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NetCloud Perimeter von Cradlepoint setzt neue Maßstäbe für die Konnektivität und Sicherheit von Geräten in den Bereichen M2M und IoT

Die SD-Perimeter-Lösung schützt Geräte vor Angriffen, indem sie sie von der IT-Infrastruktur isoliert / Sie ist einfacher zu konfigurieren und bereitzustellen als traditionelle VPN-basierte Technologien

Cradlepoint bringt seinen SD-Perimeter-Service als separat erhältliche SaaS-Lösung auf den Markt. Die Software mit dem Namen „NetCloud Perimeter“ stellt ein privates Cloud-Netzwerk zur Verfügung, unabhängig von der Art der Internetverbindung. NetCloud Perimeter schützt und isoliert sämtliche Geräte in diesem Netzwerk, inklusive M2M-, IoT- und Mobile-Devices. NetCloud Perimeter ist eine moderne, cloudbasierte Alternative zur traditionellen VPN-Technologie. Sie ist einfach zu konfigurieren, bereitzustellen und zu skalieren.

NetCloud Perimeter, ein Teil der Cradlepoint NetCloud Plattform, ist ein Cloudservice, der Unternehmen vor Angriffen über die mit dem Netzwerk verbundenen Gräte schützt. NetCloud Perimeter stellt eine Private Cloud zur Verfügung, die das Internet oder das Firmennetzwerk mit einem virtuellen Perimeter überlagert. M2M-, IoT- und mobile Geräte sind somit vom übrigen Netzwerk isoliert. Die Private Cloud ist nur über Einladung zugänglich und hat ihren eigenen privaten IP-Adressraum.

Einfache Konfiguration und hohe Verfügbarkeit, ohne Abstriche bei der Sicherheit
Die Vorteile von NetCloud Perimeter auf einen Blick:
– Einfache Konfiguration und Bereitstellung in wenigen Minuten;
– In den meisten Ländern der Welt verfügbar, über jede kabellose oder kabelgebundene WAN-Verbindung;
– Ende-zu-Ende-Sichtbarkeit und -Kontrolle über die Managementplattform NetCloud Manager;
– Mikro-Segmentierung von M2M-, IoT- und mobilen Geräten, nach Nutzer, Gerät und Applikation;
– Konfigurierbarer, sicherer Übergang ins Internet, der durch eine Firewall und Carrier-seitiges NAT geschützt ist;
– Active-Directory- und Private-DNS-Server-Integration schützt gegen DNS-bezogene Angriffe.

Wenn über 4G/LTE angebunden, kann die von NetCloud Perimeter verschlüsselte Overlay-Verbindung den Bedarf an kostenintensiven und komplexen Private Access Point Networks (APNs) und statischen IPv4-Adressen, die in vielen Mobilfunknetzen rarer werden, reduzieren.

„Die Art und Weise, wie man ein Netzwerk aus IoT-Geräten mit möglicherweise hunderttausenden Endpunkten anbindet und schützt, unterscheidet sich sehr von dem traditionellen Unternehmenssicherheitsmodell für Niederlassungen“, kommentiert Sascha Kremer, Director Carrier Development bei Cradlepoint. „NetCloud Perimeter ist ein schlanker Networking-Ansatz, der eine Software-Defined-Perimeter-Architektur mit privaten IP-Overlays und Cloud-Orchestrierung verbindet. Geräte können so konsequent in privaten Netzwerken vom Internet getrennt werden. Die Sicherheit und Verfügbarkeit von IoT-Netzwerken steigen, bei gleichzeitig verbesserten Kontrollmechanismen.“

Außendienst, Rettungskräfte, PoS und Baumaschinen: Breite Einsatzmöglichkeiten der SD-Perimeter-Technologie
Nutzerszenarien für NetCloud Perimeter sind beispielsweise:
– Der sichere Remotezugang für mobile Außendienstmitarbeiter;
– Remotemanagement für Außendienstgeräte;
– Die durchgehende Konnektivität für in Autos befindliche Notebooks und Tablets, wie es zum Beispiel bei Rettungskräften der Fall ist;
– Die Isolation von in Zweigstellen befindlichen Geräten, wie beispielsweise Point-of-Sales Maschinen (PoS), Sicherheitskameras und Digital Signage;
– Hochskalierbare IP-basierte Sensorik und Aktorik: Durch die Mikro-Segmentierung können hunderte von Sensoren eingebunden werden, zum Beispiel Sensoren für Kühlung und Licht im Retail.

NetCloud Perimeter ist heute bereits bei einer großen Anzahl von Unternehmen und Branchen im Einsatz, darunter: der Außendienst, das Gesundheitswesen, der öffentliche Sektor, das verbarbeitende Gewerbe und Smart Cities. NetCloud Perimenter ist als jährliche Lizenz verfügbar und setzt eine Prime-Lizenz der Managementsoftware NetCloud Manager voraus. Es unterstützt sowohl kundenbasierte als auch die integrierte Gateway-Bereitstellung auf ausgewählten Cradlepoint-Routern der COR-Serie und AER-Serie. Mehr Informationen gibt es hier.

IoT-Report von Cradlepoint
Der aktuelle „State-of-IoT“-Report von Cradlepoint zeigt, dass 64 Prozent der 400 in den USA, Kanada und Teilen Europas befragten Unternehmen bereits IoT-Lösungen implementiert haben oder sie innerhalb des nächsten Jahres bereitstellen wollen. Die Studie zeigt auf: Die Nutzung des Internet of things passiert nicht in einer einzigen Branche, sondern über viele Branchen hinweg, wie beispielsweise im Einzelhandel, in der Herstellung, im Gesundheitswesen und bei Behörden.

