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Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

SOLCOM Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

Wirtschaftlich blieb der Projektmarkt 2016 für Freiberufler unter den Prognosen. Der Ausblick für das laufende Jahr hingegen ist deutlich optimistischer, gerade bei den Themen Big Data sowie IT-Sicherheit und für die Dienstleistungsbranche.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2016 und März 2017 die 9.869 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 582 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Optimistisch für 2017
Anders als in den vorherigen Jahren hat sich, laut der befragten Freiberufler, das Wachstum im Projektmarkt 2016 aufgrund der schwächeren Projektauslastung weit weniger dynamisch gezeigt. Für 2017 erwarten hingegen knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.
Gleiches gilt für die Stundensätze: Auch hier geht die Mehrheit von einer besseren Vergütung als im vergangenen Jahr aus, nur jeder Zwanzigste befürchtet ein Rückgang. Bei den persönlichen Chancen erwartet zwar die Hälfte keine Veränderungen im Vergleich zu 2016, jedoch sehen auch nur knapp über drei Prozent eine Verschlechterung, zehnmal so viele hingegen eine Verbesserung.

SAP wieder mit Verlusten
Digitalisierungstrends werden auch in diesem Jahr den Markt bestimmen. Unter anderem konnte sich Big Data weiter deutlich verbessern, fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer rechnen dem Thema die größten Marktchancen ein. Es folgt IT-Sicherheit, die ebenfalls im Jahresvergleich weiterhin zulegen konnte. Im Gegensatz dazu musste SAP, nach einem Aufschwung im vergangenen Jahr, wieder Verluste hinnehmen, nicht einmal jeder Fünfte sieht hier Potenziale.
Zahlreiche Verschiebungen gab es bei den Branchen. Hier werden dem Dienstleistungsbereich die größten Wachstumschancen zugeschrieben, dieser konnte seinen Wert fast verdoppeln. Knapp dahinter, ebenfalls mit starkem Zuwachs, liegt die Automobilbranche mittlerweile auf Rang zwei. Verloren hat hingegen Transport & Logistik, die im vergangenen Jahr noch den ersten Platz belegte.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2016?
Im Vergleich zu 2015 zeigt sich bei dieser Frage eine rückläufige Tendenz. So hat sich der Anteil der Befragten mit einer Auslastung von über 50 Prozent zwar mit 84,9 Prozent im Vergleich zu den 87,5 Prozent in 2015 nur leicht abgeschwächt, doch gerade die Werte für eine hohe Auslastung haben verloren. Waren in 2015 noch vier von zehn Umfrageteilnehmer über 100 Prozent beschäftigt, war es im vergangenen Jahr nicht einmal mehr jeder Dritte.
Gleichzeitig war mit 5,3 Prozent auch jeder Zwanzigste unterbeschäftigt mit einer Projektauslastung von unter 25 Prozent.

0% bis 25% – 5,3% (2015: 1,9%)
26% bis 50% – 9.8% (2015: 10,6%)
51% bis 75% – 20,6% (2015: 13,2%)
76% bis 100% – 35,4% (2015: 32,7%)
Mehr als 100% – 28,9% (2015: 41,6%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2017 im Vergleich zum Vorjahr…
Für 2017 blicken die befragten Freiberufler dagegen optimistisch auf den Projektmarkt. So geht mit 65,1 Prozent knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer von einem Wachstum für 2017 aus. Im vorherigen Jahr war dies nur etwas mehr als die Hälfte. Gleichzeitig erwarten 3,3 Prozent einen schrumpfenden Markt, damit hat sich dieser Wert im Vergleich zu 2016 halbiert.
Knapp ein Drittel erwartet für 2017 eine Stagnation, dies sind etwa 8 Prozent weniger als in der Vorjahresbefragung.

…wachsen. – 65,1% (2016: 52,7%)
…stagnieren. – 31,6% (2016: 39,5%)
…schrumpfen. – 3,3% (2016: 7,8%)

3. Die Stundensätze werden 2017…
Bei der Frage zu den Stundensätzen zeigt sich ein ähnlich positives Bild: Während für das vergangene Jahr eine deutliche Mehrheit noch von stagnierenden Stundensätzen ausgegangen war, erwartet nun die Hälfte der Befragten für 2017 eine Steigerung – eine Verdopplung des Wertes von 2016. Eine Stagnation erwarten zwar noch immer 45,7 Prozent, dies sind jedoch 14,2 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.
Nur jeder Zwanzigste befürchtet sinkende Stundensätze, dieser Wert hat sich um 9,2 Prozent verringert.

…steigen. – 49,1% (2016: 25,7%)
…stagnieren. – 45,7% (2016: 59,9%)
…sinken. – 5,2% (2016: 14,4%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2017?
Bei dieser Frage werden die positiven Erwartungen für 2017 bestätigt. Nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzt ihre persönlichen Projektchancen im laufenden Jahr als schlechter ein – das ist ein Rückgang um 5,1 Prozent im Vergleich zu 2016. Von einer Besserung im laufenden Jahr hingegen gehen 43,1 Prozent der Teilnehmer aus, ein Wachstum um 8,7 Prozent.
Die Hälfte und damit die Mehrheit beurteilen die eigenen persönlichen Marktchancen im laufenden Jahr als unverändert. Dieser Wert hat sich geringfügig verschlechtert.

