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Doc Grosch: Zahnersatz heute – natürlich, belastbar, schnell

Moderner Zahnersatz aus Keramik ist natürlich und belastbar. Dank der Restauration mit CEREC erhalten Sie in nur einer Sitzung einen „neuen“ Zahn.

Doc Grosch: Zahnersatz heute - natürlich, belastbar, schnell

Auch bei größter Vorsicht und trotz aller Vorsorgemaßnahmen kann es vorkommen, dass ganze Zähne oder auch Teile von Zähnen ersetzt werden müssen, zum Beispiel durch einen Unfall. An den Zahnersatz, der diese Lücke nun füllen soll, werden hohe Anforderungen sowohl in der Haltbarkeit, als auch in der Verträglichkeit gestellt – denn letztendlich ist kein Zahnersatz-Material der Welt so gut verträglich wie der gesunde eigene Zahn. Das vorrangige Ziel des behandelnden Zahnarztes sollte somit immer der Erhalt der natürlichen Zähne des Patienten sein.

Sind jedoch erst einmal Zahnschäden aufgetreten und ein Ersatz ist unumgänglich, wird in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch sehr genau darauf geachtet, dass niemand erkennt, dass die behandelten Zähne nicht mehr die natürlichen Zähne des Patienten sind.

> Zahnersatz aus Keramik – gut verträglich und ästhetisch

Dies schränkt den Kreis der empfohlenen Materialien durchaus ein, führt aber zu dem ästhetisch vielseitigen, hochwertigen, farbbeständigen und biologisch sehr gut verträglichen Werkstoff Keramik. Ein vollkeramischer Zahn verfügt über eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein biologischer Zahn und hebt sich optisch nicht von natürlichen Zähnen ab. Eine Restauration der Zähne ist praktisch nicht zu erkennen. Außerdem ist der „neue“ Zahn sicher vor Verfärbung und er kann gut an die Nachbarzähne angepasst werden. Seine chemische Widerstandsfähigkeit übertrifft selbst hochwertige Metalle, was für eine lange Haltbarkeit spricht.

> Zahnersatz mit CEREC – für den schnellen Einsatz

In der Zahnarztpraxis von Dr. Uwe Grosch in Coburg trifft der hoch geschätzte Zahnersatz-Werkstoff auf ein Verfahren, dass die Vorteile der Keramik mit der Möglichkeit einer modernen, schnellen und komfortablen Zahnersatz-Behandlung kombiniert: „CEREC“ (CEramic REConstruction).

Dank CEREC ist es für den Patienten möglich, in nur einer Behandlungssitzung ein perfektes Keramik-Inlay, eine Krone, Veneers und Brücken zu erhalten – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze.

Bei der Behandlung mit CEREC werden straff organisiert folgende Stationen abgearbeitet: Zuerst wird mögliche Karies entfernt und der Zahn für die Restauration mit einer Keramikkrone oder einem -inlay vorbereitet. Eine spezielle 3D-Kamera erstellt eine präzise Aufnahme der aktuellen Zahnsituation und liefert damit die Grundlage, die es ermöglicht mit der CEREC-Software Inlays und Kronen nach Maß zu konstruieren. Die ermittelten Daten werden an eine angeschlossene Schleifanlage gesendet, die den passgenauen Zahnersatz dann aus einem zahnfarbenen Keramikblock herausfräst.

Nach einigen kleineren manuellen Feinarbeiten wird die maßgeschneiderte Restauration mit einem speziellen Kleber sicher und dauerhaft befestigt und der Patient kann die Zahnarztpraxis mit einem „neuen“ Zahn verlassen.

> Zahnersatz individuell

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg ist es Zahnarzt Dr. Grosch möglich, in einer Sitzung bis zu sechs zahnfarbene Keramik-Füllungen oder -kronen mit CEREC zu konstruieren, zu fertigen und einzusetzen. Die Anzahl erhöht zwar die Sitzungsdauer, es bleibt aber bei der kompletten Behandlung in einem Termin.

Neben weißen Füllungen und Kronen aus Keramik bietet die Behandlung mit CEREC ebenfalls die Fertigung von Langzeitprovisorien in Form von 3-gliedrigen Brücken und Einzelkronen. Hierfür wird ein hochwertiger Kunststoff eingesetzt. Diese Langzeitprovisorien aus Kunststoff kommen bei Patienten zum Einsatz, bei denen aus medizinischen Gründen eine endgültige Versorgung noch nicht möglich ist, weil weitere Behandlungen anstehen. Auch für solche Sonderfälle nutzt Dr. Grosch die vielseitigen Möglichkeiten und überzeugenden Erfahrungen mit CEREC.

Erfahren Sie jetzt mehr über Zahnersatz und die erfolgreiche Behandlung mit CEREC und erleben Sie wie Arthur Baumann eine unerwartete Lösung für ein plötzliches Problem findet.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
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http://www.doc-grosch.de/

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Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Mit bioverträglichen bzw. biokompatiblen Dentalmaterialien können Unverträglichkeiten, die zu Allergien und Beschwerden führen, vermieden werden.

Doc Grosch informiert: Bioverträgliche Materialien in der Zahnarztpraxis

Das Ziel einer engagierten Zahnarztpraxis sind natürlich gesunde Zähne, mit denen die Patienten ein Leben lang kraftvoll zubeißen können und die ein unbeschwertes Lächeln erlauben. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich in der modernen Zahnbehandlung bis heute viel getan.

