Tag Archives: vorbeugen

Medizin Gesundheit Wellness

Zivilisationsleiden Diabetes

Zum Weltdiabetestag der Vereinten Nationen

Zivilisationsleiden Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes Typ I (früher ‚Jugend-Diabetes‘ genannt) ist überwiegend die Folge eines medikamentösen Eingriffes in das Immunsystem, zum Beispiel in Form von Impfungen und durch fiebersenkende oder entzündungshemmende Maßnahmen bei akuten Erkrankungen. Dadurch wird das Immunsystem in seiner akuten Abwehr behindert, sodass zum Beispiel Viren oder andere Fremdsubstanzen in die innere Zellstruktur der Insulin produzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse eindringen können.

Ist dies der Fall, so erkennt das Immunsystem die so befallenen B-Zellen als fremd (krank, feindlich) und vernichtet diese. In Unkenntnis der geschilderten iatrogenen (‚vom Arzt erzeugten‘) Ursachen bezeichnet die Medizin diesen Vorgang dann als ‚Autoaggressionskrankheit‘ (den eigenen Körper angreifende Krankheit).

Weil durch aggressive fiebersenkende und entzündungshemmende Behandlungen zunehmend auch Erwachsene an dieser Art von Diabetes erkranken, musste die Bezeichnung ‚Jugenddiabetes‘ aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ I‘ ersetzt werden.

Eine zur Heilung führende Behandlung dieses Diabetes-Typs ist nicht einfach, aber möglich, indem biomedizinisch auf eine Ausleitung der in die B-Zellen eingedrungenen Fremdsubstanzen behandelt wird. Je früher damit begonnen wird, desto mehr B-Zellen existieren noch, und um so größer sind die Erfolgsaussichten. Auch die Bildung neuer gesunder B-Zellen ist dann möglich. Mehr dazu in dem Buch ‚Diabetes heilen‘.

Diabetes Typ II (früher ‚Alters-Diabetes‘ genannt) ist die Folge einer heute üblich gewordenen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost. Wer heutzutage so isst, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. So haben sich zum Beispiel geschätzte 6 Millionen Deutsche einen Diabetes Typ II angegessen. Im aufstrebenden China, dessen Bevölkerung zunehmend westliche Ernährungsgewohnheiten annimmt, sind es bereits mehr als 100 Millionen Diabetiker.

Es sind Substanzen aus dieser nicht artgerechten Kost, die sich in die Basalmembran der Blutgefäße und Blutkapillaren einlagern und so den Durchtritt des Insulins erschweren und verzögern. Das künstliche Anreizen der Insulinproduktion bis zur schließlichen Erschöpfung und dann die Kompensation durch Spritzen von Insulin sind falsche, da nicht zur Heilung führende Maßnahmen.

Weil die Wirkung denaturierter Zivilisationskost sich in der zweiten und dritten Generation jeweils verstärkt, erkranken in westlichen Ländern zunehmend auch schon Jugendliche an diesem ‚Altersdiabetes‘. Auch dieser Begriff musste deshalb aufgegeben und durch ‚Diabetes Typ II‘ ersetzt werden. Etwa 90% aller Diabetiker leiden an diesem Typ Diabetes.

Der einzige, allerdings gleichzeitig hoch wirksame Weg zur Heilung des Diabetes Typ II führt über die Rückkehr zu einer für den Menschen artgerechten (frugivoren) natürlichen, undenaturierten (lebendigen), auf Nahrungspflanzen basierenden Ernährung, bestehend aus Samen und Getreide, Wurzelfrüchten, zarten Blattschösslingen, Nüssen und Obstfrüchten.

Mehr zu dem Themenkomplex Diabetes in diesem Buch:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Wir müssen endlich damit beginnen, das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Die nächste Stufe kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Es muss nur aufgenommen und praktisch angewendet werden.

Man erwarte diese Weiterentwicklung der Zivilisation nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik, und auch nicht von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen solche Zivilisationskrankheiten sind.

Sie als Bürger haben keine Lobby. Diese Weiterentwicklung gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, indem Sie ihnen zum Beispiel dieses Buch schenken.

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Mode Trends Lifestyle

Tirol, Hirnfeuer – Dieter Niedermair überwindet Angst durch glühende Kohlen

Wer seine Grenzen kennenlernen, sich mit Ängsten auseinandersetzen oder etwa das Gefühl erleben will, dass nichts unmöglich ist, der ist bei Dieter Niedermair in den besten Händen. Der gebürtige Oberösterreicher, der seit 18 Jahren in Tirol lebt.

Tirol, Hirnfeuer - Dieter Niedermair überwindet Angst durch glühende Kohlen

(Bildquelle: © Hirnfeuer – Dieter Niedermair)

„Die Gründe warum jemand einen Feuerlauf macht, sind von Person zu Person verschieden“, meint Mentaltrainer Dieter Niedermair, der seit sechs Jahren in ganz Österreich und im angrenzenden Ausland derartige Gänge über bis zu 800 Grad heiße Kohlen anbietet.

