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Mit der App ForestManager den Wald einfach und schnell digital verwalten

Die Industrie investiert enorme Mittel um mit der Digitalisierung Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen. Warum im Wald damit aufhören? Der ForestManager bringt die Digitalisierung zu Ihnen, mit allen Vorzügen zu geringen Kosten.

Mit der App ForestManager den Wald einfach und schnell digital verwalten

Regensburg September 2018: Wie schnell breitet sich der Schädling aus? Wohin breitet sich der Schädling aus? Wie sah es vor dem Ausbruch aus? Welche Bäume sind erntereif? Wie entwickeln sich die Bäume? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen können Sie nun bequem mit dem ForestManager erhalten.
Seit nunmehr einem Jahr ist ForestManager der ständiger Begleiter im Wald und an jedem beliebigen Arbeitsort zur schnellen und umfassenden Dokumentation der Geschehnisse im Wald. Das online- und offline nutzbare Kartenmaterial hilft immer die Orientierung im Wald bei Arbeitsplanungen bequem von jedem Ort zu behalten.
Viele Funktionen helfen Ihnen dabei schnell und effizient Beobachtungen mit Bildern zu notieren. Diese zu Drucken, zu versenden oder zur weiteren Verwendung zu exportieren. Markieren Sie Ihr Gebiet auf der Karte und verlieren nicht mehr den Überblick.
Überprüfen Sie selbst ob und wie sich die Umwelt verändert mit historischen Daten, die mit aktuellen verglichen werden können.

In Zusammenarbeit mit Forstwirten und Waldbesitzern sorgt das Unternehmen für eine stetige Weiterentwicklung des ForestManagers und freut sich über Rückmeldungen und Vorschläge, um den perfekten Assistenten für die moderne Waldbeforstung zu erreichen.

Lassen Sie sich darauf ein! Und fangen Sie gleich an…

Erhältlich ist die App kostenfrei im Google Playstore. Besuchen Sie uns auf auf www.facebook.de und auf www.forestmanager.de Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

Die rBITech UG (haftungsbeschränkt) wurde 2011 von Bernd Gietzelt und Melanie Bachinger gegründet als Systemhaus zur ganzheitlichen Betreuung in allen IT-Belangen. Das beinhaltet die zuverlässige Beratung sowie die Umsetzung und Betreuung der Kunden-EDV.

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rBITech UG (haftungsbeschränkt)
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Wissenschaft Technik Umwelt

NRW: GELSENWASSER und VSB wollen Waldwindpark entlang der A4 errichten

Wald und Wind im Sauerland und im Oberbergischen

Wald und Holz NRW und die Waldgenossenschaften Hillmicke, Huppen und Saßmicke haben dem Versorgungsunternehmen GELSENWASSER und dem Projektentwickler VSB als Bietergemeinschaft den Zuschlag für die Planung, den Bau und den Betrieb eines Windparks erteilt. Vorgesehen sind nach aktuellem Planungsstand 11 Windenergieanlagen im Kreis Olpe und im Oberbergischen Kreis. Der Park soll sich auf dem Höhenrücken zwischen den Orten Hahn und Hillmicke entlang der Autobahn A4 erstrecken.

Die Waldbesitzer haben die rund 480 ha große Waldfläche an die Bietergemeinschaft aus der GELSENWASSER AG und der VSB Neue Energien Deutschland GmbH vergeben. Der Windpark soll auf Flächen der Waldgenossenschaften Saßmicke, Hillmicke und Huppen entstehen und erstreckt sich ebenso auf Liegenschaften des Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen in den Städten Drolshagen und Olpe sowie in den Gemeinden Wenden und Reichshof. „Die Bieter haben in ihrem Angebot wirtschaftlich und fachlich gezeigt, dass mit umsichtiger Planung Windenergie und Wald sehr gut zusammenpassen“, so Björn Hohenstein von Wald und Holz NRW. GELSENWASSER-Projektleiter Stephan Dohe ergänzt: „In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Stadtwerken engagieren wir uns schon seit mehreren Jahren intensiv für den Ausbau dezentraler Windenergieerzeugung und den Einsatz regenerativer Ressourcen. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner VSB nun auch Wald und Holz NRW von unserer Idee überzeugen konnten. VSB bringt 20 Jahre Erfahrung aus der Genehmigungsplanung ein. Wir gehen deshalb optimistisch in das Verfahren.“

Wie geht es weiter?
Die Bietergemeinschaft beabsichtigt den intensiven Austausch mit Rat und Verwaltung der jeweiligen Kommunen zum geplanten Bauvorhaben. Ein erstes Gespräch ist bereits erfolgt. Im Rahmen einer interkommunalen Informationsveranstaltung wird eine gemeinsame Abstimmung stattfinden. Weitere Schritte ergeben sich im Anschluss an diese Gespräche. Dazu gehören in Zukunft auch umfangreiche Windmessungen und zahlreiche Gutachten, beispielsweise im Bereich des Natur- und Artenschutzes. Am Ende des Prozesses steht ein Genehmigungsantrag nach Bundes-Immissionsschutzgesetz, den die Bieter für den Windpark A4 einreichen. Für die Genehmigung müssen die jeweiligen Planverfahren in den Kommunen ebenfalls abgeschlossen sein. Ist die Genehmigung dann erteilt, durchläuft das Projekt das Ausschreibungsverfahren für die Windenergie an Land – entsprechend des Erneuerbare-Energien-Gesetzes – um eine Vergütung für den erzeugten Strom zu erhalten. Wenn die Bieter mit ihrem Preisgebot erfolgreich sind, kann der Windpark gebaut werden – das wäre frühestens 2020. „Es ist also genug Zeit, um mit allen Beteiligten und Behörden an der Genehmigung zu arbeiten, die speziellen Bedingungen vor Ort zu klären und so zu einer für die Region optimalen Gestaltung des Windprojekts zu kommen. Auch zu den Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung gehen wir direkt in den Dialog“, bekräftigt Peter Neumann, Leiter VSB-Regionalbüro Osnabrück. Eine erste Bürgerinformationsveranstaltung ist im Sommer 2017 geplant.

Schonung des Waldes hat Vorrang
In NRW werden Windräder auf nur etwa 0,1 Prozent der Landeswaldfläche errichtet. Waldwindparks leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und tragen dazu bei, die Ausbauziele der Landesregierung für Erneuerbare Energien zu erreichen. Die benötigten Waldflächen für den Windpark bei Olpe werden in enger Kooperation mit den Waldbesitzern sorgfältig festgelegt. Dabei werden hochwertige Laubbaum-Bestände geschont und sturmgefährdete Standorte bevorzugt. Um so wenig Flächen wie möglich als Standorte und für den Aufbau in Anspruch zu nehmen, sind Areale dicht an bestehenden Forstwegen erste Wahl. Für den Bau beanspruchte Flächen werden wieder aufgeforstet. Die Eingriffe in das Ökosystem werden dabei so gering wie möglich gehalten. „Wir wollen das Wissen der Umwelt-Akteure in den Kommunen für das Projekt möglichst umfassend berücksichtigen. So finden wir gemeinsam den besten Weg, um regenerative Energie in der Region Oberberg und Südwestfalen bürgernah und so umweltschonend wie möglich umzusetzen“, so Projektleiter Dohe.

Die GELSENWASSER AG
1887 im Ruhrgebiet gegründet, um die Montanindustrie und die Menschen der Region mit Wasser zu versorgen, ist GELSENWASSER heute eines der größten deutschen Wasserversorgungsunternehmen. Weitere Schwerpunkte sind Abwasserentsorgung, Energieversorgung sowie Dienstleistungen rund um Wasser und Energie in mehr als 70 Städten und Gemeinden. Aktuell wirkt GELSENWASSER über Beteiligungsgesellschaften an zwölf konkreten Windenergieprojekten mit. Dabei werden insgesamt 40 Anlagen mit einer Nennleistung von ca. 140 MW und einem Investitionsvolumen von rd. 220 Mio. EUR geplant. Das erste Windrad konnte im März 2016 in Castrop-Rauxel in Betrieb genommen werden. Elf weitere Windenergieanlagen am Niederrhein, im Münsterland und im Ruhrgebiet haben die Behörden im letzten Jahr genehmigt.

