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Viele Vorteile durch AdWords Agenturen

Google AdWords sind der neueste Trend der heutigen Zeit. Viele Unternehmen nutzen diese Werbemöglichkeit bereits für sich, um im Internet auf Ihr Unternehmen und Ihre Produkte aufmerksam zu machen. Nutzen Sie eine qualifizierte AdWords Agentur,

Viele Vorteile durch AdWords Agenturen

(NL/1924103148) AdWord Agenturen mit einem Google Partner Status besitzen qualifizierte Mitarbeiter, die Ihrem Unternehmen helfen bei Google auf der ersten Seite angezeigt zu werden. Die Leistungen einer AdWords Agentur sind unter anderem die Verwaltung Ihres Werbebudgets, die Gestaltung von Werbeanzeigen, Keywordrecherche und eine professionelle Struktur ihres AdWords Kontos.

Tipps zu AdWords
Google AdWords können von jedem eingerichtet und Angeboten werden. Jedoch sind die Bedienungen nicht immer einfach. Es muss ein Verständnis für die Einstellungen vorhanden sein. Eine AdWords Agentur bietet Ihnen Erfahrung und Wissen, sodass Ihre AdWords professionell eingerichtet werden. Falsch eingerichtete AdWords können zu größeren Kosten führen, weshalb es sich empfiehlt eine AdWords Agentur zu beauftragen.

AdWords Agentur vor Ort notwendig oder nicht?
Es ist keine Notwendigkeit, dass eine AdWords Agentur vor Ort ist. Ein guter Kontakt zwischen Agentur und Kunde sollte dennoch vorhanden sein. Der Kunde sollte per Telefon oder E-Mail gut zu erreichen sein, damit Rückfragen der Agentur schnell beantwortet werden können. In der heutigen Zeit ist es aber nicht mehr erforderlich, dass die Agentur in der Nähe ist.

AdWords Agenturen und Ihre Vorteile
Eigenständig geschaltete AdWords sind häufig nicht vorteilhaft. Mithilfe einer AdWords Agentur lassen sich professionelle AdWords schalten. Noch dazu bietet eine AdWords Agentur die Erfahrung und das Wissen auf diesem Gebiet. AdWords Kampagnen können somit wirkungsvoll umgesetzt werden und sind gleichzeitig an die Kundenwünsche angepasst. Eine AdWords Agentur gibt Ihnen eine professionelle Auskunft und Optimierung der AdWords, um Ihnen eine Anzeigenschaltung mit hoher Qualität liefern zu können.

Erfolgsfaktoren von AdWords Kampagnen
Erfolgsfaktoren einer guten AdWords Kampagne sind die Klicks und Impressionen. Außerdem hat das Budget einen hohen Stellenwert für eine AdWords Kampagne. Das Ziel einer solchen Kampagne ist es möglichst viele Klicks zu generieren, sowie einen Wert von 0,9-1% in der CTR Rate zu erreichen. Dieser Wert zeigt, welches Erfolgspotenzial die Kampagne aufweist.

Interview mit Felix Wenzel
ONMA: Sollte man eine AdWords Agentur beauftragen?
Herr Wenzel: Eine AdWords Agentur sollte beauftragt werden, wenn gute und professionelle AdWords geschaltet werden sollen. Die Einstellungen müssen für die Einrichtung verstanden werden. Sollte dieses Verständnis nicht vorhanden sein passieren Fehler, die zu weiteren Kosten führen.
ONMA: Was sind die Vorteile einer AdWords Agentur?
Herr Wenzel: Eine AdWords Agentur kann im Normalfall einen Kundenstamm aufweisen und verfügt somit über eine entsprechende Erfahrung. Des Weiteren haben sie Kenntnisse um Umgang mit Problemen und deren Lösungen. Im Prinzip besteht für jeden die Möglichkeit AdWords anzubieten. Daher gibt es nur ein anerkanntes Zertifikat, welches der Google Partner Status ist. Dafür sind ein Kundenstamm, ein zertifizierter Mitarbeiter und ein Umsatz von 7.500 Euro in drei Monaten notwendig.
ONMA: Warum sollte man eine Google AdWords Kampagne professionell erstellen lassen?
Herr Wenzel: Eine einwandfreie Einrichtung in allen Bereichen besteht mit einer professionellen Agentur von Beginn an. Ziele bestimmen, welche Bereiche beworben werden sollen. Mit einer solchen Kampagne soll der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens erhöht und Käufe generiert werden. Auf jeden Fall sollte ein Unternehmen in AdWords investieren.
ONMA: Vielen Dank!