Besser – 43,1% (2016: 34,4%)
unverändert. – 53,3% (2016: 56,9%)
Schlechter – 3,6% (2016: 8,7%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2017? (Mehrfachnennungen möglich)
Konnte sich in 2016 Big Data an die Spitze der Themen mit den größten Marktchancen setzen, festigt der Trend in diesem Jahr seine Position mit 61,7 Prozent – das sind noch einmal 16,5 Prozent mehr. Einen ähnlichen Zuwachs erhielt auch das Thema IT-Security, das mit 58,1 Prozent auf Rang zwei liegt. Knapp dahinter folgen Internet of Things mit 52,2 Prozent und Cloud Computing mit 51,4 Prozent. Beide konnten mit 22,1 Prozent bzw. 16,2 Prozent ebenfalls stark zulegen.
Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer rechnet den Bereichen Industrie 4.0 und Connected Car für 2017 große Marktchancen ein. Ebenfalls wachsende Potenziale werden den Trends Governance, Risk & Compliance sowie Unified Communications eingeräumt.
Deutlich an Stimmanteil verloren haben die Themen SAP (Minus 10,8 Prozent), Software as a Service (Minus 8,2 Prozent) und Mobility (Minus 8,0 Prozent). Auch Prozessmanagement, Green IT und IT Service Management konnten ihre Stimmanteile nicht halten und mussten Prozentpunkte und damit Plätze in der Rangliste einbüßen.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data – 61,7% (2016: 45,2%)
IT Security – 58,1% (2016: 43,7%)
Internet of Things – 52,2% (2016: 30,1%)
Cloud Computing – 51,4% (2016: 35,2%)
Industrie 4.0 – 34,4% (2016: 24,4%)
Connected Car – 32,3% (2016: 25,3%)
Business Intelligence – 30,8% (2016: 20,4%)
Governance, Risk & Compliance – 23,7% (2016: 6,2%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 20,4% (2016: 22,9%)
Virtualisierung – 19,6% (2016: 13,8%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,7% (2016: 12,1%)
SAP – 17,4% (2016: 28,2%)
Software as a Service – 15,6% (2016: 23,8%)
Unified Communications – 14,9% (2016: 1,7%)
Emobility – 14,3% (2016: 5,3%)
Mobility – 13,6% (2016: 21,6%)
Prozessmanagement – 13,1% (2016: 18,3%)
IT Service Management – 12,9% (2016: 15,3%)
Green IT – 9,5% (2016: 11,7%)
Customer Relationship Management – 6,2% (2016: 14,7%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 4,8% (2016: 8,1%)
Skalierbarkeit – 4,1% (2016: 7,2%)
Sonstiges – 1,5% (2016: 2,6%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2016 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Während in den vergangenen Jahren Transport & Logistik immer unter den Top 3 der Branchen mit den besten Marktchancen lag, ist diese nun mit 26,6 Prozent auf den fünften Platz zurückgefallen. Deutlich zulegen hingegen konnten Dienstleistung (plus 20,3 Prozent) und Automobil (plus 12,6 Prozent), die nun auf den ersten beiden Plätzen bei den Branchen mit dem größten Wachstumspotenzial liegen. Etwas an Prozentwerten verloren und auf den dritten Platz zurückgefallen ist Gesundheit, doch noch immer ein Drittel rechnet hier mit großen wirtschaftlichen Chancen im laufenden Jahr.
Zulegen konnten zudem die Telekommunikation, Energie und Finanzen, die alle ebenfalls noch über der 20 Prozent-Marke liegen.
Hohe Verluste musste, neben der bereits erwähnten Transport & Logistik Branche, auch Medien & Unterhaltung hinnehmen. Mit 15,3 Prozent erwarten im Vergleich zum vergangenen Jahr nur noch halb so viele Umfrageteilnehmer besondere Potenziale. Auch der Öffentliche Sektor und die Konsumgüterbranche werden im Vergleich zu 2016 weniger Wachstumschancen zugerechnet, sie haben 3,2 Prozent bzw. 7,4 Prozent verloren.
Ohne große Veränderungen und weiterhin im einstelligen Bereich bleiben die Branchen Chemie, Bildungswesen und Investitionsgüter.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Dienstleistung- 42,6% (2016: 22,3%)
Automobil – 42,1% (2016: 29,5%)
Gesundheit – 34,2% (2016: 36,9%)
Pharma – 27,3% (2016: 30,4%)
Transport & Logistik – 26,6% (2016: 38,2%)
Telekommunikation – 25,6% (2016: 17,6%)
Energie – 23,4% (2016: 16,6%)
Finanzen – 22,7% (2016: 15,7%)
Medien & Unterhaltung – 15,3% (2016: 33,8%)
Handel – 14,1% (2016: 11,2%)
Elektronik – 12,4% (2016: 9,6%)
Öffentlicher Sektor – 11,7% (2016: 14,9%)
Konsumgüter – 11,3% (2016: 18,7%)
Chemie – 8,2% (2016: 9,1%)
Bildungswesen – 7,9% (2016: 5,1%)
Investitionsgüter – 5,8% (2016: 4,2%)
Sonstiges – 0,7% (2016: 1,1%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Stressfaktor Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

DATEV wächst stark durch Digitalisierung und Cloud-Lösungen

Umsatzsteigerung auf 928,3 Millionen Euro mit 4,9 Prozent sehr deutlich über Markt; Mayr: Zweithöchstes Umsatzwachstum in den vergangenen zehn Jahren

DATEV wächst stark durch Digitalisierung und Cloud-Lösungen

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2017: Durch die weitere Digitalisierung in den Bereichen Steuern und betriebswirtschaftliche Prozesse sowie die verstärkte Nutzung von Cloud-Angeboten konnte die DATEV eG das zweitstärkste absolute Wachstum in den vergangenen zehn Jahren erwirtschaften: Mit einem Plus von 43,1 Millionen Euro erreichte der Softwareanbieter und IT-Dienstleister im Geschäftsjahr 2016 (1.1. – 31.12.2016) einen Umsatz in Höhe von 928,3 Millionen Euro (im Vorjahr 885,2 Millionen Euro / Umgliederung nach Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz; im Jahresabschluss 2015 ursprünglich berichteter Wert: 880,8 Millionen Euro). Die Wachstumsrate von 4,9 Prozent lag sehr deutlich über der des IT-Markts (3,3 Prozent) und des BIP (1,9 Prozent).

Der Grund für das starke Wachstum liegt in zwei eng miteinander verbundenen Entwicklungen: Die mit zuverlässigen sowie effizienzsteigernden Softwareprodukten und Cloud-Lösungen vorangetriebene Digitalisierung von betriebswirtschaftlichen Prozessen einerseits. Hinzu kommt die vom Gesetzgeber geforderte, weitere Digitalisierung von Steuerdeklaration und Buchhaltung andererseits.

Eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen waren die Folge: Deutlich mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Umsatzsteigerung konnte allein durch Angebote rund um die Cloud erzielt werden. Dies betraf aber nicht nur das Segment der Mitglieder, sondern auch das der Unternehmen. Die digitale Belegbuchung bei DATEV ist dabei besonders erfolgreich: So konnten 2016 im Durchschnitt pro Monat jeweils 3.300 Unternehmen neu hinzugewonnen (im Vorjahr 2.300) und der Bestand um ein knappes Drittel erhöht werden. Insgesamt wurden 2016 bereits rund 533 Millionen (im Vorjahr 407 Millionen) Belege digital im Rechenzentrum der DATEV gespeichert.

Darüber hinaus konnte das Nürnberger Softwarehaus einen neuen Rekord erzielen: Durch die weitere Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Deutschland um rund 570.000 Erwerbstätige im Monat konnte bei DATEV im Juni 2016 erstmals die Monatsmarke von 12 Millionen mit DATEV-Anwendungen erstellten Lohn- und Gehaltsabrechnungen übersprungen werden. Durch weitere Steigerungen bis zum Jahresende ergab sich für das Gesamtjahr ebenfalls ein monatlicher Durchschnittswert von 12 Millionen mit DATEV-Anwendungen abgerechneten Arbeitnehmern (Gesamtjahr 144 Millionen Abrechnungen; im Vorjahr 139 Millionen).

„Mit dem zweithöchsten absoluten Umsatzwachstum in den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Trend erfolgreicher Geschäftsjahre fortsetzen. Dabei zeigt die intensivere Nutzung unserer Produkte, Lösungen und Dienstleistungen, dass wir als Treiber der Digitalisierung unseren Kunden überzeugende Angebote für effizientere betriebswirtschaftliche Prozesse machen. Dies ist eine sehr gute Basis, um gemeinsam mit unseren Mitgliedern und deren Mandanten auch die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern“, so Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG.