Um die biologischen Strukturen der Zähne zu schonen, werden mittlerweile immer mehr minimal-invasive Behandlungstechniken angewendet und es wird ganz bewusst auf den Einsatz von biologisch verträglichen Materialien geachtet. Gerade bei Zahnfüllungen und Zahnersatz liegt der Fokus immer stärker auf der Biokompatibilität des Materials – zum Wohle des Patienten.

> Individuelle Körperverträglichkeit

Wirklich „natürliche“ Füllungs- und Zahnrestaurationsmaterialien gibt es nicht – doch es gibt große Unterschiede in Menge und Art der enthaltenen Bestandteile und deren mögliche Auswirkungen auf den Körper und Gesundheit. Die eingesetzten Werkstoffe müssen einerseits die Vorgaben der wissenschaftlichen Zahnmedizin erfüllen, andererseits dürfen sie die Befindlichkeit des Patienten nicht einschränken. Die Verträglichkeit dieser körperfremden Zahnersatz-Materialien (Metalle, Kunststoffe oder Keramik) ist natürlich die unabdingbare Voraussetzung für deren Einsatz.

Bioverträglicher bzw. biokompatibler Zahnersatz ist aus einem Material, dass von Körper und Gewebe akzeptiert wird. Dies ist in Zeiten in den Allergien auf dem Vormarsch sind besonders für Allergiker von Bedeutung. Nicht selten klagte ein Patient über unerklärliche Beschwerden und im Nachhinein stellte sich heraus, dass er den eingesetzten Zahnersatz nicht vertragen hat. Oft bringt hier erst ein Allergietest Klarheit.

Bioverträglichkeit bedeutet, dass sich die eingesetzten Zahnmaterialien im Körper neutral verhalten und keine allergischen oder gar toxischen Reaktionen auslösen dürfen. Dieses muss nicht nur für eine gewisse Zeit direkt nach dem Einsetzen, sondern über die gesamte Lebensdauer des Zahnersatzes gewährleistet sein. Die Zusammensetzung des Materials spielt eine wichtige Rolle, ebenso das Herstellungsverfahren und die Verarbeitung im Dentallabor oder in der Zahnarztpraxis. Letztendlich hat auch die Zusammensetzung des Speichels des Patienten einen Einfluss auf die Biokompatibilität der Materialien.

> Gut verträgliche Werkstoffe

In seiner Zahnarztpraxis in Coburg kann Zahnarzt Dr. Grosch seinen Patienten eine Reihe von bioverträglichen Materialien empfehlen, die umfassend getestet sind und als allergieunbedenklich gelten.

Eine komplett metallfreie Lösung für die Herstellung von Füllungen und Kronen bieten die keramischen Werkstoffe. Keramik verfügt über eine sehr geringe Löslichkeit und ist für den Einsatz im Mund besonders geeignet. Außerdem lässt sich Keramik gut optisch gestalten und die zahnfarbenen Kronen, Brücken oder Inlays sind ästhetisch und unauffällig. Mit der computergestützten CEREC-Technik kann Dr. Grosch Füllungen und Kronen aus Vollkeramik gleich direkt in der Praxis fertigen. Ebenfalls häufig eingesetzt wird der fortschrittliche und gewebeverträgliche Werkstoff Zirkonoxid – dies ist ein besonders stabiles, keramikartiges und biokompatibles Material.

Als einer der verträglichsten medizinischen Werkstoffe überhaupt gilt das Element Titan. Es ist korrosionsbeständig, besonders gut verträglich und weist nur ein sehr geringes Allergien auslösendes Potenzial auf. Bereits seit Jahrzehnten ist es im Einsatz, bis heute konnten keine allergischen Reaktionen beobachtet werden.

Zahnarzt Dr. Grosch ist es wichtig, wann immer es medizinisch möglich ist, seine Patienten „metallfrei“ und bioverträglich bestens zu versorgen. So kommen in der Zahnarztpraxis und auch in den zahntechnischen Partnerlaboren, nur umfassend getestete, zertifizierte und bewährte Werkstoffe zu Einsatz. Diese Materialien und Technologien stehen für sichere und bioverträgliche Zahnrestaurationen.

Mehr über den Einsatz von bioverträglichen Materialien in der Zahnarztpraxis Doc Grosch erfahren Sie auf der Praxis-Website und in der Patienteninfo.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Hamburg-Hoheluft: Gesunde Schönheit für ein attraktives Lächeln

Ästhetische Zahnheilkunde in der Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten

Hamburg-Hoheluft: Gesunde Schönheit für ein attraktives Lächeln

Natürlich schöne Zähne stehen für Gesundheit, Erfolg und Körperbewusstsein. Ein strahlendes Lächeln ist mit der wichtigste Teil der persönlichen Visitenkarte. Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte – es öffnet Türen im Arbeits- und Privatleben. Zu schade, wenn auf spontanes, herzhaftes Lachen verzichtet wird, nur um unattraktive, verdrehte oder beschädigte Zähne zu verbergen. Wenn das Aussehen der Zähne zudem noch mit ernsteren Zahnerkrankungen verknüpft ist oder beginnt, sich auf die Zahngesundheit und Lebensfreude auszuwirken, empfiehlt Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten den Besuch seiner Praxis in Hamburg-Hoheluft: „Die moderne ästhetische Zahnmedizin bietet viele Möglichkeiten, Zähne minimalinvasiv, das heißt substanzschonend zu behandeln und zwar so, dass hinterher niemand sieht, dass eine Zahnrestauration vorgenommen wurde“, so der Zahnmediziner.
Bei der Zahnästhetik geht es aber um mehr als nur um weiße Zähne. Ein wirklich strahlendes Lächeln kombiniert weiße Zähne und ein gesundes, rotes Zahnfleisch. Deshalb umfasst das zahnästhetische Behandlungskonzept auch zahnmedizinisch-prophylaktische Maßnahmen. Denn die Zähne sollen möglichst ein Leben lang gesund erhalten werden.