GELSENWASSER AG
Willy-Brandt-Allee 26
45891 Gelsenkirchen

Pressestelle:
Felix A. Wirtz, Heidrun Becker
Telefon: 0209 708-247
E-Mail: pressestelle@gelsenwasser.de
Internet: www.gelsenwasser.de

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Detektei und Forstwirtschaft – eine diskrete Partnerschaft

DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH – Sachgebiet Wirtschaftsdetektei ermittelt und beobachtet für Waldbesitzer und Forstwirte

Detektei und Forstwirtschaft -  eine diskrete Partnerschaft

DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH

Detektei im Forst – verdeckte Aufklärungsarbeit in Wald und Flur

Die Pflege und Bewirtschaftung des Waldes ist ein bedeutender volkswirtschaftlicher Bereich. Es geht um einheimische Rohstoffe, Landschaftsgestaltung, Gewässerschutz, Trinkwasserversorgung sowie Luftreinhaltung und Erholung. Aber im Wald geht“s nicht immer romantisch und idyllisch zu. Gartenabfälle und Bauschutt landen im Forst. Es wird gewildert. Hunde fallen zur Schonzeit unangeleint über Jungwild her und spätestens mit dem Frühherbst schleichen sich Brennholzdiebe in Privat- und Staatsforste. Baumfäll- und Rodungsbetriebe vermelden des Weiteren immer wieder Diebstähle enormen Ausmaßes. Die Empfehlung involvierter behördlicher Strafverfolgungsstellen lautet dann nicht selten: „Schalten Sie eine Detektei ein!“. Stagnation kennt die privatdetektivische Branche praktisch nicht. Die Auftragslage aus dem Wirtschaftssektor kennt seit Jahrzehnten nur einen Trend – steigend.

Detektivarbeit im Wald – sensible, sukzessive Aufklärung

Waldbewirtschaftung funktioniert nur mit speziellem, technischem Equipment. Für Holzeinschlag, Durchforstung, Holzzuschnitt, Verladung und Abtransport werden Maschinen benötig, die temporär während der Forstarbeit über Nacht für gewöhnlich im Wald zurückbleiben. Forstunternehmen im grenznahen ostdeutschen Raum beispielsweise ächzen unter den seit Jahren unverändert anhaltenden Diebstahlserien. Entwendet wird wirklich alles, was sich aus dem Forst abtransportieren lässt. Wer glaubt nur Kleingerät wie Motorsägen, Holzspalter, Diesel-Stromgeneratoren und Astsägen werden aufgeladen, liegt falsch. Detekteien in Mitteldeutschland berichten, dass sich selbst GPS-Sender-geschütztes Großgerät wie Selbstfahrer für Stockfräsarbeiten, Forstschlepper, Holzrückewagen und Rückeanhänger, Holzhäcksler, Holzschredder, Traktorschredder, Baumstumpffräsen und Forstkräne – über Nacht regelrecht in Luft auflösen. Renommierte Privatdetektive ermittelten in Undercover-Aktionen aus, dass sich osteuropäische Diebesbanden mittlerweile GSM-Störsendern (Handyblocker oder Handyjammer genannt) bedienen, um GSM-Funksignale zu überlagern und GPS-Tracker damit zeitweilig unbrauchbar zu machen. Bleibt also nur die altbewährte, personalbasierte Observation in der Verbrechensbekämpfung. Etablierte Detekteien sind auf solche verdeckten Beobachtungen spezialisiert.

Holzdiebstahl ist kein Kavaliersdelikt – Privatdetektive beobachten

Entwendung von Forsttechnik ist i.d.R. das Metier „professioneller“ Banden. Dem „Otto-normal-Dieb“, der sein Kaminholz peu à peu mit diebischem Vorsatz aus dem Wald schleppt, interessiert die teure Technik kaum. Er nimmt mit, was sein Anhänger oder Kombi an Brennholz wegzuschleppen vermag. Nichtsdestotrotz hat sich der eine oder andere Halunke auf gewerbsmäßigen Waldholzdiebstahl spezialisiert. Die Masse macht“s. Jeden Tag eine Fuhre aus dem Forst stibitzt, kommt übers Jahr gerechnet einiges an Raummetern zusammen. Detekteien bieten praxistaugliche Einsatzkonzepte, um im wahrsten Sinne des Wortes, mit Augenmaß dem „Hobby-Holz-Klau“ Einhalt zu gebieten. Wiederholungstäter werden auf frischer Tat überführt und vom Detektivpersonal vorläufig festgenommen (gemäß § 127 Abs. 1 Satz 1 der Strafprozessordnung StPO) bis die örtliche Polizei den Sachverhalt aufnimmt und weiterbearbeitet. Diese Maßnahmen machen in der Szene sehr schnell die Runde. Zumal der Schadensverursacher im Nachhinein auch für die Aufwendungen des Detektei-Einsatzes aufzukommen hat. Das schreckt nachhaltig ab.

Spritdiebstahl und Umweltkriminalität – Detektive decken auf

Jeder kennt sie, die wilde Müllkippe am Waldrand, nicht selten auf dem Areal eines Wanderparkplatzes. Illegale Abfallentsorgung und Verklappung von Sondermüll in Wald und Flur sind schwere Straftaten. Umweltkriminalität wird vom privaten Einzeltäter aber auch von kriminellen, skrupellosen Vereinigungen begangen. Ein Liter im Wald verklapptem Altöls, kann die Trinkwasserversorgung einer ganzen Region gefährden. Ein Fass chemikalien- oder schwermetallbelastetem Sondermülls im Wald vergraben oder in den Waldbach entsorgt, löst eine ökologische Katastrophe aus. Beim Spritdiebstahl aus Forstmaschinen, spielen für die Straftäter Umweltaspekte ebenfalls keine Rolle. Tanks werden brutal angebohrt. Der Rest läuft in den Waldboden. Die Folgeschäden für den Forstbetreiber sind kaum zu beziffern. Mit detektivischem Spürsinn und mit innovativen Lösungen, geht die erfahrene Detektiv-Crew parallel- oder vorbehördlich in die Aufklärungsrecherche umweltkrimineller Handlungen. Die Grenzen der Zuständigkeitsbereiche der Fachrichtungen Privatdetektei und Wirtschaftsdetektei sind dabei nicht selten fließend. Der Stab im Detektivbüro steuert die eingeleiteten Maßnahmen mit Fokus auf Effizienz und fachkompetente Synergien. Im Rahmen verdeckter Forstgelände- und Personenüberwachungen, stehen Detekteien individuelle Sonderausrüstungen für diverse Anwendungsbereiche zur Verfügung.

Autor/Impressum

DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main

Telefonnummer
+49 69 625536

Faxnummer
+49 69 25756866

E-Mail-Adresse
post@detektei-system.de

DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH ist überregional ausgerichtet. Das Detektivbüro entsendet Wirtschaftsdetektive und Privatdetektive in den bundesweiten und weltweiten Einsatz. Neben der Hauptniederlassung in Frankfurt am Main betreibt Detektiv SYSTEM Detektei ® Zweigstellen in Norderstedt bei Hamburg sowie in Magdeburg (Mitteldeutschland).

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Steffen Randel
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Wissenschaft Technik Umwelt

„Tag der Umwelt“ am 5. Juni

Deutschlands erste Umweltschützer: die Waldeigentümer

"Tag der Umwelt" am 5. Juni

Seit Jahrhunderten erhält die deutsche Forstwirtschaft den Wald

Deutschland ist das Geburtsland der nachhaltigen Forstwirtschaft.
Seit Jahrhunderten zeigen deutsche Waldbesitzer eine besondere Verantwortung für ihren Wald: sie bringen Nützen und Schützen modellhaft miteinander in Einklang und dürfen daher beanspruchen, Deutschlands erste Natur- und Umweltschützer zu sein.