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Rühmkorffstraße 5
30163 Hannover

0511-13221228
info@adwords-agentur-moenchengladbach.de
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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Auto Verkehr Logistik

Erdgasautos haben großes Potenzial

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern plädiert für Mobilitätswende

Ob auf der Internationalen Automobilausstellung, im ADAC-Kundenbarometer oder in der VCD-Umweltliste: Überall sind Erdgasautos präsent und vorne mit dabei. Doch das Potenzial der umwelt- und klimaschonenden Fahrzeuge sei noch längst nicht ausgeschöpft, ist Stephan Pröschold überzeugt. Der Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern plädiert für eine Forcierung der Mobilitätswende, weil ohne diese ein Gelingen der Energiewende nicht möglich sei. „Erdgasautos sind längst voll alltagstauglich, die Modellvielfalt lässt kaum einen Wunsch unerfüllt und die Infrastruktur stimmt.“

Wie groß die Bandbreite an Erdgasautos inzwischen ist, konnten Besucher der IAA in Frankfurt am Stand von Zukunft ERDGAS e. V. erfahren. So präsentierte die Initiative der Gaswirtschaft einen Querschnitt der aktuell 24 Modelle, welche mit erdgasbetriebenen Motoren erhältlich sind. Gezeigt wurden unter anderem der Audi A3 g-tron, der VW Caddy TGI, der Seat Leon TGI und der VW Golf TGI. „Die Hersteller bieten vor allem ihre Bestseller auch als Erdgasversionen an“, sagt Pröschold.
Zu den Highlights der IAA in Sachen Erdgasantrieb gehörten die Vorstellungen zweier Weltpremieren: des Audi A4 Avant g-tron und des VW Caddy Alltrack TGI. Der Kombi von Audi soll ab 2016 bestellbar sein. Nach ersten Angaben wird er mit einem 2.0-TFSI-Motor mit 170 PS ausgestattet, der etwa 4 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer benötigt und weniger als 100 Gramm CO2 emittiert. Beim VW Caddy Alltrack TGI handelt es sich um eine Offroad-Variante des VW Caddy. Der Nachfolger des Cross-Caddy wird ebenso wie das Caddy-Grundmodell mit einem sparsamen TGI-Motor ausgestattet. Der verbraucht lediglich 4,1 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Der Marktstart ist Ende 2015 geplant.

Sparsam und klimaschonend

Das zu den eigenen Bedürfnissen passende Auto zu finden, dürfte also für Erdgasfans kein Problem sein. Und diejenigen, die bereits mit dem alternativen Kraftstoff im Tank unterwegs sind, freuen sich darüber, wie sparsam ihre Fahrzeuge sind. Laut ADAC-Kundenbarometer liegen nämlich die Erdgasfahrer in punkto Zufriedenheit mit den Verbrauchswerten an der Spitze – gefolgt von den Fahrern von Hybriden und denen von Autogas-Fahrzeugen.

Pröschold wundert das nicht, denn der Spareffekt im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen sei deutlich – und das auch bei den aktuellen Niedrigpreisen für Benzin und Diesel. So kostete ein Liter Super E10 im August 2015 laut ADAC durchschnittlich 1,402 Euro, der Liter Diesel 1,143 Euro, das Literäquivalent (bezogen auf Benzin) Erdgas aber nach Angaben von Zukunft ERDGAS nur 0,73 Cent. Zudem wird die Steuerermäßigung für den Kraftstoff Erdgas nach einem Beschluss des Bundestags über 2018 hinaus verlängert. Weil Erdgas allerdings in Kilogramm verkauft wird, ist der finanzielle Vorteil beim Tanken nicht ohne Rechnen klar. „Eine transparentere Preisauszeichnung lässt leider immer noch auf sich warten“, bedauert Pröschold. Dafür sei die Dichte an Erdgaszapfsäulen in Deutschland bei insgesamt über 900 Tankstellen sehr gut.

Top in der VCD-Umweltliste

Die positiven Aspekte in Sachen Klima- und Umweltschutz stehen auch nicht auf der Motorhaube, sind aber für viele das wichtigste Argument für Erdgasautos. Diese emittieren im Schnitt 25 Prozent weniger CO2 sowie über 90 Prozent weniger Stickoxide und Feinstaub im Vergleich zu Diesel-Fahrzeugen. Aus guten Gründen haben daher die Erdgasautos in der Neuauflage der Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wie bereits in den Vorjahren gut abgeschnitten. Gleich drei erdgasbetriebene Fahrzeuge teilen sich den dritten Platz: der Volkswagen eco up!, der Seat Mii Ecofuel und der koda Citigo CNG Green tec. Zu den Kriterien zählen neben dem CO2-Ausstoß und den Schadstoff-Emissionen der Lärmpegel und der Kraftstoffverbrauch.

