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Freiberufler lehnen umfassende Versicherungspflicht ab

SOLCOM-Marktstudie: „Gesundheit und Vorsorge bei Freiberuflern“

Freiberufler lehnen umfassende Versicherungspflicht ab

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 23.04.2018 – Selbständige arbeiten trotz gesundheitlicher Beschwerden und würden deshalb auch keine Projekte ablehnen. Einer Versicherungspflicht stehen sie aber skeptisch gegenüber. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gesundheit und Vorsorge bei Freiberuflern“, für die der Technologiedienstleister zwischen Februar und April 2018 die 10.499 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 661Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Arbeit trotz Beschwerden

Eindeutiges Ergebnis: Eine absolute Mehrheit von über 50 Prozent der Umfrageteilnehmer lehnt eine umfassende Versicherungspflicht für Freiberufler ab, etwa ein Drittel ist für diesen weitreichenden Schritt.

Dieses Thema ist wichtig und aktuell. Fast jeder der Befragten arbeitet auch wenn er Beschwerden hat oder krank ist. Nur unter fünf Prozent unterlassen dies grundsätzlich. Warum sie dies tun, veranschaulicht die nächste Frage: So hat nur jeder Zehnte jemals ein Projekt wegen gesundheitlicher Beschwerden abgelehnt. SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Das Ergebnis zeigt wie heikel das Thema Versicherungspflicht für Selbständige ist und wie groß die Unsicherheit. Es ist wichtig hier eine Lösung zu finden, die zu einem möglichst breiten Konsens führt.“

Wichtige Vorsorge

Erfreulich hingegen ist, dass knapp zwei Drittel über keinerlei chronische Beschwerden klagen muss, jedoch hat jeder Fünfte gleich mehrere. Entsprechend sorgen die Umfrageteilnehmer für ihre Gesundheit vor und bevorzugen dabei in erster Linie Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung.

Nur ein geringer Anteil von etwa drei Prozent unternimmt nichts. Ebenfalls ein geringer Anteil geht niemals zu einer (Vorsorge-) Untersuchung, zwei Drittel hingegen gehen regelmäßig dorthin.

1. Arbeiten Sie auch, wenn Sie krank sind?
Mit 96,5 Prozent arbeitet fast jeder Freiberufler auch dann, wenn er gesundheitliche Beschwerden hat, deutlich mehr als die Hälfte allerdings nur bei leichten Beschwerden. Eine geringe Minderheit von 1,7 Prozent arbeitet dagegen bis zum Umfallen.
Ein ebenfalls geringer Anteil ist niemals während einer Krankheit in seinem Beruf tätig.

Niemals – 3,5%
Ja, wenn es nur leichte Beschwerden sind – 57,9%
Ja, sofern es noch einigermaßen erträglich ist – 36,9%
Ja, bis zum Umfallen – 1,7%

2. Haben Sie schon ganze Projekte wegen gesundheitlichen Beschwerden abgelehnt?
Das Projekt geht vor: Nur etwa jeder Zehnte hat bisher überhaupt ein Projekt aufgrund gesundheitlicher Beschwerden abgelehnt. Entsprechend haben knapp 90 Prozent bisher alle Projekte angenommen, auch wenn sie krank waren.

Ja – 11,6%
Nein – 88,4%

3. Wie stehen Sie zu einer umfassenden Versicherungspflicht für Selbständige?
Mit über 51 Prozent ist eine absolute Mehrheit der Umfrageteilnehmer gegen eine umfassende Versicherungspflicht für Selbständige. Etwa ein Drittel ist dafür. Jeder Zehnte hat dazu keine Meinung bzw. wollte keine Angaben machen.

Finde ich richtig – 35,2%
Finde ich falsch – 51,4%
Weiß nicht – 13,3%

4. Haben Sie regelmäßig Untersuchungen bzw. Vorsorgeuntersuchungen?
Nur knapp jeder Zehnte geht niemals zu einer Untersuchung bzw. Vorsorgeuntersuchung. Dagegen suchen sechs von zehn der befragten Freiberufler regelmäßig deswegen den Arzt auf, etwa ein Drittel tut dies manchmal.

Ja, regelmäßig – 61,1%
Manchmal – 30,3%
Nein, niemals – 8,6%

5. Haben Sie chronische Beschwerden bzw. gesundheitliche Einschränkungen?
Etwa zwei Drittel der Befragten geben bei der Befragung an, keine chronischen Beschwerden zu haben. 15,7 Prozent der Umfrageteilnehmer leiden unter einer und etwa jeder Fünfte hat sogar mehrere Einschränkungen.

