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VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Hessen in Betrieb

Trendelburg/Dresden, 18. Juli 2018 – Die Energiewende im Landkreis Kassel geht weiter voran. Auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg sind sieben neue Anlagen des Types Nordex N131 am Netz. Sie wurden auf Staatswaldflächen des Forstamtes Reinhardshagen errichtet. Mit einer installierten Leistung von 23,1 Megawatt erzeugen die Windräder pro Jahr so viel grüne Energie wie durchschnittlich etwa 31.500 Menschen verbrauchen. Zum Vergleich: Das sind rund sechs Mal mehr Einwohner, als in Trendelburg leben.

Zwei Prozent der hessischen Landesfläche sind für Windenergie vorgesehen. Dazu zählen auch ausgewählte Standorte in Wirtschaftswäldern wie auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg. Alle Fäden bei der Planung des Windparks führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. „Gemeinsam mit dem HessenForst, der Stadt Trendelburg und der Stadt Borgentreich haben wir intensiv an der Umsetzung gearbeitet und für viele Herausforderungen Lösungen gefunden.“ Besonders der regenreiche Sommer 2017 und das Orkantief Friederike im Januar 2018 haben den Bauablauf stark beeinflusst und viel Flexibilität von uns verlangt“, ergänzt Ronny Kunath, Leiter Realisierung bei VSB.

Wegeinfrastruktur und Einspeisepunkt
Für die Anlagenstandorte, Kranstellflächen sowie die Transportwege wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Aufgrund der anspruchsvollen geografischen Lage erfolgte die Lieferung der Großkomponenten über die Stadt Borgentreich (Nordrhein-Westfalen). Ein zentraler Ansprechpartner während des gesamten Projektes war Klemens Kahle, Bereichsleiter Dienstleistung/Hoheit im Forstamt Reinhardshagen. „Der Schutz der Waldflächen und Wege hat für uns oberste Priorität. Zusammen mit dem örtlichen Revierleiter Hans-Gerit Lüdicke begleiten wir deshalb die gesamte Planung und Bauausführung. VSB und die von ihr eingesetzten Unternehmen arbeiteten umsichtig und gewährleisteten eine sehr gute Standortbetreuung“, erklärt Kahle.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Anschlusspunkt ist das eigens errichtete Umspannwerk in gut 2,5 km Entfernung.

Umweltauflagen
Genehmigt und überwacht wurde das Projekt vom Regierungspräsidium Kassel, insbesondere von der Oberen Naturschutzbehörde und der Oberen Forstbehörde. Bauvorbereitend wurden umfangreiche archäologische Untersuchungen durchgeführt. Während der Errichtung fand eine regelmäßige ökologische und bodenkundliche Baubegleitung statt.
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald auf einer Fläche von ca. 6 ha. Die Fläche gehört zur Gemarkung Gottsbüren. Eigentümer des Flurstücks ist die Stadt Trendelburg. Darüber hinaus wurde eine Streuobstwiese mit Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäumen bei Lütgeneder in Nordrhein-Westfalen (Borgentreich, Kreis Höxter) angelegt.

Zum Schutz der Fledermäuse ist in windschwachen Sommernächten eine Fledermausabschaltung installiert. Für Kranichzüge erfolgt eine bedarfsgerechte Abschaltung, die durch ein Monitoring begleitet wird. Für Fledermäuse und Höhlenbrüter wurden in geeigneten Waldbeständen Nistkästen als Ausweichquartiere angebracht.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-trendelburg.de Windpark Trendelburg

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 15 Standorten tätig.

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Waldbrandgefahr: Wer raucht, bezahlt

R+V-Infocenter: bei sommerlichen Temperaturen absolutes Rauchverbot im Wald

Wiesbaden, 5. Juli 2018. Staubtrocken: In den heißen Sommermonaten steigt die Waldbrandgefahr – ein absolutes Rauchverbot soll Pflanzen und Tiere schützen. Wer sich trotzdem im Wald oder am Waldrand eine Zigarette anzündet, muss mit hohen Bußgeldern rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Rauchverbot in Wäldern
Rund tausend Mal brennt es in deutschen Wäldern pro Jahr. Oft verursachen Menschen diese Feuer – etwa durch glimmende Zigarettenstummel. „Trotzdem wissen viele Raucher nicht, dass sie im Wald nicht rauchen dürfen, zumindest keine „normalen“ Zigaretten mit Glut“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung.