Die ökologischen Pluspunkte und das günstige Tanken sind für Pröschold die wesentlichen Argumente, weiter auf Erdgasautos zu setzen. Entsprechend groß ist das Engagement der Initiativkreis-Mitglieder, die zum einen den Erdgas-Anteil in ihren Fahrzeugflotten erhöhen und zum anderen häufig den Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug fördern. „Wir sehen ein sehr großes Potenzial für erheblich mehr Erdgasautos auf Deutschlands und Europas Straßen“, sagt Pröschold. „Dieses auszuschöpfen, ist ein Gebot der Vernunft, denn Erdgas bildet die unverzichtbare Brücke ins Zeitalter der regenerativen Energien.“

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

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Politik Recht Gesellschaft

Saisonarbeit in der Eisdiele – Chance oder Falle?

Ein Interview von Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Dineiger, Berlin und Essen.

Gerade in den Sommermonaten suchen Saisonbetriebe händeringend Arbeitskräfte. Sehr häufig werden diese Arbeitsstellen aber nur als „Minijob“ oder auf geringfügiger Basis angeboten. Das Interview beleuchtet Vor-und Nachteile.

Philipp Modrach: Du hast in einer größeren Frauenzeitschrift einen Gastartikel zur Saisonarbeit in Eisdielen und in der Landwirtschaft verfasst. Überraschenderweise hast Du Dich sehr viel weniger kritisch geäußert, als ich gedacht hätte. Gibt es denn bei dieser Beschäftigung wirklich Vorteile?

Fachanwalt Dineiger: Die Vorteile der Saisonarbeit sind schnell erzählt: Man hat zunächst eine feste Arbeitsstelle und verdient Geld. Außerdem kann man so in einen Bereich hineinschnuppern, der interessant ist und vielleicht ganz anders ist als die bisherige Arbeitsstelle.

Philipp Modrach: Was ist denn rechtlich zu beachten?

Fachanwalt Dineiger: Je nach Gestaltung ist das ein befristetes Arbeitsverhältnis nach § 14 TzBfG oder ein Teilzeitarbeitsverhältnis nach dem TzBfG. Saisonarbeitnehmer erhalten den gesetzlichen Mindestlohn (Ausnahme: Landwirtschaft, hier gilt der Tarifvertrag, nach diesem bekommen Saisonarbeitskräfte im Jahr 2015 7,40 EUR (West) und 7,20 EUR (Ost)). Auch ein befristeter Arbeitsvertrag unterliegt den gesetzlichen Regelungen bezüglich Sozialversicherung, Lohnsteuer, etc.

Philipp Modrach: Wo ist denn dann der rechtliche Vorteil?

Fachanwalt Dineiger: Tritt man einen klassischen (ggfs.) befristeten Minijob (450 EUR) an, ist dieser von Sozialabgaben befreit. Dafür gibt es keine zeitlichen Höchstgrenzen. Der Arbeitgeber muss aber die Vorgaben des Befristungsgesetzes beachten. Der Vorteil ist, dass der (Saison-) Job zusätzlich zum Hauptjob ausgeübt werden kann; man kann also die Urlaubskasse aufbessern oder ähnliches. Für die Saisonarbeit gibt es aber noch die Sonderform der geringfügigen Beschäftigung: man darf dann nur 3 Monate (5-Tage-Woche) oder 70 Tage befristet (weniger als 5 Tage die Woche) arbeiten, aber mehr als 450 EUR im Monat brutto verdienen. Das ist ein Klassiker für Saisonarbeit. Das ist dann auch ein ganz reguläres Arbeitsverhältnis: bei Überschreitung der Freibeträge ist Lohnsteuer zu bezahlen, Sozialversicherungspflicht besteht. Allerdings darf das nicht berufsmäßig ausgeübt werden. Wenn keine geringfügige Beschäftigung ausgeübt wird, dann müssen geleistete Überstunden ganz regulär vergütet werden. Auch dafür gilt der Mindestlohn.

Philipp Modrach: Welche effektiven Fallen gibt es denn bei dieser Beschäftigung?