Keine – 64,9%
Eine – 15,7%
Mehrere – 19,4%

6. Welche präventiven Gesundheitsmaßnahmen ergreifen Sie? (Mehrfachnennungen möglich)
Bewegung ist mit über 70 Prozent die beliebteste präventive Gesundheitsmaßnahme der befragten Freiberufler. Es folgen mit noch über 50 Prozent Entspannung, Ernährung und Sport. Weniger als die Hälfte bevorzugen Urlaub oder Arzneimittel. Nahrungsergänzungsmittel oder Stressbewältigungstraining werden ebenfalls nur geringfügig genutzt.

Erfreulich ist, dass nur 3,2 Prozent der Befragten keinerlei Maßnahmen ergreift.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Keine – 3,2%
Bewegung – 71,9%
Entspannung – 61,4%
Ernährung – 56,9%
Sport – 53,3%
Urlaub / Erholung – 47,2%
Arzneimittel – 25,7%
Nahrungsergänzungsmittel – 16,6%
Stressbewältigungstraining – 6,8%
Sonstige – 1,2%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Projekte und Projekterfolg“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Ohrmuschel ist mit ihren Windungen und kurvigen Verläufen mehr als nur ein einfacher Schalltrichter. Als sichtbarer und markanter Teil des sehr komplexen Hörorgans werden bereits hier einige Weichen für das gestellt, was später als Hörergebnis wahrgenommen wird. Dabei geht es nicht allein um das Hören und Unterscheiden von Tönen und Geräuschen oder den Gleichgewichtssinn, der direkt mit dem Innenohr zusammenhängt. Die Ohren helfen auch dabei die Richtung zu erkennen, aus der das Gehörte kommt. Sie haben damit einen erheblichen Einfluss auf unser Orientierungsvermögen.

Das wird dadurch möglich, dass wir zwei Ohren haben, die so angeordnet sind, dass der Schall sie fast nie gleichzeitig erreicht. Diese zeitlichen Differenzen reichen dem Gehirn aus, um zielsicher die betreffende Schallquelle zu verorten. Das Prinzip funktioniert aber nur in den horizontalen Richtungen links, rechts und vorne oder hinten. Wie die Ohren dagegen Höhenunterschiede erkennen, ob sich also eine Geräuschquelle über uns oder am Boden befindet, dazu haben kanadische Forscher in einer aktuellen Studie nun wichtige Erkenntnisse veröffentlicht.*

Bei ihren Untersuchungen lag der Fokus auf der Ohrmuschel. Mit kleinen Silikoneinsätzen veränderten die Wissenschaftler bei Versuchspersonen die Form der Mulde vor der Öffnung zum Gehörgang. Die Probanden konnten daraufhin nicht mehr unterscheiden, ob sich eine Geräuschquelle über oder unter ihnen befand, was vorher problemlos möglich war. Demzufolge wertet das Gehirn nicht nur die reinen Schallwellen aus, die auf das Ohr treffen, sondern auch die Art und Weise, wie sie von der persönlichen Form der Ohrmuschel modifiziert werden.

Die Versuche führten aber noch zu einer weiteren wichtigen Erkenntnis: Nachdem die Versuchspersonen die Silikoneinsätze eine Woche lang getragen hatten, wurde ihr Richtungshören ein weiteres Mal getestet. Jetzt hatte sich ihr Gehör offenbar an die veränderten Bedingungen gewöhnt und sie konnten die Position der Schallquellen wieder sicher heraushören. Damit wurde einmal mehr die Plastizität des Gehirns nachgewiesen, nämlich die Fähigkeit, sich auf neue Bedingungen einzustellen.

Diese Anpassungsfähigkeit des Gehirns hat im Zusammenhang mit nachlassender Hörleistung zwei Seiten: zum einen wird die Gewöhnung an das schlechtere Hören dadurch begünstigt, was nicht selten zu einer verspäteten Hörgeräteanpassung führt. Zum anderen kann sich das Gehör aber auch wieder auf gutes Hören mit Hörsystemen einstellen. Allerdings sollte die Zeit zwischen dem Auftreten signifikanter Hörminderungen und der Versorgung mit Hörsystemen nicht zu lang sein, um eine problemlose und schnelle Rückkehr zum guten Hören zu ermöglichen und die nachteiligen Folgen einer Schwerhörigkeit und die damit einhergehende Beeinträchtigungen der Lebensqualität zu vermeiden.