In den meisten Bundesländern gilt das Rauchverbot zwischen März und Oktober. In Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern müssen Raucher das ganze Jahr beim Waldspaziergang auf ihre Zigarette verzichten.

Hohe Bußgelder
Die Bußgeldstrafen fallen dabei zum Teil sehr hoch aus: Das bloße Anzünden einer Zigarette kann Raucher zwischen 80 und 100 Euro kosten. In Berlin sieht das Landeswaldgesetz sogar Strafen bis zu 50.000 Euro vor. Wer einen Wald durch Rauchen in Brandgefahr bringt, muss nicht nur mit einer Geldstrafe, sondern auch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Menschen für Menschen: Ein Wald für Äthiopien

Zum Tag des Baumes: Spektakuläre Luftaufnahme von einem Aufforstungsgebiet

Menschen für Menschen: Ein Wald für Äthiopien

Aufforstung in Äthiopien

München, 23. April 2018. Tausende von Bäumen auf einem Hochplateau in Äthiopien. Das Besondere daran: Die Bäume und Sträucher wurden erst vor drei Jahren von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe in der Nähe des Dorfes Miskabe in Borena im Rahmen eines Aufforstungsprogramms gepflanzt. Rund 60.000 Setzlinge. Meist einheimische Arten. Früher sind immer wieder Kinder oder Tiere den steilen Felsen hinuntergefallen und dabei ums Leben gekommen. Heute schützt ein großer eingezäunter Wald die Bewohner und Tiere. Bald werden dank der weiteren Aufforstung noch mehr Bäume und Sträucher auf dem Hochplateau wachsen (www.menschenfuermenschen.de).

Hintergrundinformation

Die meisten neuen Bäume werden zur Wiederaufforstung von erodierten und ausgelaugten Bodenflächen in den Projektgebieten der Hilfsorganisation eingesetzt. Die Menschen in Äthiopien haben aus der Not heraus viele Wälder gerodet und die Bäume als Brenn- und Bauholz benutzt. Die Folge: Der Mutterboden hat keinen Halt mehr und wird bei Regenfällen ungehindert weggeschwemmt. Der Regen dringt nicht mehr in den Boden ein und speist das Grundwasser nicht mehr. So versiegen durch den Verlust von Bäumen, Sträuchern und Gras Quellen und Brunnen.

Nebeneffekte

Aufforstung bedeutet auch eine Verbesserung des lokalen Öko-Systems wie den Schutz der Wasservorkommen (besseres Trinkwasser), zunehmende Niederschläge und ein Ansteigen des Grundwasserspiegels. Oft führen versiegte Quellen bereits nach kurzer Zeit wieder Wasser.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe für Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Tourismus Reisen

Osterferien-Tipps für Familien

Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten

Osterferien-Tipps für Familien

Grottenfee vor dem Märchendom der Saalfelder Feengrotten

Der Feengrottenpark wird langsam grün, die ersten Blumen sprießen, Vogelgezwitscher erfüllt die Luft. Ein Zeichen, dass der Frühling beginnt. Ostern steht vor der Tür und damit auch die Frage – wohin an den Feiertagen?

Die Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten öffnet auch an den Feiertagen – von Karfreitag bis Ostermontag – wieder verlängert von 9:30 bis 17:00 Uhr ihre Pforten. Durch das Schaubergwerk finden neben den regulären geführten Rundgängen täglich 11:00 und 15:00 Uhr Zwergentouren für Kinder von vier bis neun Jahren statt. Ausgerüstet mit Umhang und Grubenlampe geht es auf Entdeckungsreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“ mit Wissenswertem über die Bergleute, ihre Arbeit und die Entstehung der farbenreichen Grotten. Eine Voranmeldung wird empfohlen.

Im Erlebnismuseum Grottoneum heißt es Anfassen, Lesen, Hören und Schmecken. Hier kann man selbst zum Entdecker werden und z. B. herausfinden, wie früher Licht entfacht wurde. Man kann Moleküle tanzen lassen und die farbenreichen Minerale der Welt selbst zusammen puzzeln. Im Außenbereich geht das Abenteuer weiter. An der Schatzsuche-Station vor dem Museum können Besucher allen Alters kleine Glückssteine aus dem Sand waschen. Auch die Wasserkunst hat ihren Dienst nach der Winterpause wieder aufgenommen. Die Anlage beinhaltet verschiedene technische Elemente, wie sie auch früher im Bergbau genutzt wurden. Sie dienten dem Leiten und Fördern des Wassers sowie der Be- und Entwässerung von Gruben. Hier geht es ums Erleben, Lernen und Ausprobieren.