„Was aber alle Teilnehmer gemeinsam haben ist die Euphorie danach. Jeder wird sich fühlen, alles erreichen zu können. Das ist das Ziel“.

Rund fünf Stunden lang werden bis zu 15 Teilnehmer auf den „krönenden Abschluss“ vorbereitet. Es werden Dachziegel mit bloßen Händen zertrümmert, spitze Sportpfeile mit dem Hals durchbrochen und es wird über scharfe Glasscheiben gegangen.

„Grenzen gibt es nur im Kopf“, sagt Niedermair.

„Beim Feuerlauf geht es nicht darum, etwas zu beweisen, sondern sich selbst und seine Stärken kennenzulernen!

Verletzt hat sich bei den Workshops, die primär Stress abbauen und Burnout vorbeugen sollen, nie wirklich jemand. „Zu Eifrige haben vielleicht einmal eine Mini-Brandblase gehabt“.

Das Leben leben heißt, unvergessliche Momente erleben. Momente werden unvergesslich, wenn sie unser Innerstes berühren. Hirnfeuer.at bietet dir genau solche Momente. Momente, die dir zeigen: Du kannst mehr, als du denkst! Momente, die dir klar machen: Du kannst dich nur selbst ausbremsen! Momente, die dich erkennen lassen: Das alles kann ich erreichen!

Zur Person

Hinter Hirnfeuer.at steht der österreichische Mentaltrainer Dieter Niedermair. Niedermair hat all die Übungen und Erfahrungen auch selbst gemacht. In seiner Karriere hat er bereits Hunderte TeilnehmerInnen an Ihre Grenzen geführt und mit ihrem Innersten in Berührung gebracht. Sei es bei Feuerlauf-Workshops, bei Schwitzhütten-Ritualen, in Teambuilding-Seminaren oder beim Mentaltraining. Sein Motto: „Sprenge deine Grenzen“ lebt er jeden Tag selbst.

Direkt informieren: +43 699 110 85 033

Egal ob Feuerlauf, Schwitzhütte oder Teambuilding – bei Hirnfeuer.at gibt es keine Hundertschaft an TeilnehmerInnen. Deine professionelle Betreuung ist garantiert, da maximal 15 Personen pro Event dabei sind.
Erfahre Dich slbst!

Kontakt
Hirnfeuer
Dieter Niedermair
Simmern 4
6392 St. Jakob
+43 699 110 85 033
info@hirnfeuer.at
https://www.hirnfeuer.at/

Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Schutz vor Schimmel und Feuchtigkeit durch optimale Lüftungsprozesse

https://www.gfg24.de

Schimmelbildung ist seit jeher der Alptraum aller Hausbesitzer. Um Schäden durch Feuchtigkeit und der daraus resultierenden Schimmelbildung vorzubeugen, ist es wichtig, bereits bei der Hausplanung auf eine optimale Wärmedämmung und die richtigen Materialien zu achten.

Als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau weiß das Hamburger Bauunternehmen GfG:
„Bei sachgemäßer Bauausführung der isolierenden Luft- sowie der Dämmschicht wird das Eindringen von Feuchtigkeit in das Haus vermieden. Wenn dann richtig gelüftet wird, besteht für Schimmelbildung keine Gefahr.“

Zusätzlich muss während des Bauprozesses darauf geachtet werden, dass keine feuchten Bauteile verbaut werden, denn diese schaden der Wärmedämmung und belasten das Raumklima. Um solche Fehlerquellen zu vermeiden, arbeitet die GfG eng mit ihren Industriepartnern zusammen und gibt wichtige Informationen von der Baustelle direkt an die Hersteller weiter. Durch diesen Erfahrungsaustausch kann zeitnah gehandelt werden und unter Umständen wird der Herstellungsprozess der Bauteile anschließend optimiert.

Während des Hausbaus sollte zusätzlich auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet werden. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass das Feuchte- und Austrocknungsverhalten keineswegs nach Baufertigstellung abgeschlossen ist; denn nutzungsbedingt durch beispielsweise Kochen oder Duschen entsteht automatisch Feuchtigkeit in den Räumen. Diese wirkt sich auf Wände, Decken und Fenster aus. Das Ziel des Hamburger Hausbau-Spezialisten besteht darin, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal sicherzustellen und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Weitere Informationen zur Schimmelprävention beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Sonstiges

Demenz und Alzheimer sind vermeidbar: Aktuelles Sachbuch von Roman Degen deckt neue Erkenntnisse über Demenz auf

Demenz und Alzheimer sind vermeidbar: Aktuelles Sachbuch von Roman Degen deckt neue Erkenntnisse über Demenz auf

(Mynewsdesk) Heilbronn, 30.08.2017 – In seinem neu erschienenen Buch „Demenz: Alzheimer Nicht mit mir! Den Gehirnfraß erkennen, Demenz verhindern“ beschreibt Roman Degen, wie die Erkrankung des Gehirns tatsächlich verhindert werden kann, wenn ihre Ursachen frühzeitig erkannt und gemieden werden.