– In Deutschland entstand ein weltweit als Vorbild angesehener Waldbesitzertyp, der in seinem Eigentum Nutzung und Naturschutz vereint
– Erste Schutzbestimmungen für Stadtwälder bereits im 13. Jahrhundert
– Hans Carl von Carlowitz begründete die wissenschaftlich fundierte nachhaltige Forstwirtschaft vor 300 Jahren

Berlin, zum 5. Juni 2014 – Am „Tag der Umwelt“ richten sich die Gedanken auf die Natur – und hier ganz besonders auf den Wald. Angesichts der innigen Beziehung der Deutschen zum Wald erklärt Philipp zu Guttenberg stellvertretend für die rund zwei Millionen deutschen Waldbesitzer: „Wir sind Deutschlands erste Natur- und Umweltschützer. Lange vor der Umweltbewegung unserer Tage waren es die Waldeigentümer und Waldnutzer, die den grundlegenden Gedanken für den Schutz der Naturressourcen entwickelten und praktizierten.“ Es sei der Verdienst der langen Tradition nachhaltiger Forstwirtschaft und des familiär verankerten Verantwortungsbewusstseins der Waldeigentümer, dass Deutschland heute wieder zu einem Drittel mit einem Wald bedeckt ist, der für saubere Luft, reines Trinkwasser und Artenvielfalt sorgt, sagt der Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer. Nachhaltigkeit, made in Germany, made im Wald sei heute weltweit Vorbild für modernes, verantwortungsvolles Handeln und Wirtschaften. Es sei – so Philipp Guttenberg – das beste Rezept gegen eine zukunftsfeindliche, egoistische „Nach mir die Sintflut“-Mentalität.

Waldbesitz bedeutet Verantwortung für die Natur
Der Wald steht für die Sehnsucht des modernen Menschen nach Ursprünglichkeit, und wie kein anderer Ort dient er insbesondere den Deutschen als Richtmaß für eine intakte Umwelt. Um wie viel mehr noch stehen die Waldeigentümer in einer unauflöslichen emotionalen Bindung zu ihrem Wald. Zu Guttenberg drückt dies so aus: „Waldbesitzer denken seit jeher nachhaltig, sie arbeiten tagtäglich am Erhalt der Lebensgrundlage ihrer Kinder und Enkelkinder. Ein Baum braucht gut und gern 100 Jahre, um Ertrag zu bringen. Wer eigennützig veranlagt ist, ist kein Waldbauer. Wer den Wald nicht im Herzen hat, der sollte die Finger davon lassen, egal in welcher Form.“

Schutz durch Nutzung
Das Bundeswaldgesetz gibt darüber hinaus generelle Ziele für den Umgang mit dem Waldbesitz in Deutschland vor. Der Wald soll gleichzeitig einen wirtschaftlichen Nutzen erbringen (Nutzfunktion), die Umwelt schützen (Schutzfunktion) und der Gesundheit und der Freizeitgestaltung dienen (Erholungsfunktion). Jeder Waldeigentümer in Deutschland muss mit seinem Wald diese Vorgaben erfüllen, die den Rahmen einer „ordnungsgemäßen Forstwirtschaft“ abstecken. Dieses Verständnis von Waldeigentum reflektiert die Ethik des deutschen Waldbesitzers, der sein Vermögen für nachfolgende Generationen erhalten will, also auf einen bewahrenden Umgang mit den Naturschätzen setzt. In einer Untersuchung für Nordrhein-Westfalen zeigte sich zusätzlich, dass fast alle befragten Waldbesitzer das Eigentumsmotiv „Natur schützen und gestalten“ die höchste Priorität eingeräumt hatten – ein Ergebnis, dass wohl bundesweit sehr ähnlich ausfallen dürfte.

„Nützen“ und „Schützen“ – so der Waldeigentümerpräsident – gehören unzertrennbar zusammen. „Nur wenn wir unseren heimischen Biorohstoff Holz weiter nutzen, sichern wir den Erhalt der Wälder und schützen unsere Umwelt. Der nachhaltig bewirtschaftete Wald, verbunden mit einer verstärkten Nutzung von Holz, ist der beste Klimaschützer,“ so zu Guttenberg.

Große Artenvielfalt in bewirtschafteten Wäldern
Dies bestätigt auch der Indikatorenbericht der Bundesregierung zur „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“. Er stellt der Forstwirtschaft in Deutschland ein gutes Zeugnis aus. Die Wälder erreichen hier den besten Teilindikatorwert aller Flächennutzungen. Die hohe Eigenverantwortung der Waldbesitzer zeige hier deutliche Erfolge, betont zu Guttenberg. Nachhaltig bewirtschaftete Wälder seien in den meisten Fällen sogar artenreicher als wirtschaftlich ungenutzte Wälder. Forscher der Universitäten Bern und München haben dies 2012 im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im thüringischen Hainich bestätigen können: Die Pflanzen- und Insektenzahl ist in Wirtschaftswäldern sogar höher als in „Urwäldern“ derselben Klimazone. Ursachen dafür sind die durch stete forstwirtschaftliche Eingriffe vielfältigere Waldstruktur einerseits, andererseits die Erhöhung alter Baum- und Totholzanteile, die besonders vielen Insekten und seltenen Reliktarten als Lebensräume dienen.

Über 300 Jahre forstliche Nachhaltigkeit und Waldschutz seien sowohl ein wertvolles Erbe als auch Auftrag für die Zukunft: „Die Verantwortung für Nachhaltigkeit und Naturschutz haben die Waldbesitzer bereits lange vor der modernen Umweltbewegung praktiziert. Und auch heute gehen sie mit ihren Familien als Vorbilder voran – nicht in akademischen Überlegungen, sondern tagtäglich im praktischen Arbeits- und Lebensalltag“, resümiert zu Guttenberg.

Lange Tradition des Ressourcenschutzes
Bereits im 13. Jahrhundert entstanden in einzelnen deutschen Städten Verordnungen zum Schutz des Waldes, der durch ausufernden Bau- und Brennholzholzeinschlag, weit verbreitete Waldweide, Lohegewinnung und Köhlerei teilweise desaströs geschädigt war. Diese Schutzmaßnahmen folgten zwar noch keinen Naturschutzzielen im eigentlichen Sinne. Ihr Ziel war allein die Erhaltung der wichtigen Ressource Holz. Aber insbesondere Städte ohne direkten Zugang zu Wasserwegen, wie Nürnberg, die nur schwer Holz importieren konnten, setzten Vorsorgemaßnahmen durch. Dank Aufforstung entstanden großflächige Stadtwälder. 1661 schrieb ein Reichenhaller Ratsschreiber: „Gott hat die Wäldt […] erschaffen, auf daß sie ewig wie er continuieren mögen. Also solle der Mensch es halten: Ehe der alte aufgehet, der junge bereits wieder zum Verhackhen hergewaxen ist.“

Anfang des 18. Jahrhunderts begründete der sächsische Oberberghauptmann Hannß Carl von Carlowitz die wissenschaftliche basierte Forstwirtschaft, die sich in den folgenden 150 Jahren in Deutschland durchsetzte. Der Begriff „Nachhaltigkeit“, den der vor genau 300 Jahren verstorbene Sachse prägte, dient heute als Leitbild für eine schonende Ressourcennutzung in der ganzen Welt. Bildquelle:kein externes Copyright

AGDW – Die Waldeigentümer vertritt als Dachverband für 13 Landesverbände die Interessen der über zwei Millionen privaten und körperschaftlichen Waldbesitzer in Deutschland. Unser Denken und Handeln orientiert sich stets an den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. In diesem Sinne sehen wir in der verantwortungsvollen Nutzung des Waldes die Grundlage für dessen Schutz und Sicherung als Lebens- und Wirtschaftsraum. Der Verband ist Mitglied im Zentralverband der Europäischen Waldbesitzer (CEPF).

AGDW – Die Waldeigentümer
Christoph Graf Adelmann
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
030 / 31 80 79 23
cadelmann@waldeigentuemer.de
http://www.waldeigentuemer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Tag des Baumes: Gesunde Waldbäume dank nachhaltiger Forstwirtschaft

– Artenreiche Baumgesellschaften benötigen waldbauliches Können
– Multifunktionale Wälder können nicht sich selbst überlassen werden
– Risiken durch den Klimawandel, aktuell durch Insektenplagen
– Beim Wald-, Forst- und Pflanzenschutz steht der Staat in der Verantwortung

Tag des Baumes: Gesunde Waldbäume dank nachhaltiger Forstwirtschaft

Die Waldbesitzer dürfen mit Insektenplagen im Klimawandel nicht allein gelassen werden.