Ab dem 20. April 2018 öffnet auch der Abenteuerwald Feenweltchen wieder seine Pforten und lädt ein, die Welt der Feen und Naturgeister zu entdecken. In den drei Reichen – dem magischen Garten der Feenpflanzen, dem hellen Hain der Lichtelfen und dem dunklen Reich der Waldgeister – werden kleine und große Gäste mit spannenden Geschichten, einzigartigen Klangelementen und kreative Spielmöglichkeiten verzaubert. Gemütliche Lauschinseln und vieles mehr laden zum Verweilen ein.

Informationen und Tickets unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

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Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
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Wissenschaft Technik Umwelt

VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB-Gruppe nimmt Windpark Homberg bei Alsfeld in Betrieb (Hessen, Vogelsbergkreis)

Alsfeld/Dresden, 21. März 2018 – Der Windpark Homberg bei Alsfeld im Vogelsbergkreis (Hessen) ist am Netz. Mit einer installierten Leistung von 10,35 Megawatt erzeugen die drei Windräder pro Jahr so viel grüne Energie, wie durchschnittlich etwa 9.000 Haushalte verbrauchen.

Mit der Inbetriebnahme des Windparks Homberg werden auch zeitnah die Rückbauarbeiten für temporäre Wege und Ausbaustellen beginnen. Die Ersatzaufforstung konnte bereits abgeschlossen werden. Dass der Windpark sich teilweise über zwei Wiesen, also offene Flächen im Wald erstreckt, erweist sich als großer Standortvorteil. Da nur eine Anlage direkt im Waldbestand steht, konnte der Eingriff in die Natur, mit dem auch das Fällen von Bäumen verbunden ist, erheblich verringert werden. Alle Fäden bei der Planung und Errichtung führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH: „Zusammen mit dem HessenForst als Eigentümer der Flächen und weiteren Partnern aus der Region haben wir rund drei Jahre an der Umsetzung gearbeitet und eine für die Bürger und die Umwelt tragbare Lösung gefunden. Es ist ein schöner Erfolg, dass sich die Anlagen jetzt drehen“, so Barth.

Ersatzaufforstung: Neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald im Umfang von 3,32 ha. Dieser wird auf drei Arealen in der Gemeinde Grebenhain angepflanzt. Die Gebiete wurden bisher als Grünland genutzt oder landwirtschaftlich bearbeitet. Ihre Aufforstung mit heimischen Baumarten wie Traubeneiche, Bergahorn und Hainbuche konnte bereits baubegleitend im November letzten Jahres abgeschlossen werden. Eigens aufgestellte Wildschutzzäune schirmen die jungen Forstkulturen vor Wildverbiss ab. In den kommenden Jahren werden die Pflanzen im Rahmen der sogenannten Kulturpflege begleitet. Eine weitere Kompensationsmaßnahme wird im Bereich der Gemeinde Schwalmtal umgesetzt. Dort wird ein etwa 1,86 ha großer Buchenwald-Altbestand aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen und der natürlichen Entwicklung überlassen.

Kabel, Netz und Wege
Der Ausbau der 6,8 km langen Kabeltrasse gestaltete sich oftmals herausfordernd, vor allem aufgrund des Basaltgesteins im Untergrund. Für das Erdkabel wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Ein wichtiger Ansprechpartner während des gesamten Projektes ist das Forstamt Romrod. „Die Einhaltung der Auflagen aus der Baugenehmigung und der Schutz von Waldflächen und Wegen hat für uns oberste Priorität. Wir begleiten deshalb die gesamte Planung und die Bauausführung einschließlich der Rückbauarbeiten“, erklärt Wolfgang Lorenz, Bereichsleiter Dienstleistung im Forstamt Romrod.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Im Rahmen einer Zusammenarbeit wird dafür das bestehende Umspannwerk Lingelbach (OT Eifa) genutzt, dessen Eigentümerin die Thüga Erneuerbare Energien, ein Unternehmen im Stadtwerkeverbund der Thüga Gruppe, ist. „Das Umspannwerk ist technisch so konzipiert, dass wir weitere Windkraftanlagen wie die von VSB am Netzverknüpfungspunkt einbinden können. Das ist ressourcenschonend und schafft Mehrwert für beide Partner“, erläutert Carsten Poppinga, Projektleiter bei der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG, die Kooperation.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-homberg.de