Fachanwalt Dineiger: Aufpassen muss man aber bei der Wahl des richtigen Saisonjobs. Auch wenn das nur für eine gewisse Zeit ist oder in geringen Volumen, muss man körperlich in der Lage sein, die Arbeit auch zu verrichten. Auf Dauer muss Arbeit aber auch Spaß machen.

Philipp Modrach: Die hat man aber immer. Spezifisch für die Saisonarbeit gilt was dann als besonders gefährlich?

Fachanwalt Dineiger: Natürlich gibt es auch bei der Saisonarbeit in ganz bestimmten Branchen einige Besonderheiten zu beachten: Vor allem sollte keine Anrechnung von Kost und Logis auf den Mindestlohn vereinbart werden. Sollte diese Vereinbarung mit dem Arbeitgeber jedoch getroffen sein, so sollte man darauf achten, dass die Anrechnung die Höhe des pfändbaren Teils des Arbeitsentgeltes (§850c ZPO) nicht übersteigt.

06.08.2015

Ein Beitrag von wissenschaftlichem Mitarbeiter Philipp Modrach und Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Dineiger, Berlin und Essen.

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Live-Webinare mit messbaren Vorteilen für Unternehmen und Behörden

Live-Webinare mit messbaren Vorteilen für Unternehmen und Behörden

Innovative und flexible Mitarbeiterschulung in der neuen e-Academy
Mit der neuen e-Academy der Personal- und Managementberatung Dr. Weber können jetzt auch Unternehmen, Behörden und Vereine von der neuen interaktiven Lernmethodik im Internet profitieren. Die Schulung von Mitarbeitern für die Anwendung neuer Software oder die Durchführung von Trainingsmaßnahmen im Bereich der Personalentwicklung kann mit den modernen Live-Webinaren und Smartinaren® flexibel, stress-, streik- und staufrei gestaltet werden.

Firmenbedarf bestimmt die Zeitplanung der Weiterbildung
Die traditionelle berufliche Weiterbildung von Mitarbeitern ist häufig an zeitliche Vorgaben gebunden. Während der Veranstaltungen und der notwendigen Anfahrt sind die Angestellten nicht für die Belange des Unternehmens verfügbar. Da können ein plötzlicher Zusatzauftrag oder die Erkrankung eines Kollegen schnell zum Problem werden. In der e-Academy von Dr. Weber werden die Seminare online flexibel angeboten. Der erste Time-Slot beginnt am Vormittag, am Abend werden die Live-Webinare in einem zweiten Time-Slot wiederholt. Durch dieses Double-Time-Slot-System ist es also problemlos möglich, den Kurs zu unterbrechen und später weiterzuführen. Natürlich kann auch das komplette Seminar am Abend wiederholt werden, um das Gelernte zu vertiefen. Zusätzliche Kosten entstehen nicht. Für Unternehmen und Behörden ist es besonders interessant, ihren Mitarbeitern dieses innovative Bildungssystem anzubieten.

Arbeitnehmer fit machen für neue Anforderungen
Die Live-Webinare der interaktiven e-Academy eignen sich besonders für alle Internet-affinen Mitarbeiter. Sie werden hier mit neuen Entwicklungen im Softwarebereich und im Management bekanntgemacht. Die in kompakte Blöcke unterteilten Seminare sind lebendig und abwechslungsreich gestaltet. Zum persönlichen Seminarerfolg tragen die integrierten Rednerfunktionen sowie die Möglichkeit, nach Webinarende weitere Fragen an den Trainer zu stellen, bei. Der Wissenstransfer erfolgt mit modernsten Kommunikationsmethoden wie Chatroom, Direktsupport über Sreensharing und Self-Control-Aufgaben. Die Veranstaltungen können bequem am Rechner des Arbeitsplatzes oder mit dem Notebook nach Feierabend abgerufen werden. In die Weiterbildung können so auch mobilitätseingeschränkte Mitarbeiter, Wiedereinsteiger oder Angestellte in Elternzeit eingebunden werden.

Die PMB Dr. Weber präsentiert ihr umfassendes Bildungsangebot
Unternehmen können bei der Personal- und Managementberatung Dr. Weber von deren vielfältigen Erfahrungen im Bereich Training und Motivation von Mitarbeitern profitieren. Neben punktgenauen Angeboten im Schulungsbereich überzeugt auch der Service für die Lernenden. Zusätzlich zu den Kursen werden Plus-Versionen angeboten, die das Wissen noch weiter ausbauen. Außerdem erhalten die Teilnehmer digital oder auch schriftlich umfassende Seminarunterlagen im Anschluss an die Seminare. Die virtuellen Klassenzimmer sind mit geringer technischer Ausrüstung erreichbar. Ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme
rundet die Seminare ab.

