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dmexco 2017 praktisch ausgebucht: Pure Business treibt das Expo-Wachstum

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #expo

Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründungsunternehmen in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden und Geschäftspartner direkt zu den Start-ups! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 20. April 2017 – Über 900 Aussteller aus aller Welt haben ihre Chance auf eine Teilnahme an der dmexco 2017 bereits genutzt. Trotz der erstmaligen Öffnung einer neuen sechsten Halle ist die Messe damit fast ausgebucht. Mit an Bord sind alle wichtigen Player und die führenden Unternehmen der globalen Digitalwirtschaft. Darunter Top-Brands wie u.a. Accenture, Adobe, Adform, Amazon, AOL/Yahoo (Oath), Bertelsmann, Deloitte, Discovery, eBay, Facebook, Google, Groupon, IBM, IPG Mediabrands, Microsoft, Omnicom, Oracle, PayPal, Publicis, Rakuten, Shazam, Salesforce, SAP, Sitecore, Spotify, Spryker, Telefonica, Twitter, Vice und Yandex. Das deutsche Digital Business ist mit bedeutenden Marktteilnehmern wie Axel Springer Media Impact, Bauer Advertising, Burda Community Network, Gruner & Jahr, iq media, Otto Group, Payback, Performance Media, IP/RTL Group, SevenOne Media, Spiegel QC, United Internet Media und Webtrekk nahezu vollständig auf der Messe vertreten. Als Neuaussteller nutzen u. a. Arvato, Deloitte Consulting, DocCheck, GS1, Media Plan, Neo@Ogilvy, Retail Media Group (Metro), Scholz & Friends und Typo3 die dmexco als wichtige Geschäftsplattform.

Internationale Aussteller nutzen die dmexco 2017 zur Expansion
Vor allem dank der erfolgreichen Positionierung in den letzten Jahren, im Rahmen der #roadtodmexco sowie den erfolgreichen Satellite-Events in London, Zürich und Tel Aviv registriert die dmexco eine deutlich gestiegene Nachfrage aus den Wachstumsmärkten Großbritannien, Israel und der Schweiz sowie aus den USA, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Neben den Gemeinschaftsständen aus der Schweiz und Israel erhält insbesondere der Länderpavillon Frankreich erneut starken Zuspruch. Damit wächst der Anteil der internationalen Aussteller, die die dmexco für ihr Neugeschäft und als „Gateway to Europe“ nutzen wollen.

Start-up Village: Business der Zukunft erhält eigene Halle
Mit der neuen sechsten Halle wächst die dmexco 2017 in der Gesamtfläche auf 100.000 Quadratmeter und nutzt erneut drei Eingänge. Mehr Platz für den wachsenden Flächenbedarf der Unternehmen wird geschaffen, indem in den Hallen 6 und 9 lediglich die Debate Hall und die Congress Hall verbleiben. Alle Seminare finden in diesem Jahr in der Halle 5.1. statt. Das dmexco Start-up Village belegt erstmals eine eigene Halle (5.2). Über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech werden auf der dmexco 2017 neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und um den endgültigen Durchbruch pitchen. Zwischen Meeting-Units und den zwei Start-up Stages pulsiert hier für zwei Tage das Business der Zukunft!

Letzte Expo-Anmeldungen für die dmexco 2017 bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

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Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die #dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco #Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründern in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden direkt zum Start-up! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Computer IT Software

Alfresco mit neuem EMEA Vice President auf Wachstumskurs

Mit Merten Slominsky gewinnt Alfresco einen hochkarätigen Manager und Experten für Content-, Prozess- und Digitalisierungs-Services

Alfresco mit neuem EMEA Vice President auf Wachstumskurs

Merten Slominsky neuer EMEA Vice President bei Alfresco (Bildquelle: Alfresco)

München, 19. April 2017 – Mit Merten Slominsky holt sich der Open-Source Pionier Alfresco Software erstmals einen Deutschen als EMEA Vice President. Slominsky bringt 28 Jahre Erfahrung in der Softwarebranche mit. Er gilt als Fachmann seines Gebiets und steht als Manager für exponentielles Wachstum und Profitabilität. Sein Ziel ist es, die Marktposition von Alfresco europaweit auszubauen.

„Alfresco steht für eine neue Generation von Lösungen für das Management von Content und Prozessen sowie für die Information Governance, mit denen digitale Unternehmen ihr ganzes Potenzial freisetzen können“, erklärt Slominsky. „Führungskräfte in IT und Fachabteilungen können die Herausforderungen der neuen, digitalen Welt nur meistern, indem sie auf moderne Technologien setzen und Informations-Silos abschaffen. Das gelingt mit der offenen und agilen Digital Business Platform von Alfresco schneller als mit anderen Anwendungen. Dazu trägt auch unser Netz an herausragenden Partnern in EMEA bei.“

In den vergangenen 28 Jahren war Slominsky erfolgreich in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, unter anderem in Sales und Presales, Channel Development, Marketing und Service. Vor seinem Wechsel zu Alfresco verantwortete er die DACH-Region für Kofax, einen Hersteller für Smart Capture & Prozessautomatisierung. Dort sorgte er kontinuierlich für ein weit überdurchschnittliches organisches Wachstum. Weitere europäische Stationen seiner Karriere waren die Leitung des ECM-Bereichs von IBM Nordosteuropa sowie von FileNet in Zentraleuropa (an IBM verkauft). Davor zeichnete er für das Cloud-Geschäft der Platform Computing in DACH verantwortlich (an IBM verkauft) und war Geschäftsführer des CCM- und DMS-Experten JetForm, der später in Adobe aufging.

„Merten bringt umfangreiche, internationale Erfahrung im Vertrieb mit. Außerdem ist er eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit, die es versteht, erfolgreiche Teams aufzubauen und zu entwickeln. Damit ist er genau der Richtige für unsere Wachstumspläne“, sagt Bernadette Nixon, Chief Revenue Officer bei Alfresco. „Gemeinsam werden wir die digitale Transformation unserer Kunden unterstützen und das Alfresco Partner Programm weiterentwickeln, um das Geschäft mit Channel-Partnern auszubauen.“

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren.

Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Airbus, Allianz, Cisco, DAB Bank, Fraport, die Justizministerien in Frankreich und Großbritannien, Leica, Merck, NASA, Santander, SIGNA und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Wolfgang Kröner Co-CEO bei all4cloud

Geschäftsführung erweitert

Wolfgang Kröner Co-CEO bei all4cloud

Beide Co-CEOs von all4cloud (v.l.n.r.): Wolfgang Kröner und Henrik Hausen (Bildquelle: all4cloud GmbH & Co. KG)

Viernheim, 11. April 2017 – all4cloud hat ab sofort einen Co-CEO: Seit Anfang April 2017 erweitert Wolfgang Kröner (45) die Geschäftsleitung bei all4cloud. Zusammen mit Henrik Hausen wird er fortan die Geschicke des IT-Dienstleisters lenken. Als neuer Co-CEO soll sich Kröner vor allem um das internationale Wachstum kümmern. Aufgrund des starken Geschäftsjahres 2016 hat die 100%ige Cloud-Company aus Viernheim zudem ihren Mitarbeiterstamm in der Beratung und Entwicklung um 30 Prozent aufgestockt.

Wolfgang Kröner, Co-CEO von all4cloud: „all4cloud ist im vergangenen Jahr stark gewachsen. Dieses Wachstum wollen wir durch internationale Projekte nochmals forcieren.“ Kröner wechselt von NTT DATA Business Solutions | itelligence AG zu all4cloud. Insgesamt blickt er auf mehr als 20 Jahre SAP-Erfahrung zurück. Das Ziel ist klar: Gemeinsam mit Henrik Hausen und einem motivierten Team will er Akzente im nationalen und internationalen Kontext setzen. Mit der führenden Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign und eigenen Cloud Solutions wie dem Instandhaltungs-Add-on eam4cloud sei das Unternehmen hervorragend aufgestellt, so Kröner. Die Kunden suchten nach einfachen Lösungen, damit sie sich auf ihre zentralen Geschäftsprozesse konzentrieren könnten. SAP biete dafür die einzige, global skalierbare Plattform.

20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen
Kröner ist ein „Fahrensmann“ in Sachen IT und SAP. So bekleidete er zuletzt die Position des Vice President für das globale SAP-Cloud-Geschäft von NTT DATA Business Solutions | itelligence AG und war Co-Lead des SAP Center-of-Excellcence der NTT DATA für SAP Cloud Solutions. Weitere Führungspositionen hatte er bei der Schmidt, Vogel & Partner Consult GmbH sowie bei der TDS AG (Fujitsu) inne. all4cloud-Co-CEO Henrik Hausen: „Wolfgang Kröner kennt das SAP-Umfeld aus dem effeff. Darüber hinaus hat er viel internationale Erfahrung, die wir für den Ausbau unseres internationalen Geschäfts sehr gut einsetzen können.“

Weichen für Internationalisierung gestellt
Die Zeichen stehen bei all4cloud auf Internationalisierung. So hat das Unternehmen erst jüngst mit AGILITA und Dyflex Solutions zwei weitere internationale Partner für seine Instandhaltungslösung eam4cloud ins Boot geholt. AGILITA vertreibt die EAM(Enterprise Asset Management)-Lösung in der Schweiz, während Dyflex Solutions in Australien und Neuseeland agiert. Das Add-on kommt international gut an, wie die Kunden PostNL, Valantur Smop, Sydney Harbour Foreshore Authority oder Litarion zeigen.

Die Pressemitteilung finden Sie auch auf der Website von all4cloud unter https://www.all4cloud.de

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Für die Lösung bietet all4cloud auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud für SAP Business ByDesign. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG. In über 60 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 180 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE). Geschäftsführer von all4cloud sind Henrik Hausen und Wolfgang Kröner.

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Computer IT Software

STARFACE stellt Weichen für Europa-Expansion

Karlsruhe, 31. März 2017 – Die STARFACE GmbH bleibt auf Wachstumskurs: Der Karlsruher UCC-Hersteller steigerte seinen Channel-Umsatz im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 50 Prozent und nutzt die nachhaltigen Wachstumsimpulse nun, um die Internationalisierung des Geschäfts voranzutreiben und sukzessive weiter in die europäischen Märkte vorzustoßen.

Um einen erfolgreichen Start im EU-Binnenmarkt sicherzustellen, hat STARFACE die Vertriebsorganisation neu ausgerichtet: Vertriebsleiter Norbert Horn übernimmt im Zuge der Neustrukturierung die Leitung der neu geschaffenen Auslandsvertriebsorganisation. Der langjährige Key Account Manager für Süddeutschland und Österreich, Daniel Hodel, zeichnet künftig für die Leitung des Vertriebsinnendienstes verantwortlich. Die Leitung des Vertriebsaußendiensts in DACH soll neu besetzt werden.

„Mit All-IP als Wachstumsmotor konnten wir unser Business in den vergangenen zwei Jahren äußerst erfolgreich ausbauen – und eine Reihe von Produktinnovationen auf den Weg bringen, mit denen wir die Weichen für ein weiteres und dauerhaftes Wachstum stellen“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Damit haben wir auch die Voraussetzungen geschaffen, um STARFACE über die DACH-Region hinaus erfolgreich zu positionieren. Unser langjähriger Vertriebsleiter Norbert Horn wird diese Aufgabe als Leiter des Auslandsvertriebs übernehmen.“

„Ich freue mich sehr darauf, die Marke STARFACE in ganz Europa als eine der Top-UCC-Plattformen zu etablieren“, erklärt Norbert Horn. „Unser „All-inclusive“-Ansatz, bei dem sämtliche UCC-Funktionalitäten ohne Aufpreis in einer Plattform enthalten sind, ist auch international ein zugkräftiges Argument – und mit unserer breiten Palette an Appliances und Cloud-Lösungen sind wir für alle Unternehmensgrößen und Branchen ein interessanter Partner. Ich bin daher zuversichtlich, dass wir die Erfolgsgeschichte von STARFACE auch in Europa fortschreiben werden.“

Der Fokus der Expansion liegt zunächst auf Frankreich und Benelux, wo STARFACE bereits mit Partnern aktiv ist und zahlreiche aktive Kunden betreut. Ziel ist hier die Gewinnung von strategischen Partnern und Integratoren sowie der Aufbau von Schulungs- und Trainings-Kapazitäten. Parallel nimmt STARFACE den Markteintritt in Italien und UK in Angriff.