Das Betriebsergebnis der DATEV eG konnte 2016 gegenüber dem Vorjahr – trotz verstärkter Investitionen in die Zukunft – nahezu auf vergleichbarem Niveau gehalten werden: Mit einem durch weiteres Mitarbeiterwachstum gekennzeichneten, um 5,3 Prozent gewachsenen Betriebsaufwand (876,0 Millionen Euro) wurde ein Betriebsergebnis in Höhe von 54,3 Millionen Euro (-2,4 Prozent; im Vorjahr 56,7 Millionen Euro) erreicht.

Die Gesamtzahl der Mitarbeiter zum 31.12.2016 ist um 166 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Somit hat das genossenschaftliche Unternehmen erstmals die Marke von 7.000 Mitarbeitern (7.005; im Vorjahr: 6.839) übersprungen.

Die Zahl der Mitglieder der Genossenschaft für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte konnte trotz weiter anhaltender Konzentrationstendenzen zum Jahresende 2016 noch einmal leicht auf 40.559 (im Vorjahr 40.501) gesteigert werden.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt erneut 5,0 Prozent (im Vorjahr 5,0 Prozent) des rückvergütungsfähigen Umsatzes. Der Jahresabschluss wird der Vertreterversammlung am 30. Juni 2017 zur Feststellung vorgelegt.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== Umsatzentwicklung in Mio. Euro. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Autotask veranstaltet Community Live Europe in Amsterdam

München/East Greenbush (NY), 1. März 2017 – Autotask, Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, veranstaltet seine zweite internationale Anwenderkonferenz in Europa. Im historischen Strandhotel „Huis ter Duin“ in Amsterdam werden vom 9.-11. April mehr als 350 Kunden, Autotask-Partner und Interessenten erwartet. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. „Early Birds“, die sich vor dem 3. März 2017 registrieren, erhalten einen Rabatt auf die Teilnahme.

„Die Autotask Community Live ist ein erstklassiges IT-Event, das sich zum Ziel gesetzt hat, unsere Kunden und Partner in ganz Europa bei ihrem Wachstum zu unterstützen und sie noch erfolgreicher zu machen“, sagt Mark Banfield, Senior Vice President International von Autotask. „Hunderte IT-Dienstleister erhalten Zugang zu Trainings, Networking-Möglichkeiten und Keynotes von führenden Unternehmen der Branche. Das Event ermöglicht uns, unseren Kunden und Partnern ein besonderes Erlebnis mit maximalem unternehmerischen Mehrwert zu bieten.“

Die Highlights der Autotask Community Live Europe:

– Keynotes vom Top-Management von Autotask und weiteren Branchenführern
– Trainings zu Produkten und strategischem Geschäftsbau mit Autotask und führenden Köpfen der Branche
– Einzigartige Networking-Möglichkeiten
– Hochkarätige Ausstellung von Anbietern und Lösungen

Zusätzlich bietet die Anwenderkonferenz in Amsterdam die Möglichkeit zum Austausch mit Martina Trentini, der neuen Geschäftsführerin der Autotask GmbH in München. Martina Trentini ist seit Februar für die deutschsprachigen Märkte bei Autotask verantwortlich.

Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden auf der Autotask Community Live Europa bis zu 50 Kunden erwartet. Seine Eindrücke von der Autotask Community Live im vergangenen Jahr in Miami hat ein deutscher Kunde in einem Video zusammengefasst: http://ow.ly/vYty309rwJm

Für weitere Informationen über das Event, besuchen Sie bitte die Autotask Community Live-Website: http://ow.ly/o6Vu309rwQm Unternehmen, die an diesem Sponsoring interessiert sind, wenden Sie sich bitte an sponsor@autotask.com.

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

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Auto Verkehr Logistik

Syncron schließt 2016 mit 67% höherem ACV ab

Weltweite Expansion und wachsende Kundenbasis tragen zum Wachstum des Anbieters von cloudbasierten Aftermarket-Lösungen bei

Syncron schließt 2016 mit 67% höherem ACV ab

München, 28. Februar 2017 – Syncron, als weltweit einziger Technologie-Anbieter spezialisiert auf das Ersatzteilmanagement führender Hersteller, konnte seinen jährlichen Auftragswert im Vergleich zum Vorjahr um 67 % steigern. Das gab der Aftermarket-Experte zum Ende des vierten Quartals 2016 bekannt. Mitentscheidend für das Wachstum waren unter anderem die weltweite Expansion mit neuer Niederlassung in Paris sowie einem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore (Indien). Zudem konnte Syncron seine Kundenbasis weiter ausbauen und Unternehmen wie Motor Coach Industries, Morbark, Electrolux und Perkins gewinnen.

Syncron schließt 2016 als eines der erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte ab. Zu den Highlights des vergangenen Jahres zählen:

– Anhaltendes Umsatzwachstum von 33% bei „Subscription & Support“ gegenüber dem Vorjahr. Dieses trägt zu einer jährlichen Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate) von 35% bei.
– Zahl der Mitarbeiter stieg um 50%.
– Weltweite Expansion und Erschließung neuer Absatzmärkte: Nach der Eröffnung der Büros in Palo Alto (Kalifornien) und München eröffnete Syncron 2016 ein neues Büro in Paris sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore (Indien).
– Neue Geschäftsfelder „Customer Success“ und „Employee Success“: Damit rückt Syncron das Liefern von messbaren Geschäftserfolgen für Kunden noch stärker in den Fokus.

„Das anhaltende Wachstum untermauert unsere Führungsposition in der Branche und bestätigt die enormen Marktchancen, die noch vor uns liegen“, erklärt Anders Gruden, CEO von Syncron. „Damit sind wir gut aufgestellt, um unseren Kunden bei der Optimierung ihrer Unternehmensleistung und des Kundenservices zu unterstützen. Ich freue mich darauf, unseren Erfolg von 2016 auch im kommenden Jahr fortzusetzen und weiter auszubauen.“

Angesichts des rückläufigen Marktes für langlebige Gebrauchsgüter, richten Hersteller ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf Geschäftsfelder jenseits des Neugeschäfts, um Umsätze und Gewinne zu steigern und die Kundenbindung zu optimieren. Vor allem im Ersatzteilgeschäft steckt noch viel ungenutztes Umsatzpotential. Hier bietet Syncron cloudbasierte Softwarelösungen, die Aftermarket-Services über alle Bereiche hinweg automatisieren und optimieren – von Bestands- und Preismanagement über das Auftragsmanagement bis hin zum Stammdatenmanagement.