Sparen bei der Weiterbildung der Mitarbeiter und dennoch eine ausgezeichnete Seminar-qualität verspricht die neue e-Academy von der PMB Dr. Weber. Um mehr Details zu erfahren, lohnt sich der Besuch der Webseite http://www.ugweber.de/pmb-weber/e-academy/e-academy.php .

Unternehmensberatung, Schulungsanbieter (Anwendertrainings für Produkte von SAP und Microsoft sowie Seminare für den Bereich Personal-.und Organisationsentwicklung).

Kontakt
PMB Dr. Weber
Dr. Joachim Weber
Projensdorfer Str. 184
24106 Kiel
0431-3052590
0431-3052593
mail@pmb-weber.de
http://www.ugweber.de/pmb-weber/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Live-Webinare mit messbaren Vorteilen für Unternehmen und Behörden

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Innovative und flexible Mitarbeiterschulung in der neuen e-Academy
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Firmenbedarf bestimmt die Zeitplanung der Weiterbildung
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Arbeitnehmer fit machen für neue Anforderungen
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rundet die Seminare ab.

Sparen bei der Weiterbildung der Mitarbeiter und dennoch eine ausgezeichnete Seminar-qualität verspricht die neue e-Academy von der PMB Dr. Weber. Um mehr Details zu erfahren, lohnt sich der Besuch der Webseite http://www.ugweber.de/pmb-weber/e-academy/e-academy.php .

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Filmreif: MasterCard ist Sponsor der Berlinale

MasterCard ist exklusiver Sponsor des Filmfestivals in der Kategorie Bezahllösungen. Bei der 65. Berlinale unvergessliche MasterCard Priceless Erlebnisse

(Mynewsdesk) Berlin/Frankfurt am Main, 27. Januar 2015 – MasterCard wird sich erstmalig auf der 65. Berlinale als exklusiver Sponsor in der Kategorie Bezahllösungen engagieren und das renommierte Filmfestival unterstützen. Die Berlinale ist eines der wichtigsten Events für die internationale Filmindustrie – Schauspieler und junge Talente, Filmemacher und Regisseure sowie internationale Filmfans – und gleichzeitig Inspirationsquelle für neue, großartige Filmprojekte.

Kino weckt zahlreiche Emotionen beim Publikum, es bringt Menschen zum Lachen und fördert ihre tiefsten Gefühle zutage. Die Leidenschaft von Cineasten für Filme ist die Leidenschaft, die MasterCard mit einem bunten Strauß an unbezahlbaren Momenten zu seinen Kunden bringt. „Mit dem exklusiven Sponsorship verbindet MasterCard die Leidenschaft der Filmindustrie mit einer ,Welt jenseits des Bargelds‘, um zu zeigen, dass beide das gleiche Ziel verfolgen: Kunden unbezahlbare Momente zu schenken“, sagt Pawel Rychlinski, CEO MasterCard Germany.

„Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr widmet sich MasterCard – ebenso wie die Berlinale – innovativen Projekten und als Marke den Emotionen seiner Kunden“, so Dagmar Nedbal, Head of Marketing bei MasterCard.

Neben dem kulturellen Aspekt ist es vor allem die Digitalisierung, die MasterCard zu einem Engagement als Sponsor bei der Berlinale bewog. „Wie im Filmgeschäft, wo beispielsweise neue Schnitttechnologien oder Streamingdienste die Sehgewohnheiten ganzer Zuschauergruppen verändern, erleben wir in unserem Geschäft eine stark zunehmende Verlagerung weg vom Bargeld hin zu elektronischen Zahlungen“, so Nedbal. Dies mache sich auch durch einen steigenden Anteil von Kinokarten, die elektronisch bezahlt werden, bemerkbar. So wurden 2014 in Deutschland beispielsweise 24 Prozent mehr Kinotickets mit MasterCard- und Maestro-Karten gekauft als noch 2013.

Im Rahmen des Sponsorings und MasterCard Priceless® Cities sichert MasterCard den MasterCard Karteninhabern eine Vielzahl exklusiver Vorteile und Überraschungen. Demzufolge wird es beispielsweise einen exklusiven MasterCard® Ticket Counter in den Potsdamer Platz Arkaden geben, an dem sich die Filmenthusiasten Eintrittskarten für die begehrten Filmpremieren sichern können und einfach, sicher sowie bequem mit MasterCard zahlen können.

