Tag Archives: VOD

Medizin Gesundheit Wellness

Sonderschau: Osteopathie im Fokus vieler Vorträge / Verband der Osteopathen Deutschland informiert auf der therapie Leipzig

Sonderschau: Osteopathie im Fokus vieler Vorträge / Verband der Osteopathen Deutschland informiert auf der therapie Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig. Bereits zum siebten Mal präsentiert der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. gemeinsam mit qualifizierten Ausbildungsstätten eine „Sonderschau Osteopathie“ auf der Fachmesse therapie Leipzig. Von Donnerstag, 7. März, bis Samstag, 9. März, finden diverse Vorträge zur Osteopathie statt: In Messehalle 2 am Stand D54 laden der VOD und die Schulen Institut für Angewandte Osteopathie (IFAO), Still Academy Osteopathie und Osteopathieschule Leipzig die Besucher zu einem interessanten Programm ein. Zwischen den Vorträgen informieren qualifizierte Experten aus der Region über Osteopathie. Geöffnet hat die therapie Leipzig am Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, am Freitag von 9 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr.

Das Vortragsprogramm im Forum Osteopathie:

Donnerstag, 07.03.2019

* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 13 Uhr: Wissenswertes über die Osteopathie (Verband der Osteopathen Deutschland: Ulrike von Tümpling DO)
* 14 Uhr: Wie kann Osteopathie den Alterungsprozess positiv beeinflussen? (IFAO: Philipp Richter DO)
* 15 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
Freitag, 08.03.2019

* 10 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 13 Uhr: Atlastherapie – Sinn oder Unsinn (IFAO: Philipp Richter DO)
* 14 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 15 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 16 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* Ab 17 Uhr: Im Rahmen der After-Hour-Aktion – Gespräche mit Besuchern am Stand bei kostenlosen Getränken und Knabbereien
* Samstag, 09.03.2019
* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4500 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/sonderschau-osteopathie-im-fokus-vieler-vortraege-verband-der-osteopathen-deutschland-informiert-auf-der-therapi

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/frgsq3

Computer IT Software

Deutsche VoD-Nutzer küren „The Walking Dead“ zur beliebtesten Serie des Jahres 2018

Goldmedia veröffentlicht Jahresranking der populärsten Serien auf kostenpflichtigen Streaming-Plattformen in Deutschland

Deutsche VoD-Nutzer küren "The Walking Dead" zur beliebtesten Serie des Jahres 2018

© Goldmedia 2019, TOP VoD-Serien kostenpflichtiger Streaming-Dienste, Deutschland 2018

Berlin, 12. Februar 2019. Über Streaming-Plattformen Serien zu schauen, ist in Deutschland mittlerweile Medienalltag. Einige der Serien-Highlights sind inzwischen sogar wahre Blockbuster. Die höchsten Zuschauerzahlen erreichen häufig die Serien, die auf mehreren Plattformen und mit mehreren Staffeln laufen. Äußerst beliebt sind bei den VoD-Nutzern aber auch Exklusivproduktionen, allen voran die der führenden Streaming-Anbieter Amazon und Netflix. Aber auch Sky konnte mit „Babylon Berlin“ im Jahr 2018 eine Top-Serie zu den beliebtesten Titeln der Deutschen beisteuern.

Dies zeigen die Jahrescharts der Analyseplattform VoD-Ratings der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.vod-ratings.de), über die fortlaufend die Abrufe kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland und seit Januar 2019 auch in Großbritannien erfasst werden. Bestandteil des gerade publizierten VoD-Jahresrankings 2018 ist zudem eine repräsentative Befragung von VoD-Nutzern zu ihren Lieblingsserien und Neuentdeckungen im Jahr 2018 (Befragung: Ende Dez. 2018 bis Mitte Januar 2019, n=2.292).