Ein Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte erste Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die vielleicht kaum bemerkt werden, sich aber auf längere Sicht nachteilig auswirken. Die systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) R. Trapeau, M. Schönwiesner: The encoding of sound source elevation in the human auditory cortex, Journal of Neuroscience 5 March 2018

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Medizin Gesundheit Wellness

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal: BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

Test für Gebärmutterhalskrebs in Portugal:  BioTech Unternehmen oncgnostics vergibt exklusive Lizenz für Krebsfrüherkennungstest

(Mynewsdesk) Lissabon/Jena, 16. April 2018 – Das Unternehmen Speculum S.A. ist ab sofort exklusiver Lizenzpartner der oncgnostics GmbH für den Früherkennungstest GynTect in Portugal. Der Test soll auffällige Ergebnisse aus Vorsorgeuntersuchungen genauer spezifizieren und somit helfen, die beste Behandlungsmethode zu finden.

Bereits im Januar schloss das Jenaer BioTech-Unternehmen oncgnostics GmbH eine exklusive Vertriebspartnerschaft für den Früherkennungstest GynTect in den Ländern Slowakei und Tschechien. Mit Speculum S.A. in Portugal kommt nun ein neuer Vertriebspartner, der eine exklusive Lizenz innehat, hinzu. Damit ist Portugal das vierte europäische Land, in dem GynTect angeboten wird.

Speculum S.A. in Portugal gut aufgestellt

Speculum S.A. vertreibt verschiedene Medizinprodukte mit dem Schwerpunkt auf den gynäkologischen Bereich. Das Unternehmen ist sehr gut mit Fachleuten und führenden Größen im Bereich Frauengesundheit vernetzt. Auch LAP Porto, das größte Portugiesische Diagnostiklabor im Bereich Frauengesundheit, arbeitet mit Speculum S.A. zusammen.

Das Unternehmen war zudem maßgeblich an der Einführung der Dünnschichtzytologie beteiligt, einer verbesserten Pap-Abstrichmethode, die in Portugal einen Marktanteil von über 50% hat. Da aus genau diesen verbesserten Pap-Abstrichen auch GynTect durchgeführt werden kann, sind die Chancen für die Markteinführung in Portugal sehr gut.

GynTect bringt schnelle und sichere Ergebnisse

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw. sich ein Karzinom entwickeln wird. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird. Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Hohe Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs in Portugal

Die Erkrankungsrate bei Gebärmutterhalskrebs ist in Portugal etwas höher als in Deutschland. In Portugal erkranken jährlich 9 von 100.000 Frauen, in Deutschland sind es 8,2 von 100.000. In Portugal ist Gebärmutterhalskrebs die zweithäufigste Krebsart bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren, in Deutschland liegt die Häufigkeit bei Frauen dieses Alters auf Platz 3. Weit größer ist die Differenz bei der Sterblichkeitsrate: In Portugal versterben 54% aller an Gebärmutterhalskrebs Erkrankten, in Deutschland ist es etwa ein Drittel.

„Durch eine frühe Erkennung von Gebärmutterhalskrebs kann eine wirksame Behandlung durchgeführt und weitere Komplikationen vermieden werden. Wir versprechen uns von GynTect eine effektive Maßnahme im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs und dessen Folgen“, so Antonio Ferreira, Geschäftsführer von Speculum S.A. in Lissabon.

Weitere Partnerschaften in Planung

Die europaweite CE-IVD Zulassung für GynTect erfolgte 2015 und ebnete den Weg für europäische Partnerschaften. Im vergangenen Jahr konnte oncgnostics zudem eine exklusive Lizenzvereinbarung für den chinesischen Markt mit GeneoDx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften zur Internationalisierung von GynTect sind in Verhandlung.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier: 

www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/oncgnostics

und hier:  www.oncgnostics.com/downloads/

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Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. GynTect ist ein eingetragenes Warenzeichen der oncgnostics GmbH.

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TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis: Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis:  Forschungsprojekt für Parkinsonpatienten ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Leipzig/Berlin, 22. März 2018 – Das Forschungsprojekt TelePark zur Unterstützung von Parkinsonpatienten hat beim Digitalen Gesundheitspreis den zweiten Platz belegt und erhält 15.000 Euro. U.a. sollen dabei Bewegungsdaten der Patienten erfasst und ausgewertet werden, um Komplikationen frühzeitig zu erkennen. TelePark konnte sich gegen 80 weitere Projektteams und Unternehmen durchsetzen. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis wurde von Novartis und Sandoz/Hexal ausgeschrieben.