VSB in Hessen
Der Windpark Homberg besteht aus drei Anlagen vom Typ Vestas V126 mit einer Nabenhöhe von 137 Metern. Jedes Windrad hat eine Leistung von 3,45 MW. Die Genehmigung zum Bau wurde im Dezember 2016 vom Regierungspräsidium Gießen erteilt. VSB baut derzeit einen weiteren Waldwindpark im hessischen Trendelburg. Im 2. Quartal 2018 sollen sich dort sieben Windräder mit zusammen 23,1 MW installierter Leistung drehen. Bereits 2013 ging der Windpark Ruhlkirchen mit vier Anlagen und 9,6 MW bei Alsfeld ans Netz.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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„Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison“ – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Wie sich Spaziergänger, Hobbygärtner & Co. schützen können

"Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison" - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Bei einem Waldspaziergang können Zecken im Unterholz lauern.
Quelle: ERGO Group

Wenn die Temperaturen wieder milder werden, zieht es nicht nur wintermüde Couch-Potatoes in die Natur: Auch Zecken werden wieder aktiv und warten in Büschen und auf Gräsern auf einen Wirt. Wo die Zeckengefahr besonders hoch ist, welche Krankheiten sie übertragen und wie sich Spaziergänger und Co. vor den Parasiten schützen können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wann und wo treten Zecken auf?

Zecken sind Parasiten und gehören zu den Spinnentieren. Sie ernähren sich vom Blut ihres Wirts, an dem sie sich mit Krallen und Haftkissen festhalten. Umgangssprachlich ist dann häufig von einem Zeckenbiss die Rede, Experten sprechen jedoch von einem Stich. Zeckensaison ist von Frühjahr bis Spätherbst. Doch schon ein paar aufeinanderfolgende Tage mit einer Mindesttemperatur von sieben Grad reichen aus, um die Parasiten aus ihren Winterverstecken zu locken. „Die Wahrscheinlichkeit, dass sie um diese Zeit zustechen, ist zwar gering, da die Temperaturen noch keine kurzen Hosen und T-Shirts zulassen. Dennoch ist es ratsam, sich nach einem Spaziergang oder der Gartenarbeit auf Zecken zu untersuchen“, rät Dr. Reuter. Zecken sind vor allem an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit aktiv, etwa in Wäldern. Doch auch auf schattigen Wiesen, an Waldrändern oder einzelnen Baumgruppen sowie in Büschen, Gärten oder an Bächen sind sie anzutreffen. Übrigens: Dass Zecken von Bäumen fallen, stimmt nicht. Sie bewegen sich meist in hohem Gras oder im Unterholz.

Welche Krankheiten können Zecken übertragen?

Der Zeckenstich selbst ist nicht gefährlich. Allerdings kann die Zecke damit verschiedene Infektionskrankheiten übertragen. Zu den häufigsten zählt die Lyme-Borreliose. In ganz Deutschland können Zecken mit den Borreliose-Bakterien infiziert sein. Die Ansteckungsgefahr ist daher in der ganzen Bundesrepublik gleich hoch. Ein erstes Anzeichen für Borreliose ist eine Hautrötung, die sogenannte Wanderröte. Typischerweise ist sie ringförmig und hat einen blasseren Farbton in der Mitte. Sie kann aber auch großflächig oder streifenförmig sein. Häufig ist die Haut an dieser Stelle wärmer. Die Rötung kann noch bis zu mehreren Wochen nach einem Stich auftreten. Dazu können weitere Symptome wie Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen sowie Müdigkeit kommen. In sehr seltenen Fällen kann die Hautinfektion durch Borrelien zu einer Infektion des ganzen Körpers fortschreiten und dann zu Schäden an Nerven, Gelenken und Herz führen. Einen wirksamen Impfschutz dagegen gibt es bisher nicht. Außerdem können Zecken die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Dabei handelt es sich um eine Viruserkrankung, die das Nervensystem angreift. Im Gegensatz zur Borreliose ist das Virus nur in Teilen Deutschlands verbreitet. Auf seiner Internetseite informiert das Robert-Koch-Institut (RKI) darüber, wo diese Gebiete liegen. Die ersten Symptome sind ähnlich wie bei einer Grippe: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. In besonders schweren Fällen kann die Krankheit sogar zu Nerven- und Hirnhautentzündungen führen. Das Infektionsrisiko ist allerdings relativ gering. Dennoch empfiehlt das RKI Menschen aus Risikogebieten eine Schutzimpfung.

