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Welche Rechte haben Betroffene des VW-Abgasskandals?

Welche Rechte haben Betroffene des VW-Abgasskandals?

Seit September 2015 zieht der VW-Abgasskandal weite Kreise. Allein in Deutschland sind etwa 2,5 Millionen Fahrzeuge betroffen – doch anders als in den USA besteht kein Recht auf Schadensersatz. Viele VW-Kunden haben deshalb rechtliche Schritte eingeleitet. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Gewährleistung im VW-Abgasskandal. Zivilrechtliche Ansprüche deutscher Autokäufer“ informiert über die Rechtslage und liefert nützliches Hintergrundwissen.

Der Abgasskandal ist die bisher größte Krise in der Geschichte von Volkswagen. Im Herbst 2015 wird das ganze Ausmaß bekannt: Weltweit sind mehr als elf Millionen Fahrzeuge betroffen. Die mediale Aufmerksamkeit ist groß und Rückrufaktionen verlaufen nicht reibungslos. Außerdem sollen deutsche Autokäufer lediglich Anspruch auf eine Nachbesserung haben. Doch welche gesetzlichen Regelungen trifft ein Kaufvertrag? Der Autor Thomas Werner geht in „Gewährleistung im VW-Abgasskandal. Zivilrechtliche Ansprüche deutscher Autokäufer“ explizit auf zivilrechtliche Gewährleistungsansprüche ein.

Chancen eines gerichtlichen Vorgehens bei deutschen Kunden

In den USA ermöglichte der öffentliche Druck der Behörden die Schadensersatzzahlungen. Doch Angesichts der drohenden Verjährungsfristen sollten auch deutsche Kunden unbedingt aktiv werden. Zwar besteht noch keine eindeutige Rechtsprechung, aber die juristische Aufbereitung des Skandals hat bereits begonnen. Immer mehr Urteile räumen getäuschten Käufern einen Rücktritt vom Vertrag ein. Es bleiben jedoch noch einige juristische Fallstricke bestehen. In seinem Buch „Gewährleistung im VW-Abgasskandal. Zivilrechtliche Ansprüche deutscher Autokäufer“ trägt Thomas Werner die bisherigen Urteile deutscher Gerichte zusammen und bewertet die Chancen eines gerichtlichen Vorgehens. Das Buch richtet sich daher am betroffene Autokäufer, Juristen und interessierte Leser.

Das Printbuch erscheint im November 2017 im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9609-5136-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/375485/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Politik Recht Gesellschaft

pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger am Kanzleramt von Angela Merkel – neue Staatslimousine?

Die Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag sind Geschichte, die Stimmen sind gezählt, die Pfründe werden verteilt und die konstituierende Sitzung des neugewählten Bundestages findet am 24. Oktober statt. Auf dieses Datum verständigte sich der sogenannte Vor-Ältestenrat des Parlaments in der deutschen Hauptstadt Berlin. Auch wenn nach wie vor die Sitzordnung im Parlament strittig ist, da die FDP auf einen Platz in der Mitte des Plenums pocht.
Die Parlamentsgeschäftsführerin der Linksfraktion, Petra Sitte, sagte nach heutigem Treffen des Vor-Ältestenrats, es sei eine provisorische Sitzordnung für die konstituierende Sitzung verabredet worden. Wie die endgültige Sitzordnung aussehe, müsse aber noch „weiter diskutiert und geprüft“ werden. Bei der konstituierenden Sitzung solle die AfD vom Präsidium aus gesehen ganz rechts sitzen, sagte Sitte. Neben ihr sollen die FDP-Abgeordneten sitzen, daneben die CDU/CSU, dann die Grünen, danach die SPD und links außen die Parlamentarier der Linken.
Wie dem auch sei, die neue Regierung ist nicht mehr weit, wenn auch noch die dazugehörende Regierungskoalition geschmiedet werden muss. Dem ungeachtet hat sich pcBilliger entschlossen, der „alten“ – zukünftig neuen Kanzlerin Angela Merkel eine neue Staatslimousine anzubieten und ist am Bundeskanzleramt vorgefahren. Damit Kanzlerin Merkel ihr Staatsgefährt in Empfang nehmen kann, muss sie Platz im eigenen Fuhrpark schaffen, denn das gute Stück ist ein Checker Aerobus von stattlichen 6,5 Metern Länge und vier Tonnen Gewicht. Das der Motor einen Hubraum von 6 Litern hat, dürfte in Zeiten, in welchen der Volkswagen Konzern es in der Vergangenheit in puncto Ehrlichkeit seiner Abgastests für Dieselfahrzeuge – „nicht ganz so genau nahm“, keine Rolle spielen…
Das Gute an der pcBilliger Staatslimousine für Bundeskanzlerin Merkel sind nicht nur 9 Türen, welche viel Platz zum Einsteigen für die Staatsgäste der Kanzlerin bieten, sondern vor allem die Zulassung als Oldtimer, hier spart der bundesdeutsche Steuerzahler.

pcBilliger bietet in seinem Onlineshop PCBilliger.de eine große Auswahl an günstigen und gebrauchten Computern, Laptop, Notebook, Tablet – TFT-Monitore und Zubehör. Alle Computer im Onlineshop sind langlebige Businessgeräte von führenden Herstellern. Auf allen Computern und Notebooks ist das Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert.