++ Beliebteste Pay-VoD-Serien (Nutzerbefragung): „The Walking Dead“ vor „Game of Thrones“ und „The Big Bang Theory“

Die staffelreiche US-Serie „The Walking Dead“ (AMC) ist die beliebteste VoD-Serie 2018 und verdrängt den Vorjahressieger „Game of Thrones“ (HBO), der allerdings 2018 ohne neue Staffel war. Dass die epische Dramaserie dennoch von den VoD-Nutzern auf Platz 2 gewählt wurde, zeigt deren enorme Fangemeinde. Auf Platz 3 folgt die US-Sitcom „The Big Bang Theory“ (Warner Bros.) und auf Platz 4 Amazons deutscher Exklusiv-Titel „Lucifer“ (Warner Bros.) – die Serie, die gegenüber dem Vorjahr bei den Nutzern in der Beliebtheit am meisten gewonnen hat (2017: Pl. 6).

Der höchste Neueinsteiger bei den Lieblingsserien ist die spanische Serie „Haus des Geldes“ (Vancouver Media, Pl. 6), die seit Ende 2017 und in 2018 mit zweiter Staffel exklusiv auf Netflix läuft.

Die beliebteste deutsche Serie 2018 ist „Babylon Berlin“ (ARD Degeto, Sky). Im Jahr 2017 zunächst im Pay-VoD nur bei Sky zu sehen, konnte der Geschichtskrimi durch die nachfolgende Free-TV-Ausstrahlung (ARD) im Herbst 2018 zusätzlich an Popularität gewinnen. Die zweit- und drittbeliebtesten deutschen Titel sind die Berliner Gangsterserie „4 Blocks“ (Turner, Wiedemann & Berg Television, Pl. 33) und die Thriller-Serie „Dark“ (Pl. 35).

++ Neuentdeckungen des Jahres 2018 (Nutzerbefragung): „Originals“ sind stark

Erstmals wurde für das VoD-Jahresranking abgefragt, welche Serien die Nutzer 2018 für sich neu entdeckt haben. Hier landeten besonders viele Eigenproduktionen der Streaming-Dienste: So liegen auf den Plätzen 1 bis 6 nur „Originals“ oder Exklusivtitel, angeführt von „Haus des Geldes“, „Lucifer“ und „Riverdale“ (Netflix, Warner Bros., CBS). Auf Platz 4 folgt mit dem Teenie-Drama „Elite“ (Netflix, Zeta Ficcion) eine spanische Serie, die erst 2018 startete und sehr schnell populär wurde. Einen ähnlich guten Start hatte auch die Fantasy-Serie „The Chilling Adventures of Sabrina“ (Warner Bros.), eine Neuauflage der bekannten Serie aus den 90ern (Pl. 7).

Zu den deutschen Neuentdeckungen des Jahres gehören „4 Blocks“ (Pl. 11) auf Sky (2. Staffel exklusiv) und Amazon (1. Staffel), die Netflix-Eigenproduktion „Dark“ (Pl. 16), das Prime Video Original „Beat“ (Hellinger/Doll Filmproduktion, Pantaleon Films, Warner Bros., Pl. 17) und die Sky-Neuauflage von „Das Boot“ (Bavaria Fiction, Sky, Pl. 22).

++ Top-Pay-VoD-Serien nach Messung der Zuschauerzahlen (VoD-Ratings): „The Big Bang Theory“ vor „The Walking Dead“

Das Ranking der Top-Pay-VoD-Serien nach tatsächlichen Zuschauerzahlen (Bruttokontakte) zeigt die Bedeutung der Verbreitungskanäle. Zwar erreichen die beliebtesten VoD-Titel häufig auch hohe Abrufzahlen, dennoch spielt es eine große Rolle, auf welchen Plattformen die Titel verfügbar sind.

So liegen auf den beiden führenden Plätzen zwei Serien, die auf fast allen größeren Streaming-Diensten laufen: „The Big Bang Theory“ und „The Walking Dead“. Dass auf den weiteren Rängen mit den Serien „Tote Mädchen lügen nicht“ (Netflix, Paramount), „Haus des Geldes“ und „Riverdale“ gleich drei Netflix-Exklusiv-Titel folgen, zeigt, wie stark die Nutzung von Netflix im Jahr 2018 zugelegt hat.

Die meistgesehene Serie aus Deutschland ist „Pastewka“ (Prime Video). Dabei handelt es sich bei den letzten beiden Staffeln (8 und 9) um Eigenproduktionen von Amazon, während die älteren Staffeln 1-7, die ebenfalls auf der Plattform verfügbar sind, zuerst im linearen Fernsehen auf Sat.1 ausgestrahlt wurden.