Die größten Bedenken äußern die befragten Unternehmen bei der Sicherheit und den Kosten. 41 Prozent der Befragten haben Bedenken bei der Sicherheit, bei den Kosten sind es 35 Prozent. „Diese Bedenken sind berechtigt“, kommentiert Sascha Kremer von Cradlepoint. „Denn durch das Internet der Dinge entstehen neue Bedrohungen, denen die traditionellen Netzwerk-Sicherheitstools nicht gewachsen sind. So kann beispielsweise eine Überwachungskamera die über das Internet zugänglich ist, von Botnet-Angriffen, wie Mirai, Reaper und IoTroop, betroffen werden.“

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multi-WAN-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 17.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Woking in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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Draytek lädt zur Hausmesse „DrayTek-Tag 2017“

Markteinführung der neuen Modellserien Vigor2762, Vigor2862, Vigor2926 sowie des neuen Outdoor Access Point VigorAP 920R

Waltersdorf , 14. September 2017 – Auf der am 02. November 2017 von 09:00 Uhr – 17:00 Uhr im Berliner Estrel Hotel stattfindenden „DrayTek-Tag“-Hausmesse werden die neuen Modellserien vorgestellt.

Zusätzlich können Interessenten an Workshops zum Thema ACS 2 und zum zentralen AP/VPN/Switch-Management teilnehmen.

Weitere Informationen erhältlich auf: http://www.draytek.de/draytek-tag-2017.html

Über Draytek:

Das 1997 in Taiwan gegründete Unternehmen DrayTek Corp. ist einer der führenden Anbieter von professionellen Netzwerkkomponenten. Zum Portfolio zählen insbesondere xDSL-Komponenten, Breitband- und Glasfaser-Produkte sowie IP-Telefonie-Lösungen. Dabei werden zahlreiche professionelle Funktionen mit Multimedia-Leistungsmerkmalen kombiniert, um die steigenden Bedürfnisse an Ausstattungsmerkmale und Performance langfristig zu erfüllen.

Über Univorx:

Die uniVorx GmbH als exklusiver DrayTek Partner für die DACH Region, mit Sitz bei Berlin, spielt eine zentrale Rolle bei der Optimierung von Produkten für den deutschsprachigen Markt. Zudem leistet die uniVorx GmbH den deutschsprachigen Kunden-Support und die Abwicklung weiterer Service-Leistungen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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12529 Schönefeld OT Waltersdorf
Telefon: +49 30 780009432
Telefax: +49 30 780009439
E-Mail: s.petruschke@univorx.de

Die uniVorx GmbH als exklusiver DrayTek Partner für die DACH Region, mit Sitz bei Berlin, spielt eine zentrale Rolle bei der Optimierung von Produkten für den deutschsprachigen Markt. Zudem leistet die uniVorx GmbH den deutschsprachigen Kunden-Support und die Abwicklung weiterer Service-Leistungen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

InvizBox Go ab sofort in Deutschland erhältlich

Datenschutz und sichere WLAN-Internetverbindung dank handlicher Box

InvizBox Go ab sofort in Deutschland erhältlich

Ab sofort ist die InvizBox Go in Deutschland erhältlich. Das Produkt von InvizBox Ltd., dem mehrfach ausgezeichneten irischen Cybersecurity-Unternehmen, ist ein Gerät, das nicht nur zur Absicherung einer Internetverbindung dient, sondern auch deren Daten schützt, wenn sich die Box in ein öffentliches WLAN einloggt.

Darüber hinaus ermöglicht sie eine Ausweitung des heimischen WLAN-Netzes, den Zugriff auf geblockte Inhalte sowie die Blockierung unerwünschter Werbung und kann mobile Geräte aufladen. Die handliche Box lässt sich einfach in zwei Schritten einrichten und nutzt eine VPN- oder Tor -Verbindung für einen Rundum-Schutz seiner Nutzer. Hacker, Unternehmen oder auch Regierungen können dann das sogenannte „Tracking“ oder „Profiling“ nicht mehr durchführen.

„Kostenloses WLAN gibt es inzwischen fast überall und jeder nutzt es, obwohl sich der Nutzer jedes Mal, wenn sich sein Gerät in ein öffentliches WLAN-Netzwerk einwählt, potentiellem Identitäts- und Datendiebstahl aussetzt“, so Chris Monks, Mitgründer von InvizBox Ltd. „Seit den Snowden-Veröffentlichungen ist sich die Öffentlichkeit der Massen-Überwachung und dem Abfangen privater Daten, wenn sie internetfähige Devices nutzen, viel bewusster“, erklärt er.

Die InvizBox Go kommt daheim, aber auch unterwegs bei der Nutzung von WLAN-Hotspots zum Einsatz: In Cafes oder Hotels sind alle Geräte mit einem schnellen, zuverlässigen und anonymen VPN- oder Tor-Netzwerk verbunden.