„Wir spüren ein deutliches Interesse nach automatisierten Lösungen für Aftermarket-Services in der DACH-Region“, erklärt Stefan Hagen, Vice President Enterprise Sales DACH, Frankreich, Italien bei Syncron. „Hersteller erkennen mehr und mehr, dass Aftermarket-Services das Wachstum ankurbeln und zu den Schlüsselinstrumenten für die Kundenbindung zählen. Zuverlässige Services sind heute einfacher fester Bestandteil einer Marke und wirken sich unmittelbar auf die nächste Kaufentscheidung aus.“

Syncron ist der einzige Technologie-Anbieter, der auf das Ersatzteilmanagement für weltweit führende Hersteller spezialisiert ist. Die cloudbasierte Managementsoftware von Syncron garantiert optimierte Lagerbestände – damit die richtigen Teile zum richtigen Zeitpunkt und zum bestmöglichen Preis am richtigen Ort vorrätig sind. Das Unternehmen ist an acht Standorten in Europa, Nordamerika und Asien vertreten. Mehr als 100 namhafte Unternehmen nutzen die Syncron-Lösung, um die Profitabilität ihres Service-Geschäfts zu steigern und die Kundenbindung zu stärken. Weitere Informationen auf der Website unter www.syncron.com/de

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Bildung Karriere Schulungen

Sind authentische Verkäufer wirklich erfolgreicher?

Sind authentische Verkäufer wirklich erfolgreicher?

Die meisten Kunden kaufen wegen Menschen, nicht wegen der Produkte. Wenn das ein Verkäufer stets vor Augen hat, werden seine Umsatzzahlen sprunghaft in die Höhe schnellen. Das Schlagwort dabei lautet Authentizität. Sie wird inzwischen in der Geschäftswelt immer häufiger gefordert – vom Vertrieb bis zum Management. Doch was genau bedeutet das? Und was hat das mit erfolgreichem Verkaufen zu tun?

Ohne Authentizität und innerer Stärke keine Glaubwürdigkeit

Authentizität bedeutet wörtlich übersetzt „Echtheit“ und wenn man das aus dem Griechischen stammende Wort noch weiter auseinandernimmt, gelangt man zum Begriff „selbstseiend“. Ein Mensch wird von anderen als authentisch wahrgenommen, wenn seine Gedanken, Worte, Emotionen und Handlungen miteinander übereinstimmen. Dann erscheint er anderen als vertrauens- und glaubwürdig – alles Dinge, die beim Verkaufen eine wesentliche Rolle spielen.

Denn jeder kennt das: Einen besonders großen Einfluss auf die Kaufentscheidung hat die Persönlichkeit des Verkäufers. Wenn das, was ein Verkäufer sagt, wie auswendig gelernt klingt, mit schriller Stimme und falschem Lächeln vorgetragen wird, macht sich ein ungutes Gefühl breit. In den allermeisten Fällen kommt es dann auch nicht zu einem Abschluss.

Ein wichtiger Aspekt in Sachen authentisches Auftreten ist die innere Sicherheit und Stärke des Verkäufers. „Bei 100 % Stimmigkeit fühlen Sie sich am sichersten und am stärksten. Dieser Zustand entsteht, indem Sie eine Einheit zwischen gesprochenem Wort, Körpersprache und Gedanken bilden“, erklärt der Verkaufstrainer Marc M. Galal. „Müssen Sie sich verstellen oder aufpassen, was Sie sagen, entstehen Unsicherheiten.“ Dann würde der Kunde anfangen darüber nachzudenken, was ihn an seinem Gegenüber stört und würde vom eigentlichen Thema abgelenkt. Zudem nehme er den Verkäufer, häufig auch unbewusst, als unglaubwürdig wahr.

Das eigene Produkt lieben und andere begeistern

Bei einem Gespräch findet immer eine Überzeugung statt: Entweder überzeugt der Kunde den Verkäufer, dass er das Produkt nicht braucht oder der Verkäufer überzeugt den Kunden, dass er es unbedingt haben möchte. „Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie vor dem Kundentermin noch einmal genau durchgehen, was Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auszeichnet“, betont Galal. „Seien Sie Ihr Produkt, verinnerlichen Sie Ihr Produkt, lieben Sie Ihr Produkt – dann können Sie glaubwürdig darüber sprechen.“ Denn nur, so sagt er, wenn der Verkäufer von seinem Produkt überzeugt ist, wird er auch andere dafür begeistern.

Wichtig ist außerdem, im Gespräch immer bei der Sache und vor allem beim Kunden zu sein – mit allen Gedanken und Gefühlen. „Nun ist ein Verkäufer auch nur ein Mensch. Sollte es Ihnen an dem Tag nicht so gut gehen, haben Sie zwei Möglichkeiten“, erklärt der Experte für Verkaufspsychologie. „Sie sprechen das Ganze offen und ehrlich an, aber bitte ohne intime Details. Oder Sie denken intensiv an einen tollen und erfolgreichen Moment, rufen dieses Gefühl ab und halten es auf Dauer des Termins. Ihre positive Ausstrahlung wird auch auf den Kunden abfärben.“

Es ist also unbestreitbar, dass Authentizität wesentlich zum Erfolg eines Verkäufers beiträgt. Doch es gehört natürlich noch einiges mehr dazu. Das dafür notwendige KnowHow gibt Marc M. Galal in seinen Seminaren und Büchern mithilfe seiner selbst entwickelten nls®-Strategie weiter. Auf der Website www.marcgalal.com gibt es dazu ausführliche Informationen.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker, Top Coach und Trainer des Jahres 2016 ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

Kontakt
Marc M. Galal
Marc M. Galal
Lyoner Straße 44-48
60528 Frankfurt am Main
069/740932716
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Internet E-Commerce Marketing

Wachstumskapital: Investoren-Konsortium beteiligt sich an Roq.ad

NWZ Digital, K – Invest, PDV Inter-Media Venture und media + more venture investieren in die Cross-Device-Technologie von Roq.ad

Wachstumskapital: Investoren-Konsortium beteiligt sich an Roq.ad

Berlin, 23. Februar 2017. Roq.ad überzeugt neue Investoren: NWZ Digital, PDV und media + more venture steigen mit frischem Kapital beim Berliner Multi-Device-Spezialisten ein. Der bestehende Investor K – Invest stockt im Rahmen der Finanzierungsrunde seine Beteiligungsquote an Roq.ad auf. Roq.ad ist Anbieter einer innovativen, mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichneten Cross-Device-Technologie. Ziel ist es, Werbetreibenden eine datenbasierte und zugleich datenschutzkonforme Ansprache von Konsumenten über alle digitalen Endgeräte hinweg zu ermöglichen. Damit trägt der Mar-Tech-Player der wachsenden Nachfrage nach effizienten Lösungen für ein intelligentes, individualisiertes digitales Marketing Rechnung.