Nicolas Meyer-Stolten stellt die zahnmedizinischen und ästhetischen Komponenten seiner Praxis vor:

Das Wellness-Programm zu Beginn: Professionelle Zahnreinigung
Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt ist eine der wesentlichen Säulen, um Zähne ein Leben lang gesund zu erhalten. Sie verhindert Karies, Parodontose und Mundgeruch! Aber auch hartnäckige Zahnbeläge wie Tee, Kaffee, Wein oder Nikotinbeläge werden mittels PZR schonend beseitigt. Die Zähne und insbesondere die Zahnzwischenräume sind dann nicht nur sauber. Durch die Reinigung, Politur und Fluoridierung wirken sie auch optisch heller – und sind zudem vor bakteriellen Angriffen besser geschützt.

Bleaching – das sanfte Bleichen der Zähne
Die echte Farbe der Zähne ist nach der professionellen Zahnreinigung sichtbar, die jedem Bleaching vorangehen sollte. Doch was kann man gegen dunkle oder gelbe Zähne tun? Zahnverfärbungen haben viele Ursachen: Im Alter werden Zähne beispielsweise dunkler. Farbstoffe von Nahrungs- und Genussmitteln können sich im Zahnschmelz einlagern (Pigmentierung). „Tote“ Zähne wirken dunkel – auch nach Wurzelbehandlungen. Bei angeborenen Schmelzschäden sind oft helle oder dunkle Flecken und Streifen auf den Zähnen zu sehen, ebenso nach der Einnahme von Medikamenten (z. B. Antibiotika) sowie der Überdosierung von Fluoriden in der Zahnentwicklungsphase.
Mit einem professionellen Bleaching erreicht man eine Aufhellung der Zähne um mehrere Farbtöne. Die bewährteste und sicherste Methode ist das sogenannte „Home-Bleaching“ mit individuell angepassten dünnen Kunststoffschienen und regelmäßiger Überprüfung durch den Zahnarzt. Mehr zum „Bleaching – Kosmetik für die Zähne“ erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Veneers – kleine Verblendschalen mit großer Wirkung
Verfärbte Zähne, größere Zahnabstände, zu kurze, schiefe oder abgebrochene Zähne im Frontzahnbereich können mit Veneers in kurzer Zeit kaschiert werden. Veneers sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikverblendschalen in der natürlichen Zahnfarbe, die mit einem zahnmedizinischen Spezialklebstoff auf den Zähnen befestigt werden. So haften Veneers sicher und dauerhaft auf dem Zahnschmelz. Durch ihre natürliche Lichtbrechung sind die feinen Verblendschalen nicht von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. „Veneers aus Keramik lassen Zähne neu erstrahlen“ sagt Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten und nennt gleich noch einen weiteren Vorteil der grazilen Keramikverblender: „Bei einer Versorgung unschöner Frontzähne mit Veneers wird gesunde Zahnsubstanz geschont, denn es ist kein so starkes Beschleifen der Zähne notwendig wie zum Beispiel bei einer Kronenversorgung“.

Kronen, Brücken, Inlays – Natürliche Schönheit dank Vollkeramik
Meistens wird eine Zahnkrone nötig, wenn nach einem Kariesbefall oder auch nach einem Unfall nicht mehr genügend Zahnsubstanz zur Verfügung steht, um ihn mit einer Zahnfüllung oder einem Inlay zu restaurieren. Die ästhetisch anspruchsvollste und hochwertigste Lösung für Zahnersatz sind vollkeramische Kronen, Brücken und Inlays aus Zirkonoxid. Vollkeramik ist die erste Wahl für die fast perfekte Nachahmung der Natur. Keramik lässt sich in Farbe und Form ideal dem natürlichen Gebiss anpassen und wirkt sehr natürlich. Zudem ist sie metallfrei, sehr stabil, allergieneutral und biokompatibel. Durch die hohe Lichtdurchlässigkeit („Transluzenz“) strahlt das Licht wie bei einem natürlichen Zahn bis in die Wurzel, man sieht dem Patienten den Zahnersatz also nicht an – auch nach Jahren nicht.

Schöne Zähne müssen kein Zufall sein, nehmen Sie Kontakt zur Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft auf!

Zahnmedizin hat für Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft vor allem zwei Funktionen: Die Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen und die schonende Therapie mit dem Ziel des Zahnerhalts. Neben der Prophylaxe liegen weitere Schwerpunkte in der Endodontie (Wurzelbehandlung) sowie in schmerzarmen, minimal-invasiven Füllungstherapien. Ebenso spielt die Zahnästhetik bei allen Behandlungen eine große Rolle – für ein strahlendes Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen.