Fast jeder kennt jemanden, der direkt oder indirekt betroffen ist: Alzheimer und Demenz sind in der Gesellschaft weit verbreitet. Häufig im Bekanntenkreis oder gar der eigenen Familie.

Autor Roman Degen war selbst beinahe ein Betroffener, aber er schaffte es, die Erkrankung bei sich selbst abzuwenden. In seinem kürzlich erschienenen Buch „Demenz: Alzheimer – Nicht mit mir!“ erzählt der gebürtige Mainzer auf unterhaltsame und anschauliche Weise, wie er die Symptome bemerkte, Ursachen analysierte und so schließlich die Krankheit verhindern konnte. „Wenn man die vermeidbaren Auslöser von Demenz und Alzheimer rechtzeitig erkennt und ausschaltet, kann man ihren Ausbruch stoppen“, so der Autor.

Spannend und unterhaltsam erklärt Roman Degen die verschiedenen Formen der Demenzerkrankung, deckt die Ursachen auf und erklärt die Gründe, die zur Erkrankung führen können. Wer die Krankheitsauslöser und ihre Auswirkungen kennt, kann dem gefürchteten Gehirnfraß effektiv entgegentreten.

Bei jedem Betroffenen liegen unterschiedliche Auslöser zugrunde und bei jedem verläuft die Erkrankung anders. Umso wichtiger ist es, die subjektiven Ursachen aufzuspüren, um sie anschließend vermeiden zu können. „Damit hat jeder die Chance, dieser Geißel älterer Menschen vorzubeugen, um sie abzuwenden“, so Roman Degen.

Der Autor recherchierte fünf Jahre lang zu diesem Thema, bevor er die Ergebnisse seiner Analysen nun in Buchform veröffentlichte. 30 Ursachen werden aufgeführt und die Gründe, weshalb sie zur Erkrankung führen können, ausführlich beschrieben. Die Erkrankung beginne häufig bereits 30 Jahre bevor der Erkrankte und sein nahes Umfeld erste Symptome bemerken. Die Message des Buches lautet: Je früher man sich damit auseinandersetzt, umso eher hat man eine Chance die Krankheit zu umgehen.

Demenz als unabwendbares Schicksal anzusehen ist weit verbreitet – auch in der Welt der Literatur. Bisherige Bücher haben mehr die Erkrankung, deren Verlauf und die Symptome der Erkrankung erläutert. Selbst Mediziner behaupten noch heute, dass die Erkrankung unheilbar sei. In den Augen des Autors ist dies falsch.Die Möglichkeiten dem Siechtum des Gehirns vorzubeugen und ihm zu begegnen würden dadurch leichtfertig vertan.

Das Buch beweist mit vielen Beispielen, Erzählungen, 60 Karikatur-Zeichnungen und 6 Grafiken, dass Menschen diese Krankheit besiegen können. Es richtet sich in erster Linie an Leser, die nicht neurologisch ausgebildet sind und dient somit als Einführung in die Materie.

Informationen zum Buch

„Demenz: Alzheimer Nicht mit mir! Den Gehirnfraß erkennen, Demenz verhindern“ | 248 Seiten | erschienen im FRIEDMÜLLER-Verlag |Heilbronn | ISBN 978-3-00-057186-2 | gelistet im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB). 15,99 € (D), 16,45 € (A).

Zu beziehen über den örtlichen Buchhandel, Ebay, Amazon und andere Internethändler.

Direkter Link zum Erwerb des Buches auf Ebay: http://ebay.eu/2w1ld4L

Direkter Link zum Erwerb des Buches auf Amazon: http://amzn.to/2fKAale

Eine Leseprobe finden Sie unter: http://bit.ly/2uCdCd6

Honorarfreies Bildmaterial zum Herunterladen erhalten Sie unter:

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/8xb7dx

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/demenz-und-alzheimer-sind-vermeidbar-aktuelles-sachbuch-von-roman-degen-deckt-neue-erkenntnisse-ueber-demenz-auf-35099

Zum Autor

Roman Degen (geb. 1941) absolvierte eine Ausbildung als Techniker und als Industriekaufmann. Ebenso schloss er ein Studium zum Betriebswirt VWA ab. Nach 35 Jahren als erfolgreicher Geschäftsführer mit zahlreichen patentierten Entwicklungen verkaufte Roman Degen sein Unternehmen um sich ganz dem Schreiben hinzugeben. Seit seinem ersten Buch 1992 konzentriert sich der Autor darauf, mit Sachbüchern Menschen dabei zu helfen, sich ihren Problemen zu stellen und mit logischen Lösungen zu besiegen.