Am Tag des Baumes am 25. April beteiligen sich wieder Tausende Waldbesitzer an symbolischen Baumpflanzungen, die seit 1952 in allen Regionen Deutschlands an den vielfältigen Nutzen der Bäume für Mensch und Natur erinnern. Star der Pflanzaktionen wird 2014 die Traubeneiche sein. Vom „Baum des Jahres“ geht eine besondere Faszination aus. Keine andere Baumart ist so tief in Mythologie und Volksglauben verankert wie die Eiche. Ihr spät fallendes Laub steht für Treue und Macht, ihr hartes Holz für Stärke und Langlebigkeit.
Trotz seiner sprichwörtlichen Standhaftigkeit ist der „König des Waldes“ ein Paradebeispiel dafür, wie sehr das Wohl auch starker Baumarten vom Know-how und Engagement der zwei Millionen Waldbesitzer in Deutschland abhängt. Ohne ihr waldbauliches Können und ihr Wissen um aktiven Waldschutz würden zahllose Traubeneichen schon in jungen Jahren absterben. Am Jahrestag weist Philipp zu Guttenberg , Präsident der AGDW- Die Waldeigentümer, auf diesen Zusammenhang hin: „Die malerischen Bäume, die wir im Wald bewundern, schießen nicht über Nacht aus einer Zauberbohne wie im Märchen, sondern sind das Ergebnis der Sorgfalt eines Waldbesitzers, seiner Eltern und deren Eltern.“

Beispiel Traubeneiche: Artenvielfalt durch Waldbewirtschaftung

Neben der forstlichen Pflege der schattenempfindlichen Lichtbaumart regeln die Waldbesitzer auch die Wildbestände, damit die jungen Eichen nicht verbissen werden. Als Lohn stellt sich eine faszinierende Artenvielfalt ein: Eine einzige Traubeneiche bietet Lebensraum für bis zu 900 Käferarten. Einzelne Bäume, bei denen sich seltene Arten wie der Hirschkäfer, Eremit und Eichenbockkäfer einfinden, nehmen die Waldbesitzer von der Bewirtschaftung aus. Mit professioneller Fürsorge können Traubeneichen bis zu 40 Meter hoch werden, bis ihr Holz nach rund 250 Jahren die Möbel- und Einrichtungsdesigner ebenso erfreut wie so manchen Holzheizungsbesitzer. „Die Vorstellung, dass vitale Mischwälder und gesunde Bäume von ganz alleine wachsen, ist eine schöne – aber ganz und gar unrealistische“, sagt Philipp zu Guttenberg. „Wer meint, es reiche, die Wälder sich selbst zu überlassen, geht hohe Risiken ein.“

Schutz und Risikomanagement durch aktive Bewirtschaftung

Ein sehr konkretes Risiko stellt die Massenvermehrung von Schadinsekten dar, die der Klimawandel mit sich bringt. Die Kahlfresser tragen wohlklingende Namen wie Frostspanner, Nonne, Eichenwickler oder Schwammspinner. Eine Art, die sich seit einiger Zeit zusätzlich etabliert, ist der Eichenprozessionsspinner. Die Raupen des Nachtschmetterlings rücken nicht nur der Eiche viel näher, als ihr lieb ist. Sie stellen auch für den Menschen, der im Wald Erholung sucht, eine Gefahr dar; ihre Gifthaare verursachen starke Hautallergien und
-entzündungen.

Bessere Unterstützung der Waldbesitzer beim Pflanzenschutz

Für die Waldbesitzer steht der Eichenprozessionsspinner oben auf der Agenda – ganz im Interesse der Waldbesucher. Nichts an der Situation zu tun und die Fehlentwicklung als „neue Wildnis“ umzudeuten, ist für sie auch hier keine Option. Philipp zu Guttenberg: „Wir wollen die Gefahr in den Griff bekommen, können das aber nicht aus eigener Kraft schaffen. Die Begleiterscheinungen des Klimawandels sind – ähnlich wie die Luftemissionen von Industrie, Verkehr und Gebäuden, die die Eichen zur Baumart mit den größten Schäden machen – ein Phänomen, das in den staatlichen Verantwortungsbereich fällt.“
Am Tag des Baumes wird am Beispiel der Traubeneiche und des Eichenprozessionsspinners auch deutlich, dass die Waldeigentümer bei übergeordneten Problemstellungen zu oft allein gelassen werden. AGDW -Präsident zu Guttenberg führt aus: „Wir Waldbesitzer sind zur Walderhaltung verpflichtet und auf die Erträge einer nachhaltigen Forstwirtschaft angewiesen. Dennoch werden uns – anders als zum Beispiel den Winzern – keine zugelassenen geeigneten Pflanzenschutzmittel und Ausbringungstechnik für Massenplagen zugestanden. Dafür müssen wir uns dann im Katastrophenfall um Entschädigungen für Wiederaufforstungsmaßnahmen inklusive der Kulturpflege rangeln – als wären wir Bittsteller und keine schuldlos Geschädigten, die mit der Waldpflege seit Jahrzehnten aktiven Klima- und Naturschutz leisten.“ Bildquelle:kein externes Copyright

AGDW – Die Waldeigentümer vertritt als Dachverband für 13 Landesverbände die Interessen der über zwei Millionen privaten und körperschaftlichen Waldbesitzer in Deutschland. Unser Denken und Handeln orientiert sich stets an den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. In diesem Sinne sehen wir in der verantwortungsvollen Nutzung des Waldes die Grundlage für dessen Schutz und Sicherung als Lebens- und Wirtschaftsraum. Der Verband ist Mitglied im Zentralverband der Europäischen Waldbesitzer (CEPF).

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Wald kaufen online: Mit „One – Two -Tree“ in nur drei Schritten online zum eigenen Wald !

Waldkauf-Interessierte sollten sich beeilen: Nur noch 20 Prozent frei.

Wald kaufen online: Mit "One - Two -Tree" in nur drei Schritten online zum eigenen Wald !

Wald online kaufen mit „One – Two – Tree !“

Der Bonner Waldinvestment-Anbieter ForestFinance bietet mit „One – Two -Tree“ die Möglichkeit, bereits aufgeforstete Waldgrundstücke online zum Kauf auszuwählen. One – Two – Tree! steht für informieren – auswählen – buchen: Nach diesem einfachen Prinzip können Investoren ihre eigene Parzelle auf einer ForestFinance Finca in Panama online aussuchen und direkt reservieren. Unter www.forestfinance.de/click/12tree.html können sich Waldkauf-Interessierte mittels Fotos und Luftaufnahmen vorab ein genaues Bild machen und ihr persönliches Waldgrundstück auswählen. Da mittlerweile jedoch bereits über 80 Prozent der Waldgrundstücke reserviert oder verkauft sind, sollten Waldkauf-Interessierte sich jedoch beeilen.

ForestFinance- Waldinvestments mit vielfältigen positiven Effekten:
Während der Investor bei ForestFinance-Waldinvestments für sich selbst eine ansehnliche Rendite seines Investments erwarten kann, tut er auch der Umwelt, dem Klima und der lokalen Bevölkerung etwas Gutes. Denn: In ländlichen Regionen Panamas werden durch neu geschaffene Arbeitsplätze brachliegende Weideflächen mit artenreichen Mischwald wieder aufgeforstet und 25 Jahre lang nachhaltig bewirtschaftet. Am Ende der Laufzeit wird das hochwertige Tropenholz vermarktet. Da aber kein Kahlschlag betrieben wird, entsteht ein nachhaltiger Mischwald – mit positiven Effekten für Umwelt und Klima. Eine detaillierte Karte zeigt hierbei alle einzelnen Parzellen der real existierenden Gesamtfläche – inklusive der bereits an andere Investoren vergebenen Pachtflächen. Insbesondere in Bezug auf die Einsteigerprodukte BaumSparVertrag und WaldSparBuch macht ForestFinance auf diese Weise deutlich, dass direkt in den Realwert Wald investiert wird. Waldkauf-Interessenten finden auf einen Blick alle benötigten Informationen, wie Fotos und Karten der in Parzellen unterteilten Finca „La Relojera 5“. Per Mausklick wählt der Baum- oder WaldSparer dort unkompliziert seine persönliche Parzelle aus – die er dann direkt online buchen kann. Beim WaldSparBuch erwirbt der Anleger 1.000 Quadratmeter aufgeforsteten tropischen Nutzwald mit Rückkaufgarantie. Beim BaumSparVertrag wird ab 33 Euro monatlich oder 360 Euro einmalig jeweils ein Tropenbaum jeden Monat aufgeforstet.