Die Funktionen der Box im Überblick:
– Schützt alle Geräte rund um die Uhr – daheim und unterwegs, ohne dass eine Software installiert werden muss
– Ermöglicht Zugriff auf TV- und Sportsendungen sowie andere Medieninhalte über eine schnelle, sichere und zuverlässige VPN-Verbindung
– Laden mobiler Geräte von unterwegs
– Blockiert Anzeigen auf allen Geräten, ohne dass der Nutzer zusätzliche Software installieren muss
– Der WiFi-Extender Modus erweitert das WLAN in Bereichen daheim, die sonst eine sehr schwache Verbindung haben
– Klein und diskret passt sie in jede Tasche
– Blockiert Windows 10 „Tracking Domain“ (optional)
– Wandelt – wenn möglich – unsichere HTTP-Anfragen in HTTPS um
– Automatische Sicherheitsupdates
– Besseres Tor-Erlebnis für VPN-Abonnenten
– Nutzt „Pluggable Transports“ für die Maskierung der Traffic-Signatur

Die InvizBox Go ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich:
1. Invizbox Go mit einem zweimonatigen Premium VPN-Zugang für EUR 99
2. Invizbox Go mit einem zwölfmonatigen Premium VPN-Zugang für EUR 139

Die Invizbox Go ist auf der Website www.invizbox.com und auf Amazon.co.uk sowie im Indiegogo InDemand Store erhältlich.

InvizBox – Privacy Made Easy ist der vielfach ausgezeichnete Weltmarktführer bei hoch-konfigurierbaren sowie trotzdem einfach zu benutzenden Geräten zum Schutz der Privatsphäre. Es schützt tausende von Nutzern weltweit auf Basis einer Verbindung des Geräts mit einem anonymen Tor-Netzwerk. InvizBox ist ein High Potential Start Up-Kunde der Enterprise Ireland und hat sein erstes Produkt im Jahr 2014 erfolgreich auf den Markt gebracht. Das Unternehmen hat erst kürzlich eine Reihe von Awards in Irland gewonnen, darunter der Fingal Chamber of Commerce-Award für Innovation und der Jumpstart 2016-Award des Institute of Technology Blanchardstown Dublin.

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Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Ungesichertes Test-WLAN kann Sicherheit von mobilen Geräten gefährden

Avast warnt vor Nutzung des WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn

Kostenloses Test-WLAN im ICE (Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 7. Dezember 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, warnt vor der Nutzung des ungesicherten WLAN-Netzwerks der Deutschen Bahn. Zurzeit können Passagiere der zweiten Klasse das WLAN auf einigen ICE-Strecken testen. Bedenklich dabei ist jedoch, dass das Einloggen ohne Passwort möglich ist. Dies gefährdet die Sicherheit von Geräten wie Smartphones oder Laptops. Denn Hacker, die auch mit der kostenlosen WLAN-Testversion der Deutschen Bahn verbunden sind, können Reisende mit Hilfe von leicht zugänglichen, kostenlosen Tools ausspionieren.

Filip Chytry, Sicherheitsexperte bei Avast Software, empfiehlt Reisenden beim Einloggen in ein öffentliches WLAN-Netzwerk immer einen VPN-Dienst zu verwenden: „Ein VPN-Dienst erzeugt eine sichere, verschlüsselte Verbindung und leitet den Datenverkehr zu einem Proxy-Server weiter. Die verschlüsselte Verbindung schützt die persönlichen Daten, so dass Hacker keinen Zugriff auf Daten oder andere sensible Informationen, die sich auf dem Gerät befinden, erhalten.“

Öffentlich zugängliches WLAN ist eine der Hauptgefahren für Geräte, da die Nutzer diese Bedrohung oft unterschätzen. In einer Umfrage hat Avast herausgefunden, dass 71 Prozent der befragten Deutschen frei zugängliche WLAN-Netzwerke, die keine Registrierung oder kein Passwort zur Verbindung benötigen, bevorzugen. Nur 9 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie einen VPN-Dienst bei der Verbindung verwenden. Öffentliche WLAN-Netzwerke sind ein einfaches Einfallstor für Hacker, um Nutzer anzugreifen. Diesen ist meist nicht klar, dass all ihre persönlichen Daten auf den Geräten schutzlos ausgeliefert sind, wenn sie sich bei einem öffentlichen WLAN-Netzwerk ohne Sicherheitsschutz anmelden. Deswegen rät Avast einen VPN-Dienst wie Avast SecureLine VPN zu verwenden, wenn man sich in ungesicherten Netzwerken einloggt.

Weitere Informationen sind auf dem Blog von Avast verfügbar: https://blog.avast.com/de/ungesichertes-wlan-in-der-deutschen-bahn

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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Kein Mut zur Lücke: Firewalls für die sichere Cloud

Von Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA, Barracuda Networks

Kein Mut zur Lücke: Firewalls für die sichere Cloud

Wieland Alge, VP und GM EMEA, Barracuda Networks

Längst haben Unternehmen und Organisationen die Vorteile, die das Arbeiten in der der Cloud bietet erkannt – sei es der einfache Fernzugriff auf wichtige Daten, die effizienten Kollaborationsfunktionen oder die Entlastung der IT-Teams, da eine zeit- und kostenaufwändige Hardwarewartung entfällt. Im Zuge der Migration in die Public Cloud können Unternehmen jedoch auf eine Lücke zwischen dem bestehenden Schutz vor Ort und den neuen Sicherheitsanforderungen in der Cloud stoßen. Diese gilt es unbedingt zu schließen.