Weitere Informationen unter www.roman-degen.de: http://www.roman-degen.de/

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/demenz-und-alzheimer-sind-vermeidbar-aktuelles-sachbuch-von-roman-degen-deckt-neue-erkenntnisse-ueber-demenz-au

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/8xb7dx

Sonstiges

Endokrinologe aus Mainz klärt Osteoporose Mythen auf

Rund um die Volkskrankheit Osteoporose gibt es viele Gerüchte – Prof. Wüster, Facharzt für Endokrinologe nimmt Stellung

Endokrinologe aus Mainz klärt Osteoporose Mythen auf

Osteoporose: Es trifft oft Frauen. (Bildquelle: © doris oberfrank-list – Fotolia.com)

MAINZ. Bekommen nur ältere Frauen Osteoporose? Wie viel Milch muss ich trinken, um Osteoporose zu verhindern? Rund um die Volkskrankheit gibt es viele Mythen. Nicht alle haben einen wahren Kern und können getrost ignoriert werden. Und vorweg – auch Männer können an der Knochenschwund-Krankheit Osteoporose erkranken. Sie trifft es in der Regel etwas später als die Frauen. Aber ab dem 65. / 70. Lebensjahr müssen auch die Männer mit der Diagnose Osteoporose rechnen. Wenn sie denn zur Vorsorgeuntersuchung gehen.

Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster ist sich sicher, dass bei Männern viel zu wenig diagnostiziert wird. Insgesamt leiden aber tatsächlich deutlich mehr Frauen als Männer an Osteoporose. Hauptursache sind Veränderungen im Hormonhaushalt der Frau nach den Wechseljahren.

Osteoporose: Kann der Krankheitsverlauf beeinflusst werden?

Es gibt viele Möglichkeiten, um Osteoporose zu beeinflussen. Knochen sind keine starren Gebilde, sondern sehr dynamische Organe mit einem sehr aktiven Stoffwechsel. Wer sich ausgewogen ernährt und sich täglich viel und am besten draußen bewegt, der stärkt sein Skelett und macht es widerstandsfähig. Dazu muss man nicht Milch in großen Mengen trinken. Ein Glas Milch oder kalziumreiches Mineralwasser reichen völlig aus. Wer sich „knochengesund“ ernährt, sollte pro Tag etwa 1.000 mg Kalzium zu sich nehmen. Diese Menge liefert eine ausgewogene Ernährung. Auf zusätzlich Kalziumpräparate kann getrost verzichtet werden.

Müssen sich Osteoporose-Patienten schonen?

Wichtig ist die Bewegung. Auch für Menschen mittleren Alters ist es möglich, durch viel Bewegung eine hohe Knochen- und Muskelmasse zu bilden. Deshalb ist die Annahme völlig falsch, dass sich Menschen, die unter Osteoporose leiden schonen sollen. Sicher – sie müssen Unfallrisiken minimieren. Aber sie müssen zugleich unbedingt in Bewegung bleiben und ihre Möglichkeiten ausschöpfen. Denn wer sich nicht bewegt, der baut noch schneller Knochenmasse und Muskelmasse ab.

Sind nur ältere Menschen von Osteoporose betroffen?

Etwa ab dem 30. Lebensjahr verlieren Männer und Frauen gleichermaßen an Knochenmasse. Deshalb sollte spätestens dann eine gesunde, ausgewogene Ernährung und viel Bewegung selbstverständlich sein. Wer zudem auf Nikotin oder Alkohol zumindest weitgehend verzichten kann, der vermindert das Osteoporose Risiko zudem. Die sogenannte sekundäre Osteoporose kennt kein Lebensalter. Sie ist das Ergebnis anderer Erkrankungen wie Entzündungen oder die Folge von Medikamenten wie Kortison.

Wann beginnt Osteoporose?

Osteoporose beginnt ganz sicher nicht dann, wenn es zu einem ersten Knochenbruch gekommen ist. Sondern viel früher. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr sind wichtig, um Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Je früher die Diagnose, umso erfolgreicher die Therapie – das gilt insbesondere für die Osteoporose.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Firmenkontakt
Prof. Dr. med. Christian Wüster / Endokrinologe
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
mail@webseite.de
http://www.prof-wuester.de

Pressekontakt
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Prof. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-5
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
pm@medifragen.de
http://www.prof-wuester.de

Medizin Gesundheit Wellness

Schluss mit Ohrenschmerzen!

Aktueller Ratgeber für Herbst und Winter

Schluss mit Ohrenschmerzen!

Bei Ohrenschmerzen gibt es bewährte Arzneimittel wie Otovowen, die helfen.