Kontakt
Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten
Nicolas Meyer-Stolten
Isestr. 2
20144 Hamburg
040 420 31 97
praxis@zahngesund-hh.de
http://www.zahnarztpraxis-meyer-stolten.de

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Niebüll: Maßgeschneiderter Zahnersatz in weniger als einer Stunde

CDC bietet mit CEREC AC Zahnmedizin der modernsten Generation

Niebüll: Maßgeschneiderter Zahnersatz in weniger als einer Stunde

Eine Zahnkrone in weniger als einer Stunde? Ja, modernste Technik macht es möglich: In nur einer Behandlungssitzung bekommt man ein perfektes Inlay, eine perfekte Teilkrone, eine Krone oder Veneers, Brücken und Onlays – ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze. Möglich wird das durch hochpräzise 3D-Aufnahmen, mit deren Hilfe sich eine digitale Abformung des Gebisses erstellen lässt. CEREC (CEramic REConstruction) ist ein modernes Verfahren zur Herstellung von zahnfarbenem Zahnersatz aus Vollkeramik. CEREC nutzt die CAD/CAM-Technologie (Computer Aided Design/ Computer Aided Manufacturing). Um seinen Patienten noch mehr Qualität bieten zu können, setzt Zahnarzt Torben Dippmann im CDC – center of dental compentence – in Niebüll CEREC AC ein, eine weiterentwickelte Version des älteren CEREC 3D.

Das Gebiss verfügt von Natur aus über eine Vielzahl von Zähnen. Jeder Zahn übernimmt dabei eine wichtige Rolle im Gebiss und im Zusammenspiel sorgen die Zähne für einen optimalen und gesunden Biss. Fehlen ein oder mehrere Zähne können Probleme beim Zubeißen entstehen und sogar Schmerzen im Kiefer sowie in der Kaumuskulatur ausgelöst werden. Ein Gebiss mit kompletten Zahnreihen ist deshalb essentiell für Wohlbefinden und Zahngesundheit. Auch deshalb und um weitere Zahnschäden zu vermeiden, sollte man einen abgebrochenen oder fehlenden Zahn sofort vom Zahnarzt behandeln lassen.

Designer-Zähne aus dem PC
Zähne zu „reparieren“ oder zu ersetzen war vor nicht allzu langer Zeit noch viel komplizierter als heute. Es wurden verschiedene Abdrücke gemacht, vor dem endgültigen Zahnersatz stand meistens ein Provisorium und es waren zahlreiche Zahnarztbesuche mit viel Zeiteinsatz erforderlich. Mit der CEREC AC-Technologie verläuft die Zahnrestauration so:
Mit einer Spezialkamera nimmt Zahnarzt Torben Dippmann den von kariösen Stellen oder alten Amalgam- bzw. Kunststofffüllung befreiten Zahn direkt im Mund digital auf. Dieser wird anschließend in einer realitätsgetreuen 3D-Darstellung auf dem Computerbildschirm angezeigt. Hier erfolgt das individuelle Feintuning: Anhand der Aufnahme analysiert der Zahnmediziner die Beschaffenheit der Zahnoberfläche und konstruiert direkt am Behandlungsstuhl (chairside) mit einer speziellen Software am Computer die individuelle Restauration. Auch abgebrochene Höcker und Zahnteile können so ersetzt werden.
Die Daten werden an eine Schleifmaschine weitergegeben, die den perfekt passenden vollkeramischen Zahnersatz aus einem Keramikblock herausfräst. Anschließend wird die maßgeschneiderte Restauration mit einer speziellen Klebetechnik, der Adhäsiv-Technik, eingesetzt.

Ästhetisch und natürlich
Das Ergebnis überzeugt nicht nur durch optimale Passgenauigkeit, sondern auch durch eine natürliche Optik, die nicht von den echten Zähnen zu unterscheiden ist. Denn CEREC-Keramiken sind zahnfarben. Zudem sind sie lichtdurchlässig, verfärbungssicher und können sehr einfach an die Nachbarzähne angepasst werden. Durch eine elektronische Farbbestimmung und eine große Auswahl an mehrfarbigen Keramikblöcken wird das Aussehen des Zahnersatzes dem der natürlichen Zähne bestmöglich angenähert. Dadurch fallen auch mit CEREC durchgeführte ästhetische Korrekturen – beispielsweise Veneers (hauchdünne Keramikverblendschalen) bei schiefen Zähnen oder kleineren Zahnabbrüchen – im Frontzahnbereich nicht auf. Warum Zahnersatz aus Vollkeramik natürlich und besonders gut verträglich ist, erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Nur das Beste für ein perfektes Lächeln!
CEREC ist die meist genutzte Technologie der Welt. Mit ihr wurden bereits mehr als 28 Millionen Zahnersätze hergestellt, und über 250 klinische Studien in den vergangenen 30 Jahren bestätigen die Wirksamkeit und hohe Qualität dieser Technologie. Zudem zeigen die Ergebnisse einer Patientenbefragung zum Thema „Zahnersatz“ auf, dass rund 85 % der Umfrageteilnehmer den Wunsch nach einer Behandlung in nur einer Zahnarztsitzung haben. Die Frage, ob sie dafür sogar zu einem Zahnarzt wechseln würden, der Zahnersatz in einer Behandlungssitzung anbietet, beantwortete ein Großteil der Befragten mit „Ja“.