++ Quelle: VoD-Ratings von Goldmedia: www.vod-ratings.de + Befragung

Mit den Goldmedia VoD-Ratings werden seit Januar 2017 Zuschauerzahlen für den deutschen Pay-VoD-Markt ermittelt. Methodisch fußt die Erhebung auf einer rollierenden Online-Befragung mit bis zu 80.000 Befragten pro Jahr. Mit den VoD-Ratings existiert erstmals ein Analysetool für die Erhebung von Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als „Day-after-Recall“. Seit 2019 bietet Goldmedia die VoD-Ratings auch für UK an.
Die Lieblingsserien und Neuentdeckungen der deutschen VoD-Nutzer wurden im Zeitraum Ende Dezember 2018 bis Mitte Januar 2019 (n=2.292) ermittelt. Die Fragen waren: „Wenn Sie auf das Jahr 2018 zurückblicken, was war ihre Lieblingsserie?“ und „Welche Serien haben Sie 2018 für sich neu entdeckt?“ Die Online-Befragung ist repräsentativ nach Alter und Geschlecht für deutsche Onliner.

Weitere Informationen zu den VoD-Ratings: Research@Goldmedia.de
Goldmedia-Newsletter: Sie möchten informiert werden über Goldmedia-News?

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Politikberatung. Standorte sind Berlin, Düsseldorf und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

Firmenkontakt
Goldmedia Custom Research GmbH
Dr. Florian Kerkau
Oranienbruger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266 0
Research@Goldmedia.de
http://www.goldmedia.com

Pressekontakt
Goldmedia Gruppe
Dr. Katrin Penzel
Oranienbruger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266 0
Presse@Goldmedia.de
http://www.goldmedia.com

Business Economy Finances

Goldmedia Trend Monitor 2019. Trends and outlook on developments in the areas of media, entertainment and the internet

Goldmedia Trend Monitor 2019. Trends and outlook on developments in the areas of media, entertainment and the internet

Infograph Goldmedia Trend Monitor 2019, © Goldmedia/Franziska Veh

Berlin, 24/01/2019. Every year, the Goldmedia consulting and research group ( www.Goldmedia.com) publishes analyst commentaries on relevant trends for the coming year in Germany. The Trend Monitor 2019 provides an outlook on selected developments in the areas of media, entertainment and the internet.

The Goldmedia Trend Monitor 2019 addresses disruption in the moving image market, the declining duopoly and new players in the online advertising sector, and the latests trends in the gaming industry such as gaming as a service and mobile shift. It asks whether audio is advancing to become the new leading medium, whether AVoD can save the TV broadcasters and industry, and how the book industry is working to hang on to its readers. The Trend Monitor 2019 also takes a look at the expected changes in the streaming market, explains how algorithms are making inroads at the cinema box office, and highlights how nanos are becoming a trend in influencer marketing.

Trend Monitor 2019 Topics

++ Complete Disruption: non-linear use is restructuring the moving image market
„It is high time that we stop thinking of streaming services as an appendage to the core business to date, and instead put them at the centre of future corporate strategy.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++ Is audio becoming the new leading medium? Why marketers need a digital audio strategy
„Changing opportunities for use and new content formats continue to drive growth and dynamism in the audio sector. That means advertisers need to also start including strong audio strategies.“ (Christine Link, Senior Consultant Goldmedia)

++ A declining duopoly: Amazon is looking to become a leader among global online advertising platforms
„People searching for products are shifting from Google to Amazon. Amazon will develop into one of the most important online advertising platforms.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++ Movement in the streaming market: everybody against Netflix
„The next round in the fight for VoD customers will begin in 2019. TV providers and Deutsche Telekom are making huge investments in the development of their own platforms. Meanwhile there is competition from the USA in the form of Disney and Warner.“ (Max Reichert, Research Associate Goldmedia)

++ Less is more: nanos are becoming a trend in influencer marketing
„Influencer marketing’s biggest advantages – authenticity, more interaction with the target group, high content output and credibility – are particularly effective with nano influencers.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++A tight spot for television advertising. Can AVoD save the TV broadcasters and industry?
„Increasing use of online video services is drawing considerable attention away from traditional advertising-financed offers, particularly television.“ (Dr. Florian Kerkau, Managing Director Goldmedia)