Zum ersten Mal wurde der Digitale Gesundheitspreis ausgeschrieben, der von nun an jedes Jahr vergeben werden soll. Eine Jury aus hochkarätigen Experten des Gesundheitswesens kürte die drei Gewinner. Gleich bei der ersten Teilnahme war das Institut für Angewandte Informatik ( InfAI) aus Leipzig als Teil des Konsortiums des Forschungsprojekts TelePark ein Gewinner. Das Projekt ist eine Kooperation mit der intecsoft Medical GmbH & Co. KG, der Technischen Universität Chemnitz und der Technischen Universität Dresden, die die Leitung inne hat.

TelePark vernetzt Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom und Parkinsonspezialisten mittels Telemedizin und soll so engmaschigere Kontrollen bei der Behandlung der betroffenen Patienten ermöglichen. Mit dem Fortschritt der Krankheit bedarf es einer immer häufigeren Überprüfung des Gesundheitszustandes, da sich dieser von Tag zu Tag schnell ändern kann. Für die Patienten ist jedoch nur ein Termin bei einem Spezialisten etwa alle sechs Monate vorgesehen. Allein im Universitätsklinikum Dresden kommen fast 60% der Parkinsonpatienten als Notfall in die Klinik. Das ist für eine chronische Erkrankung viel zu hoch.

Daher will das Projekt mithilfe moderner Sensorik (über eine Gangsocke, Bewegungssensoren am Arm und das Smartphone) Daten aus dem Alltag der Patienten sammeln und Komplikationen früh erkennen. Die Patienten erhalten außerdem zusätzliche Betreuungsangebote: Sie können Videositzungen vereinbaren, bekommen einen Medikamentenplan und Übungsempfehlungen.

„Digitale Technologien, wie moderne Sensorik und künstliche Intelligenz, ermöglichen uns heute genaue Messungen und Analysen aus dem Alltag der Patienten, ohne sie dabei zu beeinträchtigen. Es ist unser Ziel, daraus einen Mehrwert für die Betreuung von Patienten zu ziehen. Die Nutzung dieser Technologien wird in Zukunft maßgeblich zur Versorgungsqualität beitragen.”, sagt Prof. Dr. Karol Kozak, der für das Projekt TelePark am InfAI verantwortlich ist.

Das InfAI entwickelt für die gesammelten Daten eine Plattform zum Patientenmanagement. In einer Studie soll die Wirksamkeit der Methode untersucht werden. Telepark soll voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen werden.

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Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) wurde 2006 zum Zweck der Förderung von Wissenschaft und industrienaher Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik gegründet. Das Institut ist ein anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig und hat sich zu einem der größten und drittmittelstärksten Forschungs- und Transferinstitute der Universität entwickelt. Der Fokus des InfAI liegt dabei auf den Bereichen Big Data / Smart Data, Logistik, Data Analytics, Biomedizinische und technische Daten- und Prozessmodellierung, Energiewirtschaft und Dienstleistungsforschung. In diesen Bereichen arbeitet das Institut zusammen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Siemens, Daimler, BMW, SAP, T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen, Software AG, ERGO Versicherungen und Mercateo. www.infai.org: http://www.infai.org/

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eurodata Rechenzentrum: ISO-Zertifizierung im Doppelpack

Saarbrücker Cloudanbieter wird nach ISO 22301 und ISO 9001:2015 zertifiziert

Saarbrücken, 20. März 2018 – Mit dem Erhalt der Zertifizierungsgütesiegel ISO 22301 und 9001:2015 stellt das eurodata Rechenzentrum erneut seinen Qualitätsanspruch unter Beweis. Damit ist das Unternehmen bestens für das wachsende Interesse an den eurodata Cloudlösungen sowie dem gestiegenen Bedarf an Datensicherheit gewappnet.

Business Continuity garantiert
Das ISO 22301-Zertifikat umfasst in erster Linie Aspekte des Business Continuity Managements. Es geht darum, Risiken zu minimieren und Vorsorgeprozesse zu definieren, damit im Notfall schnell und zuverlässig die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet sowie die Datenverfügbarkeit garantiert werden können. „Damit wir unseren Kunden maximale Sicherheit bieten können, betreiben wir unsere Systeme in zwei infrastrukturell voneinander getrennten eigenen Rechenzentren. Zusätzlich werden die Daten in einem unabhängigen Rechenzentrum gespiegelt“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Zudem werden das Rechenzentrum und die für den Betrieb erforderlichen Strukturen regelmäßig überprüft.