CEREC-Technologie ist nicht nur wesentlich schneller als herkömmliche Verfahren, sie ist auch preisgünstiger, da Kosten für Abformungen, Modellherstellung und ein Provisorium entfallen. Die eigenen, natürlichen Zähne sind es wert, perfekt und schonend versorgt zu werden. Zahnarzt Torben Dippmann und sein Team informieren gerne zu den Zahnersatzmöglichkeiten mit CEREC AC.

Mehr erfahren: www.cdc-niebuell.de oder anrufen: +49 (0)46 61 67 66 0

Das CDC – center of dental competence – in Niebüll versteht sich als Partner für Zahngesundheit und den Zahnerhalt. Zahnarzt Torben Dippmann bietet mit seinem Team zukunftsorientierte Zahnmedizin mit modernen Behandlungskonzepten. Besonderen Wert legt er dabei auf eine wirkungsvolle Prophylaxe und den Erhalt der natürlichen Zähne. Unterstützt wird der zertifizierte Implantologe Dippmann von einem kompetenten Team. Auch Patienten aus dem benachbarten Dänemark sind – wie schon immer in dieser Praxis – im CDC herzlich willkommen. Torben Dippmann berät sie gerne auch auf Dänisch.

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center of dental competence Torben Dippmann
Torben Dippmann
Westersteig 4
25899 Niebüll
04661 67660
praxis@cdc-niebüll.de
http://www.cdc-niebuell.de

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Zahnersatz aus Vollkeramik

Zahnersatz aus Vollkeramik ist natürlich und verträglich.

Wer bei Zahnersatz in punkto Ästhetik keine Kompromisse eingehen möchte und Wert auf gute Verträglichkeit legt, ist mit Keramik gut beraten.

Das Wort „Keramik“ kommt vom altgriechischen Begriff „keramos“. Er bedeutet „gebrannte Erde“. Erdmaterialien können bei hohen Temperaturen gebrannt und dadurch gefestigt werden. Die heutigen Dentalkeramiken leiten sich vom erstmals in China hergestellten Porzellan ab. Mit Quarz, Feldspat und Kaolin beinhalten sie dieselben Ausgangsstoffe wie herkömmliches Porzellan – nur in anderen Zusammensetzungen. Eine Vielzahl keramischer Werkstoffe bis hin zu Hightech-Keramiken, die ursprünglich aus der Raumfahrt stammen, steht zur Verfügung.

Brillant wie natürliche Zähne

Im Dentallabor entstehen aus Keramik Einlagefüllungen wie Inlays und Onlays, Teilkronen, Kronen, Vollkronen oder Brücken und Veneers – sogar Aufbauten (sogenannte Suprakonstruktionen) für Implantate sind möglich. Gerade im sichtbaren Bereich der Zähne legen Patienten Wert darauf, dass der Zahnersatz möglichst natürlich aussieht. Der Zahntechniker kann Zahnersatz aus Keramik anfertigen, der ähnlich lichtdurchlässig ist wie ein natürlicher Zahn. Keramik reflektiert auch das einfallende Licht vergleichbar wie natürliche Zähne. Der Zahntechniker passt den Zahnersatz zudem der individuellen Situation an.

Keramik punktet mit Verträglichkeit

Ein weiterer Pluspunkt: Keramik ist sehr gut verträglich. Allergien oder Wechselwirkungen mit anderen Materialien sind bisher nicht bekannt. Von allen in der Zahntechnik verwendeten Materialien wird sie am besten vertragen. Auf der glatten Oberfläche der Keramik lagert sich nur wenig Zahnbelag (Plaque) an. Zudem besitzt Keramik eine geringe Temperaturleitfähigkeit. Zu beachten ist allerdings, dass die meisten Keramiken mit Kunststoffklebern eingesetzt werden müssen.

Individuelle Situation ist zu beachten

Bei der Entscheidung für einen Zahnersatz aus Keramik hat der Zahnarzt immer die individuelle Situation des Patienten zu beachten. Knirscht oder presst der Patient häufig und/oder stark mit den Zähnen, kann sich dies nachteilig auf die Keramik auswirken. Außerdem ist zu prüfen, ob die vorhandenen Zähne für die anspruchsvolle Präparation – das Vorbereiten z.B. durch Beschleifen – und den notwendigen Platzbedarf für die Keramik geeignet sind. Der Zahnarzt muss Sie immer über die Regelversorgung bei notwendigem Zahnersatz aufklären.

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Zahnarzt Landshut – Praxisgemeinschaft in Landshut

Zahnarztpraxis Schönberger & Dr. Hoffmann in Landshut. Zahnmedizin auf der Höhe der Zeit im Dienst der Patientenfreundlichkeit.

Zahnarzt Landshut - Praxisgemeinschaft in Landshut

Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen (Bildquelle: Dr. Peter Hoffmann & Kollegen)

Ein Zahnarztbesuch ist Vertrauenssache. Schon seit vielen Jahren vertrauen Patienten in Landshut auf die Zahnarztpraxis Schönberger & Dr. Hoffmann. Patienten, die dem Praxisteam nicht nur umfassende Kompetenz, sondern auch ein einfühlsames, individuell am Patienten orientiertes, persönliches Interesse bescheinigen.