++ Games as a service: video games will shift more towards a subscription model in 2019
„People no longer just play through games once. Instead gaming services are increasingly retaining players over the long term, motivating them to conduct regular transactions and turning their games into media brands.“ (Mathias Birkel, Senior Manager Goldmedia)

++ Algorithms at the cinema box office: dynamic pricing is on the rise
„Box office prices were long fixed and based on experience, but cinema operators are increasingly benefiting from the advantages of dynamic pricing models.“ (Kevin Dieterich, Analyst Goldmedia)

++ Upheaval in the book market: young people don’t buy books any more
„In 2019, book publishers will have to make rigorous plans and consistent offers for the future to avoid losing an entire generation of readers.“ (Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Managing Director Goldmedia)

++ Key drivers of growth in the gaming market: mobile shift and multiplayer as a service
„Competitive multiplayer games are increasingly played on mobile platforms, and the major games developers are going to have to react to that trend.“ (Tim Prien, Consultant Goldmedia)

The Goldmedia Trend Monitor 2019 articles have been published on the Goldmedia Blog and via media and digital services since the beginning of December 2018.

All the articles and further information are available at: https://www.goldmedia.com/trend-monitor-2019

About
The Goldmedia Trend Monitor 2019 provides an outlook on selected developments in the areas of media, telecommunications, entertainment and the internet, in the form of analyst commentaries.

Goldmedia is a research and management consulting group with a focus on media, entertainment and telecommunications. Goldmedia has been helping national and international clients to face challenges relating to digital transformation since 1998. Business activities include consultancy services, research, political analysis and advising staff. Goldmedia has offices in Berlin, Düsseldorf and Munich. For further information, please visit our website www.Goldmedia.com

Company-Contact
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
Phone: +49-30-246 266-0
Fax: +49-30-246 266-66
E-Mail: info@Goldmedia.de
Url: http://www.Goldmedia.com

Press
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
Phone: +49-30-246 266-0
E-Mail: Presse@Goldmedia.de
Url: http://www.Goldmedia.com

Computer IT Software

Goldmedia veröffentlicht Trendmonitor 2019

Ausblick auf Entwicklungen in Medien, Internet und Entertainment

Goldmedia veröffentlicht Trendmonitor 2019

Infografik Goldmedia Trendmonitor 2019, © Goldmedia/Franziska Veh

Berlin, 14.12. 2018. Die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare zu relevanten Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2019 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Entertainment und Internet.

Der Goldmedia Trendmonitor 2019 befasst sich mit der Disruption im Bewegtbildmarkt, dem schwindenden Duopol und neuen Playern im Bereich Online-Werbung, den neuesten Trends in der Gamesbranche wie Gaming-as-a-Service und Mobile Shift. Hinterfragt wird, warum Audio zum neuen Leitmedium avanciert, ob A-VoD die Rettung für TV-Sender und Industrie sein kann und wie die Buchbranche ihre Leser an Bord hält. Der Trendmonitor 2019 wirft auch einen Blick auf die zu erwartenden Bewegungen im Streamingmarkt, erläutert, wie Algorithmen den Weg an die Kinokassen finden und warum Nanos im Influencer Marketing Trend werden.

Themen im Trendmonitor 2019

– Disruption in Vollendung: Nonlineare Nutzung strukturiert den Bewegtbildmarkt um
– Wird Audio zum neuen Leitmedium? Warum Marketer eine digitale Audio-Strategie brauchen
– Ein Duopol schwindet: Amazon pirscht in die Riege der globalen Online-Werbeplattformen
– Streamingmarkt in Bewegung: alle gegen Netflix
– Weniger ist mehr: Nanos werden Trend im Influencer-Marketing
– Das Werbefernsehen in der Klemme. Ist A-VoD die Rettung für Fernsehsender und Industrie?
– Games-as-a-Service: Videospielen wird 2019 immer mehr zum Abomodell
– Algorithmen für die Kinokassen: Dynamic Pricing hält Einzug
– Buchmarkt im Umbruch: Die Jugend kauft keine Bücher mehr
– Zentrale Wachstumstreiber im Gaming-Markt: Mobile Shift und Multiplayer-as-a-Service

Die Artikel des Goldmedia Trendmonitors 2019 wurden seit Anfang Dezember 2018 werktäglich im Goldmedia-Blog sowie bei Medien- und Digitaldiensten erstveröffentlicht.