Mit „One – Two – Tree“ online informieren und Wald kaufen:
In der Regel werden Investoren beim Waldkauf in den Tropen eine Pachtfläche zugewiesen. Einmalig ist daher die Möglichkeit, sich schon vor dem Waldkauf Fotos und Daten der bereits aufgeforsteten und in Parzellen eingeteilten Finka anzusehen und per Mausklick die gewünschte Parzelle auszuwählen. Die zum Waldkauf stehenden Flächen befinden sich im Osten Panamas, in der Region Darién. Auf der Homepage stehen sowohl Fotos von den gepflanzten Setzlingen und der Fläche, als auch Luftaufnahmen, Geoinformationsdaten und eine Finkakarte bereit. Waldkauf-Interessenten können sich so vorab genau darüber informieren, wie der Wald aussieht. Dieser Prozess macht den eigenen Wald nicht nur besonders individuell, sondern beschleunigt auch die Grundbucheintragung, so dass der Waldbesitzer seine Grundstückurkunde schneller erhält. „Mit diesem besonderen Angebot reagieren wir auf den häufigen Wunsch unserer Kunden, sich ihr Waldkauf-Grundstück selbst auszusuchen. Wir freuen uns, ihnen genau das nun ermöglichen zu können“, so Harry Assenmacher, Geschäftsführer der ForestFinance Gruppe zu dem „Online -Waldkauf“.

Transparente Waldinvestments bei ForestFinance:
„Deutlicher kann man nicht zeigen, dass bei uns in reale Werte investiert wird“, so der Geschäftsführer weiter, „Bereits seit Jahren gestalten wir unsere Forst-Direktinvestments stetig transparenter. Hierzu gehören neben unserem Online-Kundenbereich mit vielfältigen Informationen, regelmäßigen Investorenreisen und unabhängigen Zertifizierungen auch die Herausgabe unserer Forst- und Nachhaltigkeitsberichte sowie des Geschäftsberichts.“ Die Veröffentlichungen detaillierter Tätigkeits- und Geschäftsberichte durch ForestFinance sind im Bereich der Forst-Direktinvestments in Deutschland einzigartig. Für Geschäftsführer Harry Assenmacher ist erklärtes Ziel, Waldinvestments noch einfacher und transparenter zu machen: „Wir streben eine klare Dokumentation sämtlicher bestehender und zukünftiger Kundenflächen vom BaumSparVertrag bis zum WoodStockInvest-Hektar an. Alle Investmentflächen und jede Tonne CO2, die in ForestFinancedeponiert ist, werden mit allen Informationen in einem vollständig digitalisierten ‚Kataster‘ dargestellt und einsehbar sein.“

Über ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe bewirtschaftet insgesamt über 16.000 Hektar ökologische Agroforst- und Waldflächen in Lateinamerika (Panama, Peru, Kolumbien) und Asien (Vietnam). Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten wählen und in unterschiedliche Modelle nachhaltiger Tropenforstwirtschaft investieren.
Beim BaumSparVertrag werden für einen monatlichen Sparbetrag zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rücknahmegarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Option auf Grundeigentum aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Edelkakao und Edelholz, mit möglichen jährlichen Auszahlungen bereits ab dem zweiten Jahr. GreenAcacia ist ein Waldinvestment mit nur sieben Jahren Gesamtlaufzeit und jährlichen Auszahlungen. Pure Forest ist ein nachhaltiger Waldfonds mit nur 14 Jahren Laufzeit und frühen Rückflüssen. Ein abgestimmtes Sicherheitskonzept mit Versicherungen, Erntegemeinschaften, Versicherungsflächen, Zertifizierungen und Nachpflanzgarantien trägt zur Investorenabsicherung bei.
Weitere Informationen finden Sie unter www.forestfinance.de

Über ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe bewirtschaftet insgesamt über 16.000 Hektar ökologische Agroforst- und Waldflächen in Lateinamerika (Panama, Peru, Kolumbien) und Asien (Vietnam). Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten wählen und in unterschiedliche Modelle nachhaltiger Tropenforstwirtschaft investieren.
Beim BaumSparVertrag werden für einen monatlichen Sparbetrag zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rücknahmegarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Option auf Grundeigentum aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Edelkakao und Edelholz, mit möglichen jährlichen Auszahlungen bereits ab dem zweiten Jahr. GreenAcacia ist ein Waldinvestment mit nur sieben Jahren Gesamtlaufzeit und jährlichen Auszahlungen. Pure Forest 0I ist ein nachhaltiger Waldfonds mit nur 14 Jahren Laufzeit und frühen Rückflüssen. Ein abgestimmtes Sicherheitskonzept mit Versicherungen, Erntegemeinschaften, Versicherungsflächen, Zertifizierungen und Nachpflanzgarantien trägt zur Investorenabsicherung bei.
Weitere Informationen finden Sie unter www.forestfinance.de

Kontakt:
Forest Finance Service GmbH
Michael van Allen
Eifelstr. 20
53119 Bonn
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Waldmagazin ForestFinest mit Schwerpunktthema Biodiversität

Neuausgabe des kostenlosen Waldmagazins mit Hauptthema Wald und Biodiversität.
Waldmagazin ForestFinest mit Schwerpunktthema Biodiversität
Waldmagazin ForestFinest mit neuer Ausgabe

Die neue Ausgabe des Waldmagazins ForestFinest beschäftigt sich schwerpunktmässig mit dem Thema Biodiversität: Wald und Vielfalt“. Das halbjährlich erscheinende Waldmagazin des Bonner Anbieters nachhaltiger Waldinvestments ForestFinance richtet sich an umweltbewusste Anleger, forstwirtschaftlich Interessierte und alle, die nachhaltig leben und lesen wollen. Herunterladbar es es unter
www.forestfinance.de/Magazin.559.0.html?

In der ersten Ausgabe des Jahres 2012 berichtet das Waldmagazin über Wälder und welche Rolle sie für die Biodiversität spielen. Allein 2011 ist die Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten um 1.219 Namen länger geworden. Von den insgesamt 61.914 aufgelisteten Arten ist rund ein Drittel vom Aussterben bedroht. Wissenschaftler schätzen, dass Wälder – vor allem Regenwälder – bis zu 90 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten dieser Welt beherbergen. Dennoch verschwinden jedes Jahr rund 13 Millionen Hektar Wald und mit ihnen unzählige Arten. Und so mahnen bereits viele Umweltschützer, dass das Artensterben eine größere Bedrohung für unsere Welt darstellt als der Klimawandel.
Das Waldmagazin präsentiert spannende Aspekte zum Thema Regenwald und Artenvielfalt, die so zusammengefasst und auf einen Blick selten zu finden sind. Es verdeutlicht die ökologische Funktion selbst kleiner Waldnischen für das regionale Ökosystem und das globale Klima. Ein Interview mit Günter Mitlacher vom WFF klärt Fragen zum im Sommer 2012 stattfindenden Erdgipfel Rio+20 – was die UN-Konferenz für die Artenvielfalt tun sollte und was es mit dem neuen Weltbiodiversitätsrat auf sich hat. ForestFinest stellt zudem Konzepte der Wirtschaft vor, die sich für Biodiversität stark machen, engagierte Nichtregierungsorganisationen, bei denen sich jeder für Artenvielfalt einsetzen kann sowie eine interessante Auswahl an Medien – vom Buch bis zur App zum Thema.