Hintergrund: STARFACE auf Wachstumskurs
STARFACE ist in den vergangenen beiden Jahren im Zuge der All-IP-Umstellung rasant gewachsen. 2016 lag das kumulierte Wachstum bei insgesamt 30 Prozent, das Umsatzwachstum mit Neupartnern sogar bei 40 Prozent. Und auch 2017 hält der Wachstumstrend an: Im ersten Quartal 2017 legte der Channel-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 51 Prozent zu.

STARFACE konnte von den Wachstumsimpulsen aus All-IP überproportional profitieren, da das Unternehmen mit den Appliances STARFACE Compact und STARFACE PRO sowie den STARFACE Cloud-Lösungen eine Reihe maßgeschneiderter Produkte im Portfolio führt, die kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache und schnelle IP-Migration ermöglichen. Als wichtiger Umsatztreiber hat sich auch das im November 2016 eingeführte Mietmodell STARFACE 365 erwiesen, mit dem sich alle STARFACE Produkte für individuell definierte Zeiträume mieten lassen. Zum Wachstum maßgeblich beigetragen hat auch die Gewinnung von rund 250 zusätzlichen Vertriebspartnern in 2016. Allein mit dem Einstiegsprogramm STARFACE Starter konnte STARFACE innerhalb der vergangenen sechs Monate rund 140 neue Partner gewinnen.

Weitere Infos zu STARFACE und den STARFACE Produkten finden interessierte Leser online unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wachstum schafft Arbeitsplätze: Übergrößen-Spezialist schuhplus vergrößert Team

Nischenanbieter für große Schuhe, schuhplus aus Dörverden, verstärkt Abteilungen

Wachstum schafft Arbeitsplätze: Übergrößen-Spezialist schuhplus vergrößert Team

Kay Zimmer, Chef von schuhplus Schuhe in Übergrößen, freut sich über den großen Erfolg des Webshops.

Mehr Bestellungen, mehr Aufträge, mehr Arbeit: Das Team vom Schuhe in Übergrößen -Spezialisten schuhplus aus dem niedersächsischen Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, kann sich über Arbeit nicht beklagen. Das Unternehmenswachstum hat mittlerweile Dimensionen angenommen, so dass in Folge die seit Jahren gesetzten Strukturen neu definiert werden mussten, erklärt schuhplus-Gründer und Geschäftsführer Kay Zimmer. „Im Versandwesen sind wir bisher mit einer 5-Tage-Woche hingekommen. Auch die Konzentration auf die Kernzeiten von 08:00 Uhr – bis 17:00 Uhr waren ausreichend. Diese über zehn Jahre gesetzten und bewährten Strukturen sind jedoch aufgrund des Wachstums nicht mehr zeitgemäß“, erläutert Zimmer – und fügt hinzu: „Wir müssen alles daran setzen, auch in Zukunft die Nummer eins in den Köpfen unserer Kunden bleiben zu dürfen“.

Der auf Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen spezialisierte Nischenanbieter hat alleine in den vergangenen drei Jahren jährlich ein Wachstum von jeweils über 30 Prozent verbucht – ein Umsatzplus mit Folgen: „Ich bin froh darüber, dass unser Portfolio bei unseren Kunden europaweit so herausragend ankommt und wir dadurch immer wieder neue Arbeitsstellen schaffen können. Alleine im aktuellen Monat März konnten wir fünf weitere Mitarbeiter einstellen, um Bereiche wie Kundensupport oder Artikelpflege optimaler zu besetzen.“ Mit der Zunahme der Bestellungen mussten für schuhplus jedoch auch neue Versandkriterien definiert werden, um das Bestellvolumen meistern zu können. „Die Abarbeitung von Bestellungen findet fortan auch am Wochenende statt. Da das stationäre schuhplus Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen in Dörverden grundsätzlich Samstags geöffnet hat, wurden hier neue zusätzliche Stellen geschaffen, um parallel den Versand zu realisieren. Diese Vorgehensweise entschleunigt den Montag fundamental“, so Zimmer.

Ob Programmierer, Texter, Grafiker oder Kaufleute: Kontinuierlich hat der Spezialversender für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe schuhplus neue und teils hochspezialisierte Arbeitsplätze anzubieten. Wer auf Jobsuche ist, kann sich auf der Webseite von schuhplus über aktuelle Angebote informieren.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
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04234 8909089
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Computer IT Software

Rekordumsatz für SAP-Beratung cbs

Rekordumsatz für SAP-Beratung cbs

(Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

– 58,1 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftet
– SAP-Beratungsunternehmen steigert Jahresergebnis erneut um 10 Prozent
– Digitale Transformation im Umfeld von SAP S/4HANA als Wachstumstreiber
– cbs gewinnt 82 Neukunden und rund 60 neue Berater

Heidelberg, 29. März 2017 – Die Heidelberger Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions GmbH (cbs) hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2016 gegenüber dem Vorjahr erneut um fast 10 Prozent gesteigert. Die cbs-Gruppe erzielte einen Umsatz von 58,1 Millionen Euro, ist damit weiter auf Erfolgskurs und konnte einen großen Schritt in Richtung Agenda 2020 machen. Das nachhaltige Wachstum resultiert vor allem aus globalen Transformationsprojekten im SAP-Umfeld, Neugestaltungen von Prozess- und Systemlandschaften im Hinblick auf die neue ERP Plattform SAP S/4HANA und weltweiten Rollouts. Insgesamt hat cbs im vergangenen Jahr 82 Neukunden gewonnen und 70 neue Mitarbeiter eingestellt, darunter rund 60 Berater.