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Neuer Vice President Automotive: Christoph Hartmann bringt 15 Jahre Branchenerfahrung bei der flexis AG ein

Neuer Vice President Automotive: Christoph Hartmann bringt 15 Jahre Branchenerfahrung bei der flexis AG ein

Christoph Hartmann, VP Automotive, flexis AG (Bildquelle: Christoph Hartmann)

STUTTGART – Christoph Hartmann ist seit kurzem bei der flexis AG tätig und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie mit. Er übernimmt seine Aufgaben in einer Phase, in der flexis bestrebt ist, die Präsenz des Unternehmens zu verstärken und den Kundenstamm zu erweitern.

Hartmann, der zuletzt bei Volkswagen Consulting in einer ähnlichen Funktion dafür zuständig war, Expansion und Wachstum voranzutreiben, wird als Vice President Automotive für flexis tätig sein und sich vor allem auf die Festigung und den Ausbau des Kundenstamms auf globaler Ebene konzentrieren.

Als Absolvent der Technischen Universität Berlin verfügt Hartmann über Abschlüsse in Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Seine berufliche Laufbahn begann bei der DaimlerChrysler AG. Dort beaufsichtigte und verwaltete er die Implementierung neuer Inbound-Logistik-Funktionen, darunter auch die Mercedes-Strategie, standardisierte Mechanismen im Bereich der Tier 1 Zulieferer zu etablieren. Darüber hinaus hat Hartmann einen neuen Sales & Operations Execution (S&OE)-Prozess als Schnittstelle zwischen Vertrieb und Produktion implementiert, um ein passendes Bauprogramm für die deutschen Mercedes-Werke auf den Weg zu bringen.

Nach seiner Zeit bei der DaimlerChrysler AG wechselte Hartmann zur neuen Supply Chain Management-Practice Group bei McKinsey & Co., wo er als SCM-Experte an einer Reihe von Studien zu Strategien und Implementierungsprozessen in der Automobil- und Pharmaindustrie mitwirkte.

Später trat Hartmann eine Stelle als Leiter des Projektleitungsbüros von Volkswagen Consulting an, das für den Bau und die Ramp-up-Phase des neuen Werks in Chattanooga/Tennessee verantwortlich war. Er arbeitete auch als General Manager für Inhouse-Logistik im Volkswagen-Mutterwerk Wolfsburg, wo er erfolgreich ein umfassendes und schlankes Programm umsetzte, das Produktivität und Supply-Qualität deutlich verbessert.

Neben seiner Tätigkeit für globale Automobil- und Logistikunternehmen hielt Hartmann Vorträge über Production Control an der Fachhochschule Pforzheim und verfasste mehrere Publikationen zur Bedeutung der Automobillogistik. Er wurde bereits zweimal mit dem AKJ Elogistics Award ausgezeichnet.

flexis AG
Software für eine optimierte Produktion

flexis analysiert und optimiert Prozesse und erstellt Planungslösungen für die variantenreiche Produktion. Eine durchgängige und integrierte Vertriebs- und Produktionsplanung sorgt für einen schlanken Auftragsprozess, mehr Durchsatz und zufriedene Kunden.

Seit über 18 Jahren konzentrieren wir uns darauf, den gesamten Kundenauftragsprozess zu planen und zu steuern. Das umfasst die durchgängige Planung und Steuerung der Supply Chain – vom Vertrieb über die Produktion und Logistik bis in die Beschaffungskette hinein. Ein erfahrenes, leistungsfähiges und hoch motiviertes Team betreut unsere international tätigen Kunden individuell und kontinuierlich vor Ort. So gewährleisten wir, dass sich der Nutzen unserer Lösungen im vollen Umfang für Sie auszahlt.

Weitere Informationen zu flexis Produkten und Lösungen finden Sie unter: www.flexis.de

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Automotive Traffic

Mods4cars Video-in-motion unlocker SmartTV for Volkswagen and Bentley in a new design

The manufacturer Mods4cars has reworked the design of its retrofit SmartTV module. The Video-in-motion unlocker for Volkswagen, Bentley and Skoda is now also being shipped in the newly designed housing.

Mods4cars Video-in-motion unlocker SmartTV for Volkswagen and Bentley in a new design

Mods4cars Video-in-motion unlocker SmartTV for Volkswagen

Las Vegas, Nevada – June 28, 2017

As of now the company Mods4cars delivers its Video-in-motion unlocker SmartTV for Volkswagen, Bentley and Skoda in a new housing. With the retrofit module it is possible to activate TV and DVD playback while driving. This allows the passenger to use the entertainment system and play DVDs during long journeys.