Effektiver Schutz gegen Zecken

Wer in der Natur unterwegs ist, sollte möglichst auf festen Wegen bleiben und Unterholz sowie hohes Gras meiden. Lange Hosen und Oberteile sowie geschlossene Schuhe schützen die Haut zusätzlich vor Zeckenstichen. Der DKV Experte empfiehlt außerdem, vor allem bei längeren Wanderungen, die Hose in die Socken zu stecken. Auch Mückenschutzsprays, beispielsweise mit den Wirkstoffen Icaridin oder DEET, auf Haut und Kleidung können vor den kleinen Blutsaugern schützen. Kehren Spaziergänger nach einem Wald- oder Wiesenbesuch zurück, sollten sie sich unbedingt nach Zecken absuchen. „Neben den für Zecken leicht erreichbaren Füßen, Waden oder Kniekehlen ist das Augenmerk auch auf Haaransatz, Ohren, Hals, Achseln, Ellenbeuge und Bauchnabel zu richten“, so der Gesundheitsexperte. „An diesen Stellen stechen die Parasiten besonders gern. Denn hier ist die Gefahr, entdeckt zu werden, vergleichsweise klein“, weiß der Gesundheitsexperte. Haben die Zecken einen Wirt gefunden, suchen sie oft noch einige Zeit nach einer geeigneten Einstichstelle. Wer sich direkt nach einem Aufenthalt in der Natur absucht, hat daher gute Chancen, einen Stich noch zu verhindern. Auch bei Arbeiten im heimischen Garten sind die genannten Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll.

Zeckenstich – was tun?

Wer eine bereits festsitzende Zecke bei sich entdeckt, sollte sie sofort entfernen. Das kann unter Umständen eine Borreliose-Infektion verhindern, denn die Zecke überträgt diese Krankheit erst nach ein bis zwei Tagen auf den Menschen. Der Betroffene sollte die Zecke mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange so nah wie möglich an der Haut greifen und mit einem vorsichtigen und gleichmäßigen Zug senkrecht hinausziehen. Ein Herausdrehen der Zecke ist nicht ratsam, denn dabei können sehr leicht Teile des Parasiten abreißen. Anschließend die Wunde gründlich säubern und desinfizieren. Um Entzündungen oder Infektionen zu vermeiden, den Parasiten auf keinen Fall zerquetschen. „Tritt nach einigen Tagen eine Hautrötung an der Stelle auf, ist ein Besuch beim Arzt notwendig“, so Reuter. Stellt dieser eine Borreliose fest, ist eine Behandlung mit Antibiotikum unumgänglich. Klagen Betroffene nach einigen Tagen über grippeähnliche Symptome einschließlich Fieber, kann es sich um eine FSME-Infektion handeln. Dann ist ebenfalls ein Besuch beim Arzt erforderlich.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Estland feiert die Freiheit!

Estland feiert 100 Jahre Unabhängigkeit mit Konzerten, bunten Events und weißen Nächten

Estland feiert die Freiheit!

(NL/4239474927) Bochum, 15. Februar 2018 Die Esten lieben Winterschwimmen, klassische Musik und Frikadellisupp. Und die Freiheit. Diese haben sie am 24. Februar 2018 errungen. Jetzt feiern sie diese das ganze Jahr hindurch und noch ein bisschen länger. Im ganzen Land gibt es Festivals, Konzerte und Veranstaltungen, die fünf Dinge in den Mittelpunkt stellen: die Natur, die Staatsgeschichte, die Menschen, die Freiheit und die Zukunft. Wir feiern mit!