Aktualisierungs-Audit ISO 9001:2015
Über die ISO-Zertifizierung 9001 verfügt eurodata bereits. Jetzt wurden entsprechende Anpassungen vorgenommen, um auch der aktuellen Version ISO 9001:2015 gerecht zu werden. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Ziel von ISO 9001 sind die Minimierung von Risiken, Umsetzung von Compliance-Anforderungen sowie die Optimierung von Services. „Hinsichtlich dieser ISO-Norm sind wir schon länger optimal aufgestellt, sodass wir jetzt lediglich den ein oder anderen Dokumentationsaspekt ausbauen mussten“, ergänzt Dieter Leinen.

Darüber hinaus besitzt eurodata auch das ISO 27001-Zertifikat sowie die „Grüne Hausnummer“, die besagt, dass das Rechenzentrum besonders energieeffizient sowie klima- und ressourcenschützend arbeitet.

Weitere Informationen zum eurodata Rechenzentrum und seinen Qualitätsmerkmalen unter: https://www.eurodata.de/rechenzentrum

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Politik Recht Gesellschaft

„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Interessiert an gutem Hören? Dann fragen Sie einen Hörakustiker – die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hat das getan und in rund 40 kurzen Erklärvideos mit einem Fachmann gesprochen. In den kurzweiligen Beiträgen geht es jeweils um die Teilbereiche der wichtigen Hörthematik, die häufig nachgefragt werden. Gesprochen wird daher über so elementare Dinge wie die Ursachen und die Entstehung von Hörproblemen und die ersten Anzeichen, an denen man sie erkennen kann. Die zentrale Bedeutung von Hörtests wird ausführlich dargestellt wie auch die Wichtigkeit von Vorsorge und Lärmprävention. Und natürlich kommen die vielfältigen Möglichkeiten der Hörakustik zur Sprache, mit denen Hörminderungen passgenau und individuell ausgeglichen werden können.

Die Videos sind eingebunden in das Hörportal www.wirhoeren.de der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die Website informiert verbrauchernah und herstellerneutral über alle Aspekte des Hörsinns, über die Auswirkungen von Hörproblemen und die Leistungsbandbreite moderner Hörsysteme. Im Mittelpunkt stehen dabei die Dienstleistungen der Hörakustiker, insbesondere der bundesweit rund 1.500 FGH Partnerbetriebe. Interessenten können zusätzlich ein umfangreiches kostenloses Infopaket anfordern, das neben lesenswerten Broschüren und einer DVD mit Experten-Videos auch einer Übersicht der jeweils nächst-gelegenen FGH Partner enthält. Denn die professionelle individuelle Beratung durch einen Hörakustiker ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von Hörproblemen.

„Mit der multimedialen Erweiterung unseres Webangebotes wollen wir der zunehmenden Zahl von Informationssuchenden entgegenkommen, die online Videos bevorzugen“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Komplexe Zusammenhänge lassen sich auf diese Weise sehr anschaulich und nachhaltig darstellen. Wenn der Hörakustiker in unseren Videos gleichzeitig zeigt, was er gerade erklärt, kann sich der Betrachter ein viel besseres Bild von der Qualität und der Leistungsfähigkeit moderner Hörgeräte machen.“

Die Erklärvideos auf wirhoeren.de sind sind mit Längen von etwa einer bis maximal drei Minuten kompakt und schnell anzuschauen. Die Themenauswahl orientiert sich an häufig gestellten Fragen vieler Ratsuchender. Mit dieser umfassenden Sammlung relevanter Hörthemen im Videoformat unter einer Webadresse geht die Fördergemeinschaft Gutes Hören einen wichtigen Schritt in die Richtung zeitgemäßen Online-Edutainments, das selbstverständlich auch für mobile Endgeräte optimiert ist.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de, das Serviceportal zum guten Hören unter  www.wirhoeren.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Politik Recht Gesellschaft

Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

Welttag des Hörens 2018 in Halle an der Saale: ?Kostenlose Hörtests und Fachvorträge für alle

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Vier hochkarätige Vorträge und kostenlose Hörtests machen den Welttag des Hörens am 3. März 2018 in Halle zu einem wichtigen Termin für alle, die sich für den Hörsinn allgemein oder für ganz bestimmte Fragestellungen interessieren. Das diesjährige Motto „Hören. Der Sinn deines Lebens“ verweist auf die immense Bedeutung, die akustische Wahrnehmungen für jeden Einzelnen von uns haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Aktionstag initiiert, um über Ursachen, Risiken und Folgen von Hörminderungen aufzuklären und Wege zur Prävention, frühen Diagnose und bestmöglichen Versorgung aufzuzeigen.