„With our SmartTV control, we offer a well thought-out and professional solution for TV unblocking,“ explains PR spokesman Sven Tornow. The SmartTV module is firmly installed in the vehicle, which means that the functions are retained even after inspection by a workshop. Activation and deactivation of the Video-in-motion module are carried out via a key combination in the interior.

Mods4cars has optimized the design of their SmartTV module. The housing, designed specifically for Mods4cars, is 30% narrower and therefore easier to mount in the vehicle. Two LEDs provide additional help with installation. As less plastic and no screws are used, it is also more environmentally friendly.

The SmartTV module has a standard USB port. This makes it possible to upload software updates, which Mods4cars provides free of charge. Thereby, the Video-in-motion unlocker always remains up to date. The SmartTV module can also be deactivated completely as required. A trace-free dismantling is also possible at any time, as no lines are cut through during installation.

The Video-in-motion unlocker SmartTV can be used by numerous models. With Volkswagen, the following Navi-Radios are supported: MFD-2, RNS-300 and RNS-510. It is also compatible with all Bentley models with CAN-Bus and Skoda vehicles with the „Columbus“ Navi-Radio. In addition, Video-in-motion unlockers are also offered for vehicle brands BMW and Mercedes-Benz. The SmartTV module is available from 169,00 Euro + tax.

The company Mods4cars is manufacturer of the SmartTOP soft top controls. The clever cabriolet module allows the opening and closing of the convertible top while driving with just one push of a button as well as the operation of the roof top via the original vehicle keys from a distance. They are available for all current convertible and roadster models.

A demonstration of the SmartTV can be viewed here:
http://youtu.be/7cwVFCEANlg

For more information:
http://www.mods4cars.com

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About Mods4cars:

Mods4cars was founded in 2002 from the idea to add a highly demanded feature to the otherwise almost perfect Porsche Boxster: Comfort One-Touch roof operation while driving at slow speeds. The resulting product offered not only that, but also allowed quick and easy installation by just swapping out a relay box, thus leaving no traces and no permanent changes on the vehicle. The first SmartTOP roof controller was born.

The success of their first products in Germany and Europe prompted them in late 2004 to move operations to the USA, to be able to serve the American market as well as all other English speaking countries such as Australia, UK and South Africa from one central location. Their business has grown to a full-fledged international corporation with an office in Las Vegas and a full line of innovative products as well as distributors and installation partners all over the globe.

Being highly specialized in the development and distribution of aftermarket roof- and comfort controllers since 2002 allows them to offer an unsurpassed level of competence and product quality. Their main goal is optimization of each individual product to a maximum in compatibility, usability and intuitive operation. They put greatest effort into development and quality checks of all their products to achieve this goal and meet all expectations of their customers.

The extraordinary success of their products is also based on the great communication with their customers, which usually already starts for each new product during the development and prototyping phase.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+1-310-9109055
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

Auto Verkehr Logistik

TV-Freischaltung SmartTV von Mods4cars für Volkswagen und Bentley im neuen Design

Der Hersteller Mods4cars hat das Design seiner nachrüstbaren SmartTV-Module überarbeitet. Auch die TV-Freischaltungen für Volkswagen, Bentley und Skoda werden jetzt mit neuem Gehäuse versandt.

TV-Freischaltung SmartTV von Mods4cars für Volkswagen und Bentley im neuen Design

TV-Freischaltung SmartTV für Volkswagen und Bentley

Las Vegas, Nevada – 16. Mai 2017

Ab sofort liefert die Firma Mods4cars ihre TV-Freischaltung SmartTV für Volkswagen, Bentley und Skoda im neuen Gehäuse aus. Mit dem nachrüstbaren Modul wird die Aktivierung der TV- und DVD-Wiedergabe während der Fahrt möglich. So kann der Beifahrer die Unterhaltungstechnik bedienen und auf längeren Reisen DVDs abspielen.

„Mit unserer SmartTV-Steuerung bieten wir eine durchdachte und professionelle Lösung zur TV-Freischaltung.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. Das SmartTV-Modul wird fest im Fahrzeug verbaut, wodurch die Funktionen auch nach Inspektionsarbeiten durch eine Werkstatt erhalten bleiben. Aktivierung und Deaktivierung der TV-Freischaltung erfolgen über eine Tastenkombination im Innenraum.

Mods4cars hat das Design der SmartTV-Module optimiert. Die speziell für Mods4cars gestalteten Gehäuse sind 30% schmaler und lassen sich somit leichter im Fahrzeug verbauen. Zwei LEDs geben eine zusätzliche Hilfe bei der Installation. Da weniger Plastik und keine Schrauben verwendet werden, ist es zudem umweltfreundlicher.