Mit nur begrenztem Wettbewerb aus den USA umfasst der deutsche Markt weniger als eine Handvoll Anbieter von Cross-Device-Marketinggraphen. Von diesen wenigen ist nur Roq.ad als „GDPR-ready“ zertifiziert und erfüllt somit alle momentanen und geplanten Datenschutzgesetze. Mit der Finanzspritze möchte Roq.ad Geschäftsführer und Co-Founder Carsten Frien seine Technologie einem größeren potentiellen Kundenkreis verfügbar machen und die Internationalisierung des Unternehmens stark vorantreiben.

Die NWZ Digital Beteiligungsgesellschaft gehört zur NWZ Mediengruppe und beteiligt sich an jungen Online-Unternehmen aus den Bereichen eCommerce, B2B, Mobile und Networks. Dabei versteht sich das Unternehmen als strategischer Investor und investiert besonders in neue Trends und Geschäftsmodelle aus dem Bereich digitaler Medien. Die K – Invest ist das Venture-Capital-Vehikel der K – Mail Order GmbH & Co. KG, besser bekannt als Klingel-Gruppe. Als unabhängiger Venture Capitalist liegt der Investmentfokus auf digitalen Geschäftsmodellen mit erkennbarer Verbindung zum Handel, z.B. aus den Bereichen Mar-Tech, Konsumgüter, Vertrieb, Online-Shop-Technologie, Produkt- und Kundendatenverarbeitung, Einkauf/Beschaffung, Payment, Logistik und Business Intelligence. Die PDV Inter-Media Venture ist ein Tochterunternehmen der Mediengruppe Pressedruck und beteiligt sich verstärkt an Online-Startups. Die media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, ein Zusammenschluss von drei Verlagen, zeichnet sich seit vielen Jahren durch eine hohe Innovationsbereitschaft aus und investiert bevorzugt in Geschäftsmodelle mit Bezug zur Wertschöpfungskette regionaler Medienunternehmen, u.a. auch als Fondsinvestor des High-Tech Gründerfonds.

„Wir investieren als Digitalsparte der NWZ Mediengruppe strategisch und bevorzugt in innovative Produkte und Geschäftsmodelle aus dem Bereich digitaler Medien“, erklärt Marc Del Din, Geschäftsführer der NWZ Digital, die Motivation des Unternehmens mit Sitz in Oldenburg für eine Beteiligung an Roq.ad. „Ganz allgemein steigt der Anteil programmatischer Werbeausspielungen kontinuierlich an. Zudem übernehmen Plattformen immer wichtigere Rollen im datengetriebenen Ökosystem der digitalen Werbewirtschaft. Durch die Nähe zu Roq.ad partizipieren wir nicht nur als Investor, sondern auch als Werbetreibender und als Publisher an dieser Entwicklung.“

Dazu Carsten Frien: „Cross-Device-Marketing wird in diesem Jahr zum Game Changer. Seit unserem Produkt-Launch in Deutschland im Jahr 2016 bestätigt sich, dass Marketers immer stärker auf datenbasierte Entscheidungen setzen und über individuelle Geräte hinausblicken, um so die realen Personen dahinter optimal ansprechen zu können. Mit dem frischen Kapital sind wir gut aufgestellt, um den Rollout unserer mit dem Trusted Privacy Siegel ausgezeichneten Cross-Device-Technologie international voranzubringen, um Kunden künftig weltweit betreuen zu können.“

Über Roq.ad:
Als Europas führendes Multi-Device-Unternehmen hilft Roq.ad seinen Kunden dabei, Menschen auf allen ihren Geräten zu erreichen. Roq.ads Technologie ist nach deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien zertifiziert und ordnet Geräte einzelnen Personen zu und fasst diese zu Haushalten zusammen. Dieser revolutionäre Ansatz ermöglicht bessere Werbung und reduzierte Werbekosten – über alle digitalen Devices hinweg. Seit der Gründung im Jahr 2015 ist das dynamische Startup zu einem starken, internationalen Team gewachsen. Inzwischen nutzen viele Werbetreibende und Agenturen sowie Media Owner die innovative Cross-Device-Technologie, entweder direkt oder über Adserver, DSPs und DMPs als Reseller.
Weiter Informationen unter: https://www.roq.ad/de

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Tourico Holidays meldet Rekordzahlen bei Kreuzfahrtbuchungen 2016

Tourico steigert Kreuzfahrtbuchungen 2016 um 37 Prozent und setzt auf ein noch stärkeres Jahr 2017

Tourico Holidays meldet Rekordzahlen bei Kreuzfahrtbuchungen 2016

Tourico Holidays hat Kreuzfahrtbuchungen 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 37 Prozent gesteigert. (Bildquelle: Tourico Holidays)

Tourico Holidays, der am schnellsten wachsende Reisegroßhändler der Welt, hat seine Kreuzfahrtbuchungen 2016 gegenüber dem Vorjahr um 37 Prozent gesteigert. Das durchschnittliche Volumen der Geschäftsabschlüsse wuchs um acht Prozent.

Das erhebliche Wachstum im Kreuzfahrtsektor des Großhändlers ist vorwiegend auf Buchungen aus den Vereinigten Staaten zurückzuführen. Diese haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 49 Prozent erhöht. Kanada hat seine Kreuzfahrtbuchungen gegenüber 2015 um 12 Prozent gesteigert, Großbritannien um 10 Prozent und Gesamt-Lateinamerika um 21 Prozent.

„Durch unser globales Vertriebsnetz, in der Industrie führende XML-Technologie und unser engagiertes Service-Team konnten wir unsere Buchungen und unseren Reingewinn gemeinsam mit unseren Kreuzfahrtpartnern konsequent steigern“, sagte Lori Sheller, Vice President of Cruise Development bei Tourico Holidays. „Diesen Impuls haben wir 2017 übernommen und rechnen so mit einem noch erfolgreicheren Jahr für den Kreuzfahrtsektor von Tourico Holidays.“

Januar 2017 war ein Rekordmonat für Tourico Holidays. Kreuzfahrtbuchungen schossen im Vergleich zu Januar 2016 um 38 Prozent in die Höhe. Der Reisegroßhändler hat gerade eine neue Kooperation mit Regent Seven Seas Cruises angekündigt, einer All-inclusive Luxusgesellschaft mit Sitz in Miami/ Florida.

Das Kreuzfahrtgeschäft von Tourico Holidays setzt sich aus 16 Schiffen und mehr als 10.000 Abfahrtshäfen auf der ganzen Welt zusammen, einschließlich Karibik, Alaska, Europa, Bermuda, Mexiko, Südamerika, Asien und Australien.