Wo die Public Cloud an ihre Grenzen stößt
Virtuelle Security Appliances gibt es schon länger. Sie bieten Tools wie Deep Packet Inspection in einem portablen, einfach bereitzustellenden Format für Private Clouds und virtuelle Rechenzentren. Angesichts der Weiterentwicklung von Public Cloud-Lösungen wie etwa Microsoft Azure, stellt der Schutz geschäftskritischer Applikationen in diesen Umgebungen eine erhebliche Herausforderung für IT-Teams in Unternehmen dar. Während Azure und ähnliche Produkte optimale Hardware-Sicherheit gewährleisten, fehlt es ihnen an geeigneten Workload-spezifischen Security-Lösungen etwa für den Schutz vor Exploits, bei der Implementierung von Anti-Malware-Lösungen oder der Abwehr komplexer, gezielter Angriffe. Solch fehlende Unterstützung auf der Anwendungsebene bedeutet für die Unternehmens-IT mitunter ein hohes Risiko. Beispielsweise, wenn datengesteuerte Applikationen auf VMs in der Cloud ablegt werden.

Sicherheit in der Cloud über das Grundsätzliche hinaus
Während on-Premises-Sicherheitslösungen wie Firewalls, VPNs oder IPS einen robusten Schutzschild bieten, unterliegen Anwendungen innerhalb von Cloud-Umgebungen lediglich einem Basis-Schutz, den gemeinsame Dienste oder das Server-Betriebssystem bieten. Cloud-Servicebetreiber wissen überdies nicht, was zum normalen Datenverkehr ihres Kunden gehört oder wobei es sich bereits um bösartigen Datenverkehr handelt. Um den Anforderungen an die Sicherheit in der Cloud zu entsprechen, müssen IT-Teams neue Sicherheits-Layer anhand eines virtuellen Sicherheitssystems implementieren, das sich innerhalb der Organisationsumgebung befindet. Eine Next Generation Firewall kann aufbauend auf Anwendungstransparenz und Kenntnis der Benutzeridentität, den Datenverkehr sowie die Bandbreite intelligent verwalten und IT-Administratoren dabei unterstützen, die Kontrolle über ihr Netzwerk zurückzuerlangen.

Die Lücke schließen
Eine Cloud-basierte virtuelle Firewall adressiert eine Reihe von Sicherheitsanforderungen, darunter:

Sicheres Rechenzentrum: Eine virtuelle Firewall kann Datenverkehr zum oder vom Internet, zwischen virtuellen Netzwerken oder zwischen den Mandaten filtern und verwalten, um das virtuelle Rechenzentrum zu schützen. Sie kann zudem ein physisches Rechenzentrum sicher auf die Cloud erweitern, was vor allem dann wichtig wird, wenn Lösungen in die Cloud migriert werden sollen und daher eine sichere Verbindung zwischen der Cloud-Umgebung und der lokalen Infrastruktur benötigt wird.

Sicherer Fernzugriff: Während die für die Konfiguration von VPN-Gateways eingesetzten Standard-Tunnel aus Verschlüsselungs- und Datenschutzperspektive auf jeden Fall sicher sind, bieten sie nicht das Maß an Steuerung, das zahlreiche IT-Konzerne mit ihrer Hardware-basierten Firewall erreichen. Eine virtuelle Firewall liefert die fortschrittliche Zugriffsrichtlinien-, Filter- und Verbindungsverwaltung, die für die Bereitstellung von Client-Zugriff auf die Cloud erforderlich ist. Mit Blick auf verschlüsselte Inhalte stellt die virtuelle Firewall sicher, dass alle Daten (unabhängig von Quelle oder Zielort) den gleichen Schutzmaßnahmen unterliegen, die eine Hardware-basierte Firewall vor Ort bieten würde.

Identität: Da die meisten Cloud-Plattformen nicht dafür entwickelt wurden, bösartige Absichten zu erkennen und darauf zu reagieren, ist die virtuelle Firewall für die Aufrechterhaltung der Integrität und Vertraulichkeit von Apps und Daten maßgeblich. Sie sollte sich in die Lösungen der meisten namhaften Anbietern von Zugriffskontrolllösungen integrieren lassen und ein breites Spektrum granularer, richtlinienbasierter Filter-Tools bieten.

Verwaltung: Während Cloud-Anbieter typischerweise Mandantenisolation und -sicherheit bieten, wird für eine effektive Verwaltung der Mandantenumgebung eine Cloud-basierte Firewall benötigt. Diese wird für das Management der Performance, der Nutzung, der Sichtbarkeit, des Reportings, der Konfiguration und der sonstigen Funktionen eingesetzt, für die normalerweise interne Verwaltungstools zur Anwendung kommen.

Die Sicherung von Anwendungen und Daten in der Cloud ist mit eigens dafür entwickelten Tools viel einfacher. Eine Cloud-basierte Application-Firewall kann dort Sicherheit bieten, wo sich die Anwendungen sowie die Daten tatsächlich befinden, und so die Lücke zwischen der Netzwerksicherheit on-Premises und den Anforderungen an die Cloud-Sicherheit schließen. In diesem Fall ist „kein Mut zur Lücke“ die bessere und vor allem sichere Entscheidung.