Das SAP-Beratungsunternehmen steigerte den Jahresumsatz um 9,3 Prozent von 53,2 Millionen Euro in 2015 auf 58,1 Millionen Euro in 2016. Das 1995 gegründete Unternehmen befindet sich damit weiterhin deutlich auf Wachstumskurs. In den vergangenen sechs Jahren konnte cbs seinen Umsatz mehr als verdreifachen. cbs liegt somit deutlich über den eigenen Erwartungen. „Wir haben wieder ein hervorragendes Ergebnis erzielt, auf das wir sehr stolz sind. Unser Wachstum ist kräftig und anhaltend. cbs verfügt über volle Auftragsbücher und arbeitet hochprofitabel. Diesen erfolgreichen Weg werden wir konsequent weitergehen“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky.

Neben cbs Deutschland steuerten auch cbs Schweiz und cbs Asia-Pacific (APAC) mit Sitz in Singapur ihren Umsatzanteil zur positiven Entwicklung der Gruppe bei. Insgesamt konnte cbs im abgelaufenen Geschäftsjahr 82 Neukunden hinzugewinnen. cbs steht für einen hohen Qualitätsanspruch, große Leidenschaft und einen außergewöhnlichen Teamgeist. „Das sind Eigenschaften, die auch unsere Kunden schätzen. Dieser Kreis wächst kontinuierlich. 300 Bestandskunden und mehr als 80 Neukunden sind eine erfreuliche Bestätigung unserer Arbeit“, bilanziert CEO Sulovsky. Bei der cbs-Tochter leogistics boomt das Geschäft ebenfalls. Das Hamburger Unternehmen für Lager- und Transportlogistik verzeichnete 2016 einen Umsatzzuwachs um satte 40 Prozent und steuerte 7,6 Millionen Euro (Vorjahr: 5,4) zum Gesamtumsatz der cbs-Gruppe bei. Die Logistikexperten haben sich mit ihrer auf SAP Technologie entwickelten Lösung leogistics yard suite eine glänzende Position im Bereich Supply Chain Management (SCM) geschaffen. Einige namhafte Konzerne haben sich bereits für diese Lösung entschieden. Die leogistics wächst deutlich und fokussiert sich in 2017 auf den Ausbau der internationalen Aktivitäten.

Enterprise Transformation 4.0 als Wachstumstreiber
Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwies sich das Thema SAP S/4HANA als Wachstumstreiber. Als Innovationsführer setzt cbs ganz auf die neuen SAP-Lösungswelten. Das Beratungsunternehmen hat in Pionierprojekten für namhafte Großkonzerne Strategien und Roadmaps im Umfeld S/4HANA entwickelt. Mit dem Beratungsansatz „cbs S/4HANA Transition Program“ unterstützt die cbs global tätige Unternehmen dabei, den Umstieg auf SAP S/4HANA nicht als isolierte IT-Initiative, sondern als Teil der Unternehmensagenda strategisch zu nutzen. cbs begleitet die Kunden umfassend auf ihrem Weg zu weltweit einheitlichen Strukturen, Prozessen und IT-Systemen, zur „One Global Corporation“, mit SAP S/4HANA als neuem digitalen Kern.

„Wir gestalten für unsere Kunden die Verbindung von Digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Rund um SAP S/4HANA gibt es großen Beratungsbedarf. Wir liefern unseren Kunden konkrete Lösungen für eine erfolgreiche, schnelle und sichere Unternehmensveränderung“, präzisiert cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky. Mit dem cbs Enterprise Transformer for SAP S/4HANA® bietet cbs die weltweit erste ganzheitliche Standardsoftware, mit der Anwenderunternehmen auf die neue SAP Business Suite umsteigen können. Die Lösung unterstützt individuelle Kundensituationen und sorgt für eine sichere Migration in die Lösungs- und Datenstrukturen der neuen ERP-Plattform. Harald Sulovsky: „Als Vorreiter im Bereich S/4HANA sind wir überzeugt vom Mehrwert dieser Innovation. SAP-Anwender können damit den Umstieg konkret in Angriff nehmen.“

Spezialist für globale Rollout-Strategien und Cloud-Lösungen
Viele Innovationsvorhaben gehen einher mit SAP-Implementierungen auf internationaler Ebene. Als globaler Lösungsanbieter für Industrieunternehmen ist cbs hier erster Ansprechpartner. Die cbs ist spezialisiert darauf, eine optimale Rollout-Strategie und ein globales Lösungskonzept zu erarbeiten, mit dem die Unternehmen ihr Geschäft angemessen abbilden und SAP-Software beschleunigt in der Welt einführen können. Große Nachfrage herrschte nach Rollouts in den USA und Südamerika, in Asien und in der Pazifik-Region. In Ländern wie Brasilien, Argentinien, Mexiko und Uruguay gelang es der cbs, mit ihrer führenden Lateinamerika-Expertise und ihren Lösungen zur Umsetzung der dortigen gesetzlichen Vorgaben (cbs LatAm Cloud) zu punkten. Eine besondere Stärke der cbs ist ihre Fähigkeit, qualitativ hochwertige Beratung global liefern zu können. Gestützt auf Nearshore und Offshore Center und ein starkes Partnernetzwerk ist die SAP-Beratung in der Lage, Kunden weltweit auch vor Ort zu unterstützen. Mehr als 30 Prozent des Gesamtumsatzes wurde über das globale Netzwerk realisiert.