Themen rund um Wald und Umwelt
Neben dem großen Artenschutz-Special bietet das Waldmagazin wie in jeder Ausgabe Reportagen und Interviews zu Forstwirtschaft, Tropenwald und Klimaschutz. Themen im aktuellen Magazin sind unter anderem wie sich die deutsche Waldwirtschaft nach dem Sturm Kyrill entwickelt hat, was Banken für Biodiversität zu tun bereit sind und wie sich Zellstoffverbrauch und Holzfaserpreise entwickeln. ForestFinest-Redakteurin Christine Sommer-Guist fragt Dr. Lutz Fähser, den prominenten Experten für Wald und Nachhaltigkeit, wie gut der deutsche Wald und seine Bewirtschaftung für einheimische Tiere, Pflanzen und Artenvielfalt sind. Eine Reportage „Durchs wilde Tadschikistan“, in der über ein Aufforstungsprojekt in dem recht unbekannten Land berichtet wird, rundet die Beiträge zur internationalen Waldwirtschaft ab.

Das Waldmagazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe auch Wald-Fonds vor und zeigt, wie Waldinvestments für Klima- und Umweltschutz sinnvoll und rentabel sein können. Die neue Rubrik „LandPartien“ greift Themen rund um Landraub und Vertreibungen auf. Denn weltweit werden immer mehr Menschen von ihrem Land vertrieben. Und es sind keineswegs nur große internationale Rohstoffkonzerne, die Menschen in armen Regionen ihrer Lebensgrundlagen berauben. Unter dem Deckmantel „grüner“ Investitionen – wie zum Beispiel in Aufforstung – finden immer häufiger solche Vertreibungen statt, weil Holz- und Palmölproduktion sowie der Handel mit CO2-Verschmutzungszertifikaten zunehmend Profit versprechen. Auch das Wirtschaftsystem der Allmende, das gemeinsame Nutzen von Ressourcen, das gegenwärtig für Aufsehen sorgt, greift das Waldmagazin auf und stellt es als Alternative zu gegenwärtigen umweltzerstörerischen Systemen vor. Vorgestellt werden außerdem Kooperationspartner und Aktionen von ForestFinance, wie ein GIZ-Weiterbildungsprogramm zum Nachhaltigen Forstmanagement in Vietnam, neue Kakaoforst-Flächen in Peru und die Umweltschützerin Jane Goodall.

Die Waldmagazin ForestFinest erscheint halbjährlich und kann unentgeltlich unter
www.forestfinance.de/Magazin.559.0.html? heruntergeladen oder unter info@forestfinance.de kostenfrei bestellt werden.

DIE THEMEN DER AKTUELLEN FORESTFINEST IM ÜBERBLICK:

Die phänomenale Fünf
Streiflichter in Zahlen zur Biodiversität

Titel
Menschliche Einfalt gefährdet Artenvielfalt !

World of ForestFinance – WFF
Bald 10.000 Kunden – Neue Kakaoflächen in Peru – Mehrjähriges Schulungsprogramm in Vietnam

BaumFreund & BaumSchule
Von Menschen und Bäumen

iForest
Umweltaktivisten im Internet

Für Waldläufer durchforstet
Bücher – Links – Termine

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance Gruppe ist auf nachhaltige Waldinvestments spezialisiert, die eine lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Investoren können wählen zwischen verschiedenen Produkten der zertifizierten nachhaltigen Tropenforstwirtschaft. Beim BaumSparVertrag (www.BaumSparVertrag.de) ist bereits ab 33 Euro monatlich ein eigener Wald als Investment möglich. Das WaldSparBuch bietet ab 1.000 m2 Tropenwald mit Rückkaufgarantie. Jährliche Erträge bieten das als „Zukunftsprojekt“ ausgezeichnete CacaoInvest und GreenAcacia, ein Waldinvestment mit nur sieben Jahren Laufzeit. Weitere Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance Gruppe hat sich auf nachhaltige Waldinvestments spezialisiert, die eine lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. ForestFinance wurde u.a. als weltweit erstes Unternehmen mit dem „FSC Global Partner Award“ im Bereich „Financial Services“ ausgezeichnet. Für seine rund 10.000 Kunden bewirtschaftet ForestFinance nachhaltig über 4.000 Hektar aufgeforsteten Tropenwald. Eine Nachpflanzgarantie, Feuerversicherung, Mischwaldbewirtschaftung und fünf Prozent Sicherheitsflächen dienen Investoren als zusätzliche Absicherung. Mit dem BaumSparVertrag kann man bereits ab 33 Euro monatlich Waldbesitzer werden, siehe www.BaumSparVertrag.de
Weitere Informationen zu den Investmentangeboten des Unternehmens finden Sie unter www.ForestFinance.de

Forest Finance Service GmbH
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53119 Bonn
presse@forestfinance.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Waldbesitzer: Mit „one, two, tree“ in drei Schritten online Waldbesitzer werden

Ab sofort kann auf www.forestfinance.de/one-two-tree jeder seine eigene Waldparzelle online direkt aussuchen und so Waldbesitzer werden.
Waldbesitzer: Mit "one, two, tree" in drei Schritten online Waldbesitzer werden
Online Waldbesitzer werden können Interessenten bei „one, two, tree“.

One – Two – Tree! steht für informieren – auswählen – buchen: Nach diesem einfachen Prinzip können Interessenten ihre eigenen Waldbesitz auf einer ForestFinance Finca in Panama online aussuchen und direkt reservieren. Mit vielfältigen Effekten: Während der Waldbesitzer selbst eine ansehnliche Rendite erwarten kann, tut er auch der Umwelt, dem Klima und der lokalen Bevölkerung etwas Gutes. Denn in ländlichen Regionen Panamas werden dadurch neu geschaffene Arbeitsplätze brachliegende Weideflächen mit artenreichen Mischwald wieder aufgeforstet und 25 Jahre lang nachhaltig bewirtschaftet. Am Ende der Laufzeit wird das hochwertige Tropenholz vermarktet. Da aber kein Kahlschlag betrieben wird, entsteht ein nachhaltiger Mischwald – mit allen positiven Effekten für Umwelt und Klima.

Mit Mausklick Waldbesitzer werden:
Eine detaillierte Karte zeigt hierbei alle einzelnen Parzellen der real existierenden Gesamtfläche – inklusive der bereits an andere Waldbesitzer vergebenen Waldparzellen. ForestFinance verdeutlicht auf diese Weise, dass direkt in den Realwert Wald investiert wird. Waldbesitz -Interessenten finden auf einen Blick alle benötigten Informationen, wie Fotos und Karten der in Parzellen unterteilten Finca „La Relojera 5“. Per Mausklick wählt der Baum- oder WaldSparer dort unkompliziert seine persönliche Parzelle aus – die er dann direkt online buchen kann. Beim WaldSparBuch erwirbt der zukünftige Waldbesitzer 1.000 Quadratmeter aufgeforsteten tropischen Nutzwald mit Rückkaufgarantie. Beim BaumSparVertrag wird ab 33 Euro monatlich jeweils ein Tropenpbaum jeden Monat aufgeforstet.

Online Wald aussuchen und bis zu 10 Prozent sparen:
In ihrem persönlichen Online-Kundenbereich bekommen ForestFinance Investoren seit jeher via GPS-Daten, Karten und Fotos genaue Angaben, wo sich ihr Waldbesitz befindet und wie er sich entwickelt. Jetzt geht das Unternehmen einen Schritt weiter in Richtung Transparenz: Im ForestFinance Waldshop „One – Two – Tree!“ können sich Baum- und WaldSparer ab sofort ihre eigene, bereits existierende Waldparzelle aussuchen, bevor sie einen Vertrag abschließen – eine völlig neue Vorgehensweise bei Forst-Direktinvestments. Baum-Bucher, die sich bis zum 30. Juni 2012 auf www.forestfinance.de/one-two-tree für einen BaumSparVertrag oder ein WaldSparBuch entscheiden, erhalten bis zu 10 Prozent Ermäßigung auf den Kaufpreis.