„Denen vertraue ich. Da fühlt man sich gut aufgehoben“, so ein Patient über die Zahnarztpraxis Schönberger & Dr. Hoffmann in Landshut. „Kompetente Beratung, erstklassige Behandlung. Ich bin schon seit vielen Jahren Patient in der Zahnarztpraxis“, urteilt eine Patientin aus Landshut. Tatsächlich besitzen die Landshuter Zahnärzte Karl Schönberger und Dr. Peter Hoffmann langjährige Erfahrung im Bereich der allgemeinen Zahnheilkunde. Karl Schönberger ist seit 1987, Dr. Peter Hoffmann seit 1999 als Zahnarzt tätig. Implantologie, Ästhetik, metallfreie computergestützte Zahnheilkunde und Parodontologie sind die Bereiche,
auf die sich die beiden Zahnärzte besonders spezialisiert haben. Regelmäßige Teilnahme an internationalen und nationalen Fachkongressen und die Mitarbeit in zahlreichen Foren sind für sie selbstverständlich. „Ein Zahnarzt, der mit der rasanten Entwicklung im Bereich der Zahnmedizin Schritt halten will, kommt nicht umhin, sich regelmäßig fortzubilden“, sagt Karl
Schönberger, der sich in seiner Freizeit auch als bildender Künstler betätigt. Der Zahnarzt aus Landshut ist Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler Niederbayern und hat vor seinem Zahnmedizinstudium 2 Jahre Kunst an der Uni Regensburg und an der Kunstakademie Antwerpen studiert. „Patienten merken sehr schnell, ob ein Zahnarzt auf der Höhe der Zeit ist“, bemerkt Kollege Dr. Peter Hoffmann. Und fährt fort: „Fortbildung gehört für uns Zahnärzte zum Berufsalltag. Wer dauerhaft den hohen medizinischen Behandlungsstandard gewährleisten will, den Patienten zu Recht erwarten, kommt nicht umhin, sich die neusten Standards anzueignen.“ Im Bestreben das Beste zu geben, setzen die beiden Landshuter Zahnärzte hochmoderne Technik ein. Wozu beispielsweise auch ein sogenannter Diodenlaser gehört, mit dem ein breites Spektrum höchst wirksamer Behandlungen abgedeckt werden kann. Mit der Intraoralkamera können hochpräzise Aufnahmen von Mund, Zähnen und Zahnfleisch angefertigt werden. Dies hilft Schwachstellen abzuklären und Erkrankungen besser zu erkennen. Digitale Röntgentechnik ermöglicht es, die Strahlenbelastung gegenüber dem herkömmlichen Röntgen um 50 – 70 % zu senken. Ein weiterer Vorteil der Praxis aus Landshut: das praxiseigene Zahnlabor, das eine optimale Kommunikation zwischen Zahnarzt, Patient und Zahntechniker garantiert.

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Zahnärzte Landshut – Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

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Zahnarzt Landshut – Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

Kompetent, erfahren und stets auf der Höhe der Zeit – Zahnarztpraxis Schönberger & Dr. Hoffmann in Landshut. Moderne Zahnmedizin im Dienste zufriedener Patienten.

Zahnarzt Landshut - Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen (Bildquelle: Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen)

Der Einsatz modernster Techniken, ein angenehmes, patientenfreundliches Ambiente, sowie ein einfühlsames, kompetentes und erfahrenes Team zeichnet die Zahnarztpraxis von Dr. Peter Hoffmann und Karl Schönberger in Landshut aus. Ein umfangreicher Stamm hochzufriedener Patienten belegt Kompetenz und Beliebtheit der beiden Landshuter Zahnärzte.

„Bei denen fühlt man sich gut aufgehoben“, so ein Patient aus Landshut. „Die Beratung ist kompetent und ehrlich, die Behandlung erstklassig“, urteilt ein weiterer Landshuter. Die beiden Zahnärzte Karl Schönberger und Dr. Peter Hoffmann zeichnet langjährige Erfahrung im Bereich der allgemeinen Zahnheilkunde aus. Speziell in den Bereichen Implantologie, Ästhetik, Computergestützte Zahnheilkunde und Parodontologie verfügen die Landshuter Zahnmediziner über ein Höchstmaß an Kompetenz. Aktive Mitgliedschaften in zahlreichen Foren sowie die regelmäßige Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Fachkongressen gewährleisten, dass die beiden Zahnärzte mit dem rasanten technischen und medizinischen Fortschritt Schritt halten und ihren Patienten stets die aktuellsten Behandlungsmöglichkeiten anbieten können. „Auf der Höhe der Zeit zu sein, ist für einen Zahnarzt ein absolutes Muss“, so Karl Schönberger, der vor seinem Studium der Zahnheilkunde 2 Jahre Kunst an der Uni Regensburg und an der Kunstakademie Antwerpen studierte und noch immer Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler Niederbayern ist. „Die Bereitschaft, sich ständig fortzubilden, gehört für einen Zahnarzt zum Berufsalltag; nur sie kann auf Dauer den hohen medizinischen Behandlungsstandard gewährleisten, den der Patient von seinem Zahnarzt zu Recht erwartet“, ergänzt Dr. Peter Hoffmann das Statement seines Kollegen. Modernste Technik unterstützt die beiden Zahnärzte darin, diesen Standard beizubehalten. Dazu gehört unter Anderem auch der Einsatz eines Diodenlasers, mit dem ein breites Spektrum höchst wirksamer Behandlungen abgedeckt wird. Die Intraoralkamera ermöglicht es, präzise Aufnahmen von Mund, Zähnen und Zahnfleisch anzufertigen, um Schwachstellen und Erkrankungen besser abzuklären. Bei der digitalen Röntgentechnik, die in der Landshuter Zahnarztpraxis zur Anwendung gelangt, ist die Strahlenbelastung gegenüber herkömmlichem Röntgen um 50 – 70 % geringer – ein weiterer immenser Vorteil für den Patienten. Das praxiseigene Zahntechnik-Labor garantiert kurze Wege und damit eine optimale Kommunikation zwischen Zahnarzt, Patient und Zahntechniker. Fachgerechte Narkosebehandlung verringert Angst und Stress.