Wachstumskurs wird fortgesetzt – Neues Headquarter entsteht in Heidelberg
Die cbs-Gruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 die Anzahl der Mitarbeiter weiter erhöhen. Von den insgesamt 70 neuen Mitarbeitern sind 60 Berater. Zum Jahresende beschäftigte cbs 350 Mitarbeiter. Für das Jahr 2017 plant cbs, sein Beraterteam um weitere 50 Experten aufzustocken. „Wir bieten SAP-Beratern ein erstklassiges Umfeld mit vielseitigen Aufgabenfeldern. Dazu investieren wir viel und kontinuierlich in Aus- und Weiterbildung“, betont Harald Sulovsky. „Bereits Ende 2015 haben wir eine unternehmensweite Ausbildungsinitiative zu digitalen Transformation mit SAP S/4HANA gestartet und seither nahezu 2.000 Beratungstage dafür aufgewendet. In unseren „cbs Labs“ entwickeln unsere Berater die digitalen End-to-End-Geschäftsprozesse der Zukunft und integrieren Industrie 4.0, IoT und Big Data. In den nächsten Monaten werden wir unsere jüngsten Innovationen in realen Projekten zur Anwendung bringen.“ Um Platz für die weitere Expansion zu schaffen, baut cbs im Stadttor Ost in der Heidelberger Bahnstadt eine moderne Firmenzentrale mit 450 Büroplätzen. Das Gebäude liegt nur zehn Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.

Internationales Wachstum forcieren
In 2017 möchte cbs das internationale Wachstum stark vorantreiben und die gesamte Organisation auf die Zukunft vorbereiten. „In diesem Jahr forcieren wir unsere Internationalisierung. Die Nachfrage nach unseren Leistungen ist hoch, die Globalisierung unserer Märkte schreitet voran. Wir wollen die cbs deshalb mittelfristig zu einem Unternehmen weiterentwickeln, das rund um den Globus in jeder relevanten Region mit eigenen Niederlassungen und lokalen Beratern vertreten ist“, blickt cbs-Geschäftsführer Sulovsky voraus.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld.
Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

Die cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 350 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sechs cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht die cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Computer IT Software

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

SOLCOM Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

Wirtschaftlich blieb der Projektmarkt 2016 für Freiberufler unter den Prognosen. Der Ausblick für das laufende Jahr hingegen ist deutlich optimistischer, gerade bei den Themen Big Data sowie IT-Sicherheit und für die Dienstleistungsbranche.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2016 und März 2017 die 9.869 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 582 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Optimistisch für 2017
Anders als in den vorherigen Jahren hat sich, laut der befragten Freiberufler, das Wachstum im Projektmarkt 2016 aufgrund der schwächeren Projektauslastung weit weniger dynamisch gezeigt. Für 2017 erwarten hingegen knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.
Gleiches gilt für die Stundensätze: Auch hier geht die Mehrheit von einer besseren Vergütung als im vergangenen Jahr aus, nur jeder Zwanzigste befürchtet ein Rückgang. Bei den persönlichen Chancen erwartet zwar die Hälfte keine Veränderungen im Vergleich zu 2016, jedoch sehen auch nur knapp über drei Prozent eine Verschlechterung, zehnmal so viele hingegen eine Verbesserung.

SAP wieder mit Verlusten
Digitalisierungstrends werden auch in diesem Jahr den Markt bestimmen. Unter anderem konnte sich Big Data weiter deutlich verbessern, fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer rechnen dem Thema die größten Marktchancen ein. Es folgt IT-Sicherheit, die ebenfalls im Jahresvergleich weiterhin zulegen konnte. Im Gegensatz dazu musste SAP, nach einem Aufschwung im vergangenen Jahr, wieder Verluste hinnehmen, nicht einmal jeder Fünfte sieht hier Potenziale.
Zahlreiche Verschiebungen gab es bei den Branchen. Hier werden dem Dienstleistungsbereich die größten Wachstumschancen zugeschrieben, dieser konnte seinen Wert fast verdoppeln. Knapp dahinter, ebenfalls mit starkem Zuwachs, liegt die Automobilbranche mittlerweile auf Rang zwei. Verloren hat hingegen Transport & Logistik, die im vergangenen Jahr noch den ersten Platz belegte.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2016?
Im Vergleich zu 2015 zeigt sich bei dieser Frage eine rückläufige Tendenz. So hat sich der Anteil der Befragten mit einer Auslastung von über 50 Prozent zwar mit 84,9 Prozent im Vergleich zu den 87,5 Prozent in 2015 nur leicht abgeschwächt, doch gerade die Werte für eine hohe Auslastung haben verloren. Waren in 2015 noch vier von zehn Umfrageteilnehmer über 100 Prozent beschäftigt, war es im vergangenen Jahr nicht einmal mehr jeder Dritte.
Gleichzeitig war mit 5,3 Prozent auch jeder Zwanzigste unterbeschäftigt mit einer Projektauslastung von unter 25 Prozent.

0% bis 25% – 5,3% (2015: 1,9%)
26% bis 50% – 9.8% (2015: 10,6%)
51% bis 75% – 20,6% (2015: 13,2%)
76% bis 100% – 35,4% (2015: 32,7%)
Mehr als 100% – 28,9% (2015: 41,6%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2017 im Vergleich zum Vorjahr…
Für 2017 blicken die befragten Freiberufler dagegen optimistisch auf den Projektmarkt. So geht mit 65,1 Prozent knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer von einem Wachstum für 2017 aus. Im vorherigen Jahr war dies nur etwas mehr als die Hälfte. Gleichzeitig erwarten 3,3 Prozent einen schrumpfenden Markt, damit hat sich dieser Wert im Vergleich zu 2016 halbiert.
Knapp ein Drittel erwartet für 2017 eine Stagnation, dies sind etwa 8 Prozent weniger als in der Vorjahresbefragung.