Alle Artikel sowie weitere Informationen unter: https://www.goldmedia.com/trendmonitor-2019

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Standorte sind Berlin, Düsseldorf und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

Firmenkontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
+49-30-246 266-66
info@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressekontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
Presse@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Medizin Gesundheit Wellness

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage war fast jeder 5. Bundesbürger schon einmal beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen 21. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) beschäftigen sich die Teilnehmer mit einem der Gründungsväter der Osteopathie, der der noch jungen Wissenschaft mit analytischer Brillanz einen Rahmen gab: Dr. Martin Littlejohn (1866-1947).

Der 21. VOD-Kongress ist dem Denken und Schaffen dieses wachen Geistes gewidmet – unter dem Motto „JUSTLITTEJOHN“ lädt der VOD vom 05. bis 07. Oktober 2018 ins Hotel Dolce in Bad Nauheim ein. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert entwickelte Dr. Martin Littlejohn einen osteopathischen Ansatz, der auch im 21. Jahrhundert unvermindert Relevanz hat. In Vorträgen und Workshops von renommierten Referenten wie z.B. Jane Eliza Stark DO (Kanada), Christian Fossum DO (Norwegen), Jo Buekens MSc DO (Belgien), Dr. med. Roger Weis (Luxemburg), Christian Hartmann und Dr. phil. Albrecht Kaiser DO (Deutschland) werden Littlejohns Lehren und Praktiken aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und in die heutige Zeit übertragen. Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party, festlichem Abend und dem am 04. Oktober vorgeschalteten wissenschaftlichen Tag in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie ist auf der Website www.osteopathie-kongress.de einzusehen.

Bereits am Donnerstag, 04. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce neueste wissenschaftliche osteopathische Studien zu den Themen Knieschmerzen beziehungsweise Osteopathie bei Vulvodynie vor der Akademie für Osteopathie. Am Sonntag, 07. Oktober, werden um 8.30 Uhr erste Ergebnisse der bundesweit größten Säuglingsstudie zum Thema Osteopathie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster (DIG) vorgestellt.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Seitenverweise: https://www.osteopathie.de/forsa_umfrage

www.osteopathie-kongress.de

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wisj6w

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/spannender-kongress-osteopathie-und-wissenschaft-21-internationaler-osteopathie-kongress-des-vod-vom-5-7-oktober-2018-in-bad-nauheim-44424

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/spannender-kongress-osteopathie-und-wissenschaft-21-internationaler-osteopathie-kongress-des-vod-vom-5-7-oktober

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/wisj6w

Medizin Gesundheit Wellness

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

Untere Albrechtstraße 15                                               Am Kurpark 1

65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0                                         Telefon: 0 9232 / 8813420

info@osteopathie.de                                                      info@bv-osteopathie.de

www.osteopathie.de                                                       www.bv-osteopathie.de

Ansprechpartnerin Presse VOD:                               Ansprechpartner Presse BVO:

Michaela Wehr                                                              Rüdiger Dietz

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05                                               Tel. 0 9232 / 88 12 624

presse@osteopathie.de                                                presse@bv-osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/bgjcin

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsverbaende-vod-und-bvo-zur-fachkraefteengpass-analyse-osteopathie-durch-eigenes-berufsgesetz-regeln-physiotherapie-staerken-28855

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsverbaende-vod-und-bvo-zur-fachkraefteengpass-analyse-osteopathie-durch-eigenes-berufsgesetz-regeln-physiot

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/bgjcin

Medizin Gesundheit Wellness

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p5ks6t

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/forsa-umfrage-zur-osteopathie-fast-jeder-fuenfte-war-bereits-beim-osteopathen-hohe-zufriedenheit-verunsicherung-hinsichtlich-ausbildung-37502

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/forsa-umfrage-zur-osteopathie-fast-jeder-fuenfte-war-bereits-beim-osteopathen-hohe-zufriedenheit-verunsicherung-