Ohrenschmerzen sind in den kalten, feuchten Monaten im Herbst und Winter sind wieder auf dem Vormarsch. Besonders kleinere Kinder, deren Abwehrkräfte noch nicht voll ausgebildet sind, trifft es sehr häufig. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit geht der Ohrinfektion häufig ein grippaler Infekt oder eine Erkältung voraus. Bereits ein einfacher Schnupfen kann eine akute Mittelohrentzündung (Otitis media) begünstigen. Ein weiterer Grund für eine Ohrenentzündung ist eine Verkühlung, zum Beispiel durch zu leichte Kleidung in der Übergangszeit.

Die Mittelohrentzündung (Otitis media) ist eine typische Infektion bei Kindern zwischen zwei und acht Jahren. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit geht der Ohrinfektion meistens eine Erkältung voraus. Bereits ein einfacher Schnupfen oder eine strak verstopfte Nase kann eine akute Mittelohrentzündung begünstigen. Das hat anatomische Gründe: Die Ohrtrompete (Eustachsche Röhre) ist bei den Kleinen kürzer und verläuft horizontaler als bei Erwachsenen, ist damit besonders bei Erkältungen schlecht belüftet. Außerdem können Flüssigkeit und Schleim nicht so leicht abfließen und sammeln sich an – ein ideales Lebensmilieu für Erreger.
Überwiegend heilt eine unkomplizierte Mittelohrentzündung ohne Antibiotika ab. Das heißt aber nicht, dass man auf eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Behandlung bei auftretenden Ohrenschmerzen verzichten sollte.
Der kleine Ratgeber „Schluss mit Ohrenschmerzen!“ von „Eltern Wissen“ aus dem Gruner + Jahr Verlag liefert interessante Informationen über den neuesten medizinischen Wissensstand zum Thema Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung sowie deren richtige Behandlung. Außerdem viele Tipps, wie man Kinder vor Ohrenschmerzen schützen kann.

Der achtseitige Ratgeber kann kostenlos angefordert unter www.otovowen.de
Oder direkt bei: Weber & Weber GmbH & Co. KG, Herrschinger Str. 33, 82266 Inning am Ammersee, Tel.: 08143-9270, Fax: 08143-927150, E-Mail: info@weber-weber.de

Weber & Weber ist einer der führenden Hersteller von naturheilkundlichen Arzneimitteln in Deutschland. Bewährte Rezepturen gründen auf der langjährigen Erfahrung von naturheilkundlichen Therapeuten und helfen seit über 69 Jahren vielen Patienten zuverlässig.

Firmenkontakt
Weber & Weber GmbH & Co. KG
Heidrun Wilczek
Herrschinger Str. 33
82266 Inning
08143-927-0
service@weber-weber.net
http://www.weber-weber.de

Pressekontakt
Weber & Weber GmbH & Co. KG
Maria Lohmann
Herrschinger Str. 33
82266 Inning
08143 927-0
presse@weber-weber.net
http://www.weber-weber.de

Medizin Gesundheit Wellness

Händewaschen nicht vergessen – denn Hygiene hält gesund

Zum Welt-Händehygienetag am 5. Mai 2016

Händewaschen nicht vergessen - denn Hygiene hält gesund

Händewaschen schützt vor Krankheiten (Bildquelle: pixabay)

Richtige Hygiene beginnt Tag für Tag am Waschbecken: Wer sich die Hände richtig wäscht, verhindert Krankheiten bei sich und bei anderen. Mit einigen einfachen Handgriffen wird die Handhygiene bei Groß und Klein noch effektiver. Beim Händewaschen spielt auch die Zeit am Waschbecken eine große Rolle – die meisten waschen ihre Hände zu kurz und tragen so ansteckende Bakterien und Viren weiter.

Egal, ob Erkältungen oder Magen-Darm-Erkrankungen: Wer sich und seine Familie vor Ansteckungen schützen will, sollte vor allem die Handhygiene im Auge behalten. Der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz, Andreas Hott, erklärt: „Mit unseren Händen fassen wir jeden Tag viele Dinge an – vom Wechselgeld über Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zum Händeschütteln zur Begrüßung. Auch unsere Handys, Smartphones und Tablets, die wir ständig bedienen, sind wahre Keimschleudern. Mit unseren Händen berühren wir auch unsere Mitmenschen, greifen uns ins Gesicht, putzen uns die Nase und nehmen Essen zu uns. Bei all diesen Dingen verteilen wir Keime, die Krankheiten übertragen können. Allein regelmäßiges Händewaschen reduziert die Keimquote auf ein Tausendstel.“

Die richtige Technik ist jedoch entscheidend, ob die Hände nach dem Waschen nur nass oder wirklich sauber sind, weiß Hott: „Händewaschen heißt, ich befeuchte meine Hände vollkommen bis zum Handgelenk. Danach nehme ich Seife, wasche meine Handinnenflächen, beide Handrücken und ich wasche mit verschränkten Fingern die Zwischenräume zwischen den Fingern. Nicht vergessen werden sollten anschließend die beiden Daumen, die Fingerkuppen und die Nägel. Erst danach spüle ich die Seife komplett wieder ab. Dieser Vorgang soll 20 bis 30 Sekunden dauern. Erst dann sind die Hände wirklich sauber gewaschen.“ Die Weltgesundheitsorganisation rät auf ihrer Seite, dass man zweimal das Lied „Happy Birthday“ summen soll, um die richtige Dauer fürs Händewaschen zu stoppen.