In den vier Vorträgen, die im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA)* in der Martin-Luther-Universität stattfinden, geht es um lebensbegleitende Veränderungen des Gehörs, um Tinnitus und seine Auswirkungen sowie um die hochentwickelten Technologien und Lösungen, die heute zur Behandlung von Hörproblemen zur Verfügung stehen. Den praktischen Einstieg in die Thematik bieten die kostenlosen Hörtests im Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH)**, das am 2. und 3. März auf der Leipziger Straße in Halle steht und offen für alle Interessierten ist. Hier beantworten die örtlichen FGH Partner auch individuelle Fragen und zeigen mithilfe des Quattro Checks, worauf man bei den eigenen Hörgewohnheiten achten sollte.

„Ein Hörtest ist der perfekte erste Schritt zum persönlichen Hörbewusstsein“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören: „Denn so können auch schon kleine Veränderungen der eigenen Hörfähigkeit gemessen werden, die sich auf längere Sicht möglicherweise nachteilig auswirken.“ Um diese Zusammenhänge geht es unter anderem in dem Vortrag „Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?“ von Prof. Dr. Inga Holube von der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg. Wenn Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL) über „Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus?“ spricht, wird der enorme Einfluss deutlich, den das Hören auf die Psyche und das menschliche Zusammenleben nimmt.

Die vielfältigen Lösungen und Technologien zur Behandlung und zum Ausgleich von Hörproblemen kommen in zwei weiteren Vorträgen zur Sprache: „Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören“ von Dr. Roland Zeh, Chefarzt an der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, und „Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr“ von Dr. Birgitta Gabriel, Oticon GmbH. Die aktuellen Hörgeräte verfügen über leistungsfähige Technologien und ermöglichen hervorragende Hörergebnisse bei fast allen Arten von Hörminderungen. Darüber hinaus können sie in Verbindung mit Smartphones immer mehr nützliche Dienste leisten: Musikstreaming oder die drahtlose Übertragung von Telefonaten und Ansagen der Navigations-App sind erst der Anfang.

Für individuelle Fragen und Beratungen zu diesen und weiteren Themen stehen zum Welttag des Hörens die FGH Partnerakustiker am Hörmobil an den beiden Aktionstagen jeweils von 10-18 Uhr zur Verfügung. Kompetente Auskünfte und Ratschläge sind garantiert, denn die Leistungen der Hörakustik basieren stets auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, damit die Hörexperten sie für die Bedürfnisse der Menschen mit Hörminderungen individuell, passgenau und immer auf dem neuesten Stand in die Praxis umsetzen können.

Programmübersicht zum Welttag des Hörens in Halle/Saale:

Fr., 02.03.18 und Sa., 03.03.18, 10 – 18 Uhr, Leipziger Straße, An der Konzerthalle, Halle:
Kostenlose Hörtests und Informationen rund um den Hörsinn
Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören mit Partnerakustikern

Sa., 03.03.18, 13 – 13:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Wie gut hören Menschen unterschiedlichen Alters und woher kommt das?
Prof. Dr. Inga Holube, Jade Hochschule

Sa., 03.03.18, 13:30 – 14 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Tinnitus und Emotionen – wie wirkt sich Tinnitus auf Betroffene und ihre Umgebung aus? 
Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. (DTL)

Sa., 03.03.18, 14 – 14:30 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Cochlea-Implantat (CI) – Neue Wege zum Hören
Dr. Roland Zeh, Chefarzt der Abteilung für Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel der MEDIAN Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim, Präsident der DCIG (Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft e.V.)

Sa., 03.03.18, 14.30 – 15 Uhr, Melanchtonianum, Hörsaal B, Universitätsplatz 1, Halle
Hörgeräte heute – unauffällige Minicomputer im Ohr
Dr. Birgitta Gabriel, Produktmanagerin Oticon GmbH

*) Die Deutsche Gesellschaft für Audiologie e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Belange der Audiologie multidisziplinär in Forschung, Entwicklung, Lehre und klinischer Praxis in Deutschland und in Europa zu fördern. www.dga-ev.com?