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/p5ks6t

Medizin Gesundheit Wellness

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/64w5vr

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/der-moderne-osteopath-im-profifussball-heisst-regenerationsmanager-vod-interview-mit-osteopath-und-ex-fussball-profi-patrick-bick-58746

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/der-moderne-osteopath-im-profifussball-heisst-regenerationsmanager-vod-interview-mit-osteopath-und-ex-fussball-p

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/64w5vr

Communication Media

Revenues in the German Video-on-Demand market are growing faster than ever before

+ Goldmedia publishes new market forecasts on the Pay Video- on-Demand market (SVOD, TVOD, EST) in Germany from 2018 to 2023
+ Total revenues (gross) are anticipated to more than double from 1.1 billion euros (2017) to 2.5 billion euros by 2023

Revenues in the German Video-on-Demand market are growing faster than ever before

© Goldmedia 2018, Revenues (gross) Pay VOD market Germany 2018-2023

Berlin, 11. June 2018. Video-on-Demand (VOD) is turning into a mass market. At the end of 2017, 18 per cent of all German households were subscribing to at least one paid-for Video-on-Demand service. The market appears to be on an unabated growth trajectory and the boom in the Pay VOD market (SVOD, TVOD, EST) is seeing revenues soar through the roof. Total revenues (gross) at the end of 2017 amounted to 1.1 billion euros and are anticipated to more than double within only five years, climbing to 2.5 billion euros by 2023.

These figures have recently been published in the report ‚Pay VOD in Germany – 2018-2023 Forecast‘ by the consulting and research group Goldmedia ( www.Goldmedia.com). This industry report includes an up-to-date market analysis and forecasts on paid-for Video-on-Demand services in Germany up to 2023.

++ Currently 30 providers in the German market with new players in the starting blocks

Amazon Prime Video Service and Netflix continue to lead the pack in the German VOD market. Netflix primarily focuses on SVOD (subscription video on demand), whilst Amazon“s video offering is integrated into its Prime service where video titles can be either rented or purchased (TVOD = transactional VOD and EST = electronic sell-through).

Other important players in the German Pay VOD market are Sky (front runner in the classic pay-TV market), Maxdome (subsidiary of the ProSiebenSat.1 Group), Apple“s iTunes and Google“s Playstore. Specialist sports streaming services such as DAZN and Eurosport are also seeing an increase in users.
The market is not likely to run out of steam in the near future. The forecast suggests that it is more likely that the competitive landscape will soon start shifting in this rapidly growing market. Global service providers are already in the starting blocks with their new VOD platforms.

++ Attractive content and improved availability are important drivers

Subscription-based VOD (SVOD) services account for by far the highest share of turnover in the German paid-for VOD market with a share of 74 per cent (2017). Goldmedia forecasts that this segment is capable of achieving an 80per cent share by 2023. The leading players in the SVOD market are focusing heavily on producing their own original content. However, licensed titles that are streamed via TVOD and EST are also popular among users, especially new feature films which are available to view on demand just a few months after they have been released in cinemas.
In addition to attractive content, one of the most important market drivers is the way in which the services have become more convenient to access at any time of the day via smart TVs or special streaming devices such as the Amazon Fire TV Stick. The growing number of households with high-speed broadband connections is also boosting VOD“s technical reach. The rural market is continuing to play catch-up and it is anticipated that huge potential will be unlocked in these areas in particular. Goldmedia predicts that every other household with a broadband connection will subscribe to a VOD service by 2019.

++ Wrangling over exclusive rights is driving spiralling prices. Sport is becoming increasingly important.

The wide range of content in the Video on Demand market is continually growing. Content that serves niche markets such as children“s programming and independent films has been available for a while now. The sports segment is continuing to gain further ground which is evident in the way that VOD service providers are vying to gain exclusive rights to stream sports events. For example, the first match of the 2017/2018 Bundesliga football season could only be viewed on the internet (via Eurosport Player).