Das SmartTV Modul verfügt über einen handelsüblichen USB-Anschluss. Dieser macht es möglich, Softwareupdates aufzuspielen, welche Mods4cars kostenfrei zur Verfügung stellt. So bleibt die TV-Freischaltung immer auf dem neuesten Stand. Die SmartTV-Steuerung lässt sich bei Bedarf komplett deaktivieren. Auch ein spurloser Rückbau ist jederzeit möglich, da beim Einbau keine Leitungen durchtrennt werden.

Die TV-Freischaltung SmartTV ist für zahlreiche Modelle verwendbar. Bei Volkswagen werden die folgenden Navi-Radios unterstützt: MFD-2, RNS-300 und RNS-510. Sie ist zudem mit allen Bentley Modellen mit CAN-Bus und Skoda-Fahrzeuge mit dem „Columbus“ Navi-Radio kompatibel. Darüber hinaus werden TV-Freischaltungen auch für die Fahrzeugmarken BMW und Mercedes-Benz angeboten. Das SmartTV-Modul ist ab 199,00 Euro erhältlich.

Die Firma Mods4cars ist Hersteller der SmartTOP Verdecksteuerungen. Die cleveren Cabriomodule erlauben das Öffnen und Schließen des Verdecks während der Fahrt mit nur einem Tastendruck sowie die Bedienung des Daches über den Originalfahrzeugschlüssel aus der Ferne. Sie sind für alle gängigen Cabrio- und Roadstermodelle verfügbar.

Eine Veranschaulichung der TV-Freischaltung ist hier zu finden:
http://youtu.be/7cwVFCEANlg

Weitere Informationen unter:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868705541
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

Auto Verkehr Logistik

Intelligente Fahrzeugsysteme auf Basis neuester Technologien

Intelligente Fahrzeugsysteme auf Basis neuester Technologien

Vom 8. bis zum 9. Februar 2017 findet in Braunschweig die internationale Tagung „Automatisiertes und vernetztes Fahren AAET“ von ITS automotive nord statt. Erwartet werden mehr als 150 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Zukunftsfähige Fahrzeuge müssen einem hohen Maß an Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz genügen. Neue Entwicklungen auf diesem Gebiet ermöglichen durch ihre fortgeschrittene Assistenz und Automatisierung innovative innerstädtische Mobilitätslösungen. „Mit Forschung, Entwicklung und Diskussionen haben wir den Weg bereitet. Heute gestalten wir automatisiertes und vernetztes Fahren ganz konkret.“, so Prof. Karsten Lemmer, Vorsitzender des AAET-Programmausschusses und Leiter des Instituts für Verkehrssystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)). Dementsprechend berichten internationale Experten auf der diesjährigen AAET über den neuesten Stand der Technik und aktuelle Herausforderungen anhand von Best-Practices.

Keynote-Speaker in diesem Jahr sind Johann Jungwirth, Leiter des Fachbereichs Digitalisierungsstrategie beim Volkswagen Konzern, mit dem Vortrag „Die digitale Disruption der Automobilindustrie“ und Dr. Tobias Miethaner, BMVI, mit dem Vortrag „Die Strategie der Bundesregierung zum hochautomatisierten Fahren“.

Die Fachvorträge und Keynotes ergänzt eine begleitende Ausstellung, auf der Unternehmen ihre Lösungen zum automatisierten und vernetzten Fahren präsentieren.

Für die Veranstaltung arbeitet ITS automotive nord mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik der Technischen Universität Braunschweig und dem DLR Braunschweig zusammen.

Details zu den Schwerpunktthemen und zur Anmeldung unter www.aaet.de

ITS automotive nord ging 2015 aus einer Fusion des Automotive Clusters der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und ITS Niedersachsen hervor und bildet das größte norddeutsche Cluster der Automobilindustrie. Ziel ist es, die Region als automotiven Kompetenzstandort weiter zu festigen. Dafür forciert und unterstützt ITS automotive nord Forschungsprojekte und richtet Fachveranstaltungen zu wichtigen Innovationsthemen aus. Das Symposium „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ erfasst in mehreren Themenbereichen theoretische Konzepte sowie neue Entwicklungen aus der Praxis.

Kontakt
ITS automotive nord
Andreas Redeker
Hermann-Blenk-Straße 17
38108 Braunschweig
0531 231 721 20
Andreas.redeker@its-an.de
http://www.its-automotive-nord.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was tun wir, wenn wir nicht mehr arbeiten müssen?

Durch Automation gewonnene freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung

Von Ansgar Lange +++ Stuttgart. „Das E-Auto kostet Zehntausende Arbeitsplätze“ schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ). Wegen der einfachen Herstellung könne sich das E-Mobil zum „Job-Killer“ entwickeln. Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer schätzt, dass hierzulande etwa 200.000 bis 250.000 Arbeitsplätze mit der Herstellung des Verbrennungsmotors sowie den dazugehörigen Getrieben und Abgassystemen beschäftigt seien. Der Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh wird von der NZZ mit den Worten zitiert, bei Volkswagen würden 50.000 Menschen in der Produktion von Verbrennungsmotoren arbeiten. Osterloh geht davon aus, dass 30 Prozent weniger notwendig seien, wenn der Konzern nur noch E-Autos produzieren würde.