Hygienisches Händeabtrocknen gelingt am besten mit einem Einweghandtuch. Apotheker Hott: „Der Umwelt zuliebe sollte man auch wirklich nur ein Papierhandtuch nehmen. Gebläsetrockner schneiden gar nicht gut ab. Untersuchungen haben ergeben, dass rund um die Heißlufttrockner erhöhte Keimzahlen zu finden sind. Das warme Klima dort ist ideal für deren Vermehrung.“

Wer lange genug und mit der richtigen Technik seine Hände wäscht, der muss gar nicht auf spezielle, desinfizierende Seifen oder Reinigungstücher zurückgreifen, so Andreas Hott: „Zur Desinfektion würde ich wirklich nur greifen, wenn in der Familie beispielsweise das aggressive Noro-Virus mit Durchfall und Erbrechen grassiert. Dann sind zusätzliche Hygienemaßnahmen vielleicht angebracht. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Handdesinfektion nach der gründlichen Handwäsche angewendet. Das Desinfektionsmittel wird dann in ausreichender Menge in die Hand genommen. Alle Bewegungen vom Händewaschen werden ausgiebig wiederholt. Dabei sollen die Hände an der Luft trocknen. Auch das sollte wieder mindestens eine halbe Minute dauern. Bei manchen Produkten empfiehlt der Hersteller sogar eine längere Einwirkzeit, die eingehalten werden muss.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Weißliliengasse 3
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de

Sonstiges

Burnout Prävention ist aktiver Arbeitsschutz

Arbeitgeber sollen Burnout Vorbeugen

Burnout Prävention ist aktiver Arbeitsschutz

Stress und Burnout vorbeugen (Bildquelle: @ Nomad_Soul – Fotolia)

Eine aktuelle Studie des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) zeigt deutlich: Psychische Erkrankungen wie Symptome, die im Zusammenhang mit einem Burnout Syndrom stehen, sind im Durchschnitt wieder deutlich angestiegen. Unter den AOK-Versicherten ließ sich 2014 ein Anteil von 9,7 Prozent wegen Erkrankungen der Psyche arbeitsunfähig schreiben. Ein Problem für Arbeitgeber in diesem Zusammenhang: Die Krankheitsdauer ist dabei sehr lang. Nach Angaben des WidO dauerten sie mit 25,2 Tagen mehr als doppelt so lange wie der Durchschnitt mit 11,9 Tagen je Fall bezogen auf das Jahr 2014. „Bei psychischen Erkrankungen gilt für Arbeitgeber: Vorsorge ist besser als Nachsorge“, weiß Jürgen Loga, Balance Lotse und Entspannungsexperte in den Balance Helpcentern, in denen Arbeitgeber mit Blick auf die Vermeidung von Burnout in ihrer Belegschaft gezielt geschult und Patienten individuell und ganzheitlich aus Burnout-Prozessen herausgeführt werden.

Vorbeugung von Burnout gewinnt in Unternehmen an Bedeutung

Nicht nur der Gesetzgeber hat mittlerweile die große Bedeutung von Gesundheitsschutz und Prävention im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen erkannt und ihr in der Arbeitsstättenverordnung Rechnung getragen. Aus Anlass des Aktionstages des Arbeitsschutzes betont auch das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (ifaa) die Bedeutung der Erhaltung der psychischen Gesundheit der Mitarbeiter. Nach Angaben des Instituts haben Fachleute aus Unternehmen und Wissenschaft im Rahmen des ifaa-Trendbarometers den Arbeits- und Gesundheitsschutz auf den zweiten Platz der bedeutsamen Themen gesetzt.

Für gute Bedingungen am Arbeitsplatz sorgen: Balance Helpcenter beraten Unternehmen zum Thema Burnout Prävention

Für die Experten in den Balance-Helpcentern steht bei der Vorbeugung von psychischen Erkrankungen, die im Kontext von Burnout-Syndromen auftreten, vor allem die Verhältnisprävention. Jürgen Loga: „Wir schulen Führungskräfte gezielt, Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen in Unternehmen so zu gestalten, damit Burnout erst gar nicht auftritt. Dabei geht es um einen engen Kontakt zum Mitarbeiter, um die Einhaltung von Pausenzeiten und die Sensibilisierung für Burnout Anzeichen.“ Arbeitgeber seien nicht nur moralisch-ethisch zur Vorbeugung von psychischen Erkrankungen ihrer Mitarbeiter verpflichtet. Durch erschöpfte und kranke Arbeitnehmer entstehen Kosten für das Unternehmen, die durch eine Kultur der Vorbeugung vermieden werden können, weiß Jürgen Loga.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
mail@webseite.de
http://www.balance-helpcenter.info