Auf nach Estland!
Lonely Planet hat Estland 2018 zu den Top-10-Destinationen der Welt gewählt! Denn: Estland ist natürlich, trendy und zudem bislang noch sehr günstig. Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Freiheit organisieren die Esten für sich und alle Freunde Estlands besonders schöne Veranstaltungen, die eine Reise unvergesslich machen.
Die Hundertjahr-Woche
Vom 19. bis 25. Februar finden im Rahmen der Hundertjahr-Woche in ganz Estland Performances und Ausstellungen zum Unabhängigkeitstag statt: Die Unabhängigkeitserklärung von 1918, das Manifesto to the Peoples of Estonia, wird am 23. Februar in Pärnu verlesen. Abends wird in Tallinn das Musikfestival Made in Estonia im Kultuurikartel in Tallinn gefeiert, ehe am nächsten Morgen, am 24. Februar bei Sonnenaufgang die estnische Flagge in Tallinn feierlich gehisst wird. Eine außergewöhnliche Veranstaltung der Hundertjahr-Woche: Rasmus Puur wird in der Konzerthalle von Pärnu ein Konzert geben, bei dem er 2.000 estnische Ortsnamen nach einem Gedicht von Doris Kareva musikalisch präsentiert.

Ein großartiger Sommer
Die Esten sind leidenschaftliche Sänger und herausragende Musiker. Mit der Great Summer Week feiern sie vom 18. bis 25. August ihre Freiheit mit Klang und Gesang. Die Great Summer Week ist arrangiert rund um den Tag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit am 20. August. Der Sommer wird mit einem groβen Mitsing-Event, dem Laulu Võim (The Power of Song) eröffnet, das auf dem bekannten Sängerfestfeld in Tallinn stattfinden wird. Dann reist das Orchester der Grenzpolizei entlang der estnischen Grenze und gibt kostenlose Outdoor-Konzerte, die den Namen Mööda Piiri (Along the Border) tragen. Im Rahmen der Konzertserie Teekond (The Journey) reist auch ein Streichquartett durch ganz Estland und präsentiert Konzerte an den Bahnhöfen in Estland. Die musikalische Reise endet mit einem Gala-Konzert am Bahnhof von Tartu und der Station Balti Jaam in Tallinn. Höhepunkt der musikalischen Great Summer Week ist die Nacht der Lichter, bei der das estnische National-Symphonie-Orchester am Hafen von Kakumäe in Tallinn und auf der Insel Naissaar die Glanzstücke estnischer Musiker spielt. Der 25. August ist auch die Nacht der Lagerfeuer. An allen Stränden der baltischen See erhellen Lagerfeuer die sternenklare Nacht. Und jeder ist eingeladen, mit Sand unter den Füßen und Meeresrauschen im Ohr die Lagerfeuerlichter zu genießen.

Ein Instrument für jedes Kind
Das 100-jährige Jubiläum der Unabhängigkeit ist den Kindern und der Zukunft Estlands gewidmet. Eine der großen Jubiläumsprojekte ist die Initiative Ein Instrument für jedes Kind. Mit dem Ziel, die Musikalität zur Entfaltung zu bringen und den Sinn für Ästhetik und Kreativität zu schärfen, werden im Jubiläumsjahr alle musikalischen Einrichtungen, Schulen und Vereine mit neuen Musikinstrumenten ausgestattet, die jedem estnischen Kind zur Verfügung stehen. Am 1. Oktober, dem internationalen Tag der Musik, wird es zahlreiche Thank you-Konzerte von kleinen Musikern überall in Estland geben.

Kunst und gutes Essen
Im Jubiläumsjahr feiert ein brandneues Museumsgebäude in Laulasmaa bei Tallinn Eröffnung. Das Arvo Pärt Centre ist dem Musiker Arvo Pärt gewidmet, der zu den meistgespielten lebenden Komponisten der Welt zählt. Im Jubiläumsjahr finden außerdem zahlreiche Kunstprojekte statt. So bringt die estnische Künstlerin Maarin Ektermann in ihrem Projekt Artist Collection 10×10 zehn junge estnische Künstler zusammen, die in verschiedenen Museen ihr Atelier errichten. Auch Foodies kommen auf ihre Kosten. Während der Restaurant-Woche bieten exakt hundert Restaurants ein typisch estnisches Geburtstagsessen an. Das Geburtstagsessen und die Restaurant-Woche sind eingebunden in Estlands größtes Street-Food-Festival, das am 9. und 10. Juni in Tallinn und Tartu mit zahlreichen Straßenmusikern und -künstlern die estnische Lebensart und den Genuss feiert.