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

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Mary Catherine Petermann
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95008 Campbell, California
+1 888 268 4772
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Der Datenkrake den Arm abschneiden – Expertentipps für anonymes Surfen

Einfache Tipps für mehr Datenschutz / Berliner Startup macht anonymes Surfen mit neuer RelaxBox möglich

Berlin, 18. Mai 2016. Personalisierte Werbung, Verbrechensbekämpfung, Erstellen von Nutzerprofilen – die Gründe, warum Daten im Internet gesammelt werden, sind so vielfältig wie undurchsichtig. Nutzer haben mitunter keinerlei Kontrolle darüber, welche Daten beim Surfen erfasst werden, wo und wie diese gespeichert werden, wer Zugang zu den Daten hat und wofür sie verwendet werden. Die Experten vom Berliner Startup RelaxInternet haben deshalb die wichtigsten Tipps zusammengestellt, mit denen User sicher und anonym im Netz unterwegs sind. Sie selbst haben eine kleine Box entwickelt, mit der sich anonymer und freier surfen lässt.

Bequemlichkeit wird mit Daten bezahlt

Viele Portale, Foren und Shops bieten den Nutzern mittlerweile die Möglichkeit, sich mit einem Klick per Facebook anzumelden, anstatt aufwendig ihre Daten einzugeben. „Diese sehr bequeme Methode spielt Facebook natürlich Unmengen an Daten – unter anderem zum Kaufverhalten – direkt in die Hände“, sagt Maximilian Pohl, Gesellschafter von RelaxInternet. „Wir würden deshalb immer empfehlen, bei jeder Registrierung die Daten, die der Nutzer preisgeben möchte, neu einzugeben.“ Doch auch wer sich in Shops und Portalen nicht mit seinem Facebook Profil registriert muss damit rechnen, dass soziale Netzwerke im Hintergrund Daten sammeln: „Die meisten Nutzer sind in sozialen Netzwerken permanent eingeloggt, was von diesen durchaus gewollt ist“, erklärt Pohl. „Das sorgt jedoch auch dafür, dass Facebook so ziemlich alle Aktivitäten des Nutzers erfasst. Es ist daher ratsam, sich bei Google, Facebook, Youtube und Co. nach der Nutzung immer auszuloggen.“

Surfen im Agentenmodus

Auch jeder Browser sammelt beim Surfen Daten, die meist mit der Begründung der Qualitätssicherung an den Anbieter übertragen werden. „Wer nicht möchte, dass seine Aktivitäten vom Browser gesammelt und festgehalten werden, der hat die Möglichkeit im sogenannten Inkognito-Modus zu surfen“, sagt Pohl. Einfacher und effektiver sind Anonymisierungsmethoden wie die RelaxBox, die an den Router angeschlossen wird und unter anderem automatisch und ohne Aufwand Daten verschlüsselt. „Dabei stellt ein RelaxBox-Server stellvertretend für hunderte Nutzer die Anfragen, so dass die Zielseite nur diesen Server kennt und keine Zuordnung zum ursprünglich Anfragenden mehr möglich ist“, erklärt Pohl.

Es muss nicht immer Google sein

Wer den gängigen Browser Anbietern nicht vertraut, für den schlagen die Experten Alternativen vor: „Einer unserer Favoriten bei den alternativen Browsern ist DuckDuckGo.com. Die Suche speichert nach eigener Aussage keine IP-Adresse und setzt auch keine Tracking-Cookies ein, also kleine Dateien, die die Computeraktivitäten verfolgen“, erklärt Maximilian Pohl. Eine weitere Alternative ist Chromium. „Dabei handelt es sich um den gleichen Browser, auf dem auch Chrome basiert, nur ohne die Anbindung an Google. Es werden also keine Daten von Google gesammelt.“

Tunnelblick gegen Datenklau – anonym surfen mit VPN

Die verschlüsselte Übertragung von Daten ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um zu verhindern, dass Daten gesammelt werden. Zwar ist die Übertragung einiger Daten wie z.B. bei Mailprogrammen bereits verschlüsselt. Die meisten Daten gehen jedoch völlig unverschlüsselt – also wie eine Postkarte – durch das Netz. Für zusätzlichen Schutz sorgen sogenannte VPN-Programme: „Die RelaxBox versendet Daten über einen VPN-Tunnel (Virtual Private Network). Hier werden die Daten des Nutzers vom sonstigen, öffentlichen Datenverkehr abgegrenzt in einem privaten Tunnel übertragen“, erklärt Pohl.

Über RelaxBox
Bei der Box handelt es sich um ein Gerät, das an den Router angeschlossen und über eine Software gesteuert wird. Die Box soll das Internet für Normalverbraucher sicherer und freier machen – indem sie automatisiert und ohne Aufwand Daten verschlüsselt, Schadsoftware abfängt und die Herkunft des Surfers verschleiert. Finanziert wird das Projekt maßgeblich über Kickstarter.

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Level 3 ergänzt seine Cloud Connect-Lösungen um Microsoft Office 365

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 30. März 2016 – Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ermöglicht Unternehmen jetzt die Nutzung von Microsoft Office 365 über Azure ExpressRoute, um von höherer Produktivität, besserer Zusammenarbeit und mehr Speicherkapazität zu profitieren. Die Level 3 Cloud Connect-Lösungen und Microsoft Azure ExpressRoute für Office 365 stellen Unternehmen eine dedizierte, sichere und zuverlässige Netzwerkverbindung mit Office 365 über leistungsstarke Internet-Verbindungen zur Verfügung. Mit ExpressRoute für Office 365 können Kunden über das globale Level 3 Netzwerk auf alle Dienste in ihrem Office 365-Servicepaket zugreifen, einschließlich Exchange Online, Office-Webanwendungen, Skype for Business Online, OneDrive for Business und SharePoint Online, zugreifen.