++Source: Goldmedia study „Pay VOD in Germany – 2018-2023 Forecast“
All the information included in this press release is taken from the Goldmedia study ‚Pay VOD in Germany – 2018-2023 Forecast‘ (June 2018). The study examines in detail the market for paid-for Video-on-Demand services in Germany (SVOD, TVOD, EST) and includes analyses of service providers, business models, potential revenue and potential usage figures up to 2023. Turnover figures are based on VOD usage which have been measured as part of the Goldmedia VOD ratings www.vod-ratings.de This has been used to calculate end user prices (gross), taking into account discounts or free months. All revenue from fees charged for the Amazon Prime service has been included, however, only for customers who actually use the Prime Video service. For further information, please visit www.goldmedia.com

For further information and to purchase the study, please visit: https://www.goldmedia.com/en/publications

Goldmedia Newsletter: Keep up-to-date with Goldmedia and receive our latest news!
http://www.goldmedia.com/aktuelles/newsletter.html

Goldmedia is a research and management consulting group with a focus on media, entertainment and telecommunications. Goldmedia has been helping national and international clients to face challenges relating to digital transformation since 1998. Business activities include consultancy services, research, political analysis and advising staff. Goldmedia has offices in Berlin and Munich. For further information, please visit our website www.Goldmedia.com

Company-Contact
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
Phone: +49-30-246 266-0
Fax: +49-30-246 266-66
E-Mail: Katrin.Penzel@Goldmedia.de
Url: http://www.Goldmedia.com

Press
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
Phone: +49-30-246 266-0
E-Mail: Presse@Goldmedia.de
Url: http://www.Goldmedia.com

Medizin Gesundheit Wellness

VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

(Mynewsdesk) „Osteopathie wirkt, und gerade bei Rückenschmerzen gibt es eine wissenschaftlich belastbare Studienlage“, unterstreicht die Vorsitzende des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann, angesichts einer Untersuchung sogenannter IGeL-Leistungen, die den Nutzen von Osteopathie bei Rückenschmerzen als unklar bewertete.

So sei im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders eine große Übersichtsstudie erschienen, die statistisch signifikant und klinisch relevant nachweist, dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft.

Die Studie der Osteopathen Helge Franke, Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, das heißt an der Fähigkeit des Patienten, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam. 15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Zehn Studien davon untersuchten die Wirksamkeit der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen, drei Studien die Wirksamkeit bei Rückenschmerzen von Schwangeren und zwei Studien Rückenschmerzen von Frauen in der Zeit nach der Geburt.

Die Ergebnisse drei Monate nach Studienbeginn zeigten, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei chronischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

„Wie bereits 2009 von der Bundesärztekammer attestiert, verdichtet sich die Studienlage in der Osteopathie zunehmend. Dass es bislang keine Auswertung beispielsweise zum Rückgang der Krankheitstage gibt, darf aber nicht als Beleg für Zweifel an der Wirksamkeit der Osteopathie herhalten“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann und verweist beispielsweise auf eine Langzeitauswertung der Krankenkasse BKK Advita. Diese hatte über einen Vierjahreszeitraum untersucht, wie sich bei osteopathisch behandelten Versicherten die Kosten für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Heil- und Hilfsmittel entwickelt haben. Die Auswertung von 2.390 Versichertendaten ergab für diese Bereiche Einsparungen von beeindruckenden 15 Prozent.

„Die osteopathische Forschung und daraus resultierende, belastbare Ergebnisse nehmen von Jahr zu Jahr zu. Es wird sicherlich in Zukunft noch stärker darauf angekommen, bedeutsame Forschungsarbeiten auch wahrnehmbar zu veröffentlichen, sodass bei derartigen Untersuchungen auf möglichst viele Studien zurückgegriffen werden kann. Der Verband der Osteopathen Deutschland wird, wie in den letzten Jahren, wissenschaftliche Studien fördern und seinen Anteil für eine fundierte Datenbasis leisten“, macht Prof. Marina Fuhrmann abschließend klar.

Literatur: Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/up/datei/5434.pdf

und einer Zusammenfassung für Patienten und Interessierte: http://www.osteopathie.de/up/datei/5436.pdf.

.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/3pkcnz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/vod-nutzen-der-osteopathie-bei-rueckenschmerzen-wissenschaftlich-belegt-17498

Hintergrund: Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/vod-nutzen-der-osteopathie-bei-rueckenschmerzen-wissenschaftlich-belegt-17498

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/3pkcnz