„MasterCard ist begeistert, Teil der Berlinale Familie sein dürfen und sicher, dass die Erfahrungen mit MasterCard während der Berlinale 2015 überraschend und unbezahlbar – also ,priceless‘ – sein werden!“, so Pawel Rychlinski. Das Engagement bei der Berlinale sei dabei nur ein erster Schritt für weitere Aktivitäten von MasterCard in der Hauptstadt.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/fuhqpb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/http-news-mstr-cd-1EN9hyD

MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr.

Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet MasterCard Verbraucher, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von MasterCard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen.

Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews oder @MasterCardDE, reden Sie mit im Cashless Conversations Blog und abonnieren Sie die neusten Nachrichten beim Engagement Bureau.

Kontakt
MasterCard
Thorsten Klein
Unterschweinstiege 2-14
60549 Frankfurt am Main
06997121075
thorsten_klein@mastercard.de
www.mastercard.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Der starke Partner für den Erfolg im Musikbusiness

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet eine Fülle von Vorteilen.

Der starke Partner für den Erfolg im Musikbusiness

Klaus Quirini

„Die Musikbranche ist sehr komplex, und wer erfolgreich sein und mit Musik Geld verdienen möchte, benötigt den vollen Durchblick“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Der VDM sei daher der starke Partner, der es den Musikschaffenden ermöglicht, wirtschaftlich wie kreativ fruchtbar, effektiv und auf Dauer im Musikbusiness zu bestehen.

„Zu den zahlreichen Vorteilen, die der Komplett-Service des VDM bietet, zählt die umfassende Aufklärung über die Branche in Form von acht vertraulichen Sammelordnern, die das ultimative Nachschlagewerk für Musikschaffende darstellen“, erläutert Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des VDM. Zudem berate der Verband seine Mitglieder individuell zu allen Belangen der Branche, gebe seinen Mitgliedern Musterverträge, Kalkulatoren und vieles mehr an die Hand. „In den VDM-Seminaren wird wichtiges Wissen vermittelt und Musikschaffende treffen sich, so dass viele persönliche Kontakte geknüpft werden“, sagt Starkens.

Im VDM-Mitgliederzentrum seien Musikschaffende aller Art online bestens vernetzt. „Dort kommen zum Beispiel Künstler und Label oder Veranstalter ebenso zusammen wie Texter, Komponisten und Produzenten.“ Außerdem halte der VDM die Musikschaffenden stets über aktuelle Trends und neue Entwicklungen rund um das Business auf dem Laufenden.

„Wir verhelfen Musikschaffenden zu nachhaltigem Erfolg in der Branche, und einige der Vorteile für Verbandsmitglieder zahlen sich dank Preisnachlässen übrigens sofort aus“, betont Klaus Quirini. Ob PR-Texte von Profis, CD-Pressung, internationaler Vertrieb, Versicherungen für Musikschaffende, der eigene Internet-Auftritt und mehr – die Liste der Leistungen, bei denen der VDM für seine Mitglieder günstige Konditionen ausgehandelt hat, ist lang.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.

Firmenkontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Pressekontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) – Presseabteilung
Klaus Quirini
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52078 Aachen
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Politik Recht Gesellschaft

Arbeitsverhältnis: Aufhebungsvertrag oder Kündigung – was ist für Arbeitnehmer günstiger?

Ein Interview von Toni Ivanov mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Toni Ivanov: Wann liegt ein Aufhebungsvertrag vor?

Fachanwalt Bredereck: Der Aufhebungsvertrag ist eine schriftliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit dem Inhalt, dass das zwischen ihnen bestehende Arbeitsverhältnis sofort oder zu einem bestimmten Termin beendet wird. Im Übrigen kann er inhaltlich weitgehend frei gestaltet werden. Zu beachten ist jedoch die Bedingungsfeindlichkeit der Aufhebungsvereinbarung, die die Unwirksamkeit eines unter Bedingung geschlossenen Vertrages begründen kann.

Toni Ivanov: Was ist der Unterschied zwischen dem Aufhebungsvertrag und der Kündigung?

Fachanwalt Bredereck: Im Gegensatz zu der Kündigung, die eine einseitige Erklärung darstellt, ist für den Abschluss eines Aufhebungsvertrages die Zustimmung beider Seiten erforderlich. Es ist dann im Einzelfall besonders zu prüfen, welche der beiden das Arbeitsverhältnis beendenden Vorgehensweisen sinnvoller ist.