„Die Automobilindustrie war schon immer Veränderungen unterworfen. Ich halte es nicht für realistisch, dass sich technischer Fortschritt aufhalten lässt, auch wenn damit Arbeitsplatzverluste verbunden sind. Andererseits wird es einen fließenden Übergang geben. Experten gehen davon aus, dass die Produktion von althergebrachten Verbrennungsmotoren, Hybriden und E-Autos über einen längeren Zeitraum parallel stattfinden wird. Dadurch dürften sogar mehr Jobs geschaffen werden. Klar ist aber auch, dass die Jobs in der Motor- und Getriebeproduktion drastisch abnehmen und alle Tätigkeiten, die mit der Digitalisierung zusammenhängen, zunehmen dürften. Man wird dann sehen, ob sich Plus und Minus ungefähr die Waage halten. Dies kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand ernsthaft vorhersagen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de

Doch nicht nur die Automobilindustrie ist vom technischen Wandel betroffen. Während in der Autoindustrie laut NZZ viele neue Arbeitsplätze in Bereichen wie Elektronik, Sensorik, Software und Antriebssysteme entstehen könnten, geht Professor Birger P. Priddat von der Universität Witten/Herdecke davon aus, dass die zunehmende Automation eine Unmenge an freier Zeit mit sich bringen werde https://www.linkedin.com/pulse/automation-grundeinkommen-und-unmengen-freier-zeit-priddat Im Silicon Valley werde von der Einführung des Grundeinkommens geträumt. Je stärker die Wirtschaft digitalisiert werde, desto stärker werde sie automatisiert, und die freigesetzten Menschen hätten keine Einkommen mehr aus Beschäftigung und Arbeit. „Wer soll denn sonst alle die wunderbaren digital products and services kaufen? Von welch anderem Einkommen als vom Grundeinkommen?“, fragt Priddat.

Grundeinkommen und Kreativität

Der Autor äußert sich pessimistisch. Er hält es nicht für wahrscheinlich, dass sich die „Grundeinkommensfinanzierten“ kreativen Tätigkeiten widmen würden, während sie nicht mehr arbeiten müssten: „Die freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung des Menschen, sondern weitgehend dem comfort of life. Weder arbeiten wir noch sind wir kreativ, noch bilden wir uns. Alle Modelle versagen. Es ist kein Zufall, dass die Silicon Valley-Industrie Games und andere elektronische Beschäftigungen anbietet, um die Freizeit der Systemarbeitslosen auszufüllen. Die alten Bildungszivilisationspläne (Marx, Keynes) finden kein Publikum mehr. Es geht heute nicht mehr um die Befreiung oder Emanzipation von der Arbeit, sondern um eine Beschäftigung 2ter Ordnung: um grundeinkommensbezahlte Event-Strukturen. Von Arbeit wie von anderen gesellschaftlichen Anforderungen entlastet, werden Ersatz-Beschäftigungen nötig, um die Entlastungen von Lebenssinn zu kompensieren.“

Laut Zondler müssten sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft frühzeitig mit diesen Zukunftsszenarien oder Utopien auseinandersetzen. „Ich bin 1970 geboren“, so der CENTOMO-Chef: „Ich gehe davon aus, dass dies noch ein signifikantes Thema in meinem Erwerbsleben werden wird. Es könnte sein, dass wir mit einer Hochlaufkurve von ca. 20 Jahren nur noch 30 Prozent der heutigen Beschäftigten benötigen. Es macht mir etwas Sorge, dass bei uns in Europa zum Beispiel durch den Aufstieg der Rechtspopulisten und in den USA durch den Wahlsieg eines Reaktionärs diese wichtigen Zukunftsthemen zurzeit nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit debattiert werden. Stattdessen debattieren wir über eine Mauer zwischen Mexiko und den USA. Ein absurdes Schauspiel!“

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Auto Verkehr Logistik

Volkswagen wählt Logivations zum „Nominated Supplier für Logistics Innovations“

Objekterkennung in Echtzeit mit innovativen Algorithmen des „Deep Machine Learnings“ bietet erhebliche Potentiale für Effizienzsteigerung in der Logistik

Volkswagen wählt Logivations zum "Nominated Supplier für Logistics Innovations"

Bild: Objekterkennung in Echtzeit mit innovativen Algorithmen des „Deep Machine Learnings“