**) Die Fördergemeinschaft Gutes Hören betreibt im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partnerakustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. FGH Partner bieten die gesamte Fachkompetenz der modernen Hörakustik und sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt.  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Politik Recht Gesellschaft

Höre ich schlechter als früher? – wie wir die eigene Hörleistung einschätzen

Höre ich schlechter als früher? - wie wir die eigene Hörleistung einschätzen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – „Nein, ich höre noch so gut wie früher“, sagt die große Mehrheit, wobei ein mit zunehmendem Alter steigender Anteil einräumt, etwas schlechter zu hören. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören zur Einschätzung der eigenen Hörleistung. Demnach glauben 72% der 25-34jährigen unverändert gut zu hören, dicht gefolgt von den 18-24jährigen mit 70%. In den folgenden zwei Lebensjahrzehnten sinkt der Anteil auf 64% bei den 35-44jährigen und auf 59% bei den 45-54jährigen. In der Gruppe 55+, die ein größeres Altersspektrum abbildet, sind es 48%, die ihre Hörleistung nach wie vor als gut einschätzen.

„Etwas schlechter“ hören in den beiden jüngeren Jahrgangsstufen jeweils 17%. 40% sind es in der Gruppe 55+. Dass Befragte nach eigener Einschätzung „viel schlechter“ hören, wird dagegen selten angegeben. In den beiden Altersgruppen von 35 bis 54 Jahren sind es 4%, ab 55 Jahren 7%. Weitere Antwortmöglichkeiten wie „Weiß nicht“ und „konnte noch nie (gut) hören“ bewegen sich im unteren einstelligen Prozentbereich. Die detaillierten Ergebnisse dieser Befragung sind der Infografik zu entnehmen.

Betrachtet man dagegen die Hörtestergebnisse**, die alljährlich während der deutschland-weiten Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihrer Partnerakustiker ermittelt und ausgewertet werden, zeigt sich, dass die subjektive Hörleistung mit steigendem Alter besser eingeschätzt wird, als sie in Wirklichkeit ist. Die größten Abweichungen fallen bei den über 60jährigen auf: hier waren nur 16% normalhörend, 34% wiesen leichte Hörminderungen auf, bei 50% wurden mittlere bis erhebliche Defizite der Hörfähigkeit gemessen.

Woran liegt das? Hören ist ein überaus komplexer Vorgang, bei dem zunächst Schallwellen in Nervensignale umgewandelt und dann im Hörzentrum des Gehirns ausgewertet werden. Auf diese Weise kommt es zur spezifischen Hörwahrnehmung. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Haarsinneszellen im Innenohr. Sie sind dafür zuständig, die mechanischen Schallwellen in Nervenaktivitäten zu transformieren. Aber Bewegung bedeutet auch Abnutzung und Verschleiß. Nicht anders ist es bei den filigranen Sinneszellen. Das führt dazu, dass mit der Zeit weniger Reize an die Hörnerven abgegeben werden und weniger Informationen im Gehirn ankommen. Eine gewisse Zeit lang können diese Defizite kompensiert werden, da das Hörzentrum aufgrund von Erfahrungen auch bruchstückhafte Informationen noch korrekt zuordnen kann. Wenn aber irgendwann das Mindestmaß an akustischen Signalen unterschritten wird, funktioniert auch Kompensation nicht mehr und das Verstehen nimmt ab.

Das alles geschieht allerdings so langsam, dass man am Ende nicht mehr weiß, wie sich gutes Hören anhört. Viele Menschen glauben deshalb, immer noch gut oder halbwegs gut zu hören, obwohl sie schon mittlere bis schwere Defizite bei der auditiven Wahrnehmung haben. So kommt es zu Fehleinschätzungen der eigenen Hörleistung, weil in der Zwischenzeit der Vergleichsmaßstab verloren gegangen ist. Klarheit schafft dann nur noch der Hörtest bei einem Hörakustiker.

Diese kostenlosen Überprüfungen der Ohren werden als regelmäßige Vorsorgemaßnahme von den Experten aus der Hörakustik dringend empfohlen. Hörtests sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen nachteiligen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*) Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2014 Personen zwischen dem 05.07.2017 und 07.07.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

**) zum Nachlesen: Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich, Pressemitteilung vom 23.01.2018, https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Wie bitte? war gestern das haben Hörakustik und Kommunikationsberatung gemeinsam

Wie bitte? war gestern  das haben Hörakustik und Kommunikationsberatung gemeinsam

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Digitalisierung in der Kommunikation und die demographische Entwicklung sorgen für gesellschaftliche Veränderungen und stellen neue Anforderungen an bestimmte Berufsbilder. Dazu zählt an vorderer Stelle die Hörakustik: Nicht nur bei der Verbesserung der Hörleistung sind enorme Fortschritte gemacht worden, auch durch die Vernetzung der Hörsysteme mit Smartphones und anderen Haushaltsgeräten tun sich für Hörakustiker neue Perspektiven auf. Die Hörverbesserer werden zunehmend zu vielseitigen Kommunikationsberatern und das ist sicher erst der Anfang.