Sonstiges

Burnout vorbeugen mit Balance-Helpcenter

Dauerhaft negativer Stress kann zu einem ernsthaften gesundheitlichen Problem werden

Burnout vorbeugen mit Balance-Helpcenter

Wie kann ich einen Burnout vermeiden? Wie kann man vorbeugen? (Bildquelle: © Marco2811 – Fotolia)

Vorbeugung hilft, den Zusammenbruch unter dauerhafter Anspannung zu vermeiden

Wer unter einem Burnout Syndrom leidet, der befindet sich in einer Lage, aus der er alleine oft nicht mehr herauskommt. Die Balance-Helpcenter, anerkannte und zertifizierte Einrichtungen, die dabei helfen, den Ursachen für Burnout und ungesundem Stress auf den Grund zu gehen. Das liegt vor allem auch daran, dass die Symptome durch chronischen Stress und dauerhafte Überlastung häufig nicht mit ihrer Ursache in Verbindung gebracht werden. Ein klassischer Burnout hat viele Gesichter: Er zeigt sich in Merkmalen wie Kopfschmerzen, nervösem Augenlidzucken, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, übermäßigem Alkoholkonsum oder Rückenproblemen und kann sich schnell negativ auf das Familien- und Beziehungsleben der Betroffenen auswirken. Dabei ist es bei ausreichender Sensibilisierung für das Phänomen „Burnout“ einfach vorzubeugen und mit Achtsamkeit gegenüber den eigenen Grenzen auf Dauer für Entlastung der gestressten Psyche zu sorgen. Sich bewusst werden über Ursache und Wirkung, für Ausgleiche schaffen und lernen, auch einmal „Nein“ zu sagen.

Burnout: Balance-Helpcenter helfen, den Ursachen auf den Grund zu gehen

Mehr Bewegung ist oft ein erster Schritt. Der Mensch ist nicht zum Arbeiten im Sitzen gemacht. Die Physiognomie unserer körperlichen Entwicklung ist auf Bewegung ausgerichtet. Wer dauerhaft in einer sitzenden Position seinen Alltag verbringt, verhält sich defacto „unnatürlich“, mit deutlichen Auswirkungen auf Körper und Geist. Deshalb spielt die Bewegung bei der Prävention von Burnout-Symptomen eine bedeutende Rolle, idealerweise an der frischen Luft. Kurze Strecken zu Fuß und nicht mit dem Auto bewältigen, bewusst eine halbe Stunde spazieren gehen, ganz ohne Druck, ein wenig joggen oder Fahrrad fahren verbessert die Stimmung, entspannt die Muskulatur und schüttet Endorphine, Glückshormone, aus. Sich bewusst Ruheinseln und Rückzugsmöglichkeiten schaffen ist eine geeignete Methode, um dem Burnout effektiv vorzubeugen . Auch wenn es in Zeiten von Smartphone, TV und Internet schwierig ist, sich abzuschotten, kann eine Auszeit von einer viertel oder einer halben Stunde ganz wesentlich zu Entspannung und innerer Ruhe beitragen. Augen zu und abschalten, das hilft dabei, dem Stress und der Überforderung keine Chance zu geben. Ausreichend Schlaf hat dabei ebenfalls viel positiven Einfluss. Das kann auch mal ein Mittagsschläfchen sein, das insgesamt jedoch nicht länger als 10 bis 20 Minuten dauern sollte, um nicht in einen Tiefschlaf zu verfallen, der den Kreislauf lahm legt. Leichte Lektüre und sanfte Fernsehunterhaltung fördern den Nachtschlaf eher als ein nervenaufreibendes Programm. Auch Alkohol und deftiges Essen stören die Nachtruhe und bereiten den Nährboden, auf dem tagsüber Stress gedeihen kann.

Burnout vorbeugen – Bewusstsein schaffen, Weichen stellen

Einen Gang zurückschalten, das geht auch bei der Ernährung. Wer bewusst in Ruhe isst und Essen nicht zur Nebensache werden lässt, tut seinem Körper und seiner gestressten Psyche einen Gefallen. Auch speziell für die Partnerschaft oder die Familie reservierte Zeit, gemeinsame Unternehmungen, am besten fest geplant für einen Tag oder Abend in der Woche, schaffen Rituale, von denen die Partnerschaft und die Seele einer stark beanspruchten Persönlichkeit gleichermaßen profitieren. Zu einem solchen Ritual kann auch ein geplanter arbeitsfreier Tag in der Woche gehören. Den Sonntag bewusst freihalten, das lässt Erholung zu. Im Terminkalender lassen sich nicht nur Verpflichtungen festhalten sondern zugleich Handy-freie Zeiten sowie Zeiten für Spaß- und Ablenkung. Patienten mit Burnout helfen zudem Entspannungsübungen wie Yoga oder autogenes Training, um ins innere Gleichgewicht zurückzufinden. Dazu raten zum Beispiel die Experten des Balance-Helpcenters , die mit ihren Klienten gezielt üben, einen Gang zurückzuschalten und den im Hamsterrad des Alltags gefangenen Patienten das Ausruhen neu beizubringen.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
mail@webseite.de
http://www.balance-helpcenter.info