München, 30. November 2016 – Die Logivations GmbH, führender Anbieter für zukunftweisende Lösungen zur schnellen Effizienzsteigerung in der Logistik, gehört zum auserwählten Kreis der „Nominated Supplier“ für Logistikinnovationen beim Volkswagenkonzern. Die Innovatoren durften ihre Lösungen am 22. November beim Volkswagen „Innovative Logistics Solution Day“ vor über 230 VW-Managern aus 18 Ländern präsentieren.
Logivations beeindruckte mit seiner weltweit einzigartigen Softwarelösung W2MO, die eine integrierte Supply Chain Optimierung, Lager- und Produktionslogistikplanung ermöglicht. Die „Real-time Objekterkennung“ erweckte dabei die besondere Aufmerksamkeit der Konzernmanager, denn damit lassen sich zukünftig Prozesse in der Materiallogistik transparent, fehlerfrei und effizienter gestalten.
Bereits im Vorfeld der Veranstaltung erfolgte ein umfangreicher Scouting-Prozess durch das Institut für Produktionsmanagement IPM – aus über 170 Bewerbungen wurden in einem mehrstufigen Auswahlprozess die 18 interessantesten Lösungskonzepte identifiziert und die Unternehmen als „Nominated Supplier“ für alle Konzernmarken ausgewählt.

Real-time Objekterkennung in der Logistik
Der bereits praxiserprobte und bewährte Einsatz von „Machine Learning“-Technologien in videobasierten Prozessstudien zur automatischen Kopferkennung und Verpixelung wird nun auf alle relevanten Objekte der Logistik angewendet.
Logivations-CTO Johannes Plapp erläuterte dem Expertengremium von Volkswagen die revolutionären Chancen des „Deep Machine Learnings“ für die Automobillogistik: „Eine zentrale Aufgabenstellung der Logistik ist die einfache und sichere Identifikation und Verfolgung jeglicher Objekte. Heute erfolgt dies durch Scanner, RFID, Staplernavigation, Ablesen usw. – mit hohem Zeit- und Kostenaufwand. Logivations´ innovative Lösung erkennt jegliche Objekte zuverlässig. Hierfür werden lediglich einfache, handelsübliche Kameras und die entsprechenden Algorithmen benötigt.“

Der wirtschaftliche Vorteil hierdurch ist enorm. Mit einer einzigen technischen Lösung kann jegliche Art von Objektidentifikation und -verfolgung in der Logistik erfolgen – vollautomatisch, zuverlässig und in Echtzeit.
Vorsichtige Schätzungen lassen eine Effizienzsteigerung bzw. Kostenreduzierung der Logistikgesamtkosten in der Größenordnung von 15 bis 25 Prozent erwarten.

(Bei Veröffentlichung Belegexemplar oder Link erbeten)

Über Logivations
Die Logivations GmbH ist ein internationaler Beratungs- und Softwarelösungsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung, Bewertung und dem operativen Management logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“ und auch der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations bereits 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“. www.logivations.com

Kontakt
Logivations GmbH
Daniela Glemnitz
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Duale Akademie Bratislava eröffnet

Ingenics InterimManagement-Projekt in der Slowakei

Duale Akademie Bratislava eröffnet

Jörg Halbauer, Project Manager Ingenics, 6. v. l. bei der Eröffnung der Dualen Akademie Bratislava (Bildquelle: Ingenics)

(Ulm/Bratislava) – Die neu gegründete Duale Akademie Bratislava ging mit Beginn des slowakischen Schuljahres im September termingerecht an den Start. Ingenics brachte das im Auftrag von Volkswagen, Siemens, Matador und der slowakischen Hauptstadtregion realisierte Projekt auf den Weg. Die Ingenics Tools und Methoden für Standortentwicklung, Mitarbeiterqualifizierung, Logistik, Fabrik- und Produktionsplanung bewährten sich auch hier.

Eine Tradition, die allgemeinbildendes und beruflich ausgerichtetes Wissen und Können in einem Ausbildungsgang vermittelt, gibt es bisher nur in einigen wenigen Ländern. Dabei gilt die Idee der dualen Ausbildung als einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg der deutschen Industrie.

Da auch in der Slowakei die Automobilproduktion das Rückgrat des industriellen Sektors ist, werden neben Ingenieuren ständig gut ausgebildete Techniker, Mechatroniker und Mechaniker gesucht. Allerdings machen inzwischen rund 90 Prozent der Jugendlichen Abitur und wollen studieren. Deshalb wird das erklärte Ziel der Politik, der Automobilindustrie genügend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stellen zu können, mehr und mehr zur Herausforderung.

Um einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden, hat Volkswagen Slovakia a.s., eine 100prozentige Tochter der Volkswagen AG, die Idee einer dualen Ausbildung nach deutschem Vorbild entwickelt. Die neue „Duálna Akademia“ wurde in der Hauptstadt Bratislava angesiedelt, wo VW eines seiner effizientesten Werke betreibt.

Um das Projekt auf eine breite Basis zu stellen, kooperiert VW mit Siemens Slovakia, dem Automobilzulieferer Matador sowie dem Selbstverwaltungskreis der Hauptstadt (Bratislavsky kraj). Der Bratislavsky kraj stellte eine vorhandene Schule zur Verfügung, die das „Konsortium“ um VW für ein langfristiges Engagement anmieten und mit Werkstätten ausrüsten konnte.