„Wir prognostizieren, dass im Jahr 2017 mehr Leute auf Kreuzfahrt gehen werden als jemals zuvor“, so Sheller. „Der Aufwärtstrend im Kreuzfahrtgeschäft wird auch von einem hohen Buchungsaufkommen aus China angekurbelt, während Kreuzfahrtgesellschaften ihr Augenmerk mehr und mehr auf den asiatischen Markt legen.“

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Bildung Karriere Schulungen

Freiheit durch Unternehmertum

GoBD als Chance für die 4 Stundentage nutzen

Freiheit durch Unternehmertum

Fight for your dreams and transform your life

Neues Unternehmerbootcamp jetzt auch in Dortmund und Möhnesee
Dieses einzigartige Bootcamp ist inhaltlich nach den neuesten Konzepten der Hirnforschung aufgestellt und beinhaltet die wirksamsten Modelle der Persönlichkeitsentwicklung. Aus Sicht des führenden Kopfes der Bootcampidee Antje Bricusse-Gerdes ist klar, das große Dinge, viel leichter als Unternehmer möglich sind, als in der Position eines Mitarbeiters. Freiheit ist nicht möglich, wenn man einen Stundenvertrag abschließt. Das schließt sich schon bei Vertragsabschluss aus. Einfach alle zwei Wochen an einem Tag in der Woche sich auf die richtigen Dinge konzentrieren geht auch nur, wenn man etwas Flexibilität hat.

Das Bootcamp erzielt Ergebnisse: Die meisten Teilnehmer verbessern ihre Gewinnsituation um 30 – 40 % und reduzieren ganz nebenbei Ihre Arbeitszeit. Ein Unternehmer aus Bochum konnte sein Ergebnis in 2 Jahren um 290.000,00 € verbessern. Das geht nicht als Mitarbeiter. Ein weiterer Unternehmer aus Lippstadt hat sein Ergebnis um 35 % verbessert und dabei seine Arbeitszeit halbiert. Freiheit bekommt man nur, wenn man genug Geld hat und Zeit die Dinge zu tun, die Spaß machen. Boxtraining, Zirkeltraining z. B. ist Spaß. Oder Urlaub, Reisen, Menschen und Kulturen kennen lernen. oder einfach zu Hause bleiben mit dem Partner und den Kindern. Egal, wie man es dreht und wendet – man benötigt immer beides – Geld und Zeit.

Die wichtigsten Werte der Gründerin Antje Bricusse-Gerdes, die in der Bootcampidee ihren Raum finden, sind Freiheit, Begeisterung und Wachstum. Zitat: „Ich liebe es an meine Grenzen zu gehen und diese immer wieder neu zu definieren. Und ich lade Sie ein, dass auch in Ihrem Unternehmen zu tun. Es ist so einfach, wenn man weiß worauf man sich konzentrieren muss. Gemeinsamer Wachstum ist Gänsehaut pur.“

In einem Unternehmer-Bootcamp werden die 3 wichtigsten Bereiche des Unternehmeralltages trainiert:
1. Job/Finanzen – Freiraum schaffen durch systemische Lösungen (GoBD) und Konzentration auf Unternehmeraufgaben
2. Gesundheit – wir beginnen mit dem Training und wir hören mit einer Visions-Meditation auf – übrigens jeder Bootcamptag ist ein Wachstumstag – Wachstum in der Persönlichkeit und gleichzeitig Verbesserung der Fitness.
3. Beziehungen – Kommunikation ist das A und O in der Beziehung zu sich, dem Umfeld und in der Beziehung zu Mitarbeitern. Wenn ich nicht richtig kommuniziere erziele ich leider auch keine Ergebnisse. Einmall wöchentlich wird Kommunikation anhand des Insight Modells und GfK (gewaltfreie Kommunikation) trainiert. Wenn der Unternehmer nicht eindeutig und klar formulieren kann erzielt er schlechte Ergebnisse und torpediert auch noch die Produktivität im Betrieb.

Ein Bootcamptag besteht aus Training, echtem Sport, wie Pratzentraining, Boxen, Ausdauertraining – das erhöht die Gehirnaktivitäten und gleichzeitig steigt der Fitnesslevel.

Die Trainingseinheit „real businessman“ hat das Ziel Fachkraftaufgaben zu eleminieren, Managementaufgaben zu reduzieren und durch Fokussierung auf Unternehmeraufgaben finanziell und emotional frei zu werden.
Danach folgt eine weitere Trainingseinheit mit einem der bekanntesten Personaltrainer aus der Region Daniel Hofner. Der General ****, so wird er hier auch genannt, garantiert Höchstleistung in kürzester Zeit.

Der Nachmittag ist der Mitarbeiterführung gewidmet. Hier geht es um MoM – Monkeymanagement und die Fallstricke der Kommunikation. In dieser Einheit bekommen die Unternehmer einen vollständigen Fahrplan, wie sie bis zum Jahresende ein Team haben, dass für sie durchs Feuer geht oder wenn es schlecht läuft, sie vielleicht ein ganz neues Team aufstellen müssen. Beides ist gut und bringt sie weit nach vorne. Einfach, weil es für Klarheit sorgt.

Am Ende des Tages gibt es eine Meditation – Visionen liegen nicht auf der Straße sondern stecken in jedem Unternehmer. Es ist das erste Jahresprogramm in einer Art Business-School. Einfach weil Unternehmertum in Deutschland nicht an den Schulen gelehrt wird. Im Unternehmertum liegt aber die gesamte Wirtschaftskraft und gleichzeitig fördert es die Fähigkeiten jedes Teilnehmers. Eine BootCamp-Einheit besteht aus 10 Teilnehmern und so wird das profunde Wissen der Teilnehmer auch noch um ein 10faches potentiert. Das garantiert Wachstum in einem Jahr und bringt die Teilnehmer zu Höchstleistungen. In diesem Jahr verändern die Unternehmer Ihr Leben. Garantiert!

Seminare für Gastronomie und KMU
Wir bieten eine Vielzahl an Seminaren, ob GoBD, Finanzen oder Betriebsprüfung, wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen optimal auf Buchhaltungs- und Führungsfragen vorbereiten. Hierzu haben wir eine eigene Webseite entwickelt, auf der Sie regelmäßig mit aktuellen Seminarthemen und -terminen versorgt werden.

Kontakt
Unternehmensgruppe Hamm
Antje Bricusse-Gerdes
Gabelsberger Str. 18
59069 Hamm
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Solides Wachstum, Innovationsoffensive: De’Longhi Deutschland schließt erfolgreichstes Geschäftsjahr aller Zeiten ab

Solides Wachstum, Innovationsoffensive: De

Foto: Stephan Patrick Tahy, Geschäftsführer De’Longhi Deutschland GmbH

– Neuer Geschäftsführer Stephan Tahy führt Gruppe zu Rekordjahr
– Umsatzwachstum auf 254 Millionen Euro
– Kernsegment Kaffeevollautomaten um rund 17 Prozent gesteigert
– De’Longhi macht sich 2017 fit für die Zukunft