Toni Ivanov: OK. Was sind denn die Vorteile eines Aufhebungsvertrages?

Fachanwalt Bredereck: Ein Vorteil des Aufhebungsvertrages ist die Zeitersparnis. Es steht den Parteien frei, den Zeitpunkt der Beendigung des bestehenden Arbeitsverhältnisses festzulegen. Das ist insbesondere dann als Vorteil zu betrachten, wenn der Arbeitnehmer schnell aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden will. In diesem Fall kann der zeitlich flexible Aufhebungsvertrag eine sinnvolle und ratsame Lösung sein, indem er die vertraglich oder gesetzlich geregelten Kündigungsfristen umgeht.

Ferner kann in der Aufhebungsvereinbarung die Frage der Höhe der Abfindung geregelt werden. Ein verbreiteter Irrtum unter Arbeitnehmern ist, dass sie mit dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages unmittelbar einen solchen Rechtsanspruch bekommen. In Wirklichkeit ist das aber eine Frage der Verhandlung mit dem Arbeitgeber.
Neben der Abfindung können Sie als Arbeitnehmer oft ein gutes qualifiziertes Arbeitszeugnis heraushandeln. Auch in diesem Fall haben Sie aber keinen Anspruch darauf. Anschließend erweckt der Aufhebungsvertrag, im Gegensatz zur fristlosen Kündigung, den Anschein, dass das Arbeitsverhältnis durch eine friedliche, beiderseitig begünstigende Vereinbarung beendet wurde.

Toni Ivanov: Und was sind die Nachteile?

Fachanwalt Bredereck: Wenn Sie einen Aufhebungsvertrag unterzeichnen, verzichten Sie auf ihren Kündigungsschutz. Der Abschluss eines solchen als versicherungswidrig eingestuften Vertrages kann sich auch auf ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld negativ auswirken, indem dies nicht nur eine Sperrzeit auslösen, sondern auch die Höhe des Arbeitslosengeldes beeinflussen kann. Die Sperre wird immer dann verhängt, wenn der Arbeitnehmer die Arbeitslosigkeit schuldhaft herbeigeführt hat, was bei der Aufhebungsvereinbarung aufgrund des Einverständnisses des Arbeitnehmers mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses vermutet wird. Diese Vermutung kann aber durch bestimmte Formulierungen in dem Vertrag, die klar machen, dass die Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus betriebsbedingten Gründen erfolgt worden ist, widerlegt werden. Hundertprozentige Sicherheit erlangt man hier aber nicht.

Zu beachten ist auch, dass ein zustande gekommener Aufhebungsvertrag nicht widerrufen werden kann. Darüber hinaus lässt sich so eine Vereinbarung, anders als im Kündigungsschutzverfahren, nur in bestimmten Fällen gerichtlich anfechten, wenn etwa der Arbeitgeber Sie unrechtsmäßig mit Nachteilen, zum Beispiel einer Strafanzeige bedroht hat. Das bloße Drängeln durch den Arbeitgeber, das Dokument zu unterschreiben, reicht dagegen nicht aus.

Toni Ivanov: Der Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung kann also eine Menge Ärger bereiten, nicht wahr?

Fachanwalt Bredereck: Ja, besonders für den Arbeitnehmer. Als solcher sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass viele Arbeitgeber im Aufhebungsvertrag die Möglichkeit sehen, sich ohne Beteiligung eines eventuellen Betriebsrats und finanziell möglichst günstig von Mitarbeitern zu trennen. Für den Arbeitgeber finanziell günstige Varianten sind allerdings in der Kehrseite für den Arbeitnehmer eher nachteilig. Sprich wenn der eine Abfindung spart, fehlt dieser Betrag dem anderen. Gerade wenn es angeblich sehr eilig ist, sollten Sie sich nicht unter Druck setzen lassen und die bessere Option in Ihrem Fall auswählen. Der Aufhebungsvertrag ist dies für den Arbeitnehmer in den seltensten Fällen und eigentlich nur dann sinnvoll, wenn der Arbeitnehmer bereits eine neue Beschäftigung gefunden hat.