…wachsen. – 65,1% (2016: 52,7%)
…stagnieren. – 31,6% (2016: 39,5%)
…schrumpfen. – 3,3% (2016: 7,8%)

3. Die Stundensätze werden 2017…
Bei der Frage zu den Stundensätzen zeigt sich ein ähnlich positives Bild: Während für das vergangene Jahr eine deutliche Mehrheit noch von stagnierenden Stundensätzen ausgegangen war, erwartet nun die Hälfte der Befragten für 2017 eine Steigerung – eine Verdopplung des Wertes von 2016. Eine Stagnation erwarten zwar noch immer 45,7 Prozent, dies sind jedoch 14,2 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.
Nur jeder Zwanzigste befürchtet sinkende Stundensätze, dieser Wert hat sich um 9,2 Prozent verringert.

…steigen. – 49,1% (2016: 25,7%)
…stagnieren. – 45,7% (2016: 59,9%)
…sinken. – 5,2% (2016: 14,4%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2017?
Bei dieser Frage werden die positiven Erwartungen für 2017 bestätigt. Nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzt ihre persönlichen Projektchancen im laufenden Jahr als schlechter ein – das ist ein Rückgang um 5,1 Prozent im Vergleich zu 2016. Von einer Besserung im laufenden Jahr hingegen gehen 43,1 Prozent der Teilnehmer aus, ein Wachstum um 8,7 Prozent.
Die Hälfte und damit die Mehrheit beurteilen die eigenen persönlichen Marktchancen im laufenden Jahr als unverändert. Dieser Wert hat sich geringfügig verschlechtert.

Besser – 43,1% (2016: 34,4%)
unverändert. – 53,3% (2016: 56,9%)
Schlechter – 3,6% (2016: 8,7%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2017? (Mehrfachnennungen möglich)
Konnte sich in 2016 Big Data an die Spitze der Themen mit den größten Marktchancen setzen, festigt der Trend in diesem Jahr seine Position mit 61,7 Prozent – das sind noch einmal 16,5 Prozent mehr. Einen ähnlichen Zuwachs erhielt auch das Thema IT-Security, das mit 58,1 Prozent auf Rang zwei liegt. Knapp dahinter folgen Internet of Things mit 52,2 Prozent und Cloud Computing mit 51,4 Prozent. Beide konnten mit 22,1 Prozent bzw. 16,2 Prozent ebenfalls stark zulegen.
Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer rechnet den Bereichen Industrie 4.0 und Connected Car für 2017 große Marktchancen ein. Ebenfalls wachsende Potenziale werden den Trends Governance, Risk & Compliance sowie Unified Communications eingeräumt.
Deutlich an Stimmanteil verloren haben die Themen SAP (Minus 10,8 Prozent), Software as a Service (Minus 8,2 Prozent) und Mobility (Minus 8,0 Prozent). Auch Prozessmanagement, Green IT und IT Service Management konnten ihre Stimmanteile nicht halten und mussten Prozentpunkte und damit Plätze in der Rangliste einbüßen.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data – 61,7% (2016: 45,2%)
IT Security – 58,1% (2016: 43,7%)
Internet of Things – 52,2% (2016: 30,1%)
Cloud Computing – 51,4% (2016: 35,2%)
Industrie 4.0 – 34,4% (2016: 24,4%)
Connected Car – 32,3% (2016: 25,3%)
Business Intelligence – 30,8% (2016: 20,4%)
Governance, Risk & Compliance – 23,7% (2016: 6,2%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 20,4% (2016: 22,9%)
Virtualisierung – 19,6% (2016: 13,8%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,7% (2016: 12,1%)
SAP – 17,4% (2016: 28,2%)
Software as a Service – 15,6% (2016: 23,8%)
Unified Communications – 14,9% (2016: 1,7%)
Emobility – 14,3% (2016: 5,3%)
Mobility – 13,6% (2016: 21,6%)
Prozessmanagement – 13,1% (2016: 18,3%)
IT Service Management – 12,9% (2016: 15,3%)
Green IT – 9,5% (2016: 11,7%)
Customer Relationship Management – 6,2% (2016: 14,7%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 4,8% (2016: 8,1%)
Skalierbarkeit – 4,1% (2016: 7,2%)
Sonstiges – 1,5% (2016: 2,6%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2016 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Während in den vergangenen Jahren Transport & Logistik immer unter den Top 3 der Branchen mit den besten Marktchancen lag, ist diese nun mit 26,6 Prozent auf den fünften Platz zurückgefallen. Deutlich zulegen hingegen konnten Dienstleistung (plus 20,3 Prozent) und Automobil (plus 12,6 Prozent), die nun auf den ersten beiden Plätzen bei den Branchen mit dem größten Wachstumspotenzial liegen. Etwas an Prozentwerten verloren und auf den dritten Platz zurückgefallen ist Gesundheit, doch noch immer ein Drittel rechnet hier mit großen wirtschaftlichen Chancen im laufenden Jahr.
Zulegen konnten zudem die Telekommunikation, Energie und Finanzen, die alle ebenfalls noch über der 20 Prozent-Marke liegen.
Hohe Verluste musste, neben der bereits erwähnten Transport & Logistik Branche, auch Medien & Unterhaltung hinnehmen. Mit 15,3 Prozent erwarten im Vergleich zum vergangenen Jahr nur noch halb so viele Umfrageteilnehmer besondere Potenziale. Auch der Öffentliche Sektor und die Konsumgüterbranche werden im Vergleich zu 2016 weniger Wachstumschancen zugerechnet, sie haben 3,2 Prozent bzw. 7,4 Prozent verloren.
Ohne große Veränderungen und weiterhin im einstelligen Bereich bleiben die Branchen Chemie, Bildungswesen und Investitionsgüter.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Dienstleistung- 42,6% (2016: 22,3%)
Automobil – 42,1% (2016: 29,5%)
Gesundheit – 34,2% (2016: 36,9%)
Pharma – 27,3% (2016: 30,4%)
Transport & Logistik – 26,6% (2016: 38,2%)
Telekommunikation – 25,6% (2016: 17,6%)
Energie – 23,4% (2016: 16,6%)
Finanzen – 22,7% (2016: 15,7%)
Medien & Unterhaltung – 15,3% (2016: 33,8%)
Handel – 14,1% (2016: 11,2%)
Elektronik – 12,4% (2016: 9,6%)
Öffentlicher Sektor – 11,7% (2016: 14,9%)
Konsumgüter – 11,3% (2016: 18,7%)
Chemie – 8,2% (2016: 9,1%)
Bildungswesen – 7,9% (2016: 5,1%)
Investitionsgüter – 5,8% (2016: 4,2%)
Sonstiges – 0,7% (2016: 1,1%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Stressfaktor Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