Medizin Gesundheit Wellness

Schlaganfällen durch leichte Bewegung vorbeugen Neues Poster „Klassenerhalt – Einfach fit mit dem Übungsband“

Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet neues kostenloses Bewegungsposter

Schlaganfällen durch leichte Bewegung vorbeugen   Neues Poster "Klassenerhalt - Einfach fit mit dem Übungsband"

Neues Übungsposter „Klassenerhalt“ (Bildquelle: Bayer HealthCare Deutschland)

Leverkusen, 28. Januar 2015 – Ergänzend zu der beliebten Broschüre „Klassenerhalt – Einfach fit mit dem Übungsband“ gibt es ab sofort auch das passende Kurzprogramm. Das neue Bewegungsposter von „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet ein einfaches und kurzes Workout für zwischendurch. Die Initiative und Aufklärungskampagne wurde vor gut vier Jahren von der Bayer HealthCare Deutschland gegründet.

Bewegung kann das Schlaganfallrisiko senken
In vielen Fällen kann das Schlaganfallrisiko durch regelmäßige Bewegung reduziert werden. Das erläuterte Prof. Hans-Georg Predel, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Deutsche Sporthochschule Köln im Rahmen der Pressekonferenz „Rote Karte dem Schlaganfall“ im April 2014. Einer Studie bei älteren Menschen mit erhöhtem Schlaganfallrisiko zufolge reichen sogar ein bis zwei Stunden zügiges Spazierengehen pro Tag, um das Risiko um rund 35 Prozent zu senken.

Vorbeugen ist möglich
Theoretisch konnten durch gezieltes Vorbeugen etwa 70 Prozent der Schlaganfalle verhindert werden.* So zum Beispiel durch die Behandlung von Erkrankungen, die das Schlaganfallrisiko erhohen. Dazu zahlen unter anderem Vorhofflimmern, Diabetes und Bluthochdruck. Auch ein gesunder Lebensstil senkt das Risiko. Aus diesem Grund wurde die Initiative „Rote Karte dem Schlaganfall“ von Bayer HealthCare initiiert.
Gemeinsam mit den Kampagnenpartnern, der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Sporthochschule Koln, wird das Ziel verfolgt, moglichst viele Menschen uber Moglichkeiten der Vorbeugung zu informieren.

Einfach aufhängen und loslegen!
Das neue Übungsposter wurde gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln entwickelt und bietet ein kompaktes und effektives Ganzkörpertraining. Es ist ideal für Tage, an denen nicht genug Zeit für das komplette Programm der Broschüre „Klassenerhalt“ vorhanden ist, aber man dennoch etwas für den Körper tun möchte. Hier werden Übungen gezeigt, die ganz einfach auch zu Hause durchgeführt werden können. Das einzige, was benötigt wird, ist ein elastisches Übungsband. Damit lässt sich Bewegung ganz unkompliziert in den Alltag einbinden. Das Übungsband ermöglicht ein schonendes und dennoch sehr effektives Training.

Ab sofort kann das Poster kostenfrei bestellt werden:
– infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
– Rote Karte dem Schlaganfall
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Wissen kompakt
Allein in Deutschland erleiden jedes Jahr knapp 270.000* Menschen einen Schlaganfall. Circa 1.000.000* Betroffene hierzulande mussen mit den Folgen der Erkrankung umgehen. Dass diese Volkskrankheit schwere Behinderungen nach sich ziehen und sogar todlich sein kann, ist heute bereits vielen gelaufig. Vorhofflimmern ist jedoch als einer der Risikofaktoren fur Schlaganfalle weitgehend unbekannt. Unter anderem konnen Atemnot beim Treppensteigen oder ein unregelmaßiger Puls auf das Vorliegen dieser Herzrhythmusstorung hinweisen. Es gibt jedoch auch Patienten, bei denen keinerlei Symptome auftreten. Mit Sicherheit kann nur der Arzt das Vorhofflimmern feststellen.

*Quelle: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology and Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

www.gesundheit.bayer.de
www.twitter.com/gesundheitbayer

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.healthcare.bayer.de
Folgen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/healthcare.bayer

hs(2015-0028)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

L.DE.GM.01.2015.1936

Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

Kontakt
Bayer HealthCare Deutschland
Helmut Schäfers
K 56
K 56 Leverkusen
0214/3058308
helmut.schaefers@bayer.com
http://www.gesundheit.bayer.de