Das Know-how aus der Planung bewährt sich auch bei der Entwicklung einer Bildungsstätte

Nachdem die Initiatoren der Dualen Akademie Bratislava bis Herbst 2015 ihre konzeptionellen Vorstellungen formuliert hatten, entschieden sie sich, Ingenics mit den nächsten Schritten zu beauftragen, die erforderlich waren, um die Duálna Akademia bis zum September 2016 realisieren zu können. „Wenn man den Zeitplan noch einhalten wollte, musste die Einigung mit den Partnern und dem Bezirk Bratislava in kürzester Zeit erfolgen“, erklärt Jörg Halbauer, der im September 2015 als Interim-Manager die Aufgabe des Projektleiters übernahm. „Das Vertrauen in Ingenics gründete vor allem auf Erfahrungen aus Managementprojekten in den Bereichen Standort- und Fabrikplanung, Produktionsoptimierung und Logistik.“

So übernahm Jörg Halbauer zunächst für die Übergangszeit bis Februar 2016 die Aufgabe, den Betrieb der Dualen Akademie Bratislava vorzubereiten. Nachdem der Vorstand von VW Slovakia um weitere Unterstützung gebeten hatte, verlängerte er bis Mai 2016. „In dieser Zeit habe ich das Projekt aufgesetzt, strukturiert und das Reporting aufgebaut. Ich habe aufgezeigt, welches die wichtigsten Handlungsfelder sind und wo die Risiken liegen, habe erstmals alle Partner zusammengebracht und dafür gesorgt, dass die Verträge mit dem Bratislavsky kraj fristgerecht unterzeichnet wurden“, fasst Jörg Halbauer seine wichtigsten Aufgaben zusammen.

Gleichzeitig stellte er den Kern des neuen Projektteams zusammen. „Genauso wichtig wie der Aufbau der offiziellen Kontakte war es, die Mitarbeiter zu motivieren und dafür zu sorgen, dass sie dran glaubten, dass diese Riesenaufgabe in der kurzen Zeit zu schaffen ist. Das Team ist in wenigen Monaten so zusammengewachsen, dass jeder den gemeinsamen Willen, die modernste Ausbildungsstätte der Slowakei termingerecht zu eröffnen, spüren konnte. Auch die Einstellung der Lehrer und Ausbilder sowie die Prüfung und Auswahl der Bewerber benötigten einen größeren zeitlichen Vorlauf.“

Internationales Zertifikat und Arbeitsplatzgarantie bei VW Slovakia

Die Betreiber werden neun Millionen Euro investieren und 30 neue Anlagen kaufen. Aus der bestehenden Staatlichen Automobil-Fachmittelschule konnten einige Lehrkräfte übernommen werden, aktuell stehen 15 Lehrer und 19 handwerkliche Ausbilder unter Vertrag.

Nachdem die Duale Akademie zunächst mit 60 Schülern in einer Klasse starten sollte, zeichnete sich in der Bewerbungsphase eine riesige Nachfrage ab. Es gelang, im September 2016 mit 100 Schülern in vier Klassen – Mechatroniker, Automatisierungstechniker, Industrie- und Werkzeugmechaniker – zu starten. Nun soll sogar noch eine fünfte Klasse für Kfz-Mechatroniker dazu kommen. In vierjährigen Programmen erlangen die Auszubildenden die Zertifizierung durch die Slowakisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer und eine der fachlich besten Ausbildungen in der Automobilindustrie. Sie kommen mit modernsten Technologien und Prozessen, z. B. der Produktion von Hybrid-, Gas und Elektrofahrzeugen in Kontakt und lernen alles, was in einer modernen Kfz-Fabrik benötigt wird. Die praktische Ausbildung erfolgt teilweise in den Werkstätten des Produktionsbetriebs VW Slovakia in Bratislava, auch Praktika in ausländischen Betrieben des Volkswagen-Konzerns sind möglich.

Das Zusammenspiel von Praxis und Theorie ist sorgfältig kalkuliert und liegt aktuell bei 70:30 zugunsten der Praxis. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung mit Facharbeiterzeugnis, Abiturzeugnis und international gültigem zweisprachigen deutschen Zertifikat für die fachliche Befähigung wird den Absolventen ein Arbeitsplatz garantiert. Ausbildungssprachen sind Slowakisch, Englisch und Deutsch, das bei Volkswagen Konzernsprache ist.