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Zahnärzte Landshut – Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

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Zahnarzt Landshut – Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

Ihr Zahnarzt in Landshut: Neueste Technik und Behandlungsmethoden in der Praxis Dr. Hoffmann & Kollegen

Zahnarzt Landshut - Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen (Bildquelle: Dr. Peter Hoffmann und ZÄ Kellner)

Ein Besuch beim Zahnarzt ist heutzutage längst nicht mehr das, woran man früher dabei vielleicht sofort gedacht hat – sprich – es geht schon längst nicht mehr nur ums Bohren. In der Praxis von Dr. Peter Hoffmann in Landshut erwarten die Patienten neueste Technik und Behandlungsmethoden, von denen man früher wohl nur zu träumen wagte. So gehört aktuell der Einsatz von Lasern zur modernen Zahnheilkunde. „Mit einem Diodenlaser kann bei Wurzelkanalbehandlungen eine sehr hohe Dekontamination der Wurzelkanäle und damit eine bessere Ausheilung der Entzündung erzielt werden“, sagt Zahnarzt Dr. Peter Hoffmann. Weiter werden die Patienten in Landshut beispielsweise mit Hilfe der Intraoralkamera aufgeklärt. Sie ermöglicht präzise Bilder von Mund, Zähnen und Zahnfleisch. So kann der Zahnarzt Schäden und Erkrankungen an den Zähnen feststellen und dem Patienten demonstrieren. Die Praxis in Landshut verfügt außerdem über digitale Röntgentechnik. „Die Strahlenbelastung ist hier gegenüber herkömmlicher Röntgenstrahlung um 50 bis 70 Prozent reduziert“, erklärt Zahnarzt Peter Hoffmann. Die Röntgenbilder seiner Patienten liegen in Landshut auch innerhalb weniger Sekunden vor und können direkt ausgewertet werden. Eine weitere neue Technik in der Praxis in Landshut heißt Cerec 3D. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren zur direkten Herstellung von gefrästen vollkeramischen Inlays, Onlays, Teilkronen, Veneers und Kronen für den Front- und Seitenzahnbereich. „Der Zahnarzt kann so biokompatible und metallfreie Restaurationen in der Farbe des Zahnes und aus dauerhafter Keramik herstellen und sie in der gleichen Behandlungssitzung einsetzen“, sagt Dr. Peter Hoffmann. In der Praxis in Landshut ist natürlich unter dem Stichwort „Rundumversorgung der Zähne“ sehr viel mehr abgedeckt – so auch zum Beispiel Prophylaxe, Therapie bei Parodontitis, Implantologie oder eine Verschönerung der Zähne durch Bleaching. Die Prophylaxe, also professionelle Zahnreinigung, wird beim Zahnarzt in Landshut von speziell geschultem Personal vorgenommen. Diese Termine können gerne mit der halbjährlichen Kontrolluntersuchung vom Zahnarzt in Landshut kombiniert werden.
Bei Parodontitis, einer Entzündung des Zahnhalteapparates, setzt das Team in Landshut auf ein möglichst frühes Erkennen, denn das verbessert die Therapiechancen stark. Auch rund um die Implantologie lohnt sich ein Gang zum Zahnarzt in Landshut: Das Praxisteam berät und behandelt hier umfassend. Im Übrigen auch zu Knochenaufbauten (Augmentationen), Wurzelspitzenresektionen und die Entfernung von Weisheitszähnen. Bei der Zahnaufhellung, auch „Bleaching“ genannt, werden Zähne aus kosmetischen und ästhetischen Gründen aufgehellt. Der Zahnarzt in Landshut kann hier auf zweierlei Weise vorgehen: mit Home Bleaching, dem Aufhellen mit individuell angefertigten Bleichschienen, oder mit In-Office-Bleaching, dem Aufhellen durch direktes Auftragen des Bleichgels. Schließlich verfügt die Praxis über ein eigenes Labor, das eine optimale Kommunikation zwischen Zahnarzt, Patient und Zahntechniker ermöglicht.

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Zahnärzte Landshut – Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

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Zahnarzt Landshut – Praxisgemeinschaft Hoffmann & Schönberger

Die Praxisgemeinschaft von Dr. Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut ist eine hochmoderne Zahnarztpraxis. Die Praxis verfügt über ein eigenes Labor und setzt hochmoderne Computer- und Lasertechniken in der Zahnheilkunde ein.

Praxisgemeinschaft Dr. Hoffmann und Karl Schönberger in Landshut

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Die Zahnarztpraxis von Dr. Peter Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut bietet ihren Patienten moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten an. In einem praxiseigenen Labor kann der Zahnersatz hergestellt werden. Eine optimale Kommunikation zwischen dem Zahnarzt, dem Techniker und dem Patienten wird hier groß geschrieben.

