coating the inside of the card compartment and partially coating the inside of the key module with velour, the cards and keys are able to slide gently in and out without a scratch.

The JACKEY also comes in an alternative model for only cards and money.

Jackey comes in 6 different colors:

silver, black, gold, bordeauxred, rasberryred, lightblue

100% made in Berlin.

We choose to only work with people we know and trust to get the job done right. No off-shore sourcing.

Features:

– Securely holds cash and 1-10 cards
– Securely holds 1-4 keys
– Cash can be easily strapped on the front for easy access.
– Durable high quality elastic band with high quality safety lock
– Velour coating on the inside of the card compartment and partial velour coating on the inside of the key module let the keys and cards slide gently in and out without a scratch.
– RFID blocking, JACKEY protects your privacy
– The slim design is barely noticeable in front pocket.
– Dimensions: 10,4 cm long by 5,4 cm wide, with a side profile thickness of 0,7 cm
– Weight: 1,8 oz (50 Gramm)

Website: http://myjackey.com/

Kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/1177576135/jackey
Bildquelle:kein externes Copyright

http://myjackey.com/

JACKEY
Michael Rayss
Kalkbergeweg 74
12589 Berlin
+49 30 649 050 40
info@rayss.de
http://myjackey.com/

KR-Marketing
Katarina Ratkovic
Kollwitzstraße 53
10405 Berlin
+49 170 5450034
katarina@kr-marketing.com
http://www.kr-marketing.com

Elektronik Medien Kommunikation

Swissbit präsentiert sichere MICRO SD Serie PS-100u

Swissbit präsentiert sichere MICRO SD Serie PS-100u

Dank eingebettetem Sicherheitselement ermöglichen die Swissbit Micro SD Karten hochgradig sichere Lösungen.

Bronschhofen, Switzerland – Februar 2014 – Mit der neuen Security Serie PS-100u erweitert die Swissbit AG ihre erfolgreiche Produktlinie an Flash Speicherlösungen um dedizierte Sicherheitsprodukte. Dank eingebettetem Sicherheitselement ermöglichen die Speicher im Micro SD Formfaktor hochgradig sichere Lösungen. Damit können Lösungsanbieter mobile und eingebettete Systeme in sichere Applikationen verwandeln.

Die neue PS-100u Serie umfasst drei Modelle für PKI, Sprachverschlüsselung und kontaktlose Anwendungen.

Die Standard Edition PS-100u SE eignet sich hervorragend für Authentifizierungs- und PKI-Applikationen. Führende Middleware-Anbieter von Anwendungen für mobile Geräte, Desktop- und Tablet-PCs unterstützen die Speicherkarte und garantieren damit eine nahtlose Integration in bestehende Sicherheits-Infrastrukturen.

Die Voice Edition PS-100u VE bietet Elliptische-Kurven-Kryptographie (ECC). Der hohe Sicherheitslevel kombiniert mit kleinen Zertifikatsgrößen macht sie ideal für den Online Schlüssel- und Zertifikats-Austausch wie er für hochperformante Sicherheits-Sprachanwendungen entscheidend ist.

Die kontaktlose Karte PS-100u CL lässt sich in Terminals mit einer externen Antenne verwenden. Über das Übertragungsprotokoll ISO 14443 können NFC-fähige Smartphones im Reader Mode mit der Smartcard kommunizieren. So ermöglicht sie elektronische Geldbörsen (wallet, e-purse), Bezahl- und Bank-Applikationen.

Ausgestattet ist die Swissbit PS-100u Serie mit einem CC EAL 5+ Smartcard Chip mit CC EAL 5+ zertifiziertem Java Card OS des neuesten Standards. Sie unterstützt die Plattformen Windows 7/8/Vista/XP, Android und BlackBerry. Diese wird auf Nachfrage flexibel ergänzt. Verfügbare Speicherdichten sind 4GB und 8GB in Geschwindigkeitsklasse 10. Muster sind bereits erhältlich, die Produktion startet im Januar 2014. Mit den neuen Security Produkten richtet sich Swissbit an B2B Partner, Lösungsanbieter und Value Added Reseller.

Neue Business Unit „Security“
Verantwortlich für die PS-100u Serie zeichnet die neue Swissbit Business Unit „Security“. Ein Team ausgewiesener Security-Experten mit langjähriger Erfahrung in der erfolgreichen Entwicklung sowohl von Sicherheitskomponenten für mobile Applikationen als auch in der Smartcard-Technologie und der Beratung von Behörden und Unternehmen konzentriert sich hier auf die Entwicklung ausgefeilter Sicherheitsmechanismen. Die Swissbit Business Units Flash und DRAM tragen die Speicher-Technologie und -Produkte bei. Das Serviceportfolio der Business Unit „Security“ umfasst Security Beratung und Training, Design-In Support, Prototyping und der Zugriff auf ein großes Partnernetzwerk für kundenspezifische, schlüsselfertige Lösungen mit kurzer Time-To-Market. Zielmärkte sind vor allem die Industrie, Telekommunikation, Banking, Medizin sowie Regierungen und Behörden.