Neu-Isenburg, Februar 2017 – Starkes Umsatzwachstum, innovative Neuprodukte – die De’Longhi Deutschland GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg (Hessen) ist weiter auf Wachstumskurs und hat 2016 als erfolgreichstes Geschäftsjahr aller Zeiten abgeschlossen. Das Unternehmen, das die Premiummarken De’Longhi, Braun und Kenwood im deutschen Markt distribuiert, verzeichnete einen Umsatz in Höhe von 254 Millionen Euro – das sind trotz herausforderndem Marktumfeld 15 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Damit erreichten Geschäftsführer Stephan Tahy, der das Ruder bei De’Longhi Deutschland erst 2016 übernommen hatte, und sein Team gleich im ersten Jahr neue Absatzrekorde. Als wichtige Pfeiler des Unternehmenserfolgs erwiesen sich auch 2016 die Kernsegmente Kaffeevollautomaten (De’Longhi), Küchenmaschinen (Kenwood) sowie Stabmixer und Dampfbügelstationen (Braun). Stephan Tahy, Geschäftsführer der De’Longhi Deutschland GmbH: „Das Rekordergebnis ist ein großartiger Beleg für die Wirksamkeit unserer Dreimarkenstrategie. Wir treiben den Markt mit Innovationen, sind mit unseren Produkten in strategisch wichtigen Segmenten Marktführer und erreichen mit ihnen Herz und Verstand unserer Kunden. Nun ist es wichtig, uns für die Herausforderungen der digitalen Zukunft optimal aufzustellen, um auch im Vertrieb neue Maßstäbe zu setzen.“ Dazu wird das Unternehmen 2017 seine Vertriebsstrukturen justieren und auch den Bereich Marketing, der seit Kurzem vom profilierten Markenexperten Rene Nemorin geleitet wird, neu ausrichten.

Großen Anteil am Erfolg bei De’Longhi hatten 2016 traditionsgemäß die Bereiche Kaffee und Klimageräte. Allein das Segment der Kaffeevollautomaten, das Ende des Jahres um das Spitzenmodell PrimaDonna Elite Experience erweitert worden war, wuchs um satte 17 Prozent. Auch die Premiummarken Braun und Kenwood konnten im Geschäftsjahr 2016 auf ganzer Linie überzeugen. So wurde der Absatz der Stabmixer im Vergleich zum Vorjahr um 21 und der Dampfbügelstationen um rund 20 Prozent gesteigert. Mit der Dampfbügelstation CareStyle 7 sowie dem Stabmixer MQ 9 konnte die Marke im wichtigen vierten Quartal absatzstarke Akzente im Markt setzen. Zur IFA neu vorgestellt wurde das neue Küchenmaschinen-Premiummodell Chef Titanium von Kenwood. Die traditionsreiche Marke mit den englischen Wurzeln konnte den Verkauf ihrer Küchenmaschinen 2016 insgesamt um knapp 10 Prozent steigern.

Neue Strukturen für den Handel von morgen
Neben einem Portfolio neuer Top-Innovationen in den Bereichen Kaffee, Foodpreparation und Bügeln, die das Unternehmen 2017 mit seinen Premiummarken De’Longhi, Braun und Kenwood in den Markt bringen wird, steht im neuen Jahr vor allem auch die Einführung neuer Vertriebsstrukturen im Fokus. Stephan Tahy: „Die veränderten Konsum- und Kaufgewohnheiten im Rahmen der digitalen Transformation bewirken eine gesteigerte Erwartungshaltung der Verbraucher nicht nur beim E-Commerce, sondern eben auch im stationären Handel. Diese großen Herausforderungen des Handels nehmen wir auf, indem wir am digitalen wie auch am physischen POS individuelle Konzepte zur Markeninszenierung sowie zur klaren Positionierung unserer funktionalen Produktvorteile anbieten. Emotionalisierung unserer Premiummarken sowie kontinuierliche Produktinnovation gehen hierbei Hand in Hand. So wollen wir dem Handel als strategischer Partner zur Begeisterung unserer gemeinsamen Kunden zur Verfügung stehen und den kommenden Veränderungen kundennah und absatzstark gerecht werden. Deshalb werden wir durch die Umstrukturierung unseres Vertriebs und unseres Marketings diesen Wandel in 2017 entsprechend reflektieren.“

Channelorientierte Strukturen
So ermöglicht die Segmentierung des Vertriebs über die Absatzkanäle „Electronic Stores“, „E-Commerce“ und „Food/Alternative Channel“ eine gezielte, differenzierte Umsetzung der jeweiligen Kanalstrategie. Der „Food/Alternative Channel“ wird von Chiara Zagonel geführt, die Verantwortlichen für die Kanäle E-Commerce und Electronical Chains werden in Kürze veröffentlicht. Diese Neuausrichtung rückt die Vertriebseffizienz verstärkt in den Fokus und garantiert eine kompetente, zukunftsorientierte Betreuung des Handels – mit dem klaren Ziel, einen erhöhten Abverkauf in der jeweiligen Produktkategorie als einen Mehrwert für den Handel zu bieten. Der kompetente Außendienst wird mit einem leistungsstarken CRM-System ausgestattet, um die interne Kommunikation und Administration stärker zu optimieren, damit mehr Zeit für die professionelle Beratung der Kunden zur Verfügung steht. Ziel für 2017 ist es, die ganzheitliche, effiziente Betreuung der Kunden durch Optimierung der Key-Account- wie auch Außendienststruktur über alle drei Premiummarken hinweg sicherzustellen. Dabei gilt das Prinzip „One Face to the Customer“, das es dem Vertrieb ermöglicht, noch differenzierter auf die individuellen Bedürfnisse des Handels einzugehen. Commercial Director Christian Strebl wird als Hauptverantwortlicher für alle Distributionskanäle und Abteilungen direkt an Stephan Tahy berichten. Sabine Oehme steuert künftig als Head of Field die Bereiche Salesforce Management, Wholesale-Business und Merchandise-Coordination. Für das CRM-Management zeichnet ebenfalls Oehme verantwortlich. Der Bereich Business Development bezogen auf die Vermarktung von Nespresso und Dolce Gusto wird zukünftig ebenfalls mit direkter Berichtslinie an den Commercial Director und mit indirekter Berichtslinie an den Geschäftsführer angesiedelt sein.

Digitalmarketing als Herausforderung
Rene Nemorin, der seit Herbst 2016 den Bereich Marketing bei De’Longhi Deutschland leitet, wird diese neuen Strukturen und Voraussetzungen in der Kommunikation umsetzen, digital, aber auch in klassischen Kanälen wie z. B. am POS. Rene Nemorin: „Die Vermarktung ist aufgrund der Fragmentierung der Kommunikationskanäle heute bedeutend vielschichtiger als früher – birgt aber auch faszinierende neue Möglichkeiten, die wir konsequent ausschöpfen wollen. Deshalb werden wir insbesondere im Bereich Digitalmarketing neue Stellen schaffen, um unsere Premiummarken in Echtzeit in allen Kanälen zu spielen und um neue Kunden für unsere Produkte zu begeistern.“

Große Ziele für 2017
Stephan Tahy: „Von der Umstrukturierung wird nicht nur der Handel durch noch bessere Beratung und die Chance auf profitables Wachstum profitieren. Unsere klar differenzierter aufgestellten Marken- und Vertriebsteams werden für einen starken, an digitalen Aktionen orientierten POS-Auftritt sorgen. Flankiert mit einer Marketinginvestitionsoffensive bei klassischen wie auch digitalen Medien richten wir uns verstärkt auf unsere Marken- und Produktfans aus und bieten damit den Konsumenten wie auch Handelspartnern einen echten Mehrwert.“ Deshalb sind die Ziele auch für 2017 klar definiert: De’Longhi Deutschland will mit seinen Marken konsequent wachsen und Marktanteile in Schlüsselbereichen – vor allem im Premiumsegment – gewinnen.