Der Wald spricht
Neben den musikalischen und kulturellen Veranstaltungen gehört die Natur zu Estlands unschlagbaren Argumenten. Fast die Hälfte des Landes ist mit Wäldern bedeckt. Die andere Hälfte besteht aus mehr als 2.000 winzigen und etwas größeren Inseln und ja, auch dort stehen Bäume. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums hat die nationale Forstbehörde, das RMK, die Veranstaltung Der estnische Wald erzählt die estnische Geschichte entwickelt. Ein Wandernetz, das durch ganz Estland führt, bringt Naturverbundene zu 100 kulturellen Objekten und Menschen, die Estlands Geschichte erzählen. Zu dem Wandernetz gehören auch bis dato unbetretene Pfade, die just fertiggestellt wurden, wie der über 600 Kilometer lange Penijoe-Aegviidu-Kauksi-Trail, der von Westen nach Osten einmal quer durch Estland führt. Kletterfreunde sind im Jubiläumsjahr dazu eingeladen, Estonia zu erobern, die Spitze des Pamir-Berges.

Ach, Estland! Klein und so begehrt
Ganz Estland hat weniger Einwohner als Hamburg. Nur 1,3 Millionen. Dennoch war Estland stets begehrter Zankapfel. Im Mittelalter herrschten die Deutschen über Estland, Tallinn war eine der wichtigsten Handelsstädte der Hanse. Auch Schweden, Dänen und Polen wollten sich Estland zu eigen machen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Deutsch die Sprache der Schulen und Behörden Estlands. Dann ergriff Russland das kleine Estland und etablierte die russische Sprache als Amtssprache. Als während des ersten Weltkrieges die Russen aus Estland verdrängt wurden, nutzte Estland die Chance und erklärte sich am 24. Februar 1918 für unabhängig. Am 20. August 1991 erklärten sie zum zweiten Mal ihre Unabhängigkeit und befreiten sich von den sowjetischen Einflussnehmern. An dieser Freiheit halten die Esten fest. Und feiern diese im Jahr 2018 mit tollen Veranstaltungen im In- und Ausland, mit denen Estland in die Herzen der Menschen hüpft.

Weitere Informationen für die Redaktion
Entdecken Sie das gesamte Jubiläumsprogramm! Die besten Musikfestivals und Konzerte des Jubiläumsjahres gibts hier! In dem Jubiläumsplaner kann man sein eigenes Jubiläumsprogramm nach Reisezeitpunkt, Region und Interesse zusammenstellen. Und alles über Estland als Land und Reisedestination finden Sie hier!
Zusätzliches Bild- und Infomaterial erhalten Sie hier: http://www.bit.ly/Estland_feiert_die_Freiheit

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Auto Verkehr Logistik

Fassi wird Alleineigentümer von Cranab

Fassi wird Alleineigentümer von Cranab

Mr. Anders Strömgren, Mr. Hans Eliasson, Mr. Giovanni Fassi, Mats Ängquist

Der italienische Kranhersteller Fassi übernimmt 100% der Anteile von Cranab. Nach der 2013 eingegangenen Teilhaberschaft hat Fassi seine Beteiligung an der Firma immer weiter gesteigert und ist mit der Übernahme der Anteile von Hans Eliasson nun alleiniger Inhaber der Cranab Group, zu der die Tochterunternehmen Cranab, Vimek und Bracke Forest gehören.

„Unser Ziel ist es, das Wachstum des Kranherstellers Cranab zu fördern, das Produktangebot mit der Einführung neuer LKW-Krane für Forstwirtschaft und Recycling in Verbindung mit Umweltdiensten auszubauen. Die laufende Weiterentwicklung von Offroad-Kranen für Forstwirtschaftsmaschinen wird die bereits starke Marktpositionierung von Cranab zusätzlich festigen“, so Giovanni Fassi, Geschäftsführer der Fassi Group.

„Mit Slagkraft, Vimek und Bracke Forest werden wir unsere ambitionierten Entwicklungsprojekte umsetzen“, fügt er hinzu.

Das Amt des Vorsitzenden der Cranab Group übergibt Hans Eliasson an Giovanni Fassi. „Ich hatte 45 lange, tolle Jahre bei Cranab und ich bin überzeugt, dass die Zukunft unter der Führung von Fassi große Chancen für das Unternehmen mit sich bringt. Fassi möchte nämlich dafür sorgen, dass Cranab Krane entwickelt, herstellt und verkauft, die die bereits bestehende und bewährte Produktpalette der Marke Fassi für Materialumschlag ergänzen“, so Hans Eliasson.