Transparente Forstinvestments bei ForestFinance:
„Deutlicher kann man nicht zeigen, dass bei uns in reale Werte investiert wird“, kommentiert ForestFinance Gründer und Geschäftsführer Harry Assenmacher das neue Waldbesitzer-Angebot. „Bereits seit Jahren gestalten wir unsere Forst-Direktinvestments stetig transparenter. Hierzu gehören neben unserem Online-Kundenbereich mit vielfältigen Informationen, regelmäßigen Investorenreisen und unabhängigen Zertifizierungen auch die Herausgabe unserer Forst- und Nachhaltigkeitsberichte sowie des Geschäftsberichts.“ Die Veröffentlichungen detaillierter Tätigkeits- und Geschäftsberichte wie durch ForestFinance sind im Bereich der Forstinvestments in Deutschland einzigartig. Der ForestFinance Geschäftsbericht enthält ausführliche Informationen zur Mittelverwendung, bis hin zum Gesamtgehalt der Geschäftsführung und testierten Bilanzen aller Auslandsgesellschaften. So sind z. B. auch die aus der Aufforstungstätigkeit resultierenden biologischen Vermögenswerte in Panama aufgeführt. Im Nachhaltigkeitsbericht gibt ForestFinance zudem vollständig Auskunft über das soziale und ökologische Engagement der Gruppe. Für Geschäftsführer Harry Assenmacher ist erklärtes Ziel, Forstinvestments noch einfacher und transparenter zu machen: „Wir streben eine klare Dokumentation sämtlicher bestehender und zukünftiger Kundenflächen vom BaumSparVertrag bis zum WoodStockInvest-Hektar an. Alle Investmentflächen und jede Tonne CO2, die in ForestFinance- und CO2OL-Wäldern deponiert ist, sollen mit allen Informationen in einem vollständig digitalisierten „Kataster“ dargestellt und einsehbar sein.“

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance Gruppe hat sich auf nachhaltige Waldinvestments spezialisiert, die eine lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. ForestFinance wurde u.a. als weltweit erstes Unternehmen mit dem „FSC Global Partner Award“ im Bereich „Financial Services“ ausgezeichnet. Für seine rund 10.000 Kunden bewirtschaftet ForestFinance nachhaltig über 4.000 Hektar aufgeforsteten Tropenwald. Eine Nachpflanzgarantie, Feuerversicherung, Mischwaldbewirtschaftung und fünf Prozent Sicherheitsflächen dienen Investoren als zusätzliche Absicherung. Mit dem BaumSparVertrag kann man bereits ab 33 Euro monatlich Waldbesitzer werden, siehe www.BaumSparVertrag.de
Weitere Informationen zu den Investmentangeboten des Unternehmens finden Sie unter www.ForestFinance.de

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Waldbesitzer sorgen sich um ländlichen Raum

Friedrichsdorf, 3. Juni 2011 – Der deutsche Wald ist in den
vergangenen 40 Jahren um eine Fläche von einer Million Hektar
gewachsen. Seine Holzvorräte sind die größten in ganz Europa – ein
Verdienst der nachhaltigen und naturnahen Forstwirtschaft. Als Teilziel
der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt beabsichtigt die
Bundesregierung nun, bei fünf bis zehn Prozent der Wälder die
wirtschaftliche Nutzung einzustellen. Diese Absicht stößt bei privaten
und kommunalen Waldbesitzern in Hessen und anderen
Bundesländern auf Protest. Erst kürzlich sind zudem Forderungen von
Naturschutzverbänden laut geworden, statt der von der
Bundesregierung angestrebten fünf Prozent sogar zehn Prozent der
deutschen Wälder sich selbst zu überlassen. Wissenschaftliche
Untersuchungen belegen dagegen, dass die nachhaltige und
naturnahe Bewirtschaftung, wie sie seit langem in Deutschland
betrieben wird, sich positiv auf die Artenvielfalt auswirkt.
Bei einer Realisierung der Pläne von Bund und Umweltverbänden
sehen die Waldbesitzerverbände schwerwiegende Folgen für ihre
Mitglieder. Denn die Nutzungseinschränkungen im Wald treffen den
Nerv der strukturschwachen ländlichen Räume. Auf dem Land
verdienen viele Menschen ihren Lebensunterhalt mit der Forst- und
Holzwirtschaft. Teile der Holz verarbeitenden Industrie befürchten
wegen der Pläne zum Naturschutz eine existenzbedrohende
Verknappung des Rundholzangebotes. „Der Wald muss Lebens- und
Wirtschaftsraum bleiben“, argumentieren die Waldbesitzer.
Nutzungsbeschränkungen im Wald sind nicht erforderlich, denn
Naturschutz und Holznutzung erweisen sich als gut vereinbar. Bei der
letzten Überprüfung der Bundesregierung, wie weit die Ziele der
Biodiversitätsstrategie heute erreicht sind, hat die Forstwirtschaft mit
Bestnoten abgeschnitten. Gerade in den bewirtschafteten Wäldern
nimmt die Artenvielfalt zu. Multifunktionale, nachhaltige
Forstwirtschaft bewährt sich. „Deswegen gibt es keinen Grund,
Flächen in Wäldern stillzulegen“, stellt Michael Freiherr von der Tann,
Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes, fest. „Viele
Waldbesitzer haben das Gefühl, dass dieser Erfolg von der Politik
überhaupt nicht wahrgenommen wird, sondern im Gegenteil die
Wälder zusehends zu Museen gemacht werden.“ So plant die
staatliche Forstverwaltung in Hessen, weitere 3.400 Hektar Wald aus
der forstwirtschaftlichen Nutzung zu nehmen. In Baden-Württemberg
will die Regierung zehn Prozent der Staatswaldflächen stilllegen und
empfiehlt den Kommunen, es ebenso zu tun. In mehreren
Bundesländern wird die Ausweisung weiterer Nationalparks
vorbereitet.

Waldbesitzer beziehen in Positionspapier Stellung

Eine Delegation der Waldbesitzer hat die ernsthaften Sorgen der
Forst- und Holzwirtschaft um den Verlust ihrer Wirtschaftsgrundlage
am Freitag, 27. Mai, bei der Umweltministerkonferenz in Wernigerode
vorgetragen. Sie übergaben den Ministern ein Positionspapier mit
dem Titel „Waldstrategie 2020“. Darin äußerten sie ihr Unverständnis,
den Pfad der bewährten nachhaltigen Forstwirtschaft zu verlassen.
Wald und Forstwirtschaft leisten einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz, zur Energiewende, zur Beschäftigung und zum Erhalt der ländlichen Räume.
Unterstützt wird die Position der Waldbesitzer vom Deutsche Städteund
Gemeindebund, der weitere Unterschutzstellungen oder
Nutzungseinschränkungen im Wald ablehnt.

Bewirtschaftung erhält Arbeitsplätze

Der Wald hat nicht nur eine klima- und artenschützende Funktion,
sondern ist auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. In Deutschland
sichert er 1,2 Millionen Menschen eine Arbeit. Der Wirtschaftszweig
Forst und Holz erzielt pro Jahr einen Umsatz von 170 Milliarden Euro. Es
spricht viel dafür, in konsequenter Folge aus dem Moratorium über
die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke in Deutschland auch die
Strategie der Flächenstilllegung grundlegend zu überdenken. Ein
erheblicher Teil der Wälder ist bereits als europäisches
Naturschutzgebiet ausgewiesen. Eine Stilllegung von genutzten
Wäldern erfordert Holzimporte aus dem Ausland – bereits jetzt kann
Deutschland seinen Verbrauch an Holz nur zu zwei Dritteln aus
heimischen Wäldern decken. Wird die Biodiversitätsstrategie der
Bundesregierung umgesetzt, gehen der holzverarbeitenden Industrie
mindestens fünf Millionen Kubikmeter Holz verloren. Daran hängen
etwa 40.000 Arbeitsplätze und eine Wertschöpfung von 2,3 Milliarden
Euro. Dies geht aus einer Berechnung des Johann Heinrich von
Thünen-Instituts in Hamburg hervor. Die Waldbesitzerverbände setzen
sich dafür ein, dass die Menschen auf dem Land mit produktiver
Arbeit im Wald Wertschöpfung und Einkommen erwirtschaften
können. Zudem ist eine Stilllegung von Waldfläche langfristig dem
Klimaschutz abträglich: In ungenutzten Wäldern zerfällt das Holz und
verliert somit die klimaschützende Fähigkeit, Kohlenstoff zu speichern.
Der Waldbesitzerverband vertritt die berufsständischen und wirtschaftlichen Interessen der über 60.000 nichtstaatlichen Waldbesitzer in Hessen. Er tritt für die Leistungssteigerung der forstlichen Betriebe ein und bekennt sich zu dem Grundsatz der Unantastbarkeit des Waldeigentums, der Freiheit seiner Bewirtschaftung und des Rechts auf Selbstverwaltung.