Bei der Nutzung von Hörsystemen kommen zunehmend Apps zum Einsatz, die vom Smartphone aus gesteuert werden und den Funktionsumfang der Hörgeräte erheblich erweitern. Das reicht von der Fernbedienung über das Streaming von Musik und TV-Ton, die Übertragung von Telefongesprächen oder Ansagen der Navigationsapp bis hin zum apparativen Hörtraining. Die Kombination aus Hörsystem und Smartphone bietet darüber hinaus viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, die zum Teil noch in der Entwicklung sind. Dazu zählt die Simultanübersetzung bei mehrsprachigen Unterhaltungen oder die Übertragung akustischer Hinweise bei Smart-Home Anwendungen wie Warn- oder Statushinweise von Heizung oder Lichtsteuerung im Haus.

Eine wichtige Rolle werden Hörsysteme künftig im Zusammenhang mit der Messung und Auswertung von Gesundheitsdaten spielen. Das Ohr ist aufgrund seiner Anatomie prädestiniert für medizinische Sensoren, die schon heute so klein und effizient sind, dass sie in Hörsystemen oder In-Ear-Kopfhörern Platz finden. Im Sport- und Fitnessbereich stiftet die Messung von Biodaten schon heute großen Nutzen. Der Hörakustik steht mit der Auswertung von Aufmerksamkeit und Höraufwand durch EEG-Sensoren in Hörsystemen zur Verbesserung der Signalverarbeitung in Echtzeit ein nächster möglicher großer Innovationsschritt noch bevor.

Voraussetzung für die Nutzung dieser technischen Möglichkeiten ist natürlich der Einsatz der entsprechenden Geräte. Dabei haben insbesondere die älteren Menschen in den letzten Jahren stark gegenüber den Jungen aufgeholt. Das belegt auch die Studie der Stiftung Digitale Chancen*. Demnach lag die Online-Nutzung der 60-69jährigen 2016 bei 73%. Von den 70-74jährigen waren 39% im Netz unterwegs. Die Jahrgänge darüber weisen noch 22% (bis 80) und 11% (80plus) auf. Die Tendenz ist weiter stark zunehmend. Die 299 Teilnehmer der Studie schätzten an den Online-Aktivitäten den stärkeren Kontakt zu Familie und zu Freunden auch über große Entfernungen, einen längeren Erhalt der Selbstständigkeit, Möglichkeiten des Zeitvertreibs und des Wissenserwerbs sowie das Einsparen von Wegen.

Die Schnittstelle für diese Technologietrends führt auf direktem Weg zum Hörakustiker: Denn hier treffen Hör-, Gesundheits- und Technologie-Kompetenz aufeinander. Wie die steigenden Zahlen der Online-Nutzung bei älteren Jahrgängen zeigen, haben die Menschen kaum noch Berührungsängste gegenüber den Geräten. Bei der Einrichtung und Bedienung gibt es dagegen Beratungsbedarf. Hörakustiker sind dafür bestens vorbereitet. Sie kennen nicht nur die Bedürfnisse der älteren Menschen, sondern können auch auf die Wünsche und Fragen bei der Nutzung der Technik bestens eingehen. Durch den Umgang mit komplexen Hörtechnologien sind sie mit der digitalen Welt vertraut und für die Beratung und Unterstützung beim individuellen Einsatz der Smartphones prädestiniert. Kunden finden den individuellen Support bei der Einrichtung ihrer digitalen Begleiter heute immer häufiger beim Hörakustiker, der damit zum persönlichen Kommunikationsberater wird.

Viele Hörgeräteträger haben die umfassende Kompetenz ihres Akustikers bereits schätzen gelernt. Im Zusammenhang mit In-Ear-Monitoring, individuellem Gehör- und Lärmschutz nutzen auch Menschen ohne Hörprobleme die umfassenden Beratungsdienstleistungen. Künftig könnten Hörakustiker auch Smartphones mit Verträgen oder Hearables zum Musikhören, für Fitness und Gesundheit anbieten. Die persönliche Beratung und Unterstützung bei der Einrichtung, die bisher auf Hotlines und allgemeine Online-Hilfen verlagert wird, wäre dann mit inbegriffen – eine gute Perspektive vor allem für ältere Menschen, die neue Technologien nutzen möchten, aber nicht genau wissen wie.

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*Stiftung Digitale Chancen, Telefonica Deutschland: Digital mobil im Alter, 2017

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

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