Fassi ist ein namhafter Kranhersteller mit Firmensitz in Bergamo in Norditalien, der seine Tätigkeit in den frühen 60er Jahren mit dem Aufbau von LKW-Kranen und als Importeur von Foco Modellen aus Nordschweden begann. Die von der Familie Fassi geführte Gesellschaft hat bis heute eine solide Positionierung auf dem internationalen Markt für LKW-Krane.

„Mit Fassi steht Cranab unter der soliden Führung eines Branchenleaders, der sich auf dem Kranmarkt ausgezeichnet auskennt“, wie Anders Strömgren, Geschäftsführer der Cranab Group, erklärt. Abschließend bemerkt er: „Die Synergie wird sich als fundamental erweisen, da sich das Angebot von Cranab und das von Fassi ergänzt, während das gut verzweigte Händlernetzwerk für den globalen Vertrieb unserer Produkte genutzt wird“.
Fassi-Cranab_press_release_.jpg, von links nach rechts: Mr. Anders Strömgren, CEO of Cranab Slagkraft, Mr. Hans Eliasson, outgoing Chairmain of Cranab Slagkraft, Mr. Giovanni Fassi, new Chairmain of Cranab Slagkraft, Mats Ängquist, Vice president and Chief Financial officer of Cranab Slagkraft

Fassi Gru ist unter allen italienischen Herstellern der Marktführer. Mit seinem Produktsortiment und der Anzahl verkaufter Krane gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Hydraulikkranen.
Die Produktionskapazität erreicht etwa 12.000 Kräne pro Jahr. Das Produktüprogramm in die gesamte Welt exportiert, von Kanada bis Frankreich, von England bis nach Australien.

Kontakt
Fassi Gru S.p.A.
Silvio Chaipusso
Via Roma, 110
24021 Albino, Bergamo
+39 035 776299
fassi@fassi.com
http://www.fassi.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Sparda-Bank München: Aktion „Mein Lieblingsbaum“ war ein viraler Erfolg

Rund 10.000 Teilnehmer innerhalb von 48 Stunden – Weiterer Meilenstein im Umwelt-Engagement der Bank – Bäume werden im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See gepflanzt

Sparda-Bank München: Aktion "Mein Lieblingsbaum" war ein viraler Erfolg

München – Die Online-Aktion „Mein Lieblingsbaum“ der Sparda-Bank München eG war ein voller Erfolg: Rund 10.000 Menschen haben zwischen dem 30. und 31. Oktober 2017 in zahlreichen sozialen Netzwerken ihren persönlichen Lieblingsbaum genannt – die meisten davon auf Facebook, einige auch auf Instagram und per Mail. Nun pflanzt die Genossenschaftsbank für jeden Beitrag einen Baum in Oberbayern.
Dabei kann sich die Bank über eine enorme Reichweite freuen: Über 700.000 Personen haben den Aktionsbeitrag auf der Facebook-Seite der Sparda-Bank München gesehen. Insgesamt sind innerhalb von 48 Stunden 9.191 digitale Bäume zusammengekommen, die von der Bank auf 10.000 aufgerundet worden sind.
Die Social-Media-Kampagne ist ein weiterer Meilenstein im Umwelt- und Klima-Engagement der Bank. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, über den viralen Erfolg: „Bäume sind unschätzbar wertvoll für die Natur und die Menschen. Mit der Aktion wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Umwelt in Oberbayern gesund bleibt. Wir sind überwältigt, dass unsere Community in den Sozialen Medien uns dabei so tatkräftig unterstützt.“
4.000 Setzlinge werden aktuell neben den 10.000 Tannen eingepflanzt, mit denen die Sparda-Bank München bereits im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See aufgeforstet hat. Hintergrund hierfür waren die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ sowie die jährliche Malaktion für Kinder zum Weltspartag, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wurde.
Auf dieser Fläche soll ein gesunder Mischwald entstehen, der vielschichtiger und artenreicher ist als der jetzige Bewuchs. Dadurch wird der Wald nachhaltiger und kann den Klimawandel mit den steigenden Temperaturen besser bewältigen.
Die restlichen 6.000 Bäume aus der Online-Kampagne werden dann 2018 in die Erde gebracht. Derzeit sucht die Sparda-Bank München mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald als Partner nach geeigneten Flächen und nachhaltigen Projekten in Oberbayern.

Bildunterschrift:
Aktiv für die Umwelt und die Zukunft: Martina Geisberger und Christoph Burtscher von der Sparda-Bank München pflanzen einen jungen Baum. 10.000 weitere werden folgen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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