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Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

DATEV wächst stark durch Digitalisierung und Cloud-Lösungen

Umsatzsteigerung auf 928,3 Millionen Euro mit 4,9 Prozent sehr deutlich über Markt; Mayr: Zweithöchstes Umsatzwachstum in den vergangenen zehn Jahren

DATEV wächst stark durch Digitalisierung und Cloud-Lösungen

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2017: Durch die weitere Digitalisierung in den Bereichen Steuern und betriebswirtschaftliche Prozesse sowie die verstärkte Nutzung von Cloud-Angeboten konnte die DATEV eG das zweitstärkste absolute Wachstum in den vergangenen zehn Jahren erwirtschaften: Mit einem Plus von 43,1 Millionen Euro erreichte der Softwareanbieter und IT-Dienstleister im Geschäftsjahr 2016 (1.1. – 31.12.2016) einen Umsatz in Höhe von 928,3 Millionen Euro (im Vorjahr 885,2 Millionen Euro / Umgliederung nach Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz; im Jahresabschluss 2015 ursprünglich berichteter Wert: 880,8 Millionen Euro). Die Wachstumsrate von 4,9 Prozent lag sehr deutlich über der des IT-Markts (3,3 Prozent) und des BIP (1,9 Prozent).

Der Grund für das starke Wachstum liegt in zwei eng miteinander verbundenen Entwicklungen: Die mit zuverlässigen sowie effizienzsteigernden Softwareprodukten und Cloud-Lösungen vorangetriebene Digitalisierung von betriebswirtschaftlichen Prozessen einerseits. Hinzu kommt die vom Gesetzgeber geforderte, weitere Digitalisierung von Steuerdeklaration und Buchhaltung andererseits.

Eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen waren die Folge: Deutlich mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Umsatzsteigerung konnte allein durch Angebote rund um die Cloud erzielt werden. Dies betraf aber nicht nur das Segment der Mitglieder, sondern auch das der Unternehmen. Die digitale Belegbuchung bei DATEV ist dabei besonders erfolgreich: So konnten 2016 im Durchschnitt pro Monat jeweils 3.300 Unternehmen neu hinzugewonnen (im Vorjahr 2.300) und der Bestand um ein knappes Drittel erhöht werden. Insgesamt wurden 2016 bereits rund 533 Millionen (im Vorjahr 407 Millionen) Belege digital im Rechenzentrum der DATEV gespeichert.

Darüber hinaus konnte das Nürnberger Softwarehaus einen neuen Rekord erzielen: Durch die weitere Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Deutschland um rund 570.000 Erwerbstätige im Monat konnte bei DATEV im Juni 2016 erstmals die Monatsmarke von 12 Millionen mit DATEV-Anwendungen erstellten Lohn- und Gehaltsabrechnungen übersprungen werden. Durch weitere Steigerungen bis zum Jahresende ergab sich für das Gesamtjahr ebenfalls ein monatlicher Durchschnittswert von 12 Millionen mit DATEV-Anwendungen abgerechneten Arbeitnehmern (Gesamtjahr 144 Millionen Abrechnungen; im Vorjahr 139 Millionen).

„Mit dem zweithöchsten absoluten Umsatzwachstum in den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Trend erfolgreicher Geschäftsjahre fortsetzen. Dabei zeigt die intensivere Nutzung unserer Produkte, Lösungen und Dienstleistungen, dass wir als Treiber der Digitalisierung unseren Kunden überzeugende Angebote für effizientere betriebswirtschaftliche Prozesse machen. Dies ist eine sehr gute Basis, um gemeinsam mit unseren Mitgliedern und deren Mandanten auch die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern“, so Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG.

Das Betriebsergebnis der DATEV eG konnte 2016 gegenüber dem Vorjahr – trotz verstärkter Investitionen in die Zukunft – nahezu auf vergleichbarem Niveau gehalten werden: Mit einem durch weiteres Mitarbeiterwachstum gekennzeichneten, um 5,3 Prozent gewachsenen Betriebsaufwand (876,0 Millionen Euro) wurde ein Betriebsergebnis in Höhe von 54,3 Millionen Euro (-2,4 Prozent; im Vorjahr 56,7 Millionen Euro) erreicht.

Die Gesamtzahl der Mitarbeiter zum 31.12.2016 ist um 166 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Somit hat das genossenschaftliche Unternehmen erstmals die Marke von 7.000 Mitarbeitern (7.005; im Vorjahr: 6.839) übersprungen.

Die Zahl der Mitglieder der Genossenschaft für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte konnte trotz weiter anhaltender Konzentrationstendenzen zum Jahresende 2016 noch einmal leicht auf 40.559 (im Vorjahr 40.501) gesteigert werden.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt erneut 5,0 Prozent (im Vorjahr 5,0 Prozent) des rückvergütungsfähigen Umsatzes. Der Jahresabschluss wird der Vertreterversammlung am 30. Juni 2017 zur Feststellung vorgelegt.

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=== Umsatzentwicklung in Mio. Euro. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Computer IT Software

Autotask veranstaltet Community Live Europe in Amsterdam

München/East Greenbush (NY), 1. März 2017 – Autotask, Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, veranstaltet seine zweite internationale Anwenderkonferenz in Europa. Im historischen Strandhotel „Huis ter Duin“ in Amsterdam werden vom 9.-11. April mehr als 350 Kunden, Autotask-Partner und Interessenten erwartet. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. „Early Birds“, die sich vor dem 3. März 2017 registrieren, erhalten einen Rabatt auf die Teilnahme.