Bewährte Methoden bringen Erfolg auf ganzer Linie

Auch für Ingenics ist der Entwicklung einer Dualen Akademie kein alltägliches Projekt, obgleich die Qualifizierung von Kundenmitarbeitern seit Jahren in Form von exakt auf die Bedarfe zugeschnittenen „Ingenics Academies“ erfolgt. „Als uns die Anfrage erreichte, konnten wir natürlich noch nicht im Detail wissen, was auf uns zukommen würde“, sagt Andreas Hoberg, CSO der Ingenics AG und verantwortlich für alle Aktivitäten in Tschechien und der Slowakei. „Es war uns aber klar, dass wir mit unserer Erfahrung in der internationalen Standortentwicklung sowie unseren bewährten Werkzeugen, Methoden und Trainings der richtige Partner sein mussten. Letztlich wurde bestätigt, dass Ingenics über alle benötigten Kompetenzen und auch über die Mitarbeiter verfügt, um auch ein solches Projekt in kürzester Zeit auf Kurs zu bringen.“

Nachdem Ingenics die Verantwortung Ende Mai 2016 an die neue Akademieleitung übergeben hatte, zeigte sich, wie sorgfältig die Meilensteine abgearbeitet worden waren. „Alle Beteiligten trugen zu einer beeindruckenden Teamleistung bei, sodass das Projekt ein Erfolg auf ganzer Linie wurde“, sagt Jörg Halbauer. So sieht es auch die aus Mähren stammende Akademiedirektorin Jana iroká, auf die sich Volkswagen frühzeitig festgelegt hatte, die aber noch bis Februar in einem russischen VW-Werk beschäftigt gewesen war. „Dass wir heute diesen Erfolg feiern können, ist auch wesentlich dem Engagement von Ingenics zu verdanken“, so Janá iroká. Es sei mit ein Verdienst von Ingenics, dass junge Slowakinnen und Slowaken erstmals die Möglichkeit haben, nach der Mittelstufe gleichzeitig eine Ausbildung zu absolvieren, das Abitur abzulegen und einen durch die Deutsche Industrie- und Handelskammer anerkannten Abschluss zu erwerben.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Wer kriegt die Kurve?

»Autopapst«Ferdinand Dudenhöffer über die Zeitenwende in der Autorindustrie

Wer kriegt die Kurve?

Das Ende des Autos, wie wir es kennen, ist gekommen, sagt Deutschlands bekanntester Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Die Automobilbranche nuss sich rasch auf den Wandel einstellen, die Zukunft einer der zentralen Industrien steht auf dem Spiel.

Die Autobranche betritt eine völlig neue Welt. In Zukunft fährt das Auto elektrisch, es wird intelligent und nutzt die Datenströme des Internets. Apple, Google und andere IT-Unternehmen werden zu direkten Konkurrenten von Daimler, VW und Co. Doch ist die hiesige Industrie überhaupt gerüstet, um ihre führende Rolle zu behaupten? Ferdinand Dudenhöffer nimmt die großen Themen und aktuellen Trends der Autoindustrie kritisch unter die Lupe und zeigt, wie sich Geschäftsmodelle, Denken und Strategie der Autohersteller und ihrer Zulieferer verändern müssen, um nicht vom größten Wandel seit 130 Jahren überrollt zu werden.

Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors ist da, davon ist Dudenhöffer überzeugt. Intelligente Antriebssysteme ohne Abgase sind auf der Überholspur, doch Deutschland hinkt im Ausbau der Infrastruktur hinterher. Zukunftsträchtige Ideen wie das Carsharing wirbeln die klassischen Vertriebswege durcheinander: Der Besitz des Autos wird langweilig, die Nutzung spannend, einfach und um Lichtjahre effizienter lautet Dudenhöffers Analyse. Und er zeichnet den vielleicht radikalsten Umbruch hin zum selbstfahrenden Auto nach. – Wie soll der richtige rechtliche und ethische Rahmen für das automatisierte Fahren aussehen?

Für den Experten ist klar: Das Auto der Zukunft wird kein isoliertes Fortbewegungsmittel mehr sein, sondern Teil einer in sich vernetzten Mobilitätswelt. Die Automobilbranche muss die neuen Herausforderungen rasch meistern und parallel noch einige liegengebliebene Hausaufgaben erledigen, z.B. die ausufernden Rückrufwellen bewältigen und das durch den Abgasskandal verlorene Vertrauen in die Qualität und Verlässlichkeit ihrer Produkte wieder aufbauen.

Kritisch, analytisch und bestens informiert spannt Ferdinand Dudenhöffer in seinem Buch den großen Bogen. Er zeigt, wo die Chancen für neue Märkte und zukunftsträchtiges Wachstum liegen und wie Deutschland und seine Autobauer die Kurve kriegen und es schaffen, die so wichtige Innovationskraft, das Know-how und das Investitionskapital zu bündeln und dauerhaft im Land zu behalten.

Der Autor
Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer ist Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen sowie Inhaber des Lehrstuhls für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Er gilt als „Autopapst“ und „PS-Professor“ und ist der bekannteste und meistzitierte Autoexperte Deutschlands.

Ferdinand Dudenhöffer
Wer kriegt die Kurve?
Zeitenwende in der Autoindustrie
272 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, E-Book inside
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50607-4
Erscheinungstermin: 8. September 2016

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