Über De’Longhi:
Der italienische Elektrokonzern De’Longhi S.p.A. gehört zu den führenden Unternehmen seiner Branche. Mehr als 6.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2016 über 1,85 Milliarden Euro Umsatz. Vom italienischen Treviso aus verkauft das Unternehmen seine Produkte weltweit in über 100 Ländern. Das Sortiment umfasst Hunderte verschiedener Artikel, von der Espressomaschine über Bodenpflege bis hin zu mobilen Klimageräten. Seit 2001 gehört die Kenwood Appliances Plc. vollständig zu De’Longhi und die Aktien des Unternehmens werden an der Mailänder Börse gehandelt. 2012 erwarb De’Longhi von Procter & Gamble die Markenrechte an den Haushaltsgeräten der Traditionsmarke Braun.

Die De’Longhi Deutschland GmbH beschäftigt in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main rund 130 Mitarbeiter. Solide aufgestellt in den vier Geschäftssparten Heizen/Klimageräte/Luftbehandlung, Bügeln/Bodenpflege, Espresso/Kaffee und Foodpreparation konnte das Unternehmen seinen Umsatz in den letzten Jahren kontinuierlich steigern, im Jahr 2016 auf 254 Millionen Euro. Das Unternehmen vertreibt Premiummarkenprodukte von De’Longhi, Kenwood und Braun und setzt im deutschen Markt auf eine Dreimarkenstrategie aus einer Hand.

Informationen über die Unternehmen der De’Longhi Group sind auf den Websites www.delonghi.de, www.kenwoodworld.de und www.braunhousehold.de abrufbar.

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Weltweit größter Hörakustiker weiter auf Wachstumskurs: Amplifon deutschlandweit mit 405 Fachgeschäften vertreten

Weltweit größter Hörakustiker weiter auf Wachstumskurs: Amplifon deutschlandweit mit 405 Fachgeschäften vertreten

Hamburg, 14. Februar 2017. Nach erfolgreicher Übernahme von 110 Fachgeschäften in 2016 bleibt der Hörakustiker Amplifon auch dieses Jahr auf Expansionskurs. Zu den aktuellen Neuzugängen gehören 35 Fachgeschäfte, darunter die 19 Fachgeschäfte des Hörgeräte-Spezialisten Egger aus Süddeutschland. Die Amplifon Hörexperten verstärken damit ihre bundesweite Präsenz als Anbieter innovativer Hörakustik.

Alle Fachgeschäfte unter einem Markendach
Die Amplifon Deutschland GmbH verfolgt ehrgeizige Ziele. Neben der individuellen Beratungsleistung setzt das Familienunternehmen mit italienischen Wurzeln auf ein engmaschiges Filialnetz. Mit den aktuell neugewonnenen Fachgeschäften, hat sich die Gesamtzahl der Amplifon-Fachgeschäfte bundesweit auf 405 erhöht. „Unser Ziel ist es, alle neuen Fachgeschäfte bis zum Ende des ersten Quartals in die Corporate Identity von Amplifon einzugliedern“, verkündet Craig Stevens, Geschäftsführer von Amplifon Deutschland. „Wir freuen uns, durch den Filialausbau dem Kundenwunsch nach flächendeckender Betreuung von Menschen mit Hörminderung noch besser gerecht werden zu können und sind gespannt auf das Jahr 2017!“, so Stevens.

Mitarbeiterzahl in Deutschland auf über 1.300 gestiegen
Im Zuge der Expansion im gesamten Bundesgebiet ist auch die Mitarbeiterzahl in einem Jahr von 1.000 auf 1.300 gewachsen. Mit dem Mitarbeiterwachstum erhöht sich für Amplifon auch die Möglichkeit, junge Menschen qualifiziert auszubilden. Dazu wurden die Räumlichkeiten der Amplifon Akademie in der Zentrale in Hamburg weiter vergrößert. Im Fokus der Akademie steht dabei die individuelle Aus- und Weiterbildung jedes einzelnen Mitarbeiters, um persönlichen Karrierepläne gerecht zu werden. „Mit unseren gut geschulten und vor allem zufriedenen Mitarbeitern können wir Kunden noch näher sein und gemeinsam die bestmögliche Beratung anbieten“, freut sich Stevens.

Kommunikationsmaßnahmen unterstützen Kundennähe
In den Amplifon-Fachgeschäften können die Kunden eine kostenlose Analyse ihres Hörvermögens durchführen lassen. Eigens geschulte Mitarbeiter bestimmen mit dem Hörtest „Amplifon 360°“ den aktuellen Stand der Hörgesundheit und des Hörvermögens in verschiedenen Situationen. Zusätzlich sorgen auch in diesem Jahr TV-Spots, die kontinuierlich auf reichweitenstarken Sendern geschaltet werden, für eine starke Aufmerksamkeit beim Kunden. Diese Maßnahme ist Teil der neuen Markenkommunikation.

Über Amplifon
Als weltweite Nummer 1 ist Amplifon in 22 Ländern aktiv. Seit 2005 ist die Amplifon Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg auf dem deutschen Markt tätig und betreibt inzwischen über 400 Fachgeschäfte bundesweit. Mehr als 1.300 Mitarbeiter sind hierzulande für das Unternehmen mit italienischem Mutterkonzern tätig. Die Hörexperten haben es sich zur Aufgabe gemacht, für jeden Menschen, dessen Gehör nicht mehr richtig funktioniert, eine passende Lösung zu finden. In den Amplifon Fachgeschäften beraten mehr als 700 Hörakustiker die Kunden, führen kostenlose Hörtests durch und passen Hörgeräte sowie individuellen Gehörschutz präzise an.
Das Top Employers Institute zertifizierte Amplifon als Top Arbeitgeber 2016. Von dem Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) ist Amplifon in 2015 mit dem Deutschen Servicepreis für Unternehmen in der Kategorie „Gesundheit“ ausgezeichnet worden. Mit dem neuen Kommunikationsansatz „Hören Sie wieder, wie es wirklich klingt“ baut Amplifon die Positionierung als Hörexperte weiter aus. Seit 2016 ist Amplifon im deutschen Werbefernsehen präsent und sensibilisiert mit dem TV-Spot für die Bedeutung eines intakten Gehörs, um die kleinen Freuden des Alltags genießen zu können.

Mehr Informationen unter www.amplifon.de

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