Durch seine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) wirkt der Waldbesitzerverband an der Gestaltung bundespolitischer Themen mit. Er ist in mehreren Gremien des Deutschen Forstwirtschaftsrates und des Holzabsatzfonds vertreten.

Der Waldbesitzerverband hat sein Angebot zur Beratung der Mitglieder in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet. Fachseminare zu forstlichen, betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und jagdlichen Themen werden von einer großen Teilnehmerzahl angenommen.

Hessischer Waldbesitzerverband e.V.
Christian Raupach
Taunusstraße 151
61381 Friedrichsdorf/Taunus
0172-780 382 9
+49 6172 599253
http://www.hesswald.de
info@hesswald.de

Pressekontakt:
BALL:COM Communications Company GmbH
Jutta Leitheiser
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
jl@ballcom.de
06104-6698-260
http://www.ballcom.de

Immobilien Bauen Garten

Waldgrundstück kaufen im Internet

Online Waldgrundstück auswählen und kaufen bei „One, two – tree“
Waldgrundstück kaufen im Internet

Der Bonner Waldinvestment-Anbieter ForestFinance bietet die Möglichkeit, bereits aufgeforstete Waldgrundstücke online auszuwählen. Interessenten können sich mittels Fotos und Luftaufnahmen ein Bild machen und ihr persönliches Waldgrundstück kaufen, oder auswählen und reservieren, siehe www.ForestFinance.de/one-two-tree.html

Die jeweils hektargroßen Waldgrundstücke waren ursprünglich relativ schnell ausverkauft. ForestFinance beschloss daraufhin, die auf der Finca als Sicherheitsflächen dienenden Waldgrundstücke zum Verkauf freizugeben. Diese Sicherheitsflächen wurden anstelle dessen auf anderen Fincas zusätzlich eingerichtet.

Waldgrundstück kaufen online: anschauen, informieren auswählen und kaufen.
In der Regel wird Waldinvestoren beim Kauf ein Waldgrundstück zugewiesen. Einmalig ist daher die Möglichkeit, sich schon vor dem Waldgrundstück -Kauf Fotos der bereits aufgeforsteten und in Parzellen eingeteilten Finka La Relojera anzusehen und per Mausklick die gewünschte Waldgrundstücks -Parzelle auszuwählen. Die zum Verkauf stehenden „WoodStockInvest“-Waldgrundstücke befinden sich im Osten Panamas, in der Region Darién. Auf der Homepage stehen sowohl Fotos von den gepflanzten Setzlingen, als auch Luftaufnahmen der Waldgrundstücke, Geoinformationsdaten sowie eine Finkakarte bereit. Waldkauf-Interessenten können sich so vorab genau darüber informieren, wie ihr Waldgrundstück aussieht. Dieser Prozess macht das eigene Waldgrundstück nicht nur besonders individuell, sondern beschleunigt auch die Grundbucheintragung, so dass der Waldbesitzer seine persönliche Waldgrundstück -Urkunde noch schneller erhält. „Mit diesem besonderen Angebot reagieren wir auf den häufigen Wunsch unserer Kunden, sich ihr Waldgrundstück-selbst auszusuchen. Wir freuen uns, ihnen genau das nun ermöglichen zu können“, so Harry Assenmacher, Geschäftsführer der ForestFinance Gruppe zu dem „Online-Waldkauf“.

WoodStockInvest: Nachhaltige Rendite für Mensch und Natur
Mit WoodStockInvest erwerben Investoren ihren eigenen, nachhaltig zertifizierten tropischen Nutzwald inklusive erfahrener Forstbetreuung zum Preis von 25.000 Euro mit Grundstückspacht oder für zuzüglich 6.000 Euro mit Grundeigentum. Die Bewirtschaftungskosten für 25 Jahre bis zur Ernte sind im Preis enthalten. Erträge erzielen Investoren aus dem Verkauf von Durchforstungsholz, CO2-Zertifikaten, Samen und Setzlingen sowie der Schlussforstung. Für Grundstückseigentümer kommt zusätzlich die Wertsteigerung des Grundstücks hinzu.
Grundbaustein von WoodStockInvest ist jeweils ein Hektar Land, den ForestFinance nach dem Waldgrundstücks -Kauf aufforstet und 25 Jahre lang bis zur Ernte pflegt. Beim „One, two – tree“ -Waldgrundstücks -Kauf wurden die früheren Weideflächen jedoch bereits mit Mischwald aufgeforstet, so dass hierbei auch die Ernteerträge früher anfallen. WoodStockInvest bietet mit prognostizierten Renditen von bis zu 10 Prozent nicht nur hohe Erträge, sondern sorgt zudem auch für Klima-, Wasser- und Bodenschutz. Die Mischwälder bilden neuen Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Da ForestFinance keinen Kahlschlag betreibt, bleibt dieser Effekt auch über die Finalholzernte hinaus bestehen.
ForestFinance bietet das Produkt WoodStockInvest mit Waldgrundstück bereits seit 1995 an. Die Investoren der ersten Jahre erhielten für ihre Waldgrundstücke bereits Zwischenerträge, die deutlich über den ursprünglichen Prognosen lagen. Aufgrund der deutlich gestiegenen Edelholzpreise und der Zusatzeinnahmen aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, Samenmaterial und Setzlingen sind die Ertragsaussichten auch zukünftig sehr positiv. Weitere Informationen über die online Info- und Auswahlmöglichkeit für Waldgrundstücke unter www.ForestFinance.de/one-two-tree.html

Waldgrundstück-Kauf in Panama gegenüber Deutschland:
Waldgrundstück -Kosten in Panama gegenüber Deutschland:
Beim Kauf eines Waldgrundstücks in Deutschland sind nach dem Kaufpreis die größten Nebenkostenblöcke die Notarkosten und die Grunderwerbssteuer. Zusammen machen sie bundeslandabhängig bis sechskommafünf Prozent Zusatzkosten aus. Hinzu kommen jährliche Kosten für die Grundsteuer, die forstwirtschaftliche Berufsgenossenschaft und die Beförsterung.
In Panama übernimmt bei einem Waldgrundstücks- Kauf über ForestFinance das Unternehmen alle Waldkauf -Nebenkosten, wie auch die Folgekosten (Grundsteuer, Versicherungen etc) inklusive der Pflege- und Beförsterungskosten der ersten 25 Jahre.

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance Gruppe bewirtschaftet nachhaltig über 3.500 Hektar Forstflächen in Panama und Vietnam. Forestfinance ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Neben WoodStockInvest können Interessenten zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen: Beim BaumSparVertrag ist bereits ab 33 Euro monatlich ein Umweltinvestment möglich. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 Tropen- Waldgrundstück mit Rückkaufgarantie. Jährliche Ausschüttungen bieten CacaoInvest, ein Investment in Biokakao und Edelholz- Waldgrundstück und GreenAcacia, ein nur siebenjähriges Waldinvestment. Eine Feuerversicherung und Nachpflanzgarantie sowie fünf Prozent Waldgrundstücke als Sicherheitsflächen tragen in Panama zur zusätzlichen Investorenabsicherung bei.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de

Über den Waldinvestment-Anbieter ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe bewirtschaftet über 3.500 Hektar ökologischer Forstflächen in Panama und Vietnam. Das Unternehmen ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen. Beim BaumSparVertrag werden für 33 Euro monatlich zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nachhaltig bewirtschaftet. Prognostiziert wird für die „BaumSparer“ rund das Achtfache des eingezahlten Betrags. Informationen unter www.BaumSparVertrag.de
Weitere Anlageprodukte:
Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rückkaufgarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Grundeigentums-Möglichkeit aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Biokakao und Edelholz, mit jährlichen Ausschüttungen. GreenAcacia ist ein Kurzinvestment mit nur sieben Jahren Laufzeit und jährlichen Erträgen. Eine Nachpflanzgarantie und Feuerversicherung für die risikoreichen ersten fünf Wachstumsjahre sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen tragen in Panama zur Absicherung der Investoren bei.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de

Forest Finance Service GmbH
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