„Die Autotask Community Live ist ein erstklassiges IT-Event, das sich zum Ziel gesetzt hat, unsere Kunden und Partner in ganz Europa bei ihrem Wachstum zu unterstützen und sie noch erfolgreicher zu machen“, sagt Mark Banfield, Senior Vice President International von Autotask. „Hunderte IT-Dienstleister erhalten Zugang zu Trainings, Networking-Möglichkeiten und Keynotes von führenden Unternehmen der Branche. Das Event ermöglicht uns, unseren Kunden und Partnern ein besonderes Erlebnis mit maximalem unternehmerischen Mehrwert zu bieten.“

Die Highlights der Autotask Community Live Europe:

– Keynotes vom Top-Management von Autotask und weiteren Branchenführern
– Trainings zu Produkten und strategischem Geschäftsbau mit Autotask und führenden Köpfen der Branche
– Einzigartige Networking-Möglichkeiten
– Hochkarätige Ausstellung von Anbietern und Lösungen

Zusätzlich bietet die Anwenderkonferenz in Amsterdam die Möglichkeit zum Austausch mit Martina Trentini, der neuen Geschäftsführerin der Autotask GmbH in München. Martina Trentini ist seit Februar für die deutschsprachigen Märkte bei Autotask verantwortlich.

Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden auf der Autotask Community Live Europa bis zu 50 Kunden erwartet. Seine Eindrücke von der Autotask Community Live im vergangenen Jahr in Miami hat ein deutscher Kunde in einem Video zusammengefasst: http://ow.ly/vYty309rwJm

Für weitere Informationen über das Event, besuchen Sie bitte die Autotask Community Live-Website: http://ow.ly/o6Vu309rwQm Unternehmen, die an diesem Sponsoring interessiert sind, wenden Sie sich bitte an sponsor@autotask.com.

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

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Auto Verkehr Logistik

Syncron schließt 2016 mit 67% höherem ACV ab

Weltweite Expansion und wachsende Kundenbasis tragen zum Wachstum des Anbieters von cloudbasierten Aftermarket-Lösungen bei

Syncron schließt 2016 mit 67% höherem ACV ab

München, 28. Februar 2017 – Syncron, als weltweit einziger Technologie-Anbieter spezialisiert auf das Ersatzteilmanagement führender Hersteller, konnte seinen jährlichen Auftragswert im Vergleich zum Vorjahr um 67 % steigern. Das gab der Aftermarket-Experte zum Ende des vierten Quartals 2016 bekannt. Mitentscheidend für das Wachstum waren unter anderem die weltweite Expansion mit neuer Niederlassung in Paris sowie einem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore (Indien). Zudem konnte Syncron seine Kundenbasis weiter ausbauen und Unternehmen wie Motor Coach Industries, Morbark, Electrolux und Perkins gewinnen.

Syncron schließt 2016 als eines der erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte ab. Zu den Highlights des vergangenen Jahres zählen:

– Anhaltendes Umsatzwachstum von 33% bei „Subscription & Support“ gegenüber dem Vorjahr. Dieses trägt zu einer jährlichen Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate) von 35% bei.
– Zahl der Mitarbeiter stieg um 50%.
– Weltweite Expansion und Erschließung neuer Absatzmärkte: Nach der Eröffnung der Büros in Palo Alto (Kalifornien) und München eröffnete Syncron 2016 ein neues Büro in Paris sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore (Indien).
– Neue Geschäftsfelder „Customer Success“ und „Employee Success“: Damit rückt Syncron das Liefern von messbaren Geschäftserfolgen für Kunden noch stärker in den Fokus.

„Das anhaltende Wachstum untermauert unsere Führungsposition in der Branche und bestätigt die enormen Marktchancen, die noch vor uns liegen“, erklärt Anders Gruden, CEO von Syncron. „Damit sind wir gut aufgestellt, um unseren Kunden bei der Optimierung ihrer Unternehmensleistung und des Kundenservices zu unterstützen. Ich freue mich darauf, unseren Erfolg von 2016 auch im kommenden Jahr fortzusetzen und weiter auszubauen.“

Angesichts des rückläufigen Marktes für langlebige Gebrauchsgüter, richten Hersteller ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf Geschäftsfelder jenseits des Neugeschäfts, um Umsätze und Gewinne zu steigern und die Kundenbindung zu optimieren. Vor allem im Ersatzteilgeschäft steckt noch viel ungenutztes Umsatzpotential. Hier bietet Syncron cloudbasierte Softwarelösungen, die Aftermarket-Services über alle Bereiche hinweg automatisieren und optimieren – von Bestands- und Preismanagement über das Auftragsmanagement bis hin zum Stammdatenmanagement.

„Wir spüren ein deutliches Interesse nach automatisierten Lösungen für Aftermarket-Services in der DACH-Region“, erklärt Stefan Hagen, Vice President Enterprise Sales DACH, Frankreich, Italien bei Syncron. „Hersteller erkennen mehr und mehr, dass Aftermarket-Services das Wachstum ankurbeln und zu den Schlüsselinstrumenten für die Kundenbindung zählen. Zuverlässige Services sind heute einfacher fester Bestandteil einer Marke und wirken sich unmittelbar auf die nächste Kaufentscheidung aus.“

Syncron ist der einzige Technologie-Anbieter, der auf das Ersatzteilmanagement für weltweit führende Hersteller spezialisiert ist. Die cloudbasierte Managementsoftware von Syncron garantiert optimierte Lagerbestände – damit die richtigen Teile zum richtigen Zeitpunkt und zum bestmöglichen Preis am richtigen Ort vorrätig sind. Das Unternehmen ist an acht Standorten in Europa, Nordamerika und Asien vertreten. Mehr als 100 namhafte Unternehmen nutzen die Syncron-Lösung, um die Profitabilität ihres Service-Geschäfts zu steigern und die Kundenbindung zu stärken. Weitere Informationen auf der Website unter www.syncron.com/de

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