Beratung beim Zahnarzt in Landshut
Vor der Behandlung findet eine umfassende Beratung zwischen dem Zahnarzt und dem Patienten statt. Die Prophylaxe kann sich auf die Entfernung von Zahnbelägen und das Polieren der Zähne beziehen. Für einen Patienten ist es sehr wichtig, dass er Vertrauen zu seinem Zahnarzt fassen kann. Dies gilt ganz besonders, wenn er unter Zahnarzt Angst leidet oder wenn größere Behandlungsschritte anstehen. Unter Umständen bietet sich nicht nur eine Teil-, sondern auch eine Vollnarkose an. Der Zahnarzt in Landshut kann verschiedene Methoden anbieten, die von einem Anästhesisten überwacht werden. Dazu zählt nicht nur eine Narkose, sondern auch ein Dämmerschlaf während der Behandlung.

Laser und Computer beim Zahnarzt in Landshut
In vielen Fällen kann die Laserbehandlung die Methode der Wahl sein. Dies trifft vor allem auf die Wurzel- und Wurzelkanalbehandlungen zu. Durch den Einsatz von einem Diodenlaser kann der Zahnarzt in Landshut auf ein Skalpell verzichten. Das Röntgen erfolgt in digitaler Form. Außerdem können der Mund, die Zähne und der Kiefer mit einer Intraoralkamera aufgenommen werden. Eine Besonderheit der Zahnarztpraxis in Landshut ist die computergestützte Herstellung von Inlays, Onlays und Teilkronen. Diese Methode wird Cerec 3D genannt. Das Bleaching und die Behandlung von Parodontose stehen in Landshut ebenfalls auf dem Programm.

Implantologie beim Zahnarzt in Landshut
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die aus Titan oder einem keramischen Material bestehen und in den Kieferknochen eingeschraubt werden. Auf diese Weise ist es möglich, kleinere oder größere Zahnlücken zu schließen und die fehlenden Zähne zu ersetzen. Implantate können als Pfeiler für eine Brücke dienen. Ist nicht genügend Knochenmaterial für ein Implantat vorhanden, kann der Zahnarzt in Landshut einen Knochenaufbau vornehmen.

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Mit Veneers zu einem Hollywood-Lächeln

Kostenlose Patientenveranstaltung am 5. September um 18 Uhr vom Dentallabor NOVADENT

Was haben Julia Roberts, George Clooney und Cindy Crawford gemeinsam? Richtig, ein perfektes Hollywood-Lächeln! Strahlend schreiten die Stars über den roten Teppich und begeistern mit ihrem bezaubernden Lächeln die Massen. Der Zahnarzt Dr. Charles Pincus prägte den Begriff „Hollywood Smile“ Er verhalf den Stars der Traumfabrik bereits in den 30er Jahren zu traumhaft schönen Zähnen. Seine Erfindung sind „Veneers“, die jede Zahnfront zu einem makellosen Schmuckstück machen. Hollywood-Stars wie Marilyn Monroe waren die ersten, die sich Verblendschalen auf Ihre Zähne kleben ließen. Heute bieten viele Zahnarztpraxen Veneers an. Das Wort Veneer stammt aus dem Englischen und heißt „verblenden“. Die hauchdünnen, fast durchsichtigen Schalen aus Keramik werden für den Patient individuell angefertigt und fest auf den Zahn aufgeklebt. Dabei decken sie den sichtbaren Teil des Zahnes ab. Sie sind besonders langlebig, farbbeständig und sehen natürlich aus. Sie können Verfärbungen abdecken, eine neue Zahnform schaffen und farblich passend zu den übrigen Zähnen gestaltet werden. Die neue Front ist lichtdurchlässig und sorgt für ein strahlendes Lächeln. Im Gegensatz zu einer Überkronung von Zähnen ist die Versorgung mit Veneers noch dazu äußerst zahnschonend, da hier nur wenig Zahnsubstanz abgetragen werden muss.

Spezialist für die Anfertigung von Veneers ist das TÜV-geprüfte Hamburger Meister-Dentallabor NOVADENT. Mit Hilfe einer neuen modernen Technik macht es das Labor möglich, dass in vielen Fällen die eigenen Zähne gar nicht beschliffen werden müssen. Eine detaillierte passgenaue Ausrichtung und perfekter Farbabgleich macht den Zahnersatz zu einem Unikat. Für interessierte Patienten veranstaltet NOVADENT am 5. September um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema Möglichkeiten der ästhetischen Zahnmedizin in der Experten die Fragen der Teilnehmer beantworten.

Informationen im Überblick:

Kostenlose Patientenveranstaltung am 5. September ab 18 Uhr

Die Experten: Andreas Kluschke MSc. und Zahntechniker von NOVADENT

Thema: Veneers, Zahnersatz aus Vollkeramik und Möglichkeiten der Ästhetischen Zahnheilkunde.

Wo: NOVADENT Dentaltechnik GmbH, Straßenbahnring 3, 20251 Hamburg

Anmeldung unter: Tel.: 040-532 81 800 oder per Email an smile@novadent.de (begrenzte Teilnehmerzahl)

Weitere Informationen unter: www.sparen-beim-zahnersatz.de

Das Dentallabor NOVADENT mit Hauptsitz in Hamburg fertigt seit 1994 die ganze Bandbreite des Zahnersatzes, aber bis zu 50 Prozent günstiger als viele Standardlabore. Weitere Informationen unter www.sparen-beim-zahnersatz.de oder telefonisch unter der Hotline 0800-860 86 86.

Kontakt:
NOVADENT Dentaltechnik GmbH
Cathrin Westermann
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
040-532 81 800
westermann@novadent.de
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