Wichtige Fakten:
– Level 3 bietet sowohl Point-To-Point Ethernet als auch Any-To-Any IP-VPN-Verbindungen zu Azure und Office 365. Kunden können die jeweils passende Netzwerkarchitektur für ihre betrieblichen Anforderungen wählen.
– Level 3 verfügt an jeder Level 3 ExpressRoute IP-VPN Network-To-Network-Schnittstelle über ein netzwerkbasiertes Security-Gateway. Dies ermöglicht die von Microsoft geforderte Netzwerkadressübersetzung (Network Address Translation, NAT) und stellt eine Carrier-Grade Firewall-Plattform bereit, um die sichere Verbindung in das VPN zu unterstützen und gleichzeitig die Latenzzeiten zu minimieren.
– Level 3 bietet globale Verbindungen mit Microsoft Azure und Office 365 über folgende Microsoft-Rechenzentren: Amsterdam, Chicago, Dallas, London, Seattle, Silicon Valley und Washington, D.C.

Wichtige Zitate:
Brian Hoekelman, VP Business & Cloud Ecosystem Development bei Level 3
„Unternehmen und sogar Behörden fragen sich heute nicht mehr, ob oder wann sie Cloud-Lösungen in Betracht ziehen sollten, um die damit verbundenen Kosten- und Betriebsvorteile zu nutzen, sondern, wie. Software-as-a-Service-Modelle wie Office 365 sind eindeutig eine Einstiegsmöglichkeit in die Cloud. Mit dem Level 3 Cloud Connect-Partnernetzwerk können Unternehmen und Behörden dedizierte, sichere und zuverlässige Netzwerkverbindungen mit Office 365 und anderen Azure Cloud-Diensten für verbesserte Leistung, Sicherheit und Produktivität nutzen.“

Zusätzliche Ressourcen:
VIDEO: Nutzung der Cloud für die Beschleunigung von Geschäftsabläufen
INFOGRAFIK: Die Art und Weise der Cloud-Anbindung zählt
Ist Ihre Cloud-Anbindung bereit für unternehmenskritische Anwendungen?
Wie sich die knifflige Frage der Cloud-Sicherheit im behördlichen Bereich angehen lässt

Weitere Informationen zu den erweiterten Level 3 Netzwerk- und Service-Angeboten finden Sie unter www.level3.com .

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

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HOB erreicht Rekordzahl paralleler Benutzersitzungen

HOB, der deutsche Hersteller für den sicheren Zugriff auf Daten und Applikationen, hat die Rekordanzahl von 100.000 parallelen RDP-Benutzersitzungen mit der Remote Access Lösung HOB RD VPN erreicht. HOB RD VPN ist eine Software-Lösung und läuft auf den Standard-Servern aller Hersteller. Im Test wurden exemplarisch RDP Sessions verwendet, um den typischen VPN- bzw. Netzwerkverkehr zwischen Client und Gateway zu simulieren. Dabei betrug der Speicherbedarf lediglich 12 GB RAM, wovon 3 GB RAM vom Betriebssystem genutzt wurden.

Für die erfolgreichen Tests wurde folgende Testumgebung verwendet:

Hardware:
– 4 CPUs mit je 10 Cores und Hyperthreading
– 2 10Gbit Netzwerkkarten
– 512 GB RAM – tatsächlicher Ressourcenbedarf HOB RD VPN: 13 GB RAM!

Software:
– Linux – Ubuntu 14.04.3 LTS

Tools:
– xbttcp95, xbttcp23 (64-bit)

Die Ergebnisse der Tests haben gezeigt, dass mit einer einzigen Installation der Software auf einem Server 100.000 Sessions ohne Performanceverluste parallel betrieben werden können. Zudem ermöglichen das integrierte Load Balancing und die Clusterfähigkeit den Einsatz von mehreren Servern gleichzeitig. Das macht diese Lösung besonders interessant für Szenarien mit enorm vielen gleichzeitigen Verbindungen, wie man sie beispielsweise im Cloud- und Internet of Things (IoT)-Umfeld vorfindet. Die ressourcenschonende Architektur des HOB WebSecureProxy, die Kernkomponente der Lösung, bringt nicht nur Vorteile im Bereich Performance, auch die Hardwarekosten werden dadurch erheblich reduziert. „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden ein außergewöhnliches Produkt bieten zu können“, erklärt Klaus Brandstätter, CEO von HOB. „Die Tests haben ergeben, dass der HOB WebSecureProxy jeder Herausforderung gewachsen ist. Wir konnten beweisen, dass HOB RD VPN nicht nur besonders sicher, sondern auch überragend belastbar ist.“

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das innovative und mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote Access sowie VoIP und Virtualisierung, die in kleinen, mittleren und Großunternehmen zum Einsatz kommen. HOB Produkte sind durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nach Common Criteria EAL 4+ zertifiziert. HOB erhielt das Qualitätszeichen „IT Security Made in Germany“ für seine Remote Access Lösungen.