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Über Swissbit (www.swissbit.com):
Swissbit ist der größte Hersteller von DRAM und NAND Flash basierenden Speichersystemen in Europa. Gegründet 2001 aus einem Management-Buy-Out der Siemens AG verfügt Swissbit über Niederlassungen in der Schweiz, Deutschland, den USA, Japan und Taiwan. Das Flash Portfolio umfasst SSD (SATA- und PATA-Schnittstellen), mSATA, Slim SATA, CFast, CompactFlash, USB Flash Drives, SD und microSD Speicherkarten. Dank der breiten Produktpalette deckt Swissbit die Speicheranforderungen für alle Industriesegmente als auch Automotive und Telekommunikation ab. Den steigenden Bedarf an Sicherheitslösungen und -services adressiert Swissbit mit sicheren Speicherlösungen für die Marktsegmente Industrie, Gouvernment, Verteidigung, Medizin, Telekommunikation, Maschine-zu-Maschine Kommunikation und Banking. Alle Swissbit Produkte erfüllen höchste Qualitätsstandards sowie die RoHS und REACH-Richtlinien. Weitere Informationen zum Unternehmen und Produkten unter www.swissbit.com.

Der Name „Swissbit“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Swissbit AG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Diese Materialien werden von Swissbit ausschließlich für ihre Kunden als Informationszweck zur Verfügung gestellt.

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Internet E-Commerce Marketing

PayPass Online von MasterCard: Ogone unterstützt Markteinführung in Europa

Brüssel/Köln, 16.05.2012 – MasterCard hat mit den PayPass Wallet Services eine offene, cloudbasierte Lösung für den E- und M-Commerce auf den Markt gebracht. Zahlungsspezialist Ogone kooperiert mit MasterCard und wird den Service als einer der ersten europäischen Payment Service Provider in Europa unterstützen.

Bei den PayPass Wallet Services handelt es sich um eine neue, globale Wallet-Lösung, die den elektronischen Zahlungsverkehr vereinfachen soll. Durch sie können Käufer sowohl am POS als auch online sicher und „mit nur einem Klick“ bezahlen. Kundenvorteil: Sowohl Zahlungsdetails als auch Lieferinformationen (im E-Commerce) werden in einer einzigen, sicheren und kundenfreundlichen Lösung gebündelt. Das PayPass Wallet ist offen konzipiert, das heißt, auch die Einbindung von American Express, Visa oder anderen Kredit- und Debitkarten ist möglich.

In Europa soll Ogone als erster Payment Service Provider dafür sorgen, dass die Lösung von möglichst vielen Händlern eingesetzt werden kann. Shopbetreiber, die an Ogone angebunden sind, können ihren Kunden die Nutzung von PayPass Online ab Start des Services in Europa zur Verfügung stellen. MasterCard wird die Lösung im dritten Quartal 2012 zunächst in Amerika, Kanada, England und Australien anbieten. Ogone integriert PayPass Online voraussichtlich im Rahmen einer der nächsten Plattform-Releases.

Marcus W. Mosen, Chief Commercial Officer von Ogone, kommentiert die Zusammenarbeit: „Ogone hat sich dem einfachen Zahlungsverkehr im Internet verschrieben. Kunden sollen so bezahlen können, wie es ihnen am liebsten ist, und Händler sollen nicht auf ihren Forderungen sitzen bleiben. Die PayPass Wallet Services sind eine sichere und bequeme Lösung sowohl für Händler als auch für Kunden. Als führender Payment Service Provider in Europa war es für uns daher selbstverständlich, dass wir als Partner von MasterCard diese neue Payment-Lösung in unser Angebot integrieren.“

„Wir von MasterCard freuen uns, dass Ogone PayPass Online in seine Schnittstellen für den E- und M-Commerce einbindet,“ lässt Jorn Lambert, Group Head Emerging Payment Europe, wissen. „Ogone ist einer der führenden europäischen Anbieter von Zahlungslösungen und hat eine hohe internationale Reichweite. Dass Ogone unsere Lösung einbindet, verweist auf das Potential unseres Produkts.“ Derzeit vertrauen bereits mehr als 35.000 Online-Shops in über 45 Ländern den Payment-Lösungen von Ogone.

Über Ogone
Ogone ist ein führender europäischer Anbieter von Payment Services mit internationaler Ausrichtung. Für mehr als 35.000 Kunden weltweit übernimmt Ogone die Steuerung und Sicherung des Online-Zahlungsverkehrs, darunter TUI, Thomas Cook, Unister, Opodo, Conrad Electronics, Nespresso und BOSE. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Brüssel biete dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern über 80 internationale, alternative und national populäre Zahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten an.

Ogone unterhält Niederlassungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA und hat mit der Übernahme des Online Payment Providers EBS im Jahr 2011 auch den Markt in Indien erschlossen. Durch Nutzung des umfangreichen Portfolios an Zahlarten können Online-Händler Reichweite und Konversionsrate steigern; zudem profitieren sie von transaktionsbezogenen Funktionalitäten, umfassenden Back-Office-Services und einem der fortschrittlichsten Betrugspräventionssysteme weltweit. Ogone ist ein unabhängiges Unternehmen, an dem Summit Partner die Mehrheit hält und als Partner des Management-Teams fungiert. Weitere Informationen unter www.ogone.com

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Wendelinstraße 1
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