18.09.2014

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Auto Verkehr Logistik

Integrierte Planung: Potenzial erkannt, aber nicht genutzt

Trend-Barometer von INFORM zeigt Hürden bei der Umsetzung, Bedeutung und Vorteile der Integrierten Planung auf

Integrierte Planung: Potenzial erkannt, aber nicht genutzt

Aachen, 10. Juli 2014 – Laut einer aktuellen Online-Umfrage des Aachener Software-Anbieters INFORM findet die Integrierte Planung in Unternehmen bislang nur selten Anwendung, obwohl mehr als 90 Prozent der Befragten das Thema für wichtig bzw. eher wichtig erachten. Die Integrierte Planung zielt auf eine intelligente Vernetzung von Planern, Informationen und Prozessen entlang der internen Supply Chain ab, um eine optimale Gesamtplanung zu erreichen. Zwar sind sich die Umfrage-Teilnehmer über die Vorteile wie die Konsistenz von Daten und Planung sowie Kostenreduktion bewusst, jedoch stellen interne Faktoren wie die Organisationsstrukturen und unabhängige Zielvereinbarungen der jeweiligen Prozesse häufig noch ein Hindernis dar. Der Geschäftsbereich Inventory & Supply Chain von INFORM befragte im Rahmen des Trend-Barometers von Februar bis Mai 2014 insgesamt 72 Arbeitnehmer aus dem Logistikbereich deutscher Unternehmen zu der Relevanz sowie der praktischen Umsetzung der Integrierten Planung. Die Umfrage-Teilnehmer sind in der Automobil-, Chemie-/Pharma-, Metall-, Elektro-, der Baustoff-, Stahl, Lebensmittel und Konsumgüterindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau, dem Groß- und Einzelhandel, sowie der Metall- und Speditionsbranche tätig.

Das Trend-Barometer zeigt: Das Konzept der Integrierten Planung ist den Befragten durchaus bekannt. So haben sich rund 60 Prozent bereits mit dem Optimierungsansatz beschäftigt. Eine deutliche Mehrheit (über 90 Prozent) erachtet den Ansatz im Allgemeinen für wichtig. Zudem bestätigen 87 Prozent der Teilnehmer, dass die Integrierte Planung für ihr Unternehmen im Speziellen wichtig bzw. eher wichtig ist.

Gleichzeitig gaben jedoch 56 Prozent der Befragten an, dass sie die Prozesse in ihrem Unternehmen als kaum oder nicht integriert ansehen; nur sieben Prozent attestieren eine hohe Integration. Dieses Ergebnis lässt sich damit erklären, dass die internen Supply Chain Prozesse in den Unternehmen bisher kaum ganzheitlich geplant werden.

„Diese Zahlen belegen: An der Bekanntheit und Anerkennung mangelt es der Integrierten Planung nicht, vielmehr an der praktischen Umsetzung. Doch auch die Anwendung in der Praxis wird sich langfristig ändern. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass die Integrierte Planung nicht nur ein wichtiger Trend ist. Etwa 49 Prozent der Befragten geben zudem an, mittelfristig eine Integrierte interne Supply Chain Planung in ihrem Unternehmen umsetzen zu wollen“, kommentiert Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM. Dabei stellen die Befragten auch gewisse Anforderungen an die Integrierte Planung: Für etwa 77 Prozent müssen die Vertriebsabsatzplanung, für 75 Prozent die Beschaffungsplanung und für 70 Prozent die Produktionsplanung Bestandteil der Integrierten Planung sein.

Den Hauptnutzen des Optimierungsansatzes sehen die Befragten mit knapp 36 Prozent vor allem in der hohen Konsistenz von Daten und Planung, gefolgt von der Kostenreduktion (30 Prozent) und in der Einbindung aller Planungsabteilungen (20 Prozent). „Wir stellen fest, dass Logistikverantwortlichen die zunehmende Komplexität der internen Supply Chain zwar bewusst, deren systematisches Management für viele allerdings immer noch Neuland ist. So dominiert entlang der Teilprozesse in Beschaffung, Produktion, Distribution und Vertrieb leider häufig noch „einspuriges Denken“. Verfolgen diese Bereiche vorrangig eigene Ziele, sind jedoch Konflikte vorprogrammiert. Im „Worst Case“ können diese sogar dazu führen, dass die richtige Ware nicht zum richtigen Zeitpunkt beim Kunden eintrifft. Generell besteht die Gefahr, dass Servicegrad und Effizienz leiden und dadurch natürlich höhere Kosten entstehen“, sagt Schuh.

Die Ergebnisse des Trend-Barometers bestätigen diese Aussage. Als größte Hürde bei der Umsetzung der Integrierten Planung erweisen sich mit 30 Prozent interne Organisationsstrukturen, unabhängige Zielvereinbarungen in den jeweiligen Prozessen (25 Prozent) und die Nutzung unterschiedlicher Software-Systeme (20 Prozent).
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INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 500 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/

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