Kontakt
HOB GmbH & Co. KG
Tobias Eichenseer
Schwadermühlstr. 3
90556 Cadolzburg
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tobias.eichenseer@hob.de
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Computer IT Software

Level 3 bringt carrier-neutralen Secure Cellular Service auf den Markt

Unternehmen profitieren von Redundanz und den Chancen der On-Demand-Economy

Level 3 bringt carrier-neutralen Secure Cellular Service auf den Markt

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 20. Oktober 2015 – Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) stellt sein neuestes Produkt, Level 3 Secure Access Cellular Service, vor, das sowohl Mobilfunk- als auch Sicherheitstechnologien nutzt, um eine redundante und skalierbare Option für Internetanschlüsse bereitzustellen. Der neue Service ist in zweierlei Hinsicht für Unternehmen nützlich. Zum einen ermöglicht die Redundanz unterbrechungsfreie Geschäftsabläufe. Zum anderen profitieren Enterprise-Kunden von den Möglichkeiten der On-Demand-Economy, wie zum Beispiel einer schnellen Einrichtung des Netzwerkanschlusses für Standorterweiterungen und Pop-up Stores für Einzelhändler. Level 3 Secure Access Cellular ist die jüngste Ergänzung im wachsenden Level 3 Portfolio an Managed Security Services, zu dem auch der im Februar 2015 auf den Markt gebrachte netzwerkbasierte DDoS-Mitigation -Service zählt.

Wichtige Fakten:

– Level 3 Secure Access Cellular ist ab sofort in Nordamerika erhältlich und wird ab dem Winter 2015 in Europa und im Frühjahr 2016 in Lateinamerika zur Verfügung stehen.
– Der Level 3 Secure Access Cellular Service bietet, verglichen mit der Anschaffung unterschiedlicher Netzwerkzugänge, eine zuverlässige und sichere Alternative mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
– Die Lösung ist Mobilfunkanbieter-unabhängig einsetzbar.
– Level 3 emöglicht die Funkverbindungen mit den etablierten Mobilfunkbetreibern.

Produktinformationen:

– Level 3 Secure Access Cellular nutzt anbieterübergreifende Mobilfunkverbindungen, um Kunden mit einer Back-up-Netzwerkverbindung an entfernten Standorten oder Niederlassungen zu versorgen, falls die Glasfaserverbindung des Kunden gestört ist.
– Sollte eine Störung auftreten, schaltet die Lösung von einer dedizierten Level 3 MPLS/IP Virtual Private Network (VPN)-Verbindung auf die Back-up-Konnektivität via Mobilfunk über ein LTE-Netzwerk um. Dieses Mobilfunk-Back-up, ein Secure Access Site-Tunnel (IPsec), wird anstelle einer Breitband- oder DSL-Verbindung über ein 3G- oder 4G-Mobilfunk-Netzwerk bewerkstelligt.
– Zusätzliche Produktinformationen zum Level 3 Secure Cellular Service finden Sie auf der Secure Access Cellular -Internetseite.

Wichtige Zitate:
Anthony Christie, Chief Marketing Officer, Level 3 Communications
„Insbesondere für CIOs im Bereich Einzelhandel zählt das Thema Sicherheit zu den obersten Prioritäten. Wir wollen ihnen im digitalen Zeitalter eine sichere und zuverlässige Lösung für ihre Netzwerkverbindungen ermöglichen. Mit dem Secure Access Cellular Service erhalten Unternehmen eine zusätzliche Absicherung, so dass sie, insbesondere im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft, keine Produktivitätsverluste hinnehmen müssen“.

Chris Richter, Senior Vice President Global Security Services, Level 3 Communications
„Level 3 erweitert sein Security-Portfolio kontinuierlich, um den wachsenden Anforderungen unserer Kunden entgegenzukommen und ihre sensiblen Daten zu schützen, ohne dass die Netzwerkleistung darunter leidet. Mit dem Secure Access Cellular Service nutzen Unternehmen eine verlässliche und flexible Lösung, die Back-up-Konnektivität mit Netzwerksicherheit kombiniert“.

Zusätzliche Ressourcen:

Infografik: 3 Gründe, warum Unternehmen auf den Level 3 Secure Cellular Service nicht verzichten sollten
Produktbroschüre Level 3 Secure Access

Über Level 3 Communications
Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen für Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Level 3 Portfolio an sicheren, gemanagten Lösungen bietet Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen. Level 3 betreut Kunden in mehr als 500 Märkten und 60 Ländern. Dazu nutzt es eine globale Service-Plattform, die auf eigenen Glasfasernetzen in drei Kontinenten mit Anbindung an die umfangreich ausgebaute Seekabeltechnik aufbaut. Weitere Informationen finden Sie unter www.level3.com. Besuchen Sie uns auch bei Twitter, Facebook und LinkedIn.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmennamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

Kontaktdaten
Investoren:
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+1 720-888-2518
Mark.Stoutenberg@Level3.com

Zukunftsweisende Aussagen
Einige in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen sind sogenannte zukunftsweisende Aussagen und basieren auf den aktuellen Erwartungen oder Überzeugungen der Geschäftsleitung. Diese zukunftsweisenden Aussagen sind keine Leistungsgarantie und unterliegen einer Anzahl von Ungewissheiten und anderen Faktoren, auf die Level 3 in vielen Fällen keinen Einfluss hat und aufgrund derer die tatsächlichen Ereignisse maßgeblich von den ausdrücklichen oder implizierten Darstellungen dieser Aussagen abweichen könnten. Die wichtigen Faktoren, aufgrund derer Level 3 seine erklärten Ziele verfehlen könnte, schließen ein, sind aber nicht beschränkt auf die Fähigkeit des Unternehmens, die mit der ungewissen globalen Wirtschaftslage einhergehenden Risiken zu steuern; die Erträge aus seinen Dienstleistungen zu steigern, um die finanziellen und betrieblichen Leistungsvorgaben zu verwirklichen; das Datenaufkommen auf seinem Netzwerk aufrechtzuerhalten oder zu steigern; effektive Geschäftsunterstützungssysteme zu entwickeln und instand zu halten; System- oder Netzwerkfehler bzw. Störungen zu beheben, die Sicherheit seines Netzwerks und seiner Computersysteme aufrechtzuerhalten; neue Dienste zu entwickeln, die den Kundenanforderungen gerecht werden und akzeptable Margen generieren; seine Rechte an geistigem Eigentum und anderen Unternehmensrechten zu verteidigen; sein Netzwerk in Zukunft erfolgreich auszuweiten oder anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben; anhaltende oder beschleunigte Preisrückgänge im Markt für Kommunikationsdienste zu bewältigen; Kapazitäten für sein Netz von anderen Anbietern zu günstigen Bedingungen zu erhalten und seine Netze mit anderen zu verbinden; qualifizierte Führungskräfte und anderes Personal anzuwerben und an sich zu binden; zukünftige Übernahmen erfolgreich zu integrieren; seine Risiken im Zusammenhang mit politischen, juristischen, regulatorischen, wechselkursbedingten und sonstigen Entwicklungen, die mit seinen umfangreichen Auslandstätigkeiten einhergehen, effektiv zu handhaben; sein Risiko von Eventualschulden zu minimieren und alle Bedingungen seiner Darlehen zu erfüllen. Weitere Informationen zu diesen und anderen wichtigen Faktoren finden sich in den Unterlagen, die Level 3 bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen sind unter Berücksichtigung dieser wichtigen Faktoren zu beurteilen. Level 3 ist in keiner Weise zur Aktualisierung oder Überarbeitung seiner zukunftsweisenden Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder sonstiger Gründe verpflichtet und lehnt jede solche Verpflichtung ausdrücklich ab.

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NetModule unterstützt FairTrade Energy® Projekt

NB1600 Wireless Router für VPN-Verbindung nach Ghana

NetModule unterstützt FairTrade Energy® Projekt

NetModule NB1600 Industrial Router im FairTrade Energy Projekt in Ghana

Bern/Niederwangen, 6. Oktober 2015 – Im Handel längst bekannt, erobert Fair Trade nun neue Märkte – und wendet die FairTrade Regeln im Energiehandel an. Das Prinzip ist gleich: Die Zertifikate für erneuerbare Energie sind einfach handzuhaben, wirken sich für Produzenten in Entwicklungsländer stark aus und fördern die nachhaltige Entwicklung. Konkret unterstützt FairTrade Energy Menschen in Entwicklungsländern, um eine kleine Stromversorgung zu erschwinglichen Preisen zu bauen. Vor Ort wird nur der Graustom (*) verwendet – der ökologische Mehrwert wird via Wireless Router (NB1600) in die Industrieländer geschickt und verkauft. Im Zuge des automatischen Geldrückflusses erfolgt die Refinanzierung der Anlagen. Das setzt eine sichere Datenübertragung voraus, denn die gesammelten Daten der Anlagen werden in Zentralen verarbeitet und weitergeleitet, wobei in jeder Zentrale eine Datenbank mit Zählerständen liegt, die über VPN an den Server übertragen wird.
Im Pilotprojekt in Ghana (Tumu UWR) baut ein NB1600 UMTS/3G eine sichere Datenverbindung über VPN auf, um die Zählerdaten in die Schweiz zu übermitteln, wo ein weiterer NB1600 Wireline als Server fungiert. Die auf dem Server installierte Software liest die Zähler bzw. die Datenbank in Ghana aus, und ermöglicht die Überwachung der Steuerung und ggf. Anpassung des Programms. Mit seinen Funktionen zur Datenerfassung, Steuerung, Protokollumsetzung, lokalen Datenverarbeitung und -speicherung sowie verschlüsselten Datenübertragung schafft der NB1600 Router die Voraussetzung für die kosteneffektive und sichere Kommunikation über das Internet. Die sichere Datenübertragung erfolgt über verbreitete VPN Technologien wie IPsec und OpenVPN sowohl im Client- wie auch im Server Modus. Zwei flexibel einsetzbare Ethernet-Anschlüsse, die im LAN-Modus kombiniert als 2-Port Switch arbeiten oder separate IP-Netze erhalten, ermöglichen das Versenden/Empfangen von Emails zeitgleich zur Übertragung der Stromdaten.

(*) Als „Graustrom“ bezeichnet man Strom, dessen Herkunft nicht bekannt ist bzw. dessen Erzeugung man keinen bestimmten Arten der Energiegewinnung zuordnen kann.

Über NetModule AG (www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist auf die Integration von Kommunikations- und Internet-Technologien in Embedded Systeme spezialisiert. Das Angebot umfasst Hard- und Software Produkte sowie umfangreiche Entwicklungsservices und Beratung. Das 1998 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern/Schweiz, weitere Zweigstellen unterhält NetModule derzeit in Basel, Winterthur sowie in Frankfurt. Von hier aus bedient NetModule den zentraleuropäischen Markt (D, A, I und Osteuropa). Eine Tochtergesellschaft in Hongkong unterstützt die Sourcing Aktivitäten in Fernost und dient als Sprungbrett für die Vermarktung der Produkte und Services in China. Zu den Kunden zählen u.a. Siemens, Avaya, Philips, ABB, Vodafone, Swisscom, DB